12
Apr 20

Virtueller Spieleabend mit ZOOM-Annotations

Es gibt diverse Möglichkeiten miteinander einen Online-Spieleabend zu verbringen: Multiplayer-Spiele in all ihren Ausprägungen von Fortnite über World of Warcraft bis Quizduell, digitale BrettspielCommunities1, oder den Tabletop Simulator.

Bild 1: Geteilter Bildschirm mit Qwixx-Zetteln aller Mitspieler*innen und Zweitmonitor mit Videos und Annotationsleiste

Eine Alternative ist es, im Rahmen einer Videokonferenz mit ZOOM das Annotationsfeature einzusetzen.

Aktivierung des Annotationsfeatures in ZOOM

Die Person, die den virtuellen Spieleabend hostet benötigt einen ZOOM-Account2. Alle anderen Teilnehmer können dann in das virtuelle Spielzimmer eingeladen werden3.

Um die Annotationsfunktion zu nutzen, muss diese erst in den ZOOM-Einstellungen im Bereich „In Meeting (Grundlagen)“ aktiviert werden (Bild 2, lilafarbener Pfeil). Ebenfalls benötigt wird eine aktivierte Bildschirmübertragung.

Bild 2: Annotationsfunktion in den ZOOM-Einstellungen aktivieren

Das Whiteboard kann ebenfalls verwendet werden. Wir haben es bei unserem Spieleabend letztendlich gar nicht eingesetzt und direkt auf dem Desktop gezeichnet.

Wenn man das erste Mal in den Einstellung ist, sollte man die Gelegenheit nutzen um sich die Optionen einmal in Ruhe anzusehen und ggf. Funktionen deaktivieren, die man nicht verwenden möchte.

Wer mehr Hilfe bei der Verwendung von ZOOM benötigt, sollte sich auf jeden Fall einmal bei den umfangreichen Anleitungen der Firma vorbeischauen.

Welche Geräte benötigt man?

Für den besten Spielegenuss sollten alle Teilnehmer*innen an einem PC-/Laptop mit möglichst großem Monitor – noch besser an einem Rechner mit zwei Monitoren4 – sitzen. Bei kleineren Monitoren muss man, um die Spielfelder gut zu sehen u.U. die Videos aller Mitspieler*innen ausblenden, womit ein wenig der Gemeinschaft verloren geht.

Das Malen auf dem Desktop macht natürlich auf Geräten mit Eingabestiften am meisten Spaß, geht aber auch mit der Maus gut.

Spiele für virtuelle Spieleabende

Bisher habe ich drei Spiele virtuell ausprobiert – und es hat besser geklappt als ich mir dies vorgestellt habe:

Concept

Wir spielen eine vereinfachte, abgewandelte Version von Concept, in welcher wir nacheinander Begriffe mit Hilfe des Boards erklären, ohne dass wir großartig Punkte zählen. Für die digitale Variante muss der/die Besitzer*in des Spiels ein Foto des Spielebrettts schießen, die Legende erhält man bei Asmodee. Begriffe kann man sich entweder selbst ausdenken oder auf ein anderes Spiel zurückgreifen, was sich – zumindest in meiner Generation – in fast jedem Haushalt befindet: Tabu.

Die Person mit dem Foto des Spielbretts teilt seinen Bildschirm oder für mehr Privatsphäre nur das Programmfenster mit dem geöffneten Bild. Alle Mitspieler*innen starten dann die „Kommentier„-Funktion in der ZOOM-Meetingleiste (Bild 3).

Bild 3: Kommentieren in der ZOOM-Meeting-Leiste aktivieren

Dann kann die Person, die an der Reihe ist einen Begriff zu erklären, mit dem Zeichnen- (verschiedenen Farben) oder Stempeln-Tool (verschiedene Symbole) Haupt- und Nebenkonzepte markieren. Es gibt dabei eine kleine Zeitverzögerung und manchmal mussten wir die Aktualisierung durch eine eigene Annotation triggern. Wurde ein Begriff erraten kann der/die Spieleleiter*in (der Host) über „Löschen“ alle Kommentare auf einmal entfernen.

Bild 4: Kommentierleiste nutzen

Stört die Annotations-Leiste, kann man sie verschieben, in dem man die Leiste am linken Rand (Bild 4, lilafarbener Pfeil) mit der Maus „greift“ und dann bewegt.

Tipp: Bei diesem Spiel lohnt es sich, die Legende auf einem zweiten Monitor, z.B. einem Smartphone oder Tablet, zu öffnen. Dann muss man nicht ständig zwischen den Fenstern wechseln.

Qwixx

Um Qwixx spielen zu können, benötigen alle teilnehmenden Haushalte ein Qwixx-Würfelset (d.h. jeweils einen Würfel in blau, gelb, rot und grün und zwei neutrale Würfel), außerdem muss eine Person die Punktezettel digitalisiert haben. Im geteilten Bildschirm wird der Punktezettel nun so häufig geöffnet, wie Teilnehmer*innen am Abend versammelt sind (Bild 1)5.

Mit dem Annotations-Werkzeug wird dann an jedem Zettel der Name des Spielenden vermerkt, dem der Zettel gehört. Dann würfelt jeder reihum und teilt die Community-Würfelzahl der neutralen Würfel mit. Über das Annotationstool kann jeder dann eigenständig die Felder im eigenen Zettel markieren. Die Mitteilung aller Würfel haben wir recht schnell aufgegeben und den jeweiligen Würfelnden vertraut.

Kaleidos

Kaleidos ist noch einfacher zu spielen. Neben den digitalisierten Versionen der Suchbilder benötigt man nur einen Timer und pro Spieler*in Stift und Papier.

Die Person, die die Suchbilder besitzt teilt den Bildschirm und startet zusätzlich dazu eine Timer-App. Unter Windows standardmäßig an Board: Alarm & Uhr. Im Zeitgeber die gewünschte Zeitspanne einstellen, die pro Runde für die Suche nach Begriffen verfügbar sein soll.

Bild 5: Zeitgeber in der Windows Alarm & Uhr App

Tipp: Schneller Zugriff auf den Zeitgeber erhält man, wenn man ihn „an Start anheftet“ (Bild , lilafarbener Pfeil)

Den Anfangsbuchstaben für die Begriffe zieht entweder der/die Besitzer*in des Spieles aus den im Spiel beiligenden Buchstabenkarten oder noch einfacher, man verwendet die Stadt-Land-Fluss-Methode.

Alle Mitspieler*innen vermerken, sobald die Zeit läuft, gefundene Objekte mit dem passenden Buchstaben auf ihrem Zettel. Alles läuft so, wie wenn man an einem Tisch säße – gegen die Schummelgefahrt kann man sich ja ab und zu die Zettel in der Kamera zeigen lassen ^.~

Andere Spiele

Bisher noch nicht getestet, aber bestimmt genauso einfach umsetzbar – mit dem Vertrauen, dass die anderen nicht schummeln – sind z.B. Tabu6, Kniffel, Die Montagsmaler oder Stadt-Land-Fluss. Für Tabu muss in allen teilnehmenden Haushalten eine Version des Spieles vorhanden sein – und für Kniffel benötigt jeder ein Set Würfel sowie die digitalisierte Version des Kniffelblocks.

Fallen euch noch Spiele ein, die ebenfalls gut mit den Boardmitteln von gängigen Videokonferenzwerkzeugen in den virtuellen Raum hebbar sind?

An dieser Stelle ist mein Blogeintrag eigentlich abgeschlossen, aber ich komme nicht umhin, noch ein paar Worte zum Elefanten im Raum zu schreiben. Wen also meine Meingun dazu interessiert, ob man ZOOM überhaupt verwenden sollte, darf gerne auf Seite 2 weiterlesen.

  1. siehe auch „6 Great Sites to Play Online Board Games with Friends“ oder die Ravensburger Digitale Puzzelwelt []
  2. die kostenlose Version erlaubt 40-minütige Sessions für bis zu 100 Teilnehmer []
  3. theoretisch geht dies sogar ohne die Installation der Software, wobei ich bisher nicht getestet habe, ob dann sämtliche Funktionen, insbesondere die Annotationsfunktion, zur Verfügung stehen []
  4. oder, da man ja bis zu 100 freie Teilnehmenden-Slots hat, schaltet man einfach noch ein zweites Gerät für die Videos hinzu ^-^ []
  5. ich verwende dafür die kostenlose Software IrfanView []
  6. an Stelle einer Team-Variante kann man hier ebenfalls die vereinfachte Version „eine*r beschreibt, alle raten“ spielen []

12
Okt 19

Pflege Deine Informationsquellen

Seit Kurzem habe ich die Möglichkeit mich beim Sporteln mit Audioinhalten meiner Wahl beschallen zu lassen. Die perfekte Gelegenheit, mich endlich auch mal Podcasts mit längeren Episoden (>45 Min.) zu widmen, wie z.B. Eine Stunde was mit Medien oder Hörsaal (beide Deutschlandfunk Nova).

In einer der letzten Episoden von Eine Stunde was mit Medien, „Informationsflut: So klappt Medienhygiene“ war die Neurowissenschaftlerin Maren Urner zu Gast. Die Mitbegründerin von „Perspective Daily“ hat vor ein paar Monaten ein Buch1 zum Thema veröffentlicht.

Im Gespräch selbst – was wahrscheinlich am Thema des Sendungsformats liegt – ging es dann aber doch recht lange um Perspective Daily und dessen journalistischem Ansatz, das Finanzierungsmodel und die Medienlandschaft. In meiner Erinnerung bekam das Thema Medienhygiene weniger Raum als ich mir dies gewünscht hätte2.

Nichtsdestotrotz führte das Interview dazu, dass ich heute beim Entdecken einer neuen Informationsquelle für meinen Newsfluss innegehalten habe: Ist es nicht mal wieder an der Zeit die abonnierten Quellen durchzugehen und all das rauszuschmeißen, über das ich sowieso nur drüber hinweg scrolle?!

Der rigorosere Ansatz wäre, alle Feeds zu löschen und dann jene zu reabonnieren, die mir als Informationsquellen im Sinn geblieben sind. Da es mir jedoch kaum Probleme bereitet, auch größere Mengen an neuen Beiträgen ungelesen als gelesen zu markieren3, werde ich jedoch den achtsamen Ansatz verfolgen, in der kommenden Zeit bewusst durch die Beiträge zu scrollen:

  • Gibt es Quellen, deren Beiträge ich mir nie genauer ansehe?
  • Gibt es Quellen, deren Publikationsweise mir bereits sauer aufgestoßen sind?
  • Gibt es Quellen, die ich aus dem privaten in den professionelen Newsfluss verschieben sollte?
  • Gibt es Quellen, die ich nur noch aus Gewohnheit abonniert habe?
  • Kann ich Quellen fallen lassen, deren spannende Beiträge häufig über kuratierenden „Angebote“ wie Researchbuzz: Firehose oder Hacker News mitbekomme? Insbesondere, wenn die Quellen viele Beiträge absondern und dabei häufig durch Clickbait-Titel auffallen.
  • Gibt es Quellen, welche ich durch vertrauenswürdigere Quellen ersetzten sollte?
  • Für welche Quellen sollte ich den Umstieg von automatischem Abruf der neuen Beiträge auf „Diese Webseite besuche ich einmal im Monat und schaue, ob es spannende Neugikeiten gibt“ erwägen?4

Die Punkte lassen sich selbstverständlich auch auf andere „Informationsplattformen“ wie z.B. Twitter übertragen. Abgewandelt auf installierte Apps/Software … Eine größere Baustelle sind die To-Read-Liste(n).

Wenn mehr zum Thema lesen möchte, darf gerne beim Krautreporter-Artikel „Wie du informiert bleiben kannst, ohne dich in der Nachrichtenflut zu verlieren“ vorbeischauen((Ohne Mitgliedschaft nur über diesen Link möglich, da ansonsten hinter einer Paywall)).

  1. Urner, Maren : Schluss mit dem täglichen Weltuntergang. Wie wir uns gegen die digitale Vermüllung unserer Gehirne wehren. Droemer, 2019. 978-3-426-27776-8 []
  2. Da ich jedoch nicht meine volle Aufmerksamkeit auf den Podcast gerichtet habe, kann meine subjektive Erinnerung sehr daneben liegen []
  3. *yay* FOMO besiegt! []
  4. Mein Kopf meint sich zu erinnern, dass es sogar mal Browser-Erweiterungen gab, die terminiertes Öffnen von Webseiten ermöglichten. Vllt. Time Capsule? []

04
Okt 19

Die Überreste einer einst an 3. Traffic-Stelle stehenden Webseite

Es sollte keine große Überraschung sein, dass die Langzeitverfügbarkeit von Internetinhalten eher so „mäh“ ist. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Netz stark verändert. Das Silomodell machte Schule – vieles Eigene wurde Zugunsten der Plattformen aufgegeben und wer kann schon sagen, Herscher:in seiner eigenen Daten zu sein.

Natürlich gab es schon früher Plattformen. Einige davon verschwanden obwohl sie einmal der Platzhirsch waren. Populärstes Beispiel wahrscheinlich GeoCities, welches 2009 seinen Dienst einstellte. Einige Projekte machten es sich zum Ziel wenigstens einen Teil dieser Netzgeschichte zu bewahren. Wer sich für Details interessiert, sei auf das Wiki des Archive Teams verwiesen, welche GeoCities für die Nachwelt erhalten haben.

Die Sicherung des damaligen Homepage-Planeten brachte durchaus Kuriositäten hervor, wie z.B. GifCities1, wo man heute, bei vorhandener Geduld, damals eingesetzten Wackelbildchen durchsuchen kann. Andere Projekte (z.B. ReoCities) haben inzwischen selbst das Zeitliche gesegnet.

Was Künstler aus dem GeoCities-Archiv gemacht haben, kann man im Artikel „The Impulse of the Geocities Archive: One Terabyte of Kilobyte Age“ von Daniel Rourke (16.05.2013) über Olia Lialina und Dragan Espenschied und ihr Projekt One Terabyte of Kilobyte Age nachlesen. Meghan McDonough & Marcie LaCerte haben das Thema in diesem Jahr (20.09.2019) erneut aufgegriffen und berichtet in „The early internet is breaking—meet the people saving it“ ebenfalls über das Künstlerpaar.

Version 1.5 meiner ersten Homepage, natürlich mit Marquee-Effekt. Nicht im Bild: Farblich angepasste Scrollbalken. Ein Feature, welches nur der damals innovative IE beherrschte.

Erwähnt wird im Video/Artikel auch das Open Source Archivierungswerkzeug Webrecorder.io. Der ebenfalls von Rhizome, „Serviceleister“ für digitale Künstler, entwickelte Webrecorder Player könnte eine Option für mein eigenes Archivierungsproblem sein.

Edit: Oh je, ich bin Clickbait-geschädigt und produziere jetzt auch schon solche fürchterlichen Überschriften -_-“

  1. Katzengifs aus den 00er Jahren – anyone? []

24
Mrz 18

Ein ordentliches Zertifikat

Das war schon länger überfällig. Nun habe ich also endlich die passenden Zertifikate für meine aktiven Domains erstellt mit Hilfe von Let’s Encrypt.

Dafür musste für mich als oller Windows-Nutzer erst mal eine funktionierende Linux-Maschine in der Virtuellen Box her. Und dann der Certbot. Zusammenbasteln des benötigten Befehls, sudo certbot --manual certonly, und nach einigen kleinen Hürden – Berechtigungen1 und angestaubtes Terminal-Wissen2 – landeten die benötigten Dateien dann tatsächlich in der Zertifikats-Administration von Hosteurope3. Juchuh.

Beim Verifizieren der Weblog-Domains scheiterte ich jedoch mit dem zu schnellen Griff nach Strg+C – sehr fatal im Terminal – und erinnerte mich an ein Script, dass ich wenige Minuten zuvor auf einer als „nicht meine Frage beantwortende“-Seite gesehen habe: hosteurope-letsencrypt von Sebastian Stein zu meiner Rettung.

Also schnell git installiert, das Repository geklont, die 3 Einstellungsdateien erzeugt, das Erzeugungspython-Script ausgeführt und die relevanten Dateien anschließend hochgeladen, Fertig.

Update: Okay, das war doch noch nicht alles. Mit Hilfe von Search & Replace mussten noch sämtliche URLs auf Bilder und andere Resourcen im Blog von http auf https geändert werden. Ich hoffe, ich habe jetzt alle erwischt.

 

  1. Wie kommt ein Nutzer noch mal in eine Gruppe? sudo usermod -a -G groupName userName []
  2. Wie kopiere ich nicht den symbolischen Link sondern die Datei dahinter? -L []
  3. Zertifikat : fullchain.pem, Key: privkey.pem []

13
Jan 18

Aufmerksamkeitsökonomie

Manchmal gibt es seltsame Zufälle. So bin ich bei dem Aufholen der ungelesenen Beiträge von ResearchBuzz‘ Firehose just über Farah Mohammeds Artikel “ The Rise And Fall Of The Blog“ gestolpert. Dort wird Gina Bianchini, welche sich gegen den Start eines Blogs in 2017 ausspricht, wie folgt zitiert:

“2017 is a very different world than 2007. Today is noisier and people’s attention spans shorter than any other time in history…and things are only getting worse. Facebook counts a ‘view’ as 1.7 seconds and we have 84,600 of those in a day. Your new blog isn’t equipped to compete in this new attention-deficit-disorder Thunderdome.”

Sie spricht aus der Perspektive einer Unternehmerin deren Ziel am Ende Umsatz ist1. Die Empfehlung, die dann kommt ist wahrscheinlich der aktuelle Stand des Marketing-Einmaleins2: Fokussierung, Personalisierung und diverse Maßnahmen zur Steigerung des Nutzer-Engagements, Sie nennt es „Deep Interest Network3.

Manche4 dieser Punkte lösen bei mir Widerstreben aus. Schnell gedacht scheinen sie nicht vereinbar mit meinem idealistischen utopistischen Wunsch5, dass das Internet ein Werkzeug hätte sein können mit dem Wissen und Gemeinschaftssinn hätten verbreitet bzw. gestärkt werden können. Langsam gedacht ist die Problematik natürlich um Einiges komplexer.

Und dann gibt es natürlich auch noch die andere Perspektiven. Die (potentielle) Rolle von Blogs in der Wissenschaftskommunikation, insbesondere im fast schon fließenden Übergang zwischen Blog und wissenschaftlichem Journal. Oder dass es in Zeiten der Auswertung auch der letzten Datenfitzel durchaus gut sein kann, die Kontrolle zu behalten.

  1. Oder weniger polemisch ausgedrückt: aus der Sicht eines Menschens, der am Ende des Tages Geld für Essen und ein Dach über dem Kopf braucht und eben jenes mit Spaß und nicht mit „unschöner“ Arbeit verdienen möchte []
  2. Die letztendlich nur Monetarisieren, was einst als Geektum verschrien war []
  3. Ironischerweise verwendet Alibaba einen Algorithm um die vielfältigen Interessen von Menschen vorherzusagen und bennent das Ergebnis ebenso: „Deep Interest Network for Click-Through Rate Prediction„ []
  4. einige []
  5. Assoziation dazu: sehr lesenswerter Beitrag über Visions-/Utopienlosigkeit von Rüdiger Suchsland in Telepolis: „Sehnsucht nach einer Vergangenheit, die es nie gab„ []