26
Feb 07

HandyInfo – Fahrplaninfo mobil

HandyMobil KVB

Genauso etwas habe ich gesucht. Und was für ein Glück, dass ich darüber gestolpert bin ^.^ Rheinland-Mobil bietet gesponsort von der Sparkasse KölnBonn die Java2-Application HandyInfo KVB an, mit der man schnell und einfach Verbindungen mit Hilfe des Handys suchen kann.

Das Programm zu verwenden ist relativ einfach – und mit dem Internet wird erst verbunden, nachdem man Start-, Zielort, Haltestellen und eine Uhrzeit eingegeben hat. Sehr praktisch ist, dass man die Ortschaften aus einer Liste auswählen kann. Damit muss man nur die Haltestellennamen tippen. Es gibt auch die Möglichkeit, Haltestellen als Favoriten einzurichten. Mehr über die Anwendung und ihre Funktionen erfährt man im Handbuch PDF.

Bisheriger Hacken: Irgendwie konnte das Tool noch keine Verbindung zur Datenbank herstellen *grübel* – was ich da wohl falsch gemacht habe?? Wäre schade, wenn es nicht funktonieren würde, denn im Notfall eine Fahrplanauskunft dabeizuhaben kann nicht schaden. Und mit Hilfe eines Mini-Browsers (z.B. OperaMini) vrs-info.de zu besuchen, dass muss nicht unbedingt sein.


18
Feb 07

Willkommen in der Familienpackung

Mal wieder ^.~ Am Freitag neu dazugekommen:

  1. Typhoon Design Unplug Mouse

    Typhoon Design Unplug Mouse – eine optische Funkmaus, weil meine alte so ein kleines Doppelklick-Problem bekommen hat *grummel* – und das nach nur einem 3/4 Jahr *böse schaut*.

    Hätte ich mir vorher mal die Rezensionen zu der ein oder anderen Logitech-Maus ansehen sollen. Und dann war es mir zu unsicher, mir nochmal eine Maus von Logitech zu kaufen. Gar nicht so einfach, da etwas anderes zu finden, was nicht Mdoof ist. Wie dem auch sei. Jetzt darf sich eine angenehm anfassbare Funkmaus mit toller Ladestation in meinem Gadgetfundus wohlfühlen ;).

    Was bei der neuen Maus schon mal sehr positiv auffällt, neben der Ladestation: sie stellt sich automatisch ab, wenn man sie längere Zeit nicht verwendet. Und es gibt eine Ladefach für zwei weitere Batterien in der Ladestation. Und für alle Fälle werde ich die Quittung dieses Mal seeeehr gut aufheben!

  2. Philips SPA2200/00

    Die Philips SPA2200/00 Lautsprecher wurden notwendig, weil eine meiner alten PC-Lautsprecherboxen ihren Geist aufgegeben hatte. Für diese Lautsprecher hatte ich mich spontan entschieden wegen des günstigen Preises und der schlichtheit. Ich wollte nix komisch knubbeliges *hüstel*

    Ich freue mich auch schon ganz doll auf später, wenn ich etwas mehr Platz habe :). Dann werde ich mir nämlich bessere Lautsprecherboxen anschaffen. Habe da schon das ein oder andere gesehen, was mir gefallen könnte ;). Bin mal wieder ganz naiv und blöd und gehe hauptsächlich nach dem Aussehen – ääähmm, na gut, die Qualität sollte dann schon stimmen, wenn ich mehr Geld dafür ausgebe.


30
Jan 07

Willkommen in der Familienpackung – SE K610i

SE K610i – ein kleines Weihnachtsgeschenk oder eine große Belohnung für die bestandenen Prüfungen.
Warum das Ganze? Neues Handy, neuer Vertrag?

  1. Mein alter „Kartenvertrag“ – soweit man das bei Prepaid-Karten sagen darf – war einfach viel zu teuer.
  2. Wenn ich das Handy hätte gebrauchen können, war meine Karte leer.
  3. Die Tastensperre meines Siemens A55 hat sich ständig von selbst aufgehoben – welch Glück, dass es noch nie die Feuerwehr angerufen hat.
  4. In Anbetracht der Tatsache, dass ich demnächst in der Uni „wohnen werde“ ^.~ fand ich es eine gute Idee, dort eine Homezone einrichten zu lassen, damit ich dort wie auf Festnetz zu erreichen bin.
  5. Ich war mehr als unzufrieden mit dem Vorhandensein und der Stärke des E-Plus-Netzes.
  6. Ich fand die Idee, demnächst immer eine Kamera dabei haben zu können irgendwie verlockend.
Mein Sony Ericsson K610i
Sony Ericsson K610i [Flickr]

Für dieses Spielzeug entschieden habe ich mich mal wieder wegen der unvernünftigsten Gründen, die es gibt – meinem Bauch und meinem ästhetischen Empfinden. Natürlich habe ich auch mal ein Blick auf die Daten geworfen und mir sogar Zeitungen mit Tests angesehen. Der Preis spielte natürlich ebenso eine Rolle, denn ich kann mir definitiv kein Handy für Hundert oder mehr Euro leisten. Da kam es mir wirklich zu gute, dass das gute Stück zu dem O2 Genion Vertrag nur knapp 10 € kostete.

Nach ein paar Wochen Spielzeit bin ich nach wie vor sehr begeistert. Der Sache mit den etwas engen Tasten bin ich eigentlich ganz gut gewachsen. Liegt vielleicht auch daran, dass ich schon fleißig geübt habe, denn dieses eine kleine Tetris-ähnliche Spiel lässt mich etwas süchteln. Auch die etwas ungünstig liegende Internettaste war bisher kein Problem – ich bin noch nicht darauf gekommen, was vielleicht auch daran liegen mag, dass ich bevorzugt die mittlere an Stelle der vorgeschlangenen linken oberen Auswahltaste verwende.

Nach meinem kleinen Handychen ohne großartige Extra-Funktionen bin ich diesem Phone direkt verfallen. Kalender, Alarme, individuell einstellbare Verknüpfungen zum schnellen Zugriff auf die Lieblingsanwendungen, Musik- und Videoplayer sowie natürlich die beiden Kameras und Spiele. Da kann ich fast schon etwas nachvollziehen, wieso Jamba und Co nicht aufhören härtnäckig zu werben.

Wo ich gut überleiten kann zu einem anderen Thema. Warum um Himmels Willen bezahlt irgendjemand so viel Geld für so hässliche Themes oder Wallpaper wie sie in der Fernsehwerbung angeboten werden – oder Klingeltöne?? *kopfschüttel* Schon das von SE mitgelieferte Übertragungstool beinhaltet die wirklich simple Möglichkeit eigene Hintergründe für das Handy zu erstellen. Und für komplexere Themenanpassung gibt es den Theme Creator Pro oder myTheme Creator. Und wo Creator-Tools sind, gibt es auch Communities, in denen die Themes angeboten werden, so z.B. bei Lasyk oder Mobile9. Bei ersterem habe ich auch mein aktuelles Theme „Flower“ gefunden.

Neue Themes installieren geht extrem einfach. Handy entweder mit Hilfe des mitgelieferten SE Synchronisationtools, der wundervollen Freewarelösung MyPhoneExplorer (dazu werde ich bestimmt noch mal einen extra Artikel schreiben ^.~, so viel wie das kann) oder via einfachem Datentransfer, wobei die im Gerät integrierte Flash-Karte als normale Speicherkarte verwendet wird, auf den Speicherstick in dem Handy zugreifen und die *.thm Datei in das Ordner Theme laden. Über Einstellungen > Bildschirm > Designs kann dann auf die in diesen Ordnern liegende Themen zugegriffen werden.

Wie man vielleicht aus dem oben stehenden Text entnehmen kann, bin ich noch sehr euphorisch. Auf jeden Fall macht es mir jetzt wesentlich mehr Spaß, das Ding auch zu benutzen. Will heißen, ich werde mehr darauf achten, dass der Akku voll ist und ich es auch hören oder wenigstens spüren kann. Zudem kann ich von der Homezone nur schwärmen. Gelegt habe ich sie mir in die Nähe des Physikalischen Instituts, so dass sie auf jeden Fall bis zum Poppelsdorfer Schloss und zur Bibliothek gehen sollte – so war der Plan. In der Realität bin ich inzwischen sowohl bei mir zu Hause, als auch noch in Teilen der Innenstadt, in Endenich, Poppelsdorf und Ippendorf noch über die Festnetznummer zu erreichen. Genial! Ich freu mich ja so auf den Sommer und überhaupt – Kommunikation – Leben!!!!

Naja, so ein klein bißchen was Kritisches muss ich dann aber doch loswerden. Also hier noch eine kleine, unsortierte Liste an Dingen die mir bisher aufgefallen sind:

  • Wenn man viel spielt, geht der Akku schon recht schnell leer und manchmal hackt die Flash-Animation des Themes etwas.
  • Es ist auch schon einmal passiert, dass sich das Handy ausschaltete.
  • Auf die Internettaste zu kommen, kann teuer werden, da man sich dann direkt einwählt. Ein Ausweg dafür wäre, die Internetprofile einfach zu löschen – solange man nicht vor hat mit dem Handy ins Internet zu gehen oder MMS zu verschicken!
  • Die Töne sind etwas komisch, aber die Freispruchfunktion wirklich gut (habe jetzt keinen Vergleich, aber qualitativ für mich definitiv top!).
  • Ich finde es doof, dass man zweimal klicken muss, um sich die Kontakte ansehen zu können.
  • Ich habe noch nicht herausgefunden, wie die Kurzwahl funktioniert – habe mich zugegebenermaßen damit aber auch noch nicht auseinandergesetzt.
  • Die Bedienungsanleitung könnte etwas mehr bebildert sein. Vorallem zum besseren Verständnis der Bedienelemente und Icons. Ich wäre nicht von selbt darauf gekommen, dass der mich ein wenig an ein RSS-Icon (A propos, einen RSS-Reader hat das Ding auch – soll aber nicht so toll sein, habe ich irgendwo gelesen. Habe ihn selbst jedoch noch nicht ausprobiert.) erinnernde bläuliche Kasten das Symbol für UMTS-Empfang darstellt.
  • Bei zu wenig Licht braucht man gar nicht versuchen Photos zu machen, außer man nimmt starke Körnigkeit in Kauf. Bin schon am überlegen, ob ich mir nicht einen Blitz zulegen soll. Aber ob sich das lohnt …

15
Okt 06

[Updated] Wilkommen in der Familienpackung

Gestern in meinen Hausstand eingetreten, der TrekStor i.Beat jump fm mp3-Player mit 2 GB Speicherkapazität.

TrekStor i.Beat jump fm

Mitgeliefert eine Batterie, USB-Kabel und Kopfhörer mit praktischer Umhängeaufhängung. Gut zum Hüpfen ;).
Trotz kleiner Probleme mit Windows – dieses zeigt nämlich nicht wie versprochen ein neues Wechselmedium auf dem Arbeitsplatz an, wenn ich den Player einstöpsele – bin ich sehr zufrieden mit meinem Griff. Ich denke mal, dass es sich dabei um irgendein Treiber- oder anderes Software-Problem handelt, dass ich noch behoben bekomme.

Im Moment spiele ich Songs oder Podcasts mit dem Windows Media Player oder dem MediaMonkey auf, wobei mir da tatsächlich die Funktionalität vom WMP besser gefällt. Mit Winamp soll es wohl auch gehen, damit habe ich allerdings auch Probleme. Kleines Minus – dieses Handling, aber nichts, womit ich nicht leben könnte.

Was mir wirklich gut gefällt ist der Klang und die Möglichkeit, den Player in einem Eco-Modus laufen zu lassen. Dieser bewirkt, dass das Display nach wenigen Sekunden ausgeschaltet wird und keinen unnötigen Strom verschwendet. Und das wiederum erhöht die Gesamtzeit, die man aus einer Batterie herausholen kann. Baterie ist übrigens so eine klenie dünne – Mignon?? – ich habe keine Ahnung, wie sie heißt, das Problem hatte ich irgendwann schon einmal.

Den Eco-Modus kann man natürlich auch verlassen und das Display länger beleuchtet lassen. Hierbei gibt es auch zwei Stufen. Die hellste Stufe wird verwendet, wenn man gerade irgendetwas einstellt oder verändert. Danach blendet es auf etwa die Hälfte der Helligkeit ab bevor es nach einer einstellbaren Zeit komplett ausgeht. Es handelt sich übrigens um ein zweifarbiges (Orange,Türkis) OLED Display. In Orange eine Anzeige über die Lautstärke, den Ladestatus der Batterie, Abspielmodus und welches Format gerade abgespielt wird. In Türkis Informationen über den laufenden Titel (Interpret, Titelname,Album) – durch das Display laufend. Die Geschwindigkeit lässt sich einstellen.

Bedienelemente sind zwei Lautstärkeregler (V+,V-), eine Tastensperr-Einrichtung, ein Play-Pause-Aus-Einschalt-Button. Dann noch ein Menu-Button sowie jeweils ein Button für vorwärts und rückwärts, welche sowohl zum spulen innerhalb eines Liedes als auch zur Navigation zwischen Liedern oder im Menu verwendet werden. Als letztes gibt es noch eine Recorder-Taste. Die Aufnahmefunktion habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.

Der Player beherscht verschiedene Abspielmodi (Einzeltrack-Wdh.,Gesamt-Wdh., Shuffle, Shuffle-Wdh., Anspielmodus,Normaler Modus), die man über das Menu auswählen kann. Außerdem eine Musikbibliotheks-Funktion, mit der man nur Lieder eines Künstlers, eines Jahres, Genres oder Albums abspielen kann, bzw. sich durch die Lieder navigieren kann, wenn man ein bestimmtes sucht. Dieses Verhalten hat auf jeden Fall Vorteile, aber auch Nachteile, denn bisher habe ich noch nicht herausgefunden, ob der Player eigene Kollektionen (Ordner oder Playlisten) unterstützt. Im Notfall kann ich aber einfach den ID3-Tag bearbeiten und eigene „Alben“ erstellen, so dass die Funktionalität von Ordnern erreicht wird.

Im Menu kann man auch den Radio- oder Aufnahmebetrieb einstellen. Übrigens kann man auch Dinge aus dem Radio aufnehmen. Finde ich persönlich ziemlich gut und werde ich auf jeden Fall mal testen. Das Radio hat einen automatischen Suchlauf und Senderspeicher. Und wenn ich es mit meinem 1.99 € Rossmann-Radio vergleiche ist da ein himmelweiter Unterschied in der Qualität zu gunsten meines mp3-Players. Die Sender sind klar empfangbar.

Außerdem hat das Ding einen Equalizer mit 6 angebotenen Einstellungen.

Zu den Kopfhörern, sie sind eigentlich ein Umhängeband, sehr gut zum Joggen oder unterwegs sein, und auch so gemacht, dass man sich bewegen kann, ohne dass die Stöpsel aus den Ohren rutschen. Die Stöpsel sind relativ bequem, halten und über den Klang kann ich mich nicht beschweren. Am Aufhängeband ist ein kleines Plastikteil befestigt, an dem man den mp3-Player befestigen kann. Hierfür ist eine kleine Schlaufe, die man von dem Plastikkreis abmachen kann, vorgesehen, welche man durch den mp3-Player fädeln kann. Das benötigt etwas Geduld, ist aber durchaus empfehlenswert um zu verhindern, dass der mp3-Player nicht an dem Kopfhörer aufgehängt ist.

Was mir sonst nicht so gut gefällt ist die minimale Lautstärke. Der Sprung zwischen Lautlos und leisester Lautstärke ist mir eigentlich zu groß. Gerade wenn ich den mp3-Player an Orten verwende, an denen es nicht laut ist und ich nur einen leisten Hintergrundton haben möchte, vermisse ich leisere Stufen.

Fazit Obwohl es mich ein bißchen ärgert, dass ich nicht so auf das Ding zugreifen kann, wie ich es gerne möchte, bin ich doch zufrieden mit meiner Wahl. Das Problem werde ich in den Griff kriegen. Und ich bin schon sehr gespannt, wie es mit dem Mac vom Bär funktioniert, denn laut Beschreibung soll das Ding sowohl mit Linux als auch mit Macs funktionieren. ^.^

Für mich ist es vollkommen ausreichend. 2 GB sind enorm, die Qualität reicht mir, und es ist mir wichtiger, dass die Batterie lange läuft als dass ich immer direkt die Titel nachsehen kann. Auch mit mehrere Tastendrücke benötigenden Einstellungen kann ich leben. Für jemanden, der häufig und schnell Title ändern will, eigene Playlisten hat.. usw. kann der Player bestimmt Nerven raubend sein.

Hey ;) ich habe dieses mal nicht nach Aussehen ausgewählt. Und trotzdem sieht er nicht ganz so übel aus. Ok, die Kopfhörer/das Trageband sind etwas honkig, aber dafür praktisch – funktional.

Wie auch immer, ich bin damit sehr zufrieden :). Endlich kann ich meine Podcasts auch fern vom PC hören :))

Nachtrag Das Problem mit dem nicht-Auftauchen des i.Beat jumps in meinem Arbeitsplatz hat sich wunderbarerweise gelöst nach dem ich den Windows Media Player 10 installiert habe. Was für eine Koinzidenz, dass ich gerade heute beschlossen habe, dem kleinen Windows-Monster zu erlauben, nach Hause zu telefonieren. Und nach dem Update, einem Neustart lachte mich plötzlich der mp3-Player auf dem Arbeitsplatz an. Super – erspart mir dass doch eine Menge umständliches Arbeiten mit irgendwelchen Mediaplayern. Außerdem bin ich so auch in der Lage das Ding auch als Datenspeicher zu verwenden. ^.^ Wass will ich jetzt noch mehr ^.^ Ach ja: Kühe….


19
Aug 06

Gadgets for Girls

^.~ Ja, auch Frauen mögen technische Gadgets, das hat GadgetCandy absolut richtig erkannt. In diesem Blog gibt es das gutaussehende und/oder nützliche Gadgets + Glamour und Gosip-Faktoren oder einfach sexy ^-^“.

Screenshot GadgetCandy
Emergency Pocket Pants bei GadgetCandy

Und Infos über Emergency Pocket Pants – tolle Idee ^-^“ – oder andere Naughty Candies erfreuen uns Frauen definitiv. *rrrrrrhhh*

Gestoßen bin ich auf diese Seite über Fosfor Gadgets und habe mich auch gleich weitergeklickt und meinen Newsreader gefüttert. Z.B. mit Uber-Review, Productdose und FutureFeeder.

Kann mir das Zeug zwar definitiv nicht leisten – aber es ist ja immer schön, sich inspirieren zu lassen. Und in gewisser Art und Weise schaffe ich es dadurch meinen Stil weiterzuentwickeln, ohne real zu konsumieren. Außerdem bin ich irgendwie süchtig nach Design ^-^, erst Recht, wenn der Übergang zur Kreativität und dem Do It Yourself fließend ist.

Und da wäre es wieder – mein immer wiederkehrendes Bild: Alles ist fließend, ständige Übergänge, Verknüpfungen zwischen den unterschiedlichsten Bereichen. Das Eine kann nicht ohne das Andere leben. Nichts ist nur schwarz oder weiß. Dazwischen ist die Unendlichkeit. So ist es bei den Farben, so ist es bei den Zahlen, so ist die quantenmechanische Welt, Strings – Wellen – Überlagerungen … Harmonien, Disharmonien erschaffen Alles. Und Vieles wird anders, wenn man den Betrachtungswinkel ändert. Es gibt keine „eine Wahrheit“, alles ist immer und ständig abhängig von den betrachtenden Augen und ihrer Geschichte.

Und irgendwann, wenn ich vielleicht mal ein bißchen Geld verdiene, mag ich mir Design-Bücher und -Zeitschriften kaufen. Das Web ist zwar schön und gut und inspirierend. Aber es ist auch schön, nicht die ganze Zeit vorm Computer sitzen zu müssen und etwas in der Hand zu haben.