24
Mrz 18

Ein ordentliches Zertifikat

Das war schon länger überfällig. Nun habe ich also endlich die passenden Zertifikate für meine aktiven Domains erstellt mit Hilfe von Let’s Encrypt.

Dafür musste für mich als oller Windows-Nutzer erst mal eine funktionierende Linux-Maschine in der Virtuellen Box her. Und dann der Certbot. Zusammenbasteln des benötigten Befehls, sudo certbot --manual certonly, und nach einigen kleinen Hürden – Berechtigungen1 und angestaubtes Terminal-Wissen2 – landeten die benötigten Dateien dann tatsächlich in der Zertifikats-Administration von Hosteurope3. Juchuh.

Beim Verifizieren der Weblog-Domains scheiterte ich jedoch mit dem zu schnellen Griff nach Strg+C – sehr fatal im Terminal – und erinnerte mich an ein Script, dass ich wenige Minuten zuvor auf einer als „nicht meine Frage beantwortende“-Seite gesehen habe: hosteurope-letsencrypt von Sebastian Stein zu meiner Rettung.

Also schnell git installiert, das Repository geklont, die 3 Einstellungsdateien erzeugt, das Erzeugungspython-Script ausgeführt und die relevanten Dateien anschließend hochgeladen, Fertig.

Update: Okay, das war doch noch nicht alles. Mit Hilfe von Search & Replace mussten noch sämtliche URLs auf Bilder und andere Resourcen im Blog von http auf https geändert werden. Ich hoffe, ich habe jetzt alle erwischt.

 


  1. Wie kommt ein Nutzer noch mal in eine Gruppe? sudo usermod -a -G groupName userName []
  2. Wie kopiere ich nicht den symbolischen Link sondern die Datei dahinter? -L []
  3. Zertifikat : fullchain.pem, Key: privkey.pem []

13
Jan 18

Aufmerksamkeitsökonomie

Manchmal gibt es seltsame Zufälle. So bin ich bei dem Aufholen der ungelesenen Beiträge von ResearchBuzz‘ Firehose just über Farah Mohammeds Artikel “ The Rise And Fall Of The Blog“ gestolpert. Dort wird Gina Bianchini, welche sich gegen den Start eines Blogs in 2017 ausspricht, wie folgt zitiert:

“2017 is a very different world than 2007. Today is noisier and people’s attention spans shorter than any other time in history…and things are only getting worse. Facebook counts a ‘view’ as 1.7 seconds and we have 84,600 of those in a day. Your new blog isn’t equipped to compete in this new attention-deficit-disorder Thunderdome.”

Sie spricht aus der Perspektive einer Unternehmerin deren Ziel am Ende Umsatz ist1. Die Empfehlung, die dann kommt ist wahrscheinlich der aktuelle Stand des Marketing-Einmaleins2: Fokussierung, Personalisierung und diverse Maßnahmen zur Steigerung des Nutzer-Engagements, Sie nennt es „Deep Interest Network3.

Manche4 dieser Punkte lösen bei mir Widerstreben aus. Schnell gedacht scheinen sie nicht vereinbar mit meinem idealistischen utopistischen Wunsch5, dass das Internet ein Werkzeug hätte sein können mit dem Wissen und Gemeinschaftssinn hätten verbreitet bzw. gestärkt werden können. Langsam gedacht ist die Problematik natürlich um Einiges komplexer.

Und dann gibt es natürlich auch noch die andere Perspektiven. Die (potentielle) Rolle von Blogs in der Wissenschaftskommunikation, insbesondere im fast schon fließenden Übergang zwischen Blog und wissenschaftlichem Journal. Oder dass es in Zeiten der Auswertung auch der letzten Datenfitzel durchaus gut sein kann, die Kontrolle zu behalten.


  1. Oder weniger polemisch ausgedrückt: aus der Sicht eines Menschens, der am Ende des Tages Geld für Essen und ein Dach über dem Kopf braucht und eben jenes mit Spaß und nicht mit „unschöner“ Arbeit verdienen möchte []
  2. Die letztendlich nur Monetarisieren, was einst als Geektum verschrien war []
  3. Ironischerweise verwendet Alibaba einen Algorithm um die vielfältigen Interessen von Menschen vorherzusagen und bennent das Ergebnis ebenso: „Deep Interest Network for Click-Through Rate Prediction„ []
  4. einige []
  5. Assoziation dazu: sehr lesenswerter Beitrag über Visions-/Utopienlosigkeit von Rüdiger Suchsland in Telepolis: „Sehnsucht nach einer Vergangenheit, die es nie gab„ []

15
Apr 17

Die Mastodons erobern das Internet *toot.toot*

Zugegeben, ein etwas reißerischer Titel für ein Phänomen, welches tendenziell eher in der Nische zu beobachten ist. Ich bin jedoch sehr gespannt wohin die Reise der Mastodons geht und würde mich freuen, wenn aus dem Mini-Hype viele solide Communities erwachsen würden, die jenseits von Wachstums-Zwang und Kommerzialisierung einen sich gut anfühlenden Ort für den Austausch zwischen Gleichgesinnten bilden [via].

Was ist Mastodon?

Kurz zusammengefasst: Mastodon ist eine unter der GNU AGPL-Lizenz veröffentlichte Software, welche jedem Interessierten erlaubt ein twitter-ähnliches Microblogging-Netzwerk aufzubauen: seine eigene Mastodon-Instanz, mit eigenen Regeln.

Abb.1 an Tweetdeck erinnernde Ansicht der verschiedenen Timelines von Mastodon

Auf einer Instanz können sich – sofern diese Funktion nicht abgeschaltet oder beschränkt wurde – Nutzer einen Account erstellen. Sodann können Einträge („Toots“) bis zu 500 Zeichen verfasst und andere Nutzer verfolgt werden. Neben Hashtags, Bildanhängen, Mentions und private Nachrichten (Abb.1, grüner Pfeil), der eigenen Timeline („Home„) sowie einer Timeline aller auf der eigenen Instanz erfolgten öffentlichen Toots („Local Timeline„) und Notifications (wie bei Twitter) gibt es von Hause aus eine Funktion („CW„, Abb.1, roter Pfeil), mit der sensibler oder aus anderen Gründen versteckt werden sollender Inhalt ausgeblendet werden kann. Auch Bilder kann man mit der Eigenschaft „NSFW“ (Not Safe for Work) versehen, so dass sie nicht direkt angezeigt und mit einer Warnung versehen werden. Natürlich gibt es Emoticons (Abb.1, blauer Pfeil) und die Möglichkeit, Toots zu retooten („Boost„) oder mit einem Stern zu versehen – kein Herz *yay*.

Der größte Unterschied von Mastodon zu den aktuellen Netwerken ist natürlich die Dezentralität. Es existieren viele einzelne Instanzen mit z.T. unterschiedlichen Regeln. Die einzelnen Instanzen stehen jedoch nicht komplett isoliert nebeneinander, sonder es ist möglich, Nutzer von anderen Instanzen zu folgen. Außerdem gibt es eine Federated Timeline. In dieser werden alle der eigenen Instanz bekannten öffentlichen Toots angezeigt. Was heißt bekannt? Deine Instanz kennt alle Toots von Mastronauten anderer Instanzen, die von Mastronauten Deiner Instanz verfolgt werden.

In meinem Augen bietet Mastodon eine große Chance Orte zu schaffen, die für einen Neunutzer auf den ersten Blick einen erkennbaren Nutzwert ausstrahlen. Ich erinnere mich an Debatten darüber, dass Twitter für den unbedarften Nutzer unverständlich und verwirrend erscheinen konnte. Dass zwar ein Account angelegt, ein paar Informationsquellen gefolgt wurde, die dann nach kurzer Zeit brach liegen gelassen wurden, da sich ein Mehrwert nicht erschlossen hatte.

Bei einem Blick auf die inzwischen veraltete Mastodon-Instanz-Liste auf GitHub fiel mir z.b. ins Auge, dass für die Furry-Community überproportional viele Instanzen existierten. Bei der aktuellen Liste gibt es leider keine Beschreibung mehr auf der Übersichtszeite – es kitzelt mich ja ein bisschen in den Fingern dies auszuwerten.

Natürlich gibt es auch kritische Stimmen, wie jene von John Henry, welcher Mastodon in seinem lesenswerten Beitrag als Totgeburt bewertet. Diese Bewertung ist selbstverständlich aus einer bestimmten Perspektive erfolgt. Die Kritikpunkte rund um die Macht des Instanzbetreibers, dass Instanzen andere Instanzen blockieren können und dass das was man in der Federated Timeline sieht sehr stark vom Betreiber der eigenen Instanz abhängt, ist nicht von der Hand zu weisen.

Ich wittere hier eine Chance für die Entwicklung eines guten Miteinanders. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass bei den bestehenden Netzwerken der Zug für eine Bottom-Up-Entwicklung abgefahren ist. Und damit bleibt wahrscheinlich nur Überwachung und Zensur :-/. Sich basierend auf gemeinsamen Interessen entwickelnde Instanzen haben es da viel leichter einen gemeinsamen Konsenz zu finden. Verklärt utopistisch gesprochen könnte es leichter fallen, diesen gemeinsamen Konsenz tranparent zu kommunizieren und die eigene Instanz durch Microfunding (z.B. via Patreon: Gargron: mastrodon developer & mastodon.social, Valentin Ouvrard: mastodon.cloud) zu tragen. Dass diese Vorstellung eher naiv ist, ist mir bewusst. Hier möchte ich die Hoffnung einfach nicht aufgeben ;) und mir sind Foren-Communities (auch größere) bekannt, die von wertschätzendem Miteinander geprägt sind.

Also, go for it! Übrigens, es gibt bereits eine Bonner Instanz: bonn.social

 

 

 


01
Jan 17

Eigenes Tweet-Archive mit Hilfe von OZHs Plugins [Update: 2018-01-12]

UPDATE: Diese Anleitung funktioniert nicht mehr.

Man nehme: eine neue WordPress-Instanz, das Plugin Ozh‘ Tweet Archiver, das passende Theme Ozh‘ Tweet Archive und bei mehr als 3600 Tweets das eigene Twitter-Archiv (Im Twitter-Account unter „Dein Twitter Archiv„) und ein Import-Script et voilà: ein Backup der eigenen Tweets unter eigenen Kontrolle.

Btw.: Merci beaucoup Ozh Richard (Blog) for sharing your awesome work!

Das Theme kann und sollte man anpassen – sinnvoll ist es, zumindestens die Kontaktdetails und den Twitternamen in der Datei header.php austauschen ;). Auch bietet es sich an das im Theme-Ordner „img“ gelegene Avatar-Bild „new-profile.jpg“ mit dem eigenen Avatar-Bild zu ersetzen. Die Header-Grafik ist in der Datei 1500×500.png abgelegt.

Ein eigenes Kopfbild kann man schnell z.B. mit den Onlinetools ZenBG- Background Generator, dem Unique Gradient Generator oder dem Trianglify Generator erstellen.

Wer keine Angst vor CSS hat1, der wird ziemlich einfach Anpassungen bzgl. der Farben oder anderen Formatierungen in der Datei style.css vornehmen können. So wollte ich z.B. eine einheitliche Schriftgröße für alle Tweets und nicht, wie voreingestellt, unterschiedliche Größen abhängig von der Länge.

.tweet.short.is_no_reply > p,
.tweet.medium.is_no_reply > p,
.tweet.long.is_no_reply > p, 
body.single #tweets .tweet {
  font-size:16px;
  line-height:20px;
 }

Einfacher wäre es natürlich, die Formatierung komplett zu löschen ;). Aber wer weiß, ob ich es nicht vielleicht doch einmal anders haben mag und auf diese Art und Weise weiß ich noch, wie die Klassen heißen.

Retweets hervorheben

Was ich mir nach der Einrichtung wünschte, war eine Hervorhebung von Retweets. Da dies bisher nicht vorhanden war, habe ich ein wenig an der Datei functions.php herumgedoktort und die Funktion otat_get_tweet_style() um eine simple Abfrage nach dem String „RT“ in Tweets erweitert.

function otat_get_tweet_style() {
    $tweet       = get_the_title();    
    $firstrt  = strpos( $tweet, "RT" );
    if ( $firstrt === 0  ) {
        $is_rt = "is_rt";
    } elseif ($firstrt > 0) {
        $is_rt = "is_inline_rt";
    }     else $is_rt = "no_rt";

    $title    = strlen( $tweet );
    $is_reply = ozh_ta_is_reply_or_not( false );
    if( $title > 100 ) {
        $style = 'long';
    } elseif ( $title > 50 ) {
        $style = 'medium';
    } else {
        $style = 'short';
    }
    return "$style $is_reply $is_rt";

Das klappt super für die Startseite. Die Retweets formatiere ich über die Klasse .tweet.is_rt. Für das Archiv muss ich dies nochmal überprüfen bzw. wahrscheinlich wo anders anpassen.

Sobald ich das Gefühl habe, dass es funktioniert, werde ich auch zusehen, das ganze vernünftig auf GitHub zu Verfügung zu stellen.

Noch ein kleiner Hinweis: Natürlich dauert der Import von vielen Tweets eine ganze Weile. Es werden immer 15 Tweets am Stück importiert und die Seite läd sich etwa alle 5 Sekunden neu für die nächsten 15 – you can do the math ;).

Wer sich nun auf die Suche nach meinem Archiv begibt, den muss ich leider enttäuschen. Mit Hilfe eines Bitnami-WordPress-Stacks habe ich das Archiv lokal angelegt. Dazu vielleicht in einem späteren Post mehr.


  1. oder z.B. DuckDuckGos Cheat-Sheet-Funktion nutzt, die über den Suchergebnissen angezeigt wird, z.B. für „text-decoration css„ []

21
Feb 15

Papierlos und mit Notizblock

Während meines Erststudiums kam mir häufig der Gedanke „so viel unnötig ausdgedrucktes Papier„, wenn mal wieder ein Paper hier und ein Paper dort zu lesen war (nicht wegen des Inhalts!). So fiel die Entscheidung bei der Auswahl der unterstützenden Hardware für mein Weiterbildungsstudium auf ein ThinkPad Yoga, welches neben normalen Notebook-Fähigkeiten einen Tablet-Modus besitzt und Digitizer unterstützt.

Die Idee und die Mittel, das Studium ohne Papiermüll durchzuziehen war vorhanden. Die Realität sieht jetzt nach drei Semester etwas anders aus. Spätestens beim Lernen für Klausuren, beim Erstellen von Konzepten oder zum Denken greife ich auf Papier zurück. Gewohnheit? (Im Hinterkopf meine ich, da mal was über eine Studie gelesen zu haben… )

Irgendwie habe ich das Gefühl, die mit der Hand auf Papier geschriebenen Inhalte gehen besser in mein Gehirn. Digitale Papiere vor mir auszubreiten um ein Bild des großen Ganzen zu erhaschen ist für den Hausgebrauch eher teuer. Auch wenn Multitouch-Tische bestimmt schicke Anwendungen erlauben. Microsofts HoloLens und ähnliche Projekte könnten in Zukunft bei solchen Bedürfnissen helfen.

Bei der jetzigen Praxis hilft mir das jedoch wenig. Durch einen Blogbeitrag von Manfred Kaul wurde ich dann auf Mirole aufmerksam. Das im Beitrag verlinkte Video „Surface Pro und OneNote für Studenten„, welches als Kommentar auf die relative Unzufriedenheit der Windows-verwendenden Teilnehmer des Projekts Papierloses Studium an der ZHAW Zürich entstand, machte mich neugierig.

Im Zuge meines Weiterbildungsstudiums versuchte ich, OneNote 2013 als Mitschreibewerkzeug einzusetzen. Die Stärke, verschiedenste Medien in einem Notizbuch zu Kombinieren und handschriftlich zu annotieren, fiel auf. Jedoch stolperte ich über den ein oder anderen Haken. Das Drucken von großen PDFs nach OneNote kann schon mal eine Weile dauern und sehr gestört hat mich, dass der Ausdruck zu viele Seiten erzeugte.

Im Video habe ich gelernt: Es 2015-02-21 OneNotegibt eine Möglichkeit ein PDF auf einer Seite eines OneNote-Notizbuches auszudrucken. Und nachdem ich unter Optionen » Erweitert » Ausdrucke das Häkchen bei „Lange Ausdrucke auf mehrere Seiten einfügen“ entfernt habe, hat es sogar funktioniert ;).

Persönlich kann ich das Bevorzugen von iPad zum Lesen von PDFs jedoch nachvollziehen. Manchmal benötige ich nicht die eierlegende Wollmilchsau, sondern ein schlankes Werkzeug mit gut durchdachtem UI. So etwas wie PDF Cabinet. Die Menüführung ist einfach, unaufdringlich und enthält alles, was mir beim Lesen und Annotieren von PDFs wichtig ist. Wechseln der Highlighter oder Stift-Farbe ein intuitiver Fingerstreich. Ach gäbe es das Tool doch nur für Windows…

Nach einem Jahr mit Windows 8.x wirkt es auf mich immer noch so, als seien Windows-Anwendungen, die für Tablettmodus und Stift- oder Fingereingabe optimiert sind, rar. Wenn ihr Empfehlungen habt, ich würde mich über jeden Hinweis freuen :).

Und das Gewicht ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Heute würde ich wahrscheinlich nicht mehr zu einem Convertible mit fixer Tastatur greifen, sondern zu einem Gerät, bei dem die Tastatur abmontiert werden kann. Jedes Gramm weniger hilft ;).

Dann gibt es noch die andere Seite.

Just vor ein paar Tagen floss ein Hinweis auf einen sehr sehenswerten Vortrag von dem CCC Concress 2014, 31C3: a new dawn, durch meinen virtuellen Strom: „David Kriesel: Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast„. David Kriesel beschreibt dort unterhaltsam und informativ, wie Profigeräte von Xerox über mehrere Jahre durch Pattern Matching eingescannte Texte abänderten [via Netzpolitik]. Mit verherrenden Implikationen, denke man an Firmen, die ihre Post nur noch in gescannter Form verarbeiten. Ich weiß, dass dies z.B. bei meiner Krankenkasse der Fall ist. Im falschen Dokument die falsche Zahl könnte zur Ablehnung von benötigter Behandlung führen… daran könnte sogar ein Menschenleben hängen.

Und am Ende der Hinweis auf die Tim Waterstone Artikel „Paper vs. digital reading is an exhausted debate“ im Guardian. Mich selbst an die Nase packend darauf hinweisend, dass es wichtigere Probleme gibt, die in den Fokus gerückt werden sollten…


17
Jan 15

Wie es wohl gewesen wäre…

Ein kleiner Hörtipp zum Nachhören: Spannendes Feature des Deutschlandfunks „Freistil, „Historiografie – Wenn Geschichte anders verlaufen wäre, als sie verlief“ (Manuskript im PDF-Format). Dabei gelernt, dass der Name dieser Form von Fiction Uchronie (auch Alternativweltgeschichte) ist. Sie existiert sowohl in dystopischer als auch eutopischer Art. Das Feature selbst spielt in einer Uchronie, in welcher unsere Realgeschichte als alternative Wirklichkeit dargestellt wird.

Bei der kontrafaktischen Erzählung geht es darum, zu spekulieren, wie die Geschichte verlaufen wäre, wären bestimmte Dinge anders geschehen als geschehen. Werke der uchronistischen Art werden z.B. bei Uchronia.net gesammelt.

Das Thema erinnert mich sehr an „Alles bleibt anders“ von Siegfried Langer. Ein Buch, dass von unterhaltsam bis übelkeitserregend ein recht breites Emotionenspektrum bei mir hervorief, mich jedoch mit Spannung überzeugte. Und das trotz des sehr schwierigen – aber gerne verwendeten – Uchronie-Themas „Was wäre, wenn nicht die Allierten gewonnen hätten…“.

 


30
Nov 14

Umgang mit toten Links

Seit Jahren zählt das WordPress-Plugin Broken Link Checker lustig hoch wie sich die von mir verlinkte Internetsphäre verändert. In 11 ½ Jahren sammelten sich bereits einige Links an, von denen viele sowohl nicht mehr vorhanden als auch thematisch obsolet sind.

Ob es der kleine Sammler in mir ist, oder das in meinem Studium inzwischen häufiger mit Zwinkern vorgetragene Leid der ULB Bonn, die Groschenromane von Bastei-Lübbe Verlags archivieren zu müssen: „Zur heutigen Zeit mag es vielleicht wissenschaftlich uninteressant erscheinen, für den ein oder anderen als wertlose Schundliteratur gelten – doch für zukünftige Wissenschaftler mag dies eine enorme Fundgrube sein…“, ganz entfernen möchte ich die Links oder gar die kompletten Einträge dann doch nicht.

2014-11-30
Blogvergangenheit über die Wayback Machine

Ein wundervolles Feature des Brocken Link Checkers, dass die Existenz einer archivierten Version im Internet Archive angezeigt wird, wenn man den Link bearbeitet. Die Ersetzung benötigt zwar weiterhin Denk- und Klickarbeit – nicht wenige URLs werden im Laufe der Zeit von dubiosen Linkfarmen übernommen – ermögtlich jedoch den Erhalt von Kontext.

Und nach all der Zeit in den Fundstücken von damals zu wühlen, kann durchaus alte Schmuckstücke erneut in den Fokus rücken oder einfach ein Schmunzeln auf die Wangen zaubern. So wie bei mir heute Betty Chus Angorahäschen, wenn das mal keine Real-Live Tribbles sind ;).

Unschöne tote Links sind jene, die es nichts in die Wayback-Maschine des Internet Archivs geschafft haben, z.B. die depublizierten Artikel deutscher öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten. Seiten zusätzlich mit Onlinedienste wie WebCite oder Archive.today zu verlinken, auf dass sie archiviert werden oder dieses beim Internet Archive anstoßen, ist nach deutschem Recht schätzungsweise ein riesiges No-Go. Schade…

Update 2014-12-01: Ganz spannend in diesem Kontext das kürzlich (25.11.2014) bei iRights.info erschienene Interview mit Rick Prelinger über das sein Filmarchiv und in diesem Kontext auftretende Probleme mit Urheberrecht und Lizenzen.


19
Apr 14

Wenn die Ohren am Genuß teilhaben

Der ein oder andere mag es bemerkt haben, ich bin ein großer Fan von Radioreportagen, Radiosendungen und noch mehr dem Nachhören der mich interessierenden Episoden via Podcast.

Seit dem ich fröhlicher Besitzer enies Internet-DAB-FM-Radios bin, höre ich häufiger ins laufende Programm verschiedenster Sender hinein und entdecke dabei die ein oder andere Perle. „Gans und gar“ (iTunes, RSS) ist eine solche Perle.

In etwas mehr als zwanzig Minuten widmen sich Thomas Hackenberg und Helmut Gote jeden Samstag um 19:05 Uhr  einem kulinarischen Thema – heute passend zu Ostern den Eiern.

Das Besondere: Neben Anektdoten und Wissenswertem wird verköstigt. Bekanntes und Neues wird probiert und mit Humor und Liebe zum Detail dem Hörer beschrieben. Die beiden Protagonisten schüren mit ihrer Art zumindest bei mir Lust auf mehr. Eine Inspiration, dem Essen – besonders den Details – Aufmerksamkeit zu schenken, zu genießen, bewusster zu konsumieren.

Dabei ist Dazulernen und leckere neue Rezepte Erfahren nicht ausgeschlossen ;).

 


07
Apr 14

Feed-induzierte Verknüpfungen

Eigentlich schlafen wollen – und dann ist da dieses Buch auf dem Nachtisch – und es schreit „Lies weiter!“. Ganz vernünftig habe ich es liegen lassend und doch, die Gedanken verselbstständigten sich und woben Verbindungen. Hier eine Verknüpfung, dort eine Erinnerung an eine Diskussion, die nicht passender hätte sein können.

Der vergangene Grund des Weiterlesen-Wollens war M.T. Andersons „Feed„. Eine Satire, eine Dystopie, eine Liebesgeschichte, Coming-of-Age Story in einer Welt, in der es scheinbar nichts anderes gibt als Konsum… Sehr gut getroffen hat es auch ein Freund: Hat was von Idiocracy und so könnte man sich ein von dummschwätzenden Surferkids – „Dude!“ – genervter William Gibson unter Pseudonym veröffentlichtes Werk vorstellen.

2014-04-07

Andersons Zukunftssprache ist für mich gefühlt einfacher zu lesen als jene in David Mitchells „Cloud Atlas„. Die Lektüre letzteren Buches kann ich all jenen, die Freude an Facetten der englischen Sprache haben übrigens sehr ans Herz legen ;).

Zu „Feed“ und der Sprache, dem Gesellschaftsbild, der Kritik, die das Buch in sich trägt. Der Querverweis zu H.G.Wells großartigem Werk „The Time Machine„, für mich ist es ein weiteres wundervolles Werk, um darüber zu diskutieren, es in Beziehung zu setzen zu anderen Dystopien (Entdeckt habe ich es übringes bei der Semesterliteratur der Bonner Anglisten bei Witsch + Behrendt Bonn / @unibuchwitsch, scheinen also auch andere für die Diskussion zu nutzen ;) ).

Authentischerweise fließt im Text immer wieder mehr oder weniger verständlicher Konsumterror ein. Da zu lange Aufmerksamkeitsspannen ja heutzutage nicht mehr en vogue sind, bringen diese doch eine gewisse Erleichterung in den Lesefluss. ;) Hatten wir gerade noch am Sonntag beim leckeren Brunch: die Aufbereitung von Information à la LeFloid oder „Schrödinger lernt …“ – um noch anspruchsvollere Beispiele zu nennen – „Serien“ oder „Wissensformate“, deren Sinn nichts anderes ist, als die Konsumlust der Eingefangenen in die richtigen Bahnen zu leiten.

Die heutigen Ansätze großer Firmen, uns ausgewählt nur die Dinge zu zeigen, die „uns interessieren“. Passend dazu heute auf dem Medienpädagogik Blog erschienen: „Wie Facebook Informationen filtert„. Ich werde ebenso nicht müde auf Eli Parisers TED-Talk the „Filter Bubble“ hinzuweisen. Sehen, darüber reden und ab und zu nicht die einfache Methode wählen.

Diesbezüglich finde ich den Menschen als Spezies sehr faszinierend. Wie einfach wir einzufangen sind, egal ob gegen besseres Wissen, gegen den Willen…

[snip]

Gestern fiel mir auch nochmals der sehr hörenswerten Beitrag von Deutschlandradio Kultur breitbandHer mit neuen Dystopien!“ ein.

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Und als ich gerade so tippte und überlegte welche Dystopien ich schon so gelesen habe, fiel mir auf, dass jene, welche ich auf Papier gedruckt in Händen hielt, mehr in meinem Gedächntnis verankert sind als die eBook-Varianten. Dabei habe ich durchaus sehr gute rein digitale Bücher gelesen. Irgendwie scheinen sie flüchtiger zu sein. Vielleicht brauche ich auch etwas ständig Sichtbares für die besonders bewegenden Werke. Vllt. in der Art der Leserin?

[snip]

Von der einen Vernetzung werde ich mich jetzt direkt in eine andere Vernetzung stürzen. Auf meinem To-Read-Stapel liegt „Erfindet euch neu! – Eine Liebeserklärung an die vernetzte Generation“ von Michel Serres. Das Werk wurde von einer meiner Professorinnen mit sehr viel Leidenschaft empfohlen. Die Neugierde war geweckt und die Bibliothek meines Vertrauens hatte es sogar im Bestand.


15
Mrz 14

Ein ♥ für die Bundesstadt

Schick, schick was Herr Förster da zusammengebaut hat: Einen Aggregatoren für die literarischen und anderweitig kreativen Ergüsse der Bonner Blogger (Die selfoss-Variante finde ich persönlich sogar noch einen Ticken übersichtlicher ^-^). Klasse! Da freut sich meine kleines Wahlbonnerinnen-Herz.

Projekt 52 - “Deine Stadt”

Jetzt müsste ich mir nur noch die Zeit nehmen, mir einen vernünftigen Feed für mein Lieblings-Stadtentwicklungs-„Gossip“-Forum, dem Köln/Bonner Bereich des Deutschen Architektur-Forums, zu basteln und ich bin quasi rundum glücklich mit den für mich relevanten Lokalnachrichten versorgt.

Für den, den’s interessiert: Mein persönlicher Bonn-Ordner im Feedreader befüttere ich neben einigen Bloggern mit ein paar der offiziellen RSS-Feed-Angebote der Stadt Bonn, den Pressemitteilungen der Polizei Bonn und dem Ortsgeschehen von Bonn Endenich.

Und meine Twitter-Listen Bonner Stimmengewusel und Bonn Kunst Kultur & mehr möchte ich natürlich auch nicht mehr missen. Für den richtigen Informationsfluss würde ich dann aber auf Sascha Försters Twitter-Liste Bonn verweisen, mit über 900 Tweeps ein noch gefüllterer Informationsfluss. ^-~

 


08
Sep 13

Social Media, Marketing… abschweifende Gedanken

Zum Einschlafen sollte ich wohl keine interessanten Podcast-Episoden hören, sonst geht es mir wie gestern. Die Zeit schreitet voran und in meinem Hirn bilden sich neue Verknüpfungen, Ideen und Bedürfnisse. An sich ist das ja nichts Schlechtes. Im Gegenteil, sonst würde ich wohl jetzt nicht hier sitzen und eifrig in den Editor tippen.

Auslöser war der DRadio Wissen Online Talk „Die große Langeweile“, in dem Julius van de Laar, Christian Marx und Adrian Rosenthal mit Daniel Fiene (@fiene) und Herr Pähler (@herrpaehler) über den mehr oder weniger stattfindenden Bundestagswahlkampf diskutierten. Eigentlich ging es in dem Gespräch mehr um Social Media und wie die Werkzeuge Twitter, Facebook, Blog und Co. eingesetzt werden könn(t)en.

Hellhörig wurde ich bei den Gedanken von Christian Marx zum Thema Nutzung der Tools zur Kommunikation (~13:37). Er beschriebt unter anderem das Phänomen, dass für Werbezwecke ein Blog oder Twitter-/Facebook-Account angelegt wird, der nach einer bestimmten Zeit dann jedoch brach liegt. Und dazu fielen Worte, die ich sicherlich noch gut gebrauchen werden kann.

Eines der Ziele seiner Organisation politik-digital.de ist es, das Internet zur nachhaltigen Kommunikation zu nutzen. Und das heißt u.a., Twitter, Facebook, Blog und Co ist kein Marketing-Tool, sondern sollte ein Baustein in einer breiten Kommunikationskampagne sein.

Von da aus flogen dann die Gedanken. Tief im Hinterkopf erinnerte ich mich (leider nur sehr vage) an einen Artikel/ einen Podcast/ ein Gespräch (?)1 in dem es darum ging, das Social Media (angewandt in einer Firma) eine bestimmte Kultur voraussetzt und auf der anderen Seite die Kultur auch verändert, wenn man es tatsächlich als erfolgreich funktionierendes Kommunikationsmittel einsetzen möchte. Oder eher: das volle Potential des Werkzeuges nutzen möchte.

Klar, man kann es auch als einfachen Multiplikationskanal sehen – „Noch mehr Audience für das, was ich senden möchte. *händereib*“ Wo ich wieder bei der Langeweile wäre (Der politische Betrieb eignet sich diesbezüglich wunderbar als Anschauungsobjekt, z.B. in der Diskussionsrunde „Überzeugt uns! – Der Politiker-Check„) und von dort ganz schnell zu einer Diskussion zum Thema Kultur, Erwartungen, Kommunikation abdriften könnte.

Ist das ein Teil des digitalen Grabens? Ist das ein Ding der Generationen – der Sozialisierung? Wenn ich diese Werkzeuge benutze, möchte ich meinem Gegenüber auf Augenhöhe begegnen und ihn nicht für dumm verkaufen. Es ist eine tolle Möglichkeit Wissen, Ideen oder Gedanken auszutauschen.

Die Neuronen flimmern weiter und passend zum Thema las ich @AnsgarSkodaBericht vom 4. Social Media Kongress in Köln, bei dem am 28. und 29. August bekanntere Marken jenseits der „Was mit Journalismus/Internet“-Branche ihre Gedanken und Strategien zum Thema vorstellten. Solchen Veranstaltungen stehe ich eher reserviert gegenüber, doch dort einmal Mäuschen spielen dürfen, um eine Idee zu bekommen, wie weit die Ökonomen,  Marketingleute, Wirtschaftspsychologen und anderen Spezialisten das Spiel schon für sich erschlossen haben, ist nicht uninteressant.

Und dann lande ich gedanklich in der Sackgasse Kommerzialisierung. Und fürchte mich irrationalerweise vor einer Gesellschaft, wie sie in Idiocracy beschrieben wird – wo ich doch wohl eher in einer Schönen neuen Welt lebe.

 


  1. da merke ich mal wieder wie abhänig ich doch vom Google Reader und seiner Suchfunktion war :( []

20
Mai 13

Geburtstag verpasst

Jetzt habe ich ihn doch glatt verpasst, den 10. Geburtstag meines kleinen Blogs. Zehn lange Jahre liegt er schon im Netz, die letzten davon sträflich vernachlässigt.

Eine Menge Links habe ich gesammelt in den aktiven Phasen (643 davon sind inzwischen in irgendeiner Form fehlerhaft)… die ein oder andere Anleitung zu LaTeX oder WordPress geschrieben, Webentwicklungszeug notiert, Programme oder Erweiterungen vorgestellt und Spiele. Die Lifehack-Phase mitgemacht, meinen Desktop verschönert und ganz viel anderes, nicht wirklich erwähnenswerte Zeug.

Der weblog.netzgeschaedigt, wie er früher einmal hieß, lief damals noch auf Greymatter – bis das ebenfalls 2003 entstandenen WordPress – erstes Release laut Wikipedia am 27. Mai ;) – mich lockte und ich wechselte. Schon bemerkenswert, wie die Nutzbarkeit und all das drum herum sich seit damals verändert hat.

Dankeschön für 10 Jahre. Mit dir habe ich viel gelernt! Viel Spaß gehabt und dir viel anvertrauen dürfen. Das Wissen schlummert nun zwischen gestorbenen Links und entfernten Bildern. Denn das Netz ist bunter geworden, größer, bewohnter – aber auch kontrollierter, reglementierter, einseitiger, unsicherer. Nicht wegen Rechtlosigkeit – sondern einer Rechteindustrie, die mir „Angst macht“.

„Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem andern nicht schadet.“
Matthias Claudius, aus Artikel 4 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte 1789

Wie lange mag es wohl dauern bis unsere Gesellschaft bezüglich der noch so jungen digitalen Welt gemeinsame Werte entwickelt, Konsense findet? Kann die Angst vor der unstrukturierter Masse von Informationen und Fehlinformation jemals überwunden werden? Werden wir es schaffen, den Weg der Spaltung in noch privilegiertere Schichten und den abgespeisten Rest zu verhindern? Reglementiertes Brot, Säue durchs Dorf und Spiele für die unmündig gehaltene Masse oder tatsächliche Chancengleichheit und eine Weiterentwicklung der Gesellschaft durch Bildung?

Glücklicherweise ist in dieser Welt nichts nur schwarz-weiß. Und noch habe ich die Freiheit, meine Gedanken, meine Entdeckungen und Frage in meinem kleinen Blog zu verewigen.

PS.: Wer sich wirklich den Anfang antun möchte, 2003/05


13
Apr 13

Der BarCamps Spannende Timeline

Heute ist mal wieder einer der Tage, an denen meine Twitter-Timeline für mich mal wieder besonders inspirierend daher kommt. Das könnte eventuell daran liegen, dass dieses Wochenende sowohl das EduCamp 2013 in Hamburg als auch das BibCamp 2013 in Nürnberg stattfand und einige der von mir verfolgten Twitterer daran teilnahmen und/oder fleißig darüber berichteten, oder Berichte darüber weiterleiteten.

Das übliche Problem, das sich in solchen Momenten einstellt: Wann soll ich das bloß alles Lesen ^-^“. Oder wenn ich Markus Trapp zitieren darf:

[blackbirdpie url=“https://twitter.com/textundblog/statuses/321650012947890177″]

Trotz allem, eine kurze Empfehlung an Bibliotheks- & (Weiter)Bildungsinteressierte mal einen Blick auf die mit #echh13  und #bib6 getaggten Dinge der letzten zwei Tage zu werfen ;). Es lebe die Serendipität.


15
Nov 12

Gedanken zur gestrigen Podiumsdiskussion „Shitstorms, Likes und die Macht der Suchmaschinen – wie digital leben wir?“

… gesammelt auf Totholz während der Bahnfahrt nach Hause ^-^.

Die Podiumsdiskussion zwischen Markus Beckedahl und Falk Lüke, Dirk Kurbjuweit, Dr. Mandy Rohs und Prof. Dr. Hartmut Ihne fand gestern, moderiert von Dr. Isabell Lisberg-Haag im Zuge der Reihe „Auf dem Sofa…“ in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg statt.

Eine spannende Diskussion. Immer wieder auftauchende Schlagwörter: AnonymitätPseudonymitätIdentität. Lustigerweise, sind mir diese gestern schon in verschiedensten Kontexten über den Weg gelaufen.

Schön fand ich, dass der Umgangston selten gereizt klang (zumindest vordergründig). Und sehr schade, dass die Veranstaltung nicht aufgezeichnet wurde.

Während der Veranstaltung fragte ich mich in manchen Moment, ob Kurbjuweit vielleicht einmal zu oft in solchen Runden Gast war (und einfach genug von solchen Diskussionen hatte) – oder eingeschnappt, dass Beckedahl mehr mit Aufmerksamkeit beschenkt wurde, wurde doch nebenbei auch das Buch „Die digitale Gesellschaft“ vorgestellt, welches er zusammen mit Lüke publizierte.

Ein Gedanke, der mir während einer von Ihnes philosophischen Einwürfen in den Kopf kam: Die Diskussion geht zwar um Gesellschaft und Zivilisation, streifte jedoch nur ganz kurz den Begriff „Raum„.

Ich erinnere mich leider nicht mehr genau daran, ob es Lüke oder Beckedahl war, welcher die Aufweichung von (politischen) Grenzen durch das Internet ansprach. Ein Halbsatz der fiel während der Diskussion um Facebook, dem „demokratischen“ Prozess bei Änderungen der AGB der Problematik der Umsetzbarkeit, der allgemeinen Problematik der demokratischen Möglichkeiten mittels des Internets und Zivilcourage.

Während Ihne und Kurbjuweit sich für Identifizierbarkeit aussprechen, da es den demokratischen Grundregeln nicht entgegen stände, scheinen sie aus einer anderen Perspektive als Beckedahl und Lüke zu blicken. Die Forderung nach Identität als Grundlage für den Aufbau von Ziviliation. Ich frage mich, ob der Mensch, der dafür benötigt würde, überhaupt existiert – bzw. wie viel Prozent der Menschen diesem Bild entsprechen. Wäre es nich notwendig, dass der Mensch sich dafür von Angst & Scham befreite?

Lustigerweise habe ich in den letzten Tagen in einem ganz anderen – und doch verknüpften – Kontext das Thema Anonymität vor Augen gehalten bekommen. Im Zuge der Vorbereitung für meine Präsentation für die Weiterbilungsbeauftragten der Bibliotheken machte mich Edlef Stabenau mehrfach auf die Erfahrungen von Michael Stephens aufmerksam, welcher vor kurzen einem spannenden und mitreißenden Vortrag „Learning Everywhere“ im Rahmen der Zukunftswerkstatt hielt: Dieser betonte mehrfach, wie wichtig die Möglichkeit von Anonymität im Kontext von Online-Lernprogrammen ist, da es denn Nutzern die Freiheit gibt, zu kommen und zu gehen ohne unangenehme Folgen zu befürchten.1

Dazu purzelt der Gedanke: Im Sandkasten – also dem realen, da draußen in der Welt – sind wir auch anonym, zumindest die Kinder werden es zu Anfang sein, es spielt erst einmal keine Rolle, wer das andere Kind ist. Spielen und dabei passiert auch immer Lernen: Soziale Interaktion, motorische/physische Fähigkeiten werden eingeübt. Okay, da lande ich wohl schnell beim Confirmation-Bias ^-^“. Ich will, dass es passt, also wird der Gedanke passend gemacht.

Dennoch: Braucht das Netz nicht genauso beides? Einen anonymen Sandkasten, in dem wir ausprobieren und lernen können, in dem wir uns nicht schämen müssen, wenn etwas mal nicht klappt? Und gleichsam das „erwachsene Forum“, in dem diskutiert wird, von angesicht zu angesicht (so wie von Ihne zitierten in der Antike? Oder führt das nur wieder zu Spaltungen, wie wir sie heute – wie auch führer schon – sehen können (mir kommt hier z.B. das Schulsystem, Gehälter, der digital Gap in den Kopf) und die so schon eine Herausforderung darstellen?

Wo ich meine, eine Konsens gehört zu haben, war letztendlich im Punkt der Aufklärung, der Bildung. Dass es notwendig ist zu diskutieren um die Gesellschaft voranzubringen und die Werte (dieser Begriff fiel, wenn ich mich recht erinnere gar nicht – ich füge ihn hier jetzt einfach mal frei ein) für eine andere Welt zu entwickeln, eine Welt die sich so schnell geändert hat und die uns vor so viele Herausforderungen stellt. „Aufklärung 2.0“ betitelte dies Ihne.

Und an diesem Punkt finde ich es schade, dass Frau Dr. Rohs so selten zu Wort gekommen ist. So wie ihre wenigen, sehr differenzierten Sätze klangen, hätte sie die doch sehr männlich dominierte Runde bestimmt um einige Dimensionen erweitern können.
Problematisch wäre dann natürlich gewesen, dass die Komplexität noch um einiges gewachsen wäre. Schon so wurden viele unterschiedliche Bereiche angesprochen, angeschnitten (Verantwortung und Identität, Transparenz, natürlich auch das Urheberrecht, und auch die digitale Kluft). Auf der anderen Seite ist es eben das: komplex. Alles ist verknüpft. Wie Rohs es andeutete (leider nur noch grob in meiner Erinnerung): Das Internet ist immer da, es sind wir. Mit einer Geste auf das vor ihr liegende Mobiltelefon ;).

Jetzt bin ich ganz von dem abgekommen, was mir eigentlich noch durch den Kopf ging, den Räumen.

Anonymität wird dort gefordert, wo der Nutzer das Gefühl hat, dass in seinen privaten Raum eingedrungen wird, so scheint es mir. Natürlich fiel das Beispiel von unpassenden Photos auf Facebook. Dazu ein Einwurf von Rohs, dass Studenten, die unter Klarnamen in einem ihrer Seminare oder Kurse offen ihre Photos auf Facebook veröffentlicht hatten, eher desinteressiert wirkten („Na und“), als sie sie darauf ansprach. Und da ist sie, die Frage nach dem Raum. Was ist das für ein Raum, wo sind die Grenzen und wo liegt die Verantwortung?

Ein Gedanke Ihnes, … leider fehlt mir genau hier das, was es genau war, das bei mir folgenden Gedanken entstehen lies: einige der von Ihne gemachten Annahmen scheinen zu vergessen, dass Menschen nun einmal neugierig sind. Dass es ganz natürlich ist und uns letztendlich zu dem gemacht hat, was wir sind, bzw. die Dinge hat erschaffen lassen. Was dann wiederum zu einer Frage des Menschenbildes wird und am Ende bleiben wiederum mehr Fragen als Antworten.

Einhergehend mit der Vielfältigkeit des Menschens existieren unterschiedliche Interessen, die gegeneinander abgewogen werden müssen. Im Falle einer Firma, die sich z.B. über ihre Bewerber im Netz informiert, könnte man ja auch sagen: „Netzaktivitäten sind primär privater Natur und wir überlassen dem Menschen diesen Raum, so wie wir ja auch nicht abends durch die Gaststätten ziehen und schauen, wer da besoffen in der Ecke hängt.“ Nicht dass dies so einfach ginge, denn im Internet existiert keine Trennung des Raumes. Oder nur bedingt – es ist ja durchaus möglich, private Informationen privat zu halten und gezielt Informationen zu streuen, die eher ein professionelleres Bild zeichnen wollen.

Und da bin ich dann wieder bei der Bildung. Die bösen Wörtchen Medien- und Informationskompetenz… ein langer, spannender Weg :)

Neugierigen mag ich den Blogbeitrag zur Podiumsdiskussion von Herrn Prof. Kaul ans Herz legen, in welchem noch viele bei mir nicht erwähnte Punkte der Veranstaltungen aufgeführt werden.


  1. STEPHENS, M., CHEETHAM, W.. The Impact and Effect of Learning 2.0 Programs in Australian Public Libraries. Evidence Based Library and Information Practice, North America, 7, mar. 2012. Available at: <http://ejournals.library.ualberta.ca/index.php/EBLIP/article/view/11728>. Date accessed: 15 Nov. 2012. []

18
Okt 12

Bezahl was du willst fürs Bündel

Frei übersetzt beschreibt der Titel die Funktionsweise des Humble Bundles. Humble Bundle, ursprünglich Spielepakete anbietend, bietet dieses Mal ein Paket von eBooks an. Das Bündel enthält sechs, bzw. 13 eBooks (Bild 1). Je nachdem, ob der Käufer mehr oder weniger als den durchschnittlichen Preis, dieser liegt im Moment bei etwa 14 Dollar, löhnt.

Bild 1: The Humble eBook Bundle

Eine Besonderheit der Humble Bundles ist, dass der Käufer entscheidet, wohin sein Geld fliest. So kann einem bestimmten Autor, wohltätigen Zwecken, Humble selbst, bei Spielen den Spielemachern oder den Musikern ein größerer oder kleinerer Teil des Geldes zugewiesen werden (Bild 2).

Bild 2: Der Käufer entscheidet, wer wie viel Geld bekommt

Humble Bundle, inspiriert von Steams Bundle-Sales,

„We recently teamed up with the Natural Selection 2 guys to do a bundle promotion, which was influenced by Steam’s indie bundles, and that was a huge success. So I was kind of brainstorming about what we could do to top that, and this idea came about. Everyone in the promotion is 100 percent independent, and we are all buddies, so it only took a few emails to organize the whole thing.“1

ist ansonsten nicht allein mit dem Anbieten von Paketen digitaler Güter für einen bestimmten Zeitraum.

The Digital Reader stellt im Artikel „Content Bundles are the New Groupon“ dazu die Vermutung an, dass Paketverkäufe der neue Hype im Marketingland sein könnten. Wobei die Idee selbst durchaus schon lange existiert.

Besitzer eines Macs kennen das Prinzip eventuell länger. Schon seit 2006 bietet Mac Heist Software im Bundle an. So auch aktuell, inklusive einem kleinen Schmackerl für all jene, die schon immer mal Evernote Premium ausprobieren wollten. Im aktuellen Bundle „Software im Wert von $539 für den Preis von $29“ sind 15 Monate Evernote Premium enthalten [via Evernote für Pfiffige].

Zu beobachten wären neu aufgetauchte Bündel Anbieter wie StoryBundle und Sug Nugget. Ich bin gespannt, was da noch so kommt. ^-^


  1. Quelle: http://arstechnica.com/gaming/2010/05/the-greatest-indie-game-sale-ever-and-how-it-came-to-be/ []

16
Okt 12

Und bei der Gelegenheit …

… könnte ich eigentlich umräumen. Für eine richtig große Aktion fehlt mir leider die Zeit, also fange ich lieber langsam an. Nur ein kleiner Wechsel des Themes. Bei WordPress hat sich einiges unter der Haube getan in den letzten Jahren. Und wie sehr danke ich den ganzen fleißigen Majas und Willis da draußen, die all die Techniken weiterentwickeln, auf dass sehr viel nutzerfreundliches dabei heraus kam und kommt.

Gedankensprung

Wie ja bereits im letzten Beitrag erwäht – muss ich mich dringend mit der Verwaltung meiner Schnipseln und Gedanken, Zitaten und Quellen beschäftigen. Denn die Art und Weise, wie ich bisher vorgehe ist verbesserungswürdig. Hier ein bisschen Evernote, Dropbox, dort analoge Schnipsel in Notizbüchern und unsynchronisierte Markierungen auf dem Kindle.

Gerade letzteres stellt eine gewisse Herausforderung dar. Nicht selten kommt mir im Gespräch ein „Hey, dazu hast du doch die Woche was interessantes gelesen!“ Nur das Wiederfinden stellt sich als nicht ganz so einfach heraus. Readability, jenen Service, mit dem ich meine tägliche Privatzeitschrift erstelle und diese direkt auf den Kindle geliefert bekomme, hat zwar eine wundervolle Archiv-Funktion, unterstützt jedoch keine Volltext-Suche.

Kommen die Artikel aus dem Newsreader, komfortable via ifttt an Readability gesendet, so ist eine Suche noch möglich. Anders sieht es aus mit den auf Twitter oder an anderen Stellen des Netzes aufgesammelten Inhalten. Teilweise landen Sie zwar auch bei delicious, doch auch dort hilft mir die Suche nicht weiter, vor allem, wenn die Kurz-URLs jegliche Rückschlüsse auf den Inhalt verbergen und weitere Informationen nicht gespeichert wurden.

Auf eine Literaturverwaltung/ein Referenz-Management-Werkzeug zurückzugreifen wäre da sicherlich sinnvoll. Auf der anderen Seite – für „nur so“ gelesene Artikel, die ich wahrscheinlich nie wieder brauchen werde … die ich jedoch schon gerne wiederfinden würde, wenn ich dann doch einmal darauf verweisen wollte, braucht es dafür zeitaufwendige Quellenverwaltung?

Vielleicht probiere ich es mal wie Felix Schwenzel in seinem „Fachblog für Irrelevantes„. Immerhin greife ich auch heute noch sehr gerne zurück auf andere Dinge, die ich früher verbloggte. Und in meinem Blog weiß ich wenigstens, dass die Inhalte oder zumindest die Referenzen so lange existieren bleiben, wie ich das will – und sei es in irgendeiner Form des Backups.

Da fällt mir doch direkt ein gerade gelesener Artikel ein: Eine Minieinführung mit Entdeckungsquellen findet sich im Beitrag „Social bookmarking, citation and reference management“ des „Learning 2.0/ 23 Things„-artigen Kures der Imperial College Bibliothek, welcher im Sommer diesen Jahres stattfand. Wie bei unsrem  Selbstlernkurs Bibliothek 2.009 (und vielen anderen Kursen dieser Art) sind die Inhalte weiterhin abrufbar und regen zum Entdecken von Neuem an ^-~.

Und im BMJ Web Development Blog las ich über „ReadCube, just another reference manger?“ (drüber). Auf das Literaturverwaltungsprogramm muss ich definitiv noch einen genaueren Blick werfen. Wer Interesse hat, sich bezüglich des generellen Themas auf dem Laufenden zu halten, dem darf ich Literaturverwaltung & Bibliotheken ans Herz legen. Über deren aktuellen Newsletter Veröffentlichung1 Literaturverwaltung kompakt 7/2012 gelangte ich an oben genannten Artikel.

Zum Ende

fällt mir auf, dass der Titel dieses Artikels fürchterlich nichtssagend ist. Wie vielleicht auch der Inhalt. Da würfle ich wohl noch ein wenig mit Worten und Ideen in weiteren Beiträgen, bis sich ein Bild ergibt. Bis dahin erfreue mich daran, etwas Altes neu auszuprobieren.


  1. Newsletter kann man das eigentlich nicht nennen, oder doch? []

06
Mai 11

OpenCourse 2011 – Zukunft des Lernens

Endlich Wochenende und endlich etwas Zeit in die Beiträge der ersten Woche des OpenCourses 2011 “Zukunft des Lernens” (#opco11) hineinzusehen, ~lesen und ~hören.

Ich weiß gar nicht wie ich darauf gestoßen bin, ob über Twitter oder einen der vielen Blogs oder Buzz/Google Reader Kontakte. Letztendlich ist es fast egal, denn die Information fließt und wichtig ist, dass im Fluss etwas meine Aufmerksamkeit geweckt hat.

Worum geht es? Im Willkommensschreiben steht geschrieben:

“Der OpenCourse richtet sich an alle, die an der Zukunft des Lernens in der Mediengesellschaft, an der Zukunft des mediengestützten Lernens und an der Zukunft des Lernens allgemein interessiert sind. Inhalte des Kurses sind aktuelle und zukünftige Trends im Bildungsbereich, die durch den Einsatz neuer Medien ermöglicht, unterstützt und vorangetrieben werden wie auch die Herausforderungen, die sich durch die Mediennutzung in unserer Gesellschaft ergeben.”

“Ein OpenCourse ist vernetztes Lernen. Die Infrastruktur des OpenCourses ist offen und dezentral.”

Quelle: http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/

Das machte und macht mich neugierig. Nachdem ich vor zwei Jahren bei dem Selbstlernkurs Bibliothek 2.009 auf der Seite der Tutoren helfen durfte, werde ich jetzt das für mich neue Land des Online-Lerners betreten.

Okay, vollkommen neu ist übertrieben, denn bin ich schließlich nicht automatisch ein Lernender sobald ich mich in das Netz begebe, mich mit neuen Techniken auseinander setze und Entwicklungen verfolge? Zumindest möchte ich dies sein. Und wie schön ist es, in dieser Zeit zu leben, in der es so einfach ist an Informationen, an Wissen und an motivierte und inspirierende Menschen und ihre Ideen zu kommen.

Nun denn, hinein in die Fluten und schauen, ob meine Phantasie der Realität standhält.

Die Vorträge zum Kurs finden übrigens in der Regel mittwochs um 17 Uhr statt (weitere Infos in und über die Agenda) und werden live via USTREAM übertragen und zum Nachsehen gespeichert (Link zu opco11 @USTREAM).

Gerade über den Newsletter (online im Kursblog: “Die erste Woche”) kam der aktuelle Stand bezüglich der Teilnehmer, sowie eine kurze Zusammenfassung der ersten Woche herein. Die Teilnehmerzahl kann sich sehen lassen und mir schlottern da schon ein bisschen meine virtuellen Knie ^.~.

“Wir sind jetzt bei 778 Teilnehmern, über 800 Tweets, Dutzenden Blogposts, einigen Audioboos …”

Quelle: http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/blog/2011/05/06/opencourse-2011-die-erste-woche/

Zumindest was das “Sichtbar-Machen”, mein “Sichtbar-Machen” angeht. Das Gute ist, ich muss ja nicht. Auch wenn ich dann “nur” zu jenen gehöre, die “lurken”, wie @mons7 in ihrem Eintrag “opco11 – Wer sind wir eigentlich” so schön den von hosi1709 in seinem Audiobeitrag “Welche Teilnehmer hat #opco11?” eingeworfenen Begriff für einen der teilnehmen “Mitmachtypen” beschreibt.

Also … los geht’s.


20
Jun 10

Stille der Konzentration

Hatte ich nicht schon vor mehren Monaten beschlossen, wieder einmal mehr zu bloggen? Wie ihr lesen – bzw. nicht lesen konntet, wurde daraus eher weniger. Die Gründe sind einfach.

Das, was mein Blog früher war, eine Art Linkdump, Erinnerungs-Schatzkiste für meine Fundstücke im Web, ist heute überholt. Links landen bei Twitter, Delicious, Google Buzz oder Facebook, je nachdem mit wem ich die Informationsfetzen und Inspirationsquellen teilen möchte.

Zwar könnte ich, wie es der ein oder andere Blogger macht, den Verlust des originären Inhaltes mit Tages- oder Wochenzusammenfassungen meines Netztreibens (z.B. auf Twitter) ausgleichen. Für mich würde dies jedoch eine unnötige Redundanz bedeuten. Damit ist nach all den Jahren (sieben an der Zahl) mein Blog nicht mehr der Mittelpunkt meines Schaffens.

Zen
Worauf konzentrierst du dich?

Und so passiert es, dass die Zeit vergeht und die Aufmerksamkeit auf ein anderes Medium, auf viele andere Medien gerichtet ist und der fast schon überflüssige Blog hinten über fällt. Ich nehme an, dass dies ein ganz normaler Prozess ist. Jedes Kind kennt es schließlich, dass die neuesten Spielzeuge die interessantesten sind ^.~.

Glücklicherweise gehörte ich auch früher schon zu den Kindern, die ihre alten Spielzeuge nie vollends vergessen haben und so hatte ich auch immer Ideen für mein kleines Weblog im Hinterkopf. Immerhin ändert sich mit jeder neuen Kommunikationsplattform, mit jedem neuen Online-Tool ein klein wenig meine Sichtweise auf das Medium Blog.

Ich mag diese Perspektivenwechsel. Doch um diese sehen und erfahren zu können, muss und möchte ich hinsehen, lesen, zuhören, lernen. Dies braucht Aufmerksamkeit und Zeit. Rare Güter in der heutigen Zeit. Ich gönnte und gönne mir diesen Luxus.

Bei all dem Input brauche ich zudem die Zeit, dass Erfahrene zu verarbeiten und meine Schlüsse daraus zu ziehen, Informationen zu vernetzen und (hoffentlich) Wissen zu generieren. Nicht jeder dieser Schritte oder der Endprodukte ist für die Öffentlichkeit reif, bestimmt und/oder von Nutzen. Darum die Stille, eine Stille der Konzentration – nicht die der Aufgabe ^.~


20
Mrz 10

Auswertung Blogparade: Schneeskulptur

Spontan habe ich am 3. Januar dazu aufgerufen, mir doch eure Schneemänner zu zeigen. Vielleicht war dies etwas zu spontan und unüberlegt, denn die Resonanz ist leider etwas gering ausgefallen. Dies ist mit der Grund, weswegen ich die Auswertung so lange vor mir herschob, wofür ich mich von ganzem Herzen entschuldigen möchte. Da es mir mit jeder Woche, die ins Land streicht, peinlicher wird nehme ich den Arschtritts Pierros dankend an und nutze die dadurch gewonnene Energie die Auswertung endlich vorzunehmen.

Nun aber zu den Beiträgen. Insgesamt habe ich in den Kommentaren und bei meinen Trackbacks 3 Schneekunstwerke ausmachen können: Lindas sitzende Schneefrau, Maras Schneemann der anderen Art und Pierros Luise. Alle so kreativ wie ich erhoffte, selbst ohne viel Schnee ^.~, aber schaut sie euch besser selbst an:

Klees Schneefrau Maras Schneemann Pierros Luise
Bild: Lindas, Maras und Pierros Schneekunstwerke
(Klick auf das Bild bringt dich zum Originalbeitrag)

Auslosung

Die Auslosung habe ich ganz klassisch mit einem Beutel und drei kleinen Zetteln durchgeführt. Meine bessere Hälfte spielte Glücksfeerich und zog folgende Gewinne:

“Little Book of Snowflakes” Pierro
einmonatiger Premium-Zugang bei DeviantArt Linda
30×45cm Poster Mara

Herzlichen Glückwunsch euch dreien! Und ansonsten hoffe ich, dass dies die letzten Schneebilder sind, die wir vorerst zu Gesicht bekommen ^-^’’ Der sich endlich herausgetraute Frühling darf gerne bleiben!


15
Dez 09

Gillys Twitter-Umfrage

Das passt ja perfekt ^.~: Gestern sind die Ergebnisse der 2. Webevangelisten Twitterumfrage veröffentlicht worden und heute möchte auch Gilly mehr über das Twitter-Verhalten seiner Leser erfahren. Deswegen hat er in seinem Blog Gilly’s Playground eine Twitter-Umfrage gestartet. Finde ich gut und deswegen habe ich brav alle Fragen nach bestem Gewissen beantworten ^-^. Bin gespannt, wie viele der Leser sich an der Umfrage beteiligen und auch, wie sich die Gewohnheiten und Meinungen unterscheiden werden.

  1. Wie ist dein Twittername?
    @sumomi
  2. Hast du einen weiteren Twitter Account oder twitterst du bei einem Gemeinschafts-Account mit?
    Ja, da sind noch ein paar mehr Accounts *hüstel* @positives für positive Nachrichten, @netzgeschaedigt mit Links zu Themen wie Webentwicklung und Inspirationen, @melaniekloes für Familie und enge Freunde, @netzphilosophin und @netzphilosophie passend zu den neuen Domains und @melaniekloess damit niemand damit Unfug treiben kann ^-^
  3. Wie viele Follower hast du und wie vielen Leuten followst du?
    Im Moment folge ich 264 Tweeps und 380 haben mich in ihrer Timeline aufgenommen. Allerdings fluktuieren diese Zahlen doch ziemlich stark.
  4. Wie viel Zeit verbringst du  täglich schätzungsweise mit twittern?
    Das ist sehr unterschiedlich. An manchen Tagen schaue ich maximal 10 Minuten rein um nach Direktnachrichten oder wichtigen Erwähnungen zu sehen, an anderen bin ich quasi ständig live dabei weil ich z.B. ein Event via twitter verfolgen möchte. Durchschnittlich wohl so eine halbe bis eine Stunde.
  5. Benutzt du am PC/Mac ein Programm zum Twittern oder benutzt du die Website von Twitter?
    Ja ^-^ TweetDeck, Twhirl, Seesmic, HootSuite, Brizzly oder auch einfach via Twitter.com
  6. Twitterst du unterwegs?
    Sehr, sehr selten. Als ich im Sommer lange Zeit offline war habe ich jedoch via Twitter Kontakt mit Freunden und Familie gehalten (sehr praktisch, weil man sich nicht ständig wiederholen muss ^-^)
  7. Wenn ja, welchen Client verwendest du auf deinem Handy/Smartphone?
    Entweder direkt via SMS an Twitter oder mit Hilfe der Java-Applikation Twibble (läuft bei mir auf SE K610i und F305)
  8. Unter welchen Bedingungen followst du einem neuen Follower zurück?
    Es handelt sich dabei nicht um einen Bot oder einen “SEO-Fuzzi” (oder alle anderen, die nur versuchen möglichst viele Follower abzugrasen). Ansonsten wenn ich die Personen “kenne” oder sich das, was sie tweeten für mich interessant anhört.
  9. Wie findest du die neue Retweet-Funktion von Twitter?
    Ignoriere ich mehr oder weniger. Schon alleine, weil diverse Applikationen (noch) nicht damit umgehen können.
  10. . Benutzt du das Listen-Feature von Twitter?
    *bg* Listen waren das, was mir immer bei Twitter fehlte. Ich liebe die Listenfunktion und ohne sie würde mir etwas fehlen. Besonders gut finde ich, dass man Leuten (bzw. Bots) nicht folgen muss um sie zu Listen. Gerade bei Info-Schleudern (z.B. News-Bots) oder besonders interessanten Tweeps ist dies sehr nützlich. Hilft es mir doch, meine Timeline von “Info-Clutter” zu befreien. So gehen mir die “normalen” Tweets nicht mehr so schnell durch die Lappen ^__^ bzw. ich kann recht einfach besonders interessante Tweets thematisch geordnet nachlesen.
  11. Was hältst du von Werbung durch andere User im Twitterstream (z.B. Magpie)?
    Finde ich eigentlich nicht so gut. Klar, in einem bestimmten Maße macht ja jeder Twitterer Werbung für sich und “seine Produkte” aber sobald jemand penetrant Werbung für andere Dinge in seinen Tweets häuft, ist er bei mir draußen.
  12. Gibt es eine Funktion die du bei Twitter vermisst?
    Nein. Schließlich gibt es ja für fast alle möglichen und unmöglichen Dinge Dienste, die diese anbieten.
  13. Kannst/magst du einen bestimmten Twitterer empfehlen?
    Mag ich nicht, denn sonst würde ich garantiert ungerecht werden, weil ich den einen dem anderen vorziehe ^.~
  14. Hast du noch eine persönliche Anmerkung zu Twitter?
    Ich hätte niemals gedacht, dass ich jemals irgendetwas mit Twitter anfangen können würde. Diesen “öffentlichen SMSen” ^-^’’ Und heute mag ich es nicht mehr missen. Schon häufiger ist es mir passiert, dass ich in den Nachrichten im Fernsehen oder der Zeitung dachte: “Das ist doch schon sowas von ‘Vorgestern’!” weil ich die Nachricht oder Neuigkeit eben schon einen oder zwei Tage vorher auf Twitter gelesen habe.
    Abgesehen davon bin ich sehr begeistert davon, wie vielseitig dieser Dienst einsetzbar ist ^-^

22
Nov 09

“Verblendung”

Seit langem war gestern mal wieder Kino angesagt. Spontan haben wir uns für einen Film entschieden, der sich auf den ersten Blick interessant anhörte: “Verblendung” nach dem gleichnamigen Buch von Stieg Larssons. Nicht zuletzt, weil das, was ich darüber las mich sehr an Katherine NevillesDer magische Zirkel” erinnerte und ich wissen wollte, wie viel Ähnlichkeit sich dahinter letztendlich versteckt.

Bild 1 Die Filmwebseite von Verblendung ist einen Blick wert

In der schwedisch-dänisch-deutsch(ZDF)-norwegischen Koproduktion geht um einen Journalisten der links-kritischen Zeitschrift “Millennium”, welcher von einem 82-Jährigen Großkapitalisten gebeten wird im Falle dessen vor 40 Jahren verschwundenen bzw. ermordeten Nichte Hariett zu recherchieren. Diese Anfrage kommt Mikael Blomkvist nicht ungelegen, da er auf Grund einer verlorenen Verleumdungsklage gegen seine Person seiner Tätigkeit bei Millennium, um dem Ansehen seiner Zeitung nicht weiter zu schaden, vorerst nicht nachgehen kann. So begibt er sich auf die Insel der Familie Vanger und macht sich an die Sichtung der von seinem Auftraggeber angesammelten Daten.

Weil die Story so noch ziemlich unspektakulär ist, kommt noch eine weitere Person ins Spiel, die ihm hilfreich zur Seite steht. Lisbeth, eine 24 jährige “Hackerin”, die vor dessen Anheuerung, von Vanger beauftragt wurde, alles über Mikael Blomkvist herauszufinden verspürt einen gewissen Reiz an dessen Arbeit und beobachtet sie als unbemerkte Dritte.

Natürlich bleibt sie nicht in dieser Rolle. Interessiert an dem Rätsel und mit einem Hinweis in der Hand tritt Lisbeth nach einer Weile ins Geschehen. Von da an bildet sei ein Team mit Blomkvist in der Lösung des Rätsels um die verschwundene Nichte. Die Spurensuche schickt sie – wie eigentlich nicht anders zu erwarten – an die verschiedensten Orte und wird natürlich im Laufe der Geschichte gefährlicher. Welcher Mörder möchte nicht gerne unentdeckt bleiben?

Meine Meinung

Das der Krimi/Thriller erst um 23 Uhr gezeigt wurde, war definitiv gerechtfertigt. Ein FSK 16 finde ich eigentlich fast noch zu tief angesetzt! Der Film ist nichts für sanfte Gemüter. Ein großes Spektrum menschlicher Perversion wird ungeschönt auf den Zuschauer losgelassen. Keine verharmlosende Musik im Hintergrund, keine ablenkenden Schnitte. Der Betrachter sieht dem menschlichen Abgrund ins Auge, nicht nur für einen kurzen Moment; das Grauen wird in scheinbar endlos andauernden Szenen “ausgekostet”. Und hier möchte ich auch unbedingt eine Warnung aussprechen: Ob man sich die ungeschönte Darstellung von Vergewaltigungen ansehen kann und möchte sollte man sich vorher definitiv überlegt haben!!!

Trotz der Brutalität, die zeitweise durchaus zum raus Rennen animierte, war “Verblendung” sehr spannend. Anders als bei Brown oder Neville blieben die Verwicklungen im Rahmen und zogen die Gesamtgeschichte nicht ins Lächerliche. Die Charakterentwicklung, besonders im Falle von Lisbeth, fand ich glaubhaft. Etwas lächerlich war allerdings die Darstellung der “Hacker”-Aktionen, aber dies fällt dem normalen Kinogänger wahrscheinlich eh nicht auf. Dafür wurden die Äpfel dann auch immer schön ins Bild gehalten. ^.~

Den nächsten Teil der Millennium-Triologie, “Vergebung” (Juni 2010) werde ich mir, trotz zu erwartender Grausamkeiten, wahrscheinlich auch “antun” – allerdings wieder nur mit einer starken Schulter hinter der ich mich notfalls verstecken kann wenn es mir zu brutal wird ^-^’’.

Achso und zu meiner Ursprungs-Idee: Eine Ähnlichkeit mit “Der Magische Zirkel” besteht quasi nicht. Die Gemeinsamkeiten beschränkt sich darauf, dass in beiden Handlungen eine Großfamilie, in der sich nicht alle Familienmitglieder wohlgesonnen und in welcher gefährliche Geheimnisse sowie eine Nazivergangenheit vorhanden sind, auftaucht.

Weitere Informationsquellen


26
Apr 09

Blogparade: Firefox-Add-Ons

Zeichnung: Firefox-Tan
Firefox-Tan

Da ich experimentierfreudig bin und meine beiden Rechner nur eine bestimmte Menge an Firefox-Add-Ons vertragen ohne mein System zu sehr auszubremsen, gibt es eine gewisse Fluktuation im Bereich meiner installierten Firefox-Erweiterungen. Dies hat mich dazu bewogen, trotz all der Artikel, die ich bereits über Erweiterungen geschrieben habe, bei der Blogparade “Was sind die besten Firefox-Addons?” des Tipps-Archivs mitzumachen.

Die Fragestellung der Blogparade lautet:

Welches sind die besten Firefox Erweiterungen? Welche Firefox Addons setzt ihr ein und was bewirken sie?

Hier folgen nun also meine Auflistung der Erweiterungen, welche mir am Besten gefallen, alle weiteren, die ich installiert habe und – als Zusatz – eine Liste der Erweiterungen, die sofort wieder in meiner Firefox-Installation landen würden, wenn ich die Systemkapazitäten hätte ^-^’’.

Meine Top 5 Firefox-Erweiterungen

  • Tab Mix Plus
    Ohne diese Erweiterung geht bei mir gar nichts. Tab Mix Plus bietet sehr umfangreiche und mächtige Anpassungsmöglichkeiten u.a. des Tab- und Tableisten-Verhaltens. Ob es das automatische Öffnen von Favoriten oder Adressleisteneingaben in einem neuen (Hintergrund-) Tab oder das Klickverhalten auf Tabs ist – diese Erweiterung ermöglicht es mir, das Füchsen ganz an meine Wünsche anzupassen.
  • Delicious Bookmarks
    Was gibt es schöneres, als seine Favoriten immer bei sich zu haben, egal auf welchem Rechner man sich befindet? Für mich ist dies definitiv die Erweiterung, welche ich benötige um mich auf einem Rechner heimisch zu fühlen. Egal ob auf der Arbeit, bei meinem Freund oder auf Heimatbesuch – meine Favoritenleiste sieht nach ein paar Klicks überall gleich aus. Mit den Delicious Bookmarks kann ich schnell auf meine Links zugreifen, neue speichern und werde benachrichtigt, wenn mir Links aus meinem Netzwerk zugesendet wurden.
  • Ubiquity
    Meine neueste Liebe ist Ubiquity. Diese Erweiterung bringt eine umfangreiche und beliebig erweiterbare Kommandozeile mit der man innerhalb der gerade besuchten Seite z.B. schnell ein Wort nachschlagen, einen Tweet (inkl. is.gd-URL-Verkürzung) absetzen oder eine  Karte mit einer ausgewählten Adresse anzeigen lassen.
  • Download Statusbar
    Diese praktische Erweiterung hilft, laufende und gelaufene Downloads übersichtlich und ohne das sie stören im Auge zu behalten. Entweder als Leiste am unteren Rand des Fensters oder im Kompaktmodus als Statusleistenicon.
  • Greasemonkey
    Und noch eine Erweiterung ohne die ich ungerne surfen möchte. Mittels Greasmonkey-Scripten können Seiten manipuliert oder deren Funktion erweitert werden. So kann ich damit z.B. die Kanji-Lernseite basierend auf Heisigs System, Kanji.Koohii, an meine Bedürfnisse und die Karteikarten an meine Sprache anpassen oder den Google Reader mit neuen Shortcuts bestücken.

Weitere installierte Add-Ons

Vielleicht wunderst du dich, wo meine ganzen Web-Developer-Add-Ons hingekommen sind. Diese habe ich in ein eigens dafür angelegtes Profil verfrachtet, so dass sie den Fuchs im Alltag nicht ganz so sehr aufplustern. Sie gehören allerdings definitiv zu der jetzt folgenden Liste, in der die Erweiterungen aufgelistet werden, welche ich sofort in meinem Profil hinzufügen würde, wenn der Rechner es zu lassen würde.

Erweiterungen, die ich gerne noch installieren würde

  • Cooliris (fka. PicLens) – aus Galiern eine praktische Slideshow erstellt bekommen (Review)
  • Firebug – Diverse Webentwickler-Tools
  • HTML Validator – Einfaches Überprüfen der Validität einer Webseite über ein Statusicon
  • IE-TabTab mit Internet Explorer Engine öffnen
  • Linkification – Textlinks in anklickbare Links verwandeln
  • Organize Status Bar – Die Statusbar aufräumen
  • ScreenGrabScreenshots von Webseiten erstellen (Review)
  • TableTools – beliebige Tabellen sortieren
  • Web Developer Diverse Webentwickler-Tools in einer praktischen Toolbar vereint

Das war’s dann mal für’s Erste ^-^’’. Wenn du bei der Blogparade mitmachen möchtest hast du noch bis zum 31. Mai April Zeit. Zusätzlich wird unter allen Bloggern die mitgemacht haben und dies mit einer Mail an info[.at.]tipps-archiv|de bestätigt haben (Blogurl,Artikelurl) sieben Preise zu gewinnen:

1 x GDATA Interent Security 2009
2 x USB-Stick aus dem Hause Sandisc mit 8 GByte
1 x USB-Stick Transcend mit 2 GByte
1 x Bannerplatz 125×125 50.000 Einblendungen
1 x Bannerplatz 125×125 40.000 Einblendungen
1 x Bannerplatz 125×125 30.000 Einblendungen

Falls du bei der Verlosung mitmachst wünsche ich dir viel Glück – ansonsten viel Freude beim Entdecken der ein oder anderen Erweiterung, die du vielleicht noch nicht kanntest.


21
Apr 09

Ein ♥ für Blogs

Ein Herz für Blogs
Welche Blogs liest du am liebsten?

Nach einem geschäftigen und sehr produktiven Tag ist mir eben bei meiner Newsfeed-Runde bei Traumsterne eine Aktion für den heutigen Tag ins Auge gefallen, an welcher ich gerne teilnehmen möchte. Schon am 17. hat Kai Müller von Stylespion dazu aufgerufen heute, am 21. April, etwas gegen die Eigenbrötelei der gemeinen Bloggers zu tun – und zwar in Form einer Vorstellung von lesenswerten Blogs unter dem Motto “Ein für Blogs”. Jeder, der möchte – am besten möglichst viele – sind dazu aufgerufen, ihre persönlichen Blogperlen vorzustellen.

Ob ich wohl das Alphabet voll bekomme? Nein, ganz so viele Blogs werde ich hier nicht aufzählen, versprochen ^-~ und viele werdet ihr wahrscheinlich auch schon kennen ^-^. Und weil es bei mir kein wirkliches besser und schlechter gibt – zumal die Blogs teilweise gar nicht miteinander vergleichbar sind – hier in alphabetischer Reihenfolge.

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AptGetUpdate – Nützliches und Unterhaltsames in sehr guter Mixtur
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Jojos illustrierter Blog – guter Humor und Zeichenstil
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Brot und Rosen – Leckeres zum Nachkochen
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Caschys Blog – Inspiration, Tipps, Unterhaltung – perfekte Mischung
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Eisitu – sehr interessante Mischung
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Feel-Better-Blog – für einen Schub Positives
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Flash Gamez – für alle Spielkinder
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Illdividual – Inspirierendes nicht nur für Clutterlover
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Mondgras – „Host“ des kreativ inspirierenden Projekt 52
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Nekobento – japanische Rezepte und sehr viel Inspiration
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Spülkönig & Kitchenqueen – Leckers ;)
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TimBobs Blog – mehr Softwaretests ^-^ für Windows
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Tokio und Japan – eine Japanerin berichtet
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Traumsterne – mag ich einfach
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Viralmythen – informative und interessante Texte zu mehr als der Netzkultur

Hier mach ich jetzt mal Schluss ^-^ und werde noch ein wenig in den zahlreichen Trackbacks beim Stylespion nach neuem Feedfresserchen-Futter stöbern.


19
Apr 09

Einen Anfang finden …

ist gar nicht so leicht. Nachdem ich mehr als drei Monate eher ungern einen Blick in meinen Blog geworfen habe – nehme ich jetzt einfach mal Jnins wieder bloggen und Caschys Anstoß bei Twitter als Motivation und Arschtritt “einfach anzufangen”.

Einfach anfangen” ist leichter gesagt als getan, dass kennt bestimmt jeder. Es gibt Dinge, da scheint mich eine unsichtbare Wand, ein wirklich steiler Berganstieg davon zu trennen, loszulegen.

Genügend Ansätze, wie ich dies überwinden könnte sind mir theoretisch bekannt, praktisch fällt es mir dennoch schwer. Der Schweinehund, der Schweinehund – etliche Bücher wurden schon über ihn geschrieben. Den Berg abtragen, Schritt für Schritt erklimmen, eine Aufgabe mit Hilfe von Seinfelds Ketten-Methode zur Gewohnheit werden lassen, positive Belohnungen als Motivator einsetzen, mit einem – leider erst noch zu findenden – Trick intrinsische Motivation schaffen, die mich in einen automatischen Flow-Zustand versetzt.

Ich habe festgestellt, dass mir eine Sache, welche ich entweder in “Simplify your Life” oder “So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund” (Review) gelesen habe, wirklich gut hilft. Dort wird empfohlen, die Dinge wirklich direkt ohne Bedenkzeit anzupacken – mir gar nicht die Zeit zu lassen, zu überlegen ob ich Lust habe oder nicht – denn wenn ich ehrlich bin, gibt es immer Argumente, die gegen eine Sache sprechen. Hilfreich ist es vorher zu wissen, was ich machen möchte. Dann kann ich meinen Plan Schritt für Schritt, möglichst ohne über ein “was mache ich jetzt” nachzudenken, abarbeiten.

Auch spontan funktioniert es: Ich sehe etwas, möchte es ändern und ändere es gleich. So wie ich jetzt einfach darauf losgeschrieben habe, nachdem ich den Tweet las. Und wenn erst einmal ein Anfang gemacht ist, wird es für mich wesentlich einfacher, am Ball zu bleiben.

Und in diesem Zuge behebe ich jetzt einfach mal die Dinge, die mich vom Bloggen abgehalten haben:

  1. Eine Liste von über 50 Dingen, über die ich noch gerne bloggen wollte
  2. Das Design meines Blogs

Die Lösung für Punkt zwei wird natürlich etwas länger dauern – aber auch hier muss ich einfach nur einen Anfang machen und Problem Nummer eins ist schnell gelöst: Löschen! Ganz nach etwas, was ich im Zuge der Low Informations Diet Welle letzten Herbst gelesen habe (und jetzt leider nicht mehr finde): die wirklich interessanten Sachen werden wieder auftauchen.

Dadurch, dass ich all die Links und Ideen lösche, werfe ich einen gewaltigen Ballast von meinen Schultern (“darüber schreiben zu müssen”) der es mir erschwerte, wieder anzufangen. Erinnert an das Gefühl eines aufgeräumten Schreibtisches und zugehörigem gefüllten Altpapier-Container ^.~

Damit wäre dann wohl ein Anfang gemacht. :)

Dankeschön Jnin und Caschy für die Inspiration und den Anstoß!


29
Nov 08

Douglas Coupland “Microsklaven”

Douglas Coupland „Microsklaven“

Wie sieht das Leben, wie sehen die Gedanken eines Geeks aus, welcher bei Microsoft arbeitet? Hat dieser eigentlich ein Leben? Wie sieht er die Welt? Wenn du dir irgendwann einmal solche oder ähnliche Fragen gestellt hast oder du dich in irgendeiner Form für die Subkultur der technikfaszinierten Welt der 90er interessierst und mit ein bisschen verschrobenem Nerd-Sein umgehen kannst, könnte “Microsklaven” von Douglas Coupland vielleicht etwas für dich sein.

In Tagebuch-Form niedergeschrieben darfst du als Leser ein paar Jahre im Leben des mittzwanzigers Daniel Underwood und seiner Freunde begleiten. Eine Gruppe technikbegeisterter Programmierer die in einer spartanischen WG wohnen und im Dienste des großen Bills stehen.

Die dabei nicht ganz so geradlinigen – um nicht “verrückte” zu sagen – Gedankengänge zu verfolgen; die Phasen, welche einzelne Persönlichkeiten durchmachen zu beobachten war für mich sehr angenehm. Wahrscheinlich lag dies am sanften, vor sich dahin Plätschern der Ereignisse, fast schon entgegengesetzt zu dem Informationsrausch, welcher nicht selten meinen Alltag dominiert. Außerdem fühlten sich die Erinnerungen der Geschehnisse von Daniel auf eine Gewisse Art und Weise sehr familiär an.

Couplands Roman ist für mich ein gutes Lesefutter für Zwischendurch, er könnte fast der Inhalt eines Blogges sein, welcher noch als “richtiges Tagebuch” geführt wird. Situationsbeschreibungen, mehr oder weniger verrückte Geschichten und die Philosophien der Schlaflosen gewürzt mit einer Prise Technik-Slang, Markentheorien und Rebellion – naja, ein bisschen ^-^.

Fazit

Mir hat es Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Nicht zu letzt wahrscheinlich deswegen, weil ich mich mit diesen kleinen bzw. größeren Nerds schon irgendwie identifizieren kann. Es hat mich berührt an der Entwicklung der Persönlichkeiten teilzuhaben. Und gerade zum Ende erinnert mich Microsklaven an das positive Gefühl, dass es eine wichtige Sache im Leben gibt, für die es sich immer zu kämpfen lohnt: gute Freude.


23
Nov 08

Mit der 50-Seiten-Regel mehr Lesen

Schon vor einer Weile habe ich in einem von mir verfolgten Lifehack-Blog, Put Things Off, darüber gelesen, wie Nick Cernis sich die Aufgabe stellte, ein Buch pro Woche zu lesen. In seinem sehr lesenswerten Artikel beschreibt er zunächst, wieso er dieses Ziel hat um anschließend fünf Tipps zu geben, wie eben jenes Ziel erreicht werden kann.

Ausschnitt des Bücherstapels
Bild 1 Ein kleiner Teil des zu bewältigenden Bücherstapels

Da mein zu-Lesen-Stapel groß und die Zahl der Bücher, die ich in den letzten Jahren las eher gering geblieben ist – obwohl ich das Lesen an sich wirklich liebe – inspirierte mich Cernis’ Artikel sehr. Besonders seinen Ansatz, immer mindestens 50 Seiten zu lesen, wenn man ein Buch zur Hand nimmt, verankerte sich in meinem Gedächtnis.

The 50 page rule is simple. It goes like this:

Whenever you pick up your book, read 50 pages or more.

Using this neat idea, you can comfortably read a 350 page book in a week by simply picking it up once a day! The concept encourages you to start reading only if you intend to relax and immerse yourself into a good chunk of your latest literary tipple.

Eines Abends dachte ich mir also: “Es kann nicht schaden, es einfach mal auszuprobieren.” Gepaart mit Seinfelds Ketten-Methode hat sich mein Buch-pro-Zeit-Verhältnis innerhalb der letzten Monate enorm verbessert.

Ich bin enorm begeistert darüber, wie durch die Tatsache, dass ich jeden Abend versuche “nur” 50 Seiten zu lesen um meine Kette nicht zu brechen, ich in den letzten Wochen tatsächlich etwa ein Buch pro Woche las. Dieses positive Gefühl rührt zum einen daher, dass ich tatsächlich sehe, dass mein Buchstapel “kleiner” wird und ich meine Zeit sinnvoller nutze. Und auf der anderen Seite lese ich an Stelle sinnfreier Unterhaltungsverblödung spannende und sehr inspirierende Geschichten.

Jetzt freue ich mich darüber mehr Dinge zu verstehen und weiß, dass sich das Universum sich für mich verschwört um mir weiterzuhelfen, wenn ich danach verlange meinen Traum zu verwirklichen1, außerdem gibt es viele Themen, über die es zu diskutieren lohnt (oder auch nicht ^-~) und die mir neue Einblicke in andere Welten liefern. Sehr zu empfehlende Gefühle! ^-^


  1. Paulo Coelho The Alchemist “And, when you want something, all the universe conspires in helping you to achieve it.” []

14
Nov 08

Meine Lieblings-Podcasts IV: Deutsch im Fokus

Dieses Mal handelt es sich nicht um einen Podcast, welchen ich vorstellen möchte, sondern um gleich drei. Die Deutsche Welle hat in ihrer riesige Auswahl an Podcasts, die du dir auf folgender Übersichtsseite näher betrachten kannst, eine Rubrik, die es mir sehr angetan hat. Diese heißt Deutsch im Fokus.

Screenshot Deutsche Welle: Deutsch im Fokus
Bild 1 Drei kleine aber feine Podcasts der Deutschen Welle zur deutschen Sprache

Deutsch im Fokus besteht aus insgesamt drei Podcasts: Sprachbar, Stichwort und Deutsch im Alltag – Alltagsdeutsch. Diese sprechen natürlich all jene an, die Deutsch als Fremdsprache (DAF) lernen. Daher sind sie in der Rubrik Deutschkurse einsortiert. Alle drei Podcasts funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip: Zu einem bestimmten Thema (ein Sprichwort, ein Stichwort oder einer Phrase) wird beschrieben, erläutert und erklärt, was es sprachlich, kulturell oder anderweitig dazu zu wissen gibt. Woher kommt die Redewendung, welche regionalen Unterschiede gibt es, wo muss man aufpassen und natürlich – was bedeutet ein Wort in welchem Kontext.

In nur fünf bis fünfzehn Minuten pro Folge kann auch ein Muttersprachler noch einiges über seine Sprache lernen. Besonders interessant finde ich es, herauszufinden, woher eigentlich die ein oder andere Redewendung oder das aktuell thematisierte Wort stammt.

Diese drei Podcasts haben es geschafft, dass ich mich wieder intensiver mit dem Wie und Warum des Gebrauchs meiner Sprache beschäftige. Etwas, was nach der Schulzeit und dem darauf folgenden naturwissenschaftlichen Studium zu kurz gekommen wäre, wäre ich nicht auf die Podcasts der Deutschen Welle gestoßen. In leichte Häppchen serviert stärkt Deutsch im Fokus das Bewusstsein, welches ich meiner Muttersprache entgegenbringe. Die Folgen sensibilisieren mich auch für die Problematik der aussterbenden Wörter und verstümmelten Grammatik und lassen mich versuchen, bei der Verwendung des Deutschen, im Rahmen meiner Möglichkeiten, aus dem Vollen zu schöpfen.

Meine Lieblingspodcasts

Da dies die vierte Vorstellung ist, folgt nun schnell die Linkrunde zu den drei zuvor vorgestellten Podcasts:

Leider hat Kerner ja aufgehört diese Talksendung zu moderieren und somit existieren auch die lustigen Kochrunden nicht mehr mit ihm. Doch auch der Nachfolger kann zu beliebiger Zeit in der Kochrunde beobachtet werden: Lanz kocht. Da bei Kochen mit Kerner ja vor allem die Köche der Garant für lustige, interessante und lehrreiche Unterhaltung waren, und Lanz zumindest in den Folgen, die ich gesehen habe sehr darum bemüht war Kerners Stil zu kopieren – sollte der Spaßfaktor der Sendung auch weiterhin erhalten geblieben sein.


09
Nov 08

Im Fernsehn 10. – 16. November 2008

Montag, 10. November

14:00 – 3sat Badeparadis: Den Göttern nah – Baden in Japan (D 2004) Doku
20:15 – MDR Loriots Pappa ante portas (D 1991) Komödie
20:15 – Sat.1 Wie werde ich ihn los – In 10 Tagen? (USA 2003) Komödie
22:15 – ZDF A History of Violence (USA/Kan 2005) Thriller
22:20 – K1 Screamers (USA/Kan/Jp 1995) SF/Thriller nach Philip K. Dick

Dienstag, 11. November

01:30 – arte Der Trip (USA 1967) Drama
02:55 – 3sat Eierdiebe (D 2003) Komödie
04:15 – 3sat Die Spielwütigen (D 2004) Doku
21:00 – arte Themenabend: Schuften für ein paar Euro
23:00 – NDR Liebe süßsauer (Ch 2005) Komödie
23:10 – 3sat Jazzclub – Der frühe Vogel fängt den Wurm (D 2004) Komödie

Mittwoch, 12. November

00:20 – ZDF Mathilde – Eine große LIebe (F/USA 2004) Melodram
02:30 – arte Baukunst: Die Yoyogi-Turnhallen in Tokio Reportage
14:55 – arte Bombón – Eine Geschichte aus Patagonien (Arg/Sp 2004) Tragikkomödie
22:25 – Das Vierte M.A.R.K. 13 – Hardware (GB 1990) SF/Dystopia
23:00 – SWR Casino (USA/F 1995) Historienfilm/Epos

Donnerstag, 13. November

00:30 – arte KurzSchluss – Das Magazin Magazin
19:00 – arte 360° GEO Reportage: Johana – Make-up und Motorenöl (D/F 2008) Reportage
20:15 – 3sat Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod – Bastian Sick Aufzeichnung/Kabarett
20:15 – Vox Fletchers Visionen (USA 1997) Thriller
23:25 – Das Vierte Der Todesschlag der Stahlfinger (HK 1976) Action/Schwertkampf

Freitag, 14. November

12:00 – 3sat Alles Porno oder was? (D 2007) Reportage
14:55 – arte Der Tag, als Stalins Hose verschwand (Maz/USA 2005) Komödie
22:35 – 3sat 21 Gramm (USA 2003) Drama wollte ich eigentlich im Kino gesehen haben
22:35 – arte Tracks (D 2008) Magazin/Kultur

Samstag, 15. November

00:10 – Pro 7 Das Netz 2.0 (USA 2006) Thriller
00:30 – WDR WDR Poetry Slam Kultur
12:20 – SWR Nachtcafé : Leben online – wie das Internet uns verändert Gespräch
20:00 – arte Mit offenen Karten: Das 400. Jubiläum der Stadt Québec Magazin
20:15 – arte Metropolis (D 2008) Magazin
20:15 – Das Vierte Nackt (D 2002) Liebesfilm
20:15 – Sat.1 Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (USA 2005) Fantasy
22:15 – arte Fünf Wege die Welt zu retten (GB 2007) Doku
22:20 – Kabel 1 Wedlock (USA 1991) Thriller

Sonntag, 16. November

20:15 – RTL Das Schweigermonster (USA 2005) Komödie
20:15 – RTL 2 Red Planet (USA 2000) SF
20:15 – Pro 7 Das Vermächtnis der Tempelritter (USA 2004) Thriller/Verschwörung
20:40 – arte Themenabend: „Wissenschaft im Fokus“ Verrückt, zerstreut und doch genial

Montag, 17. November
02:15 – ARD Die Legende vom Ozeanpianisten (I/USA 1998) Drama

Quellen: ARD digital, arte.tv, 3Sat.de, TV Spielfilm


23
Okt 08

Zwitscherndes 3sat und arte

Bei Twitter war ich mir nie wirklich sicher, in wie fern ich einen Nutzen daraus ziehen oder Gefallen daran finden könnte, bzw. irgendetwas damit anfangen. Innerhalb der letzten Tage habe ich jedoch neben der Kommunikation die Sache gefunden, für die sich mein Twitteraccount definitiv lohnt.

Screenshot Twitter 3sat Screenshot Twitter arte
Bild 1 3sat und arte zwitschern ihr Fernsehprogramm

Als Fan von 3sat und arte bin ich extrem erfreut darüber, dass diese beiden öffentlich-rechtlichen Sender zeitaktuell beim Anfang einer Sendung einen Tweet rausschicken. Was mir auch sehr gut gefällt ist, dass arte zusätzlich darüber benachrichtigt, wenn eine neue Sendung in ihren Video-On-Demand-Service arte+7 hinzugefügt wird. Eben genanntes findest Du auf den Twitteraccounts 3sat und ARTEtv_de oder ArteTV, wenn Du auf die Plus7 Infos verzichten möchte. Arte bietet außerdem noch weitere Feeds an. Zum einen jener, der das französische Programm ankündigt: ARTEtv_fr, und artedeutschland mit Informationen und Hinweisen zu Sendungen und Themen.

Weitere Twitter-Accounts aus den deutschen öffentlich-rechtlichen Medien sind Die Tagesschau, 1LIVE_Fernseher und RadioTrackback. Meiner Meinung nach könnte es da ruhig mehr geben ^-^’’. Gibt es wahrscheinlich auch und ich habe einfach nur falsch gesucht. Falls Du noch weitere kennst: Immer her damit! ^.~


02
Okt 08

Blogparade: "10 Bücher, die man gelesen haben muss"

Da ich in den letzten Tagen schon beim Thema Lesen und Bücher war, passt die Blogparade “10 Bücher, die man gelesen haben muss” des Read it! Blogs noch genau in die Reihe [via Feel-Better-Blog]. Außerdem wird es langsam kalt und stürmisch draußen, quasi perfektes Wetter, um sich mit einem guten Buch und einem heißen Tee oder Kakao in die Sofaecke zu mümmeln, die Füße gut in eine Decke einzupacken und sich der Lektüre hinzugeben.

Also nun gut, komme ich nun zur Parade:

Die Frage möchte ich einfach mal in die Runde werfen und rufe alle dazu auf, ihre zehn Lieblingsbücher zu benennen, beziehungsweise eine Liste der Bücher aufzustellen, die sie wärmstens empfehlen würden. Ich denke, wenn sich jeder auf zehn Werke beschränkt, landen auch nur die Top-Empfehlungen in den Aufzählungen – und bieten viele neue Lese-Anregungen. 1

Da ich es immer recht schwer finde, Rangordnungen zu erstellen, gibt es folgend eine unsortierte Auflistung der Bücher, die ich gerne gelesen habe und die ich gerne weiterempfehlen würde.

  • Umberto EcoDas Focaultsche PendelEs hat zwar Sitzfleisch gebraucht, bis ich über die ersten, recht anstrengenden hunter(e) Seiten hinweg war – letztendlich hat es sich für mich allerdings absolut gelohnt. Dieses Buch stellte damals meine Weltsicht auf den Kopf
  • Margaret AtwoodDer Report der Magd“ (eng: The Handmaids Tale) Gesellschaftskritik mal anders. Mein erster dystopischer Roman. Gerade am Ende bewegte mich das Buch recht stark, auch wenn ich mich nicht mehr an Details erinnern kann. (Finger weg von der Verfilmung!!!)
  • Samuell BeckettWarten auf GodotGeniale Dialoge. Philosophisch interessant.
  • Audrey NiffeneggerDie Frau des ZeitreisendenEinfach eine wundervolle Liebesgeschichte.
  • Herbert G.WellsDie ZeitmaschineUtopie oder Dystopie? Irgendetwas dazwischen. Auf jeden Fall sehr beeindruckendes Buch über das, was die Zukunft bringen könnte.
  • Frances Hodgson BurnettA little PrincessWer etwa in meinem Alter ist und damals die Animes auf Tele5 oder RTL2 auch so geliebt hat, wird sich vielleicht an den Anime „Kleine Prinzessin Sara“ erinnern. Dieses Anime beruht auf dem Buch von F.H.Burnett. Das Buch ist nicht weniger empfehlenswert. Nein, eigentlich noch mehr. Solche eine Zauberhafte Person und so viel Magie habe ich selten in einem Buch erlebt.
  • Herman HesseSiddharthaEinfach ein wundervolles, positives Buch.
  • Katherine NevilleDas Montglane-SpielSpannend, berauschend, verschwörerisch. Und verwirrend sprunghaft zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
  • Paulo CoelhoVeronika beschließt zu sterbenSelten habe ich mich nach der Lektüre eines Buches so positiv beschwingt gefühlt.
  • Andrew CrumeyRousseau und die geilen PelztierchenEin Buch, dass es Wert ist, sich darauf einzulassen. Ich habe mich wirklich köstilch amüsiert. [Review]

Huch, das waren ja schon zehn Bücher ^-^“, dabei hätte ich jetzt noch quasi ewig weiterschreiben können. Aber: nach zehn Büchern ist Schluss, ich halte mich an die Regeln und stöbere weiter in den Listen der anderen Blogparaden-Teilnehmer und freue mich auf die Auswertung.


  1. Auzug „10 Bücher, die man gelesen haben muss (Aktion)“ von Read it! []

01
Okt 08

Bücherstöckchen

Och, das ist aber ein schickes Stöckchen, welches ich da gerade in Gilly’s playground entdeckt habe, das nehm’ ich doch glatt mal mit ^-^’’ Habe schon so lange keines mehr gehabt.

Lesen
  • Gebunden oder Taschenbuch?
    Definitiv Taschenbuch
  • Amazon oder Buchhandel?
    Es kommt so ein bißchen darauf an, was ich lesen möchte und wo es teurer ist. Ich würde mal sagen, meine Büchereinkäufe verteilen sich recht gleichmäßig auf Bücherläden, Amazon und Flohmarkt/Ebay
  • Lesezeichen oder Eselsohr?
    Eselsohr? Auf gar keinen Fall! Das kommt in keines meiner Bücher – zumindest nicht absichtlich. Entweder ein Lesezeichen oder wenn ich gerade keines zur Hand habe einen Zettel oder alles, was irgendwie zwischen die Seiten passt, ob Haargummi oder Fernbedienung. Und wenn es ganz hart auf hart kommt, muss ich mir eben die Seitenzahl merken!
  • Ordnen nach Autor, Titel oder ungeordnet?
    Größtenteils ungeordnet. Nur ein bisschen nach Genre zusammengestellt.
  • Behalten, wegwerfen oder verkaufen?
    Es kommt stark auf die Bücher an. Wenn ich das Buch echt gerne mag, wird es behalten, alle anderen werden verkauft oder verschenkt, der Bücherei gespendet oder in den Offenen Bücherschrank der Stadt Bonn gestellt.
  • Schutzumschlag behalten oder wegwerfen?
    Da ich größtenteils Taschenbücher habe, stellt sich mir diese Frage kaum. Aber wenn dann doch mal ein gebundenes Buch und dieses dann auch noch mit Schutzumschlag, wird dieser auch behalten.
  • Mit Schutzumschlag lesen oder ohne?
    Ohne, der stört nur.
  • Kurzgeschichte oder Roman?
    Kommt auf die Stimmung an.
  • Harry Potter oder Lemony Snicket?
    Wer ist Lemony Snicket? Uhm – ^-^“. Und Harry Potter habe ich auch nicht gelesen. Ich habe keine Ahnung ^-^“
  • Aufhören wenn man müde ist oder wenn das Kapitel zu Ende ist?
    Wenn mir die Augen zufallen, fallen sie mir zu, da bringt es auch nichts, das Kapitel zu Ende zu lesen, würde ich eh nichts mehr von mitbekommen
  • “Die Nacht war dunkel und stürmisch” oder “Es war einmal”?
    Es kommt darauf an, was daraus gemacht wird ^-^“
  • Kaufen oder leihen?
    Eher leihen, außer ich muss das Buch unbedingt haben oder es ist günstig oder ich kann es nicht leihen.
  • Neu oder gebraucht?
    Vollkommen egal!
  • Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?
    Erst einmal Stöbern und dann schauen, dass die Rezensionen nicht unterirdisch sind.
  • Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?
    Das kommt sehr stark auf das Genre und die Art und Weise, wie es geschrieben wurde an.
  • Morgens, mittags oder nachts lesen?
    Vor dem einschlafen oder nach Feierabend/am Wochenende gemütlich auf dem Sofa
  • Einzelband oder Serie?
    Bin nicht geduldig genug für Serien. Außerdem will ich „öffter mal was Neues!“
  • Lieblingsserie?
    Im weitesten Sinne: Reiterhof Dreililien
  • Lieblingsbuch von dem noch nie jemand gehört hat?
    Also bitte, „noch nie jemand gehört“??? Das wäre wohl etwas utopisch ^-^“.  Von denen, die ich gerne gelesen habe, ist „Rousseau und die geilen Pelztierchen“ von Andrew Crumey wahrscheinlich das unbekannteste
  • Lieblingsbuch das du letztes Jahr gelesen hast?
    Definitiv „Die Frau des Zeitreisenden“ von Audrey Niffenegger
  • Welches Buch liest du gegenwärtig?
    Idoru“ William Gibson
  • Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?
    Das Focaultsche Pendel“ von Umberto Eco
  • Lieblingsautoren?
    Umberto Eco, Margaret Atwood, Herman Hesse, Samuel Beckett

Und wie ist es mit deinen Lesegewohnheiten? Wenn du magst, bedien dich einfach und nimm das Stöckchen mit ^-^“


30
Sep 08

Martin Reichert “Wenn ich mal groß bin”

oder “Das Lebensabschnittsbuch für die Generation Umhängetasche”.

Oh man, wenn einen mal eine Erkältung bei den  Temperaturen [es war Sommer, August, als ich dies schrieb] erwischt. Das ist nicht lustig! Aber seit etwas mehr als einer Woche habe ich heute Abend zum ersten mal wieder das Gefühl, mehr als zwei zusammenhängende Sätze (oder Zeilen Code) am Computer zusammenschreiben zu können.

Glücklicherweise hatte ich vor ein paar Tagen, als ich nachts partout nicht schlafen konnte und “Wenn ich mal groß bin” gerade fertig gelesen hatte einen großen “Mein Kopf schreibt Artikel”-Flash. Und weil ich schon so häufig gelesen habe, dass, wenn der Kopf arbeitet und einen nicht schlafen lässt, man die Gedanken aufschreiben soll, habe ich dies sogar getan und somit nicht alles vergessen, was mir zu diesem doch sehr diskussionsanregenden Buch durch den Kopf ging.

snip —

Lieber Leser, das was du bis hierhin gelesen hast, ist nun schon wieder ein paar Wochen alt, besser gesagt etwa einen Monat. Durch ein kleines Missgeschick ist eine Rohversion des Eintrages auch schon mal in meinem Newsfeed gelandet, hier und heute gibt es jedoch endlich das überarbeitete, ausformulierte Geschreibsel. ^-~

— snip —

Gerade höre ich in einem meiner Lieblingspodcasts, SWR2 Leben, einen Bericht jenem Buch und dem darin behandelten Thema des Nicht-Erwachsenwerdens. Inspiriert dadurch und ein wenig am schlechten Gewissen gekitzelt möchte ich den angefangenen Artikel nun endlich zu Ende zu führen.

Es gibt sehr vieles, was mir damals, nach der Lektüre von „Wenn ich mal groß bin: Das Lebensabschnittsbuch für die Generation Umhängetasche“ von Martin Reichert durch den Kopf gegangen ist. Aufwühlendes, Philosophisches, Neugieriges, Euphorisches, Zerknirschendes und sehr viel Inspiration!

Allem voran stellte sich bei mir schon während des Lesens die Erleichterung ein, endlich mal etwas gelesen zu haben, was dem allgegenwärtigen Jugendwahn entgegen tritt und – zumindest im Kontext meines Lebens – mir ein wenig die Bestätigung gibt, dass definitiv nichts Falsches daran ist „erwachsen zu sein„.  Besser gesagt, dass es eine Bereicherung ist und man sich nicht mehr verstecken muss, hinter der Jugend, der Unsicherheit die sie mit sich bringt und all den Fassaden, um dazu zu gehören.

Zwar gehöre ich nicht direkt in die von Reichert beschriebene Generation – obwohl ich wirklich an meiner Umhängetasche hänge ^_^“ – dennoch hält auch mir das Buch einen Spiegel vor und warnt mich quasi davor, nicht den Absprung zu verpassen. Der typische Anhänger der Generation Umhängetasche ist um die 30+, hat keinen wirklich festen Job,  lebt vom Heute ins Morgen und ist ständig bemüht, ‚hip‘ zu sein und bloß nicht erwachsen (=spießig) zu werden. Sein Leben ist überall und nirgendwo und alles andere als berechenbar, denn Möglichkeiten muss man sich ja offen halten.

Im Gegensatz zu dem Generationenbuch „iCool“ von Ric Graf ist Generation Umhängetasche gut strukturiert und bietet dem gewillten Leser nützliche Aspekte. Es ist im Stil eines Selbsthilfebuches aufgezogen. Eine Art Ratgeber, mit Hilfe dessen man in x Schritten den alten Balast loswerden und einen Weg in eine ‚unbeschwerte‘ Erwachsenenwelt einschlagen kann. In wie fern man Reicherts Buch als Ratgeber oder eher als Pop- bzw. Unterhaltungsliteratur sehen möchte, kann bestimmt hitzig diskutiert werden ^.~.

Ich kann mir zumindest gut vorstellen, dass die Meinungen zu dem Buch sehr stark auseinander gehen. Kontroversen darüber, ob die Beschreibung der Generation so passt oder nicht kann man letztendlich bei dem Genre der Generationsbücher nicht vermeiden. Wie Martin Reichert selbst schön schreibt:

“ […] die jeweiligen Vertreter dieser vergleichweisen kleinen Gruppen [beschrieben Generationen] im späteren ‚erwachsenen‘ Leben eher über eine publizistische Stimme verfügen und somit den Diskurs bestimmen. […] “  1

Dagegen helfen dann Talkshows, YouTube, MySpace und nicht zuletzt Blogs. Im übrigen rechne ich es dem taz-Autoren sehr hoch an, dass er auf diesen Punkt eingeht und auch andere Generationenbücher nicht unberücksichtigt lässt. Hier lese ich nicht die Arroganz anderer, welche nicht an sich zweifeln sondern absolute Wahrheit predigen, bzw. ihre Wahrheit als die absolute (Sicherlich ist dies nur ein Verkaufsrezept – eines, welches mir persönlich jedoch bitter aufstößt).

Nicht selten habe ich mich bei allen bisher gelesenen Generationsbüchern gefragt, in welcher Parallelwelt ich leben muss, dass ich ohne Drogen und wilde Sexorgien aufgewachsen bin und auch heute eher wenige Menschen kenne, zu deren Lebensstil diverse Aufputschmittel (abgesehen von Kaffee) und das ganze drum herum gehören. Und somit finde ich es gut, wenn ein Autor nicht von einem „ganzheitlichen Wir“ schreibt.

Was mir während des Lesens auffiel: Gerade wenn es darum geht, in welchen Hals man die Umhängetaschengeschichten bekommt, spielt die Intonation des inneren Lesers eine sehr große Rolle. Mein innerer Vorleser hat das gut gemacht, etwas bissig ohne das bereits oben erwähnten Zwinkern im Auge vermissen zu lassen. So dass es mir letztendlich viel Spaß gemacht hat, dies Buch zu lesen.

Einzig das vorletzte Kapitel fiel etwas aus der Rolle. Aber ich nehme an, dass ich hier einfach nicht genug Insiderkenntnisse habe, um den Witz zu verstehen. Leider war ich noch nie in Berlin und zu der Medienwelt gehöre ich auch nicht, und ein bisschen zu jung bin ich ebenfalls. Vielleicht muss ich das Kapitel irgendwann einfach noch mal durchlesen und sehen, ob ich es auf meine Welt übertragen kann. Auf meine Heimat, auf die Stadt, in der ich zur Schule ging, in der ich jung war und – ja.

Zu guter letzt, habe ich noch eine Kleinigkeit, welche mir positiv ins Auge gehüpft ist. Obwohl Sprache ja nicht unbedingt mein naturgegebenes Talent ist, gefällt es mir viel besser, in Büchern gut geschriebene Texte zu lesen. Solche, welche mich herausfordern, welche unsere vielfältige und ausdrucksstarke Sprache nutzen und nicht masakrieren. Und Dinge, wie Wörter, die ich bisher noch nie geschrieben gesehen habe – deutsche, für mich quasi ausgestorbene Wörter, machen einen Text für mich memorabler. Er wird dadurch zu etwas Besonderem. Und so mag es albern klingen, aber die Verwendung von „linnenen“ hat sich bei mir positiv ins Gedächtnis gebrannt und hinterlässt bei mir das Gefühl, dass der Autor die Wörter die er verwendete wohl gewählt hat. Es fühlt sich für mich in keinster Weise so dahingerotzt an, wie es – im Nachhinein betrachtet – bei „iCool“ der Fall war.

Fazit

Nun, warum fand ich das Buch jetzt gut? Weil es so angenehm war, etwas zu lesen, was mich inspiriert, erwachsen zu werden. Was mir auch ein wenig die kleinen Sünden aufgezeigt hat, Sentimentalitäten die längst überholt sind und die einem, wenn man mal ehrlich ist, weder Spaß machen noch irgendwelchen anderen Nutzen bringen. Häufig ist es sogar eher das Gegenteil – sie machen traurig. Außerdem bietet es eine phantastische  Diskussionsgrundlage, zum Philosophieren, zum Weiterdenken ^-^

Weiterlesen/-hören/-sehen


  1. Martin Reichert „Wenn ich mal groß bin“, S. 69 Z.6ff []

25
Sep 08

Wie wäre es mit einer KaraokeParty?

Nun, muss ich es zugeben, ich bin ein Karaoke-Fan. Zwar nur im stillen Kämmerlein, dort aber umso lieber und schräger. Und vor wenigen Tagen bin ich nun über eine Internetseite gestolpert, die mein Sängerherz hat hochschlagen lassen, und zwar KaraokeParty.com.

Screenshot KaraokeParty
Bild 1: Wie gut triffst Du den Ton?

KaraokeParty funktioniert in etwa wie SingStar oder die freie Variante UltraStar. Die gesungenen Tonhöhen werden mit den geforderten verglichen und eine Endpunktzahl berechnet. Der Vorteil ist natürlich, dass man weder ein Programm herunterladen, noch die Lieder zusammenbasteln muss. Zumindest nicht, wenn man einen Flashplayer installiert hat. Und natürlich funktioniert der Vergleich der gesungen und geforderten Tonhöhen nur mit angeschlossenem und freigeschaltetem Mikrofon.

Auf KaraokeParty kann man momentan aus etwas unter 100 Liedern wählen, auf der Startseite präsentiert über einen schicken Coverflow. Diese Zahl wächst beständig, so sind innerhalb der letzten Woche 12 neue Songs hinzugekommen. Die Auswahl der Lieder lässt sich dabei durchaus sehen. So lassen sich auf der Seite sowohl ältere als auch neuere Ohrwürmer finden, wie z.B. Klassiker von ABBA, Madonna, Elvis Presley oder Bryan Adams aber auch aktuelle Künstler wie z.B. Rhianna, Duffy oder Kate Perry.

Sehr gut gefällt mir, dass man die Schwierigkeitsstufe des zu singenden Liedes variieren kann indem man entscheidet, ob eine normale oder die instrumentale Version des Songs verwendet wird. Wobei die instrumentale Version durchaus Backgroundsänger oder Zweitstimmen enthält, die man nun einmal nicht selbst singen kann.

Hört sich fast perfekt an, oder? Seitdem ich mich dort angemeldet habe, halte ich ein wenig nach einem Haken Ausschau, allerdings konnte ich bisher nichts entdecken. Es kostet nichts, Werbung ist mir bisher auch noch nicht aufgefallen. Ob sie wohl unser schräges Gesingsang irgendwo ausstellen? Just kidding.

Naja, einen kleines Etwas gibt es allerdings schon, wobei ich mir vorstellen könnte, dass dies einfach an meinem zu geringen Upload liegen könnte: Das, was ich singe, kommt immer etwas verzögert an. Dies  verringert die Punktzahl natürlich, schmälert allerdings in keinster Weise den Spaß!


24
Sep 08

Wo ist mein Benutzername registriert?

Das ist ja mal wieder eine nützliche Spielerei, welche Swissmiss gestern in ihrem Blog vorstellte. Es handelt sich dabei um die Webseite Usernamecheck.com, auf der nämlich genau der im Titel genannten Frage nachgegangen werden kann. Nach Eingabe eines Benutzernamens werden diverse populäre Webdienste und Communities darauf überprüft, ob der entsprechende Name bereits vergeben ist.

Screenshot usernamecheck.com
Bild 1 Wo ist mein Benutzername wohl überall vergeben?

Und warum ich diese Seite nützlich finde? Nun, weil ich gerade eben feststellte, dass ich da noch ein paar Accounts habe, deren Existenz ich vollkommen verdrängt habe ^-^“ Und es interessant zu sehen ist, ob der Benutzername recht einzigartig ist, oder sich noch andere Menschen hinter dem gleichen Pseudonym (oder Namen) verstecken.


04
Aug 08

Der Vogel bekommt mehr und mehr Federn

In der Version 0.3.1 beherrscht Songbird nun auch Tabs

Wie ihr vielleicht seht, ist der Entwurf zu diesem Artikel schon etwas älter, sein Statement jedoch ist immer noch aktuell. Wer bisher noch keinen Blick auf den auf der Mozilla-Engine basierenden Audioplayer (und mehr) geworfen hat, sollte dies spätestens mit dem Release der Version 0.7 nachholen! Aber keine Bange, bis V0.7 ist noch ein wenig Zeit!

Screenshot Songbird 0.7 RC1
Bild 1 Songbird zeigt sich in neuem Gewand

Vor zwei Tagen ist die Version 0.7 RC1 zum Testen für alle Überneugierigen herausgekommen. Neben einem komplett überarbeiteten Gefieder (ja, Federn, so werden die Skins für Songbird genannt), welches wirklich schick und schnell daher kommt, gibt es neue Details wie z.B. intelligente Playlisten, die Möglichkeit einen Konzertkalender einzubinden und eine gut funktionierende last.fm Unterstützung. Schneller ist es auch geworden, das im Schlüpfen befindliche Vögelchen; dies gilt vor allem für den Scan von Mediadateie – egal ob auf Festplatten oder aus Deinem Lieblings-mp3-Blog.

Im Allgemeinen wird – nein ist – Songbird für mich, wenn er mal geschlüpft ist, ein würdiger iTunes-Konkurrent werden. Auch andere Features, wie z.B. eine „Search as you type“-Funktion lässt das Vögelchen nicht missen. Und während ich Musik höre, kann ich mit der gleichen Applikation im Internet surfen – mit Tabs ;) – und mittels diverser Addons den Player nach meinen eigenen Bedürfnissen erweitern, so z.B. automatisch Flickr-Bilder des laufenden Künstlers anzeigen lassen oder andere Spielchen.

Songbird unter Linux

Wie alle anderen Mozilla-Produkte gibt es Songbird für alle gänigen Plattformen. Sehr einfach fand ich die Installation unter Ubuntu (Gutsy). Hierfür muss nur das Paket heruntergeladen, entpackt und am besten direkt im Ordner ~/bin/: kopiert werden.

1
2
mel@kotoko:> mv Songbird_0.7.0rc1_linux-i686.tar.gz ~/bin/
mel@kotoko:> tar -xf  Songbird_0.7.0rc1_linux-i686.tar.gz

Anschließend kann die komprimierte Datei gelöscht und der Einfachheit halber ein symbolischer Link Erstellt werden. Dieser hilft, dass man den Player von überall her aufrufen kann1.

1
2
mel@kotoko:> rm Songbird_0.7.0rc1_linux-i686.tar.gz
mel@kotoko:> ln -s ~/bin/Songird/songbird ~/bin/songbird

Anschließend steht dem Musikgenuss mit Songbird nichts mehr im Weg. Geöffnet wird der Player mit einem schnellen Alt+F2 und dem Tippen von songbird – oder auf eine der anderen vielen Arten und Weisen2.


  1. Sofern der Pfad ~/bin/ in der PATH-Variable enthalten ist – teste dies z.B. mit „echo $PATH„ []
  2. Im Terminal songbird eintippen, mit Hilfe von Gnome-Do oder Launchy ^-^“, einer Verknüpfung auf dem Desktop (die allerdings selbst angelegt werden muss), … []

25
Jul 08

LibraryThing: Virtueller Bücherschrank

Wie sieht es meinem Bücherschrank aus? Zugegebenermaßen, in meinem Realen einigermaßen chaotisch. Da ich nur ein einziges Bücherregal besitze, versteckt sich gut die Hälfte meiner Bücher hinter seinesgleichen. Aber, dank dem seit August 2005 bestehenden LibraryThing (welches es inzwischen auch in einer deutschen Version gibt) habe ich eine recht gute Übersicht meiner Bücher in meinem virtuellen Bücherschrank.

Bild1: Virtueller Bücherschrank bei LibraryThing

Was mir wirklich gut gefällt, neben den üblichen Dingen einer sozialen Community, wie z.B. in den Buchsammlungen anderer Mitglieder zu stöbern und dort interessante Bücher zu finden oder aber Rezensionen schreiben und lesen, ist die Möglichkeit, einzugeben, wann man ein Buch gelesen hat, bzw. den aktuellen Lesestatus. Bisher hatte ich immer versucht, meine Lese-Liste doch recht umständlich mit Amazon, einem nicht ganz so schönen WP-Plugin oder einem selbstgebastelten Script zu beobachten, habe aber meistens irgendwann die Muße verloren. Mit LT ist dies wesentlich einfacher und auch noch schön präsentiert.

Verlieren kann man sich allerdings im LT Zeitgeist – verständlicherweise, gibt es doch abertausende von Büchern auf der Welt, über die man etwas sagen oder schreiben kann ^-^“. Überhaupt ist dies eine weitere Community in der man seeehr viel Zeit verbringen kann, wenn man das möchte. In den zwei Jahren, die ich dort nun angemeldet bin, hat sich sehr viel getan. Zwar gefällt mir das Aussehen immer noch nicht so richtig – eine Mischung aus Lachsfarben und Braun in Kombination mit Mint war noch nie so mein Fall – aber die Bedienfreundlichkeit, die Funktionen und die Internationalisierung hat sich sehr verbessert.

Alternativen zu LibraryThings

Der Vollständigkeit halber hier nur noch kurz ein paar Alternativen zu LT welche in eine ähnliche Richtung gehen:

  • LovelyBooks ist eine „deutsche Version“ – etwas moderner gestylt und flashiger aber in ähnliche Farbkombi. Gehört wie StudiVZ zur Verlangsgruppe Holtzbrinck.
  • Shelfari ist eine englische Büchercommunity. Ein bisschen mehr Web2.0 ein bisschen weniger Inhalt.
  • Für Shelfmates gilt wahrscheinlich ähnliches wie für Shelfari. Wirklich hineinsehen kann man allerdings nicht. Members only!
  • Readme.cc ist eine mehrsprachige Plattform, die ganz anders herüberkommt als die bisher genannten Webseiten. Hier gibt es keine Coverbilder – soweit ich das sehe – sondern Photos vom Leser mit dem entsprechenden Buch.
  • Reliwa ist hingegen etwas mehr als nur eine Lesergemeinschaft. Man kann dort in seine Bibliothek auch Musik und Filme hinzufügen
  • BookCrossing – wer kennt es nicht ^-^“. Nicht ganz das, was die anderen sind, geht es schließlich nicht wirklich um den eigenen Bücherschrank, dafür mit einem wesentlich größeren Unterhaltungsfaktor. Ist euch schon mal ein Buchcrossing-Buch über den Weg gelaufen? Free the books!

16
Jul 08

Margaret Atwood „Oryx und Crake“

Margaret Atwood
Orxy und Crake

Habe ich bereits erwähnt, dass ich Margaret Atwood wirklich gerne lese? Und diese Tatsache hat sich mit “Oryx und Crake” dem letzten Werk, welches ich von ihr gelesen habe, nicht verändert – eher im Gegenteil. Für mich ist schon irgendwie eine geniale Autorin.

“Oryx und Crake” ist ein typischer Dystopia-Roman. Wir befinden uns in einer Zukunft die so in etwa nach der Zukunft der Menschheit spielt. Aus der Sicht des Schneemensch (bzw. Jimmy), der als einziger – zumindest geht er davon aus – Überlebender unserer Rasse in einer Welt nach der großen Katastrophe lebt, geschildert. Nach und nach erfährt der Leser, was vor der Katastrophe passierte und wie die Welt danach aussieht.

In typischer Atwood-Manier weiß sie es auch in diesem Werk, verschiedene Handlungsstränge, oder in diesem Falle verschiedene Zeitschienen, Gegenwart und Vergangenheit geschickt zu verweben. So blieb ich beim Lesen, am Ende des Tages, nicht selten mit dem Gefühl zurück, schneller weiterlesen zu müssen ^-^“, damit ich endlich erfahre wie es weiter geht. Und für mich muss ein Buch  genauso sein!

Vom Gefühl während des Lesens erinnert mich “Oryx und Crake” ein wenig an “Die Zeitmaschine” von H.G. Wells (Lesebefehl ^.~) Nur dass mich Atwoods Buch dieses Mal sprachlich nicht 100%ig vom Hocker gerissen hat. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung liegt oder ob “Oryx und Crake” tatsächlich sprachlich etwas schwächer ist als “Der Report der Magd” oder “Katzenauge”. Es ärgert mich ein bisschen, dass ich “Oryx und Crake” nicht im Katzenauge, gelesen habe. Ich denke, das wäre besser gewesen, auch um die wirkliche Sprache der Autorin kennen zu lernen. Daran war einzig und allein der Remitenden-Laden, Lit Media Buchdiscount, in Bonn Schuld. ^.~ Ach quatsch. Wer weiß, wie lange ich das Buch nicht gelesen hätte, wenn es mich dort nicht angelacht hätte.

Fazit

Wie dem auch sei, mein Fazit zu “Oryx und Crake”: Ein kurzweiliges und interessantes Buch welches auch zu netten Diskussionsrunden führen kann! Es ist zumindest für jeden, der auf Dystopia-Romane steht empfehlenswert. Auch für Leser von anderer philosophischer bzw. gesellschaftskritischer Fiktion, wobei, je nach Anspruch des Lesers, eventuell Enttäuschung aufkommen könnte, da es in diesem Bereich definitiv bessere und tiefgehendere Bücher gibt.


23
Jun 08

Stöckchen: Musik zum Erinnern

Stöckchen mag ich doch gerne, vor allem, wenn ich sie mal nicht klauen oder einfach so mitnehmen muss ;). Deswegen nehme ich jenes, welches mir Jnin zugeschmissen hat, doch gerne an. Es geht darum “5 Musikstücke die einen an etwas Besonderes erinnern zu nennen, wobei die dazugehörige Erinnerungen nicht unbedingt genannt werden muss”. Mache ich aber trotzdem. Denn in vollem Positivismus-Wahn versuche ich mir nur die Lieder herauszusuchen, bei denen die Erinnerung mir zumindest ein Lächeln auf die Lippen zaubert – die “heul”-Lieder lasse ich einfach mal weg.

Nummer 1: “Radio Gaga” von Queen (YouTube, Songza)

Warum? Weil meine Schwestern mir immer und immer wieder erzählten, wie ich als kleines Kind durch das Wohnzimmer gehüpft bin und zu Radio Gaga getanzt habe. ^-^’’

Nummer 2: “I just died in your arms tonight” von Cutting Crew (YouTube, Songza)

Total verknüpft mit meinem besten Freund während der Abi-Zeit. Er war so sehr in mich verliebt, dass er mir die Sterne vom Himmel geholt hätte. Obwohl zwischen uns “nie mehr als Freundschaft” war, war doch weit mehr als Freundschaft zwischen uns. Heute würde ich sagen, er war mein eigentlich erster Freund, zumindest was das Vertrauen und Fallen lassen anging. Aber pssst ;) Und auch wenn das Lied fürchterliche 80er Jahre Mukke ist – es erinnert mich an eine wundervolle Zeit und Freunde, die für immer ein Platz in meinem Herzen haben werden, auch wenn ich das damals nicht so ganz realisierte.

Nummer 3: “Hunter” von Dido (YouTube, Songza)

Dieses Lied steht sinnbildlich für den Moment, an dem ich realisierte, dass mein erster Freund nicht wirklich mit mir zusammen war, dass er nicht in mich verliebt war. Bei mir sah die Sache leider anders aus – aber tief in mir drinnen wusste ich “Ich muss raus aus der Beziehung”. Leider habe ich nicht darauf gehört und es ist letzendlich nicht ganz so gut ausgegangen. In gewisser Weise sang ich mir mit diesem Lied damals selbst zu, dass ich mich gehen lassen sollte. Hmm …. Auch wenn sich das jetzt eher traurig anhört, gibt mir „Hunter“ und vor allem die Erinnerung daran, wie es immer in meinem Kopf herumschwirrte sehr viel Stärke. Heute weiß ich, dass eines meiner ganzen Ichs auf mich aufpasst.

Nummer 4: “My Sharona” von The Knack (YouTube, Songza)

Dieses Lied steht für den Film meiner Jugend: „Reality Bites„. Abgöttich habe ich ihn geliebt und in der Tat habe ich ihn sogar häufiger gesehen als „Dirty Dancing“ ^-^’’. Dementsprechend durfte die Musik und vor allem „My Sharona“ auf keiner “Party” fehlen. Und ganz wie im Film hüpfte ich wild in der Gegend herum und fühlte mich ausgelassen und ein kleines bisschen losgelöst von meinem doch recht ernsten (selbst gewählt) Alltag.

Nummer 5: “For the First Time”  von Kenny Loggins (YouTube, Songza)

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Weihnachten, 15jähiges Mädchen voll in der Pupertät, Flipper auf dem PC im Dauerrausch um der Langeweile zu entgehen, Kenny Loggins “For the First Time” in Dauerschleife. Ich habe mich tief der Melodramatik hingegeben, dem “ich möchte jetzt einen Freund” oder zumindest nicht alleine sein mit meiner Famlie (“alle soooo alt” war mein Gedanke wohl damals.) Oh mein Gott bin ich darin versunken…. ^-^’’ Damals war ich traurig, heute zaubert es ein Lächeln auf mein Gesicht und jagt mir immer noch einen Schauer über den Rücken. Denn Gefühle selbst erleben zu dürfen ist noch viel schöner, als sich in vermeintlichen Gefühlen auf Grund von Musik, Filmen oder Büchern zu flüchten ^-^“

Soo, das waren die fünf Lieder, verzeiht mir die 80/90er Jahre Grausamkeiten. ^-~ In diesem Kontext übrigens ganz interessant: Vor mehr als 3 Jahren hatte ich schon mal ein Musik-Stöckchen zugeschmissen bekommen, welches u.A. auch fünf erinnerungsträchtige Lieder erfragte, damals wählte ich neben „Hunter“ “Summer Sun” von Koop (YouTube, Songza), “Floralis” von Rondo Veneziano, “Sad Lisa” von Cat Stevens (YouTube, Songza) und “Where does the ocean go“ von Illaria Graziano (YouTube, Songza).

Hach ja, wenn ich „Summer Sun“ so höre, erinnert es mich daran, dass ich mal meine aktuelle Playlist an den Sommer anpassen sollte! ^-^

Was das Weiterschmeißen des Stöckchens angeht, würde ich mal sagen, heute ist Selbstbedienung angesagt ;) Also nehmt und freut euch!


22
Jun 08

CSS Tricks Screencast Tutorials

Natürlich gibt es eine Menge schriftliche Tutorials, Howtos, Anleitungen, Artikel im Netz zu diversen den Bereich Webdevelopement betreffenden Themen. Manchmal ist es jedoch auch einfach mal schön, sich “berieseln” zu lassen, Dinge vorgemacht und kommentiert zu bekommen. Daher möchte ich gerne die Screencast Tutorials von CSS Tricks empfehlen.

CSS Tricks Screenshot
Lasse Dich von CSS-Tricks via Screencast weiterbilden oder inspirieren

Neben Tricks und Tipps zum Thema CSS gibt es in den momentan 23 Screencast umfassenden Archiv unter anderem eine Anleitung, wie man eine außergewöhnliche und individuelle Twitter-Seite erstellt, eine Einleitung in jQuery oder mehrere Vorträge (2 verschiedene Designs) zu Thema, wie man einen Photoshop-Entwurf in HTML/CSS umsetzt.

Die Screencasts sind sehr angenehm, ein gut verständliches Englisch und soweit ich es bisher gesehen habe, auch ohne unnötiges Geplapper, welches nichts mit dem Thema zu tun hat.


16
Jun 08

Huch – attackierende Website??

JustMe. hat mir das Macken-Stöckchen (welches ich hier schon mal herumwirbelte) zugeschmissen. Doch aufgefallen ist es nur, weil ich mir dem Link, der auf meine Seite führt bei meiner Schwester folgte, die noch mit Firefox 2.0.0.14 unterwegs ist. Als ich damals auf die verweisende Seite wollte, kam da nur eine Warnmeldung von Firefox (Bild1).

Screenshot Warnung
Bild 1: „Als attackierend gemeldete Website!“

Was es damit wohl auf sich hat? Ist vielleicht der Server befallen, wurde der Macher denunziert oder hat sich wer verklickt? Oder versteckt sich hinter dem normal wirkenden Weblog ausgefuchster Spionageagent? Ne – also wirklich. Diese Warnmeldung nervt, ich mag mir den Blog ansehen! Wo ist den der Knopf zum Ausschalten?

Gefunden!: Extras » Einstellungen… (Alt+O) anschließend unter Sicherheit das Häckchen bei „Hinweis anzeigen, falls die besuchte Webseite als attackierende Website eingeschätzt wirdentfernen. Wobei es eigentlich suboptimal ist, diese doch eigentlich nützliche Funktion komplett abzuschalten. Eine Ausnahmeregel wie z.B. für Pop-Ups oder Addon-Installationen wäre mir da lieber.

Wie dem auch sei, zurück zu den sechs Macken ^-^“ und der Tatsache, dass ich mich sehr freue, doch noch auf diesen Blog gestoßen zu sein :). Neben einem sehr netten Kompliment gabe es zusätzlich eine große Portion neues Futter für mein Feedfresserchen. Welches endlich auch mal eine etwas andere Geschmacksrichtung annimmt ^-^“ (Irgendwie haben sich im Laufe der Zeit in meinem Blogroll sehr viele Blogs angesammelt, deren Inhalte ziemlich redundant sind).

Da wären neben JustMe. selbst  z.B. Ich bin Doug Eugen, wo u.a. sehr interessante Musikmixe verlinkt werden; Mondgras von Sari, wo ich mich auf Anhieb wohlfühle ob der schönen Zeichnungen, Bilder und überhaupt. Sehr schöne Bilder gibt es auch im Blog von Birgit Engelhardt zu sehen.


11
Jun 08

Musik nach Stimmung hören mit Moodstream

Ein wirklich schön gemachtes Flash-Musik/Media-Spielzeug ist es, von dem hier, hier und hier berichtet wurde. Mit Moodstream ist können Musik, Bilder und Videos ausgewählt nach Stimmung gehört und angesehen werden.

Screenshot Moodstream
Bild1: Wie hätten sie’s den gerne?

In jeweils vier Stufen kann zwischen Happy & Sad, Calm & Lively, Humorous & Serious, Nostalgic & Contemporary sowie Warm & Cool gewählt und somit ein “Musikfernsehn” nach der momentanen Stimmung zusammengestellen werden.

Mir persönlich gefällt die Möglichkeit sehr gut, zu wählen ob man Lieder mit oder ohne viel Vocals haben möchte. Gerade bei Unterhaltungen oder beim Programmieren, wo vielleicht nur dezente Hintergrundmusik gefragt ist, kann ein “less Vocals” sehr nützlich sein.

Für einen schnellen Test verschiedener Stimmungskombinationen werden sechs Voreinstellungen (Presets) angeboten. Von inspirierend, intensive bis schlicht und klar.

Lieder die einem beim Hören besonders gefallen, können im sogenannten Moodboard abgelegt werden. Für registrierte Benutzer kann dieses auch für späteres Hören gespeichert werden. Der einzige Haken den ich momentan feststelle: Es werden keine kompletten Lieder gestreamt – oder habe ich mich verhört?? Vielleicht gibt es komplette Lieder auch nur für den registrierten Nutzer, oder nur über Pump Audio Soundtrack?? Weiß jemand mehr darüber?


31
Mai 08

Soundflavor

Schick, schick. Mit Soundflavor kann neue Musik entdeckt oder bekannte gehört und gesehen werden.

Screenshot Soundflavor
Bild1: Welches Musikrichtung möchtest Du heute?

Wie man in Bild1 schon sieht, kann man neben einer Suche die Musik nach Genre, den Inhalten der Lyrics (nach Stimmung oder Thema), dem Zeitraum oder freie Erhältlichkeit auswählen. Nach kostenloser Registrierung kann auch eine Playliste erstellt werden. Playlisten von anderen Nutzern kann man sich aber auch ohne Registrierung ansehen, oder aber die Ergebnisse der Suche oder dem Auswählen aus den Listen.

Wobei, anhören trifft es ja nicht 100%ig, denn eigentlich ist es eher Music-TV, denn die Musik wird, soweit ich das sehe, von YouTube gewonnen. Nette Verknüpfung von Services. Natürlich darf da das Angebot der Anzeige der Playlisten oder einem Player Widget für soziale Netzwerke wie z.B. Facebook oder MySpace nicht fehlen.


23
Mai 08

Warten auf "The Fall"

Das, was ich bisher von „The Fall“ im Netz zu sehen bekommen habe, macht mich extrem neugierig. Eine Bildkomposition wie ich sie zuletzt in dem Film Hero gesehen und genossen  habe. Die Geschichte? In einem Krankenhaus trifft die kleine Hauptdarstellerin auf einen Mitpatienten, der ihr phantastische Geschichten erzählt um sie zu kleinen Aufträgen zu bewegen. Irgendwann vermischt die Realität und die Phantasiewelt.

Bild 1: Die offizielle Webseite von „The Fall“ verspricht viel

Der Regisseur von „The Fall“, Tarsem Singh, ist zuletzt mit „The Cell“ in Erscheinung getreten. Sein aktueller Film, „The Fall“ ist eigentlich schon 2 Jahre alt, und lief seither auf mehreren Festivals, unter anderem der Berlinale 2007. Vor wenigen Tagen hatte er seine Weltpremiere in Russland. Ob der Film in Deutschland in die Kinos kommt, wird zumindest in den Foren, auf die ich stieß, bezweifelt. Ich hoffe jedoch sehr, dass ich diesen Film irgendwann, am besten im Originalton, doch auf Leinwand zu sehen bekomme.

Bis dahin kann ich mich nur an dem ein oder anderen Teaser, oder der Gallerie auf der Webseite zum Film, erfreuen. Ein kleiner Ausschnitt der die Interaktion der beiden Hauptdarsteller in der realen Welt zeigt gibt es bei commingsoon.net. Bei Cinemablend können gleich sieben Filmschnipsel angesehen werden.


15
Mai 08

ARD Mediathek online

Screenshot ARD Mediathek
Endlich online: Die ARD Mediathek

Seit Kurzem ist die ARD Mediathek online! Sehr praktisch, denn dort werden die online verfügbaren Inhalte der ARD und aller öffentlich-rechtlicher dritten Programme an einem Ort gebündelt (und sind natürlich auch direkt als P(V)odcast abonnierbar). Zusammen mit der ZDFmediathek, jener von 3sat und Arte+7 kann man sich da schon einen interessanten, lehrreichen und unterhaltsamen Fernsehabend zusammenstellen.

[via Pixelgangster]


11
Mai 08

PicLens + DeviantArt = *LOVE*

Bisher bin ich über PicLens nur mit einem halben (oder gar nur viertel) Auge in meinen Newsfeeds gestolpert. Gelesen habe ich die Berichte nie wirklich, „Uninteressant, bzw. unnötig für mich“, dachte ich, ohne mich weiter damit zu beschäftigen. Dennoch ist in meinem Hinterkopf ein „nützliche Firefox-Erweiterung“ hängen geblieben, welches mich dazu bewegte, sie vor einigen Tagen dann doch einfach mal zu installieren.

Bild: PicLens im Einsatz auf DeviantArt (Einzelansicht)

Bei meinem üblichen „DeviantArt – was gibt es so Neues?“ Rundgang heute morgen fiel mir dann eine Pfeilbox auf, welche beim überfliegen eines Bildes in der Galerie mit der Maus auftauchte. Neugierig wie ich so bin, klickte ich also auf solch eine Pfeilbox und harrte der Dinge. Der Bildschirm wurde zuerst schwarz, anschließend bauten sich alle Bilder der Galerie in drei Reihen auf, das jeweils aktive ein wenig größer und mit einem Statusbalken, welcher verriet, dass da noch eine bessere Ansicht zu erwarten sei.

Natürlich musste ich gleich die offensichtlichen Funktionen testen. Und so kam ich über einen Klick auf das „Herauszoom“-Icon links unten in die Einzelansicht eines Bildes (siehe Bild). Dort kann man sich die Galerie als Slideshow (Play-Taste) ansehen oder aber gemütlich hindurch navigieren. Gerade für meinen etwas älteren Rechner sehr angenehm. Für andere mit solch einem „Handicap“ ein kleiner Hinweis: besser nicht Alt+Tab drücken, denn es dauert eine Weile, bis Firefox sich davon erholt hat und wieder ansprechbar wird – zumindest bei mir. Den Galerie-Modus beenden kann man dann z.B. mit einem Druck auf die ESC-Taste.

Wie vielleicht ersichtlich, ich bin begeistert und werde die Funktionalität von PicLens definitiv auch noch auf anderen Seiten (YouTube, Flickr & Co) testen.


20
Apr 08

Musikblog „Motel de Moka“

Vor ein paar Wochen entdeckt und mich absolut begeistert: Der Musikblog Motel de Moka stellt fast täglich eine Playliste aus Musik vor.

Fast tägliche Playlisten mit genialer Musik

Die Autoren haben auch ein Händchen dafür, ihre Playlisten passend mit einem „Cover“ zu versehen und natürlich auch die Geschichte zu der Songauswahl zu erzählen. ^-^

Die Titel, die ich bisher gehört habe, gehen von Easy Listening über Jazz, Hip-Hop, Pop und Rock. Sehr angenehme Mischungen zum nebenbei Hören oder auch drauf konzentrieren! Gefällt mir außerordentlich gut. Und das der Blog in Kombination mit Songbird rockt ^-^ und einen ungetrübten Hörgenuss und gleichzeitige Informationslust-Befriedung bietet muss ich bestimmt nicht erwähnen. ^-~


01
Apr 08

Blogparade – Podcasts 2008

  1. Wie viele Podcasts hörst Du derzeit?
    Abonniert habe ich 28 Podcasts, allerdings verfolge ich nur etwa 15 davon regelmäßig und einigermaßen mit der Veröffentlichung. Die anderen sind im Queue und verlangen mehr Aufmerksamkeit oder sind thematisch sehr speziell, was dazu führt, dass ich die Episoden sammele für z.B. den nächsten Urlaub oder die nächste längere Bahnfahrt.
  2. Welche Themen interessieren Dich bei Deinen Podcasts?
    Prinzipiell interessieren mich fast alle Podcasts, die Wissen vermitteln, die sich mit Sprache (ob Deutsch, ob Englisch … auch gerne andere, wenn ich die Zeit hätte) beschäftigen. Aktuelle Themen aus der Technik, Lifehacks und auch Psychologie und Philosophie. Und wenn ich noch die Zeit hätte … naja … lassen wir das. ^_~
  3. Welche Podcasts hörst Du besonders gerne (max. 2)?
    Schwere Frage, schwer zu entscheiden. Aber am Liebsten höre ich wohl den GEOAudio Podcast [Review] und die Podcasts zur deutschen Sprache der Deutschen Welle (Wenn ich die drei doch sehr ähnlichen Podcasts jetzt mal dreist zusammenfassen darf: Deutsch im Alltag – Alltagsdeutsch, Sprachbar und Stichwort).
  4. Wo hörst Du Deine Podcasts (zu Hause, unterwegs, im Auto, etc.)?
    Entweder zu Hause beim „trainieren“, aufräumen, spielen oder gemütlich auf der Couch sitzen, oder aber im Bus und auf dem Fußweg von A nach B. Manchmal auch als Einschlafhilfe. *hüstel* Wenn ich in der Küche eine Stereoanlage mit USB-Eingang hätte, würde ich bestimmt auch beim Kochen oder Putzen hören ^-^“
  5. Womit hörst Du Deine Podcasts (iTunes, Flash-Player auf der Seite, Winamp, etc.)?
    Zu Hause mit iTunes (Windows) oder Songbird (Ubuntu) wenn ich den PC an habe, ansonsten mit meinem Handy. Einzelne interessante Episoden höre ich entweder mit iTunes oder auf Podster.de oder Podcast.de mit deren Flash-Player.
  6. Nimmt die Anzahl deiner Podcasts eher zu, eher ab oder bleibt sie gleich?
    Da ich immer wieder feststelle, dass ich nicht die Zeit habe, alle die Podcasts zu hören, die mich interessieren könnten, bin ich sehr rigoros in der Reduktion der Podcasts (Zu lang/kurz? Mag die Stimme/Sprache/Aufnahmequalität nicht? usw). Damit versuche ich sie auf einem einigermaßen konstanten Level zu halten. Es schwankt allerdings sehr stark.
  7. Produzierst Du selber einen Podcast? Nein.
  8. Wenn (7.) ja, seit wann und wie oft (täglich, wöchentlich, alle x Tage, etc.)?

Ich bin sehr neugierig, welche interessanten Podcasts (und Blogs ^_~) die Blogparade Podcasts 2008, welche von Sven Kubiak ins Leben gerufen wurde, so mit sich bringt. Wer mitmachen mag, die Parade läuft noch bis zum 20. April. [via AptGetUpdate.de]


24
Mrz 08

Modernes Mixtapes mit Mixwit

Genauso wie Disketten-Laufwerke am Computer sind Kassettenlaufwerke in der Stereoanlage am Aussterben. Wer dennoch ein Mixtape erstellen möchte – und zwar in originellerer Weise als auf CD gebrannt – sollte unbedingt einmal bei Mixwit vorbeisehen.

Screenshot Mixwit
Mit Mixwit eigene Mixtapes erstellen

Dort ist es möglich, aus eigenen hochgeladene Musikdateien oder solchen, die aus dem Internet mit Hilfe der Suchmaschine SeeqPod [Review] gesucht und gefunden wurden, eine Playliste zu erstellen, die anschließend online als „Mixtape gespeichert“ wird.

Zuvor kann allerdings noch das Aussehen der Kassette angepasst werden. Style und Farbe oder ein eigenes Cover, Titel und Glanz können verändert werden. Um das Tape speichern und später evtl. noch einmal verändern zu können, muss man sich auf Mixwit mit einer E-Mail-Adresse Achtung – das Eingabeformular setzt die englische Tastaturbelegung voraus, bei dem das Klammeräffchen (@) auf Umschalt+2 (also unserem Anführungszeichen „) liegt.registrieren.

Mixtape Anime & J-Pop
Anime & J-Pop Mixtape

Und wer jetzt Lust und Laune hat, kann sich mein kleines Mixtape zum Thema Anime&J-Pop anhören. ^-^“ Ich habe das ein oder andere meiner Lieblingslieder aus Animes wie z.B. Ghost in the Shell (Yoko Kanno, Ilaria Graziano), Noein, Read or Die (Taku Iwasaki) , Nana (Anna Tsuchiya, Olivia), Bleach (High and Mighty Colors, Rie Fu, Orange Range) gesucht und gefunden und daraus ein bunt gemischtes Mix-Tape zusammen gestellt.


23
Mrz 08

Meine Lieblings-Podcasts III: Kochen bei Kerner

Heute mal keinen Audio- sondern einen Videopodcast: Die wohl genialste Kochsendung im deutschen Fernsehn – für mich – Kochen bei Kerner. Mit dem kleinen Nachteil, dass sie etwas spät läuft.

Kochen bei Kerner Videopodcast

Per Zufall entdeckte ich erst vor kurzem, dass das ZDF einen Kochen bei Kerner Podcast anbietet. Die volle Sendung, kochende fünf Gäste (mehr oder weniger bekannte TV-Köche) und ein herumhüpfender Kerner. Meistens lustige Integration des Publikums und leckere Rezeptideen!

Genial! Ich kann es nur empfehlen. In lockerem Ambiente kochen fünf TV-Köche live und ohne Rücksicht auf Verluste Vorspeise, Zwischengang, Hauptspeise, Zwischengang und Nachtisch. Kerner wandelt dabei von einem Koch zum nächsten, löchert diese mit Fragen und entlockt ihnen immer wieder interessante Geschichten zum ein oder anderen (Küchen-)relevanten Thema. Auch unter den Köchen wird kommuniziert und viel wichtiger: probiert!

Ist ein Gang fertig, sammeln sich alle Köche & Kerner um den Koch des Ganges und probieren und kritisieren. Und das kann sehr lustig sein. Noch viel interessanter wird es dann, wenn das Essen ins Publikum weitergereicht wird. Je nach Koch-Gast kann dies zu sehr unterhaltsamen Situationen führen!

Definitiv sehenswert und absolut fantastisch, dass man den Podcast Kerners Köche nun dann sehen kann, wenn man selbst es mag – und nicht irgendwann recht spät abends. *juchuh*

Und unerwähnt mag ich auch nicht lassen, dass man natürlich die Rezepte auf der bereits oben erwähnten Internetseite als PDF herunterladen kann. Und zwar im Archiv, das bis ins Jahr 2005 zurück geht!

Die andere Lieblinge


11
Mrz 08

Issuu – eZines Bibliothek

Screenshot Issuu

Issuu nennt sich selbst eine lebende Bibliothek. Trifft es ganz gut. Online eZines lesen. Die Aufmachung der Seite ist einfach, praktikabel und natürlich Web 2.0. Blättern oder aus einer Seitenübersicht auswählen – wie es gefällt. Ganz im Stile der Magazine von magwerk (encore, sleek, probe …) oder Spoonfork können die eZines durchblättert werden (nicht ganz so schicke Überblendungen, aber praktikabel).

Einige Magazine nehmen Issuu als Plattform um ihr Print(?)magazin vorzustellen. So auch das deutsche Fantasy-Magazin NAUTILUS. Gerade für kleinere Magazine, die es nicht an jedem Zeitungskiosk gibt ist dies sicherlich eine richtig gute Sache!

Natürlich handelt es sich dabei um eine Community, so kann man sich auch selbst machen, Magazine in seine Bibliothek stellen und eigene Seiten, Präsentationen, Tutorials schick veröffentlichen.

Ansonsten ist die Plattform international. So finden sich dort viele eZines in den unterschiedlichsten Sprachen.

Das einzige, was mir nicht wirklich gut gefällt ist, dass diese Seite sehr Flash-lastig ist – wenn nicht sogar full-flash. Dies führt dazu, dass man Unterseiten nicht in Tabs öffnen kann (oder gibt es da doch eine Möglichkeit?). Das ist für mich fast schon ein no go. °-°

Dennoch noch ein paar Links zu eZines, die mich in den Bann gezogen haben ^.~

  • Für Leseratten: Schmitzkatze, schöne Idee eines Buchhändlers, Kunden zu werben.
  • Schweizer Beilagenmagazin der Tageszeitung 20minuten: 20minuten Week
  • Ein paar eZines zum Thema Computer und Sicherheit eingestellt von Gizmo1

08
Mrz 08

Musikalisches Gemüse

Einfach fantastisch, was der Japaner Heita aus und mit Gemüse macht!

Musikalisches Gemüse

Ein wenig aushöhlen, Löcher hineinschneiden oder mehrere Gemüsearten kombinieren und damit Musikinstrumente erstellen. Oben seht ihr Screenshots mit Links zu drei seiner kreativen Arbeiten: die Karotten-Lauch-Panflöte, die Karotten-Zucchini-Paprika-Trompete und eine Karotten-Rettich-Pilz-Querflöte!

Wie ihr vielleicht richtig vermutet, hat er noch mehr zu bieten. Instrumente aus Broccoli, Kohl oder Äpfeln. Auf seiner YouTube-Seite gibt es die ganze Liste der Videos. Definitiv ein kurioses, aber auch kultiges Hobby!

Und wer die Japanische Sprache bereits beherrscht, der versteht auch Anleitungen und Kommentare ^-~ – ansonsten heißt es Wortfetzen aufschnappen und sich an den Bildern und der Musik erfreuen.


04
Mrz 08

Metronom Online

Wer gerade ein Metronom benötigt, oder aber einen 440Hz Ton; wer wissen möchte, wie viele BPM benötigt werden, damit ein Musikstück adagio oder largo gespielt wird, der ist bei Metronom Online genau richtig.

Screenshot Metronom Online
Online Taktgeber: Metronom Online

Der BPM-Bereich liegt zwischen 40 und 208 BPD und kann eingestellt werden, in dem die kleinen runden Punkte bei der Zahl mit der Maus angeklickt werden.


26
Feb 08

Songza – Musiksuche mit sozialem Touch

Songza ist eine weitere Musiksuchmaschine, mit der man Lieder suchen und gleichzeitig anhören kann.

Songza Screenshot
Songza Musiksuche

Lieder können zu einer Playliste hinzugefügt werden, getwittert oder als Link weiter versendet. Außerdem werden von One Llama empfohlene andere Künstler passend zum Eingegebenen gelistet. Die Qualität der Datei kann über den rate-Button bewertet werden.

Songza spricht von sich selbst als Seite, die sich dem Humanen Interface Design verschrieben hat, bzw. demonstrieren möchte, wie dieses angewendet werden könnte.

[…] term used by Jef Raskin to describe interfaces that reflect how people actually use software. Songza presents this concept through its clean, clutter-free design and transparent remote control.

Gerade die „Fernbedienung“ finde ich in der Tat unerwartet und gewöhnungsbedürftig. Schließlich sind auf den meisten Webseiten Bedienelementen an fixen Positionen (z.B. am Anfang oder Ende einer Zeile). Hier öffnen sich die weiteren Optionen zu einem Titel am Mauszeiger, was durchaus Vorteile mit sich bringt.


19
Feb 08

PhD Comics

Ein neues Webcomic hat mein Herz erobert: PhD Comics. Gerade das Richtige für den entnervten Doktoranden und Postdocs, vor allem jetzt, am Ende des Semesters in der Klausurzeit.

PhD Comics – Piled higher and Deeper

PhD steht übrigens für Piled higher and Deeper, womit eindeutig klar wäre, welch ungeliebte Tätigkeit häufiger auf die Schippe genommen wird. ^.~

Und noch eine kleine Information für Fastinfo Junkies: ^.~ der Comic wird auch als Newsfeed frei Haus geliefert, so dass man sich direkt, wenn ein neuer Strip heraus kommt, daran ergötzen kann.


12
Feb 08

Gimado – Musiksuche mit „Flow“

Auch nett – was man da manchmal findet, wenn man auf die Suchbegriffe klickt, die andere auf meine Seite führten.

Gimado mit Cover-Flow ähnlicher Künstlervorstellung

Mich brachten sie zu Neonsushi, welches mich wiederum zu Gimado brachte. Gimando ist eine weitere Musik-Suchmaschine, und zwar eine mit einem netten Feature ;).

Alle 24 Stunden werden neue Künstler vorgestellt, und dies im Stil des iTunes Cover-Flow ansehen. Die Künstler scheinen nach einem Blogeintrag der Macher von Hand ausgewählt zu sein. Ein einfacher Klick auf die Cover, verschiebt die Ansicht, doppelklickt man auf ein CD-Cover, erscheint eine Liste anhör- und downloadbare Lieder, die bei einer Suche nach dem Künstler und dem betreffenden Album ausgespuckt werden.

Diese Art der Vorstellung von Künstlern finde ich gut :) und habe auch gleich eine interessante Künstlerin für mich entdeckt.


10
Feb 08

mangArte – ein Magazin von arte

Das ich ein Fan von arte bin, ist sicherlich schon aufgefallen ^-^; auch dass ich dem ein oder anderen Manga nicht abgeneigt bin. Wie würdet ihr nun erwarten, dass ich auf eine Kombination von beidem reagiere?

Ganz klar, sehr begeistert! Auch wenn es sich bei mangArte, einem Mangamagazin von arte bereits um einen alten Hut zu handeln scheint. Immerhin ist inzwischen schon die 32 Ausgabe draußen! Wo hatte ich da bloß meine Augen???

Glücklicherweise gibt es ein Archiv – mööhh – das leider nicht funktioniert. Zumindest nicht so, wie man es sich auf den ersten Blick denken könnte. Aber so langsam verstehe ich das Prinzip, dazu später.

Wie dem auch sei – monatlich wird ein Mangaka vorgestellt. Neben einem Interview gibt es auch eine längere oder kürzere Geschichte zu lesen. Aktuell ist es das 32seitige Werk Hikage von Kumiko Suzuki. Ansonsten finden sich weitere Informationen oder Interviews zum Thema in der Sektion Manga-Lexikon.

Unter den Punkten Inhalte und Begegnungen kann man sich die Geschichten und „Artikel“, sowie Kurzstrips der vorhergehenden Ausgaben ansehen.


09
Feb 08

Songerize/SeeqPod – mal eben schnell reinhören

Irgendwann las ich einmal, dass das beste Mittel gegen Ohrwürmer ist, das betreffende Lied einmal zu Ende zu hören.

Mit Songerize in beliebige Titel reinhören

Mit Songerize kann man dies ganz einfach machen. Titel und Interpret eingeben und los geht’s. Sehr praktisch auch, wenn man ein Lied vorstellen möchte, oder aber gerne mitreden würde, wenn sich die Kollegen über Song xy streiten. ^.~

SeeqPod zum Suchen und Hören

Woher die Musik kommt? Songerize selbst beschreibt sich als vereinfachte Version der Musiksuchmaschine SeeqPod. Hmm, wenn ich mir diese allerdings so ansehe, sie gefällt mir eigentlich wesentlich besser. Denn neben Musik wird in den Suchergebnissen auch auf Videos verwiesen. Und daraus kann man sich dann eine eigene Playliste erstellen. Schön!

Und von der Präsentation und den Ergebnissen her um einiges netter als die von Songbird verwendete Suchmaschine Skreemr, eben total Web2.0 *hüstel*.


28
Jan 08

Kaki King in Concert!

Ja was fand ich da heute morgen Tolles in meinem virtuellen Briefkasten?

Kaki King in Concert

Kaki King, eine wirklich begnadete Gitarristin, kommt am 3. Februar 2008 in die Fiffi-Bar nach Köln. Gegen 5 Euro – so stand es in der Email – gibt es nicht nur sie sondern auch die Kölner Band Voltaire. Start ist um 21.00 Uhr, die Fiffi-Bar findet ihr in der Rolandstr. 99 in der Kölner Südstadt.

Ja wo ist denn da der Hacken?? ^-^“ Ich fürchte, da muss ich hin ^-^

Das einzige, was etwas komisch ist, ist dass nirgends auf ihren Seiten dieser Konzert-Termin erwähnt wird. Nur im Blog von Voltaire steht davon etwas geschrieben... ein Geheimtipp?!!!

Nachtrag: Da kam noch eine sehr freundliche Bestätigung von DC-sara (Bubonix)! Vielen Dank! Also, 3. Februar im Kalender vermerken, dann Freunde einpacken und in die Fiffi-Bar pilgern ^-~


28
Jan 08

Informationsüberlauf durch Newsfeeds bekämpfen

Wahrscheinlich bin ich nicht die Einzige, die sich in die Flut der Newsfeeds gestürzt und dadurch ab und zu mit horrenden Zahlen ungelesener Artikel zu kämpfen hat. Irgendwann dachte ich mir, „dieser Stress muss ja nicht sein“, so dass ich mir, inspiriert von dem ein oder anderen Lifehack-Blogpost über Einfachheit und Fokussierung, eine Routine – eigentlich sind es mehrere – zurecht bastelte, die den Stress minimieren sollte und dies glücklicherweise auch tat.

Bei all dem ist außerdem wichtig, dass ich ehrlich zu mir bin: Interessiert mich ein Eintrag wirklich, oder hetze ich nur einem falschen Ideal hinterher „Das könnte man Wissen wollen“?

Tägliche Routine:
Durchscannen der neuen Einträge, alles, was sich irgendwie interessant anhört erhält einen Stern, eine tiefer gehende Analyse bezüglich Nützlichkeit und das Lesen erfolgt später.

Wöchentliche Routine:
Wenn ich etwas Ruhe habe (samstags oder sonntags morgens) gehe ich die markierten Artikel noch einmal etwas sorgfältiger durch – jedoch: auch jetzt lese ich die Artikel (meistens) nicht. Manche Neuigkeiten stellen sich beim zweiten darauf-sehen als uninteressant heraus, also: Sternchen weg, Zeit gespart.

Anschließend nehme ich mir Zeit für die wirklich interessanten Artikel. Hierbei habe ich verschiedene Vorgehensweisen:

  • Lesen nach Themen: Habe ich beim vorhergehenden Scannen gesehen, dass es mehr als einen Artikel zu einem Thema gibt, lese ich diese in einem Bündel.
  • Abstracts: Artikel, die nicht vollständig sind, öffne ich in einem neuen Browserfenster (oder Tab) und entferne ihre Markierung. Die Tabs gehe ich einzeln durch und speichere die Artikel mit @read-Tag in meinen Bookmarks – wiederum zur späteren Bearbeitung.
  • Ansonsten lese ich nach Interesse. Manchmal hören sich Artikel gut an, passen aber nicht zur aktuellen Stimmung. Anstatt mich hindurch zu quälen und am Ende nichts von den vielleicht tollen Ideen mitzunehmen (passiert mir vor allem bei englischen Artikeln), bleibt die Markierung erhalten und der Text wird beim nächsten Durchgang gelesen – oder aber auch eliminiert, weil er bis dahin überholt oder uninteressant geworden ist.

Diese Routinen erspart mir sehr Zeit, Nerven und vor allem habe ich damit eine Möglichkeit gefunden, mich gegen das Gefühl des Informationsüberflusses zur Wehr zu setzen. Inzwischen schreckt es mich nicht mehr ab, wenn mein Newsreader mir mehrere hundert ungelesene Newsfeeds anzeigt, da ich weiß: Ich lese nur das, was mich wirklich interessiert – und zwar nicht jetzt, sonder am Wochenende, ungestört, wenn ich Zeit dazu habe.

Natürlich setzt dies voraus, dass ich mir dafür auch Zeit nehme und mich dann auch wirklich darauf konzentriere. Dies bedeutet: Vollbildmodus des Browsers (F11 – alternativ den Hintergrund mit JediConcentrate abblenden), keine ablenkenden Hintergrundgeräusche (Radio, TV) oder Bilder (TV), Instant Messanger, Skype, Email-Benachrichtigungs-Tools bleiben aus und die Tür verschlossen.

Bis es mir zur Gewohnheit wurde, erforderte es ein wenig Disziplin. Diese hat sich allerdings definitiv ausgezahlt. Ich bin entspannter und habe das Gefühl, aus dem Gelesenen etwas mitnehmen zu können: Inspiration, Motivation und natürlich auch Wissen – nicht zu vergessen ^.~ endlich wieder Spaß!


23
Jan 08

Rousseau und die geilen Pelztierchen

Rousseau und die geilen Pelztierchen

Nein, Rousseau und die geilen Pelztierchen ist nichts für prüde Menschen, welchen es schon beim Gedanken an Pornographie rot in die Nase steigt – oder aber sie sind gerade die perfekte Zielgruppe.

Eins ist jedenfalls sicher, ein Sprachmuffel darf man nicht sein, denn ansonsten wird man sich schon sehr schnell über den geschwollenen Stil eines Großteil des Textes aufregen. Nicht umsonst wird der Autor, Andrew Crumey auf der Rückseite mit Umberto Eco und Christian Norfolk in einem Atemzug genannt. Wobei – an Eco kommt er bei mir nicht heran. Besser gefallen als Norfolks „Lemprière’s Wörterbuch“ hat mir das Buch jedoch allemal!

Zwei Teile der Geschichte spielen in der heutigen Zeit, ein weiterer im Frankreich des späten 17ten Jahrhunderts – diese drei Geschichten, welche der Autor parallel erzählt, sind natürlich miteinander verknüpft. Auf welche Art und Weise erfährt der Leser selbstverständlich erst nach und nach ^·~

Grob geht es um eine geheimnisvolle Enzyklopädie, zwei Kopisten die flüchten müssen, nachdem sie einen geheimnisvollen Auftrag erhielten, zwei etwas ältere Geisteswissenschaftler, deren Leidenschaft die Bücher sind, wie Mr.Mee, einer der Gelehrten und quasi der Protagonist, die heutige Welt entdeckt und natürlich um die Liebe. Letzeres allerdings nicht ganz so, wie man sich dies vielleicht zuerst vorstellen mag. Das hört sich jetzt etwas trocken an, ist es aber nicht – im Gegenteil! Ich habe mich köstlich amüsiert!

Und damit kann ich guten Gewissens sagen, Andrew Crumey ist definitiv ein Autor (übrigens Physiker ^.~) den ich mir merken werde!!


10
Jan 08

Liebeserklärung an das Bloggen

Nein, ich kann einfach nicht aufhören. ^.~ Dafür macht mir das Schreiben einfach zuviel Spaß. Abgesehen davon ist die Tatsache, dass ich hier schon seit Jahren für mich interessante Seiten gesammelt habe, auf die ich später gerne wieder zurückgreifen möchte nicht zu vernachlässigen!

Wie viele Seiten sind mir inzwischen schon begegnet, die zu interessant sind, um sie zu vergessen („man könnte ja noch mal…“) aber zu unwichtig sie zu meinen Bookmarks hinzuzufügen. Immer mehr musste ich mich beherrschen: „Nein, Du wolltest doch nicht mehr bloggen – das Weblog.Netzgeschaedigt ist nicht mehr die richtige Plattform“.

So kann man sich täuschen. Kleiner Weblog, ich brauche Dich. ^.~ Du gehörst zu meinem Computerleben dazu.


27
Nov 07

Fin – oder auch nicht

Irgendwie habe ich im Moment das Gefühl, dass es zu Ende geht. Das die Zeit gekommen ist, in der ich die Tastatur nicht mehr verwenden werde, um für den Weblog.Netzgeschaedigt zu schreiben.

Ich habe viel mit ihm erlebt. Er hat an meinem Leben teilgenommen und war stets ein geduldiger Zuhörer. Die Wand, an die ich kritzeln konnte und die trotzdem meist ein unentdecktes Fleckchen blieb. Mein Fleckchen eben ^.~

Vielleicht ist nach all den Jahren auch etwas unvorstellbares eingetroffen: „Ich habe nichts mehr zu sagen.“ Ich habe gelernt, den manchmal unvorstellbare Drang, meine Mitmenschen von ihren Möglichkeiten zu berichten, sie zu inspirieren und zu motivieren, zu zügeln.

Ich glaube, ich habe etwas verstanden. Und viel gelernt sowieso.
Vielen Dank!
Melanie


27
Okt 07

PlugInstaller und Simple Tags

oder: Manchmal lohnt es sich, ‚mutig‘ zu sein. ^.~

Screenshot WordPress PlugnIn Administration
Die WordPress Plugin Administration nach Installation & Aktivierung des PlugInstaller WP Plugins

Schon beim Update auf WordPress 2.3 habe ich das Plugin PlugInstaller ausprobiert. Als Fan von „Updates“ und einfacherer Handhabung, besserer Darstellung und netten Features sprach mich Henning Roland Schaefers PlugInstaller WP Plugin einfach an.

PlugInstaller is a WordPress plugin-management plugin that eliminates the need to download a plugin archive, upload it to your FTP server and unpack it manually. With PlugInstaller, you can easily enter a plugin URL (e.g. directly from a plugin repository website like the WordPress.org plugin repository) within the admin interface which is in turn automatically downloaded and installed on your server or you can upload a file from your local file system which is also automatically installed. If you do no longer like one or more plugins that you previously installed, you can uninstall those plugins with a single click.

Da ich jedoch schon schlechte Erfahrung mit chmod777 (was bedeutet, jeder kann in einen Ordner oder eine Datei schreiben – wird benötigt für Teile des Plugins) hatte, war ich zuerst skeptisch und verzichtete auf die Installations- und Updatefähigkeiten des Plugins.

Heute morgen war ich dann doch mutig, schließlich ist es ein unschlagbares Argument auf einen „Find Updates“-Button zu drücken, direkt zu sehen, welches Plugin in einer neueren Version vorliegt und dann mit einem einfachen Klick auf Update die neue Version herunterzuladen und alles andere wird vom PlugInstaller erledigt. Einzig die Aktivierung des geupdateten Plugins muss manuell vorgenommen werden.

Damit dies funktionieren kann, müssen die Rechte des WP-Plugin-Ordners (wp-plugins) via FTP auf Lesen, Schreiben, Ausführen für alle (chmod 777) gesetzt werden. Um bereits „installierte“ Plugins Verwalten zu können, empfiehlt es sich, dies rekursiv zu machen, sofern das FTP-Programm dies unterstützt. (Rekursiv bedeutet in diesem Fall, dass auch allen in dem Ordner befindlichen Unterordnern die gleichen Rechte zugewiesen werden.)

Falls beim Updaten Fehlermeldungen auftreten, kann dies daran liegen, dass das betreffende Plugin nicht in einem eigenen Unterordner installiert ist, sondern die *.php-Datei direkt im wp-plugin-Folder liegt.

Möchte man ein Plugin neu installieren, macht man dies, in dem man z.B. den Link auf die gepackte Version, welche man auf der WordPress-Plugin Seite findet in das URL-Feld kopiert. Wie beim Update-Vorgang wird hier das Plugin automatisch einen eigenen Ordner im wp-plugins-Ordner entpackt und muss nur noch manuell aktiviert werden.

Screenshot 'Vorgeschlagene Tags'
Simple Tags schlägt in der aktuellen Version nun Tags vor

Bei der Suche nach aktualisierten Plugins wurde mir heute auch das Update vom Simple Tag Plugin aufgezeigt, jenes Plugin welches bei mir die Möglichkeiten der nativen WordPress-Tags erweitert. Und was sehen meine Äuglein da, die „vorgeschlagenen Tags„-Funktion beim Schreiben eines Artikels funktioniert nun. Sehr praktisch, wenn auch (noch?) unabhängig vom Inhalt des Geschriebenen. Ich würde mir ja wünschen, dass Tags, welche im Text erwähnt werden, irgendwie hervorgehoben werden.


19
Okt 07

Meine Lieblings-Podcasts II: GEOaudio

„Mit den Ohren reisen“

Über einen ersten Lieblings-Podcast, SWR 2 Eckpunkt/Leben, habe ich bereits vor einiger Zeit berichtet. Heute möchte ich dem interessierten Leser gerne GEOaudio ans Herz legen.

Hierbei handelt es sich um den wöchentlich erscheinenden Podcast des Magazins GEO (und GEO Saison), oder besser gesagt um die beiden wöchentlich erscheinenden Podcasts GEOaudio Magazin und GEOaudio extra.

GEOaudio Magazin
In etwa einer halben Stunde wird im Magazin unter Anderem über aktuelle Reise-News und ~Tipps berichtet. Meist folgt eine Reportage über etwas, was mit der Thematik Reisen zu tun hat. Besonders lehrreich für den gemeinen Wissensjunkie ist Lehmanns Liste. Jede Woche gibt es aufs Neue teils kuriosen, teils sehr überraschende Fakten zu erfahren. Sehr gut gefallen mir auch die Hintergrund-Berichte und Interviews mit Autoren des GEO Magazins.

GEOaudio extra
Das GEOaudio extra ist ein kleines Highlight meiner Podcast-Sammlung. Wöchentlich wird ein Artikel aus einer vergangenen GEO Ausgabe vorgelesen. Da geht es um die Entstehung und Entwicklung von Regionen oder Städten, den Menschen und wie sie Leben. Nicht selten auch Reiseberichte.

Drei Sendungen haben es mir bisher besonders angetan:

Was soll ich nun noch schreiben? Die für mich sehr angenehmen Stimmen von Maike Dugaro und Mathias Unger, die gut geschriebenen Reportagen mit interessanten Themen und zum Teil sehr aufschlussreichen Blickwinkeln, die Mischung aus Information und Unterhaltung machen GEOaudio für mich zu einem sehr empfehlenswerten Podcast. Die einzige Gefahr die bleibt ist Fernweh. ^·~


17
Okt 07

What Kind of Blogger Are You?

Schon lange kein Test mehr gemacht ^-^“. Also her damit.

Was für eine Art Blogger bist Du?

Und im Detail spuckt der Test folgendes aus:

Über die Leidenschaft (-4)

You’re not in this for the money, for you blogging is all about the passion! Sure you might make a little pocket change now and again, but you know that it’s the content, the audience and the people that are what makes blogging great!

Über die Erfahrung (2)

You’ve been blogging since Nick Denton was in diapers. When it comes to blogging experience, you are the authority on blogging. Heck you probably even have a blog where you give advice about blogging!

Über mein Sozialverhalten (-4)

Social media, other bloggers, networks and all that jazz don’t really interest you. You have enough friends in the real world, you don’t need more. You blog because you want to express yourself not to meet bloggers!

[via Swissmiss]


16
Okt 07

arte+7

So muss Fernsehn sein! Eine Auswahl an Sendungen (welche laut arte ständig erweitert wird) steht dem Zuschauer auf der Plattform arte+7 bis eine Woche nach der Ausstrahlung kostenlos und auf Abruf zur Verfügung.

Screenshot arte+7
arte+7 stellt Teile ihres Programms kostenlos zur Verfügung

Bisher kann man sich dort u.a. die aktuelle Sendung von Tracks, CHIC oder der Geo 360° Reportage ansehen.

Mich persönlich freut es sehr, dass ich mir dort Karambolage ansehen kann. Eine 5-Minuten-Sendung über die französische und deutsche Sprache – und wie sie zueinander stehen. Fehlt nur noch Mit offenen Karten und ich wäre absolut glücklich ^.~

Auch die Darreichung der angebotenen Sendungen ist einfach und übersichtlich. Die vorhandenen Sendungen können in einer Flash-Leiste ausgewählt werden. Hierbei steht jeweils eine Sendung im Vordergrund und empfängt den Seitenbesucher mit einem Trailer.

Noch ist die Menge an angebotenen Formate überschaubar. Wenn sich dies in Zukunft (hoffentlich) ändert, ist für eine gute Übersicht mit Hilfe von verschiedenen Sortierungen vorgesorgt. So kann man die Anzeige alphabetisch, nach Stichworten, Daten oder Popularität wählen.

Zur Ansicht der vollen Sendung hat man die Wahl zwischen einem Flash- oder dem Windows Media-Player. Desweiteren werden zwei verschiedene Qualitäten angeboten.

Mein Fazit: Ich bin begeistert und hoffe, dass in Zukunft der ein oder andere meiner Favoriten dort auch eingespeist wird! I ♥ arte :)


15
Okt 07

Projekt Gutenberg

oder „Hat jemand einen Sack Zeit für mich?“

Seit Längerem überlege ich schon, mich in die Lektüre von „Klassikern“ der Literatur zu stürzen. Das Projekt Gutenberg bietet sich mir dabei als eine sehr nützliche Quelle an. Viele Werke, in einige Sprachen und manchmal sogar mehreren unterschiedlichen Übersetzungen, werden dort angeboten.

Dies führt dazu, dass ich inzwischen eine „kleine“ Liste an Büchern und Novellen habe, welche ich mir ansehen und am Besten auch lesen mag.

Sind die Bücher kostenlos?
Das Gutenberg Projekt schreibt hierzu: Die meisten Bücher sind frei, sowohl zum persönlichen als auch anderem Gebrauch, weil sie in den USA nicht mehr vom Copyright geschützt sind. Wirft man hingegen einen Blick auf die Informationen des deutschen Gutenberg Projektes (auf Spiegel.de), wird eine Freiheit des Urheberrechtes nicht zwingend gewährleistet. Die Verwertbarkeit der Texte liest sich auf der deutschen Seite etwas strikter als in der englischen Version.

Mehr?
Noch nicht genug Literatur? Dann habe ich da vielleicht noch einen interessanten Link. Die Macher von The Online Books Page haben sich zum Ziel gesetzt, eine möglichst umfangreiche Liste der im Internet frei erhältlichen Bücher zu erstellen. Praktisch für mich Informations-Junkie: Über neu eingetragene Texte informiert ein Newsfeed RSS.


06
Apr 07

Meine Lieblings-Podcasts I: SWR2 Leben/Eckpunkt

Kennst Du dieses Gefühl: Du liest, hörst oder siehst etwas und eigentlich könntest Du die ganze Zeit nur nicken, „Ja, ja, jaaaaa – genauso sehe ich es auch“ schreien? Da werden Dinge erzählt, die Dir immer im Kopf herum schwebten, welche Dich jedoch häufig haben zweifeln lassen, weil die meisten Menschen nach außen so anders zu denken schienen.

Gestern ging es mir so mit einer Folge des Podcasts SWR 2 – Leben RSSGötter, Pokemons und das Böse„. Eine Japanerin (?) berichtete an Hand der Beobachtungen, welche sie mit ihren eigenen Kindern machte über die verschiedenen Auffassungen von Gut und Böse, dem Verhalten der Menschen bezüglich solcher Dinge im westlichen Kulturkreis und Japan. Eigentlich kann ich diesen Bericht nur jedem ans Herz legen. Es gibt in sowohl in Schrift- RTF als auch (noch) als Podcastbeitrag. Leider sind im eigentlich SWR-Podcast immer nur die letzten 10 Beträge verfügbar. Bei Podster.de oder Podcast.de finden sich neben dieser auch alle anderen Folgen – können dort sogar direkt aus dem Browser angehört werden.

Desweiteren sendeten sie über die letzen Monaten hinweg eine sehr interessante Reihe über die verschiedensten Therapieformen bei seelischen Problemen. Diese fand ich sehr spannend. Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass das lesen oder anhören sehr hilfreich sein könnte, falls man auf der Suche nach einer Therapie ist und etwas anderes als Gesprächs- oder Verhaltenstherapie wünscht – oder einfach nur über Alternativen informiert sein möchte.

Die allgemeine Thematik des Podcasts ist relativ weitreichend. Ich würde es beschreiben als „Themen, die sich rund um den Menschen, sein Verhalten, Interaktion mit der Gesellschaft, soziale und kulturelle Entwicklungen, …“, fasse damit wahrscheinlich aber nur einen geringen Teil.

Übrigens kann ich allgemein die SWR2 Podcasts empfehlen. Um Freizeit-Stress zu vermeiden, ist es allerdings sinnvoll, eine Auswahl, bezüglich der Beiträge, die man hören möchte, zu treffen. Sonst müsste man wohl den ganzen Tag Podcasts hören ;).

Noch ein kleiner Hinweis:
Sowohl bei Podster, als auch bei Podcast.de wird der Podcast nicht – wie er auf den Seiten des SWRs heißt – unter SWR2 Leben, sondern unter SWR2 Eckpunkt geführt.


05
Apr 07

Die Kana lernen und behalten

„Die Kana lernen und behalten“ J.W. Heisig / K. Gresbrand

Ein wahrlich geniales Buch zum Erlernen der Hiragana und Katakana: „Die Kana lernen und behalten Teil 1 + 2„.

Bisher fehlte mir immer die Zeit, mich mit der Methodik der Bilder und Pfade zum Erlernen komplexer Sachverhalte – oder weniger komplexer Zahlenkombinationen – auseinanderzusetzten. In dem Buch von J.W. Heisig und K. Gresbrand konnte ich im eigenen Gehirne erfahren, wie gut sie funktioniert.

Das Buch ist aufgeteilt in zwei Teile. Im jeweils 6 Lektionen werden dem Leser imEersten die Hiragana, sowie Nigorierungs-, Plosiv- und Längungszeichen, im Zweiten die Katakana sowie die zugehörigen Nigorierungs- und Plosivzeichen beigebracht.

Hierbei geht es nicht linear voran. Man springt innerhalb der Lektionen von Zeichen zu Zeichen und folgt dabei häufig einem Faden, mit dessen Hilfe man sich die verschiedenen Zeichen merken kann. Das Springen ist von Nöten, da die Zeichen „alphabetisch“ angehordnet sind, was jedoch nicht der optimalen Lernreihenfolge entspricht.

Das etwas hochgestochene „Alle Hiragana und Katakana in je 3 Stunden“ hatte bei mir am Anfang schon Zweifel geweckt. Nach Bearbeitung des ersten Teiles muss ich jedoch eingestehen, das dies tatsächlich zutreffend ist. Zwar werde ich noch Wiederholungen benötigen um manche Zeichen endgültig zu festigen, ich muss zur Verteidigung des Buches jedoch sagen, dass ich nicht immer mit vollster Konzentration gelernt habe – manchmal im Bus, oder zwischen Tür -und Angel.

Besonders erwähnenswert finde ich die Motivation, die für mich von diesem Buch ausgeht ist. Es motiviert schließlich nichts mehr als ein schnell sichtbarer Erfolg!

Nun aber genug der Worte ^.~ Ein viel besseres Bild des Buches und der Aufbereitung des Lernstoffes bietet die Leseprobe PDF.


22
Mrz 07

Kaki King (Eine Entdeckung via Songbird)

Manchmal überrascht es mich, was sich so auf meiner Festplatte findet. Nach dem Neuinstallieren der iTunes-Version habe ich mal meine Musik-Bibliothek auf den neuesten Stand gebracht und dabei einige Lieder aufgenommen, die ich in jener Zeit heruntergeladen habe, als ich Songbird testete. Denn dieses tolle Programm, welches zur Zeit nur in einer Entwickler Vorschau-Version zu erhalten ist, ist weit mehr als ein einfacher Mediaplayer inklusive Bibliothek.

Testweise hatte ich eines der dort voreingestellten Musik-Blogs oder einen Podcast, ich weiß es nicht mehr genau, angeklickt und die Funktionen getestet, Musik aus solchen Medien zu spielen. Dabei werden die Lieder automatisch in auf der Festplatte gespeichert und in die Medienbibliothek aufgenommen.

Kaki King „Until We Felt Red“

Hierbei waren 2 Lieder von Kaki King, einer amerikanischen Musikerin, welche mich mit ihrem Gitarrenspiel, dem Gesang und der gesamten Atmosphäre der Musik verzauberte. Es erinnert mich ein wenig an Anime-Soundtracks. „Yellowcake“ an Arjuna, und andere an den OST von „Serial Experiments Lain“. Sanfte Gitarrenmusik, manchmal mit Text, manchmal auch ohne. Ich gehöre eigentlich nicht so sehr zu den Fans der Gitarre, aber sie schafft es tatsächlich, mich für ihre Musik zu begeister (Zumindest mit all jenen Liedern, die ich von ihr hören konnte).

Hier der Link zu Kaki Kings MySpace Seite. Dort kann man sich auch vier ihrer Stücke anhören (Davon zwei, welche sich von jenen, die man auf ihrer Seite anhören kann unterscheiden). Ich persönlich liebe „Yellowcake“. Irgendwie ist Kaki Kings Musik eine Mischung aus elektronischer Musik, Pop, klassischer Gitarre und niedlichem kindhaftem Gesang, zerbrechlich und doch, von Zeit zu Zeit mit bedrohlichen Elementen, und intensiver. Es fällt mir schwer, es zu beschreiben. Und gerade dies gefällt mir.


17
Mrz 07

Das Packet ist da

Juchuuh ;) Meine Amazon Packet ist da. Und an dieser Stelle mag ich meiner Familie noch mal ein ganz großes Dankeschön entgegenwerfen und ihnen zeigen, was sie mir zum Geburtstag geschenkt haben ;)

Bild von dem Inhalt meines Amazon Packetes
Der Inhalt meines Amazon Packetes

Habe richtig zugeschlagen:

  • Marc Bernabé „Japanisch mit Manga“
  • J.W.Heisig / K.Gresbrand „Die Kana lernen und behalten Teil 1+2“
  • Thievery Corporation „The Mirror Conspiracy“
  • Air „Moon Safari“
  • De-Phazz „Godsdog“
  • Massive Attack „Mezzanine“
  • OST „Das letzte Einhorn“

Hach ja, schön :). Ich weiß gar nicht, was ich zuerst hören soll. Ähm, doch ;) ich glaube „Happiness“ von De-Phazz wird den Ausschlag geben.


02
Mrz 07

Wie man für einen Blog schreibt

Blackbox WWW hat eine sehr umfangreiche Liste zu Artikeln erstellt, die sich mit der Thematik „Erfolgreiches Bloggen“ beschäftigten. Neugierig wie ich bin, habe ich mir den ein oder anderen Artikel auch mal durchgelesen um festzustellen, dass es mir egal ist, was dort so geschrieben wird. Dies liegt wohl größtenteils daran, dass ich kein Interesse habe „erfolgreich zu bloggen“ ;).

Im Gegenteil – zu viel Aufmerksamkeit macht mir Angst. Aus vergangenen Erfahrungen weiß ich, dass ich ein Talent habe, mich in die Nesseln zu setzten. Dies rüht hauptsächlich daher, dass ich meine meistens doch sehr aus dem Bauch heraus geschriebenen Artikeln, in den wenigsten Fällen nach dem Fertigstellen nochmals durchlese (Wobei ich versuche, dies zu ändern, schon alleine um die Grammatik zu verbessern und Rechtschreibfehler zu vermeiden).

Mein Fazit aus dem was ich gelesen habe und was mir selbst dazu einfällt ist wohl eigentlich nur eins: Wenn man sowieso nur aus Spaß an der Freude und dem Schreiben bloggt, ist es eigentlich egal, wie man es macht – vor allem, wenn man nicht auf Kommentare aus ist. Für mich hat es funktioniert, einfach auszuprobieren. Den Stil zu wechseln, die Inhalte – einfach zu schauen, wohin es mich führt.

Gewonnen habe ich dabei eine Plattform, mit deren Hilfe ich an meinen Fähigkeiten arbeiten kann, einen Ort, der mir als Speicher für „digitale Erinnerungen“ dient und die Möglichkeit, mich kreativ auszutoben. Und wenn dabei für den ein oder anderen etwas Inspiration oder eine Lösung – oder zumindest ein Ansatz – abfällt: Um so besser ^.^


25
Feb 07

Update auf 2.1 -> 2.1.1

Musste ja auch langsam mal sein. Schon seit längerem, wenn ich dem WP-Dashboard glauben schenken darf, seit 33 Tagen, ist die neuste Version von WordPress draußen. Hört auf den schönen Namen WordPress 2.1 Ella. Also habe ich vor vier Tagen in den sauern Apfel gebissen und mal wieder ein Datenbank-Backup gemacht, um gestern dann noch mal ein Update zu fahren um auf die aktuelle Version 2.1.1 zu kommen. ^.^

Das Update ist auch der Grund, weswegen sich etwas an meinem Webseiten-Inhalt geändert hat. Denn neben dem Update habe ich auch mal mein Plugin-Ordner bereinigt und von Null angefangen. Da dies dazu führte, dass einige Funktionen nicht mehr vorhanden waren, habe ich mich vorerst von diesen Seiten getrennt. Da es sich dabei u.A. um das Archiv handelt wird dies kein Zustand von langer Dauer sein. Das Archiv ist wieder hergestellt.

Inzwischen habe ich auch wieder das ein oder andere PlugIn installiert, wie man auf meiner Info-Seite nachlesen kann. Ich habe mir fest vorgenommen, diese Liste immer zu ergänzen, wenn ich ein neues PlugIn installiere. Mal sehen, wie gut ich diesen Vorsatz durchhalten kann.

Zu guter letzt noch ein Kommentar zu einer Neuerung. Ich liebe die Automatische-Speichern-Funktion, die sie im Administrationsbereich für das Schreiben von Artikeln eingefügt haben. Nie wieder wird mir ein Posting verloren gehen! Ich bin ja sooo begeistert. Ansonsten habe ich irgendwo halb-gelesen, dass sie das PlugIn-Sytem geändert haben, so dass es sinnvoll ist, einen Blick auf die PlugIn-Kompatibilitäts-Liste zu werfen.

Und wo ich gerade dabei bin ^.~ (von wegen zu guter letzt) für alle Junkies, die immer interessiert sind an neuesten PlugIns, Themes und Updates sei der Blog Weblogs Tool Collection empfohlen.


14
Nov 06

Koop in concert

Gestern abend war es dann soweit. Gegen halb sieben haben wir uns auf den Weg gemacht um ganz unvernünftig mit dem Auto in die Nähe des Stadtgartens zu kommen. Entgegen aller Erwartungen war dies gar nicht so schwer, unter anderem auch wegen der guten Wegbeschreibung. Kurzentschlossen und nachdem wir einmal eine Schleife fahren mussten, haben wir uns für ein Parkhaus entschieden, dass etwa ein bis zwei Kilometer vom Stadtgarten entfernt liegt. Dummerweise war der Himmel uns nicht ganz so gnädig gesonnen, so dass wir relativ feucht am Stadtgarten ankamen, um uns direkt die ersten Karten an der Abendkasse sicherten. Will heißen, wir waren ziemlich früh. Die Verkäuferin schaute uns etwas amüsiert an, als wir fragten, ob es denn noch Karten gäbe.

Wie auch Petersen von The Loud Minority in seinem Artikel über das Konzert in Hamburg berichtet, wurde das gestrige Konzert in Köln eher in einer gemütlichen kleinen Runde genossen. Ich bezweifele, dass es gar 100 Besucher waren, allerdings ist es gut möglich, dass ich die Besucherzahl unterschätze. Auf jeden Fall war es gemütlich leer. Dennoch gerade so viele Besucher, dass es nicht zu wenig waren.

Wann das Konzert anfing weiß ich nicht mehr, es war auf jeden Fall gegen halb 11 fertig. Also zu einer sehr moderaten Zeit – im Gegensatz zum letzten Mal ^-^“. Der Anfang ging jedoch etwas schleppend. Zumindest wurden einige Besucher zwischenzeitlich etwas ungeduldig. Der nette Jazz, der im Hintergrund lief, war jedoch genug, mich bei der Stange zu halten. Dieses Mal lief das Konzert ohne Vor-Act. Direkt kamen Koop & ihre Musiker auf die Bühne. Einzeln und ein klein wenig inszeniert.

Neben Kontrabass, Vibraphon, Schlagzeug, Keyboard und Computer (und was sich noch so hinter dem Mac versteckte ;) auf dem Pult hinter dem Magnus Zingmark und Oscar Simonsson standen – ganz in Manier des Koop Island Covers mit blauem Lidschatten und Negligés – gab es einen weiteren Musiker der zwischen Posaune und karibischen Trommeln (??) wechselte. Schick, schick. Ich bin ja absoluter Fan des Vibraphones … in Kombination mit Kontrabass ^-^“ und überhaupt – tolle Kombination. Und meine absolute Hochachtung haben sie dafür, dass sie bei manchen Lieder auf Gesangsaufnahmen spielen. Stelle ich mir tierisch schwer vor.

Angefangen wurde mit „Koop Island Blues“, glaube ich ^-^“ und weiter ging es mit anderen Lieder von „Koop Island“. So ein bißchen hatte ich das Gefühl, einige waren nur wegen der absolut bezaubernden Yukimi Nagano da. Zumindest bekam sie die herzlichste Begrüßung. Besondere Freunde ging durch das Publikum, als zu „Summer Sun“ angestimmt wurde, nicht anders, als ich es über das Konzert in Hamburg gelesen habe. Da ich mich sehr gefreut habe, dieses Lied ein weiteres mal Live zu hören, kann ich dieses durchaus verstehen.

Neben „Summer Sun“ gab es unter anderem „Tonight“, „Waltz for Koop“ als eine der Zugaben – genauer kann ich mich jetzt nicht mehr erinneren. Dafür bin ich einfach zu viel rumgehopst. Praktisch, eine Überleitung. Irgendwie hat es mich sehr erstaunt, wie ruhig doch die Masse an Zuschauern dieses Konzert verfolgte. Wie kann man denn bei den Klängen von Koop stillstehen? Da kamen mir die Kölner doch etwas unterkühlt vor, wie sie ganz intellektuell an ihren Drinks nippend dem Sound der Band folgten. Ich glaube, zwischendrin wurde es auch Koop etwas zu träge, haben sie doch erfolglose Versuche gestartet, etwas Bewegung in die Meute zu bekommen, in dem sie explizit zum Tanzen, Klatschen oder Feuerzeug in die Luft recken aufforderten. ;)

Wie dem auch sei – schnell war es vorbei. Sie ließen sich zwar noch zu einer zweiten Zugabe überreden, dann war es entgültig vorbei. *schnüff* Doch trotz der Kürze, die mir ja bereits von den CDs bekannt ist, hat mir das Konzert sehr viel Spaß gemacht. Glücklicherweise habe ich trotz des Zappelns heute keinen Muskelkater. Und im Hintergrund läuft jetzt die Life-CD, die gestern für 5 € standen werden konnte. Darauf ist ein 61 minütiger Mitschnitt des Auftritts in Montreux von 2002. Und ich glaube, dort ist auch der ein oder andere Song von „Sons of Koop“ dabei – muss ich allerdings noch mal gegenprüfen.


11
Nov 06

PC Eigenleben macht keinen Spass

Und ich hasse es wie die Pest, wenn der Computer sich entscheidet, einfach so neu hochzufahren – Verzeihung.

Dabei hatte ich so einen schönen Text geschrieben, über Lizenzen, darüber, dass, seitdem meine Seite wieder von Robotern durchsucht werden darf, Google vermehrt Leute auf diesen Weblog schickt, und dass der Blog bei manchen Suchbegriffen unverständlich hoch positioniert ist… usw.

Dann gab es da noch iRights, eine Seite über die ich gestoßen bin, nachdem ich nach der Creative Commons Lizenz Ausschau gehalten habe. Denn ich glaube, ich muss mir über diese Thematik so langsam Gedanken machen.

Tja, darüber hätten Sie jetzt hier lesen können, hätte mein PC nicht beschlossen, sich selbst auszuschalten. Da ich ein „Spontant-Schreiber“ bin, fühle ich mich außer Stande, diesen Text so zu rekonstruieren, dass ich damit Leben könnte. Schade – mich ärgert es – letztendlich ist es jedoch nichts, weswegen ich mich auch nur eine Sekunde weiter aufregen sollte. Also schließe ich dies ab und widme mich wieder dem Tagesgeschäft.


03
Nov 06

Koop – Koop Island

Yaaaaahooo ^-^“ Endlich ist sie in meinem Besitz! Die neueste CD von Koop: „Koop Island„.

„Koop Island“ von Koop

Am Montag bestellt konnte ich sie am Mittwoch in meine Hände schließen und ihrer wunderbaren Musik verfallen.

„Koop Island“ ist, wenn man die „Alternative Takes“ von „Waltz of Koop“ herausnimmt die dritte CD des schwedischen Duos. Schon Waltz of Koop war ich verfallen. Und noch mehr der wahnsinnig niedlichen Yukimi Nagano, die das Duo 2001?02? in Köln begleitete. Dem ein oder anderen wird ihre Musik aus Werbespots oder als Hintergrundmusik aus dämlichen Einrichtungs-Shows bekannt sein, denn sie ist gefällig. Angenehmer Jazz, Swing?? mit Elektronik-Elementen (kenne mich mit Musik-Genren nicht aus). Melancholie und Beschwingtheit. Die neue CD hat mehr von Letzterem, eigentlich ist die Melancholie sehr in den Hintergrund gerückt, was die CD für mich zu einem wundervollen „Tanz“- und „Herumspring“-Werk macht. Ich kann noch weniger still sitzen als beim Vorgängerwerk.

Reinhören kann man z.B. bei Amazon oder aber auf Koops MySpace Account. Und dort kann man auch entdecken, dass Koop am 13. November um 20:30 (22:00 nach MySpace) Uhr im Kölner Stadtgarten sein wird. Oh wie sehr freue ich mich auf diese Abwechslung aus meinem Lern-Alltag! Kostet übrigens 18€ bzw. 15€ ermäßigt und ich bin mir immer noch nicht sicher, ob sie jetzt Koop Island oder Alternative Takes performen – weil der Stadtgarten da widersprüchliche Infos verbreitet. Hoffe allerdings inständig, dass es ersteres ist :) (Alles andere wäre ja auch nicht sinnvoll irgendwie).

Ein kleines „Aber“ gibt es bei der CD dann allerdings doch. Naja, nur mit Augenzwinkern ;). Genauso wie bei „Waltz for Koop“ gibt es auch beim neuen Album nur neun Lieder. Mehr wäre natürlich schöner – weil ich die Musik so mag. Naja ^-^“. Wer eine andere Kritik – vor allem fachlich versierter – lesen möchte, kann sich die Review in der Zeit mal durchlesen. Einer Sache muss ich jedoch deutlich widersprechen: Bei dem Konzert in Köln vor ein paar Jahren waren sie weder verkleidet, noch haben sie posiert. Dafür bestochen durch einen genialen Mix aus realen Instrumenten und Technik. Unvergesslich für mich die Kombination aus Kontrabass und Xylophon, wenn ich mich recht erinnere.

Übrigens ;) Die erste CD „Sons of Koop“ ist leider noch nicht in meinem Besitz weil ich sie bisher noch nicht auftreiben konnte, bzw. 40 € für einen JP-Import der CD doch etwas teuer sind ^-^“… ist ja bald Weihnachten *hüstel*…


17
Sep 06

Gilmore Girls Season 7

Erst mal ein Hinweis: In Deutschland ist gerade erst die 6. Staffel angelaufen, also sollten alle, die sich nicht total spoilern möchten, sich den Trailer nicht ansehen!! Ansonsten braucht ihr euch keine Sorgen machen, denn ich verate nix aus der aktuell laufenden Staffel ^.~

Oh wie sehr warte ich auf den 26. September. Denn dann wird auf CW die 7. Staffel der Gilmore Girls anlaufen *freu*.

Staffel 6 hat dermaßen spannend geendet!! Für alle, die schon mal reinschauen wollen, gibt es auf der Seite des Senders auch den GG 7 Trailer und ein kleines Spoiler-Directors-Cut-Stückchen von der ersten Folge der bald beginnenden Staffe. *sabber*

Alternativ kann man auch einfach mal bei YouTube suchen und findet den ein oder anderen tollen „Schmachtfetzen“. Ich freue mich ja soooo auf die nächste Staffel!!!

Und bis dahin lausche ich ein bißchen dem Gilmore Girls Podcast oder treibe mich auf den Fanseiten herum und schaue natürlich die 6. Staffel ^-^“. Auf der Podcast-Seite ist übrigens auch ein Link auf eine Download-Version des Trailers für Season 7.

Und für Bücher- & GG-Fans ein unbedingtes muss: Rory’s Book Club auf der Warner Brother Seite der Girls. Schade, dass das Ding keinen Newsfeed hat – den auf Newsletter stehe ich so gar nicht. Irgandwann kommt immer der Zeitpunkt an dem sie das System ändern und danach kann man sich nicht mehr abmelden. Ist mir schon zu häufig passiert. Wie auch immer – wer nicht weiß, was er lesen soll, ist im Buch-Club richtig, denn dort gibt es so einige Empfehlungen. Ein Board gibt’s natürlich auch.

Ui.. und ansonsten … Alexis Bledel (Rory Gilmore) hatte gestern Geburtstag! ^.^

Nicht ganz so toll ist eine Info, die ich auf der amerikanischen Fan-Seite GilmoreGirls.org gelesen habe. Die Drehbuchautoren Amy und Dan (Sherman-)Palladino haben ihren Vertrag mit WB nicht mehr verlängert. Die Serie wird wohl aber unter der Feder von Dave Rosenthal für das letzte Jahr weitergeführt, wenn ich das richtig verstanden habe. Nach dem auf der Seite veröffentlichten Artikel wollten die ursprünglichen Drehbuchautoren wohl einen 2-Jahres-Vertrag, was wiederum von WB abgelehnt wurde, da die beiden Hauptdarstellerinen nur noch für ein Jahr unterschrieben hatten.

Interessant, dazu zu lesen ist ein Artikel von Televisionary: Gilmore Guy – Who is the new Showrunner.

So, und jetzt muss ich mal langsam Schluss machen. Dank dem bescheuerten Memory-Leak, das die Mozilla Familie immer noch mit sich herumträgt, ist der Arbeitsspeicherverbrauch des Browsers auf etwa 200MB angestiegen, was sich bei meinen mickrigen 516 MB sehr negativ auswirkt – ich brauche dringend neuen Arbeitsspeicher. ^-^“ Gutes Nächtle…


04
Sep 06

Sparte oder Breitgefächert

Seit geraumer Zeit überlege ich, ob es nicht langsam Zeit für eine Neuorientierung dieses Blogs ist. Natürlich entwickelt sich der Schreibstil, der Inhalt und alles andere genauso wie bei mir quasi stufenlos mit der Zeit weiter. Aber gerade was Themenbereich und Format angeht muss eine Zäsur von Zeit zu Zeit wahrscheinlich sein.

Während des Duschens sind mir also ein paar Gedanken über Sparten- und breitgefächerte Blogs durch den Kopf gegangen. Ich persönlich lese bevorzugt themenspezifische Blogs, die zwar gerne auch Ausflüge enthalten dürfen, aber im großen und ganzen hauptsächlich Sachen enthalten, die mich auch interessieren.

Ist ein Blog sehr flexibel in seiner Themenauswahl gibt es harte Kriterien für das Gelesen werden. Entweder ich kenne den Autor persönlich oder mag ihn gerne kennen lernen oder aber ich halte etwas von seiner Meinung und/oder seinem Schreibstil. Alles sehr subjektiv und für die große Masse an – sicherlich auch sehr brillianten Blogs – ein K.O.-Kriterium.

Und wann halte ich etwas von der Meinung einer Person? Also entweder ich weiß, dass derjenige Ahnung hat von dem, worüber er schreibt oder ich schätze seine persönliche Einstellung. Zweiteres ist seltener der Fall, denn es setzt vorraus, dass ich mich mit der Person beschäftige. Da ich jedoch Kontakten über das Internet sehr kritisch gegenüberstehe, und ich i.a. dann lieber nicht die Zeit dafür investiere, sind es eher zufällige Entdeckungen, die mich auf die Meinung einer Person aufmerksam machen.

Irgendwie hört sich das doof an. Und wenn ich es mir genau betrachte, enthält mein Blog im Moment alle K.O.-Kriterien zum nicht Gelesen werden ^-^“. Da stellt sich mir die Frage: „Sollte ich meinen Blog so schreiben, wie ich ihn selbst nicht lesen würde?“ Ist das ein Kriterium?

Also die Frage, wieso schreibe ich überhaupt? Weil es mir Spaß macht, weil ich gerne schreibe und weil ich tief in mir doch hoffe, damit dem ein oder anderen Spaß machen zu können, zu helfen oder einfach nur ein bißchen Bewegung in die Hirnrinde gebracht zu haben. Die Gewichtung der Gründe ist dabei nicht fix. Mal ist es mehr der Spaß am Schreiben, mal mehr die Hoffnung, etwas schönes zu schaffen, was gelesen werden könnte.

Zurück zum Thema. Spartenblogs haben es da bestimmt einfacher. Denn es gibt immer Menschen, die das gleiche Thema beschäftigt und die dann auf jeden Fall einen Gewinn aus dem erhalten, worüber man schreibt. Automatisch findet sich ein Häufchen Gleichgesinnter und Lesen und Gelesen werden sind irgendwie fester Bestandteil.

Ohne es in irgendeiner Weise negativ zu meinen, ist Schreiben in einem Themenkomplex ein „Auf Nummer Sicher gehen“. Und nebenbei kann es verhindern, dass man zu viel von sich preisgibt. Hmm…

Finallement bin ich leider nicht klüger. Oder vielleicht doch?

Es würde sich für mich nicht gut anfühlen, wenn ich mich beschränken würde. Wenn ich mir Themen vorgeben würde. Ich mag schreiben, wann und worüber es mir gerade in den Sinn kommt und auch nur dann, wenn ich mag. Dann würde ich für ein Publikum schreiben und wäre wesentlich enttäuschter, wenn sich immer noch niemand für die Dinge interessieren würde, die ich fabriziere. Besser also ich bleibe bei den Gedankenfetzen, dem Blubberbla, dem Schreiben über das, was mir in den Sinn kommt.

Und für die Momente, in denen ich darüber traurig bin, dass „keiner mich mag“: Schalte ich einfach den Computer aus, rufe eine Freundin an und treffe mich auf nen Tee ^-^“ und dann unterhalte ich mich einfach über die Dinge.


11
Aug 06

[UPDATED] Internetradio mit Phonostar-Player

Richtiges Radio – also klassisch aus dem Radiogerät – kann man ja schon etwas länger in die Tonne hauen. Ok, das ist sehr pauschalisiert, also alles auf Anfang:

Viele der klassischen Radiosender und vor allem die Musik, die dort gespielt wird, kann man leider schon seit längerem in die Tonne hauen. Ich zumindest kann mit kommerziellem Casting-Pop in Dauerschleife nicht wirklich etwas anfangen und auf Dauer nerven auch die lieblosen Commedy-Produktion in x-ter Wiederholung. Zwar habe ich den ein oder anderen Sender, der ab und zu hörbar ist – WDR 5 höre ich sogar recht gerne – dort liegt der Schwerpunkt weniger auf Musik und nicht selten würde ich einfach nur gerne schöne, abwechslungsreiche und vor allem neue Musik hören.

Sehr glücklich bin ich deswegen darüber, dass ich inzwischen DSL habe und ohne Ruckeln und Reue den Radiostationen aus den weiten des Web’s lauschen kann. Da gibt es natürlich eine Menge Möglichkeiten. Bekannte Player wie Winamp, iTunes sind ausreichende Player.

Bild Phonostar-Player in action
Phonostar-Player in Action

Vor ein paar Wochen habe ich nach einem Player gesucht, der das Internetradio auch mitschneiden kann, ich habe es bisher zwar nur einmal ausprobiert – irgendwie brauche ich es doch nicht – wie auch immer – dabei bin ich auf den Phonostar-Player gestoßen. Ok, zugegebenermaßen ist das Erscheinungsbild nervig geprägt von einem Werbebrowser und ich könnte mir eine bessere Bedienbarkeit vorstellen, aber für mich besticht der Player durch die voreingestellten 4255 Sender. Ok, effektiv wahrscheinlich ein paar weniger, denn Dubletten mit unterschiedlicher Bitrate werden sich wahrscheinlich finden.
(Nachtrag) In einer sehr freundlichen Mail erreichte mich die Information, dass es sich tatsächlich um eine Anzahl der Sender in diesem Bereich handelt ^.~, dass verschiedene Bitraten schon berücksichtigt wurden, und es sich mit Dupletten um die 9000 Sender handelt.
Wie auch immer – eine enorme Auswahl!

Eigene Sender lassen sich natürlich auch einstellen. Ist etwas tricky – anfangs hatte ich so meine Probleme, was jedoch vor allem daran lag, dass ich nicht wusste in welchem Format die Sender, die ich einspeisen wollte, gestreamt wurden. Wie dem auch sei – für jemanden der eine große Auswahl an unterschiedlichster Musik – und vorallem auch vielen deutschen Sendern haben mag, sollte sich diesen Player mal ansehen. Und dann auch einen Blick auf die zugehörige Webseite von Phonostar schauen.

Es handelt sich dabei nämlich um eine deutsche Seite rund um das Thema Internetradio und Radio an sich. Toll sind die Sendungstipps und Artikel rund ums Radio. Enthällt natürlich auch eine Community. Sehr praktisch liest sich auch die Funktion des Radio-Timers, welches die Seite in Verbindung mit dem Programm anbietet. Noch toller ist, dass man sich aussuchen kann, ob der Timer eine Sendung aufzeichnet oder nur abspielt.

Wie ich gerade sehe, lohnt es sich absolut den originalen Phonostar-Player-Skin zu verwenden, denn damit kann man auch aus dem Player heraus auf die Inhalte des Radiomagazins zugreifen. Für den interessierten Radiohörer, der sich nicht festlegen möchte und gerne dem Radiozapping fröhnt, der mehr als nur Musik im Hintergrund laufen haben möchte, ist das Magazin in Verbindung mit dem Player schon empfehlbar. ^-^“ Und ich finde’s besser als Fernsehn.


07
Aug 06

Bin ich sexy?

Wow – was für ein bewegender Film. Bin ich sexy?.

Ich mag diese Filme. Die mehr oder weniger still vor sich dahinplätschern. In denen eine Geschichte erzählt wird, die erst gewöhnlich ist und doch so tief geht. Und dafür brauchen sie so wenig, keine Effektheischerei, keine aufdringliche Musik. Eher das Gegenteil, so anders als bei „Blockbuster“ – dieser Film ist langsam, erzählend und gefühlvoll. Der Dialog, die Beziehungen zwischen den Menschen im Vordergrund. Manchmal schwer aber auch beschwingt.

Und gute Schauspieler. Marie-Luise Schramm, welche mir bisher aus eher komischen Rollen bekannt ist, da war mal so eine Jugendserie mit einer Mutter die Krimiautorin war. Keck und nicht auf den Mund gefallen. Obwohl diese Rolle eher ernst ist, lässt sie den Humor nicht vermissen. Gut gespielt allemal – passend auch zum Charakter. Und schön ist es, wenn es etwas auflockerndes gibt, nach dem tragischen. Oh, wie ich gerade bei der Filmbeschreibung lese hat die Schauspielerin 2004 für diese Rolle sogar den Förderpreis des Deutschen Filmes als „beste Hauptdarstellerin“ gewonnen.

Hach ja .. ich mag es, wenn ich zufällig über Filme stolpere und diese mich so dermaßen überraschen und mitreißen..


27
Jul 06

Me & Podcast ???

Ne, ist glaube ich nichts für mich. Ich habe jetzt eine geschlagene Stunde versucht, eine kleine Sprachnachricht für diesen Blog aufzunehmen, aber so wirklich gutes ist nicht dabei herausgekommen. Mein Stimme hört sich doof an, ich spreche wie ein Roboter und außerdem habe ich nicht wirklich etwas zu sagen. Es fällt mir dann doch wesentlich leichter zu tippen. Also bleibe ich dabei.

Wieso Podcast? Oder warum ein Versuch einer Audiobotschaft?? Weil es mich gereizt hat, weil ich doch ein Mitläufer bin (ein Nachzügler), und weil ich kurzzeitig auf die Idee kam, dass es mir helfen könnte, damit umzugehen, „dass alle so viel toller sind, als ich das bin“. Meine ich jetzt nicht ironisch. Ist leider wirklich eine meiner Grundwahrnehmungen meiner Umwelt – oder das, was ich sehen möchte. Ist jetzt kein Geheische nach Geschmeichle, ich hab‘ da halt so ein Problem – dessen ich mir auch bewusst bin und versuche daran zu arbeiten.

Wie dem auch sei. Ich habe den ganzen Abend alte Folgen von Lemotox – die Volksentdummung gehört, einem sehr empfehlenswerten Podcast von Peter Marquardt, und irgendwann kamen in meinem kleinen Kopf mal wieder die „Sie sind ja alle so gut und toll und interessant“-Gedanken hoch, gleich gefolgt von einem Und du bekommst überhaupt nichts auf die Reihe“. Nicht wirklich toll – also habe ich den Podcast ausgemacht und mir überlegt, es selbst zu versuchen.

So eine gute Idee war das leider nicht. Denn ich habe keine witzigen, intellektuellen, interessanten oder unterhaltsamen Dinge zu erzählen, meine Stimme ist nicht wirklich – audiogen – öööhm ^-^ – und überhaupt habe ich auch gar nichts zu erzählen. Damit habe ich dann dem kleinen Männchen in meinem Kopf, welches mich selbst niedermachen möchte, quasi eine wirklich gute Portion „Recht hab“-Material in die Arme gespielt. Hmmm …

Aber ablesen könnt ich das, was ich jetzt geschrieben habe….

[snip]

Nun gut, wer sich die Katastrophe anhören möchte ^.~: me & podcasts??? mp3. Auf eigene Gefahr ^-^“. Und noch eine kleine Anmerkung: Ich habe keinen Sprachfehler, ihr hört ein abgemildertes rheinhessisch beeinflusst von rheinischem Platt.


23
Jul 06

Shuttle Project – Schöneres WP-Admin-Panel

Das sieht gut aus.

Screenshot Broken Code | Shuttle
Screenshot der Seite Broken Code | Shuttle

Da haben sich ein paar zusammengeschlossen, um das WordPress-Admin-Panel zu verschönern, das ganze läuft unter dem Namen Shuttle Project. Das, was man sich dort bisher als Screenshots ansehen kann, sieht gar nicht so schlecht aus. ^.~ Ich bin gespannt, wann es implementiert wird… [via cne _LOG]

Und wo ich gerade bei WordPress bin. Wie ihr vielleicht gesehen habt, habe ich eine neue Art des Archives. Ich habe vor ein paar Tagen einmal mit verschiedenen Plug-Ins herumgspielt und bin im Moment bei Clean Archives Reloaded geblieben. Ein Plugin, welches dem Archiv mit Ajax unter der Verwendung von Moo.fx auf die Sprünge hilf, es klappbar macht. Nette Spielerei aber so ganz zufrieden bin ich nicht.

Allgemein hat sich die Menge an Plug-ins erhöht. Und natürlich ist auch die Zahl der Ajax-verwendeten Scripte gestiegen. Es wird einfacher, den WP-Blog anzupassen, selbst wenn man nicht allzuviel Ahnung von PHP oder JavaScript hat. Dort gibt es z.B. das WordPress Widget Plug-In, welches einem die einfache Anpassung der Seitenleiste gewährleisten soll. Ganz Web2.0, drag and drop.

Wie ich bereits erwähnte, gibt es eine Menge Plug-Ins. Doch einige funktionieren nach dem großen 1.5 -> 2 Update von WordPress nicht mehr, und nicht jede Plug-In Seite veröffentlicht einen Kompatibilitätshinweis bei den Scripten. Da es glücklicherweise Menschen gibt, die mitdenken existiert eine Kompatibilitäts-Liste der Plug-Ins, so dass man ohne bereuen in den Listen der verschiedensten WP-Benutzer schmöckern und sich inspirieren lassen kann. Natürlich gibt es inzwischen auch Listen, welche WP 2.0 kompatible Plug-Ins listen.

Eher allgemein für die Benutzung von WordPress nützlich sind das Blog Weblog Tools Collection und besonders die WordPress Guides by Podz. Hilfreiche Artikel, interessantes und Tips und Tricks.


23
Jul 06

iCool – Wir sind so jung, so falsch, so umgetrieben

„iCool – Wir sind so jung, so falsch, so umgetrieben“ von Ric Graf

Fertig geworden bin ich gestern mit „iCool – Wir sind so jung, so falsch, so umgetrieben“ von Ric Graf. Ein Buch in dem der Autor an Hand von erlebten Situationen die Probleme seiner Generation reflektiert.

Ich bin auf das Buch über mehrere Zeitschriftenartikel gekommen. Zuerst war ich eher abgeneigt es zu lesen – stand es auf meiner „bloß nicht lesen“-Liste. Nach einem Artikel in der IQStyle diesen Monats jedoch machte mich das Buch dann doch neugierig.

In dem Artikel ging es um die „Generation Unentschieden“, um uns, die wir „so viele Möglichkeiten haben, nur nicht die Möglichkeit uns festzulegen“. In diesem Artikel wurde Ric Graf aus seinem Buch mehrmals zittiert. Und zu diesem Zeitpunkt dachte ich mir „Hey, so unpassend ist das gar nicht“.

Da mich das Thema „was uns so beschäftigt, was uns ausmacht, wer wir sind“ schon irgendwie interessiert habe ich mir das Buch also bestellt und gelesen. Nach den ersten Kapiteln war ich allerdings schon sehr enttäuscht. Ric Graf beschreibt Situationen, meist Gespräche mit anderen Menschen, Bekannten, Freunden, in welchen ihm Besonders die Probleme seiner Generation bewusst werden – in denen andere dies bestätigen.

Meiner Meinung nach ist seine Welt jedoch sehr spezielle – er ist ein intellektueller Medienmensch. Der in In-Kreisen verkehrt, eine nicht unbeträchtliche Menge an den unterschiedlichsten Drogen konsumiert, säuft, raucht, Party feiert und dazwischen Zweifel hat, wie sein Leben weitergehen soll. In einer Passage spricht er über die üblichen Langweiler – ich würde in diese Gruppierung definitiv zählen, falls ich nicht noch viel schlimmer wäre: Opportunist, Schleimer, Freak, Feigling, ohne Ideale und ohne den Drang cool zu sein. Wie auch immer meine Lebensweise in den Augen eines solchen Party-Menschens aussehen würde. Oh, wahrscheinlich eines, was sie überhaupt nicht ab können, so scheint es mir: Gewöhnlich.

Ein gutes hat dieses Buch allerdings. Obwohl es nicht durch Sprache brilliert (ist aber auch nicht schlecht geschrieben), obwohl es in meinen Augen sehr speziell ist, ist es für mich eine gute Diskussionsgrundlage. Und es eröffnet mir einen vollkommen neuen Blickwinkel. Denn mit solche einem Typus Mensch habe ich eher selten – eher nie – zu tun. Und es ist schon so, dass einige der Probleme, die der Autor beschreibt, auch auf „die Anderen“ zutreffen. Auch ich habe das Problem einsam zu sein, oder mich verloren zu fühlen. Angst zu haben, unsicher zu sein. Ob dies jedoch diese Generation ausmacht oder ob es ein allgemeines Phänomen bei den „Halbstarken“ ist, stelle ich jetzt einfach in den Raum.

Wie ihr seht, ich könnte ewig weiter blubbern ^-^“. Das Thema beschäftigt mich, ist jedoch sehr komplex und ein schaler Beigeschmackt bleibt immern, denn die Informationsaufnahme wird der Komplexität nie gerecht werden. Also freue ich mich darüber, einen anderen Blickwinkel entdeckt zu haben und ein Buch gelesen, welches mich zum Nachdenken und Diskutieren anregt. Kaufen würde ich es mir allerdings nicht nocheinmal Besitze es ja auch schon ^.~ aber aus der Bibliothek oder von irgendwem geliehen und anschließend bei einem schönen Wein oder nem Eiskaffee ausdiskutiert ist es sicherlich lesenswert. Solange man kritisch bleibt und sich im Hinterkopf behält, dass er nicht alle dieser Generation vertritt. (Dies ist vor allem wichtig, wenn ältere dieses Buch lesen ^-^“ .. wir sind nicht alle so – bloß nicht!!!!! Wir haben uns nicht alle für Party, Drogen und Alkholo als Fluchtmittel vor den Entscheidungen, vor dem Leben entschieden… )


09
Jul 06

Kategorisierung und Schreibweise

Mal wieder habe ich mich eben an alte Artikel von mir gesetzt, um sie zu taggen. Ich muss sagen, es fällt mir sehr sehr schwer. Meine Schreibweise hat sich im Verlauf der Jahre immer mal wieder verändert. Früher war dies tatsächlich mehr oder weniger nur ein Linkspeicher – ich habe mir keine Gedanken über eine Strukturierung gemacht.

Alles was ich im Netz fand und interessant fand wurde unter netzgeschaedigt abgelegt. Passend, aber nicht gut durchsuchbar. Bzw. das kann man besser ordnen. Dafür ja jetzt die Tags. Allerdings stellt mich diese alte Schreibweise vor das mehr oder weniger unlösbare Problem der „Beiträge der 1000 Tags“, wenn ich das jetzt mal so nennen darf. Beiträge, die ich mit unheimlich vielen Tags versehen müsste, und ich dann wieder einen „Überbegriff“ einführe: misc.

Nun ja. Glücklicherweise habe ich viel geschrieben, und so wird, wenn man hier auf einen Tag klickt, dieses Wirrwarr nicht unbedingt auf der ersten Seite auftauchen. Auch ein Vorteil meiner Vielschreiberitis. ^-^

Und noch einen gibt es – vielleicht, wahrscheinlich? – ich habe schreiben gelernt, oder zumindest meinen Schreibstil verbessert. Ich schreibe zwar immernoch spontan, so wie es aus meinen Fingern fließt, aber durch die Übung (bestimmt um die 1000 Artikel in allen Blogs), Feedbacks und Lektüre von Artikeln anderer zu dem Thema, habe ich das Gefühl schon besser zu schreiben, suchbarer, zusammenhängender.

Rückblickend auf meine alten Einträge stelle ich mehrere Dinge fest:

  1. So wie ich geschrieben habe, sind viele coole Links im Untergrund verschwunden. Sie stehen da zwar irgendwo, aber man sieht sie nicht, kann sie nicht finden. Suboptimal, wobei es natürlich auch einen Reiz haben kann, einfach mal zu stöbern und dann immer wieder etwas zu entdecken.
  2. Ich habe tonnenweise Schwachsinn verlinkt, der inzwischen wahrscheinlich noch nicht mal mehr existiert ^-^“. Aber damals war es eine Möglichkeit, meine Favoriten zu entmüllen – gut dass es inzwischen del.icio.us gibt ^-^“, dann kann ich alle „links, die ich irgendwann einmal besuchen könnte oder so“ dort verlinken und wenn sie tatsächlich gut sind, darüber hier berichten.
  3. Es ist sehr interessant, in seinen alten Sachen zu stöbern. ^-^ Nicht nur einmal musste ich grinsen über das, was ich da geschrieben habe. Auf der anderen Seite kamen auch ab und zu sehr überraschende Fakten wieder ans Tageslicht, wenn ich „biographisch“ über Dinge in meinem Leben gebloggt habe. Gedanken die ich damals dazu hatte *hüstel*… sehr kurios. *lol*

Jaja, und somit widme ich mich wieder dem Taggen, freue mich, dass ich inzwischen mit dem Hintergrund des „tagbar seins“ schreibe *übertreib* und werde auch weiterhin fleißig daran üben, meinen Schreibstil zu verbessern. ^-^ Mehr Semantik, mehr Flüssigkeit,… *flusch*

Nachtrag Ein paar Links zu dem Thema mag ich dann doch nicht vorenthalten. Und zwar bin ich gestern im Markup-Sideblog über einen Artikel gestolpert: „Warum Menschen online nicht lesen – und was man dagegen tun kann“, bzw. eigentlich ist es die Übersetzung eines Artikels. Ich habe ihn bisher nicht gelesen, aber den Titel finde ich sehr ansprechend, zumal ich auch sehr sehr selten wirklich Sachen im Netz lese.

Die meisten Sachen lese ich nur quer. Artikel, die ich wirklich komplett lesen möchte, muss ich ausdrucken. Ausnahmen sind dabei kürzere Weblog-Artikel. „Fachlicheres“ – in meinem Falle Dinge zur Physik oder zum Thema Webdevelopement – muss ich konzentriert lesen. Wenn ich am Computer bin, mache ich jedoch meistens mehrere Dinge gleichzeitig, bzw. schenke mehreren Dingen meine Aufmerksamkeit, womit die nötige Konzentration für den Artikel fehlt. Könnte ja was verpassen oder bin einfach mit den Gedanken schon beim übernächsten Artikel, der mich auch interessiert ^-^“: Ungeduld, Ungeduld.


08
Jul 06

Der Gott der kleinen Dinge

Arundhati Roy „Der Gott der kleinen Dinge“

Vor ein paar Tagen bin ich damit fertig geworden. Ein Buch über ein indisches Zwillingspaar – zweieiige Zwillinge – Esthappen und Rahel. Aber wie beschreibe ich es denn – das trifft es überhaupt nicht. „Der Gott der kleinen Dinge“ ist ein erstaunliches Buch. Nichts für all jene, die es linear mögen. Es wird gesprungen – hin und zurück – und wieder an den Anfang. Und langsam baut sich die Geschichte der beiden auf. Und dann ist da noch Sophie-Mol, das Mädchen, dass von allen sofort geliebt wurde – und das starb.

Eine sehr lange Zeit war das Buch sehr spannend, denn erfahren hat man über den Tod nichts. Anstattdessen wird liebevoll und sehr detailreich erzählt. Von was? Vom Leben, den Ungerechtigkeiten, den Wunderlichkeiten, dem Hier, dem Jetzt, dem Gestern. Eingepackt in ein blumiges Gewandt, einer wundervollen Sprache, in der man zergehen kann. Sich einhüllen und erstaunt aufwachen, weil man plötzlich wo anders ist.

Ich übertreibe.

Leider hat mir das Ende des Buches nicht wirklich gefallen. Für meinen Geschmack war es den durchaus guten 3/4 des Anfanges nicht wirklich ebenbürtig. Es endet so abrupt, so lieblos – nein eigentlich alles andere als das – aber irgendwie… Es passt nicht. Mich lässt es „verstört“ zurück. Und auch hier ist es übertrieben.

Vielleicht habe ich es aber auch einfach nicht verstanden ^-^“.

Mein Fazit: Nichts für Menschen, die Probleme mit Zeit-Sprüngen haben und so etwas fürchterlich finden. Nichts für all jene, die blumige Ausführungen unmöglich finden. Oder vielleicht gerade für sie? Damit sie sich darin verlieren?

Es hat Spaß gemacht, es zu lesen. Es war spannend und irgendwie auch mitreißend. Die Hauptfiguren wurden mir schon nahe. Sicherlich eine lesenswertes Buch. Und was die Sache mit dem Ende angeht… ich bin da sehr eigen ^-^“.


07
Jul 06

Bloggen, Blogger, Blubberbla

„Dies ist kein Blog“ – habe ich bei Jawl gelesen. Dabei geht es um die Abkehr von „Blogger-Größen“ – wie auch immer – von der Begrifflichkeit des Bloggers.

Die Artikel der beiden bei Jawl erwähnten zu lesen ist dann durchaus auch sehr interessant. Und beim überfliegen der Kommentare, dem gesamten Verhalten, der Grundstimmung, die da so rüber kommt frage ich mich ein bißchen. Ob diese „Gruppe“ von Bloggern wirklich „die deutschen Blogger“ sind.

Ich muss dann so an meine Schwester mit ihren Strickblogs denken, an die ganzen privaten Leute. Oder zählt es nicht, weil sie sich nicht mit dem Bloggen an sich beschäftigen. Weil sie die Technik nicht interessiert *pauschalisier* solange sie funktioniert? Und dann fallen mir die vielen vielen kleinen Liebenswerten Blogs ein, die sich eben nicht nur darum drehen, aber auch. *grübel*

Mal wieder so ein komplexes Thema, dass keine eindeutige Stellungname von mir möglich macht. Mangelnde Informationen, um mich zu entscheiden – was soll ich davon halten. Denn letztendlich habe ich nur halbes Wissen. Und dann passiert so etwas, wie in diesem Spot ^-^“ [via basicthinking].

Und wieder ein Thema, bei dem ich mich Frage, wieso sie sich so aufregen. Wobei – darauf gibt es eine Antwort – mindestens. Es ist ihnen wichtig. Und es tut meistens Weh, wenn etwas, was einem wichtig ist, durch den Dreck gezogen oder missverstanden wird. Außerdem ist es auch nicht wirklich schön – wie min. einer der beiden oben erwähnten schreibt – auf Schritt und Tritt verfolgt zu werden – und ständig Kritik einheimsen zu müssen.

Nicht dass ich mich mit ihnen auch nur Ansatzweise vergleichen könnte. Aber ich kenne dieses Problem. Man schreibt aus Spaß am Schreiben, irgendwann erhält man Aufmerksamkeit, freut sich darüber, wenn man Pech hat wird man abhängig davon, und irgendwann wird es zu viel. Mir wurde es einmal zu viel – und ich zog meine Konsequenzen daraus. Dieser Blog pingt nichts mehr an – was übrigens sehr gut gegen Spam hilft. *hüstel* Denn die Verknüpfung der Blogs, die sehr genial ist, einem sehr schnell Aufmerksamkeit bringen kann, bringt einem auch Aufmerksamkeit von Spammern.

Ok, zugegebenermaßen nur Ingenieursinduktion – keine wissenschaftlichen Befunde ^-^“ – aber was soll’s. Ich habe hier ja niergens einen Vertrag unterschrieben, dass alles, was ich so tippe der Richtigkeit entspricht, perfekt ist oder unterhalten, informieren oder sonst was machen muss. Das einzige was muss, ist Spaß machen – und zwar mir. Und wenn es vielleicht dem eine oder anderen, der hier vorbeischneit auch Spaß macht – freue ich mich ^.^. Und wenn nicht – ihr euch aufregt, euch angegriffen fühlt oder ob meiner Dummheit und blöden Sprüchen im Intellekt beleidigt, bitte ich euch doch einfach zu gehen und keine Gedanken an so etwas sinnloses wie einen Blog zu verschwenden. ^-^“.

So, und das war genug getextet ^-^“ *sich verbeugt* Und jetzt wünsche ich ein schönes Wochenende!


04
Jul 06

Kabel1 Bizz über Videopodcasts

Schaue gerade eine Bizz-Reportage Wieso eigentlich???, Unterthema: So einfach stelle ich meinen eigenen Videopodcast ins Web. *lol* Ja, und dann präsentieren sie, wie ein Heini, mit einer Camera und einem Mac ein Video erstellt und es auf seinen iPod läd. So was lächerliches.

Kein Wort über eine Plattform, über die Programme, die man benötigt. Und das es mit einem Mac sicherlich einfacher ist, etwas auf einen iPod zu laden ist irgendwie logisch. Und natürlich ist das für den Ultra-Normalbürger easy, weil der auch garantiert einen Mac und einen iPod zu Hause hat. Und eine schnicke Webcam (das war schon eine vom besseren Kaliber).

Weiß ja nicht, was das Kabel1-Team sich für ein Zuschauer-Spektrum erhofft. Aber meine Schublade sieht Leute, die die technische Vorraussetzung haben nicht vorm Fernseher und Bizz schauen *kopfschüttel*. Abgesehen davon… sehr unprofessionel erklärt. Wenn ich keine Ahnung von dem Thema hätte, hätte mir dieser Beitrag sowas von gar nichts gesagt außer: „Ja, da gibt es ein Programm für und damit ist es ganz einfach“. Aber vielleicht findet sich auf ihrer Seite ja nützlicher Content. Da geh ich jetzt mal nachsehen. Eigentlich würde es sich für so einen Beitrag gehören, dass man ihn sich als „Videopodcast“ ansehen könnte ^-^“. Aber ersteinmal muss ich lange warten, damit ich die Seite überhaupt betreten kann *genervt schaut*

Ja, was dauert das denn?? Ich habe doch nix anderes laufen, was meine Bandbreite schmälern sollte. Mein Internet funktioniert auch… *grübel*

So, und jetzt bin ich ganz doll von mir enttäuscht: Warum schaue ich so einen Scheiß? Warum lasse ich mich davon ärgern und wieso will ich dann auch noch nachschauen. *kopfschüttel* Aus damit und weg dafür. Wie steht es eigentlich beim Fußball-Spiel? – [simpsonlike]Haaaaha[/simpsonlike] *mit dem Finger zeigt* *sich schlapp lacht* und noch mehr, wie ich gerade sehe [simpsonlike]HAAAAAAAHAAA[/simpsonlike]. Sorry, nehmt’s mir nicht übel. Irgendwie … obwohl. Es war ja schon niedlich, wie sich alle gefreut haben. Aber seid’s nicht traurig. Feiern kann man auch so ^-^“ – Oportunismus macht’s möglich, wer ist denn noch drin?? Ach wie gut, dass mir Fußball am A… vorbeigeht – jap, mit ‚ch‘. :P

Aber wieder zurück zum ursprünglichen Thema. Die Seite ist da – und ich finde es noch viel lächerlicher. Tatsächlich nicht mehr als ein kleiner Pfurtz an Info über Videopodcasting, bzw. darüber dass darüber geredet wird. Damit liegt der Informationsgehalt des Beitrages nah bei 0, ok – das ist zu stark kritisiert, immerhin wurde erwähnt, dass …. – tja, mhmm.. vielleicht haben sie erklärt, was ein Podcast ist, und dass man (oh Wunder) eine Kamera und einen Computer und Internet braucht um einen zu erstellen. *kopfschüttel* *sfz*

Und wenn ich das mal Resumiere, war es ein Werbebeitrag für Apple und den iPod. Nix anderes. Wieviel die dafür wohl bekommen haben?? Whatever… ich widme mich jetzt wieder dem …. ach, irgendetwas anderes ^-^“. Auf jeden Fall ohne Fernseher – außer auf Arte kommt was, aber das kann ich glücklicherweise total altmodisch nachschlagen.


29
Jun 06

Lust auf Lesen – Leseproben

Natürlich ist es schöner, in einen Buchladen zu gehen und dort in den Büchern zu blättern, sie anzulesen, zu sehen, ob einem der Stil gefällt, sich die Geschichte interessant anhört. Leider hat man manchmal nicht die Möglichkeit dazu, und wenn man dennoch stöbern möchte – neue Bücher entdecken – helfen Online-Leseproben. Eine gute Auswahl gibt es z.B. bei RandomHouse, einer Verlagsgruppe, die irgendwie zu Bertelsmann gehört. Ähnliches auch bei Rowohlt. Und ebenso anderere größere Verlagshäuser wie z.B. dtv, Eichborn, Droemer Knaur, . Bei manchen Verlagen lohnt es sich vorbeizuschauen, um mal zu sehen, was es so Neues gibt, z.B. die Fischerverlage, Ullsteinbuchverlage,

Auch Buchläden bieten gesammelte Leseproben an. Erwähne ich jetzt einfach mal Thalia (haben den Bouvier aufgekauft). Sehr angenehm finde ich, dass die Leseprobe als PDF dargeboten wird ^-^“, blöd, dass sie nur Titel der Bücher, nicht aber Autor nennen – wobei das jedoch auch wieder von Vorteil sein kann *grübel*.

Oh, ganz interessant: Bei Wer-zu-Wem gibt es eine Liste inclusive der Anzahl an Mitarbeiter in den einzelnen Verlagen. In wie fern dies eine vertrauenswürdige Quelle ist, weiß ich nicht – interessant ist es allemal und als Sprungpunkt zu den verschiedensten Verlagen sicherlich zu gebrauchen. Oder man greift mal auf ein Verzeichnis zurück oder die Wikipedia ^.~ Ach was freue ich mich auf den Sommer …

Nachtrag: *sfz* Und da war es wieder, mein Problem mit der fehlenden Zeit und alles gleichzeitig machen zu wollen, weil ich doch alles und so vieles gerne lesen würde…


24
Jun 06

Tv-Tipp: Tony Takitani

Für alle die es still mögen – sehr sehenswert der japanische Film „Tony Takitani“ – läuft am Mittwoch, den 28. Juni auf Bayern 3, 23:30. Es ist eine stille aber schöne Geschichte.

Eine Liebesgeschichte – eine Lebensgeschichte. Melancholisch, tragisch, beobachtend – ein Film über Einsamkeit. Man muss sich jedoch auf sie einlassen können, damit sie ihre Wirkung entfalltet. Ansonsten wird man den Film als sehr langweilig empfinden. Einfach mal einen Blick in den Trailer werfen ^.^“. Ich freu mich auf jeden Fall auf den Film ^-^“ und werde ihn auf jeden Fall aufnehmen *freu*.


24
Jun 06

Stöckchenklau: Wo ward ihr schon…

Da ich mein WordPressblog aus dem Kommentar- und Trackpack-, Ping-Netzwerk herausgenommen habe (Was wirklich sehr gut gegen Spammer hilft – bis jetzt) nehme ich mir einfach mal ein Stöckchen, welches Momentan in der Blogosphäre kursiert. Eine kleine mit World66.com erstellte Karte, die visualisiert, wo man denn schon war – auf der Welt.

Karte: Wo ich schon überall war

Sieht bei mir etwas dürftig aus, aber ich bin ja auch noch jung – und vielleicht kommt noch die Zeit, in der ich mir auch weitere Ziele leisten kann ^-^.

So, da ich, wie schon geschrieben, nicht wirklich mit den normalen Weblog-Mitteln mit anderen Blog verknüpft bin, kann ich das Stöckchen nicht „persönlich“ weiterreichen – also sage ich, der, der Lust hat, nehme es sich ^.~ Kann er ja sowieso und freue sich an einer schönen Karte seiner Reiselust.

Nachtrag Hier ist die quasi exaktere Karte.. und ich bin begeistert, wie gut ich die Orte teilweise noch wiederfinde ^-^“…

und irgendwie auch beängstigend, dass man manchen Leuten so doll in den Karten schauen kann (Es fehlt nur wenig, um die Fahrräder, die vor meinem Fenster stehen zu erkennen *hüstel*).

Ansonsten kann es gut sein, dass Punkte fehlen ^-^‘ Ich habe mal alle größeren Urlaube und Städtebesuche eingetragen, an die ich mich gerade erinnerte. Aber vielleicht ändere ich es auch irgendwann einmal. Denn ich finde, dass diese Art eine wirklich schöne ist, um Urlaubsorte besonders zu erinnern…


21
Jun 06

PodNova – mehr Podcasts

Tja – hmm – ich gebe zu, ich bin süchtig ^-^“ und nachdem ich es geschafft habe, Ziepod einzutrichtern, dass er die Feeds in eigenen Ordnern speichert *hüstel* bzw. meinen Einstellungesfehler rückgängig gemacht habe ^-^“ kann ich auch endlich wieder neue Podcasts sammeln. Wie auch immer – eigentlich sollte ich ja schlafen, ich weiß gar nicht, wie ich auf diese Seite gekommen bin…

Screenshot PodNova

Auf jeden Fall ist PodNova ein sehr schönes PodcastPortal. Minimalistisch aufgemacht im Stile von Google oder MiniNova und Konsorten ;). Sehr schön – gefällt mir ^-^“.

Und wo ich gerade dabei bin. Noch ein Verzeichnis: PodcastFusion. Tja ^-^“ … meeeehr Podcasts. Jetzt brauche ich nur noch einen mp3-Player ^-^ .buuuuhhhaaaa. Warum bin ich bloß so aufgekratzt??? Naja ^-^“ Schlaaaafanzug halt – ähm ~entzug natürlich. Und morgen geht’s zu Muji Yaaaahooo *hüpf* Ähm, natürlich nicht der in London… nur der in DüDorf.. aber immerhin.. in Deutschland gibt’s ’n Muji Store *freu*.


18
Jun 06

Songbird

Das sieht vielversprechend aus. Eine Preview-Version des OpenSource-Players Songbird ist vor einer Weile herausgekommen.

Screenshot von Songbird

Habe es mir eben einmal angesehen ^-^“ und muss sagen, dass ich mich wirklich auf die Weiterentwicklung des kleinen Vogels freue. ^.^ Noch fehlt natürlich eine Menge an Funktionalität, aber Musikspielen kann er schon. Im großen und ganzen scheint er vom Stil her so zu werden wie mein aktueller Player MediaMonkey. Whatever ^-^“ Ich bin mal gespannt und freue mich… *blubberbla*Habe ich eigentlich erwähnt, dass es sich dabei (natürlich) um ein systemunabhängiges Programm handelt?? Jahhoooo *Fähnchenraushol* ^.^ /~

Nachtrag: Und für jeden, der sich das ganze gerne ansehen mag, ohne es zu installieren, dem sei dieser Screencast empfohlen ^.~


15
Jun 06

11 Sekunden Podcast

Nein, kein Podcast, der nur 11 Sekunden dauert ;) – bei seconds11 makes you famous handelt es sich um eine Art Showcase für Podcasts – Entdeckungsmöglichkeit.

Screenshot seconds11

Die Podcasts werden mit Logo vorgestellt, und der Clou ist, dass man direkt reinhören kann – und zwar genau 11 Sekunden lang. Zwar erhält man damit keinen kompletten, aber dafür einen ersten Eindruck, ob man z.B. die Stimme und die Aufnahmequalität mag. ^-^“. Ich habe dort gleich einen französischen Japan-Podcast für mich entdeckt ^-^“, der sich relativ verständlich anhörte, und da ich nichts gegen das Auffrischen und Benutzen meiner Sprachkentnisse habe… wieso also nicht ^-^“.

Mir gefällt die Idee von PimpMyBrain, einfach etwas bunter und multimedialer als Standardportale wie z.B. Podcast.de, Dopcast.de oder Podster.de. ^.~ Da wird mein Podcatcher wohl wieder eine Weile brummen.


12
Jun 06

Musicovery

Wow, das ist bunt und das ist mal eine Playliste eines webRadios.

Musicovery Screenshot

Musicovery bietet eine Auswahl nach Genre an, die Lieder erscheinen farblich passend und sind verknüpft, was passt zusammen, was ist ähnlich. Das ganze sehr bunt ^-^“. Und irgendwie erinnert es mich an Ishur’s Guide to Electronic Music, auch wenn es sich dabei um etwas ganz anderes handelt.

Irgendwie eine Mischung aus Pandora oder Last.fm und der Music Map [via die Netzspielwiese].


08
Jun 06

PoliPod

Tja, nicht nur Merkel podcasted – die Bonner Polizei tut’s auch.

Darüber ein Artikel auf Telepolis [via Podcastverband]. Bin ich doch mal richtig stolz darauf, Bonner (Wahl)Bürgerin zu sein ^-^“, lebe doch in einer sehr modernen Stadt.


07
Jun 06

Krass: Frau Merkel mit Video-Podcast??!!!

*sich ihre Äuglein reibt* Bei Spreeblick habe ich es gerade gelesen und direkt auf den Link geklickt. Wie, was, wer?? Merkel?? Kanzlerin?? Podcast?????????!! *blinzelblinzel*

Aber ^.~ was will man machen, die Frau ist Physikerin *lol* Und hat einen riesigen Stab an Beratern – wahrscheinlich. Interessant ist es aber dennoch …. whowhowho … um es in reiner Gilmore-Girls-Manier auszudrücken. Wie finde ich das denn jetzt?? *sich am Kopf kratzt*

*lange Denkpause*

Also neugierig macht mich das ja schon ^-^“. Das ganze sehen zum Meinungs-Bilden und dann schon mal Hut ab, dass es ein so angestaubtes Amt zu solch einer Ausdrucksform gebracht hat. Wie auch immer – abwarten und Weberli essen ^-^“. Oye, was ist das für ein Pudel.

Nachtrag OH, ich dachte es gäbe gar keinen direkten Podcastlink. Hab ich mich getäuscht, auf ihrer Seite nur nicht gefunden. Bin aber eben bei Podcast.de darauf gestoßen. ^-^


06
Jun 06

Spoonfork Sechs

Screenshot Spoonfork Sechs

Wieder etwas zu lesen – eine neue Version des Ezines Spoonfork ist erschienen fragt mich bloß nicht, wann ^-^“.


27
Mai 06

Japanisch via Podcast?!

Japanisch lernen mit Hilfe eines Podcasts? Das hört sich gut an! Das ganze gibt es bei Japanesepod101.com.

Screenshot Planet Japan Podcast

Gehört davon habe ich im Planet Japan Podcast, den ich mir beim Bär heruntergeladen habe. Ach ja, schööön :) Ein weiterer Grund mich auf den 6. Juni zu freuen. ^-^ Juchuuuhhh… Podcasts, Onlineradio – ich komme :)….


21
Mai 06

Analoge terrestrische Radiofrequenzen [Update: 2013-11-20]

Ich habe mich halb totgesucht nach einer Liste der in Bonn empfangbaren Radiosender. Frequenzen für ein stinknormales, simples UKW Radio. Aber ich bin nicht fündig geworden. Weder die Bonner, noch andere vielversprechende Seiten konnten mir nicht helfen. Also habe ich mich hingesetzt, die diversen Sender im Internet abgeklappert, Frequenzen herausgesucht, anschließend alle empfangbaren Sender gespeichert und versucht zuzuordnen.

Sender Frequenz Social Media
EinsLive 102,4 f, t
WDR 2 100,4 f, t
WDR 3 93,1 (95,1; 98,1)
WDR 4 90,7 (93,9; 101,3;103,8)
WDR 5 88,0
Funkhaus Europa 103,3 f
Radio Bonn/Rhein-Sieg 98,9 f, t
Radio Berg 105,2 f, t
bonnFM (Uni Radio der Uni Bonn und Hochschule Bonn-Rhein-Sieg – hervorgegangen aus bonncampus 96,8 und radio96acht Bonn) 96,8 f, t
SWR 1 92,4
SWR 2 94,0 f, g, t
SWR 3 94,8 f, g,
SWR 4 97,4 f, g
RPR 1 103,5 f, g, (t)
Big fm 104,9 f, t
BFBS 97,8 f, t
Deutschlandfunk 89,1 f, g, t
(AFN verrauscht 107,6) f, g, t

Und hier ist sie nun, meine Liste der terrestrisch empfangbaren, analogen Radiosender in Bonn(-Endenich). Ich bin natürlich interessiert daran, auf Sender, die hier nicht aufgelistet sind, aufmerksam gemacht zu werden. ^.~ Ich als Radio-Zapper ^-^“ möchte doch eine möglichst große Auswahl haben.

Für all jene, die sich nicht ganz so auskennen mit den Sendern vielleicht ganz interessant: Bei EinsLive, WDR 2, SWR 3, Radio Bonn/Rhein Sieg, Radio Berg, Radio 96 Acht Bonn, RPR 1, Big FM und BFBS (englisch-sprachig) handelt es sich um „Pop-spielende“ Sender. Natürlich nicht nur Pop… mir fällt es schwer, da wirklich eine Übergruppierung zu finden, aber ihr wisst bestimmt, was ich meine ^-^“. Vor SWR 4 kann ich nur warnen, aus schmerzvoller Erfahrung: Volksmusik-Alarm!!!. SWR 1 ist nicht ganz so übel, Schlager, ein wenig Klassik und Magazine.

WDR 5 ist für alle jene, die Radioreportagen, Hörspiele und Diskussionen mögen. Musikalisch schwer zu fassen, irgendwo zwischen Jazz und World Music, auch mal Pop und Klassik, wobei der Schwerpunkt nicht unbedingt auf der Musik liegt. Zu den anderen Sendern (WDR 3,4, Deutschlandfunk und Funkhaus Europa) kann ich nicht wirklich viel sagen. WDR 3 ist Klassik, Jazz – wahrscheinlich von der Musikrichtung wie WDR 5 nur eben mehr Musik ^-^“. Und WDR 4 habe ich nie gehört, und wie ich es gerade sehe, ist das auch besser so ^-^“. Auch hier: Volksmusik und Schlager *schüttel*.


21
Mai 06

Podcasting öffentlich-rechtlich

So richtig kannte ich Podcasts nur aus der Weblog Szene, bzw. aus der Podcasting Szene ^-^“. Aufgrund mangelnder Bandbreite bin ich allerding nicht in der Lage, diesen Audioergüssen wirklich zu folgen. Da es aber zwei Podcasts gab, die mich interessierten, habe ich mich heute morgen dazu entschlossen, diese für den Hörgenuss zu Hause bei meinem Bär herunterzuladen.

Und weil ich gerade dabei war, habe ich mich etwas umgesehen und bin dabei auf die Podcasts von WDR 5 gestoßen. Wobei, eigentlich habe ich eher allgemein die Podcasts der öffentlich-rechtlichen Sendeanstallten entdeckt, und war dann neugierig, was mein im Moment am häufigsten gehörter Sender so bietet. ^.~

Ganz allgemein bin ich sehr begeistert vom Angebot der Öffentlich-rechtlichen. Schön überhaupt zu sehen, dass sich auch die „alten Medien“ mit den „neuen“ beschäftigen, und sich nicht vor ihnen verschließen. Schön ist auch, dass ich nun in der Lage bin, auch mal bei den Sendern vorbeizuschauen, die ich inzwischen nicht mehr hören kann – mangels Empfangsmöglichkeiten ^-^“.

Und wie komme ich nun an die Podcasts, so dass ich sie schön mitnehmen kann? Im Moment verwende ich Juice, ein plattformunabhängiges Open-Source-Tool, dass die mp3-Dateien praktischerweise direkt downloaded. Ein anderes Programm für den Mac, dass mir eigentlich ganz gut gefällt, allerdings, soweit ich das bis jetzt gesehen habe, keinen automatischen Download anbietet, ist Shrook. Schon schön… noch schöner wäre es, wenn ich auch zu Hause einen DSL-Anschluss hätte *träum*. Aber ich kann ja warten ^.~ …

Nachtrag: Das kann ich nicht vorenthalten ^-^“. In meiner frühen Jugend war ich besessen von HR3. Und das hier: Schnack mit Lack rss, Kult, kann ich nur sagen. ^-^“ Ohh, Lackenegger… … und 0138-6000 rss gibt’s ja auch noch ^-^“ *schmacht in Nostalgie*


16
Apr 06

Netlabels

Quellen guter Musik – diverse Netlabels, die ich mir mal ansehen möchte: One, Ansiform, Miasmah, Stadtgruen, Thinner/Autoplate, lado, realaudio, id.eology, sofasound.

Das ist ne Menge ^-^“ und falls da nichts für mich dabei ist, gibt es noch Linklisten bei Database und The Red Ferret.

Passt dazu: Jamendo.com – Musik entdecken


14
Apr 06

Spoonfork

In letzter Zeit ist es mir häufiger so gegangen, dass ich in Zeitschriften über Musiker gelesen habe, die sich recht interessant angehört habe, es aber vergessen habe, mich wirklich nach ihnen zu erkundigen. Viel besser ist es, wenn man nach dem Lesen eines Reviews gleich in die Musik reinhören kann :). So wie bei Spoonfork.

Ein anspruchsvolles Flash-Magazin, erinnert mich ein wenig an Encore, mit schönem Design, guter Benutzbarkeit, interessante Details – gerade was die Navigation betrifft. Spielereien – ich mag Spielereien ^-^“ – ich mag Spoonfork, muss ich mir unbedingt merken [via Netzspielwiese].

Andere Artikel über Ezines: Shift Japan, Encore, Ezine


25
Mrz 06

Jamendo.com – Musik entdecken

Und auch ein neues Konzept. Die auf Jamendo.com veröffentlichten CDs können frei downgeloaded werden, denn sie sind unter der Creative Commons Licence veröffentlich.

Ich bin begeistert. Es gibt dort bereits eine größere Bandbreite an veröffentlichten CDs, diversester Stilrichtungen. Die Seite präsentiert sie mit einer praktischen Tagcloud. Ok, nicht ganz übersichtlich, aber dafür gibt es eine persönlich anpassbare Suche nach Stilrichtung, Land… was man gerade haben möchte. Bisher finden sich dort 733 Alben und ich bin gespannt, ob sich dort nicht die ein oder andere Perle findet ;) [via Phlow].


13
Feb 06

Anime Sheet Music

Gleich zwei Seiten, auf denen sich Noten zu diversen Liedern aus Animes befinden, mag ich heute vorstellen.

Zum einen Ichigo’s Sheet Music. Hier gibt es neben den Noten zusätzlich Midis und Dateien für ein Programm namens Finale Notepad. Besonders schön finde ich, dass es auf dieser Seite Noten zu meinen Lieblingsliedern von Ayashi no Ceres gibt. Auch ansonsten ist die Auswahl ok.

Die andere Seite, auf der man Noten erhalten kann ist Anime Scores. Die Noten sind hier meistens im PDF-Format und genauso wie bei Ichigo hautpsächlich für das Klavier.


13
Feb 06

Encore

encore ist ein weiteres auf Flash aufgebautes Ezine, welches sich mit den Themen Design, Typographie, Photographie, Medien und allem was dazu noch passt beschäftigt.

Neben schönen Bildern gibt es auch interessante Artikel zu lesen, z.B. über die Sache mit den genormten Schriften in Deutschland und was aus der Din-Schrift wurde. Das Ganze ohne Werbung und mit sehr viel gefühl für schönes Aussehen.

Das Magazin, inzwischen in der 17. Ausgabe, ist sowohl in deutscher als auch englischer Sprache verfügbar und es existiert eine dazugehörige Lounge in der man eine Übersicht über die erschienenen Ausgaben erhält. Ich sehe allerdings gerade, dass diese etwas veraltet ist. Alles in allem ein schönes Ezine, dessen Fortbestehen ich mir wünsche.


11
Feb 06

Ichirin no Hana

„Ichirin no Hana“ von High and Mighty Color ist das 3. Opening von Bleach. Und irgendwie hat das Lied mich sehr sehr in seinen Bann gezogen. Ich mag die Mischung, die Sängerin, den Sänger, den Beat und sogar das „Gegröle“ – es passt enifach alles zusammen. :)

Im BleachBlog gibt es eine englische und hier sogar eine deutsche Übersetzung (zusätzlich zu den Original-Lyrics). Im Guitare Tab Universe die Tabs. Beim Casual Observer gibt es ein paar Screenshots des zugehörigen Videos von High and Mighty Color, welches man sich bei Keiichi Anime Forever ansehen kann.

Und wer jetzt neugierig geworden ist ob der Serie: Einfach bei Animesuki vorbeischauen.


09
Feb 06

Noein OST

Nachdem mich der Anime so begeisterte, musste ich unbedingt in den Soundtrack reinhören. Und ich muss sagen, auch dieser zieht eine gewisse Faszination mit sich. :)

Der Soundtrack wurde komponiert von Hikaru Nanase, er enthält 23 Lieder, welche zum Teil sehr mondän nach Filmmusik klingen – womit ich große Orchester, große Dramatik verbinde ^-^“. Manche Lieder wirken ein bißchen mittelalterlich – das hat mich ein bißchen aufhören lassen, weil die Serie eigentlich gar keine auch nur ansatzweise mittelalterlichen Elemente hat.

So, natürlich habe ich auch die Titel herausgekramt (besser gesagt bei originalsoundtrack.org gefunden).

  • Shangri-la
  • Kakusel (Awakening)
  • Haikyo no Chijou
  • Lacrima, Chika Sekai
  • Jikuu Teni
  • Mirai no Haruka
  • Karasu no thema
  • Ryuukihei tachi no Tatakai
  • Haruka no Uchi
  • Tomodachi to Tomoni
  • Baron to Tono
  • Yuu no Thema
  • Ai to Haruka
  • Vision o Miru Haruka
  • Kodomotachi no Isakai
  • Kodomotachi no Seikatsu
  • Yuruyaka na Kanashimi
  • Omoi
  • Unmei to Kanashisa
  • Kawaiiyaritori
  • Hizashi no naka de
  • Unmei no Wadashi
  • Lacrima Jikuu Kai

Auf jeden Fall ist der Soundtrack hörenswert. Die Stücke sind hauptsächlich instrumental. Und so viel Drama – auch wenn der Vergleich wahrscheinlich hinkt – ein Soundtrack in der Manier von einem Fantasy-Mystik-Film… (Ich mag jetzt nicht Herr der Ringe schreiben, weil dazwischen dann wahrscheinlich auch schon wieder Welten liegen und ich eben jenen Soundtrack nicht wirklich kenne).


07
Feb 06

Depeche Mode – Violated

Eine der unzähligen Remix-‚Tapes‘, die man in den Weiten des Netzes finden kann ist Depeche Mode – Violated.

Habe es mir bis jetzt noch nicht angehört, interessant sieht es allemal aus ^-^“.


14
Jan 06

Templates für Blogigo

Mal wieder kreativ gewesen, bis spät in die Nacht ^-^“ – ok, nicht bis spät in die Nacht – nur ein bißchen. Dafür steht ein neues Design und damit eine kleine Template-Fabrik. Kann es nicht lassen. Und da ich mehr produziere als ich brauche – ohne Inhalt braucht man nun einmal kein Design – kann ich wenigstens die Übung mitnehmen ^-^“.


06
Jan 06

Erstaunlich

Mehr Bilder, weniger Webdesign und Selbstbeweihräuscherung und mehr Babies ^-^“. Was sich so getan hat in den paar Monaten. Und was auch häufiger geworden ist: Man muss sich zur Feed-Url durchklicken. Da bin ich fast zu faul für ^-^“. Auch bin ich kein Fan davon, Blogs nur mit ihren Favicons zu verlinken. Als nächstes machen sie es dann wie der milliondollarhomepage-Mensch. Außerdem stelle ich fest, dass viele gerade auf WP 2.0 updaten ^-^“ Kubrik (oder eine leicht abgeänderte Version) ist überall.

Ugu, GreatNews ist abgestürzt. Dafür habe ich festgestellt, dass er podcasting schon unterstüzt – braver Newsreader. Jetzt bräuchte man nur noch Bandbreite – nein, auch nicht wirklich, denn so wahnsinnig interessieren mich die Geschichten von Mitt’dreizigern auch nicht. Dafür habe ich schließlich meine Schwestern – das ist interessant.

Heyyy, ich bin noch viel begeisterter – GreatNews erkennt RSS-Links?!! Ja, zumindest, wenn sie mit feed: verlinkt sind. Gut zu wissen, das werde ich wohl gleich mal in mein quant²blogscript einbauen ^-^“.

Nachtrag: Und noch etwas ist mir aufgefallen – immer weniger anklickbare Logo-Bilder ^-^“.. wo ich mich doch so daran gewöhnt habe, dass man damit auf die Startseite zurückkommt. ^-^“


06
Jan 06

Nicht auf dem Laufenden

Fällt mir gerade mal so auf: Seitdem ich die ganzen privaten Blogs aus meinem Newsreader geschmissen habe, bin ich überhaupt nicht mehr auf dem laufenden, was „Webtrends“ angehen könnte. Ich weiß gar nicht mehr worüber sich „die Szene“ aufregt, welche Programme gerade total in sind usw. … ob ich mir wieder mal ein paar Feeds abonnieren sollte. *grübel* … Ich bin mir nicht sicher. Eine Menge Zeit für uninteressantes geht dabei schon drauf – wo ich doch noch nicht einmal alle Nachrichten der wichtigen Newsfeeds gelesen bekomme. Eigentlich kein Grund – ich muss ja nicht – ich kann. Schön, wenn man die Wahl hat :).


06
Jan 06

‚Mit offenen Karten‘

Ich mag heute einmal eine meiner Lieblingssendungen vorstellen. Läuft auf arte ^-^“.

Es handelt sich um die Sendung ‚Mit offenen Karten‘, ein geopolitisches Magazin, welches sich mit (Kriesen)Situationen in den unterschiedlichsten Ländern beschäftigt, sie beschreibt und an Hand von geschichtlichen Entwicklung betrachtet. Verdeutlicht werden diese u.A. durch Karten der Regionen, Verschiebungen von Grenzen, Unruhen, Kriege, Ein- und Mitmischungen anderen Ländern. Ein sehr gut aufgemachtes und wirklich interessantes Magazin – kann ich nur empfehlen! ^.~


04
Jan 06

OST Arjuna – into the another world (Yoko Kanno)

Einer meiner absoluten Lieblings Anime-Soundtracks. Der Soundtrack stammt aus der Feder von Yoko Kanno, also kann er ja eigentlich nur gut sein ;).

20 schöne Lieder ^-^“ Vocals unter anderem von Gabriela Robin, Maaya Sakamoto und Chinatsu Yamamoto.

  • Early Bird
  • Kakusel (Awakening)
  • Cloe
  • Time to Die
  • 2nd Life
  • Diving
  • he Clone
  • Feel the Circle
  • Aerobics
  • Omega Blue
  • TokiNo Shizuku (A Drop Of Time)
  • Chikyu Kyoumei (Resonance of the Earth)
  • Yogensha (Prophet)
  • Before Breakfast
  • Bells For Her
  • Motor Bike
  • Diamond
  • Mameshiba
  • Kuuki To Hoshi (Another Ver.) (Air & Stars)
  • Aqua

Meine absoluten Lieblingslieder sind ‚Cloe‘, ‚Feel the Circle‘ und ‚Mameshiba‘, einfach schön, leicht, verspielt, verträumt, tanzend.


02
Jan 06

Ein kleiner Blog braucht einen Namen

Puh, das war anstrengend, hat aber auch Spaß gemacht ^-^“. Und da habe ich schon wieder einen kleinen Blog aus dem Bode gestampft – ok, nicht wirklich gestampft. ^-^“

… ist zwar noch lange nicht fertig formatiert und auch der Inhalt der anderen Seiten fehlt, aber ein klitzekleinbißchen bin ich dann doch stolz auf ihn ^-^“. Juchuuh…


02
Jan 06

Anime-Inspiration

Ich glaube, ich habe gestern Animeblogs für mich entdeckt ^-^“. Mal wieder beim del.icio.us-Account ausmisten bin ich über zwei drei Blogs gestoßen, die ich irgendwann einmal verlinkt habe und habe gefallen gefunden. ^-^

Und so werde ich sicherlich häufiger mal bei Lolitron, Memento, bei Itsumos Anime Blog, Random Curiosity oder AnimeSlice vorbeischauen. Sehr genial ist auch Anime Blog Toshokan, eine Seite, die die Titel von aktuellen Blogeinträgen aus eine relativ großen Menge an Animeblogs auflistet. ^-^“

So, und nach der gestrigen Lektüre dieser Seite habe ich auch direkt ein paar neue Animes, die ich gerne sehen mag ^-^“ also auf zu AnimeSuki.


31
Dez 05

Ezine

Was ich alles für kleine Schätze bei meinen Bookmarks habe ^-^“. Gerade wiederentdeckt: Animefringe

animefringe

ein Anime und Manga Ezine. Lässt sich sehen. Schick, schlicht und interessant. Zumindest das, was ich so beim drüberfliegen gesehen habe ^-^“.

Nachtrag Die hatte ich zwar schon mal irgendwann erwähnt, dennoch ^-^“ auch interessante Ezines: TokyoQ und Metropolis.


06
Dez 05

Das Schweinehundebuch

„So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund“ geschrieben von Marco von Münchhausen – meine momentane Lektüre :).

Nachdem ich mir einen ganzen Schwung an Psycho-Ratgebern aus der Bücherrei ausgeliehen habe und zuvor „Simplify your Life“ gelesen habe, bin ich nun bei dem Schweinehundebuch gelandet. Irgendwie finde ich es motivierend und es passt besser zu meiner Lebenssituation als z.B. „Simplify your life“. Zwar hat dieses mich ungemein motiviert, aufzuräumen, zu entmisten, kurzum wirklich bedacht über mein Zeugs zu urteilen, ob ich es denn wirklich noch brauch oder nicht, im großen und ganzen hatte ich aber schon das Gefühl es spricht eher den älteren, gehobeneren, gesetzteren, fester im Leben stehenden Menschen an… also nicht so einen Studenten, bei dem im Leben fast noch nichts regelmäßig verläuft ^-^“.

Wie dem auch sei ;). Am Schweinehunde-Buch bin ich noch dran. Sicherlich steht da vieles drin, was man schon weiß, was einem tierisch klar ist. Jedoch mir hilft es, das ganze objektiv geschrieben zu sehen von einer Person, die mich nicht kennt. Abgesehen davon gibt es neben Situationsbeschreibungen auch konkrete Tipps, wie man Dinge anders anpacken kann :), mit seinem Schweinehund und nicht gegen ihn ^-^“.


15
Okt 05

„Der träumende Delphin“

Gerade gelesen, extrem gerüht.

„Der träumende Delphin“ ist eine wunderschöne kleine Geschichte von einem Delphin, der gegen den Strom schwimmt, und seinem Traum folgt.


23
Sep 05

Amazon

Ich habe das erste Mal etwas bei Amazon.de bestellt. Ein Buch für eine Freundin, eine CD und ein Manga, damit ich über 20 € komme. Ist schon eine feine Sache, wie es innerhalb von wenigen Tagen an die Haustür geliefert wird. Schlecht für den kleinen Bücherladen um die Ecke. Aber eins vermisse ich dann doch, ich kann das, was ich kaufen möchte nicht vorher sehen, berühren, nicht eine Seite aufschlagen und sehen, ob es mir gefallen könnte. Das kann ein Online-Buchladen nicht. Und deswegen werde ich meine Bücher auch weiterhin im Laden kaufen – außer wie jetzt, wenn ich keine Zeit habe, in die Stadt zu gehen, aber dringend etwas brauche. ^-^“


13
Aug 05

Bloggeritis

Update Keiner der hier erwähnten Blogs existiert mehr. Sie sind einer der vielen „Ach das bringt doch alles sowieos nichts“-Phasen zum Opfer gefallen.


Jetzt hat es mich vollkommen erwischt. Neben dem Tagebuchähnlichen Spontaner Symmetriebruch Blog

und dem künstlerischen „ich schreibe einfach drauflos“ Blog d’espère – et – rien

hatte ich aus Testzwecken die URL experiment.blog.de wieder eröffnet. Allerdings dieses Mal als Wunschblog

und um einen Sinn dahinter zu haben, auf englisch. Zu guter letzt, auch aus Testzwecken, entstand x179 – no need to meet perfectionismn.

Wie gesagt, zu Testzwecken, weil ich myblog.de testen wollte.

Somit habe ich jetzt Blogs bei drei verschiedenen Anbietern zusätzlich zu dem mit WordPress auf meinem eigenen Webspace gehosteten. Ich muss sagen, Wp hat natürlich gewaltige Vorteile, komplett anpassbar, erweiterbar und sicherbar. Dafür sind die Blogs der Anbieter alle recht einfach zu bedienen und für eben mal schnell nen Blog führen sehr praktisch.

Übrigens würde ich von blog.de abraten. Viel zu wenige Anpassungmöglichkeiten und der Content versinkt in der Navigation – für meinen Geschmack. Bei den anderen beiden, blogigo.de und myblog hat man schon umfassende Möglichkeiten alles anzupassen. Freies HTML und CSS. ^-^“ Schon sehr praktisch. Nachteil bei myblog: Überlaufene Community mit einer Menge Kiddies, dementsprechend sieht das Supportforum aus. Die Einstellungsmöglichkeiten sind mir etwas zu gering, es stört mich, dass der RSS-Feed als noname angezeigt wird. Auf der anderen Seite gefällt mir bei myblog der Bilderupload und der Blogeditor für den Eintrag besser. Speicherplatz für Bilder ist bei beiden eher dürftig, da ist es schon besser, wenn man zusätzlichen Webspace besitzt. Bei myblog darf man 100 Bilder hochladen, bei blogigo 500kb. Blöd finde ich es, dass bei blogigo nur blogigo-Mitglieder kommentieren dürfen, ersetzt evtl. die fehlende Anti-Spam-Funktion.Mehr fällt mir auf Anhieb nicht ein ^-^“. Außer dass ich ziemlich netzgeschaedigt bin ^-^“


05
Aug 05

Yahhooooo ^.^

Bin ja doch ein wenig im Pita Ten – Fieber. Naja, nicht wirklich. ^-^ Aber etwas verschnupft. Ich habe mal wieder ein kleines Anonymes-Laber-Kostenlos-Blog angelegt. Damit der Müll aus diesem Blog draußen bleibt. Außerdem, vielleicht finde ich darüber ein paar virtuelle Freunde, die meine Sachen lesen und selbst auch interessante Sachen haben. Schließlich befindet man sich ja auch draußen, um gelesen zu werden. Hmm,… traurig aber wahr. Habe mich damit abgefunden. Dummerweise fällt es mir virtuell nicht einfacher, Freunde zu finden. Das ist so ein Thema, was irgendwann demnächst ansteht, denn ich brauche dringend Freunde, hier in der Realität. Ach, was rede ich da ^-^“. Ich bin noch halb am schlafen. Ich werde mich erst einmal um den Sport kümmern. Nach den Sommerferien fange ich an *festvorgenommen hat* Mag wieder in Form kommen, wieder fitter werden. *beschließ* Und jetzt gehe ich auch weg vomm Computer, denn ich habe besseres zu tun!


31
Jul 05

Blog Depression

Ja, ja ;) Einfach mal nachlesen im Nonist Public Service Pamphlet.


30
Jul 05

Rie Fu und Bleach

Mag sie, mag sie, mag sie ^-^“ Ich liebe das erste Bleach Ending, gesungen von Rie Fu: „Life is like a boat“, habe die kompletten Lyrics in einem kleinen Blog gefunden. Ich mag die Stimme der Sängerin und erst recht die Harmonien des Liedes, wenn ich es mal so nennen darf.

Und jetzt noch die Lyrics:

Nobody knows who I really am
I never felt this empty before
And if I ever need someone to come along
Who’s gonna comfort me and keep me strong

We are all rowing the boat of fate
The waves keep on comin‘ and we can’t escape
But if we ever get lost on our way
The waves would guide you thru another day

Tooku de iki wo shiteru
Toumei ni natta mitai
Kurayami ni omoeta keredo
Mekaku shisareteta dake

Inori o sasagete
Atarashii hi o matsu
Azayaka ni hikaru umi
Sono hate made e‘

Nobody knows who I really am
Maybe they just don’t give a damn
But if I ever need someone to come along
I know you would follow me, and keep me strong

Hito no kokoro wa utsuri yuku
Nukedashitaku naru
Tsuki wa mata atarashii shuuki de
Fune wo tsureteku‘

And every time I see your face,
The oceans heave up to my heart
You make me wanna strain at the oars,
And soon I can see the shore

Oh, I can see the shore
When will I…. can see the shore?

I want you to know who I really am
I never thought I’d feel this way towards you
And if you ever need someone to come along
I will follow you, and keep you strong

Tabi wa mada tsuzuiteku
Odayaka na hi mo
Tsuki wa mata atarashii shuuki de
Mune o terashiasu

Inori o sasagete
Atarashii hi wo matsu
Azayaka ni hikaru umi
Sono hate made

And every time I see your face,
The oceans heave up to my heart
You make me wanna strain at the oars,
And soon I can see the shore

Unmei no mune o kogi
Nami wa tsugi kara tsugi e to
Watashitachi wo osou kedo
Sore mo suteki na tabi ne
Dore mo suteki na tabi ne‘

Habe ich frecher Weise aus dem kleinen Blog kopiert. Bitte um Verzeihung.

Übrigens ist Bleach auch zu empfehlen. Ein recht lustiger Anime um eine Spezies, die sich Soulreaper nennt ^-^“ (Auch als Death god übersetzt, aber mir gefällt die andere Übersetztung besser). Sie rennen mit ihren Seelenschwerter durch die Gegend und befreien herumirrende Seelen von Toten von ihrem Leid und schicken sie in die Seelenstadt, bzw. Seelen, welche auf einen Irrweg geraten sind und zu Dämonen geworden sind, werden zerstört. Naja. Und dann gibt es den Helden, einfacher Mensch, der aber Geister sehen kann und durch Zufall an eine Soulreaperin kommt ^-^“.. naja und dann passiert einiges, sehr spannend, aber auch lustig. Ein wenig Haudrauf-Stil, wie bei Ranma. … aber am besten selbst ansehen, solange die Serie noch nicht lizensiert ist (Gibt’s auch mit deutschen Untertiteln).

Na gut ^-^ Ich widme mich jetzt aber noch ein wenig Rie Fu… wenn ich das richtig verstanden habe, ist sie ja in London im Moment, dann könnte es ja auch sein, dass sie vielleicht irgendwann mal aufs europäische Festland kommt ^-^“…

Hihihi ^-^“ Doch noch ein paar Bleach-Links: Bleachportal, Bleach.de und Bleach7.


08
Jul 05

Talkshow-Menschen bei Beckmann

Lustig ^-^“ Ich sehe gerade eine etwas ältere Wiederholung von Beckmann mit diversen Talkshow- und anderen Moderatoren, die alle irgendwie den gleichen Typ vertreten – vom aussehen. Habe die schon immer verwechselt ^-^“. Außerdem auch ein interessantes Gespräch.

Für alle, die damit auch schon immer Probleme hatten ;) Rechts von hinten nach vorne: Reinhold Beckmann, Kai Pflaume und links in der gleichen Reihenfolge von hinten nach vorne ;) Johannes B. Kerner, Jörg Pilawa und Oliver Geißen. Erstaunliche Runde ^-^“. Leider nicht mehr im ARD-Beckmann-Archiv.

Hier ist eine Liste von Wiederholungen der Sendung.


28
Jun 05

Chor?

Ich bin am überlegen, wieder in einen Chor einzutreten. Mir fehlt das Singen irgendwie und ich glaube, einen Chor gefunden zu haben, der das „bietet“, was ich suche. Vom Repertoir erinnert er mich ein wenig an das, was ich auch in unserem Schulchor gesungen habe. Viele Lieder sind sogar (zumindest teilweise) auch in meinem Repertoire ^-^“ auch wenn es wahrscheinlich schwierig ist, von einem Arrangement auf ein anderes zu wechseln ^-^“… aber erst einmal abwarten … ob ich mich das traue ;).

Nachtrag Ich war ganz mutig und habe eine Mail geschrieben *zitter* Mal schaun ^-^“ … *tiefdurchatmen* Und mehr als „nö, wir nehmen momentan niemanden auf“ kann ich nicht bekommen. *sfz* … und über alles andere brauche ich mir jetzt noch keine Sorgen machen!!! *grrr* Ich habe gesagt, KEINE SORGEN MACHEN!!! ^.~


23
Jun 05

Ich mag Programmkino

Gestern abend waren mein Schatz in Immortel (Ad Vitam). Nicht wundern, es ist eine französische Seite. Bei dem Film handelt es sich um eine französische, italienische und britische Koproduktion.

Der Film ist durchweg sehr computeranimiert und erinnerte mich zwischenzeitlich einfach vom Darstellungs-Feeling her an Shrek. Ansonsten ist es ein Science-Fiction-Film, welcher nicht gerade unblutig daher kommt ^-^“. *schüttel*

Etwas verwirrt hat mich zu Anfang, das der Hauptteil der vorkommenden Personen computeranimiert waren. Nur die Protagonisten waren menschlich, bzw. hatten auch noch ihre menschlichen Züge.

Der Film ist, hmm, ja, weiß gar nicht. Es war jetzt nicht der Film für mich, aber es war auch nicht langweilig, sich ihn anzusehen. Vielleicht mangelt es mir an Begeisterung, weil ich „kein Genre-Fan bin“, schlecht war er dennoch nicht. Also ein durchweg „ok“-Film. ;)

Wie auch immer, ich mag das kleine Rex – schönes knuffiges Programmkino mit Empore und Glitzervorhang ^-^“. Und ich freue mich schon auf den nächsten Film :).


09
Mai 05

Geschützt: Manchmal

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23
Apr 05

WordPress individualisieren

Eine sehr schöne Anleitung wie man eigene Templates für WordPress machen kann von Matt Read. Lesebefehl für alle, die mal selbst kreativ werden wollten und dachten – „viiieel zu kompliziert“. ^-^

Passend trägt der Artikel die Überschrift „WordPress is not PHP“ und will damit den Benutzern, die sich von Loops und „< ?php" haben abschrecken lassen, zeigen "geht doch ganz einfach" und beschreibt Schritt für Schritt den Weg zum eigenen Template. Der Kreativität steht also nichts mehr im Weg ;).


16
Apr 05

Ally McBeal kommt wieder

*juchuuhh* Ally kommt wieder ^-^“ [via Wunschliste] … Kult meiner Abi-Tage. ;) Verdammt, das ist ja jetzt auch schon vier Jahre her.

Mal sehen, ob die Serie noch genauso toll ist, wie zu dem Zeitpunkt, an dem mein Freundeskreis sie in absolutem Übermaß konsumiert und und analysiert hat. Wahrscheinlich nicht, macht aber nix. Ich freu mich drauf und schwelge ein bißchen in Erinnerungen *grins*

Achso ;) *grins* Die Serie läuft ab 10. Mai Montag bis Freitag um 15:10. Ähh?? *irritiert schaut* Das ist ja doof. Ally McBeal täglich. *skeptisch schaut* und in zeitlicher Nähe der „Für mich eine Abklatsch“-Serie Boston High Ich habe eine Abneigung gegen diese Sendung, mag sie noch so fantastisch sein. Aber so ist es eben, manche Dinge mag man, andere einfach nicht.

Und wo ich schon bei Sendungen sind, die auf Vox laufen ^-^“. Ist euch mal aufgefallen, dass die Schauspielerin von Emily Gilmore („Gilmore Girls“) auch die Mutter von Baby („Dirty Dancing“) darstellt? Finde ich krass ^-^“.


11
Apr 05

Ishkur’s Guide to Electronic Music

Ein absolut geniales Tutorial zur Elektronischen Musik hat Ishkur erstellt [via 512mb.net]. Sehr intuitiv und verständlich stellt er die verschiedenen Musikrichtungen, Unterstile und ihre Entwicklung dar.

Sehr schön umgesezt und absolut informativ! Bin begeistert :). Vor allem, dass man gleich noch mehrere Hörproben geliefert bekommt. Finde ich gut, denn mich hat es eigentlich schon immer interessiert, was es eigentlich für Stilrichtungen gibt und was ich z.B. höre ^-^“. Auf der Seite des DJ’s kann man auch noch mehr entdecken, unter anderem eine Sample-Database. Mehr zum Reinhören. Das ganze wird übrigens von digitally imported (di.fm) gehosted ;). Ein kleiner Tipp für alle, welche auf Elektronische Musik stehen und genügend Bandbreite besitzten um Internet-Radio zu hören ;): guter Sender ^-^“.


23
Mrz 05

Mach’s gut, Peter Lustig

Ohhh … ich lese es gerade im Block und auch bei DWDL: Löwenzahn bekommt einen neuen Moderatoren. Peter Lustig geht in seinen wohlverdienten Ruhestand. Mit ihm geht einer der Kinder-Entertainer meiner Generation *schnüff* Ich werde aaaaalt *heul*, der uns die Welt erklärte. Wobei Löwenzahn ja etwas älter ist als meine Wenigkeit, wie ich gerade feststelle (Dieses Jahr feiern die Serie ihr 25. Jubiläum). *Wasserfontäneheult* Irgendwie ist es nicht schön, dass man nach und nach immer mehr damit konfrontiert wird, dass die Welt nicht mehr die heile tolle Kinderwelt ist, die sie einmal war. *schnüff* Ich mag nicht…


17
Mrz 05

Geschützt: Zwei Fragen, die ich mir gerade stelle.

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17
Mrz 05

Open Sound, Spiele & anderes

del.icio.us ist tatsächlich eine meiner Lieblings-Startpunkte geworden für lustige Internetstreifzüge. Dabei bin ich auf Open Sound gestoßen, ein Projekt, bei dem jeder, der mag, seine Musik oder Sounds ausstellen kann. Dabei gibt es das ein oder andere Kuriose, aber auch wirklich Schönes zu entdecken. Über das Blogger Forum bin ich auf den RSS-Blogger gestoßen. Sehr interessant ^- ^‘ – und auch das Blog Studieren in Deutschland scheint nützliche Informationen zu bieten. Ganz wichtig: Richtig lernen – in der Tat gerade im Studium ein leidliches Thema. Und gleich dazu: Lernen Lernen.

Und wo ich gerade beim Thema Studium bin, ein kleiner Link zu SciLap einer freien Software, mit der man u.a. nummerische Berechnungen durchführen und Graphen erstellen kann. Hört sich nützlich an.
Letztens von meinem Freund gefunden: Liberated Games. Diese Seite ist vor allem für Leute mit älteren Rechnern von Interesse. Dort gibt es Spiele, deren Source Code inzwischen kostenlos gedownloadet werden kann, z.B. Civilization Call to Power 2 oder No Gravity.

Sehr empfehlenswert ist auch das Open Source Spiel Vega Strike – ziemlich geniale Grafik und kleine Extras, wie z.B. der Star Trek Aufsatz Vega Trek. Und wenn man sich auf dem laufenden halten will, was Open Source angeht, kann ich nur das OsZine nahe bringen ^-^“ oder eben einen regelmäßigen Blick auf Sourcefoge.net.
Mehr Spiele: Zwei Civilization-Klone: FreeCiv und C-evo.


10
Mrz 05

Which Gilmore Girl are you?

Muss ja auch mal sein ^-^“ Kleine Quiz: Welches Gilmore Girl bist du?

Scheinbar ist das ganze reproduzierbar, denn wenn es um meinen Musikgeschmack geht, kommt das gleiche heraus:

Wobei ich nicht weiß, ob ich da zustimmen kann, z.B. David Bowie finde ich schrecklich ^-^“ und mit 16 schwanger war ich nicht – auch nicht später.
Und ein weiterer Quiz sagt, dass ich zu 75% eine Lorelai Gilmore bin.


04
Mrz 05

Allumfassende Theorie

Wow, was lesen meine Äuglein da ^-^. Mein momentaner Lesestoff: ein Buch über die Superstrings-Theorie als Kandidat für eine Allumfassende Theorie. Und da blicke ich heute meine Newsfeeds durch und entdecke bei physorg Folgendes:

The recent discovery of two lookalike galaxies has led physicists one step closer to finding the ultimate theory of everything.Could two lookalike galaxies, barely a whisker apart in the night sky, herald a revolution in our understanding of fundamental physics? Some physicists believe that the two galaxies are the same – its image has been split into two, they maintain, by a „cosmic string“; a San Andreas Fault in the very fabric of space and time.If this interpretation is correct, then CSL-1 – the name of the curious double galaxy – is the first concrete evidence for „superstring theory“: the best candidate for a „theory of everything“, which attempts to encapsulate all the phenomena of nature in one neat set of equations.

Der Artikel scheint sich auf einen aus The Independet zu berufen. Finde ich höchstinteressant und werde es weiterverfolgen.

Gerade weil ich oben genanntes Buch lese, hat es mir sowieso schon ein wenig Kopfzerbrechen bereitet, wie es um die Superstring-Theorie inzwischen aussieht. Das Buch, welches Interviews mit führenden Physikern auf dem Gebiet enthält, ist sehr interessant, weil man Meinungen und Ideen der „Macher“ erfährt. Leider ist es schon etwas veraltet! ^-^“ Es findet sich darin unter anderem ein Interview mit Feynman, der schon 1988 gestorben ist.

Für Nichtphysiker gibt es vor den Interviews eine kleine Einführung in die Theorie und was man dafür so braucht, so dass man auch als Nichtphysiker mal einen Blick darauf werfen kann ;).

Und weil ich gerade wegen Cosmic Strings bei arxiv.org war, muss ich diese Seite einfach jedem Forschungsbegeisterten ans Herz legen. Auch wenn dort sooooo viele Veröffentlichungen zu finden sind, dass man wirklich gut wissen muss, was einen interessiert und was nicht.


28
Feb 05

Ich glaub‘ es nicht!

Diese Scheiß-Spammer spammen mein selbstgeschriebenes Gästebuch :(. Was soll das :(??? *grummel* … jetzt muss ich mir überlegen, wie ich am besten eine Sicherheitsabfrage einbaue… *grübel* Dafür müsste ich wissen, wie diese Spammer bei individuellen Scripten vorgehen.

Ich frage mich, was als nächstes kommt. Wird man bald gar keine ungesicherten Formulare mehr verwenden können??? Diese doofen Spammer sind die Pest! Uns „Kleine“ zwingen sie in die Knie (Siehe ab:gebloggt).

Bleibt bei mir jetzt die Frage, was ich mit meinem Gästebuch mache :(.


26
Feb 05

GIGA nur noch im Pay-TV?

Fände ich schade. Gelesen bei DWDL: GIGA vor Free-TV aus? NBC Universal will NBC Europe-Lizenz besser nutzen. Ich schaue GIGA zwar nicht regelmäßig, erst recht nicht, weil ich im Moment den Fernseher bzw. das Fernsehprogramm sowieso auslasse, aber dennoch war es immer schön, eine Alternative zu nervenden Z-Promis und doofen Werbesendungen oder billig-Reality-Dokus zu haben.
Leider ist es tatsächlich eines der Formate, welches Pay-TV erfreut. Genauso wie Kindersender oder andere Sparten-Kanäle, weil die Leute dafür bereit sind zu zahlen. Naja, aber wie immer: einfach mal abwarten und sehen, was aus den Gerüchten oder Planungen überhaupt wird. ^-^“


24
Feb 05

Und noch einmal Trencaspammers

Da Spammer bei mir trotz scheinbar funktionierenden Trencaspammers-Plugin fleißig weiterposten konnte, habe ich den Quelltext noch einmal modifiziert: Comments.php und WP-Comments-Post.php. Ein letzter Versuch. Coffelius Code wurde aus den Schleifen für nichtregistrierte Benutzer herausgenommen und so eingefügt, dass jeder den Security-Code eingeben muss.
(Achtung: Wenn ihr meine Dateien verwendet vergesst nicht, den Pfad zum Bild (comments.php ~Zeile 72) umzuändern, so dass er auf eure trencaspammers-Datei weist ;) und nicht auf meine ^-^.)

Konkret bedeutet das für die Datei comments.php, dass ich es nach
< textarea name="comment" id="comment" cols="100%" rows="10" tabindex="4">< /textarea>
einfüge, für die Datei wp-comments-post.php: Das Einfügen hinter das erste
endif;
in Zeile 31.

Der erste Test war erfolgreich. Will heißen, ich kann sowohl eingeloggt als auch nicht eingeloggt Kommentare schreiben. Bleibt nun das Abwarten, ob die Spam-Robots Kommentare schreiben können oder nicht. Falls ja bin ich mit meinem Latein, bzw. meinen PHP-Kenntnissen am Ende.

Wichtig Lest bitte auch Trencaspammers & WordPress 1.5, dort wird ausführlicher beschrieben, wie ihr die Dateien modifizieren müsst. ^-^“ Entschuldigt bitte den Hickhack.

Nachtrag Soweit ich das in meiner Logfile sehe, sind mehrere POST-Versuche von wem auch immer gescheitert. Ein recht positives Ergebnis. Seit der Änderung der Datei habe ich auch keinen zu moderierenden Kommentar mehr erhalten. Ich hoffe, das war’s ;)

Mehr zu Trencaspammers Trencaspammers & WordPress 1.5, Trencaspammers – Farben anpassen, Trencaspammers, die Zweite, Kampf dem Kommentarspammer


23
Feb 05

Trencaspammers & WordPress 1.5

GEÄNDERTE VERSION!!

Auf Anhieb hat es bei mir nicht funktioniert und Dank der doch sehr komfortablen Kommentarmoderation, die WP 1.5 bietet, hatte ich mich erst einmal nicht damit beschäftigt, wie sich das Plugin Trencaspammers in WP 1.5 einbauen lässt. Da ich aber gerade zwei Minuten Zeit habe und meine Ansätze recht schnell gefruchtet haben, habe ich es wieder eingebaut.

Ihr könnt wie folgt vorgehen:

  1. Downloaden des Plugins.
  2. Sichern der Datei comments-post.php aus dem WP-Hauptverzeichnis, sowie der Datei comments.php aus dem verwendeten Template.
  3. Stelle eine weitere Kopie der beiden Dateien her. In diesen werden die Code-Schnippsel von Coffelius „eingebaut.“
  4. Öffne die original comments.php-Datei, sowie Coffelius wp-comments.php und suche in dieser den Codebereich, der durch Coffelius was here abgegrenzt ist. Kopiere diesen und füge ihn in der Original-WP-Datei am besten nach dem Textarea-Forumlar (um die Zeile 60) ein. Wichtig ist, dass der Coffelius-Code vor nach < ?php endif; ?> eingefügt wird, ansonsten funktioniert das Plugin nicht! Das war es schon, danach: Speichern und hochladen.
  5. Analog wird für wp-comments-post.php vorgegangen. Der Coffelius-Code aus der Trencaspammers-Datei wp-comments-post.php wird kopiert und an der richtigen Stelle in der Original-WP-Datei eingetragen. Am besten hinter Zeile 31. Wieder ist es wichtig, dass der Code vor nach endif; eingefügt wird. Speichern, hochladen
  6. trencaspammers.php in wp-content/plugins/ hochladen und Plugin aktivieren ;)

Wer ein Blick auf meine Dateien werfen will: wp-comments-post.php und comments.php, gespeichert als txt ;). (Hinweis: Als Basis habe ich ursprünglich das WP-classic-Template verwendet, deswegen könnte es sein, dass es sich für Kubrik lohnt das ganze selbst in die comments.php einzufügen!!)
Achtung: Wenn ihr meine Dateien verwendet vergesst nicht, den Pfad zum Bild (comments.php ~Zeile 72) umzuändern, so dass er auf eure trencaspammers-Datei weist ;) und nicht auf meine ^-^.

wichtig Lest hierzu bitte auch Und noch einmal Trencaspammers.

Mehr zu Trencaspammers Trencaspammers – Farben anpassen, Trencaspammers, die Zweite, Kampf dem Kommentarspammer


22
Feb 05

Stöckchen-Weitwurf

Tommy hat mir das Stöckchen zugeworfen ;), mit hohen Erwartungen ^-^“ also mal schauen :) …

  1. Wie viele gigantische Bytes sind auf deinem Computer gespeichert?
    Hmmm, viel zu viele ^-^, aber bis 10 dauert es noch ein wenig…*hoffe ich*
  2. die letzte CD, die du gekauft hast…
    Evanescence „Fallen“, weil sie so günstig war ^-^“ – letzte aus absolutem „Verlangen“ gekaufte CD: Der Soundtrack zu Earth Girl Arjuna.
  3. Welches Lied hast du gerade gehört, als dich der Ruf ereilte?
    Mein Rechner summte leise vor sich hin …
  4. Fünf Lieder, die mir viel bedeuten oder die ich oft höre
    Das ist eine schwere Frage… ^-^“ Ich befrage mal das allwissende iTunes, welches mir sagt: Die fünf am häufigsten gespielten Lieder sind:

    • Herbert Grönemeyer „Halt mich
    • Dido „Hunter
    • Gabriela Robin „Cloe
    • Tatu „All the things she Said
    • Incubus „I wish you were here

    Ist zwar ein oder, aber dennoch: Lieder, die mir viel bedeuten ist schwerer, hängt stark von meiner Stimmung ab. Für den Moment:

    • Koop „Summer sun„, weil es ein tolles Konzert war mit ner süßen Sängerin und der Beginn meiner musikalischen Unabhängigkeit *hüstel* oder so … ^-^“
    • Cat Stevens „Sad Lisa„, das Lied meiner Internet-Begin-Zeit – der ersten stümperhaften Gehversuche inklusive unsinnigen Verliebens usw. ^-^“
    • Dido „Hunter„, die erste Trennung und das Lied passte sooo gut – Befreiung.
    • Rondo Veneziano „Floralis„, unendliche Male in Melancholie versunken, traurig und hoffnungsvoll, einfach ein schönes Klavierstück…
    • Ilaria Graziano „Where does the ocean go“ und schon wieder sowas melancholisches ^-^“ es erscheint mir so, dass in diesen Lebensphasen Musik am einprägsamsten ist.
  5. Wem wirfst du dieses Stöckchen zu (3 Personen und warum)?
    Und noch viel schwieriger ^-^“ also: An Jacky, weil ich peinlicherweise nicht wirklich viel aussagekräftiges über ihre Lieblingslieder weiß, Buddahbot, weil er das Stöckchen hoffentlich noch nicht hatte ^-^“ und ich überzeugt bin, dass er einen interessanten Musikgeschmack hat :). Gleiches gilt auch für BlockTM :o).

16
Feb 05

WordPress 1.5 – Kategorien und mehr

Meine Kategorien-Links funktionieren nicht :(. Ich weiß noch nicht, woran es liegt. Ärgert mich ein wenig, aber ich hoffe, ich bekomme es irgendwie hin. Deswegen muss ich mal einen Testeintrag machen.

Nebenbei habe ich festgestellt, dass mein Server wohl kein mod_rewrite kann. :(. Das erklärt auch, wieso das mit den Spammern nicht funktioniert hat.

Nachtrag Habe ein bißchen gestöbert und bin im deutschen WordPress-Forum fündig geworden. Hoffe, dass das funktioniert ;) also drückt mir die Daumen – wenn man auch zu schnell ist ^-^“

Nachtrag 2 Ok, es funktioniert. Also für alle, die das gleiche Problem haben! Aktuelle WordPress Version downloaden und im Ordner wp-includes die Datei template-functions-category.php ersetzen. Am besten dafür die alte Datei löschen. Bei mir hat überschreiben erst nichts gebracht.

Nachtrag 3 So, jetzt ist es fast wieder so wie vorher ^-^“ Sehr schön, dass es kein weiteres Problem war, externe Dateien einzubinden. Eher im Gegenteil! Ich bin absolut begeistert. Durch die Templates brauche ich mir nicht selbst eine Header und Footer zu basteln und kann ohne weiteres auf die bereits bestehenden zurückgreifen *freu*. Um z.B. eigene Scripte einbinden zu können, müssen die Seiten (bei mir z.B. memory.php) folgende Struktur besitzen:
< ?php require('./wp-blog-header.php'); get_header(); ?>
danach kommt der eigene Inhalt und dann wird die Datei mit
< ?php get_footer(); ?>
abgeschlossen. So hat man die Möglichkeit, auf WordPress-Funktionen zuzugreifen, und außerdem eigenen PHP-Code zu verwenden. Ich bin begeisert. Das war wesentlich weniger Gewurschtel, als ich befürchtet habe :). Nun denn, jetzt geh ich mal offline und mache mein Cover für die vierte Gilmore Girls Staffel :). Um das Schriftgrößenproblem in der Menuleiste auf den festen Seiten kümmere ich mich nicht mehr heute…


13
Feb 05

Nice Sites – Blogs – CSS – Fonts – einfach querbeet

Weil ich gerade nichts zu tun habe. Lasse mich vom Wow Factor treiben zu Pixelate – stylisch, coole Pixelfonts. Da sehe ich gerade das die zwei Font-Links bei meinem Firefox-Crash draufgegangen sind – naja, Dummheit. Auch eine Seite für Fan des angenehmen Webworks: Zeldman.com. Dort gefunden: Eine Seite für 70er Fans. Den Bereich Interiours finde ich genial. Erinnert mich irgendwie an 2046.

Für CSS-Fans, oder solche, die es werden wollen Wohl eher für letztere ist definitiv Flumpcakes zu empfehlen. In meine Favoriten ist auch noch der Weblog eines Pessimistischen Webdesigners geraten – coole Seite ^-^“. Und von dort gleich weiter zum Pixeltutorial des Pixelfreak.

Und auch schon seit Ewigkeiten in meinen Links: Für alle die gerne Scrabblen ist Morewords die optimale Schummelmaschine. Eingeben der Buchstaben die man hat, und das online-Dictionary spukt passende Wörter aus. Fastfoodkids ist eine seltsame Seite, die ich vor längerem mal entdeckt habe. Dort findet sich der ein oder andere Link zu Kitsch-Shops.

In einem anderen Blog (leider habe ich Link aus meinem RSS-Reader schon gelöscht – Entschuldigung!) gefunden: das Rätselblog – juchuuu.. wiedergefunden [via ab::gebloggt]. Und ging vor ein paar Wochen in der Blogger-Szene rum: Tunespoon.tv als Alternative zu MTViva – gegen den Klingeltonwahnsinn – aber nur mit Banbreite zu genießen.

Gulli:World begibt sich in eher andere Kreise des Internets. Monsun.blogg habe ich noch nicht ganz verstanden – aber mich auch noch nicht so damit beschäftigt. Mangelnde Bandbreite. Mag DSL haben :(. Noscope muss ich mir auch noch mal genauer ansehen.

Ansonsten, wie wäre es mit In 80 Klicks um die Welt. Und einem halt bei diesen tollen Bildern von Pariesern Hört sich blöd an ^-^“ . Aber die Bilder sind genial!! Und wer jetzt noch Lesestoff benötigt kann in Bens WG-Zimmer schmöckern.


10
Feb 05

Fernsehplanung

Nachdem ich mich ja über Sylverster „zwangsweise“ ;o) übersehen habe, bzw. das Fernsehprogramm momentan dermaßen zu wünschen übrig lässt, und ich sowieso versuche, mein Leben umzukrempeln, habe ich ein „neues“ Konzept bezüglich fernsehn. Ich plane, ich schaue, ob mich etwas interessiert. Ich sehe mir nicht mehr Sendungen an, die das kleinste Übel sind. Ohne irgendetwas zu vermissen – eher im Gegenteil – habe ich in den letzten Tagen viel Zeit gewonnen.

Nichts desto trotz interessieren mich die Perlen, die das Fernsehn ab und zu bietet. Die Frage ist nun, wie plane ich es, ohne mir ständig Fernsehprogramme zu kaufen, die ich sowieso nicht benutze ^-^“? Meine erste Anlaufstelle sind natürlich die Seiten meiner Lieblingssender selbst: So speichere ich mir meist die Wochenübersicht von arte und überfliege auch das Programm von 3sat. Sehr hilfreich finde ich die Monatsübersicht, die einem „Schwerpunkte und Programmakzente“ näherbringt ^.~. Bei meiner Suche im Netz bin ich ber die Tv-Tipps des Movie-College gestoßen. Sehr hilfreich, gerade was Filmklassiker angeht ;). Eine eventuell hilfreiche Seite ist TVinfo. Auf den ersten Blick etwas unübersichtlich, aber mit mehr Bandbreite und mehr Zeit und Geduld könnte sie mich auf die ein oder andere interessante Sendung aufmerksam machen.

Natürlich werde ich nicht komplett auf zapping verzichten. Dennoch werde ich versuchen, wenn ich mich bewusst dazu entscheide fernzusehen, vorher zu schauen, ob irgendetwas läuft. Zu diesem Zwecke verwende ich die Programmübersicht von Yahoo, da sie wesentlich unbeladener ist, als jene von TV Movie, welche ich früher immer zu rate gezogen habe.

Mehr Tipps gibt es bei Kalow.de. Diese Seite muss ich einfach erwähnen, weil sie mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass sowohl Sprich mit ihr als auch Die fabelhalfte Welt der Amelie werbefrei demnächst im Fernsehn kommt *freu*. Mehr Tipps bei Sense of View und MmeansMovie.de. Da fällt mir übrigens gerade ein ;) gleich kommt Harald Schmidt und danach Polylux.

Um wieder zu den Tipps zurückzukommen ^.~. Es lohnt sich auch, bei den Tagestipps von ARD digital vorbeizuschauen. Und das sollte doch alles reichen um viele Interessante Dinge vorzuplanen und ansonsten den Fernseher aus zu lassen?!! :) Ich freue mich schon. Schließlich mag ich mich nicht mitreißen lassen. Denn auf einmal sind wieder vier Jahre rum und ich frage sich, wo die Zeit geblieben ist!

Nachtrag Auf jeden Fall darf ein regelmäßiger Blick auf die Seite und den Newsletter von Tv-Wunschliste nicht fehlen ^-^ denn so bin ich immer informiert, ob irgendeine tolle Serie nicht gerade doch läuft ^-^“ Übrigens kann ich die Kolumne dort nur empfehlen! Gibt es auch auf Let me entertain you.de.


10
Feb 05

Referrer-Spam zum x-ten

Nachdem ich festgestellt habe, dass die Sache mit RewriteCondition bei mir irgendwie nicht funktionierte, habe ich ja fast aufgegeben. Ich habe dann gestern in Tommys blog etwas über die zweite Methode, blöde Referrer via .htaccess rauszuschmeißen gelesen und es ausprobiert. Es scheint – glücklicherweise – zu funktionieren. Bleibt nur noch das Problem, dass sich die Domains fast täglich ändern. *grummel* Rausschmeißen nach Subdomain oder befindlichen Wörtern funktioniert nicht so toll, da ich heute wieder Massen an poker-online und was weiß ich noch Referrern in meiner Logfile wahrgenommen habe. Diese Bots sind absolute Mistkäfer. Sie bringen nichts als für mich unnötigen Traffic. Sie tauchen sonst niergens auf, also bringt es ihnen noch nicht einmal was. Und wenn ich mich recht erinnere, war es sogar so, dass einige auf tote Seiten verwiesen. *mehrgrummel* Kann mal irgendjemand tallentiertes eine DoS-Bombe auf die zugehörigen Seiten von poker online texas wie auch immer loslassen *grummel*, oder noch besser, einen Virus schreiben, der diese Bots außer Kraft setzt? Nein, aber sowas geht ja nicht. Ist ja unrechtens und wir wollen uns ja nicht mit diesen Mistkäfern in ein Boot setzten *grummel*

Wen es interessiert: Der relevante Teil meiner htaccess-Datei. Es handelt sich um Dirk Steins, welche ich dann mit Daten aus meiner Logfile erweitert habe.

Andere Artikel zum Thema Bescheuerter Referrer-Spam *genervt*, Referrer-Spam

Nachtrag Leider funktioniert es doch nicht. Die Euphorie kam zu früh. Ich resigniere. eUnd etwas gutes hat es, ich sollte nicht mehr in mein Log-File sehen. Bin sowieso schon viel zu süchtig. *sfz* Also, ab jetzt kein Log-File mehr, dann können die mich nicht ärgern. (Bin ja froh, dass meine Seite ansonstn nur wenige Besucher hat, so dass ich nicht um meine Trafficgrenzen fürchten muss ^.^‘)


06
Feb 05

Trencaspammers, Farben anpassen

Da die Frage kam, habe ich mir das ganze mal angesehen. Mit ein wenig Kenntnis über die Zusammensetztung der Farben im RGB-Schema lassen sich die Farben des Code-Bildes recht einfach anpassen.

Hierfür müssen Zeile 31/32, 34 und 36 modifiziert werden, aber als erstes eine Sicherungskopie erstellen ;).

Die Hintergrundfarbe stellt man in Zeile 31 ein. Für z.B. einen weißen Hintergrund (RGB: 255,255,255) muss der Code wie folgt abgeändert werden:
$background_color = imagecolorallocate ($im, 255, 255, 255);

Die Textfarbe kann in Zeile 32 abgeändert werden. Hierbei muss man beachten, dass jeweils zwei Werte für einen RGB-Bereich angegeben werden müssen, zwischen denen das Script eine zufällige Auswahl trifft. Will man z.B. eine Dunkle Schrigt haben (RGB schwarz: 0,0,0), sollte der randombereich bei allen drei Bereichen sehr niedrig gewählt werden:
$text_color = imagecolorallocate ($im, rand(0,5),rand(0,5),rand(0,5));
Will man grünen Text haben (z.B. RGB 0,145,40) schreibt man in jede Klammer den R,G,B-Werte und einen zweiten, der so stark abweicht, wie man eine Farbabweichung erhalten möchte. Das klingt vielleicht etwas kompliziert, ist aber ganz einfach. ^-^“ Ein Beispiel für grünen Text wäre:
$text_color = imagecolorallocate ($im, rand(0,5),rand(145,155),rand(40,50));

Als letztes muss man nun die Ringe anpassen. Dies geschieht in Zeile 34 und 36. Als erstes stellt man in Zeile 34 die Verhältnisse der Rot-Grün-Blau-Anteile ein. Will man einen Grauton, müssen die Anteile gleichgroß sein:
$r=1;$g=1;$b=1;
Will man rotstichige Kreise muss man dem R-Wert einen größeren Anteil zuordnen als den anderen Farbanteilen. Wichtig ist dabei, dass man Prozentual rechnen muss! D.h. die Zahlen müssen kleiner gleich 1 sein, damit der zulässige Farbwert (255) nicht überschritten wird! Für rotstichige Kreise könnte man dann z.B. folgende Anteile verwenden:
$r=0.9;$g=0.01;$b=0.1;
Für die optimale Farbe müsst ihr einfach ausprobieren. ^.~

In Zeile 36 wird nun die Farbstärke eingestellt. Je heller die Kreise werden sollen, desto näher müssen die RGB-Farben bei 255 liegen (subtraktive Farbmischung!). Auch hier werden wieder zwei Zahlwerte eingegeben, zwischen denen das Script eine zufällige Zahl auswählt. Die Standarteinstellung gibt einen recht kräftigen Farbton, will man es sehr hell haben müsste man die Werte wie folgt anpassen:
$value=rand(240, 255);

Auch die Linienfarbe könnt ihr verändern. Dies geschieht in Zeile 46
$randomcolor=imagecolorallocate($im, 0,0, rand(200, 255));
Wenn ich es richtig verstanden habe, könnt ihr die beiden Nullen und rand(200,255) durch die passenden RGB-Werte ersetzten. Wollt ihr einen Wert variabel lassen, setzt ihr die Funktion rand(a,b) ein. a und b sind die Zahlen der Farbwerte, zwischen denen variiert werden soll. ;). Und soweit ich das sehe, könnt ihr die komplette Funktion auch durch eine einfache Zahl ersetzten.

Jetzt müsst ihr ein wenig ausprobieren, bis ihr die Farbtöne erhaltet, die ihr haben wollt.
Bei allem, was ihr macht, achtet darauf, dass die Semikolons am Ende der Zeile erhalten bleiben und auch die Klammersetztung korrekt ist! Und erstellt immer vorher eine Sicherungskopie ;) Ich garantiere nicht für die Richtigkeit meiner Beobachtungen ;).

Hilfreich Farbenspiele – nützliche Onlinetools
Mehr zu Trencaspammers Trencaspammers, die Zweite, Kampf dem Kommentarspammer.

Nachtrag In Version 1.0rc2 von Trencaspammers sind die Zeilen anders, es handelt sich dort um Zeilen 42, 43, 45, 47 und 57, die Reihenfolge der Einstellungen ist unverändert!


27
Jan 05

Bücher finden

… naja nicht nur ;). Da ich den Link verlegt hatte und nur dank meines alten Stammforums wieder daran kommen konnte, verlinke ich ihn hier gleich mal. Und gleich in dreifacher Ausführung ^-^“

Man weiß nicht, was man lesen soll? Bei Gnooks kann man sich anhand dreier Lieblingsautoren einen weiteren Autoren ausspuken lassen, der einem vielleicht gefallen könnte. Gleiches gibt es auch für Filme unter Gnovies und für Musik unter Gnoosic und eventuell auch für Webseiten unter Flork, allerdings erfordert letztes eine Anmeldung.

Eine „Landkarte aller Buchautoren der Welt“ gibt es bei Gnod. Dort kann man sich ansehen, wie die verschiedenen Autoren verknüpft sind.

So etwas in der Art gibt es auch für Del.isio.us ^-^ del.usio.us social network browser [via hublog].


23
Jan 05

‚die Falschen kriegen die Kinder‘

„In Deutschland kriegen die Falschen die Kinder“. Ein Artikel der Tagesschau.

Ich muss promt an „Der Report der Magd“ von Magaret Atwood denken. Ein lesenswertes Buch über eine etwas düstere Zukunftsvision. Es wird eine sehr zweigeteilte Gesellschaft geschildert, in der Mägde u.A. die Gebährmaschinen für die reichen Herrschaften sind, denen sie unterstellt sind. Ein geselschaftskritischer Roman, der mich auch sprachlich überzeugt hat, wenn ich mich recht erinnere Ist schon ein Weilchen her, dass ich ihn gelesen habe. Wer sich für die Geschichte interessiert, sollte auf jeden Fall das Buch lesen. Die Verfilmung ist grottenschlecht und legt wesentlich mehr Wert auf irgendwelche Geschlechtsakte, als auf die eigentlichen Aussagen der Autorin.

Siehe auch Das Königreich Atlantis, Noch ein letztes Mal


21
Jan 05

Jesus Revolution Army – Nazareth Gen

Genau das habe ich auch gedacht, als ich den Bericht über die Jesus Revolution Army gestern Abend bei Polylux gesehen habe.
Das einzige was mich ein wenig beruhigt ist, dass es sich hierbei um die üblichen Verdächtigen handelt. Und selbst wenn ich Polylux mag und auch ansonsten diversen Formaten der öffentlich-rechtlichen wesentlich mehr Vertrauen schenke als den der Privaten, glaube ich, dass auch sie nicht darum herum kommen, Themen aufzupuschen, damit sie „berichterstattungstauglich“ werden. Will heißen, der Artikel hatte auf mich eine wesentlich invasionäreren Eindruck gemacht, als es wahrscheinlich wirklich der Fall ist. Wie auch immer, jeder kann sich selbst überzeugen: Soweit ich das sehe, steht das Video online.

Wie ich gerade sehe, gab es auch mal einen Beitrag bei Tracks auf Arte: Tribal – Jesus goes Pop.

Ein bißchen gruselig finde ich es dennoch, so etwas zu sehen. Jeglicher Extremismus ist mir nicht geheuer, weil er dazu führt, dass man Probleme sehr eindimensional angeht und schnell Menschen verurteilt. Passt irgendwie zu dem Buch, welches ich gerade fertig gelesen habe: „Das Nazareth Gen, denn in ihm geht es unter anderem um eine etwas extreme Bruderschaft, die den neuen Messias finden möchte und gleichzeitig „Sünder“ eliminiert. Wobei es dort tatsächlich zwischenzeitlich zu einer Zusammenarbeit der gegensätzlichen Parteien Kirche und Wissenschaft kommt.


19
Jan 05

Bescheuerter Referrer-Spam *genervt*

Ich bin entnervt. Bescheuerte Roboter, die nichts anderes machen, als Traffic zu verursachen. Ich war noch mal googlen und habe zusammen gesammelt. Meine .htaccess-Datei ist auf 27 kb angewachsen – testweise.

Die .htaccess Rewite Regeln habe ich von Loblogomy, von Sharondippity, wobei ich den Code verändert habe, hinsichtlich dessen, dass das HTTP_REFFERER hinter dem Prozentzeichen fehlte. Desweitern habe ich in diesem Forum nachgelesen und auch bei Joe Maller. Ein paar Seiten habe ich hinzuzufügen versucht. So, und jetzt beobachte ich das ganze mal und hoffe *bete*, dass es funktioniert und diese bescheuerten Roboter endlich wegbleiben. *grummel*

Nachtrag :( Es funktioniert nicht. Spam à la beliebige subdomain.online-deals-4u.info/ erzeugt weiterhin massig Traffic, obwohl per Rewrite Condition eigentlich Referrer mit 4u, mit online, mit deals ausgeschlossen werden sollten. Ich verstehe es nicht. Ich hatte getestet, ob das umleiten via htaccess überhaupt funktionierte. Das war kein Problem. Jedoch muss irgendetwas an der Syntax falsch sein, was dazu führt, dass diese bescheuerte Seite weiter spammen kann :( Aber im Moment bin ich zu frustriert, um doch noch eine Seite zu finden, auf der die Syntax erklärt wird, auf dass ich eventuell meinen Fehler sehen könnte.


13
Jan 05

Alles fließt, sagt Heraklit

Gerade fertig gelesen. „Alles fließt, sagt Heraklit“ von Luciano De Crescenzo (it). Ein bißchen Sachbuch, ein bißchen Fiktion.

Nachdem man ein wenig über den Autoren selbst erfährt, kann man an einem Dialog des Autoren mit Heraklit teilhaben, den der Autor träumte. Dieser Dialog findet nicht in der Antike, sondern im heutigen Italien statt, so dass die Ideen Heraklits auf das heutige Leben angewandt werden und in neuer Form diskutiert werden. So findet z.B. eine Talkshow mit verschiedenen Philosophen statt.

In den Dialog sind Fragmente Heraklits eingeflochten, eine Tatsache, die sehr interessant ist und die mich aufhorchen lässt und mich fragen lässt, in wie fern da wirklich die Ideen Heraklits wiedergegeben werden. Am Ende des Buches werden alle Fragmente aufgelistet. Dies geschieht in der Ordnung von Crescenzo, der sich anscheindend damit beschäftigte, sie zu ordnen. Zusätzlich gibt er zu den meisten Fragmenten noch kleine Kommentare ab und erklärt, wie er sie auffasst.

Das, was mir an diesem Buch gut gefallen hat, ist, dass es mich zum Weiterlesen animiert und zum Nachdenken. Ich möchte jetzt schon wissen, was mehr dahinter steckt, ob es noch weitere Dinge gibt, die man über Heraklit weiß, bzw. was man noch weiß. Auch interessiert es mich, ob das, was Crescenzo Heralit in den Mund gelegt hat wirklich dem entspricht, wovon die Wissenschaft ausgeht. Obwohl dies ja eine sehr schwammige Angelegenheit ist, wie so vieles in der Geisteswissenschaft, wo es um Auslegung und Meinung geht.

Andere Bücher des Autors. Ein wenig über de Crescenzo und Zitate von ihm.


10
Jan 05

Sharp Reader

Nachdem mich feedreader wahnsinnig gemacht hat, da er mit der Anzahl meiner abonnierten Feeds wohl nicht zurecht kam, dauernd hing und überhaupt tierisch langsam war, habe ich mich dazu entschlossen, mich nach einem anderen Reader umzuschauen. Der erste Griff ging dabei in die Hose. FeedOwl will registriert werden und das mag ich nicht, also bin ich den Empfehlungen von irgendwem?? gefolgt und habe den SharpReader installiert. Trotz des verzogenen Gesicht meines Schatzes als ich ihn darum bat, mir das .net-Framework v1.1 herunterzuladen. Ist wohl etwas ganz ganz böses und man bekommt es nie wieder runter. (Naja, Neuinstallation hilft immer ^-^“) Da aber nun eine Menge Open Source Reader für Windoof dieses Packet benötigen überwiegt der Nutzen im Moment. Jetzt ist er auf jeden Fall installiert. schon mal wesentlich schneller und stockt nicht.

Der Programmaufbau ist wie bei jedem anderen Reader, den ich bis jetzt gesehen habe, links die Ordner und die Feeds, rechts die Übersicht über die Einträge und ein Browserfenster in dem die Artikelinhalte angezeigt werden. Neue Inhalte werden via Popup angezeigt. Angenehm finde ich, dass, wenn man auf eine Categorie klickt, alle Artikel dieser Kategorie angezeigt werden. Das konnte mein alter Reader nicht. Ein weiterer großer Unterscheidungspunkt ist, dass man sich in der linken Leiste die Feed-Eigenschaften statisch anzeigen lassen kann, so dass man dort direkt Einstellungen verändern kann, z.B. die Archivierungsdauer. Das Importieren meiner Feeds via OPML-Datei verlief Problemlos. Jedoch ist Sharpreader pingeliger als Feedreader, so dass ich vier oder fünf Feeds nicht mehr abonnieren kann, weil damit irgendetwas nicht stimmt, schade. Nichts desto trotz bin ich froh, dass mein Newsreader jetzt keine Zicken mehr macht, weil ich zu viele Feeds abonniert habe. ^-^“

Nachtrag Habe ich ganz vergessen: Neugierig macht mich auch die funktion des internen Verknüpfens einzelner abonnierter Feedeinträge. Kommt z.B. in einem Feed ein Link auf einen anderen Feed vor, wird dieser unterhalb des Artikels angezeigt. … schwer zu erklären, deswegen einfach mal ein Bild:

Oh, wenn ich mir das jetzt noch einmal genauer ansehe… so ganz verstanden habe ich es noch nicht. Und bei großen Seiten, wie z.B. dem Schockwellenreiter nimmt dieses verlinken enorme Ausmaße an, etwas unübersichtlich. Aber damit muss ich mich auch erst einmal näher beschäftigen. ^-^“


09
Jan 05

39,90

Hui, ist schon etwas länger her, seid dem ich mit „39,90“ von Frédéric Beigbeder fertig bin. Aber ein wenig mag ich es doch beschreiben. Ein Werbemensch beschreibt sein Leben, ganz platt formuliert, darum geht es. Das ganze mit einer recht aggressiven Sprache.

Ich würde sagen, nicht unbedingt ein Buch für Frauen, die sich darüber aufregen, wen Männer trocken und gefühlslos über irgendwelche Dinge sprechen, die ihnen vielleicht ans Herz gehen oder die sie als ungerecht oder machohaft erachten. Für alle, die mit einer etwas härtere Sichtweise leben können oder eine etwas andere, nicht abgeschwächte und politisch korrekte Darstellung der heutigen Zeit, vor allem der Werbemaschinerie, ergründen wollen, sei das Buch ans Herz gelegt.

Sehr bemerkenswert finde ich den Aufbau des Buches. Der Autor beginnt mit der Ich-Perspektive des Protagonisten Octave und verändert sie in jedem Kapitel ein wenig (Ich – Du – Er – Wir – Ihr – Sie), so dass man am Schluss komplett als äußerer Betrachter das Chaos sieht. Auch inhaltlich habe ich das Gefühl, dass sich die Klarheit der Dinge gegen Ende im ‚Sie‘ entfernt.

Ansonsten finde ich, beschreibt Beigbeder ein paar (traurige) Wahrheiten – aus meiner Sicht.

Um der Langeweile zu entgehen, ergreifen sie mittels Fernsehen, Kino, Internet, Telefon, Videospiel oder einer schlichten Zeitschrift die Flucht. Sie sind nie bei der Sache und leben ein Leben aus zweiter Hand, als wäre es eine Schande, sich damit zu begnügen, hier und jetzt zu atmen.

Natürlich kann man so eine Aussage nicht pauschalisieren, dennoch finde ich es passend, wenn ich überlege, wie viele Dinge ich nicht bewusst lebe und mich wirklich nur aus der Langeweile flüchte.


07
Jan 05

Referrer-Spam

So langsam nervt es mich, blöder Referrer-Spam . Bestimmt 60% meines Traffics diesen Monat wurde von Referrer-Spammern verursacht. *grummel* Also musste ich eine Lösung suchen. Gesucht und auch eine gut erklärte Lösung gefunden im Rikman Notizbloque. Ich verwende seine Liste und habe sie erweitert mit all jenen Referrern, die mich in meinem Log-File gestört haben:
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*4free.gb.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*web4u.gb.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*flafeber.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*sportsparent.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*condodream.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*royalmailhotel.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*uaeecommerce.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*mediavisor.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*newtruths.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*popwow.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*stmaryonline.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*thatwhichis.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*tmsathai.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*4free.gb.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*oiline.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*popdex.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*pornstarlist.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*camfun24.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*slomelo.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*spoodles.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*blogspot.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*houseofsevengables.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://.*crepesuzette.*$ [NC]

Und ich hoffe, dass es ein wenig funktioniert. *sfz* .. gerade bei den 4free.gb und Konsorten-Seiten.

Bei der Suche nach einer Lösung bin ich über esse est percipi gestoßen, ein interessantes Blog von Michael Preidel. Nur die Suche ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, da ein Button gänzlich fehlt.

Nachtrag Ok, leider funktioniert das so nicht. *ärger* Werde mir, wenn ich Zeit habe, die Sache mit den Restrictionen über die htaccess-Datei noch mal ansehen und vielleicht finde ich die Fehler. Es wäre schön, wenn es doch noch irgendwie funktionieren würde, denn so nervt es tierisch. Zwar sieht man nichts von dem Spam, sie können glücklicherweise auch keine Kommentare spammen jedoch stört mich der unnötige enorme Traffic, den sie verursachen. :(


06
Jan 05

Greek Goddess & Blogs

Ab und zu muss ein Test ja mal sein. Da ich ja versuche, mein Selbstbewusstsein wiederzuerwecken gibt es diesmal einen Test, um welche griechische Gottheit es sich bei mir wohl handelt. Nun ja, dies ist das Ergebnis

*ein bißchen müde dreinschaut* Kann mir jemand erklären, wieso ich so müde bin?

Wie auch immer, ich mag mal wieder ein paar Blogs notieren, die lesenswert sind und die ich vielleicht irgendwann mal wieder besuchen möchte ;). Einige davon scheinen recht bekannt zu sein, oder sie sind einfach gerade in oder ‚im Umlauf‘. Da wären z.B. der Popkulturjunkie, interessante Kommentare und Artikel zum Thema Medien und Popkultur. The Crime in Your Coffee konnte ich noch nicht so ganz einordnen. Viele Links, der Inhalt ein wenig „dunkel“ und künstlerisch – nein, eigentlich trifft es das nicht. Auf jeden Fall für mich noch einen weiteren Blick wert. Den Fscklog habe ich, glaube ich, schon einmal aufgenommen. Nicht nur für Mac-Besitzer interessant ^.~.

juanitomal: +gelebt ist eine Sache für sich. Es kann und darf nicht daran liegen, dass mein Computer zu langsam ist – also schiebe ich es auf die Minibandbreite – dass Firefox erst einmal ein paar Minuten blockiert, bis er diese Seite läd, welche gespickt ist mit Multimedia-Objekten *übertreib*. Auf jeden Fall ist dieser Weblog einer, den man beobachten kann, wenn man irgendwelche kleinen netzgeschaedigten „Spielsachen“ (wie z.B. den Heromakermein Held) mag und sich nicht daran stört, dass er wohl definitiv nicht für Firefox gemacht ist… ^-^“ Noch ein Blog, der ich in Vergangenheit recht häufig in anderen Blogs geleseh habe ist Surfgarden. Interessante Artikel, angenehmes Auftreten :).

Wieso ich Seethruweb gebookmarkt habe, weiß ich im Moment nicht mehr und die Seite enthällt auch viel zu viele Informationen um mal eben schnell einen Überblick zu erhalten – zumindest nicht jetzt, wo die Zeit drängt (Mein Einwahltarif ist umgesprungen). Werde ich mir mal genauer ansehen, wenn ich bei meinem Schatz bin. ^-^;;

So und nun schone ich besser meine Telefonrechnung und widme mich wieder den spannenden Quanten.


04
Jan 05

wpPaginate

Ein schönes Plugin: wpPaginate von scriptygoddess. Da ich das Problem habe, dass meine Datenbank immer einen Fehler ausgibt, wenn ich versuche viele Beiträge auf einmal anzeigen zu lassen, weil es einfach zu lange dauert und die Verbindunge zur Datenbank dann abgebrochen wird, habe ich nach einem Plugin gesucht, dass diesem Problem entgegen wirkt. Abgesehen von dem Fehler, den man bei einer schnellen Verbindung nicht erhält, ist es auch etwas unübersichtlich, wenn mehr als 10 oder 20 Artikel das Fenster strecken. Jetzt sind es nur noch drei.

Die Installation des Plugins war einfach, wie meist, Download der Datei, Installation in das wp-content/plugins-Verzeichnis. Danach muss die index.php-angepasst werden.
<?php wpPaginate(); ?>
vor dem Loop jedoch nach wp-blog-header. Ich habe den Codeschnipsel als letzten Eintrag in meinen Kopfbereich gesetzt.
An der Stelle, an der die Navigation auftauchen soll (z.B. vor oder nach dem Loop) fügt man
<?php print_pg_navigation('<p><b>','</b></p>'); ?>
ein. Fand es für mich noch sinnvoll, dem Paragraphen eine Identität zu geben, damit man ihn mit Hilfe von Css anpassen kann.
<?php print_pg_navigation('<p id="paginate">','</p>'); ?>.
Es ist natürlich auch noch möglich, das Aussehen der Navigation anzupassen. Dies geschieht in der plugin-Datei, Zeile 15, in der Funktion wpPaginate.

Als erste Einstellung kann man die Anzahl der angezeigten Posts verändern. Ist das Feld leer (Standart), wird die Standartanzahl an Post angezeigt, d.h. die gleiche Anzahl wie man sie auch so auf der Startseite des Weblogs angezeigt bekommt. Man kann die Anzahl der angezeigten Posts ändern, in dem man die gewollte Zahl einträgt, z.B. 6 Einträge pro Seite:
$paginateAfterNposts = '6'
Mit der nächsten Variable
$pageNavDivider = ' | '
kann man die Trennzeichen zwischen zwei Seitenzahlen bestimmen.

Die Beschreibung der nächsten Einstellung
$paginateHome = FALSE
habe ich nicht so ganz verstanden. Da müsst ihr die Originalbeschreibung zu rate fragen.

Mit
$briefnavigation = TRUE
kann man einstellen, ob im Falle vieler Seiten alle Seitenzahlen ausgeschrieben werden (FALSE), oder nur ein paar Seiten verlinkt werden und der Rest ausgeblendet wird(TRUE). Letzteres hat den Vorteil, dass das Design nicht gesprengt wird, den Nachteil, dass man nicht auf alle Seiten direkt zugreifen kann. (Außer man tippt die Seitenzahl manuell in die Adressleiste ^-^“).

Die letzte Einstellungsmöglichkeit
$navpad = 6
kann man nun dazu verwenden einzustellen, nach wievielen angezeigten Seitenzahlen Pünktchen gesetzt und somit alle weiteren Seitenzahlen bis auf die letzte Seite nicht verlinkt werden.

Ein richtig gutes Plugin. :)


19
Dez 04

Trencaspammers, die Zweite

Seli fragte, ob man die Linie innerhalb des Code-Bildes entfernen kann. Ich bin mir nicht sicher, ob man sie wegmachen kann. Auf jeden Fall kann man die Anzahl verändern, genauso wie man fast alles an den Bildern verändern könnte (Das sind jetzt alles nur theoretische Tipps, habe es selbst noch nicht ausprobiert ;) – also, immer eine Sicherungskopie der Originaldatei machen!).
Die Einstellungen nimmt man in der Dateitrencaspammers.php vor.
In Zeile 21 – 25 kann man diverse Einstellungen verändern
$circles=5;
$lines=1;
$width=100;
$height=40;
$font=5;

Die Anzahl der Kreise im Hintergrund, die Anzahl der Linien, die Weite und Höhe des Bildes und als letztes (hier bin ich mir nicht sicher) die Schriftgröße. ;)
Die Anzahl der Ziffern müsst ihr in Zeile 19 und 59 verändern:
$code = substr($rcode, 2, 6);
Soweit ich das erkenne, könnt ihr die Anzahl ändern, in dem ihr die zweite Zahl verändert.
Was die Farben angeht, das muss ich mir noch einmal genauer ansehen, bzw. eine Runde Learning-By-Doing verwenden um es genauer aufschreiben zu können. Das kommt dann irgendwann, nachdem ich das Protokoll, an dem ich gerade arbeite, fertig geschrieben und abgegeben habe ^-^“ und Weihnachtsgeschenke besorgt sind.
Bis dahin wünsche ich euch schöne, nicht stressige Vorweihnachtstage!

Mehr zu Trencaspammers Kampf dem Kommentarspammer, Trencaspammers, Farben anpassen


17
Dez 04

Langweile ? Blogs, Sites & neue Trends

Wir zumindest behauptet, dass diese Seite Hilft: I am Bored liefert einiges an Links zu Spielen und Co, falls man im Netz ist und nicht weiß, was man zu tun hat. Sehr interessant ist der Männerblog. Ich finde, der ist auch für Frauen geeignet und ein netter Zeitvertreib. Meine Lieblings Gegen-Langeweile-Seite ist jedoch immer noch Gamesville. Kann mir nicht helfen, ich mag die Spiele dort. Für Webinteressierte habe ich noch ein kleines Magazin im Angebot: Before & After, für alle anderen lohnt sich ein Blick ins Fleisch. Sehr interessant sind auch die Artikel bei DWDL. Da ich auch ab und zu mal in Blog Blogs stöbere, wenn mir langweilig ist, stolpere ich ab und zu über solche, deren Besuch sich auch ein zweites mal lohnt, so z.B. das Ordinary Life Blog oder Andy Budds Blogography. Ein informative deutsche Seite: Webthemen.
So, und wenn einem ganz langweilige ist, kann man seine Seite ja mal umgestallten. Momentan in allen Blogs, die Trends für das Jahr 2005 von Fortymedia. Besonders angesagt, der Wicked Worn Lock.


10
Dez 04

diverse Blogs

… über die ich gestern gestolpert bin, sahen sehr interessant aus und werde ich definitiv noch mal besuchen. yet antoher useless homepage finde ich gar nicht so unnützig, wie der Autor behauptet ^-^. Interessant auch für Mac-Benutzer. b.l.u.b. ist eine Seite mit interessanten Links und erfrischenden Einträgen. Somefoolwitha.com hat mich sehr vom Design angesprochen. Bin halt ganz Mädchen ^-^;;. Auch des suedkind’s Stil gefällt mir gut. Französisch und WordPress ^-^, beides auf Almaren, und ich bin erstaunt, dass ich tatsächlich noch ein wenig verstehe. Ich liebe Französisch *sfz*. Ebenfalls erwähnenswert auf Grund des interessanten Designs Chaotic Change. Und eher technisch Weblog Tools Colection. Ein kleines privates Log das zum ‚machen‘ auffordert Tu es!. Ein wenig Motivation für graue Regentage. Auch noch zu erwähnen: Stichpunkt. Und definitiv gestylt: Dlounge – Digitales Design Tagebuch, mit interessanten Links. Was man jedoch benötigt, um diese Seiten betrachten zu können – und was ich nicht besitze – Bandbreite! Aber vielleicht ändert sich das ja bald. Will nachher mal zu meinem Vermieter wegen dem Kabelinterenet. ^-^“ *schlotter*
Nachtrag Reizbombardement – schöne Bilder. War ich da nicht gestern schon mal? Die Bilder kommen mir bekannt vor!


06
Dez 04

Das Labyrinth der Welt

Das Labyrinth der Welt von Ross King hat mich heute Nacht noch etwas länger wachgehalten. Gehetzt wie der Protagonist selbst wollte ich es unbedingt noch fertiglesen. Ein durchaus unterhaltsames, wenn auch zwischendurch etwas langatmiges Buch, das mich ein wenig an ‚Lemprière’s Wörterbuch‘ von Christian Norfolk erinnert. Mag aber auch daran liegen, dass beide in England ungefährt zur Zeit der Ostindiengesellschaft spielen.

Worum geht es? Isaac Inchbold, ein Bücherhändler des Londons Mitte des 16 Jahrhunderts erhält den Auftrag ‚Das Labyrinth der Welt‚ zu finden, ein Schriftstück, dass unter der Regierung von Cromwell aus dem Anwesen Pontifex Hall, welches eine seltsame zerfallene Erscheinung mit ungewöhnlicher Bibliothek abgibt, gestohlen wurde. Diese Suche lässt den Protagonisten in der Geschichte und im Leben von diversen Personen wühlen, weswegen er in den Blickpunkt seiner Verfolger gerät.
Parallel zum Haupstrang verwendet der Autor einen zweiten Erzählstrang, der ein wenig die Geschichte des Manuskriptes in der Vergangenheit erzählt. Leider endet jene recht abrupt, schade eigentlich, ich hätte gerne noch gewusst, wie es mit diesen Nebenpersonen weitergegangen wäre. ^-^

Das Buch spielt, wie bereits erwähnt in der Mitte des 16. Jahrhunderts, zwischen Glaubenskriegen und Kriegen, Machtspielen und Intriegen durch ganz Europa hindurch. Es legt vor allem ein Augenmerk auf die Wichtigkeit der Bücher, der Macht, die sie mit sich bringen, die heimlichen Abkömmnisse zwischen Königshäuser und Vermittlern um Bibliotheken zu retten oder zu veräußern. Besonders wird hierbei das Interesse der Katholischen Kirche der Zerstörung jener Bücher, die sie als ketzerisch betrachtet, hervorgehoben. So fällt nicht nur einmal der Name Galileo oder Kopernikus.

Ich fand das Buch interessant und eigentlich auch nicht schlecht. Leider muss ich auch hier, wie bei ‚Lemprière’s Wörterbuch‚, ein wenig etwas an dem etwas überstürtzen Ende aussetzen. Und definitiv musste ich hierbei an dieses Buch denken. Da frage ich mich, ob die Autoren jeweils das Buch des anderen kannten. Oder rein zufällig eine ähnliche Idee aufkam. Wie auch immer. Ein weiteres Buch habe ich mit dem Labyrinth der Welt verknüpft. Während ich las musste ich unweigerlich an ‚Längengrad‘ denken. Irgendwie bietet es sich als thematisch ähnliche Lektüre an, auch wenn es sich dabei um ein – mehr oder weniger – Sachbuch handelt.

Nun ja, wer einfach mal reinlesen mag, ins Labyrinth der Welt, kann dies beim Random House tun, dort existiert eine Leseprobe.


28
Nov 04

Kölner Blogger Treff

Vladimir Simovic aka. Perun hat die Organisation eines Kölner Blogger Treffens in die Hand genommen. Mehr Infos dazu gibt es in PerunsWiki. ;o), einfach mal vorbeischauen!


20
Nov 04

Ghost in the Shell @TV ^_^

Ohhh *freu* was lesen meine Äuglein da *mehrfreu* ^-^“ Tv-Wunschliste kündigt an, dass Ghost in the Shell – der Film und nicht wie in der Überschrift steht, der Stand Alone Complex auf Arte gezeigt wird. Und zwar am 7. Januar um 23:15 Uhr. Muss ich mir merken ;)! Hoffe ich mal, dass diese Ankündigung auch wahr wird. Auf der Arte-Seite selbst, lässt sich in dieser Richtung noch nichts recherchieren. Für den 7.Januar gibt es noch kein Programm – verständlicherweise, ist ja auch noch lange hin bis dahin! Dennoch, *freu* Ghost in the Shell ist ein wenig Standartwerk und ein auf jeden Fall ein bißchen Kult. Für Anime-Fans auf jeden Fall empfehlenswert, oder zumindest sehenswert.


14
Nov 04

Pro Duden, Fremdwörterbücher & Co

Ich bin müde und versinke in einem Berg von FP-Sachen *haarerauf*. Dafür war ich mehr oder weniger produktiv, weiß jetzt, wie ich tolle Layer mit Origin mache und so. Bähh, ich spüre schon wieder den kalten Wind zwischen den Füßen, es zieht. Und ich bin trotzdem müde. Meine Finger sind kalt, aber immerhin noch nicht ganz so kalt, wie sie gestern waren ^-^. Nun gut.
Jetzt noch ein wenig Beta-Spektroskopie.

    Und meine Fragen an euch heute:

  • Wann habt ihr das letzte Mal in den Duden gesehen, und wegen welchem Wort?
  • Wann habt ihr das letzte Mal ein Wort im Fremdwörterbuch nachgeschlagen?
  • Wann habt ihr das letzte Mal ein Synonym benötigt?
  • Wann habt ihr euch das letzte Mal darüber Gedanken gemacht, wie ihr den Satz, den ihr gerade schreibt grammatikalisch schöner schreiben könntet?
  • Wann habt ihr euch das letzte Mal darüber Gedanken gemacht, dass ihr ein Wort andauernd wiederholt. (Und zwar nicht als stylistisches Mittel ^.~ – wie hieß das noch mal? Ach hät‘ ich doch mein tolles Deutschbuch nicht versteigert >.< - nachgeschlagen: ^-^Anadiplose heißt's)

^-^, Na, wie sieht’s aus? *lol* Ich gerade wieder… und dabei *lol* Wisst ihr was ein Gardedukorps ist?? Lustiges Wort. Kann man fast erraten. Ein altes Wort für Leibgarde. Ah, ja, bin wirklich müde. Kommt aus dem Französischen ^-^. Körperbeschützer ^-^“ Man ist das peinlich, das mir das nicht gleich aufgefallen ist *rotwerd* So, und bei mir geht es jetzt weiter.

*aufspring* *arm hochreiß* Gegen das Verkümmern der deutschen Sprache!!!! ^-^“ *umschau* *hüstel* Aber bitte haltet mir nicht meine riesigen Berge an Fehler vor, die ich im Laufe meiner Weblogzeit verzapft habe ^-^“. Ich kann mich quasi nur verbessern. Nein, ähm.. *rausred* Also, ich muss jetzt aber wirklich noch lernen ^-^“


05
Nov 04

Blogosphäre und private Seiten

Hmm, nachdem ich ein wenig bei Blogg.de wahllos auf Blog geklickt habe, bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass es doch eine Menge Müll gibt – ok, es war nicht anders zu erwarten, aber ich habe mich noch nie so wirklich selbst überzeugt. Bestimmt 70% der Seiten, die ich besuchte beinhalteten zwischen 2 und 4 Einträgen in einer – wie soll ich es sagen – sehr ausgefeilten und könnte ich in diesem Zusammenhang eloquent verwenden? Ich glaube nicht eleganten Sprache (‚Ick haam dan ssooooo ssüüßßßßßßßßß unnnndd glaubste dat…‘).
Erfreut hat mich, dass ich tatsächlich zwei Seiten gefunden habe, die ich für mich interessant fand. Bin eben etwas plem-plem.
Perlen im Schrott, ich weiß nicht, hat irgendetwas, finde ich. Mir gefällt es und außerdem hatte ich ja seit jeher ein Faible für Farben mit einem hohen Grauanteil *hüstel*
Und das Netzteil fand ich auch irgendwie sympathisch. Mal sehen, wie diese Blogs bei häufigerem Genuss schmecken.
Naja, und nachdem ich mal wieder in anderen ‚privaten Welten‘ herumstöberte, kam wieder das Gefühl hoch, etwas wie die crazylounge im privaten Rahmen neu zu beleben. Aufgebaut auf Greymatter. Aber ich bin mir da noch nicht so schlüssig. Ich habe die Zeit nicht, auch wenn es mir in den Fingern juckt. Und die Zeit, in der meine Generation die ‚Jugend, die das Netz entdeckte‘ ist leider vorbei. Das Internet ist (leider) für (fast) jeden zugänglich und interessant. *sz* C’est la vie.


17
Okt 04

Pixelarbeit, Weblogs und andere Kunst

Hm, vorgestern habe ich mich mal wieder etwas im Netz rumgetrieben und habe dabei festgestellt, dass ‚Wongs Appartement‘ wieder da ist, diesmal etwas größer als the world’s tallest virtual building und alles gepixelt.

Das ist definitiv sehenswert ;). Überhaupt ist es erstaunlich, was man so alles Pixeln kann. Mehr gibt es z.B. bei gawzu. Weniger Pixel aber dennoch viel Bild: Misprintedtype ist ein Gesamtkunstwerk und definitiv anschaubar. Mehr Kunst? Wie wäre es mit dem Pic of the day der GFXartists? Auch schön ^-^“
Und mal wieder eine Suchmaschine: a9.com glänzt nicht nur mit einer kurzen URL, sondern hat noch ein nettes Feature. Es wird gleichzeitig nach Texten und Bildern gesucht und dann auch auf einer Seite ausgegeben ^-^‘ Find‘ ich gut.
Und mehr Kunst? Hmm, vielleicht, Kreativität ist gefordert oder man kann sich inspirieren lassen. Objects of Desire habe ich ja schon ein paarmal empfohlen und kann es immer nur wieder tun. Designobjekte selbst machen kann so leicht sein. Ideenfreiheit beschäftigt sich überhaupt mit Ideen, aus allen Bereichen, also, wenn ihr eine Idee für ein Projekt habt, vielleicht findet ihr ja über diese Seite einen Investoren, wenn ihr eure Idee vorstellt, oder ebene, ihr findet mitstreiter für eine gemeinsame Idee und verwirklicht sie so ;).
Und wie war das mit den Weblogs? Ohne viele Worte, nachfolgende Blogs sind interessant und besuchenswert – zumindest für mich ^-^“ – Blog von Andreas Kalt, Photoshop-Weblog, weniger ein Weblog, aber gute Artikel: auf der Seite von Jürgen Dick und überhaupt kein Blog, aber dafür interessant: das Medienforum. Und jetzt, wird wieder fleißig weitergetext!!!


12
Okt 04

Scala

Kennt ihr eigentlich Scala? Ist ein belgischer Mädchenchor, der moderne Pop- und Rockmusik coverd. Das erste mal habe ich Lieder von Scala richtig bewusst bei einer eins live– Sondersendung gehört. Und das war absolutes Gänsehautfeeling. Hört auf jeden Fall mal bei amazon mal in die Hörproben rein!! ;) Ich bin im Moment am überlegen, ob ich nicht die eine CD kaufe, die Amazon heruntergesetzt hat. *grübel* .. naja ^-^“ Muss ja auch ein bißchen sparen und jetzt erst einmal Gilmore Girls schauen ^-^


03
Okt 04

rhythm is it

Nein, nicht nur Rhytmus. Auch Anspannung, Konzentration. Die Fähigkeit, seinen Körper zu spüren in Stille und Musik. Stille zu spüren und den Rest sprechen zu lassen. Für sich selbst, sich selbst verstehen. Ja, manchmal schaffen es, kleine Kinofilme wie Rhythm is it, meine Hoffnung aufkeimen zu lassen oder einfach wieder an andere Dinge denken zu können oder sie zu sehen.

Ein bemerkenswerter Film. Ein Projekt, 250 Kinder und Jugendlichen unterschiedlicher Herstammung, unterschiedlichster Elternhäuser und sozialer Schichten zusammenzubringen. Jugendliche, die schon immer tanzten und Jugendliche, die nie etwas mit Tanz oder Kunst zu tun hatten. Gerade letzter werden portraitiert. Eine Anzahl an Schülern einer Berliner Hauptschule. Es wird gezeigt, wie schwer es ihnen fällt, sich zu konzentrieren, still zu sein, mitzuarbeiten, ihren Körper zu beherschen, wie es nach zwei, drei Wochen härter wird, weil sie es nicht gewohnt sind zu kämpfen, gefordert zu werden, ohne dass man sie aufgibt – zumindest scheint es so. Und wie sie am Schluss durch die Sache selbst belohnt werden und dann sehen, dass sie etwas geschafft haben, das so anders ist, als alles, was sie bis jetzt getan haben.

Wenn ich mich zurück erinnere, an meine sportliche Zeit, an die Zeit, in der ich tanzte und turnte, volleyball spielte und nebenbei noch mit Kindern arbeitete, im Chor sang, auf der Bühne stand mit vielen. Es ist ein überwältigendes Gefühl, dort oben zu stehen. Oder die Macht über den Körper zu haben, etwas auszudrücken. Traurigerweise ist mir dies alles verloren gegangen. Wirklich alles. Auf der Bühne stand ich zwar vor ein paar Wochen, Monaten, aber das war nicht das gleiche. Es war nicht das Gefühl ein Teil eines Ganzen zu sein, bei dem man etwas schaffte, nein, es war ganz anders, ich wollte es nicht, ich fühlte mich nicht wohl.

Aber wie kann man wieder zurück zu dem, nein besser, wie kann man neu beginnen? Ja, es ist die Angst, die mich davor zurückhält, wieder etwas neu zu beginnen, mich in Gruppen zu wagen, die schon lange bestehen, in der ich fremd bin. Dabei war es jeder mal, fremd …

Auf jeden Fall, wenn ihr Lust habt auf einen etwas anderen dokumentarischen Kunstfilm, Programmkino, deutsches Programmkino, wenn ihr dem entstehen etwas besonderes zusehen wollt, mit besonderen Menschen, wie wir alle besondere Menschen sind und ihr bereit seid, euch darauf einzulassen. Es zuzulassen und euch nicht, weil ihr denkt, dass irgendjemand euch deswegen auslachen könntet, darüber lustig zu machen, dann schaut euch diesen Film an. Es kommen ein paar wirklich wichtige Säzte vor. Von Freundschaft und von dem, was man im Leben erreichen kann, dass man Selbstvertrauen haben muss und wie man es bekommen kann – ein bißchen.


24
Sep 04

Geschützt: Gilmore Girls *flenn*

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23
Jul 04

Spiderman 2 und Zeit zum lesen

Dieser Sommer bietet es ja an. Gemütlich ins Bett gekuschelt, oder einen Sessel, draußen prasselt der Regen und vor einem steht ein schöner Eiskaffe ^-^“ und dann ein schönes Buch, und überhaupt Bücher. Oder eben Kino.
Da ich ja inzwischen keinen Fernseher mehr habe (Wahres zum Thema fernsehen ;o)) komme ich, wenn ich nicht gerade vorm Computer hänge und Civilisation spiele doch recht viel zum lesen. Habe jetzt in der letzte Woche zwei neue Bücher fertiggelesen: ‚danny yates must die‚ von Stephen Walker und ‚Die geheime Mission des Nostradamus‚ von Judith Merkle Riley. Ersteres war richtig lustig, total durchgeknallt und erfrischend anders. Ein Comic, nur ohne bildliche Bilder ^-^“ aber genauso durchgeknallt. Zweiteres war recht einfach zu lesen – mal eben dahin. Nicht ganz so toll. Ich kann mich nicht wirklich für die Sprachwahl der Autorin begeistern, auch nicht wirklich für ihre zwischenzeitlichen Orts- und Zeitwechsel, aber die Story war ganz ok.
Im Moment habe ich wieder mal angefangen einen Dialog zwischen Umberto Eco und einem Kardinal zu lesen, der um die Frage geht „Woran glaubt, wer nicht glaubt“ Ich bin noch nicht weit gekommen, aber ich habe ja einen Fable für etwas religiös angehauchte Dinge, auch wenn ich nicht – im Sinne der christlischen Kirchen – gläubig bin würde ich jetzt selbst mal so sagen. Naja, auf jeden ist es recht angenehm, mal wieder richtig zu lesen ^-^“ . .. und wenn man nix besseres zu tun hat – ich kann ja schließlich nicht die ganze Zeit lernen *sz* …
Gestern waren wir im Kino: Spiderman 2. Oh je, fand ich den Film schrecklich. Hätte ich mal auf die Warnung von Jacky gehört ;). Ich glaube ich werde immer weniger Fan von den so klischeehaft übertriebenen Filmen aus Hollywood. Da lobe ich mir die kleinen Perlen aus irgendwelchen kleinen Produktionen, die mit viel Herz und bemerkenswerten Geschichten und bemerkenswerter Umsetzung kommen ^-^“ … freue mich schon auf die Filme, die ich mir demnächst unbedingt mal ansehen mag. Wenn ich es in sie geschafft habe, werde ich wohl berichten.
Bis dahin werde ich mir wohl meine Zeit weiter mit QM, lesen und im Moment Trauerkartenschreiben verbringen. *traurigschaut* …
Habt ein schönes Wochenende!


19
Jul 04

Musik und WAMP

Manchmal gibt es Lieder, die richtig gut passen. Im Moment ist es ‚some other time‚ von Gabriela Robin – Ghost in the Shell Stand alone Complex. Richtig schön *sfz* überhaupt lebe ich ja für meine Abience & Lounge & Anime Playlist ^-^“ (zumindest gerade in diesem Moment)
Habe mir bei sourceforge einen neuen WAMP (Windows-Apache-MySQL-PHP) Server besorgt: Uniform Server – besticht durch seine absolut unkomplizierte Installation und seine Größe ^-^“ und ich hoffe mal, dass sie eventuell in nächster Zeit ein Update auf PHP5 rausbringen. *hoff* Wäre auf jeden Fall schön. Mein alter Server hatte ja das Problem, dass er mit einer gnadenlos alten PHP-Version gelaufen ist *hüstel* Das ist auf jeden Fall nicht so gut…
Was ganz anderes… heute morgen bin ich auf eine ganz süße Seiten gestoßen: wildx.org


08
Jul 04

Superstar im Knast

Etwas, was es hier nie geben würde. Zumindest nicht so. Ich habe gestern auf 3sat einen Bericht über einen „Superstar“-Wettbewerbgesehen, dessen Gewinner die Freiheit erwartet, sofort, ohne wenn und aber! Bei ard gibt es sogar einen ausführlicheren Bericht mit Video.

Finde ich erstaunlich und eigentlich, wenn ich mir das so ansehe… Wie die Häftlinge etwas angstrebt haben, „perfektioniert“ und sich damit beschäftigt haben, irgendwo einen Sinn darin gesehen haben. Ich glaube, so ein Projekt bewirkt viel mehr als all die Jahre, die sie absitzen müssen, um dem Frust und dem Aggressionspotential entgegenzuwirken. Das ständige traurige Gefängnisdasein steigert es ja wohl noch eher, so dass die Gefahr, dass sie danach wieder rückfällig werden … *blablabla* da spricht sie mal wieder von etwas, von dem sie keine Ahnung hat

Interessant fand ich diesen Fernsehbericht auf jeden Fall. Sehr viele negative Kommentare hat die Idee bei fatnews hervorgerufen, ist ja auch logisch … „einen dreifachen Mörder einfach so in die Freiheit entlassen??“ … hmm… fragwürdig. Aber was ist mit dem Menschen dahinter? Was qualifiziert einen Verbrecher, dass man ihn wieder in die Freiheit entlässt? Ist es sinnvoll, die Strafe einfach so wegfallen zu lassen? – „Dann kann ich ja, sobald ich irgendwas echt böses gemacht habe, sie mit irgedeinem Talent wieder ausbügeln.“ – Auch wieder wahr… [] also bleibt sie mal wieder ohne konkrete Meinung


22
Jun 04

Styles und der Da Vinci Code

Ja, endlich funktioniert es ^-^ Mit jacky’s Hilfe und dem php4 Buch sowie dem Php Handbuch habe ich es geschafft das mit den Sessions einigermaßen zu verstehen ^-^. Aber ich wäre schon ziemlich aufgeschmissen, wenn mein Server nicht die automatische transparente Sessionidübergabe machen würde. Bzw. ich wäre wohl zu faul, an jeden internen Link einen Rattenschwanz anzuhängen, auch wenn ich gar nicht soo viel interne Links habe ^-^.

Etwas ganz anderes. In den letzten zwei Tagen habe ich ja ein Buch verschlungen ^-^ The Da Vinci Code bzw. auf deutsch Sakrileg von Dan Brown. Ein richtig spannendes Buch und absolut empfehlenswert für jeden, der gerne Verschwörungstheorien-Bücher liest im Stile von Umberto Eco’s „Das Focaultsche Pendel“, Katherine Nevilles „Montglane Spiel“ oder Kai Meyers „Das Haus des Daedalus“ oder Christian Norfolks „Lemprié²¥s Wörterbuch“.

Der Da Vinci Code Ich bevorzuge den Englischen Titel – finde dass sich Sakrileg richtig doof anhört ist eine gute Mischung aus Templer-Rosenkreuzer-etc. – Theorien, der Kunst und bekannten Persönlichkeiten (hier besonders Da Vinci) und passend ausgewählten Schauplätzen (z.B. Der Louvre, Paris) und verzwickten Handlungssträngen, bei denen man bis zu letzt nicht weiß, wer eigentlich böse und wer gut ist – abgesehen von den Protagonisten Robert Langdon und Sophie Neveu. ;) Dem Geheimnis auf der Spur, werden jene sowohl von einer Sekte, die im Auftrag des Vatikans handelt und der Polizei gesucht, … eine Hetzjagd, während der sie trotz der Gefahr auch noch ein Rätsel zu lösen haben.

Hört sich jetzt an, wie eine TKKG oder ??? Zusammenfassung ^-^. Ich kann das Buch jedoch auf jeden Fall empfehlen! Es ist nicht so schwierig geschrieben wie Ecos Buch, aber macht ungefähr genauso viel Spaß, es zu lesen. Ganz am Schluss, würde ich das Focaultsche Pendel allerdings immer noch höher einordnen, was aber auch daran liegen könnte, dass ich das Buch nun mal als allererstes gelesen habe und damit war es das erste, dass meine „Weltsicht“, vorallem bezüglich der Geschichte und der Kirche, angeht als erstes beeinflusst hat ^-^“

Und wer nach dem Buch selbst gerne rätseln würde, sollte unbedingt mal beim Da Vinci Code Contest vorbeischauen ^-^“ Und überhaupt, wenn ihr das Buch gelesen habt, haltet euch ruhig ein wenig auf der Seite zum Buch auf ;) schaut euch um, es gibt einiges zu entdecken ^-^

Noch mehr zum Buch, bzw. mal die andere Seite: Opus Dei äußert sich zum Da Vince Code – ansonsten kann man sich hier auch über diese „Kirche“ informieren.


04
Jun 04

Echte Frauen haben Kurven, Freimaurer und der Begin des Universums

Vorgestern waren wir doch im Kino, quasi als Entspannungstat nach meiner Vordiplomsprüfung. Wir haben uns Echte Frauen haben Kurven angesehen. Schöner Film, wenn ich auch behaupten würde, ich hätte gerne mehr von der Story gesehen. Irgendwie hat man eine Menge von den Protagonisten erfahren, bzw. es ging eben meistens um Mutter und Tochter und die ganzen anderen Charaktäre standen eher im Hintergrund, obwohl man über sie bestimmt auch etwas interessantes erzählen hätte können. Und ich hätte gerne die weitere Entwicklung der Geschichte erfahren. ^.^ Haben auch die anderen gesagt. Übrigens, waren die beiden männlichen Begleiter extrem begeistert von dem Film ;) – also wenn euer Freund nicht gerade der Proll-Fussball-Action-Party-Sauf-und sonst nichts-Typ ist, könnte ihm der Film vielleicht auch gefallen – vielleicht … ;) ich übernehme für nicht Garantie.

Wenn ihr mehr über den Film wissen wollt: Leider gibt es keine ordentliche Deutsche Filmhomepage – dort sind nur Pressestimmen aufgelistet könnt ihr ja mal bei Filmstarts vorbeischauen. Sie haben eine recht umfangreiche Kritik – könnte aber eventuell Spoiler enthalten. Ich fand den Film auch auf jeden Fall gut und schön zu sehen ;).
Soo, ansonsten habe ich noch ein paar kleine Links für euch. WIe wäre es heute mal mit so etwas wie iSuck ^.~ oder wollt ihr lieber etwas für eure Bildung tun und euch mal etwas über den Begin des Universums durchlesen? Aber vorsicht, dafür braucht ihr eine Weile ;) oder mal lieber etwas mystisches? Also auf zur Internetloge – dem Portal zur Welt der Freimaurerei – auch sehr interessant. ^-^ Oder lieber etwas paradoxes? Letzte Hoffnung der (britischen) Grünen: Atomenergie @~@


01
Mai 04

your song

Kennt ihr ihr „Your song“? Höre ich gerade auf 3sat. haben doch dort lange Konzertnacht und im Moment wird gerade das Konzert von Elton John ausgestrahlt. Er singt gerade mit Ronan Keating Your Song. Ich glaube, eines meiner Top5 Liebeslieder. ^-^ Hight Fidelity lässt grüßen. Ok, meine Top5 Liebeslieder:

Your song – Elton John
Two sleepy People – Silje Nergaard
She – Elvis Costello
Halt mich – Herbert Grönemeyer
I want to spent my lifetime loving you – Tina Arena & Mark Anthony

oder so ähnlich ^-^… und um das ganze mal ein wenig interaktiv zu machen. Postet doch mal eure 5 Lieblingslieder als Kommentar ^-^ *neugierig ist*
Oh, was man so alles findet: quote cache für alle, die Zitate lieben ;o).
Irgendwie ist dieses Konzert richtig genial. ich glaube, Elton John, auch wenn ich nicht unbedingt Fan bin, hat Live schon richtig viel drauf. Und er hat nun mal auch das ein oder andere gute Lied *out* so und jetzt habe ich noch was tolles gefunden ^-^ denn, wer „your song“ genauso gerne mag, kann es gleich mal selbst singen, habe tatsächliche eine Karaoke Version gefunden. Und wer das ganze als Noten für’s Klavier haben möchte sollte unbedingt mal bei PianoFiles vorbei schauen. Aber es besitzt irgendein seltsames System, das zu durchschauen mir jetzt gerade zu aufwendig ist *müdedreinschaut* Aber die Tabs habe ich gefunden ^-^.
Und für Leseratten a book log – auch nicht schlecht. So und ich geh jetzt schlafen ;o) und für alle anderen noch etwas Hypnose


02
Apr 04

Webworking & Blogs

Und wie immer, die längsten Einträge lösche ich aus versehen, bevor ich sie gespeichert habe *eyesroll* Also noch mal von vorne. Eigentlich war ich auf der Suche nach einem neuen Blogsystem. Irgendwie hat Greymatter einige Nachteile, unter anderem, dass es alle Einträge nur als Text speichert und keine Datenbank verwendet. Das generieren von vielen Seiten dauert eben. Das man doch etwas schönes mit Greymatter machen kann, sieht man jedoch bei be.blogged, auch wenn mir die Monatsübersicht bei mir besser gefällt. Nun ja. Kandidaten für eine neues Blogsystem sind Sunlog und Moveabletype und wordpress. Sunlog kenne ich noch aus meiner ersten Webzeit, hatte damals schon einen guten Ruf, das andere sieht etwas kompliziert aus. Letzteres wird von Dr.Web verwendet. Nun ja. Vielleicht auch g!zmo
Auf meiner Suche nach Systemen habe ich natürlich auch einige andere Seiten abgeklappert. Angefangen – man braucht ja im Netz nur einen Startpunkt (das war meiner), dann kann man sich ja beliebig im Netz bewegen. Nun ja, mal sehen ob ich alle Links wieder zusammen gesammelt bekomme. Ist ein wenig schwierig mit der etwas seltsamen History des Mozillas.
Besonders bemerkenswerte Seiten, die sich mir aufgetan haben: w3schools eine umfangreiche Seite mit Tutorials zum Thema Webworking. Css-Technik, wie der Name schon sagt ^-^ und schon häufiger erwähnt Zengarden, CSS in action ;) oder – was sich alles nur mit CSS erreichen lässt – sehr empfehlenswerte Seite! Für CSS-Worker unheimlich wichtig, ein Überblick welcher Browser kennt welche CSS standarts – gibt es für verschiedene CSS-Standarts und naja auch Systeme. Eine andere Seite auf die ich gestoßen bin: tinyapps – kleine Windowsprogramme, ich glaube, alles Freeware.
Jetzt muss ich wohl zu der umfangreichen Sammlung an Blogs und ähnlichem kommen ^-^. Angefangen mit waxy.org – viele Links, für langweilige Stunden ;o) – gestern mit einer Aufzählung von Links die sich mit dem Thema Aprilscherz befassen, bzw. einer waren ;). Eine Seite, die mir nicht so viel brint, da ich nicht mit Flash arbeite, die aber einiges an schönen Flashbeispielen bietet ist podLob. *kicher* Bubblesoap ist lustig ^-^ Squidfinger – codes und nette Patters – sehr retro. Und 10 Dinge, die man in der Designschule nicht lernt

Dann noch ein paar interessante Blogs, wenn einem langweilig ist: generation neXt ~ das Kollektiv ~ supatyp


30
Mrz 04

Fernsehn und Newsletterauslese

Fersehn, kaum hat man es nicht mehr kommen wieder nette Sachen – schrieb sie und log dabei ^-^. Nein, das Fernsehprogramm wird nicht gut. Aber wer nichts verpassen will, wird bei Tv-Wunschliste gut beraten. Und im genialen Newsletter erfährt man, welche alten und neuen Serien wieder ins deutsche TV kommen ^-^ So z.B. Wunderbare Jahre, eine meiner Hass-Liebe-Serien. Manchmal hab ich’s gern gesehen wann anders überhaupt nicht. *sz* Wie bei so vielen Dingen. Noch was zu dem Newsletter, man bekommt auch Infos zum TV-Hintergrund, auch gar nicht soo unpraktisch.
Aaaahh, ich warte verzweifelt auf die neuen Bände von Chobits und Ayashi no Ceres ich mag doch weiterlesen ^-^“
Ohh, *lol* Physikerfrust mit Versuchen, die definitv allen Lehrbücher widersprechen – uns allzu bekannt. ^-^ An dieser Stelle darf ich natürlich nicht erwähnen, dass wir in den Anfängerpraktika gelernt haben, wie man die Werte am besten so „anpasst“, dass es nicht auffällt *hust* Oopps. Naja, wenn die Geräte auch sooo schlecht sind. Die Fehlerbalken sooo groß sind, dass es eh noch reinpasst *sz* .. nun ja.
*kicher* …kommunizieren wie bei Star Trek ist tatsächlich möglich, erstaunlich. Und dann hab ich da noch eine Bild zu einem lustigen Windowsfehler – ok, lustig ist eher der Ort, an dem er auftritt ^-^ oder eher peinlich. ÖÖö?? (O_o) genail ^-^ lichtdurchlässiger Beton


23
Mrz 04

[…]

hmm, ja. Ich kann keine großartigen Links bringen im Moment, bin wieder in meiner Bandbreite beschränkt. Ansonsten bin ich das auch – hach, toller Wortwitz. Dafür bin ich fleißig am Lesen. Nach High Fidelity, engel + joe und jetzt cyberia. Über diese Thematik handelte ja auch Serial Experiments Lain. Mag ich sehr gerne, find ich spannend, würde ich gerne selbst dazu gehören. Irgendwie finde ich es bewundernswert, so zu sein, auch wenn man total außerhalb der richtigen Gesellschaft steht. Naja.

Übrigens kann ich Engel + Joe nicht empfehlen. Ich fand das Buch grausam und hätte der Protagonistin am liebsten dauern „in die Fresse geschlagen“ – um es mal mit ihren Worten auszudrücken. Liegt aber an der Sprache. Ich mag keine Bücher, die „kanakisch“ geschrieben sind. In denen nur Straßensprache und -umgang herscht. Find‘ ich scheiße.

Cyberia ist eher ein Sachbuch – ich mag Sachbücher. *sz* Wenn sie gut geschrieben sind. Ist mir auch extrem wichtig. Selbst „das Haus des Daedalus“, welches ich von der Geschichte sehr gut fand, muss ich wegen seiner Sprache kritisieren. Ich bevorzuge Wortkünstler wie Eco. Aber egal. Ich habe Kopfschmerzen und muss heute noch irgendetwas geschafft bekommen – damit der Tag wenigstens einen Sinn gehabt hat.


02
Mrz 04

Hippielook + Felix & Cil

Hippielook ist ein Büro für Illustration, Animation und Grafik, wenn ich die Seite selbst mal zitieren kann. Viel wichtiger ;) es sind die Schaffer von Felix & Cil jener bemerkenswerten Animation, auf deren Fortführung so viele warten ;). Aber Hippielook hat noch mehr schöne Animationen zu bieten. Mehr interessante Seiten findet man auf der Seite Netzgäste von net-view.tv. Irgendwie fasziniert hat mich Ancient Realm -irgendwie schön gemacht. Ziemlich praktisch ist Drawsketch – dort findet man einiges an Resourcen zum Thema malen und zeichnen. Das ganze ist eine Unterrubrik von about.com – eine amerikanische Informationsseite. Nun ja ;). In Berlin: p0es1s – digitale Poesie. Und eine andere Art der Kunst. Bilder in den Sternen entdecken ist out, wir suchen Tiere in U-Bahn-Fahrplänen. Und jetzt mag ich nicht mehr schreiben – muss eh lernen. Im Moment:

Enjoy the Silence

words like violence
break the silence
come crashing in
into my little world
painful to me
pierced right through me
can’t you understand
oh my little girl

all i ever wanted
all i ever needed
is here in my arms
all i ever wanted
all i ever needed
is here in my arms

vows are spoken
to be broken
feelings are intense
words are trivial
pleasures remain
so does the pain
words are meaningless
and unforgettable

all i ever wanted
all i ever needed
is here in my arms
all i ever wanted
all i ever needed
is here in my arms

words are very unnecessary
they can only do harm

words like violence
break the silence
come crashing in
into my little world
painful to me
pierced right through me
can’t you understand
oh my little girl

all i ever wanted
all i ever needed
is here in my arms
all i ever wanted
all i ever needed
is here in my arms
all i ever wanted
all i ever needed
is here in my arms

vows are spoken
to be broken
feelings are intense
words are trivial
pleasures remain
so does the pain
words are meaningless
and forgettable

all i ever wanted
all i ever needed
is here in my arms
all i ever wanted
all i ever needed
is here in my arms
all i ever wanted
all i ever needed
is here in my arms

words are very unnecessary
they can only do harm
can only do harm

Quelle:Tori Amos Lyric Database


01
Mrz 04

Kino

Eigentlich habe ich mir nur noch mal die Seite zu Mona Lisas Lächeln angesehen – kam darüber zu der englischen Seite und darüber zu dem Film Tokyo Godfathers. Ich hoffe, er kommt bei uns in der Nähe in ein Kino und nicht irgendwann drei Jahre später als Special im Programmkino. Nun ja. Seid 14. Januar läuft er im englischsprachigen Raum. Ohh, mein Gott.

Ich bin gerade bei kino.de am nachschauen, wann Tokyo Godfathers in Deutschland in die Kinos kommt und da sehe ich, dass es eine Zeichentrickversion von Derrick gibt. o_O und Info’s zu Derick die Pflicht ruft. Die Seite scheint zwar noch im Aufbau – aber sie planen dort sogar ein Adventure. Ansonsten ist sie nett gestaltet, vorbeischauen lohnt sich also.
Bis jetzt weiß ich noch nicht, ob Tokyo Godfathers im Kino läuft, dafür habe ich noch eine Übersicht der Kinoneustarts gefunden. Praktisch mit Links zu den jeweiligen Verleihern und sehr einfach gehalten. In graphisch ansprechender Form bekommt man Infos und Trailer bei Filmstarts.de, eine Übersicht der neuen Filme sehe ich auf Anhieb aber nicht. Und irgendwie sieht es schlecht aus. Der Termin ist für dieses Jahr noch nicht bekannt gegeben. Also heißt es Öhrchen spitzen und aufmerksam sein ;). Und bloß nicht noch mal auf diese ganzen Übersichtsseiten gehen. Wie viele schöne Filme es gibt. *sfz* :o)
UIuiuiui .. und ein neuer Ghost in the Shell Kino-film: Innocent: Ghost in the shell ^-^“ lese ich gerade auf anime.de. OOOOOHhh, der Trailer (kleinste version) sieht verdammt vielversprechend aus. *sabber* und die Musik – mal wieder genial *gänsehautbekommt* – *sfz* Ich müsste japanisch können. Vielleicht würde mir da ja Japanisch mit Manga weiterhelfen ;). Naja, wohl eher ein Japanischkurs Aber da gibt es auch nur Japanisch II. Anfang eines neune Kurses wahrscheinlich erst wieder im Wintersemester. Mal schauen, vielleicht bekomme ich ja meinen Schatz überredet mitzumachen. Zu zweit Vokabeln pauken macht bestimmt mehr Spaß.
Oh, eine sehr schöne GitS-Seite: whispers in the ghost – nur so nebenbei ;). Ui und noch mehr gute Seiten Neomythos beschäftigt sich mit den neuen Mythologien. Interessant, gerade für Verschwörungstheorien-Fans. Mehr Infos für deutsche Anime und Comic-Fans gibt es bei Splashcomics auch wenn sich die News ziemlich wiederholen ;). Oh, und dort gibt es einige Online-Comics. Und das erinnert mich an MegaTokyo Sehr bekanntes und großes Web-Manga. *zwinker* *sfz* Und malen können mag ich auch. *schnüff* Naja, gut. Ich mach dann jetzt mal lieber noch was produktives!


29
Feb 04

Koop

Oh, auf Onyx lief gerade das Video zu Baby von Koop. Irgendwie eine ziemlich seltsame und blöde Version. Habe Koop ja damals im Kölner Stadtgarten gesehen. Das war ziemlich klasse. Kann die Band sowieso nur empfehlen ;). Ich liebe die Lieder und ich mag Yukimi Nagano total gerne, die niedliche Sängerin, die auch bei unserem Konzert gesungen hat ;) – die hat sooo eine tolle Stimme. Ui, ich sehe gerade, dass Incubus auf Tour ist, auch nicht schlecht. Auch wenn ich im Moment mehr auf was Loungiges Lust hätte. Oder ein Linkin Park Konzert. Aber irgendwie habe ich bis jetzt keine Tourdaten gefunden. Auf jeden Fall habe ich mal wieder Lust auf ein Konzert ^-^“


Da habe ich mal getestet, welches Mel ich bin, habe den Test gefunden und es hat mich gereizt ihn zu machen. Leider kenne ich den Insider dazu nicht ;). Müsste ich vielleicht mal herausfinden. Aber das geht erst ab morgen. ^.^ Soo und nun werde ich mich mal wieder der Quantenmechanik widmen und nebenbei noch ein bißchen schöne Musik hören :) und Ginger Ale trinken ^-^“ – Ich liiiiiieeebe Ginger Ale!


25
Feb 04

*nerv* Kübelböck und andere Pseudopromis

und dann hat dieser doofe Browser auch noch meinen Eintrag gelöscht. Immer, wenn man was gutes geschrieben hat.
Wo kommen wir eigentlich hin? In den Radionachrichten, als 1. Meldung über den ach so wichtigen Unfall von Daniel Kübelböck. Oh mein Gott, er ist schwer verletzt worden – wie andere 350.200 Menschen im Jahr 2003 durch Verkehrsunfälle verletzt wurden, mal abgesehen von den Toten, kommen die in die Nachrichten, nein, sicherlich nicht. Und dabei bleibt es nicht. Natürlich lacht mich der Scheiß auch im Fernsehen an. Beliebige Sender, beliebige Nachrichten oder Magazine. Halloooo?? Geht’s noch. Gut das die Seite der Tagesschau nur auf Bayern heute verweist. Sonst bekäme ich wirklich noch zu viel. Über wie viele wichtige Menschen berichten die Nachrichten nicht und dann aber, wenn ein halbstarker möchtegern-Star ohne Führerschein das Leben seiner Mitfahrer gefärdet. *kopfschüttel* verkehrte Welt. Und wie kritisch die Medien damit umgehen, dass er ohne Führerschein gefahren ist, ach hoppla, naja, ist ja ein Kavaliersdelikt – es ist ja sooo tragisch, dass er jetzt angeklagt werden soll – muss dass den sein, unser Kübelböck ist doch Kulturgut. – Danke, ja, Brechkultur. Aber, das ist meine Meinung.
Aber im Moment reißen sich die Medien ja um bescheuerte unwichtige Pseudopromis, die alles, aber auch wirklich alles kommentieren. Ganz weit vorne ist da Pro7. *kotz* Hallo?? Und wenn ich mir dann sowas wie Pocher anhören muss. Diesen Bubi, der weder inteligent, witzig noch sonst was rüberkommt – doch, nervig – für mich. Halloo?? Er reißt Witze, die meine Oma schon kannte und solche Kommentare wie „Der Mach-3 gleitet über’s Ei“ zum Thema Intimrasur bei Männern im Zuge der unnötigen Let’s Talk about Sex and the City-Folter. *eyesroll* Erstens ist der Spruch Scheiße, zweitens ruft die Vorstellung, dass dieser Kerl sich seine Eier kahlrasiert keine wirklich netten Magengefühle hervor. Igitt!! Und da habe ich nicht wirklich drüber nachgedacht. Die Assoziationen kamen, nach dem er es sagte. *schüttel* Und dieser Kerl hat auch noch eigene Sendungen. *würg* – sorry, meine Meinung.
So, nun ist aber gut. Ich kann mich nicht die ganze Zeit aufregen. Denn das könnte ich mich endlos. Ob jetzt über so jemand wichtigen wie Anastasia oder irgendeine blonde Tussi, deren Namen ich noch nicht mal weiß. *kopfschüttel* Die Leute sind unwichtig und haben nichts geleistet und trotzdem werden wir dauernd von ihnen in den unwichtigsten Shows, wo gibt, gefoltert. Und dafür bezahl ich jetzt auch noch Geld. *eyesroll* Ich mag gerne ein Fernsehsystem wie in Frankreich haben. Ich bezahlte für das, was ich haben will und bekomme nichts mehr. Bye bye Homeshopping-Kanäle. *sfz* – aber das bleibt wohl ein Traum.
Hmm und jetzt kann ich euch noch nicht mal was schönes Bieten, da meine Bandbreite so beschränkt ist, dass ich keine Seite mehr gescheit geöffnet bekomme. Bin auch echt doof :(. Achso, falls sich durch das da oben geschriebene irgendwer auf die Füße gelatscht fühl… das ist meine Meinung. Ich akzeptiere alle anderen Meinungen neben meiner. Darf ich meine Meinung nicht äußern, nur weil sie irgendjemand nicht gefällt? Ich will damit auch niemanden beleidigen. Kenne die ja alle nicht persönlich, vielleicht sind sie ja tatsächlich nett *sz* aber als Medienpersonen kotzen sie mich nun mal an!


22
Feb 04

dali und disney und ein Lächeln

Habe mich gestern durch arte’s Kunstmagazin Metropolis einschlafen lassen. Mache ich häufiger mal so. Gestern ware es richtig interessant. Ein Beitrag auf Grund des 100 Jährigen „Geburtstages“ von Dali (sehr schöne Seite ^.^!!). Wusste gar nicht, dass Dali sich dermaßen vermarktet hat. Außerdem fand ich es wirklich erstaunlich, dass Dali sowohl ein Projekt mit Disney als auch mit Hitchcock gemacht hatte. Dali hat für Hitchcock eine 20minütige Filmszene für Spellboundgestalltet. Mehr zu Dali und sogar Videos von ihm gibt es auf der Seite der Fundació Gala – Salvator Dali oder auf der offiziellen Seite des Dali Museums. Nun aber genug Dali ;).

Eine empfehlenswerte Ausarbeitung des Periodensystems gibt es bei wissenschaft-online. Dann noch mal etwas zu Katzenauge ;). Und der Orgulator. < – macht Spaß. Man kann dort beliebige Internetseiten mit Hilfe der MS-Filter verändern: Funktioniert wegen der Filter leider nur mit dem Internet Explorer. :o( Ansonsten, hab ich ein Gedächtnis wie ein Sieb. Waren doch noch mehr Sachen, die ich vor dem einschlafen faszinierend fand und wonach ich mal suchen wollte. *grübel* Kann mich aber nicht mehr erinnern. Mehr links hab ich auch nicht gespeichert. Dafür müsste ich wohl erst mal meine Newsletter abarbeiten. Und dafür fehlt mir die Bandbreite *hüstel* Bzw. im Moment habe ich sie noch, aber nicht mehr lange. Ah, jetzt ist mir etwas eingefallen, was ich noch schreiben wollte. War gestern im Kino und habe mir mit meinem Schatz Mona Lisas Lächeln angesehen. Schöner Film, zwischendrin etwas traurig. Und sehr positiv finde ich, dass die Protagonistin, die ja das konservative Städchen aufmischt, nicht nur als Gute darsteht, sondern ihr auch ihre Fehler aufgezeigt werden. Erstaunlich ;) Es gibt mehr als schwarz und weiß. ;‘) Aber in so einem Ort zu leben wäre für mich der totale Horror. Habe auch eine neue „Lieblings-Schauspielerin“: Maggie Gyllenhaal – faszinierend. Und ich muss feststellen, irgendwie mag ich brünette Schauspielerinnen ;). …und noch eine Fanseite ^.^


19
Feb 04

Tokyo Eyes vs. Newsletterauslese

Ich sage nur krit.de. Der Garant dafür, dass man wirklich schöne und interessante Links bekommt. Der Newsletter ist klasse und bei dem aktuellen Newsletter ist wieder eine Menge Interessantes dabei. Wer sich z.B. inspirieren lassen möchte, was das Design von Blogs angeht, der sollte mal bei Mono – well created weblogs vorbeischauen. Wirklich empfehlenswert. Ich will auch so was haben *heul*. Ein anderer Linktip: Polyblog – das ist blogging total. Arg, kann mir mal jemand sagen, wieso meine Tastatur nicht mehr richtig funktioniert *schmoll* Naja. Auch via Krit: Lodger hat eine sehr genial gestalltete Band-Seite – Navigationstip: schießen ;) und treffen. Schaut euch mal die Videos an *empfehl* wenn auch ein bißchen trauriges lustiges Leben eines Otto-Normal-Versagers *hüstel* Und die Musik ist eigentlich auch gar nicht sooo schlecht.

Über eine irgendwas-such-Session, bin ich bei einem Portfolio gelandet, bei dem man nach Tell’s Art, einen Apfel schießen muss. Das ganze heißt dann MAC Tell ;) Ansonsten ist die Seite grafisch Ansprechend. Wenn auch schlicht. Apropo Grafik. Mal wieder in den alten Links gekramt. Allen, die sich mit einer eigenen Homepage rumschlagen und manchmal nicht wissen, welche Farbkombinationen sie haben wollen, sei Color Match 5k empfohlen. Zwar bleibt das Problem mit den Websicheren Farben. Aber hmm … Apropos hmm ;) … Mal lustt, irgendetwas essbares selberzumachen? Zwar nicht grafisch ansprechend, aber lecker hören sich die Rezepte dennoch an :).

Die CSS-faq ist zwar noch im Entstehen, sieht aber vielversprechend aus ;). Und zu guter letzt, wenn man Zeichen braucht, die der Standartsatz nicht hergibt, braucht man eben Unicode. Naja.

Arg. Überall dieser doofe Pachelbel-Kanon. Kann mir mal jemand sagen, wieso der so gerne in Pop-lieder eingebunden wird? Naja, auch egal. Habe gestern Nacht noch einen wirklich interessanten Film gesehen: Tokyo-Eyes. Japanischer Liebesfilm? Teeniefilm? Actionfilm? Weiß nicht, war auf jeden Fall gut gemacht und die Story war nicht schlecht und die Schauspieler haben mir gut gefallen. Und die Synchronisation war ertragbar ^.^“

Oh, hier hat jemand ein Album angelegt über seinen Japanaufenthalt, heißt genauso wie der Film und sieht recht interessant aus :). Oh, hier gibt es eine schöne Seite zu Tokyo Eyes. Sogar in Deutsch und mit einigen Screenshots ;). Und ich glaube, ich mag den Soundtrack haben ^.^ UIui ui.. und die Suche bringt mich tatsächlich auf die Seite der Bonner Kinemathek und das sagt mir, ich sollte mal wieder ins Kino gehen ^.^;; vor allem, wo da doch der ein oder andere gute Film läuft. *sabber* Nun gut, dann sollte ich mich mal mit lernen ranhalten, auch wenn ich ewig weitersuchen könnte und immer wieder etwas interessantes finden würde. Und doch noch was Schnitt – das Filmmagazin.


17
Feb 04

Yetisports und El der Millionär

Es ist erstaunlich, wie häufig Google meine Seite bei Suchen nach Yetisport oder El der Millionär ausspuckt. *kopfschüttel* Dabei mache ich doch nicht mehr, als darüber berichten und zu verlinken. Aber apropos Yetisports. Die Seite ist ganz schön langsam und für Yetisports Part 2 kann ich mich immer noch nicht begeistert. Aber wahrscheinlich habe ich nicht genügend Geduld dafür. Habt ihr euch aber mal die Bilder dazu angesehen?? Die sind lustig. Und für’s Handy gibt’s das Spiel ja auch schon. *streck* Aber ich glaube, ich spiel mal lieber wieder dieses tolle Gravitationsspiel, dass ich irgendwann letztes Jahr mal aus dem Netz gezogen habe ;). Das hat auch Spaß gemacht, auch wenn es nicht ganz so grafisch toll ist wie Yeti.

Wer mehr über das Phänomen El der Millionär lesen will, sollte vielleicht mal bei Telepolis vorbeischauen. Ein kleiner Artikel, wo das ganze überhaupt herkommt – ok, woher ist ja klar. *Schüttel* Eine Übersicht des Übels, was so alles auf RTL 2 läuft sieht man auf der Seite selbst. Falls man in den Genuß kommt. Mein Rechner ist wahrscheinlich zu schlecht um diese Seite ohne ruckeln darzustellen. Nervig und eigentlich total unnotwendig. Überhaupt. Nervige Werbeframes. *schüttel* Aber an Internetpräsenzen wie von RTL 2, RTL, Pro Sieben und den anderen konnte ich ja noch nie ein gutes Haar lassen. Sie sind viel zu medial aufgebläht. Brauchen sie aber auch, weil die meisten Informationen ziemlich dürftig sind. Und alles andere. Auch da verbirgt sich mehr Schein hinter ner Menge Flash. Höher schneller, blinkender. *schüttel* Mir geht diese grelle Mediengewurms auf die nervne. Dauernd irgendwelche tollen neuen Superstar, besseren und nervigeren Shows, die kein Mensch braucht. Und das alles in quietschtönen mit Lichtergefackel, dass bald Augenkrebs droht. Da lobe ich mir die öffentlich rechtlichen. Allen vorran arte. Neben wirklichen Informationen – die durchaus auch mal kritzisch sind – aus Deutschland, Europa und der Welt, einem angenehmen auftreten und auch noch ziemlich stylisch ist es mein absoluter Lieblingssender. Könnten sich die tollen Sender mal was abschneiden von. Aber mal lieber über was angenehmes schreiben und wieder verlinken. Denn wen interessiert schon meine Meinung ;) und darum geht es hier ja auch nicht.

Wir kennen sie ja alle, Legos. Und von Legofilmen haben wir ja auch schon was gehört. Eine große Seite, wie in dem Artikel schon genannt ist Brickfilms. Direkt zu den Filmen geht es auch bei Yellowhead Studios. Auf jeden Fall mal einen oder zwei Downloads wert ;).


09
Feb 04

Pinguinweitwerfen

Kennt ja inzwischen jeder. Das Pinguinweitschlagen-Spiel, das sich in windeseile durch Mails verbreitet. ←diese Seite hat noch wesentlich mehr zu bieten. Richtig lustige Bilder und naja, ab 12. eine weitere Version ;) *gespannt sei*. Bei Jockulator findet man einen ausgibigen Bericht über Yetisports. Unter anderem findet man dort auch die 1000m-Version von Yetisports. So, am selben Tag bin ich dann auch mal wieder durch das Netz gesurft und dabei auf daniel fienes weblog gestoßen. Sehr interessant, für jemanden, der so Mediengestört ist, wie ich ^-^;; Als Sublog gibt’s ausßerdem seine Reise durch Neuseeland *interessant* ;).

Manchmal trifft man alte bekannt wieder. So auch loop – damals gefunden, als ich im hyperloop-fieber war ^-^;; Ich liebe Hyperloops ^.^“ Und ich liebe diesen Eingangsound :). Wenn man mal bei Loop war, dann kommt man auch ganz schnell in die Reale Welt ;) und von da aus kommt man auf andere Interessante Seiten.

Bääh, TV wird immer schlimmer *würg* – hatte es schon immer so wenig Niveau?? *schüttel* Wenn ich mir so das Programm der privaten ansehe kann ich gut und gerne darauf verzichten. Alles ist irgendwie quietschig bunt und mit viel Werbung und total überdreht. Und was es für einen Schwachsinn gibt *schüttel* Auf Pro Sieben läuft Come back. Nee, also wirklich nicht. Was waren das noch für Zeiten wo unter der Woche einfach irgendwelche Serien liefen. *sfz* Schnell weiterzappen *flücht* Auf rtl II geht es weiter mit dem Horror El der Millionär *sfz*. Nun ja. Geh ich mal lieber auf einen meiner Lieblingssender arte – hmm .. sieht so aus, als ob sie schon wieder über die Berlinale berichten. Mag ich jetzt aber auch nicht sehen. Naja, ich persönlich mag ja Reportagen – auch wenn sie inzwischen schon ziemlich arm sind, also bleib ich mal auf phoenix hängen um mal zu sehen, worum es da geht. Hm, auch nicht so mein Ding. Also geht es wohl weiter mit zappen. Schade, dass mein Videorekorder kaputt ist, sonst würde ich mir jetzt irgendwas schönes, wie z.B. die Fabelhafte Welt der Amelie ansehen. Naja, schaue ich vielleicht doch noch mal in mein Quantenzeugs?? Schreibe doch morgen Klausur. Also ähm, ich gehe hin schreibe meinen Namen auf nen Zettel und gehe wieder, damit ich auch zur Nachklausur kommen kann. Ich hoffe, man braucht dafür keine mindestpunktzahl *sfz* Ich mag nicht mehr studieren…


07
Feb 04

hmm – Dreizehn

war gestern mit Betti im Kino. Haben uns dreizehn angesehen. Ich weiß nicht, wie ich zu diesem Film stehen soll. Auf der einen Seite war er sehr fesselnd und gut gemacht, auf der anderen Seite macht genau das mir Schwierigkeiten. Irgendwie triggerte er. :( *traurigschaut* Naja.

Eine Seite über onlinesucht – mag man ja nicht so wahrhaben. Die Seite von Konstantin Wecker – irgendwie kommt es mir überholt vor, wo es das doch gar nicht ist, irgendwie ein Griff aus der Vergangenheit, den 80er Jahren. Aber vielleicht liegt das daran, weil ich ihn mit Reiterhof Dreililien verknüpfe. Hmm.. egal. Mir gefällt meine Seite nicht. Irgendwie sieht sie doof aus :( Zu freundlich, zu lebendig.


05
Feb 04

dabei hatte ich doch so schöne links

und dann stürzt mein browser ab. So ist es immer. Mal schauen, ob ich es reproduzieren kann. ansonsten hilft auch ein Blick in den Verlauf ^-^“ Gut, das es sowas gibt. Habe mich gestern auf die Seite von Fashion TV verirrt. Ok, ich bin absichtlich dort gelandet ^-^“ genialer Sender zum im Hintergrund laufen lassen, leider muss man sich registrieren um in via Stream zu schauen. gnod.net, wenn einem die alten Sachen langweilig werden, kann man sich dort Vorschläge für andere Dinge holen, die einem vielleicht gefallen könnten ;). Noch einmal: Urban Legends, diesmal in allen Bereich und richtig herzlich ;). ThinkGeek der wohl genialste „NErd“-Shop wo gibt ^-^“ – *heul* gibt es sowas denn nicht in Europa?? Wenn ihr so was ähnliches kennt, her mit den Links!! ;) So und wo ich jetzt schon mal bei Nerds bin wired, wie das gleichnamige Magazin, kümmert sich um Netzkultur und alles was dazugehört. :) So und wenn einem dann irgendwelche Begriffe nicht geläufig sind, kann man gleich bei the word spy vorbeischauen ;) – praktisch :)

wer häufiger mal schlaflos ist, der wird ihn bestimmt kennen. Domian auf einsLive hat sogar eine eigene fanseite auf der ihr einige Gespräche als mp3’s herunterladen könnt. Und von dem Geeksohn Jon Blake Cusack 2.0. habt ihr sicherlich auch schon gehört ;) …
wuaahh, mail.com hat ja redesigned. Bitte nicht noch mehr Werbung ^-^. Naja, habe ja glücklicherweise einen Pop-up-Blocker ^-^“ Boah, das ist ja richtig stilisch jetzt *g* Soo und ich schau mir jetzt eine Fashion-Week an ..


29
Jan 04

Klassikradio & Twinkies

Über einen richtig guten Radiosender, den ich gestern Abend für mich entdeckt habe. Wer hätte gedacht, dass das Klassikradio richtig „chilligen“ Lounge spielt. Das ganze immer zwischen 22 und 24 Uhr. Supi :). Leider hier nur über Kabel und Satelit empfangbar.

TwinkiesProject, hab ich vorgestern im Fernsehn gesehen. *grübel* Hatten sie bei MTV, bei dieser true or false-Sendung. So, jetzt konnte ich auch nach schauen. Das ganze heißt Big Urban Myth und der Link ist jetzt auch da. ^-^“ Dass Twinkies eben nicht 10 Jahre haltbar sind. Nun ja, und eben dieses Twinkies Projekt beschäftigt sich damit, wie Twinkies auf alle möglichen und unmöglichen Situationen reagieren. ^-^“

Dann war da noch was, was ich unbedingt nachschauen wollte *grübel* Gestern Abend, im Fernsehn *nachdenk* Och menno, es fällt mir nicht mehr ein, hätt ich es mir doch aufgeschrieben. Irgendetwas wollte ich nachschauen *heul* Naja, macht nix, dann lese ich jetzt eben noch ein paar Newsletter. Und mache die Heizung an *bibber*

Aaarg. Doofe Sparkasse irgendwie funktioniert das Online-Banking nicht, will doch schauen, ob das Bafög-Amt zufälligerweise schon überwiesen hat *schnüff* und dann sollte ich mal den Semesterbeitrag überweisen *grummel* Nun denn, jetzt werd ich trotzdem erst mal ein bißchen rechnen :)


28
Jan 04

supersize me und legomac

ein fastfoodexperiment – 30 Tage nur von McDonalds-Zeugs leben. Bääh, für mich wiederlich, für andere Realität. Und, es hat erschreckende Auswirkungen o_O. Und um diverse Wege im Internet zu verfolgen ^.~ einmal die Heimseite von super size me.

Was schönes kann man dafür bei www.vladstudio.com/wallpapers begutachten. Richtig schöne und angenehme Wallpaper und andere goodies. Auf die Seite bin ich gekommen über die Seite des Macher meines Slimbrowser-Skins. ^-^;; So sieht mein Comp im Moment nicht mehr ganz so nach PC aus :o). Apropos MAC ^-^“ – diese schnittigen Dinger *kicher* Wie wär’s mal mit einem Mac aus Legosteinen, wer mehr von solchen lustigen Bauarten will, sollte mal bei applefritter.com vorbeischauen. :o)
Was ganz anderes: MoppoFunPages, wenn’s einem mal wieder langweilig ist. Ebenso: Free-web-games


28
Dez 03

morgens in der Kälte

Heute morgen mal wieder was sinnvolles, kein Gejammer, kein Geheule. Heute gibt es die Top-Ten der Don’ts im Web. Zusammengestellt von Jakob Nielsen. Auch sonst, interessantes zu Thema Usability. Clagnut setzt sich mit CSS auseinander, darum auch eine sehr umfangreiche Linkliste auf dieser Seite, in der man bestimmt eine Menge interessanter Informationen zu CSS zusammentragen kann ^-^

Oh, was sehen meine Äuglein da :o) Es war einmal … das Leben kommt wieder im Fernsehen *freu* und zwar KiKa und 9.35 ist ja mal eine annehmbare Zeit, wenn man so zu den Frühaufstehern gehört, wie ich das tue ^-^. Und ab 31.12 in der Tele5 Toongate auch Cat’s Eye *freu* Das ist fein :)) Ohh und die Gummibärchenbande *freu* Also einiges was man vielleicht ab und zu mal schauen kann. *gäähn* *streck*

Morgen kommt mein Schatz wieder *freu* *mehrfreu* und ich werde mich mal in das Zwischen-den-Jahren Einkaufgewühl stürzen und mal schauen, ob ich denn einen schönen Mantel finde. Mein momentanes Stück fällt fast auseinander. Und Schuhe bräuchte ich auch noch und eine Hose und Oberteile *sfz* Wie soll ich das alles für 100€ bekommen?? Nun ja, Mantel hat Priorität und Schuhe dann auch, denn mir tun schon immer die Füße weh. *grübel* Und was mach ich jetzt? Ich könnte was für die Uni tun. Habe mir überlegt, heute mal einen Trink-Tag einzulegen. Stand irgendwann mal in einer Zeitung, dass das ganz ok wäre. *grübel* Nun ja. Hmmmm…. auf jeden Fall muss ich abnehmen, bin zu dick. :( dumme fette Kuh.


09
Nov 03

das Königreich Atlantis

Da hat sich tatsächlich jemand zum König erklärt und da Atlantis ja eher sagenumwoben ist und sich niemand wirklich für zuständig erklärt, hat sich da einer zum König erklärt. Das ganze kann an dann auf seiner Seite nachlesen. Dann ist da noch die Sache mit Helgoland. Der werte König will daraus Neu-Atlantis machen, nachdem er festgestellt hat, dass Helgoland angeblich ein Teil des alten Atlantis ist.
Es ist erstaunlich. Ich glaube, es gibt nichts, was nicht mal irgendwann mit dem Namen Atlantis-Dingsbums betitelt wurde ;). Is ja auch toll. Wird immer Wissen und Mystizissmus asoziiert.
So, also nun denn, machen wir eben eine Weltreise durch die virtuellen Staaten (Linksammlung -> Virtuelle Staaten) die es in unserem Internet so gibt ;) Aber so richtig spannend ist das nicht. Also wieder zurück zu den Newslettern.
Juchuuuu es gibt enie neue Version von Sven Bomwollen *out* Ja, ich mag dieses Schaf *gg*
Ok, lade ich mir gleich mal runter. Nur dafür geh ich auf die Seite von Bild und was blinkt mich da an *augenzukneif*?? Wo sind wir denn hier?? *schockiert.ist* Da auf der linken Seite *brrr* widerlich. *schüttel* VOLKS-…. bah. Da erinnern wir uns des negativen Beigeschmacks der an dem Namen Volkswagen klebt und ich bin wirklich schockiert, dass wir im Jahre 2003 noch mal mit so etwas anfangen. Hmm, werd ich jetzt politisch und sage was über die braune Socke, die da in Bayern sitzt und schwarz tut?? Hoffentlich kommt der nicht an die macht, ich würde gerne was anderes machen als Kinder zu kriegen und hinter dem Herd zu sitzen. Naja, werde ich sowieso. Wohin wandere ich denn aus?
Muss irgendwie gerade an Magaret Adwoods der Report der Magd denken. Ein sehr gutes Buch, fand ich zumindest damals, als ich es gelesen habe. Ist aber schon ein Weilchen her. Sie haben es sogar verfilmt. Aber irgendwie die „erotik“ in den vordergrund gesetzt :(, was ein bißchen die Message versemmelt. Nun gut. Es geht übrigens um ein Geselschaftsmodel, in dem es nur zugeschriebene Bestimmungen gibt. Eine Herscher und eine Dienerklasse usw. Und dann wird eben beschrieben, wie die Diener zu leiden haben und wie letztendlich das System unterwandert wird und wie eine Magd versucht zu fliehen. Naja. Irgendwie abstrus und dann doch wieder gar nicht so fern von der Realität, manchmal. Und das Ende … naja, lest selbst ;) wenn ihr durchhaltet. Magaret Adwood hat einen bemerkenswert seltsamen Schreibstil. Hab ich bei Katzenauge bemerkt, ich weiß nicht, wie häufig ich versucht habe, das Buch zu lesen, bevor ich es wirklich geschafft habe und es nicht wieder in die Bücherrei ungelesen zurückgebrach habe ;).


03
Nov 03

Kabelsalat

Huii, war ja die ganze Zeit etwas seltsam, was ish die letzte Zeit veranstalltet hat ;) Da war plötzlich MTV 2 pop auf dem Sendeplatz von arte und dann plötzlich nicht mehr. Nun gut. Inzwischen gibt es auf der Seite von Ish endlich Informationen. *freu* Und es sieht guuut aus, bekommen wir doch jetzt endlich tele5 *freu* Dann noch xxp und eben Arte und Kika getrennt, also die komplette Sendezeit *mehrfreu* *hüpf*

Und heute ist ein superseltsamer Tag *kopfschüttel* Naja, wahrscheinlich wurde die Erde mit zuvielen Protonen berieselt. Übrigens, wer heute nach zwischen um 3 oder 5 oder so mal wach ist, sollte mal gen Norden schauen ;) Polarlicht-sichtmöglichkeit!! Achso, damit ihr wisst, nach was ihr Ausschau halten müsst ;) das sind Polarlichter. *hüpf* … spannend, spannend, irgendwie ist heute ein echt seltsam komischer krasser Tag. Meine Funkuhr zeigt gerade 15:11 an *am Kopf kratzt* lebt also 8 Stunden hinter der Zeit … *nun gut ;)* ob das als Ausrede gelten kann, wesewegen diverse Dinge nicht funktionieren ???


02
Nov 03

einfach spannend

Es gibt irgendwie wenige Bücher, die mich so in den Bann ziehen wie Katherine Nevilles Das Montglane-Spiel, ok, wie immer ist es eine Mischung aus Verschwörungstheorie, verwobener Realgeschichte und Mystik und Wissenschaft (obwohl nur rudimentär). Ich liebe solche Bücher. Also solche, die mich mitreißen, von der Story, in der man bekannte Namen wiederfindet, sie verstrickt werden, wo Euler Katharina die Große darauf aufmerksam macht, dass die Freimaurer sie bedrohen. Das kann schon schön sein. Ok, ab und zu muss man ein Auge zudrücken, nicht alles stimmt mit dem überein, was man sich vielleicht wo anders angelesen hat. So vereinigt Catherine Neville Rosenkreuzer und Freimaurer in einen Orden. Nun gut, ob dem so war?? Weiß ich auch nicht so genau *hüstel* Aber spannend ist es auf jeden Fall.

Noch etwas positives, solche Bücher regen wieder meinen Wissensdurst an. Ich lese, oh Voltaire hat ein Geheimtagebuch Richelieus entschlüsselt und frage mich, ob dies wohl auf wahren Fakten beruht, oder ob es Fiktion ist, also, werde ich wohl jetzt mal nachsehen ;)

Naja, eigentlich wollte ich ja was über Montglane … auch egal, hier die inoffizielle Katherine Neville Homepage. Eine Menge Informationen ;o). Von da aus kommt man auch recht schnell zur offiziellen Katherine Neville Seite ;).
So, aber um mal auf Richelieu zurückzukommen. Voltaire war mit dem Neffen des Cardinal Richelieus eng befreundet. (Wer sich jetzt fragt, woher er denn Richelieu kennt ;) – die drei Musketiere *Ohrwurmhat*) Naja, also vom zeitlichen Rahmen passt es schon. Infos zum Leben Voltairs findet ihr auf visitvoltaire.com. Übrigens wurde Voltaire ganz schön alt (83) und wer französisch kann ;) – habe zwar nur eine „Geschichte“ von ihm gelesen, aber irgendwie war Zadig ou la destin�e schon sehr amüsant. Und der Mensch hat einen klasse Humor und kann auch richtig gut schreiben *hüstel* .. naja, *hüstel* … soweit ich es damals verstanden habe. Aber ich erinnere mich noch an die Geschichte mit der eitlen Frau und ihrer Nase. *pfeif*

*grummel* Irgendwie konnte man bei Amazon doch mal Textausschnitte lesen :( warum finde ich das denn jetzt nicht *schmoll* Ich mag doch mal wenigstens ein bißchen in den Stil reinlesen.

Weiß nicht, irgendwie ist es bei mir extrem schlimm. Wenn mir der Stil nicht gefällt muss die Story schon richtig gut sein, damit ich beim Buch bleibe. Anders herum ist es nicht so schlimm. Das Haus des Daedalus hat es geschafft, mich trotz dem „nicht so ganz mein Schreibstil“ zu fesseln. Ich mag es nicht, wenn Bücher, die über historische und mystische Dinge gehen, in platter und Umgangssprachlich geschrieben sind. Irgendwie finde ich es holprig. *sz* Aber wen interessiert das.

Soo, ich mache mich jetzt auf die Suche nach neune spannenden Büchern *händereib* ;)


07
Okt 03

Alte Kinderserien…

sind ja irgendwie in Vergessenheit geraten. Leider. :o( Und wenn ich auf der Seite Kultserien – hosted by Matthias so rumklicke fällt mir erst einmal auf, wie viele ich davon ursprünglich mal kannte und geliebt habe – als ich noch klein war.
Eigentlich kam ich auf die Kinderserien über Regina Regenbogen und Lady Lockenlicht. Glücklicherweise bin ich dort im Besitz der Kassetten, auch wenn ich gerne mehr Material hätte. Gerade bei Lady Lockenlicht finde ich es schade, dass es diese Serie nicht mehr gibt. Das ist soooooo toll. Ich glaube, ich hole die Kassetten wieder zum einschlafen raus ^-^;;
Eine andere Serie, die ich liebte sind Die Schnorchels
Wer mehr Serien haben will, kann übrigens mal bei wunschliste.de oder zeichentrickserien.de vorbeischauen ;) .. und bei erstere schön brav für die alten Lieblinge voten.
*hach* *schmelz* Ich bin im Charme der alten Spielzeuge gefangen. Obwohl ich sagen muss, Regina Regenbogen werde ich nicht an Kinder weitergeben, die werden es nicht zu hören bekommen. Aber Lady Lockenlicht auf jeden Fall.
Apropos Regina Regenbogen hören. Tja :) auch wenn es die Kassetten nicht mehr zu kaufen gibt, es gibt mehrere Möglichkeiten an sie ran zu kommen. Erstens – klar – Flohmärkte und zweitens enie tolle Seite die uns die Tapes zur Verfügung stellt. Find ich gut, somit spare ich es mir, die Tapes zu digitalisieren. :( Müsste ich aber sowohl mit meinen Lady Lockenlicht als auch mit meinen Reiterhof Dreililien-Kassetten machen. Ich mag diese tollen Geschichten auf keinen Fall verlieren. *hach* Und ihr habt sogar die Chance an manche dieser tollen alten Geschichten ranzukommen, denn Schneiderbuch hat einige Jubiläumsausgaben herausgebracht und dabei handelt es sich um nichts geringeres als Serien wie Trixie Belden, Reiterhof Dreililien, Ab heute wird das leben anders (mit 12…13…14…usw.) und noch ein paar anderen Büchern, die ich allerdings nicht kenne… schöööön … so und ich geh jetzt schlafen!!
Und falls jemand Regina Regenbogen Folge 28 loswerden will *breitgrins* Hiiiiiiiiiieeer, die Kassette fehlt mir noch und Schnorchels und Reiterhof Dreililien (11,13 bis Ende) wäre auch nicht schlecht ^-^ Und überhaupt so alte Videokassetten *wink* :))
Boah, jetzt habe ich bestimmt eine dreiviertel Stunde nach einem Link zu einer Seite über Reiterhof Dreililien gesucht. Und es gibt nichts, überall kann man Bücher kaufen oder soll Kassetten für horrende Preise erstehen, aber nirgendwo gibt es eine wirklich schöne und übersichtliche Seite nur zu Reiterhof Dreililien. So, ich glaube, wenn ich ein bißchen Zeit habe und mal alles eingescannt kriege, dann werd ich das mal machen. Mit Charakterbeschreibung und vielleicht kleinen Gimmicks, wie Ausschnitten aus den Büchern (so fern das erlaubt wird) und so was.. *grübel* .. wäre auf jeden Fall mal ne Idee wert! Wer mich unterstüzten mag (wie gesagt, mir fehlen noch Kasetten *hüstel* – ich kaufe sie euch gerne ab. Allerdings bin ich nicht in der Lage horrende Preise zu bezahlen. Dann warte ich lieber, bis ich die Kassetten für 2 Euro auf dem Flohmarkt kaufen kann. Dank der tollen „Kassettensammler und auf dem Flohmarkt für 2 Euro verkauf“-Typen ;))


22
Aug 03

Friday Five

Mal wieder eine Runde Friday Five

1. Wann hast Du das letzte Mal gelacht?
Vor 15 Minuten.

2. Mit wem hattest Du Deinen letzten Streit?
*sz* keine Ahnung schon zu lange her

3. Wem hast Du Deine letzte Email geschrieben?
War eine Bestätigungsmail für Ebay, ich bin mal so frei, den Namen nicht zu nennen.

4. Wann hast Du zum letzten Mal gebadet?
letzten Freitag

5. Was war das letzte, was Du gegessen hast?
Knoppers und gleich werde ich noch eins essen *ha*

Ja, wie immer, spannende Erkenntnisse, wie nicht anders zu erwarten. Was mich beruhigt, es macht nichts, da ich ja wahrscheinlich die ein.. naja, eine der wenigen wenigen Personen bin, die sich dieses gewurmst tatsächlich einmal ansehen wird. Oder wohl eher nocheinmal, wenn ich mal irgendeinen Link brauche. Dafür sind Weblogs nun mal schließlich da. Ansonsten wage ich es zu bezweifeln, dass die literarisch hochwertvollen, von grammatikalischen Feinheiten – oder sollte ich besser Seltsamkeiten – strotzenden mit Fehlern übersähten Glanzleistungen individuellen Ausbrüchen dummer Schreibwüte – so und jetzt hat sie entgültig die Satzstruktur aus den Augen verloren.

Ich finde es bewundernswert, dass so Leute wie John Harrison – übrigens der Erfinder einer genauen Uhr, wenn ich das mal so ungenau ausdrücken darf – einen einzigen Satz auf 25 Seiten bringen können. Ok, laut jenem tollen Buch, in dem ich das gelesen habe – ja, sie liest wieder – übrigens handelt es sich hierbei um Längengrad – sehr zu empfehlen – steht allerdings auch, dass der Stil jenes Harrisons nicht wirklich überzeugend gewesen sein sollte. Punkt. Das waren genüngend Gedankenstriche. Andererseits, sonst laufe ich noch in Gefahr, dass man es tatsächlich verstehen könnte, was ich schreibe ^.^;; Muss ja auch nicht sein.
Das verhällt sich ungefähr genauso wie mit den nicht-blinkenden Autofahrern „Wieso sollte ich jemandem verraten wo ich hin will!“ Nun denn.
Den Faden nun gänzlich aus den Augen verloren, noch ein paar nette Konstruktionen einbauend, deren Namen ich noch nicht einmal kenne, vielleicht sollte ich besser sagen, nicht mehr kenne, denn früher waren sie mir tatsächlich mal bekannt, beschließe ich nun, euch zu erlösen. Punkt.


12
Aug 03

Wärme und anderes

Trägheit. Wohl das passende Adjektiv zu meiner momentanen Situation. Und doch ist es falsch.
Ich erinnere mich an einen Satz Über ihnen war der Himmel noch blau – er kam mir in den Sinn. Irgendwann in den letzten Tagen. Über mir ist der Himmel noch blau, doch rund herum köchelt und wabert es, blitz und donnert es. Die Stimmung ist bedrohlich. Nicht real aber in mir. Nur über mir bleibt dieses kleine Fleckchen Hoffnung, dieses kleine Fleckchen Geborgenheit.
Könnte ich, würde ich weinen, würde ich kotzen, würde ich Dinge tun, die ich bereuen würde. Aber ich kann nicht, ich bleibe Träge. Wahrscheinlich ist es gut so, auch wenn es dadurch immer verschollen bleibt.
Unter dem Stein liegt eine Quelle. Doch sie bleibt unentdeckt und es ist gut.
Wende ich mich wieder dem Leben zu, dem ich mich so gerne wiedersetzen würde. Weil ich mit dem, was ich mache unglücklich bin. Und jetzt schreibe ich hier wieder in der Gewissheit, dass es egal ist, drum schreibe ich. *trauriglächelt*
Naja, so haben sie wenigstens etwas, wenn …
Es sind falsche Gedanken. Ich kann nicht … doch ich mache etwas dagegen. Verzweifeltes ablenken. Ein bißchen surfen oder lesen. Ja, lesen werde ich. Das schöne Kinderbuch, was mir mein Schatz geliehen hat. Ein bißchen davon schweben und vielleicht wird der Himmel etwas blauer, vielleicht kann ich die düsteren Schatten vertreiben.
Sie dreht sich um und geht. Der Vorhang schließt sich.

fin


15
Jun 03

*kotz*

Einmal auf die Microsoft Seite getraut, schon stürtz mir mein Browser ab. Das sagt einiges *grins* Nicht mal mein Browser mag diese nette ähm .. ja.. darüber lohnt es nicht sich aufzuregen. Eigentlich hatte ich schon richtig viel getippt. Z.B. das He-Man wieder ausgestrahlt wird, angeblich ab 25.Juli. Gelesen hab ich das bei Tv-Wunschliste – sehr gute Seite was alte und neue TV-Serien angeht. ^.^ Wollte dann gleich mal bei RTL II vorbeisurfen und stelle fest, dass die Verantwortlichen jener Seite ihr GEld nicht wert sind, weil sie es nicht schaffen, ein einfaches Design Mozilla/Netscape-tauglich zu präsentieren *sz* Darüber reg ich mich aber gar nicht mehr auf. Habe ja glücklicherweise den vermeintlich einzig ‚wahren Browser – das ist nicht meine Meinung – wollte ich mal gesagt haben. Ich finde meinen nämlich viiiel toller *grins* Nun ja, irgendwie kann ich das mit He-Man nicht bestätigen, allerdings ist die Seite des oben genannten Senders auch reichlich uninformativ. Finde ich. Die Infos die ich da bekomme, bekomm ich auch wo anders her. Schwach. Nun gut. Also zurück zu wunschliste.de, in der dortigen Übersicht stehen so einige nette Sachen, die bald wieder kommen. UNd wenn ich da so durchscrolle *schnüff* werd ich immer trauriger, dass ich Tele5 nicht bekomme, weil da der ein oder andere gute ‚Klassiker‘ läuft. Naja, oder halt meine Kindheitserinnerungen. So, jetzt ist’s schon 22 Uhr, ich habe meinen Newsletter ordner geleert. Das war’s dann für heute.


02
Jun 03

Fishismen & Ally

Naja, während des Frühstücks fishismen am Morgen. Aber mir ist aufgefallen, dass sie diesen :
�In der Liebe geht es darum beide Seiten zu zeigen, die harten und die weichen, wie ein Penis�
gar nicht haben. Stammt aus einer der letzten Folgen ^.~;; Ach so, wenn ihr euch jetzt fragt, was bitte ist ein Fishismus: dann seid ihr weniger wohl Ally McBeal ^.~ besessen??