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Archiv für die Kategorie ‘Das Leben da draußen’

Blogparade: Zeig’ her deine Schneeskulptur!

3. January 2010 5 Kommentare

Eigentlich sollte meine erste Blogparade ein anderes Thema haben, doch nach dem Schneeschaufeln heute morgen kam mir die Idee und nun muss ich sie einfach spontan umsetzen.  ;) Die Aufgabe ist einfach:

Zeigt mir Photos von euren(!) Schneeskulpturen!

Und weil ich gerade Lust dazu habe und das Ganze dadurch vielleicht für euch reizvoller ist, lasse ich mir auch noch eine Kleinigkeit einfallen habe ich mir 3 Kleinigkeiten einfallen lassen, welche ich unter allen Teilnehmern verlose. Also los:

Wie nehme ich teil?

  1. Nach draußen gehen und eine Schneeskulptur bauen (oder anderweitig mit dem Schnee kreativ werden, falls die Menge an gefallenem Schnee nicht für einen Schneemann reicht)
  2. Schneeskulptur photographieren
  3. Darüber bloggen, twittern oder das Bild anderweitig online stellen
  4. Mich in den Kommentaren benachrichtigen, falls dies nicht eh schon automatisch geschehen ist ^.~

Für deine Skulptur hast du Zeit bis zum 31. Januar, dann sammele ich sämtliche bei mir eingegangenen Bilder und ziehe den Gewinner ^-^.

Wichtig: Zur Auswertung werde ich 75×75 Pixel große Vorschau-Thumbnails von deinem Bild erstellen und diese dann in einem Showcase-Artikel sammeln. Natürlich verlinkt zum Originalbeitrag, damit jeder Besucher dein Meisterwerk auch in kompletter Schönheit betrachten kann. Wenn du dies nicht möchtest, musst du mir dies bitte mitteilen!!! In jenem Falle werde ich den Artikel/das Bild einfach nur verlinken.

Ansonsten bitte ich darum, dass du wirklich nur selbst gebaute Schneeskulpturen photographierst und einreichst. Und in der “Lostrommel” landet jede Person am Ende nur einmal!!

Was kann ich gewinnen?

Nach Stöbern und Grübeln habe ich folgende Kleinigkeiten für drei Teilnehmer zu verlosen:

  • “The Little Book of Snowflakes” von Kenneth George Libbrecht
  • Einen Monat Premium-Zugang zu deviantART
  • Deine Schneeskulptur (oder auch ein anderes Bild) als 30×45cm Poster

So, damit habe ich nun alles Wichtige gesagt ^-^. Zur Inspiration zeige ich noch meine Skulptur, deren Bau mich heute morgen zu dieser Blogparade inspirierte ^-^”

Meine Schneeskulptur
Die Schneekatze wacht über unser Haus =^.^= (Klicke zum Vergrößern)

Und jetzt: Raus mit dir in den Schnee, Skulptur bauen und photographieren!!! ^.~

Wand der Möglichkeiten

28. June 2009 4 Kommentare

“Was mache ich denn jetzt?” – Wie so häufig stellte sich mir eben diese Frage. Üblicherweise lande ich dann vor dem Computer, probiere Programme aus, lese Newsfeeds oder lasse mich mehr oder weniger gezielt durchs Netz treiben bis der Abend mit einem guten Buch oder einem interessanten Gespräch ausklingt.

Heute jedoch erinnerte ich mich an einen Blogartikel über die einfache Erstellung eines Projektstrukturplans (PSP) bei Jahooda. Zwar ist das Ziel dort ein anderes, doch die im Artikel erwähnten Schritte lassen sich auch gut für die Findung unabhängiger Kleinstprojekte verwenden.

So haben mein Freund und ich uns zuerst einmal hingesetzt und notierten in einem schnellen Brainstorming alle uns einfallenden Tätigkeiten auf Post-its. Anschließend habe ich versucht die einzelnen Tätigkeiten an der Wand sinnvoll zu gruppieren. Zu guter Letzt versah ich jede Gruppe, bzw. die einzelnen Richtungen mit dem zugehörigen Stichwort.

Mein Ergebnis

Post-its an der Wand
Bild 1 Meine “Wand der Möglichkeiten”
(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

In Bild 1 kannst du dir das Ergebnis meines ersten Versuchs ansehen. “Die Wand der Möglichkeiten” hängt neben meinem Schreibtisch und zwar dermaßen, dass ich sie schnell im Blick habe. Desweiteren sind die Worte so groß geschrieben, dass ich sie auch aus mehreren Metern Entfernung (vom anderen Ende des Raumes) gut lesen kann. Die Stichworte helfen mir, schneller eine Tätigkeit zu finden, die zu meiner aktuellen Stimmung passt. Sie sind auf andersfarbigen Zetteln notiert, so dass sie besonders schnell in mein Auge fallen.

Fazit

Aktuell bin ich von dieser Sammlung sehr begeistert und ich denke, in der nächsten Zeit wird noch die ein oder andere Tätigkeit hinzu kommen. Für andere Problemstellungen werde ich auf jeden Fall auf eben jenes Schema zurückgreifen. Die Post-it-Notes machen das System schnell und unkompliziert. Außerdem fühlt es sich an, als ob mir allein die Größe einen besseren Überblick gibt. Es ist viel einfacher, einen Schritt zurück zu treten, damit eine andere Perspektive anzunehmen, auf dass viele neue Ideen purzeln.

Falls du dich fragst, warum ich für so meine “Freizeitplanung” solch einen Aufstand gemacht habe: Nur so ^-~. Die Methode war in meinem Hinterkopf und ist heraus gepurzelt. Und gute Gelegenheiten, Gelesenes auszuprobieren und auf Praktikabilität und “Passt zu mir” zu testen nehme ich gerne wahr. Schließlich hatte ich gerade nichts anderes zu tun ^-~.

Nochmal eine kleine Zusammenfassung:

Kochanleitung für die “Wand der Möglichkeiten”

Zutaten

  • Haftnotizzettel (am besten mehrfarbig)
  • Filzstift u/o Edding
  • Eine freie Wand, eine Tür oder eine andere große freie Fläche
    Zubereitung
  1. Sammeln: Schreibe alle Tätigkeiten die dir einfallen auf ein eigenes Post-It
  2. Gruppieren: Sortiere die Post-Its nach einem für dich hilfreichen Schema
  3. Benennen: Gebe den Gruppen, bzw. Richtungen ein Stichwort

Anwendung

  1. Auf welchen Bereich hab ich am ehesten Lust? (z.B. etwas Kreatives, Sport oder Soziales)
  2. Welche Tätigkeiten habe ich mir unter dem gewählten Stichwort notiert?
  3. Was sagt mir gerade am ehesten zu? oder “Ene-Mene-Miste”-Auszählreim ^.~

2009: Jahr der Kreativität und Innovation

2. January 2009 1 Kommentar

Da hat sich die Europaische Union doch mal ein schönes Motto für das neue Jahr ausgesucht. 2009 soll ganz im Zeichen der Kreativität und Innovation stehen.

Screenshot
Mehr Informationen zum Jahr der Kreativität und Innovation stellt die EU auf einer speziellen Webseite bereit

Bessere Neujahrswünsche könnte ich mir (fast) nicht vorstellen. So wünsche auch ich dir ein kreatives und innovatives neues Jahr! Auf das viel Motivation und Enthusiasmus dir den Weg zu neuen, wiederentdeckten und ständig präsenten Dingen säumen!

Falls du noch ein bisschen Inspiration suchst bezüglich eines neuen, kreativen Hobbies um z.B. deine Fernseh- oder Computerzeit zu reduzieren, habe ich im Folgenden noch eine kleine Liste für dich. ^_~

  • Ein wenig auf DeviantArt stöbern
  • Ein wenig auf Flickr Stöbern
  • Lichtmalerei für dich entdecken
  • Es mit Papierkunst versuchen
  • Musikalisch neue Wege ausprobiern
  • Eine Hobbysuchmaschine anschmeißen
  • In deine alten Tagebuch-/Blogeinträge hineinschauen
  • In alte Blogeinträgen deines Lieblingsblogs hineinlesen
  • Soziale Bookmarkdienste nutzen
  • Auf Webseiten stolpern
  • In der Bücherei neue Sektionen betreten
  • Auf 43things über interessante Ziele lesen
  • Dir die schönsten Erlebnisse deiner Freunde erzählen lassen
  • Interessante Menschen beobachten
  • Dir Brief (Email) freunde in anderen Ländern suchen (z.B. via MySpace, Facebook und Konsorten)
  • Die angestaubten Basteln-/Photographier-/Zeichenutensilien aus dem Schrank holen und anfangen

[via creaffective blog]

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Ein frohes und entspanntes Fest!

24. December 2008 Keine Kommentare

Lieber Leser,

wie sollte es zu dieser Jahreszeit anders sein – nun möchte auch ich dir und deinen Lieben ein wunderschönes, gemütliches und entspanntes Weihnachtsfest wünschen. Lass es dir gut gehen und genieße die Zeit zwischen den Jahren. Seele baumeln lassen, Köstlichkeiten sündigen und den Erzählungen aus alten Zeiten lauschen und/oder die neuen Spielzeuge ausprobieren ^-~

Und bei der Gelegenheit möchte ich gerne auch noch einmal “Danke” sagen. Danke für Inspiration und Kritik, für Motivation und “Arschtritte” und vor allem dafür, dass ihr meinen kleinen Blog lest. Auch wenn ich dies vielleicht nicht all zu häufig äußere, es freut mich sehr! :) Also:

Dankeschön!

Weihnachtliches Bild
Gedicht: R.M.Rilke

Achtung Bonn: Ab 14.Dezember wird alles anders! (ÖPNV)

11. December 2008 Keine Kommentare

Fährst du häufiger mit den Bussen in Bonn, so wird es dir in den letzten Tagen bereich aufgefallen sein: Neben Resten von alten hängen bereits die ersten neuen Busfahrpläne. Im Gegenteil zu den vorherigen Jahren, in denen sich häufig recht wenig zum “Fahrplanwechsel” änderte, kommt es dieses Jahr gleich in geballter Ladung zu großen Änderungen. Um es kurz zu fassen: Es ändert sich (fast) alles.

Die Bonner Buslinien wurden komplett umstrukturiert. Die Strecken der Buslinien wurden teilweise neu zusammengewürfelt, damit einhergehend gibt es eine neue Nummerierung, welcher nur wenige Linien nicht unterlagen. Um ihre Kunden nicht im Dunkeln stehen zu lassen, waren die Stadtwerke Bonn jedoch nicht untätig. Unter bonner-busnetz.de kannst du dich ausführlich über die Änderungen informieren.

Screenshot eines Linienfahrpalns
Bild 1: Ausschnitt eines neuen Linienverlaufs

Neben dem kompletten NetzplanPDF gibt es sehr hilfreiche Einzelpläne, welche du erhälst wenn du auf die einzelnen neuen Liniennummern klickst und dir anschließend den Linienverlauf/Fahrplan (PDF) ansiehst. Besonders praktisch finde ich es, dass jeweils “ parallel verlaufende Linien zusammen präsentiert werden. Zusätzlich wird auf spezielle Punkte wie z.B. Sehenswürdigkeiten oder Ämter hingewiesen und im Gegensatz zu dem schematischen Netzplan sind die Linienverläufe mit einem Stadtplan hinterlegt.

(Nicht nur) Für den Bonner Physikstudenten interessant

Falls du in Bonn Physik studierst dürfte dich eine Neuerung eventuell freuen: Es fährt wieder ein Bus durch die Nussallee. Mit der neuen 631 wirst du ab Montag eine weitere Buslinie haben, welche dich zum Astronomischen Institut bringen kann. Die Strecke der 631 ist eine Querverbindung, die nicht über den HBF fährt und vom Robert-Schumann-Platz über Friesdorf, Dottendorf, Kessenich, Poppelsdorf und Endenich nach Dransdorf fährt. Oder anders ausgedrückt: Fahre direkt zur Rheinaue, fahre nicht über HBF.

Hinweis: Diesen Artikel wurde ebenfalls im Physikblog veröffentlicht.

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Adventskalender 2008

30. November 2008 Keine Kommentare

Einen wunderschönen, entspannten und gemütlichen ersten Advent wünsche ich dir! Und, hast du schon eifrig geschmückt und bist dabei Plätzchen zu backen? Ich muss gestehen, meine weihnachtliche Stimmung hält sich noch ein bisschen in Grenzen, auch wenn ich gestern mit meiner Schwester die Adventskalender für Nichte und Neffe zusammengestellt habe.

Wie dem auch sei, draußen in der (virtuellen) Welt sieht es schon weihnachtlicher aus und eine Menge Blogs und Webseitenbetreiber, Magazine und Co. haben bereits ihre Adventskalender angekündigt oder sogar bereits ausstaffiert. Da müsste doch für jeden etwas dabei sein. ^-^

Screenshot Chip Adventskalender
Chip Adventskalender

Die Computerzeitschrift Chip öffnet – startend mit dem heutigen ersten Advent – jeden tag ein Türchen ihres Adventskalenders, welche eine kostenlose Vollversion eines Programmes zum Download enthält [via Durchblickerblog]. Und bei den Machern vom Moorhuhn gibt es auch einen Adventskalender mit kleinen Spielen. Für den Webentwickler gibt es wie jedes Jahr auch dieses Jahr wieder den Adventskalender der Webkrauts oder etwas spezieller den Typo3 Adventskalender.

Weg vom Bereich des Computers gibt es natürlich auch einige Türchen zu Essen. Wie jedes Jahr seit 2005 gibt es auch dieses Jahr wieder einen kulinarischen Adventskalender mit vermutlich wieder außergewöhnlichen und leckeren Rezepten.

Möchtest du lieber dein Gehirn weiterbringen, könnte der RätselKalender etwas für dich sein – jeden Tag eine neue Aufgabe zum Knobeln. Alternativ könnte dir auch der Digitale Adventskalender des DFG-Forschungszentrums Matheon oder jener von Despa Knobelspaß bereiten.

Vorweihnachtliche Geschichten bekommst du im MP3-Adventskalender auf die Ohren. Es gibt auch einen Adventskalender nachhaltige Entwicklung und beim Adventskalender der Universität Hannover kann man jeden Tag einen neuen Weihnachtsbrauch entdecken, welche von Studenten aus der ganzen Welt zusammengetragen wurden.

Ansonsten gibt es noch tausende an Adventskalender, bei denen man etwas gewinnen kann – oder in denen liebevoll von Einzelpersonen Bilder gestaltet, Links gesammelt oder Gedichte abgetippt wurden. Welchem Adventskalender wirst du dieses Jahr deine Aufmerksamkeit schenken?

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Ist den schon Weihnachten?

22. October 2008 3 Kommentare

Das habe ich vor etwas mehr als einer Woche gedacht, als ich neben zwei Büchersendungen – die ich auf Grund eines Bücherrausches bei Ebay nicht wirklich verwunderlich fand – ein wirklich gut duftendes Päckchen von Jnin in meinem Briefkasten gefunden habe! :)

Die Päckchen
Bild 1 Gleich drei Päcken und eines, welches ganz unbeschreiblich gut roch ^-^”

Mit ganz viel Freude ausgepackt – live auspacking kannst Du in Jnins Blog nachlesen ;) – und wirklich sehr überrascht gewesen über diese wundervollen kleinen Aufmerksamkeiten mag ich Jeannine jetzt noch mal auf diesem Wege ein ganz herzliches Dankeschön für ihr tolles “Mini-Carapacket” ^-^’’  zukommen lassen!

Die Überraschung
Bild 2 Eine guteriechende Überraschung!

^-^’’ Das Spatzbad ist ja sooo süß und ich freue mich schon sehr darauf, es mir wenn es so richtig kalt ist, mit der duftenden, das Wasser grün färbenden Essenz im Badewasser so richtig gut gehen zu lassen. Besonders mit der Geschichte im Hinterkopf, die das Spazbad begleitet:

Das war ein Tag! Versteckspiel im Nieselregen und Fangen in der Matschepample, dass es nur so spritzte. “Wir sehen aus wie Wildschweine”, ruft der kleine Dreckspatz und die anderen Kinder lachen. Hoffentlich gibt’s daheim keinen Ärger… Aber Mama schüttelt nur kurz den Kopf. Sie steckt die Wildschweinsachen in die Waschmaschine und den Dreckspatz in die Badewanne mit waldgrasgrünem Wasser: “Tief durchatmen, kleiner Dreckspatz – damit Du Dich nicht erkältest!” Brav atmet er den milden Kräuterdruft ein und alles in ihm wird langsam wohlig warm. Er freut sich schon auf morgen- auf die nächsten großen Abendteuer.

Da mag ich direkt schon selbst wieder im Matsch herumtollen ^-^’’ Warum eigentlich nicht – ein schöner Spaziergang in der goldenen Herbstsonne und sich wie ein Kind darüber freuen, mit den Füßen das herabgefallene Laub aufwirbeln zu können.

Leider scheint die Sonne im Moment nicht so gülden und im Nieselregen fangen zu spielen  wäre ob meines momentanen Gesundheitszustandes *hatschi* wohl auch keine all zu gute Idee. Da muss mich der kleine Hello Kitty-Bär wohl noch ein bisschen Glück bringen ^-^’’. Dieser hat übrigens auch beim richtigen Bären große Euphorie ausgelöst.

Und die niedlichen Pflaster sind ja eigentlich fast zu schade zum Verwenden ^-^’’. Da muss ich beim Plätzchenbacken gut aufpassen. Letzten Samstag ging schon alles gut. ^-^’’ Zwei verschiedene Sorten von Schokocookies haben wir ausprobiert. Dazu vielleicht später mehr.

Hach ja –so eine schöne kleine große Überraschung. Vielen vielen Dank! Fühlt sich an wie Weihnachten und versetzt mich schon ein bisschen in “Geschenke-Überleg-Vorbereite-Stimmung”.  Vielen, vielen Dank!

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Aber meine Bücher nehmen sie mir nicht!

5. September 2008 6 Kommentare

Wobei – bei der ungewöhnlichen Häufung von Ausfällen kabelgebundener Dienste in unserem Haus fehlt eigentlich nur noch, dass der Strom aufgibt. Aber das wollen wir mal nicht hoffen. Unser Kühlschrank hält die Kälte nur für 5 Stunden und das Wochenende steht an! ^-^

Was ist geschehen? Nachdem ich nun schon eine Woche ohne Internetverbindung bin – und ich bezweifle, dass sich da ohne größeres Gequengel etwas ändern wird -  ist gestern Abend auch unser Fernsehkabel hopps gegangen. Das Schicksal hat wohl eindeutig beschlossen, dass ich zu häufig vor diesen eckigen Kästen sitze (Wobei ich Fernsehn für mich quasi keine Beschäftigung mehr ist – außer ich habe kein Internet -_-”) Glücklicherweise hat es dabei allerdings außer acht gelassen, dass des Bärs Fernseher über DVBT versorgt ist *puh*. ^-^ Muharhar.

Categories: Privates Tags:

Don’t Panic – Eine Woche ohne Internet!

30. August 2008 2 Kommentare

Seit zwei Tagen bin ich nun ohne Internet. Eine interessante Erfahrung. So stellte ich gleich zu Anfang fest, wie sehr ich heutzutage davon abhängig bin, online zu sein. Viele Dinge schlage ich ganz selbstverständlich im Internet nach: Wie wird das Wetter? Wann fährt der Bus? Was koche ich heute? Was kommt gerade im Fernsehen? Diese und andere kleinen Alltagsfragen neige ich mit einem schnellen Blick in die Weiten des Netzes zu beantworten.

Da ich unter der Woche in meinem Büro des Internetzugangs habhaft bin, kann ich jedoch mit der ein oder anderen Vorkehrung mein Leben an die Gegebenheiten anpassen, bzw. Informationen und Ähnliches offline verfügbar machen. Eigentlich ist dies nichts besonderes, schließlich habe ich nicht anderes gemacht, als ich noch mit Modem unterwegs war – dennoch, man gewöhnt sich doch rasch an das, was man hat und stellt erst fest, wie sehr es mit dem eigenen Alltag verschränkt ist, wenn es einmal nicht verfügbar ist.

Hier zur Inspiration nun die verschiedenen Dinge, die ich durchgeführt habe, um auch ohne Internet ein wenig meiner Leidenschaft frönen zu können:

  • E-Mail: Meine Mails habe ich mit Hilfe eines Mailprogrammes offline verfügbar gemacht. Seit Google Mail bin ich dahingehend etwas schlampig geworden. Mit Thunderbird und dem Pop3-Zugang (oder auch IMAP, wobei man hierbei darauf achten muss, dass die Mails wirklich heruntergeladen werden) ist ein offline lesen und antworten (gesendet wird natürlich erst wieder, wenn der Rechner am Netz ist) ein Kinderspiel.
  • Newsfeeds: Die englische Version des Google Readers bietet glücklicherweise eine Verknüpfung mit dem Programli Google Gears an, diese ermöglicht es, die neuesten 2000 Einträge offline verfügbar zu machen. Alternativ hätte ich einfach auf einen Feedreader zurückgegriffen. Einen kleinen Nachteil gibt es bei meiner Methode allerdings schon: Offline gibt es keine Bilder!
  • Andere Artikel: Offline-Zeiten sind quasi die beste Möglichkeit, meine doch etwas lange ToRead-Liste gespeicherter Bookmarks anzugehen. Hierfür speichere ich die Seiten mit der Firefox-Erweiterung ScrapBook zum offline lesen. Bei dieser Prozedur man darauf achten, dass auch wirklich alle Seiten eines Artikels gespeichert werden ;).
  • Videos: Schon länger wollte ich das ein oder andere Video der “Reihe”  TED Talks, ansehen. Meistens fehlte mir dazu jedoch die Zeit oder Geduld. Für die Tage ohne Internet habe ich mir nun die betreffenden Videos mit der Firefox-Erweiterung Fast Video Download heruntergeladen. So kann ich sie mir gemütlich mit dem VLC Video Client ansehen, auch ohne mit dem Internet verbunden zu sein.
  • Bloggen: Auch ohne Internetverbindung mag ich gerne meine Blogideen aufschreiben können, ohne sie später großartig hin und her kopieren zu müssen. Dazu verwende ich dass Blogging Tool Windows Life Writer. Dieses hat auch den Vorteil, dass es den Stil des eigenen Blogs auslesen kann und somit beim Schreiben ein wenig “Heimatgefühle” aufkommen lässt.
  • TV-Programm: Hier gibt es mehrere Programme, mit denen man das TV-Programm offline verfügbar machen kann. Meine aktuelle Wahl – wenn ich auch nicht 100%ig zufrieden damit bin – ist TeXXas. Das Wichtigste ist schließlich, dass es funktioniert. Und wenn ich wissen möchte, welche Sendung aktuell auf einem Sender läuft, frage ich einfach den Videotext.
  • Nachrichten & Wetter: Hier greife ich ganz oldschool auf Radio und Fernseher zurück. Gerade morgens gibt es im Radio halbstündlich Nachrichten mit Wettervorhersage. Und wenn es einmal dringen ist, schaue ich in den Videotext.
  • Kommunikation: Wenn es mal schnell gehen muss hilft hier klassisch: Telefon, SMS und sogar die Schneckenpost. Je nach Nutzerverhalten des Gegenübers kann ein Brief, der i.d.R. einen Tag unterwegs ist, um einiges Schneller gelesen werden als die Mail, die vorgeschrieben noch einen oder zwei Tage darauf warten muss, bis sie abgeschickt werden kann.

Was jedoch final für mich Internet und Informationsjunkie wichtig ist: Die gewonnene Offline-Zeit kann ich ruhig mal mit Alternativen zum vor dem Computer sitzen und im Internet herum hängen ausschmücken. Davon gibt es eine Menge und ich habe sie auch schon in dem ein oder anderen Artikel aufgelistet. Nur um auf Nummer sicher zu gehen, soll aber auch hier eine Liste mit Unternehmungen nicht fehlen:

  • Freunde treffen
  • Lesen
  • Wohnung verschönern (streichen, Möbel restaurieren,…)
  • Balkonien genießen
  • Basteln, Zeichnen, Malen,…
  • Videoabend
  • Grillen
  • Spazieren gehen
  • Photographieren
  • Wellnessabende mit Fußbad, Mani- und Pediküre, Gurkenmaske,…
  • Backup-CDs ausmisten
  • Alte Klamotten durchgehen und sich von Unnötigem trennen
  • Eine Sprache lernen ;)
  • Sport treiben
  • Neue Backrezepte ausprobieren (Da stehen schließlich noch so ein paar Kochbücher
  • Tourist in der eigenen Stadt spielen (Museen, Rundtouren, Dinge entdecken)
  • Restaurants, Geschäfte,… testen und Artikel für Qype schreiben
  • Blogdrafts endlich einmal ausformulieren (40 to go ^-^”)
  • Listen erstellen
  • Bewusst wahrnehmen, wie viel Zeit man plötzlich hat
  • und und und ^.^

Noch nicht genug? Beim Durchgehen meiner offline gespeicherten Newfeeds, stelle ich gerade fest, dass Dumb Little Man just vor drei Tagen das gleiche Thema aufgegriffen hat: “11 Productive Things To Do When You Can’t Access The Internet“.

Mosaik-Stöckchen

12. July 2008 5 Kommentare

Jnin, unter neuer Adresse erreichbar ^-^”, hat mir wieder ein Stöckchen zugeschmissen. Heute geht es darum, 12 Fragen mit Hilfe von Flickr-Bildern zu beantworten. Gar nicht so einfach! Aber hier erst einmal die Fragen:

  1. Dein Vorname?
  2. Lieblingsessen?
  3. Auf welche Schule bist du gegangen?
  4. Lieblingsfarbe?
  5. Celebrity Crush?
  6. Lieblingsgetränk?
  7. Traumurlaubsziel?
  8. Dein Lieblingsnachtisch?
  9. Was willst du werden, wenn du groß bist?
  10. Was magst du am meisten am Leben?
  11. Ein Wort, das dich beschreibt?
  12. Dein Nick-Name.

Und da es hierbei nicht darum geht, die Fragen schriftlich zu beantworten, beherrsche ich mich ganz stark, klappe meine Fingerchen ein, und lasse euch die Bilder kommentarlos zur Ansicht. Ansonsten herrscht wie immer die Devise: Nehme wer möchte! :)

1. Rosie and Melanie, 2. Salad, 3. Stefan George, 4. Dwarf Lilac ‘Little Boy Blue’, 5. Ethan Hawke Before Sunrise 1995, 6. “American” Ginger Ale, 7. Japan’s Imperial Palace, 8. Dessert: Tiramisu, 9. i don’t know where i belong, 10. Celebrate Diversity / Perversity, 11. many faces of me, 12. The Mel’s Session

Nachtrag: Nachdem ich beim Erstellen des Mosaiks etwas schlampig war, und einige Bilder unter der CC mit der Bedingung “nicht bearbeiten” ausgewählt habe, gehe ich jetzt auf Nummer sicher und schmeiße es raus. Ist sowieso viel schöner, sich die Bilder im Original anzusehen ^-~

Vokabeln lernen und Reis spenden

5. July 2008 2 Kommentare

Mit dem Project/”Spiel” FreeRice des World Food Programms kann man gleich zwei gute Dinge auf einmal verrichten. Zum einen seinen Wortschatz der Englischen Sprache aufbessern und zum anderen je richtig zugeordnetem Wort 20 Reiskörner spenden lassen.

Screenshot Free Rice
Bild1 Pro richtig zugeordnetem Word werden 20 Reiskörner gespendet!

Eine wirklich gute Motivation jeden Tag ein paar neue Wörter zu lernen oder mit altbekannten neu zu verknüpfen.

Fernsehn 30. Juni – 6. Juli – Alternativen

29. June 2008 Keine Kommentare

Nachdem ich ein bißchen bei Kino.de geblättert habe und außer 2046 (Di, 1.Juli 23:25 BR) keinen interessanten Film gesehen habe, das Wetter außerdem viel zu schön ist, als drinnen vor dem Computer oder dem Fernseher zu sitzen, habe ich beschlossen, Fernsehn Fernsehn sein zu lassen und meine Liste für die nächste Woche auf eben jenen einen Tipp zu beschränken ^-~. Schließlich gibt es viele andere Dinge, die gerade bei diesem Wetter draußen Spaß machen:

  • Ein gutes Buch lesen
  • Ein paar Kanji lernen
  • Malen oder Zeichnen
  • Frisbee, Fußball, Volleyball, Indiaca, Hackisack, Federball,
  • Schwimmbad
  • Grillparty mit Freunden
  • Das R(h)einkultur-Festival in 26. Auflage am 5. Juli in der Rheinaue Bonn mit z.B. Schandmaul, Tomte, Ben Folds, Sportfreunde Stiller … umsonst und draußen ^-~
  • Einen neuen Eissalon ausprobieren
  • Die Welt im Sommer fotographieren
  • Purzelbäume oder Räder schlagen
  • Die Füße in einem Brunnen abkühlen lassen
  • Bootchen fahren
  • Den Balkon/Garten/… verschönern
  • Tourist in der eigenen Stadt spielen
  • Vogelgezwitscher sammeln
  • Sitzen und die Sommerluft atmen
  • Den Grillen beim Zirpen zuhören
  • Auf einen Spielplatz gehen und endlich mal wieder Schaukeln oder Rutschen ^-^
  • Am 4. Juli zur Wissenschaftsnacht in Bonn gehen und z.B. bis um Mitternacht im Botanischen Garten verweilen und den Pflanzen in der Abenddämmerung zusehen
  • Oder vielleicht lieber zur FeenCon, welche am 4. und 5. Juli in der Bad Godesberger Stadthalle stattfindet?
  • Für Technik-Fans und solche, die gerne mal ein Rätsel lösen, könnte die GPS-Tour durch Bonn “City-Caching” interessant sein ^.~
  • Vielleicht lieber auf den Spuren der “Spionage in Bonn” ?
  • Außerdem spielt das Orquesta Buena Vista Social Club am Di, den 1. Juli auf der Bonner Museumsmeile (35€)
  • Mehr freie Musik draußen: MiaoMio sowie Die Hazels auf der Terasse der Stadthalle Bad Godesberg am 2.Juli um 18:00 Uhr

Ich bin dann mal wieder offline ^.~

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Inspiration von(m) Selbst

20. June 2008 Keine Kommentare

Wann bist du das letzte Mal dein eigenes Geschriebenes durchgegangen, hast in alten Gedanken gekramt und damit vielleicht die ein oder andere Erinnerung herausgeholt?

Bei mir ist es etwas länger her, wobei – eigentlich ist dies gelogen – denn gerade vor ein paar Minuten habe ich ein wenig durch meinen Blog geblättert und war überrascht; überrascht von der Vielfalt, den Ideen, den Texten. Es war, als hätte ich vollkommen vergessen, dass ich all dies jemals geschrieben habe. Wobei, ich fürchte, die traurige Wahrheit ist, dass ich es vergessen habe.

Alte Gedanken, Neue Motivation

Ich gehöre zu dem Typ Mensch, der Dinge schreibt und sie dann zur Seite legt. Ich greife sie nicht wieder auf, tägliche, wöchentliche Reviews gehören bei mir nicht zum Standard. Eigentlich schade, denn so wirkt es im Moment, geht mir dadurch eine fantastische Möglichkeit verloren, positive Gefühle in mein Leben zu bringen.

Gerade für all jene, die wie ich mit einem etwas schwächer ausgeprägten Selbstbewustsein zu kämpfen haben, gibt es wahrscheinlich nichts besseres, als auf Entdeckungsreise in den eigenen Gedanken zu gehen, zu sehen, was man geschaffen hat. Was für ein großer Fundus an Ideen liegt mir dort zu Füßen.  In Momenten, in denen mir die Welt da draußen grau und ohne Motivation oder Inspiration daher kommt, in denen ich mich verloren fühle und nichts mit mir anzufangen weiß, sollte ich unbedingt darauf  zurückgreifen, mich daran laben.

Alex Shalman ging vor wenigen Tagen mit seinem Artikel “Use A Bragging Journal To Harvest Every Success” in eine ähnliche Richtung und auch DumbLittleMan greift ein sogenanntes Bragging-Journal in dem Beitrag “10 Crafty Ways To Create Unshakable Confidence” auf. Als ich diese Artikel las musste ich sehr daran denken, welch positiven Einfluss es auf mich hatte, eine “Dinge die ich am heutigen Tag geschafft habe”-Liste zu führen und dass ich unbedingt wieder damit anfangen sollte!

Und dieses Mal mit einer kleinen Verbesserung. Ich möchte nicht mehr nur einfach schreiben, zur Seite legen und vergessen. Ich möchte das, was ich geschaffen habe, benutzen um daran zu wachsen, um mich zu inspirieren, zu motivieren und alte Ideen wieder entdecken, die im Alltagstrott ganz nach hinten in die letzten Windungen meines Gehirnes verschwunden sind.

Noch Ein Paar Links

Und für ein wenig externe Inspiration, habe ich noch ein paar Artikel zum Thema “Wöchentlicher Rückblick und Aufarbeitung” herausgekramt:

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Blogparade – Tascheninhalt

19. June 2008 2 Kommentare

Maya von eisitu hat zu einer Blogparade über Tascheninhalte aufgerufen. Da auch ich mich nicht davon freisprechen kann, häufig eine Tasche in irgendeiner Form mit mir herumzutragen, muss ich da natürlich mitmachen ^_~. Die Tasche, die ich in der Regel mit mir herumschleppe, ist meine heißgeliebte und daher schon etwas vertragene Tokidoki-Tasche.

Tascheninhalt
Bild1: Tascheninhalt ausgekippt

Wie man vielleicht schon auf den ersten Blick erkennen kann: Ganz so ordentlich bin ich im Einräumen meiner Tasche nicht, denn es finden sich meist irgendwo darin Dinge, die eigentlich in Mäppchen, das Portemonnaie oder den Mülleimer gehören. Nun der Reihe nach:

  1. Die Tasche, die geliebte – von Tokidoki rapu, rapu … ^-^ 
  2. Der Filofax-Timer, den ich viel zu selten benutze
  3. Mein Portemonnaie (dakine)
  4. Mein allerliebster Lieblings-Notitzblock von Clairefontaine, der leider leider bald vollgeschrieben ist
  5. Alte Kassenbons
  6. Tablettenzeugs (Aspirin und so)
  7. Stifte, die es nicht mehr in das “Mäppchen” geschafft haben
  8. Karten, die es nach Verwendung nicht in mein Portemonnaie geschafft haben, hier der Bibliotheksausweis, häufiger trifft man in den Untiefen der Taschen allerdings meine Mensa-Karte an
  9. Gummibänder, die ich brauche, damit der Stecker des Headsets nicht aus dem Handy herausrutscht und der Hörgenuss damit zur Totur wird
  10. Mein Klingelmonster (SE k610i)
  11. Taschentücher
  12. Bonbons (nicht mehr das drin, was drauf steht)
  13. Mein geliebtes Muji-Stifte-Etui mit Markern, Bleistiften und ähnlichem
  14. Das Headset für’s Handy, welches ich häufiger als mp3-Player als zum Telefonieren verwende
  15. Gut versteckt ein paar Hargummis

Was mir gerade noch auffällt: Nicht auf dem Bild ist mein Schlüssel, der bevorzugt unter allen Dingen in meiner Tasche verweilt.

Einfach Mal Auslassen

31. May 2008 Keine Kommentare

Den Computer nach der Arbeit. Einen ganzen Abend genießen mit Lesen, Telefonieren, Unterhalten. Keinen Druck machen ob dem Informationsschwall, den man verpassen könnte oder den Mails. “Ich müsste mal wieder bloggen?!” So ein Käse, ich blogge aus Spaß an der Freude wenn mir danach ist, also warum selbst unter Druck setzen?

Morgen, quasi heute ist auch noch ein Tag ^-^. Die Meldungen über Googles neues Favicon, die aktuellsten Softwareupdates, dem Versuch Firefox’ demnächst einen Download-Weltrekord aufzustellen, tolle neue Web2.0 Applikationen, und und und laufen mir nicht weg.

Dafür gewinne ich einen wirklich schönen, produktiven (!) und entspannten Abend, der mich mal wieder daran erinnert, dass ich hartnäckiger den PC einfach mal aus lassen sollte. Denn auch wenn sie nur nebenbei läuft, das Ablenkungspotential ist groß.

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Happy Birthday Dear Weblog *sing*

18. May 2008 2 Kommentare

Am 18. Mai 2003 erblickte dieser kleine Blog das Licht der Welt. Sehr lange hatte ich damals skeptisch den Trend des Schreibens von Tagebüchern und Weblogs verfolgt und war nie ganz grün damit geworden, wollte dem Trend nicht hinterher rennen. Aber genau vor fünf Jahren wurde die Neugierde doch zu groß und ich entschied mich, die damals populäre Software Greymatter für meinen ersten Weblog zu verwenden. Und was dann folgte? Viel Text, mehr Links und natürlich der ein oder andere Designwechsel.

Weblog.Netzgeschaedigt Historie (Generated by Flickr Album Maker)

Zur Feier des Jubiläums hatte ich schon vor einigen Wochen alle noch irgendwie in Sicherungen existierenden alten Themes herausgekramt. Das eigentliche Vorhaben war, diese WP 2.5-fähig zu machen. In Anbetracht der Tatsache, dass ich meine Diplomarbeit allerdings erst vor zehn Tagen abgegeben habe, ist daraus nichts geworden. Wenn auch nicht in Live-Action, könnt ihr aber zumindest Screenshots der alten, selbst erstellten Designs in einem kleinen Weblog.Netzgeschaedigt-Flickr-Album betrachten ^.~

Inhaltlich hat sich über die Jahre natürlich viel getan. Die Einträge in den früheren Jahren waren eine Mischung aus unstrukturierten Linkdumps und typischen Tagebuch-Einträge mit schlechter Orthographie und mir heute etwas peinlichen Gefühlsausbrüchen. Alles etwas quer durcheinander gewürfelt und meist ohne viel Nachbearbeitungen veröffentlicht: Write&Post ^-^”. Nach mehreren mehrmonatigen Pausen und überdachten Ansprüchen hat sich dies etwas gewandelt – hoffe ich. ^.~

Wirklich populär war mein Blog übrigens nie, auch wenn es das ein oder andere Thema gab, welches etwas mehr Aufmerksamkeit auf sich zog. So z.B. meine Anleitungsversuche zu Trencaspammers, der Aufruf “Raus aus dem Internet“, oder “die Tanzende Lady“. Am häufigsten gelangen übrigens Besucher auf meine Seite, welche nach Servierten (die rheinhessische Version von Serviette), den Grow Games, Logikrätseln oder analogen Radiofrequenzen suchen. Ansonsten habe ich eine kleine, aber feine Leserschaft, bei der ich mich herzlichst für ihre Aufmerksamkeit und Geduld bedanken möchte!

Als Fazit zu fünf Jahre Bloggen kann ich nur sagen: Es macht mir immer noch sehr viel Spaß, ich habe eine Menge gelernt über die Jahre und lerne natürlich auch heute immer wieder Neues hinzu, meine Bookmarks müllen nicht zu und die Informationen gehen trotzdem nicht verloren und ich bin immernoch fasziniert davon, wie sich die Welt da draußen (”Blogosphere”) und hier drinnen über die Jahre verändert. Ich kann es also nur weiterempfehlen ^-^” und ein Testblog ist heutzutage ja auch wirklich schnell angelegt, ob bei wordpress.com, blogger.com oder bei einem der zig anderen Bloghoster (hier zehn aus Deutschland im Test)!

Bonsai-Ausstellung in der Rheinaue

9. May 2008 Keine Kommentare

Es ist mal wieder so weit, das Bonsai-Team Bonn stellt vom 10.-12. Mai die kleine Bäume ganz groß aus. Wo? Natürlich im Japanischen Garten in der Bonner Rheinaue.

Screenshot Bonsai-Ausstellung
Bonsai-Ausstellung in der Bonner Rheinaue

Bei dem Wetter bestimmt großer Genuß, zumal der Japanische Garten schon ohne Sonderausstellung einen Besuch wert ist! Extra für die Bonsai-Ausstellung wird er noch zusätzlich herausgeputzt. Die Ausstellung, die für 2€ besucht werden kann, öffnet zwischen 9 und 18 Uhr. Nichts wie hin! ^-^” [via Kultur in Bonn]

Ausgegrabene Albträume

22. April 2008 Keine Kommentare

Wow. Ich blätterte auf der Suche nach einem Link durch alte Blogeinträge und fand dort folgende Beschreibungen doch sehr extremer Albträume – ich erinnere mich noch lebhaft an die Panik, die sie mir während des Erlebens verschafften. Was mich sehr erstaunt, ist das doch recht positive Gefühl der Erkenntnis, welche sie mir heute vermitteln. Kennt ihr dieses Gefühl?

Irgendwie muss ich in diesem Kontext an eine sehr bemerkenswerte Zeile denken,

Breakdowns are a Natural Part of Progress,

welche ich letztens in einem Blogeintrag von The Executive Assistant’s Toolbox gelesen habe. Manchmal kommt ein inneres Gefühl der Zufriedenheit wirklich aus den seltsamsten Quellen.

Traum Nummer 1

Im ersten wollte mich jemand umbringen, ich bin gerannt und gerannt und gerannt. Schauplatz war die Straße in der ich aufgewachsen bin. Dort gibt es eine Stelle, an der keine Häuser stehen, dort ist der Fluss sehr nahe und eine relativ steile Böschung – auf der anderen Seite der Straße steht über die ganze Länge eine etwa 3-4 Meter hohe Mauer, die den Weinberg-Schlamm abhalten soll. Der, der mich umbringen wollte, lenkte die ganze Zeit mit einem Bus auf mich. Und dann war da ein Polizist, der jedoch ziemlich hilflos war.

Also bin ich gerannt, die Straße hoch bis in den nächsten Stadtteil, dort am Ende der Mauer wohnte meine Exbeste Freundin. Ich wusste, dass der Mensch wieder kommen würde. Direkt nebenan war plötzlich eine Polizeistation und ein leerstehendes Haus. Man sagt mir, dort sei ich sicher. Und dann beobachtete ich skeptisch das Treiben. Das Haus der ehemaligen Freundin. Dort schien eine Party gefeiert zu werden, Busse voller cooler Menschen strömten hinein. Und dann die Polizei und um die Ecke der Straße kam mein Verfolger.

Und die Polizei griff zu, und nahm den Falschen fest. So habe ich das Haus verlassen um ihnen verständlich zu machen, dass den Menschen, den sie dort in der Zange haben, ein Freund ist und nicht der Verfolger. Dieser kam dann allerdings um die Ecke, und wieder wollte ich rennen. Die Polizei war nutzlos… und ich begriff, dass es mir nicht helfen würde, wenn ich rannte. Also habe ich mich auf ihn drauf geschmissen und gewartet, dass irgendein Beamter kommt um ihm Handschellen anzulegen.

Traum Nummer 2

Wir wohnen im Dachgeschoss eines etwas älteren Hauses. Um dort hinzukommen muss man diverse Stockwerke in einem Treppenhaus hinter sich lassen. Allerdings handelt es sich nicht um ein normales Treppenhaus. Jedes Stockwerk birgt andere Schwieirigkeiten. Man ist arm, und so existieren keine Treppenstufen, sondern Konstruktionen aus Holz.

Immer muss man vorsichtig sein, dass man die richtige Latte betritt, damit nicht alles zusammenbricht. Manche Übergänge – Stufen kann man das nicht nennen – bestehen aus Pappe oder nur aus Stegen, die in Halb-Meter-Abständen im nichts schweben. Ich bin nicht schlank, nicht sportlich. Jedes Hinaufsteigen zu unserer Wohnung ist eine Tortur für mich. Die anderen können es nicht nachvollziehen.

Dann bekommen wir Besuch. Cousine und Cousin aus Leipzig und ihre Tochter. Ganz anders, als ich sie in Erinnerung habe. So blond und… Wir gehen die ersten Stockwerke zu unserer Wohnung, die plötzlich über einem Kaufhaus liegt. Allerdings ist dieses mehr oder weniger ausgestorben. Leerliegende Geschäfte. Dennoch gehe ich mit meiner Großcousine einkaufen. Sie steht in einem Geschäft und probiert wundervolle Klamotten an. Solche, von denen ich nur Träumen konnte, hineinzupassen.

Sie bleibt dort. Eine Freundin wartet nämlich schon auf sie, damit sie sich nicht mit uns abgegen muss. Ich mache mich auf den Weg nach oben, der noch beschwerlicher ist, als sonst. Ich nehme dann eine falsche Abzweigung und lande unter dem Dach einer Kirche. Ich rutsche aus und lande auf einer “Treppe” aus Holzplatten, es ist mehr eine Schräge, die schuppenartig zusammengesetzt ist. Ich rutsche, lande auf einer Plattform hoch über dem Kirchenraum von dem kein Weg zurückführt, bis auf die Schuppentreppe, doch die kann ich nicht mehr hinaufklettern. Als ich sie betrete bricht sie unter mir zusammen und ich falle zurück auf die Plattform.

Danach beginne ich zu schreien, und schreie…

Und dann kommen zwei Leute eine steinerne Treppe hinauf, die draußen vorbei führt. Die Plattform ist offen. Ein Hubschrauber – Ich werde über den Stacheldraht gehoben, der die Treppe zur Plattform hin abgrenzt.

Zwei Wochen

11. April 2008 Keine Kommentare

Noch zwei Wochen bis zu meinem Diplomkolloquium. So langsam werde ich nervös und stelle fest, dass mir im Moment der Sinn fehlt, all die Ideen, die in der Draft-Sektion meines Adminbereichs liegen, umzusetzen. Eigentlich schade, denn die doch sehr angenehme Abwechselung zur Physik hat mich in den letzten Wochen gut bei Laune gehalten.

Wie dem auch sei, nun hat erst einmal die Arbeit und der Vortrag höchste Priorität. Keine Zeit für Flash-Games, Wordpress-Erweiterungen oder Newsfeed-Orgien, so sehr ich mich danach sehen ^-^”.

Aber: Positiv ist, dass der Zeitrahmen, in dem ich mich vollkommen auf eine Sache konzentrieren muss, absehbar ist. Zwei Wochen, anschließend noch maximal 1 1/2 Wochen für Schönheitskorrekturen an der Arbeit und dann hoffentlich *toi toi toi* erst einmal ausschlafen, entspannen und zurück in die Gesellschaft. Wie ich mich darauf freue!!!

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Servietten Falten für das “Perfekte Dinner”

7. April 2008 Keine Kommentare

Servierten falten” in verschiedensten Variationen ist mit einer der populärsten Suchbegriffen meines Blogs (peinlicherweise auf Grund des Schreibfehlers, denn natürlich heißt es Serviette, nur der gemeine Rheinhesse spricht von Servierten ^-^” und packt noch ein “r” hinein, wo ein “t” hingehört).

Wie dem auch sei, heute fragte ich mich so: “Was hatte ich eigentlich damals verlinkt?” Also versuchte ich dem Link zu folgen und stellte ziemlich schnell fest, dass dieser ins Nirwana führte. Nun ja, die Halbwertszeit eines Links beträgt in etwa 5 Monate (sagte man im Jahre 2000, daher verlangt bitte keine Referenz – wie sieht dies eigentlich heute aus?). Bleibt also nur zu hoffen, dass unter anderem Dateipfad der ursprünglich verlinkte Inhalt unter der gleichen Domain zu finden ist.

Screenshot Duni Serviertenfaltanleitungen
Einfache Serviettenfaltanleitungen

Im Falle der Serviettenfaltanleitungen hatte ich Glück. Tatsächlich fand sich auf der Firmenpräsenz von Duni noch der wunderbare Bereich der Tischdekorationen, in dem neun Anleitungen zum Falten von Servietten zu finden sind. Durchaus eine nützliche Sache, solche Anleitungen, falls man ein “perfektes Dinner” vorbereiten, oder aber seine Schwiegerelten beeindrucken möchte ^-^, oder so.

Und wenn man bei Google dem Rechtschreibevorschlag folgt und somit nach den richtigen Anleitungen sucht, dann gibt es plötzlich auch eine riesige Auswahl an Seiten, die die verschiedensten Anleitungen für die ausgefallensten Serviettenskulpturen präsentieren. Und wem die Suche zu umständlich ist, der sei zum Stoff-Junkie Kostenlose-Schnittmuster.de geschickt, denn die Autorin hat in ihrem Blog eine klitzekleine Auswahl an Links zu Faltanleitungen gesammelt.

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Nonsens … und Poesie

18. March 2008 Keine Kommentare

… muss auch mal sein. In diesem Sinne …

Reclam Literatur-Kalender auf Kissen

Alltagsfragen,
Mückenplagen,
Haarausfall
und ganz egal,
Träume,
Schäume,
Purzelbäume,
lieber wieder Ruheräume?

Viel gesehen,
gern geschehen,
unten drunter,
noch viel bunter,
ach was soll ich dazu sagen,
könn’ wir doch die Wiki fragen.

Wer darin doch einen Sinn findet, darf sich nen Ast freu’n und ihn behalten! Oder noch besser, gleich mitmachen … selbst ein wenig Nonsens produzieren ^.~

Immerhin ist am 21. März der Welttag der Poesie. Und jene, die am 19. März um 19 Uhr nach Berlin, Stiftung Brandenburger Tor, Max Liebermann Haus, Pariser Platz 7, kommen, (um Anmeldung wird gebeten, Eintritt frei) um ihre Kunst zu präsentieren, werden sicherlich mit Besserem aufwarten können! ^.~

Für all jene, die nur mit der Anwesenheit in der alten Hauptstadt (Bonn) glänzen können, gibt es am 19. die mitt-wöchliche Dosis Literatur im Café Podcast. ^-^” Zum selber machen und/oder nur genießen. Laut Aushang und Internetseite: Offene Bühne ab 20 Uhr. Oder aber lieber eine Schlacht der Poesie? Hier hätte ich am 23. März den Rosenkrieg, einen Poetry-Slam, im NYX zu melden. Solch eine Veranstaltung sollte man auf jeden Fall einmal erlebt haben!

Mehr Literarisches in Bonn gibt es ansonsten u.A. beim Kleingeist. Jeden 2. Samstag im Monat, 22 Uhr im Euro Theater Central. Immer mal wieder Lesungen und ähnliches im Pantheon, z.B. am 4. April Herr Bastian Sick oder am 7. April die Pantheon Vorleser im WDR.

Beeindruckende 360°-Nachtbilder von Japan

22. February 2008 Keine Kommentare

Vor ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass ein externes Bild, welches ich ob seiner Genialität, in einem meiner Beiträge verlinkte, nicht mehr extern sondern auf Grund des WP-Plugins Lightbox 2.0 in meiner Seite geladen wurde. Nicht gut! Zusätzlich hatte ich noch nicht einmal das Original verlinkt. Noch viel schlimmer!!!

Screenshot Night Windows
Night Windows mit 360°-Panoramen von Tokyo und Yokohama

Also habe ich mich auf die Suche nach dem Original begeben und bin hoffentlich (noch kann ich es nicht lesen) auch fündig geworden. Night Winows zeigt nicht nur eines, sondern gleich richtig viele sehr beeindruckende Panorama Fotos von Tokio und Yokohama.

Screenshot Night Views of Seto
Night Views of Seto zeigt auch andere Orte

Von dort aus habe ich mich direkt weitergeklickt. Mehr 360°-Nachtbilder von anderen Orten in Japan finden sich auf der Seite Night Views of Seto. Ebenfalls sehr beeindruckend! :)

Ein kleiner Hinweis zur Navigation: Häufig kommt man weiter, wenn man eine Blick auf die Statusleiste und die dort erscheinenden richtigen Linknamen wirft. Diese bestehen nicht selten aus englischen Begriffen! ;)

Tag der Muttersprache

21. February 2008 Keine Kommentare
Flyer Tag der Muttersprache
21.2 Tag der Muttersprache

Heute, am 21.Februar ist internationaler Tag der Muttersprache. Und gleichzeitig Beginn des internationalen Jahr der Sprachen 2008. Etwas, was ich nicht unerwähnt lassen wollte, nachdem es heute morgen – irgendwie beiläufig – im WDR5 Morgenradio erwähnt wurde.

Wer nun Blut geleckt hat, sollte unbedingt auch mal auf die Seite des UNESCO Couriers werfen. In der Ausgabe 1-2008 werden Sprachen und ihre Exotik behandelt. Mehr Informationen gibt es zusätzlich auf dem Portal der UNESCO.

Ich persönlich kann dem Motto nur zustimmen “Languages matter!”. Auch wenn es mir nicht gerade einfach fällt, denn meine Talente liegen nicht im sprachlichen Bereich ^-~ versuche ich mein Bestes zu geben und “Deutsch” zu schreiben.

Languages matter!

Also nicht immer auf die im Ohr klingenden, gewohnten englischen Begriffe zurück zu greifen, sondern zu überlegen: “Wie heißt es eigentlich in meiner Sprache?

Zugegebenermaßen kommt dabei manchmal seltsamer Schwachsinn heraus – und andere Dinge kann man im Englischen so schön kurz und prägnant ausdrücken, während im Deutschen umständliche Satzkonstruktionen von Nöten sind. Dennoch ist mir meine Sprache wichtig – und immer wieder bin ich erstaunt, welche interessanten Dinge es mich lehrt, seit dem ich darauf achte und mich damit beschäftige.

Sprache ist Kultur, Sprache ist Identifikation. Ist euch schon aufgefallen, wie ihr euch die Sprachgewohnheiten eurer Freunde aneignet und sie Dinge von euch übernehmen? Habt ihr euch schon mal Gedanken über die Herkunft mancher Wörter gemacht? Falls nicht, vielleicht kann ich euch ein wenig anstecken mit meiner Begeisterung! Sprache erweitert den Horizont und macht Spaß! Versucht es mal ^.~!!!

Geographietest

17. February 2008 Keine Kommentare

Wie gut kennst Du Dich im Nahen Osten und Nordafrika aus?

Screenshot Rethinking Schools
Ländernamen zuordnen via Drag&Drop

Die online Version des Magazins Rethingking Schools lässt auf seiner Webseite testen, ob dem Besucher die Geographie von Nordafrika und des Nahen Ostens noch geläufig ist. Mittels Drag&Drop werden die Namen auf das entsprechende Land gezogen. Im Falle der Fehlbenennung erscheint ein rotes Kreuzchen und man kann ein weiteres Mal probieren – hat man es richtig gewusst, bleibt der Ländername an dem Land “haften”.  [via StumbleUpon]

Qype – Community based City Guide

3. February 2008 Keine Kommentare
Qype

Und jetzt noch mal auf Deutsch: Qype ist ein eine Art Online-Stadtführer von Otto-Normalverbraucher für Otto-Normalverbraucher. Jeder kann mitmachen und besuchte Geschäfte, Cafés oder Kneipen, Sehenswürdigkeiten oder Dienstleister beschreiben und bewerten.

Irgendwie erstaunlich, dass ich bisher kein Sterbenswörtchen über diese Seite verloren habe. Immerhin handelt es sich dabei um die erste Adresse, welche ich ansurfe, wenn ich eine Empfehlung für ein Café, ein Restaurant oder ähnliches brauche!

In den letzten Monaten hat sich bei Qype sehr viel getan. So ist die Seite eines Hamburger Unternehmens inzwischen mehrsprachig, Gruppen können gebildet und auf der Seite geschriebene Kritiken direkt in den (externen) Blog des Mitgliedes eingefügt werden.

Es gibt neuerdings auch ein Bonuspunkte-System, bei dem gesammelte Credits gegen Gutscheine von mitmachenden Unternehmen eingetauscht werden können. Zugegebenermaßen ist dies im Moment hauptsächlich für Leute, die nach Hamburg kommen interessant, eine gratis Tapasplatte oder Ermäßigung bei Schönheitsbehandlungen gibt es allerdings auch schon für Kölner.

Natürlich ist alles “extrem Web 2.0“. Google-Maps werden zur Darstellung von Lagen verwendet, Inhalte können in Facebook eingestellt werden, selbstverständlich gibt es Tagging und ein Bewertungssystem. Auch eine mobile Version ist unter m.qype.com zu erreichen.

Hat man durch gute Kritiken (hier gibt es zwei Arten von gut: “hilfreich” und “gut geschrieben“) , eingestellte Bilder oder ein große Anzahl von Kontakten 250 Punkte erreicht, steigt man zum Insider auf, ab 1000 Punkten darf man sich Advanced Insider nennen. Und Qype geht mit seinen (advanced) Insidern gut um :).

Bei jedem Aufstieg erhält man eine neues kleines Päckchen. Das Insider-Kit bestand bei mir aus einem Longsleeve, einem Schlüsselanhänger und etwas Süßem. Das Advanced Insider-Kit bot mir eine nützliche Umhängetasche und eine weitere süße Überraschung – neben Aufklebern.

Und auch zwischendurch kann es Überraschungen geben. Bei diversen Aktionen belohnt Qype seine fleißigen Schreiberlinge z.B. mit T-Shirts. Und ich habe auch schon mal was von Amazon-Gutscheinen gelesen. Außerdem wird dem Insider auch über neue Projekte berichtet.

Ganz nebenbei macht es auch noch Spaß. ^-^ Bisher sind mir dort nur sehr freundliche Menschen begegnet. Und bei der ein oder anderen Qypetour hätte man auch die Möglichkeit, die netten Menschen in live und Farbe kennen zu lernen und nebenbei neue Restaurants etc. zu entdecken.

Ob man ein Problem damit hat, durch den eigenen Inhalt dem Anbieter eine Werbeplattform (womit u.A. auch die Weiterentwicklung der Seite finanziert wird) zu schaffen, ist – wie bei vielen anderen Seiten – eine Sache, mit der man sich persönlich auseinandersetzen sollte.

Kaki King in Concert!

28. January 2008 2 Kommentare

Ja was fand ich da heute morgen Tolles in meinem virtuellen Briefkasten?

Flyer Kaki King
Kaki King in Concert

Kaki King, eine wirklich begnadete Gitarristin, kommt am 3. Februar 2008 in die Fiffi-Bar nach Köln. Gegen 5 Euro – so stand es in der Email – gibt es nicht nur sie sondern auch die Kölner Band Voltaire. Start ist um 21.00 Uhr, die Fiffi-Bar findet ihr in der Rolandstr. 99 in der Kölner Südstadt.

Ja wo ist denn da der Hacken?? ^-^” Ich fürchte, da muss ich hin ^-^

Das einzige, was etwas komisch ist, ist dass nirgends auf ihren Seiten dieser Konzert-Termin erwähnt wird. Nur im Blog von Voltaire steht davon etwas geschrieben... ein Geheimtipp?!!!

Nachtrag: Da kam noch eine sehr freundliche Bestätigung von DC-sara (Bubonix)! Vielen Dank! Also, 3. Februar im Kalender vermerken, dann Freunde einpacken und in die Fiffi-Bar pilgern ^-~

Liebeserklärung an das Bloggen

10. January 2008 Keine Kommentare

Nein, ich kann einfach nicht aufhören. ^.~ Dafür macht mir das Schreiben einfach zuviel Spaß. Abgesehen davon ist die Tatsache, dass ich hier schon seit Jahren für mich interessante Seiten gesammelt habe, auf die ich später gerne wieder zurückgreifen möchte nicht zu vernachlässigen!

Wie viele Seiten sind mir inzwischen schon begegnet, die zu interessant sind, um sie zu vergessen (“man könnte ja noch mal…”) aber zu unwichtig sie zu meinen Bookmarks hinzuzufügen. Immer mehr musste ich mich beherrschen: “Nein, Du wolltest doch nicht mehr bloggen – das Weblog.Netzgeschaedigt ist nicht mehr die richtige Plattform”.

So kann man sich täuschen. Kleiner Weblog, ich brauche Dich. ^.~ Du gehörst zu meinem Computerleben dazu.

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Fin – oder auch nicht

27. November 2007 Comments off

Irgendwie habe ich im Moment das Gefühl, dass es zu Ende geht. Das die Zeit gekommen ist, in der ich die Tastatur nicht mehr verwenden werde, um für den Weblog.Netzgeschaedigt zu schreiben.

Ich habe viel mit ihm erlebt. Er hat an meinem Leben teilgenommen und war stets ein geduldiger Zuhörer. Die Wand, an die ich kritzeln konnte und die trotzdem meist ein unentdecktes Fleckchen blieb. Mein Fleckchen eben ^.~

Vielleicht ist nach all den Jahren auch etwas unvorstellbares eingetroffen: “Ich habe nichts mehr zu sagen.” Ich habe gelernt, den manchmal unvorstellbare Drang, meine Mitmenschen von ihren Möglichkeiten zu berichten, sie zu inspirieren und zu motivieren, zu zügeln.

Ich glaube, ich habe etwas verstanden. Und viel gelernt sowieso.
Vielen Dank!
Melanie

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Was möchte ich mit meinem Leben anfangen??

18. November 2007 Keine Kommentare

Vor einer Weile lass ich im Dumb Little Man Blog folgenden Artikel: 22 Geheimnisse, wie man seine Träume entdeckt und sie lebt. Dort erwähnt wurde die Internetseite The One Question – “What to do with my life”. Neugierig wie ich bin, habe ich mich dort ein wenig umgesehen und als Fan von Tests, habe ich mich auch den Fragen gestellt.

Was dabei herauskam war sehr aufschlussreich und inspirierend. Und sehr gerne greife ich auf das, was ich damals schrieb, zurück, wenn mir mal wieder Zweifel ob meinen Träumen und Fähigkeiten kommen. Denn irgendwie ist alles da *zeigt auf ihren Kopf und auf ihr Herz* drin, versteckt sich von Zeit zu Zeit aber sehr hartnäckig.

Die Auswertung des Testes besteht übrigens aus der Auflistung dessen, was man schrieb und einem Kommentar, der beschreibt, was die Antworten aussagen.

Wahrscheinlich ist es hilfreich, diese Übung in regelmäßigeren Abständen durchzuführen. Denn nicht immer fällt einem Alles ein oder aber bestimmte Dinge haben sich geändert. Dafür ist das Leben nun mal ein Fluss der ständigen Weiterentwicklung. Außerdem ist es ein gutes Aufmerksamkeitstraining. ^·~

Im folgenden meine damaligen Ergüsse, welche der Vollständigkeit halber – und zur Dokumentation und ständigen Erinnerung – hier (für mich) nicht fehlen dürfen.

   

What are you naturally curious about?

How everything is connected. From the inner of the universe, history, religions, social sciences, literature, media to psychology. I want to understand the logic behind everything. Give me more information!

Comments: Your answer to this question gives you an indication what are the different topics where your passion may lie. You may find here clues about a suitable profession for you or a field you want to work on. Often what we naturally do we enjoy the most too.

What would you change about the world?

If I could, I would give every child the chance to live a good life! And – give them the possibility of become everything they want to be! No cruelness, no fear, no starving!!! Children should be able to enjoy their live as children having only one goal: figuring out who they want to be!

Comments: What makes you angry the most shows you in a way what you care about the most, what is close to your heart. It is unlikely that you are emotionally strongly moved by something you are not even slightly passionate about.

What would you love to do or accomplish before you die?

  • Live in Paris
  • Learn Japanese
  • Visit Japan
  • Travel through the world
  • Make children’s live more worthy!
  • Work in science (CERN)
  • Have my own flat
  • Have assured that all members of my family can live a happy life!
  • Do something which shows that I am not stupid
  • Get a PhD
  • Find a job which provides a good work/life balance
  • Adopt a child
  • Write a book
  • Get healthy again
  • Be successful in one kind of sport

Comments: The things you listed as answers not only give you an idea of your goals, but also values – what is important to you and how wou would like to live your life. See if you can spot any themes in your things to do list.

What would you do if could not fail?

No failure? Get a PhD in physics. I then would try to work in positions that would give me a great influence on big companies and make them rethink: It’s not the money they earn that counts! It’s about the community! The children! And in the end, I will go back to a small house on the land, with my partner and have a calm end of life.

Comments: This question helped you to think without limitations. There is a good chance you wrote here things that you really want to do.

What would you do if you would not be limited by money?

Be a lifelong student. Study one subject after another. In addition I would try to organize projects that help people to help themselves and try to build schools and other things children on this planet needs to get a chance!

Comments: Similar to the last one, the question removed barriers from your thinking and brought out your inner desires. Remember that you might be able to earn money following your passion too.

What would you like to hear at your funeral?

She died happy, without regrets. She believed in the mankind although there were so many wars and so much hate outside! She inspired me, made me rethink, let me feel beloved.

Comments: Your answer shows you what you value and how you would like to live your life, what is truly important to you.

What are the things you currently enjoy doing?

Working on the web pages; having success at work when the code does what he should; making people laugh and being happy!; create surprises and presents for people I like; read newsfeeds; catch information; taking photographs; writing; learning about psychology; watching animes; improving my language skills; in general improve things I’m not good at; watching the world; go to cinema; dreaming about

Comments: Very straightforward – your passion may lie in one of those activities.

What were the activities or tasks you were doing when you felt most empowered?

co-trainer at a children gymnastic group; dancing; being occupied with sports, schools and other stuff;

Comments: When you are passionate about some project or assignment, you feel energized, you don’t get tired and you feel excited. Dormant forces, faculties and talents become alive and you discover yourself to be a greater person than you ever dreamed yourself to be. If you felt something like this when doing the tasks you listed, this might be it or at least you’re close.

What would you most like to be acknowledged for so far in your life?

  • the children in the gymnastic group liked me
  • I finished school with good grades
  • I almost finished my studies although having problems with a depression
  • I don’t have problems going to foreign countries and cities where I don’t understand the spoken or written language
  • I managed to live on my own
  • I was always a “good girl” (no drugs, no cigarettes, no wild sex … no life)

Comments: You only take pride in things that matter to you. The question is if these things matter you the most?

If you had only one wish, what would it be?

Reduce the wish of everybody to get more and more and more and only think of oneself!

Comments: Now that you gave it some thought, try to think of at least 5 more people for whom you could make a wish, include strangers. After you’ve done this for a little while, see what trends you see. This will be at least very close to your purpose.

Whose life do you want to be living?

I guess, there is nobody whose life I would want to live!

Comments: If you did pick anyone, why did you choose these people? There is something about their achievements, lifestyle or other aspects of life that you find desirable. That’s is a hint.

What ideas are you most inspired by?

The idea of people being kind and understanding – no money – no need to work – but the possibility of doing everything one wants to do. Plus getting every support one needs. A one to one support from a superior person to which one could look up and learn from.

Comments: If there is an idea that really inspires you, that could very well be your purpose.

With whom would you like to surround myself?

I would like to be surrounded by people who are interested by more than a few things. Intelligent in all kind of things, not only logical or social,… They should be creative, nose – should have interesting stories behind their live. They should be inspiring. But not to unique. And they should not be extreme. Open minded and thoughtful, but also full of warmth.

Comments: You become who you drink coffee with. The kind of people you want to have around you tells you what kind of a person you want t be.

Do you take responsibility for what is happening to you?

I guess so – but it’s hard work.

Comments: Only you can change your future and create the life you want to live, noone else. If you blame others and shift the responsibility away from you, you are looking for answers in a wrong place. If you said yes, congratulations.
Now that you have gone through this exercise, answered all the questions and read the answers once again – do you see patterns in your answers? Identify what are the common themes in your answers and you will find your passion and purpose in life.

Organisations-Templates zum Ausdrucken

9. November 2007 Keine Kommentare

Organized Home offeriert eine sehr große Anzahl an praktischen und schicken Templates zum Organisieren des täglichen und nicht ganz so alltäglichen (Weihnachten) Lebens.

Screenshot der Weihnachts-Templates Liste
Die Weihnachts-Templates von Organized Home

Von Kalendern bis hin zu Einkaufs- und Notfalls-Checklisten gibt es fast alles was der moderne Lifehacker zum Planen seines Haushaltes benötigt. Das riecht fast nach einem Großauftrag für den Copyshop des Vertrauens. ^.~

Nur auf die Templates hinzuweisen reicht allerdings nicht. Mir persönlich sagt auch der Blog sehr zu. Rund um die Haushalts- und Lebensorganisation, Tipps und Tricks zum Ausmisten und natürlich auch Links zu Artikeln ähnlichen Kalibers; das Ganze gut aufbereitet. Quasi perfekt zur Herbst- und Wintersaisson, wenn es draußen ungemütlich wird und man wieder mehr Zeit hat, sich um sein Nest und sein Leben zu kümmern.

Canoo.net – Wörterbuch und mehr

28. October 2007 1 Kommentar

Aus der Schule raus und Jahre lang nichts mehr mit Grammatik, Satzstellungen und Flexion am Hut? Dann stellt sich eine Frage und natürlich ist der passende Duden nicht zur Hand. In solch einem Falle hilft Canoo.net weiter, “Wörterbücher und Grammatik für Deutsch”.

Gerade für meinen Sprach-Tandem E-Mail Wechsel ist es essentiell, dass ich eine Quelle habe, auf die ich verweisen kann und die praktischer Weise die Dinge auf Deutsch und Englisch erklärt! Und dies sehr ausführlich, mit Beispielen und verweisen auf ähnliche oder Sonderfälle.

Screenshot eines Beispielbildes
Anhand eines Screenshot wird der Aufbau einer Rubrik erklärt.

Zudem ist die Menge an Gebieten der deutschen Sprache sehr gut abgedeckt. Tatsächlich findet sich dort alles von Wörterbüchern, Wort- und Satzgrammatik, der Wortbildung bis hin zur Rechtschreibung. In jeder Rubrik werden die Unterrubriken und wie sie verwendet werden mit einem kleinen Screenshot erklärt. Dies ist sehr hilfreich.

Ich möchte diesen Dienst nicht mehr missen! Denn schließlich möchte ich meine Sprache nicht verlernen, oder ständig die z.B. beim Zwiebelfisch erwähnten Fehler begehen… bzw. wenigstens wissen, wie ich meine Muttersprache verunstalte.

Übrigens: Canoo gibt’s auch für die Werkzeugleiste (z.B. für das Suche-Eingabefeld im Firefox).

TasteSpotting

13. October 2007 Keine Kommentare
Screenshot TasteSpotting
TasteSpotting ist lecker, definitiv! Und inspirativ.

Was ist TasteSpotting?
Eine Gallerie von Delikatessen – auf das einem das Wasser im Munde zusammenläuft. Gebündelt werden hier die Köstlichkeiten aus dem ein oder anderen Foodblog, und das auf eine einfache aber sehr schöne Weise. Ohne Schnörkel werden auf der Seite die Bilder von Gerichten, Lebensmittel und anderen “das Essen betrefenden” Dingen gezeigt, jeweils verlinkt auf den dazugehörigen Artikel.

Schlicht, schön, genau das, was ich haben mag, sehr inspirativ. Und da ich ein visueller Mensch bin, genügen mir Titel und Bild vollkommen. Auf diese Art und Weise wird es auch im Newsfeed dargereicht. Praktisch, da man dann eine Art Kartei hat, welche man durchsuchen kann, im Falle, dass man keine Ahnung hat, was man den nächsten Gästen vorsetzen möchte.

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Soziales Networking

12. October 2007 Keine Kommentare

Bist Du schon drin? StudiVZ, FaceBook, MySpace, Xing, Wer-kennt-wen und wie sie auch alle heiszen?

Ich fuerchte ja, ich bin unsozial – und verbaue mir damit vielleicht die groeze Chance fuer meine Zukunft. Oder sehe ich das falsch? Wie viel Gewicht sollte man den sozialen Verbindungen ueber Internet-Plattformen zumessen? (Und welche ist die Plattform, die fuer mich am interessantesten sein koennte?)

Ein gewisser Druck wird ja schon ausgeuebt. Da kommt dann von hier eine Einladung und von dort die Frage “Bist Du eigentlich bei xyz schon angemeldet?” Und aus der ein oder anderen Richtungen ab und zu ein Draengeln: “Immernoch nicht? Och komm schon, das macht Spasz!”

Spasz? Fuer mich persoenlich ist es eher anstrengend. Man kann ja nie wissen, wen man dort trifft. Wer einen ploetzlich anspricht. Moechte ich wirklich von jedem gefunden werden?

Vielleicht waere es allerdings auch eine Uebung – im Praesentieren. Ich kann mich nicht praesentieren, ich will mich nicht praesentieren, ich habe nichts, was ich praesentieren koennte. Und doch, Selbstdarstellung ist etwas, was sicherlich gefragt ist – nicht nur im Berufsleben – was man beherrschen sollte. Entgeht mir hier eine gute Chance es endlich zu lernen?

Etliche Fragen und keine Antwort. Am einfachsten waere es wohl, es auszuprobieren. Loeschen kann man den Account ja spaeter immer noch – manchmal.

PS: Bitte entschuldigt die fehlenden Umlaute.

Categories: Privates Tags:

Sommerpause

13. May 2007 2 Kommentare

Zurück im Herbst – oder wenn es etwas zu erzählen gibt.

Für den Moment bin ich draußen und erfahre das Leben. Genieße die Sonne, den Regen, den Wind. Erfinde mich neu und habe viel Spaß dabei.

Categories: Privates Tags: ,

Rezeptseiten

6. May 2007 Keine Kommentare

Mal wieder eine del.icio.us-Aufräum Aktion.

  • Kikkoman haben auf ihrer Firmenpräsenz eine gar nicht so kleine Rubrik mit dem ein oder anderen lecker aussehenden Rezept. Besonders die Auswahl an japanischen Rezepten macht auf mich einen sehr interessanten Eindruck. ^.~
  • Rezepte für Leckermäuler: Bedello Pralinen hat auf seiner Seite eine kleine aber feine Auswahl an Pralinen-Rezepte. Perfekt für jede Schokoladen-Party. ^.^
  • Das ultimative Studentenkochbuch zeichnet sich durch eine große Auswahl an alltagstauglichen Rezepten aus. Informationen wie z.B. für wie viele Personen, Länge der Zubereitung und Schwierigkeitsgrad erfährt man direkt in der Übersicht der häufig bebilderten Rezepte.
  • Die Übersicht aller Kochtopfevents im Kochtopf-Blog bietet den perfekten Startpunkt zur Entdecktung interessanter thematischer Rezepte. Von da aus geht es weiter zu Rezepten, die von diversen Kochblogs dem jeweiligen Themen-Events angepasst gekocht wurden. Meist einfallsreich und mit Bild!
  • VegCooking ist eine Seite, welche sich an den veganen Esser richtet. Auch als unbeschränkter Esser wird man dort sicherlich interessante Rezepte und Anregungen finden.
  • RecipeSource ist eine von vielen Rezept-Sammlungen. Schon finde ich hier die Sortierung sowohl nach Zutaten als auch nach regionaler Herkunft der Rezepte.
  • The Domestic Goddess ist eine der Seiten, bei denen ich es sehr bedauere, dass sie keinen Newsfeed anbieten. Liebevoll aufbereitet und bebildert. Lecker!
  • Die Dosenköche – Rezepte basierend auf Dosenprodukte.
Categories: Essen und Trinken Tags:

Achtsamkeit: Zuhören

19. April 2007 Keine Kommentare

Wann hast Du das letzte Mal ganz bewusst hingehört? Eine sehr schöne Sache, entspannend und einen aus dem Alltagstrott herausholend. Und was man da alles jenseits des Straßen-Stadt-Lärms hören kann:

  • Das Schlagen der Kirchenglocken
  • Den Wind in den Bäumen
  • Die eigenen Schritte auf dem Boden
  • Vogelgesang (z.B. einen Specht oder Taubengurren)
  • Lachende Kinder

Und noch ein paar Impressionen von meinem heutigen Tag ;)

Aufgenommen vor dem HISKP
Categories: Das Leben da draußen Tags:

Frühwerke der Melanie K.

23. March 2007 Keine Kommentare

Praegnanz.de ruft zum Retro Posting auf und da dachte ich mir so, “Wieso eigentlich nicht?”

Peinlich sind mir meine ersten Werke nicht. Immerhin habe ich diese mit Liebe und per Hand in HTML gecoded und nicht, wie anderere zu der Zeit (= im Jahre 2000) zu Frontpage gegriffen.

Ok, ich gebe zu, das ist so nicht ganz richtig. Denn da gab es etwas, ein paar Monate zuvor. Meine wirklich allererste Internetseite habe ich nämlich *duck* mit dem MS Publisher erstellt *hüstel*. Quitschige Hintergrundbilder, Gifs (glücklicherweise keine Wackelgifs) und alles etwas unharmonischer.

Glücklicherweise habe ich schnell eine Anleitung für HTML in die Hände bekommen: “Marco Abrar’s HTML Wörterbuch“, in den Osterferien 2000 habe ich damit am Laptop meiner Schwester die erste Version von Mel’s Chaospage erstellt. Innerhalb eines Jahres machte diese Seite dann kleinere Entwicklungen und mehrere Verwandlungen durch: Version 2.??, Version 4.0 .

Interessant ist vielleicht auch die erste Version der Crazylounge – dem Vorzimmer für Privpages (Entstand im Herbst 2000). Achtung, Augenkrebs-Gefahr. Die Farben sind wirklich – grell. Zu meiner Verteidigung: Damals bin ich wenigstens schon auf die Probleme mit den Browsern eingegangen und hatte eine Netscape und IE-Version der Seite (Firefox Benutzer sollten sich unbedingt die IE-Version ansehen, da damals Netscape der Problem-Browser war und deswegen einiges in der Netscape-Version nicht so toll aussieht, einfach nur funktional ist).

Das waren sie also, die allerersten beiden Seiten. Dazwischen gab es eine Menge. Viele Projekte ohne wirklichen Inhalt. Ich hatte halt Spaß am Planen & Erstellen der Seiten.

Wie sieht es bei euch aus? Gibt es eure Erstlingswerke noch? Und was mich persönlich interessieren würde, liest hier eigentlich jemand mit, der mal in der Crazylounge war und dessen Homepage heute noch – in welcher Form auch immer – besteht (Immerhin umfasste das Verzeichnis zu seinen Hochzeiten um die 500 private Homepages *ein bißchen Stolz ist*)?

Der Singvögel Morgenkonzert

21. March 2007 Keine Kommentare

Wie schön ist es, von solch Gesang geweckt zu werden. Erinnert es mich zusätzlich daran, dass ich in früheren Zeiten manchmal extra den Wecker stellte, um das Erwachen der Natur mitzuerleben – ganz bewusst. Habt ihr das schon einmal gemacht? Sehen, wie es hell wird. Auf die verschiedenen Stimmen hören, das hin und her zu beobachten.

Schön ist dies vor allem, wenn man an einem Fluss oder dem Stadtrand wohnt. Also einem Gebiet, welches mehr Natur zu bieten hat.

Heute Morgen lies mir dann die Frage, “Um welche Vögel handelt es sich dabei eigentlich?”, keine Ruhe. So bin ich also aus den Federn geklettert und habe dem morgendlichen Konzert ein etwas unromantisches Lüfterrauschen hinzugefügt, um mich auf die Suche nach Hilfe zu begeben.

Mit Hilfe der Schweizerischen Vogelwarte, welche zu jedem Vogel ein Zwitscher-Sound anbietet, ist es mir dann wenigstens gelungen, auszumachen, dass die Kohlmeise mit Abstand am lautesten tirilliert ^.~. Etwas später, als andere schon aufgehört haben, wurde die Ringeltaube aktiv. Ansonsten ist es gar nicht so einfach und inzwischen haben sie auch mit dem lauten Singen aufgehört.

Wer sich die Natur aufs Handy holen möchte, und ihr dabei noch etwas Gutes tun, sollte undbedingt auf Nature-rings.de vorbeischauen. Abgesehen davon kann man sich, bei Besuch der Seite und angeschaltetem Sound ein bißchen Natur in die Wohnung holen. Ein weitere Seite, die Vogelgezwitscher hörbar macht ist virtual-bird.com.

Thematisch interessant und für weitere Erkenntnisse hoffentlich hilfreich, ist die Vogeluhr von tierundnatur.de. Und vielleicht kann ich dann ja irgendwann einmal eine etwas komplettere Liste der bei mir singenden Vögel geben. ^.~ Und weil es hier gerade regnet, noch der passende Link: Soundarchiv – leichter Regen.

Ich glaube da hat man nun alles, um sich ein bißchen gefakte Natur zu basteln – aber mal ehrlich: In echt ist es schöner!

Shell, Bash, Bahnhof?

20. March 2007 Keine Kommentare

Aus gegebenem Anlass komme ich nicht umhin, mich mit jenem Betriebssystem auseinanderzusetzten, welches am wenigsten mein Herz frohlocken lässt.

Bevor jetzt irgendwelche Klagen kommen ^.~ ich erkenne neidlos an, dass das, was man mit Linux-Distributionen alles so anstellen kann, wirklich fast unschlagbar ist. Ganz abgesehen davon, dass es sich dabei nun einmal nicht um ein proprietäres Betriebssystem handelt, welches … ach lassen wir das – ich denke mal, jeder hat so seine Erfahrungen mit Microsoft gemacht und kann sich seine Meinung dazu bilden.

Wie dem auch sei, ich bin faul und ein Windowsbenutzer der – fast – ersten Stunde, wenn man davon absieht, dass ich mit MS Dos und GeoWorks angefangen habe *hüstel*. Lange Rede ohne viel Sinn…

Nun muss ich mich also mit den diversen Dingen auseinandersetzten, die bei Linux so anfallen. Welchen Window-Manager verwende ich, wie bekomme ich den verdammten NumLock automatisch angestellt und allem voran die Arbeit mit dem Terminal. Glücklicherweise gibt es Hilfe in den weiten Welten des Netzes.

Sehr hilfreich ist z.B. die Shell-Anleitung von LinuxCommand.org. Für mich eines der besten Tutorials (von jenen, die mir unter die Augen gekommen sind). Wer eine Anleitung lieber auf Deutsch haben möchte, dem mag ich /bin/bash empfehlen. Nicht ganz so umfangreich, was von Vorteil sein kann, da einen die Möglichkeiten bei Linux (Würde mich eigentlich jemand hauen, wenn ich Unix schreiben würde, weil es doch “Eh dasselbe ist”?) manchmal schier erschlagen können.

Auch eine schöne Seite, die neben Bash auch Kommandozeilenbefehle für Windows listet die Kommandozeilenreferenz SS64.com. Und da ich mir noch keinen FTP-Klienten für Linux ausgesucht habe, verwende ich auch für FTP-Aktionen das Terminal, wobei mir die Referenz des FTP Software Labs sehr hilfreich zur Seite steht.

Noch keinen Blick hineingeworfen habe ich in die “20 Must Read HOWTOs and Guides for Linux” des Blogs Foogazi. Überhaupt sieht dieses Blog sehr interessant aus – ich fürchte ich muss meinem Newsreader eine weitere Kategorie hinzufügen.

Ruhe-Raum

19. March 2007 1 Kommentar

So etwas würde ich mir an unserem Institut wünschen. Einen Ruhe-Raum, in dem man nach dem Mittagessen eine halbe Stunde lang Stille genießen kann. Ohne Rechner-Rauschen oder Kommunikation. Einfach ein relativ karg eingerichteter Ort, nicht grell aber auch nicht düster. Vielleicht eins, zwei Pflanzen und ein kleiner Zimmerbrunnen. Kissen auf dem Boden zum Sitzen, ein paar Sessel oder Hocker. (Da muss ich ja glatt an den Meditations~/Ruheraum bei der Expo 2000 denken)

Ich freue mich auf den Sommer, denn dann kann ich mich nach dem Mittagessen unter einene Baum setzten und mich somit wenigstens den Rechner-Klängen entziehen, die mich mitlerweile richtig kirre machen können. Und vielleicht finde ich irgendwo bei uns (vielleicht hinter der Anatomie?) ein Plätzchen, welches nicht all zu sehr dem Stadt-Lärm ausgesetzt ist. Oder noch besser mich auf einen kleinen Spaziergang in den Botanischen Garten begeben.

Vielleicht sollte ich mir auch einfach für die Uni einen kleinen Zen-Garten basteln. Dazu vielleicht noch ein Bonsai und Wassergeräusche auf dem mp3-Player sowie ein kleines “Bitte nicht stören”-Schildchen auf dem Monitor… warum eigentlich nicht. Ein bißchen Ruhe für zwischendurch ist schließlich produktionssteigernd.

Das Packet ist da

17. March 2007 Keine Kommentare

Juchuuh ;) Meine Amazon Packet ist da. Und an dieser Stelle mag ich meiner Familie noch mal ein ganz großes Dankeschön entgegenwerfen und ihnen zeigen, was sie mir zum Geburtstag geschenkt haben ;)

Bild von dem Inhalt meines Amazon Packetes
Der Inhalt meines Amazon Packetes

Habe richtig zugeschlagen:

  • Marc Bernabé “Japanisch mit Manga”
  • J.W.Heisig / K.Gresbrand “Die Kana lernen und behalten Teil 1+2″
  • Thievery Corporation “The Mirror Conspiracy”
  • Air “Moon Safari”
  • De-Phazz “Godsdog”
  • Massive Attack “Mezzanine”
  • OST “Das letzte Einhorn”

Hach ja, schön :). Ich weiß gar nicht, was ich zuerst hören soll. Ähm, doch ;) ich glaube “Happiness” von De-Phazz wird den Ausschlag geben.

Bestandsaufnahme der letzten 24 Jahre

3. March 2007 Keine Kommentare

Zur Feier des Tages, garantiert unvollständig ^.~ 24 Dinge, die mir zu den letzten 24 Jahren einfallen

  • Eine spontane Fahrt ans Meer (mit Bettina & Edi)
  • Auftritt mit einer Metalband (Rosegrove)
  • Wildes “campen”- übernachten in einem Auto
  • Meiner Relilehrerin gesagt, dass ihr Unterricht so schlecht sei, dass ich es nicht für sinnvoll erächte, daran teilzunehmen
  • Ich habe ne echt kleine ICQ-Nummer – zumindest die erste von den dreien
  • Segelte mit einerm Zweimaster übers Ijslemeer
  • Schloss sich ungefragt einer Parisreise zweier Schulkameradinnen an, weil sie mit nach Paris wollte
  • East 17 Konzert als ich 14 war – ohne die Namen der Kerle zu kennen
  • Hat mal gekellnert
  • Hat mal im Kinderturnen als Co-Trainerin gearbeitet
  • Hatte mal den 3. Platz bei einem Kinderturnfest
  • Im Wiener Hofgarten Waltzer getanzt
  • Ballkönigin geworden (Die Wahl war manipuliert ^.~)
  • Von der Uni spendierte Fahrt nach Warschau auf Grund guter Leistungen
  • Besitze eine der wenigen deutschen “Reiterhof Dreililien” Fanseiten (mir ist eigentlich nur eine andere nicht wirklich richtige Seite bekannt)
  • Auf Bäume geklettert
  • Im Nachtzug gereist
  • Unter einem Brückenbogen Lieder gesungen
  • Barfuss im starken Sommerregen durch die Stadt getanzt und bis auf die Haut nass geworden
  • Von zu Hause ausgezogen (in dem sie in den Zug stieg …)
  • Besuchte die DDR (Beweisstempel in meinem Kinderausweis ^.~ )
  • Frühes herumbasteln an einem PC (Commodore PC 286 mit 80MB Festplatte, MS Dos und Geoworks, später Windows 3.1 – kann allerdings auch sein, dass ich jetzt zwei PC’s vermische, war da noch soo klein)
  • Im Kunstunterricht durften wir in Kleingruppen einen kompletten Raum gestalten, Thema “Lee(h)rräume”
  • Im Schulchor, ~Orchester und der Schülerzeitung mitgearbeitet (Layout & Coverbild)

Hui, das war schwer. Allerdings auch schön, mir Gedanken zu machen, was ich eigentlich schon alles erlebt habe – und dass es gar nicht soo wenig ist. Viele schöne Erinnerungen, Dinge bei denen ich heute richtig schmunzeln kann sind mir dabei wieder ins Gedächtnis gekommen.

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Was würdest Du Dir …

1. March 2007 1 Kommentar

“… eigentlich gerne mal gönnen?”, fragt der Autor von Wohlfühlen. Sehr gute Frage und hier ein paar Antworten:

  • Eine professionelle Ganz-Körper-Massage
  • Einmal zur Fusspflege
  • Einmal zur Maniküre
  • Einmal zur Kosmetikerin und Rundum-Wohlfühprogramm für’s Gesicht
  • Ein 4-Gänge-Menu oder so mit meinem Bär ohne Hetze oder andere nervende Gäste (Das gibt’s zum Diplom!)
  • Einen persönlichen Motivations- und Fitnesstrainer inklusive einer privaten Fitnessanlage ohne andere Menschen
  • Ein richtig gutes Grafiktablett
  • Einen Mac
  • Einen langen Nachmittag in der Stadtbibliothek, auf meinen Socken und mit einem Kissen, damit ich mich vor das jeweilige Bücherregal gemütlich hinsetzten kann
  • Ein richtig langes Bad nehmen mit Kerzen und Duftöl

Hmm … *sfz* Das hört sich gut an. Und das ein oder andere werde ich sicherlich irgendwann einmal umsetzten.

Bis dahin werden mir die günstigen Varianten meine Stunden versüßen:

  • Gesichtsmaske von dm
  • Nach dem Duschen in einem bedufteten Raum genüsslich und ausführlich eincremen
  • Sich vom Bären den Nacken massieren lassen
  • Bei einem leckeren Cappuchino und entspannender Musik ein schönes Buch lesen
  • Am Rhein in der Sonne spazieren gehen
  • Leckeres Essen kochen
  • Einen gemütlichen Abend mit Freunden verbringen
  • Eine Traumreise unternehmen
  • Mir eine schöne Zukunft vorstellen

Eine ganz besonderere Herausforderung, wo ich mir doch so selten etwas gönne ist vor allem Dieses:

  • Auf mich achten
  • Auch mal nette Worte für mich übrig haben
  • Meine Leistungen anerkennen
  • Auch mal Fünfe gerade sein lassen
  • Das Streben nach Perfektion aus dem Auge verlieren
  • Mich wohlfühlen

HandyInfo – Fahrplaninfo mobil

26. February 2007 Keine Kommentare
Logo HandyMobil
HandyMobil KVB

Genauso etwas habe ich gesucht. Und was für ein Glück, dass ich darüber gestolpert bin ^.^ Rheinland-Mobil bietet gesponsort von der Sparkasse KölnBonn die Java2-Application HandyInfo KVB an, mit der man schnell und einfach Verbindungen mit Hilfe des Handys suchen kann.

Das Programm zu verwenden ist relativ einfach – und mit dem Internet wird erst verbunden, nachdem man Start-, Zielort, Haltestellen und eine Uhrzeit eingegeben hat. Sehr praktisch ist, dass man die Ortschaften aus einer Liste auswählen kann. Damit muss man nur die Haltestellennamen tippen. Es gibt auch die Möglichkeit, Haltestellen als Favoriten einzurichten. Mehr über die Anwendung und ihre Funktionen erfährt man im Handbuch PDF.

Bisheriger Hacken: Irgendwie konnte das Tool noch keine Verbindung zur Datenbank herstellen *grübel* – was ich da wohl falsch gemacht habe?? Wäre schade, wenn es nicht funktonieren würde, denn im Notfall eine Fahrplanauskunft dabeizuhaben kann nicht schaden. Und mit Hilfe eines Mini-Browsers (z.B. OperaMini) vrs-info.de zu besuchen, dass muss nicht unbedingt sein.

Geklautes Stöckchen

24. February 2007 Keine Kommentare
  1. Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4. – Nöö, zuviel Arbeit. Das nächstliegende Buch ist das Particle Data Book. Und auf Seite 18 in Zeile 4 befindet sich ein Zerfallmodus des tau-, welchen ich nicht abtippen möchte.
  2. Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was hältst du in der Hand? – Also wenn ich ihn nach vorne ausstrecke, berühre ich den Monitor. Schräg nach Links habe ich meine Lampe in der Hand und ganz nach Links habe ich eine Blume in der Hand.
  3. Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen? – Die Simpsons
  4. Mit Ausnahme des Computers, was kannst du gerade hören? – Im Hintergrund läuft WDR5 mit einer Reportage über die Farbe Orange: “Wie klingt Orange”. Für mich habe ich diese Frage schon beantwortet. Koop’s CD “Waltz for Koop” klingt für mich orange ^.^ (Hmm, ob das wohl daran liegt, dass die CD-Hülle orange ist).
  5. Wann hast Du den letzten Schritt nach draußen getan? – Gestern zur Arbeit, dann wieder über einen Supermarkt zurück nach Hause.
  6. Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast? – Zeugs auf meinem Schreibtisch umgestapelt.
  7. Was hast Du gerade an? – Die blaue Jeans, blaues Top und schwarzes Oberteil darüber.
  8. Hast Du letzte Nacht geträumt? – Bestimmt, aber erinnern kann ich mich daran nicht.
  9. Wann hast Du zum letzten Mal gelacht? – Vorhin, als ich den neuesten Eintrag im Kopfschüttelblog gelesen habe.
  10. Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest? – Eine ziemlich leere Magnettafel, 5 schwarz-weiß Parisbilder aus einem Kalender, 2 selbstgemalte Bilder von meiner Nichte und meinem Neffen.
  11. Hast Du kürzlich etwas Sonderbares gesehen? – Nicht wirklich.
  12. Was hältst Du von diesen Quiz? – Och ja… mal wieder so ein Fragebogen. Mach’ ich doch gerne ^.~
  13. Was war der letzte Film den Du gesehen hast?Das Streben nach Glück.
  14. Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich Multimillionär wärst? – Als erstes würde ich mich von meinen Bafög-Schulden freikaufen. Danach wäre eine kleine Wohnung dran incl. einem riesigen Bett und anderen geschmackvolen Einrichtungsgegenständen. Und als letztes hätte ich noch gerne ein Macbook.
  15. Sag etwas über Dich, was wir noch nicht wussten. – Habe im letzten Schuljahreszeugnis (13/2) auf Grund von Komplettverweigerung 2 Punkte im Fach Religion erhalten (Stand in dem Fach eigentlich immer auf einer guten 2).
  16. Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das? – Es ist schwer, sich für eine Sache zu entscheiden. Aber am wichtigsten ist mir wohl, dass Ungerechtigkeiten gegenüber Kinder aufhören sollten. Kein Missbrauch in jeglicher Form und eine faire Chance für jedes Kind auf der Welt ein Leben in Würde zu führen.
  17. Tanzt Du gerne? – Schon.
  18. George Bush! – Das was da so in den Medien herüberschwappt lässt ihn für mich nicht symphatisch erscheinen.
  19. Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen? – Hmmm… Laura, Lara, Mara, Maja, Elenor – irgendetwas kurzes. Und auf jeden Fall mit Zweitnamen ;) (Weil ich selbst keinen habe und immer einen haben wollte).
  20. Und einen Jungen? – Noch viel schwerer… eigentlich fällt mir da gar nichts ein. Casimir oder Cosimo vielleicht.
  21. Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern? – Auf jeden Fall. Mir ist aber durchaus bewusst, dass es eigentlich in jedem Land einen Haken gäbe. So schlecht habe ich es mit D doch nicht getroffen und ich hoffe mal, dass ich mit der Wahl meiner Ausbildung in eine Richtung gegangen bin, in der ich schon irgendwo unterkommen werde.
  22. Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst? – Ich kann mit der Vorstellung von dem Himmel und Gott als etwas Bildliches nichts anfangen. Dementsprechend kann ich mir nicht vorstellen, dass so etaws passieren wird. Jegliches was sich nach dem Tode ereignet ist sowieso viel zu abstrakt, als dass es das menschliche Hirn fassen könnte.
  23. Drei Leute, die das hier auch beantworten sollen. Cekay, Creanani und Jacky bitte ;)

und geklaut habe ich das Stöckchen in Caschys Blog.

Umgeräumt

21. February 2007 Keine Kommentare

Ja, auch in einem 8m²-Zimmer gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, seinen Schreibtisch unterzubringen. Ich testen inzwischen die dritte Version. Auch wenn ich mich mit dem Schreibtisch in den Raum, dem Rücken zur Wand sitztend, die Sonne in mein Gesicht scheinend, stehend wirklich wohl gefühlt habe – auch wegen gutem Feng-Shui ^.~ (Mit dem Gesicht zur Tür und auch zum Fenster) – störte es mich doch, dass mir diese Variante einfach seeehr viel Platz gestohlen hat. Wohlmerklich Platz zum laufen, Platz in meinem Zimmer, denn was Unterbringungsmöglichkeiten angeht, war es eigentlich eine gute Lösung.

Foto meines Schreibtisches
Bild meines Schreibtisches in neuer Position

Nun steht der Schreibtisch so, dass ich mit dem Rücken zur Tür – quasi genau um 180° gedreht – sitze. In meinem kleinen Zimmer eröffnet sich nun scheinbar unendlich viel Raum und ich kann meine Magnettafel endlich sinnvoll nutzen. Da ich nun um zu arbeiten, nicht mehr ganz so häufig an meinem Schreibtisch sitzen werde, denke ich, dass es ok ist, mit dem Rücken zur Tür zu sitzen. Leider kann ich weder meinen Drucker noch meinen Scanner ständig an den PC anschließen, da dies einfach das Raumklima stören und meinen Tisch mit letztendlich nicht wirklich häufig benötigtem Kram zustellen würde.

Entschuldigt das schlechte Bild. Die Kamera meines Handys lässt bei schlechten Lichtverhältnissen leider etwas zu wünschen übrig. Aber ich denke, ich werde ein besseres nachreichen, sobald ich mir die Digicam meines Bären ausgeliehen oder ein Foto bei besseren Lichtverhältnissen gemacht habe.

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Gegen Kabelsalat

18. February 2007 Keine Kommentare

Tolle Idee von Van Mardian: “Declutter Your Desk”:

Aufgeräumter Kabelsalat
Van Mardian’s Kabelsalat aufgeräumt

Ein “Davor”-Bild brauche ich ja nicht zu zeigen. Das kennt wahrscheinlich jeder, wenn er unter seinen Schreibtisch schaut ^.~. Die Idee ist einfach, aber genial. Mit wenigen Zutaten aus dem Baumarkt, einer gelochten MDF-Platte und Drähten wird der Kabelsalat, Modems & Co unter die Tischplatte montiert.

Ich kann mir das ganze auch gut auf einer Seite des Tisches vorstellen, die Platte also an dem Seitenteil montieren (Falls dieses auch aus einer Platte besteht). Hmmm – ab in den Baumarkt ^.^” [via Curbly].

MUJI.de

15. February 2007 Keine Kommentare

Endlich gibt es auch eine deutsche Seite des Kultshop’s MUJI. Wurde auch langsam mal Zeit ^.~.

Screenshot Muji.de
Muji.de besitzt Infos zum Unternehmen und Produktkataloge

Für jede der sieben Kategorien Wohnen, Haushalt, Küche, Schreibwaren, Reisen, Körperpflege & Wellness sowie Fashion gibt es einen eigenen Katalog, den man als PDF herunterladen kann. Mittels eines Bestellformulares, welches via Fax zurückgesendet werden soll (ob wohl auch die normale Briefpost geht ^.~), können nun auch Dinge bestellt werden. Leider nur für all jene interessant, die eine der im Bestellformular genannten Kreditkarten besitzen.

Neben Presseinformationen, Filial-Auflistungen und der Geschichte hinter Muji und ihren Produkten gibt es auf der Seite eigentlich nicht so hervorstechendes. Ein richtiger Online-Shop würde mich mehr reizen. Aber für den Anfang sind die Kataloge definitiv nicht von schlechten Eltern!

2GB

15. February 2007 Keine Kommentare

*mit Stolz geschwellter Brust* Selbst eingebaut. Vorher:

Kingston DRR-Ram 2GB
uneingebauter Kingston Arbeitsspeicher

und nachher (Nicht auf den Staub achten ^.~):

Eingebauter Kingston DRR-Ram
eingebauter Arbeitsspeicher

Nach dem ersten Schock funktioniert inzwischen alles 1a. Da habe ich wohl beim ersten Mal einen der Blöcke nicht komplett festgedrückt mit dem Resultat, dass der PC nicht startete. Tiefdurchatmen hilft. Dann noch mal aufgemacht und es erst mit 1GB versucht, anschließend wieder verdoppelt. Und jetzt können mir auch der große Speicherbedarf vom Füchschen nicht mehr wehtun. Und ich hoffe auch, dass die ewigen Abstürze des Windows Explorers damit erledigt wären. Juchuuuh.

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Lebenszeichen

29. January 2007 1 Kommentar

Ich habe sie hinter mir! Endlich, endlich. Anstrengend war es und so richtig bekomme ich die Prüfungsangst nicht in den Griff – aber das soll für die nächsten Monate auch keine Rolle mehr spielen.

Ich freue mich auf das, was jetzt kommt. Das Arbeiten in der Gruppe an einem Thema, welches mich interessiert und auf das ich mich voll und ganz konzentrieren kann. Und die Möglichkeit, die Arbeit auf der Arbeit zu lassen und meine Freizeit zu Hause wirklich als Freizeit verwenden zu können. Lieber mal länger im Büro sein, dafür zu Hause entspannen können.

Entspannen … *träum*

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Happy 2007

2. January 2007 1 Kommentar

Ein wundervolles 2007 wünsche ich euch, hoffe ihr seid gut hineingerutscht und mit keinem allzugroßen Kater wieder aufgewacht. Wir haben es gerade so geschafft, nicht einzuschlafen. ^.~ Die lange Fahrt aus der Schweiz zurück am Vortag von Sylvester und eine fiese Erkältung saßen uns ein wenig in den Gliedern. Letztere befindet sich glücklicherweise inzwischen im Endstadium, so dass ich mich neuen Zielen zuwenden kann. Und ganz der menschlichen Natur nach, – nach irgendwem, den ich letztens gelesen, gehört oder gesehen habe – eignen sich äußere Fixpunkte gut um einen weiteren Motivationsschub für neue und alte Ziele zu erhalten. Also fasse ich mich heute kurz, wünsche einen geruhsame erste Woche im Jahr 2007 und viel Energie, Motivtion und Inspiration für jeden neuen Tag in eurem Leben ^.~.

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Routenplanung mit Google Maps

13. November 2006 Keine Kommentare

Bisher wurden Reiserouten und ähnliches von mir immer mit Map24 geplant. Dieses Mal habe ich es direkt mit Google Maps probiert, da ich mir dort sowieso den Zielort von oben angesehen haben.

Das Ergebnis der Routenplanung überzeugt mich. Vorallem die Druckversion ist sehr übersichtlich.

Screenshot der Google Map Routenplanung
Google Maps Routenplaner Druckansicht

Neben der textlichen Wegbeschreibung mit Einbahnstraßen-Kennzeichnungen gibt es auch eine bildliche Gesamtübersicht und eine Umgebungs-Karte von Start- und Zielort.

Ob sich das ganze in der Praxis bewährt werden wir heute Abend sehen. Aber ich bin da eigentlich sehr zuversichtlich.

Nachtrag: Die Routenplanung wurde verwendet und ich bin hochzufrieden damit! Wir sind anhand der Beschreibung gut zu unserem Ziel gekommen. Die (k)m- und Minuten-Angaben waren dabei sehr hilfreich. Ich werde wohl dabei bleiben ^.~.

In Einheiten “Bis der Bus kommt”

10. October 2006 Keine Kommentare

Auch ein guter Titel für ein Buch ^-^”. Wie auch immer.

Manchmal verhält es sich schon komisch, mit der Zeit und vorallem meiner Zeitwahrnehmung. Mir ist soeben aufgefallen, dass ich sehr häufig die Uhrzeit nur in relativen Einheiten begreife. Ich schaue zwar auf die Uhr, die eigentliche Uhrzeit bleibt mir allerdings ein Rätsel. Meistens spielen sogar nur die “Einerminuten” eine Rolle. Vor allem eben dann, wenn ich auf den Bus warte, denn dieser kommt nun einmal alle 10 Minuten, zumindest zu normalen Zeiten.

Dieses relative Auffassen der Uhrzeit hat eben dazu geführt, dass ich jemandem auf die Frage nach der Uhrzeit die etwas seltsame Antwort “Kurz vor Bus kommt” gegeben habe. Kurz danach konnte ich wenigstens die beiden Ziffern aus meinem Gedächtnis kramen, aus denen sich die Minuten zusammengesetzt haben. Peinlich, peinlich – andererseits sehr aufschlussreich.

Die Antwort kam dermaßen schnell, dass sie mir quasi meine Einheit der Zeit offenbarte. Und wenn ich näher darüber nachdenke, ist es häufig so, dass ich in “bis xyz” denke. Wobei es sich bei xyz um Termine und wirklich häufig um öffentliche Verkehrsmittel handelt, manchmal jedoch auch Fernsehsendungen oder feste Uhrzeiten, die sich in meinem Leben als gute Start- und Endzeiten herausgestellt haben.

Irgendwie schon seltsam – auf der anderen Seite eine sehr gute Art und Weise für mich mehr Information in weniger Wörtern zu speichern und unnütze Informationen wegzulassen. Bleibt die Frage, ob das jetzt gut ist, oder schlecht – ob ich mich durch diese “bis”-Mentalität mehr unter Druck setze als ich es mit dem ständigen kompletten Begreifen der Uhrzeit täte. Wer weiß…

Nachtrag Gerade gesehen: Interessant zum Thema ist der bei Lifehack.org erschienen Artikel Life is a Series of Units.

Schon mal gemacht?

3. October 2006 Keine Kommentare
  • Einen ganzen Vor- oder Nachmittag in der Bibliothek verbracht. Und das ohne eine Vorstellung, welche Bücher man gerne hätte. Einfach durch die Regale stöbern, sich dabei Zeit lassend, immer mal wieder reingreifen und reinlesen um Neues zu entdecken. In die hintersten Ecken gehen und die Sachbücherbestände durchsehen (Das lohnt sich vor allem in der Bonner Hauptbücherei, denn auch bei den Sachbüchern versteckt sich der ein oder andere “Roman” und eine Menge wirklich schöner Bücher).
  • Während es regnet unter den Bäumen einer Allee Schutz suchen, dabei vollkommen trocken bleiben und einen unvergleichbaren Eindruck aufsaugen:
    Photo: Bonn - Endenich Hainstraße - Richtung Lengsdorf
    Blick in die Hainstraße – Endenich Richtung Lengsdorf

    Das Rauschen des Regens, das Plätschern des durch die Blätter durchtropfenden Nasses, die vom Wind bewegten Blätter, der duft der Natur.

    Photo: Bonn - Blick auf den Kreuzberg
    Blick auf den Kreuzberg

    Zugegebenermaßen ist die Saison dafür bald vorbei, da die Bäume einfach nicht mehr genügend Blattwerk “zur Verfügung stellen” ;). Super Stelle in Bonn dafür: Endenich – Hainstraße – ganz am Ende der Allee.

  • Ganz früh morgens aufgestanden und der Welt beim Erwachen zusehen und vor allem zuhören. Gerade im Herbst ist dies wunderbar – vor allem, wenn man an einem Fluß wohnt. Wie die Nebel aus dem Wasser aufsteigen und an einem schönen Tag ganz langsam von der Sonne durchbrochen werden. Wie die Welt erst unter diesem Schleier liegt, dumpf und still, um später in gleißendes Licht getaucht zu werden. Genialer Ort für solche Beobachtungen ist das Mittelrheintal. Eine Zugfahrt um diese Zeit kann ich sehr empfehlen. Weiterer Ort: Bingen – Burg Klopp (alternativ ein Platz im Gymnasium ^.~). Von dort hat man einen wunderbaren Blick ins Binger Loch und den Mittelrheintal. Von der erhöhten Position wirkt das Schauspiel der Aufsteigenden Nebel um ein Vielfaches besser als anders. Hat mir damals doch so einige müde Stunden versüßt ^-^”.

Fortsetzung folgt …

Sparte oder Breitgefächert

4. September 2006 Keine Kommentare

Seit geraumer Zeit überlege ich, ob es nicht langsam Zeit für eine Neuorientierung dieses Blogs ist. Natürlich entwickelt sich der Schreibstil, der Inhalt und alles andere genauso wie bei mir quasi stufenlos mit der Zeit weiter. Aber gerade was Themenbereich und Format angeht muss eine Zäsur von Zeit zu Zeit wahrscheinlich sein.

Während des Duschens sind mir also ein paar Gedanken über Sparten- und breitgefächerte Blogs durch den Kopf gegangen. Ich persönlich lese bevorzugt themenspezifische Blogs, die zwar gerne auch Ausflüge enthalten dürfen, aber im großen und ganzen hauptsächlich Sachen enthalten, die mich auch interessieren.

Ist ein Blog sehr flexibel in seiner Themenauswahl gibt es harte Kriterien für das Gelesen werden. Entweder ich kenne den Autor persönlich oder mag ihn gerne kennen lernen oder aber ich halte etwas von seiner Meinung und/oder seinem Schreibstil. Alles sehr subjektiv und für die große Masse an – sicherlich auch sehr brillianten Blogs – ein K.O.-Kriterium.

Und wann halte ich etwas von der Meinung einer Person? Also entweder ich weiß, dass derjenige Ahnung hat von dem, worüber er schreibt oder ich schätze seine persönliche Einstellung. Zweiteres ist seltener der Fall, denn es setzt vorraus, dass ich mich mit der Person beschäftige. Da ich jedoch Kontakten über das Internet sehr kritisch gegenüberstehe, und ich i.a. dann lieber nicht die Zeit dafür investiere, sind es eher zufällige Entdeckungen, die mich auf die Meinung einer Person aufmerksam machen.

Irgendwie hört sich das doof an. Und wenn ich es mir genau betrachte, enthält mein Blog im Moment alle K.O.-Kriterien zum nicht Gelesen werden ^-^”. Da stellt sich mir die Frage: “Sollte ich meinen Blog so schreiben, wie ich ihn selbst nicht lesen würde?” Ist das ein Kriterium?

Also die Frage, wieso schreibe ich überhaupt? Weil es mir Spaß macht, weil ich gerne schreibe und weil ich tief in mir doch hoffe, damit dem ein oder anderen Spaß machen zu können, zu helfen oder einfach nur ein bißchen Bewegung in die Hirnrinde gebracht zu haben. Die Gewichtung der Gründe ist dabei nicht fix. Mal ist es mehr der Spaß am Schreiben, mal mehr die Hoffnung, etwas schönes zu schaffen, was gelesen werden könnte.

Zurück zum Thema. Spartenblogs haben es da bestimmt einfacher. Denn es gibt immer Menschen, die das gleiche Thema beschäftigt und die dann auf jeden Fall einen Gewinn aus dem erhalten, worüber man schreibt. Automatisch findet sich ein Häufchen Gleichgesinnter und Lesen und Gelesen werden sind irgendwie fester Bestandteil.

Ohne es in irgendeiner Weise negativ zu meinen, ist Schreiben in einem Themenkomplex ein “Auf Nummer Sicher gehen”. Und nebenbei kann es verhindern, dass man zu viel von sich preisgibt. Hmm…

Finallement bin ich leider nicht klüger. Oder vielleicht doch?

Es würde sich für mich nicht gut anfühlen, wenn ich mich beschränken würde. Wenn ich mir Themen vorgeben würde. Ich mag schreiben, wann und worüber es mir gerade in den Sinn kommt und auch nur dann, wenn ich mag. Dann würde ich für ein Publikum schreiben und wäre wesentlich enttäuschter, wenn sich immer noch niemand für die Dinge interessieren würde, die ich fabriziere. Besser also ich bleibe bei den Gedankenfetzen, dem Blubberbla, dem Schreiben über das, was mir in den Sinn kommt.

Und für die Momente, in denen ich darüber traurig bin, dass “keiner mich mag”: Schalte ich einfach den Computer aus, rufe eine Freundin an und treffe mich auf nen Tee ^-^” und dann unterhalte ich mich einfach über die Dinge.

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Desktop-Show mal anders

3. September 2006 Keine Kommentare

Inspiriert von On My Desk und einem Auftrag habe ich ein paar Fotos meiner Wohnung und meines Arbeitsplatzes gemacht. Irgendwie finde ich es im Moment sehr gemütlich und dachte mir, ich lasse euch einfach daran teilhaben.

Foto: Mein Schreibtisch
Schreibtisch – meine kreative Umgebung

Das ist er also, mein Schreibtisch. Ausnahmsweise mal aufgeräumt. Mit einer Menge Zeug und ganz gegen Zen-Regeln mit einem Monitor, der den Fluß bremst. Zumindest, wenn ich irgendeiner Sendung, die ich irgendwann einmal gesehen habe, Glauben schenken darf. ^-^

Foto: Blick auf meinen Monitor
Schreibtisch – meine kreative Umgebung – in Großaufnahme

Und noch einmal in Nahaufnahme. Mein schöner flacher Monitor mit Post-Its und schiefer Webcam. Müsste mal den Treiber suchen, denn nach der Reinstallation habe diesen noch nicht wieder aufgespielt.

Foto: Meine Kuschelecke
Die gemütliche Ecke, zum Reinknautschen und Wohlfühlen ^-^

Und zu guter letzt ein Bild von meiner gemütlichen Ecke. Mit einem Kissen im Nacken, den Füßen auf dem Stuhl und einem Buch in der Hand lässt es sich dort wirklich aushalten. So habe ich auch in meinen kleinen 12m² ein ultimatives Couchgefühl. ^.~ Eignet sich auch super zum Häckeln/Stricken und Podcasthören – Handarbeit und hören ist übrigens eine Superkombi!!

Und wie immer gibt es nur eine Schlussfolgerung für mich: Ich mag meine Wohnung. Ich hoffe, euch geht es auch so, und falls nicht: *husch husch* lasst euch was einfallen und ändert etwas daran. Inspiration gibt es schließlich genug und ein bißchen Farbe oder ein bißchen Stoff können Wunder wirken. ^.~.

Inspiration als Motivationsquelle

2. September 2006 Keine Kommentare

Eigenkreativität ist eine Fähigkeit, welche ich nicht unbedingt mein Eigen nennen kann. Um Dinge zu erschaffen benötigte ich Inspiration. Selbst für die Idee etwas zu erschaffen, benötige ich Inspiration. Wie sehr bewundere ich Menschen, die auch ohne Inspiration kreativ sein können, oder die ihre Inspiration schon aus den einfachsten Dingen, wie Blumen, Wolkenbildern oder Steinen nehmen können.

Habe ich jedoch eine Quelle der Inspiration gefunden, kann eine Menge Motivation daraus entstehen, solange ich mir nicht selbst im Weg stehe – eine Problematik, die sicherlich dem ein oder anderen bekannt ist. Ich finde es wirklich schwer, mich aus den selbstgeschaufelten Löchern “Kann ich nicht”, “Keine Zeit” oder dem einfachen Mangel an Anfangs-Schubkraft herauszumanovrieren. Meine Trägheit kann enorm sein.

Vor einigen Wochen habe ich dann das Internet als Inspirationsquelle wiederentdeckt. Obwoh ich mich ständig dort bewege war mir nicht bewusst, was für ein Potential auch in dieser Richtung von Blogs ausgehen kann. Immer schon war es so, dass andere kreative Menschen mich mitreißen konnten, dass ich daraus meine Motivation gefunden habe, dass sie mich inspirierten.

Die Suche nach solchen Blogs und auch anderen Quellen hat mich in einen gewissen Rausch versetzt. Schnell erweiterte sich meine Liste der abonnierten Newsfeeds. Neben den bereits erwähnten Kochblogs auch um Seiten, die sich mit Mustern und Printdesign beschäftigten, mit allgemeinem und Produktdesign, wie z.B. DesignSponge, Print & Pattern, Oh Joy!, Swissmiss oder auch Notcot. Dann aber auch Seiten, bei denen es wirklich ums Basteln geht, wie beim Craftzine Blog oder um “Einrichtungsschnüffeleien” wie z.B. bei Apartment Therapy oder On My Desk.

Den Hals kann ich dabei gar nicht wirklich vollbekommen, immer mehr schöne Ideen und Dinge mag ich sehen, denn davon geht für mich eine enorme Energie aus. Und Energie kann nie schaden, um sich gegen den Faulheitsdrang, auf der Couch sitzen zu bleiben und weiterhin nichts sinnvolles mit seiner Zeit zu machen, anzukämpfen.

Da ich früher schon einmal ein sehr aktiver und kreativer Mensch war, der nicht nur daran dachte, etwas umzusetzten, sondern es auch tat, bin ich bester Zuversicht, dies auch wieder erreichen zu können. Und neben dem Willen, das Leben wieder in den Griff zu bekommen, einen zweiten Antriebsmotor zu haben kann definitiv nicht Schaden. Inspiration, fliege zu mir, bringe mir und zeige mir, was ich alles machen kann, wenn ich mich nur aufraffe.

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Wordpress-Upgrade

1. September 2006 Keine Kommentare

Sicherheitsupgrade auf 2.0.4 – und die Hoffnung, dass ein paar Fehler in der Admin-Ebene nicht mehr auftreten. Außerdem habe ich im Moment irgendwie Probleme mit dem Ping zu technorati. Ist ja nicht wirklich wichtig, aber irgendwie schon ärgerlich.

Bei der Gelegenheit habe ich auch mal nach Updates für das ein oder andere Plugin gesehen. Dort hat sich jedoch nciht viel getan. Im Großen und Ganzen kommt mir meine WP-Installation allerdings so “messed up” vor. *sfz* Einfach zu lange online und zu schlecht gewartet. 3 Jahre und etwa 4 Monate existiert der Blog schon – weiß nicht genau, seit wann ich Wordpress benutze, könnte ich wohl mal nachschlagen – könnte. Wie auch immer.

Irgendwann, wenn ich mal mehr Zeit habe, werde ich mich mal mehr um das Backend kümmern, werde ich das Script mehr an meine Bedürfnisse anpassen – bzw. die Seitengestaltung. Dummerweise dauert es bei mir immer ewig, bis ich die ganzen Funktionen herausgefunden habe und alles so angepasst habe, wie ich es möchte. Bin eben doch nur eine kleine Hobby-WP-Quälerin. ^-^”

Wie dem auch sei, so lange es irgendwie lesbar ist und mir der Spaß beim Schreiben nicht vergeht… und sich niemand bei mir beschwert brauche ich mir wohl keine Gedanken zu machen, oder?? ^.~

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Gedanken zum Real-Life-Spam

30. August 2006 Keine Kommentare

Ein Lächeln geht über mein Gesicht, ich höre das Klappern eines Briefkasten. Und dann, nicht nur eines, sondern gleich mehrere, dazu ein fröhliches Gepfeife – das Signal für mich: Die Post ist da! In freudiger Erwartung dackele ich also hinaus und sehe, ob sich auch in meiner kleine realen Freudich-Box etwas befindet.

In den meisten Fällen findet sich dort allerdings nur Real-Life-Spam, also Werbung. Wer kennt das nicht. Irgendwie hat dies in den letzten Monaten auch noch extrem zugenommen. Und neben der Papierverschwendung bietet eine Kollaboration aus verschiedenen Werbetreibenden nun auch einen extra wasserfesten Werbe-Pack, eingeschweißt in Plastik-Folie und mit bestechendem Fernsehprogramm der Post. Nun ja – jetzt muss ich mich ein paar Sekunden mehr damit beschäftigen, denn schließlich mag ich den Müll trennen.

Auf der anderen Seite gibt es dann allerdings doch Werbung, über die ich mich freue. Bin ja auch nur eine Frau ^-^”. Also muss ich das ganze Zeug sowieso in die Hand nehmen um eventuelle Werbeblättchen vom lokalen Einkaufsmarkt herauszusortieren. Dabei ist mir heute Morgen mal wieder die ähnlichkeit zwischen den Werbeblättchen und dem virtuellen Spam aufgefallen, denn wenn man bedenkt, wieviel Zeugs man bekommt, mit dem man so überhaupt nichts anfangen kann.

Schließlich habe ich weder ein Auto noch ein Haustier, besitze kein Haus und auch keine große Wohnung, so dass Heimwerker-Läden, so interessant sie sein können ^-^”, für mich keine interessanten Angebote erstellen können. Abgesehen davon, dass Angebote ja nicht immer bedeuten, dass es wirklich gut wäre, sich darauf einzulassen. Der Beutetrieb des Menschens wird teilweise schon wirklich gut ausgenutzt.

Im Gegensatz zu Email-Spam kann man die Werbeblättchen dann aber tatächlich auch sinnvoll nutzen ^.~. Als Sammelstelle für Biomüll zum Beispiel. Kartoffelschalen direkt im Werbeblatt sammeln hat bei mir Tradition – jetzt hoffe ich nur, dass die Druckfarbe der Blätter nicht so extrem schädlich ist *grübel* Gibt es dazu Studien? Viel besser noch lässt sich Werbung – vor allem für all jene, die keine Zeitung abonniert haben – sehr gut als Bastelunterlage verwenden, solange man nicht mit Kleister oder sehr feuchten Farben arbeitet. Hat also doch noch irgendwie was gutes. Denn meinen Tisch versauen mag ich nicht unbedingt und nicht alles ist abwaschbar.

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Dinge, die ich gerne machen mag

28. August 2006 Keine Kommentare

Beinahe hätte ich sie vergessen, in meiner Melancholie, Dinge, die ich gerne machen mag, jetzt, morgen, irgendwann, bald. Glücklicherweise stand da ein kleiner Eintrag in meiner To-Do-Liste bei TaDaList der mich daran erinnert hat. Hoch lebe die GTD-Bewegung. Nun aber genug, hier die Dinge:

  • Japanisch lernen, schließlich steht der Powerkurs für Anfänger schon seit einem guten Jahr in meinem Schrank. Außerdem können die Podcasts Japanesepod101 und Learn Japanese ganz bestimmt helfen.
  • Wo sie doch schon mal in Bonn ist, mag ich sie auch gerne sehen: The Guggenheim Collection. Für Studenten auch nur 7 bzw. 8 Euro, je nachdem ob man auch noch die Sammlung im Kunstmuseum sehen mag. Regulär kostet es 12 bzw. 14 Euro.
  • Mir eine Sportart suchen. Dringend! Will ich. Muss dafür nur meine Angst überwinden und ignorieren, dass ich kein Geld für ordentliche Sportklamotten habe.
  • Die ganzen Podcasts hören, die ich mir herunterlade ^-^”. Zugegebenermaßen, bin ich schon ganz gut dabei. Nur noch einige hinken hinterher – aber ich habe auch bei einer großen Anzahl an Podcasts der öffentlich-rechtlichen Sender gesagt, dass ich es überlebe, wenn ich sie nicht höre.
  • Alle Artikel lesen, die ich mir ausgedruckt oder aufgehoben habe. So viele sind es gar nicht und gerade bei den ausgedruckten wäre es doch arge Verschwendung, wenn ich sie nicht lesen würde.
  • Yoga oder irgendetwas anderes Entspannendes würde ich gerne lernen. Bin mir zwar noch nicht so sicher was, aber etwas zum Ausgleich gegen den stressigen Altag wäre schon nicht schlecht.
  • Picknick mit dem Bär. Das habe ich schon lange vor und irgendwie habe ich es nie angepackt. Im Moment spielt auch das Wetter dagegen *grummel*. Doof
  • Keckse backen und Pralinen machen. Und zwar richtig lange und viele Sorten. Besonders inspirativ war gestern der Arte Themenabend Süße Versuchung. *schlecker* Und dafür ist das Wetter ja auf jeden Fall geeignet. Schade, dass ich keinen Backofen habe ^-^”
  • Und wo ich schon beim Essen bin: Ich mag ganz ganz viele leckere und ungewöhnliche Rezepte ausprobieren.
  • Ich mag mich gerne in einen Bus setzen und bis zur Endstation und wieder zurück fahren. Am besten in einen, der aus der Stadt rausfährt ^.^
  • Einen Nachmittag oder Abend mag ich mich gerne mal in den Ahrthermen entspannen und verwöhnen lassen ^-^
  • In einem Chor singen
  • Vom 19.-22. Oktober sind die Internationalen Spieletage in der Messe Essen. 8 Euro für Studenten, 11 Euro regulär. Ich will spielen!!
  • Da steht noch so ein Cocktailabend aus ^.~ *hicks*
  • Freunde besuchen – einmal quer durch Süddeutschland und zurück.
  • Gaaaanz viele Bücher lesen
  • Fotografieren
  • Endlich mal wieder Zeichnen, am Besten einen Kurs belegen oder so – gibt es hier so was wie eine Laien-Künstlergruppe für Leute ohne viel Talent und Geld ^-^” ???

So, das war’s, more to come.

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Gadgets for Girls

19. August 2006 Keine Kommentare

^.~ Ja, auch Frauen mögen technische Gadgets, das hat GadgetCandy absolut richtig erkannt. In diesem Blog gibt es das gutaussehende und/oder nützliche Gadgets + Glamour und Gosip-Faktoren oder einfach sexy ^-^”.

Screenshot GadgetCandy
Emergency Pocket Pants bei GadgetCandy

Und Infos über Emergency Pocket Pants – tolle Idee ^-^” – oder andere Naughty Candies erfreuen uns Frauen definitiv. *rrrrrrhhh*

Gestoßen bin ich auf diese Seite über Fosfor Gadgets und habe mich auch gleich weitergeklickt und meinen Newsreader gefüttert. Z.B. mit Uber-Review, Productdose und FutureFeeder.

Kann mir das Zeug zwar definitiv nicht leisten – aber es ist ja immer schön, sich inspirieren zu lassen. Und in gewisser Art und Weise schaffe ich es dadurch meinen Stil weiterzuentwickeln, ohne real zu konsumieren. Außerdem bin ich irgendwie süchtig nach Design ^-^, erst Recht, wenn der Übergang zur Kreativität und dem Do It Yourself fließend ist.

Und da wäre es wieder – mein immer wiederkehrendes Bild: Alles ist fließend, ständige Übergänge, Verknüpfungen zwischen den unterschiedlichsten Bereichen. Das Eine kann nicht ohne das Andere leben. Nichts ist nur schwarz oder weiß. Dazwischen ist die Unendlichkeit. So ist es bei den Farben, so ist es bei den Zahlen, so ist die quantenmechanische Welt, Strings – Wellen – Überlagerungen … Harmonien, Disharmonien erschaffen Alles. Und Vieles wird anders, wenn man den Betrachtungswinkel ändert. Es gibt keine “eine Wahrheit”, alles ist immer und ständig abhängig von den betrachtenden Augen und ihrer Geschichte.

Und irgendwann, wenn ich vielleicht mal ein bißchen Geld verdiene, mag ich mir Design-Bücher und -Zeitschriften kaufen. Das Web ist zwar schön und gut und inspirierend. Aber es ist auch schön, nicht die ganze Zeit vorm Computer sitzen zu müssen und etwas in der Hand zu haben.

Raus aus dem Internet?

15. August 2006 Keine Kommentare

Vor ein paar Monaten? Jahren? habe ich einmal einen relativ barschen Artikel geschrieben, der dazu aufrief, das Internet zu verlassen, den PC auszuschalten und ein wenig am realen Leben teilzunehmen. Beim Import meines Scrapbooks nach Flock bin ich darauf und auf die damaligen Kommentare darüber gestolpert.

Rückwirkend betrachtet schäme ich mich ein wenig (mehr) für die Art und Weise, wie ich diesen Artikel geschrieben habe. Vor allem, weil ich in ihm eindeutig den Leser anzusprechen schien, ihn in gewissem Maße vor den Kopf stieß. Diesen Artikel schrieb ich damals mit Leidenschaft, aus vollem Herzen und in gewisserweise aus der Frustration heraus, mal wieder meine Zeit mit dem Medium Internet verschwendet zu haben, anstatt am “wahren Leben” teilzunehmen. Und ich schrieb ihn damals hauptsächlich für mich. Die Anschuldigungen, die ich erhob, konnte ich nur gegen mich erheben.

Inzwischen hat sich nicht viel, aber doch etwas an meinem Verhalten geändert. Zwar verbringe ich immer noch viel zu viel Zeit vor meinem Computer, flüchte vor der Realität und ertappe mich dabei, dass ich mich langweile, sinnlose Klickspiele spiele und das Gefühl Einsamkeit, vor dem ich zu flüchten versuche, eher verstärkt wird, doch habe ich das Gefühl, dass es einen weiteren Aspekt im Umgang mit dem Internet gibt, welcher langsam in meiner Betrachtungsweise Fuß fasst.

Ich bin ein Informationsjunkie, wenn ich könnte, würde ich sämtliches Wissen wie ein Schwamm aufsaugen. Durch eine neue Strukturierung meines Umgangs mit dem Wissen, welches ich über das Internet erhalten kann, habe ich es geschafft, dass das Gefühl der Überforderung und der Informationsüberlauf ein wenig abgenommen hat. Zwar habe ich ein vernünftiges Maß noch lange nicht erreicht, doch ich fühle mich so, als ob ich den richtigen Weg einschlagen würde.

Am Anfang stand die Selektion, so würde ich es ausdrücken. Und wenn ich mich doch immer wieder dabei ertappe, von der unendlichen Fülle an wirklich interessanten Informationen übermannt zu werden, habe ich es gelernt – schweren Herzens – mich von Newsfeeds, Podcasts, Links zu trennen, die nicht ganz so optimal auf meine Denkweise zugeschnitten sind.

So genial die Inhalte einer Seite oder eines Podcasts sein mögen, wenn der Newsfeed keinen guten Abstract enthält oder ich den Macher, die Macherin des Podcasts unsympathisch finde, macht es keinen Spaß, meine Zeit darauf zu verwenden, diesen Dinge meine Zeit zu schenken. Also liegen sie in meinem Newsreader oder Podcatcher, müllen meine Favoriten zu und in mir wächst das Gefühl der Unzufriedenheit und Überforderung mit jeder Erhöhung der “ungelesene Item”-Anzeige.

Vor nicht allzulanger Zeit war es für mich alles andere als logisch, mich als Konsequenz dieser Gefühle, einfach von dem entsprechenden Item zu trennen. Ganz groß leuchtete nämlich in solchen Fällen eine “Du verpasst etwas”-Leuchte in meinem Gehirn auf. Noch so eine hartnäckige Institution meines Geistes. Mir fällt es schwer, diese inneren Klötze von meinem Bein abzuschütteln, aber wie heißt es so schön ^.~ “Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen”. Also werde ich Schritt für Schritt lernen loszulassen und mich damit arrangieren, dass mein Gehirn nicht für ein allumfassendes Wissen ausgestattet ist.

Unter diesen Vorraussetzungen möchte ich das Internet natürlich ungerne missen. Denn Radio oder Fernseher sind mit ihrer eher dürftigen Auswahl nicht mein Zukunftsmedium und Zeitschriften – würde ich nicht lesen. Dafür stecke ich noch zu sehr im Geschwindigkeitsrausch der “neuen Technologien” fest. Vielleicht lerne ich es irgendwann, mich so vollkommen zu entspannen und locker über mein Wissensdefizit hinweg zu sehen, dass ich mich stundenweise aus dieser mulitmedialen Welt ausklinken kann. Dass ich gemütlich ein Buch lesen kann, mit meinen Freunden klönen und in den Tag leben.

Eine Schocktherapie, wie ich sie damals von mir selbst verlangte wäre jedoch nicht das, was mich wirklich glücklich machen würde. Dafür liegt mir dieses Medium zu sehr am Herzen. Schließlich finde ich hier eine Menge Inspiration, ausgehend von den kreativen Köpfen dieser Welt, interessante Informationen und auch jede Menge Wissen. Dieses Medium schult meinen kritischen Umgang mit Informationen – mehr noch als das Fernsehen (ich mag es kaum glauben, dass ich das schreibe ^-^”) – und eröffnet mir eine so bunte und vielfälltige Welt an Interessen und Ideen. Natürlich gibt es diese auch im realen Leben, doch für mich liegen diese Dinge nicht einmal annähernd so offen vor meinen Füßen, wie im Netz. Unter Gleichgesinnten erzählen nun einmal die meisten viel eher von ihren exotischen Hobbies.

Nun denn. Es ist schon spät und langsam werde ich müde. Aber für ein, zwei Seiten werde ich noch ein wenig Energie aufbringen können. Also, raus aus dem Internet, schön eingekuschelt in die Decke und noch ein paar Seiten, ganz klassisch im Buch gelesen. ^.~

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Köstliche Bloggerei

14. August 2006 2 Kommentare

Mal wieder bin ich sprachlos ob der Perlen, die sich mir da gerade eben in den Weiten des Webs aufgetan haben. Und am liebsten würde ich mich sofort hinter den Herd schmeißen und lustig nachkochen.

Richtig geraten, ich treibe mich gerade auf Koch- und Backblogs herum. Und was es da teilweise zu sehen gibt, treibt mir das Wasser in den Mund. Hier meine Favoriten:

  • the delicious Life ist eine kleiner Kochblog, der im Juli zum Kochevent “Ice Ice Baby” aufrief. Und diese verführerische Eisshow ist dabei herausgekommen: Ice Ice Baby.
  • Delicious Days macht mich sprachlos. Der Blog sieht einfach nur gut aus, die Fotos sind phantastisch und die Rezepte sind sehr verführerisch, so sei z.B. für alle Häagen-Dazs-Fans ihr Beitrag für oben genanntes Kochevent empfohlen ^.~. Ich sage nur: Cookies & Cream ^.^
  • Leider bietet die Domestic Goddess keinen Newsfeed an. Ist aber auch egal ^.^. Leckere Rezepte, schön aufgemacht und eine umfangreiche Linksliste entschädigen.
  • Ein sehr empfehlenswerter deutscher Blog ist 1x umrühren bitte. Auch dieser ruft zu Kochevents auf und macht mit tollen Fotos Lust auf nachkochen ;), wie z.B. mit diesem Zitronen-Cheesecake.
  • Ein Blog nicht nur für Vegetarier: A Veggie Venture. Eine enorme Rezeptsammlung, meistens mit Bildern und viele verschiedene Archiv-Arten. Toll!
  • Fool for Food ist ein weiterer deutscher Blog, ein ganz süßer ^-^”.
  • Epicurious ist eigentlich eher eine Gourmet-Seite mit Community & Shop. Aber die Rezept-Box hat es in sich. Wirklich geniale Rezepte. Schön ist, dass sie einen Newsfeed anbieten :) Und der mit den Rezepten ist sogar bebildert.
  • Zwar bietet der Candyblog keine Rezepte oder so, dafür einen kleinen Blick in die Süßigkeitenwelt in USA. Nicht wirklich alles sieht lecker aus ^-^” – interessant finde ich es allemal.
  • Und noch ein Blog Chocolate & Zucchini überzeugt mich mit tollen Schokokuchen und vielen anderen lecker aussehenden Rezepten.

Die Phasen des Entliebens

29. July 2006 Keine Kommentare

Meine gestrige Erkenntnis – gilt natürlich uneingeschränkt nur für mich ^-^”

  1. Selbsthass: “Wie konnte ich nur so doof sein”
  2. Hass auf die betreffende Person: “Ich wünsche dieser Person, dass sie richtig übel auf die Nase fällt, leidet … für das, was sie mir angetan hat!”
  3. Analyse, Wut, Schmerz: “Natürlich ist nicht nur einer Schuld gewesen, aber dort und da hätte ich mir das nicht gefallen lassen dürfen.”
  4. Trauer: “Ich glaube, ich vermisse die Person, trotz dem ganzen Scheiß”
  5. Abschluss mit der Geschichte ???

Dazu kommt von Punkt 1-3 eine unheimliche Angst, der Person zu begegnen und der letzte Punkt liegt noch in der Zukunft. Doch ich bin guter Hoffnung, ihn erreichen zu können.

Erstaunlicherweise sind diese “Phasen des Entliebens”, wie ich diesen Artikel jetzt frei nach irgendwelchen Frauenzeitschriften genannt habe, eigentlich gar nicht auf das gemeine Entlieben bezogen, sondern auf Freundschaften. Glücklicherweise musste ich noch nie eine Beziehung beenden, die mir etwas tieferes bedeutete rückblickend betrachtet – damals hätte ich das sicherlich anders gesehen ^.~. Leider waren es Freundschaften, die sich zum Teil sehr schmerzhaft verabschiedeten oder verabschiedet wurden.

Mein großes Ziel ist es, irgendwann einmal darüber zu stehen, etwas daraus gelernt zu haben und ohne Groll oder Hass, ohne Wut auch die schönen Dinge in diesen Freundschaften zu sehen. Und natürlich, mich wieder neuen Freundschaften öffnen zu können – dies am Liebsten möglichst schnell ^-^’, denn obwohl ich gerne alleine bin – Einsamkeit mag ich nicht.

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Me & Podcast ???

27. July 2006 Keine Kommentare

Ne, ist glaube ich nichts für mich. Ich habe jetzt eine geschlagene Stunde versucht, eine kleine Sprachnachricht für diesen Blog aufzunehmen, aber so wirklich gutes ist nicht dabei herausgekommen. Mein Stimme hört sich doof an, ich spreche wie ein Roboter und außerdem habe ich nicht wirklich etwas zu sagen. Es fällt mir dann doch wesentlich leichter zu tippen. Also bleibe ich dabei.

Wieso Podcast? Oder warum ein Versuch einer Audiobotschaft?? Weil es mich gereizt hat, weil ich doch ein Mitläufer bin (ein Nachzügler), und weil ich kurzzeitig auf die Idee kam, dass es mir helfen könnte, damit umzugehen, “dass alle so viel toller sind, als ich das bin”. Meine ich jetzt nicht ironisch. Ist leider wirklich eine meiner Grundwahrnehmungen meiner Umwelt – oder das, was ich sehen möchte. Ist jetzt kein Geheische nach Geschmeichle, ich hab’ da halt so ein Problem – dessen ich mir auch bewusst bin und versuche daran zu arbeiten.

Wie dem auch sei. Ich habe den ganzen Abend alte Folgen von Lemotox – die Volksentdummung gehört, einem sehr empfehlenswerten Podcast von Peter Marquardt, und irgendwann kamen in meinem kleinen Kopf mal wieder die “Sie sind ja alle so gut und toll und interessant”-Gedanken hoch, gleich gefolgt von einem Und du bekommst überhaupt nichts auf die Reihe”. Nicht wirklich toll – also habe ich den Podcast ausgemacht und mir überlegt, es selbst zu versuchen.

So eine gute Idee war das leider nicht. Denn ich habe keine witzigen, intellektuellen, interessanten oder unterhaltsamen Dinge zu erzählen, meine Stimme ist nicht wirklich – audiogen – öööhm ^-^ – und überhaupt habe ich auch gar nichts zu erzählen. Damit habe ich dann dem kleinen Männchen in meinem Kopf, welches mich selbst niedermachen möchte, quasi eine wirklich gute Portion “Recht hab”-Material in die Arme gespielt. Hmmm …

Aber ablesen könnt ich das, was ich jetzt geschrieben habe….

[snip]

Nun gut, wer sich die Katastrophe anhören möchte ^.~: me & podcasts??? mp3. Auf eigene Gefahr ^-^”. Und noch eine kleine Anmerkung: Ich habe keinen Sprachfehler, ihr hört ein abgemildertes rheinhessisch beeinflusst von rheinischem Platt.

Vor dem Gewitter

22. July 2006 Keine Kommentare
Befor a thunderstorm 5
Befor a thunderstorm 5, originally uploaded by chise.

Düster sieht es aus, naja ^-^” Wie auch immer, ich habe mal ein paar Photos vom Himmel geschossen und ihr könnt sie euch als Flickr-Set ansehen.

Und mit diesem Post teste ich mal die Blogging-Qualitäten von Flickr, in dem ich den Eintrag direkt via eben jener Seite einfüge. Bin ja mal gespannt ^-^”. Sehr positiv war, dass ich den Quelltext des Blogeintrages anpassen konnte – also bin ich mal gespannt, was nun dabei herauskommt ^-^”

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Ironie

19. July 2006 Keine Kommentare

Mal wieder etwas, wovon ich keine wirkliche Ahnung habe. In einemInterview der Tagesschau mit einem israelischen Soziologen wird dies im Einleitungstext zitiert:

Im Gespräch mit tagesschau.de sagt Sznaider: “Nur Israel selbst kann und soll seine Grenzen verteidigen.” Beim gegenwärtigen Krieg mit der Hisbollah gehe es um die Existenz Israels.

Ohne groß Partei ergreifen zu wollen – dafür fehlt mir das Hintergrundwissen, und dieses müsste gerade in diesem Konflikt sicherlich sehr sehr sehr umfangreich sein, um sich eine wirklich fundierte Meinung bilden zu können – finde ich diese Worte sehr ironisch, nimmt man doch in Kauf, die Lebensgrundlage eines anderen Landes zu zerstören. Ich verfolge seit einigen Tagen ein paar libanesische Blogs, Berichte von Karim Hamasni, The Lebanese Bloggers, UrShalim und andere … zusätzlich zu den Medien, zusätzlich zu dem, was durch Fernsehn oder Radio zu mir dringt (was eigentlich eher weniger ist).

Ich weiß, im Moment ist meine Betrachtungsweise ein bißchen einseitig. Aber ohne die dahinterstehende politischen Dinge einordnen zu wollen, schockiert mich die Kaltschnäutzigkeit mancher Menschen gegenüber den Opfern. Denen in so vielen Kommentaren gesagt wird, dass sie sich nicht beschweren sollen, sie wären doch selbst daran Schuld – wo sie doch die Hisbollah sich haben in ihrem Land sich einrichten lassen. Mir ist es eine riesiges Rätsel, wie man Menschen, die ihre Heimat aufgeben müssen, die vielleicht Verwandte vielleicht ihre Zukunft verloren haben, die auf der Flucht sind so kalt behandeln kann. Es trifft mich zutiefst.

Ich glaube, niemand, der es nicht selbst erlebt hat – und dies wünsche ich meinem übelsten Feind nicht – kann sich auch nur annähernd vorstellen, was diese Menschen – was alle Menschen, die sich in einem Kriegsgebiet befinden – durchmachen. Welche Angst sie erleiden. Und wie grausam muss es sein, wenn sie aus dem Alltag herausgerissen werden, in dem sie die Hoffnung hegten, dass es endlich besser wird. (Habe darüber etwas gelesen, so viele Touristen wie seit langem nicht mehr wurden erwartet [Letter From a Friend stranded in the South] …).

Ich wünsche ihnen so sehr, dass Frieden einkehrt. Ihnen allen, dass keiner mehr sterben muss – das kein einziges Kind mehr leiden muss, weinen muss, weil es Angst hat. Am besten überall auf der Welt.

Amerikaner

18. July 2006 Keine Kommentare
Foto einer Platte mit den selbstgebackenen Amerikanern
Eine Platte Amerikaner

So, gebacken und gegessen. Auf der Party sind die kleinen Leckerbissen sehr gut angekommen. Das Rezept war gut umzusetzen und bis auf die Zuckerguss-Schlacht hat es auch keine große Mühe gemacht. Im Gegensatz zu meinem Rezept war der Teig nicht einmal ansatzweise so klebrig, er ließ sich sehr sehr gut verarbeiten. Im Großen und Ganzen kann ich das Rezept also empfehlen ^-^” – vor allem als Mitbringsel für Parties.

Rezept Amerikaner
150 g Magarine, 125g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 2 Eier in einer Schüssel schaumig rühren. 300g Mehl und 2 TL Backpulver vermischen und zum Zucker-Teig hinzufügen, unterrühren/kneten. 1 Tropfen Zitronenaroma dazu.

Für Miniamerikaner pro Stück einen TL Teig abteilen und mit etwas Freiraum (Amerikaner dehnen sich aus!) auf Backpapier plazieren. 13-15 Minuten im vorgeheizten [200°C (160° Umluft)] Backofen (oder einfach nach Gefühl, bis sie die richtige Farbe haben – und es richtig riecht) backen, rausnehmen und etwas abkühlen lassen.

Mit Zuckerguss bestreichen, den man zuvor aus Zitronensaft und Puderzucker erstellt hat. (Habe ich nach Gefühl gemacht, wie man an den Amerikanern sieht, muss ich für ein schönes Aussehen noch üben ^-^” – Geschmeckt hat’s aber).

Originalrezept: Marions Kochbuch – Amerikaner (marions-kochbuch.de/rezept/0475.htm)

Nachtrag Ich habe mir von meiner Mama mal mein Rezept zuschicken lassen. In der Tat habe ich es geschafft im Netz ein ziemlich ähnliches zu finden. Denn es unterscheidet sich von dem oben genannten nur in der Menge des Backpulvers. Anstatt nur 2TL benötigt mein Amerikaner-Rezept 1 ganzes Päckchen Backpulver. ^-^

Protected: …

17. July 2006 Enter your password to view comments

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Vielversprechende Rezepte

14. July 2006 Keine Kommentare

Da mein Standard-Amerikaner-Rezept irgendwo in Bingen (oder zwischen hier und dort) verloren gegangen ist, musste ich mich auf die Suche nach einem Rezept machen, ^-^” denn diese kleinen Köstlichkeiten bieten sich sehr an als Mitbringsel für Parties.

Gestoßen bin ich dabei auf USA Culinarisch. *Achtung Vorurteil* ^-^” Das hört sich zwar etwas wiedersprüchlich an, aber so etwas wie Frozen Joghurt hört sich in anbetracht des Sommers schon wirklich lecker an ^-^”.

Sehr cool auch das – pardon Ach, es ist ja egal nach dem der Duden inzwischen beides aufgenommen hat ^-^” – der Fool for Food-Blog, auf welchen ich über diesen Küchenlatein-Blog gestoßen bin. ^-^”

Wie auch immer, ich werde eines der beiden am häufigsten erwähnten Rezepte testen (und zwar das ohne Vanillepudding) und dann gibts vielleicht Photos und natürlich eine Rezension ^.~.

Nachtrag Habe doch eben in meinem del.icio.us-Account auch noch andere nette Seiten wiedergefunden. Und zwar den Simply Recipes Food and Cooking Blog, der es sogar zweimal in die Liste geschafft hat ^-^”. Und Choco Junkie ^.~ Yummi ^-^ Eine andere Seite ist 101Cookbooks, hier werden Kochbücher vorgestellt und meistens dann auch ein Rezept nachgeliefert.

Sehr cool kommt Cooking with Amy rüber. Der Cookingclub, Das Kochrezept und die Rezeptsammlung der Aalener Kochbären bestechen durch Masse an Rezepten.

So, jetzt brauche ich nur noch Zeit, eine guteingerichtete Küche mit Backofen und einen freudigen Schnippsel-Küchenhelfer ^-^”… denn zu zweit macht kochen doch gleich doppelt so viel Spaß – und das Essen danach auch. Morgen gibt’s übrigens ganz unspektakulär Nudeln mit Pesto und grünem Salat. ^-^” Darauf habe ich total Lust und es ist irgendwie ein richtiges Sommermenu

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Schlafrhytmus und Aktivphasen

12. July 2006 Keine Kommentare

Hui, warm ist’s mir. Dafür habe ich einiges geschafft und bin sehr froh darum. Der Kühlschrank ist ausgewaschen – was dringend notwendig war – die Wäsche gewaschen und das gröbste Chaos beseitigt, ein Fliegengitter an das Küchenfenster montiert und die Wassermelone gegessen, bevor sie ungenießbar wird. ^-^”

Und jetzt habe ich noch den ganzen Abend vor mir ^-^”. Denn mein Schlafrhytmus hat sich ein wenig den Temperaturen angepasst. So habe ich mich heute Mittag drei Stunden von zwei bis fünf hingelegt, weil mit mir einfach nichts mehr anzufangen war und ich mich nur noch sehr schwer konzentrieren konnte. Jetzt, wo es draußen sehr angenehm wird, habe ich die Fenster weit geöffnet und nutze die Zeit, frisch ausgeruht und motiviert. So muss das sein ^-^”.

Ich persönlich habe diesen Schlafrhytmus im Sommer für mich entdeckt. Ich bin begeistert und vielleicht werde ich es über die Lernphase hinweg beibehalten. Dann könnte ich unter Umständen auch mal nützlicher sein für irgendwelche Parties ^.^ und hänge nicht schon um halb 12 wie ein Schluck Wasser in der Kurve in den Sesseln. *gg*

A propos Wasser. Durst habe ich. Aber bei dem Wetter kein Wunder. Mag es zwar sehr, aber auf den hauchdünnen Wasserfilm der meine Haut manchmal überzieht, wenn ich sehr aktiv bin, könnte ich schon ohne weiteres verzichten ^-^.

Wie auch immer. Ich gönne mir jetzt ein wenig gute Musik, ein Fußbad und einen entspannenden Abendausklang bei einer guten Lektüre.

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Kategorisierung und Schreibweise

9. July 2006 Keine Kommentare

Mal wieder habe ich mich eben an alte Artikel von mir gesetzt, um sie zu taggen. Ich muss sagen, es fällt mir sehr sehr schwer. Meine Schreibweise hat sich im Verlauf der Jahre immer mal wieder verändert. Früher war dies tatsächlich mehr oder weniger nur ein Linkspeicher – ich habe mir keine Gedanken über eine Strukturierung gemacht.

Alles was ich im Netz fand und interessant fand wurde unter netzgeschaedigt abgelegt. Passend, aber nicht gut durchsuchbar. Bzw. das kann man besser ordnen. Dafür ja jetzt die Tags. Allerdings stellt mich diese alte Schreibweise vor das mehr oder weniger unlösbare Problem der “Beiträge der 1000 Tags”, wenn ich das jetzt mal so nennen darf. Beiträge, die ich mit unheimlich vielen Tags versehen müsste, und ich dann wieder einen “Überbegriff” einführe: misc.

Nun ja. Glücklicherweise habe ich viel geschrieben, und so wird, wenn man hier auf einen Tag klickt, dieses Wirrwarr nicht unbedingt auf der ersten Seite auftauchen. Auch ein Vorteil meiner Vielschreiberitis. ^-^

Und noch einen gibt es – vielleicht, wahrscheinlich? – ich habe schreiben gelernt, oder zumindest meinen Schreibstil verbessert. Ich schreibe zwar immernoch spontan, so wie es aus meinen Fingern fließt, aber durch die Übung (bestimmt um die 1000 Artikel in allen Blogs), Feedbacks und Lektüre von Artikeln anderer zu dem Thema, habe ich das Gefühl schon besser zu schreiben, suchbarer, zusammenhängender.

Rückblickend auf meine alten Einträge stelle ich mehrere Dinge fest:

  1. So wie ich geschrieben habe, sind viele coole Links im Untergrund verschwunden. Sie stehen da zwar irgendwo, aber man sieht sie nicht, kann sie nicht finden. Suboptimal, wobei es natürlich auch einen Reiz haben kann, einfach mal zu stöbern und dann immer wieder etwas zu entdecken.
  2. Ich habe tonnenweise Schwachsinn verlinkt, der inzwischen wahrscheinlich noch nicht mal mehr existiert ^-^”. Aber damals war es eine Möglichkeit, meine Favoriten zu entmüllen – gut dass es inzwischen del.icio.us gibt ^-^”, dann kann ich alle “links, die ich irgendwann einmal besuchen könnte oder so” dort verlinken und wenn sie tatsächlich gut sind, darüber hier berichten.
  3. Es ist sehr interessant, in seinen alten Sachen zu stöbern. ^-^ Nicht nur einmal musste ich grinsen über das, was ich da geschrieben habe. Auf der anderen Seite kamen auch ab und zu sehr überraschende Fakten wieder ans Tageslicht, wenn ich “biographisch” über Dinge in meinem Leben gebloggt habe. Gedanken die ich damals dazu hatte *hüstel*… sehr kurios. *lol*

Jaja, und somit widme ich mich wieder dem Taggen, freue mich, dass ich inzwischen mit dem Hintergrund des “tagbar seins” schreibe *übertreib* und werde auch weiterhin fleißig daran üben, meinen Schreibstil zu verbessern. ^-^ Mehr Semantik, mehr Flüssigkeit,… *flusch*

Nachtrag Ein paar Links zu dem Thema mag ich dann doch nicht vorenthalten. Und zwar bin ich gestern im Markup-Sideblog über einen Artikel gestolpert: “Warum Menschen online nicht lesen – und was man dagegen tun kann”, bzw. eigentlich ist es die Übersetzung eines Artikels. Ich habe ihn bisher nicht gelesen, aber den Titel finde ich sehr ansprechend, zumal ich auch sehr sehr selten wirklich Sachen im Netz lese.

Die meisten Sachen lese ich nur quer. Artikel, die ich wirklich komplett lesen möchte, muss ich ausdrucken. Ausnahmen sind dabei kürzere Weblog-Artikel. “Fachlicheres” – in meinem Falle Dinge zur Physik oder zum Thema Webdevelopement – muss ich konzentriert lesen. Wenn ich am Computer bin, mache ich jedoch meistens mehrere Dinge gleichzeitig, bzw. schenke mehreren Dingen meine Aufmerksamkeit, womit die nötige Konzentration für den Artikel fehlt. Könnte ja was verpassen oder bin einfach mit den Gedanken schon beim übernächsten Artikel, der mich auch interessiert ^-^”: Ungeduld, Ungeduld.

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[UPDATED] Wilkommen in der Familienpackung

8. July 2006 2 Kommentare
  1. Eine neue Logitech Cordless Pilot Optical Mouse, dafür, dass ich fleißig in der Klausur gesessen habe, mich nicht habe verrückt machen lassen und versucht habe, einen klaren Kopf zu bewaren ^-^”.
    Bild einer Computer-Maus der Art wie ich sie mir heute kaufte
    So sieht sie aus, die neue Maus ^-^”.

    Bin sehr zufrieden damit. Und endlich endlich hört die Sache mit dem Kabelproblem auf. Leider hat sie keine Ladestation, dafür war sie auch günstiger.
    Nachtrag Nein, ich bin nicht mehr zufrieden damit. Nach etwa einem 3/4 Jahr ist bei dieser Maus das Problem Doppel- statt Einfachklick aufgetreten. Scheint häufiger vorzukommen, wenn ich diversen Foreneinträgen glauben darf. Mist – jetzt brauch ich ne neue Maus

  2. Ein ultimativer Theo-IV-Schein, was bedeutet: Ich bin Scheinfrei!!! *jubel-tanz* Das ist ja sooooo gut ^-^”. Ich kann mich für die Prüfungen anmelden ^-^, und danach endlich mit der Diplomarbeit anfangen!!! *jubilier* Ich glaube, ich kann nicht deutlich genug herüberbringen, , wie froh ich bin!!! Erst Recht, weil es mit jeder Klausur schwerer wurde!

Soviel zu den Neuigkeiten von heute. Beinahe hätte ich mir eine neue Webcam anstelle der Maus gekauft, habe dann aber bemerkt, dass ich mich entschieden häufiger über das Mauskabel ärgere. Wenn sie einen MP3-Player gehabt hätten, der Preis-Leistungs-mäßig ok gewesen wäre, hätte es auch das geben können. Ansonsten ist nur noch ein Doppelpack Druckerpatronen in mein Einkaufskorb gesprungen und eine Leinwand – ganz klein – zum Ausprobieren. So, und jetzt schmeiße ich mich in die kreative Arbeit ^-^…

Warm

6. July 2006 Keine Kommentare

Hier wurde es heute Nacht nicht kälter als 18.x°C. Puh, und heute morgen um viertel nach Sieben hat’s auch schon wieder 21.4°C.

Temperaturverlauf in Endenich
Temperaturverlauf in Endenich, letzten 24h

Das ist mal Sommer – schön. Hoffe mal, dass das auch nach Samstag so bleibt. Denn dann kann ich mich den Temperaturen entsprechend, im Schatten mit schönem kalten Getränk und Fußbad den Gegebenheiten so richtig anpassen ^-^”.

Ganz interessant finde ich im Moment die Messkurven über Temperatur, Druck, Luftfeuchte,… der MIUB Gartenstation. Also dem Meteorologischen Institut der Uni Bonn.

Screenshot MIUB Gartenstation Gesamtübersicht
Screenshot der Gesamtübersicht der MIUB Gartenstation

Die Messstation ist hier im Stadtteil – damit habe ich immer ein exaktes Thermomether ^-^”. Nicht nur mein von der Sonne hochgepeitschtes. Sehr interessant auch bei “Extrem-Wetter”. Gestern z.B., der Kurvenverlauf nach den beiden Gewittern. Sowas interessiert mich tatsächlich. Hätte vielleicht doch das studieren sollen ^-^” oder zumindest als Nebenfach. *shrug* Whatever. Bevor es jetzt noch wärmer wird, genieße ich mal den schönen Morgen und Frühstücke ausgiebig ;).

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Erfrischendes Fußbad

3. July 2006 Keine Kommentare

Wow, bei solche warmen Wetter und Glühfüßen kann ich ein kühles Fußbad absolut empfehlen. Sehr praktisch, auch während ich am Schreibtisch sitze, kann ich meine Quadratlatschen in einen Behälter mit kühlem Wasser stecken. Und von oben weht eine leichte Priese Wind in mein Zimmer – oder auch nicht *hüstel*. Und nach einer Weile lege ich dann eine Lernpause ein und verwöhne meine Füße ein bißchen. Um dann, voll erfrischt, wieder weiter machen zu können. Sehr angenehm und für mich auch irgendwie motivierend ^-^”.

Gedankenfetzen

1. July 2006 Keine Kommentare
  • Ich mag es, wenn sich die Menschen wie Kleinkinder über etwas freuen – je mehr, desto besser – deswegen konnte ich gestern gegen acht nur mit einem Lächeln auf den Lippen durch die Welt gehen
  • Warum vergessen manche Menschen, dass Bücher nicht immer einen Sinn, einen Zwecke, eine tiefere Bedeutung haben müssen? Wieso können sie sich manchmal nicht einfach auf die Geschichte einlassen, die ihnen erzählt wird? Müssen immer meckern, einen Sinn suchen und alles schlecht machen?
  • Manchmal fällt es mir schwer, nicht ständig irgendwelche Verbesserungsvorschläge und Optimierungsabgebote von mir zu geben. “Das könnte was für Dich sein,… oh, das ist solch eine Erleichterung”… dabei sind die wenigsten Menschen daran interessiert Lösungen zu erhalten, nach denen sie nicht gefragt haben. Noch schlimmer, es sind Lösungen von einem anderen Menschen – und somit für sie höchstwahrscheinlich ungenügend. Oder der Stolz verbietet es Ihnen, sich mit den Lösungsmöglichkeiten anderer auseinanderzusetzten, weil es eben solche anderer sind.
  • Wir sind die “Generation Unentschieden” (Behauptet Ric Graf in ‘icool’ Notiz an mich selbst: Buch lesen)? Hmm, ich weiß nicht, obwohl. Wenn ich den Artikel in der IQstyle lese “Lost in Transition” etwas wahres ist da schon dran, und dann finde ich einen Gedanken von mir wieder – ein Gefühl -> “dazwischen”. Ich fühle mich dazwischen. Zwischen allem, den Generationen, den Werten, den Ideen… Definitiv ist diese Thematik eine Diskussion wert – darf sie nur nicht vergessen, unter den vielen anderen spannenden Thematiken, die die Zeit bietet.
  • Ich mag das Magazin u_mag. Ich mag die Schreibweise, ich mag den Sarkasmus … ich glaube, ich habe min. eine Zeitschrift für mich gefunden, die mit Text besticht und nicht mit Werbung nervt. ^-^
  • 24 Stunden für morgen: Ja. Ja!! Diese Seite mag ich mir näher ansehen. Denn ich bin für die Zukunft – und ich finde, jeder Mensch verdient eine Zukunft. Allen voran die Kinder. Und wenn uns eins geraubt wurde – dann eine sichere Zukunft. Dies ist allerdings kein Zustand, mit dem wir uns abfinden müssen.
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Multilanguage

29. June 2006 Keine Kommentare

Cameron Moll schreibt unter anderem in einem Artikel über seinen Europa-Aufenthalt über ein Gespräch mit einer etwas älteren Dame:

Elderly lady: “(something in French I didn’t understand)”
Me: “Je ne parle pas français.”
Lady: “Je ne parle pas anglais, mais parlo italiano.”
Me: “Hablo español.”
Lady: “Ah, hablo un poquito nada mas.”

Musste ja so grinsen, denn es erinnert mich an ein Gespräch mit einer italienischen Verkäuferin, welches ich und ein paar Freundinnen auf unserer Klassenfahrt nach Elba hatten ^-^”. Ok, bei uns war es nicht ganz so – denn eine wirklich gemeinsame Sprache haben wir nicht gefunden. Aber wir alle waren flexibel genug, dass sie in einem langsamen Italienisch und wir in einem langsamen Gemisch aus Spanisch und Französisch sprachen.

Und dann musste ich an mein Erlebnis in Warschau denken. Als ich mich Händen und Füßen mit einer polnischen Kioskverkäuferin ohne jeglicher Sprachgemeinsmkeit eine Telefonkarte kaufte und wir uns alle köstlich amüsierten.

Ich mag diese Flexibilität ^.^ und ich finde es toll, wenn Menschen viele Sprachen sprechen – aber noch viel besser, wenn sie kein Problem damit haben, wenn man nicht die gleichen spricht ^-^” und man sich dann trotzdem irgendwie versteht. Es hat irgendetwas sehr weltoffenes. ^-^” Grenzenlos…

Ich muss dringend mehr Sprachen sprechen lernen ^-^ Und die Originalversion von Tango-Lesson besorgen ^-^”. Da geht es nämlich auch Querbet in den unterschiedlichsten Sprachen. Macht das ganze sehr lebendig. In der Synchro-Version geht das alles verloren…

Übrigens, nochmal zurück zur Inspirations-Quelle der Gedanken. ^-^” Es lohnt sich, sich die Schweiz-Photostrecke von Herrn Moll bei Flickr anzusehen.

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^-^ Meine Eltern & die “neue Technik”

28. June 2006 Keine Kommentare

Och wie süüüüß. *hüstel* Ach, herlich :) und schön und spaßig – und ich freu mich ja so. Habe gerade mit meinen Eltern telefoniert – und da sie es inzwischen auch zu einem Breitbandzugang geschafft haben – bzw. ihnen wahrscheinlich ohne dass sie es realisiert haben (so wie es mir damals auch ging) plötzlich über einen Verfügten, meinem Cousin sei Dank – habe ich ihnen eben mal ein paar Bilder mit der Webcam geliefert. Üble Qualität, aber Spaß hatten wir trotzdem. Und dann muss ich wieder daran denken, wie schön es ist, sich wie kleine Kinder zu freuen. Und freue mich darüber, dass man es auch im Alter (noch, wieder) kann ^-^”. Ich bin dankbar, dass ich solche Eltern habe ^-^”. *juchuh* Und kann solche Erlebnisse nur weiter empfehlen *kicher-freu*…

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Ohhh – meine Füße / Muji

22. June 2006 Keine Kommentare

Meine Füße tun ja so etwas von weh. Haben einen Marsch vom Bahnhof Hürth-Kal…wie auch immer bis zur nächsten S-Bahnstation hinter sich und dann noch einen zweifachen Marsch vom Bahnhof Neuss-Allerheiligen bis zu ‘nem Haus und dann den “Bummel” zu Muji. ^-^” Muuuuuuji.. jawoooohl. *freu*

Foto der Beute
Bild der Beute ^-^”

Das ist meine Beute Ein besseres Bild wird folgen, bis dahin muss das Webcam-Bild herhalten ^-^” Neues Foto gemacht und hochgeladen ^.~ – jetzt also in besserer Qualität

Bin ja soooo glücklich. Und habe mich in diese Tasche verliebt ^-^”. Ist leider sehr sehr teuer. Alles andere mehr oder weniger auch ^-^”. Ich werde für das Geld, was ich heute ausgegeben habe sicherlich morgen mehr ausgeben ^-^”, denn dann geht’s zu IKEA *freu*. So – und damit ich das auch verdiene, arbeite ich jetzt auch brav ein wenig. ^.^ /~ *Fähnchen für Muji schwenkt*

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Abendspaziergang und Flohmarktareal

17. June 2006 Keine Kommentare

Gestern durch das abendliche Bonn, in der Luft: Fußballklänge und ein lauer Sommerabend ^-^” – naja, nicht ganz so lau, es war eigentlich sehr angenehm frisch. Wir haben es allerdings auf eine erstaunliche Strecke gebracht – ohne dass wir es merkten. Über Poppelsdorf und die Südstadt, an der Oper vorbei zum Busbahnhof:

Bild zur Verdeutlichung der Strecke

Das ist die Strecke, rot sind wir gelaufen, grün mit dem Bus gefahren ^-^”. Jaja… was die Karte angeht, da habe ich mich frech bei Google Maps inspiriert.

War auf jeden Fall ein recht schöner Spaziergang, mit dem ein oder anderen netten Lokal an der ein oder anderen Ecke. ^-^”

So, und was ganze anderes, weil ich heute dort war und mir mal Fotos ansehen wollte ^-^”: Hier ein 360°-Panorama vom Bonner Flohmarkt. Trifft die Größe des Flohmarktes zwar überhaupt nicht. Hier eine kleine Veranschaulichung des Areals am heutigen Tag

Übersicht über Flohmarktareal

… ist vielleicht sogar zu wenig. Alles was im roten Bereich und entlang von Gängen liegt, war mit Ständen befüllt ^-^”… , ist aber dennoch ganz lustig ^-^”.

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Default-System bei booten ändern (GRUB)

16. June 2006 1 Kommentar

Das Problem: Wenn ich es nicht manuell unterbreche, startet der Bootmanager Grub, der bei automatisch bei der Installation/dem Upgrade von Fedora installiert wird, Fedora. Was mir als Standard-Windoof-Benutzer natürlich nicht so gut gefällt.

Das Umändern dieses Verhaltens ist jedoch sehr einfach. Man benötigt eigentlich nur das Root-Passwort ^.~. Started man dann innerhalb von Linux ein Root-Terminal und wechselt in das Verzeichnis /boot/grub/
cd /boot/grub/
hat man die Möglichkeit in die Datei grub.conf zu schreiben, und den Default-Wert, der bestimmt welches System standardmäßig aufgerufen wird, zu ändern. ^-^”. (Wie Jan_N schreibt: bei OpenSuse heißt die Datei menu.lst. Gleiches gilt auch für Ubuntu und damit schätzungsweise für alle auf Debian basierenden Systemen)

Dafür öffnet man die Datei z.B. mit Emacs:
emacs grub.conf
Dann sucht man die Zeile in der steht
default=0
und ändert den Wert auf den Wert des zu bootenden Systems. Dabei zählt man bei der in der Datei folgenden Liste der existierenden Systeme von 0 ab. Wenn Other das dritte aufgelistete System ist, ist der zugehörirger Wert 2. Bei der Gelegenheit kann man dann auch die Bezeichnung von Other auf Windows XP – oder wie auch immer man es nennen will – ändern ;) Dann nur noch Speichern und beim nächsten booten wird das neu ausgewählte System standardmäßig gestarted.

Es muss sich etwas ändern

9. June 2006 3 Kommentare

und das dringend. Ich kann das ausehen meines kleinen Weblogs nicht mehr ansehen. *schüttel* Fürchterlich und uralt. Ich weiß gar nicht, wie lange sich das Ding schon in diesem Gewand befindet?? Nun fehlt mir nur noch Inspiration und dann kann’s losgehen.

Vielleicht leiht mir der Bär ja mal seine Digicam – damit ich durch Bonn ziehen kann, schöne Fotos machen und dann alles ein bißchen individueller und vielleicht auch bunter gestalten kann. Ich weiß nicht. Vielleicht bastele ich aber auch einfach mal ein paar Vorschläge und ihr dürft entscheiden. *grübel* Oder zumindest euren Senf dazu abgeben.

Wie ihr vielleicht gesehen habt, habe ich jetzt schon mal Tags eingebaut (mit Hilfe von Jerome’s Keywords Plugin – supergenial!). Finde ich inzwischen angenehmer und übersichtlicher als Kategorien. Und gerade für so unkategorierbares Zeugs, welches ich häufig schreibe ist es sehr praktisch. ^-^” Der kleine – oder auch größere – Nachteil ist, dass ich jetzt leider über 500 Einträge mit Tags versehen muss. o_O” Das ist ja sooooooo viel. Und das wird auch eine Weile dauern.

Ich habe übrigens heute mal Wordpress upgedated, und dabei auch mal ein paar Filter über meine Postings laufen lassen um sie etwas korrekter zu machen. Somit ist das falsche verwendete id=”ext” bei Links inzwischen gegessen und auch meine Bilder-Container haben die richtige Klassifizierung. Dummerweise habe ich es bei den Empfehlungsboxen vergessen. *gegen den Kopf haut* ^-^”. Naja, beim nächsten Mal, wenn ich mit der Datenbank arbeite.

Übrigens, wenn ihr einen häufiger auftauchenden Fehler in mehreren Postings ersetzten wollt (z.B. Suchen und Ersetzten von id=blabla ind class=”blabla” – wie auch immer) bietet es sich an, dies in einer exportierten SQL-Datei zu tun. wp_posts in phpMySQL-Admin als SQL exportieren, das ganze in einem Editor (z.B. Phase 5) mit suchen und Ersetzen bearbeiten – und dann wieder importieren. (Bitte nicht überschreiben, sondern die Original-Tabelle umbenennen, nachdem ihr sie exportiert habt, so dass ihr alles wieder rückgängig machen könnt, falls es doch schief gehen sollte.) Sollte man aber nur machen, wenn man weiß, was man tut ;) oder genügend Sicherungen hat, um alles wieder zurückzuspielen *lol*.

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Endlich DSL

6. June 2006 2 Kommentare

Juchuuuuhhhh ^-^

Nicht mehr schleichen – endlich Bilder betrachten können. Endlich parallel ins Internet und telefonieren. Endlich Podcasts und Online-Radio ^-^

Was mache ich denn jetzt als erstes??

Hach – toll :)

Japanisch via Podcast?!

27. May 2006 Keine Kommentare

Japanisch lernen mit Hilfe eines Podcasts? Das hört sich gut an! Das ganze gibt es bei Japanesepod101.com.

Screenshot Planet Japan Podcast

Gehört davon habe ich im Planet Japan Podcast, den ich mir beim Bär heruntergeladen habe. Ach ja, schööön :) Ein weiterer Grund mich auf den 6. Juni zu freuen. ^-^ Juchuuuhhh… Podcasts, Onlineradio – ich komme :)….

Ruhend

22. May 2006 Keine Kommentare

Das in meinem Kopf herumgeisternde Bild von dem in die Fernen blickenden Mädchen mit dem langen Haar.

Ruhend

Vielleicht inspiriert von dem letzten Einhorn in Menschengestalt. So still und tief. Ich mag das damit verknüpfte Gefühl der Stille, der Ruhe – etwas, was unberührt bleibt von der Welt da draußen. Und dennoch tief in ihr verwurzelt ist. Sie ist ruhend, obwohl der Wind ihre Haare verweht – sie bleibt ewig stehen, den Blick in die Ferne gerichtet.

Ich weiß noch nicht, was sie sieht – denn das Bild ist unvollständig. Dies ist eine Möglichkeit, so viel habe ich noch nie um sie herum gezeichnet…

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Zu viele

21. May 2006 Keine Kommentare

Es gibt einfach zu viele interessante Sachen, da draußen in der Welt. Noch schlimmer ist, dass es noch mehr interessante Aufarbeitungen dieser Sachen in Form von Büchern, Artikeln, Reportagen, Blogs, Podcast, … gibt. Wo soll man da die Zeit hernehmen.

Manchmal würde ich mich gerne zerreißen, damit ich tausend Dinge gleichzeitig machen kann. Lesen, hören, lernen, erfahren,… Und da war sie wieder, die Sache mit dem Schwamm und dem Wissen. Doof nur, wenn der Kopf irgendwann nicht mehr mitmacht. Ganz abgesehen von der Diskrepanz zwischen zur Verfügung stehender und benötigter Zeit. Wer kennt das nicht ;).

Letztendlich bleibt mir nur die Wahl der Selektion und Optimierung. Und abgeschaltet werden muss das Gefühl “etwas verpasst zu haben”. ^-^ Aber wie macht man das? Ist ja auch egal. Verschwende ich nun meine Zeit nicht damit, mich darüber zu ärgern, dass ich keine Zeit habe, sondern nutze sie einfach sinnvoll.

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Was wird?

19. May 2006 1 Kommentar

Mit meinem Job, der Entwicklung an einer Website, habe ich mir auch ein wenig Gedanken über meine eigenen Seiten gemacht. Nichts Konkretes, eher abstrakt. Besonders diese Seite ist mir dabei etwas unangenehm ins Auge gefallen. Was soll aus ihr werden? Wo geht es hin?

So wie es ist, bin ich unzufrieden. Es wiederspiegelt nicht das, was es sein sollte. Zu wenig Inhalt, zu wenig Nutzbarkeit. Und auf der anderen Seite – in Erinnerung – kam ich nicht damit zurecht, als es anders war. Als ich mehr Inhalt hatte, mehr Besucher.

Bloggen, Schreiben macht mir Spaß. Ich finde es auch sehr sinnvoll, schöne Seiten, interessante, solche die mich in irgendeiner Weise faszinierten, zu notieren; die Möglichkeit haben, es wiederzufinden und sich daran zu erfreuen. Doch habe ich weder die Zeit für eine schöne Auslese, noch Motivation oder Bandbreite. So bleibt meist das hektische Speichern bei del.icio.us, und der Vorsatz, mir das ganze bei meinem Bär anzusehen, zu durchforsten, zu analysieren, zu genießen. Etwas, was letztendlich eher selten geschieht.

Vielleicht ist es Zeit, den Blog zu schließen, etwas anderes aufzumachen, oder – dieser Welt den Rücken zu kehren. Vielleicht braucht es aber auch einfach nur wieder frischen Wind. Ein Konzept, eine Idee und ein wenig Kontinuität. Etwas, womit ich mich identifizieren kann. Ich brauche eine Entwicklung. Von diesem Projekt, aber mehr noch von mir selbst. Und hier liegt er wahrscheinlich begraben, der Hund ^.~.

Nun bin ich nicht klüger wie zuvor. Ich weiß, ich fühle, es soll anders werden – aber wie? Mal sehen…

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Clairefontaine

15. April 2006 Keine Kommentare

Clairefontaine ist eine französische Papier’firma’, sie stellt Hefte, Bücher und andere Papierdinge her. Schon seitdem ich das erste Mal dieses Papier gesehen habe war ich begeistert. Abgesehen davon mag ich die französische Linierung.

Jetzt haben sie eine aktuelle Serie, Gamme Vice/Vercapdf die mich in Verzücken versetzt. Vor ein paar Tagen bei Knauber gesehen konnte ich nicht an ihr vorbeigehen, musste ein großes Heft und ein kleines Notizbuch kaufen.

Und auf dem Papier zu schreiben ist immernoch ein genuß. Schon damals in der Schule – hach ja – das ist Papier, auf dem es sich richtig gut anfühlt, mit Füller zu schreiben. Zumindest mir geht es so :), Geschmäcker sind ja verschieden.

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Neue Hose

15. April 2006 Keine Kommentare

Ein Glückstreffer… eigentlich wollte ich gar nicht ernsthaft nach Klamotten schauen ^-^” und dann habe ich diese gefunden

und mich ‘verliebt’.

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Rheinauen

15. April 2006 Keine Kommentare

Schon irgendwie beeindruckend – so von oben.

Satelitenbild von den Rheinauen Bonn

Nachgeschaut bei Google Earth. Übrigens: Am 6.Mai ist Rhein in Flammen und am 1.Juli die Rheinkultur.

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keine Zeit

12. April 2006 Keine Kommentare

Die neuen Vorlesungen haben begonnen. Daher werde ich wahrscheinlich auch in nächster Zeit nicht dazu kommen Animes anzusehen oder irgendwie anders in dieser Richtung aktiv zu werden. Vielleicht kommt ziwschendurch das ein oder andere – wenn ich zufällig darüber stolpere – vielleicht baer auch nicht. ;) Also nicht wundern.

Ich wünsche euch eine schöne Zeit! LG, Mel

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Physikalisches

15. March 2006 Keine Kommentare

Ok, del.icio.us wird weiter ausgemistet… dieses mal, alles zum Thema Physik… oder was eben im enferten passen könnte. Auch wenn heute erst Mittwoch ist: Saturday Morning Physics der TU Darmstadt. Pro-Physik habe ich schon häufiger erwähnt, Geo-Science sieht auch interessant aus. Wissenschaftlich: New Journal of Physics, u.A. auch mit kostenpflichtigen Angeboten, leider – ähnliches gilt, glaube ich auch für Physicsweb.org.

Weitere wissenschaftlichen Artikel auf Physnet, eine weitere Gesellschaft: European Physical Society. Auch dies sieht interessant aus: Physlink.com. Wissenschaftlich interessant für mich, die Seite des Komitees für Elementarteilchenphysik in Deutschland und das Fermilab, die Helmholtz-Gemeinschaft.

Was zum ausprobieren und ansehen: Mathematisch Physikalische Applets. How things work erklärt die Physik im Alltag… oder so ;). Und noch eine Seite: Physpy.

Und schon war der del.icio.us-Account ein paar Links ärmer ;).

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Taschenrechner

9. March 2006 Keine Kommentare

Tja, mein guter alter TI-30X Solar hat leider seinen Geist aufgegeben, zumindest hat er mir heute seinen Dienst verweigert und nur kryptische Zeichen auf sein Display geworfen. Ohne Taschenrechner mag ich allerdings nicht unbedingt leben – auch wenn ich nur noch selten in Bereichen rechnen muss, in dene ich auf den Taschenrechner und nicht gleich auf den Computer zurückgreife.

Nun heisst es jetzt, einen neuen Taschenrechner finden. Ist gar nicht so einfach, denn die Auswahl ist groß. Um einen Anfang zu haben, dachte ich mir einfach “suchst du mal bei Amazon”. Sie bieten dort hauptsächlich Casio-Modelle an. Und ich bin absolut erstaunt was diese heute alles können, und das bei doch moderaten Preisen. Das lösen von bestimmten Integralen – eine Traum… wahrscheinlich konnten sie das früher schon ;) … da ich allerdings noch meinen in der Schule gekauften Taschenrechner benutzt habe.. ^-^”..

Wie dem auch sei, es gibt viele Dinge, auf die ich achten muss. Diverse Funktionen müssen leicht zugänglich sein, ich mag nicht pi über eine dritte Shift-Funktion aufrufen müssen. Desweiteren werde ich darauf achten, dieses mal keinen puren Solar-Taschenrechner zu kaufen. Das ist totaler Schwachsinn.. wenn es etwas dunkler war, musste ich bei meinem alten extra Licht anmachen, damit er funktionierte. *kopfschüttel*

Oh, und ich sehe gerade… er ist zu den Lebenden zurückgekehrt, jetzt funktioniert er doch wieder… Aber ich traue der Sache nicht, und ein neuer ist definitiv mal überfällig :). Und somit steht der Beschluss fest… ein neuer Taschenrechner für die Mel den gibt’s bald :). Und ich werde die Kandidaten präsentieren… allerdings nicht mehr heute ;)

Nachtrag: Nachdem ich mich jetzt mal ein bißchen auf der Seite von Texas Instrumets umgesehen habe: Irgendwie überzeugt mich das nicht mehr. Schon alleine die Tatsache, dass es keine Solar+Batterie Modelle gibt, ist irgendwie traurig. Und warum stehen dort niergens Preise??? Ich denke, ich werde wohl auf Casio umsteigen…

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Wie schööööön

4. March 2006 Keine Kommentare

Mein Papa hat mir ein paar Bilder aus der Heimat geschickt:

Wie schön *sfz* Das erinnert mich ein wenig an die Winter, in denen ich auf dem Fluss Schlittschuh laufen konnte. :) Sieht richtig traumhaft aus…

Auch wenn bei uns noch ein paar weiße Fetzen zu sehen sind, im Durchschnitt sieht es hier eher grau aus.

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My Anime-Mood

13. February 2006 Keine Kommentare

Auch mal stricken?

1. February 2006 Keine Kommentare

Vielleicht sollte ich auch mal die Stricknadeln schwingen. ^-^” Die gefallen mir gut. ^-^ Aber ich bin eher der Häckeltyp…

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Viel zu tun …

23. January 2006 Keine Kommentare

habe ich im Moment. Daher komme ich auch nicht zum Anime schauen. Außerdem warte ich absolut gespannt auf die nächste Folge von Bleach *arrrgh*. ^-^”

Vor eineinhalb Wochen habe ich mich mit zwei Freundinnen zu einem Animeabend getroffen. Nach einigen technischen Problemen sind wir dann bei “Samurai Champloo” hängen geblieben. Irgendwie durchgeknallt, etwas blutrünstig, aber durchaus sehenswert. Werde mal sehen, ob ich dazu noch mehr schreibe, wenn ich mehr gesehen habe ^.~.

Ansonsten rücken die Klausurphasen näher, was für mich bedeutet: Lernen, lernen, lernen. ^-^”.. und leider wenig Zeit für die schönen Dinge im Leben 1.1 ok, das ist ein wenig übertrieben. ^-^”

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Erstaunlich

6. January 2006 Keine Kommentare

Mehr Bilder, weniger Webdesign und Selbstbeweihräuscherung und mehr Babies ^-^”. Was sich so getan hat in den paar Monaten. Und was auch häufiger geworden ist: Man muss sich zur Feed-Url durchklicken. Da bin ich fast zu faul für ^-^”. Auch bin ich kein Fan davon, Blogs nur mit ihren Favicons zu verlinken. Als nächstes machen sie es dann wie der milliondollarhomepage-Mensch. Außerdem stelle ich fest, dass viele gerade auf WP 2.0 updaten ^-^” Kubrik (oder eine leicht abgeänderte Version) ist überall.

Ugu, GreatNews ist abgestürzt. Dafür habe ich festgestellt, dass er podcasting schon unterstüzt – braver Newsreader. Jetzt bräuchte man nur noch Bandbreite – nein, auch nicht wirklich, denn so wahnsinnig interessieren mich die Geschichten von Mitt’dreizigern auch nicht. Dafür habe ich schließlich meine Schwestern – das ist interessant.

Heyyy, ich bin noch viel begeisterter – GreatNews erkennt RSS-Links?!! Ja, zumindest, wenn sie mit feed: verlinkt sind. Gut zu wissen, das werde ich wohl gleich mal in mein quant²blogscript einbauen ^-^”.

Nachtrag: Und noch etwas ist mir aufgefallen – immer weniger anklickbare Logo-Bilder ^-^”.. wo ich mich doch so daran gewöhnt habe, dass man damit auf die Startseite zurückkommt. ^-^”

Nicht auf dem Laufenden

6. January 2006 Keine Kommentare

Fällt mir gerade mal so auf: Seitdem ich die ganzen privaten Blogs aus meinem Newsreader geschmissen habe, bin ich überhaupt nicht mehr auf dem laufenden, was “Webtrends” angehen könnte. Ich weiß gar nicht mehr worüber sich “die Szene” aufregt, welche Programme gerade total in sind usw. … ob ich mir wieder mal ein paar Feeds abonnieren sollte. *grübel* … Ich bin mir nicht sicher. Eine Menge Zeit für uninteressantes geht dabei schon drauf – wo ich doch noch nicht einmal alle Nachrichten der wichtigen Newsfeeds gelesen bekomme. Eigentlich kein Grund – ich muss ja nicht – ich kann. Schön, wenn man die Wahl hat :).

Nachtschicht

4. January 2006 Keine Kommentare

Warum bin ich bloß so motiviert?? ^-^” Ja, klar, weil ich etwas anderes zu tun hätte… ^-^” Wie dem auch sei – gestern Nacht war ich kreativ und privpages.de hat ein neues Outfit

und eine neue Bestimmung. Puh – noch lange nicht fertig, aber ich bin tierisch stolz, dass die Seite im IE, Opera & Firefox quasi gleich aussieht – ohne dass ich etwas korrigieren musste *stolzist*.

So, und jetzt möchte ich mich ein bißchen zügeln. Und heute Abend steht dann das Problem mit der Weiterleitung auf der To-Do-Liste ^-^”. Das wird noch kniffelig, denn ohne mod_rewrite verwenden zu können stellt es mich vor eine Herausforderung ^-^” – angenommen!!

Ein kleiner Blog braucht einen Namen

2. January 2006 Keine Kommentare

Puh, das war anstrengend, hat aber auch Spaß gemacht ^-^”. Und da habe ich schon wieder einen kleinen Blog aus dem Bode gestampft – ok, nicht wirklich gestampft. ^-^”

… ist zwar noch lange nicht fertig formatiert und auch der Inhalt der anderen Seiten fehlt, aber ein klitzekleinbißchen bin ich dann doch stolz auf ihn ^-^”. Juchuuh…

MUUUJIIIIII *kreiiiisch*

17. December 2005 Keine Kommentare

Jajajajajaja *tschaka* *kreisch* *euphorie* Juuuchuuuhhhh ^-^” … die Entscheidung ist auf Düsseldorf gefallen und jetzt gibt es dort seit 1. Advent ein Muji-Store. Zu lesen u.a. im Handelsblatt und bei News & Trends und natürlich direkt bei Muji.

With a sales area of 500 square metres MUJI will present the widest number of product lines in Europe to the German market. The location for the first MUJI store opening could not have been chosen better. With a Japanese population of about 7,000 inhabitants Düsseldorf, the capital of North Rhine-Westphalia, is the ideal city for the launch of the Japanese lifestyle store in the German market.

Ich bin ja sooo happy ^-^”. Jetzt brauch ich nur noch Geld und ein Zug-Ticket nach Düsseldorf ^-^”. Hoffe mal, dass sie dort auch den ganzen Kleinkram verkaufen, den ich so liebe. Muuujiiii – ich komme *rumtanz*

Schade, dass es noch keine deutsche Internetpräsenz gibt. *geifer* .. naja ^-^” solange muss dann Muji UK oder Muji France herhalten.

Nachtrag:

In den kommenden drei Jahren will der Konzern seinen Umsatz im Ausland von derzeit sieben auf 20 Prozent fast verdreifachen. Allein in Deutschland gebe es ein Potenzial für 20 Filialen, sagt Masanobu Furuta, der beim Mutterkonzern Ryohin Keikaku für das Auslandsgeschäft zuständig ist.

Musste ich einfach zitieren ^-^” … hach wär das toll *träum*

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Wenn der Anonym-Blog nicht mehr will..

20. November 2005 Keine Kommentare

… muss dann eben doch der persönliche herhalten ^-^”. Normalerweise schreibe ich meinen Gedankenmüll immer in einen Blog bei blogigo. Leider ist die Seite für ein paar Tage off, was bedeutet, dass ich meine Gedanken nicht in blog-Form unterbringen kann. Da bleiben dann letztendlich mehrere Möglichkeiten. Diesen Blog zumüllen, Mails und Briefe an Freunde schreiben oder vielleicht doch einmal das altmodische Tagebuch zu Hilfe nehmen ^-^”. Schon seltsam irgendwie.

Aber so richtig etwas zu schreiben habe ich auch nicht, im Moment. Es ist Wochenende. Ich habe es mehr oder weniger sinnvoll verbracht. Jetzt habe ich ein wenig Kopfschmerzen… und bald ist schon wieder Montag ^-^”. Da ich im Moment nicht häufig im Netz unterwegs bin, gibt es auch keine Seiten zu empfehlen. Im Kino war ich seid Elizabethtown auch nicht mehr und über die tollen Ratgeber, die ich im Moment lese, kann man auch nicht so viel schreiben, denn entweder man kann etwas damit anfangen, etwas daraus herausholen, oder eben nicht ^-^”.

In fast einem Monat ist Weihnachten. Zeit nutzen zum Weihnachtsgeschenke ausdenken ^-^”. Wie dem auch sei… ich habe tatsächlich nichts zu schreiben,…

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Creative Tischverschönerung

18. October 2005 Keine Kommentare

der Tisch - click to enlarge

Und so sieht er jetzt aus. Schön dunkel. Um etwas gegen das überall in meinem Zimmer auftauchende Kiefer zu tun. Ich finde es gut. Gewachst mit Dekorwachs von Osmo, Ebenholz transparent. Verarbeitung war einfach und da ich flüchten konnte ging es auch mit der Geruchsentwicklung ;). Die Stühle bleiben wahrscheinlich hell. Evtl. wachse ich sie mit einem weiß-transparent-ton … mal schaun ^-^”. Im Moment fehlt mir dazu aber das Geld.

Waschsymbole

16. October 2005 Keine Kommentare

Eine kleine Seite gegen die großen Fragezeichen am Waschtag ^-^”: Waschsymbole.de.

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Amazon

23. September 2005 Keine Kommentare

Ich habe das erste Mal etwas bei Amazon.de bestellt. Ein Buch für eine Freundin, eine CD und ein Manga, damit ich über 20 € komme. Ist schon eine feine Sache, wie es innerhalb von wenigen Tagen an die Haustür geliefert wird. Schlecht für den kleinen Bücherladen um die Ecke. Aber eins vermisse ich dann doch, ich kann das, was ich kaufen möchte nicht vorher sehen, berühren, nicht eine Seite aufschlagen und sehen, ob es mir gefallen könnte. Das kann ein Online-Buchladen nicht. Und deswegen werde ich meine Bücher auch weiterhin im Laden kaufen – außer wie jetzt, wenn ich keine Zeit habe, in die Stadt zu gehen, aber dringend etwas brauche. ^-^”

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Protected: Die einfachste Art, …

18. August 2005 Enter your password to view comments

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Wohltat

15. August 2005 Keine Kommentare

Es ist ja sooo schön, mehr als drei Programme laufen lassen zu können, ohne Angst zu haben, dass der Computer abstürzt ^-^” Bin wieder zu Hause. Ist auch schön, wenn auch etwas einsam *schnüff* ^-^” Puh. Muss mich auch wieder an die normalen Maus und Keyboard-Dimensionen gewöhnen. Haue dauernd daneben, weil ich die letzten Tage auf dem Laptop geschrieben habe. Meine Maus ist ja sooo schwer ^-^. Aber es funktioniert wenigstens alles *freu* *mehrfreu* … Der eigene Computer … das ist schon was ganz anderes… wie auch immer. Jetzt werde ich erst mal wieder richtig nach Hause kommen. Nachdem ich die paar Sachen auf meinen Computer gezogen habe, werde ich ausräumen und dann das Bad putzen. Ist nämlich ganz schön zugestaubt ^-^” wie der Rest des Zimmerchens. Nun denn. Carpe … was auch immer ^-^”

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Yahhooooo ^.^

5. August 2005 Keine Kommentare

Bin ja doch ein wenig im Pita Ten – Fieber. Naja, nicht wirklich. ^-^ Aber etwas verschnupft. Ich habe mal wieder ein kleines Anonymes-Laber-Kostenlos-Blog angelegt. Damit der Müll aus diesem Blog draußen bleibt. Außerdem, vielleicht finde ich darüber ein paar virtuelle Freunde, die meine Sachen lesen und selbst auch interessante Sachen haben. Schließlich befindet man sich ja auch draußen, um gelesen zu werden. Hmm,… traurig aber wahr. Habe mich damit abgefunden. Dummerweise fällt es mir virtuell nicht einfacher, Freunde zu finden. Das ist so ein Thema, was irgendwann demnächst ansteht, denn ich brauche dringend Freunde, hier in der Realität. Ach, was rede ich da ^-^”. Ich bin noch halb am schlafen. Ich werde mich erst einmal um den Sport kümmern. Nach den Sommerferien fange ich an *festvorgenommen hat* Mag wieder in Form kommen, wieder fitter werden. *beschließ* Und jetzt gehe ich auch weg vomm Computer, denn ich habe besseres zu tun!

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netzgeschaedigt.de

17. July 2005 Keine Kommentare

Hmm, ist da etwas am entstehen?? Inhalt habe ich keinen, aber dafür ein paar Design-Ideen. Die Erste ist schon eins, zwei Tage alt

und war vielleicht der Neubeginn von netzgeschaedigt.de.

Den zweiten Entwurf

habe ich heute umgesetzt. Inclusive des Themen-Wechslers. ^-^” Sessions und ein wenig PHP und CSS machen es möglich, dass das Ding sogar nicht einmal sooo übel aussieht ^-^”. Und nach ein wenig hin- und hergefrickel funktioniert es auch ^-^”.

Freie Zeiteinteilung

17. July 2005 Keine Kommentare

So, die Klausur ist geschrieben. Das was jetzt folgt, ist Planung. Wie lerne ich am besten in der freien Zeit und was mache ich als Ausgleich. Als erstes werde ich wohl mal die Dinge tun, die ich seid Wochen aufschiebe. Arztbesuche, mich um mein Fahrrad und den Chor kümmern, Zimmer aufräumen und putzen und die Jahresgebühr von der Bib zahlen, damit ich wieder Bücher ausleihen kann.

Und ansonsten zwei Dinge erforschen: 1. Wie nutz man die Zeit, die man hat sinnvoll. Dazu gehört 1.a) Wie schaffe ich es, zu verhindern, dass ich abdrifte, Zeit verschwende, in dem ich den ganzen Tag vorm Fernseher bzw. meinem Computer sitze. Und 2. Wie verhindert man, dass einen ganz kleine Probleme aus der Bahn werfen. *grübel* …

Da war es wieder, das Problem. Selbstsicherheit, Standfestigkeit usw. …

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Private Glitzer-Homepages

9. July 2005 Keine Kommentare

^-^ Von wegen, die gibt es nicht mehr und sind ein geschmackloses Überbleibsel der 90er Jahre, wie es ein Telepolis-Artikel weiß machen will (Leider finde ich ihn nicht mehr :(). *sz* … überhaupt. Was soll das eigentlich, vielleicht sind sie in den Augen der “Design-Schnitten” geschmacklos, weil sie nicht ihrem Stil entsprechen. Aber wichtig ist, dass sie den Machern gefallen!! Und diese stecken viel Liebe und auch Mühe in diese Seiten, damit sie so aussehen, wie sie aussehen. Und darauf kommt es doch an! Dass derjeniger, der diese Seite erstellt hat, sie gut findet, damit zufrieden ist. Nicht für den Mob der sich für etwas besser haltenden “Designer”. Aber das haben diese vielleicht auch noch nicht verstanden, weil es ihnen so fern liegt, dass es Menschen geben sollte, die ihre Seite für sich und für Freunde machen und nicht für alle. Abgesehen davon, Aussehen ist nicht alles. Diese privaten Seiten haben oft wesentlich mehr Inhalt, schönen Inhalt als all die anderen, die ach so toll aussehen.

Außerdem findet man da süße Tests ^-^” *kawaiiii* ^.~ Also, da bin ich wohl die Träumerrei. Gefragt war, welches Gefühl man sei.

Eine andere richtig schön gestaltete Quiz-Seite ist Quiz-online.de.ms. Ab gesehen davon mag ich die Begrüßungsfloskel ^-^” *kicher* Nun denn..

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Eine weitere Hürde

4. July 2005 Keine Kommentare

Ist übersprungen. Ich bin ja soooo froh, dass ich das überstanden habe. Der Seminarvortrag war zwar nicht toll, aber ich habe ihn überlebt! Ich habe nicht überzogen und ansonsten .. naja, war ich etwas schnell und von meinem Standpunkt sehr oberflächlich. Aber der Prof war dann doch die ganze Zeit sehr freundlich, hat sich im vorneherein schon gut gekümmert. Eine weitere positive Erfahrung in dieser Richtung. Ansonsten: Als Fazit, ich muss das noch viiiel häufiger machen und irgendwie wieder an Selbstbewusstsein kommen…

So, aber jetzt muss ich weiterarbeiten, das erledigen, was ich vernachlässigt habe und wieder Dinge schaffen. Ich werde es schaffen, irgendwie, solange ich nicht aufgebe. Für all jene, die ich liebe, die meine Herz bevölkern ;). *knuddeldrück*

Und all das was ich noch erledigen möchte ;):

  • Vorlesung nacharbeiten
  • Putzen
  • Kommunikation zur Außenwelt wieder aufbauen
  • Zettel nachrechnen
  • Zeitungen aussortieren
  • div. Ärzte abklappern :(
  • Zeichnen ;)
  • Um den Chor kümmern
  • Nani besuchen

Chor?

28. June 2005 Keine Kommentare

Ich bin am überlegen, wieder in einen Chor einzutreten. Mir fehlt das Singen irgendwie und ich glaube, einen Chor gefunden zu haben, der das “bietet”, was ich suche. Vom Repertoir erinnert er mich ein wenig an das, was ich auch in unserem Schulchor gesungen habe. Viele Lieder sind sogar (zumindest teilweise) auch in meinem Repertoire ^-^” auch wenn es wahrscheinlich schwierig ist, von einem Arrangement auf ein anderes zu wechseln ^-^”… aber erst einmal abwarten … ob ich mich das traue ;).

Nachtrag Ich war ganz mutig und habe eine Mail geschrieben *zitter* Mal schaun ^-^” … *tiefdurchatmen* Und mehr als “nö, wir nehmen momentan niemanden auf” kann ich nicht bekommen. *sfz* … und über alles andere brauche ich mir jetzt noch keine Sorgen machen!!! *grrr* Ich habe gesagt, KEINE SORGEN MACHEN!!! ^.~

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Positives sehen

27. June 2005 Keine Kommentare

Für meinen Schatz , die fünf Dinge, die ich heute geschafft habe und auf die ich auch ein bißchen stolz bin:

  • Vortragsfolien erzeugt und Treffen überstanden
  • Gespült
  • 15 Minuten “Zwischenfreizeit” zum Aufräumen genutzt
  • Thermo gerechnet
  • Gezeichnet
  • Bett frisch bezogen
  • Der Computer war nicht den ganzen Tag an!! ;)

Und schönes gabe es auch viel. Die Luft im Moment ist sehr schön, und die singenden Vögel auch. Das Eisessen war schön und lecker. Pita Ten war sehr lustig. :) Es war schön, dich zu sehen. Schön ist mein aktuelles Kalendermotiv ^-^” übrigens ist dies auch die Vorlage für das Bild, welches eigentlich nur ein Übungsstück ist…. Der Beitrag im Radio über China und seine Wirtschaft war sehr interessant und zwischendrin spielten sie sehr angenehme und schöne Musik. Ich mag “leichte Unterhaltungsmusik der alten Schule” Wenn ich das für mich mal so nennen darf

Auf jeden Fall war das ein sehr schöner, aber auch produktiver Tag heute ;). Gleich werde ich noch ein wenig lesen. Ich mag “Die ersten drei Minuten” demnächst unbedingt fertig lesen. So, und deswegen mache ich den Computer auch gleich wieder aus.

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Coffeeheaven

12. June 2005 Keine Kommentare

Bin ja kein Kaffee-Trinker. Dennoch. In Polen sind sie uns dauernd über den Weg gelaufen, bzw. wir ihnen ^-^”: Den Filialen von Coffeeheaven. Und ich muss sagen, diese Frositos (gefrosteter Kaffee) haben einfach genial geschmeckt.
*schnüff* Wie ich gerade sehe, ist es eine Osteuropäische Kette. Schade. Ich hoffe mal, dass sie bald auch nach Westeuropa expandiert ;). Oder ich etwas vergleichbares auf dem deutschen Markt finde ^-^”

Home sweet Home

23. May 2005 Keine Kommentare

Ach, habe ich noch gar nicht erwähnt. Seit heute Morgen um 7:11 Uhr bin ich wieder in der Heimat. Mir kommt es schon wieder vor, als ob dies ewig her wäre. Nach der Ankunft in Köln um 6:15 Uhr haben wir relativ schnell einen Anschluss nach Hause bekommen, so dass ich mich vor dem Seminar noch zwei Stunden hinlegen konnte.

Und danach … ach, es ist so schön, wieder zu Hause zu sein, seine eigene Dusche und seinen kompletten Kleider”schrank” zu haben ^-^” *freu*.

Jetzt habe ich mich erst einmal mit Cola eingedeckt, (Koffein ^-^”) damit ich den heutigen Tag produktiv überstehe. Habe schließlich immernoch viel zu tun.

Die Zugfahrt war übrigens ganz ok. Genauso wie auf der Hinfahrt, nur diesmal in einem vollen Abteil und die untersten Liegen. Und wenn ich das so vergleiche, muss ich sagen, unten liegen ist wesentlich besser Physikalisch ja sehr logisch, von wegen Schwerpunkt und so ^-^”, wesentlich weniger Schwanken, auch wenn die Liegen härter waren. Also, wenn ihr Liegewagen fahrt und die Möglichkeit die Liege auszuwählen habt, kann ich unten nur empfehlen. ^-^

What kind of Webmistress are you?

23. May 2005 Keine Kommentare

Weil ich schon lange keinen Test mehr hatte …

Naja, wer’s glaubt ^-^. [via php-princess.net]

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Guten Morgen liebe Sorgen

22. May 2005 Keine Kommentare

Tja, auch heute Morgen ist es nicht später geworden. Diesmal stellte eine wundervoll *ironisch* laut singende partyfeiernde Crew den Weckservice. Wundervoll, diese Biergerauten Singstimmen. Aber es ist eben eine Jugendherberge ;o) und das frühe Aufstehen bringt wenigstens den Vorteil eines sauberen Bades und eines freien PCs.

Und nun ein wenig von gestern. Wir haben gestern die große Krakau-Tour gemacht. Einmal zur Burg, Wawel, welche 2 Min. zu Fuß von hier auf einem Berg liegt. Da wir dort auch früh ankamen, konnten wir sie auch ohne Besuchermassen bewundern. Dort haben wir uns die Kathedrale angesehen. Irgendein wichtiger Tag muss gestern gewesen sein, zumindest irgendeine millitärische Festivität. Über all lustig gekleidete Heinis, die dann später auch eine Art Parade vollzogen. Auf dem Hauptplatz wurde dies später auch weitergeführt.

Nachdem wir uns die Burg zu genüge angesehen hatten, sind wir richtung Hauptplatz geschlendert. Sind dann in die Marienkirche und warteten mit den anderen Touris auf die Altar-Öffnung. Prächtiges Triptichon, welches um ca. 10 vor 12 von einer Nonne geöffnet wird.

Danach schlenderten wir Richtung “Stadtgrabenpark” Ich habe keine Ahnung, wie das Ding heißt, machten einen Zwischenstop in einer Pierogeria und legten uns dann eine Weile in den Park hin. Danach zurück zum Hostel, ein wenig frisch machen.

Am Morgen haben wir vom Hostel-Mensch erfahren, dass im jüdischen Viertel ein Suppenfest stattfindet, also haben wir uns, nachdem wir uns das Viertel und seine Synagogen ein wenig angesahen, auf den Platz begeben und uns unter die Menge gemischt. Sehr interessant. Bunt gemischtes Publikum und alle waren sie irgendwie am Suppe löffeln. Dazu ein bißchen Kultu, polnische Rock- & Popmusik.

Irgendwann sind wir weitergeschlendert und haben uns an die Weichsel gesetzt, Menschen & Hunde beobachtet und es uns gut gehen lassen. Abgeschließend noch lecker gegessen und den Tag ausklingen lassen.

Fazit: Schöne Stadt, ein wenig astregend, wenn man unter den Touristen ist. Leckeres Essen, schöne Sitzgelegenheiten. Und ein Sonnebrand ^-^” – konnte es nicht vermeiden.

Und heute Mittag geht es wieder nach Hause *sich ein wenig freut* * oder auch ein wenig mehr* Bis dahin machen wir es uns in irgendeinem Park gemütlich ^-^ und ich werde vielleicht ein bißchen Schalf nachholen…

6:20 a.m. Krakau

21. May 2005 Keine Kommentare

^-^ Es ist ein wenig füh. Nachdem irgendein Bauarbeitendes oder sonstirgendetwas vor unserem Schlafsaal Radau machte, habe ich mich dazu entschlossen, aufzustehen, ohne dass ich wusste, in welcher Zeit ich lebte ^.^ Tja, seeehr früh. Der Vorteil, eine saubere und leere Dusche & evtl. die Möglichkeit, Krakau am Morgen zu entdecken. Meine Mitreisenden sind, soweit ich das sehe, jedoch auch schon aus den Federn, so dass ich nicht alleine losziehen kann.
Ich bin gespannt, was der heutige Tag bringt. Geplant sind die Burg und die Besichtigung der Kirche auf dem Hauptplatz.

Wir sind übrigens in einem kleinen Hostel direkt in der Nähe der Altstadt untergekommen. Eigentlich das beste in dieser Art, wenn ich so an Paris oder Wien zurückdenke. Und natürlich bin ich begeistert davon, kostenlos ins Internet zu können. Und morgens habe ich natürlich keine Konkurrenz zu befürchten.

So, da früh morgens ist, habe ich noch nicht so viel zu erzählen. .. ^.^

Inzwischen in Krakau

20. May 2005 Keine Kommentare

Mal wieder ein Lebenszeichen von mir. ^.^ Wir sind inzwischen in Krakau angekommen. Eine sehr schöne Stadt, definitiv sehenswert. Da haben all jene, die uns dies versicherten, nicht übertrieben. Momentan lässt uns das Wetter auch nicht im Stich. Straqhlend blauer Himmel und Sonnenschein… hätte ich mal meine Sonnencreme mitgenommen *zwinker*.

Ich habe ein paar Seiten offline zu unserem Aufenhalt geschrieben, welche ich vielleicht noch nachliefere. Ansonsten gibt es die Erzählungen einfach offline.

Liebe Grüße aus der Ferne :o)

Der zweite Tag

17. May 2005 Keine Kommentare

Regen. Früh aufstehen … Mückenstich auf dem Auge. Na bravo. ^-^ Erst einemal gut frühstücken und den leckeren Früchte-Tee trinken, dann um die Ecke ins Labor.

Der Versuch ähnelt unseren Kernversuchen. Klicken – Warten – Drehen – Klicken – Warten – … viiiiieeel warten ^-^”. Keine größere Herausforderung. Diese kommt dann wahrscheinlich erst mit der Auswertung. Auf jeden Fall, wird jetzt erst einmal weiter gewartet ^-^”.

[Etwa 8 Stunden später] Puh, anstrengend. Viel gelernt habe ich heute. Und endlich einmal richtig den Vorteil von Unix-Systemen gesehen. Aber der Reihe nach.

Nachdem wir etwas Probleme beim Brennen der Daten hatten, sind wir nun mit unserem Betreuer (Ich weiß leider nicht, wie sein Name geschrieben wird *schäm*) zum anderen Physikalischen Komplex in der Nähe des Bahnhofes gefahren. Dort waren wir in einer kleinen Mitarbeiterkantine essen. ~13 Zloty [~3.25€] normale Preise für besseres Uniessen. Aber lecker war es dort :) Hatte einen gemischten kleinen Salat und ein extrem leckeres Truthahnschnitzel. Ich glaube, ich habe vorher noch nie Truthahn gegessen. Und dann gleich sooo lecker *jammie* Dazu Reis und Wasser – beinahe hätte ich jetzt H20 geschrieben ^-^.

Danach haben wir einen zweistündigen Crash-Kurs Linux-Terminal-Paw erhalten. Sehr mächtig das ganze, erst recht bei 2000 Datensätzen ^-^”. Und das ganze in einem Affentempo. Aber ich muss schon sagen – was manche Computersachen angeht, mag ich schon vorgekautes Wissen ^-^”. Das spart eine Menge Zeit. Hätte ich mir das alles selbst anlesen müssen, das hätte wahrscheinlich Monate gedauert.

So – im Moment bin ich unheimlich motiviert, richtig programmieren zu lernen :). Ich hoffe, mir bleibt ein wenig Zeit dazu, wenn ich wieder zu Hause bin. ^-^ Juchuuuhhhhh… Aber erst einmal weiter im Text ;)

Um 17:00 haben wir dann das Büro verlassen. Leider ist das Wetter nicht sooo toll. Also sind wir zum Centrum für Kultur und Wissenschaft gegangen. Ein eher unbeliebtes Gebäude für die Polen (russisches “Geschenk”) trotzdem ziemlich beeindruckend. Vermerk an mich: Unbedingt ein Bild davon machen.

Wir sind einmal darum herum gelaufen, haben ein paar Abstecher ins Innenleben gemacht (Kino, Theather, Museum … auf jeder Seite ist min. ein Eingang ^-^”) und haben dann den Supermarkt davor unter die Lupe genommen ^-^” Ein weiteres Mal: Es ist erstaunlich, welche Mengen an Süßigkeiten es dort gab *sabber*. Riiiiesen Auswahl. Jedoch vieles in melanie-untauglichen Kleinstpackungen ^-^”. *sz* Bin eben ein Vielfraß *blinzel*.

Wie auch immer. Es ist extrem windig und zumindest meine Füße tun weh, auf jeden Fall begeben wir uns so langsam wieder in unsere Unterkunft…

So, und jetzt hätte ich es glatt vergessen. Sehr lustig: Vor dem Multipex Kino im Palast der Kultur und Wissenschaft gab es Hollywood-Schaukel-Tische ^-^”Lustige Sache. Aber nichts für mich. Bin doch überhaupt nicht Schaukel-Schwindel-Frei….

So, und jetzt bin ich müde und schmöckere noch ein bißchen :).

Der erste Tag in Warschau

16. May 2005 Keine Kommentare

Hierbei handelt es sich um einen abgetippten “Reisebericht” – geschrieben am Montag dem 16. Mai 2005 in unserer Unterkunft in Warschau

Wir kamen pünktlich am Warschauer HBF an. Ziemlich düster da unten, und ausgestiegen sind wir auch nur, weil fast alle ausgestiegen sind. Irgendwie stand dort niergens ein Schild. Da waren wir also, in Warschau. Glücklicherweise hat uns unser Abholservice ;) erkannt, ohne dass wir ein rotes Desy-Preprint in die Höhe hielten. Irgendwie gab es da Missverständnisse ^-^”.

Dann erst einmal raus aus den Katakomben. Sehr düster der Bahnhof. Lukasch (??), welcher uns abholte, besorgt uns ein Wochenticket an einem Kiosk. 7 Tage Warschauer öffentlicher Nahverkehr für 24 Zloty (~6€), da kann man nicht meckern. Tickets für unser Gepäck sind auch schon drin. Und dann gleich weiter zum Busstop.

Und damit der erste Blick auf Warschau. Wow – groß, und extrem viel Verkehr. Der Palast der Kultur und Wissenschaft, welcher sich hinter dem Bahnhof in die Höhe streckt fällt als zweites ins Auge. Ein beeindruckendes Gebäude – aber das darf ich wohl nicht allzu laut sagen, wie ich später noch erfahren werde. Aber jetzt geht es erst einmal weiter – oder auch nicht, denn der Bus fährt uns natürlich erst einmal vor der Nase davon. Auch gut ^-^”. Also warten wir auf den nächsten.

Ein weiterer Blick auf Warschau. Noch einmal: Viel Verkehr und – jetzt zum ersten Mal aufgefallen – wahnsinnig viel Polizei. Wir haben uns den richtigen Zeitpunkt ausgesucht. Hier ist im Moment irgendeine Europa-Konferenz, wesewegen viele Straßen gesperrt sind und natürlich eine extra große Menge an Polizei in der Stadt rumhüpft.

Dann kommt ein Bus. Nach vielleicht tausend Metern steckt er jedoch schon im Verkehrschaos fest. Also folgen wir dem Beispiel der Warschauer und hüpfen wieder nach draußen. Ein kurzer Fußmarsch in eine Parallelstraße und wir wechseln auf Tram. Puh… schon nach wenigen Metern ÖPNV … sehr wackelig und ruckelig, wie die Busse und Bahnen hier unterwegs sind. ^-^

Irgendwann sind wir da Kino Ochta. Ein kleines Kino in dem Viertel (Ochata) in dem sich ein Teilcampus mit viel Naturwissenschaft befindet. Ein kleiner Fußmarsch und wir gelangen bei den Instituten an. Unsere Unterkunft befindet sich in einem “Gästebereich” der dortigend Physik – über dem Zyklotron. Irgendwie schon seltsam, in einem Unigebäude “zu wohnen”. ^-^ Da unsere Zimmer eigentlich noch nicht fertig sind, wir aber freundlicherweise unser Gepäck schon mal abladen dürfen, geht es erst einmal weiter.

Bin gut angekommen

16. May 2005 Keine Kommentare

Habe gerade die Email-Adressen nicht hier, daher so. Bin gut angekommen ^.^. Mehr folgt spaeter!
Haben sogar schoenes Wetter hier. Mehr Info folgt spaeter. Fuehlt euch gedrueckt! Mel

Nur noch ein paar Stunden

15. May 2005 Keine Kommentare

Und mir ist ja sooo schlecht *aufgeregt sei* … und bis zu letzt schreibe ich am Protokoll. Wie auch immer. Eigentlich wollte ich Links usw. sammeln, aber andererseits brauche ich das nicht. Wofür gibt es schließlich google, del.icio.us und den kleinen physikblog. ^-^” *schüttel* Meine Latex-Vorlage-Datei muss ich allerdings trotzdem verlinken. *schlotter* Ich wünsche euch allen auf jeden Fall schöne Pfingsten!

Nachtrag: Mähh… die Aussicht auf Wetter sieht ja absolut bescheiden aus :((

Holographie

13. May 2005 Keine Kommentare

Ein schöner Versuch, als Abschluss. Holographie ist eine faszinierende Sache, gerade, wenn man so ein kleines lustiges 3d-Bild selbst erstellen kann.

Hologramme zeichnen sich gegenüber normalen Photographien dadurch aus, dass nicht nur die Hell-Dunkel-Informationen einer Lichtwelle, genauer die Amplituden, sondern auch die Phaseninformationen “gespeichert” werden, was letztendlich zu der wundervollen 3d-Ansicht führt.

Es ist extrem cool, so etwas selbst zu erstellen. Natürlich sind unsere Aufzeichnungen nicht so toll wie jene, die man kaufen kann. Aber es ist einfach schön, ein Hologramm selbst belichtet und entwickelt zu haben :), das macht stolz.

Somit habe ich heute auch meinen allerletzten Praktikums-Versuch abgeschlossen, ein schönes Ende. Leider hört der Stress nicht auf und ich bin noch gar nicht bereit, übermorgen schon nach Warschau zu fahren. Wenn ich überlege, wass ich bis dahin alles zu erledigen habe, wird mir schlecht.

Ungefähr so schlecht, wie mir heute im Bus geworden ist. Bah *schüttel* ich mag es überhaupt nicht, wenn stark alkoholisierte Menschen in meiner Nähe sitzen *schüttel* – noch schlimmer, wenn sie mit einer Bierflasche herumrennen. Dieser muffige Alkoholgeruch – der – so kommt es mir manchmal vor – aus allen Poren ausdünstet. Das weckt traurige Erinnerungen. Leute, schüttet euch nicht das Hirn zu, bitte bitte. Die Probleme werden dadurch nicht geringer, das Leben nicht einfacher!

Naja … ^-^” jeder hat das Recht über sich und sein Leben selbst zu bestimmen! … also halte ich besser meinen kleinen Mund, oder eben die Finger still.

^-^”

12. May 2005 Keine Kommentare

#include <stdio.h>
void main()
{
printf("Hello World\n");
}

Jetzt habe ich endlich einen Grund, richtig programmieren zu lernen ^-^”… und da wird mir auch gleich gesagt, mit welcher Sprache ich anfangen soll. Jetzt brauche ich nur noch Zeit. Einen kostenlosen Compiler hab’ ich nämlich schon ^-^” und auch ein gutes Buch. Kann ich nur empfehlen, vor allem für all jene, die es sich nicht zutrauen, programmieren zu lernen. Dieses Buch ist wirklich für Anfänger und geht sehr sehr langsam vor und erklärt eigentlich jeden einzelnen Schritt sehr ausführlich. Dazu kommt, dass man es gut lesen kann.

So, und jetzt muss ich die ISS beobachten ^-^”. – oder auch nicht, ist wohl nicht durch die bei mir sichtbaren Himmelsausschnitte gehuscht.

Protected: Manchmal

9. May 2005 Enter your password to view comments

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Frühlingsgewitter

3. May 2005 Keine Kommentare

Frühlingsgewitter sind schön. Hier grummelt es gerade und gleich fängt es wahrscheinlich zu plätschern an. Innerhalb der letzten Wochen ist es hier in meiner Wahlheimat wahnsinnig grün geworden. Die Natur ist regelrecht explodiert. Und nun, wenn es regnet, in dicken klärenden Tropfen, raschelt und plätschert es und ich fühle mich wie in einer Waldhütte.

Ich muss unbedingt Fliegengitter an meine Fenster anbringen, damit ich den Frühlings-Regen-Geruch und das Plätschern und Grummeln hereinlassen kann. Und dann, alles Licht ausmachen und die Natur, die mir trotz Stadt geschenkt wird, genießen. Oder mit einem Buch eingekuschelt in eine gemütliche Decke schmöckern. *träum*

Schade, dass mir dazu keine Zeit bleibt. Obwohl, wenn ich mich beeile kann ich heute abend noch in der Literatur zum Top-Quark stöbern. Alternativ kann ich mir etwas über Holographie oder Drift-Kammern anlesen. Oder ich werde einfach schlafen und morgen früh, früh anfangen ^-^”.

Ach ja *sfz**freu*. Mir geht’s gerade gut. Ich habe genug zu tun, ich habe heute das ein oder andere geschafft und werde alles andere auch irgendwie hinbekommen. Und dann freue ich mich auf eine Woche Warschau. Ehre und ein bißchen Abendteuer.

Und nun gewittert es richtig *freu*.

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Auf der Suche nach einem Sportverein und Erinnerungen

30. April 2005 Keine Kommentare

Das habe ich bis jetzt auch noch nicht gehört ^-^”. Es gibt einen Trend- und Allgemeinsportverein in Bonn. Naja, auch Sportvereine müssen mit der Zeit gehen. ^-^” *ach jah* *sfz* Was meine Kiddies inzwischen alle so machen *zurückerinner* Habe aber schon einen auf den ersten Blick vielversprechenden Kandidaten gefunden, zumindest sieht es nach mehr aus, als ich bis jetzt über andere Vereine in Endenich und rund um Endenich herum gefunden habe. ^-^”

Ach ja ^-^” Orts- und Vereinsleben ist schon was Feines, erst recht, wenn man es mit dem kompletten Luxus der Stadt haben kann. Ok, ich bin doch nicht ganz so der Vereinsmensch, aber die Zeit beim TV 1846 Bingen war schon schön :). Könnte sogar sein, dass ich da immer noch Mitglied bin ^-^”. Und beim Allgemeinturnen war ich früher der – ähm Vorturner .. das Mädchen für alles, quasi, die helfende Hand. Hat Spaß gemacht :) und ich vermisse es schon ein bißchen. Aber es ist schon ein bißchen krass, dass da immer noch die gleichen Leute rumhängen wie früher ^-^”. Naja. Ich glaube, für mich war es damals Zeit wegzugehen – habe da nie richtig reingepasst – zu den anderen. *so gefühlt hat* *sfz*

Nicht jedes Update ist ein gutes Update

30. April 2005 3 Kommentare

Die neuste Version von Firefox bringt mich zum Verzweifeln. Es funktioniert fast gar nichts mehr. Jetzt spiele ich zum dritten Mal eine neues Profil auf. Und jetzt wird es wohl heißen: Bloß keine Extensions installieren :(. Selbst ohne Erweiterungen ist der Fuchs bei mir sehr instabil im Moment. An alte Profile ist gar nicht zu denken. Schade – ich hätte meinen Scrap-Book-Inhalt gerne weiterverwendet. Nun gut – ist nicht unersetzbar ^.~ gleiches gilt für die anderen Erweiterungen, schade ist es aber trotzdem, ich habe einige von ihnen lieb gewonnen. …
Nun gut, erst einmal abwarten.

Welche Personalität versteckt sich in mir

30. April 2005 Keine Kommentare

Ein sehr zweidimensionaler Test [via blogthings] – es gibt immer nur zwei Antworten – häufig hätte ich beide oder keine Ankreuzen müssen, oder irgendetwas dazwischen. Nun gut, dennoch, das laut dieser Seite am stimmigsten seiendes Erbenis ist INTP:

The Thinker
You are analytical and logical – and on a quest to learn everything you can.
Smart and complex, you always love a new intellectual challenge.
Your biggest pet peeve is people who slow you down with trivial chit chat.
A quiet maverick, you tend to ignore rules and authority whenever you feel like it.

You would make an excellent mathematician, programmer, or professor.

An zweiter Stelle steht ENTP

The Visionary
You are charming, outgoing, friendly. You make a good first impression.
You possess good negotiating skills and can convince anyone of anything.
Happy to be the center of attention, you love to tell stories and show off.
You’re very clever, but not disciplined enough to do well in structured environments.

You would make a great entrpreneur, marketing executive, or actor.

und an dritter INFP

The Idealist
You are creative with a great imagination, living in your own inner world.
Open minded and accepting, you strive for harmony in your important relationships.
It takes a long time for people to get to know you. You are hesitant to let people get close.
But once you care for someone, you do everything you can to help them grow and develop.

You would make an excellent writer, psychologist, or artist.

Naja, vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Wenn du den Test auch machen willst: Hier klicken. ;) Und fragt mich nicht, was das für Abkürzungen sind ^-^”.

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Mac-Windoof-Linux-Unix-musst-du-haben

29. April 2005 Comments off

Ein kleiner Artikel für mich selbst, meine Meinung, meine Gedanken, keine Wahrheiten, meine Wahrheiten ;) jeder kann anders Denken und ich kann morgen meine Meinung darüber ändern, wenn ich mag. Ich habe Lust zu schreiben, und ich tue es hier.. wie auch immer… ist schließlich meine Seite und niemand ist gezwungen es zu lesen oder gut zu finden.

Ich bin umzingelt ^-^” gibt es denn keine Nicht-Mac-Blogger?? Überall liest man nur vom Tiger und ich habe schon die Erklärung gehört, wieso es ja so toll ist und aufregend und so ^-^”.

Und ich.. mit meinem schnöden – aber sehr schicken VAIO ^-^” *find* – WinXP Rechner schon richtig Außenseiter ^-^”… naja, bin ich eh. ^-^ Will ja auch nicht unbedingt dazu gehören – wozu eigentlich??

Mehr…

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Viel zu tun

28. April 2005 Keine Kommentare

Ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht. So langsam merke ich, dass sich das Studium in eine “heiße” Phase übergeht. Ich muss mich anstrengen, ich muss etwas tun und ich möchte es auch. Ein wenig ist sie wiedergekommen – die Lust “Das Wissen wie ein Schwamm aufsaugen zu wollen”. Die überraschende Fahrt nach Warschau – Ehre, aber auch Verpflichtung – und vor allem, ein bißchen das Gefühl, doch kein absoluter Versager zu sein.

Und bis dahin bleibt viel zu tun. Auch mit den anderen Versuchen, dem Seminarvortrag. Ich habe wirklich Angst, mich übernommen zu haben, wieder zu scheitern, wieder in das Loch zu fallen. Ich bewundere alle, die genügend Selbstvertrauen haben, mit Fehlern und Scheitern umzugehen, nicht daran zu zerbrechen, sondern daraus zu lernen.

Ich habe mir letztens, als ich am Bahnhof wartete eine Zeitschrift gekauft, weil sie mit “Burnout der 25er” titelte. Neugierig bezüglich des Themas machte mich der Wikipedia-Artikel, welchen ich hier schon erwähnte.

Irgendwie schon seltsam, dies zu lesen. Überhaupt, manchmal habe ich das Gefühl psychische Probleme haben Konjunktur? Oder geht man nur inzwischen freier damit um und erkennt sie als jene an, versteckt sie nicht mehr sondern sieht sie quasi schon als “normal” an? Ich habe keine Ahnung – und ich kann es auch nicht wirklich beurteilen. Über solche Theorien könnten höchstens Statistiken etwas aussagen – und wie mein Erdkundelehrer damals sagte “Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast” Wahrscheinlich ein häufiger verwendetes Zitat, aber damals war es das erste Mal, dass ich es hörte. ^-^ Und überhaupt.

Ich komme vom einen zum nächsten, ungeordnet, ohne ordentlichen Zusammenhang. Ich bin müde und ich bin froh darüber. Ich komme nicht mehr zum denken. Und das freut mich. Das Denken, das Analysieren macht mich meistens zu einem Wrack. Denn wenn ich darüber nachdenke, was mich, was uns erwartet, *schüttel* kann ich nicht mehr daran glauben, dass alles gut wird. Und sind wir nicht sowieso schon viel zu pessimistisch? ….

Erinnert mich irgendwie an ein Interview – ich glaube bei Arte – mit einem britischen? amerikanischen?? Wirtschaftsjournalisten – der die Aussage tätigte, dass die Deutschen ein extrem pessimistisches Volk seinen und dies mit dazu führen würde, dass das Wirtschaftswachstum zu wünschen übrig ließe. Ich kann diese Aussage jetzt nicht belegen, denn dafür müsste ich wissen, wer sie gesagt hätte – aber irgendwie stimmt es zumindest in dem Punkt, in dem der verunsicherte Mensch nicht mehr konsumiert, sondern lieber spart…

Aber da verfransele ich mich jetzt lieber nicht – denn ich habe keine Ahnung von Wirtschaft und überhaupt ist meine Gehirnkapazität nicht in der Lage, sämtliche Umgebungsvariablen zu erfassen ;). Alles viel zu komplex. Also widme ich mich lieber der Physik, in der alles – mehr oder weniger – erfasst wird durch klare Strutkuren. Und wer weiß, vielleicht erlebe ich es noch, dass eine “Allumfassende Theorie”, eine Vereinheitlichung der Fundamentalkräfte gefunden wird. Ich fände es toll. Und solange lasse ich mich von unserer Welt im kleinen und im großen faszinieren, freue mich auf den Holographie-Versuch und die Erzeugung und Analyse von Top-Quarks. Ich will Wissen sammeln – und jetzt werde ich mir das nicht mehr ausreden lassen, auch nicht von mir selbst. ;)

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Wieder nach Hause kommen

26. April 2005 Keine Kommentare

Das ist schön !! :)

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Warschau

19. April 2005 Keine Kommentare

Warschau – nicht Warschau, das ist hier die Frage. Will ich? Will ich nicht? Ich wäre doof, nicht zu wollen und eigentlich wäre es richtig gut, aber auf der anderen Seite sträubt sich alles in mir dagegen. Ich habe Angst – Panik. Dabei ist noch nicht einmal irgendetwas sicher – denn noch existiert eine 50%ige Chance, dass ich mir keine Gedanken machen brauch. Das Los wird entscheiden. Aber eigentlich will ich das nicht – ich mochte es noch nie, dass zwischen Freunden und mir, Dinge via Los entschieden wurden. Lieber trete ich zurück – lasse dem anderen den Vortritt. Ich bin aufgewühlt, könnte mich übergeben, komme damit nicht klar. Bin hin und her gerissen, hasse es, nicht zu wissen, was los ist. Einmalige Chancen gehen dadurch verloren, nur weil ich Angst hatte. Wovor habe ich Angst? Dass mein Englisch nicht reicht, dass ich die eine Woche nicht aushalte? Dabei ist gar nichts sicher. *lufthohl* *abreg* Ok, erst mal abwarten und schauen, wie es kommt…

Ally McBeal kommt wieder

16. April 2005 Keine Kommentare

*juchuuhh* Ally kommt wieder ^-^” [via Wunschliste] … Kult meiner Abi-Tage. ;) Verdammt, das ist ja jetzt auch schon vier Jahre her.

Mal sehen, ob die Serie noch genauso toll ist, wie zu dem Zeitpunkt, an dem mein Freundeskreis sie in absolutem Übermaß konsumiert und und analysiert hat. Wahrscheinlich nicht, macht aber nix. Ich freu mich drauf und schwelge ein bißchen in Erinnerungen *grins*

Achso ;) *grins* Die Serie läuft ab 10. Mai Montag bis Freitag um 15:10. Ähh?? *irritiert schaut* Das ist ja doof. Ally McBeal täglich. *skeptisch schaut* und in zeitlicher Nähe der “Für mich eine Abklatsch”-Serie Boston High Ich habe eine Abneigung gegen diese Sendung, mag sie noch so fantastisch sein. Aber so ist es eben, manche Dinge mag man, andere einfach nicht.

Und wo ich schon bei Sendungen sind, die auf Vox laufen ^-^”. Ist euch mal aufgefallen, dass die Schauspielerin von Emily Gilmore (“Gilmore Girls”) auch die Mutter von Baby (“Dirty Dancing”) darstellt? Finde ich krass ^-^”.

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Physikzeugs und so

5. April 2005 Keine Kommentare

Wer sich wundert, wieso ich in letzter Zeit weder Latex-Schnipsel noch besonders viel physikalisches etc. hier poste. Ich habe Einträge dieses Bereiches zum großen Teil auf den Physikblog verlagert.

Zwar auch dort nur sporadische Einträge, auf Grund mangelnder Zeit, aber immerhin ab und zu etwas ;). Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, Einträge in beiden Blogs zu posten.

Der Physikblog sollte ja eigentlich mal ein Gemeinschaftsprojekt werden. Nun ja ^-^” mangels Gemeinschaft ist es nur so etwas wie ein Zweit-Blog – obwohl ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben habe, dass vielleicht doch noch jemand Spaß daran finden würde, über interessante und praktische Dinge rund um Bonn, das (Physik)Studium oder was auch immer zu bloggen. ^-^” Wenn nicht, ist’s auch nicht so schlimm, schließlich gibt es ein Leben außerhalb des Internets und nicht alles muss “gebloggt” werden, bzw. ich muss ja nicht alles bloggen.

Alias

1. April 2005 Keine Kommentare

*lol* … schon lustig, was der Amazing Meganame Generator da ausgespukt hat. ^-^”. Mein Rock Star Name ist Chocolate Train und hätte ich eine Rock Band, sollte sie The Normal Epsilonball heißen *gg* Irgendwie ein lustiger Name. Genauso wie der Star Wars Vorschlag: Melsch Klorob. Naja ^-^, alles andere ist eher unspektakulär zusammengestellt.

Und mehr von sowas Kidsweb Japan, Clownscreator und die beste Seite des Universums, lang lang ist’s her – cyborg und andere Kuriositäten, Mal wieder im Netz gestöbert, Mini Mizer

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Mach’s gut, Peter Lustig

23. March 2005 Keine Kommentare

Ohhh … ich lese es gerade im Block und auch bei DWDL: Löwenzahn bekommt einen neuen Moderatoren. Peter Lustig geht in seinen wohlverdienten Ruhestand. Mit ihm geht einer der Kinder-Entertainer meiner Generation *schnüff* Ich werde aaaaalt *heul*, der uns die Welt erklärte. Wobei Löwenzahn ja etwas älter ist als meine Wenigkeit, wie ich gerade feststelle (Dieses Jahr feiern die Serie ihr 25. Jubiläum). *Wasserfontäneheult* Irgendwie ist es nicht schön, dass man nach und nach immer mehr damit konfrontiert wird, dass die Welt nicht mehr die heile tolle Kinderwelt ist, die sie einmal war. *schnüff* Ich mag nicht…

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Protected: Warum kommt aus meinem Kopf nur …

21. March 2005 Enter your password to view comments

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Open Sound, Spiele & anderes

17. March 2005 Keine Kommentare

del.icio.us ist tatsächlich eine meiner Lieblings-Startpunkte geworden für lustige Internetstreifzüge. Dabei bin ich auf Open Sound gestoßen, ein Projekt, bei dem jeder, der mag, seine Musik oder Sounds ausstellen kann. Dabei gibt es das ein oder andere Kuriose, aber auch wirklich Schönes zu entdecken. Über das Blogger Forum bin ich auf den RSS-Blogger gestoßen. Sehr interessant ^- ^’ – und auch das Blog Studieren in Deutschland scheint nützliche Informationen zu bieten. Ganz wichtig: Richtig lernen – in der Tat gerade im Studium ein leidliches Thema. Und gleich dazu: Lernen Lernen.

Und wo ich gerade beim Thema Studium bin, ein kleiner Link zu SciLap einer freien Software, mit der man u.a. nummerische Berechnungen durchführen und Graphen erstellen kann. Hört sich nützlich an.
Letztens von meinem Freund gefunden: Liberated Games. Diese Seite ist vor allem für Leute mit älteren Rechnern von Interesse. Dort gibt es Spiele, deren Source Code inzwischen kostenlos gedownloadet werden kann, z.B. Civilization Call to Power 2 oder No Gravity.

Sehr empfehlenswert ist auch das Open Source Spiel Vega Strike – ziemlich geniale Grafik und kleine Extras, wie z.B. der Star Trek Aufsatz Vega Trek. Und wenn man sich auf dem laufenden halten will, was Open Source angeht, kann ich nur das OsZine nahe bringen ^-^” oder eben einen regelmäßigen Blick auf Sourcefoge.net.
Mehr Spiele: Zwei Civilization-Klone: FreeCiv und C-evo.

Fan-Sein & Ansprüche von Außen

12. March 2005 3 Kommentare

*traurig schaut* Ich hasse es, wenn ich mir durch was auch immer mir wichtige Artikel, die ich gerade geschrieben habe zerstöre. Jener, den es gerade betrifft, wäre wichtig gewesen. Wichtig für mich. Es war ausnahsweise mal wieder etwas ernstes, zum nachdenken. Jetzt bin ich traurig und wütend und muss zusehen, dass diese hilflosigkeit nicht in Hass umschlägt. Hass auf meine Unfähigkeit.

Leider bin ich nicht in der Lage, das, was ich geschrieben habe, zu reproduzieren. So ist das mit meinen emotionalen Texten. *traurig schaut*

Es ging um Fan-Sein. Um fanatisch sein und um Ansprüche von Menschen im Netz bezüglich privater Projekte. Ich habe dies mit der crazylounge erlebt und nun das erste mal mit der Reiterhof Dreililien Fanseite. Ich nehme mir Kritik zu Herzen, selbst wenn sie destruktiv ist und von Menschen ausgeht, die offensichtlich ein anderes Weltbild als ich haben. Das meine ich jetzt nicht in jenem Sinne, dass ich Leuten, die ein anderes Weltbild als ich haben, schon vom Prinzip her nichts glaube – aber es gibt jene, die einfach ganz andere Dinge erwarten, als ich bereit bin zu geben und da sollte ich mir das ganze nicht zu Herzen nehmen, ganz einfach, weil derjenige nicht meine Maßstäbe anlegt und mich seine sowieso nur vernichten können. Ich kann es nicht besser erklären. Ich mag nicht oberflächlich klingen und auch nicht arrogant – eher bin ich sehr egozentrisch und beziehe alles auf mich und mache mir viel zu viele Gedanken darüber, was andere denken und wie das, was ich mache, auf sie wirkt … Zwar habe ich ingeheim den Anspruch, dass meine Seiten perfekt sind, auf der anderen Seite gehe ich auch davon aus, dass sie es nicht sind. Daher verspreche ich auch nichts – hoffe ich zumindest. Dennoch wird einem Enttäuschung entgegengebracht, wenn mein (privates) Internetangebot – welches ich auf meine Kosten und mit meiner Zeit aus Spaß an der Freude erstellt habe – nicht den Erwartungen anderer Entspricht.

Warum lasse ich mich in die Rolle des Dienstleisters schieben? Oder bin ich dies automatisch, sobald ich ein Wort ins Netz stelle? Jemand, der meine Seiten besucht, für die er weder etwas bezahlt, noch dass ich ihn aufgefordert hätte, sie zu besuchen, kann doch eigentlich kein Recht haben, etwas geboten zu bekommen? Es ist doch nur eine freiwillige Gabe meinerseits, die ich nach meinem Gutdünken und mit meinen Mitteln anbiete – solange ich das will. Hmm..

Ein weiterer Punkt, den ich ansprach. Wieso zählt eine schlechte, eine destruktive Kritik, zwar mit Grund, aber nicht wirklich mit Rückhalt – denn ich habe darauf hingewiesen, dass nichts komplett ist – so viel mehr, wieso lässt sie mich aufschrecken, als die zehn guten?

Ich bin traurig.

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Which Gilmore Girl are you?

10. March 2005 Keine Kommentare

Muss ja auch mal sein ^-^” Kleine Quiz: Welches Gilmore Girl bist du?

You are Lorelai!

Scheinbar ist das ganze reproduzierbar, denn wenn es um meinen Musikgeschmack geht, kommt das gleiche heraus:

lorelai

Wobei ich nicht weiß, ob ich da zustimmen kann, z.B. David Bowie finde ich schrecklich ^-^” und mit 16 schwanger war ich nicht – auch nicht später.
Und ein weiterer Quiz sagt, dass ich zu 75% eine Lorelai Gilmore bin.

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Schnee

5. March 2005 Keine Kommentare

Oh ist das schön ^-^” Es schneit und bleibt sogar liegen. Und das sogar in diesem warmen Loch ^-^” *freu* Wer es nicht glaubt – miserable Bilder mit der Webcam, aber dokumentieren wollte ich es doch.

Der Schnee bleibt liegen.

Es schneit - eine kurze Dokumentation des Schneiens.

Nicht wundern, wenn das zweite Bild zum Laden etwas länger benötigt. Es ist kleiner Mitschnitt der Webcam der den Akt des Schneiens festhalten soll. ^-^”

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Ich bin unwürdig

23. February 2005 Keine Kommentare

*auf die Knie schmeißt*

Kennt ihr Waynes World?? Dort gibt es eine Szene, wo Wayne und Garth eine recht wichtigen und genialen Rockstar begegnen, auf die Knie fallen und “Ich bin unwürdig” ausrufen. So fühle ich mich gerade. Mit einem kleinen Unterschied. Die beiden haben sich aufgerappelt.

Respekt ist eine tolle Sache und nicht immer größenwahnsinnig zu werden ist sicherlich auch gut, aber wenn es einem nur im Weg steht… Also ziehe ich mich zurück zu dem Script über Elementarteilchen und Blasenkammern und warte darauf, dass ich vielleicht in acht Tagen weiser werde und in sieben nicht aus dem Versuch fliege.

Und ganz nebenbei frage ich mich, was es wohl zu bedeuten hat, bzw. was man wohl über mich sagen kann, auf Grund der Tatsache, dass ich Szenen aus Waynes World zitieren kann???

Informationsüberlauf

20. February 2005 1 Kommentar

Ein interessanter Artikel bei physorg.com: Wie viel Information ist zu viel Information? Gefragt haben sich dies Psychologen der University of Queensland und sind zu folgendem Schluss gekommen:

At the level of the four-way interactions, participants made comments such as “Everything fell apart and I had to go back. [...] If the number of variables to be considered exceeds human processing capacity then the worker will drop his or her mental bundle and become unable to proceed.

Jetzt sehe ich mich natürlich in meiner These von der Komplexität der Welt, und dass ich deswegen nicht damit zurecht komme, bestätigt. Mein Streben nach einfachen Relationen, Möglichkeiten alles zu erfassen – weswegen ich die Physik so faszinierend finde – ist nach oben genannten Thesen nicht möglich. Dies erklärt dann auch, wieso ich immer wieder daran verzweifle, dass ich nicht alles erfassen kann. Klingt blöd. ^-^”

Ich bin eben kein Politiker, der das Komplexe beschränkt -, obwohl es eigentlich nicht möglich ist und daher werden auf jeden Fall falsche Entscheidungen gefällt. Ein interessanter Gedankengang meines Schatzes ♥ den ich einfach mal aufgreife und weiterführe ^-^ Dazu noch ein Zitat aus dem Artikel:

More seriously, the worker may revert to a simplified version of the task that does not take all aspects into account and therefore may make the wrong decision.

Wie dem auch sei, da diese Professoren auch nur Menschen und demnach nicht in der Lage sind, alle Dinge zu erfassen ^-^” und