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	<title>netzphilosophieren &#187; Lifehacks</title>
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	<description>Über die Dinge, die ich mag: Informationen, Webentwicklung, Bücher, Tools, Logikrätsel, Japanisch, ...</description>
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		<title>[Updated] Wand der M&#246;glichkeiten</title>
		<link>http://netzphilosophieren.de/2009/06/wand-der-mglichkeiten/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 23:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Leben da draußen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[“Was mache ich denn jetzt?” &#8211; Wie so h&#228;ufig stellte sich mir eben diese Frage. &#220;blicherweise lande ich dann vor dem Computer, probiere Programme aus, lese Newsfeeds oder lasse mich mehr oder weniger gezielt durchs Netz treiben bis der Abend mit einem guten Buch oder einem interessanten Gespr&#228;ch ausklingt. Heute jedoch erinnerte ich mich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“Was mache ich denn jetzt?”</strong> &#8211; Wie so h&#228;ufig stellte sich mir eben diese Frage. &#220;blicherweise lande ich dann vor dem Computer, probiere Programme aus, lese Newsfeeds oder lasse mich mehr oder weniger gezielt durchs Netz treiben bis der Abend mit einem guten Buch oder einem interessanten Gespr&#228;ch ausklingt.</p>
<p>Heute jedoch erinnerte ich mich an einen Blogartikel &#252;ber die <a href="http://www.jahooda.org/?p=1809">einfache Erstellung eines Projektstrukturplans (PSP)</a> bei <a href="http://www.jahooda.org/">Jahooda</a>. Zwar ist das Ziel dort ein anderes, doch die im Artikel erw&#228;hnten Schritte lassen sich auch gut f&#252;r die <strong>Findung unabh&#228;ngiger Kleinstprojekte</strong> verwenden.</p>
<p>So haben mein Freund und ich uns zuerst einmal hingesetzt und <strong>notierten in einem schnellen Brainstorming alle uns einfallenden T&#228;tigkeiten auf Post-its</strong>. Anschlie&#223;end habe ich versucht die <strong>einzelnen T&#228;tigkeiten an der Wand sinnvoll zu gruppieren</strong>. Zu guter Letzt versah ich<strong> jede Gruppe</strong>, bzw. die einzelnen Richtungen mit dem zugeh&#246;rigen <strong>Stichwort</strong>.</p>
<h4>Mein Ergebnis</h4>
<dl>
<dt><a title="F&#252;r eine Gro&#223;ansicht, hier bitte klicken" href="http://netzphilosophieren.de/img/2009-06-27.jpg"><img src="http://netzphilosophieren.de/img/2009-06-27T.jpg" alt="Post-its an der Wand" /></a></dt>
<dd><strong>Bild 1</strong> Meine “Wand der M&#246;glichkeiten” </dd>
<dd>(Zum Vergr&#246;&#223;ern auf das Bild klicken)</dd>
</dl>
<p>In <a href="#bild1">Bild 1</a> kannst du dir das Ergebnis meines ersten Versuchs ansehen. “<strong>Die Wand der M&#246;glichkeiten</strong>” h&#228;ngt neben meinem Schreibtisch und zwar derma&#223;en, dass ich <strong>sie schnell im Blick habe</strong>. Desweiteren sind die Worte so <strong>gro&#223; geschrieben</strong>, dass ich sie <strong>auch aus mehreren Metern Entfernung</strong> (vom anderen Ende des Raumes) <strong>gut lesen kann</strong>. Die <strong>Stichworte helfen mir</strong>, schneller eine <strong>T&#228;tigkeit zu finden, die zu meiner aktuellen Stimmung passt</strong>. Sie sind auf andersfarbigen Zetteln notiert, so dass sie besonders schnell in mein Auge fallen.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Aktuell bin ich von dieser Sammlung sehr begeistert und ich denke,<strong> in der n&#228;chsten Zeit wird noch die ein oder andere T&#228;tigkeit hinzu kommen</strong>. F&#252;r andere Problemstellungen werde ich auf jeden Fall auf eben jenes Schema zur&#252;ckgreifen. Die <strong>Post-it-Notes machen das System schnell und unkompliziert</strong>. Au&#223;erdem f&#252;hlt es sich an, als ob mir allein die Gr&#246;&#223;e einen besseren &#220;berblick gibt. Es ist viel einfacher, einen <strong>Schritt zur&#252;ck zu treten,</strong> damit eine <strong>andere Perspektive anzunehmen,</strong> auf dass viele neue Ideen purzeln.</p>
<p>Falls du dich fragst, <strong>warum</strong> ich f&#252;r so meine “Freizeitplanung” solch einen Aufstand gemacht habe: Nur so ^-~. Die Methode war in meinem Hinterkopf und ist heraus gepurzelt. Und <strong>gute Gelegenheiten, Gelesenes auszuprobieren</strong> und auf<em> Praktikabilit&#228;t und “Passt zu mir” zu testen</em> nehme ich gerne wahr. Schlie&#223;lich hatte ich gerade nichts anderes zu tun ^-~.</p>
<p><em>Nochmal eine kleine Zusammenfassung</em>:</p>
<h4>Kochanleitung f&#252;r die “Wand der M&#246;glichkeiten”</h4>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten</span></p>
<ul>
<li><strong>Haftnotizzettel</strong> (am besten mehrfarbig)</li>
<li><strong>Filzstift</strong> <abbr title="und/oder">u/o</abbr> <strong>Edding</strong></li>
<li>Eine freie <strong>Wand</strong>, eine <strong>T&#252;r</strong> oder eine andere <strong>gro&#223;e freie Fl&#228;che</strong></li>
</ul>
<ul><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung</span></ul>
<ol>
<li><strong>Sammeln</strong>: Schreibe alle T&#228;tigkeiten die dir einfallen auf ein eigenes Post-It</li>
<li><strong>Gruppieren</strong>: Sortiere die Post-Its nach einem f&#252;r dich hilfreichen Schema</li>
<li><strong>Benennen</strong>: Gebe den Gruppen, bzw. Richtungen ein Stichwort</li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;">Anwendung</span></p>
<ol>
<li><strong>Auf welchen Bereich hab ich am ehesten Lust? </strong>(z.B. etwas Kreatives, Sport oder Soziales)</li>
<li><strong>Welche T&#228;tigkeiten habe ich mir unter dem gew&#228;hlten Stichwort notiert?</strong></li>
<li><strong>Was sagt mir gerade am ehesten zu?</strong> oder “<strong>Ene-Mene-Miste”-Ausz&#228;hlreim </strong>^.~</li>
</ol>
<h3>Die Methoden der anderen</h3>
<ul>
<li>&#220;berallb&#252;ro: &#8220;<a title="Artikel vom &#220;berallb&#252;ro lesen" href="http://ueberallbuero.de/2010/08/post-its-oder-die-freien-gedanken-festhalten/">Post-its, oder die freien Gedanken festhalten</a>&#8220;</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Einen Anfang finden &#8230;</title>
		<link>http://netzphilosophieren.de/2009/04/einen-anfang-finden/</link>
		<comments>http://netzphilosophieren.de/2009/04/einen-anfang-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 09:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[blubberbla]]></category>

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		<description><![CDATA[ist gar nicht so leicht. Nachdem ich mehr als drei Monate eher ungern einen Blick in meinen Blog geworfen habe – nehme ich jetzt einfach mal Jnins wieder bloggen und Caschys Ansto&#223; bei Twitter als Motivation und Arschtritt “einfach anzufangen”. “Einfach anfangen” ist leichter gesagt als getan, dass kennt bestimmt jeder. Es gibt Dinge, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist gar nicht so leicht. Nachdem ich mehr als drei Monate eher ungern einen Blick in meinen Blog geworfen habe – nehme ich jetzt <strong>einfach mal <a href="http://illdividual.countzeero.eu/">Jnins</a> wieder bloggen und <a href="http://stadt-bremerhaven.de/">Caschys</a> <a href="http://twitter.com/caschy/status/1553335153">Ansto&#223; bei Twitter</a> als Motivation und Arschtritt “einfach anzufangen”.</strong></p>
<p>“<em>Einfach anfangen</em>” ist leichter gesagt als getan, dass kennt bestimmt jeder. Es gibt Dinge, da scheint mich <strong>eine unsichtbare Wand, ein wirklich steiler Berganstieg davon zu trennen, loszulegen</strong>.</p>
<p>Gen&#252;gend Ans&#228;tze, wie ich dies &#252;berwinden k&#246;nnte sind mir theoretisch bekannt, praktisch f&#228;llt es mir dennoch schwer. Der Schweinehund, der Schweinehund – etliche B&#252;cher wurden schon &#252;ber ihn geschrieben. Den <strong>Berg abtragen, Schritt f&#252;r Schritt erklimmen</strong>, eine Aufgabe mit Hilfe von <strong>Seinfelds Ketten-Methode zur Gewohnheit werden lassen</strong>, <strong>positive Belohnungen</strong> als Motivator einsetzen, mit einem – leider erst noch zu findenden &#8211; Trick <strong>intrinsische Motivation</strong> schaffen, die mich in einen automatischen <strong>Flow-Zustand</strong> versetzt.</p>
<p>Ich habe festgestellt, dass mir eine Sache, welche ich entweder in “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426780429?ie=UTF8&amp;tag=weblognetzges-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3426780429">Simplify your Life</a>” oder “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492239617?ie=UTF8&amp;tag=weblognetzges-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3492239617">So z&#228;hmen Sie Ihren inneren Schweinehund</a>” (<a href="http://netzphilosophieren.de/?p=471">Review</a>) gelesen habe, wirklich gut hilft. Dort wird empfohlen, die <strong>Dinge wirklich direkt ohne Bedenkzeit anzupacken – mir gar nicht die Zeit zu lassen, zu &#252;berlegen ob ich Lust habe oder nicht</strong> – denn wenn ich ehrlich bin, gibt es immer Argumente, die gegen eine Sache sprechen. Hilfreich ist es vorher zu wissen, was ich machen m&#246;chte. Dann kann ich <strong>meinen Plan Schritt f&#252;r Schritt, m&#246;glichst ohne &#252;ber ein “was mache ich jetzt” nachzudenken, abarbeiten</strong>.</p>
<p>Auch spontan funktioniert es: Ich sehe etwas, m&#246;chte es &#228;ndern und &#228;ndere es gleich. So wie ich jetzt einfach darauf losgeschrieben habe, nachdem ich den Tweet las. Und <strong>wenn erst einmal ein Anfang gemacht ist, wird es f&#252;r mich wesentlich einfacher, am Ball zu bleiben</strong>.</p>
<p>Und in diesem Zuge <strong>behebe ich </strong>jetzt einfach mal<strong> die Dinge, die mich </strong>vom Bloggen<strong> abgehalten haben</strong>:</p>
<ol>
<li><em>Eine Liste von &#252;ber 50 Dingen, &#252;ber die ich noch gerne bloggen wollte </em></li>
<li><em>Das Design meines Blogs</em></li>
</ol>
<p>Die L&#246;sung f&#252;r Punkt zwei wird nat&#252;rlich etwas l&#228;nger dauern – aber auch hier muss ich einfach nur einen Anfang machen und <strong>Problem Nummer eins ist schnell gel&#246;st: L&#246;schen!</strong> Ganz nach etwas, was ich im Zuge der <a href="http://tools-for-thought.com/2008/10/22/one-week-on-the-low-information-diet/">Low Informations Diet</a> Welle letzten Herbst gelesen habe (und jetzt leider nicht mehr finde): <strong>die wirklich interessanten Sachen werden wieder auftauchen</strong>.</p>
<p>Dadurch, dass ich all die Links und Ideen l&#246;sche, <strong>werfe ich einen gewaltigen Ballast von meinen Schultern</strong> (“dar&#252;ber schreiben zu m&#252;ssen”) der es mir erschwerte, wieder anzufangen. Erinnert an das Gef&#252;hl eines aufger&#228;umten Schreibtisches und zugeh&#246;rigem gef&#252;llten Altpapier-Container ^.~</p>
<p>…</p>
<p>Damit w&#228;re dann wohl ein Anfang gemacht. :)</p>
<p><strong>Dankesch&#246;n Jnin und Caschy f&#252;r die Inspiration und den Ansto&#223;!</strong></p>
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		<item>
		<title>Mit der 50-Seiten-Regel mehr Lesen</title>
		<link>http://netzphilosophieren.de/2008/11/mit-der-50-seiten-regel-mehr-lesen/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 12:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor einer Weile habe ich in einem von mir verfolgten Lifehack-Blog, Put Things Off, dar&#252;ber gelesen, wie Nick Cernis sich die Aufgabe stellte, ein Buch pro Woche zu lesen. In seinem sehr lesenswerten Artikel beschreibt er zun&#228;chst, wieso er dieses Ziel hat um anschlie&#223;end f&#252;nf Tipps zu geben, wie eben jenes Ziel erreicht werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor einer Weile habe ich in einem von mir verfolgten Lifehack-Blog, <a href="http://putthingsoff.com/">Put Things Off</a>, dar&#252;ber gelesen, wie Nick Cernis sich die Aufgabe stellte, <a href="http://putthingsoff.com/one-book-a-week/" class="broken_link" rel="nofollow">ein Buch pro Woche zu lesen</a>. In seinem sehr <strong>lesenswerten Artikel</strong> beschreibt er zun&#228;chst, <strong>wieso</strong> er dieses Ziel hat um anschlie&#223;end <strong>f&#252;nf Tipps</strong> zu geben, wie eben jenes Ziel erreicht werden kann.</p>
<dl>
<dt><img src="http://netzphilosophieren.de/img/2008-11-23.jpg" alt="Ausschnitt des B&#252;cherstapels" /></dt>
<dd><strong>Bild 1</strong> Ein kleiner Teil des zu bew&#228;ltigenden B&#252;cherstapels</dd>
</dl>
<p>Da mein <strong>zu-Lesen-Stapel gro&#223;</strong> und die Zahl der B&#252;cher, die ich in den letzten Jahren las eher gering geblieben ist – obwohl ich das Lesen an sich wirklich liebe – inspirierte mich Cernis’ Artikel sehr. Besonders seinen Ansatz, <strong>immer mindestens 50 Seiten zu lesen, wenn man ein Buch zur Hand nimmt</strong>, verankerte sich in meinem Ged&#228;chtnis.</p>
<blockquote><p>The 50 page rule is simple. It goes like this:</p>
<p>Whenever you pick up your book, read 50 pages or more.</p>
<p>Using this neat idea, you can comfortably <strong>read a 350 page book in a week by</strong> <strong>simply picking it up once a day!</strong> The concept encourages you to start reading only if you intend to relax and immerse yourself into a good chunk of your latest literary tipple.</p></blockquote>
<p>Eines Abends dachte ich mir also: “<strong><span style="color: #008040;">Es kann nicht schaden, es einfach mal auszuprobieren</span></strong>.” Gepaart mit <a href="http://netzphilosophieren.de/?p=860">Seinfelds Ketten-Methode</a> hat sich mein Buch-pro-Zeit-Verh&#228;ltnis innerhalb der letzten Monate enorm verbessert.</p>
<p>Ich bin enorm begeistert dar&#252;ber, wie durch die Tatsache, dass ich jeden Abend versuche <strong>“nur” 50 Seiten zu lesen um meine Kette nicht zu brechen,</strong> ich in den letzten Wochen tats&#228;chlich etwa ein Buch pro Woche las. Dieses <strong>positive Gef&#252;hl</strong> r&#252;hrt zum einen daher, dass ich tats&#228;chlich sehe, dass mein Buchstapel “kleiner” wird und ich meine Zeit sinnvoller nutze. Und auf der anderen Seite lese ich an Stelle sinnfreier Unterhaltungsverbl&#246;dung<em> spannende und sehr inspirierende Geschichten</em>.</p>
<p>Jetzt freue ich mich dar&#252;ber<em> mehr Dinge zu verstehen</em> und wei&#223;, dass sich das Universum sich f&#252;r mich verschw&#246;rt um mir weiterzuhelfen, wenn ich danach verlange meinen Traum zu verwirklichen<sup><a href="http://netzphilosophieren.de/2008/11/mit-der-50-seiten-regel-mehr-lesen/#footnote_0_1329" id="identifier_0_1329" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Paulo Coelho The Alchemist &ldquo;And, when you want something, all the universe conspires in helping you to achieve it.&rdquo;">1</a></sup>, au&#223;erdem gibt es viele <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596150655?ie=UTF8&amp;tag=weblognetzges-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3596150655">Themen, &#252;ber die es</a> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3404605969?ie=UTF8&amp;tag=weblognetzges-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3404605969">zu diskutieren lohnt</a> (oder auch nicht ^-~) und die mir <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442444497?ie=UTF8&amp;tag=weblognetzges-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3442444497">neue Einblicke</a> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0425158640?ie=UTF8&amp;tag=weblognetzges-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0425158640">in andere Welten liefern</a>. <strong>Sehr zu empfehlende Gef&#252;hle!</strong> ^-^</p>
<hr style="border-style:1px solid #555;"><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1329" class="footnote">Paulo Coelho <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0722532938?ie=UTF8&amp;tag=weblognetzges-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0722532938">The Alchemist</a> “And, when you want something, all the universe conspires in helping you to achieve it.”</li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eigene Interessen wiederentdecken</title>
		<link>http://netzphilosophieren.de/2008/11/eigene-interessen-wiederentdecken/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 18:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hobbys]]></category>
		<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Aufr&#228;umen meines Schreibtisches und dem damit einhergehenden Sortieren und Abheften diverser Papiere bin ich heute auf einen kleinen Zettel gesto&#223;en, den ich schon vor einiger Zeit f&#252;r meine Therapie erstellt hatte. Die Aufgabenstellung lautete: “Dinge, Interessen und Hobbys, die ich in letzter Zeit vernachl&#228;ssigt habe”. Bild 1 Zeichenutensilien Diese Vernachl&#228;ssigung kann relativ schnell auftauchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Aufr&#228;umen meines Schreibtisches und dem damit einhergehenden Sortieren und Abheften diverser Papiere bin ich heute auf einen kleinen Zettel gesto&#223;en, den ich schon vor einiger Zeit f&#252;r meine Therapie erstellt hatte. Die <strong>Aufgabenstellung</strong> lautete: “<strong><span style="color: #008040;">Dinge, Interessen und Hobbys, die ich in letzter Zeit vernachl&#228;ssigt habe</span></strong>”.</p>
<dl class="r">
<dt><img src="http://netzphilosophieren.de/img/2008-11-13.jpg" alt="Zeichenutensilien" /></dt>
<dd><strong>Bild 1</strong> Zeichenutensilien </dd>
</dl>
<p>Diese <strong>Vernachl&#228;ssigung kann relativ schnell auftauchen</strong>. Etwas <em>Stress im Job</em>, dazu die st&#228;ndige <em>Informationsflut</em> und immer wieder <em>kleinen Dinge, die man “mal eben” zu erledigen</em> <em>hat</em>. Und dann kommt es bei mir h&#228;ufiger vor, wenn im am Abend oder dem Wochenende zu Hause auf dem Sofa sitze, den Rechner abgeschaltet und den letzten Sp&#252;hlberg beseitigt habe, dass ich<strong> keinen richtigen Plan mehr habe, was ich eigentlich machen m&#246;chte oder k&#246;nnte</strong>. Oder aber ich f&#252;hle mich “einfach viel zu geschlaucht”.</p>
<p><strong>Leichtes Spiel f&#252;r die tr&#252;gerische Entspannung des Fernsehers oder des Computers</strong>. Einfach mal <em>“nichts tun” und sich “zu dr&#246;hnen lassen”</em> mit – nicht selten sinnfreier – “Fast-Food-Unterhaltung”. Dabei habe ich schon h&#228;ufig festgestellt, wie <strong>viel entspannender</strong> es ist, <strong>etwas ganz anderes zu machen</strong> – <strong>aktiv zu sein</strong> – um wirklich vom Alltagsstress abzuschalten. Und hierbei ist mir eine Liste, wie die oben erw&#228;hnte, sehr hilfreich.</p>
<p>Wichtig ist, dass <strong>Dinge aufgeschrieben werden, an denen man schon zu einem fr&#252;heren Zeitpunkt im Leben Spa&#223; hatte;</strong> Dinge, welche dazu f&#252;hrten, dass die Zeit “wie im Fluge vergeht”. Bei dem Brainstorming zur Erstellung der Liste solltest Du gen&#252;gend Zeit verwenden und definitiv in verschiedenste Richtungen denken – je mehr Punkte du am Ende auf deiner Liste hast, desto besser. Im folgenden als Beispiel ein paar Dinge meiner Liste:</p>
<dl class="l">
<dt><img src="http://netzphilosophieren.de/img/2008-11-13a.jpg" alt="Musikinstrumente" /></dt>
<dd><strong>Bild 2</strong> Musizieren?!</dd>
</dl>
<ul><cite></cite></p>
<li>Tanzen</li>
<li>Wissen &#252;ber: Florenz w&#228;hrend der Renaissance</li>
<li>Zeichnen</li>
<li>Franz&#246;sisch</li>
<li>Englisch</li>
<li>Backen</li>
<li>Privpages.de erneuern</li>
<li>Singen</li>
<li>…</li>
</ul>
<p>Praktisch ist es auch, wenn du ein<strong> Tagebuch oder ein Weblog</strong> besitzt. Dann kannst du einfach <strong>zur&#252;ck bl&#228;ttern und schauen, womit du in der Vergangenheit deine Zeit verbracht hast</strong>. Und dann <a href="http://netzphilosophieren.de/?p=979">stellt sich bei mir die Inspiration meistens ganz von selbst ein</a>. “Ich k&#246;nnte doch noch …. oder aber das … ich wollte schon immer jenes wissen”. Und mit einem kleinen Kick gegen den inneren Schweinehund entscheide ich mich f&#252;r den <strong>“scheinbar anstrengenderen Zeitvertreib”, der sich am Ende des Tages f&#252;r mich meist als wesentlich erf&#252;llender herausstellt</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Martin Reichert &#8220;Wenn ich mal gro&#223; bin&#8221;</title>
		<link>http://netzphilosophieren.de/2008/09/martin-reichert-wenn-ich-mal-gro-bin/</link>
		<comments>http://netzphilosophieren.de/2008/09/martin-reichert-wenn-ich-mal-gro-bin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 03:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgeschaedigt]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[oder “Das Lebensabschnittsbuch f&#252;r die Generation Umh&#228;ngetasche”. Oh man, wenn einen mal eine Erk&#228;ltung bei den  Temperaturen [es war Sommer, August, als ich dies schrieb] erwischt. Das ist nicht lustig! Aber seit etwas mehr als einer Woche habe ich heute Abend zum ersten mal wieder das Gef&#252;hl, mehr als zwei zusammenh&#228;ngende S&#228;tze (oder Zeilen Code) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>oder “Das Lebensabschnittsbuch f&#252;r die Generation Umh&#228;ngetasche”.</h3>
<dl class="r">
<dt><a href="http://www.amazon.de/dp/3596179467/ref=nosim?tag=weblognetzges-21"><img src="http://netzphilosophieren.de/img/2008-09-30.jpg" alt="Cover Wenn ich mal gro&#223; bin" /></a></dt>
</dl>
<p>Oh man, wenn einen mal eine Erk&#228;ltung bei den  Temperaturen [<em>es war Sommer, August, als ich dies schrieb</em>] erwischt. Das ist nicht lustig! Aber seit etwas mehr als einer Woche habe ich heute Abend zum ersten mal wieder das Gef&#252;hl, mehr als zwei zusammenh&#228;ngende S&#228;tze (oder Zeilen Code) am Computer zusammenschreiben zu k&#246;nnen.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise hatte ich vor ein paar Tagen, als ich nachts partout<strong> nicht schlafen konnte</strong> und “Wenn ich mal gro&#223; bin” gerade fertig gelesen hatte einen gro&#223;en <strong>“Mein Kopf schreibt Artikel”-Flash</strong>. Und weil ich schon so h&#228;ufig gelesen habe, dass, wenn der Kopf arbeitet und einen nicht schlafen l&#228;sst, man die <strong>Gedanken aufschreiben</strong> soll, habe ich dies sogar getan und somit nicht alles vergessen, was mir zu diesem doch sehr diskussionsanregenden Buch durch den Kopf ging.</p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8211; </em><em>snip &#8211;</em></p>
<p>Lieber Leser, das was du bis hierhin gelesen hast, ist nun schon wieder ein paar Wochen alt, besser gesagt etwa einen Monat. Durch ein kleines Missgeschick ist eine Rohversion des Eintrages auch schon mal in meinem Newsfeed gelandet, hier und heute gibt es jedoch endlich das &#252;berarbeitete, ausformulierte Geschreibsel. ^-~</p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8211; snip &#8211;</em></p>
<p>Gerade h&#246;re ich in <a href="http://netzphilosophieren.de/?p=766">einem meiner Lieblingspodcasts, SWR2 Leben</a>, einen Bericht jenem Buch und dem darin behandelten <strong>Thema des Nicht-Erwachsenwerdens</strong>. Inspiriert dadurch und ein wenig am schlechten Gewissen gekitzelt m&#246;chte ich den angefangenen Artikel nun endlich zu Ende zu f&#252;hren.</p>
<p>Es gibt sehr <strong>vieles</strong>, was mir damals, nach der Lekt&#252;re von &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3596179467/ref=nosim?tag=weblognetzges-21">Wenn ich mal gro&#223; bin: Das Lebensabschnittsbuch f&#252;r die Generation Umh&#228;ngetasche</a>&#8221; von Martin Reichert <strong>durch den Kopf gegangen</strong> ist. Aufw&#252;hlendes, Philosophisches, Neugieriges, Euphorisches, Zerknirschendes und <strong>sehr viel Inspiration</strong>!</p>
<p>Allem voran stellte sich bei mir schon w&#228;hrend des Lesens die Erleichterung ein, endlich mal etwas gelesen zu haben, <strong>was dem allgegenw&#228;rtigen Jugendwahn entgegen tritt</strong> und &#8211; zumindest im Kontext meines Lebens &#8211; mir ein wenig die Best&#228;tigung gibt, dass definitiv nichts Falsches daran ist &#8220;<strong>erwachsen zu sein</strong>&#8220;.  Besser gesagt, dass es <strong>eine Bereicherung</strong> ist und man sich <strong>nicht mehr verstecken </strong>muss, hinter der Jugend, der Unsicherheit die sie mit sich bringt und all den Fassaden, um dazu zu geh&#246;ren.</p>
<p>Zwar geh&#246;re ich nicht direkt in die von Reichert beschriebene Generation &#8211; obwohl ich wirklich an meiner Umh&#228;ngetasche h&#228;nge ^_^&#8221; &#8211; dennoch <strong>h&#228;lt auch mir das Buch einen Spiegel vor </strong>und warnt mich quasi davor, <em>nicht den Absprung zu verpassen</em>. Der <strong>typische Anh&#228;nger</strong> der Generation Umh&#228;ngetasche ist um die<em> 30+, hat keinen wirklich festen Job,  lebt vom Heute ins Morgen </em>und ist <em>st&#228;ndig bem&#252;ht, &#8216;hip&#8217; zu sein</em> und <em>blo&#223; nicht erwachsen (=spie&#223;ig) zu werden</em>. Sein Leben ist <em>&#252;berall und nirgendwo</em> und alles andere als berechenbar, denn M&#246;glichkeiten muss man sich ja offen halten.</p>
<p>Im Gegensatz zu dem Generationenbuch <a href="http://netzphilosophieren.de/?p=653">&#8220;iCool&#8221; von Ric Graf </a>ist Generation Umh&#228;ngetasche <strong>gut</strong> <strong>strukturiert</strong> und <em>bietet dem gewillten Leser n&#252;tzliche Aspekte</em>. Es ist im <strong>Stil eines Selbsthilfebuches</strong> aufgezogen. Eine Art Ratgeber, mit Hilfe dessen man <strong>in x Schritten den alten Balast loswerden</strong> und einen <strong>Weg in eine &#8216;unbeschwerte&#8217; Erwachsenenwelt</strong> einschlagen kann. In wie fern man Reicherts Buch als <strong>Ratgeber oder eher als Pop- bzw. Unterhaltungsliteratur </strong>sehen m&#246;chte, kann bestimmt hitzig diskutiert werden ^.~.</p>
<p>Ich kann mir zumindest gut vorstellen, dass die Meinungen zu dem Buch sehr stark auseinander gehen. <strong>Kontroversen</strong> dar&#252;ber, ob die Beschreibung der Generation so passt oder nicht kann man letztendlich bei dem Genre der Generationsb&#252;cher <strong>nicht vermeiden</strong>. Wie Martin Reichert selbst sch&#246;n schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8221; [...] die jeweiligen Vertreter dieser vergleichweisen kleinen Gruppen [<em>beschrieben Generationen</em>] im sp&#228;teren &#8216;erwachsenen&#8217; Leben eher &#252;ber eine publizistische Stimme verf&#252;gen und somit den Diskurs bestimmen. [...] &#8220;  <sup><a href="http://netzphilosophieren.de/2008/09/martin-reichert-wenn-ich-mal-gro-bin/#footnote_0_1114" id="identifier_0_1114" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Martin Reichert &amp;#8220;Wenn ich mal gro&amp;#223; bin&amp;#8221;, S. 69 Z.6ff">1</a></sup></p></blockquote>
<p>Dagegen helfen dann Talkshows, YouTube, MySpace und nicht zuletzt Blogs. Im &#252;brigen rechne ich es dem <a href="http://www.taz.de/1/archiv/detailsuche/?no_cache=1&amp;tx_hptazsearch_pi1[ressort]=&amp;tx_hptazsearch_pi1[search_term]=martin+reichert&amp;tx_hptazsearch_pi2[submit_button].x=0&amp;tx_hptazsearch_pi2[submit_button].y=0">taz-Autoren</a> sehr hoch an, dass er auf diesen Punkt eingeht und auch <strong>andere Generationenb&#252;cher nicht unber&#252;cksichtigt l&#228;sst</strong>. Hier lese ich nicht die Arroganz anderer, welche nicht an sich zweifeln sondern absolute Wahrheit predigen, bzw. ihre Wahrheit als die absolute (Sicherlich ist dies nur <em>ein</em> Verkaufsrezept &#8211; eines, welches mir pers&#246;nlich jedoch bitter aufst&#246;&#223;t).</p>
<p>Nicht selten habe ich mich bei allen bisher gelesenen Generationsb&#252;chern gefragt, in welcher Parallelwelt ich leben muss, dass ich ohne <strong>Drogen und wilde Sexorgien</strong> aufgewachsen bin und auch heute eher wenige Menschen kenne, zu deren Lebensstil diverse Aufputschmittel (abgesehen von Kaffee) und das ganze drum herum geh&#246;ren. Und somit <em>finde ich es gut, wenn ein Autor nicht von einem &#8220;ganzheitlichen Wir&#8221; schreibt</em>.</p>
<p>Was mir w&#228;hrend des Lesens auffiel: Gerade wenn es darum geht, in welchen Hals man die Umh&#228;ngetaschengeschichten bekommt, <strong>spielt die Intonation des inneren Lesers eine sehr gro&#223;e Rolle</strong>. Mein innerer Vorleser hat das gut gemacht,<em> etwas bissig </em>ohne das bereits oben erw&#228;hnten<em> Zwinkern im Auge </em>vermissen zu lassen. So dass es mir letztendlich viel Spa&#223; gemacht hat, dies Buch zu lesen.</p>
<p>Einzig das vorletzte Kapitel fiel etwas aus der Rolle. Aber ich nehme an, dass ich hier einfach nicht genug Insiderkenntnisse habe, um den Witz zu verstehen. Leider war ich noch nie in <strong>Berlin</strong> und zu der <strong>Medienwelt</strong> geh&#246;re ich auch nicht, und ein bisschen zu jung bin ich ebenfalls. Vielleicht muss ich das Kapitel irgendwann einfach noch mal durchlesen und sehen, ob ich es auf meine Welt &#252;bertragen kann. Auf meine <strong>Heimat</strong>, auf die Stadt, in der ich zur Schule ging, in der ich jung war und &#8211; ja.</p>
<p>Zu guter letzt, habe ich noch eine <em>Kleinigkeit</em>, welche mir <strong>positiv ins Auge geh&#252;pft</strong> ist. Obwohl Sprache ja nicht unbedingt mein naturgegebenes Talent ist, gef&#228;llt es mir viel besser, in B&#252;chern <strong>gut geschriebene Texte </strong>zu lesen. Solche, welche mich <strong>herausfordern</strong>, welche unsere <em>vielf&#228;ltige und ausdrucksstarke Sprache </em>nutzen und nicht masakrieren. Und Dinge, wie W&#246;rter, die ich bisher noch nie geschrieben gesehen habe &#8211; deutsche,<em> f&#252;r mich quasi ausgestorbene W&#246;rter, machen einen Text f&#252;r mich memorabler</em>. Er wird dadurch zu etwas Besonderem. Und so mag es albern klingen, aber die Verwendung von &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linnen">linnenen</a>&#8221; hat sich bei mir positiv ins Ged&#228;chtnis gebrannt und hinterl&#228;sst bei mir das Gef&#252;hl, dass der <strong>Autor die W&#246;rter die er verwendete wohl gew&#228;hlt hat</strong>. Es f&#252;hlt sich f&#252;r mich <em>in keinster Weise so dahingerotzt </em>an, wie es &#8211; im Nachhinein betrachtet &#8211; bei &#8220;iCool&#8221; der Fall war.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nun, warum fand ich das Buch jetzt gut? Weil es so <strong>angenehm war, etwas zu lesen, was mich inspiriert, erwachsen zu werden</strong>. Was mir auch ein wenig die <strong>kleinen S&#252;nden aufgezeigt hat,</strong> <em>Sentimentalit&#228;ten die l&#228;ngst &#252;berholt sind</em> und die einem, wenn man mal ehrlich ist, weder Spa&#223; machen noch irgendwelchen anderen Nutzen bringen. H&#228;ufig ist es sogar eher das Gegenteil &#8211; sie machen traurig. Au&#223;erdem bietet es eine <strong>phantastische  Diskussionsgrundlage</strong>, zum Philosophieren, zum Weiterdenken ^-^</p>
<h3>Weiterlesen/-h&#246;ren/-sehen</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/leben/rueckschau/-/id=660144/nid=660144/did=3858152/1cb07lt/index.html">Podcast: SWR2 Leben: Blo&#223; nicht festlegen</a></li>
<li><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/703328" class="broken_link" rel="nofollow">Bericht in dem Magazin Polylux</a></li>
<li><a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/438717">Interview mit M.Reichert auf Jetzt.de</a></li>
<li><a href="http://www.zoomer.de/news/topthema/reichert-illies-und-co-/martin-reichert-liest/video/die-existentielle-wucht-der-schwerkraft" class="broken_link" rel="nofollow">Video einer Lesung von M.Reichert auf zoomer.de</a></li>
<li><a href="http://www.radioeins.de/programm/programmbeitraege/200807/_wenn_ich_mal_gross.html" class="broken_link" rel="nofollow">Gespr&#228;ch mit dem Autoren auf radioeins</a></li>
</ul>
<hr style="border-style:1px solid #555;"><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1114" class="footnote">Martin Reichert &#8220;Wenn ich mal gro&#223; bin&#8221;, S. 69 Z.6ff</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Ich bin gl&#252;cklich!</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 03:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, es gibt sie, diese Momente in denen man ich gl&#252;cklich ist bin. Und umso sch&#246;ner werden sie, wenn ich pl&#246;tzlich mitten in allem &#220;berschwang stehen bleibe und feststelle: “Wow – ich bin gl&#252;cklich!” Wenn Dich mal so ein Moment erwischen sollte, genie&#223; ihn, lass ihn Dich umarmen und all die kleinen Dinge, die urpl&#246;tzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="l">
<dt><img src="http://netzphilosophieren.de/img/2008-09-27.jpg" alt="Illustration" /></dt>
</dl>
<p>Ja, es gibt sie, diese Momente in denen <span style="text-decoration: line-through;">man</span><strong> ich gl&#252;cklich</strong> <span style="text-decoration: line-through;">ist</span> <strong>bin</strong>. Und umso sch&#246;ner werden sie, wenn ich pl&#246;tzlich mitten in allem &#220;berschwang stehen bleibe und <strong>feststelle</strong>: <strong>“Wow – ich bin gl&#252;cklich!”</strong></p>
<p>Wenn Dich mal so ein Moment erwischen sollte, genie&#223; ihn, <strong>lass ihn Dich umarmen</strong> und all die kleinen Dinge, die urpl&#246;tzlich so gro&#223; werden weil sie in bunten Farben vor Deiner Nase herumh&#252;pfen ^-^ Deine Stimmung noch weiter erhellen. Das Leben hat gl&#252;cklicherweise so viele tolle Kleinigkeiten, die es lebenswert machen k&#246;nnen!</p>
<p>So, und um noch einen kleinen Melismus loszuwerden (ich wei&#223;, ich wei&#223;, andere haben das auch schon gedacht, gesagt, geschrieben ^-^’’):</p>
<p align="center"><strong><span style="color: #008040;">Gl&#252;ck kann man nicht erzwingen, man muss es zulassen.</span></strong></p>
<p>In diesem Sinne, lasse ich doch einfach mal h&#228;ufiger das Gl&#252;ck zu, welches auf meiner Nase sitzt. ^-^’’ Mosern und Meckern, schlecht gelaunt oder traurig sein ist auf Dauer schlie&#223;lich ganz sch&#246;n anstrengend. Und es gibt <strong>so viele Dinge, &#252;ber die ich eigentlich gl&#252;cklich bin,</strong> wenn ich <strong>ihnen</strong> endlich mal die verdiente <strong>Aufmerksamkeit schenke.</strong></p>
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		<title>Don&#8217;t Panic &#8211; Eine Woche ohne Internet!</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 20:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Leben da draußen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[Soft- und Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit zwei Tagen bin ich nun ohne Internet. Eine interessante Erfahrung. So stellte ich gleich zu Anfang fest, wie sehr ich heutzutage davon abh&#228;ngig bin, online zu sein. Viele Dinge schlage ich ganz selbstverst&#228;ndlich im Internet nach: Wie wird das Wetter? Wann f&#228;hrt der Bus? Was koche ich heute? Was kommt gerade im Fernsehen? Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei Tagen bin ich nun <strong>ohne Internet</strong>. Eine interessante Erfahrung. So stellte ich gleich zu Anfang fest, wie sehr ich heutzutage davon abh&#228;ngig bin, online zu sein. Viele Dinge <strong>schlage ich ganz selbstverst&#228;ndlich im Internet</strong> nach: Wie wird das Wetter? Wann f&#228;hrt der Bus? Was koche ich heute? Was kommt gerade im Fernsehen? Diese und andere <strong>kleinen Alltagsfragen</strong> neige ich mit einem schnellen Blick in die Weiten des Netzes zu beantworten.</p>
<p>Da ich unter der Woche in meinem B&#252;ro des Internetzugangs habhaft bin, kann ich jedoch mit der ein oder anderen <strong>Vorkehrung</strong> mein <strong>Leben an die Gegebenheiten anpassen</strong>, bzw. Informationen und &#196;hnliches <strong>offline verf&#252;gbar</strong> machen. Eigentlich ist dies nichts besonderes, schlie&#223;lich habe ich nicht anderes gemacht, als ich noch mit Modem unterwegs war &#8211; dennoch, man gew&#246;hnt sich doch rasch an das, was man hat und stellt erst fest, wie sehr es mit dem eigenen Alltag verschr&#228;nkt ist, wenn es einmal nicht verf&#252;gbar ist.</p>
<p>Hier <em>zur Inspiration</em> nun die verschiedenen <strong>Dinge</strong>, die ich durchgef&#252;hrt habe, um auch <strong>ohne Internet ein wenig meiner Leidenschaft fr&#246;nen </strong>zu k&#246;nnen:</p>
<ul>
<li><strong>E-Mail:</strong> Meine Mails habe ich mit Hilfe eines Mailprogrammes offline verf&#252;gbar gemacht. Seit <strong>Google Mail</strong> bin ich dahingehend etwas schlampig geworden. Mit <strong><a href="http://mozilla.org/thunderbird">Thunderbird</a></strong> und dem<strong> Pop3-Zugang</strong> (oder auch IMAP, wobei man hierbei darauf achten muss, dass die Mails wirklich heruntergeladen werden) ist ein offline lesen und antworten (gesendet wird nat&#252;rlich erst wieder, wenn der Rechner am Netz ist) ein Kinderspiel.</li>
<li><strong>Newsfeeds: </strong>Die <em>englische Version</em> des <strong>Google Readers</strong> bietet gl&#252;cklicherweise eine Verkn&#252;pfung mit dem Programli <a href="http://gears.google.com/"><strong>Google Gears</strong></a> an, diese erm&#246;glicht es, die<strong> neuesten 2000 Eintr&#228;ge offline verf&#252;gbar</strong> zu machen. <em>Alternativ</em> h&#228;tte ich einfach auf einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feedreader">Feedreader </a>zur&#252;ckgegriffen. Einen kleinen Nachteil gibt es bei meiner Methode allerdings schon: Offline gibt es keine Bilder!</li>
<li><strong>Andere Artikel</strong>: Offline-Zeiten sind quasi die beste M&#246;glichkeit, meine doch etwas lange <a href="http://del.icio.us/sumomi/.@read">ToRead</a>-Liste gespeicherter Bookmarks anzugehen. Hierf&#252;r speichere ich die Seiten mit der <strong>Firefox-Erweiterung</strong> <a href="http://www.erweiterungen.de/detail/ScrapBook/">ScrapBook </a>zum offline lesen. Bei dieser Prozedur man darauf achten, dass auch wirklich alle Seiten eines Artikels gespeichert werden ;).</li>
<li><strong>Videos: </strong>Schon l&#228;nger wollte ich das ein oder andere <strong>Video</strong> der &#8220;Reihe&#8221; <a href="http://www.youtube.com/user/TEDtalksDirector"> TED Talks</a>, ansehen. Meistens fehlte mir dazu jedoch die Zeit oder Geduld. F&#252;r die Tage ohne Internet habe ich mir nun die betreffenden Videos mit der<strong> Firefox-Erweiterung</strong> <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3590">Fast Video Download</a> <strong>heruntergeladen</strong>. So kann ich sie mir gem&#252;tlich mit dem <a href="http://www.videolan.org/vlc/">VLC Video Client</a> ansehen, auch ohne mit dem Internet verbunden zu sein.</li>
<li><strong>Bloggen:</strong> Auch ohne Internetverbindung mag ich gerne meine <strong>Blogideen aufschreiben </strong>k&#246;nnen, ohne sie sp&#228;ter gro&#223;artig hin und her kopieren zu m&#252;ssen. Dazu verwende ich dass <strong>Blogging Tool</strong> <a href="http://download.live.com/writer">Windows Life Writer</a>. Dieses hat auch den Vorteil, dass es den Stil des eigenen Blogs auslesen kann und somit beim Schreiben ein wenig &#8220;Heimatgef&#252;hle&#8221; aufkommen l&#228;sst.</li>
<li><strong>TV-Programm</strong>: Hier gibt es mehrere Programme, mit denen man das <em>TV-Programm offline verf&#252;gbar machen </em>kann. Meine aktuelle Wahl &#8211; wenn ich auch nicht 100%ig zufrieden damit bin &#8211; ist <a href="http://www.texxas.de/index.php?p=download">TeXXas</a>. Das Wichtigste ist schlie&#223;lich, dass es funktioniert. Und wenn ich wissen m&#246;chte, <strong>welche Sendung aktuell</strong> auf einem Sender l&#228;uft, frage ich einfach den <strong>Videotext</strong>.</li>
<li><strong>Nachrichten &amp; Wetter</strong>: Hier greife ich ganz oldschool auf Radio und Fernseher zur&#252;ck. Gerade morgens gibt es im<strong> Radio halbst&#252;ndlich Nachrichten mit Wettervorhersage</strong>. Und wenn es einmal dringen ist, schaue ich in den <strong>Videotext</strong>.</li>
<li><strong>Kommunikation</strong>: Wenn es mal schnell gehen muss hilft hier klassisch:<strong> Telefon, SMS</strong> und <strong>sogar die Schneckenpost</strong>. Je nach Nutzerverhalten des Gegen&#252;bers kann ein Brief, der i.d.R. einen Tag unterwegs ist, um einiges Schneller gelesen werden als die Mail, die vorgeschrieben noch einen oder zwei Tage darauf warten muss, bis sie abgeschickt werden kann.</li>
</ul>
<p>Was jedoch final f&#252;r mich<strong> Internet und Informationsjunkie</strong> wichtig ist: Die gewonnene Offline-Zeit kann ich ruhig mal mit <strong>Alternativen</strong> zum vor dem Computer sitzen und im Internet herum h&#228;ngen ausschm&#252;cken. Davon gibt es eine Menge und ich habe sie auch schon in dem ein oder anderen Artikel aufgelistet. Nur um auf Nummer sicher zu gehen, soll aber auch hier eine<strong> Liste mit Unternehmungen</strong> nicht fehlen:</p>
<ul>
<li>Freunde treffen</li>
<li>Lesen</li>
<li>Wohnung versch&#246;nern (streichen, M&#246;bel restaurieren,&#8230;)</li>
<li>Balkonien genie&#223;en</li>
<li>Basteln, Zeichnen, Malen,&#8230;</li>
<li>Videoabend</li>
<li>Grillen</li>
<li>Spazieren gehen</li>
<li>Photographieren</li>
<li>Wellnessabende mit Fu&#223;bad, Mani- und Pedik&#252;re, Gurkenmaske,&#8230;</li>
<li>Backup-CDs ausmisten</li>
<li>Alte Klamotten durchgehen und sich von Unn&#246;tigem trennen</li>
<li>Eine Sprache lernen ;)</li>
<li>Sport treiben</li>
<li>Neue Backrezepte ausprobieren (Da stehen schlie&#223;lich noch so ein paar Kochb&#252;cher</li>
<li>Tourist in der eigenen Stadt spielen (Museen, Rundtouren, Dinge entdecken)</li>
<li>Restaurants, Gesch&#228;fte,&#8230; testen und Artikel f&#252;r Qype schreiben</li>
<li>Blogdrafts endlich einmal ausformulieren (40 to go ^-^&#8221;)</li>
<li>Listen erstellen</li>
<li>Bewusst wahrnehmen, wie viel Zeit man pl&#246;tzlich hat</li>
<li>und und und ^.^</li>
</ul>
<p>Noch nicht genug? Beim Durchgehen meiner offline gespeicherten Newfeeds, stelle ich gerade fest, dass Dumb Little Man just vor drei Tagen das gleiche Thema aufgegriffen hat: &#8220;<a href="http://www.dumblittleman.com/2008/08/11-productive-things-to-do-when-you.html">11 Productive Things To Do When You Can&#8217;t Access The Internet</a>&#8220;.</p>
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		<item>
		<title>Inspiration von(m) Selbst</title>
		<link>http://netzphilosophieren.de/2008/06/inspiration-vonm-selbst/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 18:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann bist du das letzte Mal dein eigenes Geschriebenes durchgegangen, hast in alten Gedanken gekramt und damit vielleicht die ein oder andere Erinnerung herausgeholt? Bei mir ist es etwas l&#228;nger her, wobei – eigentlich ist dies gelogen – denn gerade vor ein paar Minuten habe ich ein wenig durch meinen Blog gebl&#228;ttert und war &#252;berrascht; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann bist du das letzte Mal <strong>dein eigenes Geschriebenes durchgegangen</strong>, hast<strong> in alten Gedanken gekramt </strong>und damit vielleicht die ein oder andere Erinnerung herausgeholt?</p>
<p>Bei mir ist es etwas l&#228;nger her, wobei – eigentlich ist dies gelogen – denn gerade vor ein paar Minuten habe ich ein wenig <strong>durch meinen Blog gebl&#228;ttert</strong> und war &#252;berrascht; &#252;berrascht von der <strong>Vielfalt, den Ideen, den Texten</strong>. Es war, als h&#228;tte ich vollkommen vergessen, dass ich all dies jemals geschrieben habe. Wobei, ich f&#252;rchte, die traurige Wahrheit ist, dass ich es vergessen habe.</p>
<h3>Alte Gedanken, Neue Motivation</h3>
<p>Ich geh&#246;re zu dem Typ Mensch, der Dinge schreibt und sie dann zur Seite legt. Ich greife sie nicht wieder auf,<strong> t&#228;gliche, w&#246;chentliche Reviews</strong> geh&#246;ren bei mir nicht zum Standard. Eigentlich schade, denn so wirkt es im Moment, geht mir dadurch eine <strong><span style="color: #008040;">fantastische M&#246;glichkeit verloren, positive Gef&#252;hle in mein Leben zu bringen</span></strong>.</p>
<p>Gerade f&#252;r all jene, die wie ich mit einem etwas <strong>schw&#228;cher ausgepr&#228;gten Selbstbewustsein</strong> zu k&#228;mpfen haben, gibt es wahrscheinlich nichts besseres, als auf <strong>Entdeckungsreise in den eigenen Gedanken zu gehen</strong><strong>, zu sehen, was man geschaffen hat</strong>. Was f&#252;r ein <strong><span style="color: #008040;">gro&#223;er Fundus an Ideen</span></strong> liegt mir dort zu F&#252;&#223;en.  In Momenten, in denen mir die Welt da drau&#223;en grau und ohne Motivation oder Inspiration daher kommt, in denen ich mich verloren f&#252;hle und nichts mit mir anzufangen wei&#223;, sollte ich unbedingt darauf  zur&#252;ckgreifen, mich daran laben.</p>
<p><a href="http://www.alexshalman.com/">Alex Shalman</a> ging vor wenigen Tagen mit seinem Artikel &#8220;<a href="http://www.alexshalman.com/blog/2008/06/18/use-a-bragging-journal-to-harvest-every-success/">Use A Bragging Journal To Harvest Every Success</a>&#8221; in eine &#228;hnliche Richtung und auch <a href="http://www.dumblittleman.com/">DumbLittleMan</a> greift ein sogenanntes <strong>Bragging-Journal</strong> in dem Beitrag &#8220;<a href="http://www.dumblittleman.com/2008/06/10-crafty-ways-to-create-unshakable.html">10 Crafty Ways To Create Unshakable Confidence</a>&#8221; auf. Als ich diese Artikel las musste ich sehr daran denken, welch <strong>positiven Einfluss</strong> es auf mich hatte, eine “<strong>Dinge die ich am heutigen Tag geschafft habe</strong>”-Liste zu f&#252;hren und dass ich unbedingt wieder damit anfangen sollte!</p>
<p>Und dieses Mal mit einer kleinen Verbesserung. Ich m&#246;chte nicht mehr nur einfach schreiben, zur Seite legen und vergessen. Ich m&#246;chte das, was ich geschaffen habe, benutzen um<strong> <span style="color: #008040;">daran zu wachsen, um mich zu inspirieren, zu motivieren</span></strong> und <strong><span style="color: #008040;">alte Ideen wieder entdecken</span></strong>, die im Alltagstrott ganz nach hinten in die letzten Windungen meines Gehirnes verschwunden sind.</p>
<h3>Noch Ein Paar Links</h3>
<p>Und f&#252;r ein wenig <strong>externe Inspiration</strong>, habe ich noch ein paar Artikel zum Thema &#8220;W&#246;chentlicher R&#252;ckblick und Aufarbeitung&#8221; herausgekramt:</p>
<ul>
<li><a href="http://tools-for-thought.com">Tools For Thought</a>: &#8220;<a href="http://tools-for-thought.com/2008/04/30/a-pattern-language-for-productivity-pattern-21-weekly-review/">A Pattern Language for Productivity, Pattern #21: Weekly Review</a>&#8220;</li>
<li><a href="http://www.lifehack.org/">Stepcase Lifehack</a>: &#8220;<a href="http://www.lifehack.org/articles/productivity/audiobook-review-david-allens-gtd-weekly-review.html">Audiobook Review: David Allen’s “GTD &gt; Weekly Review”</a>&#8221; (Ist ein bisschen mehr als nur ein Review ^.~)</li>
<li><a href="http://www.lifehack.org/">Stepcase Lifehack</a>: &#8220;<a href="http://www.lifehack.org/articles/productivity/12-ways-to-upgrade-your-weekly-review.html">12 Ways to Upgrade Your Weekly Review</a>&#8220;</li>
<li><a href="http://www.mygtdstuff.com/">My Stuff for Getting Things Done</a>: &#8220;<a href="http://www.mygtdstuff.com/2008/01/when-i-do-my-weekly-review-how-i-do-my.html">When I do my Weekly Review &#8211; How I do my Weekly Review</a>&#8220;</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Einfach Mal Auslassen</title>
		<link>http://netzphilosophieren.de/2008/05/einfach-mal-auslassen/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 06:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Computer nach der Arbeit. Einen ganzen Abend genie&#223;en mit Lesen, Telefonieren, Unterhalten. Keinen Druck machen ob dem Informationsschwall, den man verpassen k&#246;nnte oder den Mails. &#8220;Ich m&#252;sste mal wieder bloggen?!&#8221; So ein K&#228;se, ich blogge aus Spa&#223; an der Freude wenn mir danach ist, also warum selbst unter Druck setzen? Morgen, quasi heute ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Computer nach der Arbeit. Einen ganzen Abend genie&#223;en mit Lesen, Telefonieren, Unterhalten. <strong>Keinen Druck machen ob dem Informationsschwall, den man verpassen k&#246;nnte oder den Mails</strong>. &#8220;Ich m&#252;sste mal wieder bloggen?!&#8221; So ein K&#228;se, ich blogge aus Spa&#223; an der Freude wenn mir danach ist, also warum selbst unter Druck setzen?</p>
<p>Morgen, quasi heute ist auch noch ein Tag ^-^. Die <strong>Meldungen</strong> &#252;ber Googles neues Favicon, die aktuellsten Softwareupdates, dem Versuch Firefox&#8217; demn&#228;chst einen Download-Weltrekord aufzustellen, tolle neue Web2.0 Applikationen, und und und <strong>laufen mir nicht weg</strong>.</p>
<p>Daf&#252;r <strong>gewinne</strong> ich einen wirklich <strong>sch&#246;nen, produktiven (!) und entspannten Abend</strong>, der mich mal wieder daran erinnert, dass ich hartn&#228;ckiger den PC einfach mal aus lassen sollte. Denn auch wenn sie <em>nur nebenbei l&#228;uft, das Ablenkungspotential ist gro&#223;</em>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aus &#8220;genervt sein&#8221; Motivation gewinnen</title>
		<link>http://netzphilosophieren.de/2008/04/aus-genervt-sein-motivation-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 04:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>

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		<description><![CDATA[Bleistiftskizze nach G.L.Bernini: Anima damnata Ist doch mal eine etwas andere Herangehensweise. Wieso im &#8220;schlecht gelaunt&#8221;-Modus h&#228;ngen bleiben und sich st&#228;ndig weiter selbst nerven wenn man aus den Ursprungsproblemen Motivation schaffen kann? Zumindest ist es mir gerade so gegangen. Bei meinem Newsfeed-Check in der Mittagspause &#252;berfiel sie mich mal wieder, die &#8220;Warum muss das denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="r">
<dt><img src="http://netzphilosophieren.de/img/2008-04-02.jpg" alt="Wutausbruch" /></dt>
<dd>Bleistiftskizze nach <a href="http://www.artchive.com/artchive/B/bernini/bernini_anima.jpg.html">G.L.Bernini: Anima damnata</a> </dd>
</dl>
<p>Ist doch mal eine etwas andere Herangehensweise. <strong>Wieso im &#8220;schlecht gelaunt&#8221;-Modus h&#228;ngen bleiben</strong> und sich st&#228;ndig weiter selbst nerven wenn man <strong>aus den Ursprungsproblemen Motivation schaffen</strong> kann?</p>
<p>Zumindest ist es mir gerade so gegangen. Bei meinem Newsfeed-Check in der Mittagspause &#252;berfiel sie mich mal wieder, die &#8220;Warum muss das denn sein&#8221;-Stimmung, welche meistens gepaart mit Unzufriedenheit und Meckerlaune dazu f&#252;hrt, dass es <em>mir nicht besser geh</em>t. Gut ist es dann, wenn ich mich in solchen Moment <strong>dabei erwische</strong> und anschlie&#223;end <strong>aus dem Negativen etwas Positives entsteht</strong>.</p>
<p>Der Gedanke dahinter ist eigentlich relativ simpel. Anstatt nur <span style="color: #993300;">passiv vor dem Problem (oder der M&#252;cke)</span> zu sitzen, sich zu mokieren, zu lamentieren und hei&#223;e Luft zu produzieren ^_~ <span style="color: #008000;"><strong>aufstehen und selbst aktiv werden</strong></span> &#8211; oder aber einsehen, dass das Gegrummel nur Mittel zum Zweck ist, irgendwann muss schlie&#223;lich jedes Kesselchen <span style="color: #008000;"><strong>mal Dampf ablassen</strong></span>!</p>
<p>Im <strong>Falle des &#220;berdrucks</strong> eigenen sich &#252;brigens richtig gut:</p>
<ul>
<li><strong>Putztouren</strong> (damit und einem Schmutzradierer *h&#252;stel* bekommt man den &#252;belsten Dreck ab!)</li>
<li>Kabbeln mit dem Partner (<strong>Kitzelattacke!</strong>)</li>
<li>Schatten- oder Kissen<strong>boxen</strong></li>
<li><strong>Sport</strong> (alternativ ganz kurz mit absoluter Leistung sprinten)</li>
<li><strong>Schreien</strong> (ich gebe zu, h&#228;ufig etwas schwierig umzusetzten)</li>
<li><strong>Kritzeln</strong> (z.B. ein Blatt Papier so schnell wie m&#246;glich mit einem Stift komplett farbig gestalten &#8211; unda bei kommt es nicht auf Sch&#246;nheit an)</li>
</ul>
<p>Nat&#252;rlich hat da <strong>jeder seine eigenen Vorlieben</strong> und auch bei mir wirkt Methode xy manchmal super und an anderen Tagen gar nicht ^_^. Ich seh&#8217; das ganz locker und finde, man muss das wohl oder &#252;bel <em>heuristisch angehen</em> &#8211; Pauschall&#246;sungen gibt es bei solchen Dingen nun einmal nicht.</p>
<p>Jetzt weiche ich allerdings ein wenig vom Thema ab, komme ich also zur&#252;ck zur Motivation: Mich motivierte es damals sehr, als mir pl&#246;tzlich auffiel, dass es so viel sinnvoller &#8211; in dreifacher Weise  &#8211; f&#252;r mich ist, den <span style="color: #008000;"><strong>Frust in Lust umzuwandeln</strong></span>:</p>
<ol>
<li>Sich nicht &#252;ber Dinge &#228;rgern bringt <strong>Entspannung und Gelassenheit</strong>.</li>
<li>Sich mit den &#196;rgernissen auseinander zu setzten bringt h&#228;ufig <strong>neues Wissen</strong> oder aber <strong>Befriedung</strong> dadurch, dass eine <strong>Aufgabe erledigt</strong> wurde.</li>
<li>Wie h&#228;ufig beschwere ich mich, dass ich f&#252;r Dinge, die ich lernen m&#246;chte, keine Anwendung habe. Gerade bei &#196;rgernissen rund um Internet bietet sich hier eine quasi unendlich gro&#223;e Spielwiese voller Aufgaben!</li>
</ol>
<p>Klingt f&#252;r mich logisch und &#252;berzeugend. Und so werde ich mein kleines &#196;rgernis nutzen, um demn&#228;chst mein Wissen zu erweitern und anschlie&#223;end das Problem zu beheben. Und<strong> bis dahin besteht keine Notwendigkeit mehr, sich dar&#252;ber aufzuregen</strong>,  womit die Energie f&#252;r wichtigere Dinge gespart w&#228;re.</p>
<p>Mein kleines &#196;rgernis war es &#252;brigens, dass die Feedburner Anh&#228;nge in manchen Newsfeeds ein Vielfaches des eigentlichen Inhaltes einnehmen. Daraus kam die Motivation und die Aufgabe f&#252;r &#8220;nach der Diplomarbeit&#8221;: Schreibe ein Greasemonkey-Script, dass solche Zusatzinformationen (alle zwischen &lt;hr&gt; und &lt;div&gt;) ausblendet.</p>
<p><strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Blogs zum Thema Pers&#246;nlichkeitsentwicklung</title>
		<link>http://netzphilosophieren.de/2008/03/deutsche-blogs-zum-thema-personlichkeitsentwicklung/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 10:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[Linkdumb]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viralmythen hat es in einem seiner Blogeintr&#228;ge aufgegriffen und schon seit l&#228;ngerem frage ich mich: &#8220;Wo verstecken sich eigentlich die deutschen Lifehack-Blogs?&#8220;, also jene Blogs, die sich mit der Thematik Pers&#246;nlichkeitsentwicklung, Zeitmanagement, Lebensoptimierung usw. besch&#228;ftigen. Da ich mir diese Frage immer mal wieder stellte, habe ich in den letzen Wochen aktiver meine Augen aufgehalten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.metaroll.de/2008/03/29/die-froehliche-wissenschaft-des-getting-things-done/">Viralmythen</a> hat es in einem seiner Blogeintr&#228;ge aufgegriffen und schon seit l&#228;ngerem frage ich mich: &#8220;<strong>Wo verstecken sich eigentlich die deutschen Lifehack-Blogs?</strong>&#8220;, also jene Blogs, die sich mit der <em>Thematik Pers&#246;nlichkeitsentwicklung, Zeitmanagement, Lebensoptimierung</em> usw. besch&#228;ftigen.</p>
<p>Da ich mir diese Frage immer mal wieder stellte, habe ich in den letzen Wochen aktiver meine Augen aufgehalten und versucht, solche kleinen<strong> deutschsprachigen Perlen</strong> aufzusammeln. Letztendlich bin ich mehr oder weniger f&#252;ndig geworden, auch wenn die <em>Themengebiete in den einzelnen Blogs sehr gesplittet</em> sind und h&#228;ufiger in die Richtung <strong>eLearning</strong> oder <strong>Entspannung</strong> &amp; Esotherik geht.</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.wege-zur-ruhe.de/blog/">Wege zur Ruhe</a> &#8211; Hier geht es tats&#228;chlich mehr um Entspannung, wie der Titel schon vermuten l&#228;sst. Nichts desto trotz ein Blog mit guten Anregungen zur Verbesserung der Lebensqualit&#228;t.</li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/">Karriere-Bibel</a> &#8211; Dieser Blog erinnert mich mit am meisten an die englischen Pendants, Lifehacker, Lifehack.org &amp; Co.</li>
<li><a href="http://www.selbstadministration.de/">Selbstadministration</a> &#8211; Und noch ein deutscher Blog, der den englischen Pendants sehr &#228;hnelt.</li>
<li><a href="http://imgriff.com/">Imgriff</a> &#8211; Aller guter Dinge sind drei &#8211; oder wie war das? ^.~</li>
<li><a href="http://feel-better-blog.de/">Feel Better Blog</a> &#8211; Dieser Blog geht wieder mehr Richtung Entspannung und &#8220;sich selbst etwas Gutes tun&#8221;.</li>
<li><a href="http://www.durchblickerblog.de/">Durchblickerblog</a> &#8211; Hier ist die Mischung etwas breiter und auch pers&#246;nlicher. In der Eigenbeschreibung hei&#223;t es &#8220;Benjis kleine Einsichten in Selbstmanagement, GTD und Tipps, Tools und Kniffe die helfen, die Dinge geregelt zu kriegen.&#8221;</li>
<li><a href="http://www.endlich-fit.net/">Endlich Fit</a> &#8211; Ein Multi-User-Blog, der Potential zeigt. Der eigene Untertitel l&#228;sst verlauten: Fit im Geist, im K&#246;rper, in Business und IT.</li>
<li><a href="http://dasproduktiv.martinwedgwood.com/">Das Produktiv</a> &#8211; Ist eines meiner neusten Entdeckungen. Untertitel: &#8220;Lifehacks f&#252;r Hochbegabte &amp; Hochkreative&#8221; &#8211; aber ich denke, auch als &#8220;Normalo&#8221; findet man dort sehr interessante Inspiration ^-^</li>
<li><a href="http://www.bewerberblog.de/">Bewerberblog</a> &#8211; Sehr speziell aber gut gemacht und auch f&#252;r &#8220;Nicht-Arbeitssuchende&#8221; interessant!</li>
<li><a href="http://www.jobblog.ch/">JobBlog</a> &#8211; Auch eher eine breitere Mischung &#8211; allerdings keine schlechte! :)</li>
</ul>
<p>Sollte doch eigentlich reichen, oder? Ok, ich gebe zu &#8211; wo ich die Seiten nun alle abgesurft bin, habe ich auch mal den ein oder anderen Link im Blogroll ge&#246;ffnet und habe noch <strong>ein paar neue Links zu verschleuder</strong>n: <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> , <a href="http://www.unternehmer-excellence.com/Excellence-Blog/">Excellence Blog</a>, <a href="http://www.toolblog.de/">ToolBlog</a>, <a href="http://www.karge.biz/" class="broken_link" rel="nofollow">Armin Karge</a>, <a href="http://seminare4you.de/weblog/" class="broken_link" rel="nofollow">Vorsicht &#8211; Pers&#246;nlichkeitsentwicklung!</a>  Wobei einige Blogs allerdings durch das Fehlen eines Fullfeed-Newsfeeds von mir nicht gelesen werden werden. Bin ein ungeduldiger Mensch mit wenig Zeit *h&#252;stel* Und irgendwo muss man ja anfangen, Priorit&#228;ten und Aussortierungskriterien zu setzen, auf das man nicht den ganzen Tag Newsfeeds lie&#223;t ^-^.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Speed Reading &#8211; Schneller Lesen</title>
		<link>http://netzphilosophieren.de/2008/03/speed-reading-schneller-lesen/</link>
		<comments>http://netzphilosophieren.de/2008/03/speed-reading-schneller-lesen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 18:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sache, welche auf meiner To-Learn-Liste steht ist es, meine Lese-Geschwindigkeit zu erh&#246;hen. Um dies zu erreichen, ist es f&#252;r mich wichtig unter anderem folgende Dinge zu &#252;ben: Subvocalizing reduzieren, d.h. den Text nicht im Kopf mitsprechen Spr&#252;nge und doppeltes Lesen w&#228;hrend des Lesens vermeiden Schnell lesen &#252;ben, wobei es prim&#228;r auf die Geschwindigkeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sache, welche auf meiner <strong>To-Learn-Liste</strong> steht ist es, meine<strong> Lese-Geschwindigkeit zu erh&#246;hen</strong>. Um dies zu erreichen, ist es f&#252;r mich wichtig unter anderem folgende Dinge zu &#252;ben:</p>
<ul>
<li><strong>Subvocalizing </strong>reduzieren, d.h. den Text nicht im Kopf mitsprechen</li>
<li><strong>Spr&#252;nge und doppeltes Lesen </strong>w&#228;hrend des Lesens vermeiden</li>
<li><strong>Schnell lesen &#252;ben,</strong> wobei es prim&#228;r auf die Geschwindigkeit und nicht auf das Verstehen ankommt</li>
<li>Die <strong>Augen fl&#252;ssig &#252;ber den Text</strong> gleiten lassen und <strong>mehrere W&#246;rter</strong>, vielleicht sogar Textpassagen <strong>auf einmal erfassen</strong></li>
</ul>
<p>Eine wichtige Voraussetzung, um wirklich schnell zu lesen ist bei mir definitiv <strong>Konzentration </strong>bzw. Fokussierung. <strong>Stille</strong> um mich herum und <strong>keine Ablenkungen</strong> wie z.B. Musik, oder noch schlimmer Fernseher oder Gespr&#228;che.  Ich bin empfindlich, selbst das <strong>Rauschen meines Computers </strong>k&#246;nnte mich schon<strong> ablenken</strong>.</p>
<p>Zus&#228;tzlich ist es f&#252;r mich pers&#246;nlich auch wichtig, eine <strong>gute Leseumgebung</strong> zu haben. Zum einen um St&#246;rungen vorzubeugen, zum anderen um mich wohl zuf&#252;hlen. Und letztendlich hilft mir auch die<strong> Gewohnheit, </strong>schneller<strong> in einen Text zu finden</strong>.</p>
<p>Bei digitalen Texten, Weblog-Artikeln oder l&#228;ngeren Texten auf Webseiten, versuche ich es &#228;hnlich zu halten: Ablenkungen so weit wie m&#246;glich eind&#228;mmen. Dies bedeutet:</p>
<ul>
<li>Instant Messanger, E-Mail-Benachrichtigungen und andere <strong>Benachrichtigungstools aus</strong></li>
<li>Browser oder Text im <strong>Vollbildschirm-Modus</strong> ansehen</li>
<li><strong>Aufrecht </strong>und somit auch<strong> aufmerksam</strong> vor den Monitor setzen und mich nicht irgendwie davor h&#228;ngen</li>
</ul>
<h3 class="subtitle">Speed Reading Tools</h3>
<p>Gl&#252;cklicherweise gibt es auch Hilfen, digitale Texte schneller und unabgelenkter zu Lesen.</p>
<dl>
<dt><a href="http://spreeder.com" title="Spreeder.com besuchen"><img src="http://netzphilosophieren.de/img/2008-03-16a.jpg" alt="Screenshot Spreeder" /></a></dt>
<dd>Mit <a href="http://spreeder.com">Spreeder</a> schneller lesen</dd>
</dl>
<p>Eines der <strong>Online-Tools </strong>zum schnelleren Lesen von digitalen Texten ist <a href="http://www.spreeder.com/">Spreeder</a>?  Der betreffende Text muss in die <em>Textbox hinein kopiert </em> und anschlie&#223;end nur noch der <em>Startknopf</em> bet&#228;tigt werden. Schon geht es los. <strong>Textformat, -gr&#246;&#223;e</strong> und nat&#252;rlich auch die <strong>Geschwindigkeit </strong>sind<strong> einstellbar</strong>.</p>
<p>Andere Programme stehen zum Download bereit, wie z.B. der <a href="http://wordflashreader.sourceforge.net/">WordFlashReader</a> [via <a href="http://lifehacker.com/358213/double-your-reading-speed-with-worldflashreader">Lifehacker</a>].</p>
<h3 class="subtitle">Mehr Lekt&#252;re zum Thema</h3>
<p>Wer mehr zum Thema Speed-Reading lesen m&#246;chte, kann f&#252;r einen kurzen &#220;berblick den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schnelllesen">Wikipedia-Artikel &#252;ber das Schnelllesen</a> besuchen. Und nat&#252;rlich gibt es gen&#252;gend Lifehack-Seiten, welche das Thema mehr oder weniger ausf&#252;hrlicher und pers&#246;nlicher Note behandelt haben.</p>
<ul>
<li>&#8220;<a href="http://www.coachacademy.de/de;magazin;managementtechniken;d:1244.htm">Zeit sparen durch Schnell-Lesen</a>&#8220;</li>
<li>&#8220;<a href="http://karrierebibel.de/schnllr-lsn-die-kunst-schneller-zu-lesen/">Schnllr Lsn &#8211; Die Kunst schneller zu lesen</a>&#8220;</li>
<li>LifeHack.org <a href="http://howto.lifehack.org/wiki/Reading" class="broken_link" rel="nofollow">How-To &#8220;Reading&#8221;</a></li>
<li>&#8220;<a href="http://evernerve.com/2008/02/11/how-to-speed-read-on-the-web/">How to Speed Read on the Web</a>&#8221; [via <a href="http://lifehacker.com/363926/speed+read-on-the-web">Lifehacker</a>]</li>
<li>&#8220;<a href="http://zenhabits.net/2007/05/overclock-your-reading-speed/">Overclock Your Reading Speed</a>&#8220;</li>
<li>&#8220;<a href="http://www.scotthyoung.com/blog/2007/03/10/double-your-reading-rate/">Double Your Reading Rate</a>&#8220;</li>
<li>&#8220;<a href="http://ezinearticles.com/?Spead-Reading-And-The-Three-Basic-Concepts-To-Read-Faster-And-Read-Better&amp;id=520284">Speed Reading and the Three Basic Concepts to Read Faster and Read Better</a>&#8220;</li>
</ul>
<p>Ohne gro&#223;es Auswahlverfahren bin ich damals, als ich mich anfing daf&#252;r zu interessieren, auf <a href="http://www.turboread.com/">TurboRead Speed Reading</a> als Leitfaden gelandet.</p>
<h3 class="subtitle">Schlussbermerkung</h3>
<p>Am Ende sollte man jedoch nicht vergessen, dass es <strong>nicht nur auf das schnelle Lesen ankommt</strong>. Auf <a href="http://www.pickthebrain.com">PickTheBrain</a> gibt es dazu einen sehr interessanten <a href="http://www.pickthebrain.com/blog/improve-reading-comprehension/">Artikel &#252;ber die Verbesserung des Leseverst&#228;ndnisses</a>. Oder aber <a href="http://www.scotthyoung.com">Scott H. Young</a> mit &#8220;<a href="http://www.scotthyoung.com/blog/2007/05/14/beyond-speed-how-to-read-smart/">Beyond Speed &#8211; How to Read Smart</a>&#8221;</p>
<p>Und wenn ich zum x-ten Mal feststelle, dass ich <strong>an dem gleichen Absatz h&#228;nge, </strong>dann<strong> akzeptiere </strong>ich einfach, dass der<strong> </strong>Moment<strong> nicht der richtige Moment zum Lesen</strong> ist. Dann hei&#223;t es aufstehen, spazieren gehen, mein Zimmer aufr&#228;umen, Zeichnen, Japanisch lernen, einen Briefschreiben, trainieren oder was auch immer anderes machen &#8211; und es einfach eine Stunde sp&#228;ter noch einmal versuchen ^.~</p>
<h3 class="subtitle"></h3>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[Updated] Sprachen Online Lernen</title>
		<link>http://netzphilosophieren.de/2008/02/sprachen-online-lernen/</link>
		<comments>http://netzphilosophieren.de/2008/02/sprachen-online-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 20:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weblog.netzgeschaedigt.de/?p=879</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich letztens &#252;ber eine Seite berichtete, die dar&#252;ber Auskunft gibt, wie man eine Sprache f&#252;r sich finden kann, folgen nun ein paar interessante Artikel und Linklisten und meine pers&#246;nliche Methode zur Thematik: &#8220;Sprache Online Lernen&#8220;. Beginnen m&#246;chte ich mit dem BraveNewTraveller. Dieser informiert gleich in mehreren Artikeln: &#8220;7 Tips For Learning a Foreign Language [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich letztens <a href="http://netzphilosophieren.de/?p=863">&#252;ber eine Seite berichtete, die dar&#252;ber Auskunft gibt, wie man eine Sprache f&#252;r sich finden kann</a>, folgen nun ein paar interessante <strong>Artikel und Linklisten</strong> und meine pers&#246;nliche Methode zur Thematik: &#8220;<strong>Sprache Online Lernen</strong>&#8220;.</p>
<p>Beginnen m&#246;chte ich mit dem <strong>BraveNewTraveller</strong>. Dieser informiert gleich in mehreren Artikeln: &#8220;<a href="http://www.bravenewtraveler.com/2007/10/09/7-tips-for-learning-a-foreign-language-on-the-road/">7 Tips For Learning a Foreign Language on the Road</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://www.bravenewtraveler.com/2007/11/07/how-to-learn-chinese-student-versus-teacher/">How to Learn Chinese: Student vs. Teacher</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.bravenewtraveler.com/2008/02/04/8-free-online-resources-for-learning-a-new-language/">8 Free Online Resources for Learning a New Language</a>&#8220;. Auch PickTheBrain beschreibt, was man alles tun kann, um einer neuen Sprache m&#228;chtig zu werden: &#8220;<a href="http://www.pickthebrain.com/blog/learn-foreign-language/">How to Learn a Foreign Language</a>&#8220;.</p>
<p>Einfacher ist es nat&#252;rlich, wenn eine <strong>Sammlung an diversen Kursen nach Sprache sortiert</strong> gelistet wird. Eine solche findet sich bei <a href="http://www.word2word.com/coursead.html">Word2Word</a> oder Linkword Languages (Update: Inzwischen hat Linkword Languages seine Inhalte ge&#228;ndert. Anstelle der Links zu freien Kursen, gibt es hier nur noch eine Auflistung von kommerziellen Audiokursen). Eine meiner Lieblingsresourcen betreffend dieses Themas ist jedoch <a href="http://www.oculture.com/2006/10/foreign_languag.html">OpenCulture</a>.</p>
<dl>
<dt><a title="Linkworldlanguages besuchen" href="http://www.linkwordlanguages.com/"><img src="http://netzphilosophieren.de/img/2008-02-29.jpg" alt="screenshot Linkworld languages" /></a></dt>
<dd>Link World Languages verlinkte viele verschiedene Sprachkurse </dd>
</dl>
<p>Zu guter Letzt muss eine Sprache, welche man lernt auch <strong>praktiziert</strong> werden. Daf&#252;r helfen Online-Plattformen wie z.B. <a href="http://www.italki.com/">italki</a>, <a href="http://home.unilang.org/main/index2.php">unilang.org</a>, <a href="http://www.livemocha.com/">lifemocha</a> oder <a href="http://xlingo.com/">xLingo</a>. (viiiel) Mehr (70+) Links finden sich in einem <a href="http://mashable.com/2007/10/13/70-online-language-communities/">Artikel von Mashable</a>. <a href="http://netzphilosophieren.de/?p=792">Mir pers&#246;nlich gef&#228;llt es</a> auch auf <a href="http://43things.com">43things</a> gut. Trainieren der englischen Sprache, <strong>Gleichgesinnte und damit Unterst&#252;tzung finden</strong>, mit Menschen aus der ganzen Welt in Kontakt kommen und Sprach-Tandems-Partner treffen.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich finde Kurse, Lernspiele und andere Informationen meistens auf die altmodische Weise: mit einer <strong>Suchmaschine</strong>. Andere Anlaufpunkt sind<strong> soziale Bookmarkdienste</strong>, wie z.B. <a href="http://del.icio.us/tag/language%2Bcourse">del.icio.us</a> und <a href="http://www.mister-wong.de/tags/lernen%2Bsprache/">mr.wong</a>. Anhand der <strong>Stichworte</strong> (meist <strong>Sprache+Kur</strong>s oder &#228;hnliches) kann man die n&#252;tzlichsten und informativsten Angebote finden. Ab und zu werfe ich auch einen Blick in eine <a href="http://blogsearch.google.de/">Blogsuche</a> oder <a href="http://technorati.com/search/learn+a+language?authority=a4&amp;language=en">Technorati</a>. Habe ich einen Blog gefunden, welcher sich intensiver mit der Thematik besch&#228;ftigt, ist die Wahrscheinlichkeit gro&#223;, von dort aus mehr zu finden. Es lebe die Vernetzung ^-~.</p>
<p>^-^ Und jetzt werde ich mir mal <a href="http://www.mangolanguages.com/">Mango Languages</a> und <a href="http://www.babbel.com/">Babbel</a> ansehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Entspann&#8217; Dich mal!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 21:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[Zen]]></category>

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		<description><![CDATA[Notiz an mein Alter Ego: Entspannung dringend n&#246;tig!!! Tief durchatmen, Workrave einschalten und die Mikropausen ernst nehmen &#8211; alle Glieder von mir strecken. Zwischendurch den Computer in den Ruhezustand schicken und mir selbst eine Runde &#8220;Sitzen&#8221; (manche nennen es Meditation ^.~) g&#246;nnen. Lauschen auf die Ger&#228;usche des Alltags, den K&#246;rper sp&#252;ren, die Atmung erfahren, einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="subtitle">Notiz an mein Alter Ego: Entspannung dringend n&#246;tig!!!</h3>
<p><strong>Tief durchatmen</strong>, <a href="http://www.workrave.org/">Workrave</a> einschalten und die <strong>Mikropausen ernst nehmen &#8211; alle Glieder von mir strecken</strong>. Zwischendurch den <strong>Computer in den Ruhezustand schicken</strong> und mir selbst eine Runde &#8220;Sitzen&#8221; (manche nennen es Meditation ^.~) g&#246;nnen.<strong> Lauschen </strong>auf die Ger&#228;usche des Alltags<strong>, </strong>den<strong> K&#246;rper sp&#252;ren</strong>, die <strong>Atmung erfahren</strong>, einfach f&#252;r einen Moment aussteigen.</p>
<dl>
<dt><img src="http://netzphilosophieren.de/img/2008-02-28.jpg" alt="Himmel &#252;ber Bonn" /></dt>
<dd>Wintermorgen</dd>
</dl>
<p><strong>Genie&#223;e das Essen</strong>! <strong>Schmeckst</strong> Du die vielen Geschmacksrichtungen, <strong>sp&#252;rst</strong> Du die Konsistenz, wie sie sich in Deinem Mund &#228;ndert? <strong>Riechst</strong> Du die Zutaten? Kleine <em>Oasen der Ruhe erkennen und auskosten</em>.</p>
<p>Am Morgen, am Abend; Wasser, das<strong> meine Haut ber&#252;hrt</strong>, Ger&#252;che der Seife, die Pferde auf der Wiese beim Blick aus dem Fenster.  F&#252;r einen Moment <strong>innehalten</strong> und<strong> mich anl&#228;cheln</strong>. Ein L&#228;cheln, das mir Mut zuspricht, dass mir sagt &#8220;Alles wird gut, Du schaffst das schon!&#8221;</p>
<p>Wie entspannst Du Dich?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Selbst-Sabotage gelistet</title>
		<link>http://netzphilosophieren.de/2008/02/selbst-sabotage-gelistet/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 04:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber drei Ecken gefunden bei Ubiki: &#8220;How to be miserable as an artist&#8220;. Wenn ich frei &#252;bersetzen darf, &#8220;Dinge, die man als K&#252;nstler machen muss, um sich miserabel zu f&#252;hlen&#8220;: Vergleiche Dich st&#228;ndig mit anderen K&#252;nstlern Spreche mit Deiner Familie &#252;ber Deine Arbeit und erwarte, dass sie dich anspornen Den Erfolg Deiner Karriere misst Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber drei Ecken gefunden bei Ubiki: &#8220;<a href="http://www.ubiki.com/blog/27/how-to-be-miserable-as-an-artist/" class="broken_link" rel="nofollow">How to be miserable as an artist</a>&#8220;.</p>
<p>Wenn ich frei &#252;bersetzen darf, &#8220;<strong>Dinge, die man als K&#252;nstler machen muss, um sich miserabel zu f&#252;hlen</strong>&#8220;:</p>
<blockquote>
<ol>
<li><em>Vergleiche Dich st&#228;ndig mit anderen K&#252;nstlern</em></li>
<li><em>Spreche mit Deiner Familie &#252;ber Deine Arbeit und erwarte, dass sie dich anspornen</em></li>
<li><em>Den Erfolg Deiner Karriere misst Du nur an Hand eines einzigen Projektes</em></li>
<li><em>Du bleibst bei dem, was Du weist</em></li>
<li><em>Verkaufe Deine Expertise unter Wert</em></li>
<li><em>Lass Dir vom Geld diktieren, was Du zu machen hast</em></li>
<li><em>Beuge Dich dem gesellschaftlichen Druck</em></li>
<li><em>Besch&#228;ftige Dich nur mit der Arbeit, die Deine Familie liebt</em></li>
<li><em>Mache immer das, was der Galerist/ Geldgeber/Kunde/Benutzer/Gl&#228;ubiger verlangt</em></li>
<li><em>Stelle Dir unerreichbare/ Dich &#252;berfordernde Ziele, die Du bis morgen erreicht haben musst</em></li>
</ol>
</blockquote>
<p>Als ich dies las, musste ich es auf andere Alltagsdinge &#252;bertragen. Ob Beziehungen zu Freunden oder der Job, <strong>wie h&#228;ufig rutscht man in die ein oder andere Gedanken- und Verhaltensfalle</strong>. Und nat&#252;rlich f&#252;hrt es dazu, dass man sich wirklich miserabel f&#252;hlt.</p>
<p>Vor einer Weile habe ich einen <strong>Artikel mit &#228;hnlichem Tenor im Positivity Blog</strong> gelesen,  &#8220;<a href="http://www.positivityblog.com/index.php/2007/09/05/7-habits-of-highly-ineffective-people/">7 Habits of Highly Ineffective People</a>&#8220;. Frei &#252;bersetzt wurde empfohlen:</p>
<blockquote>
<ol>
<li> <em>Nicht auftauchen</em></li>
<li><em>Den halben Tag durch Aufschieben verschwenden</em></li>
<li><em>Sich mit Dingen besch&#228;ftigen, die im Moment nicht das wichtigste sind</em></li>
<li><em>Zu viel Denken</em></li>
<li><em>&#220;berall das Negative und die Nachteile sehen</em></li>
<li><em>An den eigenen Gedanken festhalten und &#228;u&#223;ere Einfl&#252;sse abwehren</em></li>
<li><em>St&#228;ndiger Informations&#252;berfluss</em></li>
</ol>
</blockquote>
<p>Den Artikel zu lesen, lohnt sich auf jeden Fall, den jeder einzelne Punkt ist an Hand von Beispielen erl&#228;utert.</p>
<p>Ich finde es sehr gut, immer mal wieder &#252;ber Artikel dieser Art zu stolpern. Nur so werden ich auf diese <strong>Verhaltensweisen aufmerksam</strong> und habe die M&#246;glichkeit, der <strong>Selbst-Sabotage ein Ende zu setzen</strong>.</p>
<p>Sicherlich ist es auch interessant, eine eigene, <strong>pers&#246;nliche Liste des Selbst-Sabotage-Aktes zu erstellen</strong> und sie sich gro&#223; an eine Wand zu pinnen. <em>&#8220;Wann stelle ich mir mal wieder selbst ein Bein? In welchen Momenten verhalte ich mich selbstsch&#228;digend?&#8221; </em></p>
<p>Es ist gar <strong>nicht so einfach, jedoch sehr aufschlussreich</strong>. Wichtig ist, dass man dabei ungest&#246;rt ist und sich wirklich die Zeit daf&#252;r nimmt. Und nat&#252;rlich ehrlich zu sich selbst ist.</p>
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