24
Mrz 18

Ein ordentliches Zertifikat

Das war schon länger überfällig. Nun habe ich also endlich die passenden Zertifikate für meine aktiven Domains erstellt mit Hilfe von Let’s Encrypt.

Dafür musste für mich als oller Windows-Nutzer erst mal eine funktionierende Linux-Maschine in der Virtuellen Box her. Und dann der Certbot. Zusammenbasteln des benötigten Befehls, sudo certbot --manual certonly, und nach einigen kleinen Hürden – Berechtigungen1 und angestaubtes Terminal-Wissen2 – landeten die benötigten Dateien dann tatsächlich in der Zertifikats-Administration von Hosteurope3. Juchuh.

Beim Verifizieren der Weblog-Domains scheiterte ich jedoch mit dem zu schnellen Griff nach Strg+C – sehr fatal im Terminal – und erinnerte mich an ein Script, dass ich wenige Minuten zuvor auf einer als „nicht meine Frage beantwortende“-Seite gesehen habe: hosteurope-letsencrypt von Sebastian Stein zu meiner Rettung.

Also schnell git installiert, das Repository geklont, die 3 Einstellungsdateien erzeugt, das Erzeugungspython-Script ausgeführt und die relevanten Dateien anschließend hochgeladen, Fertig.

Update: Okay, das war doch noch nicht alles. Mit Hilfe von Search & Replace mussten noch sämtliche URLs auf Bilder und andere Resourcen im Blog von http auf https geändert werden. Ich hoffe, ich habe jetzt alle erwischt.

 


  1. Wie kommt ein Nutzer noch mal in eine Gruppe? sudo usermod -a -G groupName userName []
  2. Wie kopiere ich nicht den symbolischen Link sondern die Datei dahinter? -L []
  3. Zertifikat : fullchain.pem, Key: privkey.pem []

21
Feb 15

Papierlos und mit Notizblock

Während meines Erststudiums kam mir häufig der Gedanke „so viel unnötig ausdgedrucktes Papier„, wenn mal wieder ein Paper hier und ein Paper dort zu lesen war (nicht wegen des Inhalts!). So fiel die Entscheidung bei der Auswahl der unterstützenden Hardware für mein Weiterbildungsstudium auf ein ThinkPad Yoga, welches neben normalen Notebook-Fähigkeiten einen Tablet-Modus besitzt und Digitizer unterstützt.

Die Idee und die Mittel, das Studium ohne Papiermüll durchzuziehen war vorhanden. Die Realität sieht jetzt nach drei Semester etwas anders aus. Spätestens beim Lernen für Klausuren, beim Erstellen von Konzepten oder zum Denken greife ich auf Papier zurück. Gewohnheit? (Im Hinterkopf meine ich, da mal was über eine Studie gelesen zu haben… )

Irgendwie habe ich das Gefühl, die mit der Hand auf Papier geschriebenen Inhalte gehen besser in mein Gehirn. Digitale Papiere vor mir auszubreiten um ein Bild des großen Ganzen zu erhaschen ist für den Hausgebrauch eher teuer. Auch wenn Multitouch-Tische bestimmt schicke Anwendungen erlauben. Microsofts HoloLens und ähnliche Projekte könnten in Zukunft bei solchen Bedürfnissen helfen.

Bei der jetzigen Praxis hilft mir das jedoch wenig. Durch einen Blogbeitrag von Manfred Kaul wurde ich dann auf Mirole aufmerksam. Das im Beitrag verlinkte Video „Surface Pro und OneNote für Studenten„, welches als Kommentar auf die relative Unzufriedenheit der Windows-verwendenden Teilnehmer des Projekts Papierloses Studium an der ZHAW Zürich entstand, machte mich neugierig.

Im Zuge meines Weiterbildungsstudiums versuchte ich, OneNote 2013 als Mitschreibewerkzeug einzusetzen. Die Stärke, verschiedenste Medien in einem Notizbuch zu Kombinieren und handschriftlich zu annotieren, fiel auf. Jedoch stolperte ich über den ein oder anderen Haken. Das Drucken von großen PDFs nach OneNote kann schon mal eine Weile dauern und sehr gestört hat mich, dass der Ausdruck zu viele Seiten erzeugte.

Im Video habe ich gelernt: Es 2015-02-21 OneNotegibt eine Möglichkeit ein PDF auf einer Seite eines OneNote-Notizbuches auszudrucken. Und nachdem ich unter Optionen » Erweitert » Ausdrucke das Häkchen bei „Lange Ausdrucke auf mehrere Seiten einfügen“ entfernt habe, hat es sogar funktioniert ;).

Persönlich kann ich das Bevorzugen von iPad zum Lesen von PDFs jedoch nachvollziehen. Manchmal benötige ich nicht die eierlegende Wollmilchsau, sondern ein schlankes Werkzeug mit gut durchdachtem UI. So etwas wie PDF Cabinet. Die Menüführung ist einfach, unaufdringlich und enthält alles, was mir beim Lesen und Annotieren von PDFs wichtig ist. Wechseln der Highlighter oder Stift-Farbe ein intuitiver Fingerstreich. Ach gäbe es das Tool doch nur für Windows…

Nach einem Jahr mit Windows 8.x wirkt es auf mich immer noch so, als seien Windows-Anwendungen, die für Tablettmodus und Stift- oder Fingereingabe optimiert sind, rar. Wenn ihr Empfehlungen habt, ich würde mich über jeden Hinweis freuen :).

Und das Gewicht ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Heute würde ich wahrscheinlich nicht mehr zu einem Convertible mit fixer Tastatur greifen, sondern zu einem Gerät, bei dem die Tastatur abmontiert werden kann. Jedes Gramm weniger hilft ;).

Dann gibt es noch die andere Seite.

Just vor ein paar Tagen floss ein Hinweis auf einen sehr sehenswerten Vortrag von dem CCC Concress 2014, 31C3: a new dawn, durch meinen virtuellen Strom: „David Kriesel: Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast„. David Kriesel beschreibt dort unterhaltsam und informativ, wie Profigeräte von Xerox über mehrere Jahre durch Pattern Matching eingescannte Texte abänderten [via Netzpolitik]. Mit verherrenden Implikationen, denke man an Firmen, die ihre Post nur noch in gescannter Form verarbeiten. Ich weiß, dass dies z.B. bei meiner Krankenkasse der Fall ist. Im falschen Dokument die falsche Zahl könnte zur Ablehnung von benötigter Behandlung führen… daran könnte sogar ein Menschenleben hängen.

Und am Ende der Hinweis auf die Tim Waterstone Artikel „Paper vs. digital reading is an exhausted debate“ im Guardian. Mich selbst an die Nase packend darauf hinweisend, dass es wichtigere Probleme gibt, die in den Fokus gerückt werden sollten…


08
Jul 14

Prokrastination in Form von Problemlösungen

<überspitzt> Weil: So kann ich einfach nicht arbeiten. </überspitzt> ;)

Feedly in Firefox-Feed-Vorschau hinzufügen

So habe ich nun herausgefunden, wie ich Feedly zu den Firefox-RSS-Handlern hinzufügen kann:

  1. about:config in die Adressleiste eingeben und Enter drücken.
  2. Hinzufügen oder Abändern dreier browser.contentHandlers.types. über das Rechtsklickmenü (Neu > String).
  3. Wobei browser.contentHandlers.types.<Zahl>.title beliebig befüllt1 werden kann. Sinnvoll wäre jedoch durchaus „Feedly“ ;).
  4. browser.contentHandlers.types.<Zahl>.type enthällt den gleichen Wert wie die anderen Einträgen: application/vnd.mozilla.maybe.feed .
  5. browser.contentHandlers.types.<Zahl>.uri muss aktuell2 gefüllt werden mit https://feedly.com/#subscription/feed/%s .
  6. Damit diese Änderungen in Kraft treten muss der Browser einmal neu gestartet werden.

Suche nach markierten Mails in Thunderbird

Und dann wollte ich gerne in Thunderbird nach markierten („gesternten“) E-Mails suchen – und zwar Ordner-übergreifend3. Vielleicht kann das Programm dieses schon von Haus aus? Ich habe keine Indizien dafür entdeckt. Erlösung brachte die Erweiterung Expression Search / GMailUI, die praktische Suchoperatoren mitbringt. Nach markierten Mails in einem kompletten Postfach suche ich damit mittels Eingabe von status:marked und Druck von STRG + Enter.

Keine Lösung für Drucken von Win 8.1 via OS X 10.6.8

Technisch ungelöst blieb leider das Problem mit dem Drucken von Windows 8.1 über einen via Mac OS X 10.6.8 geteilten Drucker. Wir haben uns letztendlich für die analoge Lösung entschieden und den Drucker umgezogen und an den Windows-PC angeschlossen. Sollte hier jemand eine funktionierende Anleitung kennen, wäre ich selbstverständlich an einem Stubs erfreut ;).


  1. Ändern des Wertes durch Doppelklick auf den Namen. []
  2. Dieser Wert ändert sich in sofern, wenn Feedly die Adresse zu Einzelfeeds anpasst. []
  3. An dieser Stelle muss ich mich bei Dr. Bopp bedanken, durch dessen Blog ich immer wieder Nützliches und Interessantes lerne, z.B. den Umgang mit dem verdeutlichenden Bindestrich []

23
Mrz 14

Symbolische Links in Windows 8.1 erstellen

Screenshot Windowsmenü DesktopSymbolische Links – was ich mit Windows XP noch über das seperat downzuloadende Windows Tool Junction lösen musste, geht inzwischen mit Bordmitteln in der Administrator-Konsole. Diese öffnet man z.B. über das Rechtsklickmenü (alternativ Win+X) des Windows-Buttons („Eingabeaufforderung (Administrator)“)1.

Anschließend bewegt man sich2 in den Ordner, in dem der symbolische Link erstellt werden soll. Das Programm heißt in neueren Windows-Versionen mklink. Wie immer erhält man eine Kurzanleitung, gibt man nur dieses Wörtchen in die Konsole ein und bestätigt mit Enter.

Screenshot Eingabeaufforderung

Ist ganz praktisch, da man die richtige Reihenfolge dann direkt in der Eingabeaufforderung vor der Nase hat und abtippen kann. Für den Fall eines symbolischen Links auf einen Ordner, wäre dies dann z.B.:

mklink /D NameDesLinks C:\Pfad\zum\Originalordner

Kleiner Tipp nebenbei: Bei der Eingabe des Pfads zur Originaldatei bzw. dem Originalordner kann man die Autovervollständigung durch Drücken von Tab nutzen. ;) Dann macht Windows auch automatisch die notwendigen Anführungszeichen um den Pfad, sollte dieser Leerzeichen enthalten.

Wofür braucht man eigentlich symbolische Links?

Hier wofür ich symbolische Links nutze: Anders als bei der klassischen Verknüpfung springt der Explorer beim Anklicken visuell nicht zum Ort des Originalordners. Es wirkt so, als würde sich der Ordner am Ort des symbolischen Links befinden. Dies führt u.a. dazu, dass sich der symbolische Ordnerlink wie ein richtiger Ordner im Navigationsbaum verhält.

2014-03-23 3

Anders als ein nur verknüpfter Ordner wird er angezeigt und ist aufklappbar.


  1. Leider gibt es keine Administrator-Variante zu Win+R, die man nicht selbst zusammen basteln müsste. []
  2. Keine Ahnung wie? Ein Grundlagen-Tutorial hat z.B. Mobile (Duncan) erstellt: „Command Prompt Basics 1 – Introduction (Files & Directories)“ []

19
Mrz 14

Die Theorie in die Praxis umgesetzt

Ach ja, die Sache mit der Sicherheit. Theoretisch hatte ich schon während der Schulzeit (Long time ago, so um die Jahrtausendwende) mal Phasen, in denen ich kurz davor war meine Mails etwas sicherer zu machen. Doch genauso wie während des Studiums scheiterte es dann an der Umsetzung. Die Bequemlichkeit und so… Spätestens letztes Jahr wäre dann eigentlich mal Zeit gewesen…

Erst die Ausführungen eines Bekannten haben mich endlich dazu inspiriert, die notwendigen Vorkehrungen auf meinem Rechner einzurichten. Heutzutage ist es schließlich kein großer Akt mehr. Ein Programm und ein Thunderbird-Addon installieren und den dazugehörigen Assistenten ausführen. Und gute Anleitungen, wie’s geht, gibt es zu Genüge. Ich selbst habe mich mal an Caschy gehalten.

Da die Tools auf dem Rechner zu installieren nur die halbe Miete ist, musste auch eine Lösung für den Androiden her. Hier war Geekyschmidts Artikel „GPG on your Android Phone“ eine grobe Orientierungshilfe, nach der ich APG und K-9 Mail installierte. Das Schlüsselpaar, das ich schon zuvor auf dem Rechner erzeugt hatte, lud ich via USB-Kabel auf das Smartphone. Beim Importieren (in APG Menütaste: „Private Schlüssel verwalten“ → Menütaste: „Schlüssel importieren„) in APG musste ich leider feststellen, dass ich keine Ahnung von der Dateistruktur hatte und auch kein installiertes hilfreiches App.

Spontan entschied ich mich für Total Commander, mit dem ich die Datei ausfindig machen konnte. Auf Anhieb funktionierte dies nicht. Zumindest bei meiner Konstellation (Android 4.1.2) produziert der Total Commander einen anderen Pfad als AGP erwartet. Um dies zu korrigieren, musste ich alles was vor „/storage/…“ stand entfernen (! Im Screenshot fehlt der entsprechende Dateiname !). Anschließend akzeptierte AGP den Pfad reibungslos und importierte meine Schlüssel.

Screenshot_2014-03-19-20-46-22  Screenshot_2014-03-19-20-48-54

And die Einrichtung von K-9 Mail kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern oder es anhand von Anleitungen nachvollziehen. Ging das vielleicht sogar ad hoc? Je ne sais pas ^-^“

Übrigens, wer weg von Postkartenkommunikation im Netz möchte und lieber menschliche Hilfe bevorzugt, der kann z.B. auf eine CryptoParty gehen. Diese finden rund um den Globus und eben auch in diversen deutschen Städten statt. Natürlich auch in der Region Köln-Bonn :).


11
Mrz 14

Windows Aufgabenplanung – Challenge Accepted

Vielen Jahren hat mein geleihgabter (♥) Laptop mir treue Dienste geleistet. Doch mit den aktuellen Anforderungen des Studiums, dem Wunsch nach besserer Portabilität und nicht zu letzt auslaufendem Support des darauf installierten Betriebssystems, wurde es langsam Zeit, einen Nachfolger zu suchen. Nach Monaten an Markt– und Forenbeobachtung kristallisierte sich nach und nach ein Favorit heraus und seit letztem Donnerstag habe ich wieder viele Möglichkeiten, technisch neue Dinge hinzuzulernen. Windows 8.1 auf dem Desktop ist eine Sache, das Ganze unter Benutzung eines Touch-Screens eröffnet hingegen neue Möglichkeiten.

Etwas gekämpft habe ich mit meinem Wunsch, nach dem Mounten einer TrueCrypt-Partition automatisch Programme starten zu lassen. Diverse Lösungssuchen leiteten mich immer wieder auf die PowerShell oder WMI. Aber ich erinnerte mich düster an die Aufgabenplanung, die Windows schon seit diversen Versionen an Bord mit sich führt. Das muss doch dafür zu verwenden sein. Dumm nur, wenn man keine Ahnung hat, wie die Aufgabenplanung funktioniert, und wie um Himmels willen man herausfindet, was das richtige Ereignis ist, welches eine Aktion triggern soll.

Halbherzige Suchen haben mir dabei auch nicht weitergeholfen – und für Videotutorials bin ich schlichtweg zu ungeduldig. Möge jemand eine funktionierende Überfliegen-Funktion für Videos erfinden, werde ich mir es vllt. noch einmal überlegen. Gut, wenn dann ein paar Tage vergehen und man mit neuer Energie drauf schauen kann. Denn neben der Aufgabenplanung gibt es unter Alle Systemsteuerungselemente » Verwaltung auch den Punkt Ereignisanzeige.

2014-03-11

Ein Educated Guess unter Windows Protokolle » System, Ausschau haltend nach einem Ereignis mit Quelleirgendwas mit Ntfs„, ließ mich ein passende Ereignis zum Auslösen der Programmstarts entdecken.

2014-03-11_1

Netterweise liefert der Rechtsklick auf das Ereignis direkt die Option ein Aktion damit zu verbinden.

2014-03-11-2

Von dort aus, dachte ich, wäre es ganz Easy Peasy:

Nach Eingabe eines aussagekräftigen Namens für den Aufgabenplan – damit ich ihn später auch wiedererkenne -, ein paar „Weiter“-Klicken,

2014-03-11-3

dem Hinzufügen eines zu öffnenden Programms,

2014-03-11-4

sowie dem Abschließen des Assistenen, wobei anschließend die Eigenschaften geöffnet wurden, in welchen ich aller weitere Programme unter Aktionen hinzufügen konnte, schien es so als wäre das Problem gelöst.

Es wäre einfach zu langweilig gewesen, hätte es direkt geklappt …

Beim nächsten Booten und nach erfolgreichen Mount des TrueCrypt-Laufwerks stellte sich jedoch heraus, dass immer nur das zuerst genannte Programm startete. Das darauffolgende jedoch erst dann, wenn ersteres geschlossen wurde.

Da ich keine großartige Geduld hatte jetzt nach möglichen Antworten zu suchen, griff ich auf eine noch ältere Windows-Funktion zurück: Batch-Dateien. Mit Hilfe Teilen dieses Scripts von KossBoss und folgendem Stack Overflow-Beitrag, in dem es um im Hintergrund laufende Batches geht, bastelte ich mir dann ein Batch-File (*.bat) folgender Art zusammen:

@echo OFF
start /B [Pfad zu Dropbox]\Dropbox.exe /home
start /DC:\ "[Pfad zu Evernote]" /B "[Pfad zu Evernote]\EvernoteTray.exe"
start /DC:\ "[Pfad zu Evernote]" /B "[Pfad zu Evernote]\EvernoteClipper.exe"
exit

[Pfad zu Programm] muss natürlich mit dem entsprechenden Pfad auf dem eigenen Rechner ersetzt werden.

Dieses Skript lasse ich nun nach dem Ereignis als Aktion mit dem Parameter /B ausführen. Wahrscheinlich ist dies weder die eleganteste, noch die ressourcenschondendste Lösunge. Aber hey, es funktioniert – und ich bin glücklich :).

 


17
Nov 13

Europatastatur unter Windows 8

Schon unter Windows XP war ich ein großer Fan der Europatastatur von Karl Pentzlin, also war klar, dass sie auch unter Windows 8 nicht fehlen darf.
EuropatastaturWie zuvor wollte ich das neue Tastaturlayout als Ersatz für das Standard-Layout „Deutsch“ nutzen. Nach erfolgreicher Installation startete mein Account jedoch mit der japanischen Eingabe.
Nach kurzer Suche stellte sich heraus, dass in der Registry 1 die falschen Werte abgelegt waren. Nach wie vor war die inzwischen nicht mehr „installierte“ Standardtastatur an erster Ladestelle, die „installierte“ Europatastatur tauchte unter 
HKEY_CURRENT_USER\Keyboard Layout\Preload
nicht auf. Durch Zufall (erneutes „installieren“ des Standard-Layouts) konnte ich den Wert für die Europatastatur herausfinden und habe die Werte in der Registry anschließend manuell so abgeändert, wie ich es gerne haben möchte. Am einfachsten geht dies, in dem der Name umbenannt wird2.
Regedit-EuropatastaturAn erster Stelle ist bei mir jetzt die Europatastatur mit dem Wert d0010407 (Standard-Deutsch wäre 00000407), als nächstes die englische (00000409) und an Position 3 Japanisch (00000411). Damit die Änderung in Kraft tritt, muss man sich einmal ab- und wieder anmelden.

Welche Tastatur-Layouts gibt es?

Jetzt habe ich gerade festgestellt, dass die zur Verfügung stehenden Layouts unter folgenden Schlüssel zu finden sind3:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layouts
Etwas verwundert mich, dass die Europatastatur in der Keyboard Layouts-Liste unter dem Schlüssel
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layouts\a0000407
angezeigt wird4. Sollte nach Neustart irgendetwas mit der Tastatureinstellung nicht stimmen, weiß ich zumindest schon mal, wo ich etwas ändern könnte ;).

Mehr zum Thema


  1. gleichzeitiges Drücken von Win+R, „regedit“ eingeben und Enter drücken []
  2. rechte Maustaste auf die Zahl und „Umbenennen“ auswählen []
  3. Educated Guess nach http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa447467.aspx []
  4. Eine kleine Liste mit Werten habe ich im Virtual Dr. Forum gefunden, aber da war die Europatastatur verständlicherweise nicht dabei []

29
Nov 09

[Updated] Google Chrome erweitern – Part I

Erst einmal: Wieso eigentlich Chrome?? Nun ja, mein Rechner ist schon ein bisschen älter und gerade bei JavaScript-(über)lastigen Seiten stelle ich nun doch einen kleinen Performancevorteil des Google-Produktes fest. Nicht zuletzt die Google eigenen Services, die einen nicht geringen Teil meiner Online-Zeit einnehmen können (Greader, Mail, Calendar, YouTube) laufen (bei mir) um einiges schneller.

Nichts desto trotz bin ich natürlich ein Mensch und der Mensch ist an sich ja ein Gewohnheitstier – und so sind mir im Firefox einige Dinge ans Herz gewachsen, die ich praktisch finde und die es für Chrome einfach noch nicht gibt. Die Lösung dieses Problems ist einfach. Niemand hat gesagt, dass ich nicht beide Browser verwenden kann ^.~ – selbst parallel laufend habe ich einen (für mich) fühlbaren Geschwindigkeitsvorteil. Und so läuft bei mir schon häufiger mal eine portable Version von Chrome und der Firefox parallel nebeneinander.

Die ein oder andere Erweiterung (Neu: seit ein paar Tagen öffentlich zugänglich die offizielle Google Chrome Extensions Seite) muss ich jedoch auch in Chrome hinzufügen. Warum sollte ich auf verfügbaren Komfort verzichten? Damit dies aktuell (scheint aber nicht mehr lange zu dauern) möglich ist, verwende ich Entwickler-Version von Chrome (4.x). Diese bekommst du mit Hilfe des von Bene nach Caschys Ideen entwickelten Updater für Portable Chrome, der in den aktuellen portablen Versionen von Chrome schon mitgeliefert wird ^.~. Dann musst du nur noch einmal den Updater starten und als Quelle den Dev Channel auswählen, um nach dem Update Erweiterungen installieren zu können.

Hilfreich Erweiterungen

Google Tasks ist eine sehr praktische Erweiterung für Nutzer des Google Task Services. Direkter Zugriff auf die verschiedenen Tasklisten. Natürlich können neue Tasks erstellt werden. Theoretisch wäre es auch möglich, neue Listen zu erstellen – leider stürzt bei mir Chrome dann immer ab. Trotzdem eine Erweiterung, die es mir ermöglicht “mal eben schnell meine To-Do-Listen upzudaten, ohne den Tab wechseln zu müssen

Screenshot der Google Tasks Erweiterung
Bild 1: Eingebaut: Direkter Zugriff auf Google Tasks
(Klicke für komplette Ansicht)

Delicious chrome extension ist die delicious-Erweiterung, welche mir bisher am besten gefallen hat. Über ein Icon in der “Navigationsleiste” kann eine Seite zu Delicious hinzugefügt, die eigenen Delicious-Bookmarks oder die Inbox aufgerufen werden. Zum Speichern einer Seite öffnet sich ein Pop-Up-Fenster welches die üblichen Texteingabe-Felder von Delicious, sowie empfohlene und alle eigenen Tags anzeigt.

Screenshot Chrome mit Focus Delicious Erweiterung
Bild 2: Das Popup liefert die gewohnten Funktionen
(Klicken des Bildes für eine vergrößerte Ansicht)

Updated: Google Mail Checker Plus braucht eigentlich keine nähere Beschreibung. Eine einfache Erweiterung die in einem vom Benutzer einstellbaren Intervall überprüft, ob es neue Mails gibt. Schön finde ich, dass es die zuschaltbare Möglichkeit gibt neben dem Posteingang auch alle anderen Ordner auf ungelesene Mails zu überprüfen. Klickt man auf das Menu-Icon, dann öffnet sich praktischerweise eine Blase, die eine kurze Vorschau (Absender, Subject, Anfangszeile) der neuen Mails anzeigt. Findet man dies unsinnig, kann man diese Vorschau auch in den Optionen deaktivieren

Screenshot der Google Mail Checker
Bild 3: Vorschau der Mails beim Klick auf das Google Mail Icon
(Klicken des Bildes für eine vergrößerte Ansicht)

Google Reader: Open in Background Tab ist eine Erweiterung, die eine Lösung für ein kleines, mich persönlich störendes Verhalten bietet. Im Google Reader mit v geöffnete Artikel werden damit nicht mehr im Vordergrund geöffnet, sondern im Hintergrund. So kann ich zuerst alle interessanten Artikel öffnen und später Tab für Tab abklappern, ohne dass ich jedes Mal den Tab wechseln muss um wieder zum Reader zurückzukehren.

TPGoogleReader ist für mich eine der wichtigsten Erweiterungen. Nicht schmerzhaft, aber auch nicht unmerklich vermisse ich im puren Chrome die Möglichkeit Newsfeeds zu abonnieren. Wenn du wie ich ein Benutzer des Google Readers bist, liefert dir die genannte Erweiterung diese und einige andere Funktionen nach. So benachrichtigt das von der Erweiterung eingebaute Icon über die Anzahl der ungelesenen Feeds und bietet an, eine auszuwählende Anzahl der ungelesener Artikel, oder alternative alle, automatisch in Hingergrundtabs zu öffnen.

Screenshot der TPGoogleReader Erweiterung
Bild 4: Komfortable RSS Verwaltung für den Google Reader
(Klicken des Bildes für eine vergrößerte Ansicht)

Nette Spielereien

Google Wave Checker ist Nichts, was man unbedingt bräuchte – aber da ich schon am spielerischen Austesten der Neuentwicklung Wave (mkloes [at] googlewave.com) bin, ist ein kleines Tool, welches meinen Strand (= Eingang aller Wellen ^-^) von Zeit zu Zeit auf neue Wasserspritzer überprüft nicht unpraktisch.

Für den Reddit Checker gilt etwas ähnliches. Nett, aber nicht notwendig. Die Erweiterung installiert in der Toolbar einen kleinen Button, der, wenn man ihn drückt, eine Blase öffnet, welche die Titel der aktuell heißen Themen enthält.

Natürlich gibt es noch mehr Erweiterungen. Da ich mir den Browser allerdings nicht direkt wieder ausbremsen wollte, habe ich nur ein paar wenige für mich nützlich erscheinende Add-Ons ausprobiert.

Erweiterungen Verwalten

Ist eine Erweiterung installiert, kann sie direkt – ohne Neustart des Browsers – verwendet werden. Möchtest du einen Überblick über die installierten Tools, gehe über den Tools-Menupunkt (Schraubenschlüssel) » Erweiterungen oder über die Eingabe von

chrome://extensions/

in die Adressleiste, auf die ensprechende Chrome-Optionen-Seite. Dort verwaltest du die Erweiterungen: Möglich sind Deaktivierung oder Deinstallation und, falls diese vorhanden sind, ein Zugriff auf die Optionen von einzelnen Add-Ons.

Andere interessante Artikel zu Chrome


20
Nov 09

Simon Tatham’s Portable Puzzle Collection

Simon Tatham’s portable Puzzle Collection habe ich eigentlich ja schon vor eine Weile vorgestellt. Seitdem hat sich jedoch bei mindestens zwei Spielen so viel getan, dass ich einfach nochmal darüber schreiben muss ^-^. Zur Erinnerung: Simon Tatham hat in seiner einmaligen Kollektion portabler Logik- und Knobelrätsel für Windows, Mac und Linux 27 Spiele, unter anderem Sudoku, SlitherLink, Mastermind, Minesweeper, Logicals oder Solitaire gesammelt. Nun aber zu den Änderungen, die mir bisher aufgefallen sind:

Neues in Loopy (Slither Link)

Screenshot der Loopy-Varianten
Bild 1: Die Vielfalt aller Loopy Varianten auf einen Blick
(klicke zum Vergrößern)

Fans von Loopy bzw. Slither Link werden sich sicherlich freuen. Langeweile wird mit Tatham’s Kollektion nicht mehr auftauchen, denn es gibt gleich 7 neue Varianten des Rätsels. Zusätzlich zur quadratischen Variante kann der Loop jetzt auch z.B. in einer dreieckigen, oktagonalen oder wabenförmige Gitterstruktur gefunden werden.

Auch Solo (Sudoku) bietet mehr

Screenshot der Solo-Varianten
Bild 2: Von links nach rechts: X-Sudoku, Killer, Jingsaw
(klicke zum Vergrößern)

Die zweite Erweiterung betrifft Solo bzw. Sudoku. Dieses kommt jetzt nicht mehr nur in der einfachen Variante daher. Über das Menu “Type” können inzwischen die Varianten Killer, X-Sudoku oder Jingsaw, bei dem die 9er-Felder nicht quadratisch angelegt sind, ausgewählt werden. Besonders Killer-Sudoku, eine Kombination aus Sudoku und Kakuro finde ich persönlich sehr reizvoll. ^.~

Als ich für die Recherche dieses Artikels die Seite der Kollektion mal wieder besuchte, ist mir dann noch ein anderes kleines Schmankerl ins Auge gefallen:

Die Puzzle-Kollektion für andere Plattformen

Zusätzlich zu den portablen Versionen für die gängigen Betriebssystem gibt es für manche mobilen Betriebssysteme bereits Portierungen. James Harvey hat eine Portierung der Puzzle für den Palm erstellt, während Chris Boyle sie für Android verfügbar machte. Die Spiele selbst sind unter der MIT Lizenz veröffentlicht und ihr Quellcode z.B. über das Subversion-Repository

svn://svn.tartarus.org/sgt/puzzles

zu beziehen. Die Türen für weitere Portierungen stehen also weit offen. ^.~


26
Apr 09

Blogparade: Firefox-Add-Ons

Zeichnung: Firefox-Tan
Firefox-Tan

Da ich experimentierfreudig bin und meine beiden Rechner nur eine bestimmte Menge an Firefox-Add-Ons vertragen ohne mein System zu sehr auszubremsen, gibt es eine gewisse Fluktuation im Bereich meiner installierten Firefox-Erweiterungen. Dies hat mich dazu bewogen, trotz all der Artikel, die ich bereits über Erweiterungen geschrieben habe, bei der Blogparade “Was sind die besten Firefox-Addons?” des Tipps-Archivs mitzumachen.

Die Fragestellung der Blogparade lautet:

Welches sind die besten Firefox Erweiterungen? Welche Firefox Addons setzt ihr ein und was bewirken sie?

Hier folgen nun also meine Auflistung der Erweiterungen, welche mir am Besten gefallen, alle weiteren, die ich installiert habe und – als Zusatz – eine Liste der Erweiterungen, die sofort wieder in meiner Firefox-Installation landen würden, wenn ich die Systemkapazitäten hätte ^-^’’.

Meine Top 5 Firefox-Erweiterungen

  • Tab Mix Plus
    Ohne diese Erweiterung geht bei mir gar nichts. Tab Mix Plus bietet sehr umfangreiche und mächtige Anpassungsmöglichkeiten u.a. des Tab- und Tableisten-Verhaltens. Ob es das automatische Öffnen von Favoriten oder Adressleisteneingaben in einem neuen (Hintergrund-) Tab oder das Klickverhalten auf Tabs ist – diese Erweiterung ermöglicht es mir, das Füchsen ganz an meine Wünsche anzupassen.
  • Delicious Bookmarks
    Was gibt es schöneres, als seine Favoriten immer bei sich zu haben, egal auf welchem Rechner man sich befindet? Für mich ist dies definitiv die Erweiterung, welche ich benötige um mich auf einem Rechner heimisch zu fühlen. Egal ob auf der Arbeit, bei meinem Freund oder auf Heimatbesuch – meine Favoritenleiste sieht nach ein paar Klicks überall gleich aus. Mit den Delicious Bookmarks kann ich schnell auf meine Links zugreifen, neue speichern und werde benachrichtigt, wenn mir Links aus meinem Netzwerk zugesendet wurden.
  • Ubiquity
    Meine neueste Liebe ist Ubiquity. Diese Erweiterung bringt eine umfangreiche und beliebig erweiterbare Kommandozeile mit der man innerhalb der gerade besuchten Seite z.B. schnell ein Wort nachschlagen, einen Tweet (inkl. is.gd-URL-Verkürzung) absetzen oder eine  Karte mit einer ausgewählten Adresse anzeigen lassen.
  • Download Statusbar
    Diese praktische Erweiterung hilft, laufende und gelaufene Downloads übersichtlich und ohne das sie stören im Auge zu behalten. Entweder als Leiste am unteren Rand des Fensters oder im Kompaktmodus als Statusleistenicon.
  • Greasemonkey
    Und noch eine Erweiterung ohne die ich ungerne surfen möchte. Mittels Greasmonkey-Scripten können Seiten manipuliert oder deren Funktion erweitert werden. So kann ich damit z.B. die Kanji-Lernseite basierend auf Heisigs System, Kanji.Koohii, an meine Bedürfnisse und die Karteikarten an meine Sprache anpassen oder den Google Reader mit neuen Shortcuts bestücken.

Weitere installierte Add-Ons

Vielleicht wunderst du dich, wo meine ganzen Web-Developer-Add-Ons hingekommen sind. Diese habe ich in ein eigens dafür angelegtes Profil verfrachtet, so dass sie den Fuchs im Alltag nicht ganz so sehr aufplustern. Sie gehören allerdings definitiv zu der jetzt folgenden Liste, in der die Erweiterungen aufgelistet werden, welche ich sofort in meinem Profil hinzufügen würde, wenn der Rechner es zu lassen würde.

Erweiterungen, die ich gerne noch installieren würde

  • Cooliris (fka. PicLens) – aus Galiern eine praktische Slideshow erstellt bekommen (Review)
  • Firebug – Diverse Webentwickler-Tools
  • HTML Validator – Einfaches Überprüfen der Validität einer Webseite über ein Statusicon
  • IE-TabTab mit Internet Explorer Engine öffnen
  • Linkification – Textlinks in anklickbare Links verwandeln
  • Organize Status Bar – Die Statusbar aufräumen
  • ScreenGrabScreenshots von Webseiten erstellen (Review)
  • TableTools – beliebige Tabellen sortieren
  • Web Developer Diverse Webentwickler-Tools in einer praktischen Toolbar vereint

Das war’s dann mal für’s Erste ^-^’’. Wenn du bei der Blogparade mitmachen möchtest hast du noch bis zum 31. Mai April Zeit. Zusätzlich wird unter allen Bloggern die mitgemacht haben und dies mit einer Mail an info[.at.]tipps-archiv|de bestätigt haben (Blogurl,Artikelurl) sieben Preise zu gewinnen:

1 x GDATA Interent Security 2009
2 x USB-Stick aus dem Hause Sandisc mit 8 GByte
1 x USB-Stick Transcend mit 2 GByte
1 x Bannerplatz 125×125 50.000 Einblendungen
1 x Bannerplatz 125×125 40.000 Einblendungen
1 x Bannerplatz 125×125 30.000 Einblendungen

Falls du bei der Verlosung mitmachst wünsche ich dir viel Glück – ansonsten viel Freude beim Entdecken der ein oder anderen Erweiterung, die du vielleicht noch nicht kanntest.


25
Apr 09

Desktopfotographie mit PrtScr

Es gibt sie wie Sand am Meer: Screenshot-Tools und doch habe ich das Programm, welches mir all das, was ich gerne hätte, erfüllt noch nicht gefunden. Nun ja, einen Kandidaten gäbe es da schon, wenn ja wenn es nicht einen kleinen – für mich leider ausschlaggebenden –  Haken gäbe: ImageWell (Review) wäre wohl das Programm meiner Wahl – und das obwohl es 19.95€ kostet – wenn es nicht nur den Besitzern von fruchtigen Computern vorenthalten wäre, d.h. es handelt sich um OS X only.

Testscreenshot: PrtScr Logos
Bild 1: Freie Auswahl des Screenshot-Bereichs und Notizen mit PrtScr

Da kann ich also nichts machen außer schöne Alternative zu finden. Und heute habe ich einmal ein kleines Tool getestet, welches neben interessanten Schnittfeatures auch einen hohen “kawaii”-Faktor mitbringt. Die Rede ist von PrtScr. Es greift die Idee des Microsoft-eigenen Snipping Tools auf und macht es einem breiteren Anwendungskreis (z.B. Leuten wie mir, die noch mit Windows XP unterwegs sind) verfügbar.

Nach Betätigen der Drucktaste (oder der von dir in den Einstellungen gewählten Tastenkombination) legt sich ein “blauer Schleier” über deinen Bildschirm. Dort findest du zu Erinnerung eine Hinweisgraphik, wie PrtScr zu verwenden ist:

  • Mit der rechten Maustaste kannst du zuerst mit dem “Rotstift” Anmerkungen auf dem festgehaltenen Desktop vornehmen.
  • Mit der linken Maustaste kannst du dann einen Frei-Hand-Bereich des Bildschirms auswählen, der als Screenshot gespeichert werden soll. Alternativ, kannst du beim Betätigen der linken Maustaste die Steuerungstaste (Strg/Ctrl) gepresst halten um eine rechteckige Auswahl zu erhalten.
Screenshot: PrtScr Menu
Bild 2: Auswahl von Speicherformat und ~name

Je nach Einstellung öffnet sich anschließend ein Dialogfenster, in dem du das Speicherformat, den Dateinamen und das weitere Vorgehen des Programmes wählen kannst. Der Screenshot kann z.B. auf dem Desktop abgelegt oder als Email versendet werden (siehe Bild 2). Möchtest du dir diesen Dialog sparen, kannst du im Reiter Settings unter dem Punkt “after capture” bestimmen, ob das Desktopfoto automatisch auf dem Desktop gespeichert oder an ein Bearbeitungsprogramm oder die Zwischenablage geschickt werden soll.

Falls du es dir übrigens einmal anders überlegt haben solltest und den Screenshot-Vorgang abbrechen möchtest: ESC ist dann, wie so häufig, die Taste der Wahl ^-^.

Gefällt mir gut, was ich da sehe. Ohne viel Aufwand kann ich damit die normale Windows-Druck-Funktion um einen Rotstift und die Freihandfunktion erweitern. Und da ich den von PrtScr zum Aktivieren verwendeten Tastenbefehl selbst zuordnen kann – kann ich dieses Tool sogar parallel zu einem anderen, vielleicht umfangreicheren Screenshot-Programm – verwenden.

[via Lifehacker, gHacks]

PS: Fall du zufällig ein ImageWell-ähnliches Programm für Windows kennst ^-~ würde ich mich über einen kleine Hinweis freuen ^-^


24
Okt 08

Popup-Kalender für die Taskleiste

Etwas, was ich unter Linux liebgewonnen habe, ist der ausklappbare Kalender bei einem Klick auf die Systemuhr. Fast schon selbstverständlich, dass ich daher versuchte, etwas ähnliches für mein Windows XP zu finden.  Meine Wahl fiel schließlich auf das Program LClock.

Screenshot LClock
Bild 1 LClock mit ausgeklappten Standard-Kalender

Das kleine Programm, welches mir u.A. einen Pop-Up-Kalender in die Taskleiste holt verbraucht etwa 800kB Arbeitsspeicher im normalen Modus und um die 2 MB bei ausgeklapptem Kalender (im Grundzustand). Kalender und Uhr können selbstverständlich angepasst werden. Wobei das Skinning etwas mehr Beschäftigung benötigt. Allerdings erlaubt die Art und Weise, wie es eingebaut ist dem digitalen Künstler, den Kalender wirklich komplett nach eigenem Wunsch anzupassen!

Im Allgemeinen sind Veränderungen der Uhr/ des Kalenders kein Thema. Ob es sich um die Nationalisierung der Wochentagskürzel oder diverse andere Grobeinstellungen handelt. Zusätzlich kann man mit Hilfe von LClock auch den Startmenu-Button verändern oder komplett ausblenden.

Alternativen

Natürlich gibt es nicht nur LClock, die einen Kalender zur Uhrzeit hinzufügen. Als eine Art Nebenprodukt stellt diese Funktionalität auch Analog Clock zur Verfügung.

Screenshot Analog Clock
Bild 2 Analog Clock mit ausgeklaptem Kalender

Wie der Name schon sagt, ist das Hauptziel der Software, eine analoge Uhr in der Taskleiste anzuzeigen. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit eine kleine und feine digitale Zeit- und Datumsanzeige einzubauen, womit das Programm somit ähnlich wie LClock verwendet werden kann. Der Arbeitsspeicherverbrauch ist bei Analog Clock allerdings etwas größer und betrug auf meinem System um die 7.5 MB. Leider ist ein Blättern durch den Kalender bei diesem Programm nicht möglich.

Eine richtig gute Alternative, je nach Anforderungen sogar die bessere, stellt  AlfaClock dar. Dieser Uhrersatz bietet von allen drei vorgestellten Programmen die beste Anpassung der Datums- und Zeitanzeige. Dafür benötigt es allerdings mit etwas mehr als 8MB die größte Menge an Arbeitsspeicher.

Screenshot AlfaClock
Bild 3 AlfaClock mit ausgeklaptem Kalender

AlfaClock kann dafür noch mit weiteren Features aufwarten. Zu z.B. jeder vollen Stunde kannst Du Dir einen Signalton ausgeben lassen. Eingebaut ist auch ein Wecker, der mit beliebig vielen Weckterminen gefüttert werden kann. Als Alarm dienen die üblichen Verdächtigen, von Tönen über Textmeldungen bis hin zum Ausführen eines Programmbefehls ist alles möglich.

Der Kalender selbst wird ebenfalls über das Klicken auf den Zeitstempel geöffnet, ist dabei allerdings etwas zaghaft. Wie Du in Bild 3 sehen kannst, ist ein Blättern zwischen den Monaten möglich. Im Gegensatz zu LClock und Analog Clock kannst Du den Kalender beliebig auf Deinem Desktop platzieren. Die Anpassung des Aussehens ist allerdings eher simpel gehalten. Keine Skins, nur Schrift und Farben können verändert werden.


11
Okt 08

Brotkrümelnavigation unter WinXP

Als ich zum ersten Mal den Namen “Breadcrum-Navigation” als Beschreibung der Art und Weise, wie meine neueste Desktopmodding-Software-Entdeckung QTAddressBar funktioniert, las, kam mir nur in den Sinn: “Wie sind die Entwickler wohl auf diesen Namen gekommen?” Wie sollte es anders sein, kann man in der Wikipedia hierzu eine kleine Begründung nachlesen:

Der Name „Breadcrumb-Navigation“ wurde in Anlehnung an das Märchen Hänsel und Gretel der Brüder Grimm gebildet, in dem die in den Wald geführten Kinder Brotkrumen (englisch breadcrumbs) auf den Weg streuen, um den Weg zurück zu finden.1

Worum handelt es sich bei der Brotkrümelnavigation?

Vista-Benutzer wird diese Art der Adressleiste bekannt vorkommen, denn dort ist sie u.a. eingebaut. An Stelle eines ausgeschriebenen Pfades, werden alle Elemente des Pfades anklickbar dargestellt und können ausgeklappt werden um zu Geschwister-Ordnern oder anderen Orten einfach zu gelangen (Bild 1).

Screenshot
Bild 1 Brotkrümelnavigation bringt Dich schnell zu einem andren Ort

So etwas ist enorm praktisch und da ich mich daran gewöhnt habe, möchte ich es auch nicht mehr missen.

Wie erhalte ich die Brotkrumennavigation unter Win XP?

Unter Win XP erhalte ich diese Navigationsform mit Hilfe des oben Erwähnten Tools QTAddressBar. Nach der Installation genügt es, wenn Du Dich einmal aus- und wieder neu einloggst um die Funktionalität im Windows Explorer verwenden zu können. Dies geschieht, in dem Du unter Ansicht » Symbolleisten die QT Breadcrumbs Address Bar durch einen Klick auf den entsprechenden Punkt aktivierst (Bild 2).

Screenshot
Bild 2 Aktiviere die Leiste unter Ansicht » Symbolleisten

Die normale Adressleiste ist damit überflüssig und kann “enthakt” werden. Unter Umständen blendet sich die neue Adressleiste in der letzten Ecke ein und muss verschoben werden, so dass sie in voller Schönheit angezeigt wird. Ist ein einfaches Verschieben der Leiste nicht möglich, musst Du im gleichen Menu zuerst Symbolleisten fixieren deaktivieren.


  1. Wikipedia: Brotkrümelnavigation []

03
Okt 08

Maus und Tastatur teilen mit (q)Synergy

Vielleicht kennst Du das Problem: Du must gleichzeitig mit Desktop-Rechner und Laptop arbeiten und kommst Dir ständig mit den beiden Mäusen in die Quere, außerdem steht mindestens eine Tastatur so, dass sie nicht wirklich gut bedienbar ist. Wäre es da nicht schön, eine Maus und Tastatur einfach über den Jordan zu schicken und beide Rechner mit einem Paar zu bedienen?

Die Antwort lautet: Definitiv ja, ist es! Und wie kann ich dies nun anstellen? Mein Freund hat mich vor einigen Wochen auf ein kleines aber feines Tool aufmerksam gemacht, welches genau diese Problematik löst. Es heißt Synergy und erlaubt es, nicht nur zwei, sondern sogar mehrere Rechner über die Eingabegeräte eines festgelegten Rechners zu bedienen.

Das Schicke daran ist, synergy arbeitet nicht nur auf und mit einem Betriebssystem, sondern auf allen gängigen: Windows (XP, Vista), OS X und Linuxsystemen, wobei für Ubuntu bereits kompilierte Programme zur Verfügung stehen. Und so kann man auch zwischen unterschiedlichen Systemen Tastatur und Maus teilen. In wie fern dies problemlos funktioniert kann ich allerdings nicht sagen – dies habe ich noch nicht getestet.

Screenshot qSynergy
Bild 1: Einfacher Verwaltung der Rechner mit qSynergy

Da es Bedarf gab, ein einfacher zu bedienendes Userinterface für Synergy zu haben, hat ein freundlicher Mensch namens Volker Lanz,  sich etwas einfallen lassen und den Aufsatz qSynergy programmiert. Damit ist das Verwalten der Computer fast schon idiotensicher. Gerade die Position der Rechner, die letztendlich bestimmt, aus welcher Fensterecke des einen man in welche Fensterecke eines anderen Rechners gelangt, lässt sich mit qSynergy bequem verändern. Im Einstellungsmenu des Serverrechners auf Configure Server… klicken und die Klientenrechner (Bild1: Chii) beliebig um den Serverrechner (Bild1: Kotoko) positionieren.

Wenn es nicht auf Anhieb klappt, mit der Verständigung zwischen beiden Rechnern, könnte dies u.U. an der Portfreigabe liegen. In meinem Fall habe ich z.B. noch nicht herausgefunden, wie ich meiner momentante Firewall ZoneAlarm beibringen kann, den von Synergy benötigten Port freizugeben. Damit ich das Program nutzen kann, muss  ich also die Firewall abstellen. Da ich dies eigentlich nicht möchte, kommt Synergy bei mir momentan noch nicht so häufig zum Einsatz, sobald ich eine besser einzustellende Firewall gefunden habe (Hast Du vielleicht einen Tipp?? ^-~) wird sich dies jedoch sicherlich ändern!

Ein Schmankerl hätte Synergy noch zu bieten. Synergy erlaubt das Kopieren und Einfügen von einem zum anderen Rechner. Leider sorgt dieses Feature bei meinen Windowsrechnern dazu, dass das Teilen von Maus und Tastatur nicht mehr funktioniert. Mein Freund hat mit seinen beiden Mac OS X Rechnern jedoch keine Probleme. Einwandfrei konnte er Text, und ich meine auch kleinere Dateien, hin und her kopieren.


26
Sep 08

Schnelle Server-Testumgebung mit USBWebserver

Schon eine Weile ist es her, dass ich bei Caschy in einem Artikel über das Testen einer Beta-Version von WordPress mit Hilfe eines portablen Webservers über den USBWebserver gestoßen bin. Als Fan von unkomplizierten Lösungen im Bereich Testwebserver musste ich diesen natürlich testen. Und wie Du vielleicht schon richtig vermutest, ich bin dabei hängen geblieben!

Screenshot User Interface USB Webserver
Bild 1 Über das Menu können grundlegende Einstellungen vorgenommen werden

Wer sich nicht von der niederländischen Seite abschrecken lässt, kann sich dort auch eine englischsprachige Version des portablen Webserver herunterladen, der  mit PHP und MySQL daher kommt und ebenfalls einen SMTP-Server beinhaltet. Für eine einfache Administration der Datenbank ist phpMyAdmin vorinstalliert. Dieses und auch Informationen, die die Funktion phpinfo() ausgibt, kann über ein übersichtliches Interface schnell aufgerufen werden. Standardmäßig muss man sich beim Aufruf von phpMyAdmin mit dem Benutzer “root” und dem Passwort “usbw” einloggen, letzteres lässt sich allerdings ebenfalls über das User Interface ändern.

Zu beachten ist, dass der Webserver mit Standardeinstellungen nur über den Port 8080 aufgerufen werden kann, d.h. an Stelle von http://localhost/seite.html , muss für einen funktionierenden Aufruf der Seite http://localhost:8080/seite.html angesurft werden.

Was den Betrieb des Webservers von einem USB-Stick angeht, kann ich nur Alf zitieren: “Null Problemo!” ^-~ Bei einem älteren Rechner mit USB 1-Anschluss hat das Laden zwar etwas länger gedauert, nichts desto trotz konnte ich darauf einwandfrei entwickeln. Auf einem aktuellen Rechner spüre ich keinerlei Unterschied, ob der USBWebserver von der Festplatte oder dem Stick läuft.

Letztendlich hat der USBWebserver dem ebenfals portablen UniformServer seinen Rang für eine einfache PHP& MySQL Testumgebung bei mir abgelaufen. Mit letzterm hatte ich bei den letzten Updates leider ein paar Probleme.


02
Sep 08

Vorschaugrafiken im Windows Explorer mit Xentient Thumbnails

Screenshot
Bild 1: Vorschaubilder mit Xentient Thumbnails

Mit Xentient Thumbnails kann man dem Windows Explorer Vorschaugrafiken beibringen, wo er sie normalerweise nicht anzeigen würde. Wählt man die Kachel oder Symbol-Ansicht, wird anstelle des jeweiligen Grafiktyp-Icons eine kleine Vorschaugrafik angezeigt. Und das für die meisten gängigen Grafikformate:

Once installed the software will automatically generate thumbnails for the following image types: JPG, JPE, JPEG, JP2, J2K, GIF, PNG, BMP, WBMP, EMF, WMF, PCX, PBM, PGM, PNM, PPM, RAS, TIF, TIFF, TGA.

Auf die Einstellungen des Programmes kann über die Systemsteuerung zugegriffen werden. Momentan beinhaltet diese zwei Punkte: Zum Einen kann die Erstellung von Vorschaugrafiken abgestellt werden, zum Anderen lässt sich die Zahl der erstellten und gespeicherten Bilder festlegen.

Alles in allem ist Xentient Thumbnails ein Programm, welches sich in meine Must-Have-„Ich modde mein WinXP“-Programme-Liste geschlichen hat! Ich finde es enorm praktisch, nicht mehr sämtliche Ordner, in denen ich Bilder suche, in die Miniaturansicht verfrachten zu müssen.

Wie ich leider gerade lese, hat der Entwickler die Entwicklung dieses praktischen Tools eingestellt. Noch stellt er es jedoch auf seiner Seite zur Verfügung.


30
Aug 08

Don’t Panic – Eine Woche ohne Internet!

Seit zwei Tagen bin ich nun ohne Internet. Eine interessante Erfahrung. So stellte ich gleich zu Anfang fest, wie sehr ich heutzutage davon abhängig bin, online zu sein. Viele Dinge schlage ich ganz selbstverständlich im Internet nach: Wie wird das Wetter? Wann fährt der Bus? Was koche ich heute? Was kommt gerade im Fernsehen? Diese und andere kleinen Alltagsfragen neige ich mit einem schnellen Blick in die Weiten des Netzes zu beantworten.

Da ich unter der Woche in meinem Büro des Internetzugangs habhaft bin, kann ich jedoch mit der ein oder anderen Vorkehrung mein Leben an die Gegebenheiten anpassen, bzw. Informationen und Ähnliches offline verfügbar machen. Eigentlich ist dies nichts besonderes, schließlich habe ich nicht anderes gemacht, als ich noch mit Modem unterwegs war – dennoch, man gewöhnt sich doch rasch an das, was man hat und stellt erst fest, wie sehr es mit dem eigenen Alltag verschränkt ist, wenn es einmal nicht verfügbar ist.

Hier zur Inspiration nun die verschiedenen Dinge, die ich durchgeführt habe, um auch ohne Internet ein wenig meiner Leidenschaft frönen zu können:

  • E-Mail: Meine Mails habe ich mit Hilfe eines Mailprogrammes offline verfügbar gemacht. Seit Google Mail bin ich dahingehend etwas schlampig geworden. Mit Thunderbird und dem Pop3-Zugang (oder auch IMAP, wobei man hierbei darauf achten muss, dass die Mails wirklich heruntergeladen werden) ist ein offline lesen und antworten (gesendet wird natürlich erst wieder, wenn der Rechner am Netz ist) ein Kinderspiel.
  • Newsfeeds: Die englische Version des Google Readers bietet glücklicherweise eine Verknüpfung mit dem Programli Google Gears an, diese ermöglicht es, die neuesten 2000 Einträge offline verfügbar zu machen. Alternativ hätte ich einfach auf einen Feedreader zurückgegriffen. Einen kleinen Nachteil gibt es bei meiner Methode allerdings schon: Offline gibt es keine Bilder!
  • Andere Artikel: Offline-Zeiten sind quasi die beste Möglichkeit, meine doch etwas lange ToRead-Liste gespeicherter Bookmarks anzugehen. Hierfür speichere ich die Seiten mit der Firefox-Erweiterung ScrapBook zum offline lesen. Bei dieser Prozedur man darauf achten, dass auch wirklich alle Seiten eines Artikels gespeichert werden ;).
  • Videos: Schon länger wollte ich das ein oder andere Video der „Reihe“  TED Talks, ansehen. Meistens fehlte mir dazu jedoch die Zeit oder Geduld. Für die Tage ohne Internet habe ich mir nun die betreffenden Videos mit der Firefox-Erweiterung Fast Video Download heruntergeladen. So kann ich sie mir gemütlich mit dem VLC Video Client ansehen, auch ohne mit dem Internet verbunden zu sein.
  • Bloggen: Auch ohne Internetverbindung mag ich gerne meine Blogideen aufschreiben können, ohne sie später großartig hin und her kopieren zu müssen. Dazu verwende ich dass Blogging Tool Windows Life Writer. Dieses hat auch den Vorteil, dass es den Stil des eigenen Blogs auslesen kann und somit beim Schreiben ein wenig „Heimatgefühle“ aufkommen lässt.
  • TV-Programm: Hier gibt es mehrere Programme, mit denen man das TV-Programm offline verfügbar machen kann. Meine aktuelle Wahl – wenn ich auch nicht 100%ig zufrieden damit bin – ist TeXXas. Das Wichtigste ist schließlich, dass es funktioniert. Und wenn ich wissen möchte, welche Sendung aktuell auf einem Sender läuft, frage ich einfach den Videotext.
  • Nachrichten & Wetter: Hier greife ich ganz oldschool auf Radio und Fernseher zurück. Gerade morgens gibt es im Radio halbstündlich Nachrichten mit Wettervorhersage. Und wenn es einmal dringen ist, schaue ich in den Videotext.
  • Kommunikation: Wenn es mal schnell gehen muss hilft hier klassisch: Telefon, SMS und sogar die Schneckenpost. Je nach Nutzerverhalten des Gegenübers kann ein Brief, der i.d.R. einen Tag unterwegs ist, um einiges Schneller gelesen werden als die Mail, die vorgeschrieben noch einen oder zwei Tage darauf warten muss, bis sie abgeschickt werden kann.

Was jedoch final für mich Internet und Informationsjunkie wichtig ist: Die gewonnene Offline-Zeit kann ich ruhig mal mit Alternativen zum vor dem Computer sitzen und im Internet herum hängen ausschmücken. Davon gibt es eine Menge und ich habe sie auch schon in dem ein oder anderen Artikel aufgelistet. Nur um auf Nummer sicher zu gehen, soll aber auch hier eine Liste mit Unternehmungen nicht fehlen:

  • Freunde treffen
  • Lesen
  • Wohnung verschönern (streichen, Möbel restaurieren,…)
  • Balkonien genießen
  • Basteln, Zeichnen, Malen,…
  • Videoabend
  • Grillen
  • Spazieren gehen
  • Photographieren
  • Wellnessabende mit Fußbad, Mani- und Pediküre, Gurkenmaske,…
  • Backup-CDs ausmisten
  • Alte Klamotten durchgehen und sich von Unnötigem trennen
  • Eine Sprache lernen ;)
  • Sport treiben
  • Neue Backrezepte ausprobieren (Da stehen schließlich noch so ein paar Kochbücher
  • Tourist in der eigenen Stadt spielen (Museen, Rundtouren, Dinge entdecken)
  • Restaurants, Geschäfte,… testen und Artikel für Qype schreiben
  • Blogdrafts endlich einmal ausformulieren (40 to go ^-^“)
  • Listen erstellen
  • Bewusst wahrnehmen, wie viel Zeit man plötzlich hat
  • und und und ^.^

Noch nicht genug? Beim Durchgehen meiner offline gespeicherten Newfeeds, stelle ich gerade fest, dass Dumb Little Man just vor drei Tagen das gleiche Thema aufgegriffen hat: „11 Productive Things To Do When You Can’t Access The Internet„.


27
Aug 08

Überraschende Be(Er)leuchtung

Bisher bin ich immer davon ausgegangen, Werbegeschenke bekämen nur A-B-C-Blogger ^-^’’ oder zumindest jene, die in irgendwelchen Blogger-Charts auftauchen oder einen gewissen Technorati-Rank haben. Dass dem nicht so ist, hat mich gestern MonsterZeug.de gelehrt.

Müde und abgeschlafft von der Arbeit nach Hause kommend, blickte ich beim Öffnen des Briefkastens erstaunt auf einen Packetbrief drein, der an mich und meinen Blog addressiert war. Etwas, was mich doch ziemlich überraschte, da ich mich gerade in letzter Zeit in einer gewissen Schreibstarre befand.

Wie dem auch sei, neugierig öffnete ich das Päcken und blickte  auf einen Kasten mit der Aufschrift “USB LED LIGHT”. “Kann da jemand helsehen?”, habe ich zuerst gedacht, denn just am Abend zuvor, als ich mangels bäriger Gesellschaft im großen Bett, vor dem Einschlafen noch etwas computerte, fiel mir auf, dass die Leihgabe Laptop keine Tastaturbeleuchtung hat. Un, hatte ich kurzzeitig darüber nachgedacht, mir doch einfach solch eine USB Tastaturbeleuchtung zuzulegen. ^-^’’

Tastaturbeleuchtung
Bild 1: Tastaturbeleuchtung von MonsterZeug

Wie ihr im Bild sehen könnt, funktioniert die Beleuchtung einwandfrei ^-^’’ Ein sehr nützliches Gadget! Und im MonsterShop gibt es ansonsten viel zu viele andere technische Spielereien ^-^’’. Unter anderem auch eine binäre LED Uhr, etwas, worum ich schon seit 2004 immer mal wieder herumschleiche. ^-^’’. Aber wer weiß, vielleicht werde ich ja doch noch irgendwann Besitzer einer solchen Uhr. Denn wie auch andere Beschenkte berichten, war dem Packet neben einem handunterschriebenen – sehr sympathisch! – Brief auch noch eine 5% Rabat-Karte beigelegt. Da kann ich nur sagen:

Lieber Sascha und liebes MonsterZeug-Team,
vielen Dank für diese kleine Aufmerksamkeit! :)


04
Aug 08

Der Vogel bekommt mehr und mehr Federn

In der Version 0.3.1 beherrscht Songbird nun auch Tabs

Wie ihr vielleicht seht, ist der Entwurf zu diesem Artikel schon etwas älter, sein Statement jedoch ist immer noch aktuell. Wer bisher noch keinen Blick auf den auf der Mozilla-Engine basierenden Audioplayer (und mehr) geworfen hat, sollte dies spätestens mit dem Release der Version 0.7 nachholen! Aber keine Bange, bis V0.7 ist noch ein wenig Zeit!

Screenshot Songbird 0.7 RC1
Bild 1 Songbird zeigt sich in neuem Gewand

Vor zwei Tagen ist die Version 0.7 RC1 zum Testen für alle Überneugierigen herausgekommen. Neben einem komplett überarbeiteten Gefieder (ja, Federn, so werden die Skins für Songbird genannt), welches wirklich schick und schnell daher kommt, gibt es neue Details wie z.B. intelligente Playlisten, die Möglichkeit einen Konzertkalender einzubinden und eine gut funktionierende last.fm Unterstützung. Schneller ist es auch geworden, das im Schlüpfen befindliche Vögelchen; dies gilt vor allem für den Scan von Mediadateie – egal ob auf Festplatten oder aus Deinem Lieblings-mp3-Blog.

Im Allgemeinen wird – nein ist – Songbird für mich, wenn er mal geschlüpft ist, ein würdiger iTunes-Konkurrent werden. Auch andere Features, wie z.B. eine „Search as you type“-Funktion lässt das Vögelchen nicht missen. Und während ich Musik höre, kann ich mit der gleichen Applikation im Internet surfen – mit Tabs ;) – und mittels diverser Addons den Player nach meinen eigenen Bedürfnissen erweitern, so z.B. automatisch Flickr-Bilder des laufenden Künstlers anzeigen lassen oder andere Spielchen.

Songbird unter Linux

Wie alle anderen Mozilla-Produkte gibt es Songbird für alle gänigen Plattformen. Sehr einfach fand ich die Installation unter Ubuntu (Gutsy). Hierfür muss nur das Paket heruntergeladen, entpackt und am besten direkt im Ordner ~/bin/: kopiert werden.

1
2
mel@kotoko:> mv Songbird_0.7.0rc1_linux-i686.tar.gz ~/bin/
mel@kotoko:> tar -xf  Songbird_0.7.0rc1_linux-i686.tar.gz

Anschließend kann die komprimierte Datei gelöscht und der Einfachheit halber ein symbolischer Link Erstellt werden. Dieser hilft, dass man den Player von überall her aufrufen kann1.

1
2
mel@kotoko:> rm Songbird_0.7.0rc1_linux-i686.tar.gz
mel@kotoko:> ln -s ~/bin/Songird/songbird ~/bin/songbird

Anschließend steht dem Musikgenuss mit Songbird nichts mehr im Weg. Geöffnet wird der Player mit einem schnellen Alt+F2 und dem Tippen von songbird – oder auf eine der anderen vielen Arten und Weisen2.


  1. Sofern der Pfad ~/bin/ in der PATH-Variable enthalten ist – teste dies z.B. mit „echo $PATH„ []
  2. Im Terminal songbird eintippen, mit Hilfe von Gnome-Do oder Launchy ^-^“, einer Verknüpfung auf dem Desktop (die allerdings selbst angelegt werden muss), … []

28
Jul 08

Verbundene Medien auf dem Windows-Desktop mit Desk-Drive anzeigen

Screenshot Desk-Drive in Action
Bild 1: Verbundene Medien als Icons

Icons, die auf dem Desktop auftauchen, sobald eine CD/DVD ins Laufwerk geschoben wurde oder der USB Stick verbunden, kannte ich als gemeiner Windowsbenutzer bisher nur von Linux- oder Mac-Systemen. Eine sehr nützliche Sache, die mir bisher bei meinem WindowsXP System – nicht direkt, aber schon irgendwie – fehlte.

Natürlich kann man sich die verbundenen Medien über den Arbeitsplatz, der sich normalerweise im Explorer öffnet, wenn man diesen z.B. schnell mit Win+E aufruft, anzeigen lassen.  Die Möglichkeit, diese direkt auf dem Desktop angezeigt zu bekommen und somit immer im Blick zu haben, was gerade eingelegt ist (Bild 1) und zusätzlich  direkt darauf zugreifen zu können ist etwas, was ich gerne haben mag.

Nun also die Lösung ^.~ Mit dem kleinen Tool Desk-Drive von Blue Onion Software wird oben beschriebene Funktionalität unter WinXP und Vista erreicht. Über das Einstellungsmenu, welches mit einem Rechtsklick auf das Taskleisten-Symbol aufgerufen wird, kann ausgewählt werden, welche Medien von Desk-Drive berücksichtigt werden sollen (Bild 2).

Screenshot Einstellungsmenu Desk-Drive
Bild 2: Einstellungsmöglichkeiten von Desk-Drive

Praktisch ist auch die Möglichkeit, Laufwerke auszuschließen. Für mich sind z.B. die Festplatten und das Diskettenlaufwerk uninteressant. Das Diskettenlaufwerk auszuschließen scheint auch einen kleinen Geschwindigkeitsvorteil zu bringen. Zumindest bei mir ist dies der Fall. Mein Windows scheint nicht das Schnellste zu sein, wenn es darum geht, zu verstehen, dass keine Diskette eingelegt ist. ^-^

Fazit

Ich habe Desk-Drive getestet, für mich und meine Bedürfnisse für gut befunden und werde es definitiv in meinen Stack der Must-Have-Programme aufnehmen. Der Verbrauch von Arbeitsspeicher liegt mit etwa 20MB im Rahmen des “stört mich nicht weiter”, DVDs werden etwa 10 Sekunden später angezeigt1, außerdem können die Medienträger bequem über einen Rechtsklick ausgeworfen werden, denn die Icons zeigen das normale Rechtsklickmenu für Medienträger ^-^


  1. Ich schiebe dies allerdings auf mein System, da dies immer etwas länger braucht um CDs/DVDs zu “laden” []

06
Jul 08

Mel vs. Wireless Mouse: Ich geb‘ auf!

Jetzt ist es offiziell: Ich gebe auf. Nachdem nun meine dritte kabellose Maus innerhalb von 2 Jahren nicht so funktioniert, wie sie sollte, greife ich wieder zurück zur Kabel-Variante. Nach der Logitech Cordless Pilot Optical Mouse, die schon nach etwa einem dreiviertel Jahr Doppel- anstatt Einzelklicks lieferte, der Typhoon  Design Unplugg Mouse, welche komische Hacken schlug und ansonsten wahnsinnig schnell ihren Saft verlor – trotz Ladestation, brachte mich auch der neueste Kandidat, die Trust Wireless Optical Mouse MI-4910D zur Verzweiflung.

Dieses Mal war es allerdings weniger Mausgefühl, Klicken oder komische Sprünge sondern eine blöde Mischung aus Treiber und nicht so gutem Empfänger. Das Ende vom Lied: Nachdem ich den Treiber sowieso immer nur mit einem Ein- und Ausstöpseln des Empfängers, nachdem ich mein Handy angeschlossen habe, zum Laufen bekommen habe, funktionierte nach Einbau einer langbenötigten USB 2.0-Karte auch dieser Kniff nicht mehr. Was mich gestern wirklich ärgerte: Wenn die Maus erst einmal funktionierte, war ich wirklich zufrieden mit ihr. Sowohl die Handlage, das Klickgefühl und die Geschwindigkeit °-°‘ waren mein Ding.

So ärgerte ich mich gestern erst einmal tierisch, nutze die daraus resultierende Wut, den Ärger, die Verzweiflung jedoch positiv für ein Blitz-Blank-Putzen der Küche ^.~. Als sich das Gemüt beruhigt hatte, ging es dann doch wieder zu einem Elektronik-Geschäft, denn so schön mein Grafik-Tablett auch ist: Ich brauchte eine Maus!

Bild 1: Nun also mit Kabel!

Da ich abgesehen von den Treiber und Empfängerproblemen mit der Trust Maus eigentlich schon zufrieden war, und außerdem das Angebot an Mäusen mit zwei Seitentasten, Kabel, der richtigen Handform, Größe und erschwinglichem Preis (nein, ich möchte keine Maus für 70€) doch sehr beschränkt war, versuche ich es nun mit der GM-4200 Gamer Mouse Optical von Trust. Von der Form quasi exakt wie meine vorherige Maus, nur mit Kabel und einem zusätzlichen Knopf für den kleinen Finger. Und toi,toi,toi, bisher scheint alles so zu funktionieren, wie es soll ^-^“. Sie liegt gut in der Hand, ich habe meine Vor-Zurück-Knöpfe an der Seite und ein angenehmes Scrollrad. Und jetzt hoffe ich, dass ich mindestens 2 Jahre oder so Ruhe habe! Keine Treiberprobleme, kein Kabelbruch! Drückt mir die Daumen ^-~


18
Jun 08

Google Readers Osterei

Drücke folgende Sequenz im Google Reader: B A und siehe was passiert ^.~ [via Lifehacker]

Bei dieser Sequenz handelt es sich im übrigen um den Konami Code, welcher 1986 wohl zum ersten Mal verwendet wurde um in Konami Videospielen ein wenig zu schummeln.

Und weil es gerade dazu passt: bei Firefox 3 kommt ein Osterei zum Vorschein, sobald man about:robots in die Adresszeile eintippt ^-^


16
Jun 08

Huch – attackierende Website??

JustMe. hat mir das Macken-Stöckchen (welches ich hier schon mal herumwirbelte) zugeschmissen. Doch aufgefallen ist es nur, weil ich mir dem Link, der auf meine Seite führt bei meiner Schwester folgte, die noch mit Firefox 2.0.0.14 unterwegs ist. Als ich damals auf die verweisende Seite wollte, kam da nur eine Warnmeldung von Firefox (Bild1).

Screenshot Warnung
Bild 1: „Als attackierend gemeldete Website!“

Was es damit wohl auf sich hat? Ist vielleicht der Server befallen, wurde der Macher denunziert oder hat sich wer verklickt? Oder versteckt sich hinter dem normal wirkenden Weblog ausgefuchster Spionageagent? Ne – also wirklich. Diese Warnmeldung nervt, ich mag mir den Blog ansehen! Wo ist den der Knopf zum Ausschalten?

Gefunden!: Extras » Einstellungen… (Alt+O) anschließend unter Sicherheit das Häckchen bei „Hinweis anzeigen, falls die besuchte Webseite als attackierende Website eingeschätzt wirdentfernen. Wobei es eigentlich suboptimal ist, diese doch eigentlich nützliche Funktion komplett abzuschalten. Eine Ausnahmeregel wie z.B. für Pop-Ups oder Addon-Installationen wäre mir da lieber.

Wie dem auch sei, zurück zu den sechs Macken ^-^“ und der Tatsache, dass ich mich sehr freue, doch noch auf diesen Blog gestoßen zu sein :). Neben einem sehr netten Kompliment gabe es zusätzlich eine große Portion neues Futter für mein Feedfresserchen. Welches endlich auch mal eine etwas andere Geschmacksrichtung annimmt ^-^“ (Irgendwie haben sich im Laufe der Zeit in meinem Blogroll sehr viele Blogs angesammelt, deren Inhalte ziemlich redundant sind).

Da wären neben JustMe. selbst  z.B. Ich bin Doug Eugen, wo u.a. sehr interessante Musikmixe verlinkt werden; Mondgras von Sari, wo ich mich auf Anhieb wohlfühle ob der schönen Zeichnungen, Bilder und überhaupt. Sehr schöne Bilder gibt es auch im Blog von Birgit Engelhardt zu sehen.


13
Jun 08

Firefox im Vollbildmodus anpassen

Für konzentriertes Arbeiten, Lesen meiner Newsfeeds oder dem Bearbeiten von Blogeinträgen liebe ich es, Firefox im Vollbildmodus zu verwenden. Leider bringt dies normalerweise den Nachteil mit sich, dass für mich wichtige Leisten ausgeblendet werden. Gerade wenn ich Newsfeeds lese oder an Seiten herumdoktore mag ich es, die Statuszeile im Auge behalten zu können. Dies ist notwendig, damit ich sehe wohin Links führen oder um schnell mal (mit Hilfe der IETab Erweiterung) die Browser-Engine zu wechseln. Auch die Addressleiste mit Suchbox ist für mich essentiel, sowie die del.icio.us-Bookmark-Leiste. Ich weiß, der eigentlichen Idee des Vollbildbrowser wirkt dies vielleicht entgegen, für mich habe ich jedoch festgestellt, dass mein Arbeiten dadurch produktiver wird.

Screenshot autohide Einstellungen
Bild1 Einstellungen Autohide

Nun gibt es glücklicherweise eine Menge Erweiterungen, die sich der Thematik „Vollbildmodus“ annehmen. Meistens jedoch eher in die Richtung gehend, dass wirklich alles ausgeblendet wird. Jedoch – ich würde nicht darüber schreiben, wenn es nicht eine Erweiterung gäbe die genau das macht, was ich möchte und mir volle Flexibilität in der Auswahl der angezeigten Leisten anbietet. ^.~ Dabei handelt es sich um die Erweiterung Autohide (leider keine „offizielle“ Erweiterung, die von der Mozilla-Addons-Seite heruntergeladen werden kann, daher Installation auf eigene Gefahr!). In den Einstellungen kann der Benutzer auswählen, welche Leisten (auch solche, die von anderen Erweiterungen mitgebracht wurden) dauerhaft oder alternativ im „automatische verstecken“-Modus angezeigt werden. Probleme mit neueren Browserversionen sind bei mir noch nicht aufgetreten, weder unter Windows, noch Ubuntu. Bis RC3 läuft autohide einwandfrei. Die letzte Aktualisierung liegt allerdings auch noch nicht so lange zurück. Die neueste Version der Erweiterung ist vom 29. April 2008.


22
Mai 08

Firefox 3 RC 1 und die Erweiterungen

Vor etwa ein oder zwei Wochen entschloss ich mich, Firefox 3 beta endlich mal zu testen – und ich war begeistert. Auf meinem inzwischen nun doch etwas älterem Rechner konnte ich eine signifikante Geschwindigkeitsverbesserung beobachten. Damit bestätigte sich auch für mich das, was ich z.B. hier gelesen hatte. Alle meine Lieblingsaddons funktionierten und ich war überzeugt: Ich möchte nicht wieder zurück zu Firefox 2.x.

Nun kam vor einigen Tagen Firefox 3 RC 1 heraus. An sich kein großes Ding, jedoch war nach dem Update die ein oder andere mir wichtige Erweiterung deaktiviert. An sich kein großes Problem, da sich bei beliebteren Addons in der Regel schnell etwas tut. Außerdem sind solche Phasen immer perfekt um zu sehen, ob man eine Erweiterung wirklich vermisst, oder ob sie überflüssig ist. Und solche Erweiterungen kann ich letztendlich deinstallieren und somit ein Geschwindigkeitsplus beim Laden des Füchschens erwirken.

Leider betraf es dieses Mal mir doch sehr ans Herz gewachsene Erweiterungen. Vor allem TabMixPlus und Greasemonkey vermisse ich im Alltag sehr. So sehr, dass ich mich nun auf die Suche nach Lösungen begeben habe. Glücklicherweise bin ich fündig geworden, wenn ich dafür auch die Gefahr von Käfern in Kauf nehme. In beiden Fällen helfen neuere Versionen, Greasemonkey 0.8 RC bzw. eine TabMixPlus Entwicklerversion, weiter.

Screenshot Erweiterungen in Firefox 3 RC 1
Bild 1: Kompatibilität einer Erweiterung mit Hilfe von MR Tech Local Install anpassen

Auch von MR Tech Local Install gibt es eine Alpha-Version, welche mit Firefox 3 RC 1 arbeitet. Mir persönlich ist diese Erweiterung sehr ans Herz gewachsen, da sie mir einen schnellen Zugriff auf die Erweiterungseinstellungen ermöglicht. Und nebenbei kann man automatisch deaktivierte Erweiterungen auch wieder aktivieren (natürlich auf eigene Gefahr) und so testen, ob sie nicht vielleicht doch unter der neueren Firefox Version arbeiten. Hierfür mit einem rechten Mausklick auf die betroffene Erweiterung klicken und im Menu die automatische Deaktivierung über Kompatibilität anpassen abstellen (Bild 1). Auf diese Art habe ich z.B. mein Englisches Wörterbuch, PicLens und Save Image in Folder wieder aktiviert.

Nur so nebenbei: Für jeden, der Firefox 3 RC 1 ohne bedenken testen möchte, sei die Portable Edition empfohlen.

Nachtrag: Ganz vergessen habe ich die del.icio.us-Erweiterung, die nach dem Update auch nicht mehr „funktionierte“. Da ich damit meine Bookmarks komplett verwalte, habe ich natürlich sofort nach einer Lösung gesuch. Glücklicherweise auch direkt eine gefunden, in Form der Del.icio.us Erweiterung Version 2.0.48 beta.


16
Mai 08

WinXP: QTTabBar für funktionaleren Windows Explorer

QTTabBar ist das Tool, welches ich schon immer haben wollte, um die fehlenden Funktionen im Windows Explorer zu erhalten.

Screenshot Explorer und QTTabBar
Bild 1: Windows Explorer mit FindeXer und QTTabBar (Klicke zum Vergrößern)

Neben der eigentlichen Hauptfunktion, dem Erzeugen einer Tableiste, so dass mehrere Ordner in einem Fenster gleichzeitig geöffnet sein können, haben es mir vor allem folgende Features angetan:

  • Durchsuchen des offenen Ordner uns Anzeige der Ergebnisse „on the fly
  • Umbenennen mit F2 markiert nicht mehr die Datei-Erweiterung (Bild 2)
  • Einfaches anpassen der Icons
Bild 2: F2 –  nur der Dateiname, nicht aber die Erweiterung wird markiert

Nach der Installation wird die QTTabBar via Ansicht » Symbolleisten aktiviert. Das Programm kommt neben der Tableiste auch mit einem Ersatz für die Navigationsleiste. Letztere wartet mit den zusätzlichen Fähigkeiten auf und kann außerdem sehr einfach gestylt werden. Hierfür muss nur das zuvor heruntergeladene oder selbst erstellte Icontheme über das Rechtsklickmenu » Customize … ausgewählt werden, fertig.  Und natürlich gibt es ein Finder-Theme ;). Desweiteren gibt es die Möglichkeit Plugins zu installieren – irgendwie. Ich habe es leider noch nicht herausgefunden. ^-^“ Für einen Tipp wäre ich daher sehr verbunden!

Wie dem auch sei, QTTabBar ist ein tolles Programm, das ich nicht mehr missen möchte. Und das schon jetzt, wo ich es erst wenige Stunden auf meinem Rechner habe. ^.~


14
Mai 08

Katakana Design-Schriftarten …

… und wie man sie verwenden kann

Richtig schön, was mir da vor Kurzem in den Newsreader geflattert ist. Jayhan sammelte in einem Blogeintrag gleich 36 schöne Katakana Design-Schriftarten, die allesamt kostenlos heruntergeladen werden können.

Praktischerweise sind sie auch direkt nach Voraussetzungen sortiert, denn einige der Schriftarten benötigen das japanisches Tastaturlayout. In der Regel lässt sich dieses (zumindest unter WinXP) ziemlich einfach einstellen.

Mit einem rechten Mausklick auf die Taskleiste und unter Symbolleisten » Eingabegebietsschemaleiste abhacken. Anschließend sollte in der Taskleiste das jeweilige Länderkürzel des gerade aktiven Tastaturlayouts (Standard DE) auftauchen. Wiederum mit einem rechten Mausklick auf das Länderkürzel gelangt man in ein Menü, in dem unter Einstellungen … die zur Verfügung stehenden Tastaturlayouts ausgewählt werden können.

Screenshot Eingabegebietsschemaleistenmenu
Bild 1: Eingabegebietsschemaleistenmenu *gg*

In den Einstellungen kann nun mittels Hinzufügen … das japanische Tastaturlayout hinzugefügt werden. Dabei am besten bei den vorgeschlagenen Einstellungen bleiben. Normalerweise sollte dies funktionieren. Unter Umständen muss anschließend das benötigte Tastaturlayout-Paket noch heruntergeladen werden, je nachdem ob auf dem Computer asiatische Schriftarten vorinstalliert gewesen sind oder nicht.

Nach der erfolgreichen Einrichtung des Eingabegebieteschemas, erscheint bei einem linken Mausklick auf das Länderkürzel nun ein weiteres Länderkürzel zur Auswahl: JP. Zum Testen jetzt am besten ein Schreibprogramm (z.B. Wordpad) öffnen und anschließend das Tastaturlayout ändern (dabei sollte der Fokus in dem Schreibprogramm liegen). Für die japanische Eingabe ist es auch wichtig, dass der Punkt Zusätzliche Symbole auf der Taskleiste aktiviert ist (siehe Bild 1), damit man zwischen den verschiedenen Silbenschriftarten und der Eingabe von Kanji hin- und her-schalten kann.

Screenshot Eingabegebietsschemaleistenmenu JP
Bild 2: Full-width Katakana wollen wir!

Da es sich bei den vorgestellten Schriftarten um Katakana-Schriftarten handelt, muss natürlich Full-width Katakana ausgewählt werden. Die zuvor installierten (in den C:/WINDOWS/fonts kopierten ^.~) „IME Input Katakana Fonts“ können ganz normal über die Schriftart-Dialoge oder entsprechenden Dropboxen ausgewählt werden. Und verschönern damit, die eingegebenen Katakana, z.B. den eigenen Namen oder Lehnwörter.


11
Mai 08

PicLens + DeviantArt = *LOVE*

Bisher bin ich über PicLens nur mit einem halben (oder gar nur viertel) Auge in meinen Newsfeeds gestolpert. Gelesen habe ich die Berichte nie wirklich, „Uninteressant, bzw. unnötig für mich“, dachte ich, ohne mich weiter damit zu beschäftigen. Dennoch ist in meinem Hinterkopf ein „nützliche Firefox-Erweiterung“ hängen geblieben, welches mich dazu bewegte, sie vor einigen Tagen dann doch einfach mal zu installieren.

Bild: PicLens im Einsatz auf DeviantArt (Einzelansicht)

Bei meinem üblichen „DeviantArt – was gibt es so Neues?“ Rundgang heute morgen fiel mir dann eine Pfeilbox auf, welche beim überfliegen eines Bildes in der Galerie mit der Maus auftauchte. Neugierig wie ich so bin, klickte ich also auf solch eine Pfeilbox und harrte der Dinge. Der Bildschirm wurde zuerst schwarz, anschließend bauten sich alle Bilder der Galerie in drei Reihen auf, das jeweils aktive ein wenig größer und mit einem Statusbalken, welcher verriet, dass da noch eine bessere Ansicht zu erwarten sei.

Natürlich musste ich gleich die offensichtlichen Funktionen testen. Und so kam ich über einen Klick auf das „Herauszoom“-Icon links unten in die Einzelansicht eines Bildes (siehe Bild). Dort kann man sich die Galerie als Slideshow (Play-Taste) ansehen oder aber gemütlich hindurch navigieren. Gerade für meinen etwas älteren Rechner sehr angenehm. Für andere mit solch einem „Handicap“ ein kleiner Hinweis: besser nicht Alt+Tab drücken, denn es dauert eine Weile, bis Firefox sich davon erholt hat und wieder ansprechbar wird – zumindest bei mir. Den Galerie-Modus beenden kann man dann z.B. mit einem Druck auf die ESC-Taste.

Wie vielleicht ersichtlich, ich bin begeistert und werde die Funktionalität von PicLens definitiv auch noch auf anderen Seiten (YouTube, Flickr & Co) testen.


10
Mai 08

Ein Stack für RocketDock

Screenshot Stacks Docklet
Das Stacks Docklet für RocketDock im Grid-Modus

Mein Dock-Clone der Wahl für Windows XP ist schon seit längerem RocketDock. Schnell, flexibel und mit guten Einstellungsmöglichkeiten. Der Hauptgrund allerdings: auf meinem System wesentlich stabiler als die Alternativen ObjectDock oder Yz’Dock. Vor kurzem bin ich, da ich noch mit einer alten Version unterwegs war und diese auf den aktuellen Stand bringen wollte, mal wieder auf der Projektseite gelandet und habe dort auch einen Ausflug in die Addons-Abteilung gemacht. Und was sahen meine Augen da? Das Stacks Docklet, ein Stack-Clone, der die unter Mac OsX 10.5 eingeführte neue Ordneraufklappansicht für das Dock simuliert. Grid und Stack, beides ist möglich! Da habe ich nicht lange überlegt und schnell heruntergeladen und ausprobiert.

Fan Modus
… und im Fächer-Modus

Die „Installation“ des Plugins ist sehr einfach: Stacks Docklet herunterladen und in das Verzeichnis Docklets im RocketDock Programmordner entpacken. Um das Docklet verwenden zu können muss RocketDock einmal neugestartet werden. Anschließend mit der rechten Maustaste auf das Dock klicken und über Element hinzufügen » Stack Docklet einen neuen auffächerbaren Ordner hinzufügen. Nachdem das neue Stack hinzugefügt wurde, erscheint im Dock ein nichtssagender Kasten, der scheinbar leblos sein dasein fristet. Keine Sorge, nur noch ein paar wenige Handgriffe müssen getätigt werden. Mit einem rechten Mausklick auf das Icon muss man sich nun die Symbol-Eigenschaften… anzeigen lassen. Dort werden nun Pfad, Icon, Sortierung der Ordner und gewünschtes Ausklapptverhalten eingestellt. Anschließend auf OK klicken und sich des neuen Stacks im Dock erfreuen ^-~

Ich bin von dieser neuen Möglichkeit, das Dock aufzuwerten, sehr begeistert, waren meine im Dock angesiedelten Ordner sowieso nur „Überordner“, welche nur weitere Unterordner enthielten. Stacks Docklet erspart mir somit einen kleinen Klick und sieht nebenbei schick aus. Wobei dafür auch ein kleines Tuning nötig war. Denn normalerweise werden die Ordner im Standard-Windows-Look angezeigt. Hier hilft mir das FileMenu-Tool, mit dem mit einem schnellen Klick im Kontextmenu Ordner-Icons verändert werden können.

Interessant für all jene, die nicht das RocketDock verwenden: Chris’n’Soft hat das Stacks Docklet genommen, und darauf aufgebaut den StandaloneStack kreiert. Dieser ermöglicht ein Stack-Verhalten für einen Ordner an beliebiger Stelle auf dem Desktops (oder der Schnellstarter-Leiste). Getestet habe ich es nicht – da es aber auf dem Stack Docklet aufbaut, nehme ich an, dass es ebenfalls keine Wünsche offen lässt.


08
Apr 08

Kabellose Optische Maus – Versuch Nr. 3

Irgendwie habe ich bisher kein wirklich gutes Händchen beim Kauf von optischen kabellosen Mäusen bewiesen. Sowohl die Maus von Logitech als auch jene von Typhoon waren, gelinde gesagt, ein Griff ins Klo. Als nun vor ein paar Tagen anfing die bei dem Computer mitgelieferte Maus den unvermeidlichen Kabelbruch-Tod zu sterben, und ich notgedrungen wieder zur Typhoon-Maus zurückwechselte, stand mein Entschluss relativ schnell fest: „Da muss eine neue Maus her!“ Ich weiß nicht was mit der Typhoon war, ob eingeschnappt, da sie ein Jahr unbenutzt dastand oder was auch immer, auf jeden Fall machte das Arbeiten mit ihr nur schlechte Laune.

Vor ein paar Tagen habe ich mich also in eines der Computergeschäfte meiner Wahl begeben, nachdem ich die letzten Tage schon mehrfach Bewertungen und diverse Tests studiert hatte. In wie fern ich es ein weiteres Mal mit einer kabellosen Maus probieren wollte, war mir noch nicht so ganz klar, diverse Pros und Kontras und natürlich auch die Sache mit dem Geld hatten mich eigentlich fast schon überzeugt, eine günstige und kabelgebundene Zwischenlösung zu suchen.

Beim Testgreifen, ~klicken und ~scrollen der Mäuse – sehr sehr wichtig für mich – stellte sich dann allerdings schnell heraus, dass die Favoriten aus dem Internet nicht wirklich in Frage kamen. Scrollräder, die viel zu leicht liefen und somit das Klicken auf eben jene quasi unmöglich machten, Seitentasten die ausgeleiert waren und viel zu kleine unbequeme Notebookmäuse flogen schnell aus der engeren Auswahl.

Da die Doppelklick-Macke, die damals (nicht nur) bei meiner Logitech-Maus aufgetaucht ist, nicht wirklich mein Vertrauen in diese Marke gestärkt hat (ich weiß, dass ist albern – aber das ungute Bauchgefühl ist nun einmal da), landete ich recht schnell bei zwei Trust-Mäusen, die zudem das unschlagbare Argument der Erschwinglichkeit hatten. Und dann dachte ich mir schließlich, ob ich mir für 10 Euro eine Übergangsmaus mit Kabel oder für 15 Euro ein weiteres Mal einer kabellosen Maus eine Chance gebe, da ist es sinnvoller einen neuen Versuch zu wagen.

Wireless Optical Mouse MI-4910D

So bin ich also mit der Wireless Optical Mouse MI-4910D von Trust nach Hause gekommen, und das obwohl das auf Grund eines dominierenden Rasters doch recht schwer zu laufen scheinende Scrollrädchen mich eigentlich nicht ganz so überzeugte. Nach den ersten Teststunden bin ich jedoch noch sehr begeistert von meinem Kauf. Zwar muss man für den Mittelklick noch etwas Kraft aufbringen – das klickt noch nicht ganz so weich wie Butter, wie es bei der häufig testgeklickten Version im Geschäft der Fall gewesen sein wird – aber ansonsten fasst sich die Maus sehr angenehm an und liegt gut in der Hand. Die Seitentasten lassen sich gut erreichen und ich hätte nie gedacht, wie schnell ich mich an das Scrollfeeling gewöhne und es nicht mehr missen mag. Positiv ist, dass obwohl das Mittelklicken Kraft braucht, das Scrollrad feststeht und nicht wegrollt – wie es bei anderen Mäusen der Fall war.

Mal sehen, was ich in einem halben Jahr so zu der Maus sage, bezüglich Klickverhalten, Batterielebensdauer (die laut Beschreibung besonders lang sein soll) und anderen Macken.


03
Apr 08

[Updated] Tastaturkürzel, welche ich nicht missen mag

oder „Die Ode an die Hotkeys“

Häufiger bin ich schon über Artikel, Beiträge, Spickzettel (Cheat Sheets) gestoßen, in denen die besten, tollsten, phänomenalsten und nützlichsten Hotkeys für Programm x-y-z vorgestellt wurden. In letzter Zeit häufiger bewusst geworden, wie froh ich doch bin diverse Kürzel zu haben, um meine „muss ich denn die Hand nun wirklich von der Tastatur wegbewegen?“-Faulheit genüge zu tun. Hier nun also meine Favoriten.

Allgemeine Tastaturkürzel

Unter allgemeinen Tastaturkürzeln verstehe ich all jene, die man System weit und zum Teil auch System übergreifend verwenden kann (Beim Mac häufig mit der Apfel- an stelle der Strg-Taste).

Kürzel Funktion
Alt+Shift Falls mehr als ein Tastaturlayout aktiviert ist, bewirkt diese Kombination das Wechseln zwischen den verschiedenen Einstellungen (WinXP)
Alt+Tab bzw. Alt++Tab Wechseln zwischen offenen Fenstern (Standard in verschiedenen Betriebssystemen, u.A. WinXP, Ubuntu, Scientific Linux)
Strg+ Pfeiltasten Anstatt nur einen Buchstaben weiterzugehen, springt der Cursor damit ein „Wort“ weiter. Unter Unix-basierten Systemen funktioniert dies auch mit den Pfeiltasten nach oben und unten, wobei immer ein Absatz gesprungen wird.

(nicht nur) Firefox Tastaturkürzel

Warum hier „nicht nur“ davor steht? Weil manche dieser Tastaturbelegungen auch in anderen Programmen, die Reiter verwenden benutzt werden können.

Kürzel Funktion
Strg+Tab bzw.

Strg++Tab

Wechseln zwischen Tabs vorwärts bzw. rückwärts in Fokus-Reihenfolge (Einstellungen lassen sich z.B. mit der Erweiterung TabMixPlus anpassen)
Strg+Bild⇑ bzw.

Strg+Bild⇓

Wechselt zu dem links bzw. rechts benachbarten Tab (Einstellungen lassen sich z.B. mit der Erweiterung TabMixPlus anpassen)
Strg+W Schließt Tab
Strg++T Zuletzt geschlossenes Tab wieder öffnen
Strg+T Neues Tab öffnen
Strg+K Verschiebt den Focus auf das Suchmaschinen-Eingabefeld, mit Alt und den Pfeiltasten kann man anschließend durch die verschiedenen Suchmaschinen navigieren
Strg+L Verschiebt den Fokus auf die Adressleiste
Strg+D Aktuelle Seite Bookmarken (funktioniert auch wundervoll mit der del.icio.us Bookmarks Extension)
Leertaste bzw. +Leertaste Springt einmal Browserbereich unten oben bzw. oben (falls dies mit Bild⇑ bzw. Bild⇓ nicht geht)

Dann gibt es natürlich noch Erweiterungen, die die Arbeit mit Firefox und der Tastatur verbessern. In der Tabelle hatte ich ja bereits die del.icio.us Bookmarks Extension erwähnt. Drückt man nach dem Speichern eines Linkes die Tastaturkombination Alt+D oder öffnet die Eigenschaften über das Bookmarksmenu, kann man nun auch ein sogenanntes Keyword definieren. Gibt man dieses Keyword nun in die Addressleiste ein, springt der Browser automatisch zu der Seite, deren Link mit dem betreffenden Keyword belegt ist.

Eine weitere Erweiterung, welche ich nicht missen möchte, ist Greasemonkey mit dem Skript Google Reader Quick Links. Diese ermöglicht mir, nicht nur den fokussierten Beitrag im Reader in einem Tab im Hintergrund zu öffnen (drücke F F), sondern auch Links, welche im Beitrag existieren (F L hintereinander getippt markiert die ersten zehn Links des Artikels mit Zahlen von null bis neun, welche anschließen mit der Tastenkombination F <Zahl> in einem Hintergrund-Tab geöffnet werden). Zusammen mit den Standard-Google-Reader-Tastaturkürzeln, z.B. N für den nächsten, P für den vorhergehenden Newseintrag; +N zum Markieren des nächsten und +O zum Öffnen eines markierten Ordners (? für eine Übersicht drücken), ergibt sich so für mich eine wirklich nützliche Kombination, um Newsfeeds schnell abzuarbeiten.

Puh ^-^“ eigentlich könnte ich immer so weiter schreiben. Von Launchy, welches mir das Startmenu ersetzt und das ich mit Alt+Leertaste aufrufe, obwohl diese Wahl eigentlich nicht gut ist, da diese Tastaturbelegung normalerweise für das Fenstermenu gedacht ist (was enorm nützlich ist, wenn ein Fenster aus versehen außerhalb des Anzeigebereiches gelandet ist); über die Tastaturkürzel im WordPress „WYSIWYG“-Editor (Einfach mal das Hilfesymbol anklicken welches sich in der zweiten Symbolleiste befindet. Diese aktiviert man übrigens mit dem Symbol ganz rechts außen); bis hin zu all den tollen Möglichkeiten in Unix-basierten Betriebssystemen und nicht zu vergessen, die selbst gesetzten Hotkeys für den extrem schnellen Zugriff auf die Lieblingsprogramme – und immer so weiter. ^_~

Nachtrag: Passenderweise wurde beim Google Reader just vor ein paar Tagen die Hotkey-Belegung erweitert, so dass L inzwischen auch das Stichwort-Ändern-Fenster öffnet. Um dieses Problem zu beheben, gibt es eine neue Version des Google Reader Quick Links Script, welche erlaubt, die Tastaturkürzel beliebig zu ändern. Hierfür muss man auf der Google Reader Seite in das Benutzerscript-Befehle Menu (mit der rechten Maustaste auf das Äffchen klicken) und dort GRQL: Set the shortcut keys auswählen. Und keine Sorge, anstelle der Tastaturcodes kann auch einfach der betreffende Buchstabe eingegeben werden!


29
Jan 08

Programme schnell starten mittels Tastenkombi

Häufig verwendete Programme via Tastendruck unter Windows XP schneller starten, hierbei handelt es sich wahrscheinlich um kein großes Geheimnis, dennoch bin ich erst vor kurzem auf den Geschmack gekommen und mag es inzwischen nicht mehr missen.

Es geht ganz einfach. Zuerst das Eigenschaftenfenster der höchstwahrscheinlich schon im Startmenü oder auf dem Desktop vorhandene Verknüpfung zum Programm mittels rechtem Mausklick > Eigenschaften öffnen. Es erscheint dann ein Fenster wie jenes oben links im Screenshot.

Screenshot klein
Klicken für eine größere Ansicht: Screenshot Verknüpfungsmenü und Eigenschaftenfenster

Das Feld hinter Tastenkombination aktivieren (mit der Maus hineinklicken) und anschließend die gewünschte Tastaturkombination drücken. Diese erscheint in dem Eingabefeld, so dass man eine gute Kontrolle hat, welche Kombination letztendlich gespeichert wird.

Bei den Tastenkombinationen ist es wichtig, dass man keine bereits belegten Kombinationen verwendet. Ich habe es nach dem Try-And-Error Prinzip versucht und bin bisher konfliktfrei geblieben. Meine Tastaturkürzel fangen immer mit Alt+Strg+Umschalt an, zusätzlich ein weiterer Buchstabe der in Anlehnung an das zu öffnende Programm steht:

Im übrigen kann ich nur empfehlen, kleine Tools, die man nicht ständig braucht, z.B. eine virtuelle Desktop-Umgebung, die FTP-DropBox oder JediConcentrate, erst dann zu starten, wenn man sie benötigt! Das spart Arbeitsspeicher und nach dem Hochfahren des Rechners muss nicht ganz so viel gestartet werden. Kleinvieh macht eben auch Mist! ^.~

Für alle anderen Programme, die ich nicht ganz so häufig aufrufe, verwende ich dann den praktischen Programmstarter Launchy [Review]. Alt+Leertaste und den Programmnamen tippen, Enter, fertig ^-^ oder ein klick in mein RocketDock.


26
Jan 08

Q10 – konzentriert Schreiben leicht gemacht

Schon vor einiger Zeit las ich in einem meiner Lieblingsblogs, Caschys-Blog, über den Editor Q10. Es hörte sich nützlich an, ein Editor der auf sämtlichen Schnick-Schnack verzichtet, nichts weiter ist, als eine einfarbige Fläche, die sich über den Bildschirm ausbreitet und dem Creativen die volle Fokussierung auf das Geschriebene ermöglicht.

Heruntergeladen war das kleine portable Programm schnell, entpackt ebenso und dann auch leider schon vergessen. Dies ist wohl ein kleiner Nachteil von portabler Software, welche sich nicht überall mit Links verewigt. Glücklicherweise verliert weder das Haus, noch der Computer etwas ^.~ so entdeckte ich Q10 heute in meinem Ordner für portable Programme wieder.

Screenshot Q10
Q10, Schreiben ohne Ablenkung

Beim Starten des Editors legte sich sogleich eine schwarzer Vorhang auf meinen Monitor. Welch‘ Erinnerung an die alten DOS-Zeiten, in denen ich leidenschaftlich kleine Geschichten in dem DOS-Editor tippte: monospace, weiß auf schwarz, ohne viel Ablenkung. Die Erinnerung an damalige Zeiten verstärkte sich durch den Schreibmaschinenklang beim Tippen. Der Sound ist dabei sehr dezent.

Also habe ich ein wenig losgetippt, bis sich mir die Frage stellte, wie dieser Editor wohl bedient würde. Glücklicherweise verwendet er die üblichen Tastaturkürzel für die gängigen Dateioperationen. Eine Übersicht der Kürzel gibt es in der Hilfe (F1).

Sehr praktisch ist die Timer-Funktion. Mit der Tastenkombination Strg+T öffnet der Benutzer ein kleines Fenster, in dem er eine beliebige Minutenzahl oder aber ein vorgegebenes Intervall einstellen kann. Ist das Intervall vergangen, „piepst ein Wecker“ und eine kleine grüne Einblendung auf der rechten Seite der Statusleiste setzt darüber in Kenntnis, dass die Zeit verstrichen ist. Als besonderes Feature wird desweiteren angezeigt, wie viele Wörter in der verstrichenen Zeit geschrieben wurden.

Das „Auftreten des Editors“, sowie weitere Einstellungen, kann man im Einstellungsfenster vornehmen. Dieses wird mit Strg+P aufgerufen. Es gibt dort u.A. die Möglichkeit, Tippgeräusche zu deaktivieren, Inhalte der Statusleiste festzulegen oder das Dokument automatisch speichern zu lassen.

In der Statusleiste, welche am unteren Ende des Dokumentes erscheint und mit Strg+B ausgeblendet werden kann, erscheint standardmäßig die Anzahl der Wörter, Seiten und Zeichen, sowie der Name der Datei und die aktuelle Uhrzeit. Wie z.B. die Seiten gezählt werden sollen, kann ebenfalls im Einstellungsfenster angegeben werden.

Möchte man schnell in seinem Text navigieren, ohne ständig zur Maus greifen zu müssen, kann man auf die bekannten verdächtigen zurück greifen:

Tastenkombination Aktion
Strg+Pfeil oben/unten Springt jeweils einen Absatz nach oben/unten
Strg Bild hoch/runter Springt an das erste/letze Zeichen des aktuellen Bildschirmausschnitts
Strg+Pos1 Springt an den Anfang des Dokuments
Strg+Ende Springt an das Ende des Dokuments
Umschalt+Strg+Pfeile Markiert nach links, rechts, oben unten ab Cursorposition in Wort-/Absatzschritten

Alles in Allem gefällt er mir sehr gut, dieser Editor. Definitiv im Sinne der Produktivitätssteigerung!


09
Apr 07

Google Reader Tastaturkürzel

Seid Kürzerem bin ich am überlegen, ob es für mich nicht sinnvoller ist, von meinem offline-Newsreader GreatNews zum online-Reader Google Reader zu wechseln. Dies würde sich für mich anbieten, da ich häufiger mit verschiedenen Computern und Betriebssystemen online bin.

Da ich ein kleiner Informationsjunkie bin, habe ich nichts dagegen, in meiner Mittagspause schnell einen Blick in meine Lieblingsfeeds werfen zu können oder auf dem aktuellen Stand zu sein, wenn ich bei meinem Freund übernachte. Dies spricht nun alles für einen online-Reader. Und davon gibt es ja eine Menge^.~

Mein Favorit ist allerdings Google Reader (Wer ihn ausprobieren möchte, jedoch keinen google-Account hat, kann gerne Bescheid sagen, ich habe noch ein paar Einladungen übrig). Nach und nach sehe ich immer mehr Dinge, die mir gefallen.

Screenshot Google Reader Tastaturkürzel Übersicht
Übersicht über die Tastaturkürzel im Google Reader

Heute bin ich über die sehr nützliche Tastaturkürzel-Hilfe gestoßen. Im Reader auf ‚? (SHIFT+ß) gedrückt wird eine Übersicht eingeblendet, mit Hilfe derer man schnell erfährt wie man am einfachsten via Tastatur innerhalb des Readers navigiert. Im Vollbildmodus (u) kann man so gemütlich mit Hilfe der Tastatur durch die einzelnen Artikel (n/p) navigieren und wenn dort alles gelesen ist, zum nächsten (ungelesenen) Ordner hüpfen (SHIFT+n SHIFT+o /Hierbei muss beachtet werden, dass beim wechseln des Ordners die erste Tastenkombination den Ordner wechselt und die zweite ihn dann auch wirklich öffnet!).

Ansonsten spricht die Art der Share-Funktion für den Google Reader und die Tatsache, dass ich die Artikel, welche ich mir merken wollte für mich nun von überall zugänglich sind (Zugegebenermaßen sind dies ja eher Standardvorteile von Online-Readern).


04
Apr 07

Programme aktuell halten mit FileHippo.com Update Checker

Was für ein nützliches Programm, welches Lifehacker.com gestern als Download of the Day vorstellte. Filehippo.com Update Checker ist ein kleines Tool, welches – ohne vorherige Installation – die auf dem System installierten Programme auf evtl. vorhandenen Updates überprüft.

Screenshot Filehippo.com Update Checker
Screenshot der Ausgabe von Filehippo.com Update Checker

Programme, von denen neue Versionen vorhanden sind, werden dann direkt in einer übersichltichen Liste mit Downloadlink im Browser ausgegeben. So kommen auch Updates von Programmen zu Tage, welche man nicht wirklich häufig danach überprüft / ~en lässt.

Einen kleinen Haken gibt es allerdings doch noch – verständlicherweise funktioniert es nur für installierte, nicht aber für portable Programme. Also bleibt ich auch bei meinem Abonnement der Newsfeeds von Portableapps.com RSS, der Portable Freeware Collection RSS und Betamarker RSS.


22
Mrz 07

Kaki King (Eine Entdeckung via Songbird)

Manchmal überrascht es mich, was sich so auf meiner Festplatte findet. Nach dem Neuinstallieren der iTunes-Version habe ich mal meine Musik-Bibliothek auf den neuesten Stand gebracht und dabei einige Lieder aufgenommen, die ich in jener Zeit heruntergeladen habe, als ich Songbird testete. Denn dieses tolle Programm, welches zur Zeit nur in einer Entwickler Vorschau-Version zu erhalten ist, ist weit mehr als ein einfacher Mediaplayer inklusive Bibliothek.

Testweise hatte ich eines der dort voreingestellten Musik-Blogs oder einen Podcast, ich weiß es nicht mehr genau, angeklickt und die Funktionen getestet, Musik aus solchen Medien zu spielen. Dabei werden die Lieder automatisch in auf der Festplatte gespeichert und in die Medienbibliothek aufgenommen.

Kaki King „Until We Felt Red“

Hierbei waren 2 Lieder von Kaki King, einer amerikanischen Musikerin, welche mich mit ihrem Gitarrenspiel, dem Gesang und der gesamten Atmosphäre der Musik verzauberte. Es erinnert mich ein wenig an Anime-Soundtracks. „Yellowcake“ an Arjuna, und andere an den OST von „Serial Experiments Lain“. Sanfte Gitarrenmusik, manchmal mit Text, manchmal auch ohne. Ich gehöre eigentlich nicht so sehr zu den Fans der Gitarre, aber sie schafft es tatsächlich, mich für ihre Musik zu begeister (Zumindest mit all jenen Liedern, die ich von ihr hören konnte).

Hier der Link zu Kaki Kings MySpace Seite. Dort kann man sich auch vier ihrer Stücke anhören (Davon zwei, welche sich von jenen, die man auf ihrer Seite anhören kann unterscheiden). Ich persönlich liebe „Yellowcake“. Irgendwie ist Kaki Kings Musik eine Mischung aus elektronischer Musik, Pop, klassischer Gitarre und niedlichem kindhaftem Gesang, zerbrechlich und doch, von Zeit zu Zeit mit bedrohlichen Elementen, und intensiver. Es fällt mir schwer, es zu beschreiben. Und gerade dies gefällt mir.


24
Feb 07

Notepad++

Notepad++ ist der Editor meiner Wahl. Klein, schnell, portabel und mit mir inzwischen unverzichtbaren Features bietet er alles, was ich brauche um meine Webseiten zu entwickeln oder anderen Code zu erstellen.

Screenshot Notepad++
Screenshot von Notepad++

Syntax-Highlighting, mehrere geöffnete Dateien in einem getabten Fenster und und und, vor allem aber ein Plug-In, welches dafür sorgt, dass die in einem Script enthaltenen Funktionen aufgelistet werden und direkt anspringbar sind. Genial!

Mit Hilfe einiger Handarbeit und einem Script kann Notepad++ den Standard Windows-Editor auch komplett ersetzten.

Ansonsten gibt es auch eine Projekt-Verwaltung und einen Dateibrowser, welcher bei mir leider die Macke hat, alle Laufwerke zu testen und sich dann jedes Mal beschwert, dass diverse Laufwerke keine Datenträger enthalten. Jeder, der einen schnellen aber sehr gut verwendbaren Editor als Notepad-Ersatz sucht, sollte mal einen Blick auf diese Perle werfen. Außerdem handeltes sich dabei um Open Source, lizensiert unter GPL.


11
Feb 07

Extensions 3 – Spielereien und selten Benutztes

Teil 3 meiner Sammlung. Außerdem berichtet über: Extensions 1 – Alltägliche Erleichterung, Extensions 2 – Webdevelopement.

Hier nun die Erweiterungen, die ich nicht unbedingt bräuchte, die ich nützlich finde, im Alltag jedoch eher selten verwende oder aber zum Test installiert habe, um zu prüfen, ob sie etwas für mich sind.

  • Broadband Speed Test and Diagnostics – Ist ja ganz nützlich, so etwas zu haben. Auch wenn ich häufig auf den Speedtest zurückgreife – weil der so schön aussieht ^-^“
  • DownloadHelper – Ganz nützlich, wenn man mal ein eingebettetes Video unbedingt für länger behalten möchte. Weiß allerdings noch nicht, ob ich das wirklich brauche. ^-^
  • Live PageRank – Hab ich mal so installiert, auch wenn ich es nicht wirklich brauche. Zeigt den google-PageRank der aktuellen Seite an
  • MinimizeToTray – Minimiert Firefox in den Tray anstatt die Taskleiste.
  • StumbleUpon – wenn einem mal langweilig ist eine nette Sache, del.icio.us oder google würde es jedoch auch tun.
  • TableTools – Geniale Idee, Tabellen nach gutdünken sortieren lassen. Sehr praktisch – wenn es mal zur Anwendung kommt ^.~ [Wenn, dann ist es allerdings genial – so z.B. bei meiner Radiofrequenzenliste, Tabelle nach Frequenzen oder Sendername sortieren lassen, wie es beliebt]
  • User Agent Switcher – Eigentlich ein extrem nützliches Ding – de Fakto benutze ich es allerdings nicht mehr so häufig, seitdem ich IE-Tab entdeckt habe

So, soweit ich das jetzt sehe habe ich damit alle meine Erweiterungen vorgestellt. Es ändert sich bei mir zwar immer mal etwas, aber der harte Kern (vor allem die Erweiterungen in den vorhergehenden Artikeln) bleiben meist gleich.


01
Feb 07

Extensions 2 – Webdevelopement

Nun der zweite Teil des Artikels über meine Firefox Erweiterungen. Teil 1 findet ihr hier: Extensions 1 – Alltägliche Erleichterungen.

Dieses Mal habe ich mich mit all jenen beschäftigt, die ich installiert habe um meinem Hobby zu frönen, bzw. dem daraus entstandenen Job, d.h. Erweiterungen, die ich für meine Arbeit an Webseiten verwende.

  • DOM Inspector – eines der Tools für die Analyse und Arbeit mit dem Quelltext & mehr. Ich habe es allerdings noch nie auch nur annähernd ausgeschöpft. Mag daran liegen, dass ich noch nicht mit JavaScript arbeite.
  • FaviconizeTab – Minimiert ein Tab und beschränkt sich darauf, das zu einer Seite gehörende Favicon anzuzeigen. Da ich häufig eine Menge Referenzen im Hintergrund aufhabe, deren Icons mir bekannt sind, kann ich so Platz in der Tab-Bar sparen.
  • Firebug – Analyse und direktes Bearbeiten einer Seite (HTML, CSS, JS …), sehr nützlich vor allem dann, wenn man Fragen bekommt von jemandem, dessen Seite online steht ;)
  • Html Validator – Zeigt direkt in der Statusbar mittels eines kleines Icons an, wie sehr die aktuell angezeigte Seite validiert. Maus darüber halten und ein kleines Popup berichtet mehr, doppelklicken und der Quelltext mit ausführlicherer Beschreibung öffnet sich in einem neuen Fenster. Erweiterung funktioniert bei mir nicht im Vollbild-Modus (F11).
  • IE Tab – Möchte ich nicht mehr missen. Läd eine Seite im bereits bestehenden oder einem neuen Tab mit der Internet Explorer Engine neu. Sehr nützlich zum schnellen Testen beim Webworken. Außerdem gibt es leider immer noch Seiten, die meinen dass es reicht, wenn die Seite mit dem IE anzusehen ist.
  • LinkChecker – Überprüfen der Links auf der aktuellen Seite. Dauert zwar eine Weile, zeigt aber sehr schön an, welche Links da sind und welche nicht, in dem diese grün oder rot hinterlegt werden. Grau hinterlegte Links können nicht geprüft werden. Überaus sinnvoll, wenn man viele Links verwalten muss, die man nicht ständig manuell abklappern möchte.
  • Screen grab! – Abfotographieren des aktuellen Browserfensters in Lang- (komplette Seite) oder Kurzform (aktuell im Browserfenster sichtbarer Inhalt) – brauche ich zwar eher selten, kann allerdings sehr nützlich für die Übersicht sein.
  • TAW3 en un clic – Überprüft Seiten auf ihre Zugänglichkeit (Accesibility). Würde ich privat wahrscheinlich nicht unbedingt verwenden – für den Job jedoch Pflicht.
  • Web Developer – Muss ich dazu noch etwas sagen?? ^.~ Ist ja wohl die Erweiterung. Keine Andere verwende ich häufiger zur Analyse und beim Bearbeiten meiner Seiten. Web Developer Toolbar rulez!
  • X-Ray – Genial! Ohne großartigen Schnickschnack die HTML-Struktur einer Seite anzeigen lassen. Rechtsklick > X-Ray und die (bereinigten) Tags werden in der Seite angezeigt.

Natürlich gibt es noch einige andere Erweiterungen. Die oben genannten haben es jedoch geschafft, mich zu überzeugen und werden auch wirklich benutzt. Da ich so schon genügend Erweiterungen installiert habe, beschloss ich irgendwann ein rigeroses Ausmisten all jener Erweiterungen, die ich sowieso nicht verwende.


30
Jan 07

Extensions 1 – Alltägliche Erleichterung

Lange lange hatte ich vor, diese Liste zu erstellen. Schon alleine aus dem praktischen Grund, eine vollständige Liste als Erinnerungsstütze zu haben, falls mir mein Profil einmal verloren gehen sollte.

Da es sich um keine geringe Anzahl an Erweiterungen handelt, beginne ich zuerst mit meinen Favoriten, ohne die ich nicht leben könnte. Kleine Tools, die das alltägliche Surfen erleichtern oder die Funktionalität von Firefox an meine Bedürfnisse anpassen.

  • Adblock Plus – Toole Erfindung. Erspart einem Werbebanner und sogar Layer-Ads. Ohne Adblock will ich nicht mehr surfen müssen!
  • AutoHide – Anpassen der angezeigten Toolbars, Titelleiste, etc. im Vollbildmodus (F11). Ich persönlich mag es gerne, wenn ich im Vollbildmodus auch meine Statusbar zur Verfüfung habe.
  • del.icio.us Bookmarks – Ich will Kühe – ähh, nein, meine del.icio.us-Bookmarks – und zwar überall. Flock hat mich von Bookmark-Collections überzeugt und del.icio.us Bookmarks bringt die Funktionalität auch dem Fuchs bei. Außerdem entfällt das ständige Synchronisieren der Bookmarks auf verschiedenen Rechnern. Ohne diese Erweiterung geht es bei mir nicht mehr!!
  • Download Statusbar – Die Downloads werden wahlweise in einer eigenen Statusbar oder einem Statusbaricon angezeigt. So hat man alles im Blick, ohne dass Fenster in der Gegend herumschwirren.
  • DownThemAll! – Erlaubt den Batch-Download von mehreren Dateien. Mag ich nicht mehr missen – vorallem, wenn ich mal Podcasts manuell downloade.
  • FlashGot – Leitet downloads auf einen Download-Manager um. Dies ist vor allem bei großen Dateien sinnvoll, die man unter Umständen nicht auf einmal herunterläd, sondern fortsetzen möchte.
  • Google Mail Notifier – Der Name sagt eigentlich alles. Ein kleines Statusbar-Icon klärt darüber auf, ob Mail im Google Mail Posteingang liegt und wie viel. Ist eine neue Mail angekommen, gibt es eine fliegende Benachrichtigung ^.
  • Linkification – Verlinkt URL’s oder Mailadressen, so dass diese anklickbar werden. Für Logfiles sollte man allerdings eine Regel erstellen, dass Linkifikation nicht ausgeführt wird, da das Script sonst Firefox blockieren kann. (Dafür gibt es allerdings auch noch eine andere Lösung, handelt es sich schließlich um das „Unresponsive Script Problem„.
  • Menu Editor – Die Menus des Füchschen müllen mit zunehmender Erweiterungszahl zu. Wer es schlicht oder individuell sortiert haben möchte, wird diese Erweiterung lieben, denn sie erlaubt einem das anpassen aller Menus.
  • MR Tech Local Install – Diese Erweiterung installiere ich immer zu erst – hilft sie ultimativ beim Umgang mit allen anderen Erweiterungen. So kann man damit z.B. die Verzögerung ausschalten oder wundervolle Listen der Erweiterungen erstellen oder diese backupen.
  • Organize Status Bar – Viele Erweiterungen bedeuten u.U. eine große Anzahl an neuen Buttons in der Statusleiste, die man nicht unbedingt benötigt. Da nicht jede Erweiterung das Ausschalten des Statusbar-Buttons erlaubt, springt diese Erweiterung hier ein. Die Icons können neu angeordnet oder ausgeblendet werden.
  • Print/Print Preview – Gerade bei Blogs macht es Sinn, sich die Druckvorschau anzusehen um zu testen, ob beim Drucken nicht die Hälfte abgeschnitten wird. Diese Erweiterung tauscht den normalen Druck-Button durch einen Knopf aus, mit dem man drucken kann oder aber die Druckvorschau angezeigt kommt.
  • Resizable Form Fields for Firefox – Diese Erweiterung ist unverzichtbar für all jene, die sich schon häufiger über zu kleine Editor-Fenster auf Webseiten geärgert haben. Leider funktioniert sie bei mir manchmal nicht.
  • Save Image in Folder – Direktes Speichern von Bildern in einstellbaren Ordnern aus dem Kontextmenu. So kann ich damit z.B. Hinergrundbilder direkt in meinen Wallpaperordner schicken.
  • ScrapBook – Speichern von Seiten, erlaubt auch nachträgliches Bearbeiten, so können z.B. störende Seitenelemente entfernt werden.
  • Tab Mix Plus – Bündelt alle möglichen Tab-Zusätze und Einstellungsmöglichkeiten in einer Erweiterung. So können z.B. Klickverhalten, Ladeverhalten und SingleWindow-Modus eingestellt werden.
  • Update Notifier – Bin ein faules Tier und mag daher, wenn man mich benachrichtigt, wenn es was neues gibt ^-^“ – auch wenn es sehr anstrengend sein kann nach einem Update x-Mal auf den Abbrechen-Button des Fensters zu klicken, welches mich fragt, ob ich denn jetzt neustarten möchte, da doch eine Erweiterung geupdatet wurde.

Nun denn, das war der erste Streich und der zweite folgt etwas später. Jetzt geht’s erst einmal in die Heia ^-^“ zum Knuddelbär.

UPDATE
Teil 2 ist da: Extensions 2 – Webdevelopement


02
Sep 06

Standalone Browser

Wir Menschen mögen es im allgemeinen sicherlich nicht so gerne, wenn wir alleine dastehen Achtung – „mieser Witz“ Alarm, für Programme kann diese Fähigkeit allerdings richtig vorteilthaft für unsereiner sein.

Neben dem bekannten Vorteil, dass Standalone-Programme z.B. von USB-Sticks laufen können, hat man mit solchen Versionen von diversen Browsern auch die Möglichkeit, eben solche zum Testen von Webseiten zu verwenden. So habe ich mir vor einigen Tagen die IE 7 Version aufgespielt und wäre somit ohne eine Standalone-Version vom IE 6 nicht in der Lage, die aktuell am häufigst benutze Versions des Browsers zu verwenden um die Lauffähigkeit der von mir gecodeten Seiten zu testen.

Auf der Suche nach eben jener Standalone Version wurde ich über Jörgs Webnotizen zu evolt.org geleitet, wo es u.a. den IE6 als Standalone Version gibt.

Übrigens lohnt sich ein Blick in das dort existierende Browser Archiv. Erst recht, wenn man gerne so tun würde, als ob man ein Geek wäre, ganz à la „How To Totally Fake Being A Geek“ ^.^“ *hüstel*.


27
Aug 06

Meine Multimedia-Standard-Programme

Ein etwas größere Liste, wenn ich mir das so recht ansehe ^-^“. Und sicherlich nicht komplett, denn es kommt immer mal wieder ein Programm dazu, an welches ich vorher nicht dachte…

  • MediaMonkey Free ist mein momentaner Musik-Player, Media-Bibliothek. Ich bin nicht 100%ig überzeugt, aber von der Funktionalität gefällt er mir besser als iTunes oder andere. Ich warte gespannt auf den Songbird.
  • Winamp ist eine Alternative, wenn ich mal schnell etwas abspielen möchte. So richtig überzeugt bin ich von diesem Programm allerdings auch noch nicht…
  • Phonostar Player – online Radio hören. Große Anzahl an voreingestellten Sendern (über 4000), Aufnahmefunktion, Timer und deutsche Programmempfehlungen. Da übersehe ich auch mal das blinkende, etwas behäbige Auftreten des Programmes.
  • VideoLanClient ist mein favorisierter Mediaplayer. Ohne wenn und aber und mit einem tränenden Auge, falls mal etwas nicht abgespielt wird.
  • QuickTime Alternative und Real Alternative muss auch sein, genauso wie der MediaPlayer Classic
  • Combined Community Codec Pack sorgt dafür, dass ich alle möglichen Videos ohne Probleme sehen kann.
  • DivX Codec – muss ja sein ^.~
  • Dr. DivX verwende ich, um zuvor mit meinem Videoprogramm aufgenommenen Filme zu decodieren. Dauert zwar etwas länger, aber die Qualität der Kompression überzeugt.
  • VirtualDub – wohl das Programm zu schneiden und rumwurschteln an Videodateien. Hat zwar erst ein bißchen gedauert, bis ich damit klar kam, aber danach – perfekt.
  • Audacity zur Aufnahme von Ton und vor allem meiner Kasetten.
  • Lame zum Erstellen von mp3-Dateien.
  • Mp3DirectCut zum Schneiden von existierenden mp3-Dateien.
  • CamStudio zum Aufnehmen von Screencasts. Toll ist, dass dieses kostenlose Programmli auch Ton aufnehmen kann ^.~.
  • Ziepod – Podcasts downloaden und hören. Leider keine Unterstützung für Videopodcasts. Gut ist die Exportfunktion der downgeloadedeten Medien.
  • TV-Browser ist ein kleines Programm, welches kostenlos das deutsche Fernsehprogramm nach Hause bringt.
  • CDBurner XP Pro zum Brennen von CDs und DVDs. Funktioniert irgendwie im Moment nicht so toll – nachdem ich den IE7 installiert habe *grummel* – ist aber eigentlich mein lieblings-Brenntool.

Ja, hmm.. ich glaube, das war’s erstmal. ^-^“


19
Aug 06

Meine Webdevelopement-Programme

Und noch eine Liste an Programmen, ohne die ich nicht leben kann, bzw. welche ich brauche ^-^“. Ich fange mal mit dem einfachen an: Browser.

  • Flock habe ich ja schon in der Must-Have Rubrik erwähnt. Mein Standart-Browser, u.A. auch wegen der Blog-Unterstützung.
  • Firefox muss auch sein. Zumindest so lange die von mir verwendeten Webdevelopement-Extensions noch nicht für Flock erhältlich sind. Nach der Neuinstallation habe ich beschlossen die Standalone-Version zu verwenden um meine Einstellungsordner nicht unnötig zuzumüllen.
  • Zum weiteren Testen von Seiten verwende ich auch Opera.
  • Amaya ist nicht nur Browser sondern auch Editor und ein nützliches Tool zum Analysieren von Homepages und auffinden von Fehlern. Besonders geeignet für Webdevelopement, da es sich um einen Browser vom w3c handelt.

Von allen anderen Browsern, die ich früher installiert hatte, habe ich mich im Moment getrennt. Um Seiten im IE zu testen, verwende ich die IE-Tab Extension, also verwende ich keinen IE-Aufsatz mehr. K-Meleon, Mozilla, SeaMonkey habe ich weggelassen, weil ich ja schon zwei Browser basierend auf der Gecko-Engine benutze.

Alle anderen Programme liste ich querbeet und bunt gemischt auf:

  • Mein Webserver ist der Uniform Server. Klein und einfach zu verwenden, und vor allem ohne Installation, überlebt er jede Neuinstallation. Im Gegensatz zu allen vorherigen Servern hat mir dieser den besten und unproblematischsten Dienst geleistet.
  • FileZilla, FTP-Client, der auch SFTP beherscht. Ich empfehle das Speichern der Einstellungen in einer XML-Datei, dann kann man diese bei einer Neuinstallation schnell mitnehmen. Im Filezilla-Programmordner die Dateien Filezilla.xml und Bookmarks.dat sichern und später wieder zurückspielen und alles ist wie vor der Neuinstallation ^.~
  • TangoDropBox ist ein Tool für schnelles Uploaden von z.B. Bildern oder Dateien in einen gleichbleibenden Ordner via FTP. Auf dem Desktop erscheint eine kleine Box, auf die man die hochzuladene Datei ziehen kann. Praktisch für z.B. Bilder zu Weblogeinträgen.
  • puTTY ist ein praktischer SSH-Client, den ich von Zeit zu Zeit brauche, um mit dem Uni-Account zu kommunizieren, wenn ich z.B. direkte Änderungen in der MySQL-Datenbank vornehmen muss.
  • Notepad2 ist mein Ersatz für das normale Windows Notepad. Genauso leicht, aber mit Syntax-Highlighting. Ein Editor der sich optimal eignet für schnelle Änderungen am Code.
  • PHP Designer 2006 ist meine momentane integrierte Entwicklungsumgebung (IDE). Für umfangreichere Änderungen am Code, Arbeit an Projekten …
  • Aptana ist eine weitere IDE – könnte sein, dass sie in Zukunft dem PHP Designer den Rang als „first choice“ abläuft ^.~
  • XEmacs – installiert, weil ich später mit ihm oder seinem Vorgänger(??) Emacs arbeiten sollte. Editor, Projektmanagement & mehr. Habe mich damit aber noch nicht eingehend beschäftigt. Der wohl mächtigste Editor den ich bisher sah – ich glaube, der kann alles ^.~
  • IrfanView brauche ich zum schnellen Bearbeiten von Bildern. Schneiden, Größe ändern, komprimieren. Mein (Windows-)Favorit für schnelle Bearbeitung an Bildern.
  • Photoshop Elements verwende ich für größere Bildbearbeitungen, gehörte glücklicherweise zu den bei meinem Rechner vorinstallierten Programmen.
  • PkColorPicker ist mein bevorzugtes Farbauswahl-Tool.
  • FeedSpring ist ein RSS-Editor. Schließlich sind Newsfeeds auch für nicht-Blogs interessant ^.~.
  • TheFontThing ist ein sehr angestaubtes Font-Tool, welches mir schon seit Jahren gute Dienste leistet. Ich benutze es von Zeit zu Zeit, um Schriftarten für Überschriften auszuwählen. Es kommt kann mit großen Mengen an Schriftarten umgehen, installiert & deinstalliert sie und hat kein Problem mit Schriftarten, die bisher nicht installiert wurden. Da von 1999 funktioniert es auch noch mit Win98.

Früher hatte ich auch noch ein Screenshot-Utility. Im Moment bin ich mir aber nicht sicher, dass ich das brauche. Eigentlich reicht mir die normale Druck-Funktion. *grübel* Wenn es natürlich etwas so tolles wie ImageWell für Windows gäbe, sähe das wieder anders aus… naja ^-^“

Das war sie, meine Liste der essentiellen Webdevelopement-Programme. Sind gar nicht so viele. Aber ein großer Teil passiert inzwischen auch im Netz oder mit Hilfe von Firefox/Flock-Erweiterungen. Diese werde ich irgendwann einmal seperat auflisten ^-^“ – das ist nämlich etwas komplizierter.


17
Aug 06

Meine Standard-Must-have-Programme

Update zwei Windows-Enhancement-Programme habe ich vergessen und füge sie jetzt nachträglich ein ^.~

Puh, Entwarnung. Nach einem Notruf, viel Trost und etwas Schlaf habe ich es geschafft, meine Recovery CD zum Laufen zu bekommen. Nun weiß ich: Wenn die CD nicht funktioniert, der Bildschirm nach dem Booten von der CD schwarz bleibt anstatt einen Setup-Screen zu zeigen, liegt das an einer Linux-Partition. Da ich mit der verkorksten Windoof-Version wenigstens einen Netzzugang zu Stande gebracht hatte, konnte ich dies in einem Forum in Erfahrung bringen und habe dann mit Hilfe von … die Linux-Partition, welche glücklicherweise keine wichtigen Dinge enthielt, platt gemacht. Anschließend tat sich dann endlich etwas und ich konnte den Computer in den Originalzustand zurückversetzten.

Meine Daten waren erhalten und alles war gut ^.~. Nun ja, anschließend die Frage, ob ich alle meine sensiblen Programm-Daten wieder benutzen würde können. Im folgenden mache ich mal eine kleine halbsortierte Liste meiner wichtigsten Programme und verliere nebenbei auch noch eins, zwei Worte darüber, wie es mit dem Wiederherstellen der gesicherten Daten geklappt hat und was ich vielleicht das nächste mal beachten muss ^-^“.

  • Zonealarm ist eines der ersten beiden Programme, welches ich installiere. Und da es sich um Windows handelt, natürlich von einer CD – ohne Firewall & Antiviren-Programm gehe ich nicht online.
  • Für Personal Antivir gilt das gleiche – auch dieses Programm habe ich wenn möglich auf eine CD, mir vorher heruntergeladen und auf einer Sicherungspartition gespeichert oder auf einem USB-Stick

Nachdem die zuvor genannten Programme installiert wurden folgen anschließend die wichtigsten Programme für’s Internet.

  • Meine Browserwahl: Flock. Um mein früheres Benutzerprofil inklusive Erweiterungen und Einstellungen des Programmes weiterverwenden zu können, habe ich vor der Installation eine Kopie des Profil-Ordners, welcher sich standardmäßig unter […]\Dokumente und Einstellungen\[Benutzername]\Anwendungsdaten\Flock\Browser\Profiles befindet, erstellt und diese nach der Installation und einem ersten Ausführen und wieder schließen des Programmes einfach zurückkopiert. Funktionierte Problemlos – alle Daten, Einstellungen, Erweiterungen, sogar die gespeicherten Passwörter und Cookies wurden waren wieder da.

    Als kleiner Hinweis: Der Ordner Anwendungsdaten ist ein versteckter Ordner, der nach einer Neuinstallation standardmäßig nicht sichtbar ist. Um ihn sich anzeigen lassen zu können muss man unter Ordneroptionen einstellen, dass auch versteckte Ordner und Dateien angezeigt werden.

  • Wo ein Browser, da auch ein Mailklient ^-^“. Meine Wahl: Thunderbird. Wiederherstellung der Daten funktioniert ähnlich wie bei Flock, nur dass ich hier auf Nummer sicher gegangen bin und den Profilmangaer, den man mit "[....Programmpfad]/thunderbird.exe" -p in der Eingabeaufforderung aufrufen kann.

    Den zuvor gesicherten Profilordner (meistens auch irgendwo im Anwendungsdaten-Ordner unter Thunderbird…Profiles) kopierte ich nach der Thunderbird-Installation und einem Ausführen und wieder Schließen in den neu erstellen Profil-Ordner. Anschließend öffnen des Thunderbird Profilmanagers, anlegen eines neuen Profiles und bei einer Abfrage den alten Profil-Ordner als Ordner angeben. Auch hier – „Null problemo“.

  • Außerdem brauche ich auch noch den MagicMailMonitor. Ein simpler Mailchecker, der gut im Hintergrund laufen kann, über neue Mails benachrichtigt und den man auch gut zum eliminieren von Spam-Mails verwenden kann.
  • Anschließend den GreatNewsReader. Vor der Neuinstallation sollte man die Feeds als OMPL-Datei exportieren. Außerdem kann man zusätzlich die im Programmordner (irgendwo unter Programme[/../]GreatNews) enthaltenen Dateien aktuell, newsfeed.db und GreatNews.ini sichern und damit die neuinstallierten Dateien überschreiben. Hat den großen Vorteil, dass z.B. gesammelte Newsfeed-Artikel und zusätzliche Informationen, wie z.B. welche der Artikel bereits gelesen sind, erhalten bleiben.
  • Ziepod, mein Podcatcher. Hier hatte ich den ersten Informationsverlust. Vor der Neuinstallation hatte ich die Podcasts als OPML-Datei gespeichert. Nach der Neuinstallation und dem Einstellen des gleichen Ordners wie vor der Installation hat er die bereits downgeloadeten Episoden nicht erkannt. Nach kurzem Nachsehen für das nächste Mal erkannt: Im Ziepod-Programm Ordner den ZiepodUser-Ordner sichern und nach der Neuinstallation zurückkopieren.

Die letzte Sparte der für mich unverzichtbaren Programme sind kleine Helferlein und Desktop-Enhancement-Tools.

  • RocketDock – ein Dock für Windows, von all den vielen Docks, die ich ausprobierte, funktionierte dieses am besten. Endlich keine Abstürze mehr, wenn ich eigene Icons verwenden möchte – es ist schnell und angenehm. Sicherung des alten Docks hat bei mir leider nicht funktioniert – ist aber auch ok…
  • TaskSwitch XP ist eine verbesserte Version des normalen Task-Wechsels. Bildvorschau und zusätzliche Funktionen.
  • Virtual Dimension ist ein Tool, welches virtuelle Desktops in Windows zulässt. Vorteil gegenüber der MS Powertoy Variante sind erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten und die Möglichkeit die Anzahl der Desktops selbst zu bestimmen. Leider habe ich noch keine Gesamtübersicht aller Desktops entdeckt.
  • Launchy ist ein Programm-Launcher, habe ich an anderer Stelle mal drüber berichtet. Must-Have, damit ich das Startmenu nicht mehr benutzen muss und mit Tastatur beliebige Programme öffnen kann.
  • Winroll erlaubt das Zusammenklappen von Fenstern auf die Größe der Titelleiste – oder anders, alles ausgeblendet, bis auf die Titelleiste. Sehr praktisch. Von der Funktionalität zwar nicht ganz so gut wie das Original (siehe Unix-Systeme) aber für mich unverzichtbar.
  • Tweak UI muss auch sein. Diverse erweiterte Einstellungen von Windows ändern ohne in der Registry herumfummeln zu müssen. Da es sich dabei um ein MS Powertoy handelt sollte dabei ja auch nix kaputt gehen ^-^“
  • Unbedingt notwendig: CCleaner. Ein Programm zum Bereinigen und Entfernen von Programmen ^.~ brauche ich um vorinstallierte Software, mit der ich nix anfangen kann, loszuwerden und später temporären Müll zu entfernen.
  • Der ScreenSaver Commander erlaubt erweiterte Einstellungen für Screensaver. Z.B. aus mehreren Screensavern zufällig einen auswählen und besonders nutzvolles Feature: Screensaver abstellen, wenn bestimmte Programme geöffnet sind.

So, das war die erste Riege der Programme, die funktionieren müssen, damit ich glücklich bin. Diese Installation habe ich genutzt um einige Programme nicht mehr wieder zu installieren, da ich ihre Funktionalität einfach nicht verwendet habe, dazu gehören z.B. die Shell Extension welche u.A. eine Voransicht für Bilder im Kontextmenu des Explorers einfügt. Und da ich dieses Programm nicht mehr habe, brauche ich auch Mmm free nicht mehr, einem Tool mit dem man Einträge aus dem Explorer Kontext-Menu ausblenden kann.

Ich kann übrigens jedem mit nach einer Installation funktionierendem Breitband-Internet-Zugang nur empfehlen, online eine Liste mit den wichtigsten Daten gesichert zu haben. Dies kann man z.B. bei MyProgs.net. Dann hat man gleich alle Links & Beschreibungen auf einem Haufen und solange man diese Liste gut pflegt, vergisst man auch kein Programm ^.~ Und falls es mit der Internet-Verbindung einmal nicht mehr klappen sollte, kann man an Hand dieser Liste immer noch jemanden instruieren, doch eine persönliche Programme-CD zusammenzustellen ^.~

Nun gut, ich werde mich jetzt mal mit meiner Programmliste beschäftigen und schauen, welche Programme ich denn noch dringend installieren muss.


14
Aug 06

Del.icio.us + Flock = *schmacht*

Ich gebe zu, ich bin verliebt. Und zwar in die Art und Weise, wie ich mit del.icio.us & Flock meine Favoriten verwalten kann. Und während an anderer Stelle der Weg zurück zu lokalen Bookmarks gegangen wird, bzw. diese wiederentdeckt werden. Habe ich entgültig mein Herz an die Kombination Flock + del.icio.us verloren.

Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Flock habe ich installiert, um ihn auszuprobieren. Dann lag er dort, mehrere Wochen, mehr oder weniger unbeachtet auf meinem Rechner und alles war gut. Das er del.icio.us ordentlich integrieren sollte, hatte ich gelesen. Aber beim ersten darüberschauen hatte ich es nicht gesehen.

Vor einigen Tagen habe ich mich dann intensiver mit dem Browser beschäftigt. Habe gesehen, dass man unter Accounts & Services > Favorite Sharing seinen del.icio.us-Account integrieren kann. Habe ich getan und plötzlich eröffneten sich mir völlig neue Welten. Ein Blick in den Favoritenmanager zeigte mir nun alle online und offline gespeicherten Favoriten. Ich konnte sie bearbeiten, löschen, Beschreibungen und Tags hinzufügen.

Screenshot Flock Favoriten Manager
Flocks Favoritenmanger und Collections-Toggler [Click to enlarge]

Aber dort war noch etwas anderes, was mich wunderte. Wo war meine Ordnerstruktur hin verschwunden, die meine offline-Bookmarks immer so schön sortierte. Ordner gab es nicht mehr. Dafür jedoch Link-Kollektionen, in die man die Links einsortieren konnte. Zuerst hat mich diese Art und Weise des Sortierens verwirrt, doch ich mag es so sehr und möchte es nicht mehr missen, dass ich inzwischen auf Flock umgestiegen bin, obwohl ich auf die ein oder andere mir wichtige Erweiterung noch verzichten muss.

Das Tolle für mich: In der Favoritenbar wird immer eine Kollektion angezeigt. Klingt zuerst vielleicht doof, aber nachdem man den „Collections-Toggler“ angeschaltet hat, kann man sehr einfach zwischen den verschiedenen Kollektionen wechseln. Wunderbar, weil man so immer nur die Bookmarks direkt zur Verfügung hat, die man im Moment braucht. So z.B. alle GTD-Services oder alle Links, welche man benötigt, um die eigenen Webseiten zu verwalten. Oder aber alle Webmailer oder Links zu Online-Games.

Sehr gut gefällt mir auch die Umsetzung der Suche bei Flock. Optional erhält man on-the-fly während des Tippens Suchergebnisse aus den eigenen Bookmarks (Online + Offline) und der History. Auch der Favoriten-Manager besitzt eine on-the-fly-Suche. Leider scheint diese bei Suse Linux 9.x(?) nicht zu funktionieren. Und noch so ein +-Punkt. Ohne eine Erweiterung kann ich mit Flock meine Links auf all den Rechnern, die ich im Moment benutze (sind gar nicht mal so wenige), wirklich synchron verwenden ohne irgendetwas manuell anpassen zu müssen.

Einzig sollte man bei Flock darauf achten, in welche Richtung er die Bookmarks synchronisiert. Kann man nämlich auswählen. Zuerst hatte er bei mir die del.icio.us-Bookmarks immer überschrieben – das war nicht so genial. Habe dadurch den ein oder anderen Link dadurch verloren.

Wie dem auch sei, ich mag diesen Browser nicht mehr missen. Freue mich darüber, dass ich ihn auf allen von mir verwendeten Systemen (OS X,Linux (Suse,Fedora),Windoof XP) verwenden kann. Und ich bin wahnsinnig gespannt auf seine Weiterentwicklung ^.~.


11
Aug 06

[UPDATED] Internetradio mit Phonostar-Player

Richtiges Radio – also klassisch aus dem Radiogerät – kann man ja schon etwas länger in die Tonne hauen. Ok, das ist sehr pauschalisiert, also alles auf Anfang:

Viele der klassischen Radiosender und vor allem die Musik, die dort gespielt wird, kann man leider schon seit längerem in die Tonne hauen. Ich zumindest kann mit kommerziellem Casting-Pop in Dauerschleife nicht wirklich etwas anfangen und auf Dauer nerven auch die lieblosen Commedy-Produktion in x-ter Wiederholung. Zwar habe ich den ein oder anderen Sender, der ab und zu hörbar ist – WDR 5 höre ich sogar recht gerne – dort liegt der Schwerpunkt weniger auf Musik und nicht selten würde ich einfach nur gerne schöne, abwechslungsreiche und vor allem neue Musik hören.

Sehr glücklich bin ich deswegen darüber, dass ich inzwischen DSL habe und ohne Ruckeln und Reue den Radiostationen aus den weiten des Web’s lauschen kann. Da gibt es natürlich eine Menge Möglichkeiten. Bekannte Player wie Winamp, iTunes sind ausreichende Player.

Bild Phonostar-Player in action
Phonostar-Player in Action

Vor ein paar Wochen habe ich nach einem Player gesucht, der das Internetradio auch mitschneiden kann, ich habe es bisher zwar nur einmal ausprobiert – irgendwie brauche ich es doch nicht – wie auch immer – dabei bin ich auf den Phonostar-Player gestoßen. Ok, zugegebenermaßen ist das Erscheinungsbild nervig geprägt von einem Werbebrowser und ich könnte mir eine bessere Bedienbarkeit vorstellen, aber für mich besticht der Player durch die voreingestellten 4255 Sender. Ok, effektiv wahrscheinlich ein paar weniger, denn Dubletten mit unterschiedlicher Bitrate werden sich wahrscheinlich finden.
(Nachtrag) In einer sehr freundlichen Mail erreichte mich die Information, dass es sich tatsächlich um eine Anzahl der Sender in diesem Bereich handelt ^.~, dass verschiedene Bitraten schon berücksichtigt wurden, und es sich mit Dupletten um die 9000 Sender handelt.
Wie auch immer – eine enorme Auswahl!

Eigene Sender lassen sich natürlich auch einstellen. Ist etwas tricky – anfangs hatte ich so meine Probleme, was jedoch vor allem daran lag, dass ich nicht wusste in welchem Format die Sender, die ich einspeisen wollte, gestreamt wurden. Wie dem auch sei – für jemanden der eine große Auswahl an unterschiedlichster Musik – und vorallem auch vielen deutschen Sendern haben mag, sollte sich diesen Player mal ansehen. Und dann auch einen Blick auf die zugehörige Webseite von Phonostar schauen.

Es handelt sich dabei nämlich um eine deutsche Seite rund um das Thema Internetradio und Radio an sich. Toll sind die Sendungstipps und Artikel rund ums Radio. Enthällt natürlich auch eine Community. Sehr praktisch liest sich auch die Funktion des Radio-Timers, welches die Seite in Verbindung mit dem Programm anbietet. Noch toller ist, dass man sich aussuchen kann, ob der Timer eine Sendung aufzeichnet oder nur abspielt.

Wie ich gerade sehe, lohnt es sich absolut den originalen Phonostar-Player-Skin zu verwenden, denn damit kann man auch aus dem Player heraus auf die Inhalte des Radiomagazins zugreifen. Für den interessierten Radiohörer, der sich nicht festlegen möchte und gerne dem Radiozapping fröhnt, der mehr als nur Musik im Hintergrund laufen haben möchte, ist das Magazin in Verbindung mit dem Player schon empfehlbar. ^-^“ Und ich finde’s besser als Fernsehn.


09
Aug 06

Willkommen in der Familienpackung

Dem Filofax Bloom Pocket Organizer in Chocolate. Den habe ich mir nämlich heute gegönnt.

Filofax Bloom Pocket Organizer

Mein alter Kalender läuft nämlich Ende des Monats aus und der andere, welchen ich im Moment benuzte, ist mir etwas zu klein. Kein Platz für Zettel ^-^“. Und da ich doch mein Leben schön auf die Reihe bekommen muss hilft doch dieses kleine GTD-Utility ^-^“.

Und dabei habe ich heute mittag noch geplärrt, dass ich Organizer nicht mag. *hüstel* Aber es war Liebe auf den zweiten Blick, und schöne Kalender / Schüler-Agendas habe ich nicht gefunden. Und ich bin doch nun einmal der Überzeugung, dass Arbeiten gleich viel einfacher fallen, wenn die Arbeitsmaterialien schön anzusehen sind und einem ein wenig das Gefühl von „das gefällt mir“ geben. ^-^“ Kann ich nur empfehlen. Ein kleines bißchen Freude bei noch so unangenehmen Dingen macht alles einfacher ^.^.


28
Jul 06

Thunderbird 2 Alpha 1

Ganz mutig habe ich mir das Thunderbird 2 Alpha 1 Release installiert. Alle meine Mails haben es überlebt, die meisten Erweiterungen funktionieren, wie zu erwarten war, erst einmal nicht (Nur Buttons!, Delete Junk Mail & ReminderFox trotzen). Das gibt es Neues (übernommen aus den offiziellen Release Notes) :

  • Message Tags
  • Folder Views including favorite folders
  • Improved New Mail Notification Alerts
  • New Windows installer based on Nullsoft Scriptable Install System
  • Find As You Type in the message pane
  • New combined and improved Add-ons manager for extensions and themes
  • Updates to the extension system to provide enhanced security and to allow for easier localization of extensions

Das was ich bisher gesehen habe, gefällt mir sehr gut. Und ich bin sehr gespannt, wie sich Thunderbird 2 weiterentwickelt.


03
Jul 06

Colibri vs. Launchy

Und noch eine Programm-Starter per Tastatureingabe. Gerade entdeckt: Launchy. Und soweit ich das bis jetzt sehe, werde ich Colibri hinter mir lassen und zu diesem Programm wechseln.

Screenshot von Launchy und Colibri
Im direkten Vergleich: Colibri (oben) und Launchy (unten)

Große Vorteile von Launchy: Mir gefällt die Art und Weise auf die das Programm funktioniert besser. Vorallem die Einstellungen des Programmes lassen sich wesentlich einfacher tätigen als bei Colibri. Dort ist es bei mir häufig noch Glücksache, dass ich da hinkomme, wo ich hinmöchte.

Sehr positiv finde ich auch, dass man bei Launchy sehr einfach zu durchsuchende Ordner angeben kann, sowie Dateiendungen, die bei der Suche berücksichtigt werden sollen. So kann man z.B. auch nach Playlisten (.m3u) oder nach .pdf’s suchen lassen und somit auch auf z.B. Tutorials zugreifen, ohne die Finger an die Maus legen zu müssen.

Anders als bei Colibri muss man das Eingabe-Fenster wieder mit dem Hotkey befehl ausblenden. Das Fenster blendet sich dann aus, wenn ein Programm aufgerufen wurde. Ansonsten muss man es manuell (mit dem Hotkey) schließen. Dies bedeutet zwar eine Handbewegung mehr, vermeidet aber das ungewollte Schließen des Fensters wenn man noch am überlegen ist, wie das Programm heißt Dies kam bei mir nicht selten vor.

Ein weiteres Feature, welches Colibri bisher nicht bietet, ist die Möglichkeit Skins zu verwenden. Launchy liefert hingegen verschiedene Aussehen mit, in verschiedenen Stilen und Größen.


25
Jun 06

Warum hat es Linux bis jetzt noch nicht zum Mainstream gebracht

Adrian Kingsley-Hughes stellt in seinem Artikel die Frage Why hasn’t Linux made it mainstream on the desktop?, also wieso ist Linux noch nicht Mainstream auf Rechnern? Sehr interessant wie ich finde und ich bin gespannt auf den darauf folgenden Artikel, in dem er seine Gedanken äußert und wahrscheinlich auch auf die der großen Anzahl an Kommentatoren eingeht.

Ich persönlich halte Linux für ein gutes System – allerdings ist es für mich nicht die erste Wahl. Genial, dass es kostenlos daher kommt (allerdings braucht ein 0815 User meistens verständlichen Support – und den gibt es dann auch eher gegen Geld) und die Möglichkeiten, die man hat sind sicherlich genial, aber hier steckt auch der Punkt – mein Punkt. Wenn man gerne mit Terminal und Tastatur arbeitet, viel programmiert und wenig mit Spielen und Grafik am Hut hat, geht es nicht besser. Sicherlich wird es Situationen geben, in denen ich es als Betriebssystem bevorzugen würde.

Im Moment entwickele ich eine Seite für jemand anderen. Das ganze sollte ich dort auf einem Suse-Linux-Pc tun. An sich kein Problem. Nach einer Weile Suchen habe ich ein Programm gefunden, welches meine Bedürfnisse einigermaßen befriedigt und inzwischen benötigt man auch nicht mehr so viele Kenntnisse über tiefere Dinge… allerdings spätestens bei der Bearbeitungen von Graphiken hört es bei mir und Linux auf. Ich will mein Photoshop. Gimp ist zwar nett, aber selbst mit der popeligen Light-Edition von PS, die bei meinem PC dabei war … nein – gefällt mir nicht. Und da ich nun mal eher in die Richtung gehe, würde ich immer einen Mac bevorzugen – wenn ich denn das Budget hätte – und solange ich das nicht habe, gebe ich mich mit Windows zufrieden und bastele mir all die fehlenden Funktionen, die ich am Mac oder auch an Linux-Systemen so gut finde, dazu ^.~

Wie auch immer – letztendlich gibt es nicht das perfekte System. Alle haben sie Problem und Macken (ich finde z.B. nicht, dass Linux Resourcen schonend ist!! Auf den alten Notebooks, die ich hatte und auf denen Linux installiert war, liefen alte Windows-Versionen wesentlich angenehmer… und auch bei meinem alten PC hat Linux nur gezickt… ). Und ich finde es immer so albern, wenn es OS-Fans gibt, die andere von ihrem System als dem richtigen System überzeugen wollen – denn letztenlich ist das eine Wertung, die jeder für sich selbst treffen muss – immer im Hinterkopf, was ihm wichtig ist ^-^“.

Und ganz abgesehen davon ist Windows nun mal schon sehr etabliert und Dau-tauglich. Meine Eltern wären mit der Fülle an Möglichkeiten, die sie bei Linux ausnutzen könnten und teilweise sogar müssen, schlichtweg überfordert. Sicherlich eine Sache des Trainings und der Aufgeschlossenheit… aber wir sind doch nun mal Menschen ^-^“: nicht immer die flexibelsten, Gewohnheitstierchen …. und die ganzen anderen schlechten Eigenschaften, die wir da noch alle haben ^-^“ und die das Leben erst interessant machen (weil es immer zu Diskussionen führt).


22
Jun 06

Colibri – schneller Programmaufruf

Ein sehr nützliches Tool, dieses Vögelchen. Colibri ist eine Art Kommandozeile, die man über einen Hotkey aufruft, und deren Funktion darin besteht, beim Eintippen eines Begriffes ein dazu passendes Programm zu finden und dieses sobald man Enter drückt zu starten.

Ich möchte z.B. die Tango-Drop-Box öffnen um die hier zu verwendende Bilddatei hochzuladen. Anstatt dies über irgendeine Menuleiste zu tun, drücke ich STRG+Leertaste (Hotkey ist frei wählbar) und tippe Tango, das richtige Programm wird kurz danach angeboten, klick auf Enter und die DropBox ist da :). Toll. Genial, endlich muss ich mich nicht mehr durch bescheuerte Untermenus quälen, wenn ich Programme brauche, die ich eher selten benutze. ^-^“

Ich habe heute auch mal eine andere Technik ausprobiert ^-^“ und zwar habe ich das, was ich eben beschrieben habe als Screencast aufgezeichnet, wenn ihr auf das Bild klickt, könnt ihr euch diesen ansehen oder ihn downloaden ;). Ok, mehr neue Technik, da das Video nur 1MB groß ist, habe ich mich bei YouTube registriert und binde ihn direkt hier ein.hier ist das Video auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=f0FAh6O4Gr8

Tolle neue Welt ^-^“. Sehr begeistert ich bin.


20
Jun 06

Firefox Cheat Sheet

Sehr cool und praktisch: Das Firefox Cheat Sheet. Die wichtigsten Tastaturkürzel auf einen Blick, Direktlinks zu Extensions und dem Support-Forum, Tricks und Tipps.

Screenshot Firefox Cheat Sheet

Blöd nur, wenn man so viele Extensions hat, dass die Hotkeys sich garantiert verändert haben ^-^“… Eine schöne Sache ist es dennoch.


20
Jun 06

Flock – Browser für Blogger’s & Co

Oh, das sieht interessant aus. Eine neue Version eines auf der Mozilla-Enginge (bzw. auf Firefox) basierenden Browsers ist Flock. Besonders interessant für all jene, die viel im Web unterwegs sind, die häufig Flickr oder Del.icio.us benutzen und an sich dem Bloggen sehr zugewandt sind ^-^“.

Neugierig geworden bin ich durch diesen Pixelgraphix Flock Screencast, der den Browser sehr gut verständlich und angenehm vorstellt. Sieht wirklich interessant aus. Besonders die Integration der Notizzettel-Bar finde ich sehr gut ^.^“. Werde mir das gleich mal installieren und selbst testen.


18
Jun 06

Songbird

Das sieht vielversprechend aus. Eine Preview-Version des OpenSource-Players Songbird ist vor einer Weile herausgekommen.

Screenshot von Songbird

Habe es mir eben einmal angesehen ^-^“ und muss sagen, dass ich mich wirklich auf die Weiterentwicklung des kleinen Vogels freue. ^.^ Noch fehlt natürlich eine Menge an Funktionalität, aber Musikspielen kann er schon. Im großen und ganzen scheint er vom Stil her so zu werden wie mein aktueller Player MediaMonkey. Whatever ^-^“ Ich bin mal gespannt und freue mich… *blubberbla*Habe ich eigentlich erwähnt, dass es sich dabei (natürlich) um ein systemunabhängiges Programm handelt?? Jahhoooo *Fähnchenraushol* ^.^ /~

Nachtrag: Und für jeden, der sich das ganze gerne ansehen mag, ohne es zu installieren, dem sei dieser Screencast empfohlen ^.~


16
Jun 06

Default-System bei booten ändern (GRUB)

Das Problem: Wenn ich es nicht manuell unterbreche, startet der Bootmanager Grub, der bei automatisch bei der Installation/dem Upgrade von Fedora installiert wird, Fedora. Was mir als Standard-Windoof-Benutzer natürlich nicht so gut gefällt.

Das Umändern dieses Verhaltens ist jedoch sehr einfach. Man benötigt eigentlich nur das Root-Passwort ^.~. Started man dann innerhalb von Linux ein Root-Terminal und wechselt in das Verzeichnis /boot/grub/
cd /boot/grub/
hat man die Möglichkeit in die Datei grub.conf zu schreiben, und den Default-Wert, der bestimmt welches System standardmäßig aufgerufen wird, zu ändern. ^-^“. (Wie Jan_N schreibt: bei OpenSuse heißt die Datei menu.lst. Gleiches gilt auch für Ubuntu und damit schätzungsweise für alle auf Debian basierenden Systemen)

Dafür öffnet man die Datei z.B. mit Emacs:
emacs grub.conf
Dann sucht man die Zeile in der steht
default=0
und ändert den Wert auf den Wert des zu bootenden Systems. Dabei zählt man bei der in der Datei folgenden Liste der existierenden Systeme von 0 ab. Wenn Other das dritte aufgelistete System ist, ist der zugehörirger Wert 2. Bei der Gelegenheit kann man dann auch die Bezeichnung von Other auf Windows XP – oder wie auch immer man es nennen will – ändern ;) Dann nur noch Speichern und beim nächsten booten wird das neu ausgewählte System standardmäßig gestarted.


15
Jun 06

Fedora 5

Nachdem ich festgestellt habe, dass ich auch unter Linux problemlos online gehen kann, habe ich beschlossen, mal das System upzudaten. Bisher war da ein verkümmertes Fedora 3 installiert – welches ich allerdings nie benutzte. Ein Betriebssystem, mit dem ich nicht ins Internet gehen kann, ist für mich uninteressant. ^-^“

Habe mir also die DVD-Version von Fedora Core 5 heruntergeladen, gebrannt und mal davon gestartet. Erste Überraschung: Ein Upgrade-Meschanismus stand zur Verfügung. Habe ich dann direkt auch ausprobiert und war sehr überrascht von der sehr benutzerfreundlichen Oberfläche, die mich durch die „Installation“ geleitet hat. Sehr Windoof-Benutzer freundlich *hüstel*. Das Upgrade selbst hat dann allerdings etwas (~3Std) länger gedauert, ging aber ohne Probleme.

Bin auf jeden Fall sehr begeistert von der 5er Version. Habe zwar noch nicht alles eingestellt, z.B. läd der Boot-Manager im Moment Linux als Standard – was für mich eher ungünstig ist, aber im großen und ganzen war das Upgrade unproblematisch und sehr praktisch. Die Einstellungen wurden beibehalten, ich konnte meine auf dem alten System eingerichtete Internetverbindung direkt wieder verwenden. Und der Netzzugriff war wesentlich schneller als jener, den ich hier bei Windows erreichte. Habe ich inzwischen aber – glücklicherweise – auch geändert bekommen. Kann ja schließlich nicht angehen, dass ich trotz DSL mit Modem-Geschwindigkeit browse *schüttel*. Und endlich endlich sind auch die Podcast-Downloads schneller *freu*.

Wie auch immer – als Zweitsystem auf einem WinXP-System kann ich Fedora nur empfehlen.


11
Jun 06

Tab Mix Plus

Tabbed Browsing war eine der großen Leidenschaften, die ich mit Mozilla/Netscape-Produkten entdeckte. Da ich eine meinem Verhalten angepasste Funktionalität den Standarteinstellungen bevorzuge, habe ich auch schnell Erweiterungen entdeckt, die mir dies ermöglichten. Erst war ich sehr zufrieden mit TabBrowser Extensions, habe dann aber irgendwann einmal den Bedenken der Entwickler nachgegeben (vielleicht funktionierte die Erweiterung aber auch einfach nicht mehr) und so bin ich auf eine Mischung von TabClicking Options, SessionSaver, TabBrowser Preferences und Undo Close Tab umgestiegen, war damit auch sehr glücklich.

Vor kurzem bin ich jedoch auf Tab Mix Plus gestoßen. War erst etwas skeptisch, habe es dann aber installiert und festgestellt, dass es eine Erweiterung ist, die all das beherscht, was ich zuvor mit den einzelnen Erweiterungen erreicht habe.

Screenshot Tab Mix Plus Einstellungen

So manipuliert es das Verhalten der Tabs beim Klicken, liefert eine Undo-Close-Funktion, Sessions werden gespeichert, Tab-Focus und Verhalten beim Klicken von Bookmarks, Suchmaske, Adressleiste & Co kann man verändern, Highlighting von aktuellen und ungelesenen Tabs, sperren und duplizieren, … auch die Menueinträge sind frei wählbar (zumindest ob ein Menueintrag erscheint oder nicht).

Das einzige, was mich etwas stört, ist die Funktionalität des Session-Savers. Da gefällt mir die Einzelversion – glaube ich – besser. Es hat auch ein bißchen gedauert, bis ich ihn so hatte, dass er alle Tabs speicherte und nicht noch zusätzlich irgendetwas (war allerdings meine eigene Schuld). Probleme beim Umstieg hatte ich nicht. Absolut glücklich bin ich darüber, dass die Undo-Close-Tab-Funktion wieder funktioniert. ^-^“


23
Mai 06

Vergrößerungsglas

Screenshot Vergrößerungsglas

Huch, woher kommt das denn?? Gerade eben entdeckt. Da öffnet sich ein Vergrößerungsglas im Firefox nach dreifachem Klick mit der linken Maustaste. Lustig – nützlich – aber woher kommt das??? Ist das eine Erweiterung oder liefert der Fuchs das von Haus aus mit??? Funktioniert dieses Magnifying bei euch auch??


22
Mai 06

Firefox Showcase

Bisher habe ich die Firefox-Erweiterung Viamatic foXpose verwendet, um mir eine Übersicht über alle geöffneten Tabs zu verschaffen. Ab heute kann diese Erweiterung bei mir allerdings in den Ruhestand treten, denn ich habe Firefox Showcase entdeckt.

Vorteil dieser Erweiterung: Man kann es sich aussuchen, ob die kleinen Thumbnails der Tabs in einem neuen Tab, einem Fenster oder der Sitebar angezeigt werden. Letzteres ist mein absoluter Favorit. Tabs können aus ihr heraus aufgerufen und geschlossen werden. Ich bin begeistert ^-^“.


22
Mai 06

Firefox ‚Unresponsive script‘-Problem

Wer ab und zu umfangreiche Datenbanken in Firefox mit phpMyAdmin ex- oder importiert, kennt das Problem vielleicht. Nach einer kurzen Zeit, beschwert sich Firefox ständig mit einem Hinweis, der darauf hinweist, dass das im Moment ausgeführte Skript nicht mehr reagiert. Dabei ist es einfach nur noch nicht fertig – und braucht auch noch eine Weile. Also führt es dazu, dass man, bis zur Fertigstellung des Skriptes andauernd den Hinweis wegklicken muss – und dabei bloß nicht auf „Stop Script“ gerät.

Glücklicherweise gibt es eine Möglichkeit, diesen Hinweis abzuschalten (bzw. die Zeit, die vergehen muss, bis dieser Hinweis kommt, zu erhöhen). Gelesen habe ich darüber irgendwann einmal in einem Blog, an den ich mich leider nicht mehr erinnere – was auch dazu führte, dass ich erst einmal gut eine halbe Stunde in den Weiten des www suchen musste, bis ich den Originalartikel wiedergefunden habe. Um das Problem zu beheben geht man wie folgt vor:

  1. about:config öffnen
  2. dom.max_script_run_time suchen
  3. den Wert (Standart 5) auf eine höhere Zahl setzten

Tja, ich hoffe mal, dass ich diese Warnung nie wieder sehen muss ^-^“…


08
Apr 06

Logikrätsel und Denkspiele für Zwischendurch

Darauf habe ich gewartet – endlich endlich eine Denkspiele-Sammlung nach meinem Geschmack. Mit all den kleinen Zeit“wastern“, die ich so gerne mag.

Dies ist nur ein kleiner Teil der im Moment 24 Spiele umfassenden Simon Tatham’s Portable Puzzle Collection. Genial ist, diese Sammlung ist plattformunabhängig. Einfach genial :) [via DownloadSquad].

Andere Einträge über Rätseleien Online-Rätsel, Logik-Rätsel


19
Feb 06

Programme entdecken

Für mich als XP-Benutzer immer mal praktisch, die ProcessLibrary, dort kann man nachschlagen, welche Programme/Prozesse sich hinter den kryptischen Namen verstecken, welche im Taskmanager angezeigt werden. Anderes Thema, aufmotzen von Windoof, nützliche Seite dafür: TweakXp.

So, und nun geht’s um Programme. Eine praktische Übersicht über Freewareprogramme ist die Liste The best 46 Best-ever Freeware Utilities. Gleiches gilt für SynergyMX. Immer mal wieder in neuer Auflage erscheint die OpenSource CD, auch dort kann man interessante kostenlose Programmlies entdecken. Und noch mehrSeiten: FSF/UNESCO Free Software Directory, Pricelessware, CleanSoftware, SnapFiles und letztens erst entdeckt, das FileForum.

Praktisch für Programmierfreudige ist The Compiler Resources Page. Und I want to sowie ein Artikel im Diggwatchblog, Übersichten über Web 2.0-Anwendungen. So ^-^“, das war’s für’s erste.


13
Feb 06

Befreite Spiele

Und noch ein Eintrag zum Entrümpeln. Dieses mal ganz Themenspezifisch. Und zwar lauter Seiten, bei denen man alte Spiele umsonst herunterladen kann. Wie das? Naja, da sie ururalt sind, wurden sie irgendwann einmal freigelassen.

Bei Liberated Games gibt es z.B. Civilization II, Doom oder Quake und andere wohlklingende Titel. Eine andere Seite, die solche Spiele anbietet ist Abandonia. Auch bei Free Lunch Design gibt es Spiele, weiß allerdings nicht, ob sie aus dem gleichen Grund frei sind, wie bei den oben genannten beiden Seiten.

In eine ganz andere Richtung geht eine Spieleübersicht bei Spiel mit mir. Dort werden Online-Umsetzungen von Brett- und Kartenspielen verlinkt. So, und dann gibt es natürlich noch OpenSourceSpiele, wie zum Beispiel Far Colony. Habe es nie getestet, sieht aber ganz gut aus. Mein Bär spielt im Moment ab und zu das Online RPG Planeshift, auch OpenSource. Wenn auch noch sehr sehr früh im Entwicklungsstadium – sieht sehr vielversprechend aus :) und ich werde mir dann wohl demnächst auch mal einen Character entwickeln – vielleicht ;). Ein anderes Game, im Weltraum spielend und sehr vielversprechend ist VegaStrike.

Mehr kenne ich nicht, aber dort ist eine kleine Liste mit Open Source Games.


12
Feb 06

Geheimbotschaften

Coole Erweiterung fuer Thunderbird. ^-^“ Per Klick Transformation von Text in beliebige verschluesselte Textformen.

Obiger Text binär:

01000011 01101111 01101111 01101100 01100101 00100000 01000101 01110010 01110111 01100101 01101001 01110100 01100101 01110010 01110101 01101110 01100111 00100000 01100110 01110101 01100101 01110010 00100000 01010100 01101000 01110101 01101110 01100100 01100101 01110010 01100010 01101001 01110010 01100100 00101110 00100000 01011110 00101101 01011110 00100111 00100111 00100000 01010000 01100101 01110010 00100000 01001011 01101100 01101001 01100011 01101011 00100000 01010100 01110010 01100001 01101110 01110011 01100110 01101111 01110010 01101101 01100001 01110100 01101001 01101111 01101110 00100000 01110110 01101111 01101110 00100000 01010100 01100101 01111000 01110100 00100000 01101001 01101110 00100000 01100010 01100101 01101100 01101001 01100101 01100010 01101001 01100111 01100101 00100000 01110110 01100101 01110010 01110011 01100011 01101000 01101100 01110101 01100101 01110011 01110011 01100101 01101100 01110100 01100101 00100000 01010100 01100101 01111000 01110100 01100110 01101111 01110010 01101101 01100101 01101110 00101110

und das ganze nochmals gemorst,

-.-. — — .-.. . . .-. .– . .. – . .-. ..- -. –. ..-. ..- . .-. – …. ..- -. -.. . .-. -… .. .-. -.. .-.-.- ^ – ^ ‚ ‚ .–. . .-. -.- .-.. .. -.-. -.- – .-. .- -. … ..-. — .-. — .- – .. — -. …- — -. – . -..- – .. -. -… . .-.. .. . -… .. –. . …- . .-. … -.-. …. .-.. ..- . … … . .-.. – . – . -..- – ..-. — .-. — . -. .-.-.-

hexadezimal,

43 6f 6f 6c 65 20 45 72 77 65 69 74 65 72 75 6e 67 20 66 75 65 72 20 54 68 75 6e 64 65 72 62 69 72 64 2e 20 5e 2d 5e 27 27 20 50 65 72 20 4b 6c 69 63 6b 20 54 72 61 6e 73 66 6f 72 6d 61 74 69 6f 6e 20 76 6f 6e 20 54 65 78 74 20 69 6e 20 62 65 6c 69 65 62 69 67 65 20 76 65 72 73 63 68 6c 75 65 73 73 65 6c 74 65 20 54 65 78 74 66 6f 72 6d 65 6e 2e

oder rot13

Pbbyr Rejrvgrehat shre Guhaqreoveq. ^-^“ Cre Xyvpx Genafsbezngvba iba Grkg va oryvrovtr irefpuyhrffrygr Grkgsbezra.

vielleicht lieber L337-5p34k :)

(00|3 3rw3173run6 fu3r 7hund3r81rd. ^-^“ P3r |{|1(k 7r4n5f0rm4710n v0n 73×7 1n 83|138163 v3r5(h|u3553|73 73x7f0rm3n.

Das Ganze, und noch ein paar andere Möglichkeiten, funktioniert sehr einfach mit der Erweiterung leetkey. Man muss nun nur den zu kodierenden oder kodierten Text markieren, und im Kontextmenu unter dem Punkt leetkey das gewünschte bzw. passende En- oder Decoding auswählen ^-^“. Jaaaa… lustige Geheimbotschaften schreiben.


07
Feb 06

ImageWell & Tango DropBox

Ich bin verliebt, so ein Tool mag ich auch für den PC haben!!! Ich hatte hier immer das Problem Bilder schnell und einfach für das Web zurechtzustutzen. Mit ImageWell ist dies überhaupt kein Problem.

Screenshots, Ausschnitte des Bildschirmes abphotographieren, importieren von PDF’s oder diversen anderen Bildformaten via Drag&Drop, einfach und schnelles Verkleinern, grundlegende Editierfunktionen, wie das Ausschneiden von Bildteilen oder das Einfügen von Texten oder Pfeilen – alles ganze einfach mit dieser kleinen Freeware!

Und das beste habe ich glatt vergessen ^-^“. Ftp beherscht es nämlich auch noch, d.h. man kann die für’s Web bearbeiteten Bilder direkt aus dem Programm heraus auf seinen Server hochladen. Hierbei kann man beliebig viele Adressen eingeben und dann mittels eines Drag-Down-Menus darauf zugreifen.

Must-Have für Mac OsX: ImageWell. Ich will sowas für den PC!!!

Naja, da es das nicht gibt, muss ich auf das übliche Duo IrfanView und Filezilla zurückgreifen, wobei ich gestern ein kleines Programm für mich entdeckt habe, welches die Sache mit dem Bilderhochladen via FTP etwas einfacher macht – kein Programm muss extra gestartet werden oder ähnliches.

Es handelt sich dabei um das Programm Tango DropBox. Ein Icon auf dem Desktop, auf welches die hochzuladenen Dateien gezogen werden, danach werden diese automatisch in den vorher eingestellten Ordner hochgeladen ^-^“. Sehr, sehr praktisch. Und alles zusammen insgesamt praktikabel, wenn auch nicht ganz so genial wie ImageWell ^-^“ – muss wohl doch noch umsteigen. *hüstel*


19
Jan 06

Ruhezustand

Oh wie ist das schön. Den Computer in wenigen Sekunden hoch- und herunterzfahren ohne Probleme. Wieso ich das nicht schon früher entdeckt habe ^-^“. Nicht herunterfahren, nur auf den Ausschalter drücken. Alternativ, wenn man im Ausschalten-Menu von WinXP ist mal die Umschalttaste drücken. Dann wird aus dem Standby Ruhezustand. Und die Wartezeiten haben sich bei mir absolut minimiert. Klar, das blöde beenden und starten der Programme fällt ja jetzt weg.

Der Ruhezustand von Windows ist eine Funktion, die den kompletten Arbeitsspeicher auf die Festplatte speichert und dann den Computer herunter fährt. Wenn Sie den Computer dann wieder einschalten, dann werden diese Daten wieder eingelesen und alles ist genau so wie es vorher war.

Quelle: win-tipps.de


13
Dez 05

Tab Preview

Habe immer gedacht, ich brauche diese Firefox-Erweiterung nicht ^-^“. Was für ein Irrtum. Tab Preview ist einfach nur genial.

Tab Preview zeigt beim Überfahren eines Tab’s ein kleines Vorschaubild gerade jenes Tabinhaltes. Find ich enorm praktisch, um Ladefortschritte zu beobachten oder zu sehen, in welchem Tab noch mal was war ^-^“.


30
Nov 05

Logik-Rätsel

;). Logik-Rätsel, meine Möglichkeit von Gedankenrasereien runterzukommen, gibt es
glücklicherweise auch on- oder offline ;) Auch wenn ich die Papierfassung davon gerade abends, wenn ich schlafen sollte bevorzuge ^-^“.. es lebe pm.

Wer sich direkt an Sudoku versuchen möchte, kann dies z.B. bei websudoku.com tun. Für alle ohne Flatrate ist ein Programm zum offline spielen aber wahrscheinlich interessanter. Ich verwende SimpleSudoku und bin damit auch ziemlich zufrieden, auch wenn ich die Rätsel lieber mit Papier und Bleistift löse ;).

Passend zum Thema ist mir eben uebi.de über den Weg gelaufen, sieht interessant aus :). Gleiches gilt für MUM ^-^“.

Auch ein Logik-Rätsel kann man online lösen. Leider verwendet die Seite ein Java-Aplett. Auf
der Seite der Pädagogischen Akademie Linz gibt es ein weiteres Beispiel
für Logik-Rätsel. Mehr gibt es auf denksport.de


25
Nov 05

Ein paar Links

Nur so dahingerotzt ^-^“… Wichtig Nr. 1: Selfhtml 8.1.1 ist draußen ;), also schnell downloaden. Außerdem gibt es jetzt auch ein SelfHTML Weblog, vermerkt: Newsfeed abonnieren ;) [via golem].

Wichtig Nr. 2: Seti goes Boinc. Trifft es natürlicht richtig. Aber ich muss mir endlich mal Boinc besorgen. Jetzt habe ich seit einem Jahr einen neuen Rechner und er sucht noch nicht nach extraterrestrischem Leben – böse böse ^-^“.

Außerdem interessant O3 das Open Source Magazin (Achtung, grooooße Dateien).

Schon gedownloaded: PHP Designer 2005. Ein wenig getestet und nicht wenig begeistert ;). Mächtiger Freeware PHP-Editor mit Tutorial-Einbindung und theoretisch auch mit Debugging-Features – funktioniert bei mir allerdings noch nicht. ^-^“.


18
Nov 05

Phase 5 – in neuem Glanze

Wer hätte das geglaubt ^-^“ Eine neue Version des genialen HTML-Editors Phase 5 ist seid 15. November draußen ^-^“. Schön schön :).

Verbessert wurden laut Autorenseite Konfigurationsmöglichkeiten, der Dateimanager, die Projektauswahl, Bildvorschau und ~browser. Außerdem werden Netzlaufwerke unterstützt. Bin ja mal gespannt ^-^“. Phase 5 ist immer noch der Editor für mich, wenn es um HTML geht ^-^“.

Und für alle, die den Editor kennenlernen wollen und dazu Hilfe brauchen: Clairette stellt ein umfangreiches Tutotrial zur Verfügung und ich hatte mich auch mal daran versucht, zu finden auf tutorials.privpages.de Da es aber sooo viel zu schreiben gibt und mir irgendwann die Zeit und auch ein bißchen die Lust fehlte ist das Tutorial recht kurz gehalten … aber es ist gut möglich, dass ich es mal irgendwann überarbeite ^-^“.

Nachtrag: Oh, ganz vergessen. ^-^“ Mehr Hilfe gibt es im Forum auf qhaut.de. Quasi die Supportseite zum Programm!


15
Okt 05

GreatNews RSS-Reader

Endlich habe ich ihn gefunden, den RSS-Reader, meinen RSS-Reader. :) Er kann all das was ich haben will und noch viel mehr. Gefunden habe ich ihn in der Comparison of feed aggregators der Wikipedia. :).

Er ist schnell und hat viele verschiedene Anzeigemoden. Man kann den CSS-Code anpassen, mit dem der Inhalt eines Feeds angezeigt werden soll und man kann Label setzen. Alle Einträge, die so gekennzeichnet sind, kann man sich einfach anzeigen lassen. Suchfunktion und andere Extras. :) Ich bin glücklich. ^-^


19
Aug 05

RSS-Feeds selbst erstellen

Für einige meiner Projekte möchte ich einen Newsfeed anbieten. Leider funktionierte die Firefox-Extension RSS-Editor seid einigen Firefox-Updates nicht mehr. Inzwischen habe ich jedoch zwei sehr gute Freeware-Programme gefunden, die als Ersatz dienen.

Zur Auswahl stehen Feed-Spring (leider nicht mehr existent)

Feedspring

und RSS Editor.

RSS Editor

Letzter gefällt mir eigentlich besser, er bringt direkt einen FTP-Klienten mit, der große Nachteil ist jedoch, dass man keine RSS- oder XML-Dateien laden kann. Der RSS Editor arbeitet mit seinem eigenen Format und muss dieses jedesmal in eine XML-Datei umwandeln. Daher verwende ich nun Feed-Spring. Probleme beim abrufen des Feeds gab es keine ^-^“. Jetzt fehlt mir nur noch ein guter RSS-Reader, nachdem mein Sharpreader und der Feedreader ihren Geist aufgegeben haben. … Tristana Reader ist zwar ganz nett, aber mir fehlen einige nützliche Funktionen.


01
Jul 05

Docks

Mac-Lock-Alike Dockprogramme gibt es ja einige. Bei Dockzone werden einige kostenlose Programme vorgestellt und auch zum download angeboten. Wie auch immer, bei DeviantArt gibt es auch einiges für ObjektDock. Ich selbst verwende momentan ein anderes Dock, dieses hat allerdings den Nachteil, dass man Programme aus dem Dock heraus nicht schließen kann. Daher sehe ich mich noch ein wenig um ^-^“ vielleicht lande ich ja doch wieder bei ObjektDock. Ach wie auch immer ;)


30
Apr 05

Nicht jedes Update ist ein gutes Update

Die neuste Version von Firefox bringt mich zum Verzweifeln. Es funktioniert fast gar nichts mehr. Jetzt spiele ich zum dritten Mal eine neues Profil auf. Und jetzt wird es wohl heißen: Bloß keine Extensions installieren :(. Selbst ohne Erweiterungen ist der Fuchs bei mir sehr instabil im Moment. An alte Profile ist gar nicht zu denken. Schade – ich hätte meinen Scrap-Book-Inhalt gerne weiterverwendet. Nun gut – ist nicht unersetzbar ^.~ gleiches gilt für die anderen Erweiterungen, schade ist es aber trotzdem, ich habe einige von ihnen lieb gewonnen. …
Nun gut, erst einmal abwarten.


02
Apr 05

Attachment-Tools

Eine Thunderbird-Erweiterung, die ich nur empfehlen kann ist Attachment Tools. Gerade für all jene, die gerne mal Emails als Raw-Source (oder .eml-Datei ;)) speichern und sie ohne weiteres im- und exportieren wollen. Ein Feature, welches ich nach meinem Umstieg von Outlook Express auf den kleinen Donnervogel schmerzlich vermisst habe.

Attachment Tools gibt Thunderbird u.a. die Fähigkeiten, Mails via Strg+S (OS X: Propeller+S) zu speichern und über Datei > Nachricht importieren beliebig viele Emails zu importieren. Dabei spielt die Endung keine Rolle, solange die Datei den Mail-Quellcode enthält. Ein weitere praktische Sache, die diese Erweiterung mitbringt, ist die Möglichkeit, angehängte Emails zu importieren. Wie gesagt, ich kann diese Erweiterung nur empfehlen ;).

Ach so, vielleicht ein kleiner Tipp, falls die Import-Funktion einmal nicht zu funktionieren scheint, schaut mal, ob ihr in der Bäumchenstruktur einen Ordner ausgewählt hat, in den man importieren kann. Mir ist es jetzt ein paar Mal passiert, dass dies nicht der Fall ist. Dann öffnet sich der Import-Dialog nämlich nicht. Und dann kam natürlich die Panik, dass ich die Erweiterug irgendwie zerschossen hatte ^-^.

Andere Thunderbird-Einträge Quote Colors, Save Emails und Thunderbird


26
Mrz 05

RoboTournament

Extrem Cool ^-^“. RoboTournament ist ein kleines Open Source Programm, welches dem Brettspiel RoboRally nachempfunden ist (Noch eine coole Seite über RoboRally: Robo-Factory.de, wo es unter anderem neue Karten zum Download gibt).

Sehr schön ist, dass es ziemlich plattformunabhängig ist. Zusätzlich ist es multiuser- und netzwerkfähig.

Alles was ihr braucht ist das Spiel selbst, einen Spiele-Server, welchen ihr startet müsst, bevor ihr das Spiel startet und Karten. Nachdem ihr die Dateien downgeloadet habt, läuft das Spiel ohne Installation mit den Voreinstellungen lokal.

Mit dem Spiel kommen drei verschiedene „Spielarten“, die ihre eigenen Karten mitbringen. Die Spielarten unterscheiden sich ein wenig in den Zielen. So gibt es neben „Rally“, welches nur das Robo-Rally-Prinzip verfolgt auch noch eine Spielart „Capture the Flag“ nachempfunden ist, d.h. Red vs. Blue ;), und eine welche sich „DeathMatch“ nennt und in der es nur um das Killen der anderen Bots geht ^-^“.

Selber machen kann man solche Karten auch, dafür muss man nur den RoboTournament Map Editor finden ^-^“ *auf die Suche geht* *hmm* Auf der Hilfeseite steht, dass man beim Aufruf des Programmes nur -editor als zusätzlichen Parameter angeben muss. Weiß jedoch nicht, ob das auch für Windows gilt – werde es aber ausprobieren.

Nachtrag Editor gefunden und ausprobiert ^-^“ Auch wenn die Erstellung eigener Karten eine Wissenschaft für sich ist, denn spielbar sollten sie ja auch sein.

Auf jeden Fall funktioniert das mit dem Editor genauso wie oben beschrieben. Entweder via Kommandozeilenaufruf des Programmes „../../rt-windows.exe -editor“ oder einfacher, gleich einen Shortcut erstellen ;) (analog dazu – ein bißchen scrollen *müde*).


19
Mrz 05

Tabs in Textareas

Ein kleines Plug-In für den Fuchs. Zwar ist das ganze gewöhnungsbedürftig, weil man nicht mehr von einem zum nächsten Eingabefeld springen kann, allerdings bietet Tabinta den Vorteil, dass man auch online einigermaßen übersichtlichen Code produzieren kann [via The Extensions Mirror].

Für mich ein hilfreiches Tool. Genial wäre es nun, wenn es eine weitere Tastenkombination gäbe für das normale Springen zwichen Formular-Feldern, so dass man beide Tab-Funktionen verwenden könnte. Wobei ich gerade sehe, dass man mit einem kleinen Trick beides haben kann. ^-^ Rückwärts funktioniert das Springen ganz normal ;).

Alternativen zum Plug-in habe ich bei Tip for Typing Tab gesehen, dort werden verschiedene Methoden beschrieben, wie man Tabs in Textareas einfügen kann.

Mehr zum Thema Firefox Extensions Feedview, Newsfeed – ein neuer Versuch, Firefox & Tabbrowser Extensions


17
Mrz 05

Open Sound, Spiele & anderes

del.icio.us ist tatsächlich eine meiner Lieblings-Startpunkte geworden für lustige Internetstreifzüge. Dabei bin ich auf Open Sound gestoßen, ein Projekt, bei dem jeder, der mag, seine Musik oder Sounds ausstellen kann. Dabei gibt es das ein oder andere Kuriose, aber auch wirklich Schönes zu entdecken. Über das Blogger Forum bin ich auf den RSS-Blogger gestoßen. Sehr interessant ^- ^‘ – und auch das Blog Studieren in Deutschland scheint nützliche Informationen zu bieten. Ganz wichtig: Richtig lernen – in der Tat gerade im Studium ein leidliches Thema. Und gleich dazu: Lernen Lernen.

Und wo ich gerade beim Thema Studium bin, ein kleiner Link zu SciLap einer freien Software, mit der man u.a. nummerische Berechnungen durchführen und Graphen erstellen kann. Hört sich nützlich an.
Letztens von meinem Freund gefunden: Liberated Games. Diese Seite ist vor allem für Leute mit älteren Rechnern von Interesse. Dort gibt es Spiele, deren Source Code inzwischen kostenlos gedownloadet werden kann, z.B. Civilization Call to Power 2 oder No Gravity.

Sehr empfehlenswert ist auch das Open Source Spiel Vega Strike – ziemlich geniale Grafik und kleine Extras, wie z.B. der Star Trek Aufsatz Vega Trek. Und wenn man sich auf dem laufenden halten will, was Open Source angeht, kann ich nur das OsZine nahe bringen ^-^“ oder eben einen regelmäßigen Blick auf Sourcefoge.net.
Mehr Spiele: Zwei Civilization-Klone: FreeCiv und C-evo.


09
Mrz 05

Vektorgraphikprogramme

Für meine FP-Protokolle brauche ich ab und zu Graphiken von Versuchsaufbauten und Geräten. Bis jetzt habe ich diese immer mit dem Zeichenprogramm von OpenOfice erstellt. Da ich jedoch bei den letzten Bildern – Kristallsturkturen – eine Ebenenfunktion, wie ich sie von meinen Graphikprogrammen kenne, schmerzlich vermisst habe, bin ich auf die Suche nach einer Alternative gegangen und dabei auf das ein oder andere nette Programm gestoßen. Habe dann mal verglichen und getestet. Insgesammt bei drei Programmen. Es treten an: OpenOffice 1.1 Draw, Zoner Draw 3 und Inkskape. Bei allen Programmen handelt es sich um Vektorgraphikprogrammen, welche Kurvenerstellung & Bearbeitungen, Formen und auch alle Standart-Eigenschaften besitzen, daher erwähne ich sie hier nur, falls sie besonders positiv oder negativ auffallen. Das ganze ist eine subjektive Betrachtung und sicherlich nicht komplett, da dies eine intensive Einarbeitung in die Programme erfordert. Und dafür habe ich keine Zeit. Es geht bei mir um die Entscheidung, ob ich das Programm behalte oder wieder von meinem PC runterschmeiße ^-^, bzw. es bei der nächsten Neuinstallation überhaupt installiere.

Ihr könnt auf den nächsten Seiten weiterlesen.


04
Mrz 05

Smartsurfer 3.0

Eben gesehen: Es gibt eine neue Version des web.de’s Smartsurfers. Verwende das Programm seit ich wieder mit dem Modem unterwegs bin und kann mich eigentlich nicht beschweren! Und soweit ich das gesehen habe, ist es wirklich die einfachste und übersichtlichste Methode immer den güntigsten Anbieter zu erhalten. Vergleiche ich dies mit fixen Tarifen komme ich dabei auf jeden Fall günstiger raus. Jegliche Minutenpreise von größeren „Sparpacketen“ kommen nicht an die einzelnen Tarife heran – leider. Teuer, teuer mit Modem unterwegs zu sein. ^-^


04
Mrz 05

Screenshot-Genie

Gadwin PrintScreen, irgendwann letztens gefunden, gerade ausprobiert und absolut begeistert! ^-^ Es handelt sich dabei um ein kleines geniales Programm zum Erstellen von Screenshots. Mich überzeugt vor allem die große Anzahl an Einstellungsmöglichkeiten!

Natürlich kann man so Dinge einstellen, wie die Auswahl des Hotkeys oder welchen Bereich man fotographiert haben möchte. Dabei hat man die Auswahl zwischen dem Standart-Vollbild, aktuellen Fenster oder einem Rechtecksbereich, den man frei definieren kann. Es gibt noch eine vierte Funktion, die nur den aktiven Bereich innerhalb des Programmfensters speichert, falls ich das richtig gesehen habe.

Gut finde ich auch, dass man auswählen kann, ob die Maus mitphotographiert werden kann. Eine weiterer gute Idee ist die optionale Vorschau dessen, was abphotographiert wurde. Und noch toller ist die absolut freie Einstellungsmöglichkeit, was mit dem Bild gemacht werden soll: Speichern in einer Datei, direkt Drucken oder Ausgabe an ein externes Programm. Letztere Funktion ist für mich genial, da ich die Screenshots, die ich mit der normalen Windows Screenshot-Funktion erstellt habe, sowieso immer in Irfan View öffne, um sie nachzubearbeiten.

Und noch ein letzter bemerkenswerter Punkt. Man kann die Bilder sofort verkleinert speichern, oder auch in Grautönen, wenn man das mag ^-^“. Schönes Programm, welches ab heute in meiner „kleine kostenlose Programme, die nicht fehlen dürfen“ aufgenommen ist. ^-^“


14
Feb 05

Feedview

Habe eigentlich nach einer RSS-Erweiterung für meinen Schatz ♥ gesucht und bin dabei auf Feedview gestoßen. Dank dieser Erweiterung sehen xml-Dateien, bzw. Newsfeed viel besser aus, wenn man sie im Browser betrachtet ^-^“ Praktisch, wenn man in die Feeds nur einen Blick werfen will, ohne sie zu – wie nennt man das – aggregieren?? – nee – wie auch immer – und keine Lust auf „Quellcode“ hat. Scheint eine Firefox-Only Erweiterung zu sein.


13
Feb 05

Quote Colors

Eben im Extension Mirror gelesen: Es gibt eine neue Version von Quote Colors. In der Version 0.2.6 der Erweiterung für Thunderbird (gibts auch für Mozilla) sind wohl einige Dinge verbessert und Fehler behoben worden und unter anderem die Sache mit dem nichtverwenden von Farben in HTML-Mails. Werde es mir gleich mal downloaden (deutsche Sprachversion). Oder auch nicht ^-^“ denn es sieht so aus, als wäre die noch nicht auf dem aktuellen Stand – also auf englisch ^-^“

Nachtrag Muhhaaaa .. jetzt hab ich’s doch vergessen… jetzt habe ich ein Drittel K an Posts ^-^“ *Fähnchen schwenkt* Will heißen: Dies ist der 333. Eintrag in diesem Weblog. Und das ganze seit 18. Mai 2003 ^-^… Inzwischen habe ich es geschafft, immerhin für den googlebot und diverse Spammer zu schreiben ^-^ und gestern habe ich überlegt, ob das nicht ein guter Post wäre, um aufzuhören. Kann ich aber nicht, denn sonst würde mir die einzige Plattform genommen, in der ich „laut“ über das nachdenken kann, was mich interessiert oder beschäftigt, ohne dass ich das Gefühl habe, mich dauernd jemandem aufzudrängen oder mein Gegenüber damit zu langweilen! Und im Gegensatz zur Wand, während ich Selbstgespräche führe, kann ich wenigstens immer mit der Hoffnung leben, dass vielleicht doch irgendjemand mal etwas von mir liest und darüber schmunzelt oder eine schöne Seite dadurch findet oder was auch immer ^-^“. Und abgesehen davon bin ich auch ganz froh, dass ich hier einen Ort habe, die Links zu verstauen, von denen ich nicht ausgehe, dass ich sie noch einmal brauche, aber irgendwann dann doch wieder darauf zurückgreifen mag.


11
Feb 05

Firefox Profil sichern und wiederherstellen (Win)

^-^“ Kann ich nur empfehlen. Das spart viel Ärger und auch Zusammensammeln und Neuinstallation von Erweiterungen. Mir ist es eben (mal wieder) passiert, dass Firefox nicht mehr graphisch gestartet ist. Also heißt das Neuinstallation und normalerweise, dass alle Einstellungsdaten, Erweiterungen und so fort verloren gehen.

Naja oder auch nicht ;). Unter C:\Dokumente und Einstellungen\%Dein Benutzername%\Anwendungsdaten\Mozilla\Firefox\Profiles finden sich ein oder mehrere Ordner (je nachdem, wieviel Profile bei Firefox existieren). %Dein Benutzername% mit eben jenem Benutzernamen ersetzten, ist soweit ich das sehe das Windows-Login.

Diese Profilordner müssen vor der Neuinstallation gesichert werden – oder besser, ab und an mal, damit, falls irgendeine Erweiterung oder ein Plug-In Firefox zerschossen hat, man auf ein (auf jeden Fall) heiles Profil zurückgreifen kann. Auf jeden Fall vor einer Neuinstallation würde ich aus dem Profilordner bookmarks.html und den ScrapBook Folder sichern ;). Und weil ich faul bin, habe ich auch die tabextensions.js-Datei gespeichert. Wobei, Tabbrowserextensions ja nur auf eigene Gefahr ^-^“.

Hat man Firefox nun neu installiert, kopiert man den gesicherten Profilordner zurück in das Profiles Verzeichnis. Beim ersten Neustarten von Firefox öffnest sich der Profilmanager. Man kann nun ein neues Profil anlegen. Dabei fragt Firefox, wo er die Einstellungen speichern oder ob er einen bereits vorhandenen Ordner verwenden soll. Letzters ist das, was wir wollen ;). Man sucht also seinen alten Profilordner et voila, die alten Einstellungen sollten wieder da sein.

Bei mir hat das jetzt zwei mal ohne Probleme funktioniert. Habe jedoch jedesmal die gleiche Firefox-Installation verwendet. Ich könnte mir vorstellen, dass es eventuell von einer Version auf die nächste Probleme geben könnte – muss aber nicht sein ^-^“.


10
Jan 05

Sharp Reader

Nachdem mich feedreader wahnsinnig gemacht hat, da er mit der Anzahl meiner abonnierten Feeds wohl nicht zurecht kam, dauernd hing und überhaupt tierisch langsam war, habe ich mich dazu entschlossen, mich nach einem anderen Reader umzuschauen. Der erste Griff ging dabei in die Hose. FeedOwl will registriert werden und das mag ich nicht, also bin ich den Empfehlungen von irgendwem?? gefolgt und habe den SharpReader installiert. Trotz des verzogenen Gesicht meines Schatzes als ich ihn darum bat, mir das .net-Framework v1.1 herunterzuladen. Ist wohl etwas ganz ganz böses und man bekommt es nie wieder runter. (Naja, Neuinstallation hilft immer ^-^“) Da aber nun eine Menge Open Source Reader für Windoof dieses Packet benötigen überwiegt der Nutzen im Moment. Jetzt ist er auf jeden Fall installiert. schon mal wesentlich schneller und stockt nicht.

Der Programmaufbau ist wie bei jedem anderen Reader, den ich bis jetzt gesehen habe, links die Ordner und die Feeds, rechts die Übersicht über die Einträge und ein Browserfenster in dem die Artikelinhalte angezeigt werden. Neue Inhalte werden via Popup angezeigt. Angenehm finde ich, dass, wenn man auf eine Categorie klickt, alle Artikel dieser Kategorie angezeigt werden. Das konnte mein alter Reader nicht. Ein weiterer großer Unterscheidungspunkt ist, dass man sich in der linken Leiste die Feed-Eigenschaften statisch anzeigen lassen kann, so dass man dort direkt Einstellungen verändern kann, z.B. die Archivierungsdauer. Das Importieren meiner Feeds via OPML-Datei verlief Problemlos. Jedoch ist Sharpreader pingeliger als Feedreader, so dass ich vier oder fünf Feeds nicht mehr abonnieren kann, weil damit irgendetwas nicht stimmt, schade. Nichts desto trotz bin ich froh, dass mein Newsreader jetzt keine Zicken mehr macht, weil ich zu viele Feeds abonniert habe. ^-^“

Nachtrag Habe ich ganz vergessen: Neugierig macht mich auch die funktion des internen Verknüpfens einzelner abonnierter Feedeinträge. Kommt z.B. in einem Feed ein Link auf einen anderen Feed vor, wird dieser unterhalb des Artikels angezeigt. … schwer zu erklären, deswegen einfach mal ein Bild:

Oh, wenn ich mir das jetzt noch einmal genauer ansehe… so ganz verstanden habe ich es noch nicht. Und bei großen Seiten, wie z.B. dem Schockwellenreiter nimmt dieses verlinken enorme Ausmaße an, etwas unübersichtlich. Aber damit muss ich mich auch erst einmal näher beschäftigen. ^-^“


03
Jan 05

Willkommen in der Familienpackung – CanoScan LiDE 35

… wenn ich meinen irgendwann – als – ich – ma l- klein – war – Lieblingsfilm zitieren darf ^-^. Ich konnte nicht wiederstehen, bin wohl doch Papas Tochter und habe mir das kleine Scannerchen gekauft. Diese Betitelung verdient das Ding wirklich, denn mit ca. 35x25x3 cm ist das Ding unschlagbar klein und damit prädistiniert für meine kleine Wohnung. Außerdem ist es auch noch richtig leicht und man kann es auch stehend verwenden, also noch mehr Platz.

Er scannt schnell, jedoch ist er schon recht laut. Erwartete ich gar nicht von so einem kleinen Ding. Für Profis und solche die hochqualitativ mit dem Scanner arbeiten wollten sicherlich nicht empfehlenswert. Ich habe das Gefühl, dass er wesentlich mehr Moirée erzeugt als der Uralt-Scanner meines Vaters. Ist aber nur eine Gefühlssache und muss erst einmal richtig getestet werden. Habe nur eins zwei Bilder eingescannt. Sehr verwirrend finde ich, dass sie die Deutsch Softwareversion mit einem G kennzeichnen *grübel*, wie ich gerade eben merke. Macht nix, jetzt habe ich alles auf englisch installiert. Vielleicht sollte man erst einmal lesen. Vielleicht funktioniert jetzt auch die Installation von OmniPage, das hat nämlich nicht geklappt, als ich die Treiber & zugehörige Software installiert habe. (Oh tatsächlich, also scheint es wichtig zu sein, dass man die richtige (= zum System passende) Sprachversion verwendet, ansonsten erhält man eine Fehlermeldung (meine Theorie))

Die Installation der Software und Treiber ist recht einfach und sollte auch von einem normalen Dau durchgeführt werden können. Was die Bedienführung angeht, hat das Ding vier Schnell-Scan-Buttons. Da hackte es bei mir allerdings noch, er sucht einen Ordner, der nicht existiert. *sz* Das eigentliche Scanprogramm – leider ohne voreingestellten eigenen Shortcut in irgendeinem Menu – lässt sich ohne weiteres bedienen. Praktischerweise gibt es einen einfach aufgemachten Simple und einen Advanced Modus. Das Scan-Menu, das man eigentlich verwenden soll, habe ich mir nicht wirklich genau angsehen, da ich lieber mit Irfan View und direkt dem Scanprogramm arbeite.

Ansonsten bin ich jetzt happy und kann ganz tolle Bilder eincannen … naja, ok ^.~ nicht unbedingt ganz sooo toll. Aber ich kann sie zumindest jetzt einscannen.

Nachtrag: Wow, ich bin sehr begeistert davon, wie toll OmniPage funktioniert. ^-^“ musste ich nur mal loswerden.


23
Dez 04

Open Source CD & mehr Freeware

Letzens darüber gestolpert, es existiert eine Open Source CD, eine Zusammenstellung brauchbarer Open Source Programme [via Perun]. Die CD kann downgeloadet oder bestellt werden. Sehr praktisch für all jene, die nicht stundenlang im Netz alles zusammensammeln wollen. Irgendwie Schirmherr ist das Freewarenetz. Auch dorthin lohnt sich ein Blick ;). Und natürlich die Adresse schlechthinSourceforge. Allerdings braucht man für letztere Seite schon etwas Geduld, wenn man nur stöbern mag. ^-^
Zwar keine Programme, allerdings Bücher gibt es auf Techbooks for free, gute Scripte, vor allem für WordPress gibt es bei der Scriptygoddess.
Nun denn, ich wünsche euch allen ein frohes, besinnliches und gemütliches, vor allem aber nicht stressiges Weihnachtsfest! :).


09
Dez 04

Screensaver & Favicons

Gerade entdeckt. Wo ich mich doch so beschwerte, dass es nur für den Mac schöne kostenlose Screensaver gibt. Habe sie zwar noch nicht ausprobiert – ihr wisst ja, die Bandbreite – aber es sieht vielversprechend aus und hört sich auch so an. Bevor ich noch länger rumrede: really slick screen savers, damit ihr auch mal nachsehen könnt. Ein anderes „Problem“, das ich immer hatte, war die Sache mit dem Favicon. Mangels eines wirklich anständigen Freeware-Icon-Editors hatte ich nie die Gelegenheit etwas selbst zu basteln. Eine kleine Internetseite schafft nun aber Abhilfe. Bei Chami.com kann man Bilder in Favicons konvertieren lassen. Was bei mir dabei herausgekommen ist, könnt ihr ja oben betrachten. Sicherlich kann man das Ergebnis optimieren, in dem man das zu konvertierende Bild schon im Vorneherein auf die richtige Größe optimiert ;o).
Und wo ich gerade auch bei Windoof bin, mag ich acuh Tweak XP verlinken, als eine der Adresse, bei denen man Verschönerungsdinge für das doofe System finden kann. Viel interessanter finde ich jedoch Pixel Toolbox. Ein Programm zum Erstellen von Hintergrundkacheln, Cursorn und Icons. Werde ich wohl irgenwann mal testen müssen. ^-^“ Weniger Programm, mehr download findet ihr bei Ludicrous Speed. Man findet dort Wallpaper im Stil von Greg Martin.


23
Nov 04

Save Emails und Thunderbird

Ein In-Thema in der Blogosphäre und überhaupt im Internet ist die Tatsache, dass ab 2005 Emails abgehört werden müssen. Also gibt es in diversen Blogs massenweise Links zu Anleitungen, wie man PGP und ähnliches verwendet. Da ich mich früher oder später auch mal damit auseinandersetzten muss, möchte ich mir hier vier interessante Seiten festhalten.

Eine sehr interessante Seite gibt es bei Usability Inside. Umfassend und mit Hintergrund-Informationen und weiterführenden Links. Auf der gleichen Seite gibt es auch noch einen gesonderten Artikel zu PGP & GnuPGP, bzw. eine praktische Linksammlung. Ein Link leitet auf die Raven Homepage, dort findet man eine umfangreiche deutsche PGP-Anleitung.

Sehr praktisch, da ich gerade auf Thunderbird umgestiegen bin, ist auch die verschlüsselte Emails mit Thunderbird von Christoph Becker. Und zum Thema Thunderbird, gibt es eine Anleitung für Umsteiger: Thunderbird support auf Nidelven. Deutschen Support gibt es auf Thunderbird-Mail.de. Und Thunderbird etwas aufrüsten will, kann sich bei Patrick Kempf inspirieren lassen, oder gleich beim extensionsmirror umsehen, ^-^ wenn ihr nicht schon im Extensionroom fündig wurdet.

Nachtrag Habe noch eine – wirklich – kleine Seite zum Thema Extensions ;) dort gibt es die praktiche ‚allow empty subject‘ erweiterung ^-^,,

Nachtrag [21. April 2014]: Fast 10 Jahre habe ich gebraucht, das theoretische Wissen in die Praxis umzusetzen (aktuelle Anleitung).


23
Okt 04

Win Custiomize und andere Downloads

Da ich gerade bei meinem Schatz bin, habe ich ein wenig die Gelegenheit – danke meines Frühaufstehertums – ein wenig Verbesserungen und Verschönerungen downzuloaden. Und ich glaube, ich habe sogar zwei Seiten gefunden, die ich bis jetzt noch nicht erwähnte. Nummer eins ist customize.org und Nummer zwei theme xp. Beides Seiten mit vielen bunten Bildchen und netten Verschönerungen.
Direkte Windowsverbesserungen kann man sich ja bei microsoft selbst schon herunterladen. So kann ich nur jedem ans Herz legen, der sich mit WinXP rumplagt, mal bei den Powertoys umzuschauen, ob da nicht etwas für ihn dabei ist. Ich persönlich bin absoluter Fan von dem Virtual Desktop Manager. ^-^ und jetzt bin ich gespannt auf die Verbesserung des Task – Switchers. ^-^“ Sooo .. und jetzt muss ich mich wieder wichtigerem widmen ^-^“.


18
Okt 04

Gnuplot und Simfit – Graphen zeichen, Kurven fitten

Mein Schatz hat mir zwei nützliche Programme downgeloadet, die einem im FP definitiv helfen können. Glücklicherweise gab es für jene nämlich nicht nur eine Mac Version *freu*. Eines habe ich jetzt auch bei dem aktuellen Protokoll mal testen können und bin ziemlich begeistert. Das ganze auch noch für gar nichts. Schöne Sache, hoffen wir mal, dass sie die Sache mit den Softwarepatenten nie durchbekommen!!
Also, das eine Programm heißt Gnuplot. Gibt es für Windows auch mit praktischer graphischer Oberfläche. Ähnlich wie in Matlab oder Maple (so von hörensehen) werden die Befehle für das Programm in einer Textdatei abgelegt und dann von dem Programm verarbeitet. Datentabellen können in einer weiteren Textdatei abgelegt werden, die Spalten werden dabei mit Tabs oder einem Leerzeichen getrennt. Hilfe und Tutorials gibt es z.B. hier oder hier. Auf der zweiten Seite findet ihr auch einen direkten link zum Windows download. Weiß allerdings nicht, ob dieser Download die graphische Oberfläche schon mitliefert, da müsste ich mal meinen Downloadassistenten ^.~ fragen ^-^“ . Und wer mehr will: mehr Links zu Gnuplot.
Das zweite Programm, das wohl recht gut fitten kann, welches ich mir aber noch nicht näher angesehen habe ist Simfit. Nachdem, was ich erzählt bekommen habe, muss es ganz gut sein, allerdings ist es gerade bei Fehlerbetrachtungen schlechter als gnuplot – Ähm, falls ich das so richtig in Erinnerung habe und es sich dabei nicht noch um ein drittes Programm handelt. So oder so, ein bißchen mehr Zeit muss man schon mitbringen, um die Programme verwenden zu können. Gnuplot ist von der Syntax her einfach und ich denke mal, mit ein paar Stunden ist man gut dabei, seine ersten Fitgeraden erstellen zu können. ^-^“


10
Okt 04

Object Dock, Skins & geniale Bilder

Das mit dem Dock kenne ich vom Mac und da ich eine recht lange Zeit bei meinem Schatz ♥ war, habe ich diese Funktion schon ein bißchen lieb gewonnen und finde das Dock eigentlich schon besser als meine Schnellstartleiste. Ist ja auch viel stylischer ^-^“ Auf jeden Fall gibt es ein Freeware-Programm, dass ein Dock für WinXP liefert: ObjkectDock auch schön veränderbar und skinable. ^-^“ Entschuldigt das Denglisch. Auf jeden Fall will ich das jetzt mal testen ^-^“ Ein anderes Programm oder irgendwie so etwas ähnliches schein aston zu sein. Da müsst ihr einfach mal schauen ^-^“.
Wo ich dann schon fast bei Winverschönerungen bin, noch ein paar kleine Links. An die meisten bin ich über das Chip-Forum gekommen. GetSkinned habe ich ja gestern schon empfohlen. wincustomize verspricht auch schöne neue Wallpaper oder Skins auf Winamp & CCo. Bildschirmhintergründe gibt es bei wallpaper-galaxy und prinz-online. Für mehr Links schaut einfach mal ins Chip-Forum ^-^‘.
Und jetzt muss ich euch eine Seite absolut ans Herz legen!! Obwohl sie Japanisch ist, schaut sie euch an!! Ihr kommt durch, die wichtigsten Dinge sind auf englisch und wenn ihr mal nicht weiterkommt nutzt den Statusleisten-Trick. Sehr viele japanische Seiten benennen ihre Seiten englisch. Dann steht da gallery oder chii oder image. ^-^ Es ist ja absolut genial, wieviel total süße und geniale Seiten es im japanischen/asiatischen Netz gibt ich kann das ja nicht so ganz unterscheiden ^-^ und wieviele absolute geniale Künstler dort zu finden sind. Die Gallery von Hayase(??) ist soo .. mein Gott, ich mag auch so malen können *schnüff* Ich finde diese Bilder sooo genial!! Ansehen!! Ist ein absolutes Muss!!! Eine andere japanische Seite mit süßen Bildern: Wintergarden, ich meine mich daran zu erinnern, dass ich dort schon einmal war, aber … man sieht sehr viele Seiten im Laufe der Jahre! Und falls ihr Lust auf mehr habt und nicht wisst, wie ihr mal in andere Gefilde des Internets kommt, einfach mal die japanische Bildersuche von google benutzen.
Wieder mehr international: Ein recht großes Portal oder besser eine recht große Community für Fantasybilder ist elfwood. Damals hat ein Freund mich mal auf diese Seite geschickt, danach in Vergessenheit geraten und gestern bin ich wieder darüber gestolpert ^-^. Auch sehr empfehlenswert. Wenn man doch nur sooo genial malen könnte *sfz*


29
Sep 04

Firefox und Tabbrowser Extensions ^-^‘

Nachdem ich ja früher immer Mozilla und seinen Tabbrowser-Extensions nachgetrauert habe, weil mein Computer zu langsam war, als das es Spaß gemacht hätte, spielt dies heute ja eigentlich keine Rolle mehr. Wobei Mozilla sich immer noch recht zäh bewegt. Macht aber auch nichts, ich hatte ja nette Browseraufsätze, die ähnliches konnten. Seit neuestem habe ich dann Firefox getestet und war mit dem Tabverhalten alles andere als zufrieden. Ist ja auch klar, wenn man einmal mit den Tabbrowser Extensions gearbeitet hatte. Da auf der Extensionsseite von Mozilla/Firefox diese Erweiterung nicht zu finden war bin ich davon ausgegangen, dass man sie mit Firefox nicht verwenden kann. Und gerade eben habe ich herausgefunden, dass es gar nicht wahr ist. Ich kann meine heißgeliebten Tabbrowser Extensions auch mit Firefox verwenden. Jetzt bin ich natürlich total glücklich, denn Firefox hat mir an sich nicht schlecht gefallen, schön schnell und auch ansonsten nette Features, wenn da nicht die Sache mit den sich im gleichen Tab öffnende Bookmarks gewesen wäre. ^-^ Aber soo *jubelfreu* kann ich nur weiterempfehlen ^-^“


20
Sep 04

Computerhilfen im Web

Fange ich damit mal an. Da ich mich ja vorher Windows 98 verwendet habe, stellen sich mir ab und zu Fragen, deswegen war ich auf der Suche nach Hilfe und bin auch fündig geworden. Mein Favorit ist supportnet.de. Ein recht großes Forum, das auch gut frequentiert wird. Außerdem muss man sich dort nicht anmelden, um einen Beitrag zu schreiben und die Suche ist auch ok, wenn man sie erst einmal gefunden hat ^-^. Vielversprechend sehen winfuture.de und wintotal.de aus. Hier habe ich nur mal drübergeschaut, weil meine Frage bei supportnet schon beantwortet wurde.
Ein richtig gutes Forum zum Thema Internet und Telekommunikation ist onlinkosten.de-Forum. Hier gibt es auf jeden Fall Hilfe, jedoch muss man sich anmelden, um selbst Fragen stellen zu können. Macht aber auch nicht unbedingt etwas, da eine Menge Fragen schon beantwortet wurden und wofür gibt es sonst Suchfunktiionen. Abgesehen davon sollte man sowieso erst suchen und erst wenn man gar nichts findet selbst ein Thread eröffnen. Ein weiteres Forum, schon ein Oldtimer, dass eine umfangreiche Community und viele thematische Unterforen beinhaltet: spotlight – eigentlich mein Klassiker. Hierfür muss man auf jeden Fall angemeldet sein. Extrem störend sind leider die Werbeunterbrechungen. Und ich persönlich stehe mehr auf PBB-verschnitte und stehe nicht so auf Bäumchen. Naja. Für nickles konnte ich mich hingegen nicht so begeistert. Ich wei&szilig; nicht, ob man dort wirklich viel und schnell Hilfe bekommt. Gleiches gilt für XP-tipps-tricks.de, nicht ganz so mein Geschmack, außerdem mag ich mich nicht immer anmelden müssen, um irgendetwas benutzen zu können.
Und dann mal wieder das Thema Wallpaper. Bin auf zwei Seiten gestoßen, die mir vorher noch nicht über den Weg gelaufen sind und sie schienen eigentlich ganz vielversprechend. wallpaper-desktop.net solange man sich nicht an Pornowerbung stört und sehr stylisch caedes.net.
Und ansonsten. Ich bin seit langem mal wieder zu Hause, habe tierische Probleme mit dem Modem und dem Telefon und werde krank. Zumindest komme ich mir gerade so vor. Gut, dass ich neue Taschentücher gekauft habe ^-^“. Heute Abend steht dann noch einaml großes Aufrämen an. Ihr möchtet gar nicht wissen, wie es hier gerade aussieht ^-^“, aber ich könnte ja mal austesten, ob die Webcam am neuen Computer funktioniert. Mal schauen.
Nachtrag: Und noch eine Seite mit schönen Desktophintergründen: appassionato.


19
Jul 04

Musik und WAMP

Manchmal gibt es Lieder, die richtig gut passen. Im Moment ist es ‚some other time‚ von Gabriela Robin – Ghost in the Shell Stand alone Complex. Richtig schön *sfz* überhaupt lebe ich ja für meine Abience & Lounge & Anime Playlist ^-^“ (zumindest gerade in diesem Moment)
Habe mir bei sourceforge einen neuen WAMP (Windows-Apache-MySQL-PHP) Server besorgt: Uniform Server – besticht durch seine absolut unkomplizierte Installation und seine Größe ^-^“ und ich hoffe mal, dass sie eventuell in nächster Zeit ein Update auf PHP5 rausbringen. *hoff* Wäre auf jeden Fall schön. Mein alter Server hatte ja das Problem, dass er mit einer gnadenlos alten PHP-Version gelaufen ist *hüstel* Das ist auf jeden Fall nicht so gut…
Was ganz anderes… heute morgen bin ich auf eine ganz süße Seiten gestoßen: wildx.org


05
Jul 04

Quantenwelten – Stationaries

Im Alltag beschäftigen wir uns ja gerade sehr intensiv damit, aber es gibt auch interessante Gebiete in denen Quanten eine Rolle spielen ;) So z.B. ein Bericht über Teleportation oder einer über die Theorie des speicherns von Quantenzuständen und noch mehr Richtung Quantencomputer

Dinge, die man nicht unbedingt wissen muss, die aber auch ganz interessant sind findet man bei Telepolis ja zu Hauf ^.~ So zum Beispiel der Bericht über einen Wissenschaftler, der zum Ziel hat, Dinge unsichtbar werden zu lassen. Und eigentlich hat er es auch schon erreicht – mit einer simplen Technik.

Mehr Telepolis gibt es auch offline. Im Zuge der Einführung der Creative-Commons-Uhrheberrechtslizens machen sie zwei Bücher als PDF zum download verfügbar.

Noch etwas ganz anderes. Für Briefpapier-Junkies, und zwar digitales Briefpapier. Bei Stationary-wunder gibt es eine riesige Auswahl an Stationaries – ob die dann auch immer sinnvoll sind?? … nun ja… ich mache mir meine eigenen, kleinen schlichten und doch (hoffentlich) stylischen Stationaries.


25
Jun 04

xhtml-buch, html-editor und favicons

Haute mal wieder ein wenig Webdesign: Praxisbuch XHTML zum downloaden. Zur Aufstockung der Tutorialsammlung ^-^“ Mehr Basiswissen und Hilfen gibt es unter lerneniminternet. Dort gibt es unter anderem ein Email-Tutorial, dass sich mit dem Auftreten von Webseiten beschäftigt.
So etwas ähnliches wie ZenGarden nur nicht so schön ^-^‘ ist css + design.
Wenn ihr gelangweilt seid von dem geraden CSS-Design solltet ihr unbedingt bei orderedlist vorbeischauen. Dort wird gezeigt, wie man ein Menu biegen kann.
Mehr Webwork. Bei freeware bin ich über einen HTML-Editor gestoßen, der vielversprechend aussieht, jetzt müsste ich ihn nur noch mal testen. Leider ist die Installationsdatei ziemlich groß.
Mehr Inspiration! Na, habt ihr denn schon ein Favicon? – Das sind diese kleinen Bilder, die im Adressfeld, oder dem Tab oder in den Favoriten erscheinen ^-^“ – wenn nein, Inspiration gibt es bei delta.tango.bravo
Etwas anderes, aber nicht weniger interessant. Ein Bericht von intern über einen amerikanischen Gesetzentwurf gegen P2P-Piraterie der so ziemlich alles illegal machen würde, was man so macht. Das Schlüsselwort heißt INDUCE. Der Gesetzvorschlag macht bereits das „verleiten“ zum Tausch strafbar. Wenn ich mal zitieren darf: ein CD- oder DVD-Brenner strahlt eine fast schon sinnliche Kopierlust aus und damit eine Aufforderung, das Urheberrecht zu verletzen. *kopfschieflegt* *sz*


10
Mrz 04

quantenwelten

Aber erst mal was lustiges: Hast du heute auch keinen Bock? ^.^ Oder lieber google falschrum ^.^ oder doch 80er-Games und noch viel mehr Spiele at gamesville. Aber jetzt mal wieder was informatives. Eher allgemeinverständlich: joachims quantenwelt – eher wissenschaftlich: Quantenscript aus Münster. Oder gleich eine Scriptsammlung. Eine etwas andere Sammlung: Einstein Archives – online Dokumente des Wissenschaftlers. Und die Seite zu Planet Wissen einer Sendung die auf dem ein oder anderen Dritten Programm morgens themenspezifisch Wissen verbreitet. Für StarWars Fans: FanFilms – dort gibt’s einiges zu sehen. Und ich habe es wieder gefunden, Acrobat Reader SpeedUp – ein geniales Programm, das den Start vom Acrobat Reader exterem beschleunigt. Falls das Programm bei euch nicht läuft, braucht ihr noch ein VirtualRuntime-Packet, welches ihr auf der gleichen Seite bekommt. ^-^ Da ich ja momentan am lernen bin und mich momentan mit der doofen Oktaedergruppe rumschlage, brauchte ich einen Würfel zur Veranschaulichung. Und da bin ich auf eine Seite mit Mathematische Basteleien gestoßen und habe mir dann eben einen Würfel gebastelt. Ist aber etwas schief geworden ^-^“ Und bei der Suche nach dem Acrobat-Beschleuniger bin ich auf eine ganz nette Computerseite gestoßen. Und noch ein alter Link: grapholigies – einmal eine Handschriftdeutung ^-^, ob’s stimmt. Über meine Handschrift wird geschrieben:

Mel ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Es fällt ihr nicht leicht, sich anzupassen.
Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert,
wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie
ihre Umwelt durch ihr überschwengliches und begeisterungsfähiges Auftreten.
Mel ist ein sehr gefühlsbestimmter Mensch.
Oft werden Entscheidungen gefühlsmäßig gefällt, obwohl bei
rein rationeller Überlegung eine andere Entscheidung die richtige wäre.
Mel ist überdurchschnittlich intelligent.
Nüchtern und zweckmäßig bewältigt sie ihre Aufgaben.
Mel ist anderen Menschen gegenüber immer offen und aufgeschlossen.
Der Umgang mit Menschen macht ihr Spaß,
der ideale Arbeitsplatz ist da, wo sie mit anderen Menschen zu tun hat.
Sie ist ein sehr humorvoller Mensch, bemüht sich, mit diesem Humor niemanden zu verletzen.
Sie hält nichts von übertriebener Toleranz. Ihre Antworten fallen schon mal etwas heftiger aus.

Ob’s stimmt – *sz* – wer weiß.


21
Sep 03

Programme und noch einmal Lain

Habe noch eine sehr graphische Seite über Lain entdeckt. Besonderes Feature: Wavs aus Lain. Damit werde ich mir später wohl ein Soundtheme basteln ;) Überhaupt ist das keine schlechte Idee. Allerdings benötige ich ein Wav-Aufnahme-Programm. Ich habe mir gestern zwar schon einige downgeloadet, aber noch kein installiert. Werd ich wohl gleich mal machen, aber erst einmal diesen Eintrag zwischenspeichern ^.~
So, eins hab ich ausprobiert. Heißt Audacity – scheint ganz ok zu sein um mp3’s auseinander zu schnipseln und dann in wav’s umzubennenen. Allerdings scheint es die Aufnahme von beliebiger Musik aus dem rechner nicht zu unterstützten, also such ich mal weiter.
Wo ich suche? Naja, normalerweise freeware.de obwohl ich wohl jetzt ganz auf sourceforge.net umsteige ;o) Da gibt’s nämlich viele gute Open Source Projekte an denen fleißig weitergearbeitet wird ;).
Habe noch was Smarasderagd’s Week in Images wirkt wie eine Nerdseite ohne was besonderes. Aaaaaber, es gibt eine Menge zu sehen ;) Sehr sehr sehr schöne Bilder! Vor allem die Zeichnungen zu Lain finde ich einzigartig!!
So und ich muss jetzt mal IrAte ausprobieren – ein nettes Open Source streaming media – Aufnahme Programm ;)


08
Sep 03

wie es so ist …

hänge ich mal wieder am computer und mal wieder in meinem Forum *shrug* Naja. Nebenbei läuft eine Virenprüfung und da kann ich eben nicht viel machen.
Mein Magen knurrt ein wenig, aber ich bleibe bei dem Kaugummi. ^-^;;
Habe auch eben noch ein bißchen gekritzelt und warte jetzt auf meinen Schatz . Wisst ihr, was mich wurmt?? Der doofe IE zeigt mir keine Herzchen an *grummel* Ich kann machen, was ich will *schnüff* Naja, ok, ich habe noch nicht alle Zeichensätze ausprobiert, das werde ich bei gegebenheit mal bei einer Übersichtstabelle machen, damit nicht andere Zeichen, wie z.B. das ß verschwinden.
Mein Posteingang ist wie immer leer. Noch nicht einmal Newsletter *schnüff* Keiner mag mich und *sing* Keiner spielt mit mir, keine spielt mit mir, keine spielt mit mir *ufta.ufta* .. tut mir leid. Doofer alter Kiddi-techno. Ja, ich gebe zu, ich habe es auch mal gehört, als ich noch ganz klein war, so sachen wie Bravo-Hits. ^-^;;
Na, mal sehen, was gibt es den so neues – habe doch noch ein paar Newsletter von der letzten Woche *sfz*


07
Sep 03

Das macht keinen Spaß :((

Hmpf. Hab mir den neuen mozilla installiert (15b) und er funktioniert irgendwie gar nicht. Links funktionieren nicht, ich kann nicht auf diverse Dateimenus zugereifen (beispielsweise die Preferences) und überhaupt *schnüff* … :( und ich mag einen neuen Rechner haben. Das Ding hier ist sooo lahm *heul* Und es macht gar keinen Spaß mozilla zu verwenden, weil er so elendig langsam ist *grummel* Was nützt mir dann meine 10Mbit Bandbreite *schnüff*
Wohl oder übel werde ich wohl für den normalen Hausgebrauch wieder auf den Internet Explorer umsteigen müssen. *schmoll* Ist mir einfach zu langsam, und nachdem ich jetzt drei Wochen mit nem schnellen Rechner unterwegs war, fällt mir das erst richtig auf.
*sfz* Also, ich nehme mir jetzt einfach mal vor, weniger Schokolade, mehr Geld sparen, dass vielleicht neben den neuen Möbeln nächstes Jahr auch noch mal irgendwann ein neues Computerchen drin ist. *sfz*
Ansonsten bin ich gerade am rumgammeln. Ich habe zwar schon ein bißchen gelernt, aber ansonsten fällt mir die Decke auf den Kopf. Ich weiß nicht. Ich könnte noch mehr aufräumen, aber das wird dann steril und ungemütlich, ich könnte kreativ werden, aber das macht keinen Spaß, wenn ich alleine bin. Und überhaupt. Ich bin am überlegen, ob ich den Weblog umschmeiße *grübel* … mal sehen. So wie es jetzt ist, war es sowieso nur eine behelfsmaßnahme, ich konnte den schwarzen Hintergrund nicht mehr sehen. Zu düster. Schließlich wird meine Laune nicht davon besser, dass ich mir auch noch schwarze Hintergründe ansehen muss.
Ich könnte auch noch in Hinsicht der „DeviantArt-ähnlichen“ Seite Gedanken machen. Habe ja schon fleißig an Entwürfen gearbeitet. Bin aber nicht wirklich zufrieden und denke auch mal, dass es sowieso nicht so verwirklichbar ist, wie ich das schön fände. Hmmm ….
Sonst noch was?? Ne Menge Newsletter von Telepolis warten darauf, gelesen zu werden und noch ein paar andere. Ich glaube, daran werde ich mich jetzt mal machen. Andere Ideen, was ich machen könnte?? *grübel*
Fernsehn ist scheiße, kommt nix gescheites. Außerdem habe ich Kopfschmerzen, hätte wohl nicht – ach ne, das gehört nicht hierhin – deswegen mag und kann ich nicht lesen oder lernen. Aufräumen wäre die großartige Alternative, aber den letzte Rest Chaos sollte ich mir für wirklich schlimme Nachmittage aufheben. *mit den Fingern auf den Tisch trommel* *sz* .. nun gut, irgendetwas wird sich schon finden, und wenn nicht, wäre nicht der erste Tag, den ich mit „irgendwas tun“ verplempere, bis er endlich zuende ist. Schade, dass ich nicht viel Schlaf brauche …


17
Jun 03

angesteckt?

Ne, nicht wirklich, aber irgendwie hab ich Lust mal wieder ein Computerspiel zu spielen. Naja, bei meiner alten Gurke lohnen sich fast nur DOSen Spiele. ALso hab ich mal gesucht. Dosgames Archiv, mein erster Fund. Schön. Und bei home of the underdogs gibt’s ne Menge Reviews. Das kann nicht schaden ^.^
Hmm… Classic Game Stuff zeigt Screenshots .. hmm.. find ich gut .. bei Dosgames.com sieht das ganze jedoch etwas ordentlicher aus. Schöne Beschreibung und sogar Userrating, wem’s was bringt. Hmm.. da schau ich mich jetzt halt mal um. Und dann muss ich auch shcon wieder weiterlernen ^.^;;


17
Jun 03

melsche Netzbewegungen gesichtet

Rette sich wer kann. Lustig, lustig. – nein, nicht wirklich. Mal wieder ein paar neue Seiten. Wer sich darüber amüsieren will, was in alten Aufklärungsbüchern so drinsteht: mit 16 ^.~ dann gab’s da so ein kleines Programm, mit dem man auf dem Desktop rumkrizeln konnte.


16
Jun 03

Eben gelesen

Wie ich eben im Newsletter von Dr.Web gelesen habe, gibt es eine neue Version (link erneuert) des HTML-Editors Phase 5 – das ist fein. ^.^ und das muss ich auch gleich mitteilen.

Boah *erstaunt schaut* und die neue Version meines Must-have OE-Quote-Fix hat auch so einiges zu bieten. *staun* Übringes. Quote-Fix ist ein Zusatztool für Outlook Express und macht das unmögliche Quoting von Microdoof heile. Und die neue Version kann jetzt tatsächlich noch viel mehr. Baut Emoticons ein und macht Sternchenkommentare fett. Natürlich kann man das abstellen ;o) Aber irgendwie ist es schon nicht unpraktisch *freu*

Krass. Habe eben festgestellt, dass man bei Microdoof tatsächlich neue Briefpapiere downloaden kann. Was ein Service, ob die wohl verwanzt sind? Naja, mein Briefpapier mach ich mir lieber selber *grins*

An dieser Stelle möcht ich allerdings mal sagen, benutzt keine Microdoof Produkte. Ich benuzte OE leider auch nur, weil ich ein faules Gewohnheitstier bin *sfz* .. aber irgendwann wird die Zeit kommen, dass ich endlich auch mein Mailprogramm wechsele *grins* Spätestens, wenn ich ein neues CD-Rom-Laufwerk habe und endlich endlich was Linux-artiges auf meinen Rechner schmeiße :o))

*kicher* und auch bei Dr.Web gefunden: Das kleinste Google wo gibt ^.^ Nun denn, gute Nacht ;o)


16
Jun 03

Pause

Ich will ein neues Soundschema. Aber dringend, nach dem ich bei der letzten Neuinstallation mein liebes Koop-Schema gelöscht habe *heul* mach ich mich jetzt endlich mal auf die Suche. Zum einen nach einem Programm, mit dem man mp3’s in kleine wav.Stückchen packen kann und zum anderen nach einem Fertigen Theme. Naja, ersteres suche ich wie immer bei freeware.de – meine Lieblingsfreeware Seite. ^.~ Zweiteres versuche im mal über eine Suchmaschiene Arrrg … irgendwie ist das frustierend. Lauter Seiten mit toten Links oder Dialer *grummel* Wirklich interessant wo man überall landet, wenn man nach einem Desktop Theme sucht ^.~

Arg und wer kam auf die Idee, dass es toll ist, seine Seite mit ganz vielen Buttons und Blinkies zu verunstallten .. arg. Allerdings sehe ich das häufiger bei englischsprachigen privpages, ewiglang und eine Menge Werbung – wie z.B. hier Fürchterliche Seite, aber die Desktopthemes sind ganz süß, also bin ich wieder etwas beruhigt ;) Ja doch, die Suche lohnt sich, sehr schöne Themes unter Nature – zumindest die Vorschaubildchen sind sehr vielversprechend ^.~

Hmm.. Desktop Reflections, ich glaube, diese Seite gefällt mir, vor allem die Themes. Das Design ist ruhig und ohne viel Werbung *freu* Bin übrigens auf diese Seiten über themes central gekommen. Dort sind ein paar brauchbare Links. Sooo … Noch irgendentwas?
Ja, genau, heute morgen bin ich über Lucentrigs gestoßen. Einfach mal vorbeischauen. Da werden Computer zu erscheinungen. soo. meine Pause ist vorbei.


21
Mai 03

Mal eben schnell – Dateiendungen

Wenn ihr schon immer wissen wolltet, welches Programm sich hinter *.xyz – Endungen verbirgt, dann seit ihr auf wotsit.org genau richtig. ^.~


20
Mai 03

mal was sinnvolles – softwaresuche

Ich befinde mich auf der Suche nach Graphen-zeichen-Programmen. Bin auch schon fündig geworden. Bei Freeware.de, meiner Lieblingsseite, wenn es um Programmdownload geht, gibt es einiges. Die Programme dort haben mich zu sixdots.de verschlagen, dort gibt es unter anderem einen Matrixrechner und eben ein Programm zum ploten von einfachen f(x)-Funktionen.
Auf der Seite von ohosoftware.de gibt es einen Ploter, der aus allen Funktionen Rotationskörper macht. Hört sich auch interessant an, habe allerdings keine Zeit, das jetzt mal auf die schnelle zu testen.
So, und wo ich hier so schön schreibe, frage ich mich, ob es überhaupt plotten heißt, wenn ich eine Funktion zeichnen lasse *grübel*. Müsste ich eigentlich wissen, *rotwerd* nun gut.

So und jetzt gibt es doch noch etwas. Nach langem rumärgen mit dem Internet Explorer habe ich mich doch mal wieder getraut mozilla zu installieren. Wieder erwarten funktioniert es diesmal sogar und es funktioniert gut. *begeistert sei* Daran könnte ich mich doch klatt gewöhnen. Einziges Manko, die viel zu großen Buttons, die bei einer Auflösung von 800×600 dpi nicht wirklich sexy sind. Nun ja, glücklicherweise gibt’s auch einen Vollbildmodus.
Um das ganze ein wenig erträglicher zu machen, habe ich mich natürlich mal wieder auf der Suche nach Themes gemacht und bin dabei mal wieder auf einer echt genialen Seite gelandet. DeskMod ist eigentlich ein muss für den Liebhaber von Spielereien � la „Wallpapers“ und Programmthemes. Und es ist mir immer wieder ein Rätsel, wie ich diese Seite vergessen kann, nach jedem Mal, das ich auf sie gestoßen bin. Schande über mich.