03
Jan 15

Gelesenes – 3. Januar 2015

Ein frohes neues Jahr allerseits. Ich hoffe, das Hineinrutschen war im Großen und Ganzen schön und der Start des Jahres gelungen. Mein Schädel dampft gerade vom Wissenszuwachs und die gelesenenen Digests stapeln sich in meiner Leseliste und wollen vom E-Reader entfernt werden: Das schreit doch nach einer Blogpause.


08
Dez 14

Gelesenes – 8. Dezember 2014

Nachlese von älteren Artikeln. Hängen geblieben sind heute nur wenige…


01
Dez 14

Gelesenes – 1. Dezember 2014

Außerdem im Lesestack: Meldungen über Facebooks AGB-Änderungen, die Idee der Google-Zerschlagung und ein Artikel über uns im Internet.


26
Nov 14

Gelesenes – 26. November 2014


24
Nov 14

Gelesenes – 24. November 2014

  • Donald Clark Plan B : „10 counter-intuitive, researched tips on use of video in learning„, Donald Clark (28.7.2014)
    „Bildungsvideos“ und ich, das ist eine Geschichte für sich. Clark hat in seinem Artikel 10 Erkenntnisse um Video im Bildungseinsatz zusammengeschrieben. Frei übersetzte Überschriften:

    * Viel Multimedia ist nicht immer gut fürs Gehirn
    * Durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne: 6 Minuten
    * Es reicht nicht, eine einstündige Vorlesung in 6-Minuten-Stücke zu schneiden…
    * Informelle, enthusiastische Persönlichkeiten erreichen mehr…
    * Bildqualität ist nicht das wichtigste…
    * Tonqualität ist es!
    * Text oder Video – nicht beides
    * Durcharbeiten von Beispielen…
    * Größe ist relevant
    *Abwechslung zwischen Kopf und Bildern hilft…

  • LibraryJournal : „What I Want from Library Ebooks | Peer to Peer Review„, Wayne Bivens-Tatum (30.10.2014)
    Des Autorens Wünsche: Unlimited Access, DRM-Freiheit, Möglichkeit zur Fernleihe, Einzeltitelkauf, vernünftige Preise für beide Parteien…
  • Spiegel Online : „Kooperation mit Twitter: IBM-Supercomputer Watson wertet Tweets aus“, vet/dpa (30.10.2014)
    Ein Artikel ohne wirklich viel Informationsgehalt, und doch… Rechenpower auf Twitter schmeißen, ich bin gespannt, ob wir davon noch irgendwann mal etwas hören werden.
  • ZBW Mediatalk : „Bibliotheken in der Shareconomy: Zentraler Player oder Außenseiter?„, Birgit Fingerle (29.10.2014)
    Frau Fingerle stellt eine interessante Frage in den Raum. Auf der anderen Seite … Buch-Sharing ist kein neuer Trend…
  • Go to hellman : „GITenberg: Modern Maintenance Infrastructure for Our Literary Heritage„, Eric Hellman (29.10.2014)
    Ein sehr spannendes Projekt: GITenberg. Die Werke des Gutenberg-Projektes kollaborativ über GitHub mit Metadaten zu versorgen, auf dass Sie in Bibliotheken eingespielt werden können. Auch die Liste der Herausforderungen
  • Netzpolitik.org : „#machsgut – Kampagne zum digitalen Nachlass gestartet„, Anna Biselli (29.10.2014)
    Hinweis auf Netzpolitik.org auf die #machgut-Kampagne des Verbraucherzentrale Bundesverbandes.
  • Archivalia : „Zurück zur grauen Literatur – Dark deposits in Open-Access-Repositorien schaden der Wissenschaft„, Klaus Graf (26.10.2014)
    Enthält einige nützliche Quellen…
  • Telepolis : „Wie die graue Arbeitswelt moralisch-rosa wird„, Patrick Spät (31.10.2014)
    Über die moderne Wachturmgesellschaft… die Freiheit des höher, schneller, weiter, besser… und was es mit Menschen machen könnte.
  • Max-Planck-Gesellschaft : „Bloß kein Außenseiter sein!„, SJ/HR (31.10.2014)
    Über eine Studie, die herausfand, dass Menschenkinder konformer reagieren als Affen.
  • Mario Sixtus Blog : „Das Phantom namens eBook„, Mario Sixtus (10.11.2014)
    Ein lesenswerter Versuch, herauszufinden, was sich eigentlich hinter den ominösen „eBooks“ verbirgt, bzw. was der Börsenverein damit meint, wenn sie davon sprechen oder diesbezüglich lobbyieren.
  • LibFocus : „Developing an Academic Writing Blog„, Helen Fallon (10.11.2014)
    Persönlicher Einblick der Autorin auf seine „wissenschaftliche Bloggerkarriere“

26
Jul 14

Gelesenes – 26. Juli 2014

und ein Mal Gehörtes ^-^

  • Bibliotheken als Bildungseinrichtungen : „Hypes in Bibliotheken folgen immer wieder den gleichen Diskursfiguren. Oder?„, Karsten Schuldt (22.7.2014)
    Sehr lesenswerter und diskussionsanregender Beitrag zum Thema Innovationskultur im deutschsprachigen Bibliothekswesen.
    Spontan muss ich an ein Gespräch denken, welches ich heute zu einem ganz anderen Thema führte: Frustration, dass es so wirkt, als würden sich bei manchen Code-Frameworks nicht die einfacheren, „intelligenteren“ durchsetzen, sondern jene, die mehr beworben werben, netter aussehende Webseiten haben, präsenter zu sein scheinen. Sicherlich ist die Aufmerksamkeit, die bestimmte Trends genießen – aus welchen Gründen auch immer – nur ein Apsekt. Notwendige Reduktion des Informationsfluss, auf dass dieser bearbeitbar bleibt – Gefahr der Filter-Bubble – overtrained algorithms. Auf der anderen Seite die Gefahr des Information-Overflows, im Geschwindigkeitsrausch. Gedankenfetzen. Einen Schritt zurücktreten und kritisch mit dem eigenen Euphorismus, vielleicht eine Lösung für ein nicht lösbares Dilemma gefunden zu haben, ins Gericht gehen.
  • iRights.info : „Urheberrecht für Lernende: Häufige Fragen und Antworten„, David Pachali (22.7.2014)
    Schöne Zusammenfassung nicht nur für Lernende
  • heise Security : „User-Tracking: Werbefirmen setzen bereits häufig „nicht-löschbare“ Cookie-Nachfolger ein„, jo (22.7.2014)
    Canvas-Fingerprinting und Evercookies
  • Softwareperlen : „ownCloud 7: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick„, Patrick Meyhöfer (23.7.2014)
    u.a. neu: Teilen von Ordnern mit anderen ownCloud-Instanzen, ohne dass ein Account auf der Fremdinstanz vorhanden ist, inkl. automatischer Synchronisation; Optimierung für mobile Endgeräte
  • Telepolis : „Raum ohne Volk„, Tomasz Konicz (23.7.2014)
    Artikel über das Problem der Landstriche mit schrumpfender Bevölkerung.
  • Infobib : „E-Books auf tatsächliche Verfügbarkeit prüfen„, Christian Hauschke (23.7.2014)
    Liest sich sehr nützlich: Hinweis auf E-Resource Access Checker von Kristina M. Spurgin
  • Deutschlandradio Kultur : „Verhängnis Amazon – Die unheimliche Macht des Versandriesen„, Michael Schikowski (21.7.2014)
    Versuch ein größeres Ganzes zu erblicken. Ein bisschen Verschwörung, ein bisschen Wahrheit, komplett erdacht?
    Die Behauptung, dass „das Kapital“ kein Interesse daran hat, dass eine Mittelschicht existiert, die Wissen besitzt, da sie nur den Medienwandel behindert, der im Interesse des Kapitals liegt. Besonders jene Vermittlungsinstanzen die als „kleinbürgerliche Sachwalter“ („Bibliothekare, Lehrer, Journalisten, Buchhändler“) die entscheidenden Ressourcen der Republik verwalten und eine „feindliche Übernahme des Wissens durch internationales Kapital“ verhindern.
    Zum Einen die Erinnung an den gelesenen Text von Carta über Verschwörungstheorien – … und dann zum Anderen folgender Artikel:
  • Netzpolitik.org : „Wie man Terrorist wird: Die “Watchlisting Guidance” der US-Regierung„, Elisabeth Pohl (24.7.2014)
    Wo Institutionen selbst überall Gefahren und Gespenser sehend zu Mitteln greifen, die … nun ja… erinnert mich sehr an einen Artikel oder Beitrag (könnte in einem Beitrag von DRadio Wissen Hörsaal oder SWR 2 Wissen – beides übrigens sehr empfehlenswerte Sendungen ;)), den ich las oder hörte in dem es um die vernünftigsten Verhaltensweisen ging, die im falschen Kontext als weiterer Beweis für die Diagnose „verrückt“ dienten. So viel Angst. Es ist/wäre nicht gut, dass unsere Gesellschaft angstgetrieben ist/wäre. (Woher weiß ich, ob sie es denn ist – nur weil meine Filterblase es manchmal so erscheinen lässt… ein unendlicher Kreislauf des Nichtwissens…).
  • SWR2 Wissen: Radio Akademie „Das Erkennen von Mustern und die Grenzen der Messbarkeit„, ? (19.7.2014)
    Gerade drüber gestolpert und hängen geblieben. Ein schöner Radiobeitrag zum Thema Mustererkennung und Auswertung von Daten. Leider ohne Manuskript