13
Jan 18

Aufmerksamkeitsökonomie

Manchmal gibt es seltsame Zufälle. So bin ich bei dem Aufholen der ungelesenen Beiträge von ResearchBuzz‘ Firehose just über Farah Mohammeds Artikel “ The Rise And Fall Of The Blog“ gestolpert. Dort wird Gina Bianchini, welche sich gegen den Start eines Blogs in 2017 ausspricht, wie folgt zitiert:

“2017 is a very different world than 2007. Today is noisier and people’s attention spans shorter than any other time in history…and things are only getting worse. Facebook counts a ‘view’ as 1.7 seconds and we have 84,600 of those in a day. Your new blog isn’t equipped to compete in this new attention-deficit-disorder Thunderdome.”

Sie spricht aus der Perspektive einer Unternehmerin deren Ziel am Ende Umsatz ist1. Die Empfehlung, die dann kommt ist wahrscheinlich der aktuelle Stand des Marketing-Einmaleins2: Fokussierung, Personalisierung und diverse Maßnahmen zur Steigerung des Nutzer-Engagements, Sie nennt es „Deep Interest Network3.

Manche4 dieser Punkte lösen bei mir Widerstreben aus. Schnell gedacht scheinen sie nicht vereinbar mit meinem idealistischen utopistischen Wunsch5, dass das Internet ein Werkzeug hätte sein können mit dem Wissen und Gemeinschaftssinn hätten verbreitet bzw. gestärkt werden können. Langsam gedacht ist die Problematik natürlich um Einiges komplexer.

Und dann gibt es natürlich auch noch die andere Perspektiven. Die (potentielle) Rolle von Blogs in der Wissenschaftskommunikation, insbesondere im fast schon fließenden Übergang zwischen Blog und wissenschaftlichem Journal. Oder dass es in Zeiten der Auswertung auch der letzten Datenfitzel durchaus gut sein kann, die Kontrolle zu behalten.


  1. Oder weniger polemisch ausgedrückt: aus der Sicht eines Menschens, der am Ende des Tages Geld für Essen und ein Dach über dem Kopf braucht und eben jenes mit Spaß und nicht mit „unschöner“ Arbeit verdienen möchte []
  2. Die letztendlich nur Monetarisieren, was einst als Geektum verschrien war []
  3. Ironischerweise verwendet Alibaba einen Algorithm um die vielfältigen Interessen von Menschen vorherzusagen und bennent das Ergebnis ebenso: „Deep Interest Network for Click-Through Rate Prediction„ []
  4. einige []
  5. Assoziation dazu: sehr lesenswerter Beitrag über Visions-/Utopienlosigkeit von Rüdiger Suchsland in Telepolis: „Sehnsucht nach einer Vergangenheit, die es nie gab„ []

12
Jan 18

Linkrot, rechtliche Unsicherheiten, Selbstzensur …

Drei der Dinge, die mich überlegen lassen, diesen Blog nach fast 15 Jahren einzustampfen oder zumindest inhaltlich stark zu reduzieren.

Lange war der Blog für mich ein Ort, an dem ich einst entdeckte, gelernte, produzierte Dinge wieder auffinden konnte. Als positiven Nebeneffekt konnte ich sie interessierten Dritten zur Verfügung stellte. Diese Rolle übernahmen nach und nach der RSS-Reader, Microblogging und Bookmarking-Varianten (von Pinboard.in über diverse Read-it-Later-Lösungen). Die Links alter Beiträge verfielen immer schneller und mit dem Alter und dem Wissen stieg mein Bewusstsein für die Gefahren, die das Veröffentlichen von Inhalten mit sich bringen können.

Für etwas, dass ich aus Spaß an der Freude und altruistischen Motiven selbst finanziert produziere, möchte ich weder in einen Shitstorm geraten noch vermeintlich wettbewerbsrechtliche Schäden verursachen und dafür haftbar gemacht werden. Und da die Prüfung auf potentielle Fallstricke einen großen Zeitaufwand darstellen kann, verflogen die immer weniger werdenden Momente der Blog-Motivation.

Ein vierter Punkt, der nicht minder wichtig ist: Die Frage, ob ich überhaupt etwas Neues, etwas Nützliches oder wenigstens halbwegs Interessantes zu sagen habe.

Auf so vielen Ebenen kämpfen Personen, Institutionen, Organisationen mit dem Gleichen und Selben und immer Extremeren um die Aufmerksamkeit des Konsumenten oder um die Anerkennung und die Bestätigung. Egal ob im Marketing des Konsumbereichs oder der Wissenschaft („Publish or Perish“). Ebenso wollte ich dem so verlockende (in Bezug auf das Belohnungssystem) doch auch problematischen Sog der Micro-Anerkennung und Zähler-Vergleiche entfliehen, die auf Dauer eher toxischen Wirkung auf mein generelles Wohlbefinden hatten.

Wo stehe ich nun?

Ich vermisse die positiven Effekte: die Schreibübung, das allmähliche Verfertigen der Gedanken beim Reden Schreiben, den Austausch mit Interessierten, die Möglichkeit auf kommentierte Links zurückzugreifen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Zeit investieren möchte, die Inhalte (über 1000 veröffentlichte Beiträge) durchzuschauen und auf ihre Relevanz zu überprüfen. Vielleicht ist mein Blog auch einfach ein Relikt der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts, welcher den Weg so vieler seiner Zeitgenossen gehen muss. Das heutige Internet ist ein anderes als jenes, das ich erleben durfte. Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich es jenseits von der Unterstützung mir wichtiger Projekte1 mit“prägen“ kann und will.


  1. unvollständige Liste []

15
Apr 17

Die Mastodons erobern das Internet *toot.toot*

Zugegeben, ein etwas reißerischer Titel für ein Phänomen, welches tendenziell eher in der Nische zu beobachten ist. Ich bin jedoch sehr gespannt wohin die Reise der Mastodons geht und würde mich freuen, wenn aus dem Mini-Hype viele solide Communities erwachsen würden, die jenseits von Wachstums-Zwang und Kommerzialisierung einen sich gut anfühlenden Ort für den Austausch zwischen Gleichgesinnten bilden [via].

Was ist Mastodon?

Kurz zusammengefasst: Mastodon ist eine unter der GNU AGPL-Lizenz veröffentlichte Software, welche jedem Interessierten erlaubt ein twitter-ähnliches Microblogging-Netzwerk aufzubauen: seine eigene Mastodon-Instanz, mit eigenen Regeln.

Abb.1 an Tweetdeck erinnernde Ansicht der verschiedenen Timelines von Mastodon

Auf einer Instanz können sich – sofern diese Funktion nicht abgeschaltet oder beschränkt wurde – Nutzer einen Account erstellen. Sodann können Einträge („Toots“) bis zu 500 Zeichen verfasst und andere Nutzer verfolgt werden. Neben Hashtags, Bildanhängen, Mentions und private Nachrichten (Abb.1, grüner Pfeil), der eigenen Timeline („Home„) sowie einer Timeline aller auf der eigenen Instanz erfolgten öffentlichen Toots („Local Timeline„) und Notifications (wie bei Twitter) gibt es von Hause aus eine Funktion („CW„, Abb.1, roter Pfeil), mit der sensibler oder aus anderen Gründen versteckt werden sollender Inhalt ausgeblendet werden kann. Auch Bilder kann man mit der Eigenschaft „NSFW“ (Not Safe for Work) versehen, so dass sie nicht direkt angezeigt und mit einer Warnung versehen werden. Natürlich gibt es Emoticons (Abb.1, blauer Pfeil) und die Möglichkeit, Toots zu retooten („Boost„) oder mit einem Stern zu versehen – kein Herz *yay*.

Der größte Unterschied von Mastodon zu den aktuellen Netwerken ist natürlich die Dezentralität. Es existieren viele einzelne Instanzen mit z.T. unterschiedlichen Regeln. Die einzelnen Instanzen stehen jedoch nicht komplett isoliert nebeneinander, sonder es ist möglich, Nutzer von anderen Instanzen zu folgen. Außerdem gibt es eine Federated Timeline. In dieser werden alle der eigenen Instanz bekannten öffentlichen Toots angezeigt. Was heißt bekannt? Deine Instanz kennt alle Toots von Mastronauten anderer Instanzen, die von Mastronauten Deiner Instanz verfolgt werden.

In meinem Augen bietet Mastodon eine große Chance Orte zu schaffen, die für einen Neunutzer auf den ersten Blick einen erkennbaren Nutzwert ausstrahlen. Ich erinnere mich an Debatten darüber, dass Twitter für den unbedarften Nutzer unverständlich und verwirrend erscheinen konnte. Dass zwar ein Account angelegt, ein paar Informationsquellen gefolgt wurde, die dann nach kurzer Zeit brach liegen gelassen wurden, da sich ein Mehrwert nicht erschlossen hatte.

Bei einem Blick auf die inzwischen veraltete Mastodon-Instanz-Liste auf GitHub fiel mir z.b. ins Auge, dass für die Furry-Community überproportional viele Instanzen existierten. Bei der aktuellen Liste gibt es leider keine Beschreibung mehr auf der Übersichtszeite – es kitzelt mich ja ein bisschen in den Fingern dies auszuwerten.

Natürlich gibt es auch kritische Stimmen, wie jene von John Henry, welcher Mastodon in seinem lesenswerten Beitrag als Totgeburt bewertet. Diese Bewertung ist selbstverständlich aus einer bestimmten Perspektive erfolgt. Die Kritikpunkte rund um die Macht des Instanzbetreibers, dass Instanzen andere Instanzen blockieren können und dass das was man in der Federated Timeline sieht sehr stark vom Betreiber der eigenen Instanz abhängt, ist nicht von der Hand zu weisen.

Ich wittere hier eine Chance für die Entwicklung eines guten Miteinanders. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass bei den bestehenden Netzwerken der Zug für eine Bottom-Up-Entwicklung abgefahren ist. Und damit bleibt wahrscheinlich nur Überwachung und Zensur :-/. Sich basierend auf gemeinsamen Interessen entwickelnde Instanzen haben es da viel leichter einen gemeinsamen Konsenz zu finden. Verklärt utopistisch gesprochen könnte es leichter fallen, diesen gemeinsamen Konsenz tranparent zu kommunizieren und die eigene Instanz durch Microfunding (z.B. via Patreon: Gargron: mastrodon developer & mastodon.social, Valentin Ouvrard: mastodon.cloud) zu tragen. Dass diese Vorstellung eher naiv ist, ist mir bewusst. Hier möchte ich die Hoffnung einfach nicht aufgeben ;) und mir sind Foren-Communities (auch größere) bekannt, die von wertschätzendem Miteinander geprägt sind.

Also, go for it! Übrigens, es gibt bereits eine Bonner Instanz: bonn.social

 

 

 


14
Nov 16

Geschützt: Zu Verschenken

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21
Feb 15

Papierlos und mit Notizblock

Während meines Erststudiums kam mir häufig der Gedanke „so viel unnötig ausdgedrucktes Papier„, wenn mal wieder ein Paper hier und ein Paper dort zu lesen war (nicht wegen des Inhalts!). So fiel die Entscheidung bei der Auswahl der unterstützenden Hardware für mein Weiterbildungsstudium auf ein ThinkPad Yoga, welches neben normalen Notebook-Fähigkeiten einen Tablet-Modus besitzt und Digitizer unterstützt.

Die Idee und die Mittel, das Studium ohne Papiermüll durchzuziehen war vorhanden. Die Realität sieht jetzt nach drei Semester etwas anders aus. Spätestens beim Lernen für Klausuren, beim Erstellen von Konzepten oder zum Denken greife ich auf Papier zurück. Gewohnheit? (Im Hinterkopf meine ich, da mal was über eine Studie gelesen zu haben… )

Irgendwie habe ich das Gefühl, die mit der Hand auf Papier geschriebenen Inhalte gehen besser in mein Gehirn. Digitale Papiere vor mir auszubreiten um ein Bild des großen Ganzen zu erhaschen ist für den Hausgebrauch eher teuer. Auch wenn Multitouch-Tische bestimmt schicke Anwendungen erlauben. Microsofts HoloLens und ähnliche Projekte könnten in Zukunft bei solchen Bedürfnissen helfen.

Bei der jetzigen Praxis hilft mir das jedoch wenig. Durch einen Blogbeitrag von Manfred Kaul wurde ich dann auf Mirole aufmerksam. Das im Beitrag verlinkte Video „Surface Pro und OneNote für Studenten„, welches als Kommentar auf die relative Unzufriedenheit der Windows-verwendenden Teilnehmer des Projekts Papierloses Studium an der ZHAW Zürich entstand, machte mich neugierig.

Im Zuge meines Weiterbildungsstudiums versuchte ich, OneNote 2013 als Mitschreibewerkzeug einzusetzen. Die Stärke, verschiedenste Medien in einem Notizbuch zu Kombinieren und handschriftlich zu annotieren, fiel auf. Jedoch stolperte ich über den ein oder anderen Haken. Das Drucken von großen PDFs nach OneNote kann schon mal eine Weile dauern und sehr gestört hat mich, dass der Ausdruck zu viele Seiten erzeugte.

Im Video habe ich gelernt: Es 2015-02-21 OneNotegibt eine Möglichkeit ein PDF auf einer Seite eines OneNote-Notizbuches auszudrucken. Und nachdem ich unter Optionen » Erweitert » Ausdrucke das Häkchen bei „Lange Ausdrucke auf mehrere Seiten einfügen“ entfernt habe, hat es sogar funktioniert ;).

Persönlich kann ich das Bevorzugen von iPad zum Lesen von PDFs jedoch nachvollziehen. Manchmal benötige ich nicht die eierlegende Wollmilchsau, sondern ein schlankes Werkzeug mit gut durchdachtem UI. So etwas wie PDF Cabinet. Die Menüführung ist einfach, unaufdringlich und enthält alles, was mir beim Lesen und Annotieren von PDFs wichtig ist. Wechseln der Highlighter oder Stift-Farbe ein intuitiver Fingerstreich. Ach gäbe es das Tool doch nur für Windows…

Nach einem Jahr mit Windows 8.x wirkt es auf mich immer noch so, als seien Windows-Anwendungen, die für Tablettmodus und Stift- oder Fingereingabe optimiert sind, rar. Wenn ihr Empfehlungen habt, ich würde mich über jeden Hinweis freuen :).

Und das Gewicht ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Heute würde ich wahrscheinlich nicht mehr zu einem Convertible mit fixer Tastatur greifen, sondern zu einem Gerät, bei dem die Tastatur abmontiert werden kann. Jedes Gramm weniger hilft ;).

Dann gibt es noch die andere Seite.

Just vor ein paar Tagen floss ein Hinweis auf einen sehr sehenswerten Vortrag von dem CCC Concress 2014, 31C3: a new dawn, durch meinen virtuellen Strom: „David Kriesel: Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast„. David Kriesel beschreibt dort unterhaltsam und informativ, wie Profigeräte von Xerox über mehrere Jahre durch Pattern Matching eingescannte Texte abänderten [via Netzpolitik]. Mit verherrenden Implikationen, denke man an Firmen, die ihre Post nur noch in gescannter Form verarbeiten. Ich weiß, dass dies z.B. bei meiner Krankenkasse der Fall ist. Im falschen Dokument die falsche Zahl könnte zur Ablehnung von benötigter Behandlung führen… daran könnte sogar ein Menschenleben hängen.

Und am Ende der Hinweis auf die Tim Waterstone Artikel „Paper vs. digital reading is an exhausted debate“ im Guardian. Mich selbst an die Nase packend darauf hinweisend, dass es wichtigere Probleme gibt, die in den Fokus gerückt werden sollten…


19
Apr 14

Wenn die Ohren am Genuß teilhaben

Der ein oder andere mag es bemerkt haben, ich bin ein großer Fan von Radioreportagen, Radiosendungen und noch mehr dem Nachhören der mich interessierenden Episoden via Podcast.

Seit dem ich fröhlicher Besitzer enies Internet-DAB-FM-Radios bin, höre ich häufiger ins laufende Programm verschiedenster Sender hinein und entdecke dabei die ein oder andere Perle. „Gans und gar“ (iTunes, RSS) ist eine solche Perle.

In etwas mehr als zwanzig Minuten widmen sich Thomas Hackenberg und Helmut Gote jeden Samstag um 19:05 Uhr  einem kulinarischen Thema – heute passend zu Ostern den Eiern.

Das Besondere: Neben Anektdoten und Wissenswertem wird verköstigt. Bekanntes und Neues wird probiert und mit Humor und Liebe zum Detail dem Hörer beschrieben. Die beiden Protagonisten schüren mit ihrer Art zumindest bei mir Lust auf mehr. Eine Inspiration, dem Essen – besonders den Details – Aufmerksamkeit zu schenken, zu genießen, bewusster zu konsumieren.

Dabei ist Dazulernen und leckere neue Rezepte Erfahren nicht ausgeschlossen ;).

 


07
Apr 14

Feed-induzierte Verknüpfungen

Eigentlich schlafen wollen – und dann ist da dieses Buch auf dem Nachtisch – und es schreit „Lies weiter!“. Ganz vernünftig habe ich es liegen lassend und doch, die Gedanken verselbstständigten sich und woben Verbindungen. Hier eine Verknüpfung, dort eine Erinnerung an eine Diskussion, die nicht passender hätte sein können.

Der vergangene Grund des Weiterlesen-Wollens war M.T. Andersons „Feed„. Eine Satire, eine Dystopie, eine Liebesgeschichte, Coming-of-Age Story in einer Welt, in der es scheinbar nichts anderes gibt als Konsum… Sehr gut getroffen hat es auch ein Freund: Hat was von Idiocracy und so könnte man sich ein von dummschwätzenden Surferkids – „Dude!“ – genervter William Gibson unter Pseudonym veröffentlichtes Werk vorstellen.

2014-04-07

Andersons Zukunftssprache ist für mich gefühlt einfacher zu lesen als jene in David Mitchells „Cloud Atlas„. Die Lektüre letzteren Buches kann ich all jenen, die Freude an Facetten der englischen Sprache haben übrigens sehr ans Herz legen ;).

Zu „Feed“ und der Sprache, dem Gesellschaftsbild, der Kritik, die das Buch in sich trägt. Der Querverweis zu H.G.Wells großartigem Werk „The Time Machine„, für mich ist es ein weiteres wundervolles Werk, um darüber zu diskutieren, es in Beziehung zu setzen zu anderen Dystopien (Entdeckt habe ich es übringes bei der Semesterliteratur der Bonner Anglisten bei Witsch + Behrendt Bonn / @unibuchwitsch, scheinen also auch andere für die Diskussion zu nutzen ;) ).

Authentischerweise fließt im Text immer wieder mehr oder weniger verständlicher Konsumterror ein. Da zu lange Aufmerksamkeitsspannen ja heutzutage nicht mehr en vogue sind, bringen diese doch eine gewisse Erleichterung in den Lesefluss. ;) Hatten wir gerade noch am Sonntag beim leckeren Brunch: die Aufbereitung von Information à la LeFloid oder „Schrödinger lernt …“ – um noch anspruchsvollere Beispiele zu nennen – „Serien“ oder „Wissensformate“, deren Sinn nichts anderes ist, als die Konsumlust der Eingefangenen in die richtigen Bahnen zu leiten.

Die heutigen Ansätze großer Firmen, uns ausgewählt nur die Dinge zu zeigen, die „uns interessieren“. Passend dazu heute auf dem Medienpädagogik Blog erschienen: „Wie Facebook Informationen filtert„. Ich werde ebenso nicht müde auf Eli Parisers TED-Talk the „Filter Bubble“ hinzuweisen. Sehen, darüber reden und ab und zu nicht die einfache Methode wählen.

Diesbezüglich finde ich den Menschen als Spezies sehr faszinierend. Wie einfach wir einzufangen sind, egal ob gegen besseres Wissen, gegen den Willen…

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Gestern fiel mir auch nochmals der sehr hörenswerten Beitrag von Deutschlandradio Kultur breitbandHer mit neuen Dystopien!“ ein.

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Und als ich gerade so tippte und überlegte welche Dystopien ich schon so gelesen habe, fiel mir auf, dass jene, welche ich auf Papier gedruckt in Händen hielt, mehr in meinem Gedächntnis verankert sind als die eBook-Varianten. Dabei habe ich durchaus sehr gute rein digitale Bücher gelesen. Irgendwie scheinen sie flüchtiger zu sein. Vielleicht brauche ich auch etwas ständig Sichtbares für die besonders bewegenden Werke. Vllt. in der Art der Leserin?

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Von der einen Vernetzung werde ich mich jetzt direkt in eine andere Vernetzung stürzen. Auf meinem To-Read-Stapel liegt „Erfindet euch neu! – Eine Liebeserklärung an die vernetzte Generation“ von Michel Serres. Das Werk wurde von einer meiner Professorinnen mit sehr viel Leidenschaft empfohlen. Die Neugierde war geweckt und die Bibliothek meines Vertrauens hatte es sogar im Bestand.


19
Mrz 14

Die Theorie in die Praxis umgesetzt

Ach ja, die Sache mit der Sicherheit. Theoretisch hatte ich schon während der Schulzeit (Long time ago, so um die Jahrtausendwende) mal Phasen, in denen ich kurz davor war meine Mails etwas sicherer zu machen. Doch genauso wie während des Studiums scheiterte es dann an der Umsetzung. Die Bequemlichkeit und so… Spätestens letztes Jahr wäre dann eigentlich mal Zeit gewesen…

Erst die Ausführungen eines Bekannten haben mich endlich dazu inspiriert, die notwendigen Vorkehrungen auf meinem Rechner einzurichten. Heutzutage ist es schließlich kein großer Akt mehr. Ein Programm und ein Thunderbird-Addon installieren und den dazugehörigen Assistenten ausführen. Und gute Anleitungen, wie’s geht, gibt es zu Genüge. Ich selbst habe mich mal an Caschy gehalten.

Da die Tools auf dem Rechner zu installieren nur die halbe Miete ist, musste auch eine Lösung für den Androiden her. Hier war Geekyschmidts Artikel „GPG on your Android Phone“ eine grobe Orientierungshilfe, nach der ich APG und K-9 Mail installierte. Das Schlüsselpaar, das ich schon zuvor auf dem Rechner erzeugt hatte, lud ich via USB-Kabel auf das Smartphone. Beim Importieren (in APG Menütaste: „Private Schlüssel verwalten“ → Menütaste: „Schlüssel importieren„) in APG musste ich leider feststellen, dass ich keine Ahnung von der Dateistruktur hatte und auch kein installiertes hilfreiches App.

Spontan entschied ich mich für Total Commander, mit dem ich die Datei ausfindig machen konnte. Auf Anhieb funktionierte dies nicht. Zumindest bei meiner Konstellation (Android 4.1.2) produziert der Total Commander einen anderen Pfad als AGP erwartet. Um dies zu korrigieren, musste ich alles was vor „/storage/…“ stand entfernen (! Im Screenshot fehlt der entsprechende Dateiname !). Anschließend akzeptierte AGP den Pfad reibungslos und importierte meine Schlüssel.

Screenshot_2014-03-19-20-46-22  Screenshot_2014-03-19-20-48-54

And die Einrichtung von K-9 Mail kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern oder es anhand von Anleitungen nachvollziehen. Ging das vielleicht sogar ad hoc? Je ne sais pas ^-^“

Übrigens, wer weg von Postkartenkommunikation im Netz möchte und lieber menschliche Hilfe bevorzugt, der kann z.B. auf eine CryptoParty gehen. Diese finden rund um den Globus und eben auch in diversen deutschen Städten statt. Natürlich auch in der Region Köln-Bonn :).


15
Mrz 14

Ein ♥ für die Bundesstadt

Schick, schick was Herr Förster da zusammengebaut hat: Einen Aggregatoren für die literarischen und anderweitig kreativen Ergüsse der Bonner Blogger (Die selfoss-Variante finde ich persönlich sogar noch einen Ticken übersichtlicher ^-^). Klasse! Da freut sich meine kleines Wahlbonnerinnen-Herz.

Projekt 52 - “Deine Stadt”

Jetzt müsste ich mir nur noch die Zeit nehmen, mir einen vernünftigen Feed für mein Lieblings-Stadtentwicklungs-„Gossip“-Forum, dem Köln/Bonner Bereich des Deutschen Architektur-Forums, zu basteln und ich bin quasi rundum glücklich mit den für mich relevanten Lokalnachrichten versorgt.

Für den, den’s interessiert: Mein persönlicher Bonn-Ordner im Feedreader befüttere ich neben einigen Bloggern mit ein paar der offiziellen RSS-Feed-Angebote der Stadt Bonn, den Pressemitteilungen der Polizei Bonn und dem Ortsgeschehen von Bonn Endenich.

Und meine Twitter-Listen Bonner Stimmengewusel und Bonn Kunst Kultur & mehr möchte ich natürlich auch nicht mehr missen. Für den richtigen Informationsfluss würde ich dann aber auf Sascha Försters Twitter-Liste Bonn verweisen, mit über 900 Tweeps ein noch gefüllterer Informationsfluss. ^-~

 


08
Sep 13

Social Media, Marketing… abschweifende Gedanken

Zum Einschlafen sollte ich wohl keine interessanten Podcast-Episoden hören, sonst geht es mir wie gestern. Die Zeit schreitet voran und in meinem Hirn bilden sich neue Verknüpfungen, Ideen und Bedürfnisse. An sich ist das ja nichts Schlechtes. Im Gegenteil, sonst würde ich wohl jetzt nicht hier sitzen und eifrig in den Editor tippen.

Auslöser war der DRadio Wissen Online Talk „Die große Langeweile“, in dem Julius van de Laar, Christian Marx und Adrian Rosenthal mit Daniel Fiene (@fiene) und Herr Pähler (@herrpaehler) über den mehr oder weniger stattfindenden Bundestagswahlkampf diskutierten. Eigentlich ging es in dem Gespräch mehr um Social Media und wie die Werkzeuge Twitter, Facebook, Blog und Co. eingesetzt werden könn(t)en.

Hellhörig wurde ich bei den Gedanken von Christian Marx zum Thema Nutzung der Tools zur Kommunikation (~13:37). Er beschriebt unter anderem das Phänomen, dass für Werbezwecke ein Blog oder Twitter-/Facebook-Account angelegt wird, der nach einer bestimmten Zeit dann jedoch brach liegt. Und dazu fielen Worte, die ich sicherlich noch gut gebrauchen werden kann.

Eines der Ziele seiner Organisation politik-digital.de ist es, das Internet zur nachhaltigen Kommunikation zu nutzen. Und das heißt u.a., Twitter, Facebook, Blog und Co ist kein Marketing-Tool, sondern sollte ein Baustein in einer breiten Kommunikationskampagne sein.

Von da aus flogen dann die Gedanken. Tief im Hinterkopf erinnerte ich mich (leider nur sehr vage) an einen Artikel/ einen Podcast/ ein Gespräch (?)1 in dem es darum ging, das Social Media (angewandt in einer Firma) eine bestimmte Kultur voraussetzt und auf der anderen Seite die Kultur auch verändert, wenn man es tatsächlich als erfolgreich funktionierendes Kommunikationsmittel einsetzen möchte. Oder eher: das volle Potential des Werkzeuges nutzen möchte.

Klar, man kann es auch als einfachen Multiplikationskanal sehen – „Noch mehr Audience für das, was ich senden möchte. *händereib*“ Wo ich wieder bei der Langeweile wäre (Der politische Betrieb eignet sich diesbezüglich wunderbar als Anschauungsobjekt, z.B. in der Diskussionsrunde „Überzeugt uns! – Der Politiker-Check„) und von dort ganz schnell zu einer Diskussion zum Thema Kultur, Erwartungen, Kommunikation abdriften könnte.

Ist das ein Teil des digitalen Grabens? Ist das ein Ding der Generationen – der Sozialisierung? Wenn ich diese Werkzeuge benutze, möchte ich meinem Gegenüber auf Augenhöhe begegnen und ihn nicht für dumm verkaufen. Es ist eine tolle Möglichkeit Wissen, Ideen oder Gedanken auszutauschen.

Die Neuronen flimmern weiter und passend zum Thema las ich @AnsgarSkodaBericht vom 4. Social Media Kongress in Köln, bei dem am 28. und 29. August bekanntere Marken jenseits der „Was mit Journalismus/Internet“-Branche ihre Gedanken und Strategien zum Thema vorstellten. Solchen Veranstaltungen stehe ich eher reserviert gegenüber, doch dort einmal Mäuschen spielen dürfen, um eine Idee zu bekommen, wie weit die Ökonomen,  Marketingleute, Wirtschaftspsychologen und anderen Spezialisten das Spiel schon für sich erschlossen haben, ist nicht uninteressant.

Und dann lande ich gedanklich in der Sackgasse Kommerzialisierung. Und fürchte mich irrationalerweise vor einer Gesellschaft, wie sie in Idiocracy beschrieben wird – wo ich doch wohl eher in einer Schönen neuen Welt lebe.

 


  1. da merke ich mal wieder wie abhänig ich doch vom Google Reader und seiner Suchfunktion war :( []

20
Mai 13

Geburtstag verpasst

Jetzt habe ich ihn doch glatt verpasst, den 10. Geburtstag meines kleinen Blogs. Zehn lange Jahre liegt er schon im Netz, die letzten davon sträflich vernachlässigt.

Eine Menge Links habe ich gesammelt in den aktiven Phasen (643 davon sind inzwischen in irgendeiner Form fehlerhaft)… die ein oder andere Anleitung zu LaTeX oder WordPress geschrieben, Webentwicklungszeug notiert, Programme oder Erweiterungen vorgestellt und Spiele. Die Lifehack-Phase mitgemacht, meinen Desktop verschönert und ganz viel anderes, nicht wirklich erwähnenswerte Zeug.

Der weblog.netzgeschaedigt, wie er früher einmal hieß, lief damals noch auf Greymatter – bis das ebenfalls 2003 entstandenen WordPress – erstes Release laut Wikipedia am 27. Mai ;) – mich lockte und ich wechselte. Schon bemerkenswert, wie die Nutzbarkeit und all das drum herum sich seit damals verändert hat.

Dankeschön für 10 Jahre. Mit dir habe ich viel gelernt! Viel Spaß gehabt und dir viel anvertrauen dürfen. Das Wissen schlummert nun zwischen gestorbenen Links und entfernten Bildern. Denn das Netz ist bunter geworden, größer, bewohnter – aber auch kontrollierter, reglementierter, einseitiger, unsicherer. Nicht wegen Rechtlosigkeit – sondern einer Rechteindustrie, die mir „Angst macht“.

„Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem andern nicht schadet.“
Matthias Claudius, aus Artikel 4 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte 1789

Wie lange mag es wohl dauern bis unsere Gesellschaft bezüglich der noch so jungen digitalen Welt gemeinsame Werte entwickelt, Konsense findet? Kann die Angst vor der unstrukturierter Masse von Informationen und Fehlinformation jemals überwunden werden? Werden wir es schaffen, den Weg der Spaltung in noch privilegiertere Schichten und den abgespeisten Rest zu verhindern? Reglementiertes Brot, Säue durchs Dorf und Spiele für die unmündig gehaltene Masse oder tatsächliche Chancengleichheit und eine Weiterentwicklung der Gesellschaft durch Bildung?

Glücklicherweise ist in dieser Welt nichts nur schwarz-weiß. Und noch habe ich die Freiheit, meine Gedanken, meine Entdeckungen und Frage in meinem kleinen Blog zu verewigen.

PS.: Wer sich wirklich den Anfang antun möchte, 2003/05


15
Nov 12

Gedanken zur gestrigen Podiumsdiskussion „Shitstorms, Likes und die Macht der Suchmaschinen – wie digital leben wir?“

… gesammelt auf Totholz während der Bahnfahrt nach Hause ^-^.

Die Podiumsdiskussion zwischen Markus Beckedahl und Falk Lüke, Dirk Kurbjuweit, Dr. Mandy Rohs und Prof. Dr. Hartmut Ihne fand gestern, moderiert von Dr. Isabell Lisberg-Haag im Zuge der Reihe „Auf dem Sofa…“ in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg statt.

Eine spannende Diskussion. Immer wieder auftauchende Schlagwörter: AnonymitätPseudonymitätIdentität. Lustigerweise, sind mir diese gestern schon in verschiedensten Kontexten über den Weg gelaufen.

Schön fand ich, dass der Umgangston selten gereizt klang (zumindest vordergründig). Und sehr schade, dass die Veranstaltung nicht aufgezeichnet wurde.

Während der Veranstaltung fragte ich mich in manchen Moment, ob Kurbjuweit vielleicht einmal zu oft in solchen Runden Gast war (und einfach genug von solchen Diskussionen hatte) – oder eingeschnappt, dass Beckedahl mehr mit Aufmerksamkeit beschenkt wurde, wurde doch nebenbei auch das Buch „Die digitale Gesellschaft“ vorgestellt, welches er zusammen mit Lüke publizierte.

Ein Gedanke, der mir während einer von Ihnes philosophischen Einwürfen in den Kopf kam: Die Diskussion geht zwar um Gesellschaft und Zivilisation, streifte jedoch nur ganz kurz den Begriff „Raum„.

Ich erinnere mich leider nicht mehr genau daran, ob es Lüke oder Beckedahl war, welcher die Aufweichung von (politischen) Grenzen durch das Internet ansprach. Ein Halbsatz der fiel während der Diskussion um Facebook, dem „demokratischen“ Prozess bei Änderungen der AGB der Problematik der Umsetzbarkeit, der allgemeinen Problematik der demokratischen Möglichkeiten mittels des Internets und Zivilcourage.

Während Ihne und Kurbjuweit sich für Identifizierbarkeit aussprechen, da es den demokratischen Grundregeln nicht entgegen stände, scheinen sie aus einer anderen Perspektive als Beckedahl und Lüke zu blicken. Die Forderung nach Identität als Grundlage für den Aufbau von Ziviliation. Ich frage mich, ob der Mensch, der dafür benötigt würde, überhaupt existiert – bzw. wie viel Prozent der Menschen diesem Bild entsprechen. Wäre es nich notwendig, dass der Mensch sich dafür von Angst & Scham befreite?

Lustigerweise habe ich in den letzten Tagen in einem ganz anderen – und doch verknüpften – Kontext das Thema Anonymität vor Augen gehalten bekommen. Im Zuge der Vorbereitung für meine Präsentation für die Weiterbilungsbeauftragten der Bibliotheken machte mich Edlef Stabenau mehrfach auf die Erfahrungen von Michael Stephens aufmerksam, welcher vor kurzen einem spannenden und mitreißenden Vortrag „Learning Everywhere“ im Rahmen der Zukunftswerkstatt hielt: Dieser betonte mehrfach, wie wichtig die Möglichkeit von Anonymität im Kontext von Online-Lernprogrammen ist, da es denn Nutzern die Freiheit gibt, zu kommen und zu gehen ohne unangenehme Folgen zu befürchten.1

Dazu purzelt der Gedanke: Im Sandkasten – also dem realen, da draußen in der Welt – sind wir auch anonym, zumindest die Kinder werden es zu Anfang sein, es spielt erst einmal keine Rolle, wer das andere Kind ist. Spielen und dabei passiert auch immer Lernen: Soziale Interaktion, motorische/physische Fähigkeiten werden eingeübt. Okay, da lande ich wohl schnell beim Confirmation-Bias ^-^“. Ich will, dass es passt, also wird der Gedanke passend gemacht.

Dennoch: Braucht das Netz nicht genauso beides? Einen anonymen Sandkasten, in dem wir ausprobieren und lernen können, in dem wir uns nicht schämen müssen, wenn etwas mal nicht klappt? Und gleichsam das „erwachsene Forum“, in dem diskutiert wird, von angesicht zu angesicht (so wie von Ihne zitierten in der Antike? Oder führt das nur wieder zu Spaltungen, wie wir sie heute – wie auch führer schon – sehen können (mir kommt hier z.B. das Schulsystem, Gehälter, der digital Gap in den Kopf) und die so schon eine Herausforderung darstellen?

Wo ich meine, eine Konsens gehört zu haben, war letztendlich im Punkt der Aufklärung, der Bildung. Dass es notwendig ist zu diskutieren um die Gesellschaft voranzubringen und die Werte (dieser Begriff fiel, wenn ich mich recht erinnere gar nicht – ich füge ihn hier jetzt einfach mal frei ein) für eine andere Welt zu entwickeln, eine Welt die sich so schnell geändert hat und die uns vor so viele Herausforderungen stellt. „Aufklärung 2.0“ betitelte dies Ihne.

Und an diesem Punkt finde ich es schade, dass Frau Dr. Rohs so selten zu Wort gekommen ist. So wie ihre wenigen, sehr differenzierten Sätze klangen, hätte sie die doch sehr männlich dominierte Runde bestimmt um einige Dimensionen erweitern können.
Problematisch wäre dann natürlich gewesen, dass die Komplexität noch um einiges gewachsen wäre. Schon so wurden viele unterschiedliche Bereiche angesprochen, angeschnitten (Verantwortung und Identität, Transparenz, natürlich auch das Urheberrecht, und auch die digitale Kluft). Auf der anderen Seite ist es eben das: komplex. Alles ist verknüpft. Wie Rohs es andeutete (leider nur noch grob in meiner Erinnerung): Das Internet ist immer da, es sind wir. Mit einer Geste auf das vor ihr liegende Mobiltelefon ;).

Jetzt bin ich ganz von dem abgekommen, was mir eigentlich noch durch den Kopf ging, den Räumen.

Anonymität wird dort gefordert, wo der Nutzer das Gefühl hat, dass in seinen privaten Raum eingedrungen wird, so scheint es mir. Natürlich fiel das Beispiel von unpassenden Photos auf Facebook. Dazu ein Einwurf von Rohs, dass Studenten, die unter Klarnamen in einem ihrer Seminare oder Kurse offen ihre Photos auf Facebook veröffentlicht hatten, eher desinteressiert wirkten („Na und“), als sie sie darauf ansprach. Und da ist sie, die Frage nach dem Raum. Was ist das für ein Raum, wo sind die Grenzen und wo liegt die Verantwortung?

Ein Gedanke Ihnes, … leider fehlt mir genau hier das, was es genau war, das bei mir folgenden Gedanken entstehen lies: einige der von Ihne gemachten Annahmen scheinen zu vergessen, dass Menschen nun einmal neugierig sind. Dass es ganz natürlich ist und uns letztendlich zu dem gemacht hat, was wir sind, bzw. die Dinge hat erschaffen lassen. Was dann wiederum zu einer Frage des Menschenbildes wird und am Ende bleiben wiederum mehr Fragen als Antworten.

Einhergehend mit der Vielfältigkeit des Menschens existieren unterschiedliche Interessen, die gegeneinander abgewogen werden müssen. Im Falle einer Firma, die sich z.B. über ihre Bewerber im Netz informiert, könnte man ja auch sagen: „Netzaktivitäten sind primär privater Natur und wir überlassen dem Menschen diesen Raum, so wie wir ja auch nicht abends durch die Gaststätten ziehen und schauen, wer da besoffen in der Ecke hängt.“ Nicht dass dies so einfach ginge, denn im Internet existiert keine Trennung des Raumes. Oder nur bedingt – es ist ja durchaus möglich, private Informationen privat zu halten und gezielt Informationen zu streuen, die eher ein professionelleres Bild zeichnen wollen.

Und da bin ich dann wieder bei der Bildung. Die bösen Wörtchen Medien- und Informationskompetenz… ein langer, spannender Weg :)

Neugierigen mag ich den Blogbeitrag zur Podiumsdiskussion von Herrn Prof. Kaul ans Herz legen, in welchem noch viele bei mir nicht erwähnte Punkte der Veranstaltungen aufgeführt werden.


  1. STEPHENS, M., CHEETHAM, W.. The Impact and Effect of Learning 2.0 Programs in Australian Public Libraries. Evidence Based Library and Information Practice, North America, 7, mar. 2012. Available at: <http://ejournals.library.ualberta.ca/index.php/EBLIP/article/view/11728>. Date accessed: 15 Nov. 2012. []

18
Okt 12

Bezahl was du willst fürs Bündel

Frei übersetzt beschreibt der Titel die Funktionsweise des Humble Bundles. Humble Bundle, ursprünglich Spielepakete anbietend, bietet dieses Mal ein Paket von eBooks an. Das Bündel enthält sechs, bzw. 13 eBooks (Bild 1). Je nachdem, ob der Käufer mehr oder weniger als den durchschnittlichen Preis, dieser liegt im Moment bei etwa 14 Dollar, löhnt.

Bild 1: The Humble eBook Bundle

Eine Besonderheit der Humble Bundles ist, dass der Käufer entscheidet, wohin sein Geld fliest. So kann einem bestimmten Autor, wohltätigen Zwecken, Humble selbst, bei Spielen den Spielemachern oder den Musikern ein größerer oder kleinerer Teil des Geldes zugewiesen werden (Bild 2).

Bild 2: Der Käufer entscheidet, wer wie viel Geld bekommt

Humble Bundle, inspiriert von Steams Bundle-Sales,

„We recently teamed up with the Natural Selection 2 guys to do a bundle promotion, which was influenced by Steam’s indie bundles, and that was a huge success. So I was kind of brainstorming about what we could do to top that, and this idea came about. Everyone in the promotion is 100 percent independent, and we are all buddies, so it only took a few emails to organize the whole thing.“1

ist ansonsten nicht allein mit dem Anbieten von Paketen digitaler Güter für einen bestimmten Zeitraum.

The Digital Reader stellt im Artikel „Content Bundles are the New Groupon“ dazu die Vermutung an, dass Paketverkäufe der neue Hype im Marketingland sein könnten. Wobei die Idee selbst durchaus schon lange existiert.

Besitzer eines Macs kennen das Prinzip eventuell länger. Schon seit 2006 bietet Mac Heist Software im Bundle an. So auch aktuell, inklusive einem kleinen Schmackerl für all jene, die schon immer mal Evernote Premium ausprobieren wollten. Im aktuellen Bundle „Software im Wert von $539 für den Preis von $29“ sind 15 Monate Evernote Premium enthalten [via Evernote für Pfiffige].

Zu beobachten wären neu aufgetauchte Bündel Anbieter wie StoryBundle und Sug Nugget. Ich bin gespannt, was da noch so kommt. ^-^


  1. Quelle: http://arstechnica.com/gaming/2010/05/the-greatest-indie-game-sale-ever-and-how-it-came-to-be/ []

20
Jun 10

Stille der Konzentration

Hatte ich nicht schon vor mehren Monaten beschlossen, wieder einmal mehr zu bloggen? Wie ihr lesen – bzw. nicht lesen konntet, wurde daraus eher weniger. Die Gründe sind einfach.

Das, was mein Blog früher war, eine Art Linkdump, Erinnerungs-Schatzkiste für meine Fundstücke im Web, ist heute überholt. Links landen bei Twitter, Delicious, Google Buzz oder Facebook, je nachdem mit wem ich die Informationsfetzen und Inspirationsquellen teilen möchte.

Zwar könnte ich, wie es der ein oder andere Blogger macht, den Verlust des originären Inhaltes mit Tages- oder Wochenzusammenfassungen meines Netztreibens (z.B. auf Twitter) ausgleichen. Für mich würde dies jedoch eine unnötige Redundanz bedeuten. Damit ist nach all den Jahren (sieben an der Zahl) mein Blog nicht mehr der Mittelpunkt meines Schaffens.

Zen
Worauf konzentrierst du dich?

Und so passiert es, dass die Zeit vergeht und die Aufmerksamkeit auf ein anderes Medium, auf viele andere Medien gerichtet ist und der fast schon überflüssige Blog hinten über fällt. Ich nehme an, dass dies ein ganz normaler Prozess ist. Jedes Kind kennt es schließlich, dass die neuesten Spielzeuge die interessantesten sind ^.~.

Glücklicherweise gehörte ich auch früher schon zu den Kindern, die ihre alten Spielzeuge nie vollends vergessen haben und so hatte ich auch immer Ideen für mein kleines Weblog im Hinterkopf. Immerhin ändert sich mit jeder neuen Kommunikationsplattform, mit jedem neuen Online-Tool ein klein wenig meine Sichtweise auf das Medium Blog.

Ich mag diese Perspektivenwechsel. Doch um diese sehen und erfahren zu können, muss und möchte ich hinsehen, lesen, zuhören, lernen. Dies braucht Aufmerksamkeit und Zeit. Rare Güter in der heutigen Zeit. Ich gönnte und gönne mir diesen Luxus.

Bei all dem Input brauche ich zudem die Zeit, dass Erfahrene zu verarbeiten und meine Schlüsse daraus zu ziehen, Informationen zu vernetzen und (hoffentlich) Wissen zu generieren. Nicht jeder dieser Schritte oder der Endprodukte ist für die Öffentlichkeit reif, bestimmt und/oder von Nutzen. Darum die Stille, eine Stille der Konzentration – nicht die der Aufgabe ^.~


20
Mrz 10

Auswertung Blogparade: Schneeskulptur

Spontan habe ich am 3. Januar dazu aufgerufen, mir doch eure Schneemänner zu zeigen. Vielleicht war dies etwas zu spontan und unüberlegt, denn die Resonanz ist leider etwas gering ausgefallen. Dies ist mit der Grund, weswegen ich die Auswertung so lange vor mir herschob, wofür ich mich von ganzem Herzen entschuldigen möchte. Da es mir mit jeder Woche, die ins Land streicht, peinlicher wird nehme ich den Arschtritts Pierros dankend an und nutze die dadurch gewonnene Energie die Auswertung endlich vorzunehmen.

Nun aber zu den Beiträgen. Insgesamt habe ich in den Kommentaren und bei meinen Trackbacks 3 Schneekunstwerke ausmachen können: Lindas sitzende Schneefrau, Maras Schneemann der anderen Art und Pierros Luise. Alle so kreativ wie ich erhoffte, selbst ohne viel Schnee ^.~, aber schaut sie euch besser selbst an:

Klees Schneefrau Maras Schneemann Pierros Luise
Bild: Lindas, Maras und Pierros Schneekunstwerke
(Klick auf das Bild bringt dich zum Originalbeitrag)

Auslosung

Die Auslosung habe ich ganz klassisch mit einem Beutel und drei kleinen Zetteln durchgeführt. Meine bessere Hälfte spielte Glücksfeerich und zog folgende Gewinne:

“Little Book of Snowflakes” Pierro
einmonatiger Premium-Zugang bei DeviantArt Linda
30×45cm Poster Mara

Herzlichen Glückwunsch euch dreien! Und ansonsten hoffe ich, dass dies die letzten Schneebilder sind, die wir vorerst zu Gesicht bekommen ^-^’’ Der sich endlich herausgetraute Frühling darf gerne bleiben!


03
Jan 10

Blogparade: Zeig‘ her deine Schneeskulptur!

Eigentlich sollte meine erste Blogparade ein anderes Thema haben, doch nach dem Schneeschaufeln heute morgen kam mir die Idee und nun muss ich sie einfach spontan umsetzen.  ;) Die Aufgabe ist einfach:

Zeigt mir Photos von euren(!) Schneeskulpturen!

Und weil ich gerade Lust dazu habe und das Ganze dadurch vielleicht für euch reizvoller ist, lasse ich mir auch noch eine Kleinigkeit einfallen habe ich mir 3 Kleinigkeiten einfallen lassen, welche ich unter allen Teilnehmern verlose. Also los:

Wie nehme ich teil?

  1. Nach draußen gehen und eine Schneeskulptur bauen (oder anderweitig mit dem Schnee kreativ werden, falls die Menge an gefallenem Schnee nicht für einen Schneemann reicht)
  2. Schneeskulptur photographieren
  3. Darüber bloggen, twittern oder das Bild anderweitig online stellen
  4. Mich in den Kommentaren benachrichtigen, falls dies nicht eh schon automatisch geschehen ist ^.~

Für deine Skulptur hast du Zeit bis zum 31. Januar, dann sammele ich sämtliche bei mir eingegangenen Bilder und ziehe den Gewinner ^-^.

Wichtig: Zur Auswertung werde ich 75×75 Pixel große Vorschau-Thumbnails von deinem Bild erstellen und diese dann in einem Showcase-Artikel sammeln. Natürlich verlinkt zum Originalbeitrag, damit jeder Besucher dein Meisterwerk auch in kompletter Schönheit betrachten kann. Wenn du dies nicht möchtest, musst du mir dies bitte mitteilen!!! In jenem Falle werde ich den Artikel/das Bild einfach nur verlinken.

Ansonsten bitte ich darum, dass du wirklich nur selbst gebaute Schneeskulpturen photographierst und einreichst. Und in der „Lostrommel“ landet jede Person am Ende nur einmal!!

Was kann ich gewinnen?

Nach Stöbern und Grübeln habe ich folgende Kleinigkeiten für drei Teilnehmer zu verlosen:

  • „The Little Book of Snowflakes“ von Kenneth George Libbrecht
  • Einen Monat Premium-Zugang zu deviantART
  • Deine Schneeskulptur (oder auch ein anderes Bild) als 30x45cm Poster

So, damit habe ich nun alles Wichtige gesagt ^-^. Zur Inspiration zeige ich noch meine Skulptur, deren Bau mich heute morgen zu dieser Blogparade inspirierte ^-^“

Meine Schneeskulptur
Die Schneekatze wacht über unser Haus =^.^= (Klicke zum Vergrößern)

Und jetzt: Raus mit dir in den Schnee, Skulptur bauen und photographieren!!! ^.~


28
Jun 09

[Updated] Wand der Möglichkeiten

“Was mache ich denn jetzt?” – Wie so häufig stellte sich mir eben diese Frage. Üblicherweise lande ich dann vor dem Computer, probiere Programme aus, lese Newsfeeds oder lasse mich mehr oder weniger gezielt durchs Netz treiben bis der Abend mit einem guten Buch oder einem interessanten Gespräch ausklingt.

Heute jedoch erinnerte ich mich an einen Blogartikel über die einfache Erstellung eines Projektstrukturplans (PSP) bei Jahooda. Zwar ist das Ziel dort ein anderes, doch die im Artikel erwähnten Schritte lassen sich auch gut für die Findung unabhängiger Kleinstprojekte verwenden.

So haben mein Freund und ich uns zuerst einmal hingesetzt und notierten in einem schnellen Brainstorming alle uns einfallenden Tätigkeiten auf Post-its. Anschließend habe ich versucht die einzelnen Tätigkeiten an der Wand sinnvoll zu gruppieren. Zu guter Letzt versah ich jede Gruppe, bzw. die einzelnen Richtungen mit dem zugehörigen Stichwort.

Mein Ergebnis

Post-its an der Wand
Bild 1 Meine “Wand der Möglichkeiten”
(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

In Bild 1 kannst du dir das Ergebnis meines ersten Versuchs ansehen. “Die Wand der Möglichkeiten” hängt neben meinem Schreibtisch und zwar dermaßen, dass ich sie schnell im Blick habe. Desweiteren sind die Worte so groß geschrieben, dass ich sie auch aus mehreren Metern Entfernung (vom anderen Ende des Raumes) gut lesen kann. Die Stichworte helfen mir, schneller eine Tätigkeit zu finden, die zu meiner aktuellen Stimmung passt. Sie sind auf andersfarbigen Zetteln notiert, so dass sie besonders schnell in mein Auge fallen.

Fazit

Aktuell bin ich von dieser Sammlung sehr begeistert und ich denke, in der nächsten Zeit wird noch die ein oder andere Tätigkeit hinzu kommen. Für andere Problemstellungen werde ich auf jeden Fall auf eben jenes Schema zurückgreifen. Die Post-it-Notes machen das System schnell und unkompliziert. Außerdem fühlt es sich an, als ob mir allein die Größe einen besseren Überblick gibt. Es ist viel einfacher, einen Schritt zurück zu treten, damit eine andere Perspektive anzunehmen, auf dass viele neue Ideen purzeln.

Falls du dich fragst, warum ich für so meine “Freizeitplanung” solch einen Aufstand gemacht habe: Nur so ^-~. Die Methode war in meinem Hinterkopf und ist heraus gepurzelt. Und gute Gelegenheiten, Gelesenes auszuprobieren und auf Praktikabilität und “Passt zu mir” zu testen nehme ich gerne wahr. Schließlich hatte ich gerade nichts anderes zu tun ^-~.

Nochmal eine kleine Zusammenfassung:

Kochanleitung für die “Wand der Möglichkeiten”

Zutaten

  • Haftnotizzettel (am besten mehrfarbig)
  • Filzstift u/o Edding
  • Eine freie Wand, eine Tür oder eine andere große freie Fläche
    Zubereitung
  1. Sammeln: Schreibe alle Tätigkeiten die dir einfallen auf ein eigenes Post-It
  2. Gruppieren: Sortiere die Post-Its nach einem für dich hilfreichen Schema
  3. Benennen: Gebe den Gruppen, bzw. Richtungen ein Stichwort

Anwendung

  1. Auf welchen Bereich hab ich am ehesten Lust? (z.B. etwas Kreatives, Sport oder Soziales)
  2. Welche Tätigkeiten habe ich mir unter dem gewählten Stichwort notiert?
  3. Was sagt mir gerade am ehesten zu? oder “Ene-Mene-Miste”-Auszählreim ^.~

Die Methoden der anderen


02
Jan 09

2009: Jahr der Kreativität und Innovation

Da hat sich die Europaische Union doch mal ein schönes Motto für das neue Jahr ausgesucht. 2009 soll ganz im Zeichen der Kreativität und Innovation stehen.

Screenshot
Mehr Informationen zum Jahr der Kreativität und Innovation stellt die EU auf einer speziellen Webseite bereit

Bessere Neujahrswünsche könnte ich mir (fast) nicht vorstellen. So wünsche auch ich dir ein kreatives und innovatives neues Jahr! Auf das viel Motivation und Enthusiasmus dir den Weg zu neuen, wiederentdeckten und ständig präsenten Dingen säumen!

Falls du noch ein bisschen Inspiration suchst bezüglich eines neuen, kreativen Hobbies um z.B. deine Fernseh- oder Computerzeit zu reduzieren, habe ich im Folgenden noch eine kleine Liste für dich. ^_~

  • Ein wenig auf DeviantArt stöbern
  • Ein wenig auf Flickr Stöbern
  • Lichtmalerei für dich entdecken
  • Es mit Papierkunst versuchen
  • Musikalisch neue Wege ausprobiern
  • Eine Hobbysuchmaschine anschmeißen
  • In deine alten Tagebuch-/Blogeinträge hineinschauen
  • In alte Blogeinträgen deines Lieblingsblogs hineinlesen
  • Soziale Bookmarkdienste nutzen
  • Auf Webseiten stolpern
  • In der Bücherei neue Sektionen betreten
  • Auf 43things über interessante Ziele lesen
  • Dir die schönsten Erlebnisse deiner Freunde erzählen lassen
  • Interessante Menschen beobachten
  • Dir Brief (Email) freunde in anderen Ländern suchen (z.B. via MySpace, Facebook und Konsorten)
  • Die angestaubten Basteln-/Photographier-/Zeichenutensilien aus dem Schrank holen und anfangen

[via creaffective blog]


24
Dez 08

Ein frohes und entspanntes Fest!

Lieber Leser,

wie sollte es zu dieser Jahreszeit anders sein – nun möchte auch ich dir und deinen Lieben ein wunderschönes, gemütliches und entspanntes Weihnachtsfest wünschen. Lass es dir gut gehen und genieße die Zeit zwischen den Jahren. Seele baumeln lassen, Köstlichkeiten sündigen und den Erzählungen aus alten Zeiten lauschen und/oder die neuen Spielzeuge ausprobieren ^-~

Und bei der Gelegenheit möchte ich gerne auch noch einmal “Danke” sagen. Danke für Inspiration und Kritik, für Motivation und “Arschtritte” und vor allem dafür, dass ihr meinen kleinen Blog lest. Auch wenn ich dies vielleicht nicht all zu häufig äußere, es freut mich sehr! :) Also:

Dankeschön!

Weihnachtliches Bild
Gedicht: R.M.Rilke

11
Dez 08

Achtung Bonn: Ab 14.Dezember wird alles anders! (ÖPNV)

Fährst du häufiger mit den Bussen in Bonn, so wird es dir in den letzten Tagen bereich aufgefallen sein: Neben Resten von alten hängen bereits die ersten neuen Busfahrpläne. Im Gegenteil zu den vorherigen Jahren, in denen sich häufig recht wenig zum „Fahrplanwechsel“ änderte, kommt es dieses Jahr gleich in geballter Ladung zu großen Änderungen. Um es kurz zu fassen: Es ändert sich (fast) alles.

Die Bonner Buslinien wurden komplett umstrukturiert. Die Strecken der Buslinien wurden teilweise neu zusammengewürfelt, damit einhergehend gibt es eine neue Nummerierung, welcher nur wenige Linien nicht unterlagen. Um ihre Kunden nicht im Dunkeln stehen zu lassen, waren die Stadtwerke Bonn jedoch nicht untätig. Unter bonner-busnetz.de kannst du dich ausführlich über die Änderungen informieren.

Screenshot eines Linienfahrpalns
Bild 1: Ausschnitt eines neuen Linienverlaufs

Neben dem kompletten NetzplanPDF gibt es sehr hilfreiche Einzelpläne, welche du erhälst wenn du auf die einzelnen neuen Liniennummern klickst und dir anschließend den Linienverlauf/Fahrplan (PDF) ansiehst. Besonders praktisch finde ich es, dass jeweils „ parallel verlaufende Linien zusammen präsentiert werden. Zusätzlich wird auf spezielle Punkte wie z.B. Sehenswürdigkeiten oder Ämter hingewiesen und im Gegensatz zu dem schematischen Netzplan sind die Linienverläufe mit einem Stadtplan hinterlegt.

(Nicht nur) Für den Bonner Physikstudenten interessant

Falls du in Bonn Physik studierst dürfte dich eine Neuerung eventuell freuen: Es fährt wieder ein Bus durch die Nussallee. Mit der neuen 631 wirst du ab Montag eine weitere Buslinie haben, welche dich zum Astronomischen Institut bringen kann. Die Strecke der 631 ist eine Querverbindung, die nicht über den HBF fährt und vom Robert-Schumann-Platz über Friesdorf, Dottendorf, Kessenich, Poppelsdorf und Endenich nach Dransdorf fährt. Oder anders ausgedrückt: Fahre direkt zur Rheinaue, fahre nicht über HBF.

Hinweis: Diesen Artikel wurde ebenfalls im Physikblog veröffentlicht.


30
Nov 08

Adventskalender 2008

Einen wunderschönen, entspannten und gemütlichen ersten Advent wünsche ich dir! Und, hast du schon eifrig geschmückt und bist dabei Plätzchen zu backen? Ich muss gestehen, meine weihnachtliche Stimmung hält sich noch ein bisschen in Grenzen, auch wenn ich gestern mit meiner Schwester die Adventskalender für Nichte und Neffe zusammengestellt habe.

Wie dem auch sei, draußen in der (virtuellen) Welt sieht es schon weihnachtlicher aus und eine Menge Blogs und Webseitenbetreiber, Magazine und Co. haben bereits ihre Adventskalender angekündigt oder sogar bereits ausstaffiert. Da müsste doch für jeden etwas dabei sein. ^-^

Chip Adventskalender

Die Computerzeitschrift Chip öffnet – startend mit dem heutigen ersten Advent – jeden tag ein Türchen ihres Adventskalenders, welche eine kostenlose Vollversion eines Programmes zum Download enthält [via Durchblickerblog]. Und bei den Machern vom Moorhuhn gibt es auch einen Adventskalender mit kleinen Spielen. Für den Webentwickler gibt es wie jedes Jahr auch dieses Jahr wieder den Adventskalender der Webkrauts oder etwas spezieller den Typo3 Adventskalender.

Weg vom Bereich des Computers gibt es natürlich auch einige Türchen zu Essen. Wie jedes Jahr seit 2005 gibt es auch dieses Jahr wieder einen kulinarischen Adventskalender mit vermutlich wieder außergewöhnlichen und leckeren Rezepten.

Möchtest du lieber dein Gehirn weiterbringen, könnte der RätselKalender etwas für dich sein – jeden Tag eine neue Aufgabe zum Knobeln. Alternativ könnte dir auch der Mathekalender oder jener von Despa Knobelspaß bereiten.

Vorweihnachtliche Geschichten bekommst du im MP3-Adventskalender auf die Ohren. Es gibt auch einen Adventskalender nachhaltige Entwicklung und beim Adventskalender der Universität Hannover kann man jeden Tag einen neuen Weihnachtsbrauch entdecken, welche von Studenten aus der ganzen Welt zusammengetragen wurden.

Ansonsten gibt es noch tausende an Adventskalender, bei denen man etwas gewinnen kann – oder in denen liebevoll von Einzelpersonen Bilder gestaltet, Links gesammelt oder Gedichte abgetippt wurden. Welchem Adventskalender wirst du dieses Jahr deine Aufmerksamkeit schenken?


22
Okt 08

Ist den schon Weihnachten?

Das habe ich vor etwas mehr als einer Woche gedacht, als ich neben zwei Büchersendungen – die ich auf Grund eines Bücherrausches bei Ebay nicht wirklich verwunderlich fand – ein wirklich gut duftendes Päckchen von Jnin in meinem Briefkasten gefunden habe! :)

Die Päckchen
Bild 1 Gleich drei Päcken und eines, welches ganz unbeschreiblich gut roch ^-^“

Mit ganz viel Freude ausgepackt – live auspacking kannst Du in Jnins Blog nachlesen ;) – und wirklich sehr überrascht gewesen über diese wundervollen kleinen Aufmerksamkeiten mag ich Jeannine jetzt noch mal auf diesem Wege ein ganz herzliches Dankeschön für ihr tolles “Mini-Carapacket” ^-^’’  zukommen lassen!

Die Überraschung
Bild 2 Eine guteriechende Überraschung!

^-^’’ Das Spatzbad ist ja sooo süß und ich freue mich schon sehr darauf, es mir wenn es so richtig kalt ist, mit der duftenden, das Wasser grün färbenden Essenz im Badewasser so richtig gut gehen zu lassen. Besonders mit der Geschichte im Hinterkopf, die das Spazbad begleitet:

Das war ein Tag! Versteckspiel im Nieselregen und Fangen in der Matschepample, dass es nur so spritzte. “Wir sehen aus wie Wildschweine”, ruft der kleine Dreckspatz und die anderen Kinder lachen. Hoffentlich gibt’s daheim keinen Ärger… Aber Mama schüttelt nur kurz den Kopf. Sie steckt die Wildschweinsachen in die Waschmaschine und den Dreckspatz in die Badewanne mit waldgrasgrünem Wasser: “Tief durchatmen, kleiner Dreckspatz – damit Du Dich nicht erkältest!” Brav atmet er den milden Kräuterdruft ein und alles in ihm wird langsam wohlig warm. Er freut sich schon auf morgen- auf die nächsten großen Abendteuer.

Da mag ich direkt schon selbst wieder im Matsch herumtollen ^-^’’ Warum eigentlich nicht – ein schöner Spaziergang in der goldenen Herbstsonne und sich wie ein Kind darüber freuen, mit den Füßen das herabgefallene Laub aufwirbeln zu können.

Leider scheint die Sonne im Moment nicht so gülden und im Nieselregen fangen zu spielen  wäre ob meines momentanen Gesundheitszustandes *hatschi* wohl auch keine all zu gute Idee. Da muss mich der kleine Hello Kitty-Bär wohl noch ein bisschen Glück bringen ^-^’’. Dieser hat übrigens auch beim richtigen Bären große Euphorie ausgelöst.

Und die niedlichen Pflaster sind ja eigentlich fast zu schade zum Verwenden ^-^’’. Da muss ich beim Plätzchenbacken gut aufpassen. Letzten Samstag ging schon alles gut. ^-^’’ Zwei verschiedene Sorten von Schokocookies haben wir ausprobiert. Dazu vielleicht später mehr.

Hach ja –so eine schöne kleine große Überraschung. Vielen vielen Dank! Fühlt sich an wie Weihnachten und versetzt mich schon ein bisschen in “Geschenke-Überleg-Vorbereite-Stimmung”.  Vielen, vielen Dank!


05
Sep 08

Aber meine Bücher nehmen sie mir nicht!

Wobei – bei der ungewöhnlichen Häufung von Ausfällen kabelgebundener Dienste in unserem Haus fehlt eigentlich nur noch, dass der Strom aufgibt. Aber das wollen wir mal nicht hoffen. Unser Kühlschrank hält die Kälte nur für 5 Stunden und das Wochenende steht an! ^-^

Was ist geschehen? Nachdem ich nun schon eine Woche ohne Internetverbindung bin – und ich bezweifle, dass sich da ohne größeres Gequengel etwas ändern wird –  ist gestern Abend auch unser Fernsehkabel hopps gegangen. Das Schicksal hat wohl eindeutig beschlossen, dass ich zu häufig vor diesen eckigen Kästen sitze (Wobei ich Fernsehn für mich quasi keine Beschäftigung mehr ist – außer ich habe kein Internet -_-“) Glücklicherweise hat es dabei allerdings außer acht gelassen, dass des Bärs Fernseher über DVBT versorgt ist *puh*. ^-^ Muharhar.


30
Aug 08

Don’t Panic – Eine Woche ohne Internet!

Seit zwei Tagen bin ich nun ohne Internet. Eine interessante Erfahrung. So stellte ich gleich zu Anfang fest, wie sehr ich heutzutage davon abhängig bin, online zu sein. Viele Dinge schlage ich ganz selbstverständlich im Internet nach: Wie wird das Wetter? Wann fährt der Bus? Was koche ich heute? Was kommt gerade im Fernsehen? Diese und andere kleinen Alltagsfragen neige ich mit einem schnellen Blick in die Weiten des Netzes zu beantworten.

Da ich unter der Woche in meinem Büro des Internetzugangs habhaft bin, kann ich jedoch mit der ein oder anderen Vorkehrung mein Leben an die Gegebenheiten anpassen, bzw. Informationen und Ähnliches offline verfügbar machen. Eigentlich ist dies nichts besonderes, schließlich habe ich nicht anderes gemacht, als ich noch mit Modem unterwegs war – dennoch, man gewöhnt sich doch rasch an das, was man hat und stellt erst fest, wie sehr es mit dem eigenen Alltag verschränkt ist, wenn es einmal nicht verfügbar ist.

Hier zur Inspiration nun die verschiedenen Dinge, die ich durchgeführt habe, um auch ohne Internet ein wenig meiner Leidenschaft frönen zu können:

  • E-Mail: Meine Mails habe ich mit Hilfe eines Mailprogrammes offline verfügbar gemacht. Seit Google Mail bin ich dahingehend etwas schlampig geworden. Mit Thunderbird und dem Pop3-Zugang (oder auch IMAP, wobei man hierbei darauf achten muss, dass die Mails wirklich heruntergeladen werden) ist ein offline lesen und antworten (gesendet wird natürlich erst wieder, wenn der Rechner am Netz ist) ein Kinderspiel.
  • Newsfeeds: Die englische Version des Google Readers bietet glücklicherweise eine Verknüpfung mit dem Programli Google Gears an, diese ermöglicht es, die neuesten 2000 Einträge offline verfügbar zu machen. Alternativ hätte ich einfach auf einen Feedreader zurückgegriffen. Einen kleinen Nachteil gibt es bei meiner Methode allerdings schon: Offline gibt es keine Bilder!
  • Andere Artikel: Offline-Zeiten sind quasi die beste Möglichkeit, meine doch etwas lange ToRead-Liste gespeicherter Bookmarks anzugehen. Hierfür speichere ich die Seiten mit der Firefox-Erweiterung ScrapBook zum offline lesen. Bei dieser Prozedur man darauf achten, dass auch wirklich alle Seiten eines Artikels gespeichert werden ;).
  • Videos: Schon länger wollte ich das ein oder andere Video der „Reihe“  TED Talks, ansehen. Meistens fehlte mir dazu jedoch die Zeit oder Geduld. Für die Tage ohne Internet habe ich mir nun die betreffenden Videos mit der Firefox-Erweiterung Fast Video Download heruntergeladen. So kann ich sie mir gemütlich mit dem VLC Video Client ansehen, auch ohne mit dem Internet verbunden zu sein.
  • Bloggen: Auch ohne Internetverbindung mag ich gerne meine Blogideen aufschreiben können, ohne sie später großartig hin und her kopieren zu müssen. Dazu verwende ich dass Blogging Tool Windows Life Writer. Dieses hat auch den Vorteil, dass es den Stil des eigenen Blogs auslesen kann und somit beim Schreiben ein wenig „Heimatgefühle“ aufkommen lässt.
  • TV-Programm: Hier gibt es mehrere Programme, mit denen man das TV-Programm offline verfügbar machen kann. Meine aktuelle Wahl – wenn ich auch nicht 100%ig zufrieden damit bin – ist TeXXas. Das Wichtigste ist schließlich, dass es funktioniert. Und wenn ich wissen möchte, welche Sendung aktuell auf einem Sender läuft, frage ich einfach den Videotext.
  • Nachrichten & Wetter: Hier greife ich ganz oldschool auf Radio und Fernseher zurück. Gerade morgens gibt es im Radio halbstündlich Nachrichten mit Wettervorhersage. Und wenn es einmal dringen ist, schaue ich in den Videotext.
  • Kommunikation: Wenn es mal schnell gehen muss hilft hier klassisch: Telefon, SMS und sogar die Schneckenpost. Je nach Nutzerverhalten des Gegenübers kann ein Brief, der i.d.R. einen Tag unterwegs ist, um einiges Schneller gelesen werden als die Mail, die vorgeschrieben noch einen oder zwei Tage darauf warten muss, bis sie abgeschickt werden kann.

Was jedoch final für mich Internet und Informationsjunkie wichtig ist: Die gewonnene Offline-Zeit kann ich ruhig mal mit Alternativen zum vor dem Computer sitzen und im Internet herum hängen ausschmücken. Davon gibt es eine Menge und ich habe sie auch schon in dem ein oder anderen Artikel aufgelistet. Nur um auf Nummer sicher zu gehen, soll aber auch hier eine Liste mit Unternehmungen nicht fehlen:

  • Freunde treffen
  • Lesen
  • Wohnung verschönern (streichen, Möbel restaurieren,…)
  • Balkonien genießen
  • Basteln, Zeichnen, Malen,…
  • Videoabend
  • Grillen
  • Spazieren gehen
  • Photographieren
  • Wellnessabende mit Fußbad, Mani- und Pediküre, Gurkenmaske,…
  • Backup-CDs ausmisten
  • Alte Klamotten durchgehen und sich von Unnötigem trennen
  • Eine Sprache lernen ;)
  • Sport treiben
  • Neue Backrezepte ausprobieren (Da stehen schließlich noch so ein paar Kochbücher
  • Tourist in der eigenen Stadt spielen (Museen, Rundtouren, Dinge entdecken)
  • Restaurants, Geschäfte,… testen und Artikel für Qype schreiben
  • Blogdrafts endlich einmal ausformulieren (40 to go ^-^“)
  • Listen erstellen
  • Bewusst wahrnehmen, wie viel Zeit man plötzlich hat
  • und und und ^.^

Noch nicht genug? Beim Durchgehen meiner offline gespeicherten Newfeeds, stelle ich gerade fest, dass Dumb Little Man just vor drei Tagen das gleiche Thema aufgegriffen hat: „11 Productive Things To Do When You Can’t Access The Internet„.


12
Jul 08

Mosaik-Stöckchen

Jnin, unter neuer Adresse erreichbar ^-^“, hat mir wieder ein Stöckchen zugeschmissen. Heute geht es darum, 12 Fragen mit Hilfe von Flickr-Bildern zu beantworten. Gar nicht so einfach! Aber hier erst einmal die Fragen:

  1. Dein Vorname?
  2. Lieblingsessen?
  3. Auf welche Schule bist du gegangen?
  4. Lieblingsfarbe?
  5. Celebrity Crush?
  6. Lieblingsgetränk?
  7. Traumurlaubsziel?
  8. Dein Lieblingsnachtisch?
  9. Was willst du werden, wenn du groß bist?
  10. Was magst du am meisten am Leben?
  11. Ein Wort, das dich beschreibt?
  12. Dein Nick-Name.

Und da es hierbei nicht darum geht, die Fragen schriftlich zu beantworten, beherrsche ich mich ganz stark, klappe meine Fingerchen ein, und lasse euch die Bilder kommentarlos zur Ansicht. Ansonsten herrscht wie immer die Devise: Nehme wer möchte! :)

1. Rosie and Melanie, 2. Salad, 3. Stefan George, 4. Dwarf Lilac ‚Little Boy Blue‘, 5. Ethan Hawke Before Sunrise 1995, 6. „American“ Ginger Ale, 7. Japan’s Imperial Palace, 8. Dessert: Tiramisu, 9. i don’t know where i belong, 10. Celebrate Diversity / Perversity, 11. many faces of me, 12. The Mel’s Session

Nachtrag: Nachdem ich beim Erstellen des Mosaiks etwas schlampig war, und einige Bilder unter der CC mit der Bedingung „nicht bearbeiten“ ausgewählt habe, gehe ich jetzt auf Nummer sicher und schmeiße es raus. Ist sowieso viel schöner, sich die Bilder im Original anzusehen ^-~


05
Jul 08

Vokabeln lernen und Reis spenden

Mit dem Project/”Spiel” FreeRice des World Food Programms kann man gleich zwei gute Dinge auf einmal verrichten. Zum einen seinen Wortschatz der Englischen Sprache aufbessern und zum anderen je richtig zugeordnetem Wort 20 Reiskörner spenden lassen.

Screenshot Free Rice
Bild1 Pro richtig zugeordnetem Word werden 20 Reiskörner gespendet!

Eine wirklich gute Motivation jeden Tag ein paar neue Wörter zu lernen oder mit altbekannten neu zu verknüpfen.


29
Jun 08

Fernsehn 30. Juni – 6. Juli – Alternativen

Nachdem ich ein bißchen bei Kino.de geblättert habe und außer 2046 (Di, 1.Juli 23:25 BR) keinen interessanten Film gesehen habe, das Wetter außerdem viel zu schön ist, als drinnen vor dem Computer oder dem Fernseher zu sitzen, habe ich beschlossen, Fernsehn Fernsehn sein zu lassen und meine Liste für die nächste Woche auf eben jenen einen Tipp zu beschränken ^-~. Schließlich gibt es viele andere Dinge, die gerade bei diesem Wetter draußen Spaß machen:

  • Ein gutes Buch lesen
  • Ein paar Kanji lernen
  • Malen oder Zeichnen
  • Frisbee, Fußball, Volleyball, Indiaca, Hackisack, Federball,
  • Schwimmbad
  • Grillparty mit Freunden
  • Das R(h)einkultur-Festival in 26. Auflage am 5. Juli in der Rheinaue Bonn mit z.B. Schandmaul, Tomte, Ben Folds, Sportfreunde Stiller … umsonst und draußen ^-~
  • Einen neuen Eissalon ausprobieren
  • Die Welt im Sommer fotographieren
  • Purzelbäume oder Räder schlagen
  • Die Füße in einem Brunnen abkühlen lassen
  • Bootchen fahren
  • Den Balkon/Garten/… verschönern
  • Tourist in der eigenen Stadt spielen
  • Vogelgezwitscher sammeln
  • Sitzen und die Sommerluft atmen
  • Den Grillen beim Zirpen zuhören
  • Auf einen Spielplatz gehen und endlich mal wieder Schaukeln oder Rutschen ^-^
  • Am 4. Juli zur Wissenschaftsnacht in Bonn gehen und z.B. bis um Mitternacht im Botanischen Garten verweilen und den Pflanzen in der Abenddämmerung zusehen
  • Oder vielleicht lieber zur FeenCon, welche am 4. und 5. Juli in der Bad Godesberger Stadthalle stattfindet?
  • Für Technik-Fans und solche, die gerne mal ein Rätsel lösen, könnte die GPS-Tour durch Bonn „City-Caching“ interessant sein ^.~
  • Vielleicht lieber auf den Spuren der „Spionage in Bonn“ ?
  • Außerdem spielt das Orquesta Buena Vista Social Club am Di, den 1. Juli auf der Bonner Museumsmeile (35€)
  • Mehr freie Musik draußen: MiaoMio sowie Die Hazels auf der Terasse der Stadthalle Bad Godesberg am 2.Juli um 18:00 Uhr

Ich bin dann mal wieder offline ^.~


20
Jun 08

Inspiration von(m) Selbst

Wann bist du das letzte Mal dein eigenes Geschriebenes durchgegangen, hast in alten Gedanken gekramt und damit vielleicht die ein oder andere Erinnerung herausgeholt?

Bei mir ist es etwas länger her, wobei – eigentlich ist dies gelogen – denn gerade vor ein paar Minuten habe ich ein wenig durch meinen Blog geblättert und war überrascht; überrascht von der Vielfalt, den Ideen, den Texten. Es war, als hätte ich vollkommen vergessen, dass ich all dies jemals geschrieben habe. Wobei, ich fürchte, die traurige Wahrheit ist, dass ich es vergessen habe.

Alte Gedanken, Neue Motivation

Ich gehöre zu dem Typ Mensch, der Dinge schreibt und sie dann zur Seite legt. Ich greife sie nicht wieder auf, tägliche, wöchentliche Reviews gehören bei mir nicht zum Standard. Eigentlich schade, denn so wirkt es im Moment, geht mir dadurch eine fantastische Möglichkeit verloren, positive Gefühle in mein Leben zu bringen.

Gerade für all jene, die wie ich mit einem etwas schwächer ausgeprägten Selbstbewustsein zu kämpfen haben, gibt es wahrscheinlich nichts besseres, als auf Entdeckungsreise in den eigenen Gedanken zu gehen, zu sehen, was man geschaffen hat. Was für ein großer Fundus an Ideen liegt mir dort zu Füßen.  In Momenten, in denen mir die Welt da draußen grau und ohne Motivation oder Inspiration daher kommt, in denen ich mich verloren fühle und nichts mit mir anzufangen weiß, sollte ich unbedingt darauf  zurückgreifen, mich daran laben.

Alex Shalman ging vor wenigen Tagen mit seinem Artikel „Use A Bragging Journal To Harvest Every Success“ in eine ähnliche Richtung und auch DumbLittleMan greift ein sogenanntes Bragging-Journal in dem Beitrag „10 Crafty Ways To Create Unshakable Confidence“ auf. Als ich diese Artikel las musste ich sehr daran denken, welch positiven Einfluss es auf mich hatte, eine “Dinge die ich am heutigen Tag geschafft habe”-Liste zu führen und dass ich unbedingt wieder damit anfangen sollte!

Und dieses Mal mit einer kleinen Verbesserung. Ich möchte nicht mehr nur einfach schreiben, zur Seite legen und vergessen. Ich möchte das, was ich geschaffen habe, benutzen um daran zu wachsen, um mich zu inspirieren, zu motivieren und alte Ideen wieder entdecken, die im Alltagstrott ganz nach hinten in die letzten Windungen meines Gehirnes verschwunden sind.

Noch Ein Paar Links

Und für ein wenig externe Inspiration, habe ich noch ein paar Artikel zum Thema „Wöchentlicher Rückblick und Aufarbeitung“ herausgekramt:


19
Jun 08

Blogparade – Tascheninhalt

Maya von eisitu hat zu einer Blogparade über Tascheninhalte aufgerufen. Da auch ich mich nicht davon freisprechen kann, häufig eine Tasche in irgendeiner Form mit mir herumzutragen, muss ich da natürlich mitmachen ^_~. Die Tasche, die ich in der Regel mit mir herumschleppe, ist meine heißgeliebte und daher schon etwas vertragene Tokidoki-Tasche.

Tascheninhalt
Bild1: Tascheninhalt ausgekippt

Wie man vielleicht schon auf den ersten Blick erkennen kann: Ganz so ordentlich bin ich im Einräumen meiner Tasche nicht, denn es finden sich meist irgendwo darin Dinge, die eigentlich in Mäppchen, das Portemonnaie oder den Mülleimer gehören. Nun der Reihe nach:

  1. Die Tasche, die geliebte – von Tokidoki rapu, rapu … ^-^ 
  2. Der Filofax-Timer, den ich viel zu selten benutze
  3. Mein Portemonnaie (dakine)
  4. Mein allerliebster Lieblings-Notitzblock von Clairefontaine, der leider leider bald vollgeschrieben ist
  5. Alte Kassenbons
  6. Tablettenzeugs (Aspirin und so)
  7. Stifte, die es nicht mehr in das “Mäppchen” geschafft haben
  8. Karten, die es nach Verwendung nicht in mein Portemonnaie geschafft haben, hier der Bibliotheksausweis, häufiger trifft man in den Untiefen der Taschen allerdings meine Mensa-Karte an
  9. Gummibänder, die ich brauche, damit der Stecker des Headsets nicht aus dem Handy herausrutscht und der Hörgenuss damit zur Totur wird
  10. Mein Klingelmonster (SE k610i)
  11. Taschentücher
  12. Bonbons (nicht mehr das drin, was drauf steht)
  13. Mein geliebtes MujiStifte-Etui mit Markern, Bleistiften und ähnlichem
  14. Das Headset für’s Handy, welches ich häufiger als mp3-Player als zum Telefonieren verwende
  15. Gut versteckt ein paar Hargummis

Was mir gerade noch auffällt: Nicht auf dem Bild ist mein Schlüssel, der bevorzugt unter allen Dingen in meiner Tasche verweilt.


31
Mai 08

Einfach Mal Auslassen

Den Computer nach der Arbeit. Einen ganzen Abend genießen mit Lesen, Telefonieren, Unterhalten. Keinen Druck machen ob dem Informationsschwall, den man verpassen könnte oder den Mails. „Ich müsste mal wieder bloggen?!“ So ein Käse, ich blogge aus Spaß an der Freude wenn mir danach ist, also warum selbst unter Druck setzen?

Morgen, quasi heute ist auch noch ein Tag ^-^. Die Meldungen über Googles neues Favicon, die aktuellsten Softwareupdates, dem Versuch Firefox‘ demnächst einen Download-Weltrekord aufzustellen, tolle neue Web2.0 Applikationen, und und und laufen mir nicht weg.

Dafür gewinne ich einen wirklich schönen, produktiven (!) und entspannten Abend, der mich mal wieder daran erinnert, dass ich hartnäckiger den PC einfach mal aus lassen sollte. Denn auch wenn sie nur nebenbei läuft, das Ablenkungspotential ist groß.


18
Mai 08

Happy Birthday Dear Weblog *sing*

Am 18. Mai 2003 erblickte dieser kleine Blog das Licht der Welt. Sehr lange hatte ich damals skeptisch den Trend des Schreibens von Tagebüchern und Weblogs verfolgt und war nie ganz grün damit geworden, wollte dem Trend nicht hinterher rennen. Aber genau vor fünf Jahren wurde die Neugierde doch zu groß und ich entschied mich, die damals populäre Software Greymatter für meinen ersten Weblog zu verwenden. Und was dann folgte? Viel Text, mehr Links und natürlich der ein oder andere Designwechsel.

Weblog.Netzgeschaedigt Historie (Generated by Flickr Album Maker)

Zur Feier des Jubiläums hatte ich schon vor einigen Wochen alle noch irgendwie in Sicherungen existierenden alten Themes herausgekramt. Das eigentliche Vorhaben war, diese WP 2.5-fähig zu machen. In Anbetracht der Tatsache, dass ich meine Diplomarbeit allerdings erst vor zehn Tagen abgegeben habe, ist daraus nichts geworden. Wenn auch nicht in Live-Action, könnt ihr aber zumindest Screenshots der alten, selbst erstellten Designs in einem kleinen Weblog.Netzgeschaedigt-Flickr-Album betrachten ^.~

Inhaltlich hat sich über die Jahre natürlich viel getan. Die Einträge in den früheren Jahren waren eine Mischung aus unstrukturierten Linkdumps und typischen Tagebuch-Einträge mit schlechter Orthographie und mir heute etwas peinlichen Gefühlsausbrüchen. Alles etwas quer durcheinander gewürfelt und meist ohne viel Nachbearbeitungen veröffentlicht: Write&Post ^-^”. Nach mehreren mehrmonatigen Pausen und überdachten Ansprüchen hat sich dies etwas gewandelt – hoffe ich. ^.~

Wirklich populär war mein Blog übrigens nie, auch wenn es das ein oder andere Thema gab, welches etwas mehr Aufmerksamkeit auf sich zog. So z.B. meine Anleitungsversuche zu Trencaspammers, der Aufruf “Raus aus dem Internet“, oder “die Tanzende Lady“. Am häufigsten gelangen übrigens Besucher auf meine Seite, welche nach Servierten (die rheinhessische Version von Serviette), den Grow Games, Logikrätseln oder analogen Radiofrequenzen suchen. Ansonsten habe ich eine kleine, aber feine Leserschaft, bei der ich mich herzlichst für ihre Aufmerksamkeit und Geduld bedanken möchte!

Als Fazit zu fünf Jahre Bloggen kann ich nur sagen: Es macht mir immer noch sehr viel Spaß, ich habe eine Menge gelernt über die Jahre und lerne natürlich auch heute immer wieder Neues hinzu, meine Bookmarks müllen nicht zu und die Informationen gehen trotzdem nicht verloren und ich bin immernoch fasziniert davon, wie sich die Welt da draußen (”Blogosphere”) und hier drinnen über die Jahre verändert. Ich kann es also nur weiterempfehlen ^-^” und ein Testblog ist heutzutage ja auch wirklich schnell angelegt, ob bei wordpress.com, blogger.com oder bei einem der zig anderen Bloghoster (hier zehn aus Deutschland im Test)!


09
Mai 08

Bonsai-Ausstellung in der Rheinaue

Es ist mal wieder so weit, das Bonsai-Team Bonn stellt vom 10.-12. Mai die kleine Bäume ganz groß aus. Wo? Natürlich im Japanischen Garten in der Bonner Rheinaue.

Bonsai-Ausstellung in der Bonner Rheinaue

Bei dem Wetter bestimmt großer Genuß, zumal der Japanische Garten schon ohne Sonderausstellung einen Besuch wert ist! Extra für die Bonsai-Ausstellung wird er noch zusätzlich herausgeputzt. Die Ausstellung, die für 2€ besucht werden kann, öffnet zwischen 9 und 18 Uhr. Nichts wie hin! ^-^“ [via Kultur in Bonn]


22
Apr 08

Ausgegrabene Albträume

Wow. Ich blätterte auf der Suche nach einem Link durch alte Blogeinträge und fand dort folgende Beschreibungen doch sehr extremer Albträume – ich erinnere mich noch lebhaft an die Panik, die sie mir während des Erlebens verschafften. Was mich sehr erstaunt, ist das doch recht positive Gefühl der Erkenntnis, welche sie mir heute vermitteln. Kennt ihr dieses Gefühl?

Irgendwie muss ich in diesem Kontext an eine sehr bemerkenswerte Zeile denken,

Breakdowns are a Natural Part of Progress,

welche ich letztens in einem Blogeintrag von The Executive Assistant’s Toolbox gelesen habe. Manchmal kommt ein inneres Gefühl der Zufriedenheit wirklich aus den seltsamsten Quellen.

Traum Nummer 1

Im ersten wollte mich jemand umbringen, ich bin gerannt und gerannt und gerannt. Schauplatz war die Straße in der ich aufgewachsen bin. Dort gibt es eine Stelle, an der keine Häuser stehen, dort ist der Fluss sehr nahe und eine relativ steile Böschung – auf der anderen Seite der Straße steht über die ganze Länge eine etwa 3-4 Meter hohe Mauer, die den Weinberg-Schlamm abhalten soll. Der, der mich umbringen wollte, lenkte die ganze Zeit mit einem Bus auf mich. Und dann war da ein Polizist, der jedoch ziemlich hilflos war.

Also bin ich gerannt, die Straße hoch bis in den nächsten Stadtteil, dort am Ende der Mauer wohnte meine Exbeste Freundin. Ich wusste, dass der Mensch wieder kommen würde. Direkt nebenan war plötzlich eine Polizeistation und ein leerstehendes Haus. Man sagt mir, dort sei ich sicher. Und dann beobachtete ich skeptisch das Treiben. Das Haus der ehemaligen Freundin. Dort schien eine Party gefeiert zu werden, Busse voller cooler Menschen strömten hinein. Und dann die Polizei und um die Ecke der Straße kam mein Verfolger.

Und die Polizei griff zu, und nahm den Falschen fest. So habe ich das Haus verlassen um ihnen verständlich zu machen, dass den Menschen, den sie dort in der Zange haben, ein Freund ist und nicht der Verfolger. Dieser kam dann allerdings um die Ecke, und wieder wollte ich rennen. Die Polizei war nutzlos… und ich begriff, dass es mir nicht helfen würde, wenn ich rannte. Also habe ich mich auf ihn drauf geschmissen und gewartet, dass irgendein Beamter kommt um ihm Handschellen anzulegen.

Traum Nummer 2

Wir wohnen im Dachgeschoss eines etwas älteren Hauses. Um dort hinzukommen muss man diverse Stockwerke in einem Treppenhaus hinter sich lassen. Allerdings handelt es sich nicht um ein normales Treppenhaus. Jedes Stockwerk birgt andere Schwieirigkeiten. Man ist arm, und so existieren keine Treppenstufen, sondern Konstruktionen aus Holz.

Immer muss man vorsichtig sein, dass man die richtige Latte betritt, damit nicht alles zusammenbricht. Manche Übergänge – Stufen kann man das nicht nennen – bestehen aus Pappe oder nur aus Stegen, die in Halb-Meter-Abständen im nichts schweben. Ich bin nicht schlank, nicht sportlich. Jedes Hinaufsteigen zu unserer Wohnung ist eine Tortur für mich. Die anderen können es nicht nachvollziehen.

Dann bekommen wir Besuch. Cousine und Cousin aus Leipzig und ihre Tochter. Ganz anders, als ich sie in Erinnerung habe. So blond und… Wir gehen die ersten Stockwerke zu unserer Wohnung, die plötzlich über einem Kaufhaus liegt. Allerdings ist dieses mehr oder weniger ausgestorben. Leerliegende Geschäfte. Dennoch gehe ich mit meiner Großcousine einkaufen. Sie steht in einem Geschäft und probiert wundervolle Klamotten an. Solche, von denen ich nur Träumen konnte, hineinzupassen.

Sie bleibt dort. Eine Freundin wartet nämlich schon auf sie, damit sie sich nicht mit uns abgegen muss. Ich mache mich auf den Weg nach oben, der noch beschwerlicher ist, als sonst. Ich nehme dann eine falsche Abzweigung und lande unter dem Dach einer Kirche. Ich rutsche aus und lande auf einer „Treppe“ aus Holzplatten, es ist mehr eine Schräge, die schuppenartig zusammengesetzt ist. Ich rutsche, lande auf einer Plattform hoch über dem Kirchenraum von dem kein Weg zurückführt, bis auf die Schuppentreppe, doch die kann ich nicht mehr hinaufklettern. Als ich sie betrete bricht sie unter mir zusammen und ich falle zurück auf die Plattform.

Danach beginne ich zu schreien, und schreie…

Und dann kommen zwei Leute eine steinerne Treppe hinauf, die draußen vorbei führt. Die Plattform ist offen. Ein Hubschrauber – Ich werde über den Stacheldraht gehoben, der die Treppe zur Plattform hin abgrenzt.


11
Apr 08

Zwei Wochen

Noch zwei Wochen bis zu meinem Diplomkolloquium. So langsam werde ich nervös und stelle fest, dass mir im Moment der Sinn fehlt, all die Ideen, die in der Draft-Sektion meines Adminbereichs liegen, umzusetzen. Eigentlich schade, denn die doch sehr angenehme Abwechselung zur Physik hat mich in den letzten Wochen gut bei Laune gehalten.

Wie dem auch sei, nun hat erst einmal die Arbeit und der Vortrag höchste Priorität. Keine Zeit für Flash-Games, WordPress-Erweiterungen oder Newsfeed-Orgien, so sehr ich mich danach sehen ^-^“.

Aber: Positiv ist, dass der Zeitrahmen, in dem ich mich vollkommen auf eine Sache konzentrieren muss, absehbar ist. Zwei Wochen, anschließend noch maximal 1 1/2 Wochen für Schönheitskorrekturen an der Arbeit und dann hoffentlich *toi toi toi* erst einmal ausschlafen, entspannen und zurück in die Gesellschaft. Wie ich mich darauf freue!!!


07
Apr 08

Servietten Falten für das „Perfekte Dinner“

Servierten falten“ in verschiedensten Variationen ist mit einer der populärsten Suchbegriffen meines Blogs (peinlicherweise auf Grund des Schreibfehlers, denn natürlich heißt es Serviette, nur der gemeine Rheinhesse spricht von Servierten ^-^“ und packt noch ein „r“ hinein, wo ein „t“ hingehört).

Wie dem auch sei, heute fragte ich mich so: „Was hatte ich eigentlich damals verlinkt?“ Also versuchte ich dem Link zu folgen und stellte ziemlich schnell fest, dass dieser ins Nirwana führte. Nun ja, die Halbwertszeit eines Links beträgt in etwa 5 Monate (sagte man im Jahre 2000, daher verlangt bitte keine Referenz – wie sieht dies eigentlich heute aus?). Bleibt also nur zu hoffen, dass unter anderem Dateipfad der ursprünglich verlinkte Inhalt unter der gleichen Domain zu finden ist.

Einfache Serviettenfaltanleitungen

Im Falle der Serviettenfaltanleitungen hatte ich Glück. Tatsächlich fand sich auf der Firmenpräsenz von Duni noch der wunderbare Bereich der Tischdekorationen, in dem neun Anleitungen zum Falten von Servietten zu finden sind. Durchaus eine nützliche Sache, solche Anleitungen, falls man ein „perfektes Dinner“ vorbereiten, oder aber seine Schwiegerelten beeindrucken möchte ^-^, oder so.

Und wenn man bei Google dem Rechtschreibevorschlag folgt und somit nach den richtigen Anleitungen sucht, dann gibt es plötzlich auch eine riesige Auswahl an Seiten, die die verschiedensten Anleitungen für die ausgefallensten Serviettenskulpturen präsentieren. Und wem die Suche zu umständlich ist, der sei zum Stoff-Junkie Kostenlose-Schnittmuster.de geschickt, denn die Autorin hat in ihrem Blog eine klitzekleine Auswahl an Links zu Faltanleitungen gesammelt.


18
Mrz 08

Nonsens … und Poesie

… muss auch mal sein. In diesem Sinne …

Reclam Literatur-Kalender auf Kissen

Alltagsfragen,
Mückenplagen,
Haarausfall
und ganz egal,
Träume,
Schäume,
Purzelbäume,
lieber wieder Ruheräume?

Viel gesehen,
gern geschehen,
unten drunter,
noch viel bunter,
ach was soll ich dazu sagen,
könn‘ wir doch die Wiki fragen.

Wer darin doch einen Sinn findet, darf sich nen Ast freu’n und ihn behalten! Oder noch besser, gleich mitmachen … selbst ein wenig Nonsens produzieren ^.~

Immerhin ist am 21. März der Welttag der Poesie. Und jene, die am 19. März um 19 Uhr nach Berlin, Stiftung Brandenburger Tor, Max Liebermann Haus, Pariser Platz 7, kommen, (um Anmeldung wird gebeten, Eintritt frei) um ihre Kunst zu präsentieren, werden sicherlich mit Besserem aufwarten können! ^.~

Für all jene, die nur mit der Anwesenheit in der alten Hauptstadt (Bonn) glänzen können, gibt es am 19. die mitt-wöchliche Dosis Literatur im Café Podcast. ^-^“ Zum selber machen und/oder nur genießen. Laut Aushang und Internetseite: Offene Bühne ab 20 Uhr. Oder aber lieber eine Schlacht der Poesie? Hier hätte ich am 23. März den Rosenkrieg, einen Poetry-Slam, im NYX zu melden. Solch eine Veranstaltung sollte man auf jeden Fall einmal erlebt haben!

Mehr Literarisches in Bonn gibt es ansonsten u.A. beim Kleingeist. Jeden 2. Samstag im Monat, 22 Uhr im Euro Theater Central. Immer mal wieder Lesungen und ähnliches im Pantheon, z.B. am 4. April Herr Bastian Sick oder am 7. April die Pantheon Vorleser im WDR.


22
Feb 08

Beeindruckende 360°-Nachtbilder von Japan

Vor ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass ein externes Bild, welches ich ob seiner Genialität, in einem meiner Beiträge verlinkte, nicht mehr extern sondern auf Grund des WP-Plugins Lightbox 2.0 in meiner Seite geladen wurde. Nicht gut! Zusätzlich hatte ich noch nicht einmal das Original verlinkt. Noch viel schlimmer!!!

Screenshot Night Windows
Night Windows mit 360°-Panoramen von Tokyo und Yokohama

Also habe ich mich auf die Suche nach dem Original begeben und bin hoffentlich (noch kann ich es nicht lesen) auch fündig geworden. Night Winows zeigt nicht nur eines, sondern gleich richtig viele sehr beeindruckende Panorama Fotos von Tokio und Yokohama.

Screenshot Night Views of Seto
Night Views of Seto zeigt auch andere Orte

Von dort aus habe ich mich direkt weitergeklickt. Mehr 360°-Nachtbilder von anderen Orten in Japan finden sich auf der Seite Night Views of Seto. Ebenfalls sehr beeindruckend! :)

Ein kleiner Hinweis zur Navigation: Häufig kommt man weiter, wenn man eine Blick auf die Statusleiste und die dort erscheinenden richtigen Linknamen wirft. Diese bestehen nicht selten aus englischen Begriffen! ;)


21
Feb 08

Tag der Muttersprache

Flyer Tag der Muttersprache
21.2 Tag der Muttersprache

Heute, am 21.Februar ist internationaler Tag der Muttersprache. Und gleichzeitig Beginn des internationalen Jahr der Sprachen 2008. Etwas, was ich nicht unerwähnt lassen wollte, nachdem es heute morgen – irgendwie beiläufig – im WDR5 Morgenradio erwähnt wurde.

Wer nun Blut geleckt hat, sollte unbedingt auch mal auf die Seite des UNESCO Couriers werfen. In der Ausgabe 1-2008 werden Sprachen und ihre Exotik behandelt. Mehr Informationen gibt es zusätzlich auf dem Portal der UNESCO.

Ich persönlich kann dem Motto nur zustimmen „Languages matter!“. Auch wenn es mir nicht gerade einfach fällt, denn meine Talente liegen nicht im sprachlichen Bereich ^-~ versuche ich mein Bestes zu geben und „Deutsch“ zu schreiben.

Languages matter!

Also nicht immer auf die im Ohr klingenden, gewohnten englischen Begriffe zurück zu greifen, sondern zu überlegen: „Wie heißt es eigentlich in meiner Sprache?

Zugegebenermaßen kommt dabei manchmal seltsamer Schwachsinn heraus – und andere Dinge kann man im Englischen so schön kurz und prägnant ausdrücken, während im Deutschen umständliche Satzkonstruktionen von Nöten sind. Dennoch ist mir meine Sprache wichtig – und immer wieder bin ich erstaunt, welche interessanten Dinge es mich lehrt, seit dem ich darauf achte und mich damit beschäftige.

Sprache ist Kultur, Sprache ist Identifikation. Ist euch schon aufgefallen, wie ihr euch die Sprachgewohnheiten eurer Freunde aneignet und sie Dinge von euch übernehmen? Habt ihr euch schon mal Gedanken über die Herkunft mancher Wörter gemacht? Falls nicht, vielleicht kann ich euch ein wenig anstecken mit meiner Begeisterung! Sprache erweitert den Horizont und macht Spaß! Versucht es mal ^.~!!!


17
Feb 08

Geographietest

Wie gut kennst Du Dich im Nahen Osten und Nordafrika aus?

Ländernamen zuordnen via Drag&Drop

Die online Version des Magazins Rethingking Schools lässt auf seiner Webseite testen, ob dem Besucher die Geographie von Nordafrika und des Nahen Ostens noch geläufig ist. Mittels Drag&Drop werden die Namen auf das entsprechende Land gezogen. Im Falle der Fehlbenennung erscheint ein rotes Kreuzchen und man kann ein weiteres Mal probieren – hat man es richtig gewusst, bleibt der Ländername an dem Land „haften“.  [via StumbleUpon]


03
Feb 08

Qype – Community based City Guide

Und jetzt noch mal auf Deutsch: Qype ist ein eine Art Online-Stadtführer von Otto-Normalverbraucher für Otto-Normalverbraucher. Jeder kann mitmachen und besuchte Geschäfte, Cafés oder Kneipen, Sehenswürdigkeiten oder Dienstleister beschreiben und bewerten.

Irgendwie erstaunlich, dass ich bisher kein Sterbenswörtchen über diese Seite verloren habe. Immerhin handelt es sich dabei um die erste Adresse, welche ich ansurfe, wenn ich eine Empfehlung für ein Café, ein Restaurant oder ähnliches brauche!

In den letzten Monaten hat sich bei Qype sehr viel getan. So ist die Seite eines Hamburger Unternehmens inzwischen mehrsprachig, Gruppen können gebildet und auf der Seite geschriebene Kritiken direkt in den (externen) Blog des Mitgliedes eingefügt werden.

Es gibt neuerdings auch ein Bonuspunkte-System, bei dem gesammelte Credits gegen Gutscheine von mitmachenden Unternehmen eingetauscht werden können. Zugegebenermaßen ist dies im Moment hauptsächlich für Leute, die nach Hamburg kommen interessant, eine gratis Tapasplatte oder Ermäßigung bei Schönheitsbehandlungen gibt es allerdings auch schon für Kölner.

Natürlich ist alles „extrem Web 2.0„. Google-Maps werden zur Darstellung von Lagen verwendet, Inhalte können in Facebook eingestellt werden, selbstverständlich gibt es Tagging und ein Bewertungssystem. Auch eine mobile Version ist unter m.qype.com zu erreichen.

Hat man durch gute Kritiken (hier gibt es zwei Arten von gut: „hilfreich“ und „gut geschrieben„) , eingestellte Bilder oder ein große Anzahl von Kontakten 250 Punkte erreicht, steigt man zum Insider auf, ab 1000 Punkten darf man sich Advanced Insider nennen. Und Qype geht mit seinen (advanced) Insidern gut um :).

Bei jedem Aufstieg erhält man eine neues kleines Päckchen. Das Insider-Kit bestand bei mir aus einem Longsleeve, einem Schlüsselanhänger und etwas Süßem. Das Advanced Insider-Kit bot mir eine nützliche Umhängetasche und eine weitere süße Überraschung – neben Aufklebern.

Und auch zwischendurch kann es Überraschungen geben. Bei diversen Aktionen belohnt Qype seine fleißigen Schreiberlinge z.B. mit T-Shirts. Und ich habe auch schon mal was von Amazon-Gutscheinen gelesen. Außerdem wird dem Insider auch über neue Projekte berichtet.

Ganz nebenbei macht es auch noch Spaß. ^-^ Bisher sind mir dort nur sehr freundliche Menschen begegnet. Und bei der ein oder anderen Qypetour hätte man auch die Möglichkeit, die netten Menschen in live und Farbe kennen zu lernen und nebenbei neue Restaurants etc. zu entdecken.

Ob man ein Problem damit hat, durch den eigenen Inhalt dem Anbieter eine Werbeplattform (womit u.A. auch die Weiterentwicklung der Seite finanziert wird) zu schaffen, ist – wie bei vielen anderen Seiten – eine Sache, mit der man sich persönlich auseinandersetzen sollte.


28
Jan 08

Kaki King in Concert!

Ja was fand ich da heute morgen Tolles in meinem virtuellen Briefkasten?

Kaki King in Concert

Kaki King, eine wirklich begnadete Gitarristin, kommt am 3. Februar 2008 in die Fiffi-Bar nach Köln. Gegen 5 Euro – so stand es in der Email – gibt es nicht nur sie sondern auch die Kölner Band Voltaire. Start ist um 21.00 Uhr, die Fiffi-Bar findet ihr in der Rolandstr. 99 in der Kölner Südstadt.

Ja wo ist denn da der Hacken?? ^-^“ Ich fürchte, da muss ich hin ^-^

Das einzige, was etwas komisch ist, ist dass nirgends auf ihren Seiten dieser Konzert-Termin erwähnt wird. Nur im Blog von Voltaire steht davon etwas geschrieben... ein Geheimtipp?!!!

Nachtrag: Da kam noch eine sehr freundliche Bestätigung von DC-sara (Bubonix)! Vielen Dank! Also, 3. Februar im Kalender vermerken, dann Freunde einpacken und in die Fiffi-Bar pilgern ^-~


10
Jan 08

Liebeserklärung an das Bloggen

Nein, ich kann einfach nicht aufhören. ^.~ Dafür macht mir das Schreiben einfach zuviel Spaß. Abgesehen davon ist die Tatsache, dass ich hier schon seit Jahren für mich interessante Seiten gesammelt habe, auf die ich später gerne wieder zurückgreifen möchte nicht zu vernachlässigen!

Wie viele Seiten sind mir inzwischen schon begegnet, die zu interessant sind, um sie zu vergessen („man könnte ja noch mal…“) aber zu unwichtig sie zu meinen Bookmarks hinzuzufügen. Immer mehr musste ich mich beherrschen: „Nein, Du wolltest doch nicht mehr bloggen – das Weblog.Netzgeschaedigt ist nicht mehr die richtige Plattform“.

So kann man sich täuschen. Kleiner Weblog, ich brauche Dich. ^.~ Du gehörst zu meinem Computerleben dazu.


27
Nov 07

Fin – oder auch nicht

Irgendwie habe ich im Moment das Gefühl, dass es zu Ende geht. Das die Zeit gekommen ist, in der ich die Tastatur nicht mehr verwenden werde, um für den Weblog.Netzgeschaedigt zu schreiben.

Ich habe viel mit ihm erlebt. Er hat an meinem Leben teilgenommen und war stets ein geduldiger Zuhörer. Die Wand, an die ich kritzeln konnte und die trotzdem meist ein unentdecktes Fleckchen blieb. Mein Fleckchen eben ^.~

Vielleicht ist nach all den Jahren auch etwas unvorstellbares eingetroffen: „Ich habe nichts mehr zu sagen.“ Ich habe gelernt, den manchmal unvorstellbare Drang, meine Mitmenschen von ihren Möglichkeiten zu berichten, sie zu inspirieren und zu motivieren, zu zügeln.

Ich glaube, ich habe etwas verstanden. Und viel gelernt sowieso.
Vielen Dank!
Melanie


18
Nov 07

Was möchte ich mit meinem Leben anfangen??

Vor einer Weile lass ich im Dumb Little Man Blog folgenden Artikel: 22 Geheimnisse, wie man seine Träume entdeckt und sie lebt. Dort erwähnt wurde die Internetseite The One Question – „What to do with my life“. Neugierig wie ich bin, habe ich mich dort ein wenig umgesehen und als Fan von Tests, habe ich mich auch den Fragen gestellt.

Was dabei herauskam war sehr aufschlussreich und inspirierend. Und sehr gerne greife ich auf das, was ich damals schrieb, zurück, wenn mir mal wieder Zweifel ob meinen Träumen und Fähigkeiten kommen. Denn irgendwie ist alles da *zeigt auf ihren Kopf und auf ihr Herz* drin, versteckt sich von Zeit zu Zeit aber sehr hartnäckig.

Die Auswertung des Testes besteht übrigens aus der Auflistung dessen, was man schrieb und einem Kommentar, der beschreibt, was die Antworten aussagen.

Wahrscheinlich ist es hilfreich, diese Übung in regelmäßigeren Abständen durchzuführen. Denn nicht immer fällt einem Alles ein oder aber bestimmte Dinge haben sich geändert. Dafür ist das Leben nun mal ein Fluss der ständigen Weiterentwicklung. Außerdem ist es ein gutes Aufmerksamkeitstraining. ^·~

Im folgenden meine damaligen Ergüsse, welche der Vollständigkeit halber – und zur Dokumentation und ständigen Erinnerung – hier (für mich) nicht fehlen dürfen.

   

What are you naturally curious about?

How everything is connected. From the inner of the universe, history, religions, social sciences, literature, media to psychology. I want to understand the logic behind everything. Give me more information!

Comments: Your answer to this question gives you an indication what are the different topics where your passion may lie. You may find here clues about a suitable profession for you or a field you want to work on. Often what we naturally do we enjoy the most too.

What would you change about the world?

If I could, I would give every child the chance to live a good life! And – give them the possibility of become everything they want to be! No cruelness, no fear, no starving!!! Children should be able to enjoy their live as children having only one goal: figuring out who they want to be!

Comments: What makes you angry the most shows you in a way what you care about the most, what is close to your heart. It is unlikely that you are emotionally strongly moved by something you are not even slightly passionate about.

What would you love to do or accomplish before you die?

  • Live in Paris
  • Learn Japanese
  • Visit Japan
  • Travel through the world
  • Make children’s live more worthy!
  • Work in science (CERN)
  • Have my own flat
  • Have assured that all members of my family can live a happy life!
  • Do something which shows that I am not stupid
  • Get a PhD
  • Find a job which provides a good work/life balance
  • Adopt a child
  • Write a book
  • Get healthy again
  • Be successful in one kind of sport

Comments: The things you listed as answers not only give you an idea of your goals, but also values – what is important to you and how wou would like to live your life. See if you can spot any themes in your things to do list.

What would you do if could not fail?

No failure? Get a PhD in physics. I then would try to work in positions that would give me a great influence on big companies and make them rethink: It’s not the money they earn that counts! It’s about the community! The children! And in the end, I will go back to a small house on the land, with my partner and have a calm end of life.

Comments: This question helped you to think without limitations. There is a good chance you wrote here things that you really want to do.

What would you do if you would not be limited by money?

Be a lifelong student. Study one subject after another. In addition I would try to organize projects that help people to help themselves and try to build schools and other things children on this planet needs to get a chance!

Comments: Similar to the last one, the question removed barriers from your thinking and brought out your inner desires. Remember that you might be able to earn money following your passion too.

What would you like to hear at your funeral?

She died happy, without regrets. She believed in the mankind although there were so many wars and so much hate outside! She inspired me, made me rethink, let me feel beloved.

Comments: Your answer shows you what you value and how you would like to live your life, what is truly important to you.

What are the things you currently enjoy doing?

Working on the web pages; having success at work when the code does what he should; making people laugh and being happy!; create surprises and presents for people I like; read newsfeeds; catch information; taking photographs; writing; learning about psychology; watching animes; improving my language skills; in general improve things I’m not good at; watching the world; go to cinema; dreaming about

Comments: Very straightforward – your passion may lie in one of those activities.

What were the activities or tasks you were doing when you felt most empowered?

co-trainer at a children gymnastic group; dancing; being occupied with sports, schools and other stuff;

Comments: When you are passionate about some project or assignment, you feel energized, you don’t get tired and you feel excited. Dormant forces, faculties and talents become alive and you discover yourself to be a greater person than you ever dreamed yourself to be. If you felt something like this when doing the tasks you listed, this might be it or at least you’re close.

What would you most like to be acknowledged for so far in your life?

  • the children in the gymnastic group liked me
  • I finished school with good grades
  • I almost finished my studies although having problems with a depression
  • I don’t have problems going to foreign countries and cities where I don’t understand the spoken or written language
  • I managed to live on my own
  • I was always a “good girl” (no drugs, no cigarettes, no wild sex … no life)

Comments: You only take pride in things that matter to you. The question is if these things matter you the most?

If you had only one wish, what would it be?

Reduce the wish of everybody to get more and more and more and only think of oneself!

Comments: Now that you gave it some thought, try to think of at least 5 more people for whom you could make a wish, include strangers. After you’ve done this for a little while, see what trends you see. This will be at least very close to your purpose.

Whose life do you want to be living?

I guess, there is nobody whose life I would want to live!

Comments: If you did pick anyone, why did you choose these people? There is something about their achievements, lifestyle or other aspects of life that you find desirable. That’s is a hint.

What ideas are you most inspired by?

The idea of people being kind and understanding – no money – no need to work – but the possibility of doing everything one wants to do. Plus getting every support one needs. A one to one support from a superior person to which one could look up and learn from.

Comments: If there is an idea that really inspires you, that could very well be your purpose.

With whom would you like to surround myself?

I would like to be surrounded by people who are interested by more than a few things. Intelligent in all kind of things, not only logical or social,… They should be creative, nose – should have interesting stories behind their live. They should be inspiring. But not to unique. And they should not be extreme. Open minded and thoughtful, but also full of warmth.

Comments: You become who you drink coffee with. The kind of people you want to have around you tells you what kind of a person you want t be.

Do you take responsibility for what is happening to you?

I guess so – but it’s hard work.

Comments: Only you can change your future and create the life you want to live, noone else. If you blame others and shift the responsibility away from you, you are looking for answers in a wrong place. If you said yes, congratulations.
Now that you have gone through this exercise, answered all the questions and read the answers once again – do you see patterns in your answers? Identify what are the common themes in your answers and you will find your passion and purpose in life.


09
Nov 07

Organisations-Templates zum Ausdrucken

Organized Home offeriert eine sehr große Anzahl an praktischen und schicken Templates zum Organisieren des täglichen und nicht ganz so alltäglichen (Weihnachten) Lebens.

Screenshot der Weihnachts-Templates Liste
Die Weihnachts-Templates von Organized Home

Von Kalendern bis hin zu Einkaufs– und Notfalls-Checklisten gibt es fast alles was der moderne Lifehacker zum Planen seines Haushaltes benötigt. Das riecht fast nach einem Großauftrag für den Copyshop des Vertrauens. ^.~

Nur auf die Templates hinzuweisen reicht allerdings nicht. Mir persönlich sagt auch der Blog sehr zu. Rund um die Haushalts– und Lebensorganisation, Tipps und Tricks zum Ausmisten und natürlich auch Links zu Artikeln ähnlichen Kalibers; das Ganze gut aufbereitet. Quasi perfekt zur Herbst- und Wintersaisson, wenn es draußen ungemütlich wird und man wieder mehr Zeit hat, sich um sein Nest und sein Leben zu kümmern.


28
Okt 07

Canoo.net – Wörterbuch und mehr

Aus der Schule raus und Jahre lang nichts mehr mit Grammatik, Satzstellungen und Flexion am Hut? Dann stellt sich eine Frage und natürlich ist der passende Duden nicht zur Hand. In solch einem Falle hilft Canoo.net weiter, „Wörterbücher und Grammatik für Deutsch“.

Gerade für meinen Sprach-Tandem E-Mail Wechsel ist es essentiell, dass ich eine Quelle habe, auf die ich verweisen kann und die praktischer Weise die Dinge auf Deutsch und Englisch erklärt! Und dies sehr ausführlich, mit Beispielen und verweisen auf ähnliche oder Sonderfälle.

Screenshot eines Beispielbildes
Anhand eines Screenshot wird der Aufbau einer Rubrik erklärt.

Zudem ist die Menge an Gebieten der deutschen Sprache sehr gut abgedeckt. Tatsächlich findet sich dort alles von Wörterbüchern, Wort– und Satzgrammatik, der Wortbildung bis hin zur Rechtschreibung. In jeder Rubrik werden die Unterrubriken und wie sie verwendet werden mit einem kleinen Screenshot erklärt. Dies ist sehr hilfreich.

Ich möchte diesen Dienst nicht mehr missen! Denn schließlich möchte ich meine Sprache nicht verlernen, oder ständig die z.B. beim Zwiebelfisch erwähnten Fehler begehen… bzw. wenigstens wissen, wie ich meine Muttersprache verunstalte.

Übrigens: Canoo gibt’s auch für die Werkzeugleiste (z.B. für das Suche-Eingabefeld im Firefox).


13
Okt 07

TasteSpotting

Screenshot TasteSpotting
TasteSpotting ist lecker, definitiv! Und inspirativ.

Was ist TasteSpotting?
Eine Gallerie von Delikatessen – auf das einem das Wasser im Munde zusammenläuft. Gebündelt werden hier die Köstlichkeiten aus dem ein oder anderen Foodblog, und das auf eine einfache aber sehr schöne Weise. Ohne Schnörkel werden auf der Seite die Bilder von Gerichten, Lebensmittel und anderen „das Essen betrefenden“ Dingen gezeigt, jeweils verlinkt auf den dazugehörigen Artikel.

Schlicht, schön, genau das, was ich haben mag, sehr inspirativ. Und da ich ein visueller Mensch bin, genügen mir Titel und Bild vollkommen. Auf diese Art und Weise wird es auch im Newsfeed dargereicht. Praktisch, da man dann eine Art Kartei hat, welche man durchsuchen kann, im Falle, dass man keine Ahnung hat, was man den nächsten Gästen vorsetzen möchte.


12
Okt 07

Soziales Networking

Bist Du schon drin? StudiVZ, FaceBook, MySpace, Xing, Wer-kennt-wen und wie sie auch alle heiszen?

Ich fuerchte ja, ich bin unsozial – und verbaue mir damit vielleicht die groeze Chance fuer meine Zukunft. Oder sehe ich das falsch? Wie viel Gewicht sollte man den sozialen Verbindungen ueber Internet-Plattformen zumessen? (Und welche ist die Plattform, die fuer mich am interessantesten sein koennte?)

Ein gewisser Druck wird ja schon ausgeuebt. Da kommt dann von hier eine Einladung und von dort die Frage „Bist Du eigentlich bei xyz schon angemeldet?“ Und aus der ein oder anderen Richtungen ab und zu ein Draengeln: „Immernoch nicht? Och komm schon, das macht Spasz!“

Spasz? Fuer mich persoenlich ist es eher anstrengend. Man kann ja nie wissen, wen man dort trifft. Wer einen ploetzlich anspricht. Moechte ich wirklich von jedem gefunden werden?

Vielleicht waere es allerdings auch eine Uebung – im Praesentieren. Ich kann mich nicht praesentieren, ich will mich nicht praesentieren, ich habe nichts, was ich praesentieren koennte. Und doch, Selbstdarstellung ist etwas, was sicherlich gefragt ist – nicht nur im Berufsleben – was man beherrschen sollte. Entgeht mir hier eine gute Chance es endlich zu lernen?

Etliche Fragen und keine Antwort. Am einfachsten waere es wohl, es auszuprobieren. Loeschen kann man den Account ja spaeter immer noch – manchmal.

PS: Bitte entschuldigt die fehlenden Umlaute.


13
Mai 07

Sommerpause

Zurück im Herbst – oder wenn es etwas zu erzählen gibt.

Für den Moment bin ich draußen und erfahre das Leben. Genieße die Sonne, den Regen, den Wind. Erfinde mich neu und habe viel Spaß dabei.


06
Mai 07

Rezeptseiten

Mal wieder eine del.icio.us-Aufräum Aktion.

  • Kikkoman haben auf ihrer Firmenpräsenz eine gar nicht so kleine Rubrik mit dem ein oder anderen lecker aussehenden Rezept. Besonders die Auswahl an japanischen Rezepten macht auf mich einen sehr interessanten Eindruck. ^.~
  • Rezepte für Leckermäuler: Bedello Pralinen hat auf seiner Seite eine kleine aber feine Auswahl an Pralinen-Rezepte. Perfekt für jede Schokoladen-Party. ^.^
  • Das ultimative Studentenkochbuch zeichnet sich durch eine große Auswahl an alltagstauglichen Rezepten aus. Informationen wie z.B. für wie viele Personen, Länge der Zubereitung und Schwierigkeitsgrad erfährt man direkt in der Übersicht der häufig bebilderten Rezepte.
  • Die Übersicht aller Kochtopfevents im Kochtopf-Blog bietet den perfekten Startpunkt zur Entdecktung interessanter thematischer Rezepte. Von da aus geht es weiter zu Rezepten, die von diversen Kochblogs dem jeweiligen Themen-Events angepasst gekocht wurden. Meist einfallsreich und mit Bild!
  • VegCooking ist eine Seite, welche sich an den veganen Esser richtet. Auch als unbeschränkter Esser wird man dort sicherlich interessante Rezepte und Anregungen finden.
  • RecipeSource ist eine von vielen Rezept-Sammlungen. Schon finde ich hier die Sortierung sowohl nach Zutaten als auch nach regionaler Herkunft der Rezepte.
  • The Domestic Goddess ist eine der Seiten, bei denen ich es sehr bedauere, dass sie keinen Newsfeed anbieten. Liebevoll aufbereitet und bebildert. Lecker!
  • Die Dosenköche – Rezepte basierend auf Dosenprodukte.

19
Apr 07

Achtsamkeit: Zuhören

Wann hast Du das letzte Mal ganz bewusst hingehört? Eine sehr schöne Sache, entspannend und einen aus dem Alltagstrott herausholend. Und was man da alles jenseits des Straßen-Stadt-Lärms hören kann:

  • Das Schlagen der Kirchenglocken
  • Den Wind in den Bäumen
  • Die eigenen Schritte auf dem Boden
  • Vogelgesang (z.B. einen Specht oder Taubengurren)
  • Lachende Kinder

Und noch ein paar Impressionen von meinem heutigen Tag, aufgenommen vor dem HISKP gibt es bei YouTube.


23
Mrz 07

Frühwerke der Melanie K.

Praegnanz.de ruft zum Retro Posting auf und da dachte ich mir so, „Wieso eigentlich nicht?“

Peinlich sind mir meine ersten Werke nicht. Immerhin habe ich diese mit Liebe und per Hand in HTML gecoded und nicht, wie anderere zu der Zeit (= im Jahre 2000) zu Frontpage gegriffen.

Ok, ich gebe zu, das ist so nicht ganz richtig. Denn da gab es etwas, ein paar Monate zuvor. Meine wirklich allererste Internetseite habe ich nämlich *duck* mit dem MS Publisher erstellt *hüstel*. Quitschige Hintergrundbilder, Gifs (glücklicherweise keine Wackelgifs) und alles etwas unharmonischer.

Glücklicherweise habe ich schnell eine Anleitung für HTML in die Hände bekommen: „Marco Abrar’s HTML Wörterbuch„, in den Osterferien 2000 habe ich damit am Laptop meiner Schwester die erste Version von Mel’s Chaospage erstellt. Innerhalb eines Jahres machte diese Seite dann kleinere Entwicklungen und mehrere Verwandlungen durch: Version 2.??, Version 4.0 .

Interessant ist vielleicht auch die erste Version der Crazylounge – dem Vorzimmer für Privpages (Entstand im Herbst 2000). Achtung, Augenkrebs-Gefahr. Die Farben sind wirklich – grell. Zu meiner Verteidigung: Damals bin ich wenigstens schon auf die Probleme mit den Browsern eingegangen und hatte eine Netscape und IE-Version der Seite (Firefox Benutzer sollten sich unbedingt die IE-Version ansehen, da damals Netscape der Problem-Browser war und deswegen einiges in der Netscape-Version nicht so toll aussieht, einfach nur funktional ist).

Das waren sie also, die allerersten beiden Seiten. Dazwischen gab es eine Menge. Viele Projekte ohne wirklichen Inhalt. Ich hatte halt Spaß am Planen & Erstellen der Seiten.

Wie sieht es bei euch aus? Gibt es eure Erstlingswerke noch? Und was mich persönlich interessieren würde, liest hier eigentlich jemand mit, der mal in der Crazylounge war und dessen Homepage heute noch – in welcher Form auch immer – besteht (Immerhin umfasste das Verzeichnis zu seinen Hochzeiten um die 500 private Homepages *ein bißchen Stolz ist*)?


21
Mrz 07

Der Singvögel Morgenkonzert

Wie schön ist es, von solch Gesang geweckt zu werden. Erinnert es mich zusätzlich daran, dass ich in früheren Zeiten manchmal extra den Wecker stellte, um das Erwachen der Natur mitzuerleben – ganz bewusst. Habt ihr das schon einmal gemacht? Sehen, wie es hell wird. Auf die verschiedenen Stimmen hören, das hin und her zu beobachten.

Schön ist dies vor allem, wenn man an einem Fluss oder dem Stadtrand wohnt. Also einem Gebiet, welches mehr Natur zu bieten hat.

Heute Morgen lies mir dann die Frage, „Um welche Vögel handelt es sich dabei eigentlich?“, keine Ruhe. So bin ich also aus den Federn geklettert und habe dem morgendlichen Konzert ein etwas unromantisches Lüfterrauschen hinzugefügt, um mich auf die Suche nach Hilfe zu begeben.

Mit Hilfe der Schweizerischen Vogelwarte, welche zu jedem Vogel ein Zwitscher-Sound anbietet, ist es mir dann wenigstens gelungen, auszumachen, dass die Kohlmeise mit Abstand am lautesten tirilliert ^.~. Etwas später, als andere schon aufgehört haben, wurde die Ringeltaube aktiv. Ansonsten ist es gar nicht so einfach und inzwischen haben sie auch mit dem lauten Singen aufgehört.

Wer sich die Natur aufs Handy holen möchte, und ihr dabei noch etwas Gutes tun, sollte undbedingt auf Nature-rings.de vorbeischauen. Abgesehen davon kann man sich, bei Besuch der Seite und angeschaltetem Sound ein bißchen Natur in die Wohnung holen. Ein weitere Seite, die Vogelgezwitscher hörbar macht ist virtual-bird.com.

Thematisch interessant und für weitere Erkenntnisse hoffentlich hilfreich, ist die Vogeluhr von tierundnatur.de. Und vielleicht kann ich dann ja irgendwann einmal eine etwas komplettere Liste der bei mir singenden Vögel geben. ^.~ Und weil es hier gerade regnet, noch der passende Link: Soundarchiv – leichter Regen.

Ich glaube da hat man nun alles, um sich ein bißchen gefakte Natur zu basteln – aber mal ehrlich: In echt ist es schöner!


20
Mrz 07

Shell, Bash, Bahnhof?

Aus gegebenem Anlass komme ich nicht umhin, mich mit jenem Betriebssystem auseinanderzusetzten, welches am wenigsten mein Herz frohlocken lässt.

Bevor jetzt irgendwelche Klagen kommen ^.~ ich erkenne neidlos an, dass das, was man mit Linux-Distributionen alles so anstellen kann, wirklich fast unschlagbar ist. Ganz abgesehen davon, dass es sich dabei nun einmal nicht um ein proprietäres Betriebssystem handelt, welches … ach lassen wir das – ich denke mal, jeder hat so seine Erfahrungen mit Microsoft gemacht und kann sich seine Meinung dazu bilden.

Wie dem auch sei, ich bin faul und ein Windowsbenutzer der – fast – ersten Stunde, wenn man davon absieht, dass ich mit MS Dos und GeoWorks angefangen habe *hüstel*. Lange Rede ohne viel Sinn…

Nun muss ich mich also mit den diversen Dingen auseinandersetzten, die bei Linux so anfallen. Welchen Window-Manager verwende ich, wie bekomme ich den verdammten NumLock automatisch angestellt und allem voran die Arbeit mit dem Terminal. Glücklicherweise gibt es Hilfe in den weiten Welten des Netzes.

Sehr hilfreich ist z.B. die Shell-Anleitung von LinuxCommand.org. Für mich eines der besten Tutorials (von jenen, die mir unter die Augen gekommen sind). Wer eine Anleitung lieber auf Deutsch haben möchte, dem mag ich /bin/bash empfehlen. Nicht ganz so umfangreich, was von Vorteil sein kann, da einen die Möglichkeiten bei Linux (Würde mich eigentlich jemand hauen, wenn ich Unix schreiben würde, weil es doch „Eh dasselbe ist“?) manchmal schier erschlagen können.

Auch eine schöne Seite, die neben Bash auch Kommandozeilenbefehle für Windows listet die Kommandozeilenreferenz SS64.com. Und da ich mir noch keinen FTP-Klienten für Linux ausgesucht habe, verwende ich auch für FTP-Aktionen das Terminal, wobei mir die Referenz des FTP Software Labs sehr hilfreich zur Seite steht.

Noch keinen Blick hineingeworfen habe ich in die „20 Must Read HOWTOs and Guides for Linux“ des Blogs Foogazi. Überhaupt sieht dieses Blog sehr interessant aus – ich fürchte ich muss meinem Newsreader eine weitere Kategorie hinzufügen.


19
Mrz 07

Ruhe-Raum

So etwas würde ich mir an unserem Institut wünschen. Einen Ruhe-Raum, in dem man nach dem Mittagessen eine halbe Stunde lang Stille genießen kann. Ohne Rechner-Rauschen oder Kommunikation. Einfach ein relativ karg eingerichteter Ort, nicht grell aber auch nicht düster. Vielleicht eins, zwei Pflanzen und ein kleiner Zimmerbrunnen. Kissen auf dem Boden zum Sitzen, ein paar Sessel oder Hocker. (Da muss ich ja glatt an den Meditations~/Ruheraum bei der Expo 2000 denken)

Ich freue mich auf den Sommer, denn dann kann ich mich nach dem Mittagessen unter einene Baum setzten und mich somit wenigstens den Rechner-Klängen entziehen, die mich mitlerweile richtig kirre machen können. Und vielleicht finde ich irgendwo bei uns (vielleicht hinter der Anatomie?) ein Plätzchen, welches nicht all zu sehr dem Stadt-Lärm ausgesetzt ist. Oder noch besser mich auf einen kleinen Spaziergang in den Botanischen Garten begeben.

Vielleicht sollte ich mir auch einfach für die Uni einen kleinen Zen-Garten basteln. Dazu vielleicht noch ein Bonsai und Wassergeräusche auf dem mp3-Player sowie ein kleines „Bitte nicht stören“-Schildchen auf dem Monitor… warum eigentlich nicht. Ein bißchen Ruhe für zwischendurch ist schließlich produktionssteigernd.


17
Mrz 07

Das Packet ist da

Juchuuh ;) Meine Amazon Packet ist da. Und an dieser Stelle mag ich meiner Familie noch mal ein ganz großes Dankeschön entgegenwerfen und ihnen zeigen, was sie mir zum Geburtstag geschenkt haben ;)

Bild von dem Inhalt meines Amazon Packetes
Der Inhalt meines Amazon Packetes

Habe richtig zugeschlagen:

  • Marc Bernabé „Japanisch mit Manga“
  • J.W.Heisig / K.Gresbrand „Die Kana lernen und behalten Teil 1+2“
  • Thievery Corporation „The Mirror Conspiracy“
  • Air „Moon Safari“
  • De-Phazz „Godsdog“
  • Massive Attack „Mezzanine“
  • OST „Das letzte Einhorn“

Hach ja, schön :). Ich weiß gar nicht, was ich zuerst hören soll. Ähm, doch ;) ich glaube „Happiness“ von De-Phazz wird den Ausschlag geben.


03
Mrz 07

Bestandsaufnahme der letzten 24 Jahre

Zur Feier des Tages, garantiert unvollständig ^.~ 24 Dinge, die mir zu den letzten 24 Jahren einfallen

  • Eine spontane Fahrt ans Meer (mit Bettina & Edi)
  • Auftritt mit einer Metalband (Rosegrove)
  • Wildes „campen“- übernachten in einem Auto
  • Meiner Relilehrerin gesagt, dass ihr Unterricht so schlecht sei, dass ich es nicht für sinnvoll erächte, daran teilzunehmen
  • Ich habe ne echt kleine ICQ-Nummer – zumindest die erste von den dreien
  • Segelte mit einerm Zweimaster übers Ijslemeer
  • Schloss sich ungefragt einer Parisreise zweier Schulkameradinnen an, weil sie mit nach Paris wollte
  • East 17 Konzert als ich 14 war – ohne die Namen der Kerle zu kennen
  • Hat mal gekellnert
  • Hat mal im Kinderturnen als Co-Trainerin gearbeitet
  • Hatte mal den 3. Platz bei einem Kinderturnfest
  • Im Wiener Hofgarten Waltzer getanzt
  • Ballkönigin geworden (Die Wahl war manipuliert ^.~)
  • Von der Uni spendierte Fahrt nach Warschau auf Grund guter Leistungen
  • Besitze eine der wenigen deutschen „Reiterhof Dreililien“ Fanseiten (mir ist eigentlich nur eine andere nicht wirklich richtige Seite bekannt)
  • Auf Bäume geklettert
  • Im Nachtzug gereist
  • Unter einem Brückenbogen Lieder gesungen
  • Barfuss im starken Sommerregen durch die Stadt getanzt und bis auf die Haut nass geworden
  • Von zu Hause ausgezogen (in dem sie in den Zug stieg …)
  • Besuchte die DDR (Beweisstempel in meinem Kinderausweis ^.~ )
  • Frühes herumbasteln an einem PC (Commodore PC 286 mit 80MB Festplatte, MS Dos und Geoworks, später Windows 3.1 – kann allerdings auch sein, dass ich jetzt zwei PC’s vermische, war da noch soo klein)
  • Im Kunstunterricht durften wir in Kleingruppen einen kompletten Raum gestalten, Thema „Lee(h)rräume“
  • Im Schulchor, ~Orchester und der Schülerzeitung mitgearbeitet (Layout & Coverbild)

Hui, das war schwer. Allerdings auch schön, mir Gedanken zu machen, was ich eigentlich schon alles erlebt habe – und dass es gar nicht soo wenig ist. Viele schöne Erinnerungen, Dinge bei denen ich heute richtig schmunzeln kann sind mir dabei wieder ins Gedächtnis gekommen.


01
Mrz 07

Was würdest Du Dir …

„… eigentlich gerne mal gönnen?“, fragt der Autor von Wohlfühlen. Sehr gute Frage und hier ein paar Antworten:

  • Eine professionelle Ganz-Körper-Massage
  • Einmal zur Fusspflege
  • Einmal zur Maniküre
  • Einmal zur Kosmetikerin und Rundum-Wohlfühprogramm für’s Gesicht
  • Ein 4-Gänge-Menu oder so mit meinem Bär ohne Hetze oder andere nervende Gäste (Das gibt’s zum Diplom!)
  • Einen persönlichen Motivations- und Fitnesstrainer inklusive einer privaten Fitnessanlage ohne andere Menschen
  • Ein richtig gutes Grafiktablett
  • Einen Mac
  • Einen langen Nachmittag in der Stadtbibliothek, auf meinen Socken und mit einem Kissen, damit ich mich vor das jeweilige Bücherregal gemütlich hinsetzten kann
  • Ein richtig langes Bad nehmen mit Kerzen und Duftöl

Hmm … *sfz* Das hört sich gut an. Und das ein oder andere werde ich sicherlich irgendwann einmal umsetzten.

Bis dahin werden mir die günstigen Varianten meine Stunden versüßen:

  • Gesichtsmaske von dm
  • Nach dem Duschen in einem bedufteten Raum genüsslich und ausführlich eincremen
  • Sich vom Bären den Nacken massieren lassen
  • Bei einem leckeren Cappuchino und entspannender Musik ein schönes Buch lesen
  • Am Rhein in der Sonne spazieren gehen
  • Leckeres Essen kochen
  • Einen gemütlichen Abend mit Freunden verbringen
  • Eine Traumreise unternehmen
  • Mir eine schöne Zukunft vorstellen

Eine ganz besonderere Herausforderung, wo ich mir doch so selten etwas gönne ist vor allem Dieses:

  • Auf mich achten
  • Auch mal nette Worte für mich übrig haben
  • Meine Leistungen anerkennen
  • Auch mal Fünfe gerade sein lassen
  • Das Streben nach Perfektion aus dem Auge verlieren
  • Mich wohlfühlen

26
Feb 07

HandyInfo – Fahrplaninfo mobil

HandyMobil KVB

Genauso etwas habe ich gesucht. Und was für ein Glück, dass ich darüber gestolpert bin ^.^ Rheinland-Mobil bietet gesponsort von der Sparkasse KölnBonn die Java2-Application HandyInfo KVB an, mit der man schnell und einfach Verbindungen mit Hilfe des Handys suchen kann.

Das Programm zu verwenden ist relativ einfach – und mit dem Internet wird erst verbunden, nachdem man Start-, Zielort, Haltestellen und eine Uhrzeit eingegeben hat. Sehr praktisch ist, dass man die Ortschaften aus einer Liste auswählen kann. Damit muss man nur die Haltestellennamen tippen. Es gibt auch die Möglichkeit, Haltestellen als Favoriten einzurichten. Mehr über die Anwendung und ihre Funktionen erfährt man im Handbuch PDF.

Bisheriger Hacken: Irgendwie konnte das Tool noch keine Verbindung zur Datenbank herstellen *grübel* – was ich da wohl falsch gemacht habe?? Wäre schade, wenn es nicht funktonieren würde, denn im Notfall eine Fahrplanauskunft dabeizuhaben kann nicht schaden. Und mit Hilfe eines Mini-Browsers (z.B. OperaMini) vrs-info.de zu besuchen, dass muss nicht unbedingt sein.


24
Feb 07

Geklautes Stöckchen

  1. Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4. – Nöö, zuviel Arbeit. Das nächstliegende Buch ist das Particle Data Book. Und auf Seite 18 in Zeile 4 befindet sich ein Zerfallmodus des tau-, welchen ich nicht abtippen möchte.
  2. Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was hältst du in der Hand? – Also wenn ich ihn nach vorne ausstrecke, berühre ich den Monitor. Schräg nach Links habe ich meine Lampe in der Hand und ganz nach Links habe ich eine Blume in der Hand.
  3. Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen? – Die Simpsons
  4. Mit Ausnahme des Computers, was kannst du gerade hören? – Im Hintergrund läuft WDR5 mit einer Reportage über die Farbe Orange: „Wie klingt Orange“. Für mich habe ich diese Frage schon beantwortet. Koop’s CD „Waltz for Koop“ klingt für mich orange ^.^ (Hmm, ob das wohl daran liegt, dass die CD-Hülle orange ist).
  5. Wann hast Du den letzten Schritt nach draußen getan? – Gestern zur Arbeit, dann wieder über einen Supermarkt zurück nach Hause.
  6. Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast? – Zeugs auf meinem Schreibtisch umgestapelt.
  7. Was hast Du gerade an? – Die blaue Jeans, blaues Top und schwarzes Oberteil darüber.
  8. Hast Du letzte Nacht geträumt? – Bestimmt, aber erinnern kann ich mich daran nicht.
  9. Wann hast Du zum letzten Mal gelacht? – Vorhin, als ich den neuesten Eintrag im Kopfschüttelblog gelesen habe.
  10. Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest? – Eine ziemlich leere Magnettafel, 5 schwarz-weiß Parisbilder aus einem Kalender, 2 selbstgemalte Bilder von meiner Nichte und meinem Neffen.
  11. Hast Du kürzlich etwas Sonderbares gesehen? – Nicht wirklich.
  12. Was hältst Du von diesen Quiz? – Och ja… mal wieder so ein Fragebogen. Mach‘ ich doch gerne ^.~
  13. Was war der letzte Film den Du gesehen hast?Das Streben nach Glück.
  14. Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich Multimillionär wärst? – Als erstes würde ich mich von meinen Bafög-Schulden freikaufen. Danach wäre eine kleine Wohnung dran incl. einem riesigen Bett und anderen geschmackvolen Einrichtungsgegenständen. Und als letztes hätte ich noch gerne ein Macbook.
  15. Sag etwas über Dich, was wir noch nicht wussten. – Habe im letzten Schuljahreszeugnis (13/2) auf Grund von Komplettverweigerung 2 Punkte im Fach Religion erhalten (Stand in dem Fach eigentlich immer auf einer guten 2).
  16. Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das? – Es ist schwer, sich für eine Sache zu entscheiden. Aber am wichtigsten ist mir wohl, dass Ungerechtigkeiten gegenüber Kinder aufhören sollten. Kein Missbrauch in jeglicher Form und eine faire Chance für jedes Kind auf der Welt ein Leben in Würde zu führen.
  17. Tanzt Du gerne? – Schon.
  18. George Bush! – Das was da so in den Medien herüberschwappt lässt ihn für mich nicht symphatisch erscheinen.
  19. Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen? – Hmmm… Laura, Lara, Mara, Maja, Elenor – irgendetwas kurzes. Und auf jeden Fall mit Zweitnamen ;) (Weil ich selbst keinen habe und immer einen haben wollte).
  20. Und einen Jungen? – Noch viel schwerer… eigentlich fällt mir da gar nichts ein. Casimir oder Cosimo vielleicht.
  21. Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern? – Auf jeden Fall. Mir ist aber durchaus bewusst, dass es eigentlich in jedem Land einen Haken gäbe. So schlecht habe ich es mit D doch nicht getroffen und ich hoffe mal, dass ich mit der Wahl meiner Ausbildung in eine Richtung gegangen bin, in der ich schon irgendwo unterkommen werde.
  22. Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst? – Ich kann mit der Vorstellung von dem Himmel und Gott als etwas Bildliches nichts anfangen. Dementsprechend kann ich mir nicht vorstellen, dass so etaws passieren wird. Jegliches was sich nach dem Tode ereignet ist sowieso viel zu abstrakt, als dass es das menschliche Hirn fassen könnte.
  23. Drei Leute, die das hier auch beantworten sollen. Cekay, Creanani und Jacky bitte ;)

und geklaut habe ich das Stöckchen in Caschys Blog.


21
Feb 07

Umgeräumt

Ja, auch in einem 8m²-Zimmer gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, seinen Schreibtisch unterzubringen. Ich testen inzwischen die dritte Version. Auch wenn ich mich mit dem Schreibtisch in den Raum, dem Rücken zur Wand sitztend, die Sonne in mein Gesicht scheinend, stehend wirklich wohl gefühlt habe – auch wegen gutem Feng-Shui ^.~ (Mit dem Gesicht zur Tür und auch zum Fenster) – störte es mich doch, dass mir diese Variante einfach seeehr viel Platz gestohlen hat. Wohlmerklich Platz zum laufen, Platz in meinem Zimmer, denn was Unterbringungsmöglichkeiten angeht, war es eigentlich eine gute Lösung.

Foto meines Schreibtisches
Bild meines Schreibtisches in neuer Position

Nun steht der Schreibtisch so, dass ich mit dem Rücken zur Tür – quasi genau um 180° gedreht – sitze. In meinem kleinen Zimmer eröffnet sich nun scheinbar unendlich viel Raum und ich kann meine Magnettafel endlich sinnvoll nutzen. Da ich nun um zu arbeiten, nicht mehr ganz so häufig an meinem Schreibtisch sitzen werde, denke ich, dass es ok ist, mit dem Rücken zur Tür zu sitzen. Leider kann ich weder meinen Drucker noch meinen Scanner ständig an den PC anschließen, da dies einfach das Raumklima stören und meinen Tisch mit letztendlich nicht wirklich häufig benötigtem Kram zustellen würde.

Entschuldigt das schlechte Bild. Die Kamera meines Handys lässt bei schlechten Lichtverhältnissen leider etwas zu wünschen übrig. Aber ich denke, ich werde ein besseres nachreichen, sobald ich mir die Digicam meines Bären ausgeliehen oder ein Foto bei besseren Lichtverhältnissen gemacht habe.


18
Feb 07

Gegen Kabelsalat

Tolle Idee von Van Mardian: „Declutter Your Desk“:

Van Mardian’s Kabelsalat aufgeräumt

Ein „Davor“-Bild brauche ich ja nicht zu zeigen. Das kennt wahrscheinlich jeder, wenn er unter seinen Schreibtisch schaut ^.~. Die Idee ist einfach, aber genial. Mit wenigen Zutaten aus dem Baumarkt, einer gelochten MDF-Platte und Drähten wird der Kabelsalat, Modems & Co unter die Tischplatte montiert.

Ich kann mir das ganze auch gut auf einer Seite des Tisches vorstellen, die Platte also an dem Seitenteil montieren (Falls dieses auch aus einer Platte besteht). Hmmm – ab in den Baumarkt ^.^“ [via Curbly].


15
Feb 07

MUJI.de

Endlich gibt es auch eine deutsche Seite des Kultshop’s MUJI. Wurde auch langsam mal Zeit ^.~.

Screenshot Muji.de
Muji.de besitzt Infos zum Unternehmen und Produktkataloge

Für jede der sieben Kategorien Wohnen, Haushalt, Küche, Schreibwaren, Reisen, Körperpflege & Wellness sowie Fashion gibt es einen eigenen Katalog, den man als PDF herunterladen kann. Mittels eines Bestellformulares, welches via Fax zurückgesendet werden soll (ob wohl auch die normale Briefpost geht ^.~), können nun auch Dinge bestellt werden. Leider nur für all jene interessant, die eine der im Bestellformular genannten Kreditkarten besitzen.

Neben Presseinformationen, Filial-Auflistungen und der Geschichte hinter Muji und ihren Produkten gibt es auf der Seite eigentlich nicht so hervorstechendes. Ein richtiger Online-Shop würde mich mehr reizen. Aber für den Anfang sind die Kataloge definitiv nicht von schlechten Eltern!


15
Feb 07

2GB

*mit Stolz geschwellter Brust* Selbst eingebaut. Vorher:

Kingston DRR-Ram 2GB
uneingebauter Kingston Arbeitsspeicher

und nachher (Nicht auf den Staub achten ^.~):

Eingebauter Kingston DRR-Ram
eingebauter Arbeitsspeicher

Nach dem ersten Schock funktioniert inzwischen alles 1a. Da habe ich wohl beim ersten Mal einen der Blöcke nicht komplett festgedrückt mit dem Resultat, dass der PC nicht startete. Tiefdurchatmen hilft. Dann noch mal aufgemacht und es erst mit 1GB versucht, anschließend wieder verdoppelt. Und jetzt können mir auch der große Speicherbedarf vom Füchschen nicht mehr wehtun. Und ich hoffe auch, dass die ewigen Abstürze des Windows Explorers damit erledigt wären. Juchuuuh.


29
Jan 07

Lebenszeichen

Ich habe sie hinter mir! Endlich, endlich. Anstrengend war es und so richtig bekomme ich die Prüfungsangst nicht in den Griff – aber das soll für die nächsten Monate auch keine Rolle mehr spielen.

Ich freue mich auf das, was jetzt kommt. Das Arbeiten in der Gruppe an einem Thema, welches mich interessiert und auf das ich mich voll und ganz konzentrieren kann. Und die Möglichkeit, die Arbeit auf der Arbeit zu lassen und meine Freizeit zu Hause wirklich als Freizeit verwenden zu können. Lieber mal länger im Büro sein, dafür zu Hause entspannen können.

Entspannen … *träum*


02
Jan 07

Happy 2007

Ein wundervolles 2007 wünsche ich euch, hoffe ihr seid gut hineingerutscht und mit keinem allzugroßen Kater wieder aufgewacht. Wir haben es gerade so geschafft, nicht einzuschlafen. ^.~ Die lange Fahrt aus der Schweiz zurück am Vortag von Sylvester und eine fiese Erkältung saßen uns ein wenig in den Gliedern. Letztere befindet sich glücklicherweise inzwischen im Endstadium, so dass ich mich neuen Zielen zuwenden kann. Und ganz der menschlichen Natur nach, – nach irgendwem, den ich letztens gelesen, gehört oder gesehen habe – eignen sich äußere Fixpunkte gut um einen weiteren Motivationsschub für neue und alte Ziele zu erhalten. Also fasse ich mich heute kurz, wünsche einen geruhsame erste Woche im Jahr 2007 und viel Energie, Motivtion und Inspiration für jeden neuen Tag in eurem Leben ^.~.


13
Nov 06

Routenplanung mit Google Maps

Bisher wurden Reiserouten und ähnliches von mir immer mit Map24 geplant. Dieses Mal habe ich es direkt mit Google Maps probiert, da ich mir dort sowieso den Zielort von oben angesehen haben.

Das Ergebnis der Routenplanung überzeugt mich. Vorallem die Druckversion ist sehr übersichtlich.

Google Maps Routenplaner Druckansicht

Neben der textlichen Wegbeschreibung mit Einbahnstraßen-Kennzeichnungen gibt es auch eine bildliche Gesamtübersicht und eine Umgebungs-Karte von Start- und Zielort.

Ob sich das ganze in der Praxis bewährt werden wir heute Abend sehen. Aber ich bin da eigentlich sehr zuversichtlich.

Nachtrag: Die Routenplanung wurde verwendet und ich bin hochzufrieden damit! Wir sind anhand der Beschreibung gut zu unserem Ziel gekommen. Die (k)m- und Minuten-Angaben waren dabei sehr hilfreich. Ich werde wohl dabei bleiben ^.~.


10
Okt 06

In Einheiten „Bis der Bus kommt“

Auch ein guter Titel für ein Buch ^-^“. Wie auch immer.

Manchmal verhält es sich schon komisch, mit der Zeit und vorallem meiner Zeitwahrnehmung. Mir ist soeben aufgefallen, dass ich sehr häufig die Uhrzeit nur in relativen Einheiten begreife. Ich schaue zwar auf die Uhr, die eigentliche Uhrzeit bleibt mir allerdings ein Rätsel. Meistens spielen sogar nur die „Einerminuten“ eine Rolle. Vor allem eben dann, wenn ich auf den Bus warte, denn dieser kommt nun einmal alle 10 Minuten, zumindest zu normalen Zeiten.

Dieses relative Auffassen der Uhrzeit hat eben dazu geführt, dass ich jemandem auf die Frage nach der Uhrzeit die etwas seltsame Antwort „Kurz vor Bus kommt“ gegeben habe. Kurz danach konnte ich wenigstens die beiden Ziffern aus meinem Gedächtnis kramen, aus denen sich die Minuten zusammengesetzt haben. Peinlich, peinlich – andererseits sehr aufschlussreich.

Die Antwort kam dermaßen schnell, dass sie mir quasi meine Einheit der Zeit offenbarte. Und wenn ich näher darüber nachdenke, ist es häufig so, dass ich in „bis xyz“ denke. Wobei es sich bei xyz um Termine und wirklich häufig um öffentliche Verkehrsmittel handelt, manchmal jedoch auch Fernsehsendungen oder feste Uhrzeiten, die sich in meinem Leben als gute Start- und Endzeiten herausgestellt haben.

Irgendwie schon seltsam – auf der anderen Seite eine sehr gute Art und Weise für mich mehr Information in weniger Wörtern zu speichern und unnütze Informationen wegzulassen. Bleibt die Frage, ob das jetzt gut ist, oder schlecht – ob ich mich durch diese „bis“-Mentalität mehr unter Druck setze als ich es mit dem ständigen kompletten Begreifen der Uhrzeit täte. Wer weiß…

Nachtrag Gerade gesehen: Interessant zum Thema ist der bei Lifehack.org erschienen Artikel Life is a Series of Units.


03
Okt 06

Schon mal gemacht?

  • Einen ganzen Vor- oder Nachmittag in der Bibliothek verbracht. Und das ohne eine Vorstellung, welche Bücher man gerne hätte. Einfach durch die Regale stöbern, sich dabei Zeit lassend, immer mal wieder reingreifen und reinlesen um Neues zu entdecken. In die hintersten Ecken gehen und die Sachbücherbestände durchsehen (Das lohnt sich vor allem in der Bonner Hauptbücherei, denn auch bei den Sachbüchern versteckt sich der ein oder andere „Roman“ und eine Menge wirklich schöner Bücher).
  • Während es regnet unter den Bäumen einer Allee Schutz suchen, dabei vollkommen trocken bleiben und einen unvergleichbaren Eindruck aufsaugen:
    Photo: Bonn - Endenich Hainstraße - Richtung Lengsdorf
    Blick in die Hainstraße – Endenich Richtung Lengsdorf

    Das Rauschen des Regens, das Plätschern des durch die Blätter durchtropfenden Nasses, die vom Wind bewegten Blätter, der duft der Natur.

    Photo: Bonn - Blick auf den Kreuzberg
    Blick auf den Kreuzberg

    Zugegebenermaßen ist die Saison dafür bald vorbei, da die Bäume einfach nicht mehr genügend Blattwerk „zur Verfügung stellen“ ;). Super Stelle in Bonn dafür: Endenich – Hainstraße – ganz am Ende der Allee.

  • Ganz früh morgens aufgestanden und der Welt beim Erwachen zusehen und vor allem zuhören. Gerade im Herbst ist dies wunderbar – vor allem, wenn man an einem Fluß wohnt. Wie die Nebel aus dem Wasser aufsteigen und an einem schönen Tag ganz langsam von der Sonne durchbrochen werden. Wie die Welt erst unter diesem Schleier liegt, dumpf und still, um später in gleißendes Licht getaucht zu werden. Genialer Ort für solche Beobachtungen ist das Mittelrheintal. Eine Zugfahrt um diese Zeit kann ich sehr empfehlen. Weiterer Ort: Bingen – Burg Klopp (alternativ ein Platz im Gymnasium ^.~). Von dort hat man einen wunderbaren Blick ins Binger Loch und den Mittelrheintal. Von der erhöhten Position wirkt das Schauspiel der Aufsteigenden Nebel um ein Vielfaches besser als anders. Hat mir damals doch so einige müde Stunden versüßt ^-^“.

Fortsetzung folgt …


04
Sep 06

Sparte oder Breitgefächert

Seit geraumer Zeit überlege ich, ob es nicht langsam Zeit für eine Neuorientierung dieses Blogs ist. Natürlich entwickelt sich der Schreibstil, der Inhalt und alles andere genauso wie bei mir quasi stufenlos mit der Zeit weiter. Aber gerade was Themenbereich und Format angeht muss eine Zäsur von Zeit zu Zeit wahrscheinlich sein.

Während des Duschens sind mir also ein paar Gedanken über Sparten- und breitgefächerte Blogs durch den Kopf gegangen. Ich persönlich lese bevorzugt themenspezifische Blogs, die zwar gerne auch Ausflüge enthalten dürfen, aber im großen und ganzen hauptsächlich Sachen enthalten, die mich auch interessieren.

Ist ein Blog sehr flexibel in seiner Themenauswahl gibt es harte Kriterien für das Gelesen werden. Entweder ich kenne den Autor persönlich oder mag ihn gerne kennen lernen oder aber ich halte etwas von seiner Meinung und/oder seinem Schreibstil. Alles sehr subjektiv und für die große Masse an – sicherlich auch sehr brillianten Blogs – ein K.O.-Kriterium.

Und wann halte ich etwas von der Meinung einer Person? Also entweder ich weiß, dass derjenige Ahnung hat von dem, worüber er schreibt oder ich schätze seine persönliche Einstellung. Zweiteres ist seltener der Fall, denn es setzt vorraus, dass ich mich mit der Person beschäftige. Da ich jedoch Kontakten über das Internet sehr kritisch gegenüberstehe, und ich i.a. dann lieber nicht die Zeit dafür investiere, sind es eher zufällige Entdeckungen, die mich auf die Meinung einer Person aufmerksam machen.

Irgendwie hört sich das doof an. Und wenn ich es mir genau betrachte, enthält mein Blog im Moment alle K.O.-Kriterien zum nicht Gelesen werden ^-^“. Da stellt sich mir die Frage: „Sollte ich meinen Blog so schreiben, wie ich ihn selbst nicht lesen würde?“ Ist das ein Kriterium?

Also die Frage, wieso schreibe ich überhaupt? Weil es mir Spaß macht, weil ich gerne schreibe und weil ich tief in mir doch hoffe, damit dem ein oder anderen Spaß machen zu können, zu helfen oder einfach nur ein bißchen Bewegung in die Hirnrinde gebracht zu haben. Die Gewichtung der Gründe ist dabei nicht fix. Mal ist es mehr der Spaß am Schreiben, mal mehr die Hoffnung, etwas schönes zu schaffen, was gelesen werden könnte.

Zurück zum Thema. Spartenblogs haben es da bestimmt einfacher. Denn es gibt immer Menschen, die das gleiche Thema beschäftigt und die dann auf jeden Fall einen Gewinn aus dem erhalten, worüber man schreibt. Automatisch findet sich ein Häufchen Gleichgesinnter und Lesen und Gelesen werden sind irgendwie fester Bestandteil.

Ohne es in irgendeiner Weise negativ zu meinen, ist Schreiben in einem Themenkomplex ein „Auf Nummer Sicher gehen“. Und nebenbei kann es verhindern, dass man zu viel von sich preisgibt. Hmm…

Finallement bin ich leider nicht klüger. Oder vielleicht doch?

Es würde sich für mich nicht gut anfühlen, wenn ich mich beschränken würde. Wenn ich mir Themen vorgeben würde. Ich mag schreiben, wann und worüber es mir gerade in den Sinn kommt und auch nur dann, wenn ich mag. Dann würde ich für ein Publikum schreiben und wäre wesentlich enttäuschter, wenn sich immer noch niemand für die Dinge interessieren würde, die ich fabriziere. Besser also ich bleibe bei den Gedankenfetzen, dem Blubberbla, dem Schreiben über das, was mir in den Sinn kommt.

Und für die Momente, in denen ich darüber traurig bin, dass „keiner mich mag“: Schalte ich einfach den Computer aus, rufe eine Freundin an und treffe mich auf nen Tee ^-^“ und dann unterhalte ich mich einfach über die Dinge.


03
Sep 06

Desktop-Show mal anders

Inspiriert von On My Desk und einem Auftrag habe ich ein paar Fotos meiner Wohnung und meines Arbeitsplatzes gemacht. Irgendwie finde ich es im Moment sehr gemütlich und dachte mir, ich lasse euch einfach daran teilhaben.

Foto: Mein Schreibtisch
Schreibtisch – meine kreative Umgebung

Das ist er also, mein Schreibtisch. Ausnahmsweise mal aufgeräumt. Mit einer Menge Zeug und ganz gegen Zen-Regeln mit einem Monitor, der den Fluß bremst. Zumindest, wenn ich irgendeiner Sendung, die ich irgendwann einmal gesehen habe, Glauben schenken darf. ^-^

Foto: Blick auf meinen Monitor
Schreibtisch – meine kreative Umgebung – in Großaufnahme

Und noch einmal in Nahaufnahme. Mein schöner flacher Monitor mit Post-Its und schiefer Webcam. Müsste mal den Treiber suchen, denn nach der Reinstallation habe diesen noch nicht wieder aufgespielt.

Foto: Meine Kuschelecke
Die gemütliche Ecke, zum Reinknautschen und Wohlfühlen ^-^

Und zu guter letzt ein Bild von meiner gemütlichen Ecke. Mit einem Kissen im Nacken, den Füßen auf dem Stuhl und einem Buch in der Hand lässt es sich dort wirklich aushalten. So habe ich auch in meinen kleinen 12m² ein ultimatives Couchgefühl. ^.~ Eignet sich auch super zum Häckeln/Stricken und Podcasthören – Handarbeit und hören ist übrigens eine Superkombi!!

Und wie immer gibt es nur eine Schlussfolgerung für mich: Ich mag meine Wohnung. Ich hoffe, euch geht es auch so, und falls nicht: *husch husch* lasst euch was einfallen und ändert etwas daran. Inspiration gibt es schließlich genug und ein bißchen Farbe oder ein bißchen Stoff können Wunder wirken. ^.~.


02
Sep 06

Inspiration als Motivationsquelle

Eigenkreativität ist eine Fähigkeit, welche ich nicht unbedingt mein Eigen nennen kann. Um Dinge zu erschaffen benötigte ich Inspiration. Selbst für die Idee etwas zu erschaffen, benötige ich Inspiration. Wie sehr bewundere ich Menschen, die auch ohne Inspiration kreativ sein können, oder die ihre Inspiration schon aus den einfachsten Dingen, wie Blumen, Wolkenbildern oder Steinen nehmen können.

Habe ich jedoch eine Quelle der Inspiration gefunden, kann eine Menge Motivation daraus entstehen, solange ich mir nicht selbst im Weg stehe – eine Problematik, die sicherlich dem ein oder anderen bekannt ist. Ich finde es wirklich schwer, mich aus den selbstgeschaufelten Löchern „Kann ich nicht“, „Keine Zeit“ oder dem einfachen Mangel an Anfangs-Schubkraft herauszumanovrieren. Meine Trägheit kann enorm sein.

Vor einigen Wochen habe ich dann das Internet als Inspirationsquelle wiederentdeckt. Obwoh ich mich ständig dort bewege war mir nicht bewusst, was für ein Potential auch in dieser Richtung von Blogs ausgehen kann. Immer schon war es so, dass andere kreative Menschen mich mitreißen konnten, dass ich daraus meine Motivation gefunden habe, dass sie mich inspirierten.

Die Suche nach solchen Blogs und auch anderen Quellen hat mich in einen gewissen Rausch versetzt. Schnell erweiterte sich meine Liste der abonnierten Newsfeeds. Neben den bereits erwähnten Kochblogs auch um Seiten, die sich mit Mustern und Printdesign beschäftigten, mit allgemeinem und Produktdesign, wie z.B. DesignSponge, Print & Pattern, Oh Joy!, Swissmiss oder auch Notcot. Dann aber auch Seiten, bei denen es wirklich ums Basteln geht, wie beim Craftzine Blog oder um „Einrichtungsschnüffeleien“ wie z.B. bei Apartment Therapy oder On My Desk.

Den Hals kann ich dabei gar nicht wirklich vollbekommen, immer mehr schöne Ideen und Dinge mag ich sehen, denn davon geht für mich eine enorme Energie aus. Und Energie kann nie schaden, um sich gegen den Faulheitsdrang, auf der Couch sitzen zu bleiben und weiterhin nichts sinnvolles mit seiner Zeit zu machen, anzukämpfen.

Da ich früher schon einmal ein sehr aktiver und kreativer Mensch war, der nicht nur daran dachte, etwas umzusetzten, sondern es auch tat, bin ich bester Zuversicht, dies auch wieder erreichen zu können. Und neben dem Willen, das Leben wieder in den Griff zu bekommen, einen zweiten Antriebsmotor zu haben kann definitiv nicht Schaden. Inspiration, fliege zu mir, bringe mir und zeige mir, was ich alles machen kann, wenn ich mich nur aufraffe.


01
Sep 06

WordPress-Upgrade

Sicherheitsupgrade auf 2.0.4 – und die Hoffnung, dass ein paar Fehler in der Admin-Ebene nicht mehr auftreten. Außerdem habe ich im Moment irgendwie Probleme mit dem Ping zu technorati. Ist ja nicht wirklich wichtig, aber irgendwie schon ärgerlich.

Bei der Gelegenheit habe ich auch mal nach Updates für das ein oder andere Plugin gesehen. Dort hat sich jedoch nciht viel getan. Im Großen und Ganzen kommt mir meine WP-Installation allerdings so „messed up“ vor. *sfz* Einfach zu lange online und zu schlecht gewartet. 3 Jahre und etwa 4 Monate existiert der Blog schon – weiß nicht genau, seit wann ich WordPress benutze, könnte ich wohl mal nachschlagen – könnte. Wie auch immer.

Irgendwann, wenn ich mal mehr Zeit habe, werde ich mich mal mehr um das Backend kümmern, werde ich das Script mehr an meine Bedürfnisse anpassen – bzw. die Seitengestaltung. Dummerweise dauert es bei mir immer ewig, bis ich die ganzen Funktionen herausgefunden habe und alles so angepasst habe, wie ich es möchte. Bin eben doch nur eine kleine Hobby-WP-Quälerin. ^-^“

Wie dem auch sei, so lange es irgendwie lesbar ist und mir der Spaß beim Schreiben nicht vergeht… und sich niemand bei mir beschwert brauche ich mir wohl keine Gedanken zu machen, oder?? ^.~


30
Aug 06

Gedanken zum Real-Life-Spam

Ein Lächeln geht über mein Gesicht, ich höre das Klappern eines Briefkasten. Und dann, nicht nur eines, sondern gleich mehrere, dazu ein fröhliches Gepfeife – das Signal für mich: Die Post ist da! In freudiger Erwartung dackele ich also hinaus und sehe, ob sich auch in meiner kleine realen Freudich-Box etwas befindet.

In den meisten Fällen findet sich dort allerdings nur Real-Life-Spam, also Werbung. Wer kennt das nicht. Irgendwie hat dies in den letzten Monaten auch noch extrem zugenommen. Und neben der Papierverschwendung bietet eine Kollaboration aus verschiedenen Werbetreibenden nun auch einen extra wasserfesten Werbe-Pack, eingeschweißt in Plastik-Folie und mit bestechendem Fernsehprogramm der Post. Nun ja – jetzt muss ich mich ein paar Sekunden mehr damit beschäftigen, denn schließlich mag ich den Müll trennen.

Auf der anderen Seite gibt es dann allerdings doch Werbung, über die ich mich freue. Bin ja auch nur eine Frau ^-^“. Also muss ich das ganze Zeug sowieso in die Hand nehmen um eventuelle Werbeblättchen vom lokalen Einkaufsmarkt herauszusortieren. Dabei ist mir heute Morgen mal wieder die ähnlichkeit zwischen den Werbeblättchen und dem virtuellen Spam aufgefallen, denn wenn man bedenkt, wieviel Zeugs man bekommt, mit dem man so überhaupt nichts anfangen kann.

Schließlich habe ich weder ein Auto noch ein Haustier, besitze kein Haus und auch keine große Wohnung, so dass Heimwerker-Läden, so interessant sie sein können ^-^“, für mich keine interessanten Angebote erstellen können. Abgesehen davon, dass Angebote ja nicht immer bedeuten, dass es wirklich gut wäre, sich darauf einzulassen. Der Beutetrieb des Menschens wird teilweise schon wirklich gut ausgenutzt.

Im Gegensatz zu Email-Spam kann man die Werbeblättchen dann aber tatächlich auch sinnvoll nutzen ^.~. Als Sammelstelle für Biomüll zum Beispiel. Kartoffelschalen direkt im Werbeblatt sammeln hat bei mir Tradition – jetzt hoffe ich nur, dass die Druckfarbe der Blätter nicht so extrem schädlich ist *grübel* Gibt es dazu Studien? Viel besser noch lässt sich Werbung – vor allem für all jene, die keine Zeitung abonniert haben – sehr gut als Bastelunterlage verwenden, solange man nicht mit Kleister oder sehr feuchten Farben arbeitet. Hat also doch noch irgendwie was gutes. Denn meinen Tisch versauen mag ich nicht unbedingt und nicht alles ist abwaschbar.


28
Aug 06

Dinge, die ich gerne machen mag

Beinahe hätte ich sie vergessen, in meiner Melancholie, Dinge, die ich gerne machen mag, jetzt, morgen, irgendwann, bald. Glücklicherweise stand da ein kleiner Eintrag in meiner To-Do-Liste bei TaDaList der mich daran erinnert hat. Hoch lebe die GTD-Bewegung. Nun aber genug, hier die Dinge:

  • Japanisch lernen, schließlich steht der Powerkurs für Anfänger schon seit einem guten Jahr in meinem Schrank. Außerdem können die Podcasts Japanesepod101 und Learn Japanese ganz bestimmt helfen.
  • Wo sie doch schon mal in Bonn ist, mag ich sie auch gerne sehen: The Guggenheim Collection. Für Studenten auch nur 7 bzw. 8 Euro, je nachdem ob man auch noch die Sammlung im Kunstmuseum sehen mag. Regulär kostet es 12 bzw. 14 Euro.
  • Mir eine Sportart suchen. Dringend! Will ich. Muss dafür nur meine Angst überwinden und ignorieren, dass ich kein Geld für ordentliche Sportklamotten habe.
  • Die ganzen Podcasts hören, die ich mir herunterlade ^-^“. Zugegebenermaßen, bin ich schon ganz gut dabei. Nur noch einige hinken hinterher – aber ich habe auch bei einer großen Anzahl an Podcasts der öffentlich-rechtlichen Sender gesagt, dass ich es überlebe, wenn ich sie nicht höre.
  • Alle Artikel lesen, die ich mir ausgedruckt oder aufgehoben habe. So viele sind es gar nicht und gerade bei den ausgedruckten wäre es doch arge Verschwendung, wenn ich sie nicht lesen würde.
  • Yoga oder irgendetwas anderes Entspannendes würde ich gerne lernen. Bin mir zwar noch nicht so sicher was, aber etwas zum Ausgleich gegen den stressigen Altag wäre schon nicht schlecht.
  • Picknick mit dem Bär. Das habe ich schon lange vor und irgendwie habe ich es nie angepackt. Im Moment spielt auch das Wetter dagegen *grummel*. Doof
  • Keckse backen und Pralinen machen. Und zwar richtig lange und viele Sorten. Besonders inspirativ war gestern der Arte Themenabend Süße Versuchung. *schlecker* Und dafür ist das Wetter ja auf jeden Fall geeignet. Schade, dass ich keinen Backofen habe ^-^“
  • Und wo ich schon beim Essen bin: Ich mag ganz ganz viele leckere und ungewöhnliche Rezepte ausprobieren.
  • Ich mag mich gerne in einen Bus setzen und bis zur Endstation und wieder zurück fahren. Am besten in einen, der aus der Stadt rausfährt ^.^
  • Einen Nachmittag oder Abend mag ich mich gerne mal in den Ahrthermen entspannen und verwöhnen lassen ^-^
  • In einem Chor singen
  • Vom 19.-22. Oktober sind die Internationalen Spieletage in der Messe Essen. 8 Euro für Studenten, 11 Euro regulär. Ich will spielen!!
  • Da steht noch so ein Cocktailabend aus ^.~ *hicks*
  • Freunde besuchen – einmal quer durch Süddeutschland und zurück.
  • Gaaaanz viele Bücher lesen
  • Fotografieren
  • Endlich mal wieder Zeichnen, am Besten einen Kurs belegen oder so – gibt es hier so was wie eine Laien-Künstlergruppe für Leute ohne viel Talent und Geld ^-^“ ???

So, das war’s, more to come.


19
Aug 06

Gadgets for Girls

^.~ Ja, auch Frauen mögen technische Gadgets, das hat GadgetCandy absolut richtig erkannt. In diesem Blog gibt es das gutaussehende und/oder nützliche Gadgets + Glamour und Gosip-Faktoren oder einfach sexy ^-^“.

Screenshot GadgetCandy
Emergency Pocket Pants bei GadgetCandy

Und Infos über Emergency Pocket Pants – tolle Idee ^-^“ – oder andere Naughty Candies erfreuen uns Frauen definitiv. *rrrrrrhhh*

Gestoßen bin ich auf diese Seite über Fosfor Gadgets und habe mich auch gleich weitergeklickt und meinen Newsreader gefüttert. Z.B. mit Uber-Review, Productdose und FutureFeeder.

Kann mir das Zeug zwar definitiv nicht leisten – aber es ist ja immer schön, sich inspirieren zu lassen. Und in gewisser Art und Weise schaffe ich es dadurch meinen Stil weiterzuentwickeln, ohne real zu konsumieren. Außerdem bin ich irgendwie süchtig nach Design ^-^, erst Recht, wenn der Übergang zur Kreativität und dem Do It Yourself fließend ist.

Und da wäre es wieder – mein immer wiederkehrendes Bild: Alles ist fließend, ständige Übergänge, Verknüpfungen zwischen den unterschiedlichsten Bereichen. Das Eine kann nicht ohne das Andere leben. Nichts ist nur schwarz oder weiß. Dazwischen ist die Unendlichkeit. So ist es bei den Farben, so ist es bei den Zahlen, so ist die quantenmechanische Welt, Strings – Wellen – Überlagerungen … Harmonien, Disharmonien erschaffen Alles. Und Vieles wird anders, wenn man den Betrachtungswinkel ändert. Es gibt keine „eine Wahrheit“, alles ist immer und ständig abhängig von den betrachtenden Augen und ihrer Geschichte.

Und irgendwann, wenn ich vielleicht mal ein bißchen Geld verdiene, mag ich mir Design-Bücher und -Zeitschriften kaufen. Das Web ist zwar schön und gut und inspirierend. Aber es ist auch schön, nicht die ganze Zeit vorm Computer sitzen zu müssen und etwas in der Hand zu haben.


15
Aug 06

Raus aus dem Internet?

Vor ein paar Monaten? Jahren? habe ich einmal einen relativ barschen Artikel geschrieben, der dazu aufrief, das Internet zu verlassen, den PC auszuschalten und ein wenig am realen Leben teilzunehmen. Beim Import meines Scrapbooks nach Flock bin ich darauf und auf die damaligen Kommentare darüber gestolpert.

Rückwirkend betrachtet schäme ich mich ein wenig (mehr) für die Art und Weise, wie ich diesen Artikel geschrieben habe. Vor allem, weil ich in ihm eindeutig den Leser anzusprechen schien, ihn in gewissem Maße vor den Kopf stieß. Diesen Artikel schrieb ich damals mit Leidenschaft, aus vollem Herzen und in gewisserweise aus der Frustration heraus, mal wieder meine Zeit mit dem Medium Internet verschwendet zu haben, anstatt am „wahren Leben“ teilzunehmen. Und ich schrieb ihn damals hauptsächlich für mich. Die Anschuldigungen, die ich erhob, konnte ich nur gegen mich erheben.

Inzwischen hat sich nicht viel, aber doch etwas an meinem Verhalten geändert. Zwar verbringe ich immer noch viel zu viel Zeit vor meinem Computer, flüchte vor der Realität und ertappe mich dabei, dass ich mich langweile, sinnlose Klickspiele spiele und das Gefühl Einsamkeit, vor dem ich zu flüchten versuche, eher verstärkt wird, doch habe ich das Gefühl, dass es einen weiteren Aspekt im Umgang mit dem Internet gibt, welcher langsam in meiner Betrachtungsweise Fuß fasst.

Ich bin ein Informationsjunkie, wenn ich könnte, würde ich sämtliches Wissen wie ein Schwamm aufsaugen. Durch eine neue Strukturierung meines Umgangs mit dem Wissen, welches ich über das Internet erhalten kann, habe ich es geschafft, dass das Gefühl der Überforderung und der Informationsüberlauf ein wenig abgenommen hat. Zwar habe ich ein vernünftiges Maß noch lange nicht erreicht, doch ich fühle mich so, als ob ich den richtigen Weg einschlagen würde.

Am Anfang stand die Selektion, so würde ich es ausdrücken. Und wenn ich mich doch immer wieder dabei ertappe, von der unendlichen Fülle an wirklich interessanten Informationen übermannt zu werden, habe ich es gelernt – schweren Herzens – mich von Newsfeeds, Podcasts, Links zu trennen, die nicht ganz so optimal auf meine Denkweise zugeschnitten sind.

So genial die Inhalte einer Seite oder eines Podcasts sein mögen, wenn der Newsfeed keinen guten Abstract enthält oder ich den Macher, die Macherin des Podcasts unsympathisch finde, macht es keinen Spaß, meine Zeit darauf zu verwenden, diesen Dinge meine Zeit zu schenken. Also liegen sie in meinem Newsreader oder Podcatcher, müllen meine Favoriten zu und in mir wächst das Gefühl der Unzufriedenheit und Überforderung mit jeder Erhöhung der „ungelesene Item“-Anzeige.

Vor nicht allzulanger Zeit war es für mich alles andere als logisch, mich als Konsequenz dieser Gefühle, einfach von dem entsprechenden Item zu trennen. Ganz groß leuchtete nämlich in solchen Fällen eine „Du verpasst etwas“-Leuchte in meinem Gehirn auf. Noch so eine hartnäckige Institution meines Geistes. Mir fällt es schwer, diese inneren Klötze von meinem Bein abzuschütteln, aber wie heißt es so schön ^.~ „Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen“. Also werde ich Schritt für Schritt lernen loszulassen und mich damit arrangieren, dass mein Gehirn nicht für ein allumfassendes Wissen ausgestattet ist.

Unter diesen Vorraussetzungen möchte ich das Internet natürlich ungerne missen. Denn Radio oder Fernseher sind mit ihrer eher dürftigen Auswahl nicht mein Zukunftsmedium und Zeitschriften – würde ich nicht lesen. Dafür stecke ich noch zu sehr im Geschwindigkeitsrausch der „neuen Technologien“ fest. Vielleicht lerne ich es irgendwann, mich so vollkommen zu entspannen und locker über mein Wissensdefizit hinweg zu sehen, dass ich mich stundenweise aus dieser mulitmedialen Welt ausklinken kann. Dass ich gemütlich ein Buch lesen kann, mit meinen Freunden klönen und in den Tag leben.

Eine Schocktherapie, wie ich sie damals von mir selbst verlangte wäre jedoch nicht das, was mich wirklich glücklich machen würde. Dafür liegt mir dieses Medium zu sehr am Herzen. Schließlich finde ich hier eine Menge Inspiration, ausgehend von den kreativen Köpfen dieser Welt, interessante Informationen und auch jede Menge Wissen. Dieses Medium schult meinen kritischen Umgang mit Informationen – mehr noch als das Fernsehen (ich mag es kaum glauben, dass ich das schreibe ^-^“) – und eröffnet mir eine so bunte und vielfälltige Welt an Interessen und Ideen. Natürlich gibt es diese auch im realen Leben, doch für mich liegen diese Dinge nicht einmal annähernd so offen vor meinen Füßen, wie im Netz. Unter Gleichgesinnten erzählen nun einmal die meisten viel eher von ihren exotischen Hobbies.

Nun denn. Es ist schon spät und langsam werde ich müde. Aber für ein, zwei Seiten werde ich noch ein wenig Energie aufbringen können. Also, raus aus dem Internet, schön eingekuschelt in die Decke und noch ein paar Seiten, ganz klassisch im Buch gelesen. ^.~


14
Aug 06

Köstliche Bloggerei

Mal wieder bin ich sprachlos ob der Perlen, die sich mir da gerade eben in den Weiten des Webs aufgetan haben. Und am liebsten würde ich mich sofort hinter den Herd schmeißen und lustig nachkochen.

Richtig geraten, ich treibe mich gerade auf Koch- und Backblogs herum. Und was es da teilweise zu sehen gibt, treibt mir das Wasser in den Mund. Hier meine Favoriten:

  • the delicious Life ist eine kleiner Kochblog, der im Juli zum Kochevent „Ice Ice Baby“ aufrief. Und diese verführerische Eisshow ist dabei herausgekommen: Ice Ice Baby.
  • Delicious Days macht mich sprachlos. Der Blog sieht einfach nur gut aus, die Fotos sind phantastisch und die Rezepte sind sehr verführerisch, so sei z.B. für alle Häagen-Dazs-Fans ihr Beitrag für oben genanntes Kochevent empfohlen ^.~. Ich sage nur: Cookies & Cream ^.^
  • Leider bietet die Domestic Goddess keinen Newsfeed an. Ist aber auch egal ^.^. Leckere Rezepte, schön aufgemacht und eine umfangreiche Linksliste entschädigen.
  • Ein sehr empfehlenswerter deutscher Blog ist 1x umrühren bitte. Auch dieser ruft zu Kochevents auf und macht mit tollen Fotos Lust auf nachkochen ;), wie z.B. mit diesem Zitronen-Cheesecake.
  • Ein Blog nicht nur für Vegetarier: A Veggie Venture. Eine enorme Rezeptsammlung, meistens mit Bildern und viele verschiedene Archiv-Arten. Toll!
  • Fool for Food ist ein weiterer deutscher Blog, ein ganz süßer ^-^“.
  • Epicurious ist eigentlich eher eine Gourmet-Seite mit Community & Shop. Aber die Rezept-Box hat es in sich. Wirklich geniale Rezepte. Schön ist, dass sie einen Newsfeed anbieten :) Und der mit den Rezepten ist sogar bebildert.
  • Zwar bietet der Candyblog keine Rezepte oder so, dafür einen kleinen Blick in die Süßigkeitenwelt in USA. Nicht wirklich alles sieht lecker aus ^-^“ – interessant finde ich es allemal.
  • Und noch ein Blog Chocolate & Zucchini überzeugt mich mit tollen Schokokuchen und vielen anderen lecker aussehenden Rezepten.

29
Jul 06

Die Phasen des Entliebens

Meine gestrige Erkenntnis – gilt natürlich uneingeschränkt nur für mich ^-^“

  1. Selbsthass: „Wie konnte ich nur so doof sein“
  2. Hass auf die betreffende Person: „Ich wünsche dieser Person, dass sie richtig übel auf die Nase fällt, leidet … für das, was sie mir angetan hat!“
  3. Analyse, Wut, Schmerz: „Natürlich ist nicht nur einer Schuld gewesen, aber dort und da hätte ich mir das nicht gefallen lassen dürfen.“
  4. Trauer: „Ich glaube, ich vermisse die Person, trotz dem ganzen Scheiß“
  5. Abschluss mit der Geschichte ???

Dazu kommt von Punkt 1-3 eine unheimliche Angst, der Person zu begegnen und der letzte Punkt liegt noch in der Zukunft. Doch ich bin guter Hoffnung, ihn erreichen zu können.

Erstaunlicherweise sind diese „Phasen des Entliebens“, wie ich diesen Artikel jetzt frei nach irgendwelchen Frauenzeitschriften genannt habe, eigentlich gar nicht auf das gemeine Entlieben bezogen, sondern auf Freundschaften. Glücklicherweise musste ich noch nie eine Beziehung beenden, die mir etwas tieferes bedeutete rückblickend betrachtet – damals hätte ich das sicherlich anders gesehen ^.~. Leider waren es Freundschaften, die sich zum Teil sehr schmerzhaft verabschiedeten oder verabschiedet wurden.

Mein großes Ziel ist es, irgendwann einmal darüber zu stehen, etwas daraus gelernt zu haben und ohne Groll oder Hass, ohne Wut auch die schönen Dinge in diesen Freundschaften zu sehen. Und natürlich, mich wieder neuen Freundschaften öffnen zu können – dies am Liebsten möglichst schnell ^-^‘, denn obwohl ich gerne alleine bin – Einsamkeit mag ich nicht.


27
Jul 06

Me & Podcast ???

Ne, ist glaube ich nichts für mich. Ich habe jetzt eine geschlagene Stunde versucht, eine kleine Sprachnachricht für diesen Blog aufzunehmen, aber so wirklich gutes ist nicht dabei herausgekommen. Mein Stimme hört sich doof an, ich spreche wie ein Roboter und außerdem habe ich nicht wirklich etwas zu sagen. Es fällt mir dann doch wesentlich leichter zu tippen. Also bleibe ich dabei.

Wieso Podcast? Oder warum ein Versuch einer Audiobotschaft?? Weil es mich gereizt hat, weil ich doch ein Mitläufer bin (ein Nachzügler), und weil ich kurzzeitig auf die Idee kam, dass es mir helfen könnte, damit umzugehen, „dass alle so viel toller sind, als ich das bin“. Meine ich jetzt nicht ironisch. Ist leider wirklich eine meiner Grundwahrnehmungen meiner Umwelt – oder das, was ich sehen möchte. Ist jetzt kein Geheische nach Geschmeichle, ich hab‘ da halt so ein Problem – dessen ich mir auch bewusst bin und versuche daran zu arbeiten.

Wie dem auch sei. Ich habe den ganzen Abend alte Folgen von Lemotox – die Volksentdummung gehört, einem sehr empfehlenswerten Podcast von Peter Marquardt, und irgendwann kamen in meinem kleinen Kopf mal wieder die „Sie sind ja alle so gut und toll und interessant“-Gedanken hoch, gleich gefolgt von einem Und du bekommst überhaupt nichts auf die Reihe“. Nicht wirklich toll – also habe ich den Podcast ausgemacht und mir überlegt, es selbst zu versuchen.

So eine gute Idee war das leider nicht. Denn ich habe keine witzigen, intellektuellen, interessanten oder unterhaltsamen Dinge zu erzählen, meine Stimme ist nicht wirklich – audiogen – öööhm ^-^ – und überhaupt habe ich auch gar nichts zu erzählen. Damit habe ich dann dem kleinen Männchen in meinem Kopf, welches mich selbst niedermachen möchte, quasi eine wirklich gute Portion „Recht hab“-Material in die Arme gespielt. Hmmm …

Aber ablesen könnt ich das, was ich jetzt geschrieben habe….

[snip]

Nun gut, wer sich die Katastrophe anhören möchte ^.~: me & podcasts??? mp3. Auf eigene Gefahr ^-^“. Und noch eine kleine Anmerkung: Ich habe keinen Sprachfehler, ihr hört ein abgemildertes rheinhessisch beeinflusst von rheinischem Platt.


22
Jul 06

Vor dem Gewitter

Befor a thunderstorm 5
Befor a thunderstorm 5, originally uploaded by chise.

Düster sieht es aus, naja ^-^“ Wie auch immer, ich habe mal ein paar Photos vom Himmel geschossen und ihr könnt sie euch als Flickr-Set ansehen.

Und mit diesem Post teste ich mal die Blogging-Qualitäten von Flickr, in dem ich den Eintrag direkt via eben jener Seite einfüge. Bin ja mal gespannt ^-^“. Sehr positiv war, dass ich den Quelltext des Blogeintrages anpassen konnte – also bin ich mal gespannt, was nun dabei herauskommt ^-^“


19
Jul 06

Ironie

Mal wieder etwas, wovon ich keine wirkliche Ahnung habe. In einemInterview der Tagesschau mit einem israelischen Soziologen wird dies im Einleitungstext zitiert:

Im Gespräch mit tagesschau.de sagt Sznaider: „Nur Israel selbst kann und soll seine Grenzen verteidigen.“ Beim gegenwärtigen Krieg mit der Hisbollah gehe es um die Existenz Israels.

Ohne groß Partei ergreifen zu wollen – dafür fehlt mir das Hintergrundwissen, und dieses müsste gerade in diesem Konflikt sicherlich sehr sehr sehr umfangreich sein, um sich eine wirklich fundierte Meinung bilden zu können – finde ich diese Worte sehr ironisch, nimmt man doch in Kauf, die Lebensgrundlage eines anderen Landes zu zerstören. Ich verfolge seit einigen Tagen ein paar libanesische Blogs, Berichte von Karim Hamasni, The Lebanese Bloggers, UrShalim und andere … zusätzlich zu den Medien, zusätzlich zu dem, was durch Fernsehn oder Radio zu mir dringt (was eigentlich eher weniger ist).

Ich weiß, im Moment ist meine Betrachtungsweise ein bißchen einseitig. Aber ohne die dahinterstehende politischen Dinge einordnen zu wollen, schockiert mich die Kaltschnäutzigkeit mancher Menschen gegenüber den Opfern. Denen in so vielen Kommentaren gesagt wird, dass sie sich nicht beschweren sollen, sie wären doch selbst daran Schuld – wo sie doch die Hisbollah sich haben in ihrem Land sich einrichten lassen. Mir ist es eine riesiges Rätsel, wie man Menschen, die ihre Heimat aufgeben müssen, die vielleicht Verwandte vielleicht ihre Zukunft verloren haben, die auf der Flucht sind so kalt behandeln kann. Es trifft mich zutiefst.

Ich glaube, niemand, der es nicht selbst erlebt hat – und dies wünsche ich meinem übelsten Feind nicht – kann sich auch nur annähernd vorstellen, was diese Menschen – was alle Menschen, die sich in einem Kriegsgebiet befinden – durchmachen. Welche Angst sie erleiden. Und wie grausam muss es sein, wenn sie aus dem Alltag herausgerissen werden, in dem sie die Hoffnung hegten, dass es endlich besser wird. (Habe darüber etwas gelesen, so viele Touristen wie seit langem nicht mehr wurden erwartet [Letter From a Friend stranded in the South] …).

Ich wünsche ihnen so sehr, dass Frieden einkehrt. Ihnen allen, dass keiner mehr sterben muss – das kein einziges Kind mehr leiden muss, weinen muss, weil es Angst hat. Am besten überall auf der Welt.


18
Jul 06

Amerikaner

Foto einer Platte mit den selbstgebackenen Amerikanern
Eine Platte Amerikaner

So, gebacken und gegessen. Auf der Party sind die kleinen Leckerbissen sehr gut angekommen. Das Rezept war gut umzusetzen und bis auf die Zuckerguss-Schlacht hat es auch keine große Mühe gemacht. Im Gegensatz zu meinem Rezept war der Teig nicht einmal ansatzweise so klebrig, er ließ sich sehr sehr gut verarbeiten. Im Großen und Ganzen kann ich das Rezept also empfehlen ^-^“ – vor allem als Mitbringsel für Parties.

Rezept Amerikaner
150 g Magarine, 125g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 2 Eier in einer Schüssel schaumig rühren. 300g Mehl und 2 TL Backpulver vermischen und zum Zucker-Teig hinzufügen, unterrühren/kneten. 1 Tropfen Zitronenaroma dazu.

Für Miniamerikaner pro Stück einen TL Teig abteilen und mit etwas Freiraum (Amerikaner dehnen sich aus!) auf Backpapier plazieren. 13-15 Minuten im vorgeheizten [200°C (160° Umluft)] Backofen (oder einfach nach Gefühl, bis sie die richtige Farbe haben – und es richtig riecht) backen, rausnehmen und etwas abkühlen lassen.

Mit Zuckerguss bestreichen, den man zuvor aus Zitronensaft und Puderzucker erstellt hat. (Habe ich nach Gefühl gemacht, wie man an den Amerikanern sieht, muss ich für ein schönes Aussehen noch üben ^-^“ – Geschmeckt hat’s aber).

Originalrezept: Marions Kochbuch – Amerikaner (marions-kochbuch.de/rezept/0475.htm)

Nachtrag Ich habe mir von meiner Mama mal mein Rezept zuschicken lassen. In der Tat habe ich es geschafft im Netz ein ziemlich ähnliches zu finden. Denn es unterscheidet sich von dem oben genannten nur in der Menge des Backpulvers. Anstatt nur 2TL benötigt mein Amerikaner-Rezept 1 ganzes Päckchen Backpulver. ^-^


17
Jul 06

Geschützt: …

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14
Jul 06

Vielversprechende Rezepte

Da mein Standard-Amerikaner-Rezept irgendwo in Bingen (oder zwischen hier und dort) verloren gegangen ist, musste ich mich auf die Suche nach einem Rezept machen, ^-^“ denn diese kleinen Köstlichkeiten bieten sich sehr an als Mitbringsel für Parties.

Gestoßen bin ich dabei auf USA Culinarisch. *Achtung Vorurteil* ^-^“ Das hört sich zwar etwas wiedersprüchlich an, aber so etwas wie Frozen Joghurt hört sich in anbetracht des Sommers schon wirklich lecker an ^-^“.

Sehr cool auch das – pardon Ach, es ist ja egal nach dem der Duden inzwischen beides aufgenommen hat ^-^“ – der Fool for Food-Blog, auf welchen ich über diesen Küchenlatein-Blog gestoßen bin. ^-^“

Wie auch immer, ich werde eines der beiden am häufigsten erwähnten Rezepte testen (und zwar das ohne Vanillepudding) und dann gibts vielleicht Photos und natürlich eine Rezension ^.~.

Nachtrag Habe doch eben in meinem del.icio.us-Account auch noch andere nette Seiten wiedergefunden. Und zwar den Simply Recipes Food and Cooking Blog, der es sogar zweimal in die Liste geschafft hat ^-^“. Und Choco Junkie ^.~ Yummi ^-^ Eine andere Seite ist 101Cookbooks, hier werden Kochbücher vorgestellt und meistens dann auch ein Rezept nachgeliefert.

Sehr cool kommt Cooking with Amy rüber. Der Cookingclub, Das Kochrezept und die Rezeptsammlung der Aalener Kochbären bestechen durch Masse an Rezepten.

So, jetzt brauche ich nur noch Zeit, eine guteingerichtete Küche mit Backofen und einen freudigen Schnippsel-Küchenhelfer ^-^“… denn zu zweit macht kochen doch gleich doppelt so viel Spaß – und das Essen danach auch. Morgen gibt’s übrigens ganz unspektakulär Nudeln mit Pesto und grünem Salat. ^-^“ Darauf habe ich total Lust und es ist irgendwie ein richtiges Sommermenu


12
Jul 06

Schlafrhytmus und Aktivphasen

Hui, warm ist’s mir. Dafür habe ich einiges geschafft und bin sehr froh darum. Der Kühlschrank ist ausgewaschen – was dringend notwendig war – die Wäsche gewaschen und das gröbste Chaos beseitigt, ein Fliegengitter an das Küchenfenster montiert und die Wassermelone gegessen, bevor sie ungenießbar wird. ^-^“

Und jetzt habe ich noch den ganzen Abend vor mir ^-^“. Denn mein Schlafrhytmus hat sich ein wenig den Temperaturen angepasst. So habe ich mich heute Mittag drei Stunden von zwei bis fünf hingelegt, weil mit mir einfach nichts mehr anzufangen war und ich mich nur noch sehr schwer konzentrieren konnte. Jetzt, wo es draußen sehr angenehm wird, habe ich die Fenster weit geöffnet und nutze die Zeit, frisch ausgeruht und motiviert. So muss das sein ^-^“.

Ich persönlich habe diesen Schlafrhytmus im Sommer für mich entdeckt. Ich bin begeistert und vielleicht werde ich es über die Lernphase hinweg beibehalten. Dann könnte ich unter Umständen auch mal nützlicher sein für irgendwelche Parties ^.^ und hänge nicht schon um halb 12 wie ein Schluck Wasser in der Kurve in den Sesseln. *gg*

A propos Wasser. Durst habe ich. Aber bei dem Wetter kein Wunder. Mag es zwar sehr, aber auf den hauchdünnen Wasserfilm der meine Haut manchmal überzieht, wenn ich sehr aktiv bin, könnte ich schon ohne weiteres verzichten ^-^.

Wie auch immer. Ich gönne mir jetzt ein wenig gute Musik, ein Fußbad und einen entspannenden Abendausklang bei einer guten Lektüre.


09
Jul 06

Kategorisierung und Schreibweise

Mal wieder habe ich mich eben an alte Artikel von mir gesetzt, um sie zu taggen. Ich muss sagen, es fällt mir sehr sehr schwer. Meine Schreibweise hat sich im Verlauf der Jahre immer mal wieder verändert. Früher war dies tatsächlich mehr oder weniger nur ein Linkspeicher – ich habe mir keine Gedanken über eine Strukturierung gemacht.

Alles was ich im Netz fand und interessant fand wurde unter netzgeschaedigt abgelegt. Passend, aber nicht gut durchsuchbar. Bzw. das kann man besser ordnen. Dafür ja jetzt die Tags. Allerdings stellt mich diese alte Schreibweise vor das mehr oder weniger unlösbare Problem der „Beiträge der 1000 Tags“, wenn ich das jetzt mal so nennen darf. Beiträge, die ich mit unheimlich vielen Tags versehen müsste, und ich dann wieder einen „Überbegriff“ einführe: misc.

Nun ja. Glücklicherweise habe ich viel geschrieben, und so wird, wenn man hier auf einen Tag klickt, dieses Wirrwarr nicht unbedingt auf der ersten Seite auftauchen. Auch ein Vorteil meiner Vielschreiberitis. ^-^

Und noch einen gibt es – vielleicht, wahrscheinlich? – ich habe schreiben gelernt, oder zumindest meinen Schreibstil verbessert. Ich schreibe zwar immernoch spontan, so wie es aus meinen Fingern fließt, aber durch die Übung (bestimmt um die 1000 Artikel in allen Blogs), Feedbacks und Lektüre von Artikeln anderer zu dem Thema, habe ich das Gefühl schon besser zu schreiben, suchbarer, zusammenhängender.

Rückblickend auf meine alten Einträge stelle ich mehrere Dinge fest:

  1. So wie ich geschrieben habe, sind viele coole Links im Untergrund verschwunden. Sie stehen da zwar irgendwo, aber man sieht sie nicht, kann sie nicht finden. Suboptimal, wobei es natürlich auch einen Reiz haben kann, einfach mal zu stöbern und dann immer wieder etwas zu entdecken.
  2. Ich habe tonnenweise Schwachsinn verlinkt, der inzwischen wahrscheinlich noch nicht mal mehr existiert ^-^“. Aber damals war es eine Möglichkeit, meine Favoriten zu entmüllen – gut dass es inzwischen del.icio.us gibt ^-^“, dann kann ich alle „links, die ich irgendwann einmal besuchen könnte oder so“ dort verlinken und wenn sie tatsächlich gut sind, darüber hier berichten.
  3. Es ist sehr interessant, in seinen alten Sachen zu stöbern. ^-^ Nicht nur einmal musste ich grinsen über das, was ich da geschrieben habe. Auf der anderen Seite kamen auch ab und zu sehr überraschende Fakten wieder ans Tageslicht, wenn ich „biographisch“ über Dinge in meinem Leben gebloggt habe. Gedanken die ich damals dazu hatte *hüstel*… sehr kurios. *lol*

Jaja, und somit widme ich mich wieder dem Taggen, freue mich, dass ich inzwischen mit dem Hintergrund des „tagbar seins“ schreibe *übertreib* und werde auch weiterhin fleißig daran üben, meinen Schreibstil zu verbessern. ^-^ Mehr Semantik, mehr Flüssigkeit,… *flusch*

Nachtrag Ein paar Links zu dem Thema mag ich dann doch nicht vorenthalten. Und zwar bin ich gestern im Markup-Sideblog über einen Artikel gestolpert: „Warum Menschen online nicht lesen – und was man dagegen tun kann“, bzw. eigentlich ist es die Übersetzung eines Artikels. Ich habe ihn bisher nicht gelesen, aber den Titel finde ich sehr ansprechend, zumal ich auch sehr sehr selten wirklich Sachen im Netz lese.

Die meisten Sachen lese ich nur quer. Artikel, die ich wirklich komplett lesen möchte, muss ich ausdrucken. Ausnahmen sind dabei kürzere Weblog-Artikel. „Fachlicheres“ – in meinem Falle Dinge zur Physik oder zum Thema Webdevelopement – muss ich konzentriert lesen. Wenn ich am Computer bin, mache ich jedoch meistens mehrere Dinge gleichzeitig, bzw. schenke mehreren Dingen meine Aufmerksamkeit, womit die nötige Konzentration für den Artikel fehlt. Könnte ja was verpassen oder bin einfach mit den Gedanken schon beim übernächsten Artikel, der mich auch interessiert ^-^“: Ungeduld, Ungeduld.


08
Jul 06

[UPDATED] Wilkommen in der Familienpackung

  1. Eine neue Logitech Cordless Pilot Optical Mouse, dafür, dass ich fleißig in der Klausur gesessen habe, mich nicht habe verrückt machen lassen und versucht habe, einen klaren Kopf zu bewaren ^-^“.
    So sieht sie aus, die neue Maus ^-^“.

    Bin sehr zufrieden damit. Und endlich endlich hört die Sache mit dem Kabelproblem auf. Leider hat sie keine Ladestation, dafür war sie auch günstiger.
    Nachtrag Nein, ich bin nicht mehr zufrieden damit. Nach etwa einem 3/4 Jahr ist bei dieser Maus das Problem Doppel- statt Einfachklick aufgetreten. Scheint häufiger vorzukommen, wenn ich diversen Foreneinträgen glauben darf. Mist – jetzt brauch ich ne neue Maus

  2. Ein ultimativer Theo-IV-Schein, was bedeutet: Ich bin Scheinfrei!!! *jubel-tanz* Das ist ja sooooo gut ^-^“. Ich kann mich für die Prüfungen anmelden ^-^, und danach endlich mit der Diplomarbeit anfangen!!! *jubilier* Ich glaube, ich kann nicht deutlich genug herüberbringen, , wie froh ich bin!!! Erst Recht, weil es mit jeder Klausur schwerer wurde!

Soviel zu den Neuigkeiten von heute. Beinahe hätte ich mir eine neue Webcam anstelle der Maus gekauft, habe dann aber bemerkt, dass ich mich entschieden häufiger über das Mauskabel ärgere. Wenn sie einen MP3-Player gehabt hätten, der Preis-Leistungs-mäßig ok gewesen wäre, hätte es auch das geben können. Ansonsten ist nur noch ein Doppelpack Druckerpatronen in mein Einkaufskorb gesprungen und eine Leinwand – ganz klein – zum Ausprobieren. So, und jetzt schmeiße ich mich in die kreative Arbeit ^-^…


06
Jul 06

Warm

Hier wurde es heute Nacht nicht kälter als 18.x°C. Puh, und heute morgen um viertel nach Sieben hat’s auch schon wieder 21.4°C.

Temperaturverlauf in Endenich
Temperaturverlauf in Endenich, letzten 24h

Das ist mal Sommer – schön. Hoffe mal, dass das auch nach Samstag so bleibt. Denn dann kann ich mich den Temperaturen entsprechend, im Schatten mit schönem kalten Getränk und Fußbad den Gegebenheiten so richtig anpassen ^-^“.

Ganz interessant finde ich im Moment die Messkurven über Temperatur, Druck, Luftfeuchte,… der MIUB Gartenstation. Also dem Meteorologischen Institut der Uni Bonn.

Screenshot MIUB Gartenstation Gesamtübersicht
Screenshot der Gesamtübersicht der MIUB Gartenstation

Die Messstation ist hier im Stadtteil – damit habe ich immer ein exaktes Thermomether ^-^“. Nicht nur mein von der Sonne hochgepeitschtes. Sehr interessant auch bei „Extrem-Wetter“. Gestern z.B., der Kurvenverlauf nach den beiden Gewittern. Sowas interessiert mich tatsächlich. Hätte vielleicht doch das studieren sollen ^-^“ oder zumindest als Nebenfach. *shrug* Whatever. Bevor es jetzt noch wärmer wird, genieße ich mal den schönen Morgen und Frühstücke ausgiebig ;).


03
Jul 06

Erfrischendes Fußbad

Wow, bei solche warmen Wetter und Glühfüßen kann ich ein kühles Fußbad absolut empfehlen. Sehr praktisch, auch während ich am Schreibtisch sitze, kann ich meine Quadratlatschen in einen Behälter mit kühlem Wasser stecken. Und von oben weht eine leichte Priese Wind in mein Zimmer – oder auch nicht *hüstel*. Und nach einer Weile lege ich dann eine Lernpause ein und verwöhne meine Füße ein bißchen. Um dann, voll erfrischt, wieder weiter machen zu können. Sehr angenehm und für mich auch irgendwie motivierend ^-^“.


01
Jul 06

Gedankenfetzen

  • Ich mag es, wenn sich die Menschen wie Kleinkinder über etwas freuen – je mehr, desto besser – deswegen konnte ich gestern gegen acht nur mit einem Lächeln auf den Lippen durch die Welt gehen
  • Warum vergessen manche Menschen, dass Bücher nicht immer einen Sinn, einen Zwecke, eine tiefere Bedeutung haben müssen? Wieso können sie sich manchmal nicht einfach auf die Geschichte einlassen, die ihnen erzählt wird? Müssen immer meckern, einen Sinn suchen und alles schlecht machen?
  • Manchmal fällt es mir schwer, nicht ständig irgendwelche Verbesserungsvorschläge und Optimierungsabgebote von mir zu geben. „Das könnte was für Dich sein,… oh, das ist solch eine Erleichterung“… dabei sind die wenigsten Menschen daran interessiert Lösungen zu erhalten, nach denen sie nicht gefragt haben. Noch schlimmer, es sind Lösungen von einem anderen Menschen – und somit für sie höchstwahrscheinlich ungenügend. Oder der Stolz verbietet es Ihnen, sich mit den Lösungsmöglichkeiten anderer auseinanderzusetzten, weil es eben solche anderer sind.
  • Wir sind die „Generation Unentschieden“ (Behauptet Ric Graf in ‚icool‘ Notiz an mich selbst: Buch lesen)? Hmm, ich weiß nicht, obwohl. Wenn ich den Artikel in der IQstyle lese „Lost in Transition“ etwas wahres ist da schon dran, und dann finde ich einen Gedanken von mir wieder – ein Gefühl -> „dazwischen“. Ich fühle mich dazwischen. Zwischen allem, den Generationen, den Werten, den Ideen… Definitiv ist diese Thematik eine Diskussion wert – darf sie nur nicht vergessen, unter den vielen anderen spannenden Thematiken, die die Zeit bietet.
  • Ich mag das Magazin u_mag. Ich mag die Schreibweise, ich mag den Sarkasmus … ich glaube, ich habe min. eine Zeitschrift für mich gefunden, die mit Text besticht und nicht mit Werbung nervt. ^-^
  • 24 Stunden für morgen: Ja. Ja!! Diese Seite mag ich mir näher ansehen. Denn ich bin für die Zukunft – und ich finde, jeder Mensch verdient eine Zukunft. Allen voran die Kinder. Und wenn uns eins geraubt wurde – dann eine sichere Zukunft. Dies ist allerdings kein Zustand, mit dem wir uns abfinden müssen.

29
Jun 06

Multilanguage

Cameron Moll schreibt unter anderem in einem Artikel über seinen Europa-Aufenthalt über ein Gespräch mit einer etwas älteren Dame:

Elderly lady: „(something in French I didn’t understand)“
Me: „Je ne parle pas français.“
Lady: „Je ne parle pas anglais, mais parlo italiano.“
Me: „Hablo español.“
Lady: „Ah, hablo un poquito nada mas.“

Musste ja so grinsen, denn es erinnert mich an ein Gespräch mit einer italienischen Verkäuferin, welches ich und ein paar Freundinnen auf unserer Klassenfahrt nach Elba hatten ^-^“. Ok, bei uns war es nicht ganz so – denn eine wirklich gemeinsame Sprache haben wir nicht gefunden. Aber wir alle waren flexibel genug, dass sie in einem langsamen Italienisch und wir in einem langsamen Gemisch aus Spanisch und Französisch sprachen.

Und dann musste ich an mein Erlebnis in Warschau denken. Als ich mich Händen und Füßen mit einer polnischen Kioskverkäuferin ohne jeglicher Sprachgemeinsmkeit eine Telefonkarte kaufte und wir uns alle köstlich amüsierten.

Ich mag diese Flexibilität ^.^ und ich finde es toll, wenn Menschen viele Sprachen sprechen – aber noch viel besser, wenn sie kein Problem damit haben, wenn man nicht die gleichen spricht ^-^“ und man sich dann trotzdem irgendwie versteht. Es hat irgendetwas sehr weltoffenes. ^-^“ Grenzenlos…

Ich muss dringend mehr Sprachen sprechen lernen ^-^ Und die Originalversion von Tango-Lesson besorgen ^-^“. Da geht es nämlich auch Querbet in den unterschiedlichsten Sprachen. Macht das ganze sehr lebendig. In der Synchro-Version geht das alles verloren…

Übrigens, nochmal zurück zur Inspirations-Quelle der Gedanken. ^-^“ Es lohnt sich, sich die Schweiz-Photostrecke von Herrn Moll bei Flickr anzusehen.


28
Jun 06

^-^ Meine Eltern & die „neue Technik“

Och wie süüüüß. *hüstel* Ach, herlich :) und schön und spaßig – und ich freu mich ja so. Habe gerade mit meinen Eltern telefoniert – und da sie es inzwischen auch zu einem Breitbandzugang geschafft haben – bzw. ihnen wahrscheinlich ohne dass sie es realisiert haben (so wie es mir damals auch ging) plötzlich über einen Verfügten, meinem Cousin sei Dank – habe ich ihnen eben mal ein paar Bilder mit der Webcam geliefert. Üble Qualität, aber Spaß hatten wir trotzdem. Und dann muss ich wieder daran denken, wie schön es ist, sich wie kleine Kinder zu freuen. Und freue mich darüber, dass man es auch im Alter (noch, wieder) kann ^-^“. Ich bin dankbar, dass ich solche Eltern habe ^-^“. *juchuh* Und kann solche Erlebnisse nur weiter empfehlen *kicher-freu*…


22
Jun 06

Ohhh – meine Füße / Muji

Meine Füße tun ja so etwas von weh. Haben einen Marsch vom Bahnhof Hürth-Kal…wie auch immer bis zur nächsten S-Bahnstation hinter sich und dann noch einen zweifachen Marsch vom Bahnhof Neuss-Allerheiligen bis zu ’nem Haus und dann den „Bummel“ zu Muji. ^-^“ Muuuuuuji.. jawoooohl. *freu*

Foto der Beute
Bild der Beute ^-^“

Das ist meine Beute Ein besseres Bild wird folgen, bis dahin muss das Webcam-Bild herhalten ^-^“ Neues Foto gemacht und hochgeladen ^.~ – jetzt also in besserer Qualität

Bin ja soooo glücklich. Und habe mich in diese Tasche verliebt ^-^“. Ist leider sehr sehr teuer. Alles andere mehr oder weniger auch ^-^“. Ich werde für das Geld, was ich heute ausgegeben habe sicherlich morgen mehr ausgeben ^-^“, denn dann geht’s zu IKEA *freu*. So – und damit ich das auch verdiene, arbeite ich jetzt auch brav ein wenig. ^.^ /~ *Fähnchen für Muji schwenkt*


17
Jun 06

Abendspaziergang und Flohmarktareal

Gestern durch das abendliche Bonn, in der Luft: Fußballklänge und ein lauer Sommerabend ^-^“ – naja, nicht ganz so lau, es war eigentlich sehr angenehm frisch. Wir haben es allerdings auf eine erstaunliche Strecke gebracht – ohne dass wir es merkten. Über Poppelsdorf und die Südstadt, an der Oper vorbei zum Busbahnhof:

Das ist die Strecke, rot sind wir gelaufen, grün mit dem Bus gefahren ^-^“. Jaja… was die Karte angeht, da habe ich mich frech bei Google Maps inspiriert.

War auf jeden Fall ein recht schöner Spaziergang, mit dem ein oder anderen netten Lokal an der ein oder anderen Ecke. ^-^“

So, und was ganze anderes, weil ich heute dort war und mir mal Fotos ansehen wollte ^-^“: Hier ein 360°-Panorama vom Bonner Flohmarkt. Trifft die Größe des Flohmarktes zwar überhaupt nicht. Hier eine kleine Veranschaulichung des Areals am heutigen Tag

… ist vielleicht sogar zu wenig. Alles was im roten Bereich und entlang von Gängen liegt, war mit Ständen befüllt ^-^“… , ist aber dennoch ganz lustig ^-^“.


16
Jun 06

Default-System bei booten ändern (GRUB)

Das Problem: Wenn ich es nicht manuell unterbreche, startet der Bootmanager Grub, der bei automatisch bei der Installation/dem Upgrade von Fedora installiert wird, Fedora. Was mir als Standard-Windoof-Benutzer natürlich nicht so gut gefällt.

Das Umändern dieses Verhaltens ist jedoch sehr einfach. Man benötigt eigentlich nur das Root-Passwort ^.~. Started man dann innerhalb von Linux ein Root-Terminal und wechselt in das Verzeichnis /boot/grub/
cd /boot/grub/
hat man die Möglichkeit in die Datei grub.conf zu schreiben, und den Default-Wert, der bestimmt welches System standardmäßig aufgerufen wird, zu ändern. ^-^“. (Wie Jan_N schreibt: bei OpenSuse heißt die Datei menu.lst. Gleiches gilt auch für Ubuntu und damit schätzungsweise für alle auf Debian basierenden Systemen)

Dafür öffnet man die Datei z.B. mit Emacs:
emacs grub.conf
Dann sucht man die Zeile in der steht
default=0
und ändert den Wert auf den Wert des zu bootenden Systems. Dabei zählt man bei der in der Datei folgenden Liste der existierenden Systeme von 0 ab. Wenn Other das dritte aufgelistete System ist, ist der zugehörirger Wert 2. Bei der Gelegenheit kann man dann auch die Bezeichnung von Other auf Windows XP – oder wie auch immer man es nennen will – ändern ;) Dann nur noch Speichern und beim nächsten booten wird das neu ausgewählte System standardmäßig gestarted.


09
Jun 06

Es muss sich etwas ändern

und das dringend. Ich kann das ausehen meines kleinen Weblogs nicht mehr ansehen. *schüttel* Fürchterlich und uralt. Ich weiß gar nicht, wie lange sich das Ding schon in diesem Gewand befindet?? Nun fehlt mir nur noch Inspiration und dann kann’s losgehen.

Vielleicht leiht mir der Bär ja mal seine Digicam – damit ich durch Bonn ziehen kann, schöne Fotos machen und dann alles ein bißchen individueller und vielleicht auch bunter gestalten kann. Ich weiß nicht. Vielleicht bastele ich aber auch einfach mal ein paar Vorschläge und ihr dürft entscheiden. *grübel* Oder zumindest euren Senf dazu abgeben.

Wie ihr vielleicht gesehen habt, habe ich jetzt schon mal Tags eingebaut (mit Hilfe von Jerome’s Keywords Plugin – supergenial!). Finde ich inzwischen angenehmer und übersichtlicher als Kategorien. Und gerade für so unkategorierbares Zeugs, welches ich häufig schreibe ist es sehr praktisch. ^-^“ Der kleine – oder auch größere – Nachteil ist, dass ich jetzt leider über 500 Einträge mit Tags versehen muss. o_O“ Das ist ja sooooooo viel. Und das wird auch eine Weile dauern.

Ich habe übrigens heute mal WordPress upgedated, und dabei auch mal ein paar Filter über meine Postings laufen lassen um sie etwas korrekter zu machen. Somit ist das falsche verwendete id=“ext“ bei Links inzwischen gegessen und auch meine Bilder-Container haben die richtige Klassifizierung. Dummerweise habe ich es bei den Empfehlungsboxen vergessen. *gegen den Kopf haut* ^-^“. Naja, beim nächsten Mal, wenn ich mit der Datenbank arbeite.

Übrigens, wenn ihr einen häufiger auftauchenden Fehler in mehreren Postings ersetzten wollt (z.B. Suchen und Ersetzten von id=blabla ind class=“blabla“ – wie auch immer) bietet es sich an, dies in einer exportierten SQL-Datei zu tun. wp_posts in phpMySQL-Admin als SQL exportieren, das ganze in einem Editor (z.B. Phase 5) mit suchen und Ersetzen bearbeiten – und dann wieder importieren. (Bitte nicht überschreiben, sondern die Original-Tabelle umbenennen, nachdem ihr sie exportiert habt, so dass ihr alles wieder rückgängig machen könnt, falls es doch schief gehen sollte.) Sollte man aber nur machen, wenn man weiß, was man tut ;) oder genügend Sicherungen hat, um alles wieder zurückzuspielen *lol*.


06
Jun 06

Endlich DSL

Juchuuuuhhhh ^-^

Nicht mehr schleichen – endlich Bilder betrachten können. Endlich parallel ins Internet und telefonieren. Endlich Podcasts und Online-Radio ^-^

Was mache ich denn jetzt als erstes??

Hach – toll :)


27
Mai 06

Japanisch via Podcast?!

Japanisch lernen mit Hilfe eines Podcasts? Das hört sich gut an! Das ganze gibt es bei Japanesepod101.com.

Screenshot Planet Japan Podcast

Gehört davon habe ich im Planet Japan Podcast, den ich mir beim Bär heruntergeladen habe. Ach ja, schööön :) Ein weiterer Grund mich auf den 6. Juni zu freuen. ^-^ Juchuuuhhh… Podcasts, Onlineradio – ich komme :)….


22
Mai 06

Ruhend

Das in meinem Kopf herumgeisternde Bild von dem in die Fernen blickenden Mädchen mit dem langen Haar.

Ruhend

Vielleicht inspiriert von dem letzten Einhorn in Menschengestalt. So still und tief. Ich mag das damit verknüpfte Gefühl der Stille, der Ruhe – etwas, was unberührt bleibt von der Welt da draußen. Und dennoch tief in ihr verwurzelt ist. Sie ist ruhend, obwohl der Wind ihre Haare verweht – sie bleibt ewig stehen, den Blick in die Ferne gerichtet.

Ich weiß noch nicht, was sie sieht – denn das Bild ist unvollständig. Dies ist eine Möglichkeit, so viel habe ich noch nie um sie herum gezeichnet…


21
Mai 06

Zu viele

Es gibt einfach zu viele interessante Sachen, da draußen in der Welt. Noch schlimmer ist, dass es noch mehr interessante Aufarbeitungen dieser Sachen in Form von Büchern, Artikeln, Reportagen, Blogs, Podcast, … gibt. Wo soll man da die Zeit hernehmen.

Manchmal würde ich mich gerne zerreißen, damit ich tausend Dinge gleichzeitig machen kann. Lesen, hören, lernen, erfahren,… Und da war sie wieder, die Sache mit dem Schwamm und dem Wissen. Doof nur, wenn der Kopf irgendwann nicht mehr mitmacht. Ganz abgesehen von der Diskrepanz zwischen zur Verfügung stehender und benötigter Zeit. Wer kennt das nicht ;).

Letztendlich bleibt mir nur die Wahl der Selektion und Optimierung. Und abgeschaltet werden muss das Gefühl „etwas verpasst zu haben“. ^-^ Aber wie macht man das? Ist ja auch egal. Verschwende ich nun meine Zeit nicht damit, mich darüber zu ärgern, dass ich keine Zeit habe, sondern nutze sie einfach sinnvoll.


19
Mai 06

Was wird?

Mit meinem Job, der Entwicklung an einer Website, habe ich mir auch ein wenig Gedanken über meine eigenen Seiten gemacht. Nichts Konkretes, eher abstrakt. Besonders diese Seite ist mir dabei etwas unangenehm ins Auge gefallen. Was soll aus ihr werden? Wo geht es hin?

So wie es ist, bin ich unzufrieden. Es wiederspiegelt nicht das, was es sein sollte. Zu wenig Inhalt, zu wenig Nutzbarkeit. Und auf der anderen Seite – in Erinnerung – kam ich nicht damit zurecht, als es anders war. Als ich mehr Inhalt hatte, mehr Besucher.

Bloggen, Schreiben macht mir Spaß. Ich finde es auch sehr sinnvoll, schöne Seiten, interessante, solche die mich in irgendeiner Weise faszinierten, zu notieren; die Möglichkeit haben, es wiederzufinden und sich daran zu erfreuen. Doch habe ich weder die Zeit für eine schöne Auslese, noch Motivation oder Bandbreite. So bleibt meist das hektische Speichern bei del.icio.us, und der Vorsatz, mir das ganze bei meinem Bär anzusehen, zu durchforsten, zu analysieren, zu genießen. Etwas, was letztendlich eher selten geschieht.

Vielleicht ist es Zeit, den Blog zu schließen, etwas anderes aufzumachen, oder – dieser Welt den Rücken zu kehren. Vielleicht braucht es aber auch einfach nur wieder frischen Wind. Ein Konzept, eine Idee und ein wenig Kontinuität. Etwas, womit ich mich identifizieren kann. Ich brauche eine Entwicklung. Von diesem Projekt, aber mehr noch von mir selbst. Und hier liegt er wahrscheinlich begraben, der Hund ^.~.

Nun bin ich nicht klüger wie zuvor. Ich weiß, ich fühle, es soll anders werden – aber wie? Mal sehen…


15
Apr 06

Clairefontaine

Clairefontaine ist eine französische Papier’firma‘, sie stellt Hefte, Bücher und andere Papierdinge her. Schon seitdem ich das erste Mal dieses Papier gesehen habe war ich begeistert. Abgesehen davon mag ich die französische Linierung.

Jetzt haben sie eine aktuelle Serie, Gamme Vice/Vercapdf die mich in Verzücken versetzt. Vor ein paar Tagen bei Knauber gesehen konnte ich nicht an ihr vorbeigehen, musste ein großes Heft und ein kleines Notizbuch kaufen.

Und auf dem Papier zu schreiben ist immernoch ein genuß. Schon damals in der Schule – hach ja – das ist Papier, auf dem es sich richtig gut anfühlt, mit Füller zu schreiben. Zumindest mir geht es so :), Geschmäcker sind ja verschieden.


15
Apr 06

Neue Hose

Ein Glückstreffer… eigentlich wollte ich gar nicht ernsthaft nach Klamotten schauen ^-^“ und dann habe ich diese gefunden

und mich ‚verliebt‘.


15
Apr 06

Rheinauen

Schon irgendwie beeindruckend – so von oben.

Nachgeschaut bei Google Earth. Übrigens: Am 6.Mai ist Rhein in Flammen und am 1.Juli die Rheinkultur.


12
Apr 06

keine Zeit

Die neuen Vorlesungen haben begonnen. Daher werde ich wahrscheinlich auch in nächster Zeit nicht dazu kommen Animes anzusehen oder irgendwie anders in dieser Richtung aktiv zu werden. Vielleicht kommt ziwschendurch das ein oder andere – wenn ich zufällig darüber stolpere – vielleicht baer auch nicht. ;) Also nicht wundern.

Ich wünsche euch eine schöne Zeit! LG, Mel


15
Mrz 06

Physikalisches

Ok, del.icio.us wird weiter ausgemistet… dieses mal, alles zum Thema Physik… oder was eben im enferten passen könnte. Auch wenn heute erst Mittwoch ist: Saturday Morning Physics der TU Darmstadt. Pro-Physik habe ich schon häufiger erwähnt, Geo-Science sieht auch interessant aus. Wissenschaftlich: New Journal of Physics, u.A. auch mit kostenpflichtigen Angeboten, leider – ähnliches gilt, glaube ich auch für Physicsweb.org.

Weitere wissenschaftlichen Artikel auf Physnet, eine weitere Gesellschaft: European Physical Society. Auch dies sieht interessant aus: Physlink.com. Wissenschaftlich interessant für mich, die Seite des Komitees für Elementarteilchenphysik in Deutschland und das Fermilab, die Helmholtz-Gemeinschaft.

Was zum ausprobieren und ansehen: Mathematisch Physikalische Applets. How things work erklärt die Physik im Alltag… oder so ;). Und noch eine Seite: Physpy.

Und schon war der del.icio.us-Account ein paar Links ärmer ;).


09
Mrz 06

Taschenrechner

Tja, mein guter alter TI-30X Solar hat leider seinen Geist aufgegeben, zumindest hat er mir heute seinen Dienst verweigert und nur kryptische Zeichen auf sein Display geworfen. Ohne Taschenrechner mag ich allerdings nicht unbedingt leben – auch wenn ich nur noch selten in Bereichen rechnen muss, in dene ich auf den Taschenrechner und nicht gleich auf den Computer zurückgreife.

Nun heisst es jetzt, einen neuen Taschenrechner finden. Ist gar nicht so einfach, denn die Auswahl ist groß. Um einen Anfang zu haben, dachte ich mir einfach „suchst du mal bei Amazon“. Sie bieten dort hauptsächlich Casio-Modelle an. Und ich bin absolut erstaunt was diese heute alles können, und das bei doch moderaten Preisen. Das lösen von bestimmten Integralen – eine Traum… wahrscheinlich konnten sie das früher schon ;) … da ich allerdings noch meinen in der Schule gekauften Taschenrechner benutzt habe.. ^-^“..

Wie dem auch sei, es gibt viele Dinge, auf die ich achten muss. Diverse Funktionen müssen leicht zugänglich sein, ich mag nicht pi über eine dritte Shift-Funktion aufrufen müssen. Desweiteren werde ich darauf achten, dieses mal keinen puren Solar-Taschenrechner zu kaufen. Das ist totaler Schwachsinn.. wenn es etwas dunkler war, musste ich bei meinem alten extra Licht anmachen, damit er funktionierte. *kopfschüttel*

Oh, und ich sehe gerade… er ist zu den Lebenden zurückgekehrt, jetzt funktioniert er doch wieder… Aber ich traue der Sache nicht, und ein neuer ist definitiv mal überfällig :). Und somit steht der Beschluss fest… ein neuer Taschenrechner für die Mel den gibt’s bald :). Und ich werde die Kandidaten präsentieren… allerdings nicht mehr heute ;)

Nachtrag: Nachdem ich mich jetzt mal ein bißchen auf der Seite von Texas Instrumets umgesehen habe: Irgendwie überzeugt mich das nicht mehr. Schon alleine die Tatsache, dass es keine Solar+Batterie Modelle gibt, ist irgendwie traurig. Und warum stehen dort niergens Preise??? Ich denke, ich werde wohl auf Casio umsteigen…


04
Mrz 06

Wie schööööön

Mein Papa hat mir ein paar Bilder aus der Heimat geschickt:

Wie schön *sfz* Das erinnert mich ein wenig an die Winter, in denen ich auf dem Fluss Schlittschuh laufen konnte. :) Sieht richtig traumhaft aus…

Auch wenn bei uns noch ein paar weiße Fetzen zu sehen sind, im Durchschnitt sieht es hier eher grau aus.


01
Feb 06

Auch mal stricken?

Vielleicht sollte ich auch mal die Stricknadeln schwingen. ^-^“ Die gefallen mir gut. ^-^ Aber ich bin eher der Häckeltyp…


23
Jan 06

Viel zu tun …

habe ich im Moment. Daher komme ich auch nicht zum Anime schauen. Außerdem warte ich absolut gespannt auf die nächste Folge von Bleach *arrrgh*. ^-^“

Vor eineinhalb Wochen habe ich mich mit zwei Freundinnen zu einem Animeabend getroffen. Nach einigen technischen Problemen sind wir dann bei „Samurai Champloo“ hängen geblieben. Irgendwie durchgeknallt, etwas blutrünstig, aber durchaus sehenswert. Werde mal sehen, ob ich dazu noch mehr schreibe, wenn ich mehr gesehen habe ^.~.

Ansonsten rücken die Klausurphasen näher, was für mich bedeutet: Lernen, lernen, lernen. ^-^“.. und leider wenig Zeit für die schönen Dinge im Leben 1.1 ok, das ist ein wenig übertrieben. ^-^“


06
Jan 06

Erstaunlich

Mehr Bilder, weniger Webdesign und Selbstbeweihräuscherung und mehr Babies ^-^“. Was sich so getan hat in den paar Monaten. Und was auch häufiger geworden ist: Man muss sich zur Feed-Url durchklicken. Da bin ich fast zu faul für ^-^“. Auch bin ich kein Fan davon, Blogs nur mit ihren Favicons zu verlinken. Als nächstes machen sie es dann wie der milliondollarhomepage-Mensch. Außerdem stelle ich fest, dass viele gerade auf WP 2.0 updaten ^-^“ Kubrik (oder eine leicht abgeänderte Version) ist überall.

Ugu, GreatNews ist abgestürzt. Dafür habe ich festgestellt, dass er podcasting schon unterstüzt – braver Newsreader. Jetzt bräuchte man nur noch Bandbreite – nein, auch nicht wirklich, denn so wahnsinnig interessieren mich die Geschichten von Mitt’dreizigern auch nicht. Dafür habe ich schließlich meine Schwestern – das ist interessant.

Heyyy, ich bin noch viel begeisterter – GreatNews erkennt RSS-Links?!! Ja, zumindest, wenn sie mit feed: verlinkt sind. Gut zu wissen, das werde ich wohl gleich mal in mein quant²blogscript einbauen ^-^“.

Nachtrag: Und noch etwas ist mir aufgefallen – immer weniger anklickbare Logo-Bilder ^-^“.. wo ich mich doch so daran gewöhnt habe, dass man damit auf die Startseite zurückkommt. ^-^“


06
Jan 06

Nicht auf dem Laufenden

Fällt mir gerade mal so auf: Seitdem ich die ganzen privaten Blogs aus meinem Newsreader geschmissen habe, bin ich überhaupt nicht mehr auf dem laufenden, was „Webtrends“ angehen könnte. Ich weiß gar nicht mehr worüber sich „die Szene“ aufregt, welche Programme gerade total in sind usw. … ob ich mir wieder mal ein paar Feeds abonnieren sollte. *grübel* … Ich bin mir nicht sicher. Eine Menge Zeit für uninteressantes geht dabei schon drauf – wo ich doch noch nicht einmal alle Nachrichten der wichtigen Newsfeeds gelesen bekomme. Eigentlich kein Grund – ich muss ja nicht – ich kann. Schön, wenn man die Wahl hat :).


04
Jan 06

Nachtschicht

Warum bin ich bloß so motiviert?? ^-^“ Ja, klar, weil ich etwas anderes zu tun hätte… ^-^“ Wie dem auch sei – gestern Nacht war ich kreativ und privpages.de hat ein neues Outfit

und eine neue Bestimmung. Puh – noch lange nicht fertig, aber ich bin tierisch stolz, dass die Seite im IE, Opera & Firefox quasi gleich aussieht – ohne dass ich etwas korrigieren musste *stolzist*.

So, und jetzt möchte ich mich ein bißchen zügeln. Und heute Abend steht dann das Problem mit der Weiterleitung auf der To-Do-Liste ^-^“. Das wird noch kniffelig, denn ohne mod_rewrite verwenden zu können stellt es mich vor eine Herausforderung ^-^“ – angenommen!!


02
Jan 06

Ein kleiner Blog braucht einen Namen

Puh, das war anstrengend, hat aber auch Spaß gemacht ^-^“. Und da habe ich schon wieder einen kleinen Blog aus dem Bode gestampft – ok, nicht wirklich gestampft. ^-^“

… ist zwar noch lange nicht fertig formatiert und auch der Inhalt der anderen Seiten fehlt, aber ein klitzekleinbißchen bin ich dann doch stolz auf ihn ^-^“. Juchuuh…


17
Dez 05

MUUUJIIIIII *kreiiiisch*

Jajajajajaja *tschaka* *kreisch* *euphorie* Juuuchuuuhhhh ^-^“ … die Entscheidung ist auf Düsseldorf gefallen und jetzt gibt es dort seit 1. Advent ein Muji-Store. Zu lesen u.a. im Handelsblatt und bei News & Trends und natürlich direkt bei Muji.

With a sales area of 500 square metres MUJI will present the widest number of product lines in Europe to the German market. The location for the first MUJI store opening could not have been chosen better. With a Japanese population of about 7,000 inhabitants Düsseldorf, the capital of North Rhine-Westphalia, is the ideal city for the launch of the Japanese lifestyle store in the German market.

Ich bin ja sooo happy ^-^“. Jetzt brauch ich nur noch Geld und ein Zug-Ticket nach Düsseldorf ^-^“. Hoffe mal, dass sie dort auch den ganzen Kleinkram verkaufen, den ich so liebe. Muuujiiii – ich komme *rumtanz*

Schade, dass es noch keine deutsche Internetpräsenz gibt. *geifer* .. naja ^-^“ solange muss dann Muji UK oder Muji France herhalten.

Nachtrag:

In den kommenden drei Jahren will der Konzern seinen Umsatz im Ausland von derzeit sieben auf 20 Prozent fast verdreifachen. Allein in Deutschland gebe es ein Potenzial für 20 Filialen, sagt Masanobu Furuta, der beim Mutterkonzern Ryohin Keikaku für das Auslandsgeschäft zuständig ist.

Musste ich einfach zitieren ^-^“ … hach wär das toll *träum*


20
Nov 05

Wenn der Anonym-Blog nicht mehr will..

… muss dann eben doch der persönliche herhalten ^-^“. Normalerweise schreibe ich meinen Gedankenmüll immer in einen Blog bei blogigo. Leider ist die Seite für ein paar Tage off, was bedeutet, dass ich meine Gedanken nicht in blog-Form unterbringen kann. Da bleiben dann letztendlich mehrere Möglichkeiten. Diesen Blog zumüllen, Mails und Briefe an Freunde schreiben oder vielleicht doch einmal das altmodische Tagebuch zu Hilfe nehmen ^-^“. Schon seltsam irgendwie.

Aber so richtig etwas zu schreiben habe ich auch nicht, im Moment. Es ist Wochenende. Ich habe es mehr oder weniger sinnvoll verbracht. Jetzt habe ich ein wenig Kopfschmerzen… und bald ist schon wieder Montag ^-^“. Da ich im Moment nicht häufig im Netz unterwegs bin, gibt es auch keine Seiten zu empfehlen. Im Kino war ich seid Elizabethtown auch nicht mehr und über die tollen Ratgeber, die ich im Moment lese, kann man auch nicht so viel schreiben, denn entweder man kann etwas damit anfangen, etwas daraus herausholen, oder eben nicht ^-^“.

In fast einem Monat ist Weihnachten. Zeit nutzen zum Weihnachtsgeschenke ausdenken ^-^“. Wie dem auch sei… ich habe tatsächlich nichts zu schreiben,…


18
Okt 05

Creative Tischverschönerung

der Tisch - click to enlarge

Und so sieht er jetzt aus. Schön dunkel. Um etwas gegen das überall in meinem Zimmer auftauchende Kiefer zu tun. Ich finde es gut. Gewachst mit Dekorwachs von Osmo, Ebenholz transparent. Verarbeitung war einfach und da ich flüchten konnte ging es auch mit der Geruchsentwicklung ;). Die Stühle bleiben wahrscheinlich hell. Evtl. wachse ich sie mit einem weiß-transparent-ton … mal schaun ^-^“. Im Moment fehlt mir dazu aber das Geld.


16
Okt 05

Waschsymbole

Eine kleine Seite gegen die großen Fragezeichen am Waschtag ^-^“: Waschsymbole.de.


23
Sep 05

Amazon

Ich habe das erste Mal etwas bei Amazon.de bestellt. Ein Buch für eine Freundin, eine CD und ein Manga, damit ich über 20 € komme. Ist schon eine feine Sache, wie es innerhalb von wenigen Tagen an die Haustür geliefert wird. Schlecht für den kleinen Bücherladen um die Ecke. Aber eins vermisse ich dann doch, ich kann das, was ich kaufen möchte nicht vorher sehen, berühren, nicht eine Seite aufschlagen und sehen, ob es mir gefallen könnte. Das kann ein Online-Buchladen nicht. Und deswegen werde ich meine Bücher auch weiterhin im Laden kaufen – außer wie jetzt, wenn ich keine Zeit habe, in die Stadt zu gehen, aber dringend etwas brauche. ^-^“


18
Aug 05

Geschützt: Die einfachste Art, …

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15
Aug 05

Wohltat

Es ist ja sooo schön, mehr als drei Programme laufen lassen zu können, ohne Angst zu haben, dass der Computer abstürzt ^-^“ Bin wieder zu Hause. Ist auch schön, wenn auch etwas einsam *schnüff* ^-^“ Puh. Muss mich auch wieder an die normalen Maus und Keyboard-Dimensionen gewöhnen. Haue dauernd daneben, weil ich die letzten Tage auf dem Laptop geschrieben habe. Meine Maus ist ja sooo schwer ^-^. Aber es funktioniert wenigstens alles *freu* *mehrfreu* … Der eigene Computer … das ist schon was ganz anderes… wie auch immer. Jetzt werde ich erst mal wieder richtig nach Hause kommen. Nachdem ich die paar Sachen auf meinen Computer gezogen habe, werde ich ausräumen und dann das Bad putzen. Ist nämlich ganz schön zugestaubt ^-^“ wie der Rest des Zimmerchens. Nun denn. Carpe … was auch immer ^-^“


05
Aug 05

Yahhooooo ^.^

Bin ja doch ein wenig im Pita Ten – Fieber. Naja, nicht wirklich. ^-^ Aber etwas verschnupft. Ich habe mal wieder ein kleines Anonymes-Laber-Kostenlos-Blog angelegt. Damit der Müll aus diesem Blog draußen bleibt. Außerdem, vielleicht finde ich darüber ein paar virtuelle Freunde, die meine Sachen lesen und selbst auch interessante Sachen haben. Schließlich befindet man sich ja auch draußen, um gelesen zu werden. Hmm,… traurig aber wahr. Habe mich damit abgefunden. Dummerweise fällt es mir virtuell nicht einfacher, Freunde zu finden. Das ist so ein Thema, was irgendwann demnächst ansteht, denn ich brauche dringend Freunde, hier in der Realität. Ach, was rede ich da ^-^“. Ich bin noch halb am schlafen. Ich werde mich erst einmal um den Sport kümmern. Nach den Sommerferien fange ich an *festvorgenommen hat* Mag wieder in Form kommen, wieder fitter werden. *beschließ* Und jetzt gehe ich auch weg vomm Computer, denn ich habe besseres zu tun!


17
Jul 05

netzgeschaedigt.de

Hmm, ist da etwas am entstehen?? Inhalt habe ich keinen, aber dafür ein paar Design-Ideen. Die Erste ist schon eins, zwei Tage alt

und war vielleicht der Neubeginn von netzgeschaedigt.de.

Den zweiten Entwurf

habe ich heute umgesetzt. Inclusive des Themen-Wechslers. ^-^“ Sessions und ein wenig PHP und CSS machen es möglich, dass das Ding sogar nicht einmal sooo übel aussieht ^-^“. Und nach ein wenig hin- und hergefrickel funktioniert es auch ^-^“.


17
Jul 05

Freie Zeiteinteilung

So, die Klausur ist geschrieben. Das was jetzt folgt, ist Planung. Wie lerne ich am besten in der freien Zeit und was mache ich als Ausgleich. Als erstes werde ich wohl mal die Dinge tun, die ich seid Wochen aufschiebe. Arztbesuche, mich um mein Fahrrad und den Chor kümmern, Zimmer aufräumen und putzen und die Jahresgebühr von der Bib zahlen, damit ich wieder Bücher ausleihen kann.

Und ansonsten zwei Dinge erforschen: 1. Wie nutz man die Zeit, die man hat sinnvoll. Dazu gehört 1.a) Wie schaffe ich es, zu verhindern, dass ich abdrifte, Zeit verschwende, in dem ich den ganzen Tag vorm Fernseher bzw. meinem Computer sitze. Und 2. Wie verhindert man, dass einen ganz kleine Probleme aus der Bahn werfen. *grübel* …

Da war es wieder, das Problem. Selbstsicherheit, Standfestigkeit usw. …


09
Jul 05

Private Glitzer-Homepages

^-^ Von wegen, die gibt es nicht mehr und sind ein geschmackloses Überbleibsel der 90er Jahre, wie es ein Telepolis-Artikel weiß machen will (Leider finde ich ihn nicht mehr :(). *sz* … überhaupt. Was soll das eigentlich, vielleicht sind sie in den Augen der „Design-Schnitten“ geschmacklos, weil sie nicht ihrem Stil entsprechen. Aber wichtig ist, dass sie den Machern gefallen!! Und diese stecken viel Liebe und auch Mühe in diese Seiten, damit sie so aussehen, wie sie aussehen. Und darauf kommt es doch an! Dass derjeniger, der diese Seite erstellt hat, sie gut findet, damit zufrieden ist. Nicht für den Mob der sich für etwas besser haltenden „Designer“. Aber das haben diese vielleicht auch noch nicht verstanden, weil es ihnen so fern liegt, dass es Menschen geben sollte, die ihre Seite für sich und für Freunde machen und nicht für alle. Abgesehen davon, Aussehen ist nicht alles. Diese privaten Seiten haben oft wesentlich mehr Inhalt, schönen Inhalt als all die anderen, die ach so toll aussehen.

Außerdem findet man da süße Tests ^-^“ *kawaiiii* ^.~ Also, da bin ich wohl die Träumerrei. Gefragt war, welches Gefühl man sei.

Eine andere richtig schön gestaltete Quiz-Seite ist Quiz-online.de.ms. Ab gesehen davon mag ich die Begrüßungsfloskel ^-^“ *kicher* Nun denn..


04
Jul 05

Eine weitere Hürde

Ist übersprungen. Ich bin ja soooo froh, dass ich das überstanden habe. Der Seminarvortrag war zwar nicht toll, aber ich habe ihn überlebt! Ich habe nicht überzogen und ansonsten .. naja, war ich etwas schnell und von meinem Standpunkt sehr oberflächlich. Aber der Prof war dann doch die ganze Zeit sehr freundlich, hat sich im vorneherein schon gut gekümmert. Eine weitere positive Erfahrung in dieser Richtung. Ansonsten: Als Fazit, ich muss das noch viiiel häufiger machen und irgendwie wieder an Selbstbewusstsein kommen…

So, aber jetzt muss ich weiterarbeiten, das erledigen, was ich vernachlässigt habe und wieder Dinge schaffen. Ich werde es schaffen, irgendwie, solange ich nicht aufgebe. Für all jene, die ich liebe, die meine Herz bevölkern ;). *knuddeldrück*

Und all das was ich noch erledigen möchte ;):

  • Vorlesung nacharbeiten
  • Putzen
  • Kommunikation zur Außenwelt wieder aufbauen
  • Zettel nachrechnen
  • Zeitungen aussortieren
  • div. Ärzte abklappern :(
  • Zeichnen ;)
  • Um den Chor kümmern
  • Nani besuchen

28
Jun 05

Chor?

Ich bin am überlegen, wieder in einen Chor einzutreten. Mir fehlt das Singen irgendwie und ich glaube, einen Chor gefunden zu haben, der das „bietet“, was ich suche. Vom Repertoir erinnert er mich ein wenig an das, was ich auch in unserem Schulchor gesungen habe. Viele Lieder sind sogar (zumindest teilweise) auch in meinem Repertoire ^-^“ auch wenn es wahrscheinlich schwierig ist, von einem Arrangement auf ein anderes zu wechseln ^-^“… aber erst einmal abwarten … ob ich mich das traue ;).

Nachtrag Ich war ganz mutig und habe eine Mail geschrieben *zitter* Mal schaun ^-^“ … *tiefdurchatmen* Und mehr als „nö, wir nehmen momentan niemanden auf“ kann ich nicht bekommen. *sfz* … und über alles andere brauche ich mir jetzt noch keine Sorgen machen!!! *grrr* Ich habe gesagt, KEINE SORGEN MACHEN!!! ^.~


27
Jun 05

Positives sehen

Für meinen Schatz , die fünf Dinge, die ich heute geschafft habe und auf die ich auch ein bißchen stolz bin:

  • Vortragsfolien erzeugt und Treffen überstanden
  • Gespült
  • 15 Minuten „Zwischenfreizeit“ zum Aufräumen genutzt
  • Thermo gerechnet
  • Gezeichnet
  • Bett frisch bezogen
  • Der Computer war nicht den ganzen Tag an!! ;)

Und schönes gabe es auch viel. Die Luft im Moment ist sehr schön, und die singenden Vögel auch. Das Eisessen war schön und lecker. Pita Ten war sehr lustig. :) Es war schön, dich zu sehen. Schön ist mein aktuelles Kalendermotiv ^-^“ übrigens ist dies auch die Vorlage für das Bild, welches eigentlich nur ein Übungsstück ist…. Der Beitrag im Radio über China und seine Wirtschaft war sehr interessant und zwischendrin spielten sie sehr angenehme und schöne Musik. Ich mag „leichte Unterhaltungsmusik der alten Schule“ Wenn ich das für mich mal so nennen darf

Auf jeden Fall war das ein sehr schöner, aber auch produktiver Tag heute ;). Gleich werde ich noch ein wenig lesen. Ich mag „Die ersten drei Minuten“ demnächst unbedingt fertig lesen. So, und deswegen mache ich den Computer auch gleich wieder aus.


12
Jun 05

Coffeeheaven

Bin ja kein Kaffee-Trinker. Dennoch. In Polen sind sie uns dauernd über den Weg gelaufen, bzw. wir ihnen ^-^“: Den Filialen von Coffeeheaven. Und ich muss sagen, diese Frositos (gefrosteter Kaffee) haben einfach genial geschmeckt.
*schnüff* Wie ich gerade sehe, ist es eine Osteuropäische Kette. Schade. Ich hoffe mal, dass sie bald auch nach Westeuropa expandiert ;). Oder ich etwas vergleichbares auf dem deutschen Markt finde ^-^“


23
Mai 05

Home sweet Home

Ach, habe ich noch gar nicht erwähnt. Seit heute Morgen um 7:11 Uhr bin ich wieder in der Heimat. Mir kommt es schon wieder vor, als ob dies ewig her wäre. Nach der Ankunft in Köln um 6:15 Uhr haben wir relativ schnell einen Anschluss nach Hause bekommen, so dass ich mich vor dem Seminar noch zwei Stunden hinlegen konnte.

Und danach … ach, es ist so schön, wieder zu Hause zu sein, seine eigene Dusche und seinen kompletten Kleider“schrank“ zu haben ^-^“ *freu*.

Jetzt habe ich mich erst einmal mit Cola eingedeckt, (Koffein ^-^“) damit ich den heutigen Tag produktiv überstehe. Habe schließlich immernoch viel zu tun.

Die Zugfahrt war übrigens ganz ok. Genauso wie auf der Hinfahrt, nur diesmal in einem vollen Abteil und die untersten Liegen. Und wenn ich das so vergleiche, muss ich sagen, unten liegen ist wesentlich besser Physikalisch ja sehr logisch, von wegen Schwerpunkt und so ^-^“, wesentlich weniger Schwanken, auch wenn die Liegen härter waren. Also, wenn ihr Liegewagen fahrt und die Möglichkeit die Liege auszuwählen habt, kann ich unten nur empfehlen. ^-^


23
Mai 05

What kind of Webmistress are you?

Weil ich schon lange keinen Test mehr hatte …

Naja, wer’s glaubt ^-^. [via php-princess.net]


22
Mai 05

Guten Morgen liebe Sorgen

Tja, auch heute Morgen ist es nicht später geworden. Diesmal stellte eine wundervoll *ironisch* laut singende partyfeiernde Crew den Weckservice. Wundervoll, diese Biergerauten Singstimmen. Aber es ist eben eine Jugendherberge ;o) und das frühe Aufstehen bringt wenigstens den Vorteil eines sauberen Bades und eines freien PCs.

Und nun ein wenig von gestern. Wir haben gestern die große Krakau-Tour gemacht. Einmal zur Burg, Wawel, welche 2 Min. zu Fuß von hier auf einem Berg liegt. Da wir dort auch früh ankamen, konnten wir sie auch ohne Besuchermassen bewundern. Dort haben wir uns die Kathedrale angesehen. Irgendein wichtiger Tag muss gestern gewesen sein, zumindest irgendeine millitärische Festivität. Über all lustig gekleidete Heinis, die dann später auch eine Art Parade vollzogen. Auf dem Hauptplatz wurde dies später auch weitergeführt.

Nachdem wir uns die Burg zu genüge angesehen hatten, sind wir richtung Hauptplatz geschlendert. Sind dann in die Marienkirche und warteten mit den anderen Touris auf die Altar-Öffnung. Prächtiges Triptichon, welches um ca. 10 vor 12 von einer Nonne geöffnet wird.

Danach schlenderten wir Richtung „Stadtgrabenpark“ Ich habe keine Ahnung, wie das Ding heißt, machten einen Zwischenstop in einer Pierogeria und legten uns dann eine Weile in den Park hin. Danach zurück zum Hostel, ein wenig frisch machen.

Am Morgen haben wir vom Hostel-Mensch erfahren, dass im jüdischen Viertel ein Suppenfest stattfindet, also haben wir uns, nachdem wir uns das Viertel und seine Synagogen ein wenig angesahen, auf den Platz begeben und uns unter die Menge gemischt. Sehr interessant. Bunt gemischtes Publikum und alle waren sie irgendwie am Suppe löffeln. Dazu ein bißchen Kultu, polnische Rock- & Popmusik.

Irgendwann sind wir weitergeschlendert und haben uns an die Weichsel gesetzt, Menschen & Hunde beobachtet und es uns gut gehen lassen. Abgeschließend noch lecker gegessen und den Tag ausklingen lassen.

Fazit: Schöne Stadt, ein wenig astregend, wenn man unter den Touristen ist. Leckeres Essen, schöne Sitzgelegenheiten. Und ein Sonnebrand ^-^“ – konnte es nicht vermeiden.

Und heute Mittag geht es wieder nach Hause *sich ein wenig freut* * oder auch ein wenig mehr* Bis dahin machen wir es uns in irgendeinem Park gemütlich ^-^ und ich werde vielleicht ein bißchen Schalf nachholen…


21
Mai 05

6:20 a.m. Krakau

^-^ Es ist ein wenig füh. Nachdem irgendein Bauarbeitendes oder sonstirgendetwas vor unserem Schlafsaal Radau machte, habe ich mich dazu entschlossen, aufzustehen, ohne dass ich wusste, in welcher Zeit ich lebte ^.^ Tja, seeehr früh. Der Vorteil, eine saubere und leere Dusche & evtl. die Möglichkeit, Krakau am Morgen zu entdecken. Meine Mitreisenden sind, soweit ich das sehe, jedoch auch schon aus den Federn, so dass ich nicht alleine losziehen kann.
Ich bin gespannt, was der heutige Tag bringt. Geplant sind die Burg und die Besichtigung der Kirche auf dem Hauptplatz.

Wir sind übrigens in einem kleinen Hostel direkt in der Nähe der Altstadt untergekommen. Eigentlich das beste in dieser Art, wenn ich so an Paris oder Wien zurückdenke. Und natürlich bin ich begeistert davon, kostenlos ins Internet zu können. Und morgens habe ich natürlich keine Konkurrenz zu befürchten.

So, da früh morgens ist, habe ich noch nicht so viel zu erzählen. .. ^.^


20
Mai 05

Inzwischen in Krakau

Mal wieder ein Lebenszeichen von mir. ^.^ Wir sind inzwischen in Krakau angekommen. Eine sehr schöne Stadt, definitiv sehenswert. Da haben all jene, die uns dies versicherten, nicht übertrieben. Momentan lässt uns das Wetter auch nicht im Stich. Straqhlend blauer Himmel und Sonnenschein… hätte ich mal meine Sonnencreme mitgenommen *zwinker*.

Ich habe ein paar Seiten offline zu unserem Aufenhalt geschrieben, welche ich vielleicht noch nachliefere. Ansonsten gibt es die Erzählungen einfach offline.

Liebe Grüße aus der Ferne :o)


17
Mai 05

Der zweite Tag

Regen. Früh aufstehen … Mückenstich auf dem Auge. Na bravo. ^-^ Erst einemal gut frühstücken und den leckeren Früchte-Tee trinken, dann um die Ecke ins Labor.

Der Versuch ähnelt unseren Kernversuchen. Klicken – Warten – Drehen – Klicken – Warten – … viiiiieeel warten ^-^“. Keine größere Herausforderung. Diese kommt dann wahrscheinlich erst mit der Auswertung. Auf jeden Fall, wird jetzt erst einmal weiter gewartet ^-^“.

[Etwa 8 Stunden später] Puh, anstrengend. Viel gelernt habe ich heute. Und endlich einmal richtig den Vorteil von Unix-Systemen gesehen. Aber der Reihe nach.

Nachdem wir etwas Probleme beim Brennen der Daten hatten, sind wir nun mit unserem Betreuer (Ich weiß leider nicht, wie sein Name geschrieben wird *schäm*) zum anderen Physikalischen Komplex in der Nähe des Bahnhofes gefahren. Dort waren wir in einer kleinen Mitarbeiterkantine essen. ~13 Zloty [~3.25€] normale Preise für besseres Uniessen. Aber lecker war es dort :) Hatte einen gemischten kleinen Salat und ein extrem leckeres Truthahnschnitzel. Ich glaube, ich habe vorher noch nie Truthahn gegessen. Und dann gleich sooo lecker *jammie* Dazu Reis und Wasser – beinahe hätte ich jetzt H20 geschrieben ^-^.

Danach haben wir einen zweistündigen Crash-Kurs Linux-Terminal-Paw erhalten. Sehr mächtig das ganze, erst recht bei 2000 Datensätzen ^-^“. Und das ganze in einem Affentempo. Aber ich muss schon sagen – was manche Computersachen angeht, mag ich schon vorgekautes Wissen ^-^“. Das spart eine Menge Zeit. Hätte ich mir das alles selbst anlesen müssen, das hätte wahrscheinlich Monate gedauert.

So – im Moment bin ich unheimlich motiviert, richtig programmieren zu lernen :). Ich hoffe, mir bleibt ein wenig Zeit dazu, wenn ich wieder zu Hause bin. ^-^ Juchuuuhhhhh… Aber erst einmal weiter im Text ;)

Um 17:00 haben wir dann das Büro verlassen. Leider ist das Wetter nicht sooo toll. Also sind wir zum Centrum für Kultur und Wissenschaft gegangen. Ein eher unbeliebtes Gebäude für die Polen (russisches „Geschenk“) trotzdem ziemlich beeindruckend. Vermerk an mich: Unbedingt ein Bild davon machen.

Wir sind einmal darum herum gelaufen, haben ein paar Abstecher ins Innenleben gemacht (Kino, Theather, Museum … auf jeder Seite ist min. ein Eingang ^-^“) und haben dann den Supermarkt davor unter die Lupe genommen ^-^“ Ein weiteres Mal: Es ist erstaunlich, welche Mengen an Süßigkeiten es dort gab *sabber*. Riiiiesen Auswahl. Jedoch vieles in melanie-untauglichen Kleinstpackungen ^-^“. *sz* Bin eben ein Vielfraß *blinzel*.

Wie auch immer. Es ist extrem windig und zumindest meine Füße tun weh, auf jeden Fall begeben wir uns so langsam wieder in unsere Unterkunft…

So, und jetzt hätte ich es glatt vergessen. Sehr lustig: Vor dem Multipex Kino im Palast der Kultur und Wissenschaft gab es Hollywood-Schaukel-Tische ^-^“Lustige Sache. Aber nichts für mich. Bin doch überhaupt nicht Schaukel-Schwindel-Frei….

So, und jetzt bin ich müde und schmöckere noch ein bißchen :).


16
Mai 05

Der erste Tag in Warschau

Hierbei handelt es sich um einen abgetippten „Reisebericht“ – geschrieben am Montag dem 16. Mai 2005 in unserer Unterkunft in Warschau

Wir kamen pünktlich am Warschauer HBF an. Ziemlich düster da unten, und ausgestiegen sind wir auch nur, weil fast alle ausgestiegen sind. Irgendwie stand dort niergens ein Schild. Da waren wir also, in Warschau. Glücklicherweise hat uns unser Abholservice ;) erkannt, ohne dass wir ein rotes Desy-Preprint in die Höhe hielten. Irgendwie gab es da Missverständnisse ^-^“.

Dann erst einmal raus aus den Katakomben. Sehr düster der Bahnhof. Lukasch (??), welcher uns abholte, besorgt uns ein Wochenticket an einem Kiosk. 7 Tage Warschauer öffentlicher Nahverkehr für 24 Zloty (~6€), da kann man nicht meckern. Tickets für unser Gepäck sind auch schon drin. Und dann gleich weiter zum Busstop.

Und damit der erste Blick auf Warschau. Wow – groß, und extrem viel Verkehr. Der Palast der Kultur und Wissenschaft, welcher sich hinter dem Bahnhof in die Höhe streckt fällt als zweites ins Auge. Ein beeindruckendes Gebäude – aber das darf ich wohl nicht allzu laut sagen, wie ich später noch erfahren werde. Aber jetzt geht es erst einmal weiter – oder auch nicht, denn der Bus fährt uns natürlich erst einmal vor der Nase davon. Auch gut ^-^“. Also warten wir auf den nächsten.

Ein weiterer Blick auf Warschau. Noch einmal: Viel Verkehr und – jetzt zum ersten Mal aufgefallen – wahnsinnig viel Polizei. Wir haben uns den richtigen Zeitpunkt ausgesucht. Hier ist im Moment irgendeine Europa-Konferenz, wesewegen viele Straßen gesperrt sind und natürlich eine extra große Menge an Polizei in der Stadt rumhüpft.

Dann kommt ein Bus. Nach vielleicht tausend Metern steckt er jedoch schon im Verkehrschaos fest. Also folgen wir dem Beispiel der Warschauer und hüpfen wieder nach draußen. Ein kurzer Fußmarsch in eine Parallelstraße und wir wechseln auf Tram. Puh… schon nach wenigen Metern ÖPNV … sehr wackelig und ruckelig, wie die Busse und Bahnen hier unterwegs sind. ^-^

Irgendwann sind wir da Kino Ochta. Ein kleines Kino in dem Viertel (Ochata) in dem sich ein Teilcampus mit viel Naturwissenschaft befindet. Ein kleiner Fußmarsch und wir gelangen bei den Instituten an. Unsere Unterkunft befindet sich in einem „Gästebereich“ der dortigend Physik – über dem Zyklotron. Irgendwie schon seltsam, in einem Unigebäude „zu wohnen“. ^-^ Da unsere Zimmer eigentlich noch nicht fertig sind, wir aber freundlicherweise unser Gepäck schon mal abladen dürfen, geht es erst einmal weiter.


16
Mai 05

Bin gut angekommen

Habe gerade die Email-Adressen nicht hier, daher so. Bin gut angekommen ^.^. Mehr folgt spaeter!
Haben sogar schoenes Wetter hier. Mehr Info folgt spaeter. Fuehlt euch gedrueckt! Mel


15
Mai 05

Nur noch ein paar Stunden

Und mir ist ja sooo schlecht *aufgeregt sei* … und bis zu letzt schreibe ich am Protokoll. Wie auch immer. Eigentlich wollte ich Links usw. sammeln, aber andererseits brauche ich das nicht. Wofür gibt es schließlich google, del.icio.us und den kleinen physikblog. ^-^“ *schüttel* Meine Latex-Vorlage-Datei muss ich allerdings trotzdem verlinken. *schlotter* Ich wünsche euch allen auf jeden Fall schöne Pfingsten!

Nachtrag: Mähh… die Aussicht auf Wetter sieht ja absolut bescheiden aus :((


13
Mai 05

Holographie

Ein schöner Versuch, als Abschluss. Holographie ist eine faszinierende Sache, gerade, wenn man so ein kleines lustiges 3d-Bild selbst erstellen kann.

Hologramme zeichnen sich gegenüber normalen Photographien dadurch aus, dass nicht nur die Hell-Dunkel-Informationen einer Lichtwelle, genauer die Amplituden, sondern auch die Phaseninformationen „gespeichert“ werden, was letztendlich zu der wundervollen 3d-Ansicht führt.

Es ist extrem cool, so etwas selbst zu erstellen. Natürlich sind unsere Aufzeichnungen nicht so toll wie jene, die man kaufen kann. Aber es ist einfach schön, ein Hologramm selbst belichtet und entwickelt zu haben :), das macht stolz.

Somit habe ich heute auch meinen allerletzten Praktikums-Versuch abgeschlossen, ein schönes Ende. Leider hört der Stress nicht auf und ich bin noch gar nicht bereit, übermorgen schon nach Warschau zu fahren. Wenn ich überlege, wass ich bis dahin alles zu erledigen habe, wird mir schlecht.

Ungefähr so schlecht, wie mir heute im Bus geworden ist. Bah *schüttel* ich mag es überhaupt nicht, wenn stark alkoholisierte Menschen in meiner Nähe sitzen *schüttel* – noch schlimmer, wenn sie mit einer Bierflasche herumrennen. Dieser muffige Alkoholgeruch – der – so kommt es mir manchmal vor – aus allen Poren ausdünstet. Das weckt traurige Erinnerungen. Leute, schüttet euch nicht das Hirn zu, bitte bitte. Die Probleme werden dadurch nicht geringer, das Leben nicht einfacher!

Naja … ^-^“ jeder hat das Recht über sich und sein Leben selbst zu bestimmen! … also halte ich besser meinen kleinen Mund, oder eben die Finger still.


12
Mai 05

^-^“

#include <stdio.h>
void main()
{
printf("Hello World\n");
}

Jetzt habe ich endlich einen Grund, richtig programmieren zu lernen ^-^“… und da wird mir auch gleich gesagt, mit welcher Sprache ich anfangen soll. Jetzt brauche ich nur noch Zeit. Einen kostenlosen Compiler hab‘ ich nämlich schon ^-^“ und auch ein gutes Buch. Kann ich nur empfehlen, vor allem für all jene, die es sich nicht zutrauen, programmieren zu lernen. Dieses Buch ist wirklich für Anfänger und geht sehr sehr langsam vor und erklärt eigentlich jeden einzelnen Schritt sehr ausführlich. Dazu kommt, dass man es gut lesen kann.

So, und jetzt muss ich die ISS beobachten ^-^“. – oder auch nicht, ist wohl nicht durch die bei mir sichtbaren Himmelsausschnitte gehuscht.


09
Mai 05

Geschützt: Manchmal

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03
Mai 05

Frühlingsgewitter

Frühlingsgewitter sind schön. Hier grummelt es gerade und gleich fängt es wahrscheinlich zu plätschern an. Innerhalb der letzten Wochen ist es hier in meiner Wahlheimat wahnsinnig grün geworden. Die Natur ist regelrecht explodiert. Und nun, wenn es regnet, in dicken klärenden Tropfen, raschelt und plätschert es und ich fühle mich wie in einer Waldhütte.

Ich muss unbedingt Fliegengitter an meine Fenster anbringen, damit ich den Frühlings-Regen-Geruch und das Plätschern und Grummeln hereinlassen kann. Und dann, alles Licht ausmachen und die Natur, die mir trotz Stadt geschenkt wird, genießen. Oder mit einem Buch eingekuschelt in eine gemütliche Decke schmöckern. *träum*

Schade, dass mir dazu keine Zeit bleibt. Obwohl, wenn ich mich beeile kann ich heute abend noch in der Literatur zum Top-Quark stöbern. Alternativ kann ich mir etwas über Holographie oder Drift-Kammern anlesen. Oder ich werde einfach schlafen und morgen früh, früh anfangen ^-^“.

Ach ja *sfz**freu*. Mir geht’s gerade gut. Ich habe genug zu tun, ich habe heute das ein oder andere geschafft und werde alles andere auch irgendwie hinbekommen. Und dann freue ich mich auf eine Woche Warschau. Ehre und ein bißchen Abendteuer.

Und nun gewittert es richtig *freu*.


30
Apr 05

Auf der Suche nach einem Sportverein und Erinnerungen

Das habe ich bis jetzt auch noch nicht gehört ^-^“. Es gibt einen Trend- und Allgemeinsportverein in Bonn. Naja, auch Sportvereine müssen mit der Zeit gehen. ^-^“ *ach jah* *sfz* Was meine Kiddies inzwischen alle so machen *zurückerinner* Habe aber schon einen auf den ersten Blick vielversprechenden Kandidaten gefunden, zumindest sieht es nach mehr aus, als ich bis jetzt über andere Vereine in Endenich und rund um Endenich herum gefunden habe. ^-^“

Ach ja ^-^“ Orts- und Vereinsleben ist schon was Feines, erst recht, wenn man es mit dem kompletten Luxus der Stadt haben kann. Ok, ich bin doch nicht ganz so der Vereinsmensch, aber die Zeit beim TV 1846 Bingen war schon schön :). Könnte sogar sein, dass ich da immer noch Mitglied bin ^-^“. Und beim Allgemeinturnen war ich früher der – ähm Vorturner .. das Mädchen für alles, quasi, die helfende Hand. Hat Spaß gemacht :) und ich vermisse es schon ein bißchen. Aber es ist schon ein bißchen krass, dass da immer noch die gleichen Leute rumhängen wie früher ^-^“. Naja. Ich glaube, für mich war es damals Zeit wegzugehen – habe da nie richtig reingepasst – zu den anderen. *so gefühlt hat* *sfz*


30
Apr 05

Nicht jedes Update ist ein gutes Update

Die neuste Version von Firefox bringt mich zum Verzweifeln. Es funktioniert fast gar nichts mehr. Jetzt spiele ich zum dritten Mal eine neues Profil auf. Und jetzt wird es wohl heißen: Bloß keine Extensions installieren :(. Selbst ohne Erweiterungen ist der Fuchs bei mir sehr instabil im Moment. An alte Profile ist gar nicht zu denken. Schade – ich hätte meinen Scrap-Book-Inhalt gerne weiterverwendet. Nun gut – ist nicht unersetzbar ^.~ gleiches gilt für die anderen Erweiterungen, schade ist es aber trotzdem, ich habe einige von ihnen lieb gewonnen. …
Nun gut, erst einmal abwarten.


30
Apr 05

Welche Personalität versteckt sich in mir

Ein sehr zweidimensionaler Test [via blogthings] – es gibt immer nur zwei Antworten – häufig hätte ich beide oder keine Ankreuzen müssen, oder irgendetwas dazwischen. Nun gut, dennoch, das laut dieser Seite am stimmigsten seiendes Erbenis ist INTP:

The Thinker
You are analytical and logical – and on a quest to learn everything you can.
Smart and complex, you always love a new intellectual challenge.
Your biggest pet peeve is people who slow you down with trivial chit chat.
A quiet maverick, you tend to ignore rules and authority whenever you feel like it.

You would make an excellent mathematician, programmer, or professor.

An zweiter Stelle steht ENTP

The Visionary
You are charming, outgoing, friendly. You make a good first impression.
You possess good negotiating skills and can convince anyone of anything.
Happy to be the center of attention, you love to tell stories and show off.
You’re very clever, but not disciplined enough to do well in structured environments.

You would make a great entrpreneur, marketing executive, or actor.

und an dritter INFP

The Idealist
You are creative with a great imagination, living in your own inner world.
Open minded and accepting, you strive for harmony in your important relationships.
It takes a long time for people to get to know you. You are hesitant to let people get close.
But once you care for someone, you do everything you can to help them grow and develop.

You would make an excellent writer, psychologist, or artist.

Naja, vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Wenn du den Test auch machen willst: Hier klicken. ;) Und fragt mich nicht, was das für Abkürzungen sind ^-^“.


29
Apr 05

Mac-Windoof-Linux-Unix-musst-du-haben

Ein kleiner Artikel für mich selbst, meine Meinung, meine Gedanken, keine Wahrheiten, meine Wahrheiten ;) jeder kann anders Denken und ich kann morgen meine Meinung darüber ändern, wenn ich mag. Ich habe Lust zu schreiben, und ich tue es hier.. wie auch immer… ist schließlich meine Seite und niemand ist gezwungen es zu lesen oder gut zu finden.

Ich bin umzingelt ^-^“ gibt es denn keine Nicht-Mac-Blogger?? Überall liest man nur vom Tiger und ich habe schon die Erklärung gehört, wieso es ja so toll ist und aufregend und so ^-^“.

Und ich.. mit meinem schnöden – aber sehr schicken VAIO ^-^“ *find* – WinXP Rechner schon richtig Außenseiter ^-^“… naja, bin ich eh. ^-^ Will ja auch nicht unbedingt dazu gehören – wozu eigentlich??

(mehr …)


28
Apr 05

Viel zu tun

Ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht. So langsam merke ich, dass sich das Studium in eine „heiße“ Phase übergeht. Ich muss mich anstrengen, ich muss etwas tun und ich möchte es auch. Ein wenig ist sie wiedergekommen – die Lust „Das Wissen wie ein Schwamm aufsaugen zu wollen“. Die überraschende Fahrt nach Warschau – Ehre, aber auch Verpflichtung – und vor allem, ein bißchen das Gefühl, doch kein absoluter Versager zu sein.

Und bis dahin bleibt viel zu tun. Auch mit den anderen Versuchen, dem Seminarvortrag. Ich habe wirklich Angst, mich übernommen zu haben, wieder zu scheitern, wieder in das Loch zu fallen. Ich bewundere alle, die genügend Selbstvertrauen haben, mit Fehlern und Scheitern umzugehen, nicht daran zu zerbrechen, sondern daraus zu lernen.

Ich habe mir letztens, als ich am Bahnhof wartete eine Zeitschrift gekauft, weil sie mit „Burnout der 25er“ titelte. Neugierig bezüglich des Themas machte mich der Wikipedia-Artikel, welchen ich hier schon erwähnte.

Irgendwie schon seltsam, dies zu lesen. Überhaupt, manchmal habe ich das Gefühl psychische Probleme haben Konjunktur? Oder geht man nur inzwischen freier damit um und erkennt sie als jene an, versteckt sie nicht mehr sondern sieht sie quasi schon als „normal“ an? Ich habe keine Ahnung – und ich kann es auch nicht wirklich beurteilen. Über solche Theorien könnten höchstens Statistiken etwas aussagen – und wie mein Erdkundelehrer damals sagte „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ Wahrscheinlich ein häufiger verwendetes Zitat, aber damals war es das erste Mal, dass ich es hörte. ^-^ Und überhaupt.

Ich komme vom einen zum nächsten, ungeordnet, ohne ordentlichen Zusammenhang. Ich bin müde und ich bin froh darüber. Ich komme nicht mehr zum denken. Und das freut mich. Das Denken, das Analysieren macht mich meistens zu einem Wrack. Denn wenn ich darüber nachdenke, was mich, was uns erwartet, *schüttel* kann ich nicht mehr daran glauben, dass alles gut wird. Und sind wir nicht sowieso schon viel zu pessimistisch? ….

Erinnert mich irgendwie an ein Interview – ich glaube bei Arte – mit einem britischen? amerikanischen?? Wirtschaftsjournalisten – der die Aussage tätigte, dass die Deutschen ein extrem pessimistisches Volk seinen und dies mit dazu führen würde, dass das Wirtschaftswachstum zu wünschen übrig ließe. Ich kann diese Aussage jetzt nicht belegen, denn dafür müsste ich wissen, wer sie gesagt hätte – aber irgendwie stimmt es zumindest in dem Punkt, in dem der verunsicherte Mensch nicht mehr konsumiert, sondern lieber spart…

Aber da verfransele ich mich jetzt lieber nicht – denn ich habe keine Ahnung von Wirtschaft und überhaupt ist meine Gehirnkapazität nicht in der Lage, sämtliche Umgebungsvariablen zu erfassen ;). Alles viel zu komplex. Also widme ich mich lieber der Physik, in der alles – mehr oder weniger – erfasst wird durch klare Strutkuren. Und wer weiß, vielleicht erlebe ich es noch, dass eine „Allumfassende Theorie“, eine Vereinheitlichung der Fundamentalkräfte gefunden wird. Ich fände es toll. Und solange lasse ich mich von unserer Welt im kleinen und im großen faszinieren, freue mich auf den Holographie-Versuch und die Erzeugung und Analyse von Top-Quarks. Ich will Wissen sammeln – und jetzt werde ich mir das nicht mehr ausreden lassen, auch nicht von mir selbst. ;)


26
Apr 05

Wieder nach Hause kommen

Das ist schön !! :)


19
Apr 05

Warschau

Warschau – nicht Warschau, das ist hier die Frage. Will ich? Will ich nicht? Ich wäre doof, nicht zu wollen und eigentlich wäre es richtig gut, aber auf der anderen Seite sträubt sich alles in mir dagegen. Ich habe Angst – Panik. Dabei ist noch nicht einmal irgendetwas sicher – denn noch existiert eine 50%ige Chance, dass ich mir keine Gedanken machen brauch. Das Los wird entscheiden. Aber eigentlich will ich das nicht – ich mochte es noch nie, dass zwischen Freunden und mir, Dinge via Los entschieden wurden. Lieber trete ich zurück – lasse dem anderen den Vortritt. Ich bin aufgewühlt, könnte mich übergeben, komme damit nicht klar. Bin hin und her gerissen, hasse es, nicht zu wissen, was los ist. Einmalige Chancen gehen dadurch verloren, nur weil ich Angst hatte. Wovor habe ich Angst? Dass mein Englisch nicht reicht, dass ich die eine Woche nicht aushalte? Dabei ist gar nichts sicher. *lufthohl* *abreg* Ok, erst mal abwarten und schauen, wie es kommt…


16
Apr 05

Ally McBeal kommt wieder

*juchuuhh* Ally kommt wieder ^-^“ [via Wunschliste] … Kult meiner Abi-Tage. ;) Verdammt, das ist ja jetzt auch schon vier Jahre her.

Mal sehen, ob die Serie noch genauso toll ist, wie zu dem Zeitpunkt, an dem mein Freundeskreis sie in absolutem Übermaß konsumiert und und analysiert hat. Wahrscheinlich nicht, macht aber nix. Ich freu mich drauf und schwelge ein bißchen in Erinnerungen *grins*

Achso ;) *grins* Die Serie läuft ab 10. Mai Montag bis Freitag um 15:10. Ähh?? *irritiert schaut* Das ist ja doof. Ally McBeal täglich. *skeptisch schaut* und in zeitlicher Nähe der „Für mich eine Abklatsch“-Serie Boston High Ich habe eine Abneigung gegen diese Sendung, mag sie noch so fantastisch sein. Aber so ist es eben, manche Dinge mag man, andere einfach nicht.

Und wo ich schon bei Sendungen sind, die auf Vox laufen ^-^“. Ist euch mal aufgefallen, dass die Schauspielerin von Emily Gilmore („Gilmore Girls“) auch die Mutter von Baby („Dirty Dancing“) darstellt? Finde ich krass ^-^“.


05
Apr 05

Physikzeugs und so

Wer sich wundert, wieso ich in letzter Zeit weder Latex-Schnipsel noch besonders viel physikalisches etc. hier poste. Ich habe Einträge dieses Bereiches zum großen Teil auf den Physikblog verlagert.

Zwar auch dort nur sporadische Einträge, auf Grund mangelnder Zeit, aber immerhin ab und zu etwas ;). Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, Einträge in beiden Blogs zu posten.

Der Physikblog sollte ja eigentlich mal ein Gemeinschaftsprojekt werden. Nun ja ^-^“ mangels Gemeinschaft ist es nur so etwas wie ein Zweit-Blog – obwohl ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben habe, dass vielleicht doch noch jemand Spaß daran finden würde, über interessante und praktische Dinge rund um Bonn, das (Physik)Studium oder was auch immer zu bloggen. ^-^“ Wenn nicht, ist’s auch nicht so schlimm, schließlich gibt es ein Leben außerhalb des Internets und nicht alles muss „gebloggt“ werden, bzw. ich muss ja nicht alles bloggen.


01
Apr 05

Alias

*lol* … schon lustig, was der Amazing Meganame Generator da ausgespukt hat. ^-^“. Mein Rock Star Name ist Chocolate Train und hätte ich eine Rock Band, sollte sie The Normal Epsilonball heißen *gg* Irgendwie ein lustiger Name. Genauso wie der Star Wars Vorschlag: Melsch Klorob. Naja ^-^, alles andere ist eher unspektakulär zusammengestellt.

Und mehr von sowas Kidsweb Japan, Clownscreator und die beste Seite des Universums, lang lang ist’s her – cyborg und andere Kuriositäten, Mal wieder im Netz gestöbert, Mini Mizer


23
Mrz 05

Mach’s gut, Peter Lustig

Ohhh … ich lese es gerade im Block und auch bei DWDL: Löwenzahn bekommt einen neuen Moderatoren. Peter Lustig geht in seinen wohlverdienten Ruhestand. Mit ihm geht einer der Kinder-Entertainer meiner Generation *schnüff* Ich werde aaaaalt *heul*, der uns die Welt erklärte. Wobei Löwenzahn ja etwas älter ist als meine Wenigkeit, wie ich gerade feststelle (Dieses Jahr feiern die Serie ihr 25. Jubiläum). *Wasserfontäneheult* Irgendwie ist es nicht schön, dass man nach und nach immer mehr damit konfrontiert wird, dass die Welt nicht mehr die heile tolle Kinderwelt ist, die sie einmal war. *schnüff* Ich mag nicht…


21
Mrz 05

Geschützt: Warum kommt aus meinem Kopf nur …

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17
Mrz 05

Open Sound, Spiele & anderes

del.icio.us ist tatsächlich eine meiner Lieblings-Startpunkte geworden für lustige Internetstreifzüge. Dabei bin ich auf Open Sound gestoßen, ein Projekt, bei dem jeder, der mag, seine Musik oder Sounds ausstellen kann. Dabei gibt es das ein oder andere Kuriose, aber auch wirklich Schönes zu entdecken. Über das Blogger Forum bin ich auf den RSS-Blogger gestoßen. Sehr interessant ^- ^‘ – und auch das Blog Studieren in Deutschland scheint nützliche Informationen zu bieten. Ganz wichtig: Richtig lernen – in der Tat gerade im Studium ein leidliches Thema. Und gleich dazu: Lernen Lernen.

Und wo ich gerade beim Thema Studium bin, ein kleiner Link zu SciLap einer freien Software, mit der man u.a. nummerische Berechnungen durchführen und Graphen erstellen kann. Hört sich nützlich an.
Letztens von meinem Freund gefunden: Liberated Games. Diese Seite ist vor allem für Leute mit älteren Rechnern von Interesse. Dort gibt es Spiele, deren Source Code inzwischen kostenlos gedownloadet werden kann, z.B. Civilization Call to Power 2 oder No Gravity.

Sehr empfehlenswert ist auch das Open Source Spiel Vega Strike – ziemlich geniale Grafik und kleine Extras, wie z.B. der Star Trek Aufsatz Vega Trek. Und wenn man sich auf dem laufenden halten will, was Open Source angeht, kann ich nur das OsZine nahe bringen ^-^“ oder eben einen regelmäßigen Blick auf Sourcefoge.net.
Mehr Spiele: Zwei Civilization-Klone: FreeCiv und C-evo.


12
Mrz 05

Fan-Sein & Ansprüche von Außen

*traurig schaut* Ich hasse es, wenn ich mir durch was auch immer mir wichtige Artikel, die ich gerade geschrieben habe zerstöre. Jener, den es gerade betrifft, wäre wichtig gewesen. Wichtig für mich. Es war ausnahsweise mal wieder etwas ernstes, zum nachdenken. Jetzt bin ich traurig und wütend und muss zusehen, dass diese hilflosigkeit nicht in Hass umschlägt. Hass auf meine Unfähigkeit.

Leider bin ich nicht in der Lage, das, was ich geschrieben habe, zu reproduzieren. So ist das mit meinen emotionalen Texten. *traurig schaut*

Es ging um Fan-Sein. Um fanatisch sein und um Ansprüche von Menschen im Netz bezüglich privater Projekte. Ich habe dies mit der crazylounge erlebt und nun das erste mal mit der Reiterhof Dreililien Fanseite. Ich nehme mir Kritik zu Herzen, selbst wenn sie destruktiv ist und von Menschen ausgeht, die offensichtlich ein anderes Weltbild als ich haben. Das meine ich jetzt nicht in jenem Sinne, dass ich Leuten, die ein anderes Weltbild als ich haben, schon vom Prinzip her nichts glaube – aber es gibt jene, die einfach ganz andere Dinge erwarten, als ich bereit bin zu geben und da sollte ich mir das ganze nicht zu Herzen nehmen, ganz einfach, weil derjenige nicht meine Maßstäbe anlegt und mich seine sowieso nur vernichten können. Ich kann es nicht besser erklären. Ich mag nicht oberflächlich klingen und auch nicht arrogant – eher bin ich sehr egozentrisch und beziehe alles auf mich und mache mir viel zu viele Gedanken darüber, was andere denken und wie das, was ich mache, auf sie wirkt … Zwar habe ich ingeheim den Anspruch, dass meine Seiten perfekt sind, auf der anderen Seite gehe ich auch davon aus, dass sie es nicht sind. Daher verspreche ich auch nichts – hoffe ich zumindest. Dennoch wird einem Enttäuschung entgegengebracht, wenn mein (privates) Internetangebot – welches ich auf meine Kosten und mit meiner Zeit aus Spaß an der Freude erstellt habe – nicht den Erwartungen anderer Entspricht.

Warum lasse ich mich in die Rolle des Dienstleisters schieben? Oder bin ich dies automatisch, sobald ich ein Wort ins Netz stelle? Jemand, der meine Seiten besucht, für die er weder etwas bezahlt, noch dass ich ihn aufgefordert hätte, sie zu besuchen, kann doch eigentlich kein Recht haben, etwas geboten zu bekommen? Es ist doch nur eine freiwillige Gabe meinerseits, die ich nach meinem Gutdünken und mit meinen Mitteln anbiete – solange ich das will. Hmm..

Ein weiterer Punkt, den ich ansprach. Wieso zählt eine schlechte, eine destruktive Kritik, zwar mit Grund, aber nicht wirklich mit Rückhalt – denn ich habe darauf hingewiesen, dass nichts komplett ist – so viel mehr, wieso lässt sie mich aufschrecken, als die zehn guten?

Ich bin traurig.


10
Mrz 05

Which Gilmore Girl are you?

Muss ja auch mal sein ^-^“ Kleine Quiz: Welches Gilmore Girl bist du?

Scheinbar ist das ganze reproduzierbar, denn wenn es um meinen Musikgeschmack geht, kommt das gleiche heraus:

Wobei ich nicht weiß, ob ich da zustimmen kann, z.B. David Bowie finde ich schrecklich ^-^“ und mit 16 schwanger war ich nicht – auch nicht später.
Und ein weiterer Quiz sagt, dass ich zu 75% eine Lorelai Gilmore bin.


05
Mrz 05

Schnee

Oh ist das schön ^-^“ Es schneit und bleibt sogar liegen. Und das sogar in diesem warmen Loch ^-^“ *freu* Wer es nicht glaubt – miserable Bilder mit der Webcam, aber dokumentieren wollte ich es doch.

Der Schnee bleibt liegen.

Es schneit - eine kurze Dokumentation des Schneiens.

Nicht wundern, wenn das zweite Bild zum Laden etwas länger benötigt. Es ist kleiner Mitschnitt der Webcam der den Akt des Schneiens festhalten soll. ^-^“


23
Feb 05

Ich bin unwürdig

*auf die Knie schmeißt*

Kennt ihr Waynes World?? Dort gibt es eine Szene, wo Wayne und Garth eine recht wichtigen und genialen Rockstar begegnen, auf die Knie fallen und „Ich bin unwürdig“ ausrufen. So fühle ich mich gerade. Mit einem kleinen Unterschied. Die beiden haben sich aufgerappelt.

Respekt ist eine tolle Sache und nicht immer größenwahnsinnig zu werden ist sicherlich auch gut, aber wenn es einem nur im Weg steht… Also ziehe ich mich zurück zu dem Script über Elementarteilchen und Blasenkammern und warte darauf, dass ich vielleicht in acht Tagen weiser werde und in sieben nicht aus dem Versuch fliege.

Und ganz nebenbei frage ich mich, was es wohl zu bedeuten hat, bzw. was man wohl über mich sagen kann, auf Grund der Tatsache, dass ich Szenen aus Waynes World zitieren kann???


20
Feb 05

Informationsüberlauf

Ein interessanter Artikel bei physorg.com: Wie viel Information ist zu viel Information? Gefragt haben sich dies Psychologen der University of Queensland und sind zu folgendem Schluss gekommen:

At the level of the four-way interactions, participants made comments such as “Everything fell apart and I had to go back. […] If the number of variables to be considered exceeds human processing capacity then the worker will drop his or her mental bundle and become unable to proceed.

Jetzt sehe ich mich natürlich in meiner These von der Komplexität der Welt, und dass ich deswegen nicht damit zurecht komme, bestätigt. Mein Streben nach einfachen Relationen, Möglichkeiten alles zu erfassen – weswegen ich die Physik so faszinierend finde – ist nach oben genannten Thesen nicht möglich. Dies erklärt dann auch, wieso ich immer wieder daran verzweifle, dass ich nicht alles erfassen kann. Klingt blöd. ^-^“

Ich bin eben kein Politiker, der das Komplexe beschränkt -, obwohl es eigentlich nicht möglich ist und daher werden auf jeden Fall falsche Entscheidungen gefällt. Ein interessanter Gedankengang meines Schatzes ♥ den ich einfach mal aufgreife und weiterführe ^-^ Dazu noch ein Zitat aus dem Artikel:

More seriously, the worker may revert to a simplified version of the task that does not take all aspects into account and therefore may make the wrong decision.

Wie dem auch sei, da diese Professoren auch nur Menschen und demnach nicht in der Lage sind, alle Dinge zu erfassen ^-^“ und überhaupt sowieso ;), betrachte ich diese Studie mit genügend Skeptik und tue das, was ich in solchen Momenten immer mache: Warten auf mehr Informationen, mit denen ich mein Hirn füttern kann, auf dass ich vielleicht doch irgendwann einmal einen Blick auf das komplexe ganze werfen kann. Immer in der Gewissheit, dass dies nie geschehen wird – bin ja schließlich keine hypermega-intelligente Rechenmaschine.


18
Feb 05

gimme five

Muss ja auch mal sein ;) Nachdem fridayfive.org nicht mehr existiert nun Gimme-Five:

1. Wie sieht Dein Morgenritual aus?
Hm – Aufstehen, Duschen, Computer an, Frühstücken – wobei ich versuche die letzten beiden Punkte zu tauschen.
2. Stehst Du früh oder spät auf?
Früh
3. Frühstückst Du?
Ich versuche es
4. Wie lange hast Du morgens im Bad?
Ich hab Zeit ^-^“ brauche aber gar nicht so lange Hmm, irgendwie verstehe ich die Fragestellung nicht so ganz?
5. Gibts manchmal Streit ums Badezimmer/Dusche?
Das gibt’s nicht, wenn man alleine wohnt…


15
Feb 05

Geschützt: [……]

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13
Feb 05

Quote Colors

Eben im Extension Mirror gelesen: Es gibt eine neue Version von Quote Colors. In der Version 0.2.6 der Erweiterung für Thunderbird (gibts auch für Mozilla) sind wohl einige Dinge verbessert und Fehler behoben worden und unter anderem die Sache mit dem nichtverwenden von Farben in HTML-Mails. Werde es mir gleich mal downloaden (deutsche Sprachversion). Oder auch nicht ^-^“ denn es sieht so aus, als wäre die noch nicht auf dem aktuellen Stand – also auf englisch ^-^“

Nachtrag Muhhaaaa .. jetzt hab ich’s doch vergessen… jetzt habe ich ein Drittel K an Posts ^-^“ *Fähnchen schwenkt* Will heißen: Dies ist der 333. Eintrag in diesem Weblog. Und das ganze seit 18. Mai 2003 ^-^… Inzwischen habe ich es geschafft, immerhin für den googlebot und diverse Spammer zu schreiben ^-^ und gestern habe ich überlegt, ob das nicht ein guter Post wäre, um aufzuhören. Kann ich aber nicht, denn sonst würde mir die einzige Plattform genommen, in der ich „laut“ über das nachdenken kann, was mich interessiert oder beschäftigt, ohne dass ich das Gefühl habe, mich dauernd jemandem aufzudrängen oder mein Gegenüber damit zu langweilen! Und im Gegensatz zur Wand, während ich Selbstgespräche führe, kann ich wenigstens immer mit der Hoffnung leben, dass vielleicht doch irgendjemand mal etwas von mir liest und darüber schmunzelt oder eine schöne Seite dadurch findet oder was auch immer ^-^“. Und abgesehen davon bin ich auch ganz froh, dass ich hier einen Ort habe, die Links zu verstauen, von denen ich nicht ausgehe, dass ich sie noch einmal brauche, aber irgendwann dann doch wieder darauf zurückgreifen mag.


12
Feb 05

Wieso mag mich keiner?

Gerade gelesen Von der Kunst, Komplimente zu erhalten, betrifft mich irgendwie – im Sinne von „nimmt mich mit“. Der Artikel gehört zu Ego-net und scheint ein Ezine zum Thema Lebensstil, Kommunkation und Individualität, wenn ich mal so aus dem Header übernehmen darf. Es scheint sich um ein recht umfangreiches kostenloses Internetangebot zu handeln. Über die Seite eines „Briefwechsels“ bin ich auf youth-life-line gestoßen. Es scheint ein gutes Angebot zu sein. Community für alle Unglücklichen, sollte man nicht hingehen, wenn man dazu neigt, sich runterziehen zu lassen, aber ich glaube, die Beschreibungen zu diversen psychischen „Macken“ sind ganz gut. Wie dem auch sei ;) ich lese jetzt wieder in meinem schönen Buch und dann freue ich mich auf den Anruf von einem, der mich mag ♥ *lächel*


12
Feb 05

Aufräumen – digital

Ich habe zu viele Seiten, die weder Inhalt tragen, noch einigermaßen „fertig“ sind oder auch nur irgendeinen Zweck erfüllen. Also habe ich meine Hauptdomain einer Radikalkur unterzogen. Habe mehrere Projekte und alte Seiten, die nicht mehr zu mir passen gelöscht. Abgesehen davon versuche ich gerade ein Konzept zu erstellen, wie ich das mit den „vielen“ Seiten mache.

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich sowohl meinekleinewohnung.privpages.de als auch uni.sumomi.de als abgeschlossenes Projekt betrachte, an dem ich nichts mehr ändere. Diese beiden Seiten bleiben so lange online, bis sie nicht mehr zu mir passen, danach werden sie archiviert und aus dem Internet genommen. Dieses Schicksal erfuhr yayoi.de.vu. Diese kleine Selbstdarstellung ist gelöscht und die Domain abgegeben.

Etwas unsicher war ich mir mit den unfertigen Seiten, an denen ich im Moment nicht arbeite. gedankenfaden.de bleibt vorerst online, aber nur für mich zugänglich. Von projects.sumomi.de werde ich mich jetzt trennen – die Archivierung läuft. Wenn ich Muße und Zeit habe, werde ich vielleicht irgendwann mal wieder etwas in dieser Art machen – aber bis dahin ist diese Seite absolut nutzlos und müllt sowohl meinen Server als auch das Internet zu ;). Ähnliches gilt für experiment.blog.de, mein kurzer Zwischenstop bei einem Anbieter von Blogs, auch diese Seite habe ich gelöscht.

Als aktive Projekte behalte ich tutorials.privpages.de, reiterhof-dreililien.net.ms und physikblog.de.vu.

Bleibt nun noch portfolio.privpages.de. Die Seite bleibt als Übersicht für mich und für alle, die es interessiert. Aber eigentlich wird sie dem Namen nicht gerecht ;). Ist aber auch egal.

Weitere Seiten bleiben leer. sumomi.de wird vielleicht irgendwann mal mit einer Selbstdarstellung inklusive Bilder, Wallpaper – was auch immer – bestückt. Aber dafür ist vorerst nichts in Planung. Meine Konzentration soll auf netzgeschaedigt.de, also diesen Weblog hier, und auf tutorials.privpages.de gerichtet bleiben. Den Physikblog werde ich mehr oder weniger motiviert weiterführen, bis vielleicht doch irgendjemand mal Lust hat, bei dem Projekt mitzuschreiben.

Hmm, es ist erstaunlich, genauso wie beim Aufräumen im realen Leben, gibt mir dies hier ein gutes Gefühl. Etwas geordnet zu haben, nicht mehr im (Internetseiten-) Chaos zu versinken. Abgesehen davon nimmt es mir den Druck, dass alle Seiten erweitert und verbessert werden müssen. Ich habe zwei Projekte auf die ich mich konzentriere und das reicht. ^-^“


10
Feb 05

Fernsehplanung

Nachdem ich mich ja über Sylverster „zwangsweise“ ;o) übersehen habe, bzw. das Fernsehprogramm momentan dermaßen zu wünschen übrig lässt, und ich sowieso versuche, mein Leben umzukrempeln, habe ich ein „neues“ Konzept bezüglich fernsehn. Ich plane, ich schaue, ob mich etwas interessiert. Ich sehe mir nicht mehr Sendungen an, die das kleinste Übel sind. Ohne irgendetwas zu vermissen – eher im Gegenteil – habe ich in den letzten Tagen viel Zeit gewonnen.

Nichts desto trotz interessieren mich die Perlen, die das Fernsehn ab und zu bietet. Die Frage ist nun, wie plane ich es, ohne mir ständig Fernsehprogramme zu kaufen, die ich sowieso nicht benutze ^-^“? Meine erste Anlaufstelle sind natürlich die Seiten meiner Lieblingssender selbst: So speichere ich mir meist die Wochenübersicht von arte und überfliege auch das Programm von 3sat. Sehr hilfreich finde ich die Monatsübersicht, die einem „Schwerpunkte und Programmakzente“ näherbringt ^.~. Bei meiner Suche im Netz bin ich ber die Tv-Tipps des Movie-College gestoßen. Sehr hilfreich, gerade was Filmklassiker angeht ;). Eine eventuell hilfreiche Seite ist TVinfo. Auf den ersten Blick etwas unübersichtlich, aber mit mehr Bandbreite und mehr Zeit und Geduld könnte sie mich auf die ein oder andere interessante Sendung aufmerksam machen.

Natürlich werde ich nicht komplett auf zapping verzichten. Dennoch werde ich versuchen, wenn ich mich bewusst dazu entscheide fernzusehen, vorher zu schauen, ob irgendetwas läuft. Zu diesem Zwecke verwende ich die Programmübersicht von Yahoo, da sie wesentlich unbeladener ist, als jene von TV Movie, welche ich früher immer zu rate gezogen habe.

Mehr Tipps gibt es bei Kalow.de. Diese Seite muss ich einfach erwähnen, weil sie mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass sowohl Sprich mit ihr als auch Die fabelhalfte Welt der Amelie werbefrei demnächst im Fernsehn kommt *freu*. Mehr Tipps bei Sense of View und MmeansMovie.de. Da fällt mir übrigens gerade ein ;) gleich kommt Harald Schmidt und danach Polylux.

Um wieder zu den Tipps zurückzukommen ^.~. Es lohnt sich auch, bei den Tagestipps von ARD digital vorbeizuschauen. Und das sollte doch alles reichen um viele Interessante Dinge vorzuplanen und ansonsten den Fernseher aus zu lassen?!! :) Ich freue mich schon. Schließlich mag ich mich nicht mitreißen lassen. Denn auf einmal sind wieder vier Jahre rum und ich frage sich, wo die Zeit geblieben ist!

Nachtrag Auf jeden Fall darf ein regelmäßiger Blick auf die Seite und den Newsletter von Tv-Wunschliste nicht fehlen ^-^ denn so bin ich immer informiert, ob irgendeine tolle Serie nicht gerade doch läuft ^-^“ Übrigens kann ich die Kolumne dort nur empfehlen! Gibt es auch auf Let me entertain you.de.


09
Feb 05

sofort erledigen

Notiz an mich selbst: Dinge immer sofort erledigen. Je weniger ich sie machen mag, desto schneller erledigen! Denn, ganz realistisch: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich es später mit mehr Freude tue? Richtig, nicht wirklich groß (Ok, es gibt Ausnahmen, aber das sind eben gerade solche welche).

Also, sofort tun. Denn dann ist es erledigt und ich muss mich nicht die ganze Zeit davor drücken und mich mies fühlen. Vielleicht nervt es, wenn die Eltern immer sagen „Mach es doch gleich!“ aber bei manchen Dingen haben sie recht! ^.~ Bei anderen auch wiederrum nicht. Gezwungen aufräumen würde bei mir nichts bringen, denn dann wäre es lieblos und würde alles nur verschlimmbessern ^-^“

Abgesehen davon, ist das bei mir sowieso egal. ^-^“ Einer der Vorteile, wenn man ausgezogen ist :o). Wobei ich eigentlich noch nie Probleme mit Unordnung hatte. Es war eben immer meine Ordnung ^-^“. Man muss es ja auch nicht übertreiben, es darf ja schon so aussehen, als ob hier jemand wohnt.

Aber wieder zurück zum Thema! Ab jetzt versuche ich Dinge, die mich nerven oder vor denen ich mich drücke, und bei denen ich genau weiß, dass sich das nicht ändern wird, gleich erledigen!

Als Belohnung kann ich meine Freizeit genießen und komme nicht in doofe Situationen! :)


08
Feb 05

Mal wieder – ein neues Projekt

Als ob ich nicht genug zu tun hätte ^-^“ Habe ein neues Projekt begonnen. Für Bine eine kleine Seite mit Tutorials, damit sie ganz schnell ihre eigene Seite gestalten kann.

Außerdem tut etwas kreativer Ausgleich auch gut ;) und ich bin im Moment richtig motiviert und fühle mich eingiermaßen kreativ. So bekommt das Netz also noch eine weiter Tutorials-Seite ;). Als ob es nicht schon genügend gäbe ^-^“ – vor allem genügend besser. Ist mir aber egal, ^-^“ solange Bine was damit anfangen kann, bin ich glücklich. Ansonsten ist es einfach eine gute Übung ^-^ – kann auch nicht schaden. Und stolz auf die Druckansicht bin ich allemal ^-^“ CSS ist schon was tolles. *freu*


07
Feb 05

Häppchenweise

Wie auch schon in Methode der Microschirtte erwähnt. Große Dinge aufteilen, kleine Schritte machen.

Und ich glaube, für Dinge die Spaß machen, die man macht, an Stelle des Lernens oder des Aufräumens, gilt dies auch. Dann hat man wesentlich länger davon und vernachlässigt nicht „seine Pflichten“.

Ich neige dazu, wenn ich von etwas begeistert bin, bis tief in die Nacht daran zu sitzen, nur weil ich es sofort fertig bekommen möchte. Ich werde es mir ab jetzt einteilen. Ich schreibe mir die Ideen auf, die Dinge, die noch fehlen und dann mache ich ein anderes Mal weiter. Dann habe ich noch an einem zweiten Tag Spaß und ich fühle mich nicht so ausgelaugt. Denn so schön der Rausch der Kreativität bei mir auch ist, meistens falle ich in ein Loch oder bin total aus dem Rhytmus geschmissen, weil ich erst um 5 ins Bett gegangen bin. Ganz abgesehen von den Gewissensbissen wegen der anderweitig genutzen Lernzeit.

Die meisten Dinge sind auch noch schön, wenn man sie nicht an einem Stück macht. ^-^ Also mache ich hiermit später oder morgen weiter. Habe einen guten Punkt zum Aufhören gefunden.


06
Feb 05

Anerkennung

Anerkennung haben wollen darf nicht zum Zwang werden. Man darf Anerkennung nicht mit Liebe verwechseln. Man ist kein schlechterer Mensch, nur weil man nicht alle zwei Minuten gesagt bekommt „Das hast du toll gemacht!“, „Wow, so würde ich das auch gerne können!“ … Sich von solchen Dingen abhängig zu machen ist nicht gut.

*grummel* Es ist wieder einmal so weit, dass die Zweifel und der Drang nach Anerkennung und Aufmerksamkeit mein Wohlbefinden steuert.

Sich einerseits verstecken und auf der anderen Seite hoffend, entdeckt zu werden. Bloß nicht den Mund aufreißen „Hier bin ich, nehmt mich wahr!“ Nur auf die falschen Wege.

Wie bekommt man das Gefühl weg, sich schlecht zu fühlen, weil einen im Moment niemand wahrnimmt … Man darf sich nicht über andere definieren. Ich bin ich und ich bin ich, weil ich so bin und nicht, weil andere mich dazu machen! Auch wenn niemand das sieht, was ich mache, oder hört was ich sage ist es deswegen nicht schlechter.

Ach Kopf ^-^“ übernehm‘ mal die Führung, bitte!


06
Feb 05

Geschützt: Fehler und andere

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05
Feb 05

Geschützt: Fehler machen

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04
Feb 05

Bewusste Entscheidungen treffen

Eines meiner Probleme ist, dass ich mich zu schnell im Internet oder vor dem Fernseher verzettele. Dabei interessiert mich das, was ich dort tue nicht unbedingt, häufig ist es ein stupides durch die Gegend klicken und mich dabei Langweilen. Meine aktuelle Erkenntnis: Bewusst entscheiden was ich im nächsten Moment machen möchte.

Sicherlich ist es manchmal gut und sinnvoll, sich treiben zu lassen, im normalen Alltag, erst recht während eines Studiums, bei dem man auf Selbstdisziplin angewiesen ist, ist es jedoch eine pure Zeitverschwendung.

Ich kann mich jetzt entscheiden etwas zu machen. Ich kann mich dazu entscheiden, zu lesen, etwas an Seiten zu basteln oder eine Quantenaufgabe zu rechnen. Was ich danach mache ist solange offen, so dass kein Druck entsteht. Ich habe quasi danach immer noch die Möglichkeit, mich gehen zu lassen.

Wichtig ist bei der Entscheidung, ehrlich zu sich selbst zu sein. Habe ich mich für eine Tätigkeit entschieden, ist diese auch sinnvoll, oder durchführbar. Das beste Beispiel: Fernsehn. Ich versuche wie folgt vorzugehen:
„Will ich fernsehen? Kommt etwas, was ich sehen mag?“
Beantworte ich beide Fragen mit ja, ist es durchaus legitim dieser Tätigkeit nachzugehen. Kann ich die zweite Frage nicht bejahen, bringt es nichts, den Fernseher anzumachen, denn ich würde mich nur zudröhnen lassen und meine gute Zeit verschenken.

Wichtig ist dann, ein Zeitlimit im Auge zu haben. Beim Fernsehen Begrenzung auf die eine Sendung, die mich interessierte. Beim Lernen oder Lesen die Beschäftigung wechseln, wenn ich merke, dass meine Gedanken dauernd abschweifen. Bzw. beim Lernen das Gebiet wechseln oder „einfach mal“ eine Runde um den Block gehen, aufstehen, mich bewegen und etwas anderes sehen.

Ich muss mich selbst wieder kennenlernen, um einschätzen zu können, wie ich meine Zeit am besten nutzen kann, ohne dabei ein Gefühl des Stresses oder Druckes zu entwickeln.


04
Feb 05

Selbstmanagement

Eine Seite von Andreas Schwope zum Thema Selbstmanagement.


03
Feb 05

Ausmisten

Ich kann es nur absolut empfehlen! Wenn ihr zwei Minuten Zeit habt und nicht wisst, was ihr tun soll, nehmt euch euren alten Krempel zur Hand und mistet aus! Seid dabei ganz ehrlich mit euch selbst: Werdet ihr diese Dinge jemals wieder in die Hand nehmen?

Ich mache es im Moment mit meinem Papierkram. Ist ein tolles Gefühl. Dinge, die ich nie wieder ansehen werde, aber dennoch nicht komplett verlieren möchte scanne ich ein und archiviere sie digital. Das reicht und sorgt dafür, dass nicht überall kleine Mappen rumliegen mit Zeugs, welches ich – wie gesagt – eh nie wieder ansehe.

Versucht es auch mal ;)


03
Feb 05

Aufschieberitis

So bekommen Sie Ihre „Aufschieberitis“ in den Griff – ein hilfreicher Artikel von Zeit zu Leben mit Tipps zum Bekämpfen der „Aufschieberitis“.


03
Feb 05

Maßstäbe – Ansprüche

Richtige Maßstäbe finden. Im Anschluss an die Sache mit den Vergleichen. Ansprüche runterschrauben, realistisch werden lassen. Kein Wunder, dass man irgendwann frustriert ist, wenn man ständig danach strebt so zu sein

– wie Leute mit wesentlich mehr Lebenserfahrung.
– wie Leute, die irgendwelche Dinge professionel machen.
– wie Leute, die richtig viel Unterstützung bekommen.
– wie Leute, die richtig viel Geld haben.

Womit ich nicht sagen will, dass es nicht falsch ist, nach etwas zu streben. Im Gegenteil. Ich glaube, erst durch die Tatsache, dass ich immer versucht habe, so „toll“ zu sein, wie meine älteren Geschwister, habe ich es geschafft, all das zu erreichen, was ich bis jetzt erreicht habe (Ist zwar nicht viel, aber ich bin auf manche Dinge schon stolz, auch wenn sie vielleicht in der Gesellschaft nicht mehr so viel zählen).

Aber in manchen Dingen muss man versuchen realistisch zu bleiben. Und sich seine eigenen Maßstäbe zu schaffen. Unter den Vorraussetzungen, die man selbst hat, unter Berücksichtigung der eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Und der Umstände, in denen man lebt. Und dann, Schritt für Schritt, kann man diese verbessern, kann man sich verbessern. Und das ganze möglichst in kleinen Schritten, so dass man nicht auf die Nase fällt, spricht scheitert, weil man sich viel zu viel vorgenommen hat.

Darunter fällt vor allem der Anspruch, irgendwelche Dinge „perfekt“ zu machen.
Außerdem, wie langweilig wäre es, wenn man alles perfekt könnte. Nichts mehr zu entdecken, nichts mehr zu erlernen.

Also, meine Aufgabe: Ändern des Anspruches von „perfekt sein“ auf „mich verbessern“ ^-^“

Und um dies direkt in die Tat umzusetzen, wende ich mich direkt wieder den verschiedenen Methoden zu, mit denen man Kristalle analysieren kann


03
Feb 05

Eingebungen

Manchmal habe ich seltsame Wissensblitze. Da fallen einem auf einmal Dinge im „Alltag“ auf, mit denen man sich tausend Mal beschäftigt hat und über die man sich noch nie Gedanken gemacht hat. Bei mir war es heute der HTML-Code für das scharfe ’s‘ („ß“), also szlig. Da ich in der Lage bin Sütterlin zu schreiben, habe ich irgendwann schon herausgefunden, dass sich das ß aus dem normalen S und einem Endungs-S entwickelte.

Irgenwann letztens habe ich irgendwo gelesen, was eine Ligatur ist. Um Setzarbeit beim Drucken zu sparen, wurden häufig aufeinanderfolgende Buchstaben zu einem Druckstein vereint. Das Zusammenziehen von zwei oder auch mehreren Buchstaben sind Ligaturen.

Und gerade eben ist mir aufgefallen, dass dieses Szlig gar nichts anderes heißt als sz-Ligatur. ^-^“ Eigentlich offensichtlich, aber etwas, worüber ich mir – wie gesagt – noch nie Gedanken gemacht habe und gerade ist es eine Erkenntnis gewesen ^-^“ Wissen, das kein Mensch braucht.

Noch mehr davon?? Meine Erklärung, woher die Pünktchen über den Umlauten her kommen: Früher wurde das ganze als „oe“, „ae“ und „ue“ geschrieben. Das „E“ sieht in Sütterlin wie folgt aus:

Irgendwann ist das „E“ nach oben gewandert, wurde etwas schludriger geschrieben, et voilà , da waren sie, die Pünktchen ^-^“

Nachtrag Manchmal bin ich von Ideen, die mir irgendwie eingefallen sind, so besessen, dass ich gar nicht sehe, dass sie falsch sind – oder nur teilweise richtig ^-^“ So auch hier geschehen. Glücklicherweise gibt es nette Menschen, die einen darauf aufmerksam machen ^-^“ Eigentlich dämlich, den Denkfehler, den ich da gemacht habe *schnell mal das Brett vom Kopf wegnimmt*

Also richtig ist, wie Hugo netterweise im Kommentar schreibt, dass das ganze aus dem s und dem z zusammengezogen wurde. *schäm* Steht da ja auch – eigentlich ^-^“
Danke an Hugo, der mich auf diesen Denkfehler aufmerksam gemacht hat! :)


03
Feb 05

Vergleich – Konkurrenz

Konkurrenz treibt an, bringt weiter. Aber nicht immer ist Konkurrenz gut. Ich habe mich seit jeher häufig mit meinen Mitmenschen verglichen und wollte eigentlich immer „so toll sein“, wie sie. Angefangen bei meinen Geschwistern bis hin zu Freunden. In meiner Kindheit oder auch später hat mich das zu enormen Leistungen getrieben. Denn Geschwister, die mehr als 10 Jahre älter sind, als man selbst kann man nur mit viel Engagement erreichen – und das wollte ich irgendwie immer.

Zum Thema Geschwister übrigens interessant ein Artikel aus dem Magazin Zeit Wissen.

Bei mir hat sich dieses Konkurrenzdenken irgendwann extrem ins negative geändert. Gerade, wenn ich die Sache mit meinen Geschwistern betrachte. Ich werde sie nie erreichen können und das ist ein Faktum, welches mich etwas belastet, denn auch wenn ich es weiß und mich am liebsten nicht mit ihnen vergleichen würde, ist der Vergleich da.

Auch beim Vergleich mit anderen stehe ich immer schlecht da. Liegt wohl daran, dass ich mich nur in jenen Punkten verlgeiche, in denen ich schlechter bin, oder die man einfach nicht vergleichen kann, weil die Punkte zu unterschiedlich gelebt werden. Wie auch immer, ist dieses Konkurrenz- und Vergleichsdenken einer der Hauptauslöser meines mangelnden Selbstvertrauen.

Die Frage ist, wie komme ich da herraus. Ich versuche zu umgehen, mich mit anderen zu vergleichen, aber das geht nicht. Außerdem wird man immer und immer wieder vergleichen ausgesetzt. Die Methode, mich vorher klein zu machen, um mich dem Vergleich zu entziehen, sollte ich dringend ablegen.

Wie bekommt man ein gesundes Verhältnis von sich zu anderen? Wie kann man auch Vergleiche zulassen, in denen man nicht so schlecht abschneidet und sie auch akzeptiert, Ausreden à la „Das ist aber nur weil …, wenn der das auch so lange gemacht hätte, dann …“ nicht durchkommen lässt?

Das muss ich irgendwie ändern …


02
Feb 05

den Spaß wiederfinden

Irgendwie hatte ich den Spaß an der Physik verloren. Woran lag das? Viele Misserfolge, persönliche Probleme, ständiger Druck von mir selbst, fehlender Ausgleich, „falsche“ Einstellung? Von jedem ein bißchen. Aber am schlimmsten war der Druck, es schaffen zu müssen, der mir den Spaß an der Sache genommen hat.

Seit langem lese ich wieder ein physikalisches Buch aus Interesse. Und als kleiner Lichtpunkt am Horizont: Ich kann dem Inhalt folgen, obwohl es sich um eine theoretische Angelegenheit handelt.

Ich finde es schade, dass ich in meinem Studium so wenig auswählen kann, was ich mir anhöre. Das ist in anderen Fachbereichen besser möglich. Als Physiker muss man nun einmal die Grundlagen abarbeiten. Damit verbringt man dann auch den größten Teil seines Studiums. Auf Grund meiner „Bummelleien“ habe ich mir die Chancen verspielt mir viel Zeit zu lassen bei den Vorlesungen, die mir gefallen. Dummerweise laufen nächstes Semester auch nicht so viele, die mich interessieren und die einen Schein bringen.

Auf jeden Fall möchte ich mir den jetzt wieder aufkeimenden Spaß nicht kaputt machen. Ich will die Dinge wissen, sie interessieren mich. Und ein wenig Leidenschaft gehört nun mal – für mich – zum Studium dazu. Ansonsten endet es so katastrophal, wie es in den letzten Semester war.


01
Feb 05

Abwechslungsreich Lernen

Mir hilft es, mir an einem Tag nicht nur ein Lernbereich vorzunehmen. Wenn mein Kopf z.B. voll von Quantenmechanik ist, wende ich ich der Experimentalphysik zu. Mit dem Vorteil, dass mir das dann erst einmal wesentlich leichter fällt. Erstens, weil es nicht theoretisch ist, zweitens weil ich nichts rechnen muss und drittens, weil ich mich dort eher den Zusammenhängen widmen kann.

Und nach einer Pause kommt am Abend dann der entspannendste Teil. Aufbereitung des am Tag Gelernten. Bei mir in Form von texen der Aufgaben oder zusammenstellen von Übersichten, welche ich dann auch texe.

‚texen‘ ist bei mir der Ausdruck für „Ich schreibe etwas in LaTeX“. Mittels LaTeX kann man PDF Dokumente erzeugen. Dafür wird der getexte Quellcode mit pdflatex kompiliert. Auf Windows kann man dies mit der Umgebung Miktex machen, bei Unixsystemen ist das dafür benötigte Programm meistens vorhanden und man benötigt nur einen Befehl um die Quellcode-Datei zu kompilieren.


01
Feb 05

In Erinnerungen schwelgt

Gefunden beim Briefedurchstöbern mit meiner Schwester. Meine allerersten Französischversuche in der vierten Klasse ^-^“, zu dem der erste Brief, den ich mit dem Computer geschrieben habe ^-^“. Nadeldrucker und GeoWorks – vielleicht – falls es nicht doch noch Dos war ^-^“.
*sfz* Das waren noch Zeiten ^-^“ … aber das „Gedicht“ kann ich immer noch. Ursprünglich haben wir es auf französisch gelernt. … à Paris, il y a une rue … ich glaube, damals wurde meine Liebe für die französische Sprache geweckt ^-^“


01
Feb 05

Methode der Microschritte

Über das „Wie man Dinge angehen kann“ berichtet das Weblog einfach-persoenlich, es geht um „die Methode der Micro-Schritte“. Einfach mal lesen.


31
Jan 05

Motivation

Ich bin müde, aber wenigstens auch begründet. Unser Plan, alles anders zu machen, läuft – ein wenig. Und wenn in dem einen Moment nicht, dann im nächsten, denn es ist nie zu spät und es ist nie der falsche Zeitpunkt. ^-^“ Am nächsten Mittwoch haben wir unseren ersten FP II Versuch. Ich freue mich darauf, auch wenn es bedeutet, dass nun wieder eine Phase des absoluten Stresses eingeläutet wird.

Ein kleines Resume auf den ersten Monat. Ich habe es versucht, schien zu scheitern und habe dieses Mal nicht aufgegeben. Zwar bei der Klausur, aber nicht in meinem Leben. Es ist Zeit, das Leben wieder in die eigene Hand zu nehmen und mich nicht nur von Zufall zu Zufall und Faulheit zu Faulheit fallen zu lassen. Für mich versuche ich etwas zu ändern, denn so wie es jetzt ist, habe ich keine Zukunftschancen.

Ich habe auf meinen Wegen im Web eins, zwei Seiten gefunden, die vielleicht helfen könnten. Vielleicht beinhalten sie auch nur das, was ich bereits weiß, nichts desto trotz ist es eine kleine Unterstützung und ein wenig puschen: So bekommen sie ihre „Aufschieberitis“ in den Griff bei Zeit zu Leben, Hilfe bei Prüfungsangst und ein Artikel Yoga gegen den Unistress. Letzeres ist wohl weniger mein Ding. Ich würde gerne Sport treiben, traue mich aber nicht, da ich mich aus Frust und Verzweiflung auf fast 100kg hochgefressen habe. Da stellt sich mir die Frage, wie kann ich wieder anfangen, ohne mich direkt zu überlasten. Hierzu ein kleiner Artikel des SWR. Gerade gefunden: Sportunterricht.de – interessante Informationen.

Nachtrag Gerade gelesen Weblog-Impuls #3: Die Methode der Micro-Schritte im Weblogeinfach-persoenlich – einfach mal lesen ;).


31
Jan 05

Sofort

Früher habe ich immer alles sofort gemacht und danach hatte ich viel Zeit. Inzwischen habe ich mich an den Alltagstrott gewöhnt und gehöre zu jenen Leuten, die unangenehme Dinge aufschieben. Vor allem was das Lernen vor Klausuren angeht.

Jetzt heißt es, die Gewohnheiten zu brechen, Dinge sofort zu erledigen:

Das Geschirr sofort abwaschen, die Vorlesungen direkt nacharbeiten und alle anderen Dinge, die ich gerne aufschiebe. Außerdem ist es nicht sinnvoll, auf den letzten Drücker zu lernen – für mich nicht – vielleicht bestehe ich damit die Klausur, aber kontinuierlich lernen bringt 1. weniger Stress und 2. sorgt es dafür, dass ich die Dinger länger behalte und sie mir auch im weiteren helfen.

Denn verankertes Wissen ist schneller wieder da und ich muss nicht beim nächsten Mal den alten Stoff komplett mitlernen.


31
Jan 05

Neutraler Raum

Um mich von Ablenkungen fern zu halten, lerne ich ab dieser Woche jeweils 4 Stunden pro Tag in der Bibliothek. Das verhindert, dass ich den Fernseher anmache, ins Internet gehe, ein Buch lese oder putze, denn selbst das ist manchmal atraktiver als lernen.

Wenn man keine Möglichkeit hat, in eine Bibliothek zu gehen, eignet sich vielleicht auch ein anderer „neutraler Ort“, wie z.B. die Küche oder bei einer Freundin oder so. Natürlich kommt das dann auch immer auf alle „Umgebungsvariablen“ an. Als ich klein war, habe ich die Hausaufgaben immer direkt in der Küche gemacht, wenn ich aus der Schule kam. Dies hat mir viel gebracht, und ich hatte auch keine Probleme mit Ablenkung, weil unsere Küche wirklich nur Küche ist und auch immer aufgeräumt war.


30
Jan 05

Anerkennung ‚Ich bin stolz‘

Ok, Punkt Nummer Eins. Es geht darum, nicht immer um Annerkennung betteln zu müssen. Wenn ich Kleinigkeiten gut finde, und ein wenig Stolz bin, dann schmälert diese Tatsache nicht, dass niemand es bemerkt. Es geht nicht darum, anderen zu gefallen, es geht darum, dass ich selbst damit zufrieden bin.

Leider geht das nicht so einfach, wie ich es mir immer wieder sage. „Mach‘ doch einfach!“ Nicht lange darüber nachdenken. Also, jetzt wird sich aktiv darüber Gedanken gemacht, worauf ich stolz bin, was ich gut finde. Ohne mich klein zu machen. *schwer*

Ich bin stolz darauf, dass ich manche Dinge schnell begreife.
Ich bin stolz darauf, dass ich ein unkompliziertes Verhältnis zu Computern habe.
Ich bin stolz darauf, dass ich alleine wohne und mein Leben wenigstens in Alltagsdingen wie Putzen oder Waschen auf die Reihe bekomme.
Ich bin stolz darauf, dass ich das FP geschafft habe.
Ich bin stolz darauf, dass ich mehrere Internetseiten besitze.
Ich bin stolz darauf, dass … hmm …

Ok, das war es auch schon, was ich mir eingestehen kann. Aber für den Anfang. Als ich die Sätze geschrieben habe, merkte ich immer wieder den Impuls, alles zu relativieren, es zu schmälern und nieder zu machen: Ich begreife ja nicht alles so schnell, ich kann nicht wirklich programmieren, nur stümpern, ich kann auch nicht richtig mit Linux umgehen… usw.

*tiefdurchatme* Aber es sind dennoch Dinge, auf die ich insgeheim stolz bin und ich immer hoffe, dass es irgendjemand bemerkt. Damit ich Anerkennung bekomme und dann vielleicht nicht mehr so klein sein muss. Ich selbst habe (von mir) keine Erlaubnis, mich gut zu fühlen. Will ja nicht eingebildet sein. Dabei ist ein gesundes Selbstvertrauen absolut notwendig!

Es würde mich interessieren, auf welche Dinge ihr bei euch stolz seid. Und zwar auch solche Dinge, die ihr mehr oder weniger heimlich bei euch denkt. Gerade, wenn ihr auch eher zum Typ „Ich mache mich klein“ gehört.


30
Jan 05

Aus Angst zu versagen

Aus Angst zu versagen, probiere ich es erst gar nicht. Denn wenn ich nicht gelernt habe und dann mitschreibe und nicht bestehe, kann ich mir immer sagen, wenn ich gelernt hätte, hätte ich eine Chance.
Mein Freund hat mich darauf aufmerksam gemacht, weil er dieses „sich selbst beschummeln“ auch macht.

Bei dieser Klausur war es genauso. Das mit dem Lernen hat sich verzögert, weil ich krank war. Danach habe ich mir jegliche Chancen abgesprochen, weil es einfach zu viel Stoff für zu wenig Zeit war. Also habe ich mich abgelenkt und nicht gelernt. Habe mir eingeredet, dass ich meinen Kopf frei bekommen muss, bevor ich ordentlich anfangen kann zu lernen.

Zwei Tage vor der Klausur habe ich überlegt, ob ich mir nicht noch schnell irgendetwas einprügele, habe aber auch das nur halbherzig gemacht.

Gestern war die Klausur. Beim drübersehen kamen mir viele Dinge bekannt vor und ich bin sicher, eine Chance hätte gehabt zu haben, falls ich nur ein paar Dinge gelernt hätte. Da ich dies aber nicht getan habe, brauche ich mich während der Klausur nicht anstrengen.

Merkt ihr was? Hier ist die Ausrede wieder.

Dabei hätte ich kämpfen können und mit dem, was ich von letztem Jahr kann es einfach versuchen, einfach kämpfen und nachdenken. Aber ich gebe vorher auf. Damit es nicht peinlich wird, bearbeite ich ein paar Aufgaben und gebe nur die ab, bei der ich mir sicher bin, dass sie ein paar Punkte gibt.

Dann kann ich mir sagen: „Hey, ich habe nicht gelernt, und trotzdem was geschafft, wenn ich gelernt hätte, hätte ich die Klausur bestanden! Ich bin gar nicht so schlecht!“

Aber so funktioniert es leider nicht. Man kann nichts gewinnen, wenn man nicht kämpft und ich werde die Klausuren nie schaffen, wenn ich es gar nicht versuche. Und mir selbst vorzumachen, dass ich schlau genug bin, es zu schaffen, hilft nichts. Nur aus Angst, zu versagen, vorher aufgeben ist falsch.

Aber dieser Verhalten loszuwerden ist schwer. Ich pendele hin und her. Habe das Gefühl, je mehr ich kontinuierlich mache, desto besser geht es. Denn dann habe ich nicht so viel nachzuholen. Dann kann ich nicht sagen, „Ich habe keine Zeit, das alles so zu schaffen, dass es mir hilft“, und ich weiß, dass ich genug gemacht habe.

Wenn ihr die Chance habt, kontinuierlich zu arbeiten, dann macht es!! Denn dann reicht die Zeit, ihr benötigt nicht übermäßig viel Zeit pro Tag und man kommt nicht so schnell an den Punkt, dass einen der Stoff überrollt und man in die Position kommt, in der man vorher schon aufgibt, aus Angst, es nicht zu schaffen.

Ist es euch auch mal passiert, dass ihr aufgegeben habt, bevor ihr angefangen habt, aus Angst, zu versagen??


28
Jan 05

Klausur und Pläne

Diese Klausur werde ich nicht bestehen heute, weil ich nicht gelernt habe.

Der Lernplan steh jedoch schon. 6 Stunden pro Tag, davon 4 Stunden in der Bibliothek, ohne Ablenkung. Mittagspause und zwischendrin eine Pause, bei der ich ein wenig durch das Uni-Gelände laufe um frische Luft zu schnappen.

Es geht nicht an, dass ich mir meine Chancen immer alle selbst vermassele, in dem ich alles aufschiebe und aus Angst davor, zu versagen es gar nicht versuche und dafür Ausreden finde.

*in den Hintern tret*

Was macht ihr gegen die „Fauleritis“, die „Aufschieberitis“?


26
Jan 05

Studiengebühren

Dass Studiengebühren jetzt Rechtens sind, kann man ja überall lesen. Interessant finde ich die Aufzählung bei Pro-Physik, in der die Länderplanungen (Gleichlautende DPA-Meldung im Kölner Stadt-Anzeiger) angeschnitten werden.

Zwei Punkte haben meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen:

„Erwogen wird die Beschränkung auf Landeskinder, weil ein nicht zu finanzierender Studentenansturm aus Gebührenländern befürchtet wird.“

Wird über die Planung in Rheinland-Pfalz geschrieben. Das Problem ist offensichtlich, der Lösungsansatz ist irgendwie – er macht mich ein wenig sprachlos. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll – ist das mit irgendwelchen Rechten vereinbar, von wegen „alle Menschen sind gleich“?? – aber ich habe zu wenig Ahnung von solchen Dingen.

Der zweite Abschnitt, der mir ins Auge fiel:

„HAMBURG will Studiengebühren für alle einführen und strebt zugleich eine Darlehensregelung an, bei der auch Bafög nur noch als zu verzinsender und vollständig zurückzuzahlender Kredit gewährt wird.“

Wow. Auf der einen Seite kann ich es verstehen, wenn man sagt, Bafög soll komplett zurückgezahlt werden, schließlich ist es ja nicht fair, dass die einen nichts bekommen und die anderen Teile der Ausbildung geschenkt.

Wenn ich jetzt einfach mal von mir selbst ausgehe. Im Moment ist mir extrem unwohl dabei, wie viele Schulden ich haben werde, wenn ich fertig bin. Ok, dagegen kann man anbringen, dass dies in anderen Ländern nichts Ungewöhnliches ist, mit den Schulden. Nach dem Studium ist man zumal einen niedrigen Lebensstandart gewöhnt. Wenn man dann also einen Job hat, kann man die Schulden relativ schnell zurückzahlen. Ja, wenn man denn einen Job bekommt. Und jetzt meldet sich meine „optimistische Weltanschauung“. Ich gehe nicht davon aus, dass ich direkt nach Abschluss meines Studiums einen Job bekommen werde, dabei studiere ich noch nicht mal eines der überfüllten geisteswissenschaftlichen Fächern. Vielleicht bin ich geblendet durch die Medien, durch pessimistische Berichte (denn im schwarz-malen sind wir gut – habe ich in mehreren Berichten gelesen und gehört #), aber das Bild, dass ich vom deutschen Arbeitsmarkt habe ist … niederschmetternd? Ich habe das Gefühl, nur wenn ich Superwoman bin, habe ich die Chance, einen Job zu bekommen. Da ich das nun leider nicht bin, stehe ich blöd da und habe eine Menge Schulden.

Um wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen *hüstel*: Wenn ich unter diesen Gesichtspunkten nur hätte studieren können; wenn ich alles zuzüglich Zinsen hätte zurückzahlen müssen, dann hätte ich nicht studiert. Selbst so wie es jetzt ist, finde ich es nicht gut. Ich versuche die Sache mit den Schulden zu verdrängen. Und nicht selten frage ich mich, wieso ich nicht einfach eine Ausbildung gemacht habe, wie es meine Eltern wollten, schließlich hätte ich ja auch in meiner Freizeit „das Wissen in mich aufsaugen“ können. Ach ja… war ich mal idealistisch, früher, als ich noch klein und naiv war.

Ich mag im Lotto gewinnen und dann mag ich studieren, so wie man früher studiert hat. Wissen sammeln, seinen Horizont erweitern, im eigenen Tempo und vor allem in den Gebieten, die einen interessieren und nicht die notwendigen Scheine abarbeiten, weil man sonst ein Zeitproblem bekommt und am Schluss ohne finanzielle Unterstützung, abgeschlossene Ausbildung und Selbstvertrauen dasteht. Aber vielleicht war ich von Anfang an nicht für’s Studium geeignet – fehlende Grundlagen, weil Eltern keine Akademiker und in der Schule lernt man sowas ja auch nicht – nein, das meine ich nicht ernst – glaube ich.

Mehr zum Thema Studiengebühren z.B. Pro und Contra Studiengebühren (tagesschau.de), Kopf oder Zahl (Zeit) oder beim Spiegel.

# Nachtrag Weil ich es gerade gelesen habe: Deutsche sind Pessimimus-Weltmeister (tagesschau).


21
Jan 05

Geschützt: Universager – Versager?

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20
Jan 05

In-den-Arm-nehm-Tag

Einfach so, in den Arm nehmen … Menschen, die einem wichtig sind. Hinschauen und hinhören, … und vielleicht, einen Moment lang, nicht an sich selbst denken. Mein „In-den-Arm-nehm-Tag“, jeden Tag auf’s neue … *traurig schaut* damit alle, die mir wichtig sind, das auch spüren. Denn es ist ein gutes Gefühl, dies zu wissen.


18
Jan 05

eigentlich habe ich nichts zu sagen …

Ich würde ja gerne etwas schreiben, aber irgendwie habe ich nichts zu verlinken, nichts zu sagen. Auf der einene Seite finde ich es schade, weil ich doch gerade (für meine Verhältnisse) einen so hohen Google-Pagerank habe auf der anderen Seite ist es mir eigentlich egal. Ich mag nicht irgendwelchen Trends hinterherrennen, oder mich über Planetopia aufregen (Schockwellenreiter, Spreeblick, Planetopia, Google:Blogoscoped). Ich mag auch gerade nichts über Bücher schreiben und ich habe auch keine Links, die ich besonders gut finde. Und überhaupt. Ich glaube, es ist mal wieder Zeit, meine Zeit dem richtigen Leben zu widmen. ^-^“ Hört sich gut an. Und für Momente des Zweifels:

  • Puzzlen
  • Lesen
  • Sprache lernen
  • Fenster putzen
  • waschen
  • Geschenke basteln
  • Blumen umtopfen
  • alte Uniordner ausmisten
  • zeichnen
  • Kino
  • Bilder einscannen
  • Briefe schreiben
  • spazieren gehen
  • Sport machen
  • Museen
  • Flohmarkt
  • Bücherrei
  • Klamotten ausmisten
  • Sport machen !!
  • Vokabeln lernen
  • Freunde anrufen
  • schwimmen gehen
  • eislaufen gehen
  • Cocktailabend
  • Literaturabend ^-^“
  • einkaufen gehen
  • Windoof Backup erstellen

oder einfach bewusst leben ^-^“, Musik hören und auf meinen Bauch, der mir schon sagen wird, worauf ich Lust habe ^-^“.


15
Jan 05

Eine Ära geht vorbei … oder so

Ich habe meine beiden jetzt.de-Accounts gelöscht. Ist zwar schade um die Krizelbilder, wobei ich sie natürlich alle auf meinem Rechner habe, aber irgendwie steht es mir hier mit der Seite und ich boykottiere sie entgültig. Nicht nur, dass sie Frames einsetzt, dauernd aktualisiert und ohne JavaScript fast nicht zu besuchen ist, jetzt stört sie sich daran, dass ich keine Referrer mitschicke. Es nervt mich. Außerdem, was bringen mir diese Online-Communities, in die ich nur Zeit reinstecken muss, damit mich überhaupt jemand beachtet.

Aber darum geht es ja. Wir alle wollen schließlich beachtet werden. In Communities, in Webringen, in lockeren Linkfreundschaften hat es sich irgendwie eingependelt: Ich besuche dich, du besuchst mich, wir verbringen gegenseitig ein bißchen Zeit auf der jeweils anderen Seite, dann fühlen wir uns beide nicht einsam. Erstaunlich, wie gut es funktioniert. Ich erinnere mich an die Entstehungszeit der Crazylounge. Damals war es unter den Web-Teens das Gästebuch-Hopping, neben den Webringen, die eine „Ich besuche dich und du besuchst mich“-Verpflichtung aufgebaut haben. Aber was rede ich da, von wegen Verpflichtung. Manchmal, hatte man Glück, und die Seiten, die man besuchte, waren wirklich ganz nett. Vielleicht nicht wirklich interessant, denn seinen wir mal ehrlich, wenn interessiert schon, über was ich hier und heute wieder meinen Senf ablasse, oder wie toll doch meine 25. poetische Anwandlung über denn Sinn des Lebens ist. Ganz realisitisch betrachtet. ;) Natürlich gibt es (manchmal) auf Seiten interessante oder nützliche Dinge. Und wenn jemand entdeckt hat, dass dem so ist, freut er sich tierisch, weil das, was er geschaffen hat, vielleicht doch nicht ganz so unnütz ist. Aber vielleicht schließe ich hier fälschlicher Weise von mir auf andere.

Ich bin mir dieser Tatsache durchaus bewusst und versuche gerade deswegen nur für mich zu schreiben, aber ich wäre kaum Mensch, würde mir diese gelingen. A propos Mensch sein, erinnert mich irgendwie an den wunderschönen Blog-Eintrag über die sieben Totsünden des bloggens, oder so ähnlich. Ich muss sagen, ich bin froh, dass es sie gibt, ansonsten wären alles, was es da so zu lesen gibt, stinklangweilig. Ich muss zwar zugeben, dass es auch hier ein Maß der guten Dinge gibt, aber nur objektive und sachliche, wunderschön geschriebene und informative „Artikel“ zu lesen, wäre – nein ist mir auf Dauer zu langweilig. Abgesehen davon, wiederholt sich in der Blogwelt alles und ständig – schöne neue Welt.

Aber innovativ sein, ist nicht einfach. Neues zu entdecken, wo schon so viel entdeckt wurde ist schwierig. Also kann man es so wie die Wissenschaft halten, man geht immer mehr ins Detail. Nicht mehr die großen Dinge sind interessant, … Vermerk an mich selbst: „Der Gott der kleinen Dinge“ lesen … ach was schreibe ich da.

Nichts desto trotz stelle ich mehr und mehr fest, wie wenige Seiten ich finde, die wirklich mehr bieten, als eins zwei Bereiche. Die mich rundum zufrieden stellen, die abwechslungsreiche Themen anbieten. So etwas findet man dann doch wieder nur in Communities, dort wo viele unterschiedliche Menschen sind, die unterschiedliche Dinge haben, die ihnen wichtig sind. Und dort schließt sich mein Kreis …

Wo war der Faden, was wollte ich sagen? Ich weiß es gar nicht. Ist das so schlimm? Vielleicht, wenn ich dies noch einmal lese, morgen oder übermorgen, entdecke ich eine neue Wahrheit – für mich!


04
Jan 05

Du – Sie – Ihr ??

Die Sache mit dem Respekt und dem Internt. Ich finde es extrem schwierig, die richtige Ansprechweise zu wählen. Im Internet ist man eher per Du oder will persönlicher sein, oder wie auch immer. Und alles in mir schreit nach Siezen. Ich entscheide mich dann doch dagegen und es ist falsch oder fühlt sich falsch an. Und dann kann man auch nicht wirklich zurück, weil es inkonsequent ist.
Ich möchte Menschen, die meinen Respekt verdienen, auch Respekt entgegen bringen. Führ mich heißt das dann auch „siezen“. Dennoch fühlt auch das sich im Internet komisch an. Gerade älteren Menschen gegenüber möchte ich höfflich sein und ihnen meinen Respekt erweisen, denn sie sind „älter und weiser“ oder haben zumindest wesentlich mehr Lebenserfahrung. Irgendwie bin ich da noch recht altmodisch erzogen, finde aber eigentlich, es gehört zum guten Ton.
Auf der anderen Seite, wenn ich mich an meine Anfangszeiten erinnere, wo ich als 16 jährige mit über 30 Jährigen – über teilweise nicht wirklich kindgerechte Themen – gechattet habe, in solchen Moment gab es kein Sie mehr. Das wäre gar nicht möglich gewesen, abgesehen davon, konnte ich diesen Menschen auch keinen Respekt entgegen bringen.
Es ist seltsam, wahrscheinlich macht sich niemand großartige Gedanken darüber, man ist per-du oder nimmt es einfach an, denn das Medium schützt einen letztendlich vor der Konfrontation, und weil man nicht wirklich einen „Würdenträger“ vor Augen hat oder einen Jungspund und auch unter Umständen gar nicht weiß, mit wem man es zu tun hat, fühlt man sich irgendwie gleichgestellt oder sogar überlegen, wo es gar nicht angebracht wäre. Man weiß es schließlich nicht. Man könnte mit seinem Chef reden – ohne es zu wissen – und mit ihm umgehen wie mit einem kleinen Kind … oder irgendetwas in der Art.
Vielleicht fühle ich mich aber auch nur so unwohl, jemanden, der in meinen Augen weit über mir steht, zu duzen, weil ich mich selbst so als so klein und unbedeutend erachte. Es ist ein hin und her. Ich möchte mich auf jeden Fall bei all jenen entschuldigen, denen es so vorkam, als hätte ich ihnen nicht genügend Respekt entgegen gebracht. In den meisten Fällen ist dieses Gefühl von meiner Seite nicht beabsichtigt, ich möchte all jenen, die es verdienen, den Respekt entgegen bringen. Vor allem all jenen, die älter sind als ich. Egal ob Müllmann oder Professor.
Und in Zukunft höre ich auf meinen Bauch, wenn er siezen will *sfz*

Macht sich eigentlich irgendwer sonst darüber Gedanken?? — Ich mache mir definitiv zu viele … *sfz* Und außerdem beziehe ich immer alles auf mich :( . Und für alle, die es noch nicht wissen: Ich bin am Übel der Welt Schuld!!! *traurigschaut* Naja, zumindest am Übel aller Menschen, die mich so kennen. :(


03
Jan 05

Willkommen in der Familienpackung – CanoScan LiDE 35

… wenn ich meinen irgendwann – als – ich – ma l- klein – war – Lieblingsfilm zitieren darf ^-^. Ich konnte nicht wiederstehen, bin wohl doch Papas Tochter und habe mir das kleine Scannerchen gekauft. Diese Betitelung verdient das Ding wirklich, denn mit ca. 35x25x3 cm ist das Ding unschlagbar klein und damit prädistiniert für meine kleine Wohnung. Außerdem ist es auch noch richtig leicht und man kann es auch stehend verwenden, also noch mehr Platz.

Er scannt schnell, jedoch ist er schon recht laut. Erwartete ich gar nicht von so einem kleinen Ding. Für Profis und solche die hochqualitativ mit dem Scanner arbeiten wollten sicherlich nicht empfehlenswert. Ich habe das Gefühl, dass er wesentlich mehr Moirée erzeugt als der Uralt-Scanner meines Vaters. Ist aber nur eine Gefühlssache und muss erst einmal richtig getestet werden. Habe nur eins zwei Bilder eingescannt. Sehr verwirrend finde ich, dass sie die Deutsch Softwareversion mit einem G kennzeichnen *grübel*, wie ich gerade eben merke. Macht nix, jetzt habe ich alles auf englisch installiert. Vielleicht sollte man erst einmal lesen. Vielleicht funktioniert jetzt auch die Installation von OmniPage, das hat nämlich nicht geklappt, als ich die Treiber & zugehörige Software installiert habe. (Oh tatsächlich, also scheint es wichtig zu sein, dass man die richtige (= zum System passende) Sprachversion verwendet, ansonsten erhält man eine Fehlermeldung (meine Theorie))

Die Installation der Software und Treiber ist recht einfach und sollte auch von einem normalen Dau durchgeführt werden können. Was die Bedienführung angeht, hat das Ding vier Schnell-Scan-Buttons. Da hackte es bei mir allerdings noch, er sucht einen Ordner, der nicht existiert. *sz* Das eigentliche Scanprogramm – leider ohne voreingestellten eigenen Shortcut in irgendeinem Menu – lässt sich ohne weiteres bedienen. Praktischerweise gibt es einen einfach aufgemachten Simple und einen Advanced Modus. Das Scan-Menu, das man eigentlich verwenden soll, habe ich mir nicht wirklich genau angsehen, da ich lieber mit Irfan View und direkt dem Scanprogramm arbeite.

Ansonsten bin ich jetzt happy und kann ganz tolle Bilder eincannen … naja, ok ^.~ nicht unbedingt ganz sooo toll. Aber ich kann sie zumindest jetzt einscannen.

Nachtrag: Wow, ich bin sehr begeistert davon, wie toll OmniPage funktioniert. ^-^“ musste ich nur mal loswerden.


02
Jan 05

2005

Ein frohes neues Jahr wünsche ich euch allen, und dass ihr besser reingerutscht seid, als wir ;). Ein mal grippale Breitseite. ^-^ Da sagte nicht nur mein Körper „Pause“. Dennoch haben wir, also ich und mein Schatz schöne Tage verbracht.
Eins kann ich jedoch definitiv sagen: das Fernsehprogramm ist zum nicht Aushalten schlecht. So etwas von niveaulos und nervig. *kopfschüttel* Ständig Wiederholungen. Naja, ein wenig Information gibt es jedoch noch.
Mag an dieser Stelle all jenen, die Verwandte oder Bekannte verloren habe und all jenen, die alles verloren haben mein Beileid aussprechen. *still* Und ich wünsche euch viel Kraft und Energie weiterzumachen!!

Ihr alle da draußen, die ihr euch durch Zufall auf meine Seite verirrt, oder sie bewusst ansurft. Ich wünsche euch ein erfolgreiches und schönes 2005. Nehmt es in die Hand und lasst es zu einem schönene Jahr werden ;). Ich glaube an eure Kraft, all das zu bewirken, was ihr bewirken wollt, wenn ihr es nur wirklich anpackt.

So, und ich kümmere mich jetzt ums Frühstück. Und danach, mal schauen ;) was der Tag so bringt. Irgendwas spannendes bestimmt.


12
Dez 04

Raus aus dem Internet

Dinge, die ihr tun solltet/ könntet, anstatt eure Zeit im Internet zu verbringen – euch ins Internet zu flüchten:

  • Plätzchen backen (Vor allem, wenn ihr Kinder habt! Mit euren Kindern backen!)
  • Schlittschuhlaufen gehen (Vor allem, wenn ihr Kinder habt!)
  • Fensterbilder basteln (Überhaupt, wenn ihr Kinder habt, basteln ist angesagt!)
  • Weihnachtspost schreiben, und zwar per Hand und auf Papier. Dafür vielleichts selbst Karten malen oder abzeichnen oder basteln (Jeder kann Sterne ausschneiden, als Schablone kann man Plätzchenformen verwenden!
  • Mit Freunden über den Weihnachtsmark gehen
  • Weihnachtslieder einüben für den Weihnachtsabend (Vor allem, wenn man Kinder hat, gemeinsam singen, vielleicht noch mit Instrument)
  • Lest mal wieder ein Buch!! Z.B. die Weihnachtsgeschichte von Dickens.
  • Kauft eure Geschenke nicht online!! Bastelt vielleicht mal was. Auch wenn es nervig ist, stürzt euch in den Weihnachttrubel und beobachtet die Menschen. Geht gelassen an die Sache, ohne Stress und Hektik und wenn euch Leute stressen wollen, dann steht drüber und lasst sie vor!
  • Geht im Wald spazieren, Frische Luft tanken. Und wenn Schnee liegt, fahrt Schlitten!
  • Kocht eurer Frau/ eurem Mann ein richtig schönes Candle-Light-Dinner. (Kinder vorher bei Oma/Opa/Tante… abliefern) und dann ein Abend für zwei
  • Wenn ihr noch etwas für Job/Schule/Studium zu erledigen habt, was ihr gerade aufschiebt und ihr nicht daran denken wollt und euch deswegen mit dem Internet ablenkt. Macht es!!! Sofort und danach könnt ihr die Zeit genießen, habt nicht immer ein schlechtes Gewissen und bekommt auch keinen Ärger, weil es nicht fertig wird!
  • Organisiert eine Weihnachts (oder auch Antiweihnachtsfeier, falls ihr Weihnachtsmuffel seid) für Freunde, jeder bringt was mit, dann wird es auch nicht so teuer!
  • Geht ins Kino! Z.B. in Die Unglaublichen oder Die fetten Jahre sind vorbei
  • Macht Sport!!

Und hört auf zu jammern, dass ihr keine Zeit habt und alles so anstrengend ist. Ihr habt die Zeit, wenn ihr sie euch nehmt. Denn in 80% der Fälle ist alles nur aufgeschoben und verplempert. Also werdet effektiv und verschwendet eure Zeit nicht damit, im Internet herumzuhängen. Habt ihr euch mal überlegt, was ihr hier eigentlich macht? Vielleicht ist es interessant in anderer Leute Leben herumzuschnüffeln, aber seid mal ehrlich, wie sehr erfüllt euch das, was ihr hier tut? Was bringt es euch wirklich, dreizig Meinungen zum Thema Pisafragen oder den neuen Wörtern des Jahres gelesen zu haben?? Und wenn ihr schon so süchtig seid, dass ihr nicht mehr ohne Internet könnt, dann beschränkt es. Und dann verringert die Zeit und fangt wieder an zu leben. Die einzige Ausrede, die wirklich eine ist, wäre, dass euer Job davon abhängt, weil ihr Internet-Journalist/Webdesigner oder was auch immer seid. Dann müsst ihr euch mit dem Medium auseinandersetzten… aber ansonsten, kümmert euch um eure Kinder, euren Partner, eure Freunde! Geht raus! Und wenn ihr nur Online-Freunde habt, dann solltet ihr jetzt darüber nachdenken, ob ihr euch nicht lieber mal offline trefft! Euch Briefe schreibt oder telefoniert! Fangt an, euch ein reales Leben aufzubauen! Das ist nämlich wesentlich erfüllender weil ihr die Zeit sinnvoll nutzt. Ihr könnt neue Dinge dazu lernen, ihr könnt neue Kontakte knüpfen und ihr seid Abends ausgelastet und euch ist nicht schummerig, weil ich euch schnell durch die Welten des Internets geklickt habt. Ihr seid müde, weil ihr etwas geschafft habt und schlaft viel besser! Und vielleicht habt ihr dabei noch einen Menschen glücklich gemacht, weil er Post bekommen hat – Briefpost!
Und hört auf zu sagen, ihr habt keine Lust! Ihr wisst doch gar nicht mehr, wie das ist, etwas richtiges zu machen. Mit Händen oder sich zu bewegen! Ihr hängt den ganzen Tag vor dem Computer oder der Klotze, alles andere würde in ‚Arbeit‘ ausarten, weil es nicht so bequem ist. *kopfschüttel* Also tut euch und eurem Umfeld ein Gefallen und brecht aus diesen Gewohnheiten aus.
P.S.: Wenn ihr euch in irgendeinem Punkt zu unrecht beschuldigt fühlt, dann fühlt euch einfach nicht angesprochen. Wenn doch, dann macht was! Ändert etwas! Mehr als in den Arsch treten kann man euch nicht, ihr müsst es selbst durchführen und ihr habt auch die Kraft dafür, müsst nur mal den Hintern hoch kriegen. Mal aufhören immer nur die bequemste Möglichkeit vorzuziehen. Und ihr werdet sehen, ihr werdet Dinge finden, die euch Spaß machen! Viel mehr Spaß als alleine vorm Computer rumzudümpeln!!!


05
Dez 04

beginning Photoshop

Da mein kleiner neuer Computer ja eine Photoshop LE migeliefert hat, versuche ich mich langsam mal an das bessere Graphikprogramm heranzutasten. Das ist dabei herausgekommen.

. Ein kleines Hintergrundbild. Im Format 1240×1024 (513kb). Nicht schön, aber selten – wahrscheinlich auch nicht. Aber, langsam ernährt sich das Eichhörnchen.


28
Nov 04

Unsicherheit

So viel ist unsicher schreibt Markus Huber. Ein bemerkenswerter Artikel über die Unsicherheit der unter 40-Jährigen, in einer Zeit, in der es nicht genügt, einen guten Abschluss zu haben, in einer Zeit, in der jeder alles und jeder nichts werden kann.
Ein Bedrückendes Szenario, aus dem er, und seinesgleichen, so scheint es, trotz aller Unsicherheiten etwas geschöpft haben: Kreativität und Gemeinschaftsgefühl.

Schwierige Zeiten das, schwieriges Leben für eine unsichere Generation. Aber es fördert auch die Kreativität.[..] Und ich mag es, mit ihnen gemeinsam ein Magazin zu machen. Übrigens eine unsichere Sache, so ein Magazin.

Sie genießen das, was sie haben und bilden ohne Grenzen ihren eigenen Stil aus Ikea und Design.

Sie tragen sauteure Jeans zu Adidas-Schuhen vom Flohmarkt, die Mädchen haben Kelly-Bags um ein Heidengeld, die farblich gut zu ihren H&M-Mänteln passen. Ein modisches Crossover aus billig und teuer, aus Flohmarkt und Tom Ford, aus Ich-habe-im-Moment-Kohle und Ich-habe-im-Moment-keine-Kohle.

Widerstrebend der Gedanke, dass morgen schon alles vorbei sein könnte, denn man weiß nicht was kommt. Das was Markus Huber schreibt, trägt neben der Unsicherheit auch ein wenig melancholische Schönheit ins sich. Etwas besonderes und auch anstrebenswertes in dem Lebensstil der Unsicheren, neue Werte. Vielleicht ist es schwierig, sich neu zu orientieren, wo nichts sicher ist. Doch sie haben die Möglichkeiten, denn sie haben gesehen, dass es funktioniert.
Vielleicht ist das einer der gewaltigen Unterschiede zu jenen, die jetzt um die 20 sind. Ich habe nicht gesehen, dass es funktioniert. Markus Huber schreibt, für die 20er sei das ‚du kannst etwas werden obwohl du nichts bist‘ normal. Für uns macht es das nicht einfacher. Ich fühle mich unsicher, wie ihr euch unsicher fühlt. Doch kommt dazu, dass ich einer Generation angehöre, die sehen konnte, wie ihre Eltern und Verwandten scheiterten, wie alles, wofür sie ihr Leben gearbeitet haben, zusammenbrach, wie sie zusammenbrachen, obwohl sie etwas geleistet haben. In solchen Momenten noch für das zu kämpfen, was man werden möchte, sich fortzubilden, kreativ zu sein – mir fällt es schwer. Wir haben nicht nur den Druck der Gesellschaft auf unseren Schultern lassten. Wir wissen, dass wir es selbst schaffen müssen, dass wir selbst unseren Weg finden müssen, wenn wir etwas erreichen wollen, wir müssen dasSystem eventuell ausnutzen können und bereit sein, auf den Schultern Anderer, rücksichtslos und nur uns selbst in den Mittelpunkt stellend, vorran zu streben. Und bei all dem sind wir allein, denn niemand kann uns wirklich helfen. Ich wünsche dennoch jedem die Kraft, das zu schaffen, was er sich wünscht und nie aufzugeben. Kreativ zu sein und das Beste aus allem zu machen!


25
Nov 04

An den Pranger gestellt

  • Pombär Original
  • Milka Spekulatius
  • Trolli Apfelschorle
  • Crunships Cheese&Onion
  • Kinder Prof.Rino
  • und noch nicht ganz leer

  • Brotchips
  • Granola
  • Pringels Spring Onion & Feta Flavour

*traurigschaut* … Wie kann man so was dummes machen? Muss aufhören :(

Ganz passend: Der süße Salon aus Schokolade. Auch wenn ich nicht finde, dass das jetzt so lecker aussieht, die Idee ist verlockend. ^-^“ Aber wahrscheinlich ist es nur tierisch bappig (klebrig).
Das Tatsache des Schokoladenzimmers erinnert mich daran, dass ich seit langem mal in das Schokoladenmuseum in Köln gehen wollte. Auch noch nichts geworden.


14
Nov 04

Pro Duden, Fremdwörterbücher & Co

Ich bin müde und versinke in einem Berg von FP-Sachen *haarerauf*. Dafür war ich mehr oder weniger produktiv, weiß jetzt, wie ich tolle Layer mit Origin mache und so. Bähh, ich spüre schon wieder den kalten Wind zwischen den Füßen, es zieht. Und ich bin trotzdem müde. Meine Finger sind kalt, aber immerhin noch nicht ganz so kalt, wie sie gestern waren ^-^. Nun gut.
Jetzt noch ein wenig Beta-Spektroskopie.

    Und meine Fragen an euch heute:

  • Wann habt ihr das letzte Mal in den Duden gesehen, und wegen welchem Wort?
  • Wann habt ihr das letzte Mal ein Wort im Fremdwörterbuch nachgeschlagen?
  • Wann habt ihr das letzte Mal ein Synonym benötigt?
  • Wann habt ihr euch das letzte Mal darüber Gedanken gemacht, wie ihr den Satz, den ihr gerade schreibt grammatikalisch schöner schreiben könntet?
  • Wann habt ihr euch das letzte Mal darüber Gedanken gemacht, dass ihr ein Wort andauernd wiederholt. (Und zwar nicht als stylistisches Mittel ^.~ – wie hieß das noch mal? Ach hät‘ ich doch mein tolles Deutschbuch nicht versteigert >.< - nachgeschlagen: ^-^Anadiplose heißt's)

^-^, Na, wie sieht’s aus? *lol* Ich gerade wieder… und dabei *lol* Wisst ihr was ein Gardedukorps ist?? Lustiges Wort. Kann man fast erraten. Ein altes Wort für Leibgarde. Ah, ja, bin wirklich müde. Kommt aus dem Französischen ^-^. Körperbeschützer ^-^“ Man ist das peinlich, das mir das nicht gleich aufgefallen ist *rotwerd* So, und bei mir geht es jetzt weiter.

*aufspring* *arm hochreiß* Gegen das Verkümmern der deutschen Sprache!!!! ^-^“ *umschau* *hüstel* Aber bitte haltet mir nicht meine riesigen Berge an Fehler vor, die ich im Laufe meiner Weblogzeit verzapft habe ^-^“. Ich kann mich quasi nur verbessern. Nein, ähm.. *rausred* Also, ich muss jetzt aber wirklich noch lernen ^-^“


04
Nov 04

Geschützt: St.Martin

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21
Okt 04

müde – schlafen – ferien

Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Aber das Leben denkt sich anderes. Meine To-Do-Liste

  • Quantenzettel
  • ’stars and stellar evolution‘ – Script lesen
  • Fenster putzen
  • k121 Protokoll
  • Quantenübersicht Teil2 zur laufenden Vorlesung
  • Bücher für den nächsten Versuch ausleihen
  • mich auf den nächsten Versuch vorbereiten
  • mich bei div. Freunden melden
  • Wäsche waschen
  • Bücher wegbringen
  • Bad putzen
  • Weihnachtsgeschenke überlegen
  • Gnuplot bedienen lernen
  • Latexfähigkeiten ausbauen
  • C++ oder irgendsowas
  • Shop-Script für meine Schwester suchen
  • Mail an Tutoren von Versuch k127
  • Wasser kaufen

Ein Tag hat definitiv zu wenig Stunden *sfz* Wo ist die Schokolade??


07
Okt 04

hmmm

Bin k.o. und ich habe tierisch Schiss vor Montag *sfz*. Aber es hilft ja alles nichts und wenn wir Glück haben, kann der Meschede nicht. *hoff* Aber naja. Nach so einem „tollen“ Internet-IQ-Test dürfte ich mir ja gar keine Sorgen machen. Wir wissen jedoch alle, wie blöd solche Tests sind und sie nicht wirklich etwas über wahre „Intelligenz“ aussagen. Abgesehen davon sind diese Test total überfüllt mit Aufgaben zum räumlichen Vorstellungsvermögen und logischem Zahlenzerlegen. *sz* Wie dem auch sei.
Nun ja, mehr Test. Und zwar habe ich einen kleinen Test neu gemacht, den ich mal vor einigen Monaten oder genauer mehr als einem Jahr getätigt habe:


*sz* Naja. Nun gut. Jetzt warte ich darauf, dass dieses doofe Antivirenprogramm mal updated und dann geh ich schlafen.


02
Okt 04

Flieg, kleiner Vogel

Traurig und alleine
fliegt der Vogel in der Luft,
keiner blickt hinauf und sieht ihn,
er kann fast nicht mehr,
ist kurz davor, abzustürzen,
doch er fängt sich immer wieder.

Er traut sich nicht,
traut sich nicht,
auf dem Ast platz zu nehmen,
sich auszuruhen,
unter den Blättern
vor Regen und Wind
Schutz zu suchen,

Er fliegt beständig weiter,
er trudelt,
er weiß, dass er nicht mehr lange durchhält,
doch keiner schaut zu ihm hoch …

flieg weiter, kleiner Vogel …


01
Okt 04

was ich mich gerade Frage

Warum m“ussen alle Vorlesungen, die mich interessieren entweder auf die FP-Termine fallen oder Dienstags von 10-12 Uhr stattfinden? *grummelheul* Total bescheuert. Wie soll ich es schaffen, bis zum 10. Semester alle meine Diplomprüfungen zu machen *sfz*.
Soll ich mir irgendwann einen gebrauchten Laptop kaufen? Und wieso kommen in allen Hörspielen ab und zu mal die gleiche Hintergrundmusik vor? Es ist seltsam bei den drei Fragezeichen die Hintergrundmusik von Regina Regenbogen zu hören. :(
Und sonst? Was sollte es sonst schon noch geben, oder interessiert ihr euch für unsere tollen Aufnahmen der Graphitoberfläche? Aber keine Angst, die werde ich euch auch noch irgendwann präsentieren. Habe ja nichts besseres zu tun, als eine Menge Schwachsinn zu schreiben … für mich und meinen Computer.


26
Sep 04

Zweifel

Wo findet man das, was für einen selbst wichtig ist? Wie findet man sich selbst und das Selbstvertrauen. Und das Gefühl, mit sich selbst zufrieden zu sein. Ohne den Lob und die Anerkennung anderer Menschen auskommen zu müssen? Ohne sich einsam zu fühlen, wenn niemand da ist? Sich selbst genug zu sein? Wie kommt man damit klar, dass man nicht dazu gehört, und wie wird es einem egal, ob man es ist, oder nicht?



Nun ja. Ich widme mich mal lieber wieder dem Rastertunnelmikroskop.


03
Sep 04

Geschützt: ich will nicht mehr

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25
Aug 04

wieder da

Endlich wieder in der Heimat *freu* Leider leicht demoliert, jedoch etwas motiviert. Nicht ganz so, wie es sein sollte, aber ich mag mich nicht beschweren. Die Hochzeit war richtig schön und wenn ich euch da mal ein Restaurant/Hotel ans Herz legen darf: Burg Reichenstein bei Trechtingshausen im wunderschönen Mittelrheintal ^-^. Ca 10 km von Bingen entfernt, meinem kleinen Heimatstädtchen und sehr ruhig (sieht man mal von der Bahn ab) gelegen.
Die Gaststätte bzw. das Hotel sieht sehr gut aus und das Essen war schon ziemlich lecker und die Preise sahen auch ok aus. Von dort kann man (gerade mit dem Fahhrad) schön das Mittelrheintal mit seinen Burgen erkunden. Ein paar Meter weiter südlich findet sich auch gleich die nächste Burg: Burg Rheinstein. Die kleinere und meiner Meinung auch schönere Burg bei Trechtingshausen. Im Detail kann ich mich leider nicht mehr daran erinnern, weil mein letzter Besuch dort auch schon eine Weile her ist. Ansonsten gibt es noch genügend andere Sehenswürdigkeiten in der Nähe. Die Loreley, Bacharach und eben noch andere Burgen. Und eine Abends-Schifffahrt sollte man sich eigentlich auch nicht entgehen lassen ^.^
Mehr Information kann man sich auf jeden Fall ergooglen, muss ja hier jetzt nicht alles aufzählen ^-^ und es lohnt sich auf jeden Fall, schön ist die Gegend wirklich.
Und jetzt noch ein paar kleine Insidertipps ^-^ – schließlich bin ich ja dort aufgewachsen *hüstel*
Wenn ihr Hunger habt: Speisen mit richtig genialer Aussicht könnt ihr in Niederheimbach, zwar nicht superbillig, aber wirklich, für diese Aussicht lohnt es sich!! Das Restaurant befindet sich oberhalb der Ortschaft in den Weinbergen und bietet einen herlichen Blick in und über das Rheintal, leider weiß ich nicht mehr, wie es heißt und das macht es schwer, es im Internet zu befinden, da muss ich noch einmal Tanya befragen, die dort mal gearbeitete hat. Man kommt auf jeden Fall dorthin, wenn man die erste große Einfahrt in Niederheimbach (wenn man von Bingen kommt) reinfährt, die Einfahrt ist ziemlich charakteristisch – geht halbrund nach oben – und dann der Beschilderung folgt. Etwas günstiger und gutbürgerlich lecker: Die Straußwirtschaft, Weingut Stassen im gleichen Ort, jedoch direkt an der B9. ^-^
Na gut, so richtige Geheimtipps sind es nicht, und so viel kann ich auch nicht bieten, da ich ja eher ein Stubenhocker bin. Auch egal…


28
Jul 04

Quantenübersicht

Samstag rückt näher und mit diesem Tag die Klausur. Meine getexte Quantenübersicht hat langsam Form angenommen. Sie ist zwar noch nicht ganz fertig, so fehlt z.B. die explizite Darstellung der Wasserstoffwellenfunktionen – also einmal ausgeschrieben – und es sind auch noch ein paar kleine Fehler vorhanden, aber naja, es reicht schon um damit das Wichtigste zu lernen. – Hoffe ich.
Falls ihr euch das Übel antun wollt, könnt ihr euch die pdf-Datei gerne runterladen oder ansehen: quantenuebersicht.pdf. Die Datei ist 314kb groß und umfasst ungefähr 25 Seiten (keine Angst, sie sind nicht dicht beschrieben) mit sämtlichen wichtigeren Dingen, die wir dieses Semester in Quantenmechanik 1 gemacht haben.


14
Jul 04

latex und quanten

Ich habe keine Lust mehr. Doofe Störungstheorie. Jetzt sitze ich schon den halben Tag daran und versuche dieses Ausgeburt an *würg* zu verstehen, oder zumindestens zu rechnen, aber irgendwie… *aaaahh* So ungefähr weiß ich, was zu tun ist. Aber eben nur ungefähr… und jetzt schreibe ich schon so Dinge wie Wasserstoffoperator. Naja. Dafür war ich wenigstens mal wieder LaTeX-Technisch fleißig. *nick*
Stunden später … und ich bin tatsächlich noch etwas weiter gekommen ^-^ … aber auch nicht wirklich. Im Moment hänge ich mich an einem echt ätzenden Integral auf!!

Sieht harmlos aus – isses aber nicht *grummel* diese doofen R’s. un angeblich soll da dann was ganz einfaches rauskommen. Wie auch immer. Habe gerechnet und gerechnet kleine Dokumentation gefällig

Das ist das einzige, was ich produziert habe *haarerauf* Chaos. Obwohl. Immerhin habe ich schon drei Unter-Teilaufgaben aufgeschrieben, sogar getext. *nick* Damit es auch gut aussieht. Und das tut es auch. *zwinker* *gäähn*
Naja, ich schenke euch jetzt noch eine Erleuchtung

und dann hoffe ich, dass ich trotz der Cola schlafen kann. *ksl*
*gäähn*
Übrigens, wenn ihr mal eine Identität texen wollt und vor dem gleichen Problem steht, wie ich, nämlich, dass es kein einfaches Zeichen gibt, dann könnt ihr z.B. folgende Definition verwenden:

\def1{\mathchoice{\rm 1\mskip-4.2mu l}{\rm 1\mskip-4.2mu l}%
{\rm 1\mskip-4.6mu l}{\rm 1\mskip-5.2mu l}}

Robert hat sogar noch eine kürzere Version gefunden. Ich leider nicht *hüstel* – aber diese funktioniert auch. Die Definition kommt irgendwo vor begin{document} und wenn ihr die Identität dann im Dokument haben wollt, müsst ihr nur noch den Befehl 1 hinschreiben ^-^.
Konformere Dinge kann man z.B. bei hypertext help with latex nachlesen und eine richtig umfassende Linkliste findet ihr bei loria.fr. Mal eben schnell Symbole nachschlagen kann man z.B. auf in dieser introduction to latex. Sehr gut gefallen hat mir auch das latex kochbuch und die Einführung und Übersicht der Amerikanischen Mathematischen Gesellschaft (ams) außerdem erhebe ich den Anspruch, dass letztere Dokumente auch ziemlich richtig sein sollten ^-^


08
Jun 04

Geschützt: schlaflos

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03
Jun 04

gesammeltes Mathewissen

und ein wenig Physik. Jetzt kann ich meine Bookmarks ja mal aussortieren. ^-^ Da gäbe es z.B. Mathescripte oder diese Scriptesammlung von Lars Bähren – ist aber eher physikalisch als mathematisch. Genauso wie diese Seite über physikalische Einheiten. Um mal wieder zu Mathe zurückzukehren, ein paar Scripte: Lineare Algebra II – Kunoth (Uni Bonn), übrigens findet man auf der Seite auch noch die Übungen und Musterlösungen; Analysis I-IV – Otto (Uni Bonn), alles was es an Scripten zu dieser Vorlesung gegeben hat. Analysis I-III – Freitag (Uni Heidelberg) habe ich selbst nicht reingeschaut, soll wohl aber ganz gut sein.

Dann hätte ich noch die Seite von Prof. Karcher (Uni Bonn) – hielt Analysis, dort gibt es auch das ein oder andere nützliche Script oder die ein oder andere Übung. Etwas allgemeineres, eine Seite über den Hilbertraum und eine über die Fouriertransformation. Dann hätte ich da noch den rübginger multimedia servre mit diversen Vorlesungen. Was nicht so ganz mathematisches, jedoch unumgänglich: Latex für du und ich, wer schon immer unumständlich viele Formeln schreiben wollte. Und sehr praktisch für Praktika: Farbcodes von Widerständen. ^-^ Das war’s für’s erste mit allem wissenschaftlichen. ;).

Übrigens habe ich eine neue Tasche ↑ teuer aber irgendwie konnte ich nicht anders. Übrigens, mit genug Bandbreite und min. 1024×800 Auflösung lohnt sich der Besuch von tokidoki.it. Ist die Seite des Designers meiner Tasche. Nette Spielerreien in Flash gibt’s da zu sehen.


26
Mai 04

Lernhilfen und Unistress

Sind ja manchmal nicht sooo gut, und gerade bei einem stressigen Studium, wenn gar nichts klappt. Irgendwie hatte ich mir da mal eine Menge Links zusammengesammelt. So z.B. zum Thema Lerntechniken: So eine Seite der TU München über Lerntechniken oder Lerntechniken (für den Englischunterricht) oder die Leitseite Lerntechniken. Wenn man dann die ganze Zeit lernt und am Schreibtisch sitzt, hat man nicht selten Probleme mit den Schultern, dagegen soll Yoga für Schultern und Nacken helfen. Hab ich leider noch nicht ausprobiert, sollte das aber mal dringend machen. Wer allgemein Hilfe braucht, kann es eventuell mal im Beratungsnetz versuchen, ob diese Seite jedoch etwas taugt, weiß ich nicht. Etwas haariger: die Depressionssprechstunde und (Achtung, kann triggern)Tagebuch einer Depression.
Was ganz anderes, die Css-Intensivstation bietet Hilfe und Information für Webmaster. Ein bißchen Weiterbildung in Kunst und Geschichte: das Dante-Projekt und zu guter letzt noch ein bißchen was lustiges kirchlisches ^-^ Wie wäre es mit dem Tanz des Jesus oder vielleicht lieber einen Jesus.Aktion-Figur??


07
Mai 04

Der Versuch

Jetzt bin ich ja wieder mit Modem unterwegs und jetzt muss ich mal testen, ob es funktioniert, offline zu gehen und in diesem Fenster zu schreiben und den Text dann wieder online einzustellen oder ob ich dann eine Fehlermeldung bekomme ^-^“ Richtig viel Surfen kann ich bei mir ja nicht. Aber ich kann mich ja auch einfach ins Rechenzentrum unserer Uni setzten.
Übrigens, wen es interessiert, der kann Meine kleine Wohnung mal betrachten. ^.^“ Nicht soo spektakulär, aber ;) So, jetzt kommt aber erst einmal der Test, einmal offline gehen und dann fleißig weiterschreiben, ne, erst einmal Teebeutel aus dem Tee nehmen :o) und dann überlegen, was ich frühstücke ^.~ und Haare fönen muss ich auch noch, danach nach Endenich, ein Konto eröffnen, vielleicht auch noch in die Stadt, zum Kultkaufhaus. Schließlich brauche ich noch das ein oder andere. Ne, aber erst mal wird gelernt, das muss auch sein. *nick* *gäähn* .. nun gut. Wünsche euch noch nen schönen Tag und am Wochenende gibt’s vielleicht mehr.


29
Apr 04

Jetzt bin ich umgezogen

Und ich habe Plattfüße, aber so richtige *sfz* und müde bin ich und hungrig *sfz* …
Aber noch mal gaaanz doll VIIIEEELLLEEEN DDDAAANNKKKK an meine fleißigen und lieben Helferleins ;). Und jetzt geh ich schlafen. *gääääääääääääähn* *Kopf auf die Tastatur fall* rgjnokkj cycm k,k,sd


25
Apr 04

Der Countdown läuft

Am Donnerstag ziehe ich – endlich – um. Mit einem (aber nur extrem winzigen) weinenden Auge und einem (megamäßig riesigem) lachenden Auge. Ab Donnerstag wird es mich in der Endenicher Allee 17 nicht mehr geben. Und ich bin ja sooooo froh darüber. Der einzige Wehmutstropfen. Ich werde in Zukunft nur noch mäßig häufig ins Internet kommen. Eigentlich nur noch für Mails, da ich doch etwas sparsam sein muss. Und mit einem 56 K Modem kann man nicht wirklich große Sprünge machen.
Also werden meine Einträge wohl nur noch spärlich sein. Dafür vielleicht mal wieder neue Seiten. Mal sehen. Kommt natürlich immer auf meine Zeit an ;o) Will ja schließlich mein Vordiplom machen, im Juni – also die noch fehlende Mathevordip.Prüfung. Und zwei Quantenscheine *hüstel* … nicht wenig vorgenommen. Nun gut.
Aber ich werde definitiv nicht ganz aus dem Netz verschwinden. Meine kleine persönliche Linkliste (hier) wird auch weiterbestehen ;o). Kann ja auch ab und zu mal in der Uni oder bei meinem Knuffeltierchen online gehen. Nun denn. Geht raus an die frische Luft und genießt das wundervolle Wetter. Und wenn ihr nicht wisst, was ihr tun sollt, schnappt euch eure Freunde und veranstalltet ein Picknick oder Grillabend, mit Musik und Volleyball im Freien ;o). Nicht immer nur vor der Klotze, Playstation oder dem Comp hägen ;) und auch nicht über den Büchern, das Leben besteht aus mehr als lernen!!!


18
Apr 04

*rotier*

Ich drehe mich um mich selbst. Bin jetzt seit 2 Stunden wieder „zu Hause“ und habe das Gefühl, tausend Ameisen veranstallten Samba de Mel in meinem Bauch. Ich hasse das Gefühl, wenn man von der Stress-Rotation nicht mehr runterkommt. Habe mir jetzt erst mal einen gute Nacht-Tee gemacht, zur Beruhigung. Mein Terminplan für die nächsten Wochen sieht stressig aus. Lauter Dinge, vor denen ich eine Heidenangst habe. *sfz* Aber mir bleibt ja gar nichts anderes übrig, als die Zähne zusammenzubeißen. Mir geht es miserabel und ich fürchte, es wird die nächsten Wochen nicht besser. Ich hasse mein Leben :(. Ich hasse mich. Aber das tut nichts zur Sache.
Wenigstens funktioniert mein alt-neues CD-Rom Laufwerk. An dieser Stelle noch mal ein riesiges Dankeschön an Marius und seinen Vater. DAAANNKEEEE @}-`— Oh jeh. Und ich muss mich wieder an die Windows-Tastatur-Belegung gewöhnen. ^-^, wo ich doch jetzt so lange bei meinem Knuffeltierchen war. So, der Tee ist fertig, nur noch ein wenig heiß ^-^. Cool down. *versuch* *einatm* *ausatm* *sfz* Rufe ich ihn an, oder nicht?? *grübel* Ich sehe scheiße aus. Und heute gibt es keine Links. Keine Lust. Was soll der Scheiß. Macht den Computer aus und tut etwas sinnvolles!! Z.B. Schlafen ^-^ das mach ich jetzt. Gute Nacht


13
Feb 04

Entscheidung

So langsam muss ich mich entscheiden, was ich später mal machen will um meine Vorlesungen danach auszusuchen. So eine große Auswahl habe ich ja nicht. Nun ja. Ein Seminar würde ich gerne besuchen, traue es mir aber nicht zu. Vielleicht werde ich mich einfach reinsetzten und mir die Vorträge anhören. ;) Erst einmal heißt es sowieso Quantenmechanik II schaffen. Ich ärgere mich. Die Klausur war schaffbar, aber ich war so doof und konnte mich nicht zum lernen aufraffen *sfz* Es wäre gut für mich gewesen, den Schein auf Anhieb zu bekommen, so bleibe ich der Versager. Nun ja. Waren gestern bei IKEA. Also muss ich jetzt erst einmal einräumen und umräumen und aufräumen.

Was lustig ist, meine Seite hat durch Yetisports ja richtig viele Zugriffe bekommen. Naja. Übrigens gibt es seit gestern Yetisports Part 2. Jetzt wird es schwerer, die Pinguine müssen mit Hilfe eines Schneeballes auf eine Zielscheibe gebracht werden. Ich habe keinen einzigen Treffer gelandet ^.^“ Und dann hatte ich keine Geduld mehr. *rotwerd* Da heute Freitag ist, gibt es mal wieder die Friday Five

  1. Are you superstitious?
    Ne, bin ich nicht.
  2. What extremes have you heard of someone going to in the name of superstition?
    Boah, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Mir fällt im Moment niemand aus meinem Bekanntenkreis ein, der besonders abergläubisch wäre, alles andere habe ich höchstens aus dem Fernsehn und das wäre nicht so wichtig, als das ich es mir merken würde. ^.^“
  3. Believer or not, what’s your favorite superstition?
    Freitag der 13. ist ein Glückstag ;). Ne – im Ernst. Vielleicht das mit dem in die Augen schauen, beim Anstoßen. Auch wenn ich nicht an die drohende Gefahr der 7. Jahre nur schlechten Sex glaube ist es doch schön, dass sich die Menschen dadurch in die Augen sehen ;).
  4. Do you believe in luck? If yes, do you have a lucky number/article of clothing/ritual?
    Och schon, ein bißchen Glück gehört immer dazu. Ich habe mein kleines Schaf, dass mich immer begleitet, ansonsten mein höchstpersönliches Knuffeltierchen ^-^ das bringt auch Glück.
  5. Do you believe in astrology? Why or why not?
    Nein, ich glaube nicht an irgendwelche Vorhersagen, zumindestens nicht an gewöhnliche, weil sie immer so gemacht werden, dass sie auf alles passen könnten. Ein wirklich auf meinen Geburtsmoment erstelltes und somit wirklich persönliches Horoskop habe ich noch nicht gelesen, weiß also nicht, ob es vielleicht Wahrheit beinhalten könnte. Aber auch dem stehe ich eher skeptisch gegenüber.

Sooo ;) Einmal Friday Five. *streck* Hier ist es kalt, aber die doofen Öl-Malfarben sind auch nach drei Tagen noch nicht trocken und miefen mein Zimmer zu. Ich habe Lust auf Schokolade und mag aber eigentlich nicht nochmal einkaufen gehen. Muss doch sparen. Hmm .. also lass ich es lieber. Ich könnte mir ja Kakao mit Sahne machen. Aber wen interessiert das.


07
Feb 04

hmm – Dreizehn

war gestern mit Betti im Kino. Haben uns dreizehn angesehen. Ich weiß nicht, wie ich zu diesem Film stehen soll. Auf der einen Seite war er sehr fesselnd und gut gemacht, auf der anderen Seite macht genau das mir Schwierigkeiten. Irgendwie triggerte er. :( *traurigschaut* Naja.

Eine Seite über onlinesucht – mag man ja nicht so wahrhaben. Die Seite von Konstantin Wecker – irgendwie kommt es mir überholt vor, wo es das doch gar nicht ist, irgendwie ein Griff aus der Vergangenheit, den 80er Jahren. Aber vielleicht liegt das daran, weil ich ihn mit Reiterhof Dreililien verknüpfe. Hmm.. egal. Mir gefällt meine Seite nicht. Irgendwie sieht sie doof aus :( Zu freundlich, zu lebendig.


26
Jan 04

wieder online

Jetzt habe ich das Ding hier doch wieder online gestellt. Irgendwie es doch ziemlich praktisch, zum speichern von Links, die man damit hat und sogar im Kontext. Ein neues Outfit wird es auch irgendwann geben, schließlich ist Weihnachten vorbei und geschneit hat es hier ja auch nicht wirklich. Eigentlich sollte es ja eigentlich schneien. Doofer Wetterbericht. Irgendwie bin ich von einer schneelosen Gegend in die andere gezogen *grummel* Und in drei Tagen soll es hier dann auch schon wieder regnen *mehr grummel* Müsst ich halt auf der Zugspitze sein, denn da gibt’s am meisten Schnee, sagt eine Extremwetterstatistik. Wer wissen will, wie’s hier gerade aussieht – ja ok, es ist dunkel, der kann mal da schauen ;o) – einmal vom Poppschloss aus in die Poppallee geblickt – da kann man übrigens richtig schön sitzen im Sommer – und nein, Popp kommt nicht von poppen, sondern von Poppelsdorf. Da sind auch die ganzen Institute. Wuuuah, ich müsste ja sooo dringend Zettel rechnen, oder wenigstens für die Klausuren lernen. Bin sooo faul und vollgefressen bin ich auch. *selbsthau* Ok, jetzt mach ich aber noch was und ihr auch *motivationverschickt*


06
Jan 04

erste WG Besichtigung

Ich hab’s hinter mir. Die erste WG, die ich besichtigt habe. Die Wohnung war cool und auch das Zimmer, der Preis war ok, die Lage auch. Das Problem, ich weiß nicht, ob ich in die WG passe. Meine Mitbewohner wären dann eine EHWlerin und ein Mediziner. Und naja, ich bin eben doch ein seltsamer Physiker. Und nachdem ich da war komme ich mir richtig komisch vor.

Oh mein Gott, war ich aufgeregt und deswegen habe ich auch totalen Scheiß gelabert :(. Kein wirklich guter Eindruck. *shrug* Nunja, erst einmal abwarten. Morgen schaue ich mir erst einmal die nächste WG an. Das Zimmer ist um einiges kleiner. Na gut, ansonsten, einfach mal schauen. Ich fühle mich irgendwie scheiße, irgendwie so. Ich mag eigentlich nicht in eine WG, in der ich mich von den Leuten her unwohl fühle. Dabei kann man das am Anfang gar nicht wirklich sagen und ich habe fürchterliche Vorurteile gegenüber Leute, die ihr Leben von ihren Eltern finanziert bekommen und Medizin oder EHW oder BWL oder Jura studieren *sfz* Scheiße bin ich bescheuert. Wenn ich Vorurteile habe, dann verhalte ich mich immer gekünstelt und das ist ja nicht wirklich zuträglich.

Auf der anderen Seite, ich bin eben auch ein bißchen komisch und so kriegen es die Leute wenigstens vom Anfang her mit. Das kann auch nicht schaden. Nur wer mag mich denn überhaupt so nehmen, halb-Psycho. *sfz* …

Ich könnte mich totärgern, dass ich so aufgeregt und überdreht war, so total anders als sonst. Bin ja eigentlich eher ein Eigenbrödler, will meine Ruhe haben und so. Ach menno, wollte mal wieder „alles richtig machen“ und das hat es schlimm gemacht. Doofer Perfektionismus.
So und jetzt geh ich schlafen, aber vorher les ich noch ein bißchen in meinem Buch und schaue, dass mein Wecker auch ja anspringt!!


05
Jan 04

Geschützt: Irgendwie fühle ich mich schlecht

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03
Jan 04

kalte Finger

und warme Brezeln im Ofen ^-^;; Ich warte auf meinen Schatz , der Brötchen holen gefahren ist. Was für ein Luxus. *freu*

So, aber erst einmal E I N   F R O H E S   N E U E S   J A H R wünsche ich euch allen!!! Mit viel Blubber und Bam *hüstel* also ganz toll.

*auglein reib* *huuunger* ^-^;; Bin jetzt noch dieses Wochenende bei meinem Schatz und dann fängt wieder der graue Uni-Alltag an. Ok. Gibt es Vorsätze für dieses Jahr?? Habt ihr Vorsätze??

So, bei mir gibt es erst einmal die Friday Five – ja, ich weiß, es ist Samstag ^-^“

  1. What one thing are you most looking forward to . . .
    Im Moment wahrscheinlich die Brötchen und das Frühstück
  2. …today?
    ^-^
  3. …over the next week?
    Meine Freunde wiedersehen
  4. …this year?
    endlich eine schöne gemütliche WG, mit netten Leuten und nem schönen Bad
  5. …over the next five years?
    mit meinem Studium fertig zu werden und Geld zu verdienen
  6. …for the rest of your life?
    glücklich werden

Sooo. Hunger ^-^ jetzt gibt’s hamham :o))


31
Dez 03

noch ein letztes Mal

Muss ja sein :) ich mag euch doch einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen ^__^ jaaaa. Ich hoffe, ihr habt alle was schönes zu tun, seid mit lieben Leuten unterwegs und feiert schön, oder verbringt einfach eine schöne Zeit. :)

Soo, ansonsten, heute kommt cat`s eye wieder. Auf Tele5, wie ich schon „berichtet“ habe. Ist mir, als ich eine Seite gesucht habe um zu schauen, wie viele Episoden diese Serie hat, doch glatt aufgefallen, dass eines meiner Lieblingsbücher, ja genauso heißt :) Katzenauge von Margaret Adwood, sehr zu empfehlen, wenn man „langweilige“ kompliziert verschachtelte Bücher mag. Ok, ich gebe zu der Report der Magd hat mir besser gefallen. *sz* :) Nur die Verfilmung fand ich scheiße. Haben sie viel zu viel Wert auf die sexuellen Inhalte gelegt *shrug* verkauft sich halt besser.

Hmm, auf der Suche nach dem Link zu dem Film bin ich per Zufall über eine Magisterarbeit gestoßen Versinnlichung von Informationen?.. hört sich auf jeden Fall interessant an. Muss ich mir wohl mal durchlesen, wenn ich wieder zu Hause bin ^.^;; Soo und jetzt widme ich mich mal wieder wichtigeren Dingen ^-^;; – wünsche euch einen tollen Start ins neue Jahr und viel Glück, Erfolg und Zufriedenheit. —-* *pling*


27
Dez 03

Geschützt: wieder zurück

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25
Dez 03

Geschützt: ein setlsames Gefühl

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23
Dez 03

Weihnachten rückt immer näher

Inzwischen bin ich in der Heimat angelangt und wäre sooo gerne wieder zu Hause. Ich vermisse meinen Schatz unheimlich *schnüff*

Naja, die paar Tage gehen auch noch vorbei.

HAlloooo Jacky *wink* Dankeschön für deinen lieben Comment :) Hast mir einen Ohrwurm ins Öhrchen gesetzt… hier hats ein bißl geschneit. Ist aber leider schon wieder weg :(( Vielleicht hätte ich es mal fotographieren sollen… werde ich aber machen, morgen irgendwie, den Weihnachtsbaum und vielleicht auch die Schneereste.
Richtig toll wäre es ja, wenn es morgen nochmal schneien würde. In richtig fetten Flocken ^-^, so dass es doch weiße Weihnacht gibt :). Nun denn, ich wünsche euch auf jeden Fall allen ein ganz tolles Weihnachtsfest mit lecker Essen und lieber Gesellschaft und überhaupt!! Feiert schön!!


21
Dez 03

Geschützt: Motivationstief

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20
Dez 03

und alles war weg

Eigentlich hatte ich heute Morgen ja schon eine ganze Menge getippt, um es in diesen doofen Weblog zu schreiben, aber dann ist mir der Rechner abgestürzt und alles war weg. Dann hatte ich auch keine großartige Lust mehr, es zu rekonstruieren. Nun ja. Etliche kopierte Disketten und CD sowie einen halbordentlichen Schreibtisch und ein fast gewonnenes CiviII-Spiel später versuche ich es noch mal. Ich habe noch 32 Newsletter zu lesen und irgendwie weiß ich nicht so richtig, was ich machen soll. Mein Sparbuch ist immer noch nicht aufgetaucht und ich vermisse meinen Schatz *schnüff*

Also, jetzt wird überlegt, was ich noch alles machen kann. Der Tag ist ja noch soooo jung. Ich werde wohl noch meine Schwester anrufen und dann noch Angela und hmm.. Mails schreiben könnte ich auch noch. Spülen, Klamotten sortieren und schauen ob ich noch mal waschen muss, die zweite Schublade sauber machen, Regal auswaschen und so, QM abschreiben und vielleicht ein bißchen im Rollnik lesen. *grübel* Das könnte ich alles machen. Und ja, genau, ich muss noch die Geschenkanhänger für meine Nichte und meinen Neffen kolorieren ^-^ *sfz* … aber auf all das hab ich eigentlich gar keine Lust. Hmmm… Ich mag Schokolade, wenn mein Schatz schon nicht erreichbar ist *sfz*

Sooo, ich fange jetzt mal mit dem nervigsten an, Newsletter lesen ^-^ Wenn man sie sofort liest, sind sie gar nicht so nervig, aber in der Masse :/..


16
Dez 03

Geschützt: so wie es läuft

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10
Dez 03

ob die Menschen schlauer werden?

Weiß ich nicht, der Flynn-Effekt sagt das aber irgendwie schon, zumindest auf den ersten Blick. Mehr habe ich auf den Artikel auch noch nicht geworfen, bzw. bin gerade dabei ihn zu lesen.
Hmm, so, fertig. Am Ende steht ein trauriger Satz: „Wird dagegen erlerntes Schulwissen abgefragt, dann schneiden heutige Testkandidaten nicht besser ab – eher im Gegenteil.“ Traurig aber wahr. Was soll man schon erwarten in einem Land, in dem an Bildung so gespart wird, gerade bei den kleinsten.
Ich befürchte ich habe resigniert, gegen eine Politik zu kämpfen, der es darum geht irgendwie ihren kaputten Haushalt zu retten – klappt eh nicht, irgendwann wird sich das mit dem Sozialstaat erledigt haben – Mittelalter wir kommen.
Hey, was solls. In den USA gibt es ja auch Studiengebühren und das mit der Sozialversorgung … und hat es denen geschadet?? – Kein Kommentar.
Ich halte mich zurück. Schließlich habe ich dazu kein Wissen. Aber was ist schon wissen. Man kann doch den Sachen, die man in den Medien erfährt, die man liest oder sieht eh nicht trauen. Wenn irgendeine Sendergruppe mag, dass die Leute irgendetwas glauben, dann werden sie es alles glauben. *sz* Was solls.
Viel lustiger ist es dann hier im Internet. Da kann ja schließlich jeder schreiben was er will. Und wer weiß, vielleicht könnte man sich aus all den Wahrheiten der Menschen, eine Wahrheit zusammenschustern, die einem selbst gefällt, oder die man hören will. Überhaupt. Sind wahrheiten nicht wie Statistiken. Wenn ich will, kann ich sie so färben, wie es gerade passt. Mal abgesehen davon, dass man Statistiken – die man ja immer zurechtrücken kann – super benutzen kann, um seine Thesen zu untermauern.
Schöööön, so macht das Spaß.
Nun denn, freue ich mich Egoist zu sein, darauf hinzuarbeiten, einmal viel Geld zu scheffeln um somit Macht zu erwerben und für meine – falls ich denn wirklich mal so verrückt sein sollte – Kinder zu sorgen. Sie sollen Bildung haben – und das gibt’s ja nur noch mit Geld. Zumindest Bildung nach meinen Vorstellungen. Sprache, Wissenschaft, Musik, Kunst, so viel schönes, was da vernachlässigt wird. Wissen, Wissen, ich mag es wie ein Schwamm aufsaugen.
Hab ich mal gesagt, so habe ich mich mal gefühlt. Damals, als ich noch jung““ *haha* war und gelangweilt in der Schule saß. Traurig, dass so was wie ich mit dem Aufwand ein so relativ gutes Abi bekommen hat. Was soll das, ich weiß fast nichts mehr davon. Gerade drei, vier Lehrer waren qualifiziert und motiviert genug um etwas beizubringen. Und selbst das … einige waren kaputt. Schade, traurig, erbährmlich. Naja, man muss das System zu seinen Gunsten ausnutzen können, ansonsten ist man zwar nett, aber … nunja …
Gedanken ordnen. So du dumme Kuh, was willst du denn noch so schreiben. Wie du Menschen verabscheust?? Nein, du weißt, dass sie so sind wie du und du weißt, wie scheiße du bist. Tja, so ist der Hass wenigstens gerecht verteilt, schließlich kann ich nicht nur mich hassen ;) Es ist genug Hass für alle da.
Hey, ich habe dich nicht darum gebeten, das zu lesen. Und außerdem, sag bloß das nimmst du ernst? Hey, hier das ist das Internet, jede hohle Birne kann da schreiben, was er will und manchmal ist es nur Müll, hintereinandergereihte Wörter ohne Sinn. Geschreibsel, ohne dass man das Wissen dazu besitzt usw. Spielt auch keine Rolle. Das ist das INTERNET!! Wer das ernster nimmt, als reales Leben, als seine Freund – auuuufffwaaaccchhheeeennn. Geh raus, schau dir mal den schönen Tag an, die Sonnenstrahlen, die alles erhellen und unternimm mal wieder was mit deinen Freunden. Das macht alle glücklicher und Fördert die Kommunikation, das Wissen und das Wohlbefinden.


09
Dez 03

Geschützt: wenn ich könnte (evtl. triggernd)

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08
Dez 03

Wenn der Tag mit einer kalten Dusche starten

… man sich im Lidl mit Milch bekleckert, weil man so doof ist und man feststellt, dass die Dusche eine halbe Stunde später doch warmes Wasser produziert, ist das wohl der beste Tag für eine Klausur. *grummel* Hat ja schon gestern Abend gut begonnen. Mit einem Heulkrampf und dem Gefühl, nie einschlafen zu können, weil einen irgendwelche bescheuerten Gedanken über Hass und Frust quälen. So was. Ganz normal. Nun gut.
Ich war also noch mal in der Dusche und die inzwischen gewaschenen Haare versöhnen mich damit, dass ich eben noch fetttriefend einkaufen war *schüttel* Ich hasse diese WG!!
Ich will hier ausziehen, dringend und bin auch schon fleißig am suchen. Nun gut. Ich hoffe, dass ich zum 1. März umziehen kann. Nichts anderes wünsche ich mir zum Geburtstag!!
Ich hasse diesen Schmutzbunker hier, diese total unhygienischen Leute, die ihren Dreck in der Spüle stapeln und ihre Haare in der Dusche verteilen, die ihre Scheiße nicht wegmachen und rücksichtsvoll den Kühlschrank zumüllen. Igitt. Ich will hier raus.
Ok, genug gemosert und bevor ich euch weiter zu mülle, erst mal was zur guten Laune: BE HAPPY – kawwwwaaaaiiiiiiii ^-^;; *hüstel* Hab gerade gesehen, dass das ja für jemandem zum 18. Geburtstag ist *rotwerd* Süß ist es aber trotzdem und bessere Laune macht es – mir – allemal ^-^ *sfz*
Was anderes für euch: Pong mal anders ;) – für die möchte-gern Otakus unter euch: Wer wird Otaku? ;) richtig süß gemacht ^-^.
Wer sich für Politik und/oder Geschichte interessiert kann ja mal bei Verfassungen.de vorbeischauen. Nicht ganz uninteressant ;). Und am Schluss noch was kreatives: Wer meint, dass an ihm kein Meister verloren gegangen ist, dem wird das Gegenteil bewiesen: Mach deinen echten Picasso ^-^
So und jetzt wieder zu langweiligem Zeugst. Meine Eltern haben ein neues Autochen *freu* Endlich nicht mehr rot und auch mit ein paar mehr PS *freu* das bedeutet, dass ich keine Angst mehr haben brauche, von einem Laster überrollt zu werden, wenn ich auf die Autobahn auffahre und bei Steigung beschleundigen muss. Find ich gut. Allerdings wird es dann wohl nix mit „Ich leih mir mal eben das Auto, wenn ich umziehe“ Schade eigetnlich.
Ich freue mich darauf, wenn ich endlich umziehen kann. Aber so wie ich mich darauf freue wird es bestimmt eine riesige Enttäuschung oder anderweitig katastrophal. Mal abgesehen davon, dass ich erst einmal ein riesiges finanzielles Problem haben werde. Ich spare zwar fleißig, aber Bett, Schreibtisch und Kleiderschrank anschaffen, wird nicht gerade billig sein. Naja, IKEA machts irgendwie möglich, hoffe ich und eben das gesparte. Auch wenn ich inzwischen davon Kleidung kaufen sollte und Schuhe. Meine Turnschuhe fallenn auseinander.
Ich finde es erstaunlich, wie sich Leute die ganze Zeit beschweren, die 700 oder mehr Euro im Monat zur Verfügung haben, denen Mama und Papa die Miete bezahlen usw. Ich meine, halllooo???
Wenn ich doch nur alles auf die Reihe bekäme, dann könnte ich mir einen Job suchen. Fühle mich jedoch gnadenlos überfordert. Für mich ist dieses Studium nicht einfach und entgegen der Sichtweise anderer Leute muss ich dafür wirklich viel lernen. Ok, ich bin ehrlich, müsste ich. Ich schaffe es nicht immer, mich aufzuraffen und wenn dann doch, dann geht es eben nur so, dass ich extrem viel lerne. Was soll ich denn bitte machen. Irgendwie muss ich es schaffen, es ist zu spät um jetzt noch abzubrechen, etwas anderes zu machen.
Ich habe Angst, dass die Klausur heute nichts wird. Habe zwar genug gelernt, kann so weit alles in einem Maße, dass ich sage, ich kann alles bearbeiten, aber ich habe kein Selbstvertrauen mehr. Dass ist irgendwie in der schlimmen Zeit letzten Herbst verlorern gegangen.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich kaputt bin. Aber wahrscheinlich trügt es mich überhaupt nicht und es ist so. Macht ja auch nix, darauf kommt es nicht an. Es kommt darauf an, zu funktionieren. Dass mir das Leben so keinen Spaß macht, was solls. Ich muss funktionieren und wenn es eben irgendwann nicht mehr funktioniert *shrug* Seis drum, die Welt würde nichts wichtiges verlieren.
Eine pseudodepressive selbstsüchtige Kuh weniger.
Arg, meine Mitbewohnerin regt mich total auf. Kuh. Wie kann man so was von alles haben und dermaßen unzufrieden sein?? Reicht ihr die Aufmerksamkeit nicht, die sie bekommt. Das Mädel ist hübsch, intelligent, hat ne Menge erlebt, schafft es auf Leute zuzugehen und sie in Gespräche zu verwickeln und so und dann „Ah ich bin so depressiv, habe ja gar nichts … “ *schüttel* Solche Leute machen andere Leute kaputt. Wie diese dumme Ziege aus dem Bus. Ich hätte das kotzen kriegen können, als ich die gesehen habe.
Alles kommt in mir hoch, der ganze Hass und Selbsthass, dass ich mich habe kaputt machen lassen, dass ich mich kaputt gemacht habe, dass ich es immer wieder zugelassen habe, immer wieder gedacht habe, es sei richtig, mich immer wieder habe ausnutzen lassen, den Narzissmus und die Unfähigkeit von Leuten, die es selbst nicht schaffen, mit ihrem Leben zurecht zu kommen, … ich habe den Faden verloren. Macht aber auch nix.
Falls das tatsächlich jemand lesen sollte: Ja, ich weiß, ich bin ein Arschloch, ja, ich bin nicht besser, ja ich brauche mich gar nicht aufzuregen, ich bin genauso jemand, der gar nicht feststellt, wie gut es einem geht.
Aber mir geht es nicht gut und alles anderere ist doofer Schein nach außen. Hier ist dieses verbitterte dumme Mädchen, dass da ziemlich doof dasteht, weil es sich sowohl in eine emotionale, als auch gesellschaftliche Sackgasse geführt hat.
Ich bin irgendwo ein Außenseiter. Ich will keine Menschen so nahe an mich heranlassen, dass sie meine Schwächen sehen und ich will ihnen verdammt noch mal nicht mehr meine Kraft geben. Wenn sie meinen sich in den Dreck manövrieren zu müssen oder so tun um Midleid zu erheischen, dann sollen sie das doch bitte tun. Sie sind für ihr Handeln genauso selbst verantwortlich wie ich für meins. Mit mir hat auch keiner Mitleid, mich hat auch nie jemand an der Hand genommen und gesagt „Ei, ei, es wird alles wieder gut“ … Ok auch hier schreibe ich nicht die Wahrheit. Es ist nicht so, es gab Menschen, die es taten, aber da war es – glaube ich – schon zu spät. Jetzt bin ich verbittert. Und was solls. Irgendwann wird es Gott sei Dank ein Ende haben. Und ich freue mich auf den Tag, an dem ich endlich frei bin. …


02
Nov 03

zum nachdenken

eine Geschichte. Den Link habe ich aus einem Forum. Bitte lest sie.


13
Okt 03

Mini Mizer

Du wolltest schon immer gerne Legofigürchen creeiren?? Na, dann bist du bei Reasonably Clever richtig ^.~ Einmal umsonst austoben, das einzige was du dafür brauchst, ist Flash 7.
Hmm… was ich natürlich nicht habe. Nun gut, habe einen neuen Browser. Das Ding heißt K-Meleon und basiert auf Mozilla. Im Gegensatz zu letzterem ist er aber schnell, irgendwie haben die Entwickler das geschafft ;) .. auch wenn es nicht komplett ins System eingebunden ist, wie der Internet Explorer. Das ist sowieso so eine Sache. Nun gut.
Habe ja gestern mein System neu installiert. Ging auch erstaunlicherweise ohne viele Probleme von statten. Musste nur viel Downloaden und leider funktioniert als letztes meine DS Player nicht :o(
So, aber mal wieder ein paar Links. Wenn man Stille fangen möchte und ein bißchen in Impressionen untertauchen mag, dann ist die Seite Hiddensee genau das richtige. Ein kleines entspannendes Flashmovie. Nun gut. Wer nicht alleine sein mag, mit sich und seinem Computer, der kann ja mal bei Screenmates.com vorbeischauen. Dir sagt das Wort Screenmate nichts?? Na, vielleicht ist dir ja mal das kleine blöckende und fallende Schaf begegnet, dass man nur so schwer wieder von seinem Bildschirm vertreiben konnte ;) Das ist ein Screenmate.
Wo ich doch heute so viel Flash habe. Hier gibt etwas für die Esoterikfans. Einmal – oh, nein, es ist gar nicht Flash es ist der Shockwave Player – naja, wie auch immer – einmal in die Zukunft schauen bitte. Geht mit dem Tarotreader ;) und das besondere daran – wo wir es doch eben schon mit Lego hatten ;) – der Tarotreader bedient sich eines Playmobil-Kartendecks ;)
Soo und noch ein bißchen Unterhaltung! Für alle Mangafans, Megatokyo.com – da gibts ein kleines oder vielleicht auch größeres *nicht.genau.weiß* online Manga. ^-^ Und als letzten Link, ein klitzeklein bißchen Eigenwerbung. Bin doch am basteln an einer kleinen Seite über Reiterhof Dreililien. Einfach Fakten und Infos über Charaktäre, Autorin die Bücher, Kassetten und später auch mal die Story. Muss aber noch ein bißchen Infos sammeln, die Bücher noch mal lesen und die Kassetten noch mal hören, bzw. ich besitzte ja noch nicht mal alle Kassetten :(. *sz* Nun denn.
So, das war genug fröhliches. Denn eigentlich habe ich ja aus einem ganz anderen Grund den Weblog aufgemacht. Habe mich nämlich mal wieder gefragt, was das alles soll. Ja, ich weiß, es kommt häufig vor. ;) Letztendlich ist es nicht von Interesse. Bestimmt auch gut so, dass es niemand liest. Und doch frage ich mich manchmal, wie es wohl den vielen anderen Leuten geht, die so etwas haben und niemand liest es. Ok, vielleicht onlineFreunde, aber ich habe keine Online-Freunde. Ich weiß ja noch nicht mal, ob es so etwas gibt. *grübel* .. Naja.
Manchmal denke ich darüber nach, wie viele, u.a. auch sehr negative Dinge meine Freund hier hätten lesen können oder könnten, wenn sie es würden. Und dann frage ich mich wieder, ob es eine Rolle spielen würde. In der Vergangenheit gab es eine einzige Person, die tatsächlich mal Texte las, die ich auf einer Seite stehen hatte. Seine Reaktion war Resignation(?) – nein, wohler Hilflosigkeit. Gebracht hat es mir nichts. Wie es mir auch jetzt nichts bringt. Vielleicht ein klein bißchen Erleichterung. Ich kann mir eher vormachen „Ich habe mich doch geöffnet“, habe mich mitgeteilt, habe von jenen Dingen erzählt, die mich beschäftigen, bewegen oder einfach interessieren. Wenn ich ehrlich zu mir bin, ist es nicht anders als in der Wirklichkeit. Ich erzähle etwas und keiner will es hören. Nein, ich will kein Mitleid, wenn ihr so denkt, geht weg, warum lest ihr das überhaupt, wenn es euch ankotzt?? Es sind schließlich meine freien Gedanken, die ich hier niederschreiben möchte, damit sie aus meinem Kopf raus sind, damit ich vielleicht heute ein bißchen besser schlafen kann als gestern. Einem anderen Zweck dient diese Seite hier nicht, wieso auch? Irgendwann muss ich doch auch mal was sagen und so erspare ich mir wenigstens den Anblick von Menschen, die mit ihren Gedanken längst wo anders sind, wenn ich etwas erzähle. Wieder bei sich selbst. Sie freuen sich, wenn man ihnen zuhört, wenn man darauf eingeht, was sie erzählen, aber sobald jemand anderes redet warten sie darauf, bis jener fertig ist und sie endlich mit einem neuen, interessanten Theman anfängt. Ich kann mich da nicht ausschließen. Mit der Zeit gewöhnt man es sich ab, den Menschen weiter zuzuhören, wenn sie einen nur ausnutzen.
Ok, das ist zu hart. Es war nie wirkliches Ausnutzen, oder etwa doch?? Ich weiß es nicht. Wenn ich mir überlege, wie das letzte Jahr war. Hier muss ich aufhören weiterzudenken. Denn ich will mich nicht über Personen beklagen zu denen mein Verhältnis unklar ist, aber die definitiv mit Ursache meines „Zusammebruchs“ waren. Nicht offensichtlich, eher schleppend und langwierig. Und ich kam nicht heraus, ich hab e es nicht gemekrt. Und heute morgen kam mir der Gedanke, dass ich wieder in so eine Falle gelaufen bin. Aber auch das ist etwas, worüber ich hier nicht schreiben kann und mag. Es sind abgründige Gedanken und schon allein der Gedanke ist übel, denn wahrscheinlich bin ich nur vorbelastet. So wie ich in sehr vielen Dingen inzwischen Gespenster sehe. Es macht das Leben nicht einfacher.
Naja, irgendwann wird es eh vorbei sein und darauf warte ich. Bis dahin habe ich meinen Gesellschafter (compi) hier und das Internet ist geduldig. Die Reaktionen sind weder resignierend noch hilflos nocht kalt, abweisend. Hier bin ich meine Reaktion.
Mir ist kalt. Wenn ich es mir erlaube, werde ich mir doch einen Pullover anziehen. Aber was soll’s. Es braucht mir nicht gut zu gehen, ich bin nur ein Mensch, der wartet. Darauf, dass er endlich nichts mehr spürt und fühlt, denn dann ist es egal, was ich mache und dann wird auch kein schlechtes Gewissen mehr da sein, gegenüber den anderen Menschen. Was spielt es dann noch für eine Rolle. Keine. Dann bin ich frei.


30
Sep 03

aus der Heimat

Ja, ich bin mal wieder in der Heimat. Und nach wenigen Stunden schon wieder reif für die Insel. Nein, ist gar nicht war. Bin einfach nur ein wenig gestresst und fühle mich vermatscht und scheiße :(. *sfz* Und ich vermisse meinen Schatz . Und mein kleines kuscheliges gemütliches Zuhause. Wenigstens hat sich die Sache mit dem bafög erledigt, auch wenn sie mir den Bescheid schon wieder hierher geschickt haben und nicht nach Bonn.
Jetzt sind meine Eltern gleich weg. *freu* und dann kann ich den Telefonmarathon beginnen, der dann mit einem Telefonat mit in der Badewanne enden wird. Oh, aber erst werde ich mal den Fernseher hier einstellen. Unausgenutzes Satelitenfernsehn, *ks* das muss nich sein ;). Sooo.. damit wäre ich dann beschäftig *gg*


17
Sep 03

mit Motivation in den Morgen

Zumindest habe ich mir das vorgenommen, nachdem ich mich gestern Abend schon mal in die Planung meiner nächsten Wochen gestürzt habe. Fahre ja im Oktober nach Stuttgart, bin nämlich von zwei richtig lieben Freundinnen zu den Cannstadter Wasen eingeladen worden. Bevor wir uns dort vergnügen und ich mal sehe, wohin es mein Knuddel und meine Silke verschlagen hat, muss ich mich leider erst mal auf eine Odysee sondersgleichen einlassen, d.h. ich bin mit den Bummelzügen der deutschen Bahn unterwegs. Naja. Mal sehen wie groß der Preisunterschied ist, vielleicht gönne ich mir ja auch mal einen IC. *schnüff* Ich trauere den † Interregios immer noch nach *schnüff*

Bääh, wie immer macht mir die Bahn keine Freude. :o( Die Version mit einmal umsteigen geht durch die Pfalz, ist also ein umweg und deswegen teurer. Das lohnt sich irgendwie nicht. Dann könnte ich auch gleich mit dem IC fahren, der losten dann auhc nur noch 1.5 mehr und ist wesentlich schneller. *heul* Es ist soo scheiße, dass der InterRegio weggefallen ist *schnüff* Jetzt muss ich dann wohl 2 mal umsteigen *heul* .. aber der Fernverkehr der Bahn ist nicht bezahlbar *heul* und überhaupt nicht mehr in einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis. Hmpf. Ich mag die Bahn nicht. Absolut nicht. Und ich werd mich dann wohl auf 4 Stunden mit 2x umsteigen und ner Menge nerviger Leute – da Bummelzug – einstellen müssen. Und gen Stuttgart wird es voll werden im Zug. Einzigester Hoffnungsschimmer: Haha, ich habe einen Sitzplatz, weil ich an der Starthaltestelle einsteige *bäääh* und ihr müsst stehen und euch quetschen *heul* …

Ein weiteres Übel: Ich muss in Karlsruhe umsteigen – ich hasse Karlsruhe und ich hasse alles, was ich damit verbinde. Keine weiteren Kommentare.

Hmm.. ein Artikel über die Blutrünstigkeit der Menschen, und dass sie schon immer ein Blutspur hinter sich herziehen. Traurig, aber leider so gewesen.


13
Sep 03

vor sich hin dümpeln

Jeder kennt das, diese Tage, an denen man dumm in der Gegend rumsitzt, mit ungewaschenem Haar, Kekse neben sich und die warme Mahlzeit des Tages ist eine Tütentomatensuppe. Man befindet sich im schummrigen Licht seines Computers, die Vorhänge sind zugezogen, der Fernseher flimmert leise vor sich hin, obwohl man schon lange nicht mehr wahrnimmt, welche der öden und unnötigen Vorabendsendungen gerade laufen.


Bild & Quiz existieren leider nicht mehr – in den Weiten des Netzes verschollen ;)

Wenn ich könnte würde ich fliehen, hinaus. In dem Moment, in dem ich dies schreibe, denke ich: Kino. Schon lange bin ich nicht mehr gewesen und habe mich wieder in meine Welt bringen lassen. In meine Welt der Einsamkeit, der schönen kalten Einsamkeit – ohne andere Menschen, ohne Gefühle aber auf eine seltsame Art und Weise glücklich.

Jetzt sitze ich jedoch hier, nehme kaum noch das geschriebene vor mir wahr. Starre und bemerke das flimmern des Monitores, der seine Welt viel zu blass in meine wirft. Die Welten verschmelzen. Meine Welten verschmelzen zu der einen, in der nur ich bin. Meine Welt.

Vielleicht hätte ich heute mittag nicht diese zwei seltsamen Folgen von Serial Experiment Lain schauen sollen. Ein sehr seltsames Anime. Ich verstehe es noch nicht und trotz seiner Abstraktheit, seines wahnsinnigen Untertones – oder vielleicht gerade deswegen – bleibe ich hängen, will wissen, was es birgt. Oh, auf der Suche nach einer kurzen

Beschreibung zu der Serie bin ich auf diese Seite gestoßen. Auf jeden Fall einen Besuch wert!!
Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, dass die Serie nicht wirklich zu der wiederfindug meines klaren Geistes beiträgt. *sfz* Und ich habe mal wieder meine Kommunikationsmaschiene an. Nachdem mich ICQ ein wenig im Stich gelassen hat, in dem es diverse Nachrichten einfach nicht anzeigte, habe ich seit Ewigkeiten mal wieder Trillian installiert und der plinkt jetzt dauernd. Aber er hört sich wie AIM an :/ .. nun ja .. *grübel*


13
Sep 03

*flenn*

[deleted]


12
Sep 03

*sfz* bin traurig

Irgendwie habe ich wieder angefangen über eine Sache nachzudenken, die ich hätte ruhen lassen sollen. *sfz* Die Vergangenheit holt einen doch immer und immer wieder ein.

1. Ist der Name, den Du heute benutzt der Name, der auch auf Deiner Geburtsurkunde steht? Wenn nicht: Was hat sich verändert?
Ja ist er

2. Wenn du Deinen Namen ändern könntest (Vornamen und /oder Nachnamen), wie würdest Du lieber heißen wollen?
Früher wollte ich immer Beatrice heißen, damit ich mich Trixie rufen lassen könnte.

3. Wieso trägst Du den Namen, den Du hast? (Gibt es eine Geschichte hinter Deinem Namen? Wer war verantworklich für Deinen Namen?)
Hmm, nicht das ich wüsste. Meine Eltern haben ihn bewusst gewählt, weil sie wussten, dass ich ein Mädchen werden sollte. Anders als bei meinen Schwestern, sie haben Universalnamen, die für beide Geschlechter hätten angepasst werden können, z.B. Christian/e

4. Gibt es viele Namen, die Du liebst oder haßt? Welche? Und warum?
Hm, nicht das ich wüsste. Ich mag es nicht, wenn Namen versnobt klingen oder ausgesprochen werden. Oder ich mag Namen nicht, weil ich damit nicht-nette Personen verbinde.

5. Ist die Auswertung Deines Namens auf kabalarians.com zutreffend?
Your name of Melanie creates an intense desire for association with people and new experiences, many of which have been rather bitter. This name has given you a gregarious personality and a quick-thinking, creative, and versatile nature, but one that is unstable emotionally. You desire change and travel and would enjoy opportunities that allowed you to be creative and to act independently, rather than to conform to system and routine. However, this name does not allow you to complete your undertakings, as farther fields always look greener. Although you may appear confident and positive, you actually lack confidence and feel self-conscious at times. This name spoils patience and depth of thought, and weakens your stand in matters of principle. You are too open to suggestion, and thus you could become involved in detrimental associations which could lead you into by-paths of thrill-seeking or emotional indulgence. Wie oder wieso nicht?
Hmmm.. weiß nicht, dafür müsste ich glaube ich mal richtig übersetzten…

Hach jah … ich höre gerade das zweite Endlied zu Chobits „ningyo hime“ .. *sfz* … das ist sooo schön. *sfz* .. apropos Chobits. Ich glaube, ich muss mal schauen gehen, wann das nächte Manga rauskommt *hoff* Hoffentlich bald.
Hmm, google schickt mich auf MangaPower sieht ganz nett aus, aber nuuuur „wir arbeiten noch dran“ -Seiten *sfz* bääh. Aber laut diesr Seite gibt es Chobits 3 im Oktober. … Arg, das ist ja noch sooo lange :((. Arg und die 4 erst im Januar *heul* *snif**sfz*
Ach menno, geh weg, geh weg, geh weg… warum haben sich manche Dinge in das Herz gebrannt? Lassen einen nicht mehr los, sind für ewig in dir .. und warum lerne ich es nicht, damit umzugehen, es abzuschließen, warum kommt es immer wieder hoch. … *würg* *sfz* .. ich glaube, ich sollte schlafen … *sfz*


08
Sep 03

*sfz*

war ja klar, dass winamp die Playliste hier in diesem Fenster generiert und all das, was ich schon geschrieben habe weg ist *schnüff* *heul* *traurig sei* *sfz*
Eigentlich hatte ich einfach nur festgestellt, dass ich immer noch online bin, dass ich irgendwie nicht müde bin, ein wenig kritzele und dabei seit lagem mal wieder meine supertraurig-Playliste höre. *schnüff* Und das ich irgendwie doof rumhänge. Naja.Und dann hatte ich noch erzählt, dass ich in meinem Lieblingsforum das Avatarbild geändert habe – mal was selbstgemaltes.
Naja, die Playliste gibts aber trotzdem

1. 05 – Ilaria Graziano – Where Does The Ocean Go (4:46)
2. Abba – The Winner Takes It All (4:55)
3. Alicia Keys – Never Felt This Way(Interlude) (2:00)
4. Ayashi no Ceres – Solitude (2:52)
5. Ayashi no Ceres – Sinking Into The Deep Water (4:21)
6. Cat Stevens – Sad Lisa (3:42)
7. Christina Aguilera – Beautiful (3:58)
8. Herbert Grönemeyer – Halt mich (3:31)
9. Incubus – I Miss You (acoustic) (2:33)
10. Jacques Brel – Voir un ami pleurer (3:55)
11. Joe Hisaishi – Ano Natsu he (3:09)
12. Lamb – Gabriel (4:19)
13. Lionel Richie – Hello (4:09)
14. Moby – Why Does My Heart Feel So Bad (4:24)
15. Mudvayne – A World So Cold (5:40)
16. Nicole Kidman – One Day I’ll Fly Away (3:18)
17. Norah Jones – Don’t Know Why (3:06)
18. O-Town – If I Ever Fall In Love (3:08)
19. Olive – Smile (4:22)
20. Rond� Veneziano – Floralis (2:18)
21. Sarah McLachlan – Arms of an Angel (4:30)
22. Sugarbabes – Stronger (4:00)
23. Tanaka Rie – Ningyo Hime [2nd Ending Full Version] (4:02)
24. unknown – King of wishful thinking (3:29)
25. Yuki Kajiura – Say Goodbye (1:52)

Sie ist nicht wirklich lang, aber manche Lieder haben es in sich. Geballte Traurigkeit, aber auch Hoffnungsschimmer, Leidenschaft. *schnüff* ..
Aber ich mag trotzdem schlafen können. Ob ich mich einfach mal ins Bett lege und hoffe, dass irgendeine tolle Geschichtssendung kommt, bei der ich einschlafen kann? Hmm …
Und mein Magen grummelt.

Mails brauche ich nicht zu schecken und ansonsten .. noch mal ins Forum?? Ne, zu spät und es ist sonntag, morgen müssen die Kiddies wieder in die Schule. Und überhaupt. *sfz*

Ich freue mich darauf, morgen meinen Engenl sehen zu dürfen. Und ich freue mich auf Dienstag wegen IKEA, weil ich da mit einer Freundin und ihrem Freund hinfahre *freu* .. und am Mittwoch machen wir dann Sport. :) .. ein bißchen Badminton und Schwimmen.
Nun gut.. also, aus mit dir, du dummer Flimmerkasten…
Gute Nacht!!


08
Sep 03

wie es so ist …

hänge ich mal wieder am computer und mal wieder in meinem Forum *shrug* Naja. Nebenbei läuft eine Virenprüfung und da kann ich eben nicht viel machen.
Mein Magen knurrt ein wenig, aber ich bleibe bei dem Kaugummi. ^-^;;
Habe auch eben noch ein bißchen gekritzelt und warte jetzt auf meinen Schatz . Wisst ihr, was mich wurmt?? Der doofe IE zeigt mir keine Herzchen an *grummel* Ich kann machen, was ich will *schnüff* Naja, ok, ich habe noch nicht alle Zeichensätze ausprobiert, das werde ich bei gegebenheit mal bei einer Übersichtstabelle machen, damit nicht andere Zeichen, wie z.B. das ß verschwinden.
Mein Posteingang ist wie immer leer. Noch nicht einmal Newsletter *schnüff* Keiner mag mich und *sing* Keiner spielt mit mir, keine spielt mit mir, keine spielt mit mir *ufta.ufta* .. tut mir leid. Doofer alter Kiddi-techno. Ja, ich gebe zu, ich habe es auch mal gehört, als ich noch ganz klein war, so sachen wie Bravo-Hits. ^-^;;
Na, mal sehen, was gibt es den so neues – habe doch noch ein paar Newsletter von der letzten Woche *sfz*


07
Sep 03

nichts mit sich anzufangen wissen

hmpf .. *auf den Monitor starr* … was mach ich bloß??? Also doch Newsletter. Letzte Idee, .. ansonsten lesen mag ich nicht, malen mag ich nicht, alles zu frustrierend. Lernen, zu spät und sonst – mein Forum hat auch mal wieder seinen Reiz verloren, schließlich kann ich nicht die ganze Zeit rumjammern (nicht dort) und außerdem ist es unfein, die Allgemeinheit zu fragen, ob sie einen nicht kaputtschlagen könne. Dann kommen nur so doofe Kommentare und darauf habe ich keine Lust. Wenn ich kaputtgeschlagen werden will, dann ist das eben so… *grummel* Nein, ich habe gesagt keine Kommentare, lasst mir meine kaputten Gedanken!!!
Wenn ich ganz diszipliniert bin, werde ich noch eins zwei Mails schreiben, auch wenn ich darauf keine Lust habe.
So, habe zwei geschrieben, jetzt bin ich stolz auf mich – nein nicht wirklich. Ich müsste noch viel mehr schreiben und mich auch mal telefonisch bei wem melden. Aber was macht das schon. Einen TAg mehr oder weniger und momentan geht es mir eh nicht so toll. Da will ich die Welt draußen lassen und mich in meine Welt begebn. Schön aber einsam – stille Kälte, Ruhe, Einsamkeit und die Gewisseheit, dass ich unter den Sternen immer geborgen bin, dass in der unendlichkeit eine größere Weiseheit liegt, als man sie jemals auf der Erde oder in den Menschen finden könnte…


12
Aug 03

Unruhe und Kopfschmerzen

Und weiter. ICQ läuft doch wieder. Dabei Ruhelosigkeit im Netz und Kopfschmerzen. Ich habe auch noch nicht wirklich viel gegessen heute, und auch nicht viel getrunken. Das ist ein Fehler, aber ich will auch nicht. Will nicht .. will nicht … will nicht.
Ich darf das nicht. Ich muss „normal“ bleiben. Darf gar nicht damit anfangen, mir irgendetwas aus diesen doofen Foren, von den Kindern anzueignen, die mit „Störungen“ umgehen, als sei es ein Modetrend. Verzeiht. Ich tue ihnen unrecht. Sie sind nicht alle so .. oder vielleicht sind sie auch alle anders. Vielleicht schätze ich da alles falsch ein, wie immer. falsch falsch falsch falsch Kopfschmerzen. *grübel* …
Wenn sie könnte, würde sie jetzt weinen. Nun gut. Sie soll nicht. Schließlich kann sie sich nicht wie ein Kind verhalten, sie ist eine erwachsene Frau. Nein, nicht schon wieder der Irrsinn, der Irrsinn. Oder ich lasse mich einfach treiben. Wie ein Stück Holz im Meer, dass von den Wellen hoch und nieder geschaukelt wird. Auf und ab. Die Sonne darauf scheint, der Wind darüber streichelt und der Regen peitscht.
Konzentration. Eine kleine Seite, für verliebte und solche, die es werden wollen. 300loveletters. So etwas habe ich noch nie bekommen. Aber dafür um so liebere Emails *schmacht*
*sfz* Auch wenn nicht Freitag ist, beantworte ich jetzt einfach mal die Friday Five – Fragen zum Freitag:

1. Wohin bist Du zu letzt verreist, außerhalb Deines Heimatlandes?
Holland

2. Was war das bizarrste/ungewöhnlichste Erlebnis, das Dir auf einer Reise passiert ist?
In einem Auto und einer Deckenlandschaft durch die Gegend zu rollen

3. Wenn Du Dich auf die Reise machen könntest, Geld und Zeit spielen keine Rolle, wohin würdest Du gehen?
Tibet? Asien, dort wo es grün ist und ich keinen Menschen begegne.

4. Reist Du lieber mit dem Flugzeug, Zug oder Auto?
Aufgrund der Horrenden Preise lieber mit dem Auto, ansonsten würde ich wohl den Zug preferieren.

5. Was ist das nächste Reiseziel auf Deiner Liste?
???

*sfz* .. ich belästige euch nicht länger – mich nicht länger …


12
Aug 03

Wärme und anderes

Trägheit. Wohl das passende Adjektiv zu meiner momentanen Situation. Und doch ist es falsch.
Ich erinnere mich an einen Satz Über ihnen war der Himmel noch blau – er kam mir in den Sinn. Irgendwann in den letzten Tagen. Über mir ist der Himmel noch blau, doch rund herum köchelt und wabert es, blitz und donnert es. Die Stimmung ist bedrohlich. Nicht real aber in mir. Nur über mir bleibt dieses kleine Fleckchen Hoffnung, dieses kleine Fleckchen Geborgenheit.
Könnte ich, würde ich weinen, würde ich kotzen, würde ich Dinge tun, die ich bereuen würde. Aber ich kann nicht, ich bleibe Träge. Wahrscheinlich ist es gut so, auch wenn es dadurch immer verschollen bleibt.
Unter dem Stein liegt eine Quelle. Doch sie bleibt unentdeckt und es ist gut.
Wende ich mich wieder dem Leben zu, dem ich mich so gerne wiedersetzen würde. Weil ich mit dem, was ich mache unglücklich bin. Und jetzt schreibe ich hier wieder in der Gewissheit, dass es egal ist, drum schreibe ich. *trauriglächelt*
Naja, so haben sie wenigstens etwas, wenn …
Es sind falsche Gedanken. Ich kann nicht … doch ich mache etwas dagegen. Verzweifeltes ablenken. Ein bißchen surfen oder lesen. Ja, lesen werde ich. Das schöne Kinderbuch, was mir mein Schatz geliehen hat. Ein bißchen davon schweben und vielleicht wird der Himmel etwas blauer, vielleicht kann ich die düsteren Schatten vertreiben.
Sie dreht sich um und geht. Der Vorhang schließt sich.

fin


09
Aug 03

Nachtschwärmereien

Und mal wieder habe ich mir alles gelöscht *grummel* … ich hasse diese Taste „close all tabs“ so toll die Tab-erweiterungen auch sein mögen. *schwitz* Es ist immernoch warm. In Endenich, also quasi um die Ecke waren es eben noch 26�C. Sagt zumindest die „Wetterstation“ des Meteologischen Insitutes der Uni Bonn. *trief* Es wird nicht wirklich schnell kälter. Und so sitze ich hier und freue mich über jede noch so kleine Priese, die durch mein Zimmer kriecht. Von wehen kann man hier nicht sprechen – leider.


29
Jul 03

nach der Prüfung ist vor der Prüfung

Heute gönne ich mir aber ein wenig auszeit. Habe auch schon ein bißchen was erledigt. Gleich geh ich essen und danach mal schnell zur Post, Briefmarken kaufen.
Solange die Mensa noch nicht aufhat, sitze ich in meinem verdunkelten Zimmer und surfe ein bißchen.
Eigentlich wollte ich nach schweigen suchen, kam auf eine Seite über Borderline und SVV. Hmm …
Bin auch auf eine sogenannte Exometa-Theorie gestoßen. Ist ein Theorie über die lebendigkeit eines Möglichen Metauniversums, also eines „Raumes“ in dem neben unserem Universum noch viele andere Universen existieren in denen sich auch Leben gebildet hat. Überhaupt beschäftigt sich diese Seite viel mit der Grenzwissenschaft, vielleicht Metaphysik. Ich weiß es nicht genau zu betiteln. Man erkennt dort aber schon ein bißchen die Idee der „Matrix“ die auch diese Seite aufgreift.
Hierbei handelt es sich um eine „Zusammenstellung aus Philosophie und Wissenschaft“ hört sich interessant an. Schade, dass ich keine Geduld zum lesen habe. Soooo, jetzt ist es allerdings Essenszeit. Also mache ich mich in die Mensa um mich für den Fraß anzustellen und ihn hinunterzuwürgen. Hoffentlich alleine.


27
Jul 03

Die Suche nach dem Ich

Nun gut, da sitze ich nun, zappe zwischen StarSearch und einer Reportage über Alicia Keys auf MTV hin und her. Letzteres ist wesentlich interessanter und frage mich, womit ich mich eigentlich identifizieren kann. Naja. Nebenbei lese ich einen Artikel, der das Geheimnis der Eskalation der Gewalt erklären soll. Naja, nach dem Artikel in telepolis sind wir unschuldig, weil wir nach dem Prinzip Haust Du mich, haue ich Dich mehr. funktionieren, ganz automatisch. Nun gut. Wie mein Erdkunde-Lehrer immer gesagt hat, traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. In diesem Sinne…

Hmm… naja. Und jetzt. Werde ich ein bißchen laute Musik hören, ein wenig singen und dann … mal sehen.


25
Jul 03

Im Netz gefangen …

Erstaunlich, welch Wortspiel. Das Netz als Netz, hat es daher seinen Namen. Auf jeden Fall komme ich nicht raus. Ich muss lernen. Anstattdessen sitze ich vor meinem Rechner und langweile mich in meinem Stammforum. Nebenbei klicke ich mich durch die Gegend und finde jedoch nicht wirklich interessantes.
Heute Morgen war ich schon so weit, dass ich überlegte eine eigene Community, ein eigenes E-Zine aufzumachen, mit Forum, angenehm gestallt, dass sich mit allem möglichen Beschäftigt. Kunst, Kultur, Kirche, Philosophie, Musik, Verschwörungstheorien, Mystik, Popart, Anime, usw. halt irgendwie meine Welt.
Mir gefällt der Gedanke immer noch. Allerdings muss ich ihn mir verkneifen.

1. interessiert so etwas niemanden.
2. habe ich dazu keine Zeit
3. wäre es nicht wirklich gut für meine „Onlinesucht“

*kopfschüttel* *heul* und jetzt? *ggggrrr* bin ich am überlegen, was ich mache. Ich müsste den Rechner ausschalten, müsste lernen und doch, sobald ich ihn ausgeschaltet habe, habe ich das Bedürfnis, ihn wieder anzuschalten. Flucht, Sucht, Ablenkung, ein bißchen eingebildete Wärme. All das.


16
Jul 03

Sternzeichen?

Ich lese gerade mal wieder in dem „Artikel“ über Melancholie und bin hierrauf gestoßen: „beherrschende Ursache der Melancholie galt das Planetenprinzip des Saturn“ .. hmm und da fragte ich mich, war der Saturn nicht der beherrschende Planet des Sternzeichen Fische oder war es Neptun, ich weiß es nicht, also schaue ich mal nach. Früher hätte ich gegeooglet, inzwischen verwende ich ja alltheweb.com. Ok, nachgelesen, es war doch Neptum. .. naja. irgendwie habe ich es ja mit den Sternzeichencharakterisierungen, auch wenn ich nicht an Horoskope glaube, so habe ich manchmal das Gefühl, .. ach quatsch, alles Einbildung ;o) … *gäääähn* .. bin wohl schon zu müde.


14
Jul 03

Psychologie … Melancholie … wie auch immer

Irgendwie ist mir letztens in der Bibliothek eine Ausgabe von Psychologie Heute in die Hand gefallen, die sich mit dem Thema Melancholie beschäftigte. Beim querlesen ist mir aufgefallen, dass hier auch positive Aspekte beleuchtet wurden. Irgendwie erregte das meine Interesse, habe ich die Melancholie doch eher als etwas negatives und hinderliches im Gedächtnis. Nun gut. Aus purer Neugierde habe ich dann mal geschaut, wass ich im Netz dazu finde und bin auf dieser Seite gelandet. Ziemlich interessant eigentlich. Und da war sie wieder, die Idee mit Psychologie im Nebenfach. Andererseits, wir diese Idee sofort wieder verworfen. Oh jeh, dann seh ich ja bald nur noch weiße Mäuse. *sfz* .. ok, jetzt muss ich noch etwas sinnvolles tun. Denn, es gibt viel zu tun – fangt schon mal an. Das Leben will schließlich gelebt werden.

Noch mehr doofe Floskeln zum Abend – ja bitte – die gibt’s hier


13
Jul 03

Langeweile

Sonntag Abend. Natürlich könnte ich aufräumen, oder lernen. Aber wie soll es anders sein, ich kann mich nicht von dem Kasten losreißen. Also schreibe ich schnell noch eine Mail und klicke mich ein bißchen durch das Netz, auf dass ich vielleicht eine Seite finde, die nicht ganz so langweilig ist.
Ich habe irgendwie bemerkt, dass ich ein großes Problem mit der Aufmerksamkeit habe. Ich kann Seiten nicht komplett durchlesen, ich überfliege sie. Liegt es daran, dass die Sachen über den Bildschirm flimmern? Ich weiß nicht. Eigentlich bietet mir das Netz eine schier unendliche Wissensquelle. Die Frage hier „Was kann ich glauben?“. Prinzipiell bin ich skeptisch. Ich glaube, ich will nicht glauben. Und entgültig wissen kann man eh nicht, also bleibt meine Meinung undifferenziert. Und ich kann nicht schreiben, ich will nicht schreiben, ich will … – ich weiß es nicht.


08
Jul 03

Geschützt: einsame Nacht

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