16
Jun 14

Gelesenes – 16. Juni 2014

Schon wieder eine eher magere Ausbeute. Nützlich fürs Archiv fand ich den Artikel Advanced Japanese Colorsvon Lloyd Vincent / NihonShok (e 16.6.2014), in dem die japanischen Farbwörter direkt auf einem passend farbigen Kästchen gelistet werden. Zudem kann ich mich meist für Einwürfe bzgl. der Wortentstehung begeistern :).

Zwei Artikel aus dem Zeit-Archiv fielen mir als eher unvollständig auf – was daran lag, dass sie es nur unvollständig auf meinen Reader geschafft haben. Dies ist ein kleiner Nachteil der automatisierten Versendung von interessant klingenden Links von Twitter oder aus Newsfeeds an Readability via IFTTT. Da bedarf es dann doch der manuellen Versendung.

Ansonsten Rants, „Trolliges“ und der Versuch einer Antwort auf die Frage „Sind IP-Adressen personenbezogene Daten?“.

 

 


29
Sep 08

Japanisch Üben mit Kanji Box

Um Gelerntes abzufragen gibt es viele Möglichkeite, gerade im Internet. Zum Lernen und Überprüfen gelernter Kana oder Kanji hatte ich u.a. bereits Kanji.Koohii, das Kana Memory, diverse Onlineangebote und die offline „zu Fuß“-Kartenversion vorgestellt. Für ein zusätzliches Training möchte ich Facebook-Benutzern heute allerdings gerne die Facebook-Applikation Kanji Box empfehlen. Schließlich prägen sich die Zeichen besser ein, je häufiger man sich mit ihnen beschäftigt ^.~

Screenshot Kanji Box in Action
Bild 1 Teste dein japanisch in Facebook

Getrennt können in der Kanji Box Kana, Kanji oder Vokabeln abgefragt werden. Die Abfrage erfolgt über Multiple-Choise, wie du in Bild 1 sehen kannst. Zu einem Begriff werden vier mögliche Kanji (oder entsprechend Kana) angegeben und du musst das korrekte Schriftzeichen auswählen. Anschließend wird nach dem nächsten Begriff gefragt und das Ergebnis – entweder eine grüne Box, wenn du richtig geantwortet oder eine rote, wenn du falsch gelegen hast – ober- oder unterhalb der Abfrage (einstellbar) eingeblendet.

Sehr schön ist, dass die Ergebnisbox zusätzliche Informationen enthält. Im Falle einer Falschantwort sowohl die Erläuterung für die richtige als auch die falsch gegebene Antwort. So stehen sich diese direkt gegenüber und eine weitere Verknüpfung im Gehirn kann geschaffen werden, auf dass die Verwechslung nicht nochmals auftritt.

Screenshot Kanji Box Stats
Bild 2 Übersicht über deine Ergebnisse in den ‚Stats‘

Möchtest du deinen Fortschritt begutachten, bietet Kanji Box in den Stats eine hilfreiche Übersicht. Sehr praktisch finde ich, dass die Informationen sowohl in den Schwierigkeitsstufen des Japanese Language Proficiency Tests (JLPT) als auch nach Lernstufe in der Schule (Grade 1-9) angezeigt werden.

Ein wirklich praktisches Tool von dem ich definitiv noch länger Gebrauch machen werden. Stellt sich mir gerade nur die Frage, ob es diese Anwendung auch unabhängig von Facebook gibt? Bei einem kurzen Googlen bin ich jedoch leider auf keine positive Antwort gestoßen. Falls du mehr weißt, würde ich mich über einen Hinweis freuen! ^-^


07
Aug 08

Fontpark 2.0 – Kunst mit Kanji

Manche Seiten sind einfach so genial und faszinierend, dass ich nicht anders kann, als direkt, nach dem ich über sie gelesen habe, sie selbst vorzustellen. In diese Kategorie fällt defintiiv Fontpark 2.0.

Screenshot Fontpark 2.0
Heute schon mit Kanji jongliert?

Zeichen-/Mal-Flash-Spiele gibt es im Web ja schon richtig viele. Heute bin ich allerdings über ein besonderes Kleinod gestolpert, welches sich der chinesischen Schriftzeichen (Kanji) bedient und das auf wirklich gut gemachte Art und Weise.

Die einzelnen Zeichen können aus einer Leiste unterhalb des Zeichenfeldes ausgewählt und mit dem Mauszeiger positioniert werden. Je nachdem, wo man die Zeichen anfasst und wie schnell der Mauszeiger bewegt wird, verhalten sich die Symbole. Ist man zu schnell oder hektisch, rotieren die Symbole wie wild, oder springen aus dem Anzeigebereich. Dieses Verhalten der Zeichen gibt dem etwas anderen Kalligraphieren eine ganz besondere Note. Wenn man schon nicht selbst mit dem Pinsel und der Hand, sondern am Computer mit den Kanji arbeitet, so muss man hier dennoch genügend Geduld und Feingefühl mitbringen, um etwas schönes entstehen zu lassen.

Superdog
Superdog von Alice

Übrigens können auch mehrere Elemente gemeinsam bewegt werden, in dem sie durch einen Kasten markiert werden. Zeichen werden dupliziert, indem man auf sie doppeltklickt. Und eine Skalierung erreicht man mit Hilfe des Scrollrades: Mauszeiger über das zu verändernde Zeichen und scrollen ^-^. Wem die große Auswahl an verfügbaren Zeichen nicht genügt, oder aber Buchstaben aus anderen Zeichensätzen verwenden möchte, stehen quasi unendliche Möglichkeiten offen. Rechts unten befindet sich ein kleiner Kasten mit dessen Hilfe beliebige Zeichen in die Symbolleiste eingefügt werden können.

Der einzige mini-kleine Haken an Fontpark 2.0 sind die Töne. Sie passen zwar zu dem, was dort gemacht wird und eigentlich sind sie ja auch nicht schlecht. Aber schon nach ein wenig Zeit auf der Seite gingen sie mir auf die Nerven. Nein, das Ploppen und Knocken ist nicht meins ^-^. Aber wofür gibt es schließlich den Mute-Knopf.

Was mir persönlich sehr gut an diesem Zeitvertreib gefällt gefällt: Ganz nebenbei, heimlich, still und leise hilft er mir, meine gelernten Kanji zu verfestigen. Fontpark 2.0 könnte quasi auch zweckentfremdet verwendet, um die Geschichten, die man sich z.B. mit „Die Kanji lernen und behalten“ entwickelt hat, zum Leben zu erwecken.

[via Jayhan]


06
Jun 08

Nihongo o Manabou

Nihongo o Manabou ist ein wirklich schön gemachter „Kurs“, laut Japanisch.org, für Grundschüler. Wer noch kein Japanisch kann, versteht am Anfang, wenn die Seite zum ersten Mal betreten wird, zwar nicht viel, klickt man aber auf die Bilder, erwarten einen einfache Sequenzen, an Hand derer man die ersten Wörter Japanisch lernen kann.

Bild1: Nihongo o Manabou – Lass uns japanisch lernen!

In den Flashanimationen werden alltägliche Situationen gezeigt, in denen wichtige Schlagwörter des alltäglichen Lebens gebraucht und Situationen beschrieben werden. Neben Romaji, welche in Sprechblasen gezeigt wird, ist jede Sequenz auch vertont. So kann direkt auch die  Aussprache geübt werden.

Sobald eine Sequenz ausgewählt ist, erscheint auf der linken Seite ein kleiner Kopf (Bild2) der einen Link zur Vertiefung des gehörten Dialoges verbirgt. Ganz so wie man es von Sprachkursen gewöhnt ist, können die einzelnen Dialogfragmente nachgehört und mit dem richtigen Plugin (application/x-CalatRecordSound), nehme ich an, auch mit einer eigenen Soundaufnahme verglichen werden??

Bild2: Den Dialog näher betrachten.

Von jeder Dialogseite kommt man zusätzlich auf die sehr praktische Kana-Tabelle. Klicke auf ein Hiragana (oder Katakana – die Tabellen können mit  dem blauen Button unter dem großen Mund umgestellt werden – und das Mädchen spricht die betreffende Silbe aus. Zusätzlich wird die Lippenformung mit dem großen Mund schematisch dargestellt.  Desweiteren erscheinen mehrere „Karten“ mit Begriffen, in denen die betreffende Silbe vorkommt. Nach einem Klick auf die Romaji können diese ebenfalls angehört werden.

Insgesamt umfasst der Kurs 17 Lektionen mit unterschiedlicher Anzahl an Unterlektionen. Sehr gut gemacht und für jeden Anfänger definitiv einen (und noch ein paar mehr ^.~ ) Besuch(e) wert!


14
Mai 08

Katakana Design-Schriftarten …

… und wie man sie verwenden kann

Richtig schön, was mir da vor Kurzem in den Newsreader geflattert ist. Jayhan sammelte in einem Blogeintrag gleich 36 schöne Katakana Design-Schriftarten, die allesamt kostenlos heruntergeladen werden können.

Praktischerweise sind sie auch direkt nach Voraussetzungen sortiert, denn einige der Schriftarten benötigen das japanisches Tastaturlayout. In der Regel lässt sich dieses (zumindest unter WinXP) ziemlich einfach einstellen.

Mit einem rechten Mausklick auf die Taskleiste und unter Symbolleisten » Eingabegebietsschemaleiste abhacken. Anschließend sollte in der Taskleiste das jeweilige Länderkürzel des gerade aktiven Tastaturlayouts (Standard DE) auftauchen. Wiederum mit einem rechten Mausklick auf das Länderkürzel gelangt man in ein Menü, in dem unter Einstellungen … die zur Verfügung stehenden Tastaturlayouts ausgewählt werden können.

Screenshot Eingabegebietsschemaleistenmenu
Bild 1: Eingabegebietsschemaleistenmenu *gg*

In den Einstellungen kann nun mittels Hinzufügen … das japanische Tastaturlayout hinzugefügt werden. Dabei am besten bei den vorgeschlagenen Einstellungen bleiben. Normalerweise sollte dies funktionieren. Unter Umständen muss anschließend das benötigte Tastaturlayout-Paket noch heruntergeladen werden, je nachdem ob auf dem Computer asiatische Schriftarten vorinstalliert gewesen sind oder nicht.

Nach der erfolgreichen Einrichtung des Eingabegebieteschemas, erscheint bei einem linken Mausklick auf das Länderkürzel nun ein weiteres Länderkürzel zur Auswahl: JP. Zum Testen jetzt am besten ein Schreibprogramm (z.B. Wordpad) öffnen und anschließend das Tastaturlayout ändern (dabei sollte der Fokus in dem Schreibprogramm liegen). Für die japanische Eingabe ist es auch wichtig, dass der Punkt Zusätzliche Symbole auf der Taskleiste aktiviert ist (siehe Bild 1), damit man zwischen den verschiedenen Silbenschriftarten und der Eingabe von Kanji hin- und her-schalten kann.

Screenshot Eingabegebietsschemaleistenmenu JP
Bild 2: Full-width Katakana wollen wir!

Da es sich bei den vorgestellten Schriftarten um Katakana-Schriftarten handelt, muss natürlich Full-width Katakana ausgewählt werden. Die zuvor installierten (in den C:/WINDOWS/fonts kopierten ^.~) „IME Input Katakana Fonts“ können ganz normal über die Schriftart-Dialoge oder entsprechenden Dropboxen ausgewählt werden. Und verschönern damit, die eingegebenen Katakana, z.B. den eigenen Namen oder Lehnwörter.


24
Feb 08

Kana-Memory und Lernspiele

Um die beiden Silbenalphabete nicht zu vergessen, könnte man von Zeit zu Zeit ein wenig Memory spielen. Damit hat man quasi eine doppelte Gedächtnisschulung.

Screenshot KanaMemory
Kana Memory

Praktischerweise lässt sich im Spiel einstellen, welche Alphabete (oder Romanji) man gegeneinander testen möchte. Dafür einfach auf den blauen und roten Namen klicken und die Kartensets werden ausgetauscht.

Alternativ gibt es auf der EasyJapanese.org auch ein Katakana- und Hiragana-Quiz. Und wer erst anfängt, die Hiragana zu lernen, könnte sich über die Anleitung „How to write Hiragana“ freuen. Eine weitere animierte Darstellung der richtigen Strichreihenfolge.

Allgemein liefert EasyJapanese genau das was der Name verspricht. Die Seite ist klar und übersichtlich strukturiert, die Informationen gut und verständlich dargestellt. Auch Links zu mehr fehlen nicht!


18
Feb 08

Kanji lernen mit Lernkartei

Bisher komme ich mit Heisigs Methode zum Lernen der Kanji sehr gut klar. Etwa 10-15 Kanji täglich, dazu Wiederholung des bereits Gelernten mit Hilfe des 5-Boxen-Systems (real und virtuell) und Reviewing the Kanji [Review].

Screenshot Kanji Learnbox
404 Karten in fünf Boxen

Die 400er Grenze habe ich gestern überschritten und ich muss sagen, noch habe ich das Gefühl, es schaffen zu können. Natürlich existiert einen Unterschied zwischen den neu gelernten Kanjis und jenen, die ich ganz am Anfang lernte, allerdings geht es in beide Richtungen.

Zum einen ist mit mehr Zeichen im Kopf die Wahrscheinlichkeit des Vertauschens größer, auf der anderen Seite ist mir die Methode vertrauter, so dass es leichter fällt, mir Geschichten auszudenken oder bereits existierende miteinander zu verknüpfen.

Alles in Allem ist meine größte Motivation zu sehen, dass es funktioniert. Durch die regelmäßige Beschäftigung, etwa 30-60 Minuten pro Tag, mache ich es mir leichter. Außerdem scheint es der perfekte Ausgleich zum Schreiben meiner Arbeit zu sein. Hier sind die künstlerischen, kreativen Sinne gefragt, nicht das doch manchmal etwas trockene, logische Wissen der Statistik oder Algorithmen zur Berechnung von optimaler Separation. ^-^ (Nicht, dass es nicht auch spannend ist, aber wenn man den ganzen Tag daran gearbeitet hat, ist es auch irgendwann gut und zumindest ich bin froh, etwas ganz anderes machen zu können).

Foto meiner Lernutensilien
Lernutensilien: 5-Kammerbox und Karteikarten, Stift und Papier

Bald ist auch endlich die reale 4. Box voll und ich bin gespannt, ob ich mich noch an die Kanjis, die sich dort verstecken erinnern kann. Im übrigen ist das 5-Boxen-Prinzip sehr einfach:

Alle neuen Karten kommen in die erste Kammer. Die erste Kammer wird regelmäßig abgefragt und alle erfolgreich abgefragten Karten kommen in die zweite Kammer. Dies geschieht solange, bis die zweite Kammer voll ist. Dann fragt man etwa 1cm der vollen zweiten Kammer ab. Bei Erfolg wandern die Karten in die dritte Kammer, bei Misserfolg zurück in die erste Kammer. Nun wird wieder solange mit der ersten Kammer gelernt, bis die zweite Kammer wieder voll ist. Dieser Prozess wiederholt sich, bis auch die dritte Kammer voll ist, die vierte und irgendwann auch die fünfte. Sämtliche falsch beantworteten Karten kommen zurück in das erste Fach.

Wichtig ist: Das Prinzip besagt, wenn Inhalte der fünften Kammer beim Abfragen gekonnt sind, sind sie im Gedächtnis verankert ;) vorausgesetzt natürlich, man beschäftigt sich regelmäßig (täglich) mit dem zu Lernenden. Angewendet werden kann dies übrigens für alle möglichen Inhalte. Nicht nur Vokabeln sondern z.B. auch Geschichtsdaten, Persönlichkeiten, Matheformeln ^.~

Ich verwende übrigens die kleine Lernbox des AOL-Verlags. Sie ist aus Pappe, für DinA 8 Kärtchen geeignet und mit etwa 3,50€ wirklich eine lohnenswerte Anschaffung. Man kann so etwas allerdings auch sehr leicht selbst basteln. Wer mehr über das System und die Hintergrund wissen möchte, sollte sich dazu die sehr guten und ausführlichen Informationen zum Thema Lernkartei von Werner Stangl ansehen.

Im übrigen würde ich auf die reale Version der Lernkartei nicht verzichten wollen, so gut Reviewing the Kanji auch ist. Zwar kann man auch dort eigene Lernsätze verfassen und die Übersetzung der englischen Begriffe ist ein weiterer Lernschritt, die Beschäftigung mit der Erstellung der realen Karten sorgt allerdings dafür, dass ich mir wirklich die Zeit nehme, mich mit den einzelnen Kanji und ihrer Schreibweise anzufreunden. ^.~


05
Feb 08

Hiragana und Katakana online lernen

Vor einer Weile hatte ich bereits Heisigs „Die Kana lernen und Behalten“ vorgestellt. Um die beiden japanischen Silbenschriftarten Hiragana und Katakana, oder kurz die Kana, zu erlernen, kann man jedoch auch eine der vielen kostenlosen Online-Angebote in Anspruch nehmen. Ein großer Vorteil dieser Methode ist, dass man sich in vielen Fällen die Strichreihenfolge direkt animiert ansehen kann.

Eine der vielen Online-Lern-Möglichkeiten ist der Japanese Writing Tutor. Neben den Kana werden hier auch noch einige Kanji vorstellt und deren Bedeutung, Aussprache und Schreibweise erläutert. Die Seite ist sehr schlicht gehalten und vor allem für das Studium der Kana geeignet.

Katakana auf der Seite des Yoshida Instituts

Eine weitere Seite, die in diese Richtung geht, mir allerdings von der Aufmachung etwas besser gefällt, ist jene des Yoshida Institutes. Auch hier gibt es die Kana aufgelistet und inklusive animierten Hilfsgrafiken.

Nur schreiben und lernen macht natürlich nicht so viel Spaß. Hier kommt das Japanese Online Self-Help Utility (JOSHU). Dort gibt es verschiedene Wortsuchspiele, welche eine schöne Anwendung des Gelernten darstellen und vor allem für jene interessant sind, die eigentlich noch kein japanisch beherrschen und sich nur die Kana beigebracht haben. Abgesehen davon ist JOSHU auch anderweitig eine nützliche Resource für den Lernenden der japanischen Sprache.

Kana-Trainer

Gleiches gilt im übrigen auch für die Seite von Kai Hase. Neben einigen Lesetexten und Informationen zur Grammatik findet sich dort auch ein kleiner Kana-Trainer, welcher in verschiedenen, auswählbaren Schwierigkeitsstufen die Katakana und Hiragana abfragt.

Nicht nur zum Lernen der Kana interessant ist Tae Kim’s Japanese Guide. Dort finden sich neben sehr viel Information und Übungen zur japanischen Grammatik u.A. auch Aufgaben zum Training der Hiragana und Katakana. Eine Seite, die ich mir definitiv merken werde ^-~.

Wem die englischen Erklärungen auf Dauer zu anstrengend sind, sollte auf jeden Fall bei Embjapan vorbeisehen. Dies ist bestimmt eine der besten deutschen Japan-Communities, die mir bisher über den Weg gelaufen sind und natürlich gibt es auch dort einen Bereich, der sich mit den Silbenschriftarten beschäftigt.

Immer noch nicht genug? Dann wirf bitte einen Blick in die Linkliste des Yuko-Forums oder erfreue Dich an learn-hiragana-katakana.com.


19
Jan 08

Reviewing the Kanji

Vor ein paar Tagen habe ich über das Buch „Die Kanji lernen und behalten“ von J.W.Heisig/R.Rauther berichtet.

Screenshot Reviewing the Kanji
Reviewing the Kanji ist eine kostenlose online Lernplattform für Fans der Heisig-Methode

Eine sehr gute Ergähnzung zu den Büchern und den selbst erstellten Lernkarten, bietet die Seite Reviewing the Kanji. Dort eröffnet sich, vom Autoren autorisiert, eine gute Möglichkeit zum Studium der Zeichen. Einen kostenlosen Account angelegt, kann man die gerade gelernten Kanjis in die virtuelle Lernkartei hinzufügen und diese mit Hilfe des 5-Stufen-Prinzips online durcharbeiten oder sich mit anderen Lernenden im Forum austauschen.

Bei jedem einzelnen Kanji kann das Mitglied seine eigene (optional öffentliche) Merkgeschichte eingeben, desweiteren werden die öffentlichen Merkgeschichten der anderen Mitglieder angezeigt. Eine gute Inspiration – zumindest wenn man der englischen Sprache mächtig ist.

Hierin besteht für den deutschen Schüler unter Umständen der einzige Nachteil, denn neben der Seite sind natürlich auch die dem Kanji zugeordneten Wörter auf Englisch. In den meisten Fällen ist dies zwar kein Problem, dennoch treten ab und zu Übersetzungsschwierigkeiten auf.

Klicke hier um das Bild zu vergrößern

Glücklicherweise ist das Problem irgendwann einmal auch einem Menschen aufgefallen, welcher sich mit dem Erstellen von Greasemonkey-Skripten auskennt. Daher existiert inzwischen ein Greasemonkey-Skript namens Kanji.Koohii: Substitute keywords, mit dem man die Schlüsselwörter mit einem simplen Klick auf das Wort verändern kann.

Die Verwendung des Greasemonkey-Skriptes ist sehr einfach. Voraussetzung ist, dass der Benutzer Firefox verwendet und die Greasemonkey-Erweiterung installiert hat. Anschließen kann das Greasemonkey-Skript direkt installiert werden. Befindet man sich nun im Studieren-Bereich (Study) der Webseite auf einer Kanji-Karte, genügt ein einmaliger Klick auf das Stichwort, die Eingabe des eigenen Schlüsselwortes und einmalige Bestätigung mit Enter, damit die Änderung wirksam bleibt, auch im Abfrage-Bereich (Review).

Es existieren auch weitere Greasemonkey-Skripte, wie man in Forenbeitrag Site enhancements by users (Greasemonkey scripts) nachlesen kann.

Ich bin sehr froh, diese Seite und das Greasemonkey-Script gefunden zu haben. Denn eine zusätzliche Wiederholung schadet meinem Lernerfolg definitiv nicht!


14
Jan 08

Die Kanji lernen und behalten 1

Über den Band „Die Kana lernen und behalten“ von J.W.Heisig/R.Rauther habe ich bereits in einem früheren Blogpost schwärmerisch berichtet. Nun muss ich mein Loblied mindestens für das erste der beiden Folgebänder anstimmen. (Das zweite habe ich noch nicht bearbeitet ;))

Die Kanji lernen und behalten 1″

Die Kanji lernen und behalten“ ist in zwei Bände eingeteilt. Nummer eins beschäftigt sich nur mit Schreibweise und Bedeutung von 2042 Zeichen, während dem Studierenden im zweiten Band die chinesische und japanische Lesung der Zeichen, sowie weitere Wissensinhalte näher gebracht werden. Leseproben zu beiden Bändern gibt es auf Kanji-lernen.de.

Nach wie vor bin ich von der Methode überzeugt, sich die Zeichen an Hand von möglichst absurden oder kuriosen Geschichten zu merken. Nach ein paar duzend Zeichen habe ich schon automatisch angefangen, mir eigene Merksätze zusammen zu reimen.

Die Anleitung, wie man am passendsten seine Lernkarten erstellt, so dass die fehlenden Informationen, welche erst mit Band zwei kommen, problemlos eingefügt werden können, kommt leider erst in der fünften Lektion – könnte für mich etwas früher geschehen sein. Nichts desto trotz schreibe ich fleißig meine Karteikärtchen und erfreue mich der täglichen Motivation zehn oder zwanzig neue Kanjis zu lernen.

Screenshot KanjiGym Light

KanjiGym light hilft beim Lernen

Das unter Kanji-Gym.de angebotene kostenlose Java-Programm ist zwar eine nette Ergänzung, meiner Meinung aber nicht wirklich praktikabel, da es keine Statistik über gelernte und vergessene Zeichen gibt. Wenigstens kann man die zu überprüfenden Kartensätze lektionsweise oder anhand eines Nummernblocks auswählen. Aber was beschwere ich mich ^.~ handelt es sich doch immerhin um eine Light-Version, welche es sogar für Palm OS gibt.

Und noch ein kleines Bonus, welches auf der Seite von Herrn Rauther zu entdecken gibt. Für all jene, die zu ungeduldig sind, die Karteikarten selbst zu schreiben, gibt es dort eine ausdruckbare PDF-Vorlage der Karten PDF. Dieses muss entweder auf einem Duplex-fähigen Drucker oder aber manuell so ausgedruckt werden, dass die immer aufeinanderfolgenden Seiten auf einem Blatt landen – ansonsten könnte man natürlich auch kleben.

Nun denn, die Kanji rufen. ^.~ Zumindest mich zu meiner täglichen Lektion.


05
Apr 07

Die Kana lernen und behalten

„Die Kana lernen und behalten“ J.W. Heisig / K. Gresbrand

Ein wahrlich geniales Buch zum Erlernen der Hiragana und Katakana: „Die Kana lernen und behalten Teil 1 + 2„.

Bisher fehlte mir immer die Zeit, mich mit der Methodik der Bilder und Pfade zum Erlernen komplexer Sachverhalte – oder weniger komplexer Zahlenkombinationen – auseinanderzusetzten. In dem Buch von J.W. Heisig und K. Gresbrand konnte ich im eigenen Gehirne erfahren, wie gut sie funktioniert.

Das Buch ist aufgeteilt in zwei Teile. Im jeweils 6 Lektionen werden dem Leser imEersten die Hiragana, sowie Nigorierungs-, Plosiv- und Längungszeichen, im Zweiten die Katakana sowie die zugehörigen Nigorierungs- und Plosivzeichen beigebracht.

Hierbei geht es nicht linear voran. Man springt innerhalb der Lektionen von Zeichen zu Zeichen und folgt dabei häufig einem Faden, mit dessen Hilfe man sich die verschiedenen Zeichen merken kann. Das Springen ist von Nöten, da die Zeichen „alphabetisch“ angehordnet sind, was jedoch nicht der optimalen Lernreihenfolge entspricht.

Das etwas hochgestochene „Alle Hiragana und Katakana in je 3 Stunden“ hatte bei mir am Anfang schon Zweifel geweckt. Nach Bearbeitung des ersten Teiles muss ich jedoch eingestehen, das dies tatsächlich zutreffend ist. Zwar werde ich noch Wiederholungen benötigen um manche Zeichen endgültig zu festigen, ich muss zur Verteidigung des Buches jedoch sagen, dass ich nicht immer mit vollster Konzentration gelernt habe – manchmal im Bus, oder zwischen Tür -und Angel.

Besonders erwähnenswert finde ich die Motivation, die für mich von diesem Buch ausgeht ist. Es motiviert schließlich nichts mehr als ein schnell sichtbarer Erfolg!

Nun aber genug der Worte ^.~ Ein viel besseres Bild des Buches und der Aufbereitung des Lernstoffes bietet die Leseprobe PDF.


17
Mrz 07

Das Packet ist da

Juchuuh ;) Meine Amazon Packet ist da. Und an dieser Stelle mag ich meiner Familie noch mal ein ganz großes Dankeschön entgegenwerfen und ihnen zeigen, was sie mir zum Geburtstag geschenkt haben ;)

Bild von dem Inhalt meines Amazon Packetes
Der Inhalt meines Amazon Packetes

Habe richtig zugeschlagen:

  • Marc Bernabé „Japanisch mit Manga“
  • J.W.Heisig / K.Gresbrand „Die Kana lernen und behalten Teil 1+2“
  • Thievery Corporation „The Mirror Conspiracy“
  • Air „Moon Safari“
  • De-Phazz „Godsdog“
  • Massive Attack „Mezzanine“
  • OST „Das letzte Einhorn“

Hach ja, schön :). Ich weiß gar nicht, was ich zuerst hören soll. Ähm, doch ;) ich glaube „Happiness“ von De-Phazz wird den Ausschlag geben.


15
Feb 07

MUJI.de

Endlich gibt es auch eine deutsche Seite des Kultshop’s MUJI. Wurde auch langsam mal Zeit ^.~.

Screenshot Muji.de
Muji.de besitzt Infos zum Unternehmen und Produktkataloge

Für jede der sieben Kategorien Wohnen, Haushalt, Küche, Schreibwaren, Reisen, Körperpflege & Wellness sowie Fashion gibt es einen eigenen Katalog, den man als PDF herunterladen kann. Mittels eines Bestellformulares, welches via Fax zurückgesendet werden soll (ob wohl auch die normale Briefpost geht ^.~), können nun auch Dinge bestellt werden. Leider nur für all jene interessant, die eine der im Bestellformular genannten Kreditkarten besitzen.

Neben Presseinformationen, Filial-Auflistungen und der Geschichte hinter Muji und ihren Produkten gibt es auf der Seite eigentlich nicht so hervorstechendes. Ein richtiger Online-Shop würde mich mehr reizen. Aber für den Anfang sind die Kataloge definitiv nicht von schlechten Eltern!


07
Jun 06

Japanisch lernen

Möchte ich ja gerne. Ab und zu schaffe ich es auch, eins zwei Seiten in dem Japanisch-Kurs von Pons zu lesen und hören. Schon vor längerer Zeit habe ich dazu auch den ein oder anderen Link gesammelt. Kleine Tutorials aber auch umfangreichere Seiten, die evtl. hilfreich sein könnten.

Sehr schön finde ich die Tutorials bei Tokyocube, hier z.B. ein Happy Birthday Kurs, mit Vokabelerklärung und Sounddateien zur richtigen Aussprache.

Eine sehr umfangreiche Seite ist The Japanese Page. Hier gibt es auch gleich eine Community, mit der man zusammen lernen kann ^-^“. Ein kleiner aber feiner Kurs findet sich unter Free Japanese Lessons. In 9 Lektionen wird unter Berücksichtigung der Schriftzeichen die Sprache näher gebracht.

Sehr schön ist auch der The Japanese Writing Tutor, eine Seite, deren Schwerpunkt auf dem Schreiben der Zeichen liegt. Es wird vorgemalt, man kann direkt mitmachen. Ein Tägliches neues Kanji lernt man bei Mainichi-Kanji. Schöne Sache – schade, dass es dort keinen Newsfeed gibt ^-^“.

Eine weitere sehr umfangreiche Seite ist Japanese Kanji, auch diese bietet eine Lerngemeinschaft ^.~. The Kanji Site habe ich bestimmt schon einmal in einem älteren Artikel erwähnt. Auch hier gibt es jede Menge Zeichen. Gleiches gilt für den Kurs Jasms. Wobei es hier auch allgemeine Informationen zu Japan und seiner Kultur gibt ^.^

So, hat zwar nicht wirklich was damit zu tun ^-^“, aber weil der Links schon lange vor sich hinschmort: Für Fans der Asiatischen Emoticons sei Hiroette.com empfohlen1

Schon mal über Ähnliches berichtet: Japanisch via Podcast?!, Japanisch multimedial, Kanji, Muji und Co, Japanisch und Encyclopedia Mythica, Japanisch, ansonsten kawaii


  1. o(^°^)o []

27
Mai 06

Japanisch via Podcast?!

Japanisch lernen mit Hilfe eines Podcasts? Das hört sich gut an! Das ganze gibt es bei Japanesepod101.com.

Screenshot Planet Japan Podcast

Gehört davon habe ich im Planet Japan Podcast, den ich mir beim Bär heruntergeladen habe. Ach ja, schööön :) Ein weiterer Grund mich auf den 6. Juni zu freuen. ^-^ Juchuuuhhh… Podcasts, Onlineradio – ich komme :)….


08
Jan 05

Japanisch multimedial

Ich hätte nicht gedacht, dass mich eine einfach Suche nach den Begriffen download + kanji zu solch tollen Seiten führt. Natürlich primär zu Seiten, auf denen man Programme zum erlernen der japanischen Schriftzeichen finden kann. Aber wie es so ist mit dem Netz, man lässt sich gerne weitertragen. So brachte mich die Seite Popular Japan auf zwei tolle Seiten zum Thema japanischer Film: MidnightEye und Rapideyemovies. Die erste Seite sagt mir vor allem vom Design her zu, außerdem erinnert es mich an arte, und deren Stil mag ich richtig gerne. Leider sind die beiden Movie-Seiten noch nicht auf 2005 aktualisiert.

Aber wieder zurück zum Thema ^-^“. Mainichi Kanji ist eine weitere tolle Seite, auf die ich stieß. Dort kann man jeden Tag ein neues Kanji lernen. Sehr schön finde ich, dass nicht nur eine, sondern gleich drei Schreibarten der Zeichen vorgestellt werden und auch die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten.

Für jeden, der sich immer schon gefragt hat, was diese seltsamen Zeichen zwischen meinem Text sein sollen ^-^“ sei die Emoticonsübersicht von Hiroette empfohlen. Es gibt dort sogar noch eine weiter Übersicht.

Hilfe beim Erlernen der Schriftzeichen gibt es auch jede Menge. KanjiNirvana sieht sehr interessant aus oder auch KanjiGold. Mehr Informationen in Form einer sehr umfangreichen Linkliste gibt es beim Landesspracheninstitut NRW. Tabibito’s Japan-Seiten bieten angenehm aufgemachte Informationen zu Geschichte, Geographie und Co.

So schön diese ganzen Programme auch sind, hätte doch ganz gerne was in der Hand, ganz altmodisch, aus Papier. Bevorzugt natürlich Japanisch mit Manga. Aber wer weiß, wo ich mir doch jetzt keine Chips mehr kaufe, vielleicht habe ich das Buch dann bald zusammengespart. *frohlock*

Nun ja, noch ein wenig zum Anschauen. Tolle Bilder bei Terragalleria oder im Photo Essay Lost in Tokyo.


18
Dez 04

Kanji, Muji und Co

Del.icio.us ist schon eine tolle Sache. Worüber man da ab und zu stolpert. Z.B. Kanjialive habe ich dort entdeckt. Eine Online-Plattform der University of Chicago, die Hilfe beim Erlernen der Japanischen Schriftsprache anbietet. jpop widmet sich der japanischen Kultur, momentan allerdings eine Design-Baustelle. Japanese-Kanji scheint eine größere Community zu sein. Sie bietet unter anderem ein „Kanji-Draw-Tool“ an und diverse hilfreiche Dinge. Interessant ist auch die Auflistung japanischen Internet-Fernsehns.
Und wo ich gerade bei japanischer Kultur bin. Ich finde, Deutschland braucht dringend einen MUJI-Store. Absolut. In Europa findet man die Shops in London: MUJI UK und Paris: MUJI France. Also, wohl oder übel muss ich irgendwann mal wieder nach Paris fahren ^-^“ Nicht ganz so außer Weitreiche ist Takumi ein deutsches „Japanisches Kunsthandwerk“-Unternehmen, das z.B. japanische Raumtrenner, Lampen usw. herstellt, außerdem bietet es Shoji-Papiere an oder auch Kalligraphien. Übrigens, der Laden ist in Berlin angesiedelt. Man kann jedoch auch online bestellen.


06
Aug 04

Japanisch und Encyclopedia Mythica

Bin da über einen kleinen Japanischkurs gestoßen, der eigentlich ganz gut aussieht. Unterteilt in 16 Lektionen, die sowohl Grammatik als auch Aussprache beinhalten. Leider stockt Mozilla bei der Seite etwas, sonst hätte ich auch mal das Wörterbuch ausprobiert.

Andere Tutorials und mehr Information findet man in einer recht umfangreichen Linkliste bei japan-access, außerdem bietet diese Seite auch andere Informationen zur Kultur Japans.

Japan Access verweist unter anderem auch auf tombeck.com – eine Seite, die einen Vokabeltrainer nach kostenloser Registration zur Verfügung stellt.

Der Link zu dem Japanischkurs bei Jasms.de hatte ich schon mal in meinem Weblog, Wiederholungen können ja nicht schaden ^-^.

Noch einetwas anderes ^-^, bin über ein ziemlich interessantes und gut gemachtes Nachschlagewerk für Mythologie, Legenden und Folklore gestolpert: die Encyclopedia Mythica, sicherlich einen Blick wert.


06
Jun 04

Japanisch, ansonsten kawaii

Da ich ja ein wenig *untertreib* Anime und Manga begeistert bin und zudem eine Menge japanisches Zeug richtig genial finde, liegt es nahe, dass ich eigentlich auch gerne die Sprache sprechen würde, oder zumindest den ein oder anderen Begriff einem Zeichen zuordnen. Naja, deswegen sammelte ich einige Links, die einem dabei behilflich hätten sein können. So gibt es eine Seite, die die 50 populärsten Kanjis auflistet und eine andere, die Kanjisite die einen schon etwas mehr in eine der japanischen Schriftsprachen einführt. Und so weit ich mich erinnere, wird überhaupt erst einmal erklärt, was es mit den unterschiedlichen Zeichensätzen? Sprachen? auf sich hat… Eine andere Seite bietet sogar einen Japanisch Kurserneuert
Da ich manchmal einfach nur Schriftzeichen brauche, um sie in Bilder einzubauen, habe ich auch eine Seite über Chinesische Zeichen.
Um bei Japan zu bleiben ^-^“ ein beliebter Zeitvertreib ist ja Papierfalten, also Origami. Für Fans ist sicherlich Oriland interessant! Wer ein wenig auf süßen japanischen Seiten surfen will, der könnte einen Startpunkt bei All things kawaii finden. Kawaii heißt übrigens so etwas wie süß, niedlich, putzig – zumindest in diesem Kontext ^-^“ All things Kawaii verlinkt hauptsächlich auf Seiten, die echt schöne Goodies, Bilder oder ähnliches haben, also lohnt es sich auch mal zu stöbern, selbst wenn die Seite ganz auf japanisch ist (oder zu sein scheint). Kleine Surfhilfe: Achte darauf, was in der Statusleiste erscheint, wenn du über die Links gehst. Häufig haben die Seiten englische Seitennamen, so findet sich dann eine Seite button.php oder icons.php. Buletin Boards (bbs) sind extrem beliebt, falls ihr euch über die Häufung des Kürzels bbs wundert ;).
Um mal wieder in den europäischen Kulturkreis zurückzukommen ^-^ Bin, als ich irgendetwas suchte über eine französische Community gestoßen: no-bug.net und irgendwie sah sie ganz interessant aus. ^-^ Wieder ganz verständlich: design made in germany. Hinter dem Namen versteckt sich allerdings nicht das, was man erwartet: eine total aufgemotze und geniale graphische Seite, sondern eine kleine Community, in der man aber den ein oder anderen Link findet ;). Also, wenn ihr langeweile habt und nach Links lächtzt, die euch zu schönen Seiten bringen, könntet ihr vielleicht dort etwas finden. Zu guter letzt noch ein größeres Magazin: art, gibt es soweit ich weiß auch in Printversion. Mal ein Blick in die Online-version zu werfen wenn man kunstinteressiert ist, wieso nicht ;)
Noch etwas ganz anderes am Schluss: Katzenauge kommt ab Sonntag dem 13.06 wieder (Tele 5, ~15:40h/~8h), das wird meinen Schatz bestimmt freuen ^-^“
OOh, und jetzt hätte ich es beinahe vergessen ^-^ der beeindruckende Blick über Tokyo bei Nacht. Das würde ich richtig gerne mal live sehen!


06
Mrz 04

closencounters und eine menge anderer Links

Ich schmeiße diesen Computer aus dem Fenster *hass* Wenn jetzt alle Link weg sind *grummel* *heul* so was gemeines. :( *heul* Ich hasse diesen Computer, ich hasse diesen Browser, wie kann er einfach abstürzen… *hass* Ich hatte das Webmanga Closencounters vorgestellt. Ist richtig lustig. Hatte einige interessante Seiten mit netten Flash’s: Badmash (Simpsons aus Indien), liquidgeneration, nen Bullshitcreator, optische Täuschungen und anderen Müll. Außerdem habe ich noch ein paar interessante Links zur japanischen Kultur gehabt. Das Japanische Kulturinstitut in Köln. Ein kleines japanisches Wörterbuch und einen japanisch online-Kurs und eine priavte Seite mit einigen Informationen zum Manga. Eine interessante Suchmaschiene: Find Forward. Und die GUIOlympics – einer online Grafikolympiade, die noch bis April oder Mai geht. Und sich die verschönerung von WinXP zum Ziel gesetzt hat. Ich habe festgestellt, dass Akte X wiederkommt. Und das Viva vermehrt Animes zeigt, so im April Najica und Noir. Die Sache mit den Satiremagazinen lass ich jetzt weg. Und das mit dem CSS auch. Da kann man ja dann auch zu Dr.Web gehen und bekommt genügend Links. Ah und noch eine Polarlichter-Gallery und letztendlich die Science-Seite der BBC. What Sex is your brain – so toll ist der Test allerdings nicht. Aber auf der BCC Seite findet man schon den ein oder anderen interessanten Bericht. Und jetzt bin ich extrem angepisst von meinem Rechner. *hass* Und lasse den Weblog Weblog sein. Ich hoffe, alle wichtigen Links sind wieder aufgegriffen und wenn nicht – natürlicher Verlust.


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Mrz 04

Kino

Eigentlich habe ich mir nur noch mal die Seite zu Mona Lisas Lächeln angesehen – kam darüber zu der englischen Seite und darüber zu dem Film Tokyo Godfathers. Ich hoffe, er kommt bei uns in der Nähe in ein Kino und nicht irgendwann drei Jahre später als Special im Programmkino. Nun ja. Seid 14. Januar läuft er im englischsprachigen Raum. Ohh, mein Gott.

Ich bin gerade bei kino.de am nachschauen, wann Tokyo Godfathers in Deutschland in die Kinos kommt und da sehe ich, dass es eine Zeichentrickversion von Derrick gibt. o_O und Info’s zu Derick die Pflicht ruft. Die Seite scheint zwar noch im Aufbau – aber sie planen dort sogar ein Adventure. Ansonsten ist sie nett gestaltet, vorbeischauen lohnt sich also.
Bis jetzt weiß ich noch nicht, ob Tokyo Godfathers im Kino läuft, dafür habe ich noch eine Übersicht der Kinoneustarts gefunden. Praktisch mit Links zu den jeweiligen Verleihern und sehr einfach gehalten. In graphisch ansprechender Form bekommt man Infos und Trailer bei Filmstarts.de, eine Übersicht der neuen Filme sehe ich auf Anhieb aber nicht. Und irgendwie sieht es schlecht aus. Der Termin ist für dieses Jahr noch nicht bekannt gegeben. Also heißt es Öhrchen spitzen und aufmerksam sein ;). Und bloß nicht noch mal auf diese ganzen Übersichtsseiten gehen. Wie viele schöne Filme es gibt. *sfz* :o)
UIuiuiui .. und ein neuer Ghost in the Shell Kino-film: Innocent: Ghost in the shell ^-^“ lese ich gerade auf anime.de. OOOOOHhh, der Trailer (kleinste version) sieht verdammt vielversprechend aus. *sabber* und die Musik – mal wieder genial *gänsehautbekommt* – *sfz* Ich müsste japanisch können. Vielleicht würde mir da ja Japanisch mit Manga weiterhelfen ;). Naja, wohl eher ein Japanischkurs Aber da gibt es auch nur Japanisch II. Anfang eines neune Kurses wahrscheinlich erst wieder im Wintersemester. Mal schauen, vielleicht bekomme ich ja meinen Schatz überredet mitzumachen. Zu zweit Vokabeln pauken macht bestimmt mehr Spaß.
Oh, eine sehr schöne GitS-Seite: whispers in the ghost – nur so nebenbei ;). Ui und noch mehr gute Seiten Neomythos beschäftigt sich mit den neuen Mythologien. Interessant, gerade für Verschwörungstheorien-Fans. Mehr Infos für deutsche Anime und Comic-Fans gibt es bei Splashcomics auch wenn sich die News ziemlich wiederholen ;). Oh, und dort gibt es einige Online-Comics. Und das erinnert mich an MegaTokyo Sehr bekanntes und großes Web-Manga. *zwinker* *sfz* Und malen können mag ich auch. *schnüff* Naja, gut. Ich mach dann jetzt mal lieber noch was produktives!