11
Nov. 06

PC Eigenleben macht keinen Spass

Und ich hasse es wie die Pest, wenn der Computer sich entscheidet, einfach so neu hochzufahren - Verzeihung.

Dabei hatte ich so einen schönen Text geschrieben, über Lizenzen, darüber, dass, seitdem meine Seite wieder von Robotern durchsucht werden darf, Google vermehrt Leute auf diesen Weblog schickt, und dass der Blog bei manchen Suchbegriffen unverständlich hoch positioniert ist... usw.

Dann gab es da noch iRights, eine Seite über die ich gestoßen bin, nachdem ich nach der Creative Commons Lizenz Ausschau gehalten habe. Denn ich glaube, ich muss mir über diese Thematik so langsam Gedanken machen.

Tja, darüber hätten Sie jetzt hier lesen können, hätte mein PC nicht beschlossen, sich selbst auszuschalten. Da ich ein "Spontant-Schreiber" bin, fühle ich mich außer Stande, diesen Text so zu rekonstruieren, dass ich damit Leben könnte. Schade - mich ärgert es - letztendlich ist es jedoch nichts, weswegen ich mich auch nur eine Sekunde weiter aufregen sollte. Also schließe ich dies ab und widme mich wieder dem Tagesgeschäft.


04
Nov. 06

Neave Planetarium

Für sternlose Nächte in lichtverschmutzten Gebieten bietet sich ein Besuch des Neave Planetariums an.

Screenshot Neave Planetarium

Das Online-Planetarium ist ein in Flash realisiertes Projekt. Fließende Himmelsbetrachtung ist dort möglich. Und hält man die Maus über einen helleren Stern erhält man Infos zu Name, Sternbild und Magnitude.

Sicherlich gibt es schönere Planetarien in Form zu installierender Programme, aber zum "mal eben einen ("helleren") Stern nachschlagen" und ein wenig Spaß haben eignet sich diese Seite allemal!


03
Nov. 06

Koop - Koop Island

Yaaaaahooo ^-^'' Endlich ist sie in meinem Besitz! Die neueste CD von Koop: "Koop Island".

Am Montag bestellt konnte ich sie am Mittwoch in meine Hände schließen und ihrer wunderbaren Musik verfallen.

"Koop Island" ist, wenn man die "Alternative Takes" von "Waltz of Koop" herausnimmt die dritte CD des schwedischen Duos. Schon Waltz of Koop war ich verfallen. Und noch mehr der wahnsinnig niedlichen Yukimi Nagano, die das Duo 2001?02? in Köln begleitete. Dem ein oder anderen wird ihre Musik aus Werbespots oder als Hintergrundmusik aus dämlichen Einrichtungs-Shows bekannt sein, denn sie ist gefällig. Angenehmer Jazz, Swing?? mit Elektronik-Elementen (kenne mich mit Musik-Genren nicht aus). Melancholie und Beschwingtheit. Die neue CD hat mehr von Letzterem, eigentlich ist die Melancholie sehr in den Hintergrund gerückt, was die CD für mich zu einem wundervollen "Tanz"- und "Herumspring"-Werk macht. Ich kann noch weniger still sitzen als beim Vorgängerwerk.

Reinhören kann man z.B. bei Amazon oder aber auf Koops MySpace Account. Und dort kann man auch entdecken, dass Koop am 13. November um 20:30 (22:00 nach MySpace) Uhr im Kölner Stadtgarten sein wird. Oh wie sehr freue ich mich auf diese Abwechslung aus meinem Lern-Alltag! Kostet übrigens 18€ bzw. 15€ ermäßigt und ich bin mir immer noch nicht sicher, ob sie jetzt Koop Island oder Alternative Takes performen - weil der Stadtgarten da widersprüchliche Infos verbreitet. Hoffe allerdings inständig, dass es ersteres ist :) (Alles andere wäre ja auch nicht sinnvoll irgendwie).

Ein kleines "Aber" gibt es bei der CD dann allerdings doch. Naja, nur mit Augenzwinkern ;). Genauso wie bei "Waltz for Koop" gibt es auch beim neuen Album nur neun Lieder. Mehr wäre natürlich schöner - weil ich die Musik so mag. Naja ^-^''. Wer eine andere Kritik - vor allem fachlich versierter - lesen möchte, kann sich die Review in der Zeit mal durchlesen. Einer Sache muss ich jedoch deutlich widersprechen: Bei dem Konzert in Köln vor ein paar Jahren waren sie weder verkleidet, noch haben sie posiert. Dafür bestochen durch einen genialen Mix aus realen Instrumenten und Technik. Unvergesslich für mich die Kombination aus Kontrabass und Xylophon, wenn ich mich recht erinnere.

Übrigens ;) Die erste CD "Sons of Koop" ist leider noch nicht in meinem Besitz weil ich sie bisher noch nicht auftreiben konnte, bzw. 40 € für einen JP-Import der CD doch etwas teuer sind ^-^''... ist ja bald Weihnachten *hüstel*...


15
Okt. 06

[Updated] Wilkommen in der Familienpackung

Gestern in meinen Hausstand eingetreten, der TrekStor i.Beat jump fm mp3-Player mit 2 GB Speicherkapazität.

Mitgeliefert eine Batterie, USB-Kabel und Kopfhörer mit praktischer Umhängeaufhängung. Gut zum Hüpfen ;).
Trotz kleiner Probleme mit Windows - dieses zeigt nämlich nicht wie versprochen ein neues Wechselmedium auf dem Arbeitsplatz an, wenn ich den Player einstöpsele - bin ich sehr zufrieden mit meinem Griff. Ich denke mal, dass es sich dabei um irgendein Treiber- oder anderes Software-Problem handelt, dass ich noch behoben bekomme.

Im Moment spiele ich Songs oder Podcasts mit dem Windows Media Player oder dem MediaMonkey auf, wobei mir da tatsächlich die Funktionalität vom WMP besser gefällt. Mit Winamp soll es wohl auch gehen, damit habe ich allerdings auch Probleme. Kleines Minus - dieses Handling, aber nichts, womit ich nicht leben könnte.

Was mir wirklich gut gefällt ist der Klang und die Möglichkeit, den Player in einem Eco-Modus laufen zu lassen. Dieser bewirkt, dass das Display nach wenigen Sekunden ausgeschaltet wird und keinen unnötigen Strom verschwendet. Und das wiederum erhöht die Gesamtzeit, die man aus einer Batterie herausholen kann. Baterie ist übrigens so eine klenie dünne - Mignon?? - ich habe keine Ahnung, wie sie heißt, das Problem hatte ich irgendwann schon einmal.

Den Eco-Modus kann man natürlich auch verlassen und das Display länger beleuchtet lassen. Hierbei gibt es auch zwei Stufen. Die hellste Stufe wird verwendet, wenn man gerade irgendetwas einstellt oder verändert. Danach blendet es auf etwa die Hälfte der Helligkeit ab bevor es nach einer einstellbaren Zeit komplett ausgeht. Es handelt sich übrigens um ein zweifarbiges (Orange,Türkis) OLED Display. In Orange eine Anzeige über die Lautstärke, den Ladestatus der Batterie, Abspielmodus und welches Format gerade abgespielt wird. In Türkis Informationen über den laufenden Titel (Interpret, Titelname,Album) - durch das Display laufend. Die Geschwindigkeit lässt sich einstellen.

Bedienelemente sind zwei Lautstärkeregler (V+,V-), eine Tastensperr-Einrichtung, ein Play-Pause-Aus-Einschalt-Button. Dann noch ein Menu-Button sowie jeweils ein Button für vorwärts und rückwärts, welche sowohl zum spulen innerhalb eines Liedes als auch zur Navigation zwischen Liedern oder im Menu verwendet werden. Als letztes gibt es noch eine Recorder-Taste. Die Aufnahmefunktion habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.

Der Player beherscht verschiedene Abspielmodi (Einzeltrack-Wdh.,Gesamt-Wdh., Shuffle, Shuffle-Wdh., Anspielmodus,Normaler Modus), die man über das Menu auswählen kann. Außerdem eine Musikbibliotheks-Funktion, mit der man nur Lieder eines Künstlers, eines Jahres, Genres oder Albums abspielen kann, bzw. sich durch die Lieder navigieren kann, wenn man ein bestimmtes sucht. Dieses Verhalten hat auf jeden Fall Vorteile, aber auch Nachteile, denn bisher habe ich noch nicht herausgefunden, ob der Player eigene Kollektionen (Ordner oder Playlisten) unterstützt. Im Notfall kann ich aber einfach den ID3-Tag bearbeiten und eigene "Alben" erstellen, so dass die Funktionalität von Ordnern erreicht wird.

Im Menu kann man auch den Radio- oder Aufnahmebetrieb einstellen. Übrigens kann man auch Dinge aus dem Radio aufnehmen. Finde ich persönlich ziemlich gut und werde ich auf jeden Fall mal testen. Das Radio hat einen automatischen Suchlauf und Senderspeicher. Und wenn ich es mit meinem 1.99 € Rossmann-Radio vergleiche ist da ein himmelweiter Unterschied in der Qualität zu gunsten meines mp3-Players. Die Sender sind klar empfangbar.

Außerdem hat das Ding einen Equalizer mit 6 angebotenen Einstellungen.

Zu den Kopfhörern, sie sind eigentlich ein Umhängeband, sehr gut zum Joggen oder unterwegs sein, und auch so gemacht, dass man sich bewegen kann, ohne dass die Stöpsel aus den Ohren rutschen. Die Stöpsel sind relativ bequem, halten und über den Klang kann ich mich nicht beschweren. Am Aufhängeband ist ein kleines Plastikteil befestigt, an dem man den mp3-Player befestigen kann. Hierfür ist eine kleine Schlaufe, die man von dem Plastikkreis abmachen kann, vorgesehen, welche man durch den mp3-Player fädeln kann. Das benötigt etwas Geduld, ist aber durchaus empfehlenswert um zu verhindern, dass der mp3-Player nicht an dem Kopfhörer aufgehängt ist.

Was mir sonst nicht so gut gefällt ist die minimale Lautstärke. Der Sprung zwischen Lautlos und leisester Lautstärke ist mir eigentlich zu groß. Gerade wenn ich den mp3-Player an Orten verwende, an denen es nicht laut ist und ich nur einen leisten Hintergrundton haben möchte, vermisse ich leisere Stufen.

Fazit Obwohl es mich ein bißchen ärgert, dass ich nicht so auf das Ding zugreifen kann, wie ich es gerne möchte, bin ich doch zufrieden mit meiner Wahl. Das Problem werde ich in den Griff kriegen. Und ich bin schon sehr gespannt, wie es mit dem Mac vom Bär funktioniert, denn laut Beschreibung soll das Ding sowohl mit Linux als auch mit Macs funktionieren. ^.^

Für mich ist es vollkommen ausreichend. 2 GB sind enorm, die Qualität reicht mir, und es ist mir wichtiger, dass die Batterie lange läuft als dass ich immer direkt die Titel nachsehen kann. Auch mit mehrere Tastendrücke benötigenden Einstellungen kann ich leben. Für jemanden, der häufig und schnell Title ändern will, eigene Playlisten hat.. usw. kann der Player bestimmt Nerven raubend sein.

Hey ;) ich habe dieses mal nicht nach Aussehen ausgewählt. Und trotzdem sieht er nicht ganz so übel aus. Ok, die Kopfhörer/das Trageband sind etwas honkig, aber dafür praktisch - funktional.

Wie auch immer, ich bin damit sehr zufrieden :). Endlich kann ich meine Podcasts auch fern vom PC hören :))

Nachtrag Das Problem mit dem nicht-Auftauchen des i.Beat jumps in meinem Arbeitsplatz hat sich wunderbarerweise gelöst nach dem ich den Windows Media Player 10 installiert habe. Was für eine Koinzidenz, dass ich gerade heute beschlossen habe, dem kleinen Windows-Monster zu erlauben, nach Hause zu telefonieren. Und nach dem Update, einem Neustart lachte mich plötzlich der mp3-Player auf dem Arbeitsplatz an. Super - erspart mir dass doch eine Menge umständliches Arbeiten mit irgendwelchen Mediaplayern. Außerdem bin ich so auch in der Lage das Ding auch als Datenspeicher zu verwenden. ^.^ Wass will ich jetzt noch mehr ^.^ Ach ja: Kühe....


13
Okt. 06

Exotische und beeindruckende "Hobbies"

So zum Beispiel das Wassermelonen-Schnitzen, auf das mich StumbleUpon gestoßen hat. Was für eine beeindruckende filigrane Arbeit. Was für ein Fingerspitzengefühl und eine Geduld in diesen Arbeiten stecken muss.

In die gleiche Richtung und passend zur Saison gehen die 3d-Kürbis-Schnitzereien, welche man bei Villafane Studios bewundern kann. Außerdem gibt es direkt eine Anleitung mitgeliefert. Mal was anderes für den Garten. ^.~ [via Lifehacker.com]

Eine sehr erstaunliche Art des Yogas ist "Aerial Yoga", dabei werden die Übungen vollzogen, während man an bzw. auf einem Band hängt. Nichts für so vollschlanke Personen wie mich, aber ich denke bestimmt ein sehr interessantes Körpergefühl und eine schöne Art, das ganze mit Akrobatik zu verbinden. Ob man das ganze irgendwie ins Wasser verlagern könnte?? [via Cool Hunting].