31
Dez 20

Weiterbildung und Vorsätze

Beim Aufräumen alter Evernote-Notizbücher fiel ich ein wenig in die Kaninchen-Höhle. Sicherungen alter Einträge aus längst vergangenen Sozialene Netzwerken führten mich zurück zu den Erinnerungen an 43Things. Diese Community, welche 2015 entgültig offline ging, drehte sich rund um das erreichen von persönlichen Zielen – eben jenen 43 Dingen, die man sich gerade vornimmt.

Da Erinnerungen gerne schön gefärbt sind, kommt mir spontan die unterstützende und inspirierende Community in den Sinn. Menschen, mit denen man neue Erfahrungen teilte, denen man bei der Zielerreichung helfen konnte (à la Sprachtandem) und die wiederum einem selbst mit nützlichen Resourcen und Erfahrungen bei Seite standen. Dass nicht alles gut gewesen sein kann, kann man sich denken. Wie bei vielen Communities gab es für mich dort irgendwann einen Kipppunkt. Ich weiß nicht mehr, was es damals war – unschöne Änderungen durch Kommerzialisierung oder der Einfall von Spam & Bots – oder der Wandel meiner Interessen, who knows.

Prüfe ich bei AlternativeTo, welche Plattformen und Apps heutzutage als Alternative aufgelistet werden, sticht mir ins Auge, bei wie vielen es um die Messung und Gamification geht. Der unstrukturiertere Ansatz ist vermutlich das Netzwerk der eigenen Wahl, welches man ebenfalls in Richtung einer unterstützenden Umgebung „ausbauen“ kann.

In diesem Kontext muss ich an die Themen Personal Learning Network (PLN) bzw. Personal Learning Environments (PLE) denken, welche im Laufe der Jahre in meinem Informationsfluss auftauchten, insbesondere von Stephen Downes (lesenswert diskutiert von Doug Belshaw), Stephen Abram, Steve Wheeler (via Jochen Robes) oder Sirkka Freigang kommuniziert.

Wie entwickelt sich dies wohl in Zukunft weiter? Wird es für mich irgendwann normal sein, für die Analyse der zu verarbeitetenden Informationen auf Maschine Learning (ML) zurückzugreifen1 ? Während ich vor Monaten noch ganz klar den Einsatz des „AI“-Assistenten LEO von Feedly verneint habe, weiß ich nicht, wann / ob die Blackbox einer Firma irgendwann notwendig wird oder es normal wird eigene Agenten zu trainieren.

Aktuell reicht glücklicherweise die menschliche Kuration aus. Bis dahin finde ich es gut, dass Menschen daran forschen, Maschine Learning Algorithmen zu verstehen, siehe dazu Hendrick Heuers rC3-Talk „Rage Against The Machine Learning“. Die Studie hat noch ihre Probleme – dazu kann ich direkt den Vortrag von Julian Fietkau zum Thema Browser Fingerprinting empfehlen – bzw. steht ganz am Anfang2 .

Ob sich meine Art (nebenbei) zu lernen intuitiv oder geplant entwickelt – ob ausreichend mentale, finanzielle, infrastrukturelle Ressourcen zu Verfügung stehen – werde ich mit Spannung beobachten. Es ist ein großes Privileg, hier (noch?) so viel Gestaltungsraum zu besitzen – insbesonderer in einer Zeit, aus der die Gesellschaft vermutilch verändert hervorgehen wird.

Und um wieder zurück zu 43 Things zu kommen: In der Wayback Maschine kann man sich die in 43 Things hinterlegten populären Neujahrsvorsätze von vor 10 Jahren ansehen. Es wirkt auf mich relativ beliebig – die üblichen Vorsätze. 2021 könnte tatsächlich ein Jahr sein, in dem die populären Ziele sich verschieben. Ich bin sehr gespannt, wie der Rückblick in 5-10 Jahren auf 2020 und ’21 sein wird.

Kommt gut ins Jahr 2021! Neben Gesundheit wünsche ich Gestaltungsspielräume und Geduld – mit sich selbst und den Anderen – und vielleicht die ein oder andere Pause von den Erregungsschleifen.

  1. Aktuell ist mein Ansatz sehr klassisch – hauptsächlich RSS von ausgewählten Quellen []
  2. Wo ich gerade dabei bin: hier finden sich übrigens alle aufgezeichneten Vorträge der Remote Chaos Experience, welche in den letzten Tagen online statt fand []

28
Dez 20

Aktuelles zu Offene Bildungsmaterialien (OER)

In den letzten Wochen wurden einige sehr nützliche Materialien für Macher:innen von offenen Bildungsmaterialien (Open Education Resources – OER) veröffentlicht.

Insbesonders die „Gold-Standard für OER„-Reihe von OERinfo ist in meinen Augen empfehlenswert. Dort wird in je einem Artikel plus zugehörigem Video erläutert, wie bestimmte Inhaltstypen am besten als OER freigegeben werden können: was z.B. bei der Lizenzierung zu berücksichtigen ist, welche (offenen) Tools empfehlenswert sind oder No-Gos bei den betrachteten Formaten:

Wer offene Materialien erst mal nur nachnutzen möchte, findet ebenfalls ausreichend Informationen auf der Seite, z.B. in den kürzlich erschienenen Artikeln „Materialien für die Hochschullehre – Wie und wo finde ich OER-Repositorien“ oder „Frei lizenzierte Musik, Materialien und Sounds im Internet finden„.

OERinfo bietet darüber hinaus eine Fülle von Einführungsmaterialien an, so z.B. in der 101-Videoreihe, u.a.:

Ebenfalls fündig wird man bei den Aufzeichnungen bzw. noch ausstehenden Veranstaltungen der Webtalk-Reihen des #OERcamps zum Thema „Freie Unterrichtsmaterialien finden und erstellen – eine Einführung für Lehrer*innen“ oder „100 tolle Quellen für OER – Fundstellen für freie und offene Lehr-Lern-Materialien im Web“ (zugehöriger Artikel auf OERinfo, auch via Fortbildung in Bibliotheken).

Einen sehr wichtigen Aspekt beleuchtete Paul Klimpel bei iRights.info : Was ist zu beachten, wenn Autor*innen für Bildungsinstitutionen OER erstellen? Der Artikel beschäftigt sich mit der Thematik der Nutzungsrechte und wie diese an jene Institution übertragen werden können, welche das Endprodukt am Ende unter einer offenen Lizen veröffentlichen möchte.

Eine erfreuliche Nachricht kam in diesem Jahr von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die einige Inhalte unter offenen Lizenzen veröffentlichen:

Das es nicht immer so einfach ist, ist dem Artikel von Georg Fischer zu entnehmen : Die ARD öffnet weiter ihre Archive, Nutzungen bleiben eingeschränkt . iRights.info, 29.10.2020.

Aus den Bookmarks

Und wem das ganze zu trocken ist, der kann sich der Thematik mit dem Escape Game „Urheberrecht & OER“ von Martina Rüter nähern.

Dian Schaffhauser berichtet in THE Journal über das neue Authoring Tool, welches von OER Commons gelauncht wurde: Open Author.

Baas, M., Admiraal, W. and van den Berg, E., 2019. Teachers’ Adoption of Open Educational Resources in Higher Education. Journal of Interactive Media in Education, 2019(1), p.9. DOI: http://doi.org/10.5334/jime.510


26
Dez 20

Mahjong vernetzt gespielt

Sieh mal einer an, was ich beim Entrümpeln der Festplatte in alten Windows Live Writer Entwürfen1 gefunden habe. Einen fast fertigen Artikel über Mahjong. Da ich im Jahr 2018 nicht ernsthaft Flash-Spiele2 empfehlen sollte, nehme ich den alten Artikel als Inspiration um über dieses gesellige 4-Personen-Spiel zu berichten3.

4 Personen? Ja. Ich beziehe mich hier nicht auf das in der westlichen Welt wahrscheinlich als erstes mit dem Begriff assoziierte Spiel Mahjong Solitaire, bei dem ein:e Einzelspieler:in einen Stapel der Majhong-Spielsteine pärchenweise abbaut, sondern auf eben jene aus China stammende 4-Personen-Variante, welche in Regelvarianten in Asien weit verbreitet ist.

Kennen gelernt haben wir das das Spiel über einen Freund, der bei den Spieleabenden sein Mahjong-Koffer immer dabei hatte, wenn die passende Anzahl an Spieler:innen bereit stand. Irgendwann, auch durch den Anime Saki (z.B. via Crunchyroll) und jenes Flash-Spiel, konnte ich an einem Spielgekoffer im Bonner Puppenkönig nicht mehr vorbeigehen und so zog ein Steineset bei uns ein.

Als irgendwann ein Android-Gerät den Gerätepark ergänzte, sollte auch dort das Spiel nicht fehlen. Hängen geblieben bin ich bei Mahjong VirtualTenho-G! Nutzbar auch ohne Japanisch-Kenntnisse4 und nützliche Hilfen für jeden, der gemütlich spielen möchte, ohne sich viele Gedanken um das Punkte-Zählen zu machen.

***

Jahre später. Flash ist tot, den Puppenkönig gibt es leider nicht mehr und Spieleabende sind im Moment auch nicht en vogue, zumindest nicht an einem gemeinsamen Tisch. Auf das gemeinsame Spiel muss man selbstverständlich nicht verzichten. Dank Computergegnern, die fehlende Mitspieler:innen ersetzen, auch dann, wenn weniger als vier Personen zusammenkommen.

Je nach Geräteverfügbarkeit spielen wir Mahjong Nagomi (Steam,~3-4 €) oder Riichi Mahjong (Android, iOS). Letzteres ist (noch?) kostenlos und bietet neben der üblichen Textanleitung auch Tutorial-Spiele, die Neulingen die (Grund)Regeln näher bringen.

Bei beiden Spielen5 kann man gemeinsam und vor allem auch „privat“ mit Freund:innen spielen, d.h. die Spielräume sind nur jenen Personen bekannt, denen Ihr die Informationen weitergebt.

Abb.1Riichi Mahjong: Der Rundenwind wird rechts oben angezeigt (East 1), der Platzwind steht in der Mitte vor dem:r Spieler:in. Über das Menü hat man Zugriff auf die Einstellungen und kann unter How-To den Wert von Steinkombinationen (Yakus) nachschlagen.

Bei beiden Spielen kann man auswählen, ob auf den Mahjongsteinen westliche Zahlen angezeigt werden – wobei diese Einstellung bei Mahjong Nagomi nur in den Haupteinstellungen verfügbar ist. Bei Riichi Mahjong muss für den Platzwind allerdings ein Zeichenvergleich erfolgen, da diese nicht übersetzt werden (siehe Abb.1)6.

Abb.2Mahjong Nagomi: Informationen zu Runden- und Platzwind, der verfügbaren Steine und Punktzahlen finden sich in der Infobox in der Mitte. Dora werden grafisch hervorgehoben. Auch hier finden sich im Menü Einstellungsmöglichkeiten und die Anleitung zum Nachschlagen der Yakus.

Mahjong Nagomi liefert diese Informationen in einem Informationspanel, dem man auch die noch verbleibende Teilezahl entnehmen kann (siehe Abb.2). Riichi Mahjong zeigt die Mauer bildlich an (siehe Abb.1).

Bei beiden Spielen kann man die verwendeten Regeln einstellen. Wer sich beim Mehrspielermodus nicht durch rigorose Timer stressen lassen möchte, kann diesen bei Mahjong Nagomi deaktivieren. Bei der anderen App ist uns dies bisher noch nicht gelungen, hier mussten wir recht umständlich die Wartezeit erhöhen.

***

Aus den Bookmarks

Und weil es gerade zum Thema passt: Zufällig bin ich kürzlich über den Riichi Mahjong Club Rinshan Kaihou Cologne gestolpert, die auf ihrer Webseite neben wertvollen Informationen zur Etikette rund um Mahjong auch eine umfassende englischsprachige Anleitung bereitstellen.

In meinen alten Bookmarks habe ich noch die deutschsprachige Anleitung zu Mahjongg auf Gravon.de gefunden. Wenn ich es richtig sehe, kann man dort auch online spielen. Das Lesezeichen stammt von 2014 und nach der Speicherung habe ich diese Seite kein zweites Mal betreten. Es finden sich jedoch noch aktuelle Einträge auf der Webseite, die Spiele scheinen Java-basiert zu sein.

Außerdem ausgegraben: Mah-Jong for Linux, Unix, MacOS and Windows – eine Netzwerkversion? Auch hier die letzten Updates in diesem Jahr und weitere Resourcen (The Mah-Jongg FAQs, MahJongsets.co.uk) zum Thema verlinkt. Und eine weitere deutsche Anleitung auf der Mahjongg-Homepage von Ralph Sontag.

  1. Wieder zum Leben erweckt dank Open Live Writer– denn es heute 2020 nicht mehr gibt []
  2. Wobei Mahjong in Flash von GameDesign nach wie vor existiert und funktioniert – was durchaus bemerkenswert ist! []
  3. Und heute, nur 2 Jahre später, wird dieser auch endlich fertiggestellt []
  4. vor ein paar Updates ging bei mir die englische Sprache im Hauptmenü verloren. Zum Spiel geht es beim Klick auf den oberen Button. Hinter dem zweiten Button verstecken sich Anleitungen und die Einstellungen []
  5. gerade gesehen, auch VirtualTenho-G! bietet eine Netzwerkoption, aber diese habe ich bisher noch nicht getestet []
  6. Aufgrund der unterschiedlichen Schriftarten kann dies für westliche Augen beim ersten Mal eine kleine Herausforderung darstellen []

23
Jun 20

Warum Schreiben?

… wenn ich nichts zu Schreiben habe?

„Posts don’t need to be long-form, deep, meaningful, or even that well written. If there are spelling and grammar mistakes, or even if there’s no real point to the post, so what? What’s important is that you’re writing about the things you want to write about.

Kev Quirk https://100daystooffload.com/

Kritisch war ich vom ersten Beitrag an, aber offensichtlich war mir da der eigentliche Grund, warum diese Challenge für mich nicht sinnvoll ist, noch nicht so klar: Wenn ich das Bedürfnis habe, etwas zu schreiben, dann schreibe ich es. Und wenn das Bedürfnis nicht da ist, ist es für mich nicht sinnvoll es trotzdem zu erzwingen.

Meine Phasen des großen Mitteilungsbedürfnisses an „die Welt“ scheinen vorbei zu sein. Ich schätze den privaten Austausch, optimalerweise Angesicht zu Angesicht oder eben aktuell über Telefon, Videocalls oder auch in inspirierenden E-Mail-Dialogen1.

Sicherlich, es gibt viele Vorteile, wenn eine Diskussion öffentlich und (mehr oder weniger) sichtbar geführt wird. Aber, wie viele von denen sind auch wirklich unnötig, beschämend oder noch schlimmer? Da erspare ich uns doch lieber ein paar ^_~.

Und ansonsten, wenn doch mal etwas in den Fingern kitzelt, oder ich Dinge für später und zufällig hier Vorbeisurfende festhalten möchte, dann warten mein Blog hier geduldig auf mich.

Damit endet die #100DaysToOffload Challenge für mich. 3 / 100 !

  1. über privat ließe sich hier jetzt vermutlich vorzüglich streiten []

20
Jun 20

Ein kleiner Beitrag

Die „Zerstörung der Presse“ des Künstlers1 Rezo hat mir aus der Seele gesprochen. Die Schlagzeilen und das Gebahren mancher reichweitenstarker, anerkannter Medien macht mich regelmäßig wütend und wenn ich daran denke, wie viele Menschen diese Medien konsumieren, möchte ich heulen.

Sprache ist mächtig, Bilder sind mächtig – wenn beides für den maximalen Gewinn eingesetzt wird, führt dies viel zu häufig zu menschenverachtendem Müll2 . Das wird nicht nur von manchen Medien und Meinungsmacher:innen oder Verschwörungserzähler:innen zelibriert sondern natürlich auch von Terroristen.

Wie gehe ich als kleine Rezipientin damit um, die sich ohnmächtig ob dieses Systems fühlt?

  • Unterstütze Medien: Finanzielle Sicherheit reduziert die Abhängigkeit davon, reißerische, gefällige Stücke zu schreiben. Abonnement, Mitgliedsbeitrag, Patreon & Co oder eine Spende als Dauerauftrag. Jeder noch so kleine Beitrag hilft!
  • Bewusster Medienkonsum: Auch ironische Aufmerksamkeit – „Ich lese das nur, um mich zu amüsieren!“ – ist Aufmerksamkeit. Es gibt Klicks, Geld und bestätigt die Macher:innen damit in ihrem Vorgehen. Wenn ich diese Medien nicht unterstützen möchte, bekommen sie von mir keine Aufmerksamkeit. Wähle die Medienquellen bedacht und hinterfrage, was der Medienkonsum mit dir macht und ob es das ist, was du möchest3.
  • Bewusster Umgang mit Medienprodukten: Nicht einfach einen Artikel teilen oder kommentieren, weil die Überschrift und der Teaser in den sozialen Medien triggert, empört oder anderweitig die Gefühl kitzelt. An dieser Stelle eine Leseempfehlung für die großartigen Artikel von Samira El Ouassil : Not sharing is also caring (Übermedien, 02.06.2020) und Friedemann Karig : Terrorbilder im Netz: Teile und herrsche (Kratureporter, 10.02.2015).
  • Slow-Media: Das Gehirn sehnt sich nach den neuesten Informationen4. Zu viel – und vllt. sogar falsche Information – muss man einordnen und aushalten können. Daher drücke ab und an mal auf Pause, warte auf die etwas späteren und besser recherchierten Artikel.

Letztendlich läuft es auf das Thema Medien- und Informationskompetenz hinaus. Da die Medienlandschaft sich ständig weiterentwickelt, die Gier nach Aufmerksamkeit immer extremere Ausprägungen hervorzubringen scheint, muss ich auch meinen Umgang mit den Medien immer wieder hinterfragen um die Kompetenzen weiterzuentwickeln.

Und jetzt muss ich mal wieder an Idiocracy denken…

2/100 ?

  1. siehe zwei sehr interessante Interviews von Rezo durch Markus Beckedahl []
  2. Eine Leseempfehlung an dieser Stelle für Tobias Rose-Stockwell: So machen Medien mit deiner Angst und deiner Wut Profit (Krautreporter, 27.11.2017). []
  3. Macht es das Leben wirklich besser, ständig in einer Empörungsschleife zu hängen? Damit meine ich nicht, dass man sich nie kritisch mit Dingen auseinandersetzen sollte… das andere Extrem möchte ich ebenfalls nicht []
  4. Leseempfehlung: Adam Gazzaley, Larry D. Rosen : Das überforderte Gehirn. Mit Steinzeitwerkzeug in der Hightech-Welt. Redline Verlag, 2017. 978-3-86881-673-0 []