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	<title>netzphilosophieren &#187; Information</title>
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	<description>Über die Dinge, die ich mag: Informationen, Webentwicklung, Bücher, Tools, Logikrätsel, Japanisch, ...</description>
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		<title>OpenCourse 2011 &#8211; Zukunft des Lernens</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 20:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Education]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich Wochenende und endlich etwas Zeit in die Beitr&#228;ge der ersten Woche des OpenCourses 2011 “Zukunft des Lernens” (#opco11) hineinzusehen, ~lesen und ~h&#246;ren. Ich wei&#223; gar nicht wie ich darauf gesto&#223;en bin, ob &#252;ber Twitter oder einen der vielen Blogs oder Buzz/Google Reader Kontakte. Letztendlich ist es fast egal, denn die Information flie&#223;t und wichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich Wochenende und endlich etwas Zeit in die Beitr&#228;ge der ersten Woche des <a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/die-idee/">OpenCourses 2011 “Zukunft des Lernens”</a> (<a href="http://twitter.com/#!/opco11">#opco11</a>) hineinzusehen, ~lesen und ~h&#246;ren.</p>
<p>Ich wei&#223; gar nicht wie ich darauf gesto&#223;en bin, ob &#252;ber Twitter oder einen der vielen Blogs oder Buzz/Google Reader Kontakte. Letztendlich ist es fast egal, denn <strong>die Information flie&#223;t und wichtig ist, dass im Fluss etwas meine Aufmerksamkeit geweckt hat</strong>.</p>
<p>Worum geht es? Im Willkommensschreiben steht geschrieben:</p>
<blockquote><p>“Der OpenCourse richtet sich an alle, die an der Zukunft des Lernens in der Mediengesellschaft, an der Zukunft des mediengest&#252;tzten Lernens und an der Zukunft des Lernens allgemein interessiert sind. Inhalte des Kurses sind aktuelle und zuk&#252;nftige Trends im Bildungsbereich, die durch den Einsatz neuer Medien erm&#246;glicht, unterst&#252;tzt und vorangetrieben werden wie auch die Herausforderungen, die sich durch die Mediennutzung in unserer Gesellschaft ergeben.”</p>
<p>“Ein OpenCourse ist vernetztes Lernen. Die Infrastruktur des OpenCourses ist offen und dezentral.”</p>
<p>Quelle: <a title="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/" href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/">http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/</a></p></blockquote>
<p>Das machte und macht mich neugierig. Nachdem ich vor zwei Jahren bei dem Selbstlernkurs <a href="http://bibliothek2009.wordpress.com/">Bibliothek 2.009</a> auf der Seite der Tutoren helfen durfte, werde ich jetzt das f&#252;r mich neue Land des Online-Lerners betreten.</p>
<p>Okay, vollkommen neu ist &#252;bertrieben, denn <strong>bin ich schlie&#223;lich nicht automatisch ein Lernender sobald ich mich in das Netz begebe, mich mit neuen Techniken auseinander setze und Entwicklungen verfolge?</strong> Zumindest m&#246;chte ich dies sein. Und wie sch&#246;n ist es, in dieser Zeit zu leben, in der es so einfach ist an Informationen, an Wissen und an motivierte und inspirierende Menschen und ihre Ideen zu kommen.</p>
<p>Nun denn, hinein in die Fluten und schauen, ob meine Phantasie der Realit&#228;t standh&#228;lt.</p>
<p>Die Vortr&#228;ge zum Kurs finden &#252;brigens in der Regel mittwochs um 17 Uhr statt (<a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/agenda/">weitere Infos in und &#252;ber die Agenda</a>) und werden live via USTREAM &#252;bertragen und zum Nachsehen gespeichert (<a href="http://www.ustream.tv/channel/opco11">Link zu opco11 @USTREAM</a>).</p>
<p>Gerade &#252;ber den Newsletter (online im Kursblog: “<a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/blog/2011/05/06/opencourse-2011-die-erste-woche/">Die erste Woche</a>”) kam der aktuelle Stand bez&#252;glich der Teilnehmer, sowie eine kurze Zusammenfassung der ersten Woche herein. Die Teilnehmerzahl kann sich sehen lassen und mir schlottern da schon ein bisschen meine virtuellen Knie ^.~.</p>
<blockquote>
<h4></h4>
<h4></h4>
<p>“Wir sind jetzt bei 778 Teilnehmern, &#252;ber 800 Tweets, Dutzenden Blogposts, einigen Audioboos …”</p>
<p>Quelle: <a title="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/blog/2011/05/06/opencourse-2011-die-erste-woche/" href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/blog/2011/05/06/opencourse-2011-die-erste-woche/">http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/blog/2011/05/06/opencourse-2011-die-erste-woche/</a></p></blockquote>
<p>Zumindest was das “Sichtbar-Machen”, mein “Sichtbar-Machen” angeht. Das Gute ist, ich muss ja nicht. Auch wenn ich dann “nur” zu jenen geh&#246;re, die “lurken”, wie <a href="http://lernspielwiese.wordpress.com/">@mons7</a> in ihrem Eintrag “<a href="http://lernspielwiese.wordpress.com/2011/05/06/opco11-wer-sind-wir-eigentlich/">opco11 – Wer sind wir eigentlich</a>” so sch&#246;n den von <a href="http://audioboo.fm/hosi1709">hosi1709</a> in seinem Audiobeitrag “<a href="http://audioboo.fm/boos/349562-welche-teilnehmer-hat-opco11">Welche Teilnehmer hat #opco11?</a>” eingeworfenen Begriff f&#252;r einen der teilnehmen “Mitmachtypen” beschreibt.</p>
<p>Also … los geht’s.</p>
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		<title>Stille der Konzentration</title>
		<link>http://netzphilosophieren.de/2010/06/stille-der-konzentration/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 19:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Internes]]></category>
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		<description><![CDATA[Hatte ich nicht schon vor mehren Monaten beschlossen, wieder einmal mehr zu bloggen? Wie ihr lesen – bzw. nicht lesen konntet, wurde daraus eher weniger. Die Gr&#252;nde sind einfach. Das, was mein Blog fr&#252;her war, eine Art Linkdump, Erinnerungs-Schatzkiste f&#252;r meine Fundst&#252;cke im Web, ist heute &#252;berholt. Links landen bei Twitter, Delicious, Google Buzz oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte ich nicht <a title="zum betreffenden Artikel wechseln" href="http://netzphilosophieren.de/2009/11/netzgeschaedigt">schon vor mehren Monaten beschlossen</a>, wieder einmal mehr zu bloggen? Wie ihr lesen – bzw. nicht lesen konntet, wurde daraus eher weniger. Die Gr&#252;nde sind einfach.</p>
<p>Das, was mein Blog fr&#252;her war, eine Art <strong>Linkdump</strong>, <strong>Erinnerungs-Schatzkiste</strong> f&#252;r meine Fundst&#252;cke im Web, ist heute &#252;berholt. Links landen bei Twitter, Delicious, Google Buzz oder Facebook, je nachdem <em>mit wem ich die Informationsfetzen und Inspirationsquellen teilen m&#246;chte</em><em>.</em></p>
<p>Zwar k&#246;nnte ich, wie es der ein oder andere Blogger macht, den Verlust des origin&#228;ren Inhaltes mit Tages- oder Wochenzusammenfassungen meines Netztreibens (z.B. auf Twitter) ausgleichen. F&#252;r mich w&#252;rde dies jedoch eine unn&#246;tige Redundanz bedeuten. Damit ist nach all den Jahren (sieben an der Zahl) <strong>mein Blog nicht mehr der Mittelpunkt meines Schaffens</strong>.</p>
<dl class="r">
<dt><img src="http://netzphilosophieren.de/img/2010-06-20.jpg" alt="Zen" /></dt>
<dd>Worauf konzentrierst du dich?</dd>
</dl>
<p>Und so passiert es, dass die Zeit vergeht und die Aufmerksamkeit auf ein anderes Medium, auf viele andere Medien gerichtet ist und der fast schon &#252;berfl&#252;ssige Blog hinten &#252;ber f&#228;llt. Ich nehme an, dass dies ein ganz normaler Prozess ist. Jedes Kind kennt es schlie&#223;lich, dass die neuesten Spielzeuge die interessantesten sind ^.~.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise geh&#246;rte ich auch fr&#252;her schon zu den Kindern, die ihre alten Spielzeuge nie vollends vergessen haben und so hatte ich auch immer Ideen f&#252;r mein kleines Weblog im Hinterkopf. Immerhin <strong>&#228;ndert</strong> sich <strong>mit jeder neuen Kommunikationsplattform, mit jedem neuen Online-Tool </strong>ein klein wenig meine <strong>Sichtweise auf das Medium Blog.</strong></p>
<p>Ich mag diese <strong>Perspektivenwechsel.</strong> Doch um diese sehen und erfahren zu k&#246;nnen, muss und m&#246;chte ich hinsehen, lesen, zuh&#246;ren, lernen. Dies braucht <strong>Aufmerksamkeit und Zeit</strong>. Rare G&#252;ter in der heutigen Zeit. Ich g&#246;nnte und <strong>g&#246;nne mir diesen Luxus.</strong></p>
<p>Bei all dem Input brauche ich zudem die <strong>Zeit, dass Erfahrene zu verarbeiten</strong> und meine Schl&#252;sse daraus zu ziehen, Informationen zu vernetzen und (hoffentlich) Wissen zu generieren. Nicht jeder dieser Schritte oder der Endprodukte ist f&#252;r die &#214;ffentlichkeit reif, bestimmt und/oder von Nutzen. Darum die Stille, eine <strong>Stille der Konzentration</strong> – nicht die der Aufgabe ^.~</p>
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