24
Feb 07

Geklautes Stöckchen

  1. Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4. – Nöö, zuviel Arbeit. Das nächstliegende Buch ist das Particle Data Book. Und auf Seite 18 in Zeile 4 befindet sich ein Zerfallmodus des tau-, welchen ich nicht abtippen möchte.
  2. Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was hältst du in der Hand? – Also wenn ich ihn nach vorne ausstrecke, berühre ich den Monitor. Schräg nach Links habe ich meine Lampe in der Hand und ganz nach Links habe ich eine Blume in der Hand.
  3. Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen? – Die Simpsons
  4. Mit Ausnahme des Computers, was kannst du gerade hören? – Im Hintergrund läuft WDR5 mit einer Reportage über die Farbe Orange: „Wie klingt Orange“. Für mich habe ich diese Frage schon beantwortet. Koop’s CD „Waltz for Koop“ klingt für mich orange ^.^ (Hmm, ob das wohl daran liegt, dass die CD-Hülle orange ist).
  5. Wann hast Du den letzten Schritt nach draußen getan? – Gestern zur Arbeit, dann wieder über einen Supermarkt zurück nach Hause.
  6. Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast? – Zeugs auf meinem Schreibtisch umgestapelt.
  7. Was hast Du gerade an? – Die blaue Jeans, blaues Top und schwarzes Oberteil darüber.
  8. Hast Du letzte Nacht geträumt? – Bestimmt, aber erinnern kann ich mich daran nicht.
  9. Wann hast Du zum letzten Mal gelacht? – Vorhin, als ich den neuesten Eintrag im Kopfschüttelblog gelesen habe.
  10. Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest? – Eine ziemlich leere Magnettafel, 5 schwarz-weiß Parisbilder aus einem Kalender, 2 selbstgemalte Bilder von meiner Nichte und meinem Neffen.
  11. Hast Du kürzlich etwas Sonderbares gesehen? – Nicht wirklich.
  12. Was hältst Du von diesen Quiz? – Och ja… mal wieder so ein Fragebogen. Mach‘ ich doch gerne ^.~
  13. Was war der letzte Film den Du gesehen hast?Das Streben nach Glück.
  14. Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich Multimillionär wärst? – Als erstes würde ich mich von meinen Bafög-Schulden freikaufen. Danach wäre eine kleine Wohnung dran incl. einem riesigen Bett und anderen geschmackvolen Einrichtungsgegenständen. Und als letztes hätte ich noch gerne ein Macbook.
  15. Sag etwas über Dich, was wir noch nicht wussten. – Habe im letzten Schuljahreszeugnis (13/2) auf Grund von Komplettverweigerung 2 Punkte im Fach Religion erhalten (Stand in dem Fach eigentlich immer auf einer guten 2).
  16. Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das? – Es ist schwer, sich für eine Sache zu entscheiden. Aber am wichtigsten ist mir wohl, dass Ungerechtigkeiten gegenüber Kinder aufhören sollten. Kein Missbrauch in jeglicher Form und eine faire Chance für jedes Kind auf der Welt ein Leben in Würde zu führen.
  17. Tanzt Du gerne? – Schon.
  18. George Bush! – Das was da so in den Medien herüberschwappt lässt ihn für mich nicht symphatisch erscheinen.
  19. Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen? – Hmmm… Laura, Lara, Mara, Maja, Elenor – irgendetwas kurzes. Und auf jeden Fall mit Zweitnamen ;) (Weil ich selbst keinen habe und immer einen haben wollte).
  20. Und einen Jungen? – Noch viel schwerer… eigentlich fällt mir da gar nichts ein. Casimir oder Cosimo vielleicht.
  21. Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern? – Auf jeden Fall. Mir ist aber durchaus bewusst, dass es eigentlich in jedem Land einen Haken gäbe. So schlecht habe ich es mit D doch nicht getroffen und ich hoffe mal, dass ich mit der Wahl meiner Ausbildung in eine Richtung gegangen bin, in der ich schon irgendwo unterkommen werde.
  22. Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst? – Ich kann mit der Vorstellung von dem Himmel und Gott als etwas Bildliches nichts anfangen. Dementsprechend kann ich mir nicht vorstellen, dass so etaws passieren wird. Jegliches was sich nach dem Tode ereignet ist sowieso viel zu abstrakt, als dass es das menschliche Hirn fassen könnte.
  23. Drei Leute, die das hier auch beantworten sollen. Cekay, Creanani und Jacky bitte ;)

und geklaut habe ich das Stöckchen in Caschys Blog.


21
Feb 07

Umgeräumt

Ja, auch in einem 8m²-Zimmer gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, seinen Schreibtisch unterzubringen. Ich testen inzwischen die dritte Version. Auch wenn ich mich mit dem Schreibtisch in den Raum, dem Rücken zur Wand sitztend, die Sonne in mein Gesicht scheinend, stehend wirklich wohl gefühlt habe – auch wegen gutem Feng-Shui ^.~ (Mit dem Gesicht zur Tür und auch zum Fenster) – störte es mich doch, dass mir diese Variante einfach seeehr viel Platz gestohlen hat. Wohlmerklich Platz zum laufen, Platz in meinem Zimmer, denn was Unterbringungsmöglichkeiten angeht, war es eigentlich eine gute Lösung.

Foto meines Schreibtisches
Bild meines Schreibtisches in neuer Position

Nun steht der Schreibtisch so, dass ich mit dem Rücken zur Tür – quasi genau um 180° gedreht – sitze. In meinem kleinen Zimmer eröffnet sich nun scheinbar unendlich viel Raum und ich kann meine Magnettafel endlich sinnvoll nutzen. Da ich nun um zu arbeiten, nicht mehr ganz so häufig an meinem Schreibtisch sitzen werde, denke ich, dass es ok ist, mit dem Rücken zur Tür zu sitzen. Leider kann ich weder meinen Drucker noch meinen Scanner ständig an den PC anschließen, da dies einfach das Raumklima stören und meinen Tisch mit letztendlich nicht wirklich häufig benötigtem Kram zustellen würde.

Entschuldigt das schlechte Bild. Die Kamera meines Handys lässt bei schlechten Lichtverhältnissen leider etwas zu wünschen übrig. Aber ich denke, ich werde ein besseres nachreichen, sobald ich mir die Digicam meines Bären ausgeliehen oder ein Foto bei besseren Lichtverhältnissen gemacht habe.


29
Jan 07

Lebenszeichen

Ich habe sie hinter mir! Endlich, endlich. Anstrengend war es und so richtig bekomme ich die Prüfungsangst nicht in den Griff – aber das soll für die nächsten Monate auch keine Rolle mehr spielen.

Ich freue mich auf das, was jetzt kommt. Das Arbeiten in der Gruppe an einem Thema, welches mich interessiert und auf das ich mich voll und ganz konzentrieren kann. Und die Möglichkeit, die Arbeit auf der Arbeit zu lassen und meine Freizeit zu Hause wirklich als Freizeit verwenden zu können. Lieber mal länger im Büro sein, dafür zu Hause entspannen können.

Entspannen … *träum*


02
Jan 07

Happy 2007

Ein wundervolles 2007 wünsche ich euch, hoffe ihr seid gut hineingerutscht und mit keinem allzugroßen Kater wieder aufgewacht. Wir haben es gerade so geschafft, nicht einzuschlafen. ^.~ Die lange Fahrt aus der Schweiz zurück am Vortag von Sylvester und eine fiese Erkältung saßen uns ein wenig in den Gliedern. Letztere befindet sich glücklicherweise inzwischen im Endstadium, so dass ich mich neuen Zielen zuwenden kann. Und ganz der menschlichen Natur nach, – nach irgendwem, den ich letztens gelesen, gehört oder gesehen habe – eignen sich äußere Fixpunkte gut um einen weiteren Motivationsschub für neue und alte Ziele zu erhalten. Also fasse ich mich heute kurz, wünsche einen geruhsame erste Woche im Jahr 2007 und viel Energie, Motivtion und Inspiration für jeden neuen Tag in eurem Leben ^.~.


10
Okt 06

In Einheiten „Bis der Bus kommt“

Auch ein guter Titel für ein Buch ^-^“. Wie auch immer.

Manchmal verhält es sich schon komisch, mit der Zeit und vorallem meiner Zeitwahrnehmung. Mir ist soeben aufgefallen, dass ich sehr häufig die Uhrzeit nur in relativen Einheiten begreife. Ich schaue zwar auf die Uhr, die eigentliche Uhrzeit bleibt mir allerdings ein Rätsel. Meistens spielen sogar nur die „Einerminuten“ eine Rolle. Vor allem eben dann, wenn ich auf den Bus warte, denn dieser kommt nun einmal alle 10 Minuten, zumindest zu normalen Zeiten.

Dieses relative Auffassen der Uhrzeit hat eben dazu geführt, dass ich jemandem auf die Frage nach der Uhrzeit die etwas seltsame Antwort „Kurz vor Bus kommt“ gegeben habe. Kurz danach konnte ich wenigstens die beiden Ziffern aus meinem Gedächtnis kramen, aus denen sich die Minuten zusammengesetzt haben. Peinlich, peinlich – andererseits sehr aufschlussreich.

Die Antwort kam dermaßen schnell, dass sie mir quasi meine Einheit der Zeit offenbarte. Und wenn ich näher darüber nachdenke, ist es häufig so, dass ich in „bis xyz“ denke. Wobei es sich bei xyz um Termine und wirklich häufig um öffentliche Verkehrsmittel handelt, manchmal jedoch auch Fernsehsendungen oder feste Uhrzeiten, die sich in meinem Leben als gute Start- und Endzeiten herausgestellt haben.

Irgendwie schon seltsam – auf der anderen Seite eine sehr gute Art und Weise für mich mehr Information in weniger Wörtern zu speichern und unnütze Informationen wegzulassen. Bleibt die Frage, ob das jetzt gut ist, oder schlecht – ob ich mich durch diese „bis“-Mentalität mehr unter Druck setze als ich es mit dem ständigen kompletten Begreifen der Uhrzeit täte. Wer weiß…

Nachtrag Gerade gesehen: Interessant zum Thema ist der bei Lifehack.org erschienen Artikel Life is a Series of Units.