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Archiv für die Kategorie ‘Unterhaltung’

Stille der Konzentration

20. June 2010 3 Kommentare

Hatte ich nicht schon vor mehren Monaten beschlossen, wieder einmal mehr zu bloggen? Wie ihr lesen – bzw. nicht lesen konntet, wurde daraus eher weniger. Die Gründe sind einfach.

Das, was mein Blog früher war, eine Art Linkdump, Erinnerungs-Schatzkiste für meine Fundstücke im Web, ist heute überholt. Links landen bei Twitter, Delicious, Google Buzz oder Facebook, je nachdem mit wem ich die Informationsfetzen und Inspirationsquellen teilen möchte.

Zwar könnte ich, wie es der ein oder andere Blogger macht, den Verlust des originären Inhaltes mit Tages- oder Wochenzusammenfassungen meines Netztreibens (z.B. auf Twitter) ausgleichen. Für mich würde dies jedoch eine unnötige Redundanz bedeuten. Damit ist nach all den Jahren (sieben an der Zahl) mein Blog nicht mehr der Mittelpunkt meines Schaffens.

Zen
Worauf konzentrierst du dich?

Und so passiert es, dass die Zeit vergeht und die Aufmerksamkeit auf ein anderes Medium, auf viele andere Medien gerichtet ist und der fast schon überflüssige Blog hinten über fällt. Ich nehme an, dass dies ein ganz normaler Prozess ist. Jedes Kind kennt es schließlich, dass die neuesten Spielzeuge die interessantesten sind ^.~.

Glücklicherweise gehörte ich auch früher schon zu den Kindern, die ihre alten Spielzeuge nie vollends vergessen haben und so hatte ich auch immer Ideen für mein kleines Weblog im Hinterkopf. Immerhin ändert sich mit jeder neuen Kommunikationsplattform, mit jedem neuen Online-Tool ein klein wenig meine Sichtweise auf das Medium Blog.

Ich mag diese Perspektivenwechsel. Doch um diese sehen und erfahren zu können, muss und möchte ich hinsehen, lesen, zuhören, lernen. Dies braucht Aufmerksamkeit und Zeit. Rare Güter in der heutigen Zeit. Ich gönnte und gönne mir diesen Luxus.

Bei all dem Input brauche ich zudem die Zeit, dass Erfahrene zu verarbeiten und meine Schlüsse daraus zu ziehen, Informationen zu vernetzen und (hoffentlich) Wissen zu generieren. Nicht jeder dieser Schritte oder der Endprodukte ist für die Öffentlichkeit reif, bestimmt und/oder von Nutzen. Darum die Stille, eine Stille der Konzentration – nicht die der Aufgabe ^.~

Auswertung Blogparade: Schneeskulptur

20. March 2010 1 Kommentar

Spontan habe ich am 3. Januar dazu aufgerufen, mir doch eure Schneemänner zu zeigen. Vielleicht war dies etwas zu spontan und unüberlegt, denn die Resonanz ist leider etwas gering ausgefallen. Dies ist mit der Grund, weswegen ich die Auswertung so lange vor mir herschob, wofür ich mich von ganzem Herzen entschuldigen möchte. Da es mir mit jeder Woche, die ins Land streicht, peinlicher wird nehme ich den Arschtritts Pierros dankend an und nutze die dadurch gewonnene Energie die Auswertung endlich vorzunehmen.

Nun aber zu den Beiträgen. Insgesamt habe ich in den Kommentaren und bei meinen Trackbacks 3 Schneekunstwerke ausmachen können: Lindas sitzende Schneefrau, Maras Schneemann der anderen Art und Pierros Luise. Alle so kreativ wie ich erhoffte, selbst ohne viel Schnee ^.~, aber schaut sie euch besser selbst an:

Klees Schneefrau Maras Schneemann Pierros Luise
Bild: Lindas, Maras und Pierros Schneekunstwerke
(Klick auf das Bild bringt dich zum Originalbeitrag)

Auslosung

Die Auslosung habe ich ganz klassisch mit einem Beutel und drei kleinen Zetteln durchgeführt. Meine bessere Hälfte spielte Glücksfeerich und zog folgende Gewinne:

“Little Book of Snowflakes” Pierro
einmonatiger Premium-Zugang bei DeviantArt Linda
30×45cm Poster Mara

Herzlichen Glückwunsch euch dreien! Und ansonsten hoffe ich, dass dies die letzten Schneebilder sind, die wir vorerst zu Gesicht bekommen ^-^’’ Der sich endlich herausgetraute Frühling darf gerne bleiben!

Hoshi Saga 4 – in Bunt und mit Farbe

19. January 2010 1 Kommentar

Yoshio Ishii hat am 4. Januar einen neuen Teil seiner schönen “Finde den Stern”-Serie Hoshi Saga (Review) online gestellt.

Screenshot Hoshi Saga 4
Bild 1: Hoshi Saga Ringo Levelübersicht
(Klicke auf das Bild um dieses komplett zu betrachten)

Wie bereits bei den drei Vorgängern von Hoshi Saga Ringo müssen in jedem der 25 Level Klick-Zieh-“Rätsel” mit Geschicklichkeit, Logik, durch genaues Hinsehen oder einem glücklichen Klick ^.~ gelöst werden. Das damit ein Stern gefunden werden soll, brauche ich ja eigentlich schon gar nicht mehr erwähnen.

Neu ist in diesem Teil, dass alle Rätsel in Farbe daher kommen. Ansonsten ist alles beim alten. Nachdem du jeweils vier Level einer Zeile/Spalte der Levelübersicht gelöst hast, wird ein fünftes Level in der jeweiligen Zeile/Spalte freigeschaltet. Hast du diese 24 Rätsel bezwungen, erhältst du Zugriff auf das letzte Level.

Im Vergleich zu seinen Vorgänger ins Hoshi Saga Ringo ziemlich einfach und daher gut in einer kleinen Kaffeepause schaffbar. ^.~

[via Passion for Puzzles]

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Blogparade: Zeig’ her deine Schneeskulptur!

3. January 2010 6 Kommentare

Eigentlich sollte meine erste Blogparade ein anderes Thema haben, doch nach dem Schneeschaufeln heute morgen kam mir die Idee und nun muss ich sie einfach spontan umsetzen.  ;) Die Aufgabe ist einfach:

Zeigt mir Photos von euren(!) Schneeskulpturen!

Und weil ich gerade Lust dazu habe und das Ganze dadurch vielleicht für euch reizvoller ist, lasse ich mir auch noch eine Kleinigkeit einfallen habe ich mir 3 Kleinigkeiten einfallen lassen, welche ich unter allen Teilnehmern verlose. Also los:

Wie nehme ich teil?

  1. Nach draußen gehen und eine Schneeskulptur bauen (oder anderweitig mit dem Schnee kreativ werden, falls die Menge an gefallenem Schnee nicht für einen Schneemann reicht)
  2. Schneeskulptur photographieren
  3. Darüber bloggen, twittern oder das Bild anderweitig online stellen
  4. Mich in den Kommentaren benachrichtigen, falls dies nicht eh schon automatisch geschehen ist ^.~

Für deine Skulptur hast du Zeit bis zum 31. Januar, dann sammele ich sämtliche bei mir eingegangenen Bilder und ziehe den Gewinner ^-^.

Wichtig: Zur Auswertung werde ich 75×75 Pixel große Vorschau-Thumbnails von deinem Bild erstellen und diese dann in einem Showcase-Artikel sammeln. Natürlich verlinkt zum Originalbeitrag, damit jeder Besucher dein Meisterwerk auch in kompletter Schönheit betrachten kann. Wenn du dies nicht möchtest, musst du mir dies bitte mitteilen!!! In jenem Falle werde ich den Artikel/das Bild einfach nur verlinken.

Ansonsten bitte ich darum, dass du wirklich nur selbst gebaute Schneeskulpturen photographierst und einreichst. Und in der “Lostrommel” landet jede Person am Ende nur einmal!!

Was kann ich gewinnen?

Nach Stöbern und Grübeln habe ich folgende Kleinigkeiten für drei Teilnehmer zu verlosen:

  • “The Little Book of Snowflakes” von Kenneth George Libbrecht
  • Einen Monat Premium-Zugang zu deviantART
  • Deine Schneeskulptur (oder auch ein anderes Bild) als 30x45cm Poster

So, damit habe ich nun alles Wichtige gesagt ^-^. Zur Inspiration zeige ich noch meine Skulptur, deren Bau mich heute morgen zu dieser Blogparade inspirierte ^-^”

Meine Schneeskulptur
Die Schneekatze wacht über unser Haus =^.^= (Klicke zum Vergrößern)

Und jetzt: Raus mit dir in den Schnee, Skulptur bauen und photographieren!!! ^.~

Gillys Twitter-Umfrage

15. December 2009 5 Kommentare

Das passt ja perfekt ^.~: Gestern sind die Ergebnisse der 2. Webevangelisten Twitterumfrage veröffentlicht worden und heute möchte auch Gilly mehr über das Twitter-Verhalten seiner Leser erfahren. Deswegen hat er in seinem Blog Gilly’s Playground eine Twitter-Umfrage gestartet. Finde ich gut und deswegen habe ich brav alle Fragen nach bestem Gewissen beantworten ^-^. Bin gespannt, wie viele der Leser sich an der Umfrage beteiligen und auch, wie sich die Gewohnheiten und Meinungen unterscheiden werden.

  1. Wie ist dein Twittername?
    @sumomi
  2. Hast du einen weiteren Twitter Account oder twitterst du bei einem Gemeinschafts-Account mit?
    Ja, da sind noch ein paar mehr Accounts *hüstel* @positives für positive Nachrichten, @netzgeschaedigt mit Links zu Themen wie Webentwicklung und Inspirationen, @melaniekloes für Familie und enge Freunde, @netzphilosophin und @netzphilosophie passend zu den neuen Domains und @melaniekloess damit niemand damit Unfug treiben kann ^-^
  3. Wie viele Follower hast du und wie vielen Leuten followst du?
    Im Moment folge ich 264 Tweeps und 380 haben mich in ihrer Timeline aufgenommen. Allerdings fluktuieren diese Zahlen doch ziemlich stark.
  4. Wie viel Zeit verbringst du  täglich schätzungsweise mit twittern?
    Das ist sehr unterschiedlich. An manchen Tagen schaue ich maximal 10 Minuten rein um nach Direktnachrichten oder wichtigen Erwähnungen zu sehen, an anderen bin ich quasi ständig live dabei weil ich z.B. ein Event via twitter verfolgen möchte. Durchschnittlich wohl so eine halbe bis eine Stunde.
  5. Benutzt du am PC/Mac ein Programm zum Twittern oder benutzt du die Website von Twitter?
    Ja ^-^ TweetDeck, Twhirl, Seesmic, HootSuite, Brizzly oder auch einfach via Twitter.com
  6. Twitterst du unterwegs?
    Sehr, sehr selten. Als ich im Sommer lange Zeit offline war habe ich jedoch via Twitter Kontakt mit Freunden und Familie gehalten (sehr praktisch, weil man sich nicht ständig wiederholen muss ^-^)
  7. Wenn ja, welchen Client verwendest du auf deinem Handy/Smartphone?
    Entweder direkt via SMS an Twitter oder mit Hilfe der Java-Applikation Twibble (läuft bei mir auf SE K610i und F305)
  8. Unter welchen Bedingungen followst du einem neuen Follower zurück?
    Es handelt sich dabei nicht um einen Bot oder einen “SEO-Fuzzi” (oder alle anderen, die nur versuchen möglichst viele Follower abzugrasen). Ansonsten wenn ich die Personen “kenne” oder sich das, was sie tweeten für mich interessant anhört.
  9. Wie findest du die neue Retweet-Funktion von Twitter?
    Ignoriere ich mehr oder weniger. Schon alleine, weil diverse Applikationen (noch) nicht damit umgehen können.
  10. . Benutzt du das Listen-Feature von Twitter?
    *bg* Listen waren das, was mir immer bei Twitter fehlte. Ich liebe die Listenfunktion und ohne sie würde mir etwas fehlen. Besonders gut finde ich, dass man Leuten (bzw. Bots) nicht folgen muss um sie zu Listen. Gerade bei Info-Schleudern (z.B. News-Bots) oder besonders interessanten Tweeps ist dies sehr nützlich. Hilft es mir doch, meine Timeline von “Info-Clutter” zu befreien. So gehen mir die “normalen” Tweets nicht mehr so schnell durch die Lappen ^__^ bzw. ich kann recht einfach besonders interessante Tweets thematisch geordnet nachlesen.
  11. Was hältst du von Werbung durch andere User im Twitterstream (z.B. Magpie)?
    Finde ich eigentlich nicht so gut. Klar, in einem bestimmten Maße macht ja jeder Twitterer Werbung für sich und “seine Produkte” aber sobald jemand penetrant Werbung für andere Dinge in seinen Tweets häuft, ist er bei mir draußen.
  12. Gibt es eine Funktion die du bei Twitter vermisst?
    Nein. Schließlich gibt es ja für fast alle möglichen und unmöglichen Dinge Dienste, die diese anbieten.
  13. Kannst/magst du einen bestimmten Twitterer empfehlen?
    Mag ich nicht, denn sonst würde ich garantiert ungerecht werden, weil ich den einen dem anderen vorziehe ^.~
  14. Hast du noch eine persönliche Anmerkung zu Twitter?
    Ich hätte niemals gedacht, dass ich jemals irgendetwas mit Twitter anfangen können würde. Diesen “öffentlichen SMSen” ^-^’’ Und heute mag ich es nicht mehr missen. Schon häufiger ist es mir passiert, dass ich in den Nachrichten im Fernsehen oder der Zeitung dachte: “Das ist doch schon sowas von ‘Vorgestern’!” weil ich die Nachricht oder Neuigkeit eben schon einen oder zwei Tage vorher auf Twitter gelesen habe.
    Abgesehen davon bin ich sehr begeistert davon, wie vielseitig dieser Dienst einsetzbar ist ^-^

“Verblendung”

22. November 2009 1 Kommentar

Seit langem war gestern mal wieder Kino angesagt. Spontan haben wir uns für einen Film entschieden, der sich auf den ersten Blick interessant anhörte: “Verblendung” nach dem gleichnamigen Buch von Stieg Larssons. Nicht zuletzt, weil das, was ich darüber las mich sehr an Katherine NevillesDer magische Zirkel” erinnerte und ich wissen wollte, wie viel Ähnlichkeit sich dahinter letztendlich versteckt.

Screenshot Filmwebseite Verblendung
Bild 1 Die Filmwebseite von Verblendung ist einen Blick wert

In der schwedisch-dänisch-deutsch(ZDF)-norwegischen Koproduktion geht um einen Journalisten der links-kritischen Zeitschrift “Millennium”, welcher von einem 82-Jährigen Großkapitalisten gebeten wird im Falle dessen vor 40 Jahren verschwundenen bzw. ermordeten Nichte Hariett zu recherchieren. Diese Anfrage kommt Mikael Blomkvist nicht ungelegen, da er auf Grund einer verlorenen Verleumdungsklage gegen seine Person seiner Tätigkeit bei Millennium, um dem Ansehen seiner Zeitung nicht weiter zu schaden, vorerst nicht nachgehen kann. So begibt er sich auf die Insel der Familie Vanger und macht sich an die Sichtung der von seinem Auftraggeber angesammelten Daten.

Weil die Story so noch ziemlich unspektakulär ist, kommt noch eine weitere Person ins Spiel, die ihm hilfreich zur Seite steht. Lisbeth, eine 24 jährige “Hackerin”, die vor dessen Anheuerung, von Vanger beauftragt wurde, alles über Mikael Blomkvist herauszufinden verspürt einen gewissen Reiz an dessen Arbeit und beobachtet sie als unbemerkte Dritte.

Natürlich bleibt sie nicht in dieser Rolle. Interessiert an dem Rätsel und mit einem Hinweis in der Hand tritt Lisbeth nach einer Weile ins Geschehen. Von da an bildet sei ein Team mit Blomkvist in der Lösung des Rätsels um die verschwundene Nichte. Die Spurensuche schickt sie – wie eigentlich nicht anders zu erwarten – an die verschiedensten Orte und wird natürlich im Laufe der Geschichte gefährlicher. Welcher Mörder möchte nicht gerne unentdeckt bleiben?

Meine Meinung

Das der Krimi/Thriller erst um 23 Uhr gezeigt wurde, war definitiv gerechtfertigt. Ein FSK 16 finde ich eigentlich fast noch zu tief angesetzt! Der Film ist nichts für sanfte Gemüter. Ein großes Spektrum menschlicher Perversion wird ungeschönt auf den Zuschauer losgelassen. Keine verharmlosende Musik im Hintergrund, keine ablenkenden Schnitte. Der Betrachter sieht dem menschlichen Abgrund ins Auge, nicht nur für einen kurzen Moment; das Grauen wird in scheinbar endlos andauernden Szenen “ausgekostet”. Und hier möchte ich auch unbedingt eine Warnung aussprechen: Ob man sich die ungeschönte Darstellung von Vergewaltigungen ansehen kann und möchte sollte man sich vorher definitiv überlegt haben!!!

Trotz der Brutalität, die zeitweise durchaus zum raus Rennen animierte, war “Verblendung” sehr spannend. Anders als bei Brown oder Neville blieben die Verwicklungen im Rahmen und zogen die Gesamtgeschichte nicht ins Lächerliche. Die Charakterentwicklung, besonders im Falle von Lisbeth, fand ich glaubhaft. Etwas lächerlich war allerdings die Darstellung der “Hacker”-Aktionen, aber dies fällt dem normalen Kinogänger wahrscheinlich eh nicht auf. Dafür wurden die Äpfel dann auch immer schön ins Bild gehalten. ^.~

Den nächsten Teil der Millennium-Triologie, “Vergebung” (Juni 2010) werde ich mir, trotz zu erwartender Grausamkeiten, wahrscheinlich auch “antun” – allerdings wieder nur mit einer starken Schulter hinter der ich mich notfalls verstecken kann wenn es mir zu brutal wird ^-^’’.

Achso und zu meiner Ursprungs-Idee: Eine Ähnlichkeit mit “Der Magische Zirkel” besteht quasi nicht. Die Gemeinsamkeiten beschränkt sich darauf, dass in beiden Handlungen eine Großfamilie, in der sich nicht alle Familienmitglieder wohlgesonnen und in welcher gefährliche Geheimnisse sowie eine Nazivergangenheit vorhanden sind, auftaucht.

Weitere Informationsquellen

KategorienFilm und Fernsehen Tags: ,

Simon Tatham’s Portable Puzzle Collection

20. November 2009 Keine Kommentare

Simon Tatham’s portable Puzzle Collection habe ich eigentlich ja schon vor eine Weile vorgestellt. Seitdem hat sich jedoch bei mindestens zwei Spielen so viel getan, dass ich einfach nochmal darüber schreiben muss ^-^. Zur Erinnerung: Simon Tatham hat in seiner einmaligen Kollektion portabler Logik- und Knobelrätsel für Windows, Mac und Linux 27 Spiele, unter anderem Sudoku, SlitherLink, Mastermind, Minesweeper, Logicals oder Solitaire gesammelt. Nun aber zu den Änderungen, die mir bisher aufgefallen sind:

Neues in Loopy (Slither Link)

Screenshot der Loopy-Varianten
Bild 1: Die Vielfalt aller Loopy Varianten auf einen Blick
(klicke zum Vergrößern)

Fans von Loopy bzw. Slither Link werden sich sicherlich freuen. Langeweile wird mit Tatham’s Kollektion nicht mehr auftauchen, denn es gibt gleich 7 neue Varianten des Rätsels. Zusätzlich zur quadratischen Variante kann der Loop jetzt auch z.B. in einer dreieckigen, oktagonalen oder wabenförmige Gitterstruktur gefunden werden.

Auch Solo (Sudoku) bietet mehr

Screenshot der Solo-Varianten
Bild 2: Von links nach rechts: X-Sudoku, Killer, Jingsaw
(klicke zum Vergrößern)

Die zweite Erweiterung betrifft Solo bzw. Sudoku. Dieses kommt jetzt nicht mehr nur in der einfachen Variante daher. Über das Menu “Type” können inzwischen die Varianten Killer, X-Sudoku oder Jingsaw, bei dem die 9er-Felder nicht quadratisch angelegt sind, ausgewählt werden. Besonders Killer-Sudoku, eine Kombination aus Sudoku und Kakuro finde ich persönlich sehr reizvoll. ^.~

Als ich für die Recherche dieses Artikels die Seite der Kollektion mal wieder besuchte, ist mir dann noch ein anderes kleines Schmankerl ins Auge gefallen:

Die Puzzle-Kollektion für andere Plattformen

Zusätzlich zu den portablen Versionen für die gängigen Betriebssystem gibt es für manche mobilen Betriebssysteme bereits Portierungen. James Harvey hat eine Portierung der Puzzle für den Palm erstellt, während Chris Boyle sie für Android verfügbar machte. Die Spiele selbst sind unter der MIT Lizenz veröffentlicht und ihr Quellcode z.B. über das Subversion-Repository

svn://svn.tartarus.org/sgt/puzzles

zu beziehen. Die Türen für weitere Portierungen stehen also weit offen. ^.~

Wo hat sich der Play-Button schon wieder versteckt?

8. November 2009 Keine Kommentare

Und wieder ein neues Spiel für Fans der Hoshi-Saga. Im Gegensatz zu dem zuletzt vorgestellten Schlüssel-Such-Spiel ist ClickPlay jedoch ein wenig anspruchsvoller.

In diesem Such-Spiel ist der Play-Button das zu findende und klickende Element. Damit der Play-Button erscheint muss du kleine Minispiele mit einer möglichst geringen Anzahl an Mausklicks lösen, bzw. erst einmal herausfinden um welche Art von Spiel es sich gerade handelt.

Screenshot ClickPlay
Bild 1: Begib dich auf die Suche nach dem Play-Button

Bezüglich der einzelnen Herausforderungen gibt es die üblichen Verdächtigen aber auch (zumindest mir) neue Konzepte. Dabei ist häufiger die Augen-Hand-Koordination gefragt und mehrfach waren für mich Aufgaben mit meiner etwas langsamen und unpräzisen Laptop-Maus nur schwer zu bewältigen.

Hinterlegt ist das Spiel mit einer swingigen Jazz-Musik, die leider nach ein paar Loops etwas aufdringlich werden kann. Hier hilft die eingebaute Mute-Funktion (Lautsprecher-Symbol in der rechten oberen Ecke). Außerdem kann die Qualität der grafischen Darstellung mit Hilfe des danebenliegenden Sternes verringert werden.

Update: Mehr? Glück gehabt, seit kurzem gibt es ClickPlay 2 für mehr Suchen-und-Finden Spaß à la Hoshi Saga ^-^ [via Passion for Puzzles]

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Finde den Schlüssel

27. April 2009 Keine Kommentare

Bist du ein Fan der Hoshi Saga (Teil 2 und 3, Review)? Falls ja, könnte dir auch “me and the key” Spaß bereiten. In 25 Leveln musst du mit Hilfe von Einfallsreichtum, Geschick und einer schneller Reaktion den Schlüssel ausfindig machen um zum nächsten Level zu gelangen.

Screenshot me and the key
Bild 1: Finde den Pinguin, welcher den Schlüssel trägt

Bart Bonte, welcher auf Bontegames.com das ein oder andere kurzweilige Flashspiel anbietet, greift bei “me and the key” zum Teil auf bekannte Spielprinzipien zurück. So müssen für manche Level Breakout-Challenges oder dem heißen Draht nachempfundene Rätsel gelöst werden.

Wo und wie du die Schlüssel finden kann, werde ich hier nicht verraten ^-~. Im Vergleich zu den Sternensagen ist “me and the key” allerdings recht einfach zu bewältigen und geht damit viel zu schnell vorüber. Ein perfektes Spiel für eine 5-Minuten-Pause.

[via Passion for Puzzles]

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Blogparade: Firefox-Add-Ons

26. April 2009 3 Kommentare
Zeichnung: Firefox-Tan
Firefox-Tan

Da ich experimentierfreudig bin und meine beiden Rechner nur eine bestimmte Menge an Firefox-Add-Ons vertragen ohne mein System zu sehr auszubremsen, gibt es eine gewisse Fluktuation im Bereich meiner installierten Firefox-Erweiterungen. Dies hat mich dazu bewogen, trotz all der Artikel, die ich bereits über Erweiterungen geschrieben habe, bei der Blogparade “Was sind die besten Firefox-Addons?” des Tipps-Archivs mitzumachen.

Die Fragestellung der Blogparade lautet:

Welches sind die besten Firefox Erweiterungen? Welche Firefox Addons setzt ihr ein und was bewirken sie?

Hier folgen nun also meine Auflistung der Erweiterungen, welche mir am Besten gefallen, alle weiteren, die ich installiert habe und – als Zusatz – eine Liste der Erweiterungen, die sofort wieder in meiner Firefox-Installation landen würden, wenn ich die Systemkapazitäten hätte ^-^’’.

Meine Top 5 Firefox-Erweiterungen

  • Tab Mix Plus
    Ohne diese Erweiterung geht bei mir gar nichts. Tab Mix Plus bietet sehr umfangreiche und mächtige Anpassungsmöglichkeiten u.a. des Tab- und Tableisten-Verhaltens. Ob es das automatische Öffnen von Favoriten oder Adressleisteneingaben in einem neuen (Hintergrund-) Tab oder das Klickverhalten auf Tabs ist – diese Erweiterung ermöglicht es mir, das Füchsen ganz an meine Wünsche anzupassen.
  • Delicious Bookmarks
    Was gibt es schöneres, als seine Favoriten immer bei sich zu haben, egal auf welchem Rechner man sich befindet? Für mich ist dies definitiv die Erweiterung, welche ich benötige um mich auf einem Rechner heimisch zu fühlen. Egal ob auf der Arbeit, bei meinem Freund oder auf Heimatbesuch – meine Favoritenleiste sieht nach ein paar Klicks überall gleich aus. Mit den Delicious Bookmarks kann ich schnell auf meine Links zugreifen, neue speichern und werde benachrichtigt, wenn mir Links aus meinem Netzwerk zugesendet wurden.
  • Ubiquity
    Meine neueste Liebe ist Ubiquity. Diese Erweiterung bringt eine umfangreiche und beliebig erweiterbare Kommandozeile mit der man innerhalb der gerade besuchten Seite z.B. schnell ein Wort nachschlagen, einen Tweet (inkl. is.gd-URL-Verkürzung) absetzen oder eine  Karte mit einer ausgewählten Adresse anzeigen lassen.
  • Download Statusbar
    Diese praktische Erweiterung hilft, laufende und gelaufene Downloads übersichtlich und ohne das sie stören im Auge zu behalten. Entweder als Leiste am unteren Rand des Fensters oder im Kompaktmodus als Statusleistenicon.
  • Greasemonkey
    Und noch eine Erweiterung ohne die ich ungerne surfen möchte. Mittels Greasmonkey-Scripten können Seiten manipuliert oder deren Funktion erweitert werden. So kann ich damit z.B. die Kanji-Lernseite basierend auf Heisigs System, Kanji.Koohii, an meine Bedürfnisse und die Karteikarten an meine Sprache anpassen oder den Google Reader mit neuen Shortcuts bestücken.

Weitere installierte Add-Ons

Vielleicht wunderst du dich, wo meine ganzen Web-Developer-Add-Ons hingekommen sind. Diese habe ich in ein eigens dafür angelegtes Profil verfrachtet, so dass sie den Fuchs im Alltag nicht ganz so sehr aufplustern. Sie gehören allerdings definitiv zu der jetzt folgenden Liste, in der die Erweiterungen aufgelistet werden, welche ich sofort in meinem Profil hinzufügen würde, wenn der Rechner es zu lassen würde.

Erweiterungen, die ich gerne noch installieren würde

  • Cooliris (fka. PicLens) – aus Galiern eine praktische Slideshow erstellt bekommen (Review)
  • Firebug – Diverse Webentwickler-Tools
  • HTML Validator – Einfaches Überprüfen der Validität einer Webseite über ein Statusicon
  • IE-TabTab mit Internet Explorer Engine öffnen
  • Linkification – Textlinks in anklickbare Links verwandeln
  • Organize Status Bar – Die Statusbar aufräumen
  • ScreenGrabScreenshots von Webseiten erstellen (Review)
  • TableTools – beliebige Tabellen sortieren
  • Web Developer Diverse Webentwickler-Tools in einer praktischen Toolbar vereint

Das war’s dann mal für’s Erste ^-^’’. Wenn du bei der Blogparade mitmachen möchtest hast du noch bis zum 31. Mai April Zeit. Zusätzlich wird unter allen Bloggern die mitgemacht haben und dies mit einer Mail an info[.at.]tipps-archiv|de bestätigt haben (Blogurl,Artikelurl) sieben Preise zu gewinnen:

1 x GDATA Interent Security 2009
2 x USB-Stick aus dem Hause Sandisc mit 8 GByte
1 x USB-Stick Transcend mit 2 GByte
1 x Bannerplatz 125×125 50.000 Einblendungen
1 x Bannerplatz 125×125 40.000 Einblendungen
1 x Bannerplatz 125×125 30.000 Einblendungen

Falls du bei der Verlosung mitmachst wünsche ich dir viel Glück – ansonsten viel Freude beim Entdecken der ein oder anderen Erweiterung, die du vielleicht noch nicht kanntest.

Ein ♥ für Blogs

21. April 2009 2 Kommentare
Ein Herz für Blogs
Welche Blogs liest du am liebsten?

Nach einem geschäftigen und sehr produktiven Tag ist mir eben bei meiner Newsfeed-Runde bei Traumsterne eine Aktion für den heutigen Tag ins Auge gefallen, an welcher ich gerne teilnehmen möchte. Schon am 17. hat Kai Müller von Stylespion dazu aufgerufen heute, am 21. April, etwas gegen die Eigenbrötelei der gemeinen Bloggers zu tun – und zwar in Form einer Vorstellung von lesenswerten Blogs unter dem Motto “Ein für Blogs”. Jeder, der möchte – am besten möglichst viele – sind dazu aufgerufen, ihre persönlichen Blogperlen vorzustellen.

Ob ich wohl das Alphabet voll bekomme? Nein, ganz so viele Blogs werde ich hier nicht aufzählen, versprochen ^-~ und viele werdet ihr wahrscheinlich auch schon kennen ^-^. Und weil es bei mir kein wirkliches besser und schlechter gibt – zumal die Blogs teilweise gar nicht miteinander vergleichbar sind – hier in alphabetischer Reihenfolge.

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AptGetUpdate – Nützliches und Unterhaltsames in sehr guter Mixtur
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Jojos illustrierter Blog – guter Humor und Zeichenstil
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Brot und Rosen – Leckeres zum Nachkochen
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Caschys Blog – Inspiration, Tipps, Unterhaltung – perfekte Mischung
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Eisitu – sehr interessante Mischung
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Feel-Better-Blog – für einen Schub Positives
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Flash Gamez – für alle Spielkinder
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Illdividual – Inspirierendes nicht nur für Clutterlover
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Mondgras – “Host” des kreativ inspirierenden Projekt 52
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Nekobento – japanische Rezepte und sehr viel Inspiration
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Spülkönig & Kitchenqueen – Leckers ;)
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TimBobs Blog – mehr Softwaretests ^-^ für Windows
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Tokio und Japan – eine Japanerin berichtet
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Traumsterne – mag ich einfach
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Viralmythen – informative und interessante Texte zu mehr als der Netzkultur

Hier mach ich jetzt mal Schluss ^-^ und werde noch ein wenig in den zahlreichen Trackbacks beim Stylespion nach neuem Feedfresserchen-Futter stöbern.

Logikrätsel mit Kettenreaktionen

19. April 2009 Keine Kommentare

Die Elektrische Box ist ein nettes Logikspiel für zwischendurch. Mit Hilfe von unterschiedlichen Apparaten muss ein Stromkreis geschlossen werden. Hierbei wird auch ein wenig das physikalische Wissen trainiert, ruft Electric Box schließlich in Erinnerung mit welchen Dingen man Strom erzeugen kann ^-~.

Screenshot electric box
Verknüpfe die Stromquelle mit dem Endelement

Für Fan dieses Spieleprinzips sei außerdem Reflections empfohlen, bei dem Laserstrahlen mit Hilfe von optischen Elementen so geleitet werden müssen, dass alle Lampen beleuchtet sind.

Screenshot Goldburger To Go
Der Burger muss auf das Tablett verfrachtet werden

Mehr in der Art von Crazy Machines ist Goldburger To Go, bei dem  ein gegebenes Setting von Elementen so manipuliert werden muss, dass die Kettenreaktion am Ende dazu führt, dass der Burger auf dem Tablett landet.

Wesentlich simpler und dennoch entspannend ist hingegen Reactioneffect. Hier gibt es nichts anderes als Viertelkreise, welche sich um 90° Drehen, wenn sie auf einen anderen Viertelkreis treffen. Ziel ist es mit einem Anstoß so viele Drehungen wie möglich zu provozieren. Anders als z.B. bei Boomshine, Fireflies oder Atomz gibt es hier weder ein vorgegebenes Ziel noch atmosphärische Musik.

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Einen Anfang finden …

19. April 2009 3 Kommentare

ist gar nicht so leicht. Nachdem ich mehr als drei Monate eher ungern einen Blick in meinen Blog geworfen habe – nehme ich jetzt einfach mal Jnins wieder bloggen und Caschys Anstoß bei Twitter als Motivation und Arschtritt “einfach anzufangen”.

Einfach anfangen” ist leichter gesagt als getan, dass kennt bestimmt jeder. Es gibt Dinge, da scheint mich eine unsichtbare Wand, ein wirklich steiler Berganstieg davon zu trennen, loszulegen.

Genügend Ansätze, wie ich dies überwinden könnte sind mir theoretisch bekannt, praktisch fällt es mir dennoch schwer. Der Schweinehund, der Schweinehund – etliche Bücher wurden schon über ihn geschrieben. Den Berg abtragen, Schritt für Schritt erklimmen, eine Aufgabe mit Hilfe von Seinfelds Ketten-Methode zur Gewohnheit werden lassen, positive Belohnungen als Motivator einsetzen, mit einem – leider erst noch zu findenden – Trick intrinsische Motivation schaffen, die mich in einen automatischen Flow-Zustand versetzt.

Ich habe festgestellt, dass mir eine Sache, welche ich entweder in “Simplify your Life” oder “So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund” (Review) gelesen habe, wirklich gut hilft. Dort wird empfohlen, die Dinge wirklich direkt ohne Bedenkzeit anzupacken – mir gar nicht die Zeit zu lassen, zu überlegen ob ich Lust habe oder nicht – denn wenn ich ehrlich bin, gibt es immer Argumente, die gegen eine Sache sprechen. Hilfreich ist es vorher zu wissen, was ich machen möchte. Dann kann ich meinen Plan Schritt für Schritt, möglichst ohne über ein “was mache ich jetzt” nachzudenken, abarbeiten.

Auch spontan funktioniert es: Ich sehe etwas, möchte es ändern und ändere es gleich. So wie ich jetzt einfach darauf losgeschrieben habe, nachdem ich den Tweet las. Und wenn erst einmal ein Anfang gemacht ist, wird es für mich wesentlich einfacher, am Ball zu bleiben.

Und in diesem Zuge behebe ich jetzt einfach mal die Dinge, die mich vom Bloggen abgehalten haben:

  1. Eine Liste von über 50 Dingen, über die ich noch gerne bloggen wollte
  2. Das Design meines Blogs

Die Lösung für Punkt zwei wird natürlich etwas länger dauern – aber auch hier muss ich einfach nur einen Anfang machen und Problem Nummer eins ist schnell gelöst: Löschen! Ganz nach etwas, was ich im Zuge der Low Informations Diet Welle letzten Herbst gelesen habe (und jetzt leider nicht mehr finde): die wirklich interessanten Sachen werden wieder auftauchen.

Dadurch, dass ich all die Links und Ideen lösche, werfe ich einen gewaltigen Ballast von meinen Schultern (“darüber schreiben zu müssen”) der es mir erschwerte, wieder anzufangen. Erinnert an das Gefühl eines aufgeräumten Schreibtisches und zugehörigem gefüllten Altpapier-Container ^.~

Damit wäre dann wohl ein Anfang gemacht. :)

Dankeschön Jnin und Caschy für die Inspiration und den Anstoß!

Neuer Grow-Spaß mit Grow Tower

21. January 2009 Keine Kommentare

Juchuh, ein neues Spiel von Eyezmaze aus der Grow Reihe!

Screenshot Grow Towers
Bild 1 Lasse den Turm wachsen!

Bei Grow Towers musst du dafür sorgen, dass die fünf Elemente so zu einem Turm stapelst, dass dieser maximal ausgebaut wird. Dabei gilt das übliche Grow Prinzip - auch “falsche” Kombinationen können interessante Ausbauten erzeugen – die einen am Ende jedoch nicht weiter bringen.

Wie bei all den anderen Grow Games gilt auch hier: Es macht viel Spaß und erneut hat der Macher viel Liebe ins Detail gesteckt!

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Augen- und Konzentrationstraining mit Merge

4. January 2009 5 Kommentare

Eigentlich verfolgt Merge ein sehr simples Prinzip. Aus zwölf Einzelformen müssen 16 vorgegebene Mischelement erstellt werden. Ein Aufgabe, die häufig auch in “Intelligenz"-, Persönlichkeitstest oder Logiktrainern vorkommt. Mit dem Flashspiel Merge kann das Auge für eine schnellen Formfindung und ebenfalls die Konzentrationsfähigkeit trainiert werden. Damit es nicht langweilig wird, gibt es in jedem Level 12 neue Formen.

Screenshot Merge
Bild1: Wie schnell kannst du Formen zusammensetzen?

Wie du es vielleicht nicht anders vermutet hast, muss die Pyramide, deren Inhalt für die 16 möglichen Mischelemente steht auf Zeit abgebaut werden. Wenn du dich vertippst, gibt es Strafsekunden, bei jedem richtig zusammengestellten Element entspannt sich deine Lage und du erhältst Zeit.

Insgesamt hat das Spiel 15 Level. Und ab Level 11 wird die Spielschwierigkeit durch Verwendung dynamischer Formen erhöht. Diese dynamischen Formen können sich mal drehen, mal pulsieren in einem Level blinken sie nur kurz auf, so dass du dich sehr darauf konzentrieren musst, welche drei Grundformen die gesuchte zusammengesetzte Form ergeben.

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Saris “Projekt 52” 2009

3. January 2009 4 Kommentare
Logo Projekt 52

Ganz spontan hat es mich gestern gepackt, als ich in Saris Blog die allgemeinen Informationen zum Projekt 52 durchlas und folgenden Hinweis fand:

Du kannst nicht fotografieren und zeichnest lieber? Du möchtest dieses Projekt gerne als Anregung für regelmäßige Themen zum Zeichnen nehmen? Kein Problem, mach’ halt trotzdem mit.1

Dies ist genau die Lösung zu meinem Problem: Ich möchte gerne mehr zeichnen, aber mir fehlen einfach die Ideen. Hier kommt das Projekt 52 ins Spiel. Jede Woche gibt es ein neues Thema, zu dem jeder Teilnehmer des Projektes ein Foto (oder eben auch eine Zeichnung) erstellt und z.B. in seinem Blog, auf Flickr oder auch DeviantArt veröffentlicht.

Bild 0 - Ich bin dabei
Projekt 52 – Ich bin dabei!

Das Ziel des Projekte ist ein allgemeiner Motivationsschub, Inspiration, einfach mal wieder Kreativ sein. Ganz im Sinne des Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation. ;)

Los geht es übrigens mit dem ersten Thema am 4. Januar – also noch kannst auch du direkt vom Anfang an dabei sein!


  1. Projekt 52: Allgemeine Informationen []

Jump’n’Run zum Selbermalen

30. December 2008 Keine Kommentare
Screenshot Draw Play Game
Bild 1 Bringe die Mumie zur Flagge

Auf das kleine Flashgame Draw Play Game bin ich eben über StumbleUpon gestolpert. In dem Spiel geht es darum, die kleine Mumie zu der Flagge zu bewegen. Mit den Pfeiltasten kann die Mumie vor-, rückwärts laufen oder springen. Der Weg wird mit der Maus gezeichnet. Dabei gilt es diesen so zu gestalten, dass die Mumie nicht an Hindernissen hängen bleibt. Es ist sicherlich logisch, dass die Hindernisse von Level zu Level schwieriger werden, sich bewegen oder anderweitig das Geschick des Spielers herausfordern.

Prinzipiell macht das grafisch recht simpel gestaltete Spiel im Stile von  Crayon Physics trotz seiner Einfachheit (oder vielleicht gerade deswegen) Spaß. Was ich etwas vermisse ist eine Undo-Funktion zur Eliminierung von Stücken des gezeichneten Weges.

Wenn du an dieser Art des Spieles ebenfalls Gefallen gefunden hast, solltest du dir die  Sammlung von Zeichenspiele bei AGames näher ansehen. Dort sind u.a. auch die inzwischen wahrscheinlich recht bekannten Spiele Ninja Roller und Magic Pen vermerkt.

Und noch ein kleiner Tipp zum Draw Play Game (weiß auf weiß, markiere den Spoiler um ihn zu lesen): Du kannst dir eine Art Aufzug erstellen, in dem du den Weg unter dem Männchen vertikal nach oben zeichnest ;)

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Für Sudoku-Fans: Strimko

13. December 2008 Keine Kommentare

Strimko ist ein Spiel für den Sudoku-Fan. Wie in dem bekannten und beliebten “Klassiker” müssen in Strimko Zahlen platziert werden. Auch hier ist wichtig, dass diese sich weder in Zeilen und Spalten wiederholen. Hinzu kommt, dass auch in den durch Linien gekennzeichneten Strängen Ziffern nicht doppelt auftauchen dürfen.

Screenshot Strimko Spiel 5
Bild 1: Zahlen ohne Wiederholungen platzieren

Die Spiele können auf Strimko.com sowohl online gelöst als auch zum Ausdruck als PDF herunter geladen werden. Bisher gibt es sechs Spiele, jedoch versprechen die Seitenbetreiber drei neue Sets pro Woche. Jedes Spiel gibt es in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden wobei eine Änderung des Grads durch “Verschlingung” der Stränge erreicht wird.

[via Passion for Puzzles]

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Heißer Draht Variante Pointer

12. December 2008 Keine Kommentare

Pointer ist ein weiteres Spiel, bei dem du deine ruhige Hand unter Beweis stellen musst. Ziel ist es, mit dem Mauszeiger durch den Parcours zu fahren, ohne die Kanten oder andere, sich u.U. bewegende Elemente zu berühren.

Screenshot Pointer
Bild 1: Fahre den Mauszeiger durch den Parcours

Los geht es am Startpunkt, S, Ziel ist der Endpunkt, E. Das Ganze ist ein recht einfacher und doch fesselnder Zeitvertreib für eine 5Minuten-Auszeit nach dem Mittagessen. Grafisch ist Pointer nicht ganz so schick wie das vom Prinzip gleiche Spiel MazeFrenzy. Ob seiner Größe eignet es sich jedoch auch für jemanden, der vielleicht feinmotorisch noch nicht ganz so gut trainiert ist.

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Douglas Coupland “Microsklaven”

29. November 2008 12 Kommentare
Cover Microsklaven
Douglas Coupland “Microsklaven”

Wie sieht das Leben, wie sehen die Gedanken eines Geeks aus, welcher bei Microsoft arbeitet? Hat dieser eigentlich ein Leben? Wie sieht er die Welt? Wenn du dir irgendwann einmal solche oder ähnliche Fragen gestellt hast oder du dich in irgendeiner Form für die Subkultur der technikfaszinierten Welt der 90er interessierst und mit ein bisschen verschrobenem Nerd-Sein umgehen kannst, könnte “Microsklaven” von Douglas Coupland vielleicht etwas für dich sein.

In Tagebuch-Form niedergeschrieben darfst du als Leser ein paar Jahre im Leben des mittzwanzigers Daniel Underwood und seiner Freunde begleiten. Eine Gruppe technikbegeisterter Programmierer die in einer spartanischen WG wohnen und im Dienste des großen Bills stehen.

Die dabei nicht ganz so geradlinigen – um nicht “verrückte” zu sagen – Gedankengänge zu verfolgen; die Phasen, welche einzelne Persönlichkeiten durchmachen zu beobachten war für mich sehr angenehm. Wahrscheinlich lag dies am sanften, vor sich dahin Plätschern der Ereignisse, fast schon entgegengesetzt zu dem Informationsrausch, welcher nicht selten meinen Alltag dominiert. Außerdem fühlten sich die Erinnerungen der Geschehnisse von Daniel auf eine Gewisse Art und Weise sehr familiär an.

Couplands Roman ist für mich ein gutes Lesefutter für Zwischendurch, er könnte fast der Inhalt eines Blogges sein, welcher noch als “richtiges Tagebuch” geführt wird. Situationsbeschreibungen, mehr oder weniger verrückte Geschichten und die Philosophien der Schlaflosen gewürzt mit einer Prise Technik-Slang, Markentheorien und Rebellion – naja, ein bisschen ^-^.

Fazit

Mir hat es Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Nicht zu letzt wahrscheinlich deswegen, weil ich mich mit diesen kleinen bzw. größeren Nerds schon irgendwie identifizieren kann. Es hat mich berührt an der Entwicklung der Persönlichkeiten teilzuhaben. Und gerade zum Ende erinnert mich Microsklaven an das positive Gefühl, dass es eine wichtige Sache im Leben gibt, für die es sich immer zu kämpfen lohnt: gute Freude.

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Mit der 50-Seiten-Regel mehr Lesen

23. November 2008 4 Kommentare

Schon vor einer Weile habe ich in einem von mir verfolgten Lifehack-Blog, Put Things Off, darüber gelesen, wie Nick Cernis sich die Aufgabe stellte, ein Buch pro Woche zu lesen. In seinem sehr lesenswerten Artikel beschreibt er zunächst, wieso er dieses Ziel hat um anschließend fünf Tipps zu geben, wie eben jenes Ziel erreicht werden kann.

Ausschnitt des Bücherstapels
Bild 1 Ein kleiner Teil des zu bewältigenden Bücherstapels

Da mein zu-Lesen-Stapel groß und die Zahl der Bücher, die ich in den letzten Jahren las eher gering geblieben ist – obwohl ich das Lesen an sich wirklich liebe – inspirierte mich Cernis’ Artikel sehr. Besonders seinen Ansatz, immer mindestens 50 Seiten zu lesen, wenn man ein Buch zur Hand nimmt, verankerte sich in meinem Gedächtnis.

The 50 page rule is simple. It goes like this:

Whenever you pick up your book, read 50 pages or more.

Using this neat idea, you can comfortably read a 350 page book in a week by simply picking it up once a day! The concept encourages you to start reading only if you intend to relax and immerse yourself into a good chunk of your latest literary tipple.

Eines Abends dachte ich mir also: “Es kann nicht schaden, es einfach mal auszuprobieren.” Gepaart mit Seinfelds Ketten-Methode hat sich mein Buch-pro-Zeit-Verhältnis innerhalb der letzten Monate enorm verbessert.

Ich bin enorm begeistert darüber, wie durch die Tatsache, dass ich jeden Abend versuche “nur” 50 Seiten zu lesen um meine Kette nicht zu brechen, ich in den letzten Wochen tatsächlich etwa ein Buch pro Woche las. Dieses positive Gefühl rührt zum einen daher, dass ich tatsächlich sehe, dass mein Buchstapel “kleiner” wird und ich meine Zeit sinnvoller nutze. Und auf der anderen Seite lese ich an Stelle sinnfreier Unterhaltungsverblödung spannende und sehr inspirierende Geschichten.

Jetzt freue ich mich darüber mehr Dinge zu verstehen und weiß, dass sich das Universum sich für mich verschwört um mir weiterzuhelfen, wenn ich danach verlange meinen Traum zu verwirklichen1, außerdem gibt es viele Themen, über die es zu diskutieren lohnt (oder auch nicht ^-~) und die mir neue Einblicke in andere Welten liefern. Sehr zu empfehlende Gefühle! ^-^


  1. Paulo Coelho The Alchemist “And, when you want something, all the universe conspires in helping you to achieve it.” []
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Meine Lieblings-Podcasts IV: Deutsch im Fokus

14. November 2008 Keine Kommentare

Dieses Mal handelt es sich nicht um einen Podcast, welchen ich vorstellen möchte, sondern um gleich drei. Die Deutsche Welle hat in ihrer riesige Auswahl an Podcasts, die du dir auf folgender Übersichtsseite näher betrachten kannst, eine Rubrik, die es mir sehr angetan hat. Diese heißt Deutsch im Fokus.

Screenshot Deutsche Welle: Deutsch im Fokus
Bild 1 Drei kleine aber feine Podcasts der Deutschen Welle zur deutschen Sprache

Deutsch im Fokus besteht aus insgesamt drei Podcasts: Sprachbar, Stichwort und Deutsch im Alltag – Alltagsdeutsch. Diese sprechen natürlich all jene an, die Deutsch als Fremdsprache (DAF) lernen. Daher sind sie in der Rubrik Deutschkurse einsortiert. Alle drei Podcasts funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip: Zu einem bestimmten Thema (ein Sprichwort, ein Stichwort oder einer Phrase) wird beschrieben, erläutert und erklärt, was es sprachlich, kulturell oder anderweitig dazu zu wissen gibt. Woher kommt die Redewendung, welche regionalen Unterschiede gibt es, wo muss man aufpassen und natürlich – was bedeutet ein Wort in welchem Kontext.

In nur fünf bis fünfzehn Minuten pro Folge kann auch ein Muttersprachler noch einiges über seine Sprache lernen. Besonders interessant finde ich es, herauszufinden, woher eigentlich die ein oder andere Redewendung oder das aktuell thematisierte Wort stammt.

Diese drei Podcasts haben es geschafft, dass ich mich wieder intensiver mit dem Wie und Warum des Gebrauchs meiner Sprache beschäftige. Etwas, was nach der Schulzeit und dem darauf folgenden naturwissenschaftlichen Studium zu kurz gekommen wäre, wäre ich nicht auf die Podcasts der Deutschen Welle gestoßen. In leichte Häppchen serviert stärkt Deutsch im Fokus das Bewusstsein, welches ich meiner Muttersprache entgegenbringe. Die Folgen sensibilisieren mich auch für die Problematik der aussterbenden Wörter und verstümmelten Grammatik und lassen mich versuchen, bei der Verwendung des Deutschen, im Rahmen meiner Möglichkeiten, aus dem Vollen zu schöpfen.

Meine Lieblingspodcasts

Da dies die vierte Vorstellung ist, folgt nun schnell die Linkrunde zu den drei zuvor vorgestellten Podcasts:

Leider hat Kerner ja aufgehört diese Talksendung zu moderieren und somit existieren auch die lustigen Kochrunden nicht mehr mit ihm. Doch auch der Nachfolger kann zu beliebiger Zeit in der Kochrunde beobachtet werden: Lanz kocht. Da bei Kochen mit Kerner ja vor allem die Köche der Garant für lustige, interessante und lehrreiche Unterhaltung waren, und Lanz zumindest in den Folgen, die ich gesehen habe sehr darum bemüht war Kerners Stil zu kopieren – sollte der Spaßfaktor der Sendung auch weiterhin erhalten geblieben sein.

Im Fernsehn 10. – 16. November 2008

9. November 2008 Keine Kommentare

Montag, 10. November

14:00 – 3sat Badeparadis: Den Göttern nah – Baden in Japan (D 2004) Doku
20:15 – MDR Loriots Pappa ante portas (D 1991) Komödie
20:15 – Sat.1 Wie werde ich ihn los – In 10 Tagen? (USA 2003) Komödie
22:15 – ZDF A History of Violence (USA/Kan 2005) Thriller
22:20 – K1 Screamers (USA/Kan/Jp 1995) SF/Thriller nach Philip K. Dick

Dienstag, 11. November

01:30 – arte Der Trip (USA 1967) Drama
02:55 – 3sat Eierdiebe (D 2003) Komödie
04:15 – 3sat Die Spielwütigen (D 2004) Doku
21:00 – arte Themenabend: Schuften für ein paar Euro
23:00 – NDR Liebe süßsauer (Ch 2005) Komödie
23:10 – 3sat Jazzclub – Der frühe Vogel fängt den Wurm (D 2004) Komödie

Mittwoch, 12. November

00:20 – ZDF Mathilde – Eine große LIebe (F/USA 2004) Melodram
02:30 – arte Baukunst: Die Yoyogi-Turnhallen in Tokio Reportage
14:55 – arte Bombón – Eine Geschichte aus Patagonien (Arg/Sp 2004) Tragikkomödie
22:25 – Das Vierte M.A.R.K. 13 – Hardware (GB 1990) SF/Dystopia
23:00 – SWR Casino (USA/F 1995) Historienfilm/Epos

Donnerstag, 13. November

00:30 – arte KurzSchluss – Das Magazin Magazin
19:00 – arte 360° GEO Reportage: Johana – Make-up und Motorenöl (D/F 2008) Reportage
20:15 – 3sat Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Bastian Sick Aufzeichnung/Kabarett
20:15 – Vox Fletchers Visionen (USA 1997) Thriller
23:25 – Das Vierte Der Todesschlag der Stahlfinger (HK 1976) Action/Schwertkampf

Freitag, 14. November

12:00 – 3sat Alles Porno oder was? (D 2007) Reportage
14:55 – arte Der Tag, als Stalins Hose verschwand (Maz/USA 2005) Komödie
22:35 – 3sat 21 Gramm (USA 2003) Drama wollte ich eigentlich im Kino gesehen haben
22:35 – arte Tracks (D 2008) Magazin/Kultur

Samstag, 15. November

00:10 – Pro 7 Das Netz 2.0 (USA 2006) Thriller
00:30 – WDR WDR Poetry Slam Kultur
12:20 – SWR Nachtcafé : Leben online – wie das Internet uns verändert Gespräch
20:00 – arte Mit offenen Karten: Das 400. Jubiläum der Stadt Québec Magazin
20:15 – arte Metropolis (D 2008) Magazin
20:15 – Das Vierte Nackt (D 2002) Liebesfilm
20:15 – Sat.1 Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (USA 2005) Fantasy
22:15 – arte Fünf Wege die Welt zu retten (GB 2007) Doku
22:20 – Kabel 1 Wedlock (USA 1991) Thriller

Sonntag, 16. November

20:15 – RTL Das Schweigermonster (USA 2005) Komödie
20:15 – RTL 2 Red Planet (USA 2000) SF
20:15 – Pro 7 Das Vermächtnis der Tempelritter (USA 2004) Thriller/Verschwörung
20:40 – arte Themenabend: “Wissenschaft im Fokus” Verrückt, zerstreut und doch genial

Montag, 17. November
02:15 – ARD Die Legende vom Ozeanpianisten (I/USA 1998) Drama

Quellen: ARD digital, arte.tv, 3Sat.de, TV Spielfilm

KategorienFilm und Fernsehen Tags:

Für Hochstapler: Turmbau mit 99 Bricks

9. November 2008 Keine Kommentare

Du sagst, “Türme bauen ist nur etwas für Kleinkinder”? Dann ist 99 Bricks wahrscheinlich nichts für dich. Oder es wird dich bekehren. ^-^

Screenshot 99 Bricks
Bild 1 Bist du ein Hochstapler oder purzelt es wie bei mir?

99 Bricks ist Tetris mal anders. Die bekannten Tetris-Klötze müssen zu einem möglichst hohen Turm gestapelt werden. Hört sich recht einfach an, doch der/die Spieleprogrammierer haben sich an die Realität gehalten. Dass heißt: Irgendwann beginnt es zu wackeln. Und wenn du nicht aufpasst, verliert dein so liebevoll gestapeltes Türmchen seine Spitze – oder noch mehr. Auch muss das Platzieren der fallenden Bauklötze vorsichtig vorgenommen werden, damit sie nicht lustig durch die Gegend purzeln. In “Halbschritten” kannst Du sie auf oder an dem bestehenden Turm anbringen.

Navigiert wird mit den Pfeiltasten. “Nach oben” dreht und “Nach unten” beschleunigt. Doch gerade letzteres birgt die Gefahr, zu unvorsichtig zu werden. Wenn du dich an deine Kindheit erinnerst – oder die ein oder andere Jenga-Runde: Zu schnell und alles fällt!

Also dann: Viel Spaß beim hoch stapeln! ^-^

[via Passion for Puzzles]

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Totomi Flash Game

6. November 2008 1 Kommentar

Totomi gehört in die Kategorie der etwas niedlicheren, wenn auch robusten Flash-Games, die nicht nur Kindern gut gefallen. Ziel des Spieles ist es – wie könnte es anders sein – so viele Punkte wie möglich zu sammeln. In diesem Falle mit dem Aufbau von möglichst hohen Totempfählen.

Screenshot Totomi
Bild 1 Tier-Totempfähle bauen in Totomi

Die Pfähle setzten sich aus Tierköpfen zusammen, die gestapelt werden müssen. Das Stapeln erfolgt via Drag’n’Drop wobei einige Dinge berücksichtigt werden müssen. Denn wie es in der Tierwelt so ist: Es geht ums Fressen und gefressen werden. Ansonsten würde das Stapeln gerade in höheren Leveln auch zu einer Tortur ausarten.

Wenn du beginnst, einen Kopf in Richtung der Stapel zu ziehen, tauchen sowohl oberhalb des Stapels als auch unterhalb der Stapel kleine Symbole auf, die dir verraten, wie sich das verschobene Tier zu den bereits gestapelten verhält.

Die Nuckelflasche taucht z.B. dann auf, wenn es sich um die gleiche Tierart handelt. Je nach Größe der Nuckelflasche (diese variiert zyklisch) werden zusätzliche Köpfe der Tierart aufgestapelt – der Nachwuchs sozusagen. Als weiteres Beispiel: Gehört das neu hinzukommende Wesen auf die Speisekarte der gestapelten Tierart, erscheinen Messer und Gabel. Bei Platzierung des Kopfes auf diesem Stapel wird dieser gefressen und wandelt sich in einen Kopf des in der Nahrungskette höher liegenden Tieres.

Am unteren Ende des Totems ist ein zusätzlicher, klarer Hinweis, was mit dem Pfahl geschieht. Erscheint z.B. ein Ausrufezeichen, bedeutet dies, dass mit Platzierung des aktuell verschobenen Kopfes auf diesem Pfahl eben jener beendet wird, abgebaut und die Punkte gutgeschrieben werden. Pfähle sind immer dann beendet, wenn die Tiere in keinem Verhältnis zueinander stehen und nichts passiert.

Das ganze geht natürlich auf Zeit (roter Balken neben dem Spielfeld). Um eine möglichst hohe Punktzahl zu erlangen, musst du versuchen, die Balance aus hohen Pfählen und vielen Pfählen zu finden. Die Zeit wird aufgestockt, wenn du ein ein Totem fertig gestellt hast und einen zusätzlichen Zeitbonus gibt es beim erreichen eines neuen Levels. Sind die Pfähle besonders hoch, gibt es natürlich Zusatzpunkte.

Alles in allem ist Totem ein knuffiges Spiel, ein kleiner Zeitverschwender für Zwischendurch. Es ist recht einfach aufgebaut, allerdings eine schöne Alternative zu Tetris-artigen Stapelspielen.

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Hobby-Idee: Papierkunst

3. November 2008 2 Kommentare

Innerhalb der letzten Monate bin ich auf eine recht große Menge an wirklich außerordentlichen Papiermodellen gestoßen. Zum Ausdrucken, Ausschneiden und Nachbauen. Perfekt gegen schlechtes Wetter draußen und Langeweile drinnen. Ein wenig Geduld muss man für die meisten Modelle allerdings schon mitbringen. Für jemanden, der nicht gerne mit Kleber hantiert oder wie ich ein leichtes Defizit im Bereich der Feinmotorik aufweist, eine etwas größere Herausforderung. Erfolgreich gemeistert werden die Bemühungen jedoch mit nicht wenig spektakulären Kunstwerken belohnt, wie du aus Bild 1 und 2 sicherlich erahnen kannst ^-^.

Screenshot CreativeCloseup
Bild 1 Um diese Modelle nachzubauen, braucht man ein gutes Feingefühl

Bild 1 zeigt einen Ausschnitt einer einhundert absolut heraussteckende Papiermodelle fasenden Sammlung, die im Blog CreativeCloseup präsentiert werden. In der Kollektion findet sich sowohl für den Motoradfan, den Tierliebhaber, den Roboter- oder Animefan etwas. Oder wie wäre es mit einer etwas anderen vegetarischen Variante des Truthahns? Der Autor hat zudem an weiterführende Literatur gedacht. Wenn du auf den Geschmack gekommen bist, findest du unterhalb der Bildershow einen kleinen Absatz mit interessanten Links zu weiteren Papercraft-Blogs und Anleitungen.

Screenshot Maneki Neko
Bild 2 Maneki Neko

Eine nicht unbeträchtliche Auswahl an Anleitungen findest du ebenso bei Canon Paper Craft. Besonders angetan hat es mir da eine der Maneki Nekos. Auch eine nette Idee ist das Schachspiel aus Papier. Das bringt mich auf eine etwas andere Geschenkidee zu Weihnachten. Solch kleine Bastelleien eignen sich bestimmt hervorragend als Gutschein-Ersatz, oder als pfiffige Dreingabe für ein Geldgeschenk. Wieso den 20€-Schein als Zugabe für den iPod oder das lang ersehnte Mac-Book nicht an eben jenem befestigen. Anleitungen für Papier-Apple Produkte findest du z.B. bei The Apple Collection oder bei KB3D.

Screenshot Readymesh Monster
Bild 3 Readymesh-Kastenmonster

Etwas abstraktere Wesen, eine Art eckiger Kistenmonster, kann man z.B. bei Readymesh.com oder Cubecraft downloaden. Readymesh ist zusätzlich der Platz für außergewöhnliche, selbst zu bastelnde Pinhole-Kameras. Jene mit Kindern zusammenzubauen und anschließend zu erfahren, wie das mit dem Photographieren in ganz einfach funktioniert ist sicherlich ein Erlebnis!

Für mehr Inspiration und Anleitungen solltest du unbedingt bei PaperInside vorbeischauen. Gerade, wenn du gerne eine Miniversion eines Vehicels aus Star Trek, Wing Commander oder anderen Serien, einen kleinen Nemo oder die Hello Kitty Katze hättest. Und dann gibt es natürlich noch den ein oder anderen Blog, der interessante und kuriose Modelle präsentiert, z.B. Papierstadt, PaperForest, PaperCraft World, PaperKraft oder Papercraft Paradise.

Möchtest du lieber etwas Eigenes gestalten? Dann solltest du dir den Creator von Paper Critters ansehen. Damit baust du dir ohne viel Umstände dein eigenes Papiermaskottchen. Du kannst aus verschiedenen Korpusse auswählen und das Ding entweder mit Stempeln oder Freihand-Kunst verzieren.

Da ich gerade beim Arbeiten mit Papier bin, liegt das Erstellen von Pop-Up-Karten schon nahe. Etwas mehr als einen Monat vor Weihnachten ist doch quasi der perfekte Zeitpunkt mit der Produktion von Weihnachtskarten der besonderen Art zu beginnen. Grundlagen und mehr oder weniger einfache Modelle für den Start hat Robert Sabuda online gestellt. Eine bebilderte “Schritt für Schritt”-Anleitung seiner Baum- und Engelskarte wurden zudem auf WikiHow veröffentlicht.

Etwas ausgefallenere und aufwendigere Papierschnitt- und ~faltkunst hast du bestimmt schon das ein oder andere Mal gesehen. Falls nicht, musst du unbedingt einen Blick in die Galerie von Peter Callesen werfen. Sehr faszinierend, was dieser Mensch mit Papier erschaffen hat.

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Hobby-Idee: Light Painting

31. October 2008 3 Kommentare

Du bist auf der Suche nach einem neuen, nicht ganz so gewöhnlichen Hobby?

Jetzt, wo es wieder so früh dunkel wird, wäre quasi die beste Zeit, einmal Light Painting auszuprobieren. Für die Kunst mit dem Licht benötigst du eigentlich nicht viel:

  1. Eine transportable Lichtquelle, die du nach Belieben ein- und ausschalten
  2. und eine Kamera mit Stativ (oder einem anderen festen Untergrund), deren Belichtungszeit beliebig variiert werden kann.
  3. (Je nachdem, ob du Selbstauslöser magst oder nicht noch einen Photographen, der das Knöpfchen drückt.)
The Mr Light Saga - Mr Light is light painting
Bild 1The Mr Light Saga – Mr Light is light painting” by Gnackgnackgnack (Flickr)

Eine kurze Anleitung, wie du Light Painting erlernen kannst, wurde auf Abduzeedo veröffentlicht. In jenem Beitrag findest Du auch einige sehr schöne Beispiele dieser Kunstform. Weitere Bilder wurden im Artikel “Awesome Light Graffiti Pictures” gesammelt.

Etwas ausführlicher erklärt Andrew Woodhouse sein Light Painting an Hand eines Beispielphotos, wobei er digitale Nachbearbeitung berücksichtigt.

Mit Licht spielt auch Tatiana Slepukhin, allerdings auf eine etwas andere Weise, welche jedoch nicht weniger beeindruckend ist, und berichtet darüber in ihrem Blog Night Photography and Adventures that Accompany the Process. Auch sie hat ein nützliches Tutorial online gestellt.

Weitere Inspiration findest du bei Flickr, wo sich natürlich auch verschiedenste Gruppen zum Thema zusammen gefunden haben. ^-~ Oder du beobachtest den Light Painting Prozess in einem der zahlreichen Videos, z.B. bei YouTube.

Im Übrigen: Falls du kein Stativ zur Hand hast, tut es bestimmt auch eine Mauer oder ein Stapel Bücher. Oder aber Du versuchst es mit einem selbstgemachten Flaschen-Stativ.

Assembler – für das Spielkind in dir

28. October 2008 Keine Kommentare

Assembler vereinigt gleich drei Dinge auf einmal: Es schult das logische Denkvermögen, trainiert die Maus-Geschicklichkeit und fordert die Geduld. Na klar – Spaß macht es natürlich auch und ein gewisses Suchtpotential kann ich diesem kleinen Flash-Game nicht absprechen. ^_~

Screenshot Assembler
Bild 1 Platziere den grünen Kasten im Rahmen

Ziel des Spieles ist es, mit Hilfe der verfügbaren Elemente die grüne(n) Box(en) so zu plazieren, dass sie in den grünen Umrandungen zu “liegen” kommen. Was sich so einfach anhört, stellte sich beim Austesten als gar nicht so einfach heraus. Die Physik des Spieles muss beachtet werden. Und wenn Du nicht aufpasst, die Gegenstände an der falschen Stelle anfasst oder zu schnell plazieren möchtest, fallen und purzeln die Kisten, Stäbe und anderen Dinge schon einmal wild durch die Gegend.

Neben “einfachen” Türmen, die in der richtigen Balance aufgebaut werden müssen gibt es natürlich genügend Szenarien mit einem Twist. Dann muss um die Ecke gedacht und bestimmte Schritte unter Beachtung der Physik des Spiels durchgeführt werden, bevor das eigentliche Ziel erreicht werden kann.

[via Passion for Puzzles & AptGetUpdate]

KategorienSpiele Tags: ,

Zwitscherndes 3sat und arte

23. October 2008 1 Kommentar

Bei Twitter war ich mir nie wirklich sicher, in wie fern ich einen Nutzen daraus ziehen oder Gefallen daran finden könnte, bzw. irgendetwas damit anfangen. Innerhalb der letzten Tage habe ich jedoch neben der Kommunikation die Sache gefunden, für die sich mein Twitteraccount definitiv lohnt.

Screenshot Twitter 3sat Screenshot Twitter arte
Bild 1 3sat und arte zwitschern ihr Fernsehprogramm

Als Fan von 3sat und arte bin ich extrem erfreut darüber, dass diese beiden öffentlich-rechtlichen Sender zeitaktuell beim Anfang einer Sendung einen Tweet rausschicken. Was mir auch sehr gut gefällt ist, dass arte zusätzlich darüber benachrichtigt, wenn eine neue Sendung in ihren Video-On-Demand-Service arte+7 hinzugefügt wird. Eben genanntes findest Du auf den Twitteraccounts 3sat und ARTEtv_de oder ArteTV, wenn Du auf die Plus7 Infos verzichten möchte. Arte bietet außerdem noch weitere Feeds an. Zum einen jener, der das französische Programm ankündigt: ARTEtv_fr, und artedeutschland mit Informationen und Hinweisen zu Sendungen und Themen.

Weitere Twitter-Accounts aus den deutschen öffentlich-rechtlichen Medien sind Die Tagesschau, 1LIVE_Fernseher und RadioTrackback. Meiner Meinung nach könnte es da ruhig mehr geben ^-^’’. Gibt es wahrscheinlich auch und ich habe einfach nur falsch gesucht. Falls Du noch weitere kennst: Immer her damit! ^.~

Welche Blume Bist Du?

7. October 2008 2 Kommentare

What Flower Are You?“, fragt ein Test auf blogthings, auf den ich im Chitime Blog gestoßen bin Danach werden meine Antworten mit den Eigenschaften eine Schwertlilie (Iris) verknüpft:

Schwertlilie

You are a unique person who seeks out novelty in life.
An inspiration seeker, you often have to change scenery to recharge.
You don’t deal well with structure or rules. You need to do it your own way.
Your ideal relationships are free and flowing. No one can tie you down.

Der Anfang der Beschreibung ist schon passend. Der Reiz des Neuen oder Inspiration sind nichts, was ich verschmähen würde. Auch kenne ich den Drang des Neuen, die Lust darauf, den Ort, die aktuelle Situation zu wechseln. Die restliche Charakterisierung ist meiner Meinung nach eher unpassend. Was Struktur und Regeln angeht stimme ich nicht mit dem Geschriebenen überein. Struktur ist mir sehr wichtig. Nur so habe ich überhaupt die Zeit, all die vielen Dinge, die mich interessieren, in meinem Leben unterzubringen. Und Beziehungen sollten stabil sein – ich möchte mich auf diese verlassen können. Dass dies freie, fließende Beziehungen bieten können, habe ich bisher noch nicht erlebt und wage es, stark daran zu zweifeln.

Und, welche Blume bist Du?

KategorienStöckchen und Tests Tags: ,

[updated] Hindergrundgeneratoren im Fokus

5. October 2008 Keine Kommentare

Generatoren zum Erstellen von Hintergründen gibt es viele. Über drei von ihnen bin ich in den letzten Monaten gestolpert und war so begeistert, dass ich sie nicht vergessen wollte. Deswegen mag ich sie Dir heute kurz vorstellen.

Pünktchengenerator

Screenshot Background Dotter
Bild 1 Gepunktete Farbverläufe mit dem Background Dotter erstellen

Gepunktete Farbverläufe könnt ihr mit Pixelknetes Background Dotter erstellen. Grell, retro, verrückt oder sanft, wie es Dir beliebt. Was mir in der aktuellen Version (Berta 0.1) des Generators allerdings noch fehlt, ist ein Colorpicker. Farben müssen per Hand (oder Copy&Paste aus einem anderen Program) geändert werden.

Gemütlich Gemustert

Screenshot BgPatterns
Bild 2 So macht Fliesen legen Spaß!

Schicke Kacheln kannst Du mit BgPatterns erstellen. Der vollkommen dem Web2.0 entsprechende Generator erlaubt einiges an Einstellungen. Du wählst dort ein Symbol aus, bestimmst Vorder- und Hintergrundfarbe, Drehung, Leinwandkörnung und Größe und erstellst Dir so einen angenehmen Hintergrund. Wenn Du möchtest, kannst Du Dich dort auch anmelden und Deine Kreationen zur Wahl stellen.

Schottisch Karriert

Screenshot Tartan Maker
Bild 3 Bau Dir Dein eigenes Tartanmuster!

Lustig ist der Tartan Designer, mit dem Du Dein eigenes Karomuster entwerfen kannst. Picknickdecke oder Küchentuch? Lieber schick, schlicht oder bodenständig. Maximal drei Farben können zu einem geraden oder schrägen Kreuzmuster kombiniert werden. Die Einstellungsmöglichkeiten sind recht einfach gehalten. Mehr ist allerdings auch nicht zwingend notwendig.

Du willst Mehr?

Falls Dir diese drei Generatoren aktuell nicht genügen und Du einen größeren Pool an Inspiration zum Thema Hintergrundkacheln benötigst, mag ich Dir gerne den Artikel “Ultimate source for tiled background patterns” von Design Shard ans Herz legen. Dort werden sowohl Gallerien, als auch Tutorials und Generatoren vorgestellt.

Möchtest Du nicht selbst erstellen, sondern nur benutzen, kannst Du ja einfach mal einen Blick auf PixelPatterns, eine Gallerie mit etwas weniger als 1000 Hintergrundkacheln, werfen.

Nachtrag

Passend dazu hat PaintBits.com am 9. Oktober eine noch umfangreicheren Beitrag zum Thema Hintergründe und Generatoren veröffentlicht. Mindestens dort sollte man fündig werden, wenn man zuvor unschlüssig mit den Schultern gezuckt hat.

Logikrätsel online und offline spielen

4. October 2008 Keine Kommentare

Logikrätsel, eine Rätselform, welche ich schon in frühen Jahren durch meine Schwestern im PM Logiktrainer kennen und lieben gelernt habe, löse ich auch heute noch außerordentlich gerne. Besonders dann, wenn ich nicht ständig radieren muss ^-^ und technische Hilfsmittel das Verrutschen in Zeilen oder Spalten verhindern.

Screenshot Archivbild
Bild 1: Jedes Rätsel ist in der Übersicht beschrieben und illustriert

Genau das ist z.B. bei Puzzles.com der Fall. In einem recht ordentlichen Archiv mit über 100 Rätsel können jene direkt online im Browser gespielt werden. Es ist jedoch nicht so, dass für Papier und Bleistift-Fans nicht gesorgt wäre. Für jedes Rätsel steht auch eine Druckversion zur Verfügung!

Screenshot Archivbild
Bild 2: Direkt im Gitter Lösungen eintragen

Falls Du noch nie ein Logikrätsel gelöst hast, allerdings neugierig geworden bist, kann ich Dir für den Anfang das Rätsel der PM Seite empfehlen. Nach und nach liest Du die im Text gegebenen Hinweise durch und machst Dir Notizen in dem Gitter. Im Gitter sind in der Regel alle zu verknüpfenden Elemente vermerkt. Du willst nun z.B. herausfinden, welche Person wie mit Vor- und Nachnamen heißt. In den Hinweisen wird nun erwähnt, dass eine Person garantiert nicht diesen Zunamen hat, also kannst Du das Feld auskreuzen, in dem sich Vor- und Zuname treffen. Wird jemand in der Beschreibung mit Vor- und Nachnamen angesprochen weißt Du nun die entsprechende Kombination und kannst ein Kringel machen und alle anderen Kombinationen mit den jeweiligen Namen ausschließen. Sehr wichtig sind bei alle dem Negationen und auch die Symmetrie des Gitters kann weiterhelfen ^-^.

Eine bessere Erklärung, mehr Tipps und Tricks wie Du Logik-Probleme angehen und lösen kannst (oder selbst erstellen) findest Du auf William T. Pelletiers “The Logic Problems Page”. Diese ist zwar schon ein paar Jährchen alt, aber die Prinzipien des Spiels haben sich ja nicht geändert ^.~

Screenshot Sherlock Logo
Bild 3: Offline kann man der Logik z.B. mit Sherlock frönen

Wenn ich etwas Ähnliches offline aber nicht mit Stift und Papier spielen möchte, greife ich auf die Shareware Sherlock (für Windows und OS X) oder das freie Einstein (Win, Linux, OS X4) zurück. Sie sind zwar beide nicht wirklich schön, machen aber durchaus Spaß. ^-^ Und gerade erstgenanntes hat schon in der Shareversion einige Spiele unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen zu bieten. Und theoretisch könnte man auch die Bilder anpassen ^-^”.

Da ich nichts gegen “Öfter mal etwas Neues” habe, würde es mich natürlich sehr interessieren, ob Du nicht vielleicht auch ein Programm oder eine Seite kennst, die ähnliche Spiele anbieten. ^-^” Es würde mich sehr freuen – und vielleicht auch noch den ein oder anderen mehr – wenn Du mir dann vielleicht einen kleinen Tipp hinterlässt ^-^”.

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Blogparade: "10 Bücher, die man gelesen haben muss"

2. October 2008 4 Kommentare

Da ich in den letzten Tagen schon beim Thema Lesen und Bücher war, passt die Blogparade “10 Bücher, die man gelesen haben muss” des Read it! Blogs noch genau in die Reihe [via Feel-Better-Blog]. Außerdem wird es langsam kalt und stürmisch draußen, quasi perfektes Wetter, um sich mit einem guten Buch und einem heißen Tee oder Kakao in die Sofaecke zu mümmeln, die Füße gut in eine Decke einzupacken und sich der Lektüre hinzugeben.

Also nun gut, komme ich nun zur Parade:

Die Frage möchte ich einfach mal in die Runde werfen und rufe alle dazu auf, ihre zehn Lieblingsbücher zu benennen, beziehungsweise eine Liste der Bücher aufzustellen, die sie wärmstens empfehlen würden. Ich denke, wenn sich jeder auf zehn Werke beschränkt, landen auch nur die Top-Empfehlungen in den Aufzählungen – und bieten viele neue Lese-Anregungen. 1

Da ich es immer recht schwer finde, Rangordnungen zu erstellen, gibt es folgend eine unsortierte Auflistung der Bücher, die ich gerne gelesen habe und die ich gerne weiterempfehlen würde.

  • Umberto EcoDas Focaultsche PendelEs hat zwar Sitzfleisch gebraucht, bis ich über die ersten, recht anstrengenden hunter(e) Seiten hinweg war – letztendlich hat es sich für mich allerdings absolut gelohnt. Dieses Buch stellte damals meine Weltsicht auf den Kopf
  • Margaret AtwoodDer Report der Magd” (eng: The Handmaids Tale) Gesellschaftskritik mal anders. Mein erster dystopischer Roman. Gerade am Ende bewegte mich das Buch recht stark, auch wenn ich mich nicht mehr an Details erinnern kann. (Finger weg von der Verfilmung!!!)
  • Samuell BeckettWarten auf GodotGeniale Dialoge. Philosophisch interessant.
  • Audrey NiffeneggerDie Frau des ZeitreisendenEinfach eine wundervolle Liebesgeschichte.
  • Herbert G.WellsDie ZeitmaschineUtopie oder Dystopie? Irgendetwas dazwischen. Auf jeden Fall sehr beeindruckendes Buch über das, was die Zukunft bringen könnte.
  • Frances Hodgson BurnettA little PrincessWer etwa in meinem Alter ist und damals die Animes auf Tele5 oder RTL2 auch so geliebt hat, wird sich vielleicht an den Anime “Kleine Prinzessin Sara” erinnern. Dieses Anime beruht auf dem Buch von F.H.Burnett. Das Buch ist nicht weniger empfehlenswert. Nein, eigentlich noch mehr. Solche eine Zauberhafte Person und so viel Magie habe ich selten in einem Buch erlebt.
  • Herman HesseSiddharthaEinfach ein wundervolles, positives Buch.
  • Katherine NevilleDas Montglane-SpielSpannend, berauschend, verschwörerisch. Und verwirrend sprunghaft zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
  • Paulo CoelhoVeronika beschließt zu sterbenSelten habe ich mich nach der Lektüre eines Buches so positiv beschwingt gefühlt.
  • Andrew CrumeyRousseau und die geilen PelztierchenEin Buch, dass es Wert ist, sich darauf einzulassen. Ich habe mich wirklich köstilch amüsiert. [Review]

Huch, das waren ja schon zehn Bücher ^-^”, dabei hätte ich jetzt noch quasi ewig weiterschreiben können. Aber: nach zehn Büchern ist Schluss, ich halte mich an die Regeln und stöbere weiter in den Listen der anderen Blogparaden-Teilnehmer und freue mich auf die Auswertung.


  1. Auzug “10 Bücher, die man gelesen haben muss (Aktion)” von Read it! []

Bücherstöckchen

1. October 2008 2 Kommentare

Och, das ist aber ein schickes Stöckchen, welches ich da gerade in Gilly’s playground entdeckt habe, das nehm’ ich doch glatt mal mit ^-^’’ Habe schon so lange keines mehr gehabt.

Lesen
  • Gebunden oder Taschenbuch?
    Definitiv Taschenbuch
  • Amazon oder Buchhandel?
    Es kommt so ein bißchen darauf an, was ich lesen möchte und wo es teurer ist. Ich würde mal sagen, meine Büchereinkäufe verteilen sich recht gleichmäßig auf Bücherläden, Amazon und Flohmarkt/Ebay
  • Lesezeichen oder Eselsohr?
    Eselsohr? Auf gar keinen Fall! Das kommt in keines meiner Bücher – zumindest nicht absichtlich. Entweder ein Lesezeichen oder wenn ich gerade keines zur Hand habe einen Zettel oder alles, was irgendwie zwischen die Seiten passt, ob Haargummi oder Fernbedienung. Und wenn es ganz hart auf hart kommt, muss ich mir eben die Seitenzahl merken!
  • Ordnen nach Autor, Titel oder ungeordnet?
    Größtenteils ungeordnet. Nur ein bisschen nach Genre zusammengestellt.
  • Behalten, wegwerfen oder verkaufen?
    Es kommt stark auf die Bücher an. Wenn ich das Buch echt gerne mag, wird es behalten, alle anderen werden verkauft oder verschenkt, der Bücherei gespendet oder in den Offenen Bücherschrank der Stadt Bonn gestellt.
  • Schutzumschlag behalten oder wegwerfen?
    Da ich größtenteils Taschenbücher habe, stellt sich mir diese Frage kaum. Aber wenn dann doch mal ein gebundenes Buch und dieses dann auch noch mit Schutzumschlag, wird dieser auch behalten.
  • Mit Schutzumschlag lesen oder ohne?
    Ohne, der stört nur.
  • Kurzgeschichte oder Roman?
    Kommt auf die Stimmung an.
  • Harry Potter oder Lemony Snicket?
    Wer ist Lemony Snicket? Uhm – ^-^”. Und Harry Potter habe ich auch nicht gelesen. Ich habe keine Ahnung ^-^”
  • Aufhören wenn man müde ist oder wenn das Kapitel zu Ende ist?
    Wenn mir die Augen zufallen, fallen sie mir zu, da bringt es auch nichts, das Kapitel zu Ende zu lesen, würde ich eh nichts mehr von mitbekommen
  • “Die Nacht war dunkel und stürmisch” oder “Es war einmal”?
    Es kommt darauf an, was daraus gemacht wird ^-^”
  • Kaufen oder leihen?
    Eher leihen, außer ich muss das Buch unbedingt haben oder es ist günstig oder ich kann es nicht leihen.
  • Neu oder gebraucht?
    Vollkommen egal!
  • Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?
    Erst einmal Stöbern und dann schauen, dass die Rezensionen nicht unterirdisch sind.
  • Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?
    Das kommt sehr stark auf das Genre und die Art und Weise, wie es geschrieben wurde an.
  • Morgens, mittags oder nachts lesen?
    Vor dem einschlafen oder nach Feierabend/am Wochenende gemütlich auf dem Sofa
  • Einzelband oder Serie?
    Bin nicht geduldig genug für Serien. Außerdem will ich “öffter mal was Neues!”
  • Lieblingsserie?
    Im weitesten Sinne: Reiterhof Dreililien
  • Lieblingsbuch von dem noch nie jemand gehört hat?
    Also bitte, “noch nie jemand gehört”??? Das wäre wohl etwas utopisch ^-^”.  Von denen, die ich gerne gelesen habe, ist “Rousseau und die geilen Pelztierchen” von Andrew Crumey wahrscheinlich das unbekannteste
  • Lieblingsbuch das du letztes Jahr gelesen hast?
    Definitiv “Die Frau des Zeitreisenden” von Audrey Niffenegger
  • Welches Buch liest du gegenwärtig?
    Idoru” William Gibson
  • Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?
    Das Focaultsche Pendel” von Umberto Eco
  • Lieblingsautoren?
    Umberto Eco, Margaret Atwood, Herman Hesse, Samuel Beckett

Und wie ist es mit deinen Lesegewohnheiten? Wenn du magst, bedien dich einfach und nimm das Stöckchen mit ^-^”

Martin Reichert “Wenn ich mal groß bin”

30. September 2008 Keine Kommentare

oder “Das Lebensabschnittsbuch für die Generation Umhängetasche”.

Cover Wenn ich mal groß bin

Oh man, wenn einen mal eine Erkältung bei den  Temperaturen [es war Sommer, August, als ich dies schrieb] erwischt. Das ist nicht lustig! Aber seit etwas mehr als einer Woche habe ich heute Abend zum ersten mal wieder das Gefühl, mehr als zwei zusammenhängende Sätze (oder Zeilen Code) am Computer zusammenschreiben zu können.

Glücklicherweise hatte ich vor ein paar Tagen, als ich nachts partout nicht schlafen konnte und “Wenn ich mal groß bin” gerade fertig gelesen hatte einen großen “Mein Kopf schreibt Artikel”-Flash. Und weil ich schon so häufig gelesen habe, dass, wenn der Kopf arbeitet und einen nicht schlafen lässt, man die Gedanken aufschreiben soll, habe ich dies sogar getan und somit nicht alles vergessen, was mir zu diesem doch sehr diskussionsanregenden Buch durch den Kopf ging.

snip –

Lieber Leser, das was du bis hierhin gelesen hast, ist nun schon wieder ein paar Wochen alt, besser gesagt etwa einen Monat. Durch ein kleines Missgeschick ist eine Rohversion des Eintrages auch schon mal in meinem Newsfeed gelandet, hier und heute gibt es jedoch endlich das überarbeitete, ausformulierte Geschreibsel. ^-~

– snip –

Gerade höre ich in einem meiner Lieblingspodcasts, SWR2 Leben, einen Bericht jenem Buch und dem darin behandelten Thema des Nicht-Erwachsenwerdens. Inspiriert dadurch und ein wenig am schlechten Gewissen gekitzelt möchte ich den angefangenen Artikel nun endlich zu Ende zu führen.

Es gibt sehr vieles, was mir damals, nach der Lektüre von “Wenn ich mal groß bin: Das Lebensabschnittsbuch für die Generation Umhängetasche” von Martin Reichert durch den Kopf gegangen ist. Aufwühlendes, Philosophisches, Neugieriges, Euphorisches, Zerknirschendes und sehr viel Inspiration!

Allem voran stellte sich bei mir schon während des Lesens die Erleichterung ein, endlich mal etwas gelesen zu haben, was dem allgegenwärtigen Jugendwahn entgegen tritt und – zumindest im Kontext meines Lebens – mir ein wenig die Bestätigung gibt, dass definitiv nichts Falsches daran ist “erwachsen zu sein“.  Besser gesagt, dass es eine Bereicherung ist und man sich nicht mehr verstecken muss, hinter der Jugend, der Unsicherheit die sie mit sich bringt und all den Fassaden, um dazu zu gehören.

Zwar gehöre ich nicht direkt in die von Reichert beschriebene Generation – obwohl ich wirklich an meiner Umhängetasche hänge ^_^” – dennoch hält auch mir das Buch einen Spiegel vor und warnt mich quasi davor, nicht den Absprung zu verpassen. Der typische Anhänger der Generation Umhängetasche ist um die 30+, hat keinen wirklich festen Job,  lebt vom Heute ins Morgen und ist ständig bemüht, ‘hip’ zu sein und bloß nicht erwachsen (=spießig) zu werden. Sein Leben ist überall und nirgendwo und alles andere als berechenbar, denn Möglichkeiten muss man sich ja offen halten.

Im Gegensatz zu dem Generationenbuch “iCool” von Ric Graf ist Generation Umhängetasche gut strukturiert und bietet dem gewillten Leser nützliche Aspekte. Es ist im Stil eines Selbsthilfebuches aufgezogen. Eine Art Ratgeber, mit Hilfe dessen man in x Schritten den alten Balast loswerden und einen Weg in eine ‘unbeschwerte’ Erwachsenenwelt einschlagen kann. In wie fern man Reicherts Buch als Ratgeber oder eher als Pop- bzw. Unterhaltungsliteratur sehen möchte, kann bestimmt hitzig diskutiert werden ^.~.

Ich kann mir zumindest gut vorstellen, dass die Meinungen zu dem Buch sehr stark auseinander gehen. Kontroversen darüber, ob die Beschreibung der Generation so passt oder nicht kann man letztendlich bei dem Genre der Generationsbücher nicht vermeiden. Wie Martin Reichert selbst schön schreibt:

” [...] die jeweiligen Vertreter dieser vergleichweisen kleinen Gruppen [beschrieben Generationen] im späteren ‘erwachsenen’ Leben eher über eine publizistische Stimme verfügen und somit den Diskurs bestimmen. [...] “  1

Dagegen helfen dann Talkshows, YouTube, MySpace und nicht zuletzt Blogs. Im übrigen rechne ich es dem taz-Autoren sehr hoch an, dass er auf diesen Punkt eingeht und auch andere Generationenbücher nicht unberücksichtigt lässt. Hier lese ich nicht die Arroganz anderer, welche nicht an sich zweifeln sondern absolute Wahrheit predigen, bzw. ihre Wahrheit als die absolute (Sicherlich ist dies nur ein Verkaufsrezept – eines, welches mir persönlich jedoch bitter aufstößt).

Nicht selten habe ich mich bei allen bisher gelesenen Generationsbüchern gefragt, in welcher Parallelwelt ich leben muss, dass ich ohne Drogen und wilde Sexorgien aufgewachsen bin und auch heute eher wenige Menschen kenne, zu deren Lebensstil diverse Aufputschmittel (abgesehen von Kaffee) und das ganze drum herum gehören. Und somit finde ich es gut, wenn ein Autor nicht von einem “ganzheitlichen Wir” schreibt.

Was mir während des Lesens auffiel: Gerade wenn es darum geht, in welchen Hals man die Umhängetaschengeschichten bekommt, spielt die Intonation des inneren Lesers eine sehr große Rolle. Mein innerer Vorleser hat das gut gemacht, etwas bissig ohne das bereits oben erwähnten Zwinkern im Auge vermissen zu lassen. So dass es mir letztendlich viel Spaß gemacht hat, dies Buch zu lesen.

Einzig das vorletzte Kapitel fiel etwas aus der Rolle. Aber ich nehme an, dass ich hier einfach nicht genug Insiderkenntnisse habe, um den Witz zu verstehen. Leider war ich noch nie in Berlin und zu der Medienwelt gehöre ich auch nicht, und ein bisschen zu jung bin ich ebenfalls. Vielleicht muss ich das Kapitel irgendwann einfach noch mal durchlesen und sehen, ob ich es auf meine Welt übertragen kann. Auf meine Heimat, auf die Stadt, in der ich zur Schule ging, in der ich jung war und – ja.

Zu guter letzt, habe ich noch eine Kleinigkeit, welche mir positiv ins Auge gehüpft ist. Obwohl Sprache ja nicht unbedingt mein naturgegebenes Talent ist, gefällt es mir viel besser, in Büchern gut geschriebene Texte zu lesen. Solche, welche mich herausfordern, welche unsere vielfältige und ausdrucksstarke Sprache nutzen und nicht masakrieren. Und Dinge, wie Wörter, die ich bisher noch nie geschrieben gesehen habe – deutsche, für mich quasi ausgestorbene Wörter, machen einen Text für mich memorabler. Er wird dadurch zu etwas Besonderem. Und so mag es albern klingen, aber die Verwendung von “linnenen” hat sich bei mir positiv ins Gedächtnis gebrannt und hinterlässt bei mir das Gefühl, dass der Autor die Wörter die er verwendete wohl gewählt hat. Es fühlt sich für mich in keinster Weise so dahingerotzt an, wie es – im Nachhinein betrachtet – bei “iCool” der Fall war.

Fazit

Nun, warum fand ich das Buch jetzt gut? Weil es so angenehm war, etwas zu lesen, was mich inspiriert, erwachsen zu werden. Was mir auch ein wenig die kleinen Sünden aufgezeigt hat, Sentimentalitäten die längst überholt sind und die einem, wenn man mal ehrlich ist, weder Spaß machen noch irgendwelchen anderen Nutzen bringen. Häufig ist es sogar eher das Gegenteil – sie machen traurig. Außerdem bietet es eine phantastische  Diskussionsgrundlage, zum Philosophieren, zum Weiterdenken ^-^

Weiterlesen/-hören/-sehen


  1. Martin Reichert “Wenn ich mal groß bin”, S. 69 Z.6ff []

Geduld trainieren mit Roly Poly

28. September 2008 Keine Kommentare

Erinnerst du dich noch an diese kleinen Labyrinthspiele, die es früher immer als Mitbringspiele gab und bestimmt auch immer noch gibt? Durch geschicktes Kippen einer kleinen Scheibe mit aufgebrachtem Labyrinth mussten eine oder mehrere Kugeln in die dafür vorgesehenen Löcher befördert werden.

Screenshot Roly Poly
Bild 1 Rolle den Igel ins Ziel!

Das kleine Flashspiel Roly Poly funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Der kleine Igel Poly muss ins Ziel gerollt werden. Und dafür ist nichts anderes erlaubt, als die Drehschreibe mit durch Ziehen mit der Maus hin und her zu Drehen.

Damit das Ganze nicht zu einfach ist, sind natürlich Fallen eingebaut, temporäre Laserstrahlen versperren den Weg oder verschlossene Türen müssen geöffnet werden. Und das stellt sich als gar nicht so leicht heraus! Geduld ist definitiv hilfreich – und ein geschicktes Händchen, denn für die Manöver bleibt dir nur eine bestimmte Zeit, bevor es heißt: “oh no! you ran out time!”, und das Level von vorne begonnen werden muss.

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Wie wäre es mit einer KaraokeParty?

25. September 2008 5 Kommentare

Nun, muss ich es zugeben, ich bin ein Karaoke-Fan. Zwar nur im stillen Kämmerlein, dort aber umso lieber und schräger. Und vor wenigen Tagen bin ich nun über eine Internetseite gestolpert, die mein Sängerherz hat hochschlagen lassen, und zwar KaraokeParty.com.

Screenshot KaraokeParty
Bild 1: Wie gut triffst Du den Ton?

KaraokeParty funktioniert in etwa wie SingStar oder die freie Variante UltraStar. Die gesungenen Tonhöhen werden mit den geforderten verglichen und eine Endpunktzahl berechnet. Der Vorteil ist natürlich, dass man weder ein Programm herunterladen, noch die Lieder zusammenbasteln muss. Zumindest nicht, wenn man einen Flashplayer installiert hat. Und natürlich funktioniert der Vergleich der gesungen und geforderten Tonhöhen nur mit angeschlossenem und freigeschaltetem Mikrofon.

Auf KaraokeParty kann man momentan aus etwas unter 100 Liedern wählen, auf der Startseite präsentiert über einen schicken Coverflow. Diese Zahl wächst beständig, so sind innerhalb der letzten Woche 12 neue Songs hinzugekommen. Die Auswahl der Lieder lässt sich dabei durchaus sehen. So lassen sich auf der Seite sowohl ältere als auch neuere Ohrwürmer finden, wie z.B. Klassiker von ABBA, Madonna, Elvis Presley oder Bryan Adams aber auch aktuelle Künstler wie z.B. Rhianna, Duffy oder Kate Perry.

Sehr gut gefällt mir, dass man die Schwierigkeitsstufe des zu singenden Liedes variieren kann indem man entscheidet, ob eine normale oder die instrumentale Version des Songs verwendet wird. Wobei die instrumentale Version durchaus Backgroundsänger oder Zweitstimmen enthält, die man nun einmal nicht selbst singen kann.

Hört sich fast perfekt an, oder? Seitdem ich mich dort angemeldet habe, halte ich ein wenig nach einem Haken Ausschau, allerdings konnte ich bisher nichts entdecken. Es kostet nichts, Werbung ist mir bisher auch noch nicht aufgefallen. Ob sie wohl unser schräges Gesingsang irgendwo ausstellen? Just kidding.

Naja, einen kleines Etwas gibt es allerdings schon, wobei ich mir vorstellen könnte, dass dies einfach an meinem zu geringen Upload liegen könnte: Das, was ich singe, kommt immer etwas verzögert an. Dies  verringert die Punktzahl natürlich, schmälert allerdings in keinster Weise den Spaß!

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Wo ist mein Benutzername registriert?

24. September 2008 2 Kommentare

Das ist ja mal wieder eine nützliche Spielerei, welche Swissmiss gestern in ihrem Blog vorstellte. Es handelt sich dabei um die Webseite Usernamecheck.com, auf der nämlich genau der im Titel genannten Frage nachgegangen werden kann. Nach Eingabe eines Benutzernamens werden diverse populäre Webdienste und Communities darauf überprüft, ob der entsprechende Name bereits vergeben ist.

Screenshot usernamecheck.com
Bild 1 Wo ist mein Benutzername wohl überall vergeben?

Und warum ich diese Seite nützlich finde? Nun, weil ich gerade eben feststellte, dass ich da noch ein paar Accounts habe, deren Existenz ich vollkommen verdrängt habe ^-^” Und es interessant zu sehen ist, ob der Benutzername recht einzigartig ist, oder sich noch andere Menschen hinter dem gleichen Pseudonym (oder Namen) verstecken.

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Da war noch so ein Stock …

28. August 2008 5 Kommentare

…, ein kreativer Namens-Stock, der vor gefühlt ewiger Zeit an meine Bloggertür flog. Geschmissen hat ihn Jnin und wie bereits erwähnt geht es um kreatives Werkeln mit dem eigenen Namen. ^-^’’ Genauer: “Nehme die Buchstaben Deines Vornamens und baue einen Satz, dessen Wörter mit den jeweiligen Buchstaben anfangen. Mache dies für Deinen Namen und für drei weitere Blogger, an die der Stock weitergereicht werden soll.”

Smile

Also los gehts:

M eine
E euphorischen,
L ebhaften
A bende
N ennen
I nsider
E rschreckend. ^-^’’

Da könnte sogar etwas dran sein *hüstel* *herum hüpft* Nun reiche ich den Stock also weiter und hoffe, ich erwische niemand zum wiederholten Male, bzw. wenn erwische ich denn?

Pierro: P illosophisch    I st     E ines   R öhrenden   R ockers   O perette.
Oliver: O ftmals   L ieben  I nternetbewohner   V ielseitige   E rlebnisreiche   R eisen.
Markus: M edaillenverdächtige  A rtikel   R eviewen   K onstruktiv    U eberwältigende   S oftware.

Es wird einfacher wenn man es häufiger macht. Und Canoo.net hilft definitiv auf der Suche nach einem passenden Verb oder Adjektiv ^-^’’.

Überraschende Be(Er)leuchtung

27. August 2008 3 Kommentare

Bisher bin ich immer davon ausgegangen, Werbegeschenke bekämen nur A-B-C-Blogger ^-^’’ oder zumindest jene, die in irgendwelchen Blogger-Charts auftauchen oder einen gewissen Technorati-Rank haben. Dass dem nicht so ist, hat mich gestern MonsterZeug.de gelehrt.

Müde und abgeschlafft von der Arbeit nach Hause kommend, blickte ich beim Öffnen des Briefkastens erstaunt auf einen Packetbrief drein, der an mich und meinen Blog addressiert war. Etwas, was mich doch ziemlich überraschte, da ich mich gerade in letzter Zeit in einer gewissen Schreibstarre befand.

Wie dem auch sei, neugierig öffnete ich das Päcken und blickte  auf einen Kasten mit der Aufschrift “USB LED LIGHT”. “Kann da jemand helsehen?”, habe ich zuerst gedacht, denn just am Abend zuvor, als ich mangels bäriger Gesellschaft im großen Bett, vor dem Einschlafen noch etwas computerte, fiel mir auf, dass die Leihgabe Laptop keine Tastaturbeleuchtung hat. Un, hatte ich kurzzeitig darüber nachgedacht, mir doch einfach solch eine USB Tastaturbeleuchtung zuzulegen. ^-^’’

Tastaturbeleuchtung
Bild 1: Tastaturbeleuchtung von MonsterZeug

Wie ihr im Bild sehen könnt, funktioniert die Beleuchtung einwandfrei ^-^’’ Ein sehr nützliches Gadget! Und im MonsterShop gibt es ansonsten viel zu viele andere technische Spielereien ^-^’’. Unter anderem auch eine binäre LED Uhr, etwas, worum ich schon seit 2004 immer mal wieder herumschleiche. ^-^’’. Aber wer weiß, vielleicht werde ich ja doch noch irgendwann Besitzer einer solchen Uhr. Denn wie auch andere Beschenkte berichten, war dem Packet neben einem handunterschriebenen – sehr sympathisch! – Brief auch noch eine 5% Rabat-Karte beigelegt. Da kann ich nur sagen:

Lieber Sascha und liebes MonsterZeug-Team,
vielen Dank für diese kleine Aufmerksamkeit! :)

Augenschmauß zur Inspiration

9. August 2008 2 Kommentare

Da ich in letzer Zeit häufiger über Gallerien, bzw. Portfolios diverse faszinierende Künstler gestoßen bin, möchte ich euch einfach den Besuch der ein oder anderen Seite ans Herz legen, deren Künstler mich besonders in ihren Bann gezogen haben.

Screenshot Gallery Camilla d'Errico
Bild 1: Camilla d’Errico

Meine jüngste Entdeckung ist Camilla d’Errico. Im Stil von Manga-Zeichnungen, kräftige Farben, Mädchen, häufig lasziv unschuldig, teilweise schockierend mit Gegenständen posiert. Sie ist auch Autorin von mehreren Kurz-Comics und besitzt einen interessanten Blog, der leider kein Fullfeed anbietet. Schade ^-^’’

Screenshot Portfolio Aya Kato
Bild 2: Aya Kato besticht mit Farbe und Motiv

Eine Explosion der Farben, beeindruckende Bilder, gibt es in dem Online Portfolio Cheval Noir der Japanerin Aya Kato zu sehen. Neben der Gallerie müsst ihr unbedingt auch einen Blick in die Sektion “Work” werfen ;).

Raindropmemorys Galerie bei DeviantArt
Bild 3: Raindropmemorys besticht mit warmen Farben

Wesentlich verspielter ist die Galerie der Künstlerin, die ihre Kunst bei DeviantArt unter Raindropmemory veröffentlicht. Die warmen Farben, sehr sanft durch Verwendung von Wasserfarben, viel Fantasie und harmonische Motive, lebendig durch die Art und Weise, wie sie malt – ich mag ihre Bilder! Ein Besuch ihrer DeviantArt-Gallerie lohnt sich übrigens auch ob ihres gute Laune machenden Red Little Shoes Icon Sets.

Screenshot Webseite Audrey Kawasaki
Bild 4: Audrey Kawasaki ist eine meiner Lieblingskünstlerinnen

Das Beste habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben, ^-~ zumal Audrey Kawasaki die erste Künstlerin gewesen ist, die mich durch ihre Kunst dermaßen in Bann gezogen hat, dass ich ihren Blog Okonomide (Fullfeed) abonniert habe, um mich laufend durch ihre Kunst inspirieren zu lassen (u.A. zeigt sie dort auch, wie Werke entstehen). Auch bei Audrey Kawasaki findet sich eine Mischung aus Unschuld und Laszivität. Ihre Art, direkt auf Holz zu arbeiten, die Fasern und Farben einzubeziehen, und sich eher in sanften Farbbereichen zu bewegen, gibt ihren Bildern eine bezaubernde Zerbrechlichkeit, manchmal elfengleich, manchmal auch eher Geisterhaft.

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Fontpark 2.0 – Kunst mit Kanji

7. August 2008 2 Kommentare

Manche Seiten sind einfach so genial und faszinierend, dass ich nicht anders kann, als direkt, nach dem ich über sie gelesen habe, sie selbst vorzustellen. In diese Kategorie fällt defintiiv Fontpark 2.0.

Screenshot Fontpark 2.0
Heute schon mit Kanji jongliert?

Zeichen-/Mal-Flash-Spiele gibt es im Web ja schon richtig viele. Heute bin ich allerdings über ein besonderes Kleinod gestolpert, welches sich der chinesischen Schriftzeichen (Kanji) bedient und das auf wirklich gut gemachte Art und Weise.

Die einzelnen Zeichen können aus einer Leiste unterhalb des Zeichenfeldes ausgewählt und mit dem Mauszeiger positioniert werden. Je nachdem, wo man die Zeichen anfasst und wie schnell der Mauszeiger bewegt wird, verhalten sich die Symbole. Ist man zu schnell oder hektisch, rotieren die Symbole wie wild, oder springen aus dem Anzeigebereich. Dieses Verhalten der Zeichen gibt dem etwas anderen Kalligraphieren eine ganz besondere Note. Wenn man schon nicht selbst mit dem Pinsel und der Hand, sondern am Computer mit den Kanji arbeitet, so muss man hier dennoch genügend Geduld und Feingefühl mitbringen, um etwas schönes entstehen zu lassen.

Superdog
Superdog von Alice

Übrigens können auch mehrere Elemente gemeinsam bewegt werden, in dem sie durch einen Kasten markiert werden. Zeichen werden dupliziert, indem man auf sie doppeltklickt. Und eine Skalierung erreicht man mit Hilfe des Scrollrades: Mauszeiger über das zu verändernde Zeichen und scrollen ^-^. Wem die große Auswahl an verfügbaren Zeichen nicht genügt, oder aber Buchstaben aus anderen Zeichensätzen verwenden möchte, stehen quasi unendliche Möglichkeiten offen. Rechts unten befindet sich ein kleiner Kasten mit dessen Hilfe beliebige Zeichen in die Symbolleiste eingefügt werden können.

Der einzige mini-kleine Haken an Fontpark 2.0 sind die Töne. Sie passen zwar zu dem, was dort gemacht wird und eigentlich sind sie ja auch nicht schlecht. Aber schon nach ein wenig Zeit auf der Seite gingen sie mir auf die Nerven. Nein, das Ploppen und Knocken ist nicht meins ^-^. Aber wofür gibt es schließlich den Mute-Knopf.

Was mir persönlich sehr gut an diesem Zeitvertreib gefällt gefällt: Ganz nebenbei, heimlich, still und leise hilft er mir, meine gelernten Kanji zu verfestigen. Fontpark 2.0 könnte quasi auch zweckentfremdet verwendet, um die Geschichten, die man sich z.B. mit “Die Kanji lernen und behalten” entwickelt hat, zum Leben zu erwecken.

[via Jayhan]

Nerdy Berdy – Interaktives Webcomic

6. August 2008 2 Kommentare

Alle Fans von Johannes Kretzschmars “Jojos illustrierter Blog” (Beetlebum.de) – und jeder Andere, der über lustige und schön gezeichnete Webcomics über etwas nerdige Themen lachen mag ^-^’’ – aufgepasst! Seit dem 20.Juli ist sein interaktiver Webcomic Nerdy Berdy online und läd zum mitmachen ein.

Screenshot Nerdy Berdy
Bild 1: Nerdy Berdy kommt im passenden Outfit daher

Was wird dem Protagonisten als nächstes widerfahren? Schreibe Deine Idee in den Kommentarbereich und wer weiß, vielleicht wird sie sogar aufgegriffen und zeichnerisch umgesetzt.

You can do so by giving adventuregame-like orders : DO this, GO there, COMBINE this and that, GIVE, TAKE, USE and many more. You may use everything you see in the actual comic or in your inventory-screen. I don’t want to make too many restrictions. Be creative!

I (the comic author) pick one of the given proposals and try to continue the story by drawing a new comic episode.

Quelle: http://nerdyberdy.com/about/

Und noch habt ihr die Gelegenheit, ohne viel nachholen zu müssen, von Anfang an dabei zu sein. ^-^

Wenn Du kein Webcomic-Fan bist , macht nichts. Schon alleine die Aufmachung, Navigation und komplett ans Thema angepasste Darreichung des Webcomics ist einen ausführlichen Blick wert! Und wer weiß, vielleicht entdeckst Du ja beim Durchklicken sogar eine neue Leidenschaft ^-^’’, bzw. eine neue Möglichkeit, Dir den Tag zu versüßen. ^-~

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Spiele für’s Gehirn

5. August 2008 Keine Kommentare
Logo Games for the Brain
Bild1: Spielend das Gedächtnis trainieren

Heute gibt es mal wieder drei Dinge auf einmal, Spiel, Spaß und das Gefühl, sich etwas Gutes getan zu haben. Bei Games for the Brain ist der Name Programm. Mit Hilfe von über zwanzig deutsprachigen und zusätzlichen englischen Spielen kann unter anderem das Gedächtnis oder die Logische Auffassungsgabe trainiert werden.

Vertreten sind beispielsweise klassische Brettspiele, wie z.B, Dame, Solitaire oder Schach. Ein Memory-Spiel darf natürlich nicht fehlen, genauso wie Mastermind (Farbencodeknacken), Reversi (Othello) oder Sudoku. Desweiteren gibt es jeweils eine Variante von Minesweeper und Mahjongg zum online Spielen.

Die englischen Wortspiele sind für – so würde ich es einschätzen – Basisenglischkenntnise gut geeignet und helfen, die Sprache zu festigen :) Zudem werden kombinatorische Fähigkeiten gefördert.

Insgesamt ist die Seite gut aufgebaut und bietet eine schöne und kurzweilige Sammlung an Spielen. Während du die Level eines Spiels durchspielst, werden Deine Ergebnisse gesammelt und in einer Statusanzeige, der “IQ”-Wertung, angezeigt. Die meisten Puzzles und Spiele müssen auf Zeit gelöst werden und haben meistens eine steigende Schwierigkeit. Ab und zu, ich weiß nicht, ob bei einem bestimmten “IQ”-Wert oder nach welchem anderen Kriterum dies erfolgt, erhält man nach erfolgreichem Lösen einen Link zu einem “featured Bonusgame”. Soweit ich das bisher gesehen habe, kleine Fun-Flash-Spiele, die man eventuell schon mal in den weiten des Webs gesehen hat ^-^’’, z.B. den Mindreader (Pssst).

So, nun muss ich aber wieder zurück, mich an den äußert schwierigen Suchbildern versuchen.

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Der Vogel bekommt mehr und mehr Federn

4. August 2008 Keine Kommentare

In der Version 0.3.1 beherrscht Songbird nun auch Tabs

Wie ihr vielleicht seht, ist der Entwurf zu diesem Artikel schon etwas älter, sein Statement jedoch ist immer noch aktuell. Wer bisher noch keinen Blick auf den auf der Mozilla-Engine basierenden Audioplayer (und mehr) geworfen hat, sollte dies spätestens mit dem Release der Version 0.7 nachholen! Aber keine Bange, bis V0.7 ist noch ein wenig Zeit!

Screenshot Songbird 0.7 RC1
Bild 1 Songbrid 0.7 RC1 zeigt sich in neuem Gewand

Vor zwei Tagen ist die Version 0.7 RC1 zum Testen für alle Überneugierigen herausgekommen. Neben einem komplett überarbeiteten Gefieder (ja, Federn, so werden die Skins für Songbird genannt), welches wirklich schick und schnell daher kommt, gibt es neue Details wie z.B. intelligente Playlisten, die Möglichkeit einen Konzertkalender einzubinden und eine gut funktionierende last.fm Unterstützung. Schneller ist es auch geworden, das im Schlüpfen befindliche Vögelchen; dies gilt vor allem für den Scan von Mediadateie – egal ob auf Festplatten oder aus Deinem Lieblings-mp3-Blog.

Im Allgemeinen wird – nein ist – Songbird für mich, wenn er mal geschlüpft ist, ein würdiger iTunes-Konkurrent werden. Auch andere Features, wie z.B. eine “Search as you type”-Funktion lässt das Vögelchen nicht missen. Und während ich Musik höre, kann ich mit der gleichen Applikation im Internet surfen – mit Tabs ;) – und mittels diverser Addons den Player nach meinen eigenen Bedürfnissen erweitern, so z.B. automatisch Flickr-Bilder des laufenden Künstlers anzeigen lassen oder andere Spielchen.

Songbird unter Linux

Wie alle anderen Mozilla-Produkte gibt es Songbird für alle gänigen Plattformen. Sehr einfach fand ich die Installation unter Ubuntu (Gutsy). Hierfür muss nur das Paket heruntergeladen, entpackt und am besten direkt im Ordner ~/bin/: kopiert werden.

1
2
mel@kotoko:> mv Songbird_0.7.0rc1_linux-i686.tar.gz ~/bin/
mel@kotoko:> tar -xf  Songbird_0.7.0rc1_linux-i686.tar.gz

Anschließend kann die komprimierte Datei gelöscht und der Einfachheit halber ein symbolischer Link Erstellt werden. Dieser hilft, dass man den Player von überall her aufrufen kann1.

1
2
mel@kotoko:> rm Songbird_0.7.0rc1_linux-i686.tar.gz
mel@kotoko:> ln -s ~/bin/Songird/songbird ~/bin/songbird

Anschließend steht dem Musikgenuss mit Songbird nichts mehr im Weg. Geöffnet wird der Player mit einem schnellen Alt+F2 und dem Tippen von songbird – oder auf eine der anderen vielen Arten und Weisen2.


  1. Sofern der Pfad ~/bin/ in der PATH-Variable enthalten ist – teste dies z.B. mit “echo $PATH“ []
  2. Im Terminal songbird eintippen, mit Hilfe von Gnome-Do oder Launchy ^-^”, einer Verknüpfung auf dem Desktop (die allerdings selbst angelegt werden muss), … []

LibraryThing: Virtueller Bücherschrank

25. July 2008 2 Kommentare

Wie sieht es meinem Bücherschrank aus? Zugegebenermaßen, in meinem Realen einigermaßen chaotisch. Da ich nur ein einziges Bücherregal besitze, versteckt sich gut die Hälfte meiner Bücher hinter seinesgleichen. Aber, dank dem seit August 2005 bestehenden LibraryThing (welches es inzwischen auch in einer deutschen Version gibt) habe ich eine recht gute Übersicht meiner Bücher in meinem virtuellen Bücherschrank.

Screenshot LibraryThing
Bild1: Virtueller Bücherschrank bei LibraryThing

Was mir wirklich gut gefällt, neben den üblichen Dingen einer sozialen Community, wie z.B. in den Buchsammlungen anderer Mitglieder zu stöbern und dort interessante Bücher zu finden oder aber Rezensionen schreiben und lesen, ist die Möglichkeit, einzugeben, wann man ein Buch gelesen hat, bzw. den aktuellen Lesestatus. Bisher hatte ich immer versucht, meine Lese-Liste doch recht umständlich mit Amazon, einem nicht ganz so schönen WP-Plugin oder einem selbstgebastelten Script zu beobachten, habe aber meistens irgendwann die Muße verloren. Mit LT ist dies wesentlich einfacher und auch noch schön präsentiert.

Verlieren kann man sich allerdings im LT Zeitgeist – verständlicherweise, gibt es doch abertausende von Büchern auf der Welt, über die man etwas sagen oder schreiben kann ^-^”. Überhaupt ist dies eine weitere Community in der man seeehr viel Zeit verbringen kann, wenn man das möchte. In den zwei Jahren, die ich dort nun angemeldet bin, hat sich sehr viel getan. Zwar gefällt mir das Aussehen immer noch nicht so richtig – eine Mischung aus Lachsfarben und Braun in Kombination mit Mint war noch nie so mein Fall – aber die Bedienfreundlichkeit, die Funktionen und die Internationalisierung hat sich sehr verbessert.

Alternativen zu LibraryThings

Der Vollständigkeit halber hier nur noch kurz ein paar Alternativen zu LT welche in eine ähnliche Richtung gehen:

  • LovelyBooks ist eine “deutsche Version” – etwas moderner gestylt und flashiger aber in ähnliche Farbkombi. Gehört wie StudiVZ zur Verlangsgruppe Holtzbrinck.
  • Shelfari ist eine englische Büchercommunity. Ein bisschen mehr Web2.0 ein bisschen weniger Inhalt.
  • Für Shelfmates gilt wahrscheinlich ähnliches wie für Shelfari. Wirklich hineinsehen kann man allerdings nicht. Members only!
  • Readme.cc ist eine mehrsprachige Plattform, die ganz anders herüberkommt als die bisher genannten Webseiten. Hier gibt es keine Coverbilder – soweit ich das sehe – sondern Photos vom Leser mit dem entsprechenden Buch.
  • Reliwa ist hingegen etwas mehr als nur eine Lesergemeinschaft. Man kann dort in seine Bibliothek auch Musik und Filme hinzufügen
  • BookCrossing – wer kennt es nicht ^-^”. Nicht ganz das, was die anderen sind, geht es schließlich nicht wirklich um den eigenen Bücherschrank, dafür mit einem wesentlich größeren Unterhaltungsfaktor. Ist euch schon mal ein Buchcrossing-Buch über den Weg gelaufen? Free the books!
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Brillante Weblog Premio 2008

24. July 2008 5 Kommentare
Brillante Weblog Premio 2008
Brillante Weblog Premio

Nach fünf Jahren hat Jnin mir meinen allerersten Award verliehen. Da bin ich doch ein bisschen sprachschriftlos, freue mich aber sehr und mag ein riesiges Dankeschön zu ihr zurück senden! :) Ich fühle mich definitiv geehrt und gebauchpinselt! ^_^

Prinzipiell bin ich ja nicht so der Fan von solchen Link-Werbungs-Machinerien, aber in diesem Falle kann ich getrost eine Ausnahme machen, denn bei der brilliante Weblog Premio 2008 handelt es sich um einen Bauchpinsel-Schmeichel-Wohlfühl-Award, der quasi wie ein Stöckchen durch die Blogs gereicht wird, und deswegen gibt es auch ein paar Bedingungen:

  • Der Gewinner darf das Logo auf seinen Blog stellen.  √
  • Verlinke die Person, die dir den Award verliehen hat.  √
  • Nominiere mindestens 7 Blogs. √
  • Stelle die Links zu diesen Blogs ein. √
  • Hinterlasse den Nominierten Nachrichten auf deren Blogs. [Pingback]  √

Bleiben somit noch sieben zu nominierende andere Blogs. Gar nicht so einfach.

  • Als erstes pinsele ich Jnin zurück. Weil ich mit ihrem Blog und durch ihren Blog endlich frische neue Lektüre gefunden habe, die so erfrischen und interessant ist und einfach mal in eine andere Richtung geht.
  • Dazu gehört u.A. auch Eisitu, die mich mit ihrer Blogparade Tascheninhalt angelockt hat und danach sofort in meinen Feedreader gewandert ist.
  • Und auch Mondgras, die mit ihrer Art zu schreiben, dem Projekt 52, den Ninchen und ihren schönen Illustrationen sich in meine Favoriten geblogt hat.
  • Fehlen darf auch nich AptGetUpdate, dessen Beiträgen sowohl mein Gadgetherz erfreut sowie viele interessante Tools (nicht das ich sie benutzen könnte, aber der Bär freut sich doch meistens darüber ^-^”) oder lustige Spielereien aufgezeigt haben ^-^”
  • Und auch nicht Pierro mit seinem Blog Holy Moly. Dank ihm habe ich endlich gelernt, wieso Twitter toll ist und was man alles damit machen kann. Abgesehen davon erfreut er mich immer wieder mit interessanten Entdeckungen aus den weiten des Webs.
  • mmynews darf auch nicht fehlen! Dort gibt es kuriose und nützliche Fundstücke gepaart mit Tipps für Mac und Windows-Benutzer  (Es könnte bereits aufgefallen sein: Ja, ich mag es, wenn sich jemand nicht auf ein Betriebssystem beschränkt ^-^) oder aber Dinge, die meinen Spieltrieb besänftigen ^-^”
  • Zu guter letzt wandert der Award noch in Richtung Beetlebum.de. Jojos illustrierter Blog ist einfach klasse und bringt mir mit seinen Comics so häufig ein Lächeln auf die Lippen ^-^” Die Zeichnungen, der Humor – einfach top! :)

So ^-^” Geschafft. Dann hoffe ich, dass die nominierten Blogschreiber sich auch ein wenig gebauchpinselt fühlen oder sich zumindest freuen, dass sie hier ein Leserin haben, die auf ihr Geschreibsel nicht verzichten mag.

Robostrike

23. July 2008 Keine Kommentare

Kennt ihr RoboRalley? Ein sehr lustiges, rundenbasiertes Brettspiel, bei dem jeder Mitspieler mit einem Set aus fünf Karten, welche in jeder Runde neu gezogen werden müssen, einen kleinen Roboter zu Markierungen steuern muss. Der Hacken: Jeder Mitspieler will zu den Punkten, und so wird der eigene Roboter häufiger durch einen anderen von seinem Platz verschoben. Ist dies geschehen passiert es häufiger, dass er durch die veränderte Position in ein Wurmloch, eine Feuerstelle, auf ein Laufband oder etwas anderes läuft, denn seine Programmierung ist durch die fünf Karten festgelegt.

Screenshot RoboStrike
Bild 1: Navigiere Deinen Roboter zum Ausganspunkt

Vor Ewigkeiten habe ich bereits von RoboTournament berichtet, einer wirklich gelungenen Softwareumsetzung des Brettspiels, bei dem auch mehrere Spieler mit Hilfe eines Servers zusammenspielen können. Heute mag ich allerdings von RoboStrike berichten. RoboStrike ist eine etwas abgewandelte (vereinfachte) Flash-Umsetzung von RoboRalley. Das Prinzip ist jedoch gleich. Ein Roboter wird durch einen Raum, welcher bestückt ist mit Fallen, Lasern, Laufbändern und und und, gesteuert, in dem am Anfang der Runde aus sechs Karten eine Programmierung zusammengestellt wird, welche anschließend Schritt für Schritt ausgeführt wird.

Anders als beim Original zieht man die Karten nicht aus einem Stapel sondern hat unbegrenzten Zugang zu den möglichen Programmteilen. Das macht es etwas einfacher, da man nicht mit zufälligen Programmteilen den Weg zusammensetzen muss. Anders als im Original – soweit ich mich erinnere – gibt es auch besondere Aktionskarten, mit denen man z.B. einen gegnerischen Roboter eliminieren kann. Dafür fehlt komplett die Möglichkeit, den eigenen Roboter mit Lasern, Schiebern oder ähnlichem aufzurüsten.

Was bei RoboRalley wichtig ist, und somit auch bei all seinen Klonen, ist die Interaktivität; die anderen Roboter (Mitspieler), welche die eigene Position und somit den programmierten Weg verändern. RoboStrike kann im Einzel- oder im Mehrspielermodus gespielt werden, wobei ich bisher nur den Einzelspielermodus gespielt habe. Das ist natürlich nicht so gut, vor allem, weil die NPC-Roboter nicht wirklich sinnvoll navigieren und recht einfach ausgetrickst werden können ^-^”. Hat allerdings auch Vorteile, wenn man erst einmal ein wenig üben mag.

Wie dem auch sei – keine bisher von mir gespielte Computerumsetzung ist so lustig wie das Spielen des originalen Brettspieles mit Freunden. Es ist einfach etwas anderes, wenn man gemeinsam oder besser gegeneinander tüftelt und nebenbei noch Zeit für ein Schwätzchen hat ^-^”. Für eine Abwechslung vom Fernsehprogramm oder anderem Zeitvertreib eignen sie sich jedoch allemal ^-^”

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Wissen Visuell Erfahren

20. July 2008 Keine Kommentare

Thinkbase macht Spaß. Und für einen visuellen Lerner, wie mich ist es die optimale Aufbereitung von Wissen. Begriffe, Fakten, Personen sind verknüpft und über einen einfachen Doppelklick auf die Knotenpunkte kann weiter navigiert werden und der entsprechende Artikel aus der Wikipedia wird angezeigt.

Screenshot Thinkbase
Bidl1: Entdecke die Verknüpfungen des Wissens

Natürlich ist Thinkbase nicht die einzige Seite, die Wissen visuell aufbereitet. Im Blog von Joe Parry, Visual Design & Analysis, findet sich noch das ein oder andere Augenschmankerl ^-~. Tendenziell mehr den künstlerischen Aspekt der Datenvisualisierung betrachtet der Blog Information Aesthetics. Dennoch finden sich auch dort genügend Links zu bildlich dargestelltem Wissen.

Ein weiteres konkretes Beispiel für die graphische Darstellung von Wissen ist die Webseite  Visuwords. Es handelt sich dabei um ein graphisches Wörterbuch der englischen Sprache, in welchem die Zugehörigkeiten, Wortformen und Verknüpfungen eines Wortes mit verwandten Wörtern in einer Art fließendem Baumdiagramm dargestellt werden. ^

Du möchtes mehr fantastische Visualisierungen sehen? Dann musst Du unbedingt auf einen Besuch bei VisualCompelxity vorbeisurfen. Im Archiv des seit Oktober 2005 existierenden Projektes sind momentan um 600 Projekte gelistet, die sich mit der Visualisierung von Daten und  Zusammenhängen in teilweise sehr künstlerischen Formen beschäftigen.

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Margaret Atwood “Oryx und Crake”

16. July 2008 Keine Kommentare
Margaret Atwood
Orxy und Crake

Habe ich bereits erwähnt, dass ich Margaret Atwood wirklich gerne lese? Und diese Tatsache hat sich mit “Oryx und Crake” dem letzten Werk, welches ich von ihr gelesen habe, nicht verändert – eher im Gegenteil. Für mich ist schon irgendwie eine geniale Autorin.

“Oryx und Crake” ist ein typischer Dystopia-Roman. Wir befinden uns in einer Zukunft die so in etwa nach der Zukunft der Menschheit spielt. Aus der Sicht des Schneemensch (bzw. Jimmy), der als einziger – zumindest geht er davon aus – Überlebender unserer Rasse in einer Welt nach der großen Katastrophe lebt, geschildert. Nach und nach erfährt der Leser, was vor der Katastrophe passierte und wie die Welt danach aussieht.

In typischer Atwood-Manier weiß sie es auch in diesem Werk, verschiedene Handlungsstränge, oder in diesem Falle verschiedene Zeitschienen, Gegenwart und Vergangenheit geschickt zu verweben. So blieb ich beim Lesen, am Ende des Tages, nicht selten mit dem Gefühl zurück, schneller weiterlesen zu müssen ^-^”, damit ich endlich erfahre wie es weiter geht. Und für mich muss ein Buch  genauso sein!

Vom Gefühl während des Lesens erinnert mich “Oryx und Crake” ein wenig an “Die Zeitmaschine” von H.G. Wells (Lesebefehl ^.~) Nur dass mich Atwoods Buch dieses Mal sprachlich nicht 100%ig vom Hocker gerissen hat. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung liegt oder ob “Oryx und Crake” tatsächlich sprachlich etwas schwächer ist als “Der Report der Magd” oder “Katzenauge”. Es ärgert mich ein bisschen, dass ich “Oryx und Crake” nicht im Original, also in englischer Sprache, gelesen habe. Ich denke, das wäre besser gewesen, auch um die wirkliche Sprache der Autorin kennen zu lernen. Daran war einzig und allein der Remitenden-Laden, Lit Media Buchdiscount, in Bonn Schuld. ^.~ Ach quatsch. Wer weiß, wie lange ich das Buch nicht gelesen hätte, wenn es mich dort nicht angelacht hätte.

Fazit

Wie dem auch sei, mein Fazit zu “Oryx und Crake”: Ein kurzweiliges und interessantes Buch welches auch zu netten Diskussionsrunden führen kann! Es ist zumindest für jeden, der auf Dystopia-Romane steht empfehlenswert. Auch für Leser von anderer philosophischer bzw. gesellschaftskritischer Fiktion, wobei, je nach Anspruch des Lesers, eventuell Enttäuschung aufkommen könnte, da es in diesem Bereich definitiv bessere und tiefgehendere Bücher gibt.

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“Bevor ich gehe”-Stöckchen

15. July 2008 6 Kommentare

Und schon wieder ein Stöckchen. Das muss das Sommerloch sein ^-^’’ Erneut geschmissen von Jnin ^-^. Irgendwie kommt es mir bekannt vor, aber scheinbar habe ich es bisher noch nicht apportiert. Nun denn: “Lauf Mel, lauf. Hol das Stöckchen!”

5 Orte, die ich unbedingt noch bereisen möchte

  • Japan, am besten für einen längeren Zeitraum
  • GB
  • Thailand
  • Tibet
  • Einmal mit der Eisenbahn von Berlin nach Shanghai ^-^’’

5 Dinge, die ich unbedingt noch erleben muss

Ich muss gestehen: Ich habe keine Ahnung!

Spontan und auch mit ein wenig Nachdenken fällt mir nichts ein, was ich unbedingt erleben müsste. Die einzigen Dinge, die mir in den Sinn kommen, sind außerdem quasi mit der vorherigen Frage bereits in diesen Fragebogen eingegangen. So möchte ich unbedingt einmal (nicht nur) Japan (am liebsten alle anderen Länder auch ^-~) und seine Kultur erleben und eben die Reise von Berlin nach Shanghai.

Abgesehen davon gibt nur einen abstrakten Gedanken: Möglichst viele Geschichten von möglichst vielen unterschiedlichen Menschen hören/lesen, die etwas besonderes erlebt haben ^-^’’. Ihre Kultur kennenlernen, ihre Ideen, ihre Gedanken. Aber das ist nichts, was ich in der Zukunft erlebe. Es ist da, hier und jetzt, gestern und morgen.

Oh, da sind sie doch noch, die Ideen (vier, denn eine ist ja mit den Geschichten der Menschen belegt):

  • Dass kein Kind mehr Leiden muss
  • Dass kein Mensch mehr Hungern muss
  • Dass es keinen Krieg mehr gibt
  • Dass jeder den anderen anerkennt, so wie er ist

Tja, hmm – dummerweise ist dies quasi damit gleichzusetzten, dass Kühe unsichtbar sind, fliegen können und natürlich geniale Romane schreiben. Versuchen wir es noch mal in einem Paralleluniversum ^-~

5 Bücher, die ich unbedingt noch lesen will

Eine gemeine Frage. Ist es doch so schwierig, sich auf nur fünf Bücher zu beschränken. Aber ich versuche es mal – auch wenn diese Liste morgen schon wieder ganz anders aussehen würde/wird.

  • William Gaddis “Die Fälschung der Welt – steht wartend im Bücherregal, aber mehr als 1200 Seiten sind schon ein bisschen einschüchternd ^-^”
  • Anthony Burgess “A Clockwork Orange – bereits angefangen (sowohl in Übersetzung als auch im Original), aber dann war leider die Leihfrist zu Ende. Unbedingt will ich dieses Buch lesen. Am Liebsten im Original. Jedoch hatte ich damit ein wenig Probleme.
  • Thomas Hobbes “Leviathan“, damit ich endlich den richtigen Kontext kenne, aus dem “Der Mensch ist des Menschens Wolf” stammt ^-^”
  • Neal Stephenson “Snowcrash
  • Richard DawkinsThe God Delusion” oder aber auch ein anderes Werk des Autoren

Bei Interesse an meinem “noch zu lesen”-Bücherstapel, werfe einfach einen Blick in  meine (unvollständigen) “To Read”-Amazonliste ^-^”  Und ja, ich stehe total auf Cyberpunk, Dystopia und anderes komisches Zeug, dass ich nicht einzuordnen vermag – abgesehen von Sachbüchern ^-^’’.

5 Filme, die ich noch sehen muss

Und ich muss es unbedingt auch erwähnen, allerdings außer Konkurrenz, da noch nicht gedreht etc.: ^-^”, die geplante Realverfilmung von “Ghost in the Shell” wenn sie denn Wirklichkeit wird ^-^”!

5 Leute, die dieses Stöckchen fangen sollen (wenn sie möchten)

Pierro, CeKay, Markus, Caschy, Oliver
Hierzu noch eine kleine Anmerkung: Ich bin nicht wirklich gut vernetzt, also habe ich u.A. einfach mal nach einigen der Blogger “geschmissen”, die ich wirklich sehr gerne lese und von denen ich mir sehr interessante Antworten vorstellen könnte ^-^’’ ;)

Mosaik-Stöckchen

12. July 2008 5 Kommentare

Jnin, unter neuer Adresse erreichbar ^-^”, hat mir wieder ein Stöckchen zugeschmissen. Heute geht es darum, 12 Fragen mit Hilfe von Flickr-Bildern zu beantworten. Gar nicht so einfach! Aber hier erst einmal die Fragen:

  1. Dein Vorname?
  2. Lieblingsessen?
  3. Auf welche Schule bist du gegangen?
  4. Lieblingsfarbe?
  5. Celebrity Crush?
  6. Lieblingsgetränk?
  7. Traumurlaubsziel?
  8. Dein Lieblingsnachtisch?
  9. Was willst du werden, wenn du groß bist?
  10. Was magst du am meisten am Leben?
  11. Ein Wort, das dich beschreibt?
  12. Dein Nick-Name.

Und da es hierbei nicht darum geht, die Fragen schriftlich zu beantworten, beherrsche ich mich ganz stark, klappe meine Fingerchen ein, und lasse euch die Bilder kommentarlos zur Ansicht. Ansonsten herrscht wie immer die Devise: Nehme wer möchte! :)

1. Rosie and Melanie, 2. Salad, 3. Stefan George, 4. Dwarf Lilac ‘Little Boy Blue’, 5. Ethan Hawke Before Sunrise 1995, 6. “American” Ginger Ale, 7. Japan’s Imperial Palace, 8. Dessert: Tiramisu, 9. i don’t know where i belong, 10. Celebrate Diversity / Perversity, 11. many faces of me, 12. The Mel’s Session

Nachtrag: Nachdem ich beim Erstellen des Mosaiks etwas schlampig war, und einige Bilder unter der CC mit der Bedingung “nicht bearbeiten” ausgewählt habe, gehe ich jetzt auf Nummer sicher und schmeiße es raus. Ist sowieso viel schöner, sich die Bilder im Original anzusehen ^-~

Teste Dein Geographiewissen bei PurposeGames

10. July 2008 Keine Kommentare

Vor ein paar Monaten bin ich über einen Geographietest gestoßen, welcher die Länder im Nahen Osten und Nordafrika erfragte. Bei PurposeGames bin ich heute auf eine große Ansammlung an Flash-Spielen gestoßen, die (nicht nur) geographisches Wissen über diverse andere Regionen der Erde testen.

Screenshot PurposeGames
Bild1: Wo befinden sich die Länder in Europa?

In Bild1 könnt ihr ein Beispiel für solch ein Flash-Spiel sehen, in der die Karte Europas abgefragt wird. Zugegebenermaßen, sollte es für mich als Europäer relativ einfach sein. Ich muss jedoch gestehen, dass ich im und um das ehemalige Jugoslawien herum keine Ahnung habe, wo sich welches Land befindet. Ich denke, da ist eine kleine Nachhilferunde für mich fällig. ^-~

Ansonsten könnt ihr z.B. euer Wissen über die USA, Südamerika, Asien, Afrika testen oder über diverse (Haupt-)Städte, Flüsse oder Regionen. Neben diesen sehr nützlichen Tests gibt es jedoch auch solche, die einfach zur Unterhaltung dienen ^-^”. Kannst Du z.B. die Simsons-Charaktere benennen?

Natürlich sind alle Tests auf Zeit und es gibt auch eine Highscore-Tabelle. ^.~

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Mel vs. Wireless Mouse: Ich geb’ auf!

6. July 2008 5 Kommentare

Jetzt ist es offiziell: Ich gebe auf. Nachdem nun meine dritte kabellose Maus innerhalb von 2 Jahren nicht so funktioniert, wie sie sollte, greife ich wieder zurück zur Kabel-Variante. Nach der Logitech Cordless Pilot Optical Mouse, die schon nach etwa einem dreiviertel Jahr Doppel- anstatt Einzelklicks lieferte, der Typhoon  Design Unplugg Mouse, welche komische Hacken schlug und ansonsten wahnsinnig schnell ihren Saft verlor – trotz Ladestation, brachte mich auch der neueste Kandidat, die Trust Wireless Optical Mouse MI-4910D zur Verzweiflung.

Dieses Mal war es allerdings weniger Mausgefühl, Klicken oder komische Sprünge sondern eine blöde Mischung aus Treiber und nicht so gutem Empfänger. Das Ende vom Lied: Nachdem ich den Treiber sowieso immer nur mit einem Ein- und Ausstöpseln des Empfängers, nachdem ich mein Handy angeschlossen habe, zum Laufen bekommen habe, funktionierte nach Einbau einer langbenötigten USB 2.0-Karte auch dieser Kniff nicht mehr. Was mich gestern wirklich ärgerte: Wenn die Maus erst einmal funktionierte, war ich wirklich zufrieden mit ihr. Sowohl die Handlage, das Klickgefühl und die Geschwindigkeit °-°’ waren mein Ding.

So ärgerte ich mich gestern erst einmal tierisch, nutze die daraus resultierende Wut, den Ärger, die Verzweiflung jedoch positiv für ein Blitz-Blank-Putzen der Küche ^.~. Als sich das Gemüt beruhigt hatte, ging es dann doch wieder zu einem Elektronik-Geschäft, denn so schön mein Grafik-Tablett auch ist: Ich brauchte eine Maus!

Bild Trust Maus
Bild 1: Nun also mit Kabel!

Da ich abgesehen von den Treiber und Empfängerproblemen mit der Trust Maus eigentlich schon zufrieden war, und außerdem das Angebot an Mäusen mit zwei Seitentasten, Kabel, der richtigen Handform, Größe und erschwinglichem Preis (nein, ich möchte keine Maus für 70€) doch sehr beschränkt war, versuche ich es nun mit der GM-4200 Gamer Mouse Optical von Trust. Von der Form quasi exakt wie meine vorherige Maus, nur mit Kabel und einem zusätzlichen Knopf für den kleinen Finger. Und toi,toi,toi, bisher scheint alles so zu funktionieren, wie es soll ^-^”. Sie liegt gut in der Hand, ich habe meine Vor-Zurück-Knöpfe an der Seite und ein angenehmes Scrollrad. Und jetzt hoffe ich, dass ich mindestens 2 Jahre oder so Ruhe habe! Keine Treiberprobleme, kein Kabelbruch! Drückt mir die Daumen ^-~

Instant Origami

27. June 2008 Keine Kommentare

Du hast Lust auf Origami und möchtest gerne ein neues Motiv ausprobieren? Dann wirst Du vielleicht auf Instant-Origami.com fündig. ^-~

Screenshot Instant-Origami.com
Bild1 Dem Origamikünstler zusehen bei Instant-Origami

In acht Videos kann man z.B. der Entstehung eins Frosches, eines Drachens und ein Oktopuses folgen. Und das beste daran ist, dass die Falttechnik sich auch für ungeduldige Origami-Fans eignet. ^-~

Und auch wer kein Origami mag, sollte sich vielleicht überlegen, nicht doch einen Blick in eines der Videos zu werfen! ^-^

[via swissmiss]

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Stöckchen: Musik zum Erinnern

23. June 2008 2 Kommentare

Stöckchen mag ich doch gerne, vor allem, wenn ich sie mal nicht klauen oder einfach so mitnehmen muss ;). Deswegen nehme ich jenes, welches mir Jnin zugeschmissen hat, doch gerne an. Es geht darum “5 Musikstücke die einen an etwas Besonderes erinnern zu nennen, wobei die dazugehörige Erinnerungen nicht unbedingt genannt werden muss”. Mache ich aber trotzdem. Denn in vollem Positivismus-Wahn versuche ich mir nur die Lieder herauszusuchen, bei denen die Erinnerung mir zumindest ein Lächeln auf die Lippen zaubert – die “heul”-Lieder lasse ich einfach mal weg.

Nummer 1: “Radio Gaga” von Queen (YouTube, Songza)

Warum? Weil meine Schwestern mir immer und immer wieder erzählten, wie ich als kleines Kind durch das Wohnzimmer gehüpft bin und zu Radio Gaga getanzt habe. ^-^’’

Nummer 2: “I just died in your arms tonight” von Cutting Crew (YouTube, Songza)

Total verknüpft mit meinem besten Freund während der Abi-Zeit. Er war so sehr in mich verliebt, dass er mir die Sterne vom Himmel geholt hätte. Obwohl zwischen uns “nie mehr als Freundschaft” war, war doch weit mehr als Freundschaft zwischen uns. Heute würde ich sagen, er war mein eigentlich erster Freund, zumindest was das Vertrauen und Fallen lassen anging. Aber pssst ;) Und auch wenn das Lied fürchterliche 80er Jahre Mukke ist – es erinnert mich an eine wundervolle Zeit und Freunde, die für immer ein Platz in meinem Herzen haben werden, auch wenn ich das damals nicht so ganz realisierte.

Nummer 3: “Hunter” von Dido (YouTube, Songza)

Dieses Lied steht sinnbildlich für den Moment, an dem ich realisierte, dass mein erster Freund nicht wirklich mit mir zusammen war, dass er nicht in mich verliebt war. Bei mir sah die Sache leider anders aus – aber tief in mir drinnen wusste ich “Ich muss raus aus der Beziehung”. Leider habe ich nicht darauf gehört und es ist letzendlich nicht ganz so gut ausgegangen. In gewisser Weise sang ich mir mit diesem Lied damals selbst zu, dass ich mich gehen lassen sollte. Hmm …. Auch wenn sich das jetzt eher traurig anhört, gibt mir “Hunter” und vor allem die Erinnerung daran, wie es immer in meinem Kopf herumschwirrte sehr viel Stärke. Heute weiß ich, dass eines meiner ganzen Ichs auf mich aufpasst.

Nummer 4: “My Sharona” von The Knack (YouTube, Songza)

Dieses Lied steht für den Film meiner Jugend: “Reality Bites“. Abgöttich habe ich ihn geliebt und in der Tat habe ich ihn sogar häufiger gesehen als “Dirty Dancing” ^-^’’. Dementsprechend durfte die Musik und vor allem “My Sharona” auf keiner “Party” fehlen. Und ganz wie im Film hüpfte ich wild in der Gegend herum und fühlte mich ausgelassen und ein kleines bisschen losgelöst von meinem doch recht ernsten (selbst gewählt) Alltag.

Nummer 5: “For the First Time”  von Kenny Loggins (YouTube, Songza)

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Weihnachten, 15jähiges Mädchen voll in der Pupertät, Flipper auf dem PC im Dauerrausch um der Langeweile zu entgehen, Kenny Loggins “For the First Time” in Dauerschleife. Ich habe mich tief der Melodramatik hingegeben, dem “ich möchte jetzt einen Freund” oder zumindest nicht alleine sein mit meiner Famlie (“alle soooo alt” war mein Gedanke wohl damals.) Oh mein Gott bin ich darin versunken…. ^-^’’ Damals war ich traurig, heute zaubert es ein Lächeln auf mein Gesicht und jagt mir immer noch einen Schauer über den Rücken. Denn Gefühle selbst erleben zu dürfen ist noch viel schöner, als sich in vermeintlichen Gefühlen auf Grund von Musik, Filmen oder Büchern zu flüchten ^-^”

Soo, das waren die fünf Lieder, verzeiht mir die 80/90er Jahre Grausamkeiten. ^-~ In diesem Kontext übrigens ganz interessant: Vor mehr als 3 Jahren hatte ich schon mal ein Musik-Stöckchen zugeschmissen bekommen, welches u.A. auch fünf erinnerungsträchtige Lieder erfragte, damals wählte ich neben “Hunter” “Summer Sun” von Koop (YouTube, Songza), “Floralis” von Rondo Veneziano, “Sad Lisa” von Cat Stevens (YouTube, Songza) und “Where does the ocean go” von Illaria Graziano (YouTube, Songza).

Hach ja, wenn ich “Summer Sun” so höre, erinnert es mich daran, dass ich mal meine aktuelle Playlist an den Sommer anpassen sollte! ^-^

Was das Weiterschmeißen des Stöckchens angeht, würde ich mal sagen, heute ist Selbstbedienung angesagt ;) Also nehmt und freut euch!

CSS Tricks Screencast Tutorials

22. June 2008 Keine Kommentare

Natürlich gibt es eine Menge schriftliche Tutorials, Howtos, Anleitungen, Artikel im Netz zu diversen den Bereich Webdevelopement betreffenden Themen. Manchmal ist es jedoch auch einfach mal schön, sich “berieseln” zu lassen, Dinge vorgemacht und kommentiert zu bekommen. Daher möchte ich gerne die Screencast Tutorials von CSS Tricks empfehlen.

CSS Tricks Screenshot
Lasse Dich von CSS-Tricks via Screencast weiterbilden oder inspirieren

Neben Tricks und Tipps zum Thema CSS gibt es in den momentan 23 Screencast umfassenden Archiv unter anderem eine Anleitung, wie man eine außergewöhnliche und individuelle Twitter-Seite erstellt, eine Einleitung in jQuery oder mehrere Vorträge (2 verschiedene Designs) zu Thema, wie man einen Photoshop-Entwurf in HTML/CSS umsetzt.

Die Screencasts sind sehr angenehm, ein gut verständliches Englisch und soweit ich es bisher gesehen habe, auch ohne unnötiges Geplapper, welches nichts mit dem Thema zu tun hat.

Drift – Geleite das Fischlein zum sicheren Kreis

21. June 2008 Keine Kommentare

Heute habe ich mal wieder etwas für das gemeine Kind im Manne oder der Frau ^-^’’. Armorgames hat mich mit einem weiteren Flash-Spielchen gefesselt. In Drift geht es darum, den Fisch ins Sichere zu bringen – was hier bedeutet, ihn einmal durch den Kreis (der zuerst gefunden werden muss) schwimmen zu lassen.

Screenshot Drift
Bild 1: Geschafft! Der sichere Kreis ist erreicht.

Den Fisch bewegt ihr fort, in dem ihr mit der Maus auf die Punkte klickt. Dies sorgt dafür, dass der Fisch einen Impuls in die jeweilige angezeigte Richtung erhält, wobei die Trägheit zu berücksichtigen ist und sich auch die Geschwindigkeit des Fischleins ändert, je nachdem, wie lange ihr mit der Maus auf dem Punkt festhaltet.

Das Gleiten könnte so schön sein, gäbe es nicht die üblichen Hürden. Hütet euch vor der Dunkelheit, und passt auf, dass euch die grünen Pfeile nicht in eben jene katapultieren. Auch vor den rotierenden Sternen solltet ihr euch in acht nehmen und in einem anderen Level müsst ihr z.B. erst einmal herausfinden, wie ihr das Fischlein so beschleunigt, dass es nicht von den Wänden zerquetscht wird. Gar nicht so einfach ^-^.

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Blogparade – Tascheninhalt

19. June 2008 2 Kommentare

Maya von eisitu hat zu einer Blogparade über Tascheninhalte aufgerufen. Da auch ich mich nicht davon freisprechen kann, häufig eine Tasche in irgendeiner Form mit mir herumzutragen, muss ich da natürlich mitmachen ^_~. Die Tasche, die ich in der Regel mit mir herumschleppe, ist meine heißgeliebte und daher schon etwas vertragene Tokidoki-Tasche.

Tascheninhalt
Bild1: Tascheninhalt ausgekippt

Wie man vielleicht schon auf den ersten Blick erkennen kann: Ganz so ordentlich bin ich im Einräumen meiner Tasche nicht, denn es finden sich meist irgendwo darin Dinge, die eigentlich in Mäppchen, das Portemonnaie oder den Mülleimer gehören. Nun der Reihe nach:

  1. Die Tasche, die geliebte – von Tokidoki rapu, rapu … ^-^ 
  2. Der Filofax-Timer, den ich viel zu selten benutze
  3. Mein Portemonnaie (dakine)
  4. Mein allerliebster Lieblings-Notitzblock von Clairefontaine, der leider leider bald vollgeschrieben ist
  5. Alte Kassenbons
  6. Tablettenzeugs (Aspirin und so)
  7. Stifte, die es nicht mehr in das “Mäppchen” geschafft haben
  8. Karten, die es nach Verwendung nicht in mein Portemonnaie geschafft haben, hier der Bibliotheksausweis, häufiger trifft man in den Untiefen der Taschen allerdings meine Mensa-Karte an
  9. Gummibänder, die ich brauche, damit der Stecker des Headsets nicht aus dem Handy herausrutscht und der Hörgenuss damit zur Totur wird
  10. Mein Klingelmonster (SE k610i)
  11. Taschentücher
  12. Bonbons (nicht mehr das drin, was drauf steht)
  13. Mein geliebtes Muji-Stifte-Etui mit Markern, Bleistiften und ähnlichem
  14. Das Headset für’s Handy, welches ich häufiger als mp3-Player als zum Telefonieren verwende
  15. Gut versteckt ein paar Hargummis

Was mir gerade noch auffällt: Nicht auf dem Bild ist mein Schlüssel, der bevorzugt unter allen Dingen in meiner Tasche verweilt.

Huch – attackierende Website??

16. June 2008 7 Kommentare

JustMe. hat mir das Macken-Stöckchen (welches ich hier schon mal herumwirbelte) zugeschmissen. Doch aufgefallen ist es nur, weil ich mir dem Link, der auf meine Seite führt bei meiner Schwester folgte, die noch mit Firefox 2.0.0.14 unterwegs ist. Als ich damals auf die verweisende Seite wollte, kam da nur eine Warnmeldung von Firefox (Bild1).

Screenshot Warnung
Bild 1: “Als attackierend gemeldete Website!”

Was es damit wohl auf sich hat? Ist vielleicht der Server befallen, wurde der Macher denunziert oder hat sich wer verklickt? Oder versteckt sich hinter dem normal wirkenden Weblog ausgefuchster Spionageagent? Ne – also wirklich. Diese Warnmeldung nervt, ich mag mir den Blog ansehen! Wo ist den der Knopf zum Ausschalten?

Gefunden!: Extras » Einstellungen… (Alt+O) anschließend unter Sicherheit das Häckchen bei “Hinweis anzeigen, falls die besuchte Webseite als attackierende Website eingeschätzt wirdentfernen. Wobei es eigentlich suboptimal ist, diese doch eigentlich nützliche Funktion komplett abzuschalten. Eine Ausnahmeregel wie z.B. für Pop-Ups oder Addon-Installationen wäre mir da lieber.

Wie dem auch sei, zurück zu den sechs Macken ^-^” und der Tatsache, dass ich mich sehr freue, doch noch auf diesen Blog gestoßen zu sein :). Neben einem sehr netten Kompliment gabe es zusätzlich eine große Portion neues Futter für mein Feedfresserchen. Welches endlich auch mal eine etwas andere Geschmacksrichtung annimmt ^-^” (Irgendwie haben sich im Laufe der Zeit in meinem Blogroll sehr viele Blogs angesammelt, deren Inhalte ziemlich redundant sind).

Da wären neben JustMe. selbst  z.B. Ich bin Doug Eugen, wo u.a. sehr interessante Musikmixe verlinkt werden; Mondgras von Sari, wo ich mich auf Anhieb wohlfühle ob der schönen Zeichnungen, Bilder und überhaupt. Sehr schöne Bilder gibt es auch im Blog von Birgit Engelhardt zu sehen.

Musik nach Stimmung hören mit Moodstream

11. June 2008 Keine Kommentare

Ein wirklich schön gemachtes Flash-Musik/Media-Spielzeug ist es, von dem hier, hier und hier berichtet wurde. Mit Moodstream ist können Musik, Bilder und Videos ausgewählt nach Stimmung gehört und angesehen werden.

Screenshot Moodstream
Bild1: Wie hätten sie’s den gerne?

In jeweils vier Stufen kann zwischen Happy & Sad, Calm & Lively, Humorous & Serious, Nostalgic & Contemporary sowie Warm & Cool gewählt und somit ein “Musikfernsehn” nach der momentanen Stimmung zusammengestellen werden.

Mir persönlich gefällt die Möglichkeit sehr gut, zu wählen ob man Lieder mit oder ohne viel Vocals haben möchte. Gerade bei Unterhaltungen oder beim Programmieren, wo vielleicht nur dezente Hintergrundmusik gefragt ist, kann ein “less Vocals” sehr nützlich sein.

Für einen schnellen Test verschiedener Stimmungskombinationen werden sechs Voreinstellungen (Presets) angeboten. Von inspirierend, intensive bis schlicht und klar.

Lieder die einem beim Hören besonders gefallen, können im sogenannten Moodboard abgelegt werden. Für registrierte Benutzer kann dieses auch für späteres Hören gespeichert werden. Der einzige Haken den ich momentan feststelle: Es werden keine kompletten Lieder gestreamt – oder habe ich mich verhört?? Vielleicht gibt es komplette Lieder auch nur für den registrierten Nutzer, oder nur über Pump Audio Soundtrack?? Weiß jemand mehr darüber?

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Epsilon

9. June 2008 Keine Kommentare

Mal wieder ein kleines Flashspiel, das Eyecatcher und Timewaster in einem ist ;). Bei Epsilon, einem weitern Spiel von Armorgames, geht es darum, den Ball unter Berücksichtigung einer Gravitation und unter zuhilfenahme von Wurmlöchern so durch das Spielfeld zu manövrieren, dass die leuchtenden Spots einmal überflogen und damit eliminiert werden.

Screenshot Epsilon
Bild1: Sammele die Spots ein

Mit der Maus werden die Wurmlöcher verschoben, so dass beim der Ball beim Herausfallen aus dem jeweils zweiten Loch in die richtige Richtung fällt. Aber vorsicht, natürlich beeinflussen sich Löcher und auch zwischendruch auftauchende “geladene” Punkte gegenseitig und können das Ergebnis verfälschen. Außerdem muss die Gravitation (der Ball möchte immer nach unten fallen) berücksichtigt werden. Lässt man ihn z.B. an einer der Seiten heraufallen, beschreibt seine Flugbahn erwartungsgemäß eine Kurve nach unten.

In höheren Leveln werden die Aufgabenstellungen komplexer und so auch die zur Verfügung stehenden Mittel. So wird in Level Zwei die Möglichkeit eingeführt, die Zeit rückwärts laufen zu lassen (drücke ‘x’). Dies ist notwendig um an Bälle, die man eigentlich nicht mehr erreichen könnte, zu gelangen.

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Retro-Feeling: Steckbilder mit Lite-Brite

7. June 2008 Keine Kommentare

Wow, das erweckt Erinnerungen. Mit Steckbilder-Spielen kam ich in frühen Jahren immer nur dann in Berührung, wenn wir bei meiner Oma zu besuch waren. Erst später hatten wir von irgendwelchen Bekannten ein etwas kleineres, dafür rechteckiges Steckbild-Set erhalten. Wie sollte es anders sein, heute wird digital gesteckt.

Screenshot Lite-Brite
Bild1: Bilder stecken mit Lite-Brite

Die Retro-Gefühle hat mir übrigens Lite-Brite verpasst. Die digitale Version des “Spieles” hat allerdings einen gewaltigen Vorteil gegenüber der altmodischen Variante: Die Steckerchen müssen nicht mühsam aus dem Rahmen herausgezupft werden, sondern das Brett kann durch ein einfaches F5 (reload) geleert werden.

Da fällt mir doch gleich noch eine andere Anwendungsmöglichkeit ein: Lite-Brite eignet sich bestimmt gut dafür, Bilder für ein LED-Grid zu entwerfen. ^-^”

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WebCanvas

4. June 2008 Keine Kommentare

Da gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen, man muss es selbst angesehen haben. Der WebCanvas ist riesig, farbenfroh und hat was von einer überdimensionalen Klotür. ^-^” Sich verewigen, malen, mitzeichnen, löschen, erweitern kann jeder, sofort, ohne Anmeldung.

Screenshot WebCanvas
Bild1: Der WebCanvas, die bestimmt größte “Klotür” der Welt

Neben viel Unsinn gibt es auch wirklich schöne Gemälde zu betrachten, wenn man erst einmal dort hin gefunden hat. Ich muss ja leider feststellen, dass es mit meinem etwas älteren Rechner doch etwas mühsam ist, durch die Welt der riesigen Onlineleinwand zu navigieren.

Die einzige Frage, die sich mir jetzt noch irgendwie stellt: “Ob es da wohl einen Rand gibt, oder weiße Flecken?” ^-^

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Applicate ver.0

1. June 2008 Keine Kommentare

Ein neues Spiel von dem Macher der Grow-Games ist herausgekommen. Das Ziel von Applicate ver.0 ist es, das Äpfelchen zum Ausgang zu bringen.

Screenshot Applicate
Bild1: Bringe das Apfelmännchen zum Ausgang

Hierfür muss erst einmal herausgefunden werden, wie aus dem Apfel nicht nur ein angeknabberter Apfel, sondern auch ein Apfelmännchen wird, und wie Du verhinderst, dass es in den Abgrund läuft oder hilflos feststeckt. Aber ich will nicht zu viel verraten, denn auch im Herausfinden der Regeln steckt die Herausforderung! Viel Spaß ^_~

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Soundflavor

31. May 2008 Keine Kommentare

Schick, schick. Mit Soundflavor kann neue Musik entdeckt oder bekannte gehört und gesehen werden.

Screenshot Soundflavor
Bild1: Welches Musikrichtung möchtest Du heute?

Wie man in Bild1 schon sieht, kann man neben einer Suche die Musik nach Genre, den Inhalten der Lyrics (nach Stimmung oder Thema), dem Zeitraum oder freie Erhältlichkeit auswählen. Nach kostenloser Registrierung kann auch eine Playliste erstellt werden. Playlisten von anderen Nutzern kann man sich aber auch ohne Registrierung ansehen, oder aber die Ergebnisse der Suche oder dem Auswählen aus den Listen.

Wobei, anhören trifft es ja nicht 100%ig, denn eigentlich ist es eher Music-TV, denn die Musik wird, soweit ich das sehe, von YouTube gewonnen. Nette Verknüpfung von Services. Natürlich darf da das Angebot der Anzeige der Playlisten oder einem Player Widget für soziale Netzwerke wie z.B. Facebook oder MySpace nicht fehlen.

KategorienMusik Tags: ,

Finde die Unterschiede

24. May 2008 Keine Kommentare

5 Difference ist ja schon ein mehr oder weniger alter Hut. Etwas neuer, ich kann leider nicht genau sagen wie neu, ist 6 Differences. Wieder geht es darum, die Unterschiede in den beiden fast identischen Bildern zu finden.

Screenshot 6 Differences
Bild 1: Findest Du die sechs Unterschiede?

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, kommt mir die neue Version schwieriger vor. Mehr Arbeit mit Photographien und mehrere komplett gespiegelte Suchbilder erschweren das Finden der Fehler um Einiges. Als kleine Hilfe sei gesagt, der sechste Fehler erscheint häufig erst später, nachdem man den fünften bereits gefunden hat.

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Warten auf "The Fall"

23. May 2008 Keine Kommentare

Das, was ich bisher von “The Fall” im Netz zu sehen bekommen habe, macht mich extrem neugierig. Eine Bildkomposition wie ich sie zuletzt in dem Film Hero gesehen und genossen  habe. Die Geschichte? In einem Krankenhaus trifft die kleine Hauptdarstellerin auf einen Mitpatienten, der ihr phantastische Geschichten erzählt um sie zu kleinen Aufträgen zu bewegen. Irgendwann vermischt die Realität und die Phantasiewelt.

Screenshot der Downloads
Bild 1: Die offizielle Webseite von “The Fall” verspricht viel

Der Regisseur von “The Fall”, Tarsem Singh, ist zuletzt mit “The Cell” in Erscheinung getreten. Sein aktueller Film, “The Fall” ist eigentlich schon 2 Jahre alt, und lief seither auf mehreren Festivals, unter anderem der Berlinale 2007. Vor wenigen Tagen hatte er seine Weltpremiere in Russland. Ob der Film in Deutschland in die Kinos kommt, wird zumindest in den Foren, auf die ich stieß, bezweifelt. Ich hoffe jedoch sehr, dass ich diesen Film irgendwann, am besten im Originalton, doch auf Leinwand zu sehen bekomme.

Bis dahin kann ich mich nur an dem ein oder anderen Teaser, oder der Gallerie auf der Webseite zum Film, erfreuen. Ein kleiner Ausschnitt der die Interaktion der beiden Hauptdarsteller in der realen Welt zeigt gibt es bei commingsoon.net. Bei Cinemablend können gleich sieben Filmschnipsel angesehen werden.

Conceptis Puzzles

21. May 2008 Keine Kommentare

Mal wieder etwas für das logische Denkvermögen. Bei Conceptis Puzzles können verschiedene Logikrätsel gespielt werden. Unter anderem Logicals, Sudoku oder Kakuro. Andere Rätselarten sind zum Ausdrucken vorhanden, z.B. Slitherlink oder Hitori.

Screenshot Conceptis Puzzles
Eine kleine Auswahl an Logikrätseln bei Conceptis Puzzles

Auch für unregistrierte Benutzer gibt es eins, zwei Rätsel jeder Kategorie. Die Mitgliedschaft in der Community ist kostenlos und bringt eine (momentan leider nur geringfügig) größere Auswahl an Rätseln mit sich. Schön ist, dass angefangene Rätsel gespeichert werden können.

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Anleitungen zur Digitalphotographie

17. May 2008 Keine Kommentare

Heute morgen versuchte ich, die Stimmung mit der Digitalkamera meines Freundes einzufangen. Nebel, Zwielicht – nicht die besten Voraussetzungen, um mit einer unspektakulären Kamera brillante Photos zu erhalten. Daher bin ich auch kläglich gescheitert.

Morgenstimmung 5
Bild 1: Versuch, die Morgenstimmung einzufangen

Suboptimal, trotz oder vielleicht gerade wegen dem Spielen mit Blende, ISO-Wert und Belichtungszeit, ohne wirklich Ahnung davon zu haben, was ich da mache (digital und analog sind für mich einfach zwei verschiedene paar Schuhe ^.~). Deswegen hilft nur eins: Ich brauche Anleitungen, Tutorials, Howtos, welche mir erklären, wie ich auch aus einfacheren Kameras eindrucksvolle Bilder heraushole.

Grundlagen der Digitalphotographie

Eine sehr hilfreiche Sammlung von Anleitungen , welche auf die Grundlagen der digitalen Photographie eingehen und diese verständlich illustriert vorstellen, findet sich auf Camebridge in Colors. Schön ist hier, dass es wirklich darum geht, die Digitalkamera und ihre Funktionen zu verstehen.
Über zehn häufige Fehler in der Photographie schreibt Andre Gunther, so z.B. das Vollstopfen der Bilder mit zu viel Inhalt, ständig gleiche Perspektiven und die Wahl der Perspektive, so dass ungewollte Gegenstände (oder Menschen) auf dem Photo zu sehen sind. Zu jedem Fehler gibt es natürlich mindestens einen Verbesserungsvorschlag.
Für eine Auflistung von vielen wirklich hilfreichen Tips sei der Artikel Improve Your Photos 60 Seconds  at a Time empfohlen. Hier gibt es genau dass, schnelle, übersichtliche Tipps zur Photographie. Ohne große Drumherumreden werden eine Vielzahl von Dingen, auf die es zu achten gilt, besprochen.

Anleitungen für Fortgeschrittene

In meinem Falle interessant ist der Artikel “11 Tips zur Verbesserung von Landschaftsphotographie” aus der digital Photography School . Dort geht es allerdings eher um Bildkomposition und ~aufbau. Wer sich eher für Personenphotographie interessiert, sollte unbedingt einen Blick auf dieses Beleuchtungstutorial bei fotopunto werfen (Tutorial in englisch). Auch wenn es auf professioneller Ausstattung basiert, kann man dort allgemein einiges zum Thema Beleuchtung lernen.

Futter für das Feedfresserchen

Neben den Blogs, die oben bereits mit interessanten Artikeln aufgewartet haben, möchte ich gerne noch den ein oder anderen hier nicht unerwähnt lassen. Sehr gut gefällt mir Photocritic, Tipps, Tricks, Informatives für zum Thema Photographie. Gleiches gilt auch für DIYphotography. Zusätzlich wartet letztere Seite auch mit einer Menge Ideen auf, wie man sich Zubehör selbst basteln kann – Klasse!  Beim Strobist kann man eine Menge über Beleuchtung lernen, und nebenbei gibt es auch dort DIY-Tipps. Noch ein Blog, welcher mich angesprochen hat: Photojojo – auch hier, Anleitungen, Artikel, Tipps und der ein oder andere Link zu mehr Futter ^.~

So, und nach der ganzen Theorie sollte doch eins nicht vergessen werden ^.~ “Übung macht den Meister“. Über “wie man etwas machen kann/sollte/möchte” kann ich viel lesen – doch mehr Spaß macht doch einfach eins: selber machen ^-^”.

KategorienLinkdumb, Photographie Tags: ,

ARD Mediathek online

15. May 2008 Keine Kommentare
Screenshot ARD Mediathek
Endlich online: Die ARD Mediathek

Seit Kurzem ist die ARD Mediathek online! Sehr praktisch, denn dort werden die online verfügbaren Inhalte der ARD und aller öffentlich-rechtlicher dritten Programme an einem Ort gebündelt (und sind natürlich auch direkt als P(V)odcast abonnierbar). Zusammen mit der ZDFmediathek, jener von 3sat und Arte+7 kann man sich da schon einen interessanten, lehrreichen und unterhaltsamen Fernsehabend zusammenstellen.

[via Pixelgangster]

KategorienFilm und Fernsehen Tags: ,

Langeweile?

15. May 2008 Keine Kommentare

Dann ist vielleicht bei Friv.com ein kleines Spiel für Dich dabei. Ohne große Umschweife geht es direkt zur Sache. Einfach eines der 200 Spiele auswählen und los geht’s.

Screenshot Friv.com
Bei 200 Spielen sollte doch keine Langeweile aufkommen ;)

Mein momentaner Favorit der Zeitverschwender ist im Moment allerdings Wellgames.com. Dort gibt es u.A. die leider auf 10 Level beschränkten “Finde die Nummern”-Spiele. Um das ganze spannender zu gestalten, spielt man nicht alleine, sondern gegen einen realen Gegner.

Addicted? Ja, schuldig im Sinne der Anklage ^.~

KategorienSpiele Tags: ,

Teenager-Ich zeichnen

12. May 2008 Keine Kommentare

Vor ein paar Tagen bin ich über ein sehr interessantes Challenge, “Draw yourself as a Teen”, gestoßen, zuerst in Jojos illustriertem Blog und anschließend via doggdot.us in Davarios Blog, welcher anscheinend der Initiator ist und eine umfangreiche Liste an Teilnehmern gesammelt hat (sehr sehenswert!). Da ich das ganze sehr lustig fand und ich schon lange mal wieder den Stift in die Hand nehmen wollte, habe ich mich auch mal an meinem Teenager-Ich versucht:

2008-05-12
Mel als Teenager

Nicht annähernd so schick wie all jene, die es dort draußen im Netz zu sehen gibt, aber das Wichtigste für mich: Es hat Spaß gemacht. Und außerdem bot sich mir dabei endlich mal die Gelegenheit, eine neu entdeckte Software in Kombination mit meinem Graphiktablett zu testen.

Zur Erläuterung des Bildes, für all jene, die meine Sauklaue nicht lesen können: Unreine Haut hatte auch ich in meiner Teenagerzeit, dazu selbst gefärbtes rötliches Haar mit Resten einer fürchterlichen Dauerwelle. Ganz wichtiges Accessoire (nicht nur) damals: Der Schal. Ein graues ausgeleiertes Etwas, welches ich abgöttisch liebte und das ich nur im Sommer nicht trug. Wie alle meine anderen favorisierten Kleidungsstücke, war der Schal natürlich grau und versteckte meine “viel zu kleinen” Äpfelchen. Da damals meine Hochleistungsphase war, was den Sport anging, hatte ich ein recht starkes Kreuz und dicke Arme vom Turnen und Kinder durch die Gegend hieven. 2008-05-12aPrinzipiell hat man mich meist mit meiner Batiktasche aus Paris angetroffen, die ich bis zum Auseinanderfallen getragen habe. Gefüllt war diese mit dem notwendigen Schulmaterial und diversen Blechmäppchen mit wechselnden Stiftsammlungen, natürlich einem Notizblock und etwas zu lesen. Meine Finger waren meistens mit Farbe oder Tinte bekleckert, da zeigte sich die kleine Kreative. Zu guter Letzt fehlt noch der Ordner in meiner Beschreibung, der mir in den Jahren den letzten Schuljahren die Hefte ersetzte. Außen schlicht gehalten, war er innen eine Fundgrube von Sprüchen, Kritzeleien und Unterhaltungen. ;)

Und, wie habt ihr als Teenager ausgesehen?

PicLens + DeviantArt = *LOVE*

11. May 2008 Keine Kommentare

Bisher bin ich über PicLens nur mit einem halben (oder gar nur viertel) Auge in meinen Newsfeeds gestolpert. Gelesen habe ich die Berichte nie wirklich, “Uninteressant, bzw. unnötig für mich”, dachte ich, ohne mich weiter damit zu beschäftigen. Dennoch ist in meinem Hinterkopf ein “nützliche Firefox-Erweiterung” hängen geblieben, welches mich dazu bewegte, sie vor einigen Tagen dann doch einfach mal zu installieren.

Screenshot PicLens im Einsatz
Bild: PicLens im Einsatz auf DeviantArt (Einzelansicht)

Bei meinem üblichen “DeviantArt – was gibt es so Neues?” Rundgang heute morgen fiel mir dann eine Pfeilbox auf, welche beim überfliegen eines Bildes in der Galerie mit der Maus auftauchte. Neugierig wie ich so bin, klickte ich also auf solch eine Pfeilbox und harrte der Dinge. Der Bildschirm wurde zuerst schwarz, anschließend bauten sich alle Bilder der Galerie in drei Reihen auf, das jeweils aktive ein wenig größer und mit einem Statusbalken, welcher verriet, dass da noch eine bessere Ansicht zu erwarten sei.

Natürlich musste ich gleich die offensichtlichen Funktionen testen. Und so kam ich über einen Klick auf das “Herauszoom”-Icon links unten in die Einzelansicht eines Bildes (siehe Bild). Dort kann man sich die Galerie als Slideshow (Play-Taste) ansehen oder aber gemütlich hindurch navigieren. Gerade für meinen etwas älteren Rechner sehr angenehm. Für andere mit solch einem “Handicap” ein kleiner Hinweis: besser nicht Alt+Tab drücken, denn es dauert eine Weile, bis Firefox sich davon erholt hat und wieder ansprechbar wird – zumindest bei mir. Den Galerie-Modus beenden kann man dann z.B. mit einem Druck auf die ESC-Taste.

Wie vielleicht ersichtlich, ich bin begeistert und werde die Funktionalität von PicLens definitiv auch noch auf anderen Seiten (YouTube, Flickr & Co) testen.

Bonsai-Ausstellung in der Rheinaue

9. May 2008 Keine Kommentare

Es ist mal wieder so weit, das Bonsai-Team Bonn stellt vom 10.-12. Mai die kleine Bäume ganz groß aus. Wo? Natürlich im Japanischen Garten in der Bonner Rheinaue.

Screenshot Bonsai-Ausstellung
Bonsai-Ausstellung in der Bonner Rheinaue

Bei dem Wetter bestimmt großer Genuß, zumal der Japanische Garten schon ohne Sonderausstellung einen Besuch wert ist! Extra für die Bonsai-Ausstellung wird er noch zusätzlich herausgeputzt. Die Ausstellung, die für 2€ besucht werden kann, öffnet zwischen 9 und 18 Uhr. Nichts wie hin! ^-^” [via Kultur in Bonn]

Um die Ecke gedacht

8. May 2008 Keine Kommentare

Fans der kniffligen “Kreuzworträtsel” aus der Zeit aufgepasst: Um die Ecke gedacht gibt es auch online. Wahlweise lässt sich das Rätsel direkt auf der Homepage der Zeit lösen oder aber gemütlich ausgedruckt auf dem Balkon oder in der U-Bahn.

Screenshot 'Um die Ecke gedacht'
Um die Ecke denken kann manchmal ganz schön schwer sein

Die Onlineversion hat den Vorteil, dass eingegebene Lösungsvorschläge für eine der kniffligen Fragen direkt überprüft werden können, die offline Version dass man nicht vor dem Computer sitzen muss um Spaß an dem Rätsel zu haben. Um die Fragen im Onlinespiel zu erhalten, einfach auf das nummerierte Feld drücken. Eine kleine Box mit Frage und Eingabe- sowie Prüfmöglichkeit erscheint dann oberhalb des Rätsels.

Neue Rätsel gibt es übrigens immer wöchentlich. Wer den Zeit Leben Newsfeed abonniert hat, wird darüber aber ganz automatisch informiert.

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Musikblog “Motel de Moka”

20. April 2008 Keine Kommentare

Vor ein paar Wochen entdeckt und mich absolut begeistert: Der Musikblog Motel de Moka stellt fast täglich eine Playliste aus Musik vor.

Screenshot Motel de Moka
Fast tägliche Playlisten mit genialer Musik

Die Autoren haben auch ein Händchen dafür, ihre Playlisten passend mit einem “Cover” zu versehen und natürlich auch die Geschichte zu der Songauswahl zu erzählen. ^-^

Die Titel, die ich bisher gehört habe, gehen von Easy Listening über Jazz, Hip-Hop, Pop und Rock. Sehr angenehme Mischungen zum nebenbei Hören oder auch drauf konzentrieren! Gefällt mir außerordentlich gut. Und das der Blog in Kombination mit Songbird rockt ^-^ und einen ungetrübten Hörgenuss und gleichzeitige Informationslust-Befriedung bietet muss ich bestimmt nicht erwähnen. ^-~

KategorienMusik Tags:

Synapsis

6. April 2008 Keine Kommentare

So hunderprozentig habe ich das Ziel von Synapsis noch nicht verstanden. Sich durch Räume bewegen, Gegenstände einsammeln, bewegen, zusammenbauen … um weiter zu kommen.

Screenshot Synapsis
Löse das Rätsel von Synapsis

Ein sehr schön gemachtes Flash-Game, erinnert mich ein bisschen an die Mystik von Zork Nemesis (lang, lang ist’s her). Ist es ein Escape-Spiel, ein Adventure? Ich weiß es nicht. Es ist allerdings zu ansprechend, um es euch vorzuenthalten – auch, wenn ich es noch nicht durchgespielt habe und daher auch nichts weiteres darüber sagen kann ^-^”, außer, dass ein Hand-Symbol erscheint, wenn man etwas berühren, verändern oder einpacken kann. Hinweise verstecken sich wahrscheinlich auch in den kurzen gesprochenen Anweisungen. Daher, viel Spaß beim Entdecken!

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Sechs Unwichtige Dinge/Gewohnheiten/Macken

5. April 2008 12 Kommentare

Selbstbedienung bei Stöckchen? Da sage ich doch ungern nein. ^-^ Dieses mal soll über “sechs unwichtige Dinge/Gewohnheiten/Macken geschrieben werden. Ich könnte mich Andy Markus, dem Autoren von mmyNews, welcher das Stöckchen von Andy zugeschmissen bekommen hat, im ersten Punkt eigentlich anschließen – Fremdschämen bei Fernsehsendungen ist sicherlich eine meiner Macken ^-^”, aber ich versuche mich mal anderweitig zu “outen”:

  1. Sämtliche Betriebssysteme, die ich auf irgendwelchen Computern längerfristig verwende, sind im Mac-Style gemodded (auf der Arbeit wäre das eigentlich unwichtig, aber irgendwie kann ich nicht anders….).
  2. Bei mir werden aus Menschen “Menchen” und Fischen “Fichen” und alle finden es fürchterlich niedlich. Außerdem rede ich prinzipiel vom Klobus an Stelle des Globuses (bin eben ein Rheinhesse).
  3. Ich kann mich nicht von meiner Schnuffeldecke trennen. Aber wenigstens liegt das etwas verblasste und ausgefranste Etwas nicht mehr auf dem Präsentierteller *hüstel*, sondern sicher in einem Schrank.
  4. Ich finde es doof, wenn die Klopapierrolle irgendwo “falsch herum” aufgehängt ist ^-^ und würde sie dann am liebsten umdrehen.
  5. Mir wird schlecht, wenn ich Computerspiele in der Ich-Perspektive sehe oder spielen möchte. Mich würde wirklich mal interessieren woher das kommt ^-^.
  6. Tendenziell lasse ich immer einen kleinen Minirest (etwa ein halber Centimeter) in Wasserflaschen übrig. Aber so bekommen meine Pflanzen wenigstens ab und zu etwas zu trinken *hüstel*

Anstrengend, es sind schließlich nicht aller Macken und Gewohnheiten, die man sein eigen nennt, unwichtig oder für die Veröffentlichung geeignet. ^_~ Und abgesehen davon fällt mir vieles auch immer nur dann auf, wenn es gerade akut ist.

Wie dem auch sei, das Stöcken kann weitergereicht werden, viel Spaß dabei!

Name That Code!

2. April 2008 Keine Kommentare

Schon lange habe ich keinen Test mehr gemacht, daher habe ich mich sofort auf Name That Code! drauf gestürzt, als ich auf h725.de darüber stolperte. Wie man beim Namen schon vermutet, es gibt einen kleinen Code-Schnipsel der anschließend einer Programmier- oder Script-Sprache zugeordnet werden muss.

75% gewusst
Name That Code! von OnePlusYou

Hat Spaß gemacht und lässt es mal wieder in meinen Fingern kribbeln, vielleicht doch noch mal etwas mehr in diese Richtung zu lernen. Aber wie es so ist, die To-Learn-Liste ist lang und die Zeit ist wenig.

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Blogparade – Podcasts 2008

1. April 2008 2 Kommentare
  1. Wie viele Podcasts hörst Du derzeit?
    Abonniert habe ich 28 Podcasts, allerdings verfolge ich nur etwa 15 davon regelmäßig und einigermaßen mit der Veröffentlichung. Die anderen sind im Queue und verlangen mehr Aufmerksamkeit oder sind thematisch sehr speziell, was dazu führt, dass ich die Episoden sammele für z.B. den nächsten Urlaub oder die nächste längere Bahnfahrt.
  2. Welche Themen interessieren Dich bei Deinen Podcasts?
    Prinzipiell interessieren mich fast alle Podcasts, die Wissen vermitteln, die sich mit Sprache (ob Deutsch, ob Englisch … auch gerne andere, wenn ich die Zeit hätte) beschäftigen. Aktuelle Themen aus der Technik, Lifehacks und auch Psychologie und Philosophie. Und wenn ich noch die Zeit hätte … naja … lassen wir das. ^_~
  3. Welche Podcasts hörst Du besonders gerne (max. 2)?
    Schwere Frage, schwer zu entscheiden. Aber am Liebsten höre ich wohl den GEOAudio Podcast [Review] und die Podcasts zur deutschen Sprache der Deutschen Welle (Wenn ich die drei doch sehr ähnlichen Podcasts jetzt mal dreist zusammenfassen darf: Deutsch im Alltag – Alltagsdeutsch, Sprachbar und Stichwort).
  4. Wo hörst Du Deine Podcasts (zu Hause, unterwegs, im Auto, etc.)?
    Entweder zu Hause beim “trainieren”, aufräumen, spielen oder gemütlich auf der Couch sitzen, oder aber im Bus und auf dem Fußweg von A nach B. Manchmal auch als Einschlafhilfe. *hüstel* Wenn ich in der Küche eine Stereoanlage mit USB-Eingang hätte, würde ich bestimmt auch beim Kochen oder Putzen hören ^-^”
  5. Womit hörst Du Deine Podcasts (iTunes, Flash-Player auf der Seite, Winamp, etc.)?
    Zu Hause mit iTunes (Windows) oder Songbird (Ubuntu) wenn ich den PC an habe, ansonsten mit meinem Handy. Einzelne interessante Episoden höre ich entweder mit iTunes oder auf Podster.de oder Podcast.de mit deren Flash-Player.
  6. Nimmt die Anzahl deiner Podcasts eher zu, eher ab oder bleibt sie gleich?
    Da ich immer wieder feststelle, dass ich nicht die Zeit habe, alle die Podcasts zu hören, die mich interessieren könnten, bin ich sehr rigoros in der Reduktion der Podcasts (Zu lang/kurz? Mag die Stimme/Sprache/Aufnahmequalität nicht? usw). Damit versuche ich sie auf einem einigermaßen konstanten Level zu halten. Es schwankt allerdings sehr stark.
  7. Produzierst Du selber einen Podcast? Nein.
  8. Wenn (7.) ja, seit wann und wie oft (täglich, wöchentlich, alle x Tage, etc.)?

Ich bin sehr neugierig, welche interessanten Podcasts (und Blogs ^_~) die Blogparade Podcasts 2008, welche von Sven Kubiak ins Leben gerufen wurde, so mit sich bringt. Wer mitmachen mag, die Parade läuft noch bis zum 20. April. [via AptGetUpdate.de]

Boomstick

31. March 2008 Keine Kommentare

Zeit zu verschwenden? Dann hätte ich dieses Mal Boomstick anzubieten.

Screenshot Boomstick
Boomstick

Hier ist die Tastatur-Maus-Koordination gefragt. Durchaus schwierig (für den Nicht-Ego-Shooter-Erprobten ^.~) gleichzeitig mit den Pfeiltasten nach rechts und links zu navigieren und mit Hilfe der Maus die geometrischen Figuren abzuschießen.

Um weiter zukommen, müssen die kleinen Munitionsquadrate eingesammelt werden. Denn nur so kann man genügend Formen abschießen um ins nächste Level zu gelangen.

KategorienSpiele Tags: ,

Jojos illustrierter Blog

30. March 2008 Keine Kommentare

Nicht nur interessante Blogbeiträge, sondern zusätzlich auch humorvoll illustriert. Sehr unterhaltsam und auch inspirativ. Ein wenig wie Wasted Talent, nur eben auf Deutsch und der Alltag aus der Sicht eines Männleins – ähm – männlichen Wesens ^.~ Und daher natürlich nicht süß, niedlich oder kawaii ^-^ Dafür mit Stil und schön gezeichnet!

Jojos illustrierter Blog Screenshot
Jojos illustrierter Blog

Ich mag’s und freue mich daher über einen weiteren “Webcomic”, den ich in meinem Newsreader lesen kann :)

KategorienWebcomics Tags:

Sushi Go Round

25. March 2008 Keine Kommentare

Na, bist Du fähig ein Sushi-Restaurant zu führen? Verschiedene Arten von Sushi zu erstellen, Teller aufzuräumen, Zutaten nachzubestellen – und nebenbei darauf achten, dass alle Deine Kunden zu frieden sind? Ausprobieren kannst Du dies bei Sushi Go Round, einem schon irgendwie süchtig machenden kleinen Flash-Game, welches leider nur 7 Runden hat.

Screenshot Sushi Go Round
Lerne ein Sushi-Restaurant zu führen

Anfangs musst Du nur die Rezepte von drei Sushi-Gerichten können, doch mit jeder Runde kommt eines mehr dazu. Wie Du in dem Anfangs-Tutorial erfährst, kannst Du die Rezepte im rosanen Rezeptbuch “Sushi Recipes” nachlesen. Ist eine Zutat leer, klicke auf das Telefon um nachzubestellen. Allerdings ist dies nur möglich, nachdem Du bereits Geld eingenommen hast.

Etwas kniffelig ist es manchmal, wenn ein Gericht besonders gefragt ist und gerade derjenige, der ganz rechts sitzt schon seit “ewigen Zeiten” darauf wartet. Seine Geduld wird weniger, er wird unglücklicher, vielleicht wechselt er seinen Wunsch – und irgendwann geht er. So etwas schadet natürlich der Reputation des Geschäftes und Du musst zusehen, dass dies nicht zu häufig passiert.

KategorienSpiele Tags: ,

Modernes Mixtapes mit Mixwit

24. March 2008 Keine Kommentare

Genauso wie Disketten-Laufwerke am Computer sind Kassettenlaufwerke in der Stereoanlage am Aussterben. Wer dennoch ein Mixtape erstellen möchte – und zwar in originellerer Weise als auf CD gebrannt – sollte unbedingt einmal bei Mixwit vorbeisehen.

Screenshot Mixwit
Mit Mixwit eigene Mixtapes erstellen

Dort ist es möglich, aus eigenen hochgeladene Musikdateien oder solchen, die aus dem Internet mit Hilfe der Suchmaschine SeeqPod [Review] gesucht und gefunden wurden, eine Playliste zu erstellen, die anschließend online als “Mixtape gespeichert” wird.

Zuvor kann allerdings noch das Aussehen der Kassette angepasst werden. Style und Farbe oder ein eigenes Cover, Titel und Glanz können verändert werden. Um das Tape speichern und später evtl. noch einmal verändern zu können, muss man sich auf Mixwit mit einer E-Mail-Adresse Achtung – das Eingabeformular setzt die englische Tastaturbelegung voraus, bei dem das Klammeräffchen (@) auf Umschalt+2 (also unserem Anführungszeichen “) liegt.registrieren.

Mixtape Anime & J-Pop
Anime & J-Pop Mixtape

Und wer jetzt Lust und Laune hat, kann sich mein kleines Mixtape zum Thema Anime&J-Pop anhören. ^-^” Ich habe das ein oder andere meiner Lieblingslieder aus Animes wie z.B. Ghost in the Shell (Yoko Kanno, Ilaria Graziano), Noein, Read or Die (Taku Iwasaki) , Nana (Anna Tsuchiya, Olivia), Bleach (High and Mighty Colors, Rie Fu, Orange Range) gesucht und gefunden und daraus ein bunt gemischtes Mix-Tape zusammen gestellt.

KategorienMusik, Online-Tools Tags: ,

Meine Lieblings-Podcasts III: Kochen bei Kerner

23. March 2008 Keine Kommentare

Heute mal keinen Audio- sondern einen Videopodcast: Die wohl genialste Kochsendung im deutschen Fernsehn – für mich – Kochen bei Kerner. Mit dem kleinen Nachteil, dass sie etwas spät läuft.

Screenshot
Kochen bei Kerner Videopodcast

Per Zufall entdeckte ich erst vor kurzem, dass das ZDF einen Kochen bei Kerner Podcast anbietet. Die volle Sendung, kochende fünf Gäste (mehr oder weniger bekannte TV-Köche) und ein herumhüpfender Kerner. Meistens lustige Integration des Publikums und leckere Rezeptideen!

Genial! Ich kann es nur empfehlen. In lockerem Ambiente kochen fünf TV-Köche live und ohne Rücksicht auf Verluste Vorspeise, Zwischengang, Hauptspeise, Zwischengang und Nachtisch. Kerner wandelt dabei von einem Koch zum nächsten, löchert diese mit Fragen und entlockt ihnen immer wieder interessante Geschichten zum ein oder anderen (Küchen-)relevanten Thema. Auch unter den Köchen wird kommuniziert und viel wichtiger: probiert!

Ist ein Gang fertig, sammeln sich alle Köche & Kerner um den Koch des Ganges und probieren und kritisieren. Und das kann sehr lustig sein. Noch viel interessanter wird es dann, wenn das Essen ins Publikum weitergereicht wird. Je nach Koch-Gast kann dies zu sehr unterhaltsamen Situationen führen!

Definitiv sehenswert und absolut fantastisch, dass man den Podcast Kerners Köche nun dann sehen kann, wenn man selbst es mag – und nicht irgendwann recht spät abends. *juchuh*

Und unerwähnt mag ich auch nicht lassen, dass man natürlich die Rezepte auf der bereits oben erwähnten Internetseite als PDF herunterladen kann. Und zwar im Archiv, das bis ins Jahr 2005 zurück geht!

Die andere Lieblinge

Sprout – das Leben eines Samens

22. March 2008 Keine Kommentare
Sprout Screenshot
Helfe dem Samen, seinen Traum zu erfüllen

Der Sprössling hat einen Traum, er möchte eine Eichel werden. Nun ist er leider auf einer Insel, ganz weit weg, von dem Platz seiner Träume. Helfe dem Samen, seinen Weg zu finden, in dem Du ihn auf die richtige Art und Weise wachsen lässt.

Dabei ist das Spiel manchmal ganz schön tricky ;) – so muss man von Zeit zu Zeit absichtlich “zurück” um neue Möglichkeiten eröffnet zu bekommen

Ein liebevoll gestaltetes Flash-Spiel mit passenden Hintergrundgeräuschen.

KategorienNetzgeschaedigt, Spiele Tags: ,

Nonsens … und Poesie

18. March 2008 Keine Kommentare

… muss auch mal sein. In diesem Sinne …

Reclam Literatur-Kalender auf Kissen

Alltagsfragen,
Mückenplagen,
Haarausfall
und ganz egal,
Träume,
Schäume,
Purzelbäume,
lieber wieder Ruheräume?

Viel gesehen,
gern geschehen,
unten drunter,
noch viel bunter,
ach was soll ich dazu sagen,
könn’ wir doch die Wiki fragen.

Wer darin doch einen Sinn findet, darf sich nen Ast freu’n und ihn behalten! Oder noch besser, gleich mitmachen … selbst ein wenig Nonsens produzieren ^.~

Immerhin ist am 21. März der Welttag der Poesie. Und jene, die am 19. März um 19 Uhr nach Berlin, Stiftung Brandenburger Tor, Max Liebermann Haus, Pariser Platz 7, kommen, (um Anmeldung wird gebeten, Eintritt frei) um ihre Kunst zu präsentieren, werden sicherlich mit Besserem aufwarten können! ^.~

Für all jene, die nur mit der Anwesenheit in der alten Hauptstadt (Bonn) glänzen können, gibt es am 19. die mitt-wöchliche Dosis Literatur im Café Podcast. ^-^” Zum selber machen und/oder nur genießen. Laut Aushang und Internetseite: Offene Bühne ab 20 Uhr. Oder aber lieber eine Schlacht der Poesie? Hier hätte ich am 23. März den Rosenkrieg, einen Poetry-Slam, im NYX zu melden. Solch eine Veranstaltung sollte man auf jeden Fall einmal erlebt haben!

Mehr Literarisches in Bonn gibt es ansonsten u.A. beim Kleingeist. Jeden 2. Samstag im Monat, 22 Uhr im Euro Theater Central. Immer mal wieder Lesungen und ähnliches im Pantheon, z.B. am 4. April Herr Bastian Sick oder am 7. April die Pantheon Vorleser im WDR.

Atomz

17. March 2008 Keine Kommentare

Atomz ist ein weiteres Spiel im Stile von Boomshine und Fireflies. Dieses mal müssen Atome in einer Kettenreaktion gesprengt werden.

Screenshot Atomz
Bei Atomz Atome zerschlagen

Ähnliche Art doch neue Herausforderung. Schönes Spiel für jene, denen die oben zwei genannten inzwischen zu langweilig geworden sind.

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Finde den Stern

14. March 2008 Keine Kommentare

Finde den Stern ist ein kleines japanisches Flash-Spiel, in dem es darum geht einen Stern zu finden – wie der Name schon sagt.

Finde den Stern
Wo hat sich der Stern versteckt

Auf welche Art und Weise der Stern zu finden ist, ist hierbei sehr unterschiedlich. Macht viel Spaß, in jedem der Level herauszufinden, wie des Rätsels Lösung wohl nun auszusehen hat. Und keine Bange, Japanischkenntnisse sind nicht von Nöten, um dieses Spiel spielen und genießen zu können.

Die Macher des Spieles sind NekoGames. Auf deren Seite versteckt sich noch die ein oder andere Perle. Für jeden, der nicht sofort in Panik ausbricht, wenn er Japanische Schriftzeichen sieht, ist sie deshalb unbedingt einen Besuch wert!

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Issuu – eZines Bibliothek

11. March 2008 Keine Kommentare
Screenshot Issuu

Issuu nennt sich selbst eine lebende Bibliothek. Trifft es ganz gut. Online eZines lesen. Die Aufmachung der Seite ist einfach, praktikabel und natürlich Web 2.0. Blättern oder aus einer Seitenübersicht auswählen – wie es gefällt. Ganz im Stile der Magazine von magwerk (encore, sleek, probe …) oder Spoonfork können die eZines durchblättert werden (nicht ganz so schicke Überblendungen, aber praktikabel).

Einige Magazine nehmen Issuu als Plattform um ihr Print(?)magazin vorzustellen. So auch das deutsche Fantasy-Magazin NAUTILUS. Gerade für kleinere Magazine, die es nicht an jedem Zeitungskiosk gibt ist dies sicherlich eine richtig gute Sache!

Natürlich handelt es sich dabei um eine Community, so kann man sich auch selbst machen, Magazine in seine Bibliothek stellen und eigene Seiten, Präsentationen, Tutorials schick veröffentlichen.

Ansonsten ist die Plattform international. So finden sich dort viele eZines in den unterschiedlichsten Sprachen.

Das einzige, was mir nicht wirklich gut gefällt ist, dass diese Seite sehr Flash-lastig ist – wenn nicht sogar full-flash. Dies führt dazu, dass man Unterseiten nicht in Tabs öffnen kann (oder gibt es da doch eine Möglichkeit?). Das ist für mich fast schon ein no go. °-°

Dennoch noch ein paar Links zu eZines, die mich in den Bann gezogen haben ^.~

  • Für Leseratten: Schmitzkatze, schöne Idee eines Buchhändlers, Kunden zu werben.
  • Schweizer Beilagenmagazin der Tageszeitung 20minuten: 20minuten Week
  • Ein paar eZines zum Thema Computer und Sicherheit eingestellt von Gizmo1
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Musikalisches Gemüse

8. March 2008 Keine Kommentare

Einfach fantastisch, was der Japaner Heita aus und mit Gemüse macht!

Musikalisches Gemüse

Ein wenig aushöhlen, Löcher hineinschneiden oder mehrere Gemüsearten kombinieren und damit Musikinstrumente erstellen. Oben seht ihr Screenshots mit Links zu drei seiner kreativen Arbeiten: die Karotten-Lauch-Panflöte, die Karotten-Zucchini-Paprika-Trompete und eine Karotten-Rettich-Pilz-Querflöte!

Wie ihr vielleicht richtig vermutet, hat er noch mehr zu bieten. Instrumente aus Broccoli, Kohl oder Äpfeln. Auf seiner YouTube-Seite gibt es die ganze Liste der Videos. Definitiv ein kurioses, aber auch kultiges Hobby!

Und wer die Japanische Sprache bereits beherrscht, der versteht auch Anleitungen und Kommentare ^-~ – ansonsten heißt es Wortfetzen aufschnappen und sich an den Bildern und der Musik erfreuen.

Boobah Zone

7. March 2008 Keine Kommentare

Entdeckt habe ich es im Mai 2003, Spaß macht es noch immer ^-^”

Screenshot Boobah
Booban Zone

Die Boobah Zone mit Farbe, Sound ist durchgeknallt aber irgendwie kultig.

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Metronom Online

4. March 2008 Keine Kommentare

Wer gerade ein Metronom benötigt, oder aber einen 440Hz Ton; wer wissen möchte, wie viele BPM benötigt werden, damit ein Musikstück adagio oder largo gespielt wird, der ist bei Metronom Online genau richtig.

Screenshot Metronom Online
Online Taktgeber: Metronom Online

Der BPM-Bereich liegt zwischen 40 und 208 BPD und kann eingestellt werden, in dem die kleinen runden Punkte bei der Zahl mit der Maus angeklickt werden.

KategorienMusik, Online-Tools Tags: ,

Optimale Homezone-Adresse Finden

2. March 2008 Keine Kommentare

Im Moment ist die Ermittlung der optimalen O2-Homezone-Adresse für die persönlichen Bedürfnisse in meinem Umfeld ein größeres Thema. Nun hat einer meiner Kollegen die sehr praktische GSM-Seite von Patrick aufgetan.

Screenshot von Patricks GSM-Seite
Patricks GSM-Seiten zur Optimierung der O2-Homezone-Adresse

Die Bedienung ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, nach einigen Einstellungen zeigt sich dem Benutzer dann allerdings eine Karte mit Sendemasten und deren Reichweiten im Bundesgebiet und nach Zoom-In in der betreffenden Stadt.

Nun noch eine kleine Klickanleitung ^.~

  1. Damit nicht geraten werden muss, wo die gesuchte Stadt liegt, an dem Punkt Karte ein Häkchen setzen und auf zeichnen klicken.
  2. Mit der Maustaste auf den Ort klicken, an dem die Homezone grob liegen soll (Kartenmittelpunkt springt zum Ort des Mausklicks – so kommt man auch zu den Bereichen, die am Anfang ausgeblendet sind).
  3. Ist das fast unsichtbare rote Kreuz in der Nähe des Ortes kann man die Karte vergrößern, in dem man den Markierungspunkt unter klein – Zoom – groß auf einen weiter rechts liegenden Punkt setzt. Anschließend die Karte mit zeichnen aktualisieren.
  4. Zum Anzeigen der Homezone auswählen, welchen Bereich die Homezone umfasst , in meinem Fall wären dies 2km. Damit diese auch angezeigt wird, am besten sowohl ein Häkchen bei reale und garantierte setzen und mit zeichnen aktualisieren.
  5. Nun kann in der Detailansicht mit der Maus der Homezone-Punkt gesetzt werden (rotes Kreuz). Darum erscheint ein Kreis mit dem Radius der durch die, in meinem Fall, 2km festgelegt wird. Alle Sendemasten, die innerhalb dieses Kreises liegen gehören zu der Homezone und damit das von ihnen abgedeckte Gebiet, welches durch die Option real hervorgehoben wird.

Wichtig ist noch zu erwähnen, dass es sich bei dieser Seite um ein privates Projekt handelt. 25.000 Sender hat der Macher in seiner Datenbank gesammelt. In wie fern die dort ermittelten Reichweiten korrekt sind, weiß nur 02 allein ^.~Mir liefert die Seite jedoch eine gute Erklärung, wieso meine Haussymbol so häufig hin und weg springt. Und Alles in Allem finde ich eine sehr gute Sache!

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Zwei Flash-Games Namens “Shift”

1. March 2008 Keine Kommentare

Da sind mir doch gerade zwei gute Spiele mit dem gleichen Namen über den Weg gelaufen ^-^”:

Shift No.1 von Armor Games sieht unscheinbar aus, hat aber hohes Knobel- und Suchtpotential. Ein kleines Männchen wird mit den Pfeil- und der Leertast durch eine zweidimensionale Schwarz-Weiß-Welt gelenkt. Es muss die Schlüssel sammeln und seinen Weg zur Tür finden. Der Clue ist, dass ab und zu mal die Dimensionen gewechselt werden müssen. Und zwar mit der Hilfe der Shift-Taste.

Shift No. 2 besticht mit schöner Graphik, angenehmer atmosphärischer Musik und der Tatsache, dass es meinen Fuchs in die Knie gezwungen hat. ^-^”

Screenshot Shift
Entdecke die kleine Welt und lasse das blaue Männchen mehr sehen

^.~ Mit ein wenig Geduld hat sich dieser aber auch wieder beruhigt und erlaubt mir die Entdeckung einer faszinierenden Welt.

Hierbei handelt es sich um ein Spiel in der Art der Samorost-Games oder Quest for the Rest von Amanita Designs. Durch Klicken, Hinsehen, Zuhören, Ausprobieren, entdeckt die kleine blaue “Elfe” und der Spieler die Welt. Geduld ist hierbei wichtig! Nicht immer geht es direkt weiter.

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Songza – Musiksuche mit sozialem Touch

26. February 2008 Keine Kommentare

Songza ist eine weitere Musiksuchmaschine, mit der man Lieder suchen und gleichzeitig anhören kann.

Songza Screenshot
Songza Musiksuche

Lieder können zu einer Playliste hinzugefügt werden, getwittert oder als Link weiter versendet. Außerdem werden von One Llama empfohlene andere Künstler passend zum Eingegebenen gelistet. Die Qualität der Datei kann über den rate-Button bewertet werden.

Songza spricht von sich selbst als Seite, die sich dem Humanen Interface Design verschrieben hat, bzw. demonstrieren möchte, wie dieses angewendet werden könnte.

[...] term used by Jef Raskin to describe interfaces that reflect how people actually use software. Songza presents this concept through its clean, clutter-free design and transparent remote control.

Gerade die “Fernbedienung” finde ich in der Tat unerwartet und gewöhnungsbedürftig. Schließlich sind auf den meisten Webseiten Bedienelementen an fixen Positionen (z.B. am Anfang oder Ende einer Zeile). Hier öffnen sich die weiteren Optionen zu einem Titel am Mauszeiger, was durchaus Vorteile mit sich bringt.

KategorienMusik, Online-Tools Tags: ,

Kana-Memory und Lernspiele

24. February 2008 2 Kommentare

Um die beiden Silbenalphabete nicht zu vergessen, könnte man von Zeit zu Zeit ein wenig Memory spielen. Damit hat man quasi eine doppelte Gedächtnisschulung.

Screenshot KanaMemory
Kana Memory

Praktischerweise lässt sich im Spiel einstellen, welche Alphabete (oder Romanji) man gegeneinander testen möchte. Dafür einfach auf den blauen und roten Namen klicken und die Kartensets werden ausgetauscht.

Alternativ gibt es auf der EasyJapanese.org auch ein Katakana- und Hiragana-Quiz. Und wer erst anfängt, die Hiragana zu lernen, könnte sich über die Anleitung “How to write Hiragana” freuen. Eine weitere animierte Darstellung der richtigen Strichreihenfolge.

Allgemein liefert EasyJapanese genau das was der Name verspricht. Die Seite ist klar und übersichtlich strukturiert, die Informationen gut und verständlich dargestellt. Auch Links zu mehr fehlen nicht!

Grow nano vol.3

21. February 2008 Keine Kommentare

Juchuh, ein neues Grow-Spiel ist herausgekommen!

Grow nano vol. 3 Screenshot
Grow nano vol.3

In Grow nano vol.3 geht es darum, das kleine blaue Männchen genesen zu lassen. In welcher Reihenfolge die sechs verschiedenen Elemente dafür verwendet werden müssen, müsst ihr allerdings selbst herausfinden.

KategorienSpiele Tags: ,

PhD Comics

19. February 2008 Keine Kommentare

Ein neues Webcomic hat mein Herz erobert: PhD Comics. Gerade das Richtige für den entnervten Doktoranden und Postdocs, vor allem jetzt, am Ende des Semesters in der Klausurzeit.

Screenshot PhD Comics
PhD Comics – Piled higher and Deeper

PhD steht übrigens für Piled higher and Deeper, womit eindeutig klar wäre, welch ungeliebte Tätigkeit häufiger auf die Schippe genommen wird. ^.~

Und noch eine kleine Information für Fastinfo Junkies: ^.~ der Comic wird auch als Newsfeed frei Haus geliefert, so dass man sich direkt, wenn ein neuer Strip heraus kommt, daran ergötzen kann.

KategorienMedien Tags: ,

Geographietest

17. February 2008 Keine Kommentare

Wie gut kennst Du Dich im Nahen Osten und Nordafrika aus?

Screenshot Rethinking Schools
Ländernamen zuordnen via Drag&Drop

Die online Version des Magazins Rethingking Schools lässt auf seiner Webseite testen, ob dem Besucher die Geographie von Nordafrika und des Nahen Ostens noch geläufig ist. Mittels Drag&Drop werden die Namen auf das entsprechende Land gezogen. Im Falle der Fehlbenennung erscheint ein rotes Kreuzchen und man kann ein weiteres Mal probieren – hat man es richtig gewusst, bleibt der Ländername an dem Land “haften”.  [via StumbleUpon]

Picture Logic

13. February 2008 Keine Kommentare

Die in Deutschland vom PM als Logicals vertriebenen, im Japanischen Hanjie genannten (andere Namen bei ConceptisPuzzles) Bilderlogikrätsel habe ich lange Zeit nicht wirklich lösen können. Zumindest nicht ad hoc – was sie für mich als manchmal ungeduldigen Menschen uninteressant werden lies.

Screenshot Logical
Picture Logic 30×30 fast in Vollendung

Dann, mit der Entdeckung von Yukio Suzukis “Sudoku & Co.” (sehr gut durchmischtes Logikrätsel-Buch) bei einer meiner Fahrten nach Hamburg, habe ich meine Leidenschaft für dieses Rätsel entdeckt. Anschließend war “Pattern” aus Simon Tatham’s Portable Puzzle Collection mein neuer Zeitvertreib auf dem Computer (zumindest unter Windows).

Vor ein paar Tagen bin ich dann auf ein wirklich angenehm lösbare Online-Version gestoßen. Picture Logic ist eine Flash-Version des Rätsels. Bisher finden sich auf der Seite 216 Rätsel in unterschiedlichen Größen (soweit ich das bisher gesehen habe, maximal 30×30 Felder) . Langeweile sollte dadurch nicht auftreten. Außerdem wird natürlich das logische Denkvermögen trainiert.

KategorienSpiele Tags: , ,

Gimado – Musiksuche mit “Flow”

12. February 2008 Keine Kommentare

Auch nett – was man da manchmal findet, wenn man auf die Suchbegriffe klickt, die andere auf meine Seite führten.

Screenshot Gimado
Gimado mit Cover-Flow ähnlicher Künstlervorstellung

Mich brachten sie zu Neonsushi, welches mich wiederum zu Gimado brachte. Gimando ist eine weitere Musik-Suchmaschine, und zwar eine mit einem netten Feature ;).

Alle 24 Stunden werden neue Künstler vorgestellt, und dies im Stil des iTunes Cover-Flow ansehen. Die Künstler scheinen nach einem Blogeintrag der Macher von Hand ausgewählt zu sein. Ein einfacher Klick auf die Cover, verschiebt die Ansicht, doppelklickt man auf ein CD-Cover, erscheint eine Liste anhör- und downloadbare Lieder, die bei einer Suche nach dem Künstler und dem betreffenden Album ausgespuckt werden.

Diese Art der Vorstellung von Künstlern finde ich gut :) und habe auch gleich eine interessante Künstlerin für mich entdeckt.

KategorienKunst, Musik, Online-Tools Tags: ,

mangArte – ein Magazin von arte

10. February 2008 Keine Kommentare

Das ich ein Fan von arte bin, ist sicherlich schon aufgefallen ^-^; auch dass ich dem ein oder anderen Manga nicht abgeneigt bin. Wie würdet ihr nun erwarten, dass ich auf eine Kombination von beidem reagiere?

Ganz klar, sehr begeistert! Auch wenn es sich bei mangArte, einem Mangamagazin von arte bereits um einen alten Hut zu handeln scheint. Immerhin ist inzwischen schon die 32 Ausgabe draußen! Wo hatte ich da bloß meine Augen???

Screenshot mangArte
mangArte

Glücklicherweise gibt es ein Archiv – mööhh – das leider nicht funktioniert. Zumindest nicht so, wie man es sich auf den ersten Blick denken könnte. Aber so langsam verstehe ich das Prinzip, dazu später.

Wie dem auch sei – monatlich wird ein Mangaka vorgestellt. Neben einem Interview gibt es auch eine längere oder kürzere Geschichte zu lesen. Aktuell ist es das 32seitige Werk Hikage von Kumiko Suzuki. Ansonsten finden sich weitere Informationen oder Interviews zum Thema in der Sektion Manga-Lexikon.

Unter den Punkten Inhalte und Begegnungen kann man sich die Geschichten und “Artikel”, sowie Kurzstrips der vorhergehenden Ausgaben ansehen.

Songerize/SeeqPod – mal eben schnell reinhören

9. February 2008 Keine Kommentare

Irgendwann las ich einmal, dass das beste Mittel gegen Ohrwürmer ist, das betreffende Lied einmal zu Ende zu hören.

Screenshot Songerize
Mit Songerize in beliebige Titel reinhören

Mit Songerize kann man dies ganz einfach machen. Titel und Interpret eingeben und los geht’s. Sehr praktisch auch, wenn man ein Lied vorstellen möchte, oder aber gerne mitreden würde, wenn sich die Kollegen über Song xy streiten. ^.~

Screenshot SeeqPod
SeeqPod zum Suchen und Hören

Woher die Musik kommt? Songerize selbst beschreibt sich als vereinfachte Version der Musiksuchmaschine SeeqPod. Hmm, wenn ich mir diese allerdings so ansehe, sie gefällt mir eigentlich wesentlich besser. Denn neben Musik wird in den Suchergebnissen auch auf Videos verwiesen. Und daraus kann man sich dann eine eigene Playliste erstellen. Schön!

Und von der Präsentation und den Ergebnissen her um einiges netter als die von Songbird verwendete Suchmaschine Skreemr, eben total Web2.0 *hüstel*.

Qype – Community based City Guide

3. February 2008 Keine Kommentare
Qype

Und jetzt noch mal auf Deutsch: Qype ist ein eine Art Online-Stadtführer von Otto-Normalverbraucher für Otto-Normalverbraucher. Jeder kann mitmachen und besuchte Geschäfte, Cafés oder Kneipen, Sehenswürdigkeiten oder Dienstleister beschreiben und bewerten.

Irgendwie erstaunlich, dass ich bisher kein Sterbenswörtchen über diese Seite verloren habe. Immerhin handelt es sich dabei um die erste Adresse, welche ich ansurfe, wenn ich eine Empfehlung für ein Café, ein Restaurant oder ähnliches brauche!

In den letzten Monaten hat sich bei Qype sehr viel getan. So ist die Seite eines Hamburger Unternehmens inzwischen mehrsprachig, Gruppen können gebildet und auf der Seite geschriebene Kritiken direkt in den (externen) Blog des Mitgliedes eingefügt werden.

Es gibt neuerdings auch ein Bonuspunkte-System, bei dem gesammelte Credits gegen Gutscheine von mitmachenden Unternehmen eingetauscht werden können. Zugegebenermaßen ist dies im Moment hauptsächlich für Leute, die nach Hamburg kommen interessant, eine gratis Tapasplatte oder Ermäßigung bei Schönheitsbehandlungen gibt es allerdings auch schon für Kölner.

Natürlich ist alles “extrem Web 2.0“. Google-Maps werden zur Darstellung von Lagen verwendet, Inhalte können in Facebook eingestellt werden, selbstverständlich gibt es Tagging und ein Bewertungssystem. Auch eine mobile Version ist unter m.qype.com zu erreichen.

Hat man durch gute Kritiken (hier gibt es zwei Arten von gut: “hilfreich” und “gut geschrieben“) , eingestellte Bilder oder ein große Anzahl von Kontakten 250 Punkte erreicht, steigt man zum Insider auf, ab 1000 Punkten darf man sich Advanced Insider nennen. Und Qype geht mit seinen (advanced) Insidern gut um :).

Bei jedem Aufstieg erhält man eine neues kleines Päckchen. Das Insider-Kit bestand bei mir aus einem Longsleeve, einem Schlüsselanhänger und etwas Süßem. Das Advanced Insider-Kit bot mir eine nützliche Umhängetasche und eine weitere süße Überraschung – neben Aufklebern.

Und auch zwischendurch kann es Überraschungen geben. Bei diversen Aktionen belohnt Qype seine fleißigen Schreiberlinge z.B. mit T-Shirts. Und ich habe auch schon mal was von Amazon-Gutscheinen gelesen. Außerdem wird dem Insider auch über neue Projekte berichtet.

Ganz nebenbei macht es auch noch Spaß. ^-^ Bisher sind mir dort nur sehr freundliche Menschen begegnet. Und bei der ein oder anderen Qypetour hätte man auch die Möglichkeit, die netten Menschen in live und Farbe kennen zu lernen und nebenbei neue Restaurants etc. zu entdecken.

Ob man ein Problem damit hat, durch den eigenen Inhalt dem Anbieter eine Werbeplattform (womit u.A. auch die Weiterentwicklung der Seite finanziert wird) zu schaffen, ist – wie bei vielen anderen Seiten – eine Sache, mit der man sich persönlich auseinandersetzen sollte.

Fireflies – und noch ein Flashgame

2. February 2008 Keine Kommentare

Wem das Spiel Boomshine gefallen hat, sich dann irgendwann doch langweilte, weil zu wenig passierte, der könnte vielleicht in Fireflies einen neuen Spaßfaktor finden.

Screenshot Fireflies
Fireflies

Das Spielprinzip ist ähnlich. Hier wird allerdings mit einer nach und nach verschwindenden Feuerkugel auf kleine “Fliegen” geschossen, welche “in Brand gesetzt” werden sollen. Eine Kettenreaktion ist möglich, allerdings nicht ganz so berechenbar, da die Fliegen, wie es der Fliegen Art ist, etwas unvorhersehbarer durch die Gegend fliegen und gerne mal Hacken schlagen.

Gefragt ist neben Mausführungsgeschick auch “ein wenig Physik” ^.~, denn in manchen Fällen muss “über Bande” gespielt werden.

Oben links in der Ecke steht die Anzahl der Fliegen, die getroffen werden müssen und zwar nach Farbe sortiert.

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Kaki King in Concert!

28. January 2008 2 Kommentare

Ja was fand ich da heute morgen Tolles in meinem virtuellen Briefkasten?

Flyer Kaki King
Kaki King in Concert

Kaki King, eine wirklich begnadete Gitarristin, kommt am 3. Februar 2008 in die Fiffi-Bar nach Köln. Gegen 5 Euro – so stand es in der Email – gibt es nicht nur sie sondern auch die Kölner Band Voltaire. Start ist um 21.00 Uhr, die Fiffi-Bar findet ihr in der Rolandstr. 99 in der Kölner Südstadt.

Ja wo ist denn da der Hacken?? ^-^” Ich fürchte, da muss ich hin ^-^

Das einzige, was etwas komisch ist, ist dass nirgends auf ihren Seiten dieser Konzert-Termin erwähnt wird. Nur im Blog von Voltaire steht davon etwas geschrieben... ein Geheimtipp?!!!

Nachtrag: Da kam noch eine sehr freundliche Bestätigung von DC-sara (Bubonix)! Vielen Dank! Also, 3. Februar im Kalender vermerken, dann Freunde einpacken und in die Fiffi-Bar pilgern ^-~

Informationsüberlauf durch Newsfeeds bekämpfen

28. January 2008 Keine Kommentare

Wahrscheinlich bin ich nicht die Einzige, die sich in die Flut der Newsfeeds gestürzt und dadurch ab und zu mit horrenden Zahlen ungelesener Artikel zu kämpfen hat. Irgendwann dachte ich mir, “dieser Stress muss ja nicht sein”, so dass ich mir, inspiriert von dem ein oder anderen Lifehack-Blogpost über Einfachheit und Fokussierung, eine Routine – eigentlich sind es mehrere – zurecht bastelte, die den Stress minimieren sollte und dies glücklicherweise auch tat.

Bei all dem ist außerdem wichtig, dass ich ehrlich zu mir bin: Interessiert mich ein Eintrag wirklich, oder hetze ich nur einem falschen Ideal hinterher “Das könnte man Wissen wollen”?

Tägliche Routine:
Durchscannen der neuen Einträge, alles, was sich irgendwie interessant anhört erhält einen Stern, eine tiefer gehende Analyse bezüglich Nützlichkeit und das Lesen erfolgt später.

Wöchentliche Routine:
Wenn ich etwas Ruhe habe (samstags oder sonntags morgens) gehe ich die markierten Artikel noch einmal etwas sorgfältiger durch – jedoch: auch jetzt lese ich die Artikel (meistens) nicht. Manche Neuigkeiten stellen sich beim zweiten darauf-sehen als uninteressant heraus, also: Sternchen weg, Zeit gespart.

Anschließend nehme ich mir Zeit für die wirklich interessanten Artikel. Hierbei habe ich verschiedene Vorgehensweisen:

  • Lesen nach Themen: Habe ich beim vorhergehenden Scannen gesehen, dass es mehr als einen Artikel zu einem Thema gibt, lese ich diese in einem Bündel.
  • Abstracts: Artikel, die nicht vollständig sind, öffne ich in einem neuen Browserfenster (oder Tab) und entferne ihre Markierung. Die Tabs gehe ich einzeln durch und speichere die Artikel mit @read-Tag in meinen Bookmarks – wiederum zur späteren Bearbeitung.
  • Ansonsten lese ich nach Interesse. Manchmal hören sich Artikel gut an, passen aber nicht zur aktuellen Stimmung. Anstatt mich hindurch zu quälen und am Ende nichts von den vielleicht tollen Ideen mitzunehmen (passiert mir vor allem bei englischen Artikeln), bleibt die Markierung erhalten und der Text wird beim nächsten Durchgang gelesen – oder aber auch eliminiert, weil er bis dahin überholt oder uninteressant geworden ist.

Diese Routinen erspart mir sehr Zeit, Nerven und vor allem habe ich damit eine Möglichkeit gefunden, mich gegen das Gefühl des Informationsüberflusses zur Wehr zu setzen. Inzwischen schreckt es mich nicht mehr ab, wenn mein Newsreader mir mehrere hundert ungelesene Newsfeeds anzeigt, da ich weiß: Ich lese nur das, was mich wirklich interessiert – und zwar nicht jetzt, sonder am Wochenende, ungestört, wenn ich Zeit dazu habe.

Natürlich setzt dies voraus, dass ich mir dafür auch Zeit nehme und mich dann auch wirklich darauf konzentriere. Dies bedeutet: Vollbildmodus des Browsers (F11 – alternativ den Hintergrund mit JediConcentrate abblenden), keine ablenkenden Hintergrundgeräusche (Radio, TV) oder Bilder (TV), Instant Messanger, Skype, Email-Benachrichtigungs-Tools bleiben aus und die Tür verschlossen.

Bis es mir zur Gewohnheit wurde, erforderte es ein wenig Disziplin. Diese hat sich allerdings definitiv ausgezahlt. Ich bin entspannter und habe das Gefühl, aus dem Gelesenen etwas mitnehmen zu können: Inspiration, Motivation und natürlich auch Wissen – nicht zu vergessen ^.~ endlich wieder Spaß!

Boomshine – Flashgame für zwischendurch

27. January 2008 Keine Kommentare

Fast schon entspannend ist das kleine Flashspiel Boomshine. Mit angenehmer Klaviermusik im Hintergrund und kleinen Tönen, wenn die bunten Bälle “platzen” ist das Spiel für meine Ohren sehr erfreulich.

Screenshot Boomshine
Boomshine ist ein entspannendes kleines Flashspiel

Ziel ist es, die bei jedem Level angegebene Zahl an Bällen zum Platzen zu bringen. Die Kettenreaktion wird mit einem “auseinander laufenden Ball” in Bewegung gesetzt, den der Spieler in dem Feld platziert. Anschließend heißt es warten, lauschen, entspannen und hoffen, dass die Kettenreaktion genügend der bunten Punkte erreicht.

Ändert sich die Hintergrundfarbe des Feldes, ist das Ziel erreicht und am Ende erlöst der passende Ton – und weiter geht’s.

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Rousseau und die geilen Pelztierchen

23. January 2008 Keine Kommentare
Cover Rousseau und die geilen Pelztierchen
Rousseau und die geilen Pelztierchen

Nein, Rousseau und die geilen Pelztierchen ist nichts für prüde Menschen, welchen es schon beim Gedanken an Pornographie rot in die Nase steigt – oder aber sie sind gerade die perfekte Zielgruppe.

Eins ist jedenfalls sicher, ein Sprachmuffel darf man nicht sein, denn ansonsten wird man sich schon sehr schnell über den geschwollenen Stil eines Großteil des Textes aufregen. Nicht umsonst wird der Autor, Andrew Crumey auf der Rückseite mit Umberto Eco und Christian Norfolk in einem Atemzug genannt. Wobei – an Eco kommt er bei mir nicht heran. Besser gefallen als Norfolks “Lemprière’s Wörterbuch” hat mir das Buch jedoch allemal!

Zwei Teile der Geschichte spielen in der heutigen Zeit, ein weiterer im Frankreich des späten 17ten Jahrhunderts – diese drei Geschichten, welche der Autor parallel erzählt, sind natürlich miteinander verknüpft. Auf welche Art und Weise erfährt der Leser selbstverständlich erst nach und nach ^·~

Grob geht es um eine geheimnisvolle Enzyklopädie, zwei Kopisten die flüchten müssen, nachdem sie einen geheimnisvollen Auftrag erhielten, zwei etwas ältere Geisteswissenschaftler, deren Leidenschaft die Bücher sind, wie Mr.Mee, einer der Gelehrten und quasi der Protagonist, die heutige Welt entdeckt und natürlich um die Liebe. Letzeres allerdings nicht ganz so, wie man sich dies vielleicht zuerst vorstellen mag. Das hört sich jetzt etwas trocken an, ist es aber nicht – im Gegenteil! Ich habe mich köstlich amüsiert!

Und damit kann ich guten Gewissens sagen, Andrew Crumey ist definitiv ein Autor (übrigens Physiker ^.~) den ich mir merken werde!!

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Filler – schnelles online Flashgame

20. January 2008 Keine Kommentare

Ein Fan von kleinen schnellen Klickspielen, bevorzugt solchen, welche im Englischen in der Kategorie Puzzles einsortiert werden, war ich schon immer. Unter Linux hatte es mir dabei Eines besonders angetan: KBounce. Letztens bin ich (leider ^-^”) auf eine Seite gestoßen, auf der eine ähnliche und sehr reizvolle Version des Spieles gespielt werden kann.

Screenshot Filler
Filler ist klein und macht süchtig

Bei Filler geht es darum, mittels Kreisen die Fläche zu 66,7% zu füllen. Die Kreise entstehen, wenn man die linke Maustaste anklickt und hält. So lange man die Maustaste nicht loslässt, wächst der Kreis. Aber Vorsicht: Während der Ball im Entstehen ist, können die kleinen Flitzekugeln ihn zertören.

Achtsam muss man in der rechten oberen Ecke des Spielfeldes sein, denn manchmal verschwinden die kleinen Bälle vom unteren Rand und tauchen rechts oben mit voller Geschwindigkeit auf. Die Bälle gehorchen einer Schwerkraft und fallen nach unten. Sie sind ein wenig träge und man kann sie mit gezielt gesetzen neuen Kugeln in Bewegung setzten und damit die gemeinen Kügelchen wegschieben.

Pro Level erhält man eine größere Anzahl an Bällen, mehr Leben und eine längere Zeitspanne, in der die verlangte Ausfüllung erreicht werden muss

Bei der Suche nach einer Seite mit Infos über KBounce, bin ich auf einen KBounce-Klone für u.A. Windows gestoßen: IceBreaker. Muss ich unbedingt ausprobieren – oder besser nicht??! ^·~

KategorienSpiele, Unterhaltung Tags: ,

Freier Zugang zum Focus-Archiv

16. January 2008 Keine Kommentare

Gerade im Geizkragen-Gemeindebrief gelesen und für erwähnenswert befunden:

Pünktlich zum 15-jährigen Jubiläum stellt das Nachrichtenmagazins “Focus” sein Archivmaterial kostenlos im Internet zur Verfügung.

Damit kann man, mit Ausnahme der aktuellsten Ausgaben, in Artikeln des Focus ab Ausgabe Nr.3 (13.01.1993) stöbern.

Screenshot Focus Archiv
Focus Archiv

Natürlich gibt es auch eine Suchfunktion, in der alle oder auch nur einzelne Rubriken durchsucht werden können. In der erweiterten Suche kann man die Ergebnisse zusätzlich auf einen bestimmten Zeitraum oder Autoren beschränken. Schön ist, dass die Suche in drei verschiedenen Darstellungen (Sortierungen) angesehen werden kann.

In wie fern es sich dabei um eine zeitlich begrenzte oder unbegrenzte Aktion handelt, konnte ich leider nicht herausfinden.

Crayon Physics

13. January 2008 Keine Kommentare

Ein sehr liebevoll gestaltetes Spiel mit einer gut gemachten und zusätzlich lehrreichen Spielidee! Ich warte gespannt auf Crayon Physics Deluxe. Bis dahin fröne ich als gemeiner Windows-Nutzer der frühen Version, welche zwar nur das Zeichnen von Boxen erlaubt, jedoch definitiv Lust auf mehr macht! Crayon Physics, die frühe Version kann man bei Kloonigames kostenlos downloaden.

Und da Bilder mehr sagen als tausend Worte ^.~ bitte seht selbst, eine Demo von Crayon Physics Delux der Macher:

KategorienSpiele, Unterhaltung Tags: ,

Liebeserklärung an das Bloggen

10. January 2008 Keine Kommentare

Nein, ich kann einfach nicht aufhören. ^.~ Dafür macht mir das Schreiben einfach zuviel Spaß. Abgesehen davon ist die Tatsache, dass ich hier schon seit Jahren für mich interessante Seiten gesammelt habe, auf die ich später gerne wieder zurückgreifen möchte nicht zu vernachlässigen!

Wie viele Seiten sind mir inzwischen schon begegnet, die zu interessant sind, um sie zu vergessen (“man könnte ja noch mal…”) aber zu unwichtig sie zu meinen Bookmarks hinzuzufügen. Immer mehr musste ich mich beherrschen: “Nein, Du wolltest doch nicht mehr bloggen – das Weblog.Netzgeschaedigt ist nicht mehr die richtige Plattform”.

So kann man sich täuschen. Kleiner Weblog, ich brauche Dich. ^.~ Du gehörst zu meinem Computerleben dazu.

Fin – oder auch nicht

27. November 2007 Kommentare ausgeschaltet

Irgendwie habe ich im Moment das Gefühl, dass es zu Ende geht. Das die Zeit gekommen ist, in der ich die Tastatur nicht mehr verwenden werde, um für den Weblog.Netzgeschaedigt zu schreiben.

Ich habe viel mit ihm erlebt. Er hat an meinem Leben teilgenommen und war stets ein geduldiger Zuhörer. Die Wand, an die ich kritzeln konnte und die trotzdem meist ein unentdecktes Fleckchen blieb. Mein Fleckchen eben ^.~

Vielleicht ist nach all den Jahren auch etwas unvorstellbares eingetroffen: “Ich habe nichts mehr zu sagen.” Ich habe gelernt, den manchmal unvorstellbare Drang, meine Mitmenschen von ihren Möglichkeiten zu berichten, sie zu inspirieren und zu motivieren, zu zügeln.

Ich glaube, ich habe etwas verstanden. Und viel gelernt sowieso.
Vielen Dank!
Melanie

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Zeichnen lernen

25. November 2007 Keine Kommentare

Anleitungen und Inspiration aus dem Web

Sehr inspirierend ist der Blog Trumpetvines Travels, in dem die Autorin, Martha (nicht nur) ihre Skizzen vorstellt. In dem Artikel “How I Sketch: Part Two, Demonstration” zeigt die Künstlerin, wie ihre Werke Schritt für Schritt entstehen.

Eine recht große Auswahl an Anleitungen, die nach Schwierigkeitsgraden und in Motivbereiche unterteilt sind, findet sich auf Drawspace.com. Das Ganze ist in einer Art Kurs-System aufgemacht. Leider muss man sich dort (soweit ich das sehe kostenlos) registrieren, um mehr als die Einleitungstutorials lesen zu können. Sehr praktisch finde ich, dass die Anleitungen als PDF zur Verfügung gestellt werden.

Eher für Comic- oder Manga-Begeisterte ist die Tutorial-Sektion von Polykarbon. Hier findet sich zwar der ein oder andere 404er, im Großen und Ganzen kann man über die existierenden Anleitungen jedoch nicht meckern.

Und zu guter Letzt noch eine kleine aber feine Anleitung, wie man aus einer Skizze ein nettes, digital colloriertes Kunstwerk erschafft: Painting Tutorial des Studio Qube.

KategorienKunst Tags: , ,

Visuelle Bildersuche nach Farbe

12. November 2007 Keine Kommentare
Screenshot Multicolor Search Lab
Multicolor Search Lab – visuelle Bildersuche nach Farben

Wow! Das Multicolor Search Lab ist eine von drei “Suchmaschinen”, welche im Idée Lab von Idée Inc, einem Entwickler visueller Suchsoftware und erweiterter Bilderkennung, vorgestellt werden. Im Multicolor Search Lab werden Bilder nach vom Seitenbesucher ausgewählten Farben aus Alamy’s Stock Photo Gallery ausgewählt und präsentiert.

Desweiteren gibt es das Visual Search Lab, bei dem Bilder an Hand von Tags und Farben angezeigt werden. Ich klicke mich weiter an Hand der Bilder oder der Tags und entdecke so immer wieder neue Farbkombinationen. Es kommt mir ein wenig so vor, als hätte ich ein Lebensmittel im Mund, welches mich ständig mit neuen Geschmacksrichtungen überrascht, mir neue Welten erschließt, nur eben dass hier meine visuellen Sinne angesprochen weden. Sehr inspirierend.

Auch die dritte Möglichkeit, das BYO Image Search Lab ist faszinierend. Anhand einer URL oder einem hochgeladenen eigenen Bild werden ähnliche Bilder gesucht.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Tools eine tolle Inspirationsquelle für ein Redesign sind, zumindest für mich ^-^”.

[via Dr.Web Weblog]

Nur Geduld

10. November 2007 Keine Kommentare

“Wie schön manchmal der Genuß einer kalten Tomate sein kann”, ob sich dies der Macher von coldtomatoes.com wohl auch gedacht hat? Wie dem auch sei, über die Entstehungsgeschichte der in Flash gestalteten Seite kann man dort nichts nachlesen. Dafür aber das ein oder andere Werk begutachten.

Patience
Patience DeLuxe

Unter anderem eines meiner Lieblings-”ich kann es alleine spielen”-Kartenspiel, Patience DeLuxe. Das Spielprinzip ist einfach: Die Karten müssen nach Farbe sortiert von König bis zur Zwei von links nach rechts aufgereiht werden. Dabei dürfen nur “der links neben der Lücke nachfolgende Karten” in die Lücken gelegt werden, d.h. Karten mit der gleichen Farbe und dem eins niedrigeren Wert.

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Süßes Stöckchen

1. November 2007 Keine Kommentare

… geklaut bei Jans Küchenleben.

  1. Süßes oder Saures? Ich bin ein Fan von Saurem, ich geb’s ja zu ^.~
  2. Schokolade oder Gummibärchen? Schokolade ^__^
  3. Chips oder Popcorn? Definitiv Chips. I’m addicted …
  4. Eis am Stiel oder Waffeleis? Hmm, depends. Ich liebe Solero ICE Erdbeere, aber einem leckeren Zitronensorbet oder aber der Schokoladen-Nuss-Mischung vom Eisladen des Vertrauens kann ich auch nicht widersprechen. Nehme ich doch glatt beides ^-^”
  5. Meine allerliebste Süßigkeit ist: ein Päckchen Duploverschnitt von Aldi, 1 Packung Sour Cream & Onion Chips, Haribo Pasta Frutti, Kinder Prof. Rino oder wie der inzwischen heißt – aber schon alles auf einmal, um den Ausgleich zwischen sauer, süß und deftig zu haben.
  6. Mein liebstes Dessert ist: Och nö, da mag ich mich nicht entscheiden! Mouse au chocolat, Himbeertraum, Rababer-Sahne-Nachtisch, Tiramisu, … alles lecker :))
  7. Wenn du jemandem eine Freude mit etwas zum Naschen machen willst, dann nimmst Du…? Pralinen aus nem Schokoladenladen (also nix Billigpackung vom nächsten Discounter)
  8. Ich erinnere mich noch, als ich ein kleines Kind war,… haben wir immer die Brausestangen vom Bäcker um die Ecke gekauft. Und ich habe Raider (aka Twix) geliebt.
  9. Was müsste man dringend erfinden: Die Antwort auf das Zucker & Fett Problem (= Dick werden)
  10. Was am liebsten gar nicht erst erfunden worden wäre: Saure Gummibärchen. Man kann nicht aufhören und irgendwann ist der Gaumen wund
  11. Wie wäre für dich eine Welt ohne Naschwerk? Kann ich mich nur anschließen: Traurig

PlugInstaller und Simple Tags

27. October 2007 2 Kommentare