06
Sep. 06

Orihimes Polka

Man nehme ein lustiges Liedchen, welches seit mehreren Monaten im Internet herumgeistert und mache einen Klingelton daraus. Und dann geistert es als "Das neue Monsterviech" durch die Medien *kotz*. Die Ehre gebührt Orihime Inoue und den Machern des Inoue + Lauch Videos: Orihimes Polka.

Ich habe mich wirklich köstlich amüsiert, als ich das Video vor ein paar Monaten gesehen habe. Und jetzt machen diese bescheuerten Heinis mit der dämlichen Nachmache alles kaputt *grummel*. Bleach rules und Inue sowieso. Neben Rukia übrigens einer meiner Lieblingscharaktere bei Bleach ^.^''. *sfz*


04
Sep. 06

Background Maker

Geniales Online-Tool: der Background Maker. Pixel-Hintergründe erstellen und on the fly austesten, wie es wirkt.

Größe des Pattern kann man schnell und einfach mit den Buttons auf der linken Seite und oberhalb des Editierfensters verändert. Achtet dabei darauf, dass die erweiterten Zeilen oder Reihen die aktuell ausgewählte Farbe besitzen. Und von Farben, die ihr mehrfach und exakt gleich benutzen möchtet, solltet ihr den Hex-Code notieren ^.~. Rechts oben am Kasten gibt es für alle Fälle auch noch eine Undo-Funktion, die nicht nur einen Schritt zurück kann ^.~.

Ich bin absolut begeistert. [via Die Netzspielwiese]


04
Sep. 06

Sparte oder Breitgefächert

Seit geraumer Zeit überlege ich, ob es nicht langsam Zeit für eine Neuorientierung dieses Blogs ist. Natürlich entwickelt sich der Schreibstil, der Inhalt und alles andere genauso wie bei mir quasi stufenlos mit der Zeit weiter. Aber gerade was Themenbereich und Format angeht muss eine Zäsur von Zeit zu Zeit wahrscheinlich sein.

Während des Duschens sind mir also ein paar Gedanken über Sparten- und breitgefächerte Blogs durch den Kopf gegangen. Ich persönlich lese bevorzugt themenspezifische Blogs, die zwar gerne auch Ausflüge enthalten dürfen, aber im großen und ganzen hauptsächlich Sachen enthalten, die mich auch interessieren.

Ist ein Blog sehr flexibel in seiner Themenauswahl gibt es harte Kriterien für das Gelesen werden. Entweder ich kenne den Autor persönlich oder mag ihn gerne kennen lernen oder aber ich halte etwas von seiner Meinung und/oder seinem Schreibstil. Alles sehr subjektiv und für die große Masse an - sicherlich auch sehr brillianten Blogs - ein K.O.-Kriterium.

Und wann halte ich etwas von der Meinung einer Person? Also entweder ich weiß, dass derjenige Ahnung hat von dem, worüber er schreibt oder ich schätze seine persönliche Einstellung. Zweiteres ist seltener der Fall, denn es setzt vorraus, dass ich mich mit der Person beschäftige. Da ich jedoch Kontakten über das Internet sehr kritisch gegenüberstehe, und ich i.a. dann lieber nicht die Zeit dafür investiere, sind es eher zufällige Entdeckungen, die mich auf die Meinung einer Person aufmerksam machen.

Irgendwie hört sich das doof an. Und wenn ich es mir genau betrachte, enthält mein Blog im Moment alle K.O.-Kriterien zum nicht Gelesen werden ^-^''. Da stellt sich mir die Frage: "Sollte ich meinen Blog so schreiben, wie ich ihn selbst nicht lesen würde?" Ist das ein Kriterium?

Also die Frage, wieso schreibe ich überhaupt? Weil es mir Spaß macht, weil ich gerne schreibe und weil ich tief in mir doch hoffe, damit dem ein oder anderen Spaß machen zu können, zu helfen oder einfach nur ein bißchen Bewegung in die Hirnrinde gebracht zu haben. Die Gewichtung der Gründe ist dabei nicht fix. Mal ist es mehr der Spaß am Schreiben, mal mehr die Hoffnung, etwas schönes zu schaffen, was gelesen werden könnte.

Zurück zum Thema. Spartenblogs haben es da bestimmt einfacher. Denn es gibt immer Menschen, die das gleiche Thema beschäftigt und die dann auf jeden Fall einen Gewinn aus dem erhalten, worüber man schreibt. Automatisch findet sich ein Häufchen Gleichgesinnter und Lesen und Gelesen werden sind irgendwie fester Bestandteil.

Ohne es in irgendeiner Weise negativ zu meinen, ist Schreiben in einem Themenkomplex ein "Auf Nummer Sicher gehen". Und nebenbei kann es verhindern, dass man zu viel von sich preisgibt. Hmm...

Finallement bin ich leider nicht klüger. Oder vielleicht doch?

Es würde sich für mich nicht gut anfühlen, wenn ich mich beschränken würde. Wenn ich mir Themen vorgeben würde. Ich mag schreiben, wann und worüber es mir gerade in den Sinn kommt und auch nur dann, wenn ich mag. Dann würde ich für ein Publikum schreiben und wäre wesentlich enttäuschter, wenn sich immer noch niemand für die Dinge interessieren würde, die ich fabriziere. Besser also ich bleibe bei den Gedankenfetzen, dem Blubberbla, dem Schreiben über das, was mir in den Sinn kommt.

Und für die Momente, in denen ich darüber traurig bin, dass "keiner mich mag": Schalte ich einfach den Computer aus, rufe eine Freundin an und treffe mich auf nen Tee ^-^'' und dann unterhalte ich mich einfach über die Dinge.


03
Sep. 06

Desktop-Show mal anders

Inspiriert von On My Desk und einem Auftrag habe ich ein paar Fotos meiner Wohnung und meines Arbeitsplatzes gemacht. Irgendwie finde ich es im Moment sehr gemütlich und dachte mir, ich lasse euch einfach daran teilhaben.

Foto: Mein Schreibtisch
Schreibtisch - meine kreative Umgebung

Das ist er also, mein Schreibtisch. Ausnahmsweise mal aufgeräumt. Mit einer Menge Zeug und ganz gegen Zen-Regeln mit einem Monitor, der den Fluß bremst. Zumindest, wenn ich irgendeiner Sendung, die ich irgendwann einmal gesehen habe, Glauben schenken darf. ^-^

Foto: Blick auf meinen Monitor
Schreibtisch - meine kreative Umgebung - in Großaufnahme

Und noch einmal in Nahaufnahme. Mein schöner flacher Monitor mit Post-Its und schiefer Webcam. Müsste mal den Treiber suchen, denn nach der Reinstallation habe diesen noch nicht wieder aufgespielt.

Foto: Meine Kuschelecke
Die gemütliche Ecke, zum Reinknautschen und Wohlfühlen ^-^

Und zu guter letzt ein Bild von meiner gemütlichen Ecke. Mit einem Kissen im Nacken, den Füßen auf dem Stuhl und einem Buch in der Hand lässt es sich dort wirklich aushalten. So habe ich auch in meinen kleinen 12m² ein ultimatives Couchgefühl. ^.~ Eignet sich auch super zum Häckeln/Stricken und Podcasthören - Handarbeit und hören ist übrigens eine Superkombi!!

Und wie immer gibt es nur eine Schlussfolgerung für mich: Ich mag meine Wohnung. Ich hoffe, euch geht es auch so, und falls nicht: *husch husch* lasst euch was einfallen und ändert etwas daran. Inspiration gibt es schließlich genug und ein bißchen Farbe oder ein bißchen Stoff können Wunder wirken. ^.~.


02
Sep. 06

Standalone Browser

Wir Menschen mögen es im allgemeinen sicherlich nicht so gerne, wenn wir alleine dastehen Achtung - "mieser Witz" Alarm, für Programme kann diese Fähigkeit allerdings richtig vorteilthaft für unsereiner sein.

Neben dem bekannten Vorteil, dass Standalone-Programme z.B. von USB-Sticks laufen können, hat man mit solchen Versionen von diversen Browsern auch die Möglichkeit, eben solche zum Testen von Webseiten zu verwenden. So habe ich mir vor einigen Tagen die IE 7 Version aufgespielt und wäre somit ohne eine Standalone-Version vom IE 6 nicht in der Lage, die aktuell am häufigst benutze Versions des Browsers zu verwenden um die Lauffähigkeit der von mir gecodeten Seiten zu testen.

Auf der Suche nach eben jener Standalone Version wurde ich über Jörgs Webnotizen zu evolt.org geleitet, wo es u.a. den IE6 als Standalone Version gibt.

Übrigens lohnt sich ein Blick in das dort existierende Browser Archiv. Erst recht, wenn man gerne so tun würde, als ob man ein Geek wäre, ganz à la "How To Totally Fake Being A Geek" ^.^'' *hüstel*.