07
Apr 14

Feed-induzierte Verknüpfungen

Eigentlich schlafen wollen – und dann ist da dieses Buch auf dem Nachtisch – und es schreit „Lies weiter!“. Ganz vernünftig habe ich es liegen lassend und doch, die Gedanken verselbstständigten sich und woben Verbindungen. Hier eine Verknüpfung, dort eine Erinnerung an eine Diskussion, die nicht passender hätte sein können.

Der vergangene Grund des Weiterlesen-Wollens war M.T. Andersons „Feed„. Eine Satire, eine Dystopie, eine Liebesgeschichte, Coming-of-Age Story in einer Welt, in der es scheinbar nichts anderes gibt als Konsum… Sehr gut getroffen hat es auch ein Freund: Hat was von Idiocracy und so könnte man sich ein von dummschwätzenden Surferkids – „Dude!“ – genervter William Gibson unter Pseudonym veröffentlichtes Werk vorstellen.

2014-04-07

Andersons Zukunftssprache ist für mich gefühlt einfacher zu lesen als jene in David Mitchells „Cloud Atlas„. Die Lektüre letzteren Buches kann ich all jenen, die Freude an Facetten der englischen Sprache haben übrigens sehr ans Herz legen ;).

Zu „Feed“ und der Sprache, dem Gesellschaftsbild, der Kritik, die das Buch in sich trägt. Der Querverweis zu H.G.Wells großartigem Werk „The Time Machine„, für mich ist es ein weiteres wundervolles Werk, um darüber zu diskutieren, es in Beziehung zu setzen zu anderen Dystopien (Entdeckt habe ich es übringes bei der Semesterliteratur der Bonner Anglisten bei Witsch + Behrendt Bonn / @unibuchwitsch, scheinen also auch andere für die Diskussion zu nutzen ;) ).

Authentischerweise fließt im Text immer wieder mehr oder weniger verständlicher Konsumterror ein. Da zu lange Aufmerksamkeitsspannen ja heutzutage nicht mehr en vogue sind, bringen diese doch eine gewisse Erleichterung in den Lesefluss. ;) Hatten wir gerade noch am Sonntag beim leckeren Brunch: die Aufbereitung von Information à la LeFloid oder „Schrödinger lernt …“ – um noch anspruchsvollere Beispiele zu nennen – „Serien“ oder „Wissensformate“, deren Sinn nichts anderes ist, als die Konsumlust der Eingefangenen in die richtigen Bahnen zu leiten.

Die heutigen Ansätze großer Firmen, uns ausgewählt nur die Dinge zu zeigen, die „uns interessieren“. Passend dazu heute auf dem Medienpädagogik Blog erschienen: „Wie Facebook Informationen filtert„. Ich werde ebenso nicht müde auf Eli Parisers TED-Talk the „Filter Bubble“ hinzuweisen. Sehen, darüber reden und ab und zu nicht die einfache Methode wählen.

Diesbezüglich finde ich den Menschen als Spezies sehr faszinierend. Wie einfach wir einzufangen sind, egal ob gegen besseres Wissen, gegen den Willen…

[snip]

Gestern fiel mir auch nochmals der sehr hörenswerten Beitrag von Deutschlandradio Kultur breitbandHer mit neuen Dystopien!“ ein.

[snip]

Und als ich gerade so tippte und überlegte welche Dystopien ich schon so gelesen habe, fiel mir auf, dass jene, welche ich auf Papier gedruckt in Händen hielt, mehr in meinem Gedächntnis verankert sind als die eBook-Varianten. Dabei habe ich durchaus sehr gute rein digitale Bücher gelesen. Irgendwie scheinen sie flüchtiger zu sein. Vielleicht brauche ich auch etwas ständig Sichtbares für die besonders bewegenden Werke. Vllt. in der Art der Leserin?

[snip]

Von der einen Vernetzung werde ich mich jetzt direkt in eine andere Vernetzung stürzen. Auf meinem To-Read-Stapel liegt „Erfindet euch neu! – Eine Liebeserklärung an die vernetzte Generation“ von Michel Serres. Das Werk wurde von einer meiner Professorinnen mit sehr viel Leidenschaft empfohlen. Die Neugierde war geweckt und die Bibliothek meines Vertrauens hatte es sogar im Bestand.


08
Sep 13

Social Media, Marketing… abschweifende Gedanken

Zum Einschlafen sollte ich wohl keine interessanten Podcast-Episoden hören, sonst geht es mir wie gestern. Die Zeit schreitet voran und in meinem Hirn bilden sich neue Verknüpfungen, Ideen und Bedürfnisse. An sich ist das ja nichts Schlechtes. Im Gegenteil, sonst würde ich wohl jetzt nicht hier sitzen und eifrig in den Editor tippen.

Auslöser war der DRadio Wissen Online Talk „Die große Langeweile“, in dem Julius van de Laar, Christian Marx und Adrian Rosenthal mit Daniel Fiene (@fiene) und Herr Pähler (@herrpaehler) über den mehr oder weniger stattfindenden Bundestagswahlkampf diskutierten. Eigentlich ging es in dem Gespräch mehr um Social Media und wie die Werkzeuge Twitter, Facebook, Blog und Co. eingesetzt werden könn(t)en.

Hellhörig wurde ich bei den Gedanken von Christian Marx zum Thema Nutzung der Tools zur Kommunikation (~13:37). Er beschriebt unter anderem das Phänomen, dass für Werbezwecke ein Blog oder Twitter-/Facebook-Account angelegt wird, der nach einer bestimmten Zeit dann jedoch brach liegt. Und dazu fielen Worte, die ich sicherlich noch gut gebrauchen werden kann.

Eines der Ziele seiner Organisation politik-digital.de ist es, das Internet zur nachhaltigen Kommunikation zu nutzen. Und das heißt u.a., Twitter, Facebook, Blog und Co ist kein Marketing-Tool, sondern sollte ein Baustein in einer breiten Kommunikationskampagne sein.

Von da aus flogen dann die Gedanken. Tief im Hinterkopf erinnerte ich mich (leider nur sehr vage) an einen Artikel/ einen Podcast/ ein Gespräch (?)1 in dem es darum ging, das Social Media (angewandt in einer Firma) eine bestimmte Kultur voraussetzt und auf der anderen Seite die Kultur auch verändert, wenn man es tatsächlich als erfolgreich funktionierendes Kommunikationsmittel einsetzen möchte. Oder eher: das volle Potential des Werkzeuges nutzen möchte.

Klar, man kann es auch als einfachen Multiplikationskanal sehen – „Noch mehr Audience für das, was ich senden möchte. *händereib*“ Wo ich wieder bei der Langeweile wäre (Der politische Betrieb eignet sich diesbezüglich wunderbar als Anschauungsobjekt, z.B. in der Diskussionsrunde „Überzeugt uns! – Der Politiker-Check„) und von dort ganz schnell zu einer Diskussion zum Thema Kultur, Erwartungen, Kommunikation abdriften könnte.

Ist das ein Teil des digitalen Grabens? Ist das ein Ding der Generationen – der Sozialisierung? Wenn ich diese Werkzeuge benutze, möchte ich meinem Gegenüber auf Augenhöhe begegnen und ihn nicht für dumm verkaufen. Es ist eine tolle Möglichkeit Wissen, Ideen oder Gedanken auszutauschen.

Die Neuronen flimmern weiter und passend zum Thema las ich @AnsgarSkodaBericht vom 4. Social Media Kongress in Köln, bei dem am 28. und 29. August bekanntere Marken jenseits der „Was mit Journalismus/Internet“-Branche ihre Gedanken und Strategien zum Thema vorstellten. Solchen Veranstaltungen stehe ich eher reserviert gegenüber, doch dort einmal Mäuschen spielen dürfen, um eine Idee zu bekommen, wie weit die Ökonomen,  Marketingleute, Wirtschaftspsychologen und anderen Spezialisten das Spiel schon für sich erschlossen haben, ist nicht uninteressant.

Und dann lande ich gedanklich in der Sackgasse Kommerzialisierung. Und fürchte mich irrationalerweise vor einer Gesellschaft, wie sie in Idiocracy beschrieben wird – wo ich doch wohl eher in einer Schönen neuen Welt lebe.

 


  1. da merke ich mal wieder wie abhänig ich doch vom Google Reader und seiner Suchfunktion war :( []

13
Apr 13

Der BarCamps Spannende Timeline

Heute ist mal wieder einer der Tage, an denen meine Twitter-Timeline für mich mal wieder besonders inspirierend daher kommt. Das könnte eventuell daran liegen, dass dieses Wochenende sowohl das EduCamp 2013 in Hamburg als auch das BibCamp 2013 in Nürnberg stattfand und einige der von mir verfolgten Twitterer daran teilnahmen und/oder fleißig darüber berichteten, oder Berichte darüber weiterleiteten.

Das übliche Problem, das sich in solchen Momenten einstellt: Wann soll ich das bloß alles Lesen ^-^“. Oder wenn ich Markus Trapp zitieren darf:

[blackbirdpie url=“https://twitter.com/textundblog/statuses/321650012947890177″]

Trotz allem, eine kurze Empfehlung an Bibliotheks- & (Weiter)Bildungsinteressierte mal einen Blick auf die mit #echh13  und #bib6 getaggten Dinge der letzten zwei Tage zu werfen ;). Es lebe die Serendipität.


06
Mai 11

OpenCourse 2011 – Zukunft des Lernens

Endlich Wochenende und endlich etwas Zeit in die Beiträge der ersten Woche des OpenCourses 2011 “Zukunft des Lernens” (#opco11) hineinzusehen, ~lesen und ~hören.

Ich weiß gar nicht wie ich darauf gestoßen bin, ob über Twitter oder einen der vielen Blogs oder Buzz/Google Reader Kontakte. Letztendlich ist es fast egal, denn die Information fließt und wichtig ist, dass im Fluss etwas meine Aufmerksamkeit geweckt hat.

Worum geht es? Im Willkommensschreiben steht geschrieben:

“Der OpenCourse richtet sich an alle, die an der Zukunft des Lernens in der Mediengesellschaft, an der Zukunft des mediengestützten Lernens und an der Zukunft des Lernens allgemein interessiert sind. Inhalte des Kurses sind aktuelle und zukünftige Trends im Bildungsbereich, die durch den Einsatz neuer Medien ermöglicht, unterstützt und vorangetrieben werden wie auch die Herausforderungen, die sich durch die Mediennutzung in unserer Gesellschaft ergeben.”

“Ein OpenCourse ist vernetztes Lernen. Die Infrastruktur des OpenCourses ist offen und dezentral.”

Quelle: http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/

Das machte und macht mich neugierig. Nachdem ich vor zwei Jahren bei dem Selbstlernkurs Bibliothek 2.009 auf der Seite der Tutoren helfen durfte, werde ich jetzt das für mich neue Land des Online-Lerners betreten.

Okay, vollkommen neu ist übertrieben, denn bin ich schließlich nicht automatisch ein Lernender sobald ich mich in das Netz begebe, mich mit neuen Techniken auseinander setze und Entwicklungen verfolge? Zumindest möchte ich dies sein. Und wie schön ist es, in dieser Zeit zu leben, in der es so einfach ist an Informationen, an Wissen und an motivierte und inspirierende Menschen und ihre Ideen zu kommen.

Nun denn, hinein in die Fluten und schauen, ob meine Phantasie der Realität standhält.

Die Vorträge zum Kurs finden übrigens in der Regel mittwochs um 17 Uhr statt (weitere Infos in und über die Agenda) und werden live via USTREAM übertragen und zum Nachsehen gespeichert (Link zu opco11 @USTREAM).

Gerade über den Newsletter (online im Kursblog: “Die erste Woche”) kam der aktuelle Stand bezüglich der Teilnehmer, sowie eine kurze Zusammenfassung der ersten Woche herein. Die Teilnehmerzahl kann sich sehen lassen und mir schlottern da schon ein bisschen meine virtuellen Knie ^.~.

“Wir sind jetzt bei 778 Teilnehmern, über 800 Tweets, Dutzenden Blogposts, einigen Audioboos …”

Quelle: http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/blog/2011/05/06/opencourse-2011-die-erste-woche/

Zumindest was das “Sichtbar-Machen”, mein “Sichtbar-Machen” angeht. Das Gute ist, ich muss ja nicht. Auch wenn ich dann “nur” zu jenen gehöre, die “lurken”, wie @mons7 in ihrem Eintrag “opco11 – Wer sind wir eigentlich” so schön den von hosi1709 in seinem Audiobeitrag “Welche Teilnehmer hat #opco11?” eingeworfenen Begriff für einen der teilnehmen “Mitmachtypen” beschreibt.

Also … los geht’s.


13
Nov 08

Eigene Interessen wiederentdecken

Beim Aufräumen meines Schreibtisches und dem damit einhergehenden Sortieren und Abheften diverser Papiere bin ich heute auf einen kleinen Zettel gestoßen, den ich schon vor einiger Zeit für meine Therapie erstellt hatte. Die Aufgabenstellung lautete: “Dinge, Interessen und Hobbys, die ich in letzter Zeit vernachlässigt habe”.

Zeichenutensilien
Bild 1 Zeichenutensilien

Diese Vernachlässigung kann relativ schnell auftauchen. Etwas Stress im Job, dazu die ständige Informationsflut und immer wieder kleinen Dinge, die man “mal eben” zu erledigen hat. Und dann kommt es bei mir häufiger vor, wenn im am Abend oder dem Wochenende zu Hause auf dem Sofa sitze, den Rechner abgeschaltet und den letzten Spühlberg beseitigt habe, dass ich keinen richtigen Plan mehr habe, was ich eigentlich machen möchte oder könnte. Oder aber ich fühle mich “einfach viel zu geschlaucht”.

Leichtes Spiel für die trügerische Entspannung des Fernsehers oder des Computers. Einfach mal “nichts tun” und sich “zu dröhnen lassen” mit – nicht selten sinnfreier – “Fast-Food-Unterhaltung”. Dabei habe ich schon häufig festgestellt, wie viel entspannender es ist, etwas ganz anderes zu machenaktiv zu sein – um wirklich vom Alltagsstress abzuschalten. Und hierbei ist mir eine Liste, wie die oben erwähnte, sehr hilfreich.

Wichtig ist, dass Dinge aufgeschrieben werden, an denen man schon zu einem früheren Zeitpunkt im Leben Spaß hatte; Dinge, welche dazu führten, dass die Zeit “wie im Fluge vergeht”. Bei dem Brainstorming zur Erstellung der Liste solltest Du genügend Zeit verwenden und definitiv in verschiedenste Richtungen denken – je mehr Punkte du am Ende auf deiner Liste hast, desto besser. Im folgenden als Beispiel ein paar Dinge meiner Liste:

Musikinstrumente
Bild 2 Musizieren?!

  • Tanzen
  • Wissen über: Florenz während der Renaissance
  • Zeichnen
  • Französisch
  • Englisch
  • Backen
  • Privpages.de erneuern
  • Singen

Praktisch ist es auch, wenn du ein Tagebuch oder ein Weblog besitzt. Dann kannst du einfach zurück blättern und schauen, womit du in der Vergangenheit deine Zeit verbracht hast. Und dann stellt sich bei mir die Inspiration meistens ganz von selbst ein. “Ich könnte doch noch …. oder aber das … ich wollte schon immer jenes wissen”. Und mit einem kleinen Kick gegen den inneren Schweinehund entscheide ich mich für den “scheinbar anstrengenderen Zeitvertreib”, der sich am Ende des Tages für mich meist als wesentlich erfüllender herausstellt.


31
Okt 08

Hobby-Idee: Light Painting

Du bist auf der Suche nach einem neuen, nicht ganz so gewöhnlichen Hobby?

Jetzt, wo es wieder so früh dunkel wird, wäre quasi die beste Zeit, einmal Light Painting auszuprobieren. Für die Kunst mit dem Licht benötigst du eigentlich nicht viel:

  1. Eine transportable Lichtquelle, die du nach Belieben ein- und ausschalten
  2. und eine Kamera mit Stativ (oder einem anderen festen Untergrund), deren Belichtungszeit beliebig variiert werden kann.
  3. (Je nachdem, ob du Selbstauslöser magst oder nicht noch einen Photographen, der das Knöpfchen drückt.)
Bild 1The Mr Light Saga – Mr Light is light painting“ by Gnackgnackgnack (Flickr)

Eine kurze Anleitung, wie du Light Painting erlernen kannst, wurde auf Abduzeedo veröffentlicht. In jenem Beitrag findest Du auch einige sehr schöne Beispiele dieser Kunstform. Weitere Bilder wurden im Artikel “Awesome Light Graffiti Pictures” gesammelt.

Etwas ausführlicher erklärt Andrew Woodhouse sein Light Painting an Hand eines Beispielphotos, wobei er digitale Nachbearbeitung berücksichtigt.

Mit Licht spielt auch Tatiana Slepukhin, allerdings auf eine etwas andere Weise, welche jedoch nicht weniger beeindruckend ist, und berichtet darüber in ihrem Blog Night Photography and Adventures that Accompany the Process. Auch sie hat ein nützliches Tutorial online gestellt.

Weitere Inspiration findest du bei Flickr, wo sich natürlich auch verschiedenste Gruppen zum Thema zusammen gefunden haben. ^-~ Oder du beobachtest den Light Painting Prozess in einem der zahlreichen Videos, z.B. bei YouTube.

Im Übrigen: Falls du kein Stativ zur Hand hast, tut es bestimmt auch eine Mauer oder ein Stapel Bücher. Oder aber Du versuchst es mit einem selbstgemachten Flaschen-Stativ.


09
Aug 08

Augenschmauß zur Inspiration

Da ich in letzer Zeit häufiger über Gallerien, bzw. Portfolios diverse faszinierende Künstler gestoßen bin, möchte ich euch einfach den Besuch der ein oder anderen Seite ans Herz legen, deren Künstler mich besonders in ihren Bann gezogen haben.

Bild 1: Camilla d’Errico

Meine jüngste Entdeckung ist Camilla d’Errico. Im Stil von Manga-Zeichnungen, kräftige Farben, Mädchen, häufig lasziv unschuldig, teilweise schockierend mit Gegenständen posiert. Sie ist auch Autorin von mehreren Kurz-Comics und besitzt einen interessanten Blog, der leider kein Fullfeed anbietet. Schade ^-^’’

Bild 2: Aya Kato besticht mit Farbe und Motiv

Eine Explosion der Farben, beeindruckende Bilder, gibt es in dem Online Portfolio Cheval Noir der Japanerin Aya Kato zu sehen. Neben der Gallerie müsst ihr unbedingt auch einen Blick in die Sektion “Work” werfen ;).

Bild 3: Raindropmemorys besticht mit warmen Farben

Wesentlich verspielter ist die Galerie der Künstlerin, die ihre Kunst bei DeviantArt unter Raindropmemory veröffentlicht. Die warmen Farben, sehr sanft durch Verwendung von Wasserfarben, viel Fantasie und harmonische Motive, lebendig durch die Art und Weise, wie sie malt – ich mag ihre Bilder! Ein Besuch ihrer DeviantArt-Gallerie lohnt sich übrigens auch ob ihres gute Laune machenden Red Little Shoes Icon Sets.

Bild 4: Audrey Kawasaki ist eine meiner Lieblingskünstlerinnen

Das Beste habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben, ^-~ zumal Audrey Kawasaki die erste Künstlerin gewesen ist, die mich durch ihre Kunst dermaßen in Bann gezogen hat, dass ich ihren Blog Okonomide (Fullfeed) abonniert habe, um mich laufend durch ihre Kunst inspirieren zu lassen (u.A. zeigt sie dort auch, wie Werke entstehen). Auch bei Audrey Kawasaki findet sich eine Mischung aus Unschuld und Laszivität. Ihre Art, direkt auf Holz zu arbeiten, die Fasern und Farben einzubeziehen, und sich eher in sanften Farbbereichen zu bewegen, gibt ihren Bildern eine bezaubernde Zerbrechlichkeit, manchmal elfengleich, manchmal auch eher Geisterhaft.


14
Feb 08

Flickr Related Tag Browser

Screenshot Flickr Related Tag Browser
Flickr entdecken mittels des Flickr Related Tag Browser

Das ist mal eine schöne Art und Weise, Photos von Flickr zu entdecken. Der Flickr Related Tag Browser sucht, wie der Name schon sagt, Bilder zu dem eingegebenen Tag und „richtet sie fein an“. Sobald man mit der Maus auf den schwarzen Hintergrund fährt, zoomt die Flash-Applikation heraus und um die „Bildebene“ schwirren ähnliche Tags. Die Entdeckungstour kann starten.


25
Nov 07

Zeichnen lernen

Anleitungen und Inspiration aus dem Web

Sehr inspirierend ist der Blog Trumpetvines Travels, in dem die Autorin, Martha (nicht nur) ihre Skizzen vorstellt. In dem Artikel „How I Sketch: Part Two, Demonstration“ zeigt die Künstlerin, wie ihre Werke Schritt für Schritt entstehen.

Eine recht große Auswahl an Anleitungen, die nach Schwierigkeitsgraden und in Motivbereiche unterteilt sind, findet sich auf Drawspace.com. Das Ganze ist in einer Art Kurs-System aufgemacht. Leider muss man sich dort (soweit ich das sehe kostenlos) registrieren, um mehr als die Einleitungstutorials lesen zu können. Sehr praktisch finde ich, dass die Anleitungen als PDF zur Verfügung gestellt werden.

Eher für Comic- oder Manga-Begeisterte ist die Tutorial-Sektion von Polykarbon. Hier findet sich zwar der ein oder andere 404er, im Großen und Ganzen kann man über die existierenden Anleitungen jedoch nicht meckern.

Und zu guter Letzt noch eine kleine aber feine Anleitung, wie man aus einer Skizze ein nettes, digital colloriertes Kunstwerk erschafft: Painting Tutorial des Studio Qube.


12
Nov 07

Visuelle Bildersuche nach Farbe

Screenshot Multicolor Search Lab
Multicolor Search Lab – visuelle Bildersuche nach Farben

Wow! Das Multicolor Search Lab ist eine von drei „Suchmaschinen“, welche im Idée Lab von Idée Inc, einem Entwickler visueller Suchsoftware und erweiterter Bilderkennung, vorgestellt werden. Im Multicolor Search Lab werden Bilder nach vom Seitenbesucher ausgewählten Farben aus Alamy’s Stock Photo Gallery ausgewählt und präsentiert.

Desweiteren gibt es das Visual Search Lab, bei dem Bilder an Hand von Tags und Farben angezeigt werden. Ich klicke mich weiter an Hand der Bilder oder der Tags und entdecke so immer wieder neue Farbkombinationen. Es kommt mir ein wenig so vor, als hätte ich ein Lebensmittel im Mund, welches mich ständig mit neuen Geschmacksrichtungen überrascht, mir neue Welten erschließt, nur eben dass hier meine visuellen Sinne angesprochen weden. Sehr inspirierend.

Auch die dritte Möglichkeit, das BYO Image Search Lab ist faszinierend. Anhand einer URL oder einem hochgeladenen eigenen Bild werden ähnliche Bilder gesucht.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Tools eine tolle Inspirationsquelle für ein Redesign sind, zumindest für mich ^-^“.

[via Dr.Web Weblog]


16
Sep 07

Wer „Objects of Desire“ mag …

… könnte eventuell auch Inspiration im atelier v. finden.

Unter dem Titel „umdenken“ haben die Kreativen 30 Alltagsgegenstände zweckentfremdet und sie neue Aufgaben übernehmen lassen. Da wird ein Tennisball zum Ohrschützer und ein Kaktus zum Anti-Schnuller. Das Projekt, inzwischen abgeschlossen, ist auch als Buch erhältlich.

Screenshot Atelier V.
Umgedacht wird im atelier v.

Im aktuell laufenden Projekt „entdecken“ werden nicht nur eine, sondern gleich mehrere neue Verwendungsmöglichkeiten für die Objekte präsentiert. Bisher wurde ein Regenschirm und eine Salatschleuder mit anderen Augen betrachtet.

Sehr kreativ und inspirativ und definitiv beide Daumen nach oben für die Ideen!


07
Apr 07

Matratzenspielereien

Ach, doch nicht, was ihr jetzt denkt ^.~ Bei Swissmiss habe ich es gesehen und finde es so genial, dass ich es einfach zeigen muss: Twister – in Bed.

Twister – in Bed

Also wenn ich irgendwann einmal ein großes und stabiles Bett habe, muss ich sowas unbedingt haben, bzw. mir basteln (sollte ja eigentlich kein Problem sein).


13
Okt 06

Exotische und beeindruckende „Hobbies“

So zum Beispiel das Wassermelonen-Schnitzen, auf das mich StumbleUpon gestoßen hat. Was für eine beeindruckende filigrane Arbeit. Was für ein Fingerspitzengefühl und eine Geduld in diesen Arbeiten stecken muss.

In die gleiche Richtung und passend zur Saison gehen die 3d-Kürbis-Schnitzereien, welche man bei Villafane Studios bewundern kann. Außerdem gibt es direkt eine Anleitung mitgeliefert. Mal was anderes für den Garten. ^.~ [via Lifehacker.com]

Eine sehr erstaunliche Art des Yogas ist „Aerial Yoga„, dabei werden die Übungen vollzogen, während man an bzw. auf einem Band hängt. Nichts für so vollschlanke Personen wie mich, aber ich denke bestimmt ein sehr interessantes Körpergefühl und eine schöne Art, das ganze mit Akrobatik zu verbinden. Ob man das ganze irgendwie ins Wasser verlagern könnte?? [via Cool Hunting].


03
Okt 06

Schon mal gemacht?

  • Einen ganzen Vor- oder Nachmittag in der Bibliothek verbracht. Und das ohne eine Vorstellung, welche Bücher man gerne hätte. Einfach durch die Regale stöbern, sich dabei Zeit lassend, immer mal wieder reingreifen und reinlesen um Neues zu entdecken. In die hintersten Ecken gehen und die Sachbücherbestände durchsehen (Das lohnt sich vor allem in der Bonner Hauptbücherei, denn auch bei den Sachbüchern versteckt sich der ein oder andere „Roman“ und eine Menge wirklich schöner Bücher).
  • Während es regnet unter den Bäumen einer Allee Schutz suchen, dabei vollkommen trocken bleiben und einen unvergleichbaren Eindruck aufsaugen:
    Photo: Bonn - Endenich Hainstraße - Richtung Lengsdorf
    Blick in die Hainstraße – Endenich Richtung Lengsdorf

    Das Rauschen des Regens, das Plätschern des durch die Blätter durchtropfenden Nasses, die vom Wind bewegten Blätter, der duft der Natur.

    Photo: Bonn - Blick auf den Kreuzberg
    Blick auf den Kreuzberg

    Zugegebenermaßen ist die Saison dafür bald vorbei, da die Bäume einfach nicht mehr genügend Blattwerk „zur Verfügung stellen“ ;). Super Stelle in Bonn dafür: Endenich – Hainstraße – ganz am Ende der Allee.

  • Ganz früh morgens aufgestanden und der Welt beim Erwachen zusehen und vor allem zuhören. Gerade im Herbst ist dies wunderbar – vor allem, wenn man an einem Fluß wohnt. Wie die Nebel aus dem Wasser aufsteigen und an einem schönen Tag ganz langsam von der Sonne durchbrochen werden. Wie die Welt erst unter diesem Schleier liegt, dumpf und still, um später in gleißendes Licht getaucht zu werden. Genialer Ort für solche Beobachtungen ist das Mittelrheintal. Eine Zugfahrt um diese Zeit kann ich sehr empfehlen. Weiterer Ort: Bingen – Burg Klopp (alternativ ein Platz im Gymnasium ^.~). Von dort hat man einen wunderbaren Blick ins Binger Loch und den Mittelrheintal. Von der erhöhten Position wirkt das Schauspiel der Aufsteigenden Nebel um ein Vielfaches besser als anders. Hat mir damals doch so einige müde Stunden versüßt ^-^“.

Fortsetzung folgt …


02
Sep 06

Inspiration als Motivationsquelle

Eigenkreativität ist eine Fähigkeit, welche ich nicht unbedingt mein Eigen nennen kann. Um Dinge zu erschaffen benötigte ich Inspiration. Selbst für die Idee etwas zu erschaffen, benötige ich Inspiration. Wie sehr bewundere ich Menschen, die auch ohne Inspiration kreativ sein können, oder die ihre Inspiration schon aus den einfachsten Dingen, wie Blumen, Wolkenbildern oder Steinen nehmen können.

Habe ich jedoch eine Quelle der Inspiration gefunden, kann eine Menge Motivation daraus entstehen, solange ich mir nicht selbst im Weg stehe – eine Problematik, die sicherlich dem ein oder anderen bekannt ist. Ich finde es wirklich schwer, mich aus den selbstgeschaufelten Löchern „Kann ich nicht“, „Keine Zeit“ oder dem einfachen Mangel an Anfangs-Schubkraft herauszumanovrieren. Meine Trägheit kann enorm sein.

Vor einigen Wochen habe ich dann das Internet als Inspirationsquelle wiederentdeckt. Obwoh ich mich ständig dort bewege war mir nicht bewusst, was für ein Potential auch in dieser Richtung von Blogs ausgehen kann. Immer schon war es so, dass andere kreative Menschen mich mitreißen konnten, dass ich daraus meine Motivation gefunden habe, dass sie mich inspirierten.

Die Suche nach solchen Blogs und auch anderen Quellen hat mich in einen gewissen Rausch versetzt. Schnell erweiterte sich meine Liste der abonnierten Newsfeeds. Neben den bereits erwähnten Kochblogs auch um Seiten, die sich mit Mustern und Printdesign beschäftigten, mit allgemeinem und Produktdesign, wie z.B. DesignSponge, Print & Pattern, Oh Joy!, Swissmiss oder auch Notcot. Dann aber auch Seiten, bei denen es wirklich ums Basteln geht, wie beim Craftzine Blog oder um „Einrichtungsschnüffeleien“ wie z.B. bei Apartment Therapy oder On My Desk.

Den Hals kann ich dabei gar nicht wirklich vollbekommen, immer mehr schöne Ideen und Dinge mag ich sehen, denn davon geht für mich eine enorme Energie aus. Und Energie kann nie schaden, um sich gegen den Faulheitsdrang, auf der Couch sitzen zu bleiben und weiterhin nichts sinnvolles mit seiner Zeit zu machen, anzukämpfen.

Da ich früher schon einmal ein sehr aktiver und kreativer Mensch war, der nicht nur daran dachte, etwas umzusetzten, sondern es auch tat, bin ich bester Zuversicht, dies auch wieder erreichen zu können. Und neben dem Willen, das Leben wieder in den Griff zu bekommen, einen zweiten Antriebsmotor zu haben kann definitiv nicht Schaden. Inspiration, fliege zu mir, bringe mir und zeige mir, was ich alles machen kann, wenn ich mich nur aufraffe.


17
Jul 06

Web 2.0 Applications entdecken

Wer sich dafür interessiert, interessante Web 2.0 Applications wie z.B. Netvibes, Listible, Meebo, Box.net oder Wishlistr zu entdecken, der sollte sich mal bei Everything 2.0 umsehen.

Der Autor hat nämlich umfangreiche Listen – thematisch Sortiert – zu diversene Web 2.0 Applicationen erstellt. Dabei ist auch eine About 2.0-Liste, die wiederum Seiten beinhaltet, die sich mit dem „Phänomen“ Web 2.0 beschäftigen und weiterführend… mehr Links.

Und wer dann immer noch nicht genug hat, kann einen Blick ins Web 2.0 Directory werfen. ^.~ Damit hat man dann Jaaaaahre zu tun und hat etliche Seiten gefunden, die irgendwie nützlich aber eigentlich unnötig sind ^-^“. So wie z.B. Skinnyr, eine Seite, die einzig und allein zum „tracken“ des Gewichtes gut ist ^-^“… oder Timeline, einem Tool zum Erstellen von Zeitleisten. Hätte ich sowas mal in während der Schulzeit gehabt ^-^“


14
Jul 06

Mandalabrot – generierte Kunst

Mandalabrot von Kiddphunk präsentiert die Schöneheit von generierter Kunst, dabei beschränkt er sich nicht auf Fraktale oder Algorithmen, sondern schöpft aus dem vollen.

Screenshot Mandalabrot – ein Showcase generativer Kunst

Bisher die schönste Seite automatisch generierter Kunst, die ich entdeckt habe. Ein sehr interessantes Experiment, welches dem Wachsen und Gedeihen in der Natur nachempfunden sein soll… zumindest dem Prinzip. ^.~

Auch die Seite an sich ist sehenswert. Unaufdringliches Flash mit horizontaler Navigation (einfach mit der Maus nach rechts aus dem Bild raus um weiterzukommen). Und die Möglichkeit, sich das generieren der Kunst zu betrachten (Java), also nicht nur die Endprodukte zu bewundern. Und natürlich Links zu anderen Künstlern, welchen den Hausartisten inspirierten ^.~.


07
Apr 05

Quellen der Inspiration

Z.B. bei Figoo – Worth Le Click, viele coole Links, wobei auch viele kommerzielle Seiten. Weiter geht’s zu deformat, ein deutsches „beautysite catalouge“, wenn ich das jetzt mal so übernehmen darf ^-^‘. Definitiv cool: styleboost. Visualdesigner erscheint mir etwas „bodenständiger“ subjektiv. Mein momentaner Favorit: linkdup ;). unmathcedstyle hatte ich, glaube ich, schon einmal erwähnt ^-^ und Stylegala auch – vielleicht. Wenn nicht wurde es hiermit nachgeholt.
Bekannt sind css beauty und css vault, der Vollständigkeit halber sollen sie hier nicht fehlen. Mehr, mehr, mehr!! Gibt’s bei Graphic Orgasm Ultimate Webportal. Und zu guterletzt noch Netdiver und Webstandartsawards.

Und noch ein paar Einzelseiten, die defnitiv mindestens einen Besuch wert sind ;). Matthias Nicolai besticht mich mit interessanter Navigation. Vasava ist das Portfolio einer spanische Artwort Agentur, sehr sehenswert. Shift ist ein japanisches Ezine, natürlich auch mit Blog. db-db.com – Design together ist für das Füchschen auf dem Rechner meines Freundes etwas zu heftig. Liegt wohl an der Visualisierung der gerade auf der Seite befindlichen Besucher ^-^“. Für mich etwas unübersichtlich. Schön anzusehen, im wicked worn-Style: 555design.

Komme ich nun zu diversen Blogs, welche ich min. noch einmal besuchen mag ;). hinterding und joshuaink. TheMM or us?, der ISNMblog der Uni Lübeck. Definitiv ein Kandidat für den RSS-Reader ;) : Veerle’s blog, geniale Tutorials und auch ansonsten sehr lesenswert. Weiter geht’s mit der Ideengeberin, auf jeden Fall mit Control-O und Platoon. Der Gadgetryblog ist auch ein Kandidat, wenn auch schon ein alter Bekannter. ^-^“ Und als Abschluss ein Besuch bei the flow.


26
Nov 04

Was zum anschauen…

… und inspirieren lassen. PostArte stellt Blogs aus, schöne Blogs. Gefällt mir ^-^. Ein bißchen ähnlich und doch gar nicht, auf jeden Fall eine gute Resource der Kreativität: Stylegala. Und für die Inspiration gibt es dort auch eine Gallery, hier nicht nur Blogs, sondern alle Arten von Seiten – vorbeischauen lohnt sich.
Und wem es jetzt in den Fingern kitzelt und alles umschmeißen möchte, oder jetzt endlich auch mal so etwas machen möchte, kann sich ja im Web Style Guide die nötigen Hintergrundinformationen des ‚how to do‘ holen. Und bis zum 30. Novermber kann man sich auch noch das ebook Webseitenkonzeption bei Internet World downloaden.

Und für ‚Neulinge‘ Entschuldigt den Ausdruck eine kleine Out-Liste bei Web-worker.de [via public void blog].


11
Aug 04

Es darf geheiratet werden

Nein, nicht ich heirate. Aber nächstes Wochenende heiratet eine liebe Freundin von mir. Und jetzt bin ich ein wenig auf der Suche nach schönen Hochzeitsspielen. Irgendwie werde ich aber nicht so fündig. Auch wenn es die ein oder andere Seite gibt, die kein Dialer ist *ggrr* Mehr Information findet man auf jeden Fall auf der hochzeitsseite, bei weddix und bei dieser Seite, die irgendwie keinen richtigen Namen hat – nein, ich finde nur keinen. Eine recht umfangreiche Sammlung (52 Spiele) gibt es bei deingedicht.de. Ich bin mir aber nicht soo sicher, ob das alles Spiele sind, die ich mit einer Hochzeitsgesellschaft spielen würde – bin dafür wahrscheinlich zu spießig.
Bäh, aber manche Seiten sehen ja so was von grausam aus *schüttel* Naja, auch egal.
Oh, bei Festpark war ich letztens wegen einem weniger erfreulichen Anlass, zum Thema Hochzeitsspiele gibt es jedoch auch eine Menge. ^-^
Bei verzaubert.at findet man sicherlich auch noch den ein oder anderen Tipp für die Hochzeit und alles drum herum. Eine andere kleine, aber feine Seite: der schönste Tag.
Oh, ab der 18. Seite der Suche, scheint alltheweb vermehrt brauchbare Ergebnisse auszuschütten. ^-^;; Nicht nur Dialer – ähm, ich meine natürlich kostenpflichtige Dienste. So finden sich auch einige schöne Ideen bei brautissimo, trauung.at, harz-hochzeit oder Festgestaltung. Na gut, ich mache dann jetzt mal Schluss, werde morgen mal weiterschauen, was sich denn so machen lässt.


17
Jul 03

CSS Zen Garden

Wenn ihr mal sehen wollt, was alles mit CSS möglich ist, dann solltet ihr mal beim css Zen Garden vorbei schauen. Erstaunlich & das macht Lust auf mehr. Gefunden auf der Best viewed with Mozilla or any other browser Homepage. Dort habe bin ich auch auf den Geschmack gekommen, mich mal mit CSS3 auseinander zu setzten, weil das so einige nette Features enthällt, die ich mir mit meinem Lieblings Mozilla♥ auch ansehen kann.
*heeeeeul* Meine Pfeiltasten, mein Strg+C funktionieren nicht mehr *heul* .. so geht das aber nicht *Angst bekommt* die brauche ich doch. Hmpf, naja, ich sollte sowieso lernen.


10
Jun 03

Visueller Orgasmus, Kindergeräusche & Zeichentutorials

Und mal wieder hat sie gelöscht, bevor sie speicherte *arg* .. was hatte ich: Visual Orgasm, Kindergeräusche. So, weitergehts. Für Zeicheninteressiert, oder solche, die richtig gute Zeichner werden wollen und jene die sich für Mangas interessieren. Bei PolyKarbon gibt das ein oder andere leckere Tutorial. Alles andere als sein Name bemerkenswerte 3D Bildchen. Bin da übrigens über Netdiver hingekommen. Auch keine allzu üble Seite ^.~
*lol* Da suche ich mal nach „Seiten die der Mensch nicht braucht“ und lande ich doch glatt auf der Linkliste eines Studenten der Uni Bonn wie praktisch. *gg* Selbst das Internet ist klein *hüstel* Eigentlich suche ich eine andere Seite. Leider weiß ich nicht mehr wie sie heißt und sie ist auch schon ein bißchen älter :o// und bei der langlebigkeit heutiger Internetseiten, wenn sie nicht gerade Firmenportale oder ähnliches sind *sz* .. nun gut. Boah – ich will die Seite jetzt wieder finden, wo könnt ich da denn nen link haben *grübel* *mehrgrübel* .. naja, vielleicht find ich’s ja bei Homepagebewertung oder so *Grübel* .. doof, dass Nachwuchspages inzwischen nicht mehr existiert. Tztzt .. wo der wehrte Thomas sich doch sooo schön über die crazylounge aufgeregt hat. SOo und das war’s jetzt, ich leg mich nächlich lieber noch ne halbe Stunde aufs Ohr.