- Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4. – Nöö, zuviel Arbeit. Das nächstliegende Buch ist das Particle Data Book. Und auf Seite 18 in Zeile 4 befindet sich ein Zerfallmodus des tau-, welchen ich nicht abtippen möchte.
- Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was hältst du in der Hand? – Also wenn ich ihn nach vorne ausstrecke, berühre ich den Monitor. Schräg nach Links habe ich meine Lampe in der Hand und ganz nach Links habe ich eine Blume in der Hand.
- Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen? – Die Simpsons
- Mit Ausnahme des Computers, was kannst du gerade hören? – Im Hintergrund läuft WDR5 mit einer Reportage über die Farbe Orange: “Wie klingt Orange”. Für mich habe ich diese Frage schon beantwortet. Koop’s CD “Waltz for Koop” klingt für mich orange ^.^ (Hmm, ob das wohl daran liegt, dass die CD-Hülle orange ist).
- Wann hast Du den letzten Schritt nach draußen getan? – Gestern zur Arbeit, dann wieder über einen Supermarkt zurück nach Hause.
- Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast? – Zeugs auf meinem Schreibtisch umgestapelt.
- Was hast Du gerade an? – Die blaue Jeans, blaues Top und schwarzes Oberteil darüber.
- Hast Du letzte Nacht geträumt? – Bestimmt, aber erinnern kann ich mich daran nicht.
- Wann hast Du zum letzten Mal gelacht? – Vorhin, als ich den neuesten Eintrag im Kopfschüttelblog gelesen habe.
- Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest? – Eine ziemlich leere Magnettafel, 5 schwarz-weiß Parisbilder aus einem Kalender, 2 selbstgemalte Bilder von meiner Nichte und meinem Neffen.
- Hast Du kürzlich etwas Sonderbares gesehen? – Nicht wirklich.
- Was hältst Du von diesen Quiz? – Och ja… mal wieder so ein Fragebogen. Mach’ ich doch gerne ^.~
- Was war der letzte Film den Du gesehen hast? – Das Streben nach Glück.
- Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich Multimillionär wärst? – Als erstes würde ich mich von meinen Bafög-Schulden freikaufen. Danach wäre eine kleine Wohnung dran incl. einem riesigen Bett und anderen geschmackvolen Einrichtungsgegenständen. Und als letztes hätte ich noch gerne ein Macbook.
- Sag etwas über Dich, was wir noch nicht wussten. – Habe im letzten Schuljahreszeugnis (13/2) auf Grund von Komplettverweigerung 2 Punkte im Fach Religion erhalten (Stand in dem Fach eigentlich immer auf einer guten 2).
- Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das? – Es ist schwer, sich für eine Sache zu entscheiden. Aber am wichtigsten ist mir wohl, dass Ungerechtigkeiten gegenüber Kinder aufhören sollten. Kein Missbrauch in jeglicher Form und eine faire Chance für jedes Kind auf der Welt ein Leben in Würde zu führen.
- Tanzt Du gerne? – Schon.
- George Bush! – Das was da so in den Medien herüberschwappt lässt ihn für mich nicht symphatisch erscheinen.
- Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen? – Hmmm… Laura, Lara, Mara, Maja, Elenor – irgendetwas kurzes. Und auf jeden Fall mit Zweitnamen ;) (Weil ich selbst keinen habe und immer einen haben wollte).
- Und einen Jungen? – Noch viel schwerer… eigentlich fällt mir da gar nichts ein. Casimir oder Cosimo vielleicht.
- Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern? – Auf jeden Fall. Mir ist aber durchaus bewusst, dass es eigentlich in jedem Land einen Haken gäbe. So schlecht habe ich es mit D doch nicht getroffen und ich hoffe mal, dass ich mit der Wahl meiner Ausbildung in eine Richtung gegangen bin, in der ich schon irgendwo unterkommen werde.
- Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst? – Ich kann mit der Vorstellung von dem Himmel und Gott als etwas Bildliches nichts anfangen. Dementsprechend kann ich mir nicht vorstellen, dass so etaws passieren wird. Jegliches was sich nach dem Tode ereignet ist sowieso viel zu abstrakt, als dass es das menschliche Hirn fassen könnte.
- Drei Leute, die das hier auch beantworten sollen. Cekay, Creanani und Jacky bitte ;)
und geklaut habe ich das Stöckchen in Caschys Blog.
Ja, auch in einem 8m²-Zimmer gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, seinen Schreibtisch unterzubringen. Ich testen inzwischen die dritte Version. Auch wenn ich mich mit dem Schreibtisch in den Raum, dem Rücken zur Wand sitztend, die Sonne in mein Gesicht scheinend, stehend wirklich wohl gefühlt habe – auch wegen gutem Feng-Shui ^.~ (Mit dem Gesicht zur Tür und auch zum Fenster) – störte es mich doch, dass mir diese Variante einfach seeehr viel Platz gestohlen hat. Wohlmerklich Platz zum laufen, Platz in meinem Zimmer, denn was Unterbringungsmöglichkeiten angeht, war es eigentlich eine gute Lösung.

- Bild meines Schreibtisches in neuer Position
Nun steht der Schreibtisch so, dass ich mit dem Rücken zur Tür – quasi genau um 180° gedreht – sitze. In meinem kleinen Zimmer eröffnet sich nun scheinbar unendlich viel Raum und ich kann meine Magnettafel endlich sinnvoll nutzen. Da ich nun um zu arbeiten, nicht mehr ganz so häufig an meinem Schreibtisch sitzen werde, denke ich, dass es ok ist, mit dem Rücken zur Tür zu sitzen. Leider kann ich weder meinen Drucker noch meinen Scanner ständig an den PC anschließen, da dies einfach das Raumklima stören und meinen Tisch mit letztendlich nicht wirklich häufig benötigtem Kram zustellen würde.
Entschuldigt das schlechte Bild. Die Kamera meines Handys lässt bei schlechten Lichtverhältnissen leider etwas zu wünschen übrig. Aber ich denke, ich werde ein besseres nachreichen, sobald ich mir die Digicam meines Bären ausgeliehen oder ein Foto bei besseren Lichtverhältnissen gemacht habe.
Mal wieder ^.~ Am Freitag neu dazugekommen:
-

- Typhoon Design Unplug Mouse
Typhoon Design Unplug Mouse – eine optische Funkmaus, weil meine alte so ein kleines Doppelklick-Problem bekommen hat *grummel* – und das nach nur einem 3/4 Jahr *böse schaut*.
Hätte ich mir vorher mal die Rezensionen zu der ein oder anderen Logitech-Maus ansehen sollen. Und dann war es mir zu unsicher, mir nochmal eine Maus von Logitech zu kaufen. Gar nicht so einfach, da etwas anderes zu finden, was nicht Mdoof ist. Wie dem auch sei. Jetzt darf sich eine angenehm anfassbare Funkmaus mit toller Ladestation in meinem Gadgetfundus wohlfühlen ;).
Was bei der neuen Maus schon mal sehr positiv auffällt, neben der Ladestation: sie stellt sich automatisch ab, wenn man sie längere Zeit nicht verwendet. Und es gibt eine Ladefach für zwei weitere Batterien in der Ladestation. Und für alle Fälle werde ich die Quittung dieses Mal seeeehr gut aufheben!
-

- Philips SPA2200/00
Die Philips SPA2200/00 Lautsprecher wurden notwendig, weil eine meiner alten PC-Lautsprecherboxen ihren Geist aufgegeben hatte. Für diese Lautsprecher hatte ich mich spontan entschieden wegen des günstigen Preises und der schlichtheit. Ich wollte nix komisch knubbeliges *hüstel*
Ich freue mich auch schon ganz doll auf später, wenn ich etwas mehr Platz habe :). Dann werde ich mir nämlich bessere Lautsprecherboxen anschaffen. Habe da schon das ein oder andere gesehen, was mir gefallen könnte ;). Bin mal wieder ganz naiv und blöd und gehe hauptsächlich nach dem Aussehen – ääähmm, na gut, die Qualität sollte dann schon stimmen, wenn ich mehr Geld dafür ausgebe.
Tolle Idee von Van Mardian: “Declutter Your Desk”:

- Van Mardian’s Kabelsalat aufgeräumt
Ein “Davor”-Bild brauche ich ja nicht zu zeigen. Das kennt wahrscheinlich jeder, wenn er unter seinen Schreibtisch schaut ^.~. Die Idee ist einfach, aber genial. Mit wenigen Zutaten aus dem Baumarkt, einer gelochten MDF-Platte und Drähten wird der Kabelsalat, Modems & Co unter die Tischplatte montiert.
Ich kann mir das ganze auch gut auf einer Seite des Tisches vorstellen, die Platte also an dem Seitenteil montieren (Falls dieses auch aus einer Platte besteht). Hmmm – ab in den Baumarkt ^.^” [via Curbly].
oder Malen 2.0. Gibt es eine Menge und auch schon die ein oder andere Liste ^.~. Hindert mich aber nicht daran auch noch die ein oder andere Seite – vorzustellen:
- Queeky – Hierbei handelt es sich um eine relativ einfache Malumgebung, so in der Art von Paint. Es gibt einfache Formen, die auch gefüllt werden können und man kann das Bild speichern. Da es sich um Vektor-Malen handelt kann man (soweit ich es sehe) immer nur komplette Objekte löschen. Je Nachdem ein Vor- oder Nachteil.
- Pixel Group – Gemeinsames Pixeln. Was sowohl frustig als auch lustig sein kann. Je nachdem ob man gegegen- oder miteinander pixelt.Das System ist einfach. Eine Wand mit Pixeln und wenn man mit der Maus auf einen Pixel klickt, wechselt er die Farbe. Von schwarz nach weiß und umgekehrt.
- String Spin – Rotationskunst selbstgemacht. Erst einmal gewöhnungsbedürftig ist das Malen auf einer “sich rotierenden” Leinwand. Ist man fertig, wird ein weiterer Rotationsmechanismus in gang gesetzt, der die bisher gemalten Fäden langzieht. Hmm – ich kann es nicht gut beschreiben, einfach mal ausprobieren ^.~.
- Gliffy – Habe ich noch nicht selbst ausprobiert, sieht aber lecker aus. Auf dieser Seite kann man Diagramme online erstellen und teilen. Oder aber auch die nächste Wohnungseinrichtung planen.
- Scribbler – Ist aus dem gleichen Hause wie “String Spin” und auch hier wird die Zeichnung “interaktiv” verändert. Und zwar in Form von gekrakele. Nachdem das “Bild” fertig gemalt ist, wird es in krakeliger sachter Zeichnung neugemalt. Am besten auch einfach mal ansehen, denn was dabei herauskommt hat schon etwas sehr künstlerisches!!
- Imagination Cubed – Ist etwas für kooperative Maler. Das was mit einfachen Mitteln (u.a. auch stempel) gezeichnet wird, wird aufgezeichnet und kann anschließend wieder abgespielt werden. Ansonsten sieht es so aus, als ob man auch mit einer zweiten Person zusammen malen kann.
- Canvas Painter – Dieses Tool macht eigentlich das gleiche wie Imagination Cubed. Nur ist es nicht ganz so smooth und schick. Ah, und es gibt kein gemeinsames malen, nur eine Aufzeichen- und Abspielfunktion. Und es sieht nicht so aus, als ob man das aufgenommene speichern könnte.
Und bei der Gelegenheit. Wer Lust hat, sich die verrücktesten Sachen generieren zu lassen, sollte mal bei der Liste der Web 2.0 Image Generatoren vorbeisehen.
Kommentiert