09
Feb 05

sofort erledigen

Notiz an mich selbst: Dinge immer sofort erledigen. Je weniger ich sie machen mag, desto schneller erledigen! Denn, ganz realistisch: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich es später mit mehr Freude tue? Richtig, nicht wirklich groß (Ok, es gibt Ausnahmen, aber das sind eben gerade solche welche).

Also, sofort tun. Denn dann ist es erledigt und ich muss mich nicht die ganze Zeit davor drücken und mich mies fühlen. Vielleicht nervt es, wenn die Eltern immer sagen „Mach es doch gleich!“ aber bei manchen Dingen haben sie recht! ^.~ Bei anderen auch wiederrum nicht. Gezwungen aufräumen würde bei mir nichts bringen, denn dann wäre es lieblos und würde alles nur verschlimmbessern ^-^“

Abgesehen davon, ist das bei mir sowieso egal. ^-^“ Einer der Vorteile, wenn man ausgezogen ist :o). Wobei ich eigentlich noch nie Probleme mit Unordnung hatte. Es war eben immer meine Ordnung ^-^“. Man muss es ja auch nicht übertreiben, es darf ja schon so aussehen, als ob hier jemand wohnt.

Aber wieder zurück zum Thema! Ab jetzt versuche ich Dinge, die mich nerven oder vor denen ich mich drücke, und bei denen ich genau weiß, dass sich das nicht ändern wird, gleich erledigen!

Als Belohnung kann ich meine Freizeit genießen und komme nicht in doofe Situationen! :)


07
Feb 05

Häppchenweise

Wie auch schon in Methode der Microschirtte erwähnt. Große Dinge aufteilen, kleine Schritte machen.

Und ich glaube, für Dinge die Spaß machen, die man macht, an Stelle des Lernens oder des Aufräumens, gilt dies auch. Dann hat man wesentlich länger davon und vernachlässigt nicht „seine Pflichten“.

Ich neige dazu, wenn ich von etwas begeistert bin, bis tief in die Nacht daran zu sitzen, nur weil ich es sofort fertig bekommen möchte. Ich werde es mir ab jetzt einteilen. Ich schreibe mir die Ideen auf, die Dinge, die noch fehlen und dann mache ich ein anderes Mal weiter. Dann habe ich noch an einem zweiten Tag Spaß und ich fühle mich nicht so ausgelaugt. Denn so schön der Rausch der Kreativität bei mir auch ist, meistens falle ich in ein Loch oder bin total aus dem Rhytmus geschmissen, weil ich erst um 5 ins Bett gegangen bin. Ganz abgesehen von den Gewissensbissen wegen der anderweitig genutzen Lernzeit.

Die meisten Dinge sind auch noch schön, wenn man sie nicht an einem Stück macht. ^-^ Also mache ich hiermit später oder morgen weiter. Habe einen guten Punkt zum Aufhören gefunden.


06
Feb 05

Anerkennung

Anerkennung haben wollen darf nicht zum Zwang werden. Man darf Anerkennung nicht mit Liebe verwechseln. Man ist kein schlechterer Mensch, nur weil man nicht alle zwei Minuten gesagt bekommt „Das hast du toll gemacht!“, „Wow, so würde ich das auch gerne können!“ … Sich von solchen Dingen abhängig zu machen ist nicht gut.

*grummel* Es ist wieder einmal so weit, dass die Zweifel und der Drang nach Anerkennung und Aufmerksamkeit mein Wohlbefinden steuert.

Sich einerseits verstecken und auf der anderen Seite hoffend, entdeckt zu werden. Bloß nicht den Mund aufreißen „Hier bin ich, nehmt mich wahr!“ Nur auf die falschen Wege.

Wie bekommt man das Gefühl weg, sich schlecht zu fühlen, weil einen im Moment niemand wahrnimmt … Man darf sich nicht über andere definieren. Ich bin ich und ich bin ich, weil ich so bin und nicht, weil andere mich dazu machen! Auch wenn niemand das sieht, was ich mache, oder hört was ich sage ist es deswegen nicht schlechter.

Ach Kopf ^-^“ übernehm‘ mal die Führung, bitte!


06
Feb 05

Geschützt: Fehler und andere

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05
Feb 05

Geschützt: Fehler machen

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