19
Apr 14

Wenn die Ohren am Genuß teilhaben

Der ein oder andere mag es bemerkt haben, ich bin ein großer Fan von Radioreportagen, Radiosendungen und noch mehr dem Nachhören der mich interessierenden Episoden via Podcast.

Seit dem ich fröhlicher Besitzer enies Internet-DAB-FM-Radios bin, höre ich häufiger ins laufende Programm verschiedenster Sender hinein und entdecke dabei die ein oder andere Perle. “Gans und gar” (iTunes, RSS) ist eine solche Perle.

In etwas mehr als zwanzig Minuten widmen sich Thomas Hackenberg und Helmut Gote jeden Samstag um 19:05 Uhr  einem kulinarischen Thema – heute passend zu Ostern den Eiern.

Das Besondere: Neben Anektdoten und Wissenswertem wird verköstigt. Bekanntes und Neues wird probiert und mit Humor und Liebe zum Detail dem Hörer beschrieben. Die beiden Protagonisten schüren mit ihrer Art zumindest bei mir Lust auf mehr. Eine Inspiration, dem Essen – besonders den Details – Aufmerksamkeit zu schenken, zu genießen, bewusster zu konsumieren.

Dabei ist Dazulernen und leckere neue Rezepte Erfahren nicht ausgeschlossen ;).

 


07
Apr 14

Feed-induzierte Verknüpfungen

Eigentlich schlafen wollen – und dann ist da dieses Buch auf dem Nachtisch – und es schreit “Lies weiter!”. Ganz vernünftig habe ich es liegen lassend und doch, die Gedanken verselbstständigten sich und woben Verbindungen. Hier eine Verknüpfung, dort eine Erinnerung an eine Diskussion, die nicht passender hätte sein können.

Der vergangene Grund des Weiterlesen-Wollens war M.T. Andersons “Feed“. Eine Satire, eine Dystopie, eine Liebesgeschichte, Coming-of-Age Story in einer Welt, in der es scheinbar nichts anderes gibt als Konsum… Sehr gut getroffen hat es auch ein Freund: Hat was von Idiocracy und so könnte man sich ein von dummschwätzenden Surferkids – “Dude!” – genervter William Gibson unter Pseudonym veröffentlichtes Werk vorstellen.

2014-04-07

Andersons Zukunftssprache ist für mich gefühlt einfacher zu lesen als jene in David Mitchells “Cloud Atlas“. Die Lektüre letzteren Buches kann ich all jenen, die Freude an Facetten der englischen Sprache haben übrigens sehr ans Herz legen ;).

Zu “Feed” und der Sprache, dem Gesellschaftsbild, der Kritik, die das Buch in sich trägt. Der Querverweis zu H.G.Wells großartigem Werk “The Time Machine“, für mich ist es ein weiteres wundervolles Werk, um darüber zu diskutieren, es in Beziehung zu setzen zu anderen Dystopien (Entdeckt habe ich es übringes bei der Semesterliteratur der Bonner Anglisten bei Witsch + Behrendt Bonn / @unibuchwitsch, scheinen also auch andere für die Diskussion zu nutzen ;) ).

Authentischerweise fließt im Text immer wieder mehr oder weniger verständlicher Konsumterror ein. Da zu lange Aufmerksamkeitsspannen ja heutzutage nicht mehr en vogue sind, bringen diese doch eine gewisse Erleichterung in den Lesefluss. ;) Hatten wir gerade noch am Sonntag beim leckeren Brunch: die Aufbereitung von Information à la LeFloid oder “Schrödinger lernt …” – um noch anspruchsvollere Beispiele zu nennen – “Serien” oder “Wissensformate”, deren Sinn nichts anderes ist, als die Konsumlust der Eingefangenen in die richtigen Bahnen zu leiten.

Die heutigen Ansätze großer Firmen, uns ausgewählt nur die Dinge zu zeigen, die “uns interessieren”. Passend dazu heute auf dem Medienpädagogik Blog erschienen: “Wie Facebook Informationen filtert“. Ich werde ebenso nicht müde auf Eli Parisers TED-Talk the “Filter Bubble” hinzuweisen. Sehen, darüber reden und ab und zu nicht die einfache Methode wählen.

Diesbezüglich finde ich den Menschen als Spezies sehr faszinierend. Wie einfach wir einzufangen sind, egal ob gegen besseres Wissen, gegen den Willen…

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Gestern fiel mir auch nochmals der sehr hörenswerten Beitrag von Deutschlandradio Kultur breitbandHer mit neuen Dystopien!” ein.

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Und als ich gerade so tippte und überlegte welche Dystopien ich schon so gelesen habe, fiel mir auf, dass jene, welche ich auf Papier gedruckt in Händen hielt, mehr in meinem Gedächntnis verankert sind als die eBook-Varianten. Dabei habe ich durchaus sehr gute rein digitale Bücher gelesen. Irgendwie scheinen sie flüchtiger zu sein. Vielleicht brauche ich auch etwas ständig Sichtbares für die besonders bewegenden Werke. Vllt. in der Art der Leserin?

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Von der einen Vernetzung werde ich mich jetzt direkt in eine andere Vernetzung stürzen. Auf meinem To-Read-Stapel liegt “Erfindet euch neu! – Eine Liebeserklärung an die vernetzte Generation” von Michel Serres. Das Werk wurde von einer meiner Professorinnen mit sehr viel Leidenschaft empfohlen. Die Neugierde war geweckt und die Bibliothek meines Vertrauens hatte es sogar im Bestand.


22
Nov 09

“Verblendung”

Seit langem war gestern mal wieder Kino angesagt. Spontan haben wir uns für einen Film entschieden, der sich auf den ersten Blick interessant anhörte: “Verblendung” nach dem gleichnamigen Buch von Stieg Larssons. Nicht zuletzt, weil das, was ich darüber las mich sehr an Katherine NevillesDer magische Zirkel” erinnerte und ich wissen wollte, wie viel Ähnlichkeit sich dahinter letztendlich versteckt.

Bild 1 Die Filmwebseite von Verblendung ist einen Blick wert

In der schwedisch-dänisch-deutsch(ZDF)-norwegischen Koproduktion geht um einen Journalisten der links-kritischen Zeitschrift “Millennium”, welcher von einem 82-Jährigen Großkapitalisten gebeten wird im Falle dessen vor 40 Jahren verschwundenen bzw. ermordeten Nichte Hariett zu recherchieren. Diese Anfrage kommt Mikael Blomkvist nicht ungelegen, da er auf Grund einer verlorenen Verleumdungsklage gegen seine Person seiner Tätigkeit bei Millennium, um dem Ansehen seiner Zeitung nicht weiter zu schaden, vorerst nicht nachgehen kann. So begibt er sich auf die Insel der Familie Vanger und macht sich an die Sichtung der von seinem Auftraggeber angesammelten Daten.

Weil die Story so noch ziemlich unspektakulär ist, kommt noch eine weitere Person ins Spiel, die ihm hilfreich zur Seite steht. Lisbeth, eine 24 jährige “Hackerin”, die vor dessen Anheuerung, von Vanger beauftragt wurde, alles über Mikael Blomkvist herauszufinden verspürt einen gewissen Reiz an dessen Arbeit und beobachtet sie als unbemerkte Dritte.

Natürlich bleibt sie nicht in dieser Rolle. Interessiert an dem Rätsel und mit einem Hinweis in der Hand tritt Lisbeth nach einer Weile ins Geschehen. Von da an bildet sei ein Team mit Blomkvist in der Lösung des Rätsels um die verschwundene Nichte. Die Spurensuche schickt sie – wie eigentlich nicht anders zu erwarten – an die verschiedensten Orte und wird natürlich im Laufe der Geschichte gefährlicher. Welcher Mörder möchte nicht gerne unentdeckt bleiben?

Meine Meinung

Das der Krimi/Thriller erst um 23 Uhr gezeigt wurde, war definitiv gerechtfertigt. Ein FSK 16 finde ich eigentlich fast noch zu tief angesetzt! Der Film ist nichts für sanfte Gemüter. Ein großes Spektrum menschlicher Perversion wird ungeschönt auf den Zuschauer losgelassen. Keine verharmlosende Musik im Hintergrund, keine ablenkenden Schnitte. Der Betrachter sieht dem menschlichen Abgrund ins Auge, nicht nur für einen kurzen Moment; das Grauen wird in scheinbar endlos andauernden Szenen “ausgekostet”. Und hier möchte ich auch unbedingt eine Warnung aussprechen: Ob man sich die ungeschönte Darstellung von Vergewaltigungen ansehen kann und möchte sollte man sich vorher definitiv überlegt haben!!!

Trotz der Brutalität, die zeitweise durchaus zum raus Rennen animierte, war “Verblendung” sehr spannend. Anders als bei Brown oder Neville blieben die Verwicklungen im Rahmen und zogen die Gesamtgeschichte nicht ins Lächerliche. Die Charakterentwicklung, besonders im Falle von Lisbeth, fand ich glaubhaft. Etwas lächerlich war allerdings die Darstellung der “Hacker”-Aktionen, aber dies fällt dem normalen Kinogänger wahrscheinlich eh nicht auf. Dafür wurden die Äpfel dann auch immer schön ins Bild gehalten. ^.~

Den nächsten Teil der Millennium-Triologie, “Vergebung” (Juni 2010) werde ich mir, trotz zu erwartender Grausamkeiten, wahrscheinlich auch “antun” – allerdings wieder nur mit einer starken Schulter hinter der ich mich notfalls verstecken kann wenn es mir zu brutal wird ^-^’’.

Achso und zu meiner Ursprungs-Idee: Eine Ähnlichkeit mit “Der Magische Zirkel” besteht quasi nicht. Die Gemeinsamkeiten beschränkt sich darauf, dass in beiden Handlungen eine Großfamilie, in der sich nicht alle Familienmitglieder wohlgesonnen und in welcher gefährliche Geheimnisse sowie eine Nazivergangenheit vorhanden sind, auftaucht.

Weitere Informationsquellen


29
Nov 08

Douglas Coupland “Microsklaven”

Douglas Coupland “Microsklaven”

Wie sieht das Leben, wie sehen die Gedanken eines Geeks aus, welcher bei Microsoft arbeitet? Hat dieser eigentlich ein Leben? Wie sieht er die Welt? Wenn du dir irgendwann einmal solche oder ähnliche Fragen gestellt hast oder du dich in irgendeiner Form für die Subkultur der technikfaszinierten Welt der 90er interessierst und mit ein bisschen verschrobenem Nerd-Sein umgehen kannst, könnte “Microsklaven” von Douglas Coupland vielleicht etwas für dich sein.

In Tagebuch-Form niedergeschrieben darfst du als Leser ein paar Jahre im Leben des mittzwanzigers Daniel Underwood und seiner Freunde begleiten. Eine Gruppe technikbegeisterter Programmierer die in einer spartanischen WG wohnen und im Dienste des großen Bills stehen.

Die dabei nicht ganz so geradlinigen – um nicht “verrückte” zu sagen – Gedankengänge zu verfolgen; die Phasen, welche einzelne Persönlichkeiten durchmachen zu beobachten war für mich sehr angenehm. Wahrscheinlich lag dies am sanften, vor sich dahin Plätschern der Ereignisse, fast schon entgegengesetzt zu dem Informationsrausch, welcher nicht selten meinen Alltag dominiert. Außerdem fühlten sich die Erinnerungen der Geschehnisse von Daniel auf eine Gewisse Art und Weise sehr familiär an.

Couplands Roman ist für mich ein gutes Lesefutter für Zwischendurch, er könnte fast der Inhalt eines Blogges sein, welcher noch als “richtiges Tagebuch” geführt wird. Situationsbeschreibungen, mehr oder weniger verrückte Geschichten und die Philosophien der Schlaflosen gewürzt mit einer Prise Technik-Slang, Markentheorien und Rebellion – naja, ein bisschen ^-^.

Fazit

Mir hat es Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Nicht zu letzt wahrscheinlich deswegen, weil ich mich mit diesen kleinen bzw. größeren Nerds schon irgendwie identifizieren kann. Es hat mich berührt an der Entwicklung der Persönlichkeiten teilzuhaben. Und gerade zum Ende erinnert mich Microsklaven an das positive Gefühl, dass es eine wichtige Sache im Leben gibt, für die es sich immer zu kämpfen lohnt: gute Freude.


30
Sep 08

Martin Reichert “Wenn ich mal groß bin”

oder “Das Lebensabschnittsbuch für die Generation Umhängetasche”.

Oh man, wenn einen mal eine Erkältung bei den  Temperaturen [es war Sommer, August, als ich dies schrieb] erwischt. Das ist nicht lustig! Aber seit etwas mehr als einer Woche habe ich heute Abend zum ersten mal wieder das Gefühl, mehr als zwei zusammenhängende Sätze (oder Zeilen Code) am Computer zusammenschreiben zu können.

Glücklicherweise hatte ich vor ein paar Tagen, als ich nachts partout nicht schlafen konnte und “Wenn ich mal groß bin” gerade fertig gelesen hatte einen großen “Mein Kopf schreibt Artikel”-Flash. Und weil ich schon so häufig gelesen habe, dass, wenn der Kopf arbeitet und einen nicht schlafen lässt, man die Gedanken aufschreiben soll, habe ich dies sogar getan und somit nicht alles vergessen, was mir zu diesem doch sehr diskussionsanregenden Buch durch den Kopf ging.

snip –

Lieber Leser, das was du bis hierhin gelesen hast, ist nun schon wieder ein paar Wochen alt, besser gesagt etwa einen Monat. Durch ein kleines Missgeschick ist eine Rohversion des Eintrages auch schon mal in meinem Newsfeed gelandet, hier und heute gibt es jedoch endlich das überarbeitete, ausformulierte Geschreibsel. ^-~

– snip –

Gerade höre ich in einem meiner Lieblingspodcasts, SWR2 Leben, einen Bericht jenem Buch und dem darin behandelten Thema des Nicht-Erwachsenwerdens. Inspiriert dadurch und ein wenig am schlechten Gewissen gekitzelt möchte ich den angefangenen Artikel nun endlich zu Ende zu führen.

Es gibt sehr vieles, was mir damals, nach der Lektüre von “Wenn ich mal groß bin: Das Lebensabschnittsbuch für die Generation Umhängetasche” von Martin Reichert durch den Kopf gegangen ist. Aufwühlendes, Philosophisches, Neugieriges, Euphorisches, Zerknirschendes und sehr viel Inspiration!

Allem voran stellte sich bei mir schon während des Lesens die Erleichterung ein, endlich mal etwas gelesen zu haben, was dem allgegenwärtigen Jugendwahn entgegen tritt und – zumindest im Kontext meines Lebens – mir ein wenig die Bestätigung gibt, dass definitiv nichts Falsches daran ist “erwachsen zu sein“.  Besser gesagt, dass es eine Bereicherung ist und man sich nicht mehr verstecken muss, hinter der Jugend, der Unsicherheit die sie mit sich bringt und all den Fassaden, um dazu zu gehören.

Zwar gehöre ich nicht direkt in die von Reichert beschriebene Generation – obwohl ich wirklich an meiner Umhängetasche hänge ^_^” – dennoch hält auch mir das Buch einen Spiegel vor und warnt mich quasi davor, nicht den Absprung zu verpassen. Der typische Anhänger der Generation Umhängetasche ist um die 30+, hat keinen wirklich festen Job,  lebt vom Heute ins Morgen und ist ständig bemüht, ‘hip’ zu sein und bloß nicht erwachsen (=spießig) zu werden. Sein Leben ist überall und nirgendwo und alles andere als berechenbar, denn Möglichkeiten muss man sich ja offen halten.

Im Gegensatz zu dem Generationenbuch “iCool” von Ric Graf ist Generation Umhängetasche gut strukturiert und bietet dem gewillten Leser nützliche Aspekte. Es ist im Stil eines Selbsthilfebuches aufgezogen. Eine Art Ratgeber, mit Hilfe dessen man in x Schritten den alten Balast loswerden und einen Weg in eine ‘unbeschwerte’ Erwachsenenwelt einschlagen kann. In wie fern man Reicherts Buch als Ratgeber oder eher als Pop- bzw. Unterhaltungsliteratur sehen möchte, kann bestimmt hitzig diskutiert werden ^.~.

Ich kann mir zumindest gut vorstellen, dass die Meinungen zu dem Buch sehr stark auseinander gehen. Kontroversen darüber, ob die Beschreibung der Generation so passt oder nicht kann man letztendlich bei dem Genre der Generationsbücher nicht vermeiden. Wie Martin Reichert selbst schön schreibt:

” […] die jeweiligen Vertreter dieser vergleichweisen kleinen Gruppen [beschrieben Generationen] im späteren ‘erwachsenen’ Leben eher über eine publizistische Stimme verfügen und somit den Diskurs bestimmen. […] ”  1

Dagegen helfen dann Talkshows, YouTube, MySpace und nicht zuletzt Blogs. Im übrigen rechne ich es dem taz-Autoren sehr hoch an, dass er auf diesen Punkt eingeht und auch andere Generationenbücher nicht unberücksichtigt lässt. Hier lese ich nicht die Arroganz anderer, welche nicht an sich zweifeln sondern absolute Wahrheit predigen, bzw. ihre Wahrheit als die absolute (Sicherlich ist dies nur ein Verkaufsrezept – eines, welches mir persönlich jedoch bitter aufstößt).

Nicht selten habe ich mich bei allen bisher gelesenen Generationsbüchern gefragt, in welcher Parallelwelt ich leben muss, dass ich ohne Drogen und wilde Sexorgien aufgewachsen bin und auch heute eher wenige Menschen kenne, zu deren Lebensstil diverse Aufputschmittel (abgesehen von Kaffee) und das ganze drum herum gehören. Und somit finde ich es gut, wenn ein Autor nicht von einem “ganzheitlichen Wir” schreibt.

Was mir während des Lesens auffiel: Gerade wenn es darum geht, in welchen Hals man die Umhängetaschengeschichten bekommt, spielt die Intonation des inneren Lesers eine sehr große Rolle. Mein innerer Vorleser hat das gut gemacht, etwas bissig ohne das bereits oben erwähnten Zwinkern im Auge vermissen zu lassen. So dass es mir letztendlich viel Spaß gemacht hat, dies Buch zu lesen.

Einzig das vorletzte Kapitel fiel etwas aus der Rolle. Aber ich nehme an, dass ich hier einfach nicht genug Insiderkenntnisse habe, um den Witz zu verstehen. Leider war ich noch nie in Berlin und zu der Medienwelt gehöre ich auch nicht, und ein bisschen zu jung bin ich ebenfalls. Vielleicht muss ich das Kapitel irgendwann einfach noch mal durchlesen und sehen, ob ich es auf meine Welt übertragen kann. Auf meine Heimat, auf die Stadt, in der ich zur Schule ging, in der ich jung war und – ja.

Zu guter letzt, habe ich noch eine Kleinigkeit, welche mir positiv ins Auge gehüpft ist. Obwohl Sprache ja nicht unbedingt mein naturgegebenes Talent ist, gefällt es mir viel besser, in Büchern gut geschriebene Texte zu lesen. Solche, welche mich herausfordern, welche unsere vielfältige und ausdrucksstarke Sprache nutzen und nicht masakrieren. Und Dinge, wie Wörter, die ich bisher noch nie geschrieben gesehen habe – deutsche, für mich quasi ausgestorbene Wörter, machen einen Text für mich memorabler. Er wird dadurch zu etwas Besonderem. Und so mag es albern klingen, aber die Verwendung von “linnenen” hat sich bei mir positiv ins Gedächtnis gebrannt und hinterlässt bei mir das Gefühl, dass der Autor die Wörter die er verwendete wohl gewählt hat. Es fühlt sich für mich in keinster Weise so dahingerotzt an, wie es – im Nachhinein betrachtet – bei “iCool” der Fall war.

Fazit

Nun, warum fand ich das Buch jetzt gut? Weil es so angenehm war, etwas zu lesen, was mich inspiriert, erwachsen zu werden. Was mir auch ein wenig die kleinen Sünden aufgezeigt hat, Sentimentalitäten die längst überholt sind und die einem, wenn man mal ehrlich ist, weder Spaß machen noch irgendwelchen anderen Nutzen bringen. Häufig ist es sogar eher das Gegenteil – sie machen traurig. Außerdem bietet es eine phantastische  Diskussionsgrundlage, zum Philosophieren, zum Weiterdenken ^-^

Weiterlesen/-hören/-sehen


  1. Martin Reichert “Wenn ich mal groß bin”, S. 69 Z.6ff []

16
Jul 08

Margaret Atwood “Oryx und Crake”

Margaret Atwood
Orxy und Crake

Habe ich bereits erwähnt, dass ich Margaret Atwood wirklich gerne lese? Und diese Tatsache hat sich mit “Oryx und Crake” dem letzten Werk, welches ich von ihr gelesen habe, nicht verändert – eher im Gegenteil. Für mich ist schon irgendwie eine geniale Autorin.

“Oryx und Crake” ist ein typischer Dystopia-Roman. Wir befinden uns in einer Zukunft die so in etwa nach der Zukunft der Menschheit spielt. Aus der Sicht des Schneemensch (bzw. Jimmy), der als einziger – zumindest geht er davon aus – Überlebender unserer Rasse in einer Welt nach der großen Katastrophe lebt, geschildert. Nach und nach erfährt der Leser, was vor der Katastrophe passierte und wie die Welt danach aussieht.

In typischer Atwood-Manier weiß sie es auch in diesem Werk, verschiedene Handlungsstränge, oder in diesem Falle verschiedene Zeitschienen, Gegenwart und Vergangenheit geschickt zu verweben. So blieb ich beim Lesen, am Ende des Tages, nicht selten mit dem Gefühl zurück, schneller weiterlesen zu müssen ^-^”, damit ich endlich erfahre wie es weiter geht. Und für mich muss ein Buch  genauso sein!

Vom Gefühl während des Lesens erinnert mich “Oryx und Crake” ein wenig an “Die Zeitmaschine” von H.G. Wells (Lesebefehl ^.~) Nur dass mich Atwoods Buch dieses Mal sprachlich nicht 100%ig vom Hocker gerissen hat. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung liegt oder ob “Oryx und Crake” tatsächlich sprachlich etwas schwächer ist als “Der Report der Magd” oder “Katzenauge”. Es ärgert mich ein bisschen, dass ich “Oryx und Crake” nicht im Katzenauge, gelesen habe. Ich denke, das wäre besser gewesen, auch um die wirkliche Sprache der Autorin kennen zu lernen. Daran war einzig und allein der Remitenden-Laden, Lit Media Buchdiscount, in Bonn Schuld. ^.~ Ach quatsch. Wer weiß, wie lange ich das Buch nicht gelesen hätte, wenn es mich dort nicht angelacht hätte.

Fazit

Wie dem auch sei, mein Fazit zu “Oryx und Crake”: Ein kurzweiliges und interessantes Buch welches auch zu netten Diskussionsrunden führen kann! Es ist zumindest für jeden, der auf Dystopia-Romane steht empfehlenswert. Auch für Leser von anderer philosophischer bzw. gesellschaftskritischer Fiktion, wobei, je nach Anspruch des Lesers, eventuell Enttäuschung aufkommen könnte, da es in diesem Bereich definitiv bessere und tiefgehendere Bücher gibt.


03
Feb 08

Qype – Community based City Guide

Und jetzt noch mal auf Deutsch: Qype ist ein eine Art Online-Stadtführer von Otto-Normalverbraucher für Otto-Normalverbraucher. Jeder kann mitmachen und besuchte Geschäfte, Cafés oder Kneipen, Sehenswürdigkeiten oder Dienstleister beschreiben und bewerten.

Irgendwie erstaunlich, dass ich bisher kein Sterbenswörtchen über diese Seite verloren habe. Immerhin handelt es sich dabei um die erste Adresse, welche ich ansurfe, wenn ich eine Empfehlung für ein Café, ein Restaurant oder ähnliches brauche!

In den letzten Monaten hat sich bei Qype sehr viel getan. So ist die Seite eines Hamburger Unternehmens inzwischen mehrsprachig, Gruppen können gebildet und auf der Seite geschriebene Kritiken direkt in den (externen) Blog des Mitgliedes eingefügt werden.

Es gibt neuerdings auch ein Bonuspunkte-System, bei dem gesammelte Credits gegen Gutscheine von mitmachenden Unternehmen eingetauscht werden können. Zugegebenermaßen ist dies im Moment hauptsächlich für Leute, die nach Hamburg kommen interessant, eine gratis Tapasplatte oder Ermäßigung bei Schönheitsbehandlungen gibt es allerdings auch schon für Kölner.

Natürlich ist alles “extrem Web 2.0“. Google-Maps werden zur Darstellung von Lagen verwendet, Inhalte können in Facebook eingestellt werden, selbstverständlich gibt es Tagging und ein Bewertungssystem. Auch eine mobile Version ist unter m.qype.com zu erreichen.

Hat man durch gute Kritiken (hier gibt es zwei Arten von gut: “hilfreich” und “gut geschrieben“) , eingestellte Bilder oder ein große Anzahl von Kontakten 250 Punkte erreicht, steigt man zum Insider auf, ab 1000 Punkten darf man sich Advanced Insider nennen. Und Qype geht mit seinen (advanced) Insidern gut um :).

Bei jedem Aufstieg erhält man eine neues kleines Päckchen. Das Insider-Kit bestand bei mir aus einem Longsleeve, einem Schlüsselanhänger und etwas Süßem. Das Advanced Insider-Kit bot mir eine nützliche Umhängetasche und eine weitere süße Überraschung – neben Aufklebern.

Und auch zwischendurch kann es Überraschungen geben. Bei diversen Aktionen belohnt Qype seine fleißigen Schreiberlinge z.B. mit T-Shirts. Und ich habe auch schon mal was von Amazon-Gutscheinen gelesen. Außerdem wird dem Insider auch über neue Projekte berichtet.

Ganz nebenbei macht es auch noch Spaß. ^-^ Bisher sind mir dort nur sehr freundliche Menschen begegnet. Und bei der ein oder anderen Qypetour hätte man auch die Möglichkeit, die netten Menschen in live und Farbe kennen zu lernen und nebenbei neue Restaurants etc. zu entdecken.

Ob man ein Problem damit hat, durch den eigenen Inhalt dem Anbieter eine Werbeplattform (womit u.A. auch die Weiterentwicklung der Seite finanziert wird) zu schaffen, ist – wie bei vielen anderen Seiten – eine Sache, mit der man sich persönlich auseinandersetzen sollte.


23
Jan 08

Rousseau und die geilen Pelztierchen

Rousseau und die geilen Pelztierchen

Nein, Rousseau und die geilen Pelztierchen ist nichts für prüde Menschen, welchen es schon beim Gedanken an Pornographie rot in die Nase steigt – oder aber sie sind gerade die perfekte Zielgruppe.

Eins ist jedenfalls sicher, ein Sprachmuffel darf man nicht sein, denn ansonsten wird man sich schon sehr schnell über den geschwollenen Stil eines Großteil des Textes aufregen. Nicht umsonst wird der Autor, Andrew Crumey auf der Rückseite mit Umberto Eco und Christian Norfolk in einem Atemzug genannt. Wobei – an Eco kommt er bei mir nicht heran. Besser gefallen als Norfolks “Lemprière’s Wörterbuch” hat mir das Buch jedoch allemal!

Zwei Teile der Geschichte spielen in der heutigen Zeit, ein weiterer im Frankreich des späten 17ten Jahrhunderts – diese drei Geschichten, welche der Autor parallel erzählt, sind natürlich miteinander verknüpft. Auf welche Art und Weise erfährt der Leser selbstverständlich erst nach und nach ^·~

Grob geht es um eine geheimnisvolle Enzyklopädie, zwei Kopisten die flüchten müssen, nachdem sie einen geheimnisvollen Auftrag erhielten, zwei etwas ältere Geisteswissenschaftler, deren Leidenschaft die Bücher sind, wie Mr.Mee, einer der Gelehrten und quasi der Protagonist, die heutige Welt entdeckt und natürlich um die Liebe. Letzeres allerdings nicht ganz so, wie man sich dies vielleicht zuerst vorstellen mag. Das hört sich jetzt etwas trocken an, ist es aber nicht – im Gegenteil! Ich habe mich köstlich amüsiert!

Und damit kann ich guten Gewissens sagen, Andrew Crumey ist definitiv ein Autor (übrigens Physiker ^.~) den ich mir merken werde!!


15
Sep 07

Floorplanner

Neben einigen neuen Erfahrungen, Erkenntnissen und Erlebnissen brachten mir die letzten Monate auch einen Umzug. Aus dem schönen Endenich, meiner kleinen, schnuckeligen 16m²-Wohnung, habe ich es nun in einen zwei-Zimmer-Palast geschafft, welchen ich mit meinem Bär bewohne.

Da es nun galt, eine 67m²-Wohnung zu beziehen, gab es Einiges zu planen. Da das Internet mein bester Freund in praktischen Dingen ist, habe ich natürlich dort nach einer passenden Möglichkeit gesucht, Möbel einfach und unstressig durch die Gegend zu schieben. ^.~ Gestoßen bin ich auf Floorplanner.com.

Das ist unsere Wohnung im Floorplanner eingerichtet
Unsere Wohnung auf Floorplanner.com

Neben einem Premium-Account kann man dort einen kostenlosen Account anlegen, mit dem man einen Raumplan und vier mögliche “Planungen” speichern kann. Das Erstellen des Raumplanes funktioniert sehr intuitiv, Wände können mit der Maus gezogen und exakt nachbearbeitet werden, sowohl was ihre Länge, aber auch was ihre Dicke angeht. Am Ende spuckt Floorplanner auch die Quadratmeter und andere nützliche Informationen aus.

Sehr gut gefallen hat mir, dass Besucher des Floorplans ihre eigenen Vorstellungen von der Einrichtung speichern können – sofern noch ein Speicherplatz dafür vorhanden ist. Aus einer breiten Palette können Möbel ausgewählt und angepasst werden. In einem Eigenschaften-Menü, welches sich beim Klicken auf das jeweilige Element öffnet, können Größe, Drehung, Farbe und Beschriftung eingestellt werden.

Alles in allem ein sehr schöne Spielerei, besonders dann zu empfehlen, wenn man noch in Vorfreude und voller Elan vor dem Umzug keinen Zugang zur richtigen Wohnung hat. Und perfekt in Kombination mit dem virtuellen IKEA-Katalog 2008.


08
Apr 07

Update und Plugin-Test

Seit ein paar Tagen, gibt es ein neues Sicherheitsupdate von WordPress. Mit dem Update auf diese Version habe ich gleich einige neue Plugins zum Ausprobieren zu meiner WordPress-Installation hinzugefügt, bzw. bereits bekannte und gemochte wieder installiert.

Zu letzteren gehört WP Suchen und Ersetzen. Dieses Plugin hat mir bei einigen “Subdomain”-Wechseln eine Menge Arbeit erspart. Mit seiner Hilfe wird die Datenbank nach einem Begriff durchsucht und dieser dann durch einen anderen ausgetauscht. So kann mal eben schnell http://netzphilosophieren.de mit http://netzgeschaedigt.de ersetzt werden – oder umgekehrt. Ein anderes Anwendungsbeispiel ist das Ersetzten von CSS-Klassen (oder falsch verwendeten ID’s). So habe ich früher den Unterschied zwischen Klasse und ID  nicht gekannt und meine Links mittels ID’s klassifiziert. Ein einfaches Suchen und Ersezten hat geholfen, meinen Code ein klein bißchen sauberer zu machen.

Um sich das Klassifizieren externer Links per Hand (oder mit Hilfe von WP AddQuickTags) zu ersparen, habe ich heute Identify External Links installiert. Auf den ersten Blick scheint es sehr gut zu arbeiten und ich kann mir gut vorstellen, es auf Dauer einzusetzten. Allerdings muss beachtet werden, dass das Plugin alle Subdomains der eigenen Domain als intern bewertet.

Rein aus purer Neugierde habe ich das All in One SEO Pack installiert. Gut finde ich, dass es den Titel einer Artikel-Seite umändert. Nun steht der Titel des Artikels zuerst, gefolgt vom Blog-Namen. Mal sehen, was sich damit tut und welche Änderungen mir noch auffallen.

Letztens in einem anderen Blog gesehen, fand ich den Einsatz des Now Reading Plugins sehr interessant. Mit Hilfe eines Interfaces in der Administration kann man Bücher, welche man aktuell liest, gelesen hat oder gerne lesen möchte, in einer Bibliothek sammeln. Mit meinem Theme betrachtet sieht meine Bibliothek allerdings ziemlich übel aus – auch habe ich noch nicht herausgefunden (mich auch noch nicht damit beschäftigt) wie man die Bücherliste in die Seitenleiste einbindet. Für den ein oder anderen Leser vielleicht interessant: Das Plugin erlaubt es, die Bücher direkt mit der Amazon-Partner-ID verknüpft zu verlinken und Bücher mit Hilfe von ISBN-Nummern einzugeben.

Desweiteren habe ich noch die Lightbox JS V2.2 installiert, auf dass verlinkte Bilder in Zukunft nicht den Blog zumachen sondern das ganze überlagern. Inwiefern dieses Plugin funktioniert, werde ich also erst beim nächsten Photo sehen.

Ähnliches gilt für ST Add Related Posts to Feed und Jeromes Keywords: Related Posts, welches für das Funktionieren des zu erst genannten Plugins notwendig ist. Hier heißt es abwarten, in wie fern es funktioniert und Jeromes Keywords sinnvolle Artikel ausspuckt. Beim ersten Betrachten habe ich nämlich das Gefühl, dass mein wildes Taggen die Qualität der Ausgabe ähnlicher Artikel verschlechtert.

Ein Plugin, welches für Benutzer des WYSIWYG-Editors sehr interessant sein könnte: ST Visualize Advanced Features blendet einen Button ein, mit dessen Hilfe die erweitereten Formatier-Möglichkeiten der Editoren angezeigt werden.  Nicht unbedingt notwendig, erspart allerdings das (bei mir etwas häufigere) Nachschlagen des Hotkeys ALT+SHIFT+v (Firefox).

Zu guter Letzt habe ich zum Ausprobieren den WordPress DBManager installiert. Auch hier, werde ich die Nützlichkeit erst nach einiger Zeit feststellen können. Im großen und ganzen wird das Plugin allerdings hauptsächlich meine Faulheit unterstützen, muss ich doch nun nicht mehr extra Datenbankbenutzername und ~passwort angeben um mich in PHPMyAdmin einzuloggen.


06
Apr 07

Meine Lieblings-Podcasts I: SWR2 Leben/Eckpunkt

Kennst Du dieses Gefühl: Du liest, hörst oder siehst etwas und eigentlich könntest Du die ganze Zeit nur nicken, “Ja, ja, jaaaaa – genauso sehe ich es auch” schreien? Da werden Dinge erzählt, die Dir immer im Kopf herum schwebten, welche Dich jedoch häufig haben zweifeln lassen, weil die meisten Menschen nach außen so anders zu denken schienen.

Gestern ging es mir so mit einer Folge des Podcasts SWR 2 – Leben RSSGötter, Pokemons und das Böse“. Eine Japanerin (?) berichtete an Hand der Beobachtungen, welche sie mit ihren eigenen Kindern machte über die verschiedenen Auffassungen von Gut und Böse, dem Verhalten der Menschen bezüglich solcher Dinge im westlichen Kulturkreis und Japan. Eigentlich kann ich diesen Bericht nur jedem ans Herz legen. Es gibt in sowohl in Schrift- RTF als auch (noch) als Podcastbeitrag. Leider sind im eigentlich SWR-Podcast immer nur die letzten 10 Beträge verfügbar. Bei Podster.de oder Podcast.de finden sich neben dieser auch alle anderen Folgen – können dort sogar direkt aus dem Browser angehört werden.

Desweiteren sendeten sie über die letzen Monaten hinweg eine sehr interessante Reihe über die verschiedensten Therapieformen bei seelischen Problemen. Diese fand ich sehr spannend. Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass das lesen oder anhören sehr hilfreich sein könnte, falls man auf der Suche nach einer Therapie ist und etwas anderes als Gesprächs- oder Verhaltenstherapie wünscht – oder einfach nur über Alternativen informiert sein möchte.

Die allgemeine Thematik des Podcasts ist relativ weitreichend. Ich würde es beschreiben als “Themen, die sich rund um den Menschen, sein Verhalten, Interaktion mit der Gesellschaft, soziale und kulturelle Entwicklungen, …”, fasse damit wahrscheinlich aber nur einen geringen Teil.

Übrigens kann ich allgemein die SWR2 Podcasts empfehlen. Um Freizeit-Stress zu vermeiden, ist es allerdings sinnvoll, eine Auswahl, bezüglich der Beiträge, die man hören möchte, zu treffen. Sonst müsste man wohl den ganzen Tag Podcasts hören ;).

Noch ein kleiner Hinweis:
Sowohl bei Podster, als auch bei Podcast.de wird der Podcast nicht – wie er auf den Seiten des SWRs heißt – unter SWR2 Leben, sondern unter SWR2 Eckpunkt geführt.


05
Apr 07

Die Kana lernen und behalten

“Die Kana lernen und behalten” J.W. Heisig / K. Gresbrand

Ein wahrlich geniales Buch zum Erlernen der Hiragana und Katakana: “Die Kana lernen und behalten Teil 1 + 2“.

Bisher fehlte mir immer die Zeit, mich mit der Methodik der Bilder und Pfade zum Erlernen komplexer Sachverhalte – oder weniger komplexer Zahlenkombinationen – auseinanderzusetzten. In dem Buch von J.W. Heisig und K. Gresbrand konnte ich im eigenen Gehirne erfahren, wie gut sie funktioniert.

Das Buch ist aufgeteilt in zwei Teile. Im jeweils 6 Lektionen werden dem Leser imEersten die Hiragana, sowie Nigorierungs-, Plosiv- und Längungszeichen, im Zweiten die Katakana sowie die zugehörigen Nigorierungs- und Plosivzeichen beigebracht.

Hierbei geht es nicht linear voran. Man springt innerhalb der Lektionen von Zeichen zu Zeichen und folgt dabei häufig einem Faden, mit dessen Hilfe man sich die verschiedenen Zeichen merken kann. Das Springen ist von Nöten, da die Zeichen “alphabetisch” angehordnet sind, was jedoch nicht der optimalen Lernreihenfolge entspricht.

Das etwas hochgestochene “Alle Hiragana und Katakana in je 3 Stunden” hatte bei mir am Anfang schon Zweifel geweckt. Nach Bearbeitung des ersten Teiles muss ich jedoch eingestehen, das dies tatsächlich zutreffend ist. Zwar werde ich noch Wiederholungen benötigen um manche Zeichen endgültig zu festigen, ich muss zur Verteidigung des Buches jedoch sagen, dass ich nicht immer mit vollster Konzentration gelernt habe – manchmal im Bus, oder zwischen Tür -und Angel.

Besonders erwähnenswert finde ich die Motivation, die für mich von diesem Buch ausgeht ist. Es motiviert schließlich nichts mehr als ein schnell sichtbarer Erfolg!

Nun aber genug der Worte ^.~ Ein viel besseres Bild des Buches und der Aufbereitung des Lernstoffes bietet die Leseprobe PDF.


31
Mrz 07

Spielzeug Del.icio.us

Das ich ein Fan des sozialen Bookmarkdienstes Del.icio.us bin, sollte dem ein oder anderem inzwischen aufgefallen sein ^.~ Heute hatte ich ein wenig Zeit und mir überlegt, ob ich meine Tags nicht neu sortieren sollte. Da dies etwas umständlich ist, habe ich mich auf die Suche nach Tools begeben und bin dabei über die ein oder andere Spielerei gestolpert.

Dabei fällt mir auf, dass ich in der Tat etwas netzgeschaedigt bin. Leider muss ich zugeben, dass ich es durchaus spannend finde, LiveMarks aufzurufen und zu beobachten, welche Links gerade auf del.icio.us geposted werden. Neugierde auf das, was die Menschen da draußen so interessiert und der Jap nach etwas Neuem, denn Links die bisher nicht bei del.icio.us verlinkt wurden werden als Neu gekennzeichnet.

Wie jeder sich vielleicht denken kann, ist dies nicht die einzige Seite/ das einzige Tool, welches sich mit dem Dienst beschäftigt. Auf Quick Online Tips gibt es eine – ständig upgedatete – Liste voller kleiner Dinge, die sich Rund um das del.icio.us Universum drehen. A propos, sein eigenens Netzwerk kann man mit Hilfe des del.icio.us – Network-Explorers erkunden.

Genau dieses kann übrigens sehr hilfreich beim versenden von Links sein. Denn wenn man auf die “Your Network“-Seite geht, werden alle Links angezeigt, die von Personen im eigenen Netzwerk verlinkt wurden. Möchte man jemandem einen Link speziell ans Herz legen, kann man dies mit dem “Tag” “for:nickname” machen. Links werden bei der Person ‘nickname’ dann in der Inbox “Links for you” gespeichert.


22
Mrz 07

Kaki King (Eine Entdeckung via Songbird)

Manchmal überrascht es mich, was sich so auf meiner Festplatte findet. Nach dem Neuinstallieren der iTunes-Version habe ich mal meine Musik-Bibliothek auf den neuesten Stand gebracht und dabei einige Lieder aufgenommen, die ich in jener Zeit heruntergeladen habe, als ich Songbird testete. Denn dieses tolle Programm, welches zur Zeit nur in einer Entwickler Vorschau-Version zu erhalten ist, ist weit mehr als ein einfacher Mediaplayer inklusive Bibliothek.

Testweise hatte ich eines der dort voreingestellten Musik-Blogs oder einen Podcast, ich weiß es nicht mehr genau, angeklickt und die Funktionen getestet, Musik aus solchen Medien zu spielen. Dabei werden die Lieder automatisch in auf der Festplatte gespeichert und in die Medienbibliothek aufgenommen.

Kaki King “Until We Felt Red”

Hierbei waren 2 Lieder von Kaki King, einer amerikanischen Musikerin, welche mich mit ihrem Gitarrenspiel, dem Gesang und der gesamten Atmosphäre der Musik verzauberte. Es erinnert mich ein wenig an Anime-Soundtracks. “Yellowcake” an Arjuna, und andere an den OST von “Serial Experiments Lain”. Sanfte Gitarrenmusik, manchmal mit Text, manchmal auch ohne. Ich gehöre eigentlich nicht so sehr zu den Fans der Gitarre, aber sie schafft es tatsächlich, mich für ihre Musik zu begeister (Zumindest mit all jenen Liedern, die ich von ihr hören konnte).

Hier der Link zu Kaki Kings MySpace Seite. Dort kann man sich auch vier ihrer Stücke anhören (Davon zwei, welche sich von jenen, die man auf ihrer Seite anhören kann unterscheiden). Ich persönlich liebe “Yellowcake”. Irgendwie ist Kaki Kings Musik eine Mischung aus elektronischer Musik, Pop, klassischer Gitarre und niedlichem kindhaftem Gesang, zerbrechlich und doch, von Zeit zu Zeit mit bedrohlichen Elementen, und intensiver. Es fällt mir schwer, es zu beschreiben. Und gerade dies gefällt mir.


24
Feb 07

Notepad++

Notepad++ ist der Editor meiner Wahl. Klein, schnell, portabel und mit mir inzwischen unverzichtbaren Features bietet er alles, was ich brauche um meine Webseiten zu entwickeln oder anderen Code zu erstellen.

Screenshot Notepad++
Screenshot von Notepad++

Syntax-Highlighting, mehrere geöffnete Dateien in einem getabten Fenster und und und, vor allem aber ein Plug-In, welches dafür sorgt, dass die in einem Script enthaltenen Funktionen aufgelistet werden und direkt anspringbar sind. Genial!

Mit Hilfe einiger Handarbeit und einem Script kann Notepad++ den Standard Windows-Editor auch komplett ersetzten.

Ansonsten gibt es auch eine Projekt-Verwaltung und einen Dateibrowser, welcher bei mir leider die Macke hat, alle Laufwerke zu testen und sich dann jedes Mal beschwert, dass diverse Laufwerke keine Datenträger enthalten. Jeder, der einen schnellen aber sehr gut verwendbaren Editor als Notepad-Ersatz sucht, sollte mal einen Blick auf diese Perle werfen. Außerdem handeltes sich dabei um Open Source, lizensiert unter GPL.


15
Feb 07

MUJI.de

Endlich gibt es auch eine deutsche Seite des Kultshop’s MUJI. Wurde auch langsam mal Zeit ^.~.

Screenshot Muji.de
Muji.de besitzt Infos zum Unternehmen und Produktkataloge

Für jede der sieben Kategorien Wohnen, Haushalt, Küche, Schreibwaren, Reisen, Körperpflege & Wellness sowie Fashion gibt es einen eigenen Katalog, den man als PDF herunterladen kann. Mittels eines Bestellformulares, welches via Fax zurückgesendet werden soll (ob wohl auch die normale Briefpost geht ^.~), können nun auch Dinge bestellt werden. Leider nur für all jene interessant, die eine der im Bestellformular genannten Kreditkarten besitzen.

Neben Presseinformationen, Filial-Auflistungen und der Geschichte hinter Muji und ihren Produkten gibt es auf der Seite eigentlich nicht so hervorstechendes. Ein richtiger Online-Shop würde mich mehr reizen. Aber für den Anfang sind die Kataloge definitiv nicht von schlechten Eltern!


30
Jan 07

Willkommen in der Familienpackung – SE K610i

SE K610i – ein kleines Weihnachtsgeschenk oder eine große Belohnung für die bestandenen Prüfungen.
Warum das Ganze? Neues Handy, neuer Vertrag?

  1. Mein alter “Kartenvertrag” – soweit man das bei Prepaid-Karten sagen darf – war einfach viel zu teuer.
  2. Wenn ich das Handy hätte gebrauchen können, war meine Karte leer.
  3. Die Tastensperre meines Siemens A55 hat sich ständig von selbst aufgehoben – welch Glück, dass es noch nie die Feuerwehr angerufen hat.
  4. In Anbetracht der Tatsache, dass ich demnächst in der Uni “wohnen werde” ^.~ fand ich es eine gute Idee, dort eine Homezone einrichten zu lassen, damit ich dort wie auf Festnetz zu erreichen bin.
  5. Ich war mehr als unzufrieden mit dem Vorhandensein und der Stärke des E-Plus-Netzes.
  6. Ich fand die Idee, demnächst immer eine Kamera dabei haben zu können irgendwie verlockend.
Mein Sony Ericsson K610i
Sony Ericsson K610i [Flickr]

Für dieses Spielzeug entschieden habe ich mich mal wieder wegen der unvernünftigsten Gründen, die es gibt – meinem Bauch und meinem ästhetischen Empfinden. Natürlich habe ich auch mal ein Blick auf die Daten geworfen und mir sogar Zeitungen mit Tests angesehen. Der Preis spielte natürlich ebenso eine Rolle, denn ich kann mir definitiv kein Handy für Hundert oder mehr Euro leisten. Da kam es mir wirklich zu gute, dass das gute Stück zu dem O2 Genion Vertrag nur knapp 10 € kostete.

Nach ein paar Wochen Spielzeit bin ich nach wie vor sehr begeistert. Der Sache mit den etwas engen Tasten bin ich eigentlich ganz gut gewachsen. Liegt vielleicht auch daran, dass ich schon fleißig geübt habe, denn dieses eine kleine Tetris-ähnliche Spiel lässt mich etwas süchteln. Auch die etwas ungünstig liegende Internettaste war bisher kein Problem – ich bin noch nicht darauf gekommen, was vielleicht auch daran liegen mag, dass ich bevorzugt die mittlere an Stelle der vorgeschlangenen linken oberen Auswahltaste verwende.

Nach meinem kleinen Handychen ohne großartige Extra-Funktionen bin ich diesem Phone direkt verfallen. Kalender, Alarme, individuell einstellbare Verknüpfungen zum schnellen Zugriff auf die Lieblingsanwendungen, Musik- und Videoplayer sowie natürlich die beiden Kameras und Spiele. Da kann ich fast schon etwas nachvollziehen, wieso Jamba und Co nicht aufhören härtnäckig zu werben.

Wo ich gut überleiten kann zu einem anderen Thema. Warum um Himmels Willen bezahlt irgendjemand so viel Geld für so hässliche Themes oder Wallpaper wie sie in der Fernsehwerbung angeboten werden – oder Klingeltöne?? *kopfschüttel* Schon das von SE mitgelieferte Übertragungstool beinhaltet die wirklich simple Möglichkeit eigene Hintergründe für das Handy zu erstellen. Und für komplexere Themenanpassung gibt es den Theme Creator Pro oder myTheme Creator. Und wo Creator-Tools sind, gibt es auch Communities, in denen die Themes angeboten werden, so z.B. bei Lasyk oder Mobile9. Bei ersterem habe ich auch mein aktuelles Theme “Flower” gefunden.

Neue Themes installieren geht extrem einfach. Handy entweder mit Hilfe des mitgelieferten SE Synchronisationtools, der wundervollen Freewarelösung MyPhoneExplorer (dazu werde ich bestimmt noch mal einen extra Artikel schreiben ^.~, so viel wie das kann) oder via einfachem Datentransfer, wobei die im Gerät integrierte Flash-Karte als normale Speicherkarte verwendet wird, auf den Speicherstick in dem Handy zugreifen und die *.thm Datei in das Ordner Theme laden. Über Einstellungen > Bildschirm > Designs kann dann auf die in diesen Ordnern liegende Themen zugegriffen werden.

Wie man vielleicht aus dem oben stehenden Text entnehmen kann, bin ich noch sehr euphorisch. Auf jeden Fall macht es mir jetzt wesentlich mehr Spaß, das Ding auch zu benutzen. Will heißen, ich werde mehr darauf achten, dass der Akku voll ist und ich es auch hören oder wenigstens spüren kann. Zudem kann ich von der Homezone nur schwärmen. Gelegt habe ich sie mir in die Nähe des Physikalischen Instituts, so dass sie auf jeden Fall bis zum Poppelsdorfer Schloss und zur Bibliothek gehen sollte – so war der Plan. In der Realität bin ich inzwischen sowohl bei mir zu Hause, als auch noch in Teilen der Innenstadt, in Endenich, Poppelsdorf und Ippendorf noch über die Festnetznummer zu erreichen. Genial! Ich freu mich ja so auf den Sommer und überhaupt – Kommunikation – Leben!!!!

Naja, so ein klein bißchen was Kritisches muss ich dann aber doch loswerden. Also hier noch eine kleine, unsortierte Liste an Dingen die mir bisher aufgefallen sind:

  • Wenn man viel spielt, geht der Akku schon recht schnell leer und manchmal hackt die Flash-Animation des Themes etwas.
  • Es ist auch schon einmal passiert, dass sich das Handy ausschaltete.
  • Auf die Internettaste zu kommen, kann teuer werden, da man sich dann direkt einwählt. Ein Ausweg dafür wäre, die Internetprofile einfach zu löschen – solange man nicht vor hat mit dem Handy ins Internet zu gehen oder MMS zu verschicken!
  • Die Töne sind etwas komisch, aber die Freispruchfunktion wirklich gut (habe jetzt keinen Vergleich, aber qualitativ für mich definitiv top!).
  • Ich finde es doof, dass man zweimal klicken muss, um sich die Kontakte ansehen zu können.
  • Ich habe noch nicht herausgefunden, wie die Kurzwahl funktioniert – habe mich zugegebenermaßen damit aber auch noch nicht auseinandergesetzt.
  • Die Bedienungsanleitung könnte etwas mehr bebildert sein. Vorallem zum besseren Verständnis der Bedienelemente und Icons. Ich wäre nicht von selbt darauf gekommen, dass der mich ein wenig an ein RSS-Icon (A propos, einen RSS-Reader hat das Ding auch – soll aber nicht so toll sein, habe ich irgendwo gelesen. Habe ihn selbst jedoch noch nicht ausprobiert.) erinnernde bläuliche Kasten das Symbol für UMTS-Empfang darstellt.
  • Bei zu wenig Licht braucht man gar nicht versuchen Photos zu machen, außer man nimmt starke Körnigkeit in Kauf. Bin schon am überlegen, ob ich mir nicht einen Blitz zulegen soll. Aber ob sich das lohnt …

03
Nov 06

Koop – Koop Island

Yaaaaahooo ^-^” Endlich ist sie in meinem Besitz! Die neueste CD von Koop: “Koop Island“.

“Koop Island” von Koop

Am Montag bestellt konnte ich sie am Mittwoch in meine Hände schließen und ihrer wunderbaren Musik verfallen.

“Koop Island” ist, wenn man die “Alternative Takes” von “Waltz of Koop” herausnimmt die dritte CD des schwedischen Duos. Schon Waltz of Koop war ich verfallen. Und noch mehr der wahnsinnig niedlichen Yukimi Nagano, die das Duo 2001?02? in Köln begleitete. Dem ein oder anderen wird ihre Musik aus Werbespots oder als Hintergrundmusik aus dämlichen Einrichtungs-Shows bekannt sein, denn sie ist gefällig. Angenehmer Jazz, Swing?? mit Elektronik-Elementen (kenne mich mit Musik-Genren nicht aus). Melancholie und Beschwingtheit. Die neue CD hat mehr von Letzterem, eigentlich ist die Melancholie sehr in den Hintergrund gerückt, was die CD für mich zu einem wundervollen “Tanz”- und “Herumspring”-Werk macht. Ich kann noch weniger still sitzen als beim Vorgängerwerk.

Reinhören kann man z.B. bei Amazon oder aber auf Koops MySpace Account. Und dort kann man auch entdecken, dass Koop am 13. November um 20:30 (22:00 nach MySpace) Uhr im Kölner Stadtgarten sein wird. Oh wie sehr freue ich mich auf diese Abwechslung aus meinem Lern-Alltag! Kostet übrigens 18€ bzw. 15€ ermäßigt und ich bin mir immer noch nicht sicher, ob sie jetzt Koop Island oder Alternative Takes performen – weil der Stadtgarten da widersprüchliche Infos verbreitet. Hoffe allerdings inständig, dass es ersteres ist :) (Alles andere wäre ja auch nicht sinnvoll irgendwie).

Ein kleines “Aber” gibt es bei der CD dann allerdings doch. Naja, nur mit Augenzwinkern ;). Genauso wie bei “Waltz for Koop” gibt es auch beim neuen Album nur neun Lieder. Mehr wäre natürlich schöner – weil ich die Musik so mag. Naja ^-^”. Wer eine andere Kritik – vor allem fachlich versierter – lesen möchte, kann sich die Review in der Zeit mal durchlesen. Einer Sache muss ich jedoch deutlich widersprechen: Bei dem Konzert in Köln vor ein paar Jahren waren sie weder verkleidet, noch haben sie posiert. Dafür bestochen durch einen genialen Mix aus realen Instrumenten und Technik. Unvergesslich für mich die Kombination aus Kontrabass und Xylophon, wenn ich mich recht erinnere.

Übrigens ;) Die erste CD “Sons of Koop” ist leider noch nicht in meinem Besitz weil ich sie bisher noch nicht auftreiben konnte, bzw. 40 € für einen JP-Import der CD doch etwas teuer sind ^-^”… ist ja bald Weihnachten *hüstel*…


15
Okt 06

[Updated] Wilkommen in der Familienpackung

Gestern in meinen Hausstand eingetreten, der TrekStor i.Beat jump fm mp3-Player mit 2 GB Speicherkapazität.

TrekStor i.Beat jump fm

Mitgeliefert eine Batterie, USB-Kabel und Kopfhörer mit praktischer Umhängeaufhängung. Gut zum Hüpfen ;).
Trotz kleiner Probleme mit Windows – dieses zeigt nämlich nicht wie versprochen ein neues Wechselmedium auf dem Arbeitsplatz an, wenn ich den Player einstöpsele – bin ich sehr zufrieden mit meinem Griff. Ich denke mal, dass es sich dabei um irgendein Treiber- oder anderes Software-Problem handelt, dass ich noch behoben bekomme.

Im Moment spiele ich Songs oder Podcasts mit dem Windows Media Player oder dem MediaMonkey auf, wobei mir da tatsächlich die Funktionalität vom WMP besser gefällt. Mit Winamp soll es wohl auch gehen, damit habe ich allerdings auch Probleme. Kleines Minus – dieses Handling, aber nichts, womit ich nicht leben könnte.

Was mir wirklich gut gefällt ist der Klang und die Möglichkeit, den Player in einem Eco-Modus laufen zu lassen. Dieser bewirkt, dass das Display nach wenigen Sekunden ausgeschaltet wird und keinen unnötigen Strom verschwendet. Und das wiederum erhöht die Gesamtzeit, die man aus einer Batterie herausholen kann. Baterie ist übrigens so eine klenie dünne – Mignon?? – ich habe keine Ahnung, wie sie heißt, das Problem hatte ich irgendwann schon einmal.

Den Eco-Modus kann man natürlich auch verlassen und das Display länger beleuchtet lassen. Hierbei gibt es auch zwei Stufen. Die hellste Stufe wird verwendet, wenn man gerade irgendetwas einstellt oder verändert. Danach blendet es auf etwa die Hälfte der Helligkeit ab bevor es nach einer einstellbaren Zeit komplett ausgeht. Es handelt sich übrigens um ein zweifarbiges (Orange,Türkis) OLED Display. In Orange eine Anzeige über die Lautstärke, den Ladestatus der Batterie, Abspielmodus und welches Format gerade abgespielt wird. In Türkis Informationen über den laufenden Titel (Interpret, Titelname,Album) – durch das Display laufend. Die Geschwindigkeit lässt sich einstellen.

Bedienelemente sind zwei Lautstärkeregler (V+,V-), eine Tastensperr-Einrichtung, ein Play-Pause-Aus-Einschalt-Button. Dann noch ein Menu-Button sowie jeweils ein Button für vorwärts und rückwärts, welche sowohl zum spulen innerhalb eines Liedes als auch zur Navigation zwischen Liedern oder im Menu verwendet werden. Als letztes gibt es noch eine Recorder-Taste. Die Aufnahmefunktion habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.

Der Player beherscht verschiedene Abspielmodi (Einzeltrack-Wdh.,Gesamt-Wdh., Shuffle, Shuffle-Wdh., Anspielmodus,Normaler Modus), die man über das Menu auswählen kann. Außerdem eine Musikbibliotheks-Funktion, mit der man nur Lieder eines Künstlers, eines Jahres, Genres oder Albums abspielen kann, bzw. sich durch die Lieder navigieren kann, wenn man ein bestimmtes sucht. Dieses Verhalten hat auf jeden Fall Vorteile, aber auch Nachteile, denn bisher habe ich noch nicht herausgefunden, ob der Player eigene Kollektionen (Ordner oder Playlisten) unterstützt. Im Notfall kann ich aber einfach den ID3-Tag bearbeiten und eigene “Alben” erstellen, so dass die Funktionalität von Ordnern erreicht wird.

Im Menu kann man auch den Radio- oder Aufnahmebetrieb einstellen. Übrigens kann man auch Dinge aus dem Radio aufnehmen. Finde ich persönlich ziemlich gut und werde ich auf jeden Fall mal testen. Das Radio hat einen automatischen Suchlauf und Senderspeicher. Und wenn ich es mit meinem 1.99 € Rossmann-Radio vergleiche ist da ein himmelweiter Unterschied in der Qualität zu gunsten meines mp3-Players. Die Sender sind klar empfangbar.

Außerdem hat das Ding einen Equalizer mit 6 angebotenen Einstellungen.

Zu den Kopfhörern, sie sind eigentlich ein Umhängeband, sehr gut zum Joggen oder unterwegs sein, und auch so gemacht, dass man sich bewegen kann, ohne dass die Stöpsel aus den Ohren rutschen. Die Stöpsel sind relativ bequem, halten und über den Klang kann ich mich nicht beschweren. Am Aufhängeband ist ein kleines Plastikteil befestigt, an dem man den mp3-Player befestigen kann. Hierfür ist eine kleine Schlaufe, die man von dem Plastikkreis abmachen kann, vorgesehen, welche man durch den mp3-Player fädeln kann. Das benötigt etwas Geduld, ist aber durchaus empfehlenswert um zu verhindern, dass der mp3-Player nicht an dem Kopfhörer aufgehängt ist.

Was mir sonst nicht so gut gefällt ist die minimale Lautstärke. Der Sprung zwischen Lautlos und leisester Lautstärke ist mir eigentlich zu groß. Gerade wenn ich den mp3-Player an Orten verwende, an denen es nicht laut ist und ich nur einen leisten Hintergrundton haben möchte, vermisse ich leisere Stufen.

Fazit Obwohl es mich ein bißchen ärgert, dass ich nicht so auf das Ding zugreifen kann, wie ich es gerne möchte, bin ich doch zufrieden mit meiner Wahl. Das Problem werde ich in den Griff kriegen. Und ich bin schon sehr gespannt, wie es mit dem Mac vom Bär funktioniert, denn laut Beschreibung soll das Ding sowohl mit Linux als auch mit Macs funktionieren. ^.^

Für mich ist es vollkommen ausreichend. 2 GB sind enorm, die Qualität reicht mir, und es ist mir wichtiger, dass die Batterie lange läuft als dass ich immer direkt die Titel nachsehen kann. Auch mit mehrere Tastendrücke benötigenden Einstellungen kann ich leben. Für jemanden, der häufig und schnell Title ändern will, eigene Playlisten hat.. usw. kann der Player bestimmt Nerven raubend sein.

Hey ;) ich habe dieses mal nicht nach Aussehen ausgewählt. Und trotzdem sieht er nicht ganz so übel aus. Ok, die Kopfhörer/das Trageband sind etwas honkig, aber dafür praktisch – funktional.

Wie auch immer, ich bin damit sehr zufrieden :). Endlich kann ich meine Podcasts auch fern vom PC hören :))

Nachtrag Das Problem mit dem nicht-Auftauchen des i.Beat jumps in meinem Arbeitsplatz hat sich wunderbarerweise gelöst nach dem ich den Windows Media Player 10 installiert habe. Was für eine Koinzidenz, dass ich gerade heute beschlossen habe, dem kleinen Windows-Monster zu erlauben, nach Hause zu telefonieren. Und nach dem Update, einem Neustart lachte mich plötzlich der mp3-Player auf dem Arbeitsplatz an. Super – erspart mir dass doch eine Menge umständliches Arbeiten mit irgendwelchen Mediaplayern. Außerdem bin ich so auch in der Lage das Ding auch als Datenspeicher zu verwenden. ^.^ Wass will ich jetzt noch mehr ^.^ Ach ja: Kühe….


28
Sep 06

Desktop-Modding

Und so sieht es nach der Schönheitsoperation aus:

Screenshot Desktop nach Modding
So sieht der Desktop jetzt aus, klicken zum vergrößern

Einige Programme sind installiert und Dank dem Universal UXTheme Patcher kann ich jetzt auch wieder andere Windows Themes verwenden. Alle anderen Patches haben bei mir nicht funktioniert und auf die PC Welt Version von StyleXP wollte ich bei der Neuinstallation verzichten. Unnötiger Balast.

So, zu den einzelnen Gimmicks. Bei dem Dock am unteren Bildschirmrand handelt es sich um RocketDock. Ich habe einige Dock-Clones getestet und dieses hat mich absolut überzeugt. Im Gegensatz zu den anderen Docks hat es nämlich keine Probleme mit meinen Icons. Es ist schnell und nicht so mächtig wie ObjectDock. Außerdem bin ich sehr begeistert von der Möglichkeit, Dateien über das Dock via Drag & Drop in Ordner zu verschieben. So, wie im Original. Sehr schön…

Die Leiste oben ist die Normale Windows Taskleiste. Danke des Visual Styles iBarMac nicht mehr mit auffälligen Quietschtönen und auch etwas schmaler. Sehr harmonisch, wie ich finde. Schnellstartleiste ist ausgeblendet.

Auf der Linkenseite findet sich ein kleines Tab – sogenanntes Nub. Ist kein statisches Element sonder ein Tab, welches das geniale kleine Tool Nubs erstellt. Beliebige Fenster können, wenn sie stören, aus dem Bildschirm rausgeschoben werden und bleiben dann nur noch als Tab erhalten. Aktive Seitenleisten kann man manuell einstellen. Bei mir nur die linke Seite. Schiebe ich dann ein Fenster über den Linken Bildschirmrand hinaus, wird es als Tab abgelegt. Toll.

Rechts oben in der Ecke, unter der Taskleiste befindet sich die Desktop-Ablage von Virtual Dimension. Mit diesem tollen Tool können beliebig viele Desktops angelegt werden, die dann auch mit unterschiedlichen Hintergrundbildern versehen werden können. Programme können sehr komfortabel von einem Desktop auf den nächsten geschoben werden. Dafür zieht man einfach das Icon in das jeweilige Fenster. Alternativ kann man es auch über das Fenstermenu des jeweiligen Fensters machen, dort kann man auch einstellen, dass Programme auf allen Desktops vorhanden sind.

Wenn ihr euch meinen Arbeitsplatz anseht, stellt ihr fest, dass ich an der Seite eine Places-Bar habe. Diese ist dem Finder nachempfunden und komplett einstellbar. Hintergrundfarbe, Dateiordner und Icons, Trennstriche können beliebig konfiguriert werden. Das ganze geht mit Hilfe des Programmes FindeXer, besser gesagt, einer .dll Datei, die dem Windows Explorer dieses schöne Erweiterung bietet. Dass ich mir die Ordner nicht von Haus aus so einstellen kann, wie ich das mag, hat mich dort schon immer gewurmt und Tweak UI hat auch nur bedingt Abhilfe geschaffen.

Die Placesbar kann man ansonsten fast so verwenden wie die normale Explorer-Leiste, d.h. Dateien auf die Ordner ziehen um zu kopieren, mit gedrückter Umschalt-Taste wird verschoben und mit gedrückter STRG-Taste auf jeden Fall kopiert und nicht verschoben. Leider wird das Symbol am Cursor nicht mehr angezeigt.

A propos Cursor. Auch diese habe ich verändert. Hier musste auch ein Mac-Theme-Pack her – Mac OS Cursors. Dank des genialen Blogs osx-é.com (Mac Emulation Resources) bin ich auch fündig geworden. Übrigens ist dieser auch Auslöser einer erneuten – umfangreicheren Desktop-Moddingwelle an meinem kleinen Rechner. Hat mich dermaßen inspiriert, dass ich doch noch mal geschaut habe, ob ich die uxtheme.dll nicht doch irgendwie noch gepatcht bekomme…

Als letztes noch ein kleiner Blick in mein Startmenu. Ja, es sieht etwas anders aus. Zum einen liegt das am neuen Theme, zum anderen daran, dass ich die Icons verändert habe. Es gibt viele Tools, mit denen man dies erreichen kann. CandyXP hat mich allerdings auf Grund seiner Einfachheit absolut überzeugt. Das Programm zeigt einem eine Übersicht der Sytemicons und ausgetauscht werden sie, in dem man das neue Icon auf das auszutauschende Icon zieht. Einfacher geht es nicht. Und vor allem entfällt das ständige Durchklicken durch Menus, welches andere Programme mit sich bringen.

Ich glaube, das waren die groben Änderungen. Icons und Themes gibt es z.B. bei InterfaceLift und natürlich DeviantArt. Bei del.icio.us zu schauen hilft natürlich auch. Ich wusste glücklicherweise, was ich haben wollte, bzw. hatte es noch alles, so dass eigentlich nicht allzuviel Zeit dafür drauf ging.

Als kleine Schlussbemerkung – denkt erst darüber nach, ob ihr das machen wollt und informiert euch. Alles geht auf eigene Gefahr und ich bin mir sicher, dass man sich mit Desktop-Modding gut das System zerschießen kann. Ich hatte bisher immer Glück – und gehe deswegen wohl etwas leichtsinnig mit meinem System um. ^.~ Aber bei dem Ergebnis – da freut sich mein Auge….


27
Sep 06

Jedi Concentrate

Am Computer häufig abgelenkt von den im Hintergrund liegenden Fenstern? Wandert der Blick immer wieder heraus aus der Arbeitsfläche, ist dein Monitor aber zu groß oder Du magst einfach kein Vollbild? Dann ist Jedi Conentrate genau das richtige.

Screenshot Jedi Concentrate in action
Screenshot: Jedi Concentrate in Aktion

Das kleine Windowstool hat sich eine tolle Möglichkeit von Mac OS X abgeschaut und erweitert Windows um eine sehr praktische Funktion. Auf Knopfdruck verdunkelt sich der Hintergrund um einen einzustellenden Betrag. Und hilf damit, sich auf das aktuell interessante Fenster zu konzentrieren.

Für mich wird es wahrscheinlich kein “Autorun”-Tool werden, da es mir dafür einfach zu viel Arbeitsspeicher frisst. Aber für den Fall der Fälle definitiv gut geeignet (Z.B. auch für Screenshots).


17
Sep 06

Gilmore Girls Season 7

Erst mal ein Hinweis: In Deutschland ist gerade erst die 6. Staffel angelaufen, also sollten alle, die sich nicht total spoilern möchten, sich den Trailer nicht ansehen!! Ansonsten braucht ihr euch keine Sorgen machen, denn ich verate nix aus der aktuell laufenden Staffel ^.~

Oh wie sehr warte ich auf den 26. September. Denn dann wird auf CW die 7. Staffel der Gilmore Girls anlaufen *freu*.

Staffel 6 hat dermaßen spannend geendet!! Für alle, die schon mal reinschauen wollen, gibt es auf der Seite des Senders auch den GG 7 Trailer und ein kleines Spoiler-Directors-Cut-Stückchen von der ersten Folge der bald beginnenden Staffe. *sabber*

Alternativ kann man auch einfach mal bei YouTube suchen und findet den ein oder anderen tollen “Schmachtfetzen”. Ich freue mich ja soooo auf die nächste Staffel!!!

Und bis dahin lausche ich ein bißchen dem Gilmore Girls Podcast oder treibe mich auf den Fanseiten herum und schaue natürlich die 6. Staffel ^-^”. Auf der Podcast-Seite ist übrigens auch ein Link auf eine Download-Version des Trailers für Season 7.

Und für Bücher- & GG-Fans ein unbedingtes muss: Rory’s Book Club auf der Warner Brother Seite der Girls. Schade, dass das Ding keinen Newsfeed hat – den auf Newsletter stehe ich so gar nicht. Irgandwann kommt immer der Zeitpunkt an dem sie das System ändern und danach kann man sich nicht mehr abmelden. Ist mir schon zu häufig passiert. Wie auch immer – wer nicht weiß, was er lesen soll, ist im Buch-Club richtig, denn dort gibt es so einige Empfehlungen. Ein Board gibt’s natürlich auch.

Ui.. und ansonsten … Alexis Bledel (Rory Gilmore) hatte gestern Geburtstag! ^.^

Nicht ganz so toll ist eine Info, die ich auf der amerikanischen Fan-Seite GilmoreGirls.org gelesen habe. Die Drehbuchautoren Amy und Dan (Sherman-)Palladino haben ihren Vertrag mit WB nicht mehr verlängert. Die Serie wird wohl aber unter der Feder von Dave Rosenthal für das letzte Jahr weitergeführt, wenn ich das richtig verstanden habe. Nach dem auf der Seite veröffentlichten Artikel wollten die ursprünglichen Drehbuchautoren wohl einen 2-Jahres-Vertrag, was wiederum von WB abgelehnt wurde, da die beiden Hauptdarstellerinen nur noch für ein Jahr unterschrieben hatten.

Interessant, dazu zu lesen ist ein Artikel von Televisionary: Gilmore Guy – Who is the new Showrunner.

So, und jetzt muss ich mal langsam Schluss machen. Dank dem bescheuerten Memory-Leak, das die Mozilla Familie immer noch mit sich herumträgt, ist der Arbeitsspeicherverbrauch des Browsers auf etwa 200MB angestiegen, was sich bei meinen mickrigen 516 MB sehr negativ auswirkt – ich brauche dringend neuen Arbeitsspeicher. ^-^” Gutes Nächtle…


02
Sep 06

Standalone Browser

Wir Menschen mögen es im allgemeinen sicherlich nicht so gerne, wenn wir alleine dastehen Achtung – “mieser Witz” Alarm, für Programme kann diese Fähigkeit allerdings richtig vorteilthaft für unsereiner sein.

Neben dem bekannten Vorteil, dass Standalone-Programme z.B. von USB-Sticks laufen können, hat man mit solchen Versionen von diversen Browsern auch die Möglichkeit, eben solche zum Testen von Webseiten zu verwenden. So habe ich mir vor einigen Tagen die IE 7 Version aufgespielt und wäre somit ohne eine Standalone-Version vom IE 6 nicht in der Lage, die aktuell am häufigst benutze Versions des Browsers zu verwenden um die Lauffähigkeit der von mir gecodeten Seiten zu testen.

Auf der Suche nach eben jener Standalone Version wurde ich über Jörgs Webnotizen zu evolt.org geleitet, wo es u.a. den IE6 als Standalone Version gibt.

Übrigens lohnt sich ein Blick in das dort existierende Browser Archiv. Erst recht, wenn man gerne so tun würde, als ob man ein Geek wäre, ganz à la “How To Totally Fake Being A Geek” ^.^” *hüstel*.


27
Aug 06

Meine Multimedia-Standard-Programme

Ein etwas größere Liste, wenn ich mir das so recht ansehe ^-^”. Und sicherlich nicht komplett, denn es kommt immer mal wieder ein Programm dazu, an welches ich vorher nicht dachte…

  • MediaMonkey Free ist mein momentaner Musik-Player, Media-Bibliothek. Ich bin nicht 100%ig überzeugt, aber von der Funktionalität gefällt er mir besser als iTunes oder andere. Ich warte gespannt auf den Songbird.
  • Winamp ist eine Alternative, wenn ich mal schnell etwas abspielen möchte. So richtig überzeugt bin ich von diesem Programm allerdings auch noch nicht…
  • Phonostar Player – online Radio hören. Große Anzahl an voreingestellten Sendern (über 4000), Aufnahmefunktion, Timer und deutsche Programmempfehlungen. Da übersehe ich auch mal das blinkende, etwas behäbige Auftreten des Programmes.
  • VideoLanClient ist mein favorisierter Mediaplayer. Ohne wenn und aber und mit einem tränenden Auge, falls mal etwas nicht abgespielt wird.
  • QuickTime Alternative und Real Alternative muss auch sein, genauso wie der MediaPlayer Classic
  • Combined Community Codec Pack sorgt dafür, dass ich alle möglichen Videos ohne Probleme sehen kann.
  • DivX Codec – muss ja sein ^.~
  • Dr. DivX verwende ich, um zuvor mit meinem Videoprogramm aufgenommenen Filme zu decodieren. Dauert zwar etwas länger, aber die Qualität der Kompression überzeugt.
  • VirtualDub – wohl das Programm zu schneiden und rumwurschteln an Videodateien. Hat zwar erst ein bißchen gedauert, bis ich damit klar kam, aber danach – perfekt.
  • Audacity zur Aufnahme von Ton und vor allem meiner Kasetten.
  • Lame zum Erstellen von mp3-Dateien.
  • Mp3DirectCut zum Schneiden von existierenden mp3-Dateien.
  • CamStudio zum Aufnehmen von Screencasts. Toll ist, dass dieses kostenlose Programmli auch Ton aufnehmen kann ^.~.
  • Ziepod – Podcasts downloaden und hören. Leider keine Unterstützung für Videopodcasts. Gut ist die Exportfunktion der downgeloadedeten Medien.
  • TV-Browser ist ein kleines Programm, welches kostenlos das deutsche Fernsehprogramm nach Hause bringt.
  • CDBurner XP Pro zum Brennen von CDs und DVDs. Funktioniert irgendwie im Moment nicht so toll – nachdem ich den IE7 installiert habe *grummel* – ist aber eigentlich mein lieblings-Brenntool.

Ja, hmm.. ich glaube, das war’s erstmal. ^-^”


14
Aug 06

Del.icio.us + Flock = *schmacht*

Ich gebe zu, ich bin verliebt. Und zwar in die Art und Weise, wie ich mit del.icio.us & Flock meine Favoriten verwalten kann. Und während an anderer Stelle der Weg zurück zu lokalen Bookmarks gegangen wird, bzw. diese wiederentdeckt werden. Habe ich entgültig mein Herz an die Kombination Flock + del.icio.us verloren.

Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Flock habe ich installiert, um ihn auszuprobieren. Dann lag er dort, mehrere Wochen, mehr oder weniger unbeachtet auf meinem Rechner und alles war gut. Das er del.icio.us ordentlich integrieren sollte, hatte ich gelesen. Aber beim ersten darüberschauen hatte ich es nicht gesehen.

Vor einigen Tagen habe ich mich dann intensiver mit dem Browser beschäftigt. Habe gesehen, dass man unter Accounts & Services > Favorite Sharing seinen del.icio.us-Account integrieren kann. Habe ich getan und plötzlich eröffneten sich mir völlig neue Welten. Ein Blick in den Favoritenmanager zeigte mir nun alle online und offline gespeicherten Favoriten. Ich konnte sie bearbeiten, löschen, Beschreibungen und Tags hinzufügen.

Screenshot Flock Favoriten Manager
Flocks Favoritenmanger und Collections-Toggler [Click to enlarge]

Aber dort war noch etwas anderes, was mich wunderte. Wo war meine Ordnerstruktur hin verschwunden, die meine offline-Bookmarks immer so schön sortierte. Ordner gab es nicht mehr. Dafür jedoch Link-Kollektionen, in die man die Links einsortieren konnte. Zuerst hat mich diese Art und Weise des Sortierens verwirrt, doch ich mag es so sehr und möchte es nicht mehr missen, dass ich inzwischen auf Flock umgestiegen bin, obwohl ich auf die ein oder andere mir wichtige Erweiterung noch verzichten muss.

Das Tolle für mich: In der Favoritenbar wird immer eine Kollektion angezeigt. Klingt zuerst vielleicht doof, aber nachdem man den “Collections-Toggler” angeschaltet hat, kann man sehr einfach zwischen den verschiedenen Kollektionen wechseln. Wunderbar, weil man so immer nur die Bookmarks direkt zur Verfügung hat, die man im Moment braucht. So z.B. alle GTD-Services oder alle Links, welche man benötigt, um die eigenen Webseiten zu verwalten. Oder aber alle Webmailer oder Links zu Online-Games.

Sehr gut gefällt mir auch die Umsetzung der Suche bei Flock. Optional erhält man on-the-fly während des Tippens Suchergebnisse aus den eigenen Bookmarks (Online + Offline) und der History. Auch der Favoriten-Manager besitzt eine on-the-fly-Suche. Leider scheint diese bei Suse Linux 9.x(?) nicht zu funktionieren. Und noch so ein +-Punkt. Ohne eine Erweiterung kann ich mit Flock meine Links auf all den Rechnern, die ich im Moment benutze (sind gar nicht mal so wenige), wirklich synchron verwenden ohne irgendetwas manuell anpassen zu müssen.

Einzig sollte man bei Flock darauf achten, in welche Richtung er die Bookmarks synchronisiert. Kann man nämlich auswählen. Zuerst hatte er bei mir die del.icio.us-Bookmarks immer überschrieben – das war nicht so genial. Habe dadurch den ein oder anderen Link dadurch verloren.

Wie dem auch sei, ich mag diesen Browser nicht mehr missen. Freue mich darüber, dass ich ihn auf allen von mir verwendeten Systemen (OS X,Linux (Suse,Fedora),Windoof XP) verwenden kann. Und ich bin wahnsinnig gespannt auf seine Weiterentwicklung ^.~.


11
Aug 06

[UPDATED] Internetradio mit Phonostar-Player

Richtiges Radio – also klassisch aus dem Radiogerät – kann man ja schon etwas länger in die Tonne hauen. Ok, das ist sehr pauschalisiert, also alles auf Anfang:

Viele der klassischen Radiosender und vor allem die Musik, die dort gespielt wird, kann man leider schon seit längerem in die Tonne hauen. Ich zumindest kann mit kommerziellem Casting-Pop in Dauerschleife nicht wirklich etwas anfangen und auf Dauer nerven auch die lieblosen Commedy-Produktion in x-ter Wiederholung. Zwar habe ich den ein oder anderen Sender, der ab und zu hörbar ist – WDR 5 höre ich sogar recht gerne – dort liegt der Schwerpunkt weniger auf Musik und nicht selten würde ich einfach nur gerne schöne, abwechslungsreiche und vor allem neue Musik hören.

Sehr glücklich bin ich deswegen darüber, dass ich inzwischen DSL habe und ohne Ruckeln und Reue den Radiostationen aus den weiten des Web’s lauschen kann. Da gibt es natürlich eine Menge Möglichkeiten. Bekannte Player wie Winamp, iTunes sind ausreichende Player.

Bild Phonostar-Player in action
Phonostar-Player in Action

Vor ein paar Wochen habe ich nach einem Player gesucht, der das Internetradio auch mitschneiden kann, ich habe es bisher zwar nur einmal ausprobiert – irgendwie brauche ich es doch nicht – wie auch immer – dabei bin ich auf den Phonostar-Player gestoßen. Ok, zugegebenermaßen ist das Erscheinungsbild nervig geprägt von einem Werbebrowser und ich könnte mir eine bessere Bedienbarkeit vorstellen, aber für mich besticht der Player durch die voreingestellten 4255 Sender. Ok, effektiv wahrscheinlich ein paar weniger, denn Dubletten mit unterschiedlicher Bitrate werden sich wahrscheinlich finden.
(Nachtrag) In einer sehr freundlichen Mail erreichte mich die Information, dass es sich tatsächlich um eine Anzahl der Sender in diesem Bereich handelt ^.~, dass verschiedene Bitraten schon berücksichtigt wurden, und es sich mit Dupletten um die 9000 Sender handelt.
Wie auch immer – eine enorme Auswahl!

Eigene Sender lassen sich natürlich auch einstellen. Ist etwas tricky – anfangs hatte ich so meine Probleme, was jedoch vor allem daran lag, dass ich nicht wusste in welchem Format die Sender, die ich einspeisen wollte, gestreamt wurden. Wie dem auch sei – für jemanden der eine große Auswahl an unterschiedlichster Musik – und vorallem auch vielen deutschen Sendern haben mag, sollte sich diesen Player mal ansehen. Und dann auch einen Blick auf die zugehörige Webseite von Phonostar schauen.

Es handelt sich dabei nämlich um eine deutsche Seite rund um das Thema Internetradio und Radio an sich. Toll sind die Sendungstipps und Artikel rund ums Radio. Enthällt natürlich auch eine Community. Sehr praktisch liest sich auch die Funktion des Radio-Timers, welches die Seite in Verbindung mit dem Programm anbietet. Noch toller ist, dass man sich aussuchen kann, ob der Timer eine Sendung aufzeichnet oder nur abspielt.

Wie ich gerade sehe, lohnt es sich absolut den originalen Phonostar-Player-Skin zu verwenden, denn damit kann man auch aus dem Player heraus auf die Inhalte des Radiomagazins zugreifen. Für den interessierten Radiohörer, der sich nicht festlegen möchte und gerne dem Radiozapping fröhnt, der mehr als nur Musik im Hintergrund laufen haben möchte, ist das Magazin in Verbindung mit dem Player schon empfehlbar. ^-^” Und ich finde’s besser als Fernsehn.


07
Aug 06

Bin ich sexy?

Wow – was für ein bewegender Film. Bin ich sexy?.

Ich mag diese Filme. Die mehr oder weniger still vor sich dahinplätschern. In denen eine Geschichte erzählt wird, die erst gewöhnlich ist und doch so tief geht. Und dafür brauchen sie so wenig, keine Effektheischerei, keine aufdringliche Musik. Eher das Gegenteil, so anders als bei “Blockbuster” – dieser Film ist langsam, erzählend und gefühlvoll. Der Dialog, die Beziehungen zwischen den Menschen im Vordergrund. Manchmal schwer aber auch beschwingt.

Und gute Schauspieler. Marie-Luise Schramm, welche mir bisher aus eher komischen Rollen bekannt ist, da war mal so eine Jugendserie mit einer Mutter die Krimiautorin war. Keck und nicht auf den Mund gefallen. Obwohl diese Rolle eher ernst ist, lässt sie den Humor nicht vermissen. Gut gespielt allemal – passend auch zum Charakter. Und schön ist es, wenn es etwas auflockerndes gibt, nach dem tragischen. Oh, wie ich gerade bei der Filmbeschreibung lese hat die Schauspielerin 2004 für diese Rolle sogar den Förderpreis des Deutschen Filmes als “beste Hauptdarstellerin” gewonnen.

Hach ja .. ich mag es, wenn ich zufällig über Filme stolpere und diese mich so dermaßen überraschen und mitreißen..


23
Jul 06

iCool – Wir sind so jung, so falsch, so umgetrieben

“iCool – Wir sind so jung, so falsch, so umgetrieben” von Ric Graf

Fertig geworden bin ich gestern mit “iCool – Wir sind so jung, so falsch, so umgetrieben” von Ric Graf. Ein Buch in dem der Autor an Hand von erlebten Situationen die Probleme seiner Generation reflektiert.

Ich bin auf das Buch über mehrere Zeitschriftenartikel gekommen. Zuerst war ich eher abgeneigt es zu lesen – stand es auf meiner “bloß nicht lesen”-Liste. Nach einem Artikel in der IQStyle diesen Monats jedoch machte mich das Buch dann doch neugierig.

In dem Artikel ging es um die “Generation Unentschieden”, um uns, die wir “so viele Möglichkeiten haben, nur nicht die Möglichkeit uns festzulegen”. In diesem Artikel wurde Ric Graf aus seinem Buch mehrmals zittiert. Und zu diesem Zeitpunkt dachte ich mir “Hey, so unpassend ist das gar nicht”.

Da mich das Thema “was uns so beschäftigt, was uns ausmacht, wer wir sind” schon irgendwie interessiert habe ich mir das Buch also bestellt und gelesen. Nach den ersten Kapiteln war ich allerdings schon sehr enttäuscht. Ric Graf beschreibt Situationen, meist Gespräche mit anderen Menschen, Bekannten, Freunden, in welchen ihm Besonders die Probleme seiner Generation bewusst werden – in denen andere dies bestätigen.

Meiner Meinung nach ist seine Welt jedoch sehr spezielle – er ist ein intellektueller Medienmensch. Der in In-Kreisen verkehrt, eine nicht unbeträchtliche Menge an den unterschiedlichsten Drogen konsumiert, säuft, raucht, Party feiert und dazwischen Zweifel hat, wie sein Leben weitergehen soll. In einer Passage spricht er über die üblichen Langweiler – ich würde in diese Gruppierung definitiv zählen, falls ich nicht noch viel schlimmer wäre: Opportunist, Schleimer, Freak, Feigling, ohne Ideale und ohne den Drang cool zu sein. Wie auch immer meine Lebensweise in den Augen eines solchen Party-Menschens aussehen würde. Oh, wahrscheinlich eines, was sie überhaupt nicht ab können, so scheint es mir: Gewöhnlich.

Ein gutes hat dieses Buch allerdings. Obwohl es nicht durch Sprache brilliert (ist aber auch nicht schlecht geschrieben), obwohl es in meinen Augen sehr speziell ist, ist es für mich eine gute Diskussionsgrundlage. Und es eröffnet mir einen vollkommen neuen Blickwinkel. Denn mit solche einem Typus Mensch habe ich eher selten – eher nie – zu tun. Und es ist schon so, dass einige der Probleme, die der Autor beschreibt, auch auf “die Anderen” zutreffen. Auch ich habe das Problem einsam zu sein, oder mich verloren zu fühlen. Angst zu haben, unsicher zu sein. Ob dies jedoch diese Generation ausmacht oder ob es ein allgemeines Phänomen bei den “Halbstarken” ist, stelle ich jetzt einfach in den Raum.

Wie ihr seht, ich könnte ewig weiter blubbern ^-^”. Das Thema beschäftigt mich, ist jedoch sehr komplex und ein schaler Beigeschmackt bleibt immern, denn die Informationsaufnahme wird der Komplexität nie gerecht werden. Also freue ich mich darüber, einen anderen Blickwinkel entdeckt zu haben und ein Buch gelesen, welches mich zum Nachdenken und Diskutieren anregt. Kaufen würde ich es mir allerdings nicht nocheinmal Besitze es ja auch schon ^.~ aber aus der Bibliothek oder von irgendwem geliehen und anschließend bei einem schönen Wein oder nem Eiskaffee ausdiskutiert ist es sicherlich lesenswert. Solange man kritisch bleibt und sich im Hinterkopf behält, dass er nicht alle dieser Generation vertritt. (Dies ist vor allem wichtig, wenn ältere dieses Buch lesen ^-^” .. wir sind nicht alle so – bloß nicht!!!!! Wir haben uns nicht alle für Party, Drogen und Alkholo als Fluchtmittel vor den Entscheidungen, vor dem Leben entschieden… )


08
Jul 06

Der Gott der kleinen Dinge

Arundhati Roy “Der Gott der kleinen Dinge”

Vor ein paar Tagen bin ich damit fertig geworden. Ein Buch über ein indisches Zwillingspaar – zweieiige Zwillinge – Esthappen und Rahel. Aber wie beschreibe ich es denn – das trifft es überhaupt nicht. “Der Gott der kleinen Dinge” ist ein erstaunliches Buch. Nichts für all jene, die es linear mögen. Es wird gesprungen – hin und zurück – und wieder an den Anfang. Und langsam baut sich die Geschichte der beiden auf. Und dann ist da noch Sophie-Mol, das Mädchen, dass von allen sofort geliebt wurde – und das starb.

Eine sehr lange Zeit war das Buch sehr spannend, denn erfahren hat man über den Tod nichts. Anstattdessen wird liebevoll und sehr detailreich erzählt. Von was? Vom Leben, den Ungerechtigkeiten, den Wunderlichkeiten, dem Hier, dem Jetzt, dem Gestern. Eingepackt in ein blumiges Gewandt, einer wundervollen Sprache, in der man zergehen kann. Sich einhüllen und erstaunt aufwachen, weil man plötzlich wo anders ist.

Ich übertreibe.

Leider hat mir das Ende des Buches nicht wirklich gefallen. Für meinen Geschmack war es den durchaus guten 3/4 des Anfanges nicht wirklich ebenbürtig. Es endet so abrupt, so lieblos – nein eigentlich alles andere als das – aber irgendwie… Es passt nicht. Mich lässt es “verstört” zurück. Und auch hier ist es übertrieben.

Vielleicht habe ich es aber auch einfach nicht verstanden ^-^”.

Mein Fazit: Nichts für Menschen, die Probleme mit Zeit-Sprüngen haben und so etwas fürchterlich finden. Nichts für all jene, die blumige Ausführungen unmöglich finden. Oder vielleicht gerade für sie? Damit sie sich darin verlieren?

Es hat Spaß gemacht, es zu lesen. Es war spannend und irgendwie auch mitreißend. Die Hauptfiguren wurden mir schon nahe. Sicherlich eine lesenswertes Buch. Und was die Sache mit dem Ende angeht… ich bin da sehr eigen ^-^”.


04
Jul 06

Kabel1 Bizz über Videopodcasts

Schaue gerade eine Bizz-Reportage Wieso eigentlich???, Unterthema: So einfach stelle ich meinen eigenen Videopodcast ins Web. *lol* Ja, und dann präsentieren sie, wie ein Heini, mit einer Camera und einem Mac ein Video erstellt und es auf seinen iPod läd. So was lächerliches.

Kein Wort über eine Plattform, über die Programme, die man benötigt. Und das es mit einem Mac sicherlich einfacher ist, etwas auf einen iPod zu laden ist irgendwie logisch. Und natürlich ist das für den Ultra-Normalbürger easy, weil der auch garantiert einen Mac und einen iPod zu Hause hat. Und eine schnicke Webcam (das war schon eine vom besseren Kaliber).

Weiß ja nicht, was das Kabel1-Team sich für ein Zuschauer-Spektrum erhofft. Aber meine Schublade sieht Leute, die die technische Vorraussetzung haben nicht vorm Fernseher und Bizz schauen *kopfschüttel*. Abgesehen davon… sehr unprofessionel erklärt. Wenn ich keine Ahnung von dem Thema hätte, hätte mir dieser Beitrag sowas von gar nichts gesagt außer: “Ja, da gibt es ein Programm für und damit ist es ganz einfach”. Aber vielleicht findet sich auf ihrer Seite ja nützlicher Content. Da geh ich jetzt mal nachsehen. Eigentlich würde es sich für so einen Beitrag gehören, dass man ihn sich als “Videopodcast” ansehen könnte ^-^”. Aber ersteinmal muss ich lange warten, damit ich die Seite überhaupt betreten kann *genervt schaut*

Ja, was dauert das denn?? Ich habe doch nix anderes laufen, was meine Bandbreite schmälern sollte. Mein Internet funktioniert auch… *grübel*

So, und jetzt bin ich ganz doll von mir enttäuscht: Warum schaue ich so einen Scheiß? Warum lasse ich mich davon ärgern und wieso will ich dann auch noch nachschauen. *kopfschüttel* Aus damit und weg dafür. Wie steht es eigentlich beim Fußball-Spiel? – [simpsonlike]Haaaaha[/simpsonlike] *mit dem Finger zeigt* *sich schlapp lacht* und noch mehr, wie ich gerade sehe [simpsonlike]HAAAAAAAHAAA[/simpsonlike]. Sorry, nehmt’s mir nicht übel. Irgendwie … obwohl. Es war ja schon niedlich, wie sich alle gefreut haben. Aber seid’s nicht traurig. Feiern kann man auch so ^-^” – Oportunismus macht’s möglich, wer ist denn noch drin?? Ach wie gut, dass mir Fußball am A… vorbeigeht – jap, mit ‘ch’. :P

Aber wieder zurück zum ursprünglichen Thema. Die Seite ist da – und ich finde es noch viel lächerlicher. Tatsächlich nicht mehr als ein kleiner Pfurtz an Info über Videopodcasting, bzw. darüber dass darüber geredet wird. Damit liegt der Informationsgehalt des Beitrages nah bei 0, ok – das ist zu stark kritisiert, immerhin wurde erwähnt, dass …. – tja, mhmm.. vielleicht haben sie erklärt, was ein Podcast ist, und dass man (oh Wunder) eine Kamera und einen Computer und Internet braucht um einen zu erstellen. *kopfschüttel* *sfz*

Und wenn ich das mal Resumiere, war es ein Werbebeitrag für Apple und den iPod. Nix anderes. Wieviel die dafür wohl bekommen haben?? Whatever… ich widme mich jetzt wieder dem …. ach, irgendetwas anderes ^-^”. Auf jeden Fall ohne Fernseher – außer auf Arte kommt was, aber das kann ich glücklicherweise total altmodisch nachschlagen.


03
Jul 06

Colibri vs. Launchy

Und noch eine Programm-Starter per Tastatureingabe. Gerade entdeckt: Launchy. Und soweit ich das bis jetzt sehe, werde ich Colibri hinter mir lassen und zu diesem Programm wechseln.

Screenshot von Launchy und Colibri
Im direkten Vergleich: Colibri (oben) und Launchy (unten)

Große Vorteile von Launchy: Mir gefällt die Art und Weise auf die das Programm funktioniert besser. Vorallem die Einstellungen des Programmes lassen sich wesentlich einfacher tätigen als bei Colibri. Dort ist es bei mir häufig noch Glücksache, dass ich da hinkomme, wo ich hinmöchte.

Sehr positiv finde ich auch, dass man bei Launchy sehr einfach zu durchsuchende Ordner angeben kann, sowie Dateiendungen, die bei der Suche berücksichtigt werden sollen. So kann man z.B. auch nach Playlisten (.m3u) oder nach .pdf’s suchen lassen und somit auch auf z.B. Tutorials zugreifen, ohne die Finger an die Maus legen zu müssen.

Anders als bei Colibri muss man das Eingabe-Fenster wieder mit dem Hotkey befehl ausblenden. Das Fenster blendet sich dann aus, wenn ein Programm aufgerufen wurde. Ansonsten muss man es manuell (mit dem Hotkey) schließen. Dies bedeutet zwar eine Handbewegung mehr, vermeidet aber das ungewollte Schließen des Fensters wenn man noch am überlegen ist, wie das Programm heißt Dies kam bei mir nicht selten vor.

Ein weiteres Feature, welches Colibri bisher nicht bietet, ist die Möglichkeit Skins zu verwenden. Launchy liefert hingegen verschiedene Aussehen mit, in verschiedenen Stilen und Größen.


22
Jun 06

Colibri – schneller Programmaufruf

Ein sehr nützliches Tool, dieses Vögelchen. Colibri ist eine Art Kommandozeile, die man über einen Hotkey aufruft, und deren Funktion darin besteht, beim Eintippen eines Begriffes ein dazu passendes Programm zu finden und dieses sobald man Enter drückt zu starten.

Ich möchte z.B. die Tango-Drop-Box öffnen um die hier zu verwendende Bilddatei hochzuladen. Anstatt dies über irgendeine Menuleiste zu tun, drücke ich STRG+Leertaste (Hotkey ist frei wählbar) und tippe Tango, das richtige Programm wird kurz danach angeboten, klick auf Enter und die DropBox ist da :). Toll. Genial, endlich muss ich mich nicht mehr durch bescheuerte Untermenus quälen, wenn ich Programme brauche, die ich eher selten benutze. ^-^”

Ich habe heute auch mal eine andere Technik ausprobiert ^-^” und zwar habe ich das, was ich eben beschrieben habe als Screencast aufgezeichnet, wenn ihr auf das Bild klickt, könnt ihr euch diesen ansehen oder ihn downloaden ;). Ok, mehr neue Technik, da das Video nur 1MB groß ist, habe ich mich bei YouTube registriert und binde ihn direkt hier ein. Tolle neue Welt ^-^”. Sehr begeistert ich bin.


15
Jun 06

11 Sekunden Podcast

Nein, kein Podcast, der nur 11 Sekunden dauert ;) – bei seconds11 makes you famous handelt es sich um eine Art Showcase für Podcasts – Entdeckungsmöglichkeit.

Screenshot seconds11

Die Podcasts werden mit Logo vorgestellt, und der Clou ist, dass man direkt reinhören kann – und zwar genau 11 Sekunden lang. Zwar erhält man damit keinen kompletten, aber dafür einen ersten Eindruck, ob man z.B. die Stimme und die Aufnahmequalität mag. ^-^”. Ich habe dort gleich einen französischen Japan-Podcast für mich entdeckt ^-^”, der sich relativ verständlich anhörte, und da ich nichts gegen das Auffrischen und Benutzen meiner Sprachkentnisse habe… wieso also nicht ^-^”.

Mir gefällt die Idee von PimpMyBrain, einfach etwas bunter und multimedialer als Standardportale wie z.B. Podcast.de, Dopcast.de oder Podster.de. ^.~ Da wird mein Podcatcher wohl wieder eine Weile brummen.


15
Jun 06

Fedora 5

Nachdem ich festgestellt habe, dass ich auch unter Linux problemlos online gehen kann, habe ich beschlossen, mal das System upzudaten. Bisher war da ein verkümmertes Fedora 3 installiert – welches ich allerdings nie benutzte. Ein Betriebssystem, mit dem ich nicht ins Internet gehen kann, ist für mich uninteressant. ^-^”

Habe mir also die DVD-Version von Fedora Core 5 heruntergeladen, gebrannt und mal davon gestartet. Erste Überraschung: Ein Upgrade-Meschanismus stand zur Verfügung. Habe ich dann direkt auch ausprobiert und war sehr überrascht von der sehr benutzerfreundlichen Oberfläche, die mich durch die “Installation” geleitet hat. Sehr Windoof-Benutzer freundlich *hüstel*. Das Upgrade selbst hat dann allerdings etwas (~3Std) länger gedauert, ging aber ohne Probleme.

Bin auf jeden Fall sehr begeistert von der 5er Version. Habe zwar noch nicht alles eingestellt, z.B. läd der Boot-Manager im Moment Linux als Standard – was für mich eher ungünstig ist, aber im großen und ganzen war das Upgrade unproblematisch und sehr praktisch. Die Einstellungen wurden beibehalten, ich konnte meine auf dem alten System eingerichtete Internetverbindung direkt wieder verwenden. Und der Netzzugriff war wesentlich schneller als jener, den ich hier bei Windows erreichte. Habe ich inzwischen aber – glücklicherweise – auch geändert bekommen. Kann ja schließlich nicht angehen, dass ich trotz DSL mit Modem-Geschwindigkeit browse *schüttel*. Und endlich endlich sind auch die Podcast-Downloads schneller *freu*.

Wie auch immer – als Zweitsystem auf einem WinXP-System kann ich Fedora nur empfehlen.


21
Mai 06

REC

Bei REC handelt es sich um ein Kurz-Anime, 9 Episoden zu jeweils 12 Minuten.

Es geht um Matusmaru Fumihiko, 26, Angestellter in der Werbeabteilung einer Süßigkeitenfirma und Onsa Aka, 20, eine Voice Actress in training. Sie treffen sich zufällig. Er, versetzt und frustriert, ist gerade dabei Kinokarten wegzuwerfen, als Aka in sein Leben trifft. Sie überredet ihn, ihr die zweite Karte zu überlassen und so beginnt ihre Geschichte.

Nach dem Kinobesuch und dem Betrinken seines Kummers, trennen sich ihre Weg wieder – um sich schneller als erwartet wieder zu kreuzen. Und dann passiert das Unvermeidliche, oder auch nicht. ^.~

Eine kleine Geschichte, mit alltäglichen Charakteren – ihren Sorgen, Freuden, Glück und Pech – sie ist natürlich auch romantisch und ein bißchen tragisch. Und auch moralische Szenen fehlen nicht – ohne dass sie sehr aufgesetzt und aufdringlich wirken. Einfach und irgendwie liebenswert.

If your heart ages, your dreams won’t come true.


08
Mrz 06

Hikari no Densetsu – Ep.01

Fertig war sie und sofort gesehen :). Da wurden Erinnerungen wach.

Hikari no Densetsu ist ein typischer 80er Jahre Anime – zumindest sofern ich dies beurteilen kann – was eben in diesen Jahren bei uns im TV lief ;). Aber erst einmal ein paar (mehr) Screenshots ;). Darunter geht es weiter mit einer Beschreibung der Folge [SPOILER!!!].

Hikari Kamijio ist eine Schülerin der Aiko Middle High. Ihr Herz schlägt für die rhytmische Sportgymnastik. Sie fiebert den Vorausscheidungen für die nationalen Meisterschaften entgegen. Es dürfen jedoch nur zwei Mädchen ihres Bezirkes dort Teilnehmen.

Auf dem Thron der rhytmischen Sportgymnastik steht Hazuki Shiina. Sie ist elegant und die haushohe Favoritin. Hikaris wahre Konkurentin ist Mita Megumi. Das rothaarige Mädchen ist sehr von sich überzeugt und denkt nicht im Traum daran, dass Hikari eine Chance hat an ihr vorbeizuziehen.

Um ihre Chancen zu erhöhen trainiert Hikari ein schweres Übungsteil, dem Lieblingsteil ihres Vorbildes Piliana Gueorguiva. Beim Training in den frühen Morgenstunden will es ihr jedoch nicht gelingen. Ooishi Takahani, der Schwarm aller Mädchen, Idol der Turnmanschaft und mehrfacher Meister, spricht ihr Mut zu.

Hikari bekommt außerdem Unterstützung von ihrem Nachbarn Mao (der Blauhaarige), einem Freund ihrer Jugend, der in dem Musik-Club der Schule mit seiner Band Musik macht. Sie bittet ihn, ihr ein Stück für den Wettkampf zu komponieren.

Die Folge endet spannend mit Hikaris Ball-Kür im Vorentscheid. Wird sie es schaffen, die schwierige Figur ihres Idols ohne Fehler durchzuführen??


09
Feb 06

Queen Millennia

Das warten hat sich gelohnt. Endlich, nach all den Jahren gibt es einen ordentlichen Fansub einer Serie aus meiner Kindheit: Queen Millennia. Ich kann mich nur noch sehr vage erinnern, ich glaube, damals war ich zu klein, um sie zu verstehen.

Vor wenigen Jahren habe ich dann einen Fansub der ersten 8 Folgen gefunden, leider in sehr sehr schlechter Qualität. Und vor ein paar Tagen ist dann die erste Episode gesubt von Live-eviL herausgekommen. Ohh danke *sich verneigt* Die Qualität lässt nicht zu wünschen übrig und ich hoffe inständig, dass sie über die ersten 8 Folgen herauskommen werden.

Wie dem auch sei, hier mal ein paar Bilder ^-^”.

Und worum geht es in dieser Geschichte? Wenn ich ganz ehrlich bin – so richtig viel weiß ich nicht mehr – habe eben auch nur noch kurz in die erste Folge hereingezappt. Hajime ist ein kleiner Junge, der sich sehr für Astronomie begeistert. Sein Vater arbeitet für ein astronomisches Forschungszentrum. Und irgendwie ist alles sehr geheimnissvoll. Die hübsche, blonde Frau, die auftaucht, der komische Man in einem Mantel mit Hut der vor Hajimes Haus auftaucht … und eine Bedrohung für die Erde. Am besten, ihr schaut es euch selbst an ^-^”.


09
Feb 06

Noein OST

Nachdem mich der Anime so begeisterte, musste ich unbedingt in den Soundtrack reinhören. Und ich muss sagen, auch dieser zieht eine gewisse Faszination mit sich. :)

Der Soundtrack wurde komponiert von Hikaru Nanase, er enthält 23 Lieder, welche zum Teil sehr mondän nach Filmmusik klingen – womit ich große Orchester, große Dramatik verbinde ^-^”. Manche Lieder wirken ein bißchen mittelalterlich – das hat mich ein bißchen aufhören lassen, weil die Serie eigentlich gar keine auch nur ansatzweise mittelalterlichen Elemente hat.

So, natürlich habe ich auch die Titel herausgekramt (besser gesagt bei originalsoundtrack.org gefunden).

  • Shangri-la
  • Kakusel (Awakening)
  • Haikyo no Chijou
  • Lacrima, Chika Sekai
  • Jikuu Teni
  • Mirai no Haruka
  • Karasu no thema
  • Ryuukihei tachi no Tatakai
  • Haruka no Uchi
  • Tomodachi to Tomoni
  • Baron to Tono
  • Yuu no Thema
  • Ai to Haruka
  • Vision o Miru Haruka
  • Kodomotachi no Isakai
  • Kodomotachi no Seikatsu
  • Yuruyaka na Kanashimi
  • Omoi
  • Unmei to Kanashisa
  • Kawaiiyaritori
  • Hizashi no naka de
  • Unmei no Wadashi
  • Lacrima Jikuu Kai

Auf jeden Fall ist der Soundtrack hörenswert. Die Stücke sind hauptsächlich instrumental. Und so viel Drama – auch wenn der Vergleich wahrscheinlich hinkt – ein Soundtrack in der Manier von einem Fantasy-Mystik-Film… (Ich mag jetzt nicht Herr der Ringe schreiben, weil dazwischen dann wahrscheinlich auch schon wieder Welten liegen und ich eben jenen Soundtrack nicht wirklich kenne).


03
Feb 06

[mac]Tool: ImageWell

Ich bin verliebt, so ein Tool mag ich auch für den PC haben!!! Ich hatte hier immer das Problem Bilder schnell und einfach für das Web zurechtzustutzen. Mit ImageWell ist dies überhaupt kein Problem.

Screenshot ImageWell

Screenshots, Ausschnitte des Bildschirmes abphotographieren, importieren von PDF’s oder diversen anderen Bildformaten via Drag&Drop, einfach und schnelles Verkleinern, grundlegende Editierfunktionen, wie das Ausschneiden von Bildteilen oder das Einfügen von Texten oder Pfeilen – alles ganze einfach mit dieser kleinen Freeware!

Und das beste habe ich glatt vergessen ^-^”. Ftp beherscht es nämlich auch noch, d.h. man kann die für’s Web bearbeiteten Bilder direkt aus dem Programm heraus auf seinen Server hochladen. Hierbei kann man beliebig viele Adressen eingeben und dann mittels eines Drag-Down-Menus darauf zugreifen.

Must-Have für Mac OsX: ImageWell. Ich will sowas für den PC!!!


06
Jan 06

‘Mit offenen Karten’

Ich mag heute einmal eine meiner Lieblingssendungen vorstellen. Läuft auf arte ^-^”.

Es handelt sich um die Sendung ‘Mit offenen Karten’, ein geopolitisches Magazin, welches sich mit (Kriesen)Situationen in den unterschiedlichsten Ländern beschäftigt, sie beschreibt und an Hand von geschichtlichen Entwicklung betrachtet. Verdeutlicht werden diese u.A. durch Karten der Regionen, Verschiebungen von Grenzen, Unruhen, Kriege, Ein- und Mitmischungen anderen Ländern. Ein sehr gut aufgemachtes und wirklich interessantes Magazin – kann ich nur empfehlen! ^.~


04
Jan 06

OST Arjuna – into the another world (Yoko Kanno)

Einer meiner absoluten Lieblings Anime-Soundtracks. Der Soundtrack stammt aus der Feder von Yoko Kanno, also kann er ja eigentlich nur gut sein ;).

20 schöne Lieder ^-^” Vocals unter anderem von Gabriela Robin, Maaya Sakamoto und Chinatsu Yamamoto.

  • Early Bird
  • Kakusel (Awakening)
  • Cloe
  • Time to Die
  • 2nd Life
  • Diving
  • he Clone
  • Feel the Circle
  • Aerobics
  • Omega Blue
  • TokiNo Shizuku (A Drop Of Time)
  • Chikyu Kyoumei (Resonance of the Earth)
  • Yogensha (Prophet)
  • Before Breakfast
  • Bells For Her
  • Motor Bike
  • Diamond
  • Mameshiba
  • Kuuki To Hoshi (Another Ver.) (Air & Stars)
  • Aqua

Meine absoluten Lieblingslieder sind ‘Cloe’, ‘Feel the Circle’ und ‘Mameshiba’, einfach schön, leicht, verspielt, verträumt, tanzend.


02
Jan 06

Noein

Neu entdeckt und mein Interesse erweckt. In der ersten Folge erfährt man noch nicht ganz, worum es geht – spannend.


06
Dez 05

Das Schweinehundebuch

“So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund” geschrieben von Marco von Münchhausen – meine momentane Lektüre :).

Nachdem ich mir einen ganzen Schwung an Psycho-Ratgebern aus der Bücherrei ausgeliehen habe und zuvor “Simplify your Life” gelesen habe, bin ich nun bei dem Schweinehundebuch gelandet. Irgendwie finde ich es motivierend und es passt besser zu meiner Lebenssituation als z.B. “Simplify your life”. Zwar hat dieses mich ungemein motiviert, aufzuräumen, zu entmisten, kurzum wirklich bedacht über mein Zeugs zu urteilen, ob ich es denn wirklich noch brauch oder nicht, im großen und ganzen hatte ich aber schon das Gefühl es spricht eher den älteren, gehobeneren, gesetzteren, fester im Leben stehenden Menschen an… also nicht so einen Studenten, bei dem im Leben fast noch nichts regelmäßig verläuft ^-^”.

Wie dem auch sei ;). Am Schweinehunde-Buch bin ich noch dran. Sicherlich steht da vieles drin, was man schon weiß, was einem tierisch klar ist. Jedoch mir hilft es, das ganze objektiv geschrieben zu sehen von einer Person, die mich nicht kennt. Abgesehen davon gibt es neben Situationsbeschreibungen auch konkrete Tipps, wie man Dinge anders anpacken kann :), mit seinem Schweinehund und nicht gegen ihn ^-^”.


15
Nov 05

Elizabethtown

Ein bezaubernder Film, sehr ungewöhnlich, manchmal ein bißchen holpernd aber sehr liebenswürdig. Ich mag Kirsten Dunst. Schon damals in “Betty und ihre Schwestern” oder auch in “Mona Lisas Lächeln”. Und hier auch. Ein bißchen verrückt, stark und doch irgendwie anlehnungsbedürftig ^-^”. Empfehlenswerter Film über einen, der alles verloren hat und eine etwas übermotivierte Flugbegleiterin ;), schräge Familienbanden, Kleinstädte und eine ganz spezielle Reise. Mehr mag ich auch gar nicht verraten. Ich mag den Film ^-^” und kann ihn nur weiterempfehlen…


27
Okt 05

Karas

Karas [jp]* ist genial. Leider wurde die OVA (für den englischsprachigen Raum??) bereits lizensiert, so dass es (dort) nicht mehr gefansubt wird. Evtl. gilt das aber nicht für eine deutsche Untertitelung *sz*. Was die englische Version angeht, so heißt es warten, dass sieherauskommt (Bei Animesuki steht April 2006. Das, was ich bis jetzt davon gesehen habe, hat mich absolut fasziniert. Geniale Bilder – brilliante Qualität, interessante und verwobene Story! Definitiv empfehlenswert!! Und zum Appetit anregen, ein paar Screenshots ^.~.

* Kleiner Navigations-Trick: Achtet auf die Dateinamen, auf die verlinkt wird. Diese sind nämlich nicht selten englisch ^.~


15
Okt 05

“Der träumende Delphin”

Gerade gelesen, extrem gerüht.

“Der träumende Delphin” ist eine wunderschöne kleine Geschichte von einem Delphin, der gegen den Strom schwimmt, und seinem Traum folgt.


15
Okt 05

GreatNews RSS-Reader

Endlich habe ich ihn gefunden, den RSS-Reader, meinen RSS-Reader. :) Er kann all das was ich haben will und noch viel mehr. Gefunden habe ich ihn in der Comparison of feed aggregators der Wikipedia. :).

Er ist schnell und hat viele verschiedene Anzeigemoden. Man kann den CSS-Code anpassen, mit dem der Inhalt eines Feeds angezeigt werden soll und man kann Label setzen. Alle Einträge, die so gekennzeichnet sind, kann man sich einfach anzeigen lassen. Suchfunktion und andere Extras. :) Ich bin glücklich. ^-^


13
Aug 05

Bloggeritis

Update Keiner der hier erwähnten Blogs existiert mehr. Sie sind einer der vielen “Ach das bringt doch alles sowieos nichts”-Phasen zum Opfer gefallen.


Jetzt hat es mich vollkommen erwischt. Neben dem Tagebuchähnlichen Spontaner Symmetriebruch Blog

und dem künstlerischen “ich schreibe einfach drauflos” Blog d’espère – et – rien

hatte ich aus Testzwecken die URL experiment.blog.de wieder eröffnet. Allerdings dieses Mal als Wunschblog

und um einen Sinn dahinter zu haben, auf englisch. Zu guter letzt, auch aus Testzwecken, entstand x179 – no need to meet perfectionismn.

Wie gesagt, zu Testzwecken, weil ich myblog.de testen wollte.

Somit habe ich jetzt Blogs bei drei verschiedenen Anbietern zusätzlich zu dem mit WordPress auf meinem eigenen Webspace gehosteten. Ich muss sagen, Wp hat natürlich gewaltige Vorteile, komplett anpassbar, erweiterbar und sicherbar. Dafür sind die Blogs der Anbieter alle recht einfach zu bedienen und für eben mal schnell nen Blog führen sehr praktisch.

Übrigens würde ich von blog.de abraten. Viel zu wenige Anpassungmöglichkeiten und der Content versinkt in der Navigation – für meinen Geschmack. Bei den anderen beiden, blogigo.de und myblog hat man schon umfassende Möglichkeiten alles anzupassen. Freies HTML und CSS. ^-^” Schon sehr praktisch. Nachteil bei myblog: Überlaufene Community mit einer Menge Kiddies, dementsprechend sieht das Supportforum aus. Die Einstellungsmöglichkeiten sind mir etwas zu gering, es stört mich, dass der RSS-Feed als noname angezeigt wird. Auf der anderen Seite gefällt mir bei myblog der Bilderupload und der Blogeditor für den Eintrag besser. Speicherplatz für Bilder ist bei beiden eher dürftig, da ist es schon besser, wenn man zusätzlichen Webspace besitzt. Bei myblog darf man 100 Bilder hochladen, bei blogigo 500kb. Blöd finde ich es, dass bei blogigo nur blogigo-Mitglieder kommentieren dürfen, ersetzt evtl. die fehlende Anti-Spam-Funktion.Mehr fällt mir auf Anhieb nicht ein ^-^”. Außer dass ich ziemlich netzgeschaedigt bin ^-^”


30
Jul 05

Rie Fu und Bleach

Mag sie, mag sie, mag sie ^-^” Ich liebe das erste Bleach Ending, gesungen von Rie Fu: “Life is like a boat”, habe die kompletten Lyrics in einem kleinen Blog gefunden. Ich mag die Stimme der Sängerin und erst recht die Harmonien des Liedes, wenn ich es mal so nennen darf.

Und jetzt noch die Lyrics:

Nobody knows who I really am
I never felt this empty before
And if I ever need someone to come along
Who’s gonna comfort me and keep me strong

We are all rowing the boat of fate
The waves keep on comin’ and we can’t escape
But if we ever get lost on our way
The waves would guide you thru another day

Tooku de iki wo shiteru
Toumei ni natta mitai
Kurayami ni omoeta keredo
Mekaku shisareteta dake

Inori o sasagete
Atarashii hi o matsu
Azayaka ni hikaru umi
Sono hate made e’

Nobody knows who I really am
Maybe they just don’t give a damn
But if I ever need someone to come along
I know you would follow me, and keep me strong

Hito no kokoro wa utsuri yuku
Nukedashitaku naru
Tsuki wa mata atarashii shuuki de
Fune wo tsureteku’

And every time I see your face,
The oceans heave up to my heart
You make me wanna strain at the oars,
And soon I can see the shore

Oh, I can see the shore
When will I…. can see the shore?

I want you to know who I really am
I never thought I’d feel this way towards you
And if you ever need someone to come along
I will follow you, and keep you strong

Tabi wa mada tsuzuiteku
Odayaka na hi mo
Tsuki wa mata atarashii shuuki de
Mune o terashiasu

Inori o sasagete
Atarashii hi wo matsu
Azayaka ni hikaru umi
Sono hate made

And every time I see your face,
The oceans heave up to my heart
You make me wanna strain at the oars,
And soon I can see the shore

Unmei no mune o kogi
Nami wa tsugi kara tsugi e to
Watashitachi wo osou kedo
Sore mo suteki na tabi ne
Dore mo suteki na tabi ne’

Habe ich frecher Weise aus dem kleinen Blog kopiert. Bitte um Verzeihung.

Übrigens ist Bleach auch zu empfehlen. Ein recht lustiger Anime um eine Spezies, die sich Soulreaper nennt ^-^” (Auch als Death god übersetzt, aber mir gefällt die andere Übersetztung besser). Sie rennen mit ihren Seelenschwerter durch die Gegend und befreien herumirrende Seelen von Toten von ihrem Leid und schicken sie in die Seelenstadt, bzw. Seelen, welche auf einen Irrweg geraten sind und zu Dämonen geworden sind, werden zerstört. Naja. Und dann gibt es den Helden, einfacher Mensch, der aber Geister sehen kann und durch Zufall an eine Soulreaperin kommt ^-^”.. naja und dann passiert einiges, sehr spannend, aber auch lustig. Ein wenig Haudrauf-Stil, wie bei Ranma. … aber am besten selbst ansehen, solange die Serie noch nicht lizensiert ist (Gibt’s auch mit deutschen Untertiteln).

Na gut ^-^ Ich widme mich jetzt aber noch ein wenig Rie Fu… wenn ich das richtig verstanden habe, ist sie ja in London im Moment, dann könnte es ja auch sein, dass sie vielleicht irgendwann mal aufs europäische Festland kommt ^-^”…

Hihihi ^-^” Doch noch ein paar Bleach-Links: Bleachportal, Bleach.de und Bleach7.


08
Jul 05

She – the ultimate Weapon

The Last Love Song on this little Planet. Der Manga, den ich gerade fertig gelesen habe. *hach* Ein siebenbändiges Werk von Shin Takahashi. (Kostet insgesamt 44 € – bis auf das letzte Band, welches wegen seines Umfangs 8 € kostet, liegen alle anderen Bände bei 6 €) Hier die ersten beiden Cover

und die Rückseite des ersten Bandes

Einfach auf die Bilder klicken, um sie zu vergrößern (öffnet sich im gleichen Fenster). Ich mag die Geschichte und ich mag, wie sie gezeichnet ist. Zum einen ein bißchen Chibi-haft ^-^” auf der anderen Seite zwar nur skizziert, dabei kommen zumindest für mich sehr viele Gefühle rüber, mehr noch, als wenn alles exakt ausgezeichnet wäre. einfach mal selbst schauen *click*

Schwer zu beschreiben – ich mag es einfach ^-^”.

Es geht übrigens um Chise und Shu. Zwei Klassenkameraden, die beschlossen haben, mehr als das zu sein. Problematischerweise ist Chise eine Geheimwaffe und muss in dem grausam Krieg, der die Welt erschüttert, kämpfen. Eigentlich ist Chise ein kleines tollpatschiges und unsicheres Mädchen und auch Shu weiß nicht so wirklich, was er will. Zumindest in Bezug auf Chise. Aber sie haben nur einmal beschlossen, dass sie sich lieben wollen. Und so entwickelt sich ihre Beziehung unter erschwerten Umständen. Mehr mag ich eigentlich nicht erzählen. ^-^” Auf jeden Fall ist es mein Lieblingsmanga neben Chobits. Da man die beiden eigentlich nicht vergleichen kann, bzw. ich sie nicht vergleichen mag ^-^”.

Übrigens erstaunt es mich, dass es keine Altersbeschränkung gibt. Aber die Jugend heutzutage wird ja sowieso mit viel mehr konfrontiert ^-^”. *hüstel* Wie dem auch sei, trotz der Grausamkeit – oder vielleicht auch gerade deswegen, denn die Welt ist beherrscht von Grausamkeit, finde ich, dass es einfach eine bezaubernde Liebesgeschichte ist. Ansonsten, im Nachwort schreibt der Autor, dass die Zielgruppe in den dreißigern liegt. Ich kann mir auf jeden Fall vorstellen, dass She – the ultimate Weapon durchaus langweilig sein kann. Wenn man kleine Dinge liebt und Gefühle aus den Bildern empfangen kann, ist es jedoch wirklich schön zu lesen ;).


23
Jun 05

Ich mag Programmkino

Gestern abend waren mein Schatz in Immortel (Ad Vitam). Nicht wundern, es ist eine französische Seite. Bei dem Film handelt es sich um eine französische, italienische und britische Koproduktion.

Der Film ist durchweg sehr computeranimiert und erinnerte mich zwischenzeitlich einfach vom Darstellungs-Feeling her an Shrek. Ansonsten ist es ein Science-Fiction-Film, welcher nicht gerade unblutig daher kommt ^-^”. *schüttel*

Etwas verwirrt hat mich zu Anfang, das der Hauptteil der vorkommenden Personen computeranimiert waren. Nur die Protagonisten waren menschlich, bzw. hatten auch noch ihre menschlichen Züge.

Der Film ist, hmm, ja, weiß gar nicht. Es war jetzt nicht der Film für mich, aber es war auch nicht langweilig, sich ihn anzusehen. Vielleicht mangelt es mir an Begeisterung, weil ich “kein Genre-Fan bin”, schlecht war er dennoch nicht. Also ein durchweg “ok”-Film. ;)

Wie auch immer, ich mag das kleine Rex – schönes knuffiges Programmkino mit Empore und Glitzervorhang ^-^”. Und ich freue mich schon auf den nächsten Film :).


12
Jun 05

Coffeeheaven

Bin ja kein Kaffee-Trinker. Dennoch. In Polen sind sie uns dauernd über den Weg gelaufen, bzw. wir ihnen ^-^”: Den Filialen von Coffeeheaven. Und ich muss sagen, diese Frositos (gefrosteter Kaffee) haben einfach genial geschmeckt.
*schnüff* Wie ich gerade sehe, ist es eine Osteuropäische Kette. Schade. Ich hoffe mal, dass sie bald auch nach Westeuropa expandiert ;). Oder ich etwas vergleichbares auf dem deutschen Markt finde ^-^”


05
Jun 05

Tony Takitani

Ein Film von Jun Ichikawa nach der gleichnamigen Erzählung von Haruki Muakami. Heute gesehen. Sehr beeindruckend. Nichts für Leute, die sich nicht auf einen Film einlassen können. Ohne Erwartungen daran gehen und Vorstellungen vollkommen loslassen.

Toll, dass er ohne Werbung gezeigt wurde. Am Anfang störten mich eingeblendete Fotos zur Verdeutlichung der Vergangenheit. Ansonsten ist der Film sehr schlicht, schlichte künstlerische Mitteln, alles in Szene zu setzten. Kleinigkeiten, die die Aufmerksamkeit auf sich lenken. Viele Pausen. Die Musik im Hintergrund, Klavier – aber häufig ist Stille. Die Überblendungen sind ein Weiterwandern der Kamera. Die Zeit verfließt schnell. Aber das Ende wird stilistisch mit dem Anfang verbunden. Wenn man sich fallen lässt, kann man sie spüren, die Kälte, die Einsamkeit, die Tony Takitani umgibt. Verzweiflung – nein, einfach Stille.

Wie wenn man schreien mag und stattdessen ruhig steht und in die Leere starrt.

Ein bißchen unbefriedigend war das Ende. Naja, nicht wirklich – nur ein wenig. Es hört auf, einfach so, wie es angefangen hat. Genauso wie es unbefriedigend ist, ist es genial. Dahingehaucht, hingeworfene eineinhalb Stunden, die wie im Flug vergehen und fertig. Es ist eine Geschichte und es ist keine Geschichte, die erzählt wird. Ein bißchen wühlt sie auf, ein bißchen macht sie mich friedlich. Ein schöner Film. *sfz*


03
Mai 05

DESYs Kwork Quark

Hinter dem Titel DESYs Kwork Quark versteckt sich eine kleine, aber feine Seite des Teilchenphysik-Zentrums DESY in Hamburg. Sehr schön aufgemacht finden sich auf der Seite ein Lexikon welches Begriffe (nicht nur) aus der Teilchenphysik erklärt, eine Zeitleiste der wichtigstens Entdeckungen und Erfindungen, die Seite fordert dich außerdem mitels einem Spieles auf, das Standartmodell zu finden.

Gelungen finde ich auch, dass man die Menge der dem Besucher bereitgestellten Information anpassen kann. Es stehen drei Kategoriene im “Wissensdurst” zur Verfügung. Dort wählt man nun aus, mit wie viel Information man selbst gefüttert werden will. Weniger, weil man nur schnuppern möchte, oder die volle Dröhnung ;).

Alle Daumen hoch! Eine sehr informative Seite, die mit Finesse und Liebe zum Detail aufgebaut ist! *hüpf*


20
Apr 05

Math^e(Prism)^a

Da hat nicht nur jemand bei der Namensgebung Kreativität gezeigt ^-^”.

Das Mathe (Prism)a ist eine schöne Sammlung an “mathematischen Modulen”, die einem sehr anschaulich, gut durchdacht und mit Beispielen und Rechenaufgaben nicht nur die Mathematik näher bringen. Genial finde ich auch, dass man sich die einzelnen Module downloaden kann, so dass man sie als “Nachschlagewerk” auf seinem Rechner behalten kann, einzig und allein ein Java-Aplett-betrachtungs-fähiger Browser ist Vorraussetzung um diverse Spielereien mitmachen zu können. Eine tolle Seite um Wissen aufzufrischen oder zu erlangen ;), schön gemacht. Daumen hoch ^.^


11
Apr 05

Ishkur’s Guide to Electronic Music

Ein absolut geniales Tutorial zur Elektronischen Musik hat Ishkur erstellt [via 512mb.net]. Sehr intuitiv und verständlich stellt er die verschiedenen Musikrichtungen, Unterstile und ihre Entwicklung dar.

Sehr schön umgesezt und absolut informativ! Bin begeistert :). Vor allem, dass man gleich noch mehrere Hörproben geliefert bekommt. Finde ich gut, denn mich hat es eigentlich schon immer interessiert, was es eigentlich für Stilrichtungen gibt und was ich z.B. höre ^-^”. Auf der Seite des DJ’s kann man auch noch mehr entdecken, unter anderem eine Sample-Database. Mehr zum Reinhören. Das ganze wird übrigens von digitally imported (di.fm) gehosted ;). Ein kleiner Tipp für alle, welche auf Elektronische Musik stehen und genügend Bandbreite besitzten um Internet-Radio zu hören ;): guter Sender ^-^”.


26
Mrz 05

RoboTournament

Extrem Cool ^-^”. RoboTournament ist ein kleines Open Source Programm, welches dem Brettspiel RoboRally nachempfunden ist (Noch eine coole Seite über RoboRally: Robo-Factory.de, wo es unter anderem neue Karten zum Download gibt).

Sehr schön ist, dass es ziemlich plattformunabhängig ist. Zusätzlich ist es multiuser- und netzwerkfähig.

Alles was ihr braucht ist das Spiel selbst, einen Spiele-Server, welchen ihr startet müsst, bevor ihr das Spiel startet und Karten. Nachdem ihr die Dateien downgeloadet habt, läuft das Spiel ohne Installation mit den Voreinstellungen lokal.

Mit dem Spiel kommen drei verschiedene “Spielarten”, die ihre eigenen Karten mitbringen. Die Spielarten unterscheiden sich ein wenig in den Zielen. So gibt es neben “Rally”, welches nur das Robo-Rally-Prinzip verfolgt auch noch eine Spielart “Capture the Flag” nachempfunden ist, d.h. Red vs. Blue ;), und eine welche sich “DeathMatch” nennt und in der es nur um das Killen der anderen Bots geht ^-^”.

Selber machen kann man solche Karten auch, dafür muss man nur den RoboTournament Map Editor finden ^-^” *auf die Suche geht* *hmm* Auf der Hilfeseite steht, dass man beim Aufruf des Programmes nur -editor als zusätzlichen Parameter angeben muss. Weiß jedoch nicht, ob das auch für Windows gilt – werde es aber ausprobieren.

Nachtrag Editor gefunden und ausprobiert ^-^” Auch wenn die Erstellung eigener Karten eine Wissenschaft für sich ist, denn spielbar sollten sie ja auch sein.

Auf jeden Fall funktioniert das mit dem Editor genauso wie oben beschrieben. Entweder via Kommandozeilenaufruf des Programmes “../../rt-windows.exe -editor” oder einfacher, gleich einen Shortcut erstellen ;) (analog dazu – ein bißchen scrollen *müde*).


09
Mrz 05

Vektorgraphikprogramme

Für meine FP-Protokolle brauche ich ab und zu Graphiken von Versuchsaufbauten und Geräten. Bis jetzt habe ich diese immer mit dem Zeichenprogramm von OpenOfice erstellt. Da ich jedoch bei den letzten Bildern – Kristallsturkturen – eine Ebenenfunktion, wie ich sie von meinen Graphikprogrammen kenne, schmerzlich vermisst habe, bin ich auf die Suche nach einer Alternative gegangen und dabei auf das ein oder andere nette Programm gestoßen. Habe dann mal verglichen und getestet. Insgesammt bei drei Programmen. Es treten an: OpenOffice 1.1 Draw, Zoner Draw 3 und Inkskape. Bei allen Programmen handelt es sich um Vektorgraphikprogrammen, welche Kurvenerstellung & Bearbeitungen, Formen und auch alle Standart-Eigenschaften besitzen, daher erwähne ich sie hier nur, falls sie besonders positiv oder negativ auffallen. Das ganze ist eine subjektive Betrachtung und sicherlich nicht komplett, da dies eine intensive Einarbeitung in die Programme erfordert. Und dafür habe ich keine Zeit. Es geht bei mir um die Entscheidung, ob ich das Programm behalte oder wieder von meinem PC runterschmeiße ^-^, bzw. es bei der nächsten Neuinstallation überhaupt installiere.

Ihr könnt auf den nächsten Seiten weiterlesen.


04
Mrz 05

Allumfassende Theorie

Wow, was lesen meine Äuglein da ^-^. Mein momentaner Lesestoff: ein Buch über die Superstrings-Theorie als Kandidat für eine Allumfassende Theorie. Und da blicke ich heute meine Newsfeeds durch und entdecke bei physorg Folgendes:

The recent discovery of two lookalike galaxies has led physicists one step closer to finding the ultimate theory of everything.Could two lookalike galaxies, barely a whisker apart in the night sky, herald a revolution in our understanding of fundamental physics? Some physicists believe that the two galaxies are the same – its image has been split into two, they maintain, by a “cosmic string”; a San Andreas Fault in the very fabric of space and time.If this interpretation is correct, then CSL-1 – the name of the curious double galaxy – is the first concrete evidence for “superstring theory”: the best candidate for a “theory of everything”, which attempts to encapsulate all the phenomena of nature in one neat set of equations.

Der Artikel scheint sich auf einen aus The Independet zu berufen. Finde ich höchstinteressant und werde es weiterverfolgen.

Gerade weil ich oben genanntes Buch lese, hat es mir sowieso schon ein wenig Kopfzerbrechen bereitet, wie es um die Superstring-Theorie inzwischen aussieht. Das Buch, welches Interviews mit führenden Physikern auf dem Gebiet enthält, ist sehr interessant, weil man Meinungen und Ideen der “Macher” erfährt. Leider ist es schon etwas veraltet! ^-^” Es findet sich darin unter anderem ein Interview mit Feynman, der schon 1988 gestorben ist.

Für Nichtphysiker gibt es vor den Interviews eine kleine Einführung in die Theorie und was man dafür so braucht, so dass man auch als Nichtphysiker mal einen Blick darauf werfen kann ;).

Und weil ich gerade wegen Cosmic Strings bei arxiv.org war, muss ich diese Seite einfach jedem Forschungsbegeisterten ans Herz legen. Auch wenn dort sooooo viele Veröffentlichungen zu finden sind, dass man wirklich gut wissen muss, was einen interessiert und was nicht.


04
Mrz 05

Screenshot-Genie

Gadwin PrintScreen, irgendwann letztens gefunden, gerade ausprobiert und absolut begeistert! ^-^ Es handelt sich dabei um ein kleines geniales Programm zum Erstellen von Screenshots. Mich überzeugt vor allem die große Anzahl an Einstellungsmöglichkeiten!

Natürlich kann man so Dinge einstellen, wie die Auswahl des Hotkeys oder welchen Bereich man fotographiert haben möchte. Dabei hat man die Auswahl zwischen dem Standart-Vollbild, aktuellen Fenster oder einem Rechtecksbereich, den man frei definieren kann. Es gibt noch eine vierte Funktion, die nur den aktiven Bereich innerhalb des Programmfensters speichert, falls ich das richtig gesehen habe.

Gut finde ich auch, dass man auswählen kann, ob die Maus mitphotographiert werden kann. Eine weiterer gute Idee ist die optionale Vorschau dessen, was abphotographiert wurde. Und noch toller ist die absolut freie Einstellungsmöglichkeit, was mit dem Bild gemacht werden soll: Speichern in einer Datei, direkt Drucken oder Ausgabe an ein externes Programm. Letztere Funktion ist für mich genial, da ich die Screenshots, die ich mit der normalen Windows Screenshot-Funktion erstellt habe, sowieso immer in Irfan View öffne, um sie nachzubearbeiten.

Und noch ein letzter bemerkenswerter Punkt. Man kann die Bilder sofort verkleinert speichern, oder auch in Grautönen, wenn man das mag ^-^”. Schönes Programm, welches ab heute in meiner “kleine kostenlose Programme, die nicht fehlen dürfen” aufgenommen ist. ^-^”


23
Jan 05

2046

Vorgestern gesehen 2046 von Wong Kar-Wai. Programmkino sei Dank. Anders, als ich es erwartet hätte.

Ein chinesischer Journalist aus Singapur zieht in Zimmer 2047 eines Hotels in Hongkong ein. Beobachtet das Leben in Zimmer 2046. Es geht um Liebe, und zwar ganz anders, als man es gewohnt ist. Keine Verpflichtungen, Sex und doch Liebe. Der Film springt zwischen dem Hauptstrang und dem, was der Autor in seinem Buch 2046 schreibt. Dem Zug nach 2046, woher niemand wiederkehrte. In diesem Buch verarbeitet er mehr oder weniger seine Liebesgeschichten.

Ich erwartete eher einen poppigeren Film, mein Fehler. Da es mein erster dieses Genres war. Etwas langatmig kam der Film mir deswegen vor. Außerdem störte mich die Synchronisation und ich habe für mich beschlossen, dass ich es vermeiden sollte, weitere westlich synchronisierte asiatische Filme zu sehen. Nur noch mit Untertitel. Ansonsten war es sicherlich eine Erfahrung.

Mehr zum Nachlesen: Der letzte Tango in Hongkong: “2046” (faz).


21
Jan 05

Jesus Revolution Army – Nazareth Gen

Genau das habe ich auch gedacht, als ich den Bericht über die Jesus Revolution Army gestern Abend bei Polylux gesehen habe.
Das einzige was mich ein wenig beruhigt ist, dass es sich hierbei um die üblichen Verdächtigen handelt. Und selbst wenn ich Polylux mag und auch ansonsten diversen Formaten der öffentlich-rechtlichen wesentlich mehr Vertrauen schenke als den der Privaten, glaube ich, dass auch sie nicht darum herum kommen, Themen aufzupuschen, damit sie “berichterstattungstauglich” werden. Will heißen, der Artikel hatte auf mich eine wesentlich invasionäreren Eindruck gemacht, als es wahrscheinlich wirklich der Fall ist. Wie auch immer, jeder kann sich selbst überzeugen: Soweit ich das sehe, steht das Video online.

Wie ich gerade sehe, gab es auch mal einen Beitrag bei Tracks auf Arte: Tribal – Jesus goes Pop.

Ein bißchen gruselig finde ich es dennoch, so etwas zu sehen. Jeglicher Extremismus ist mir nicht geheuer, weil er dazu führt, dass man Probleme sehr eindimensional angeht und schnell Menschen verurteilt. Passt irgendwie zu dem Buch, welches ich gerade fertig gelesen habe: “Das Nazareth Gen, denn in ihm geht es unter anderem um eine etwas extreme Bruderschaft, die den neuen Messias finden möchte und gleichzeitig “Sünder” eliminiert. Wobei es dort tatsächlich zwischenzeitlich zu einer Zusammenarbeit der gegensätzlichen Parteien Kirche und Wissenschaft kommt.


13
Jan 05

Alles fließt, sagt Heraklit

Gerade fertig gelesen. “Alles fließt, sagt Heraklit” von Luciano De Crescenzo (it). Ein bißchen Sachbuch, ein bißchen Fiktion.

Nachdem man ein wenig über den Autoren selbst erfährt, kann man an einem Dialog des Autoren mit Heraklit teilhaben, den der Autor träumte. Dieser Dialog findet nicht in der Antike, sondern im heutigen Italien statt, so dass die Ideen Heraklits auf das heutige Leben angewandt werden und in neuer Form diskutiert werden. So findet z.B. eine Talkshow mit verschiedenen Philosophen statt.

In den Dialog sind Fragmente Heraklits eingeflochten, eine Tatsache, die sehr interessant ist und die mich aufhorchen lässt und mich fragen lässt, in wie fern da wirklich die Ideen Heraklits wiedergegeben werden. Am Ende des Buches werden alle Fragmente aufgelistet. Dies geschieht in der Ordnung von Crescenzo, der sich anscheindend damit beschäftigte, sie zu ordnen. Zusätzlich gibt er zu den meisten Fragmenten noch kleine Kommentare ab und erklärt, wie er sie auffasst.

Das, was mir an diesem Buch gut gefallen hat, ist, dass es mich zum Weiterlesen animiert und zum Nachdenken. Ich möchte jetzt schon wissen, was mehr dahinter steckt, ob es noch weitere Dinge gibt, die man über Heraklit weiß, bzw. was man noch weiß. Auch interessiert es mich, ob das, was Crescenzo Heralit in den Mund gelegt hat wirklich dem entspricht, wovon die Wissenschaft ausgeht. Obwohl dies ja eine sehr schwammige Angelegenheit ist, wie so vieles in der Geisteswissenschaft, wo es um Auslegung und Meinung geht.

Andere Bücher des Autors. Ein wenig über de Crescenzo und Zitate von ihm.


09
Jan 05

39,90

Hui, ist schon etwas länger her, seid dem ich mit “39,90” von Frédéric Beigbeder fertig bin. Aber ein wenig mag ich es doch beschreiben. Ein Werbemensch beschreibt sein Leben, ganz platt formuliert, darum geht es. Das ganze mit einer recht aggressiven Sprache.

Ich würde sagen, nicht unbedingt ein Buch für Frauen, die sich darüber aufregen, wen Männer trocken und gefühlslos über irgendwelche Dinge sprechen, die ihnen vielleicht ans Herz gehen oder die sie als ungerecht oder machohaft erachten. Für alle, die mit einer etwas härtere Sichtweise leben können oder eine etwas andere, nicht abgeschwächte und politisch korrekte Darstellung der heutigen Zeit, vor allem der Werbemaschinerie, ergründen wollen, sei das Buch ans Herz gelegt.

Sehr bemerkenswert finde ich den Aufbau des Buches. Der Autor beginnt mit der Ich-Perspektive des Protagonisten Octave und verändert sie in jedem Kapitel ein wenig (Ich – Du – Er – Wir – Ihr – Sie), so dass man am Schluss komplett als äußerer Betrachter das Chaos sieht. Auch inhaltlich habe ich das Gefühl, dass sich die Klarheit der Dinge gegen Ende im ‘Sie’ entfernt.

Ansonsten finde ich, beschreibt Beigbeder ein paar (traurige) Wahrheiten – aus meiner Sicht.

Um der Langeweile zu entgehen, ergreifen sie mittels Fernsehen, Kino, Internet, Telefon, Videospiel oder einer schlichten Zeitschrift die Flucht. Sie sind nie bei der Sache und leben ein Leben aus zweiter Hand, als wäre es eine Schande, sich damit zu begnügen, hier und jetzt zu atmen.

Natürlich kann man so eine Aussage nicht pauschalisieren, dennoch finde ich es passend, wenn ich überlege, wie viele Dinge ich nicht bewusst lebe und mich wirklich nur aus der Langeweile flüchte.


04
Jan 05

wpPaginate

Ein schönes Plugin: wpPaginate von scriptygoddess. Da ich das Problem habe, dass meine Datenbank immer einen Fehler ausgibt, wenn ich versuche viele Beiträge auf einmal anzeigen zu lassen, weil es einfach zu lange dauert und die Verbindunge zur Datenbank dann abgebrochen wird, habe ich nach einem Plugin gesucht, dass diesem Problem entgegen wirkt. Abgesehen von dem Fehler, den man bei einer schnellen Verbindung nicht erhält, ist es auch etwas unübersichtlich, wenn mehr als 10 oder 20 Artikel das Fenster strecken. Jetzt sind es nur noch drei.

Die Installation des Plugins war einfach, wie meist, Download der Datei, Installation in das wp-content/plugins-Verzeichnis. Danach muss die index.php-angepasst werden.
<?php wpPaginate(); ?>
vor dem Loop jedoch nach wp-blog-header. Ich habe den Codeschnipsel als letzten Eintrag in meinen Kopfbereich gesetzt.
An der Stelle, an der die Navigation auftauchen soll (z.B. vor oder nach dem Loop) fügt man
<?php print_pg_navigation('<p><b>','</b></p>'); ?>
ein. Fand es für mich noch sinnvoll, dem Paragraphen eine Identität zu geben, damit man ihn mit Hilfe von Css anpassen kann.
<?php print_pg_navigation('<p id="paginate">','</p>'); ?>.
Es ist natürlich auch noch möglich, das Aussehen der Navigation anzupassen. Dies geschieht in der plugin-Datei, Zeile 15, in der Funktion wpPaginate.

Als erste Einstellung kann man die Anzahl der angezeigten Posts verändern. Ist das Feld leer (Standart), wird die Standartanzahl an Post angezeigt, d.h. die gleiche Anzahl wie man sie auch so auf der Startseite des Weblogs angezeigt bekommt. Man kann die Anzahl der angezeigten Posts ändern, in dem man die gewollte Zahl einträgt, z.B. 6 Einträge pro Seite:
$paginateAfterNposts = '6'
Mit der nächsten Variable
$pageNavDivider = ' | '
kann man die Trennzeichen zwischen zwei Seitenzahlen bestimmen.

Die Beschreibung der nächsten Einstellung
$paginateHome = FALSE
habe ich nicht so ganz verstanden. Da müsst ihr die Originalbeschreibung zu rate fragen.

Mit
$briefnavigation = TRUE
kann man einstellen, ob im Falle vieler Seiten alle Seitenzahlen ausgeschrieben werden (FALSE), oder nur ein paar Seiten verlinkt werden und der Rest ausgeblendet wird(TRUE). Letzteres hat den Vorteil, dass das Design nicht gesprengt wird, den Nachteil, dass man nicht auf alle Seiten direkt zugreifen kann. (Außer man tippt die Seitenzahl manuell in die Adressleiste ^-^”).

Die letzte Einstellungsmöglichkeit
$navpad = 6
kann man nun dazu verwenden einzustellen, nach wievielen angezeigten Seitenzahlen Pünktchen gesetzt und somit alle weiteren Seitenzahlen bis auf die letzte Seite nicht verlinkt werden.

Ein richtig gutes Plugin. :)


03
Jan 05

Willkommen in der Familienpackung – CanoScan LiDE 35

… wenn ich meinen irgendwann – als – ich – ma l- klein – war – Lieblingsfilm zitieren darf ^-^. Ich konnte nicht wiederstehen, bin wohl doch Papas Tochter und habe mir das kleine Scannerchen gekauft. Diese Betitelung verdient das Ding wirklich, denn mit ca. 35x25x3 cm ist das Ding unschlagbar klein und damit prädistiniert für meine kleine Wohnung. Außerdem ist es auch noch richtig leicht und man kann es auch stehend verwenden, also noch mehr Platz.

Er scannt schnell, jedoch ist er schon recht laut. Erwartete ich gar nicht von so einem kleinen Ding. Für Profis und solche die hochqualitativ mit dem Scanner arbeiten wollten sicherlich nicht empfehlenswert. Ich habe das Gefühl, dass er wesentlich mehr Moirée erzeugt als der Uralt-Scanner meines Vaters. Ist aber nur eine Gefühlssache und muss erst einmal richtig getestet werden. Habe nur eins zwei Bilder eingescannt. Sehr verwirrend finde ich, dass sie die Deutsch Softwareversion mit einem G kennzeichnen *grübel*, wie ich gerade eben merke. Macht nix, jetzt habe ich alles auf englisch installiert. Vielleicht sollte man erst einmal lesen. Vielleicht funktioniert jetzt auch die Installation von OmniPage, das hat nämlich nicht geklappt, als ich die Treiber & zugehörige Software installiert habe. (Oh tatsächlich, also scheint es wichtig zu sein, dass man die richtige (= zum System passende) Sprachversion verwendet, ansonsten erhält man eine Fehlermeldung (meine Theorie))

Die Installation der Software und Treiber ist recht einfach und sollte auch von einem normalen Dau durchgeführt werden können. Was die Bedienführung angeht, hat das Ding vier Schnell-Scan-Buttons. Da hackte es bei mir allerdings noch, er sucht einen Ordner, der nicht existiert. *sz* Das eigentliche Scanprogramm – leider ohne voreingestellten eigenen Shortcut in irgendeinem Menu – lässt sich ohne weiteres bedienen. Praktischerweise gibt es einen einfach aufgemachten Simple und einen Advanced Modus. Das Scan-Menu, das man eigentlich verwenden soll, habe ich mir nicht wirklich genau angsehen, da ich lieber mit Irfan View und direkt dem Scanprogramm arbeite.

Ansonsten bin ich jetzt happy und kann ganz tolle Bilder eincannen … naja, ok ^.~ nicht unbedingt ganz sooo toll. Aber ich kann sie zumindest jetzt einscannen.

Nachtrag: Wow, ich bin sehr begeistert davon, wie toll OmniPage funktioniert. ^-^” musste ich nur mal loswerden.


06
Dez 04

Das Labyrinth der Welt

Das Labyrinth der Welt von Ross King hat mich heute Nacht noch etwas länger wachgehalten. Gehetzt wie der Protagonist selbst wollte ich es unbedingt noch fertiglesen. Ein durchaus unterhaltsames, wenn auch zwischendurch etwas langatmiges Buch, das mich ein wenig an ‘Lempriére’s Wörterbuch’ von Christian Norfolk erinnert. Mag aber auch daran liegen, dass beide in England ungefährt zur Zeit der Ostindiengesellschaft spielen.

Worum geht es? Isaac Inchbold, ein Bücherhändler des Londons Mitte des 16 Jahrhunderts erhält den Auftrag ‘Das Labyrinth der Welt‘ zu finden, ein Schriftstück, dass unter der Regierung von Cromwell aus dem Anwesen Pontifex Hall, welches eine seltsame zerfallene Erscheinung mit ungewöhnlicher Bibliothek abgibt, gestohlen wurde. Diese Suche lässt den Protagonisten in der Geschichte und im Leben von diversen Personen wühlen, weswegen er in den Blickpunkt seiner Verfolger gerät.
Parallel zum Haupstrang verwendet der Autor einen zweiten Erzählstrang, der ein wenig die Geschichte des Manuskriptes in der Vergangenheit erzählt. Leider endet jene recht abrupt, schade eigentlich, ich hätte gerne noch gewusst, wie es mit diesen Nebenpersonen weitergegangen wäre. ^-^

Das Buch spielt, wie bereits erwähnt in der Mitte des 16. Jahrhunderts, zwischen Glaubenskriegen und Kriegen, Machtspielen und Intriegen durch ganz Europa hindurch. Es legt vor allem ein Augenmerk auf die Wichtigkeit der Bücher, der Macht, die sie mit sich bringen, die heimlichen Abkömmnisse zwischen Königshäuser und Vermittlern um Bibliotheken zu retten oder zu veräußern. Besonders wird hierbei das Interesse der Katholischen Kirche der Zerstörung jener Bücher, die sie als ketzerisch betrachtet, hervorgehoben. So fällt nicht nur einmal der Name Galileo oder Kopernikus.

Ich fand das Buch interessant und eigentlich auch nicht schlecht. Leider muss ich auch hier, wie bei ‘Lemprière’s Wörterbuch‘, ein wenig etwas an dem etwas überstürtzen Ende aussetzen. Und definitiv musste ich hierbei an dieses Buch denken. Da frage ich mich, ob die Autoren jeweils das Buch des anderen kannten. Oder rein zufällig eine ähnliche Idee aufkam. Wie auch immer. Ein weiteres Buch habe ich mit dem Labyrinth der Welt verknüpft. Während ich las musste ich unweigerlich an ‘Längengrad’ denken. Irgendwie bietet es sich als thematisch ähnliche Lektüre an, auch wenn es sich dabei um ein – mehr oder weniger – Sachbuch handelt.

Nun ja, wer einfach mal reinlesen mag, ins Labyrinth der Welt, kann dies beim Random House tun, dort existiert eine Leseprobe.


11
Nov 04

Megatokyo

Na, wer kennt es noch nicht. Der Onlinemanga – oder heißt es das?? – Kinders, ich bin müde ^-^” – wie auch immer, Megatokyo sollte ja eigentlich allen “auch nur ein bißchen Manga-Fans” bekannt sein. Dank lieber lieber netter Leute gibt es es u.a. ja auch in einer deutschen Onlineversion. Und als ich letztens durch den Bonner Comicladen stöberte – was habe ich da wohl entdeckt?? Ja, ihr ratet richtig. Es gibt eine Deutsche Printversion ^-^ Musste ich natürlich kaufen, weil mein Schatz doch ein kleiner großer Megatokyo-Fan ist. ^-^”
*grr* Ich finde es schade, dass es in Europa keinen Shop zu gibt, von wegen Merchandise. *sfz* Aber wie immer, die Serien, von denen man sich Merchandise wünscht, gibt es hier einfach nicht.
Auf jeden Fall wollte ich euch mal die Seite vom Macher Fred Gallagher ans Herz legen. Viele weitere schöne Bilder ^-^”, Prädikat empfehlenswert. Wenn ihr Zeit habt, dann könnt ihr ja auch mal seine Links abklappern, auch dort gibt es beneidenswertschöne Bilder. *sfz*


18
Okt 04

Gnuplot und Simfit – Graphen zeichen, Kurven fitten

Mein Schatz hat mir zwei nützliche Programme downgeloadet, die einem im FP definitiv helfen können. Glücklicherweise gab es für jene nämlich nicht nur eine Mac Version *freu*. Eines habe ich jetzt auch bei dem aktuellen Protokoll mal testen können und bin ziemlich begeistert. Das ganze auch noch für gar nichts. Schöne Sache, hoffen wir mal, dass sie die Sache mit den Softwarepatenten nie durchbekommen!!
Also, das eine Programm heißt Gnuplot. Gibt es für Windows auch mit praktischer graphischer Oberfläche. Ähnlich wie in Matlab oder Maple (so von hörensehen) werden die Befehle für das Programm in einer Textdatei abgelegt und dann von dem Programm verarbeitet. Datentabellen können in einer weiteren Textdatei abgelegt werden, die Spalten werden dabei mit Tabs oder einem Leerzeichen getrennt. Hilfe und Tutorials gibt es z.B. hier oder hier. Auf der zweiten Seite findet ihr auch einen direkten link zum Windows download. Weiß allerdings nicht, ob dieser Download die graphische Oberfläche schon mitliefert, da müsste ich mal meinen Downloadassistenten ^.~ fragen ^-^” . Und wer mehr will: mehr Links zu Gnuplot.
Das zweite Programm, das wohl recht gut fitten kann, welches ich mir aber noch nicht näher angesehen habe ist Simfit. Nachdem, was ich erzählt bekommen habe, muss es ganz gut sein, allerdings ist es gerade bei Fehlerbetrachtungen schlechter als gnuplot – Ähm, falls ich das so richtig in Erinnerung habe und es sich dabei nicht noch um ein drittes Programm handelt. So oder so, ein bißchen mehr Zeit muss man schon mitbringen, um die Programme verwenden zu können. Gnuplot ist von der Syntax her einfach und ich denke mal, mit ein paar Stunden ist man gut dabei, seine ersten Fitgeraden erstellen zu können. ^-^”


03
Okt 04

rhythm is it

Nein, nicht nur Rhytmus. Auch Anspannung, Konzentration. Die Fähigkeit, seinen Körper zu spüren in Stille und Musik. Stille zu spüren und den Rest sprechen zu lassen. Für sich selbst, sich selbst verstehen. Ja, manchmal schaffen es, kleine Kinofilme wie Rhythm is it, meine Hoffnung aufkeimen zu lassen oder einfach wieder an andere Dinge denken zu können oder sie zu sehen.

Ein bemerkenswerter Film. Ein Projekt, 250 Kinder und Jugendlichen unterschiedlicher Herstammung, unterschiedlichster Elternhäuser und sozialer Schichten zusammenzubringen. Jugendliche, die schon immer tanzten und Jugendliche, die nie etwas mit Tanz oder Kunst zu tun hatten. Gerade letzter werden portraitiert. Eine Anzahl an Schülern einer Berliner Hauptschule. Es wird gezeigt, wie schwer es ihnen fällt, sich zu konzentrieren, still zu sein, mitzuarbeiten, ihren Körper zu beherschen, wie es nach zwei, drei Wochen härter wird, weil sie es nicht gewohnt sind zu kämpfen, gefordert zu werden, ohne dass man sie aufgibt – zumindest scheint es so. Und wie sie am Schluss durch die Sache selbst belohnt werden und dann sehen, dass sie etwas geschafft haben, das so anders ist, als alles, was sie bis jetzt getan haben.

Wenn ich mich zurück erinnere, an meine sportliche Zeit, an die Zeit, in der ich tanzte und turnte, volleyball spielte und nebenbei noch mit Kindern arbeitete, im Chor sang, auf der Bühne stand mit vielen. Es ist ein überwältigendes Gefühl, dort oben zu stehen. Oder die Macht über den Körper zu haben, etwas auszudrücken. Traurigerweise ist mir dies alles verloren gegangen. Wirklich alles. Auf der Bühne stand ich zwar vor ein paar Wochen, Monaten, aber das war nicht das gleiche. Es war nicht das Gefühl ein Teil eines Ganzen zu sein, bei dem man etwas schaffte, nein, es war ganz anders, ich wollte es nicht, ich fühlte mich nicht wohl.

Aber wie kann man wieder zurück zu dem, nein besser, wie kann man neu beginnen? Ja, es ist die Angst, die mich davor zurückhält, wieder etwas neu zu beginnen, mich in Gruppen zu wagen, die schon lange bestehen, in der ich fremd bin. Dabei war es jeder mal, fremd …

Auf jeden Fall, wenn ihr Lust habt auf einen etwas anderen dokumentarischen Kunstfilm, Programmkino, deutsches Programmkino, wenn ihr dem entstehen etwas besonderes zusehen wollt, mit besonderen Menschen, wie wir alle besondere Menschen sind und ihr bereit seid, euch darauf einzulassen. Es zuzulassen und euch nicht, weil ihr denkt, dass irgendjemand euch deswegen auslachen könntet, darüber lustig zu machen, dann schaut euch diesen Film an. Es kommen ein paar wirklich wichtige Säzte vor. Von Freundschaft und von dem, was man im Leben erreichen kann, dass man Selbstvertrauen haben muss und wie man es bekommen kann – ein bißchen.


29
Sep 04

Pita Ten

Habe es vor einiger Zeit entdeckt, aber noch nicht wirklich gesehen und dann gestern mal zwei Folgen. Und ich muss ja absolut sagen: kkkaaawwwaaaiii. ^-^” Total süß: Pita Ten. Und als ich ein paar Seiten für euch gesucht habe, bin ich auch auf eine neue AnimeWallpaper Seite gestoßen ^-^ AnimeCubed hat eine große Auswahl an Hintergründen und natürlich auch zu Pita Ten. Daher habe ich auch meinen aktuellen Hintergrund. Mehr Wallpapers gibt es dann noch bei ani-walls.net – gefielen mir allerdings nicht soo gut. ^-^” Und noch mal kurz, um was es überhaupt geht – so weit ich das jetzt weiß.
Es geht um einen Grundschüler, Kotarou, der mit seinem Vater zusammen lebt. Seine Mutter ist gestorben. Er ist nicht soo gut in der Schule und steht ein bißchen im Schatten seines besten Freundes, der absoluter Mädchenschwarm und dazu auch noch gut in der Schule und im Sport ist. Nichts desto trotz ist Kotarous Kindergartenfreundin Koboshi in ihn verliebt. Eines Tages zieht neben ihm eine Mittelstufenschülerin, Misha ein, die ihn etwas seltsam begrüßt und ansonsten auch nicht so ganz von dieser Welt zu sein scheint ^.~. Und ab diesem Zeitpunkt klebt Misha fortlaufend an Kotarou, sehr zum Ärger von Koboshi. Wie auch immer, es gibt auf jeden Fall viel Wirbel und mehr hab eich dann auch noch nicht gesehen von diesem süßen und lustigen Anime ^-^.


03
Aug 04

Feminismus, Vatikan und Bild-Berichterstattung

Ich lese gerade “Woran glaubt, wer nicht glaubt?”, ein Dialog zwischen Umberto Eco und dem Kardinal Carlo Maria Martini. Im letzten Briefwechsel stellte Eco die Frage, worin die Gründe liegen, dass die Pristerweihe nicht von Frauen empfangen werden darf. Auch “The DaVinci Code”, den ich erst vor kurzem gelesen habe, greift das Thema Frauen in der katholischen Kirche auf.
Deswegen fiel mir der Bericht ‘Kritik am modernen Feminismus’ der Tagesschau ins Auge. Und die nachfolgenden Berichterstattungen ^-^ oder eben vorgezogen, wie ich im BildBlog gelesen habe:

» Diesmal war es wirklich eine Exklusiv-Meldung, eine weltweite sogar. Es lag aber nicht an den göttlichen Beziehungen der “Bild”-Reporter. “Bild” hatte nach Angaben der Katholischen Nachrichtenagentur KNA einfach als “einzige ausländische Zeitung in Rom” entgegen der journalistischen Gepflogenheiten “die Sperrfrist für die Berichterstattung über den Text gebrochen”.«

Und hier der Arikel: ‘Papst geißelt Feminismus!’
Auch Telepolis greift das Thema auf, ‘”Was er euch sagt, das tut!”‘ und viel mehr kann man natürlich auch ergooglen.
Na gut, ich muss den Computer mal wieder frei machen. Eine eigene Meinung zu dem Vatikan-Brief habe ich noch nicht, da ich den Text, der wohl am nächsten am Orginial dran (pdf) ist, noch nicht gelesen habe. An sich finde ich es jedoch sehr interessant bis amüsant mir die Meinung der katholischen Kirche anzusehen.


23
Jul 04

Spiderman 2 und Zeit zum lesen

Dieser Sommer bietet es ja an. Gemütlich ins Bett gekuschelt, oder einen Sessel, draußen prasselt der Regen und vor einem steht ein schöner Eiskaffe ^-^” und dann ein schönes Buch, und überhaupt Bücher. Oder eben Kino.
Da ich ja inzwischen keinen Fernseher mehr habe (Wahres zum Thema fernsehen ;o)) komme ich, wenn ich nicht gerade vorm Computer hänge und Civilisation spiele doch recht viel zum lesen. Habe jetzt in der letzte Woche zwei neue Bücher fertiggelesen: ‘danny yates must die‘ von Stephen Walker und ‘Die geheime Mission des Nostradamus‘ von Judith Merkle Riley. Ersteres war richtig lustig, total durchgeknallt und erfrischend anders. Ein Comic, nur ohne bildliche Bilder ^-^” aber genauso durchgeknallt. Zweiteres war recht einfach zu lesen – mal eben dahin. Nicht ganz so toll. Ich kann mich nicht wirklich für die Sprachwahl der Autorin begeistern, auch nicht wirklich für ihre zwischenzeitlichen Orts- und Zeitwechsel, aber die Story war ganz ok.
Im Moment habe ich wieder mal angefangen einen Dialog zwischen Umberto Eco und einem Kardinal zu lesen, der um die Frage geht “Woran glaubt, wer nicht glaubt” Ich bin noch nicht weit gekommen, aber ich habe ja einen Fable für etwas religiös angehauchte Dinge, auch wenn ich nicht – im Sinne der christlischen Kirchen – gläubig bin würde ich jetzt selbst mal so sagen. Naja, auf jeden ist es recht angenehm, mal wieder richtig zu lesen ^-^” . .. und wenn man nix besseres zu tun hat – ich kann ja schließlich nicht die ganze Zeit lernen *sz* …
Gestern waren wir im Kino: Spiderman 2. Oh je, fand ich den Film schrecklich. Hätte ich mal auf die Warnung von Jacky gehört ;). Ich glaube ich werde immer weniger Fan von den so klischeehaft übertriebenen Filmen aus Hollywood. Da lobe ich mir die kleinen Perlen aus irgendwelchen kleinen Produktionen, die mit viel Herz und bemerkenswerten Geschichten und bemerkenswerter Umsetzung kommen ^-^” … freue mich schon auf die Filme, die ich mir demnächst unbedingt mal ansehen mag. Wenn ich es in sie geschafft habe, werde ich wohl berichten.
Bis dahin werde ich mir wohl meine Zeit weiter mit QM, lesen und im Moment Trauerkartenschreiben verbringen. *traurigschaut* …
Habt ein schönes Wochenende!


19
Jul 04

Musik und WAMP

Manchmal gibt es Lieder, die richtig gut passen. Im Moment ist es ‘some other time‘ von Gabriela Robin – Ghost in the Shell Stand alone Complex. Richtig schön *sfz* überhaupt lebe ich ja für meine Abience & Lounge & Anime Playlist ^-^” (zumindest gerade in diesem Moment)
Habe mir bei sourceforge einen neuen WAMP (Windows-Apache-MySQL-PHP) Server besorgt: Uniform Server – besticht durch seine absolut unkomplizierte Installation und seine Größe ^-^” und ich hoffe mal, dass sie eventuell in nächster Zeit ein Update auf PHP5 rausbringen. *hoff* Wäre auf jeden Fall schön. Mein alter Server hatte ja das Problem, dass er mit einer gnadenlos alten PHP-Version gelaufen ist *hüstel* Das ist auf jeden Fall nicht so gut…
Was ganz anderes… heute morgen bin ich auf eine ganz süße Seiten gestoßen: wildx.org


22
Jun 04

Styles und der Da Vinci Code

Ja, endlich funktioniert es ^-^ Mit jacky’s Hilfe und dem php4 Buch sowie dem Php Handbuch habe ich es geschafft das mit den Sessions einigermaßen zu verstehen ^-^. Aber ich wäre schon ziemlich aufgeschmissen, wenn mein Server nicht die automatische transparente Sessionidübergabe machen würde. Bzw. ich wäre wohl zu faul, an jeden internen Link einen Rattenschwanz anzuhängen, auch wenn ich gar nicht soo viel interne Links habe ^-^.

Etwas ganz anderes. In den letzten zwei Tagen habe ich ja ein Buch verschlungen ^-^ The Da Vinci Code bzw. auf deutsch Sakrileg von Dan Brown. Ein richtig spannendes Buch und absolut empfehlenswert für jeden, der gerne Verschwörungstheorien-Bücher liest im Stile von Umberto Eco’s “Das Focaultsche Pendel”, Katherine Nevilles “Montglane Spiel” oder Kai Meyers “Das Haus des Daedalus” oder Christian Norfolks “Lemprié²¥s Wörterbuch”.

Der Da Vinci Code Ich bevorzuge den Englischen Titel – finde dass sich Sakrileg richtig doof anhört ist eine gute Mischung aus Templer-Rosenkreuzer-etc. – Theorien, der Kunst und bekannten Persönlichkeiten (hier besonders Da Vinci) und passend ausgewählten Schauplätzen (z.B. Der Louvre, Paris) und verzwickten Handlungssträngen, bei denen man bis zu letzt nicht weiß, wer eigentlich böse und wer gut ist – abgesehen von den Protagonisten Robert Langdon und Sophie Neveu. ;) Dem Geheimnis auf der Spur, werden jene sowohl von einer Sekte, die im Auftrag des Vatikans handelt und der Polizei gesucht, … eine Hetzjagd, während der sie trotz der Gefahr auch noch ein Rätsel zu lösen haben.

Hört sich jetzt an, wie eine TKKG oder ??? Zusammenfassung ^-^. Ich kann das Buch jedoch auf jeden Fall empfehlen! Es ist nicht so schwierig geschrieben wie Ecos Buch, aber macht ungefähr genauso viel Spaß, es zu lesen. Ganz am Schluss, würde ich das Focaultsche Pendel allerdings immer noch höher einordnen, was aber auch daran liegen könnte, dass ich das Buch nun mal als allererstes gelesen habe und damit war es das erste, dass meine “Weltsicht”, vorallem bezüglich der Geschichte und der Kirche, angeht als erstes beeinflusst hat ^-^”

Und wer nach dem Buch selbst gerne rätseln würde, sollte unbedingt mal beim Da Vinci Code Contest vorbeischauen ^-^” Und überhaupt, wenn ihr das Buch gelesen habt, haltet euch ruhig ein wenig auf der Seite zum Buch auf ;) schaut euch um, es gibt einiges zu entdecken ^-^

Noch mehr zum Buch, bzw. mal die andere Seite: Opus Dei äußert sich zum Da Vince Code – ansonsten kann man sich hier auch über diese “Kirche” informieren.


04
Jun 04

Echte Frauen haben Kurven, Freimaurer und der Begin des Universums

Vorgestern waren wir doch im Kino, quasi als Entspannungstat nach meiner Vordiplomsprüfung. Wir haben uns Echte Frauen haben Kurven angesehen. Schöner Film, wenn ich auch behaupten würde, ich hätte gerne mehr von der Story gesehen. Irgendwie hat man eine Menge von den Protagonisten erfahren, bzw. es ging eben meistens um Mutter und Tochter und die ganzen anderen Charaktäre standen eher im Hintergrund, obwohl man über sie bestimmt auch etwas interessantes erzählen hätte können. Und ich hätte gerne die weitere Entwicklung der Geschichte erfahren. ^.^ Haben auch die anderen gesagt. Übrigens, waren die beiden männlichen Begleiter extrem begeistert von dem Film ;) – also wenn euer Freund nicht gerade der Proll-Fussball-Action-Party-Sauf-und sonst nichts-Typ ist, könnte ihm der Film vielleicht auch gefallen – vielleicht … ;) ich übernehme für nicht Garantie.

Wenn ihr mehr über den Film wissen wollt: Leider gibt es keine ordentliche Deutsche Filmhomepage – dort sind nur Pressestimmen aufgelistet könnt ihr ja mal bei Filmstarts vorbeischauen. Sie haben eine recht umfangreiche Kritik – könnte aber eventuell Spoiler enthalten. Ich fand den Film auch auf jeden Fall gut und schön zu sehen ;).
Soo, ansonsten habe ich noch ein paar kleine Links für euch. WIe wäre es heute mal mit so etwas wie iSuck ^.~ oder wollt ihr lieber etwas für eure Bildung tun und euch mal etwas über den Begin des Universums durchlesen? Aber vorsicht, dafür braucht ihr eine Weile ;) oder mal lieber etwas mystisches? Also auf zur Internetloge – dem Portal zur Welt der Freimaurerei – auch sehr interessant. ^-^ Oder lieber etwas paradoxes? Letzte Hoffnung der (britischen) Grünen: Atomenergie @~@


24
Mai 04

Usability

Habe mir doch bei Bouvier diese Webdesign/Usability-Bücher gekauft. Und gestern habe ich mal in Missing Links von Thomas Wirth geblättert. Und eigentlich fand ich das, was ich da gelesen habe ganz gut okaaayy, melanie hat mal wieder ‘nur’ quergelesen *find* Auf jeden Fall solltet ihr euch die dazu gehörige Internetseite KommDesign mal ansehen! Dort gibt es das wichtigste kostenlos zu lesen! Für Webmaster, die sich auch über die Usability Gedanken machen. Von dort kommt man natürlich auch zu einer Menge guter und Informativer Seiten. Einen großen Teil seines Buches, widmet er – neben den offensichtlichen Designfehlern – dem Nutzerverhalten. Dazu gibt es richtig umfassende Studien. Der Usability Guru Jacob Nielsen hat darüber z.B. berichtet. Eine Menge Links zum Thema Usability liefert Usable Web – immerhin noch von 2003 ^-^’ etwas antiquierter, dafür auch mit Artikeln: ahref.com. Viel lustiger (trauriger) wird es dann bei so Seiten wie How to create realy cool websites ^.~ Für diejenigen, die sich schon etwas länger in dem Genre bewegen wahrscheinlich ein Oldtimer, so etwas ähnliches wie dieGoldenen Regeln für schlechtes Html, nur ironischer? heißt das so?? Mehr schlechte Beispiele kann man sich bei GUI BLoopers ansehen. Auch etwas antiquiert, … aber na gut ;) Auch aus alten Fehlern kann man etwas lernen und darum geht es schließlich. Letztendlich. Wenn man mal einen ‘netten Spruch’ braucht: der Sloganizer hilft weiter. ^-^

Soo, am Schluss noch etwas anderes… z.B. dass die Simpsonssynchronisateure in den USA streiken und sich deswegen die neuste Staffel verzögert. Hmm .. und … seltsamstraße schon alleine wegen dem Link zum freien Download von Röyksopps ‘Epple’ ^-^ Und einen Photoblog mit richtig coolen Bildern und ner Menge Links zu anderen Photoblogs – Achtung, Bandbreitenintensiv *hüstel* *pfeif* So, und das sollte doch jetzt eigentlich reichen um nicht in langeweile zu versinken ^.~ Weiterklicken bringt’s…


23
Mrz 04

[…]

hmm, ja. Ich kann keine großartigen Links bringen im Moment, bin wieder in meiner Bandbreite beschränkt. Ansonsten bin ich das auch – hach, toller Wortwitz. Dafür bin ich fleißig am Lesen. Nach High Fidelity, engel + joe und jetzt cyberia. Über diese Thematik handelte ja auch Serial Experiments Lain. Mag ich sehr gerne, find ich spannend, würde ich gerne selbst dazu gehören. Irgendwie finde ich es bewundernswert, so zu sein, auch wenn man total außerhalb der richtigen Gesellschaft steht. Naja.

Übrigens kann ich Engel + Joe nicht empfehlen. Ich fand das Buch grausam und hätte der Protagonistin am liebsten dauern “in die Fresse geschlagen” – um es mal mit ihren Worten auszudrücken. Liegt aber an der Sprache. Ich mag keine Bücher, die “kanakisch” geschrieben sind. In denen nur Straßensprache und -umgang herscht. Find’ ich scheiße.

Cyberia ist eher ein Sachbuch – ich mag Sachbücher. *sz* Wenn sie gut geschrieben sind. Ist mir auch extrem wichtig. Selbst “das Haus des Daedalus”, welches ich von der Geschichte sehr gut fand, muss ich wegen seiner Sprache kritisieren. Ich bevorzuge Wortkünstler wie Eco. Aber egal. Ich habe Kopfschmerzen und muss heute noch irgendetwas geschafft bekommen – damit der Tag wenigstens einen Sinn gehabt hat.


01
Mrz 04

Kino

Eigentlich habe ich mir nur noch mal die Seite zu Mona Lisas Lächeln angesehen – kam darüber zu der englischen Seite und darüber zu dem Film Tokyo Godfathers. Ich hoffe, er kommt bei uns in der Nähe in ein Kino und nicht irgendwann drei Jahre später als Special im Programmkino. Nun ja. Seid 14. Januar läuft er im englischsprachigen Raum. Ohh, mein Gott.

Ich bin gerade bei kino.de am nachschauen, wann Tokyo Godfathers in Deutschland in die Kinos kommt und da sehe ich, dass es eine Zeichentrickversion von Derrick gibt. o_O und Info’s zu Derick die Pflicht ruft. Die Seite scheint zwar noch im Aufbau – aber sie planen dort sogar ein Adventure. Ansonsten ist sie nett gestaltet, vorbeischauen lohnt sich also.
Bis jetzt weiß ich noch nicht, ob Tokyo Godfathers im Kino läuft, dafür habe ich noch eine Übersicht der Kinoneustarts gefunden. Praktisch mit Links zu den jeweiligen Verleihern und sehr einfach gehalten. In graphisch ansprechender Form bekommt man Infos und Trailer bei Filmstarts.de, eine Übersicht der neuen Filme sehe ich auf Anhieb aber nicht. Und irgendwie sieht es schlecht aus. Der Termin ist für dieses Jahr noch nicht bekannt gegeben. Also heißt es Öhrchen spitzen und aufmerksam sein ;). Und bloß nicht noch mal auf diese ganzen Übersichtsseiten gehen. Wie viele schöne Filme es gibt. *sfz* :o)
UIuiuiui .. und ein neuer Ghost in the Shell Kino-film: Innocent: Ghost in the shell ^-^” lese ich gerade auf anime.de. OOOOOHhh, der Trailer (kleinste version) sieht verdammt vielversprechend aus. *sabber* und die Musik – mal wieder genial *gänsehautbekommt* – *sfz* Ich müsste japanisch können. Vielleicht würde mir da ja Japanisch mit Manga weiterhelfen ;). Naja, wohl eher ein Japanischkurs Aber da gibt es auch nur Japanisch II. Anfang eines neune Kurses wahrscheinlich erst wieder im Wintersemester. Mal schauen, vielleicht bekomme ich ja meinen Schatz überredet mitzumachen. Zu zweit Vokabeln pauken macht bestimmt mehr Spaß.
Oh, eine sehr schöne GitS-Seite: whispers in the ghost – nur so nebenbei ;). Ui und noch mehr gute Seiten Neomythos beschäftigt sich mit den neuen Mythologien. Interessant, gerade für Verschwörungstheorien-Fans. Mehr Infos für deutsche Anime und Comic-Fans gibt es bei Splashcomics auch wenn sich die News ziemlich wiederholen ;). Oh, und dort gibt es einige Online-Comics. Und das erinnert mich an MegaTokyo Sehr bekanntes und großes Web-Manga. *zwinker* *sfz* Und malen können mag ich auch. *schnüff* Naja, gut. Ich mach dann jetzt mal lieber noch was produktives!


29
Feb 04

Koop

Oh, auf Onyx lief gerade das Video zu Baby von Koop. Irgendwie eine ziemlich seltsame und blöde Version. Habe Koop ja damals im Kölner Stadtgarten gesehen. Das war ziemlich klasse. Kann die Band sowieso nur empfehlen ;). Ich liebe die Lieder und ich mag Yukimi Nagano total gerne, die niedliche Sängerin, die auch bei unserem Konzert gesungen hat ;) – die hat sooo eine tolle Stimme. Ui, ich sehe gerade, dass Incubus auf Tour ist, auch nicht schlecht. Auch wenn ich im Moment mehr auf was Loungiges Lust hätte. Oder ein Linkin Park Konzert. Aber irgendwie habe ich bis jetzt keine Tourdaten gefunden. Auf jeden Fall habe ich mal wieder Lust auf ein Konzert ^-^”


Da habe ich mal getestet, welches Mel ich bin, habe den Test gefunden und es hat mich gereizt ihn zu machen. Leider kenne ich den Insider dazu nicht ;). Müsste ich vielleicht mal herausfinden. Aber das geht erst ab morgen. ^.^ Soo und nun werde ich mich mal wieder der Quantenmechanik widmen und nebenbei noch ein bißchen schöne Musik hören :) und Ginger Ale trinken ^-^” – Ich liiiiiieeebe Ginger Ale!


22
Feb 04

dali und disney und ein Lächeln

Habe mich gestern durch arte‘s Kunstmagazin Metropolis einschlafen lassen. Mache ich häufiger mal so. Gestern ware es richtig interessant. Ein Beitrag auf Grund des 100 Jährigen “Geburtstages” von Dali (sehr schöne Seite ^.^!!). Wusste gar nicht, dass Dali sich dermaßen vermarktet hat. Außerdem fand ich es wirklich erstaunlich, dass Dali sowohl ein Projekt mit Disney als auch mit Hitchcock gemacht hatte. Dali hat für Hitchcock eine 20minütige Filmszene für Spellboundgestalltet. Mehr zu Dali und sogar Videos von ihm gibt es auf der Seite der Fundació Gala – Salvator Dali oder auf der offiziellen Seite des Dali Museums. Nun aber genug Dali ;).

Eine empfehlenswerte Ausarbeitung des Periodensystems gibt es bei wissenschaft-online. Dann noch mal etwas zu Katzenauge ;). Und der Orgulator. < – macht Spaß. Man kann dort beliebige Internetseiten mit Hilfe der MS-Filter verändern: Funktioniert wegen der Filter leider nur mit dem Internet Explorer. :o( Ansonsten, hab ich ein Gedächtnis wie ein Sieb. Waren doch noch mehr Sachen, die ich vor dem einschlafen faszinierend fand und wonach ich mal suchen wollte. *grübel* Kann mich aber nicht mehr erinnern. Mehr links hab ich auch nicht gespeichert. Dafür müsste ich wohl erst mal meine Newsletter abarbeiten. Und dafür fehlt mir die Bandbreite *hüstel* Bzw. im Moment habe ich sie noch, aber nicht mehr lange. Ah, jetzt ist mir etwas eingefallen, was ich noch schreiben wollte. War gestern im Kino und habe mir mit meinem Schatz Mona Lisas Lächeln angesehen. Schöner Film, zwischendrin etwas traurig. Und sehr positiv finde ich, dass die Protagonistin, die ja das konservative Städchen aufmischt, nicht nur als Gute darsteht, sondern ihr auch ihre Fehler aufgezeigt werden. Erstaunlich ;) Es gibt mehr als schwarz und weiß. ;’) Aber in so einem Ort zu leben wäre für mich der totale Horror. Habe auch eine neue “Lieblings-Schauspielerin”: Maggie Gyllenhaal – faszinierend. Und ich muss feststellen, irgendwie mag ich brünette Schauspielerinnen ;). …und noch eine Fanseite ^.^


19
Feb 04

Tokyo Eyes vs. Newsletterauslese

Ich sage nur krit.de. Der Garant dafür, dass man wirklich schöne und interessante Links bekommt. Der Newsletter ist klasse und bei dem aktuellen Newsletter ist wieder eine Menge Interessantes dabei. Wer sich z.B. inspirieren lassen möchte, was das Design von Blogs angeht, der sollte mal bei Mono – well created weblogs vorbeischauen. Wirklich empfehlenswert. Ich will auch so was haben *heul*. Ein anderer Linktip: Polyblog – das ist blogging total. Arg, kann mir mal jemand sagen, wieso meine Tastatur nicht mehr richtig funktioniert *schmoll* Naja. Auch via Krit: Lodger hat eine sehr genial gestalltete Band-Seite – Navigationstip: schießen ;) und treffen. Schaut euch mal die Videos an *empfehl* wenn auch ein bißchen trauriges lustiges Leben eines Otto-Normal-Versagers *hüstel* Und die Musik ist eigentlich auch gar nicht sooo schlecht.

Über eine irgendwas-such-Session, bin ich bei einem Portfolio gelandet, bei dem man nach Tell’s Art, einen Apfel schießen muss. Das ganze heißt dann MAC Tell ;) Ansonsten ist die Seite grafisch Ansprechend. Wenn auch schlicht. Apropo Grafik. Mal wieder in den alten Links gekramt. Allen, die sich mit einer eigenen Homepage rumschlagen und manchmal nicht wissen, welche Farbkombinationen sie haben wollen, sei Color Match 5k empfohlen. Zwar bleibt das Problem mit den Websicheren Farben. Aber hmm … Apropos hmm ;) … Mal lustt, irgendetwas essbares selberzumachen? Zwar nicht grafisch ansprechend, aber lecker hören sich die Rezepte dennoch an :).

Die CSS-faq ist zwar noch im Entstehen, sieht aber vielversprechend aus ;). Und zu guter letzt, wenn man Zeichen braucht, die der Standartsatz nicht hergibt, braucht man eben Unicode. Naja.

Arg. Überall dieser doofe Pachelbel-Kanon. Kann mir mal jemand sagen, wieso der so gerne in Pop-lieder eingebunden wird? Naja, auch egal. Habe gestern Nacht noch einen wirklich interessanten Film gesehen: Tokyo-Eyes. Japanischer Liebesfilm? Teeniefilm? Actionfilm? Weiß nicht, war auf jeden Fall gut gemacht und die Story war nicht schlecht und die Schauspieler haben mir gut gefallen. Und die Synchronisation war ertragbar ^.^”

Oh, hier hat jemand ein Album angelegt über seinen Japanaufenthalt, heißt genauso wie der Film und sieht recht interessant aus :). Oh, hier gibt es eine schöne Seite zu Tokyo Eyes. Sogar in Deutsch und mit einigen Screenshots ;). Und ich glaube, ich mag den Soundtrack haben ^.^ UIui ui.. und die Suche bringt mich tatsächlich auf die Seite der Bonner Kinemathek und das sagt mir, ich sollte mal wieder ins Kino gehen ^.^;; vor allem, wo da doch der ein oder andere gute Film läuft. *sabber* Nun gut, dann sollte ich mich mal mit lernen ranhalten, auch wenn ich ewig weitersuchen könnte und immer wieder etwas interessantes finden würde. Und doch noch was Schnitt – das Filmmagazin.


07
Feb 04

hmm – Dreizehn

war gestern mit Betti im Kino. Haben uns dreizehn angesehen. Ich weiß nicht, wie ich zu diesem Film stehen soll. Auf der einen Seite war er sehr fesselnd und gut gemacht, auf der anderen Seite macht genau das mir Schwierigkeiten. Irgendwie triggerte er. :( *traurigschaut* Naja.

Eine Seite über onlinesucht – mag man ja nicht so wahrhaben. Die Seite von Konstantin Wecker – irgendwie kommt es mir überholt vor, wo es das doch gar nicht ist, irgendwie ein Griff aus der Vergangenheit, den 80er Jahren. Aber vielleicht liegt das daran, weil ich ihn mit Reiterhof Dreililien verknüpfe. Hmm.. egal. Mir gefällt meine Seite nicht. Irgendwie sieht sie doof aus :( Zu freundlich, zu lebendig.


05
Feb 04

dabei hatte ich doch so schöne links

und dann stürzt mein browser ab. So ist es immer. Mal schauen, ob ich es reproduzieren kann. ansonsten hilft auch ein Blick in den Verlauf ^-^” Gut, das es sowas gibt. Habe mich gestern auf die Seite von Fashion TV verirrt. Ok, ich bin absichtlich dort gelandet ^-^” genialer Sender zum im Hintergrund laufen lassen, leider muss man sich registrieren um in via Stream zu schauen. gnod.net, wenn einem die alten Sachen langweilig werden, kann man sich dort Vorschläge für andere Dinge holen, die einem vielleicht gefallen könnten ;). Noch einmal: Urban Legends, diesmal in allen Bereich und richtig herzlich ;). ThinkGeek der wohl genialste “NErd”-Shop wo gibt ^-^” – *heul* gibt es sowas denn nicht in Europa?? Wenn ihr so was ähnliches kennt, her mit den Links!! ;) So und wo ich jetzt schon mal bei Nerds bin wired, wie das gleichnamige Magazin, kümmert sich um Netzkultur und alles was dazugehört. :) So und wenn einem dann irgendwelche Begriffe nicht geläufig sind, kann man gleich bei the word spy vorbeischauen ;) – praktisch :)

wer häufiger mal schlaflos ist, der wird ihn bestimmt kennen. Domian auf einsLive hat sogar eine eigene fanseite auf der ihr einige Gespräche als mp3’s herunterladen könnt. Und von dem Geeksohn Jon Blake Cusack 2.0. habt ihr sicherlich auch schon gehört ;) …
wuaahh, mail.com hat ja redesigned. Bitte nicht noch mehr Werbung ^-^. Naja, habe ja glücklicherweise einen Pop-up-Blocker ^-^” Boah, das ist ja richtig stilisch jetzt *g* Soo und ich schau mir jetzt eine Fashion-Week an ..


28
Jan 04

supersize me und legomac

ein fastfoodexperiment – 30 Tage nur von McDonalds-Zeugs leben. Bääh, für mich wiederlich, für andere Realität. Und, es hat erschreckende Auswirkungen o_O. Und um diverse Wege im Internet zu verfolgen ^.~ einmal die Heimseite von super size me.

Was schönes kann man dafür bei www.vladstudio.com/wallpapers begutachten. Richtig schöne und angenehme Wallpaper und andere goodies. Auf die Seite bin ich gekommen über die Seite des Macher meines Slimbrowser-Skins. ^-^;; So sieht mein Comp im Moment nicht mehr ganz so nach PC aus :o). Apropos MAC ^-^” – diese schnittigen Dinger *kicher* Wie wär’s mal mit einem Mac aus Legosteinen, wer mehr von solchen lustigen Bauarten will, sollte mal bei applefritter.com vorbeischauen. :o)
Was ganz anderes: MoppoFunPages, wenn’s einem mal wieder langweilig ist. Ebenso: Free-web-games


31
Dez 03

noch ein letztes Mal

Muss ja sein :) ich mag euch doch einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen ^__^ jaaaa. Ich hoffe, ihr habt alle was schönes zu tun, seid mit lieben Leuten unterwegs und feiert schön, oder verbringt einfach eine schöne Zeit. :)

Soo, ansonsten, heute kommt cat`s eye wieder. Auf Tele5, wie ich schon “berichtet” habe. Ist mir, als ich eine Seite gesucht habe um zu schauen, wie viele Episoden diese Serie hat, doch glatt aufgefallen, dass eines meiner Lieblingsbücher, ja genauso heißt :) Katzenauge von Margaret Adwood, sehr zu empfehlen, wenn man “langweilige” kompliziert verschachtelte Bücher mag. Ok, ich gebe zu der Report der Magd hat mir besser gefallen. *sz* :) Nur die Verfilmung fand ich scheiße. Haben sie viel zu viel Wert auf die sexuellen Inhalte gelegt *shrug* verkauft sich halt besser.

Hmm, auf der Suche nach dem Link zu dem Film bin ich per Zufall über eine Magisterarbeit gestoßen Versinnlichung von Informationen?.. hört sich auf jeden Fall interessant an. Muss ich mir wohl mal durchlesen, wenn ich wieder zu Hause bin ^.^;; Soo und jetzt widme ich mich mal wieder wichtigeren Dingen ^-^;; – wünsche euch einen tollen Start ins neue Jahr und viel Glück, Erfolg und Zufriedenheit. —-* *pling*


20
Sep 03

Serial Experiment Lain

Na, kennt ihr das schon?? Serial Experiments Lain

ist ein ziemlich krasses Anime in dem es um das “Netz” der Zukunft geht, wenn ich das “wired” mal so nennen darf. Alles ein bißchen Strange, auch schon der Stil des Animes. So begleiten einen häufiger mal elektrisches Brummen und Rauschen, die Schatten sind mit “Blut durchlaufen” – ok, irgendwie wirkt es für mich so – und dauernd wird auf das elektrisch brummende Geflecht der Elektroleitungen gezoomt, die im weißen Hintergrund hervorstechen. Das Anime ist sehr langsam und behäbig, zwischenzeitlich auf eine seltsame Art und Weise gruselig und nach 7 Episoden warte ich immer noch gespannt darauf, was als nächstes passiert, worauf es hinaus läuft. Lain, die Hauptperson, wird am Anfang als ein kleines schüchterenes Mädchen dargestellt. Allerdings gibt es da noch eine andere Lain – um spoiler zu vermeiden, erzähl ich da jetzt auch nicht mehr.
Und am Anfang steht ein Selbstmord. Also, wer die Möglichkeit hat und auf Animes der etwas anderen Art steht, sollte es sich auf jeden Fall mal ansehen. Ein sehr schöne französische Seite über Lain. Sehr grafisch & englisch, also auch für jemanden, der kein Französisch versteht ok. Und gleich auch noch ein Test

Wie immer, klicken, wenn ihr den Test auch machen wollt ;) Ein paar schöne private Seiten: click, click.

Oh, mir fällt gerade eine wunderbare Forums-signatur für mich ein: ich bin dumm! – Na und! Es kann nicht nur intelligente Menschen auf der Welt geben! so fühle ich mich gerade. Naja und ansonsten. Geht weg, verschwindet. Es interessiert euch nicht, ihr habt eh keine Lust es zu lesen, dann macht es doch auch nicht – ignoriert mich – dann habt ihr eure Ruhe und ich muss nicht mit der Missgunst leben, die ihr verstreut, wenn ihr euch ärgert eure Zeit mit so einem Mist verschwendet zu haben. Ich bin bescheuert? Ja, auch da mögt ihr recht haben *sz* .. was solls.
Wenigstens ist das Gefühl, mich selbst niederprügeln zu wollen weg. War gestern relativ schlimm, wenn man dann auch noch einen Badmintonschläger in der Hand hat sind das keine guten Vorraussetzungen. Naja …
Ich habe beschlossen, dass ich eine zweite Stylesheet-Datei im Stil von Layer basteln werde. Fänd ich schön. Allerdings müsste ich dann mal schauen, dass so etwas wie bevor: und after: via CSS funktioniert. *grübel* … also, es wird dauern.
Ich habe wieder Kopfschmerzen – dabei hab ich mich doch gar nicht geschlagen – geht weg. *traurig schaut*
Puh, glück gehabt – gerade eben ist eines meiner Internet Explorer Fenster abgestürzt. *schweiß wegwisch* wäre mal wieder schön doof gewesen, wenn dieses Fenster auch weggewesen wäre. Habe ich übrigens schon einmal erwähnt habe, dass ich Seiten die bei Tripod, GeoCities und Konsorten gehostet werden hasse???

Wisst ihr, was cool ist? Es gibt ein Projekt LainOS – allerdings scheint es erst am Anfang zu stehen – oder es dauert, wie auch immer. Nicht so cool ist das Wort Eddgeheads – was mich an Eggdrops und das wiederrum an etwas erinnert, was ich hasse. Nun ja. Assoziationen. bzzzzzzzzzz … [logged off]