07
Apr 08

Servietten Falten für das „Perfekte Dinner“

Servierten falten“ in verschiedensten Variationen ist mit einer der populärsten Suchbegriffen meines Blogs (peinlicherweise auf Grund des Schreibfehlers, denn natürlich heißt es Serviette, nur der gemeine Rheinhesse spricht von Servierten ^-^“ und packt noch ein „r“ hinein, wo ein „t“ hingehört).

Wie dem auch sei, heute fragte ich mich so: „Was hatte ich eigentlich damals verlinkt?“ Also versuchte ich dem Link zu folgen und stellte ziemlich schnell fest, dass dieser ins Nirwana führte. Nun ja, die Halbwertszeit eines Links beträgt in etwa 5 Monate (sagte man im Jahre 2000, daher verlangt bitte keine Referenz – wie sieht dies eigentlich heute aus?). Bleibt also nur zu hoffen, dass unter anderem Dateipfad der ursprünglich verlinkte Inhalt unter der gleichen Domain zu finden ist.

Einfache Serviettenfaltanleitungen

Im Falle der Serviettenfaltanleitungen hatte ich Glück. Tatsächlich fand sich auf der Firmenpräsenz von Duni noch der wunderbare Bereich der Tischdekorationen, in dem neun Anleitungen zum Falten von Servietten zu finden sind. Durchaus eine nützliche Sache, solche Anleitungen, falls man ein „perfektes Dinner“ vorbereiten, oder aber seine Schwiegerelten beeindrucken möchte ^-^, oder so.

Und wenn man bei Google dem Rechtschreibevorschlag folgt und somit nach den richtigen Anleitungen sucht, dann gibt es plötzlich auch eine riesige Auswahl an Seiten, die die verschiedensten Anleitungen für die ausgefallensten Serviettenskulpturen präsentieren. Und wem die Suche zu umständlich ist, der sei zum Stoff-Junkie Kostenlose-Schnittmuster.de geschickt, denn die Autorin hat in ihrem Blog eine klitzekleine Auswahl an Links zu Faltanleitungen gesammelt.


13
Okt 07

TasteSpotting

Screenshot TasteSpotting
TasteSpotting ist lecker, definitiv! Und inspirativ.

Was ist TasteSpotting?
Eine Gallerie von Delikatessen – auf das einem das Wasser im Munde zusammenläuft. Gebündelt werden hier die Köstlichkeiten aus dem ein oder anderen Foodblog, und das auf eine einfache aber sehr schöne Weise. Ohne Schnörkel werden auf der Seite die Bilder von Gerichten, Lebensmittel und anderen „das Essen betrefenden“ Dingen gezeigt, jeweils verlinkt auf den dazugehörigen Artikel.

Schlicht, schön, genau das, was ich haben mag, sehr inspirativ. Und da ich ein visueller Mensch bin, genügen mir Titel und Bild vollkommen. Auf diese Art und Weise wird es auch im Newsfeed dargereicht. Praktisch, da man dann eine Art Kartei hat, welche man durchsuchen kann, im Falle, dass man keine Ahnung hat, was man den nächsten Gästen vorsetzen möchte.


07
Apr 07

Matratzenspielereien

Ach, doch nicht, was ihr jetzt denkt ^.~ Bei Swissmiss habe ich es gesehen und finde es so genial, dass ich es einfach zeigen muss: Twister – in Bed.

Twister – in Bed

Also wenn ich irgendwann einmal ein großes und stabiles Bett habe, muss ich sowas unbedingt haben, bzw. mir basteln (sollte ja eigentlich kein Problem sein).


22
Aug 06

Mikado Collection

Wunderschönes Geschirr: The Mikado Collection von Marks&Spencer.

The Mikado Collection – Teller, Desertteller, Schale und große Tasse

Irgendwie schlicht trotz des sehr ausgefallenen Dekors, klassisch – ganz mein Stil. Zumindest im Moment. Schade, dass ich weder Platz noch Geld dafür habe – und gut, dass nicht, denn wer weiß, ob ich mich an einem solchen Design nicht schnell sattsehe. [via print & pattern]


14
Aug 06

Köstliche Bloggerei

Mal wieder bin ich sprachlos ob der Perlen, die sich mir da gerade eben in den Weiten des Webs aufgetan haben. Und am liebsten würde ich mich sofort hinter den Herd schmeißen und lustig nachkochen.

Richtig geraten, ich treibe mich gerade auf Koch- und Backblogs herum. Und was es da teilweise zu sehen gibt, treibt mir das Wasser in den Mund. Hier meine Favoriten:

  • the delicious Life ist eine kleiner Kochblog, der im Juli zum Kochevent „Ice Ice Baby“ aufrief. Und diese verführerische Eisshow ist dabei herausgekommen: Ice Ice Baby.
  • Delicious Days macht mich sprachlos. Der Blog sieht einfach nur gut aus, die Fotos sind phantastisch und die Rezepte sind sehr verführerisch, so sei z.B. für alle Häagen-Dazs-Fans ihr Beitrag für oben genanntes Kochevent empfohlen ^.~. Ich sage nur: Cookies & Cream ^.^
  • Leider bietet die Domestic Goddess keinen Newsfeed an. Ist aber auch egal ^.^. Leckere Rezepte, schön aufgemacht und eine umfangreiche Linksliste entschädigen.
  • Ein sehr empfehlenswerter deutscher Blog ist 1x umrühren bitte. Auch dieser ruft zu Kochevents auf und macht mit tollen Fotos Lust auf nachkochen ;), wie z.B. mit diesem Zitronen-Cheesecake.
  • Ein Blog nicht nur für Vegetarier: A Veggie Venture. Eine enorme Rezeptsammlung, meistens mit Bildern und viele verschiedene Archiv-Arten. Toll!
  • Fool for Food ist ein weiterer deutscher Blog, ein ganz süßer ^-^“.
  • Epicurious ist eigentlich eher eine Gourmet-Seite mit Community & Shop. Aber die Rezept-Box hat es in sich. Wirklich geniale Rezepte. Schön ist, dass sie einen Newsfeed anbieten :) Und der mit den Rezepten ist sogar bebildert.
  • Zwar bietet der Candyblog keine Rezepte oder so, dafür einen kleinen Blick in die Süßigkeitenwelt in USA. Nicht wirklich alles sieht lecker aus ^-^“ – interessant finde ich es allemal.
  • Und noch ein Blog Chocolate & Zucchini überzeugt mich mit tollen Schokokuchen und vielen anderen lecker aussehenden Rezepten.

18
Jul 06

Amerikaner

Foto einer Platte mit den selbstgebackenen Amerikanern
Eine Platte Amerikaner

So, gebacken und gegessen. Auf der Party sind die kleinen Leckerbissen sehr gut angekommen. Das Rezept war gut umzusetzen und bis auf die Zuckerguss-Schlacht hat es auch keine große Mühe gemacht. Im Gegensatz zu meinem Rezept war der Teig nicht einmal ansatzweise so klebrig, er ließ sich sehr sehr gut verarbeiten. Im Großen und Ganzen kann ich das Rezept also empfehlen ^-^“ – vor allem als Mitbringsel für Parties.

Rezept Amerikaner
150 g Magarine, 125g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 2 Eier in einer Schüssel schaumig rühren. 300g Mehl und 2 TL Backpulver vermischen und zum Zucker-Teig hinzufügen, unterrühren/kneten. 1 Tropfen Zitronenaroma dazu.

Für Miniamerikaner pro Stück einen TL Teig abteilen und mit etwas Freiraum (Amerikaner dehnen sich aus!) auf Backpapier plazieren. 13-15 Minuten im vorgeheizten [200°C (160° Umluft)] Backofen (oder einfach nach Gefühl, bis sie die richtige Farbe haben – und es richtig riecht) backen, rausnehmen und etwas abkühlen lassen.

Mit Zuckerguss bestreichen, den man zuvor aus Zitronensaft und Puderzucker erstellt hat. (Habe ich nach Gefühl gemacht, wie man an den Amerikanern sieht, muss ich für ein schönes Aussehen noch üben ^-^“ – Geschmeckt hat’s aber).

Originalrezept: Marions Kochbuch – Amerikaner (marions-kochbuch.de/rezept/0475.htm)

Nachtrag Ich habe mir von meiner Mama mal mein Rezept zuschicken lassen. In der Tat habe ich es geschafft im Netz ein ziemlich ähnliches zu finden. Denn es unterscheidet sich von dem oben genannten nur in der Menge des Backpulvers. Anstatt nur 2TL benötigt mein Amerikaner-Rezept 1 ganzes Päckchen Backpulver. ^-^