Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Computer’

Gillys Twitter-Umfrage

15. December 2009 5 Kommentare

Das passt ja perfekt ^.~: Gestern sind die Ergebnisse der 2. Webevangelisten Twitterumfrage veröffentlicht worden und heute möchte auch Gilly mehr über das Twitter-Verhalten seiner Leser erfahren. Deswegen hat er in seinem Blog Gilly’s Playground eine Twitter-Umfrage gestartet. Finde ich gut und deswegen habe ich brav alle Fragen nach bestem Gewissen beantworten ^-^. Bin gespannt, wie viele der Leser sich an der Umfrage beteiligen und auch, wie sich die Gewohnheiten und Meinungen unterscheiden werden.

  1. Wie ist dein Twittername?
    @sumomi
  2. Hast du einen weiteren Twitter Account oder twitterst du bei einem Gemeinschafts-Account mit?
    Ja, da sind noch ein paar mehr Accounts *hüstel* @positives für positive Nachrichten, @netzgeschaedigt mit Links zu Themen wie Webentwicklung und Inspirationen, @melaniekloes für Familie und enge Freunde, @netzphilosophin und @netzphilosophie passend zu den neuen Domains und @melaniekloess damit niemand damit Unfug treiben kann ^-^
  3. Wie viele Follower hast du und wie vielen Leuten followst du?
    Im Moment folge ich 264 Tweeps und 380 haben mich in ihrer Timeline aufgenommen. Allerdings fluktuieren diese Zahlen doch ziemlich stark.
  4. Wie viel Zeit verbringst du  täglich schätzungsweise mit twittern?
    Das ist sehr unterschiedlich. An manchen Tagen schaue ich maximal 10 Minuten rein um nach Direktnachrichten oder wichtigen Erwähnungen zu sehen, an anderen bin ich quasi ständig live dabei weil ich z.B. ein Event via twitter verfolgen möchte. Durchschnittlich wohl so eine halbe bis eine Stunde.
  5. Benutzt du am PC/Mac ein Programm zum Twittern oder benutzt du die Website von Twitter?
    Ja ^-^ TweetDeck, Twhirl, Seesmic, HootSuite, Brizzly oder auch einfach via Twitter.com
  6. Twitterst du unterwegs?
    Sehr, sehr selten. Als ich im Sommer lange Zeit offline war habe ich jedoch via Twitter Kontakt mit Freunden und Familie gehalten (sehr praktisch, weil man sich nicht ständig wiederholen muss ^-^)
  7. Wenn ja, welchen Client verwendest du auf deinem Handy/Smartphone?
    Entweder direkt via SMS an Twitter oder mit Hilfe der Java-Applikation Twibble (läuft bei mir auf SE K610i und F305)
  8. Unter welchen Bedingungen followst du einem neuen Follower zurück?
    Es handelt sich dabei nicht um einen Bot oder einen “SEO-Fuzzi” (oder alle anderen, die nur versuchen möglichst viele Follower abzugrasen). Ansonsten wenn ich die Personen “kenne” oder sich das, was sie tweeten für mich interessant anhört.
  9. Wie findest du die neue Retweet-Funktion von Twitter?
    Ignoriere ich mehr oder weniger. Schon alleine, weil diverse Applikationen (noch) nicht damit umgehen können.
  10. . Benutzt du das Listen-Feature von Twitter?
    *bg* Listen waren das, was mir immer bei Twitter fehlte. Ich liebe die Listenfunktion und ohne sie würde mir etwas fehlen. Besonders gut finde ich, dass man Leuten (bzw. Bots) nicht folgen muss um sie zu Listen. Gerade bei Info-Schleudern (z.B. News-Bots) oder besonders interessanten Tweeps ist dies sehr nützlich. Hilft es mir doch, meine Timeline von “Info-Clutter” zu befreien. So gehen mir die “normalen” Tweets nicht mehr so schnell durch die Lappen ^__^ bzw. ich kann recht einfach besonders interessante Tweets thematisch geordnet nachlesen.
  11. Was hältst du von Werbung durch andere User im Twitterstream (z.B. Magpie)?
    Finde ich eigentlich nicht so gut. Klar, in einem bestimmten Maße macht ja jeder Twitterer Werbung für sich und “seine Produkte” aber sobald jemand penetrant Werbung für andere Dinge in seinen Tweets häuft, ist er bei mir draußen.
  12. Gibt es eine Funktion die du bei Twitter vermisst?
    Nein. Schließlich gibt es ja für fast alle möglichen und unmöglichen Dinge Dienste, die diese anbieten.
  13. Kannst/magst du einen bestimmten Twitterer empfehlen?
    Mag ich nicht, denn sonst würde ich garantiert ungerecht werden, weil ich den einen dem anderen vorziehe ^.~
  14. Hast du noch eine persönliche Anmerkung zu Twitter?
    Ich hätte niemals gedacht, dass ich jemals irgendetwas mit Twitter anfangen können würde. Diesen “öffentlichen SMSen” ^-^’’ Und heute mag ich es nicht mehr missen. Schon häufiger ist es mir passiert, dass ich in den Nachrichten im Fernsehen oder der Zeitung dachte: “Das ist doch schon sowas von ‘Vorgestern’!” weil ich die Nachricht oder Neuigkeit eben schon einen oder zwei Tage vorher auf Twitter gelesen habe.
    Abgesehen davon bin ich sehr begeistert davon, wie vielseitig dieser Dienst einsetzbar ist ^-^

[Updated] Google Chrome erweitern – Part I

29. November 2009 Keine Kommentare

Erst einmal: Wieso eigentlich Chrome?? Nun ja, mein Rechner ist schon ein bisschen älter und gerade bei JavaScript-(über)lastigen Seiten stelle ich nun doch einen kleinen Performancevorteil des Google-Produktes fest. Nicht zuletzt die Google eigenen Services, die einen nicht geringen Teil meiner Online-Zeit einnehmen können (Greader, Mail, Calendar, YouTube) laufen (bei mir) um einiges schneller.

Nichts desto trotz bin ich natürlich ein Mensch und der Mensch ist an sich ja ein Gewohnheitstier – und so sind mir im Firefox einige Dinge ans Herz gewachsen, die ich praktisch finde und die es für Chrome einfach noch nicht gibt. Die Lösung dieses Problems ist einfach. Niemand hat gesagt, dass ich nicht beide Browser verwenden kann ^.~ – selbst parallel laufend habe ich einen (für mich) fühlbaren Geschwindigkeitsvorteil. Und so läuft bei mir schon häufiger mal eine portable Version von Chrome und der Firefox parallel nebeneinander.

Die ein oder andere Erweiterung (Neu: seit ein paar Tagen öffentlich zugänglich die offizielle Google Chrome Extensions Seite) muss ich jedoch auch in Chrome hinzufügen. Warum sollte ich auf verfügbaren Komfort verzichten? Damit dies aktuell (scheint aber nicht mehr lange zu dauern) möglich ist, verwende ich Entwickler-Version von Chrome (4.x). Diese bekommst du mit Hilfe des von Bene nach Caschys Ideen entwickelten Updater für Portable Chrome, der in den aktuellen portablen Versionen von Chrome schon mitgeliefert wird ^.~. Dann musst du nur noch einmal den Updater starten und als Quelle den Dev Channel auswählen, um nach dem Update Erweiterungen installieren zu können.

Hilfreich Erweiterungen

Google Tasks ist eine sehr praktische Erweiterung für Nutzer des Google Task Services. Direkter Zugriff auf die verschiedenen Tasklisten. Natürlich können neue Tasks erstellt werden. Theoretisch wäre es auch möglich, neue Listen zu erstellen – leider stürzt bei mir Chrome dann immer ab. Trotzdem eine Erweiterung, die es mir ermöglicht “mal eben schnell meine To-Do-Listen upzudaten, ohne den Tab wechseln zu müssen

Screenshot der Google Tasks Erweiterung
Bild 1: Eingebaut: Direkter Zugriff auf Google Tasks
(Klicke für komplette Ansicht)

Delicious chrome extension ist die delicious-Erweiterung, welche mir bisher am besten gefallen hat. Über ein Icon in der “Navigationsleiste” kann eine Seite zu Delicious hinzugefügt, die eigenen Delicious-Bookmarks oder die Inbox aufgerufen werden. Zum Speichern einer Seite öffnet sich ein Pop-Up-Fenster welches die üblichen Texteingabe-Felder von Delicious, sowie empfohlene und alle eigenen Tags anzeigt.

Screenshot Chrome mit Focus Delicious Erweiterung
Bild 2: Das Popup liefert die gewohnten Funktionen
(Klicken des Bildes für eine vergrößerte Ansicht)

Updated: Google Mail Checker Plus braucht eigentlich keine nähere Beschreibung. Eine einfache Erweiterung die in einem vom Benutzer einstellbaren Intervall überprüft, ob es neue Mails gibt. Schön finde ich, dass es die zuschaltbare Möglichkeit gibt neben dem Posteingang auch alle anderen Ordner auf ungelesene Mails zu überprüfen. Klickt man auf das Menu-Icon, dann öffnet sich praktischerweise eine Blase, die eine kurze Vorschau (Absender, Subject, Anfangszeile) der neuen Mails anzeigt. Findet man dies unsinnig, kann man diese Vorschau auch in den Optionen deaktivieren

Screenshot der Google Mail Checker
Bild 3: Vorschau der Mails beim Klick auf das Google Mail Icon
(Klicken des Bildes für eine vergrößerte Ansicht)

Google Reader: Open in Background Tab ist eine Erweiterung, die eine Lösung für ein kleines, mich persönlich störendes Verhalten bietet. Im Google Reader mit v geöffnete Artikel werden damit nicht mehr im Vordergrund geöffnet, sondern im Hintergrund. So kann ich zuerst alle interessanten Artikel öffnen und später Tab für Tab abklappern, ohne dass ich jedes Mal den Tab wechseln muss um wieder zum Reader zurückzukehren.

TPGoogleReader ist für mich eine der wichtigsten Erweiterungen. Nicht schmerzhaft, aber auch nicht unmerklich vermisse ich im puren Chrome die Möglichkeit Newsfeeds zu abonnieren. Wenn du wie ich ein Benutzer des Google Readers bist, liefert dir die genannte Erweiterung diese und einige andere Funktionen nach. So benachrichtigt das von der Erweiterung eingebaute Icon über die Anzahl der ungelesenen Feeds und bietet an, eine auszuwählende Anzahl der ungelesener Artikel, oder alternative alle, automatisch in Hingergrundtabs zu öffnen.

Screenshot der TPGoogleReader Erweiterung
Bild 4: Komfortable RSS Verwaltung für den Google Reader
(Klicken des Bildes für eine vergrößerte Ansicht)

Nette Spielereien

Google Wave Checker ist Nichts, was man unbedingt bräuchte – aber da ich schon am spielerischen Austesten der Neuentwicklung Wave (mkloes [at] googlewave.com) bin, ist ein kleines Tool, welches meinen Strand (= Eingang aller Wellen ^-^) von Zeit zu Zeit auf neue Wasserspritzer überprüft nicht unpraktisch.

Für den Reddit Checker gilt etwas ähnliches. Nett, aber nicht notwendig. Die Erweiterung installiert in der Toolbar einen kleinen Button, der, wenn man ihn drückt, eine Blase öffnet, welche die Titel der aktuell heißen Themen enthält.

Natürlich gibt es noch mehr Erweiterungen. Da ich mir den Browser allerdings nicht direkt wieder ausbremsen wollte, habe ich nur ein paar wenige für mich nützlich erscheinende Add-Ons ausprobiert.

Erweiterungen Verwalten

Ist eine Erweiterung installiert, kann sie direkt – ohne Neustart des Browsers – verwendet werden. Möchtest du einen Überblick über die installierten Tools, gehe über den Tools-Menupunkt (Schraubenschlüssel) » Erweiterungen oder über die Eingabe von

chrome://extensions/

in die Adressleiste, auf die ensprechende Chrome-Optionen-Seite. Dort verwaltest du die Erweiterungen: Möglich sind Deaktivierung oder Deinstallation und, falls diese vorhanden sind, ein Zugriff auf die Optionen von einzelnen Add-Ons.

Andere interessante Artikel zu Chrome

Simon Tatham’s Portable Puzzle Collection

20. November 2009 Keine Kommentare

Simon Tatham’s portable Puzzle Collection habe ich eigentlich ja schon vor eine Weile vorgestellt. Seitdem hat sich jedoch bei mindestens zwei Spielen so viel getan, dass ich einfach nochmal darüber schreiben muss ^-^. Zur Erinnerung: Simon Tatham hat in seiner einmaligen Kollektion portabler Logik- und Knobelrätsel für Windows, Mac und Linux 27 Spiele, unter anderem Sudoku, SlitherLink, Mastermind, Minesweeper, Logicals oder Solitaire gesammelt. Nun aber zu den Änderungen, die mir bisher aufgefallen sind:

Neues in Loopy (Slither Link)

Screenshot der Loopy-Varianten
Bild 1: Die Vielfalt aller Loopy Varianten auf einen Blick
(klicke zum Vergrößern)

Fans von Loopy bzw. Slither Link werden sich sicherlich freuen. Langeweile wird mit Tatham’s Kollektion nicht mehr auftauchen, denn es gibt gleich 7 neue Varianten des Rätsels. Zusätzlich zur quadratischen Variante kann der Loop jetzt auch z.B. in einer dreieckigen, oktagonalen oder wabenförmige Gitterstruktur gefunden werden.

Auch Solo (Sudoku) bietet mehr

Screenshot der Solo-Varianten
Bild 2: Von links nach rechts: X-Sudoku, Killer, Jingsaw
(klicke zum Vergrößern)

Die zweite Erweiterung betrifft Solo bzw. Sudoku. Dieses kommt jetzt nicht mehr nur in der einfachen Variante daher. Über das Menu “Type” können inzwischen die Varianten Killer, X-Sudoku oder Jingsaw, bei dem die 9er-Felder nicht quadratisch angelegt sind, ausgewählt werden. Besonders Killer-Sudoku, eine Kombination aus Sudoku und Kakuro finde ich persönlich sehr reizvoll. ^.~

Als ich für die Recherche dieses Artikels die Seite der Kollektion mal wieder besuchte, ist mir dann noch ein anderes kleines Schmankerl ins Auge gefallen:

Die Puzzle-Kollektion für andere Plattformen

Zusätzlich zu den portablen Versionen für die gängigen Betriebssystem gibt es für manche mobilen Betriebssysteme bereits Portierungen. James Harvey hat eine Portierung der Puzzle für den Palm erstellt, während Chris Boyle sie für Android verfügbar machte. Die Spiele selbst sind unter der MIT Lizenz veröffentlicht und ihr Quellcode z.B. über das Subversion-Repository

svn://svn.tartarus.org/sgt/puzzles

zu beziehen. Die Türen für weitere Portierungen stehen also weit offen. ^.~

Soziale WordPress-Plug-Ins

17. November 2009 1 Kommentar
Screenshot AboutMe Widget
Bild 1 Profilicons vorher

(Nicht nur) In der letzten Zeit bin ich in vielen WordPress-Blogs (z.B. in Eisitus Blog Zuckernadel oder Caschy) auf fixierte Linkleisten mit Icons zu diversen sozialen Netzwerken gestoßen.

Da mir diese Lösung wesentlich besser gefällt als jene, die ich mit Hilfe des Plug-Ins About Me gestaltet habe (Bild 1), fackelte ich heute nicht lange und habe die Plug-Ins ausgetauscht. So findest du nun auf der linken Seite meines Blogs eine Leiste mit Icons zu verschiedenen meiner Onlineprofile.

Nach Installation des Plug-Ins ist die Einstellung von Cute Profiles sehr simpel. Im WordPress Backend unter Settings findet sich nach Aktivierung der Erweiterung ein Menu-Punkt mit Namen “Cute Profiles”. Dort kannst du in den ausklappbaren Profillisten die URL zu den jeweiligen anzuzeigenden Profilen eintragen. Das Ergebnis ist dann die oben bereits beschriebene Icon-Liste (16,24 oder 32 Pixel breit), die wahlweise in Grautönen oder in Farbe gehalten ist und auf der rechten oder linken Seite des Blogs angezeigt werden kann (Bild 2 oder Blog ^.~).

Screenshot AboutMe Widget
Bild 2: Icon-Leiste verwirklicht mit Cute Profiles

Wo ich dann schon mal in den Plug-Ins rumwühlte und mich dabei von dem einen und anderen endgültig trennte, stolperte ich wiederum auf eines, welches ich bereits vor ein paar Wochen installierte, jedoch damals nicht aktivierte. Es handelt sich um das Topsy Plugin. Mit diesem wird in jedem (bzw. wie es in der Einstellung festgelegt wird) Artikel ein kleines Countpanel bzw. ein Retweet-Link eingebaut, der es dir, dem Besucher ermöglicht einen Artikel einfach auf Twitter weiterzuverbreiten. Ich bin mir zwar nicht wirklich sicher, ob mein Blog dies wirklich braucht, aber testweise werde ich es die nächsten Wochen einfach mal aktiviert lassen.

Und da ich gerade dabei bin: Schon seit dem 13. Juli habe ich unter “Die Autorin” eine Unterseite angelegt, die meine Netzbewegungen sammelt – richtig geraten: ein sogenannter Lifestream. Verwirklich habe ich dies mit dem Plug-In WP-Lifestream. Ich gebe zu, was das Aussehen betrifft sind noch einige Verbesserungen zu erreichen. Für eine “Out of the Box”-Lösung finde ich es jedoch akzeptabel. Letztendlich findest du die komplettere und praktischere Variante meiner Vergläserung ^.~ so oder so bei FriendFeed.

Zum etwa gleichen Zeitpunkt habe ich mich auch entschlossen das Gezwitscher meines “Haupt-Twitter-Accounts” in der Seitenleiste des Blogs anzuzeigen. Hier wollte ich einfach nur ein ganz simples Plug-In, welches die Tweets anzeigt, sowie Links und @Replies erkennt. Hier bin ich bei Twitter for WordPress gelandet. Das Schöne an diesem Plug-In ist, dass es die angezeigten Tweets mit den CSS-Klassen versieht, welche notwendig wären, um die Einträge ein wenig neckischer darzustellen ^.~.

Und um die sozialen Features noch zu komplettieren brauchte es ein Plug-In, dass neue Blogeinträge an meinen Twitter-Account sendet. Die Anforderungen daran waren recht simpel: Link mitschicken und einen einstellbaren Text für vorne- und hintendran. Solche Plug-Ins gibt es wie Sand am Meer und recht willkürlich habe ich mich für Simple Tweet entschieden, dass nach etwas hin und her (der Fehler saß vor dem Monitor ^.^) auch einwandfrei das liefert, was ich mir wünschte.

Blogparade: Firefox-Add-Ons

26. April 2009 3 Kommentare
Zeichnung: Firefox-Tan
Firefox-Tan

Da ich experimentierfreudig bin und meine beiden Rechner nur eine bestimmte Menge an Firefox-Add-Ons vertragen ohne mein System zu sehr auszubremsen, gibt es eine gewisse Fluktuation im Bereich meiner installierten Firefox-Erweiterungen. Dies hat mich dazu bewogen, trotz all der Artikel, die ich bereits über Erweiterungen geschrieben habe, bei der Blogparade “Was sind die besten Firefox-Addons?” des Tipps-Archivs mitzumachen.

Die Fragestellung der Blogparade lautet:

Welches sind die besten Firefox Erweiterungen? Welche Firefox Addons setzt ihr ein und was bewirken sie?

Hier folgen nun also meine Auflistung der Erweiterungen, welche mir am Besten gefallen, alle weiteren, die ich installiert habe und – als Zusatz – eine Liste der Erweiterungen, die sofort wieder in meiner Firefox-Installation landen würden, wenn ich die Systemkapazitäten hätte ^-^’’.

Meine Top 5 Firefox-Erweiterungen

  • Tab Mix Plus
    Ohne diese Erweiterung geht bei mir gar nichts. Tab Mix Plus bietet sehr umfangreiche und mächtige Anpassungsmöglichkeiten u.a. des Tab- und Tableisten-Verhaltens. Ob es das automatische Öffnen von Favoriten oder Adressleisteneingaben in einem neuen (Hintergrund-) Tab oder das Klickverhalten auf Tabs ist – diese Erweiterung ermöglicht es mir, das Füchsen ganz an meine Wünsche anzupassen.
  • Delicious Bookmarks
    Was gibt es schöneres, als seine Favoriten immer bei sich zu haben, egal auf welchem Rechner man sich befindet? Für mich ist dies definitiv die Erweiterung, welche ich benötige um mich auf einem Rechner heimisch zu fühlen. Egal ob auf der Arbeit, bei meinem Freund oder auf Heimatbesuch – meine Favoritenleiste sieht nach ein paar Klicks überall gleich aus. Mit den Delicious Bookmarks kann ich schnell auf meine Links zugreifen, neue speichern und werde benachrichtigt, wenn mir Links aus meinem Netzwerk zugesendet wurden.
  • Ubiquity
    Meine neueste Liebe ist Ubiquity. Diese Erweiterung bringt eine umfangreiche und beliebig erweiterbare Kommandozeile mit der man innerhalb der gerade besuchten Seite z.B. schnell ein Wort nachschlagen, einen Tweet (inkl. is.gd-URL-Verkürzung) absetzen oder eine  Karte mit einer ausgewählten Adresse anzeigen lassen.
  • Download Statusbar
    Diese praktische Erweiterung hilft, laufende und gelaufene Downloads übersichtlich und ohne das sie stören im Auge zu behalten. Entweder als Leiste am unteren Rand des Fensters oder im Kompaktmodus als Statusleistenicon.
  • Greasemonkey
    Und noch eine Erweiterung ohne die ich ungerne surfen möchte. Mittels Greasmonkey-Scripten können Seiten manipuliert oder deren Funktion erweitert werden. So kann ich damit z.B. die Kanji-Lernseite basierend auf Heisigs System, Kanji.Koohii, an meine Bedürfnisse und die Karteikarten an meine Sprache anpassen oder den Google Reader mit neuen Shortcuts bestücken.

Weitere installierte Add-Ons

Vielleicht wunderst du dich, wo meine ganzen Web-Developer-Add-Ons hingekommen sind. Diese habe ich in ein eigens dafür angelegtes Profil verfrachtet, so dass sie den Fuchs im Alltag nicht ganz so sehr aufplustern. Sie gehören allerdings definitiv zu der jetzt folgenden Liste, in der die Erweiterungen aufgelistet werden, welche ich sofort in meinem Profil hinzufügen würde, wenn der Rechner es zu lassen würde.

Erweiterungen, die ich gerne noch installieren würde

  • Cooliris (fka. PicLens) – aus Galiern eine praktische Slideshow erstellt bekommen (Review)
  • Firebug – Diverse Webentwickler-Tools
  • HTML Validator – Einfaches Überprüfen der Validität einer Webseite über ein Statusicon
  • IE-TabTab mit Internet Explorer Engine öffnen
  • Linkification – Textlinks in anklickbare Links verwandeln
  • Organize Status Bar – Die Statusbar aufräumen
  • ScreenGrabScreenshots von Webseiten erstellen (Review)
  • TableTools – beliebige Tabellen sortieren
  • Web Developer Diverse Webentwickler-Tools in einer praktischen Toolbar vereint

Das war’s dann mal für’s Erste ^-^’’. Wenn du bei der Blogparade mitmachen möchtest hast du noch bis zum 31. Mai April Zeit. Zusätzlich wird unter allen Bloggern die mitgemacht haben und dies mit einer Mail an info[.at.]tipps-archiv|de bestätigt haben (Blogurl,Artikelurl) sieben Preise zu gewinnen:

1 x GDATA Interent Security 2009
2 x USB-Stick aus dem Hause Sandisc mit 8 GByte
1 x USB-Stick Transcend mit 2 GByte
1 x Bannerplatz 125×125 50.000 Einblendungen
1 x Bannerplatz 125×125 40.000 Einblendungen
1 x Bannerplatz 125×125 30.000 Einblendungen

Falls du bei der Verlosung mitmachst wünsche ich dir viel Glück – ansonsten viel Freude beim Entdecken der ein oder anderen Erweiterung, die du vielleicht noch nicht kanntest.

Desktopfotographie mit PrtScr

25. April 2009 4 Kommentare

Es gibt sie wie Sand am Meer: Screenshot-Tools und doch habe ich das Programm, welches mir all das, was ich gerne hätte, erfüllt noch nicht gefunden. Nun ja, einen Kandidaten gäbe es da schon, wenn ja wenn es nicht einen kleinen – für mich leider ausschlaggebenden -  Haken gäbe: ImageWell (Review) wäre wohl das Programm meiner Wahl – und das obwohl es 19.95€ kostet – wenn es nicht nur den Besitzern von fruchtigen Computern vorenthalten wäre, d.h. es handelt sich um OS X only.

Testscreenshot: PrtScr Logos
Bild 1: Freie Auswahl des Screenshot-Bereichs und Notizen mit PrtScr

Da kann ich also nichts machen außer schöne Alternative zu finden. Und heute habe ich einmal ein kleines Tool getestet, welches neben interessanten Schnittfeatures auch einen hohen “kawaii”-Faktor mitbringt. Die Rede ist von PrtScr. Es greift die Idee des Microsoft-eigenen Snipping Tools auf und macht es einem breiteren Anwendungskreis (z.B. Leuten wie mir, die noch mit Windows XP unterwegs sind) verfügbar.

Nach Betätigen der Drucktaste (oder der von dir in den Einstellungen gewählten Tastenkombination) legt sich ein “blauer Schleier” über deinen Bildschirm. Dort findest du zu Erinnerung eine Hinweisgraphik, wie PrtScr zu verwenden ist:

  • Mit der rechten Maustaste kannst du zuerst mit dem “Rotstift” Anmerkungen auf dem festgehaltenen Desktop vornehmen.
  • Mit der linken Maustaste kannst du dann einen Frei-Hand-Bereich des Bildschirms auswählen, der als Screenshot gespeichert werden soll. Alternativ, kannst du beim Betätigen der linken Maustaste die Steuerungstaste (Strg/Ctrl) gepresst halten um eine rechteckige Auswahl zu erhalten.
Screenshot: PrtScr Menu
Bild 2: Auswahl von Speicherformat und ~name

Je nach Einstellung öffnet sich anschließend ein Dialogfenster, in dem du das Speicherformat, den Dateinamen und das weitere Vorgehen des Programmes wählen kannst. Der Screenshot kann z.B. auf dem Desktop abgelegt oder als Email versendet werden (siehe Bild 2). Möchtest du dir diesen Dialog sparen, kannst du im Reiter Settings unter dem Punkt “after capture” bestimmen, ob das Desktopfoto automatisch auf dem Desktop gespeichert oder an ein Bearbeitungsprogramm oder die Zwischenablage geschickt werden soll.

Falls du es dir übrigens einmal anders überlegt haben solltest und den Screenshot-Vorgang abbrechen möchtest: ESC ist dann, wie so häufig, die Taste der Wahl ^-^.

Gefällt mir gut, was ich da sehe. Ohne viel Aufwand kann ich damit die normale Windows-Druck-Funktion um einen Rotstift und die Freihandfunktion erweitern. Und da ich den von PrtScr zum Aktivieren verwendeten Tastenbefehl selbst zuordnen kann – kann ich dieses Tool sogar parallel zu einem anderen, vielleicht umfangreicheren Screenshot-Programm – verwenden.

[via Lifehacker, gHacks]

PS: Fall du zufällig ein ImageWell-ähnliches Programm für Windows kennst ^-~ würde ich mich über einen kleine Hinweis freuen ^-^

Google Mail bekommt Themes

20. November 2008 Keine Kommentare

Schick, schick, was mich da heute Morgen in meinem Browser überraschte. Bei Aufruf von Google Mail erwartet mich ein kleines Info-Feld mit der Benachrichtigung: Jetzt gibt es auch Themes! Also schnell zum Themes-Tab in den Settings und ausprobiert.

Screenshot Google Mail Themed Screenshot Google Mail Themed Screenshot Google Mail Themed Screenshot Google Mail Themed
Bild 1 Verschiede Themes in Google Mail

Fazit: Gefällt mir gut und ich freue mich schon auf die Erweiterung der Themes, wie es ja auch bei iGoogle kam. Und jetzt verstehe ich auch, wieso in letzter Zeit so häufig die Formatierung von Google Mail in Kombination mit dem ein oder anderen Greasemonkey-Script verrückt spielte.

Wenn du mehr über die Google Mail Themes lesen möchtest, schau doch mal im offiziellen Google Mail Blog nach: Dieser hat gestern in dem Artikel “Spice up you inbox with colors and themes” über die Neuerung berichtet.

KategorienOnline-Tools Tags: ,

Popup-Kalender für die Taskleiste

24. October 2008 2 Kommentare

Etwas, was ich unter Linux liebgewonnen habe, ist der ausklappbare Kalender bei einem Klick auf die Systemuhr. Fast schon selbstverständlich, dass ich daher versuchte, etwas ähnliches für mein Windows XP zu finden.  Meine Wahl fiel schließlich auf das Program LClock.

Screenshot LClock
Bild 1 LClock mit ausgeklappten Standard-Kalender

Das kleine Programm, welches mir u.A. einen Pop-Up-Kalender in die Taskleiste holt verbraucht etwa 800kB Arbeitsspeicher im normalen Modus und um die 2 MB bei ausgeklapptem Kalender (im Grundzustand). Kalender und Uhr können selbstverständlich angepasst werden. Wobei das Skinning etwas mehr Beschäftigung benötigt. Allerdings erlaubt die Art und Weise, wie es eingebaut ist dem digitalen Künstler, den Kalender wirklich komplett nach eigenem Wunsch anzupassen!

Im Allgemeinen sind Veränderungen der Uhr/ des Kalenders kein Thema. Ob es sich um die Nationalisierung der Wochentagskürzel oder diverse andere Grobeinstellungen handelt. Zusätzlich kann man mit Hilfe von LClock auch den Startmenu-Button verändern oder komplett ausblenden.

Alternativen

Natürlich gibt es nicht nur LClock, die einen Kalender zur Uhrzeit hinzufügen. Als eine Art Nebenprodukt stellt diese Funktionalität auch Analog Clock zur Verfügung.

Screenshot Analog Clock
Bild 2 Analog Clock mit ausgeklaptem Kalender

Wie der Name schon sagt, ist das Hauptziel der Software, eine analoge Uhr in der Taskleiste anzuzeigen. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit eine kleine und feine digitale Zeit- und Datumsanzeige einzubauen, womit das Programm somit ähnlich wie LClock verwendet werden kann. Der Arbeitsspeicherverbrauch ist bei Analog Clock allerdings etwas größer und betrug auf meinem System um die 7.5 MB. Leider ist ein Blättern durch den Kalender bei diesem Programm nicht möglich.

Eine richtig gute Alternative, je nach Anforderungen sogar die bessere, stellt  AlfaClock dar. Dieser Uhrersatz bietet von allen drei vorgestellten Programmen die beste Anpassung der Datums- und Zeitanzeige. Dafür benötigt es allerdings mit etwas mehr als 8MB die größte Menge an Arbeitsspeicher.

Screenshot AlfaClock
Bild 3 AlfaClock mit ausgeklaptem Kalender

AlfaClock kann dafür noch mit weiteren Features aufwarten. Zu z.B. jeder vollen Stunde kannst Du Dir einen Signalton ausgeben lassen. Eingebaut ist auch ein Wecker, der mit beliebig vielen Weckterminen gefüttert werden kann. Als Alarm dienen die üblichen Verdächtigen, von Tönen über Textmeldungen bis hin zum Ausführen eines Programmbefehls ist alles möglich.

Der Kalender selbst wird ebenfalls über das Klicken auf den Zeitstempel geöffnet, ist dabei allerdings etwas zaghaft. Wie Du in Bild 3 sehen kannst, ist ein Blättern zwischen den Monaten möglich. Im Gegensatz zu LClock und Analog Clock kannst Du den Kalender beliebig auf Deinem Desktop platzieren. Die Anpassung des Aussehens ist allerdings eher simpel gehalten. Keine Skins, nur Schrift und Farben können verändert werden.

Zwitscherndes 3sat und arte

23. October 2008 1 Kommentar

Bei Twitter war ich mir nie wirklich sicher, in wie fern ich einen Nutzen daraus ziehen oder Gefallen daran finden könnte, bzw. irgendetwas damit anfangen. Innerhalb der letzten Tage habe ich jedoch neben der Kommunikation die Sache gefunden, für die sich mein Twitteraccount definitiv lohnt.

Screenshot Twitter 3sat Screenshot Twitter arte
Bild 1 3sat und arte zwitschern ihr Fernsehprogramm

Als Fan von 3sat und arte bin ich extrem erfreut darüber, dass diese beiden öffentlich-rechtlichen Sender zeitaktuell beim Anfang einer Sendung einen Tweet rausschicken. Was mir auch sehr gut gefällt ist, dass arte zusätzlich darüber benachrichtigt, wenn eine neue Sendung in ihren Video-On-Demand-Service arte+7 hinzugefügt wird. Eben genanntes findest Du auf den Twitteraccounts 3sat und ARTEtv_de oder ArteTV, wenn Du auf die Plus7 Infos verzichten möchte. Arte bietet außerdem noch weitere Feeds an. Zum einen jener, der das französische Programm ankündigt: ARTEtv_fr, und artedeutschland mit Informationen und Hinweisen zu Sendungen und Themen.

Weitere Twitter-Accounts aus den deutschen öffentlich-rechtlichen Medien sind Die Tagesschau, 1LIVE_Fernseher und RadioTrackback. Meiner Meinung nach könnte es da ruhig mehr geben ^-^’’. Gibt es wahrscheinlich auch und ich habe einfach nur falsch gesucht. Falls Du noch weitere kennst: Immer her damit! ^.~

Brotkrümelnavigation unter WinXP

11. October 2008 Keine Kommentare

Als ich zum ersten Mal den Namen “Breadcrum-Navigation” als Beschreibung der Art und Weise, wie meine neueste Desktopmodding-Software-Entdeckung QTAddressBar funktioniert, las, kam mir nur in den Sinn: “Wie sind die Entwickler wohl auf diesen Namen gekommen?” Wie sollte es anders sein, kann man in der Wikipedia hierzu eine kleine Begründung nachlesen:

Der Name “Breadcrumb-Navigation” wurde in Anlehnung an das Märchen Hänsel und Gretel der Brüder Grimm gebildet, in dem die in den Wald geführten Kinder Brotkrumen (englisch breadcrumbs) auf den Weg streuen, um den Weg zurück zu finden.1

Worum handelt es sich bei der Brotkrümelnavigation?

Vista-Benutzer wird diese Art der Adressleiste bekannt vorkommen, denn dort ist sie u.a. eingebaut. An Stelle eines ausgeschriebenen Pfades, werden alle Elemente des Pfades anklickbar dargestellt und können ausgeklappt werden um zu Geschwister-Ordnern oder anderen Orten einfach zu gelangen (Bild 1).

Screenshot
Bild 1 Brotkrümelnavigation bringt Dich schnell zu einem andren Ort

So etwas ist enorm praktisch und da ich mich daran gewöhnt habe, möchte ich es auch nicht mehr missen.

Wie erhalte ich die Brotkrumennavigation unter Win XP?

Unter Win XP erhalte ich diese Navigationsform mit Hilfe des oben Erwähnten Tools QTAddressBar. Nach der Installation genügt es, wenn Du Dich einmal aus- und wieder neu einloggst um die Funktionalität im Windows Explorer verwenden zu können. Dies geschieht, in dem Du unter Ansicht » Symbolleisten die QT Breadcrumbs Address Bar durch einen Klick auf den entsprechenden Punkt aktivierst (Bild 2).

Screenshot
Bild 2 Aktiviere die Leiste unter Ansicht » Symbolleisten

Die normale Adressleiste ist damit überflüssig und kann “enthakt” werden. Unter Umständen blendet sich die neue Adressleiste in der letzten Ecke ein und muss verschoben werden, so dass sie in voller Schönheit angezeigt wird. Ist ein einfaches Verschieben der Leiste nicht möglich, musst Du im gleichen Menu zuerst Symbolleisten fixieren deaktivieren.


  1. Wikipedia: Brotkrümelnavigation []

[updated] Hindergrundgeneratoren im Fokus

5. October 2008 Keine Kommentare

Generatoren zum Erstellen von Hintergründen gibt es viele. Über drei von ihnen bin ich in den letzten Monaten gestolpert und war so begeistert, dass ich sie nicht vergessen wollte. Deswegen mag ich sie Dir heute kurz vorstellen.

Pünktchengenerator

Screenshot Background Dotter
Bild 1 Gepunktete Farbverläufe mit dem Background Dotter erstellen

Gepunktete Farbverläufe könnt ihr mit Pixelknetes Background Dotter erstellen. Grell, retro, verrückt oder sanft, wie es Dir beliebt. Was mir in der aktuellen Version (Berta 0.1) des Generators allerdings noch fehlt, ist ein Colorpicker. Farben müssen per Hand (oder Copy&Paste aus einem anderen Program) geändert werden.

Gemütlich Gemustert

Screenshot BgPatterns
Bild 2 So macht Fliesen legen Spaß!

Schicke Kacheln kannst Du mit BgPatterns erstellen. Der vollkommen dem Web2.0 entsprechende Generator erlaubt einiges an Einstellungen. Du wählst dort ein Symbol aus, bestimmst Vorder- und Hintergrundfarbe, Drehung, Leinwandkörnung und Größe und erstellst Dir so einen angenehmen Hintergrund. Wenn Du möchtest, kannst Du Dich dort auch anmelden und Deine Kreationen zur Wahl stellen.

Schottisch Karriert

Screenshot Tartan Maker
Bild 3 Bau Dir Dein eigenes Tartanmuster!

Lustig ist der Tartan Designer, mit dem Du Dein eigenes Karomuster entwerfen kannst. Picknickdecke oder Küchentuch? Lieber schick, schlicht oder bodenständig. Maximal drei Farben können zu einem geraden oder schrägen Kreuzmuster kombiniert werden. Die Einstellungsmöglichkeiten sind recht einfach gehalten. Mehr ist allerdings auch nicht zwingend notwendig.

Du willst Mehr?

Falls Dir diese drei Generatoren aktuell nicht genügen und Du einen größeren Pool an Inspiration zum Thema Hintergrundkacheln benötigst, mag ich Dir gerne den Artikel “Ultimate source for tiled background patterns” von Design Shard ans Herz legen. Dort werden sowohl Gallerien, als auch Tutorials und Generatoren vorgestellt.

Möchtest Du nicht selbst erstellen, sondern nur benutzen, kannst Du ja einfach mal einen Blick auf PixelPatterns, eine Gallerie mit etwas weniger als 1000 Hintergrundkacheln, werfen.

Nachtrag

Passend dazu hat PaintBits.com am 9. Oktober eine noch umfangreicheren Beitrag zum Thema Hintergründe und Generatoren veröffentlicht. Mindestens dort sollte man fündig werden, wenn man zuvor unschlüssig mit den Schultern gezuckt hat.

Maus und Tastatur teilen mit (q)Synergy

3. October 2008 Keine Kommentare

Vielleicht kennst Du das Problem: Du must gleichzeitig mit Desktop-Rechner und Laptop arbeiten und kommst Dir ständig mit den beiden Mäusen in die Quere, außerdem steht mindestens eine Tastatur so, dass sie nicht wirklich gut bedienbar ist. Wäre es da nicht schön, eine Maus und Tastatur einfach über den Jordan zu schicken und beide Rechner mit einem Paar zu bedienen?

Die Antwort lautet: Definitiv ja, ist es! Und wie kann ich dies nun anstellen? Mein Freund hat mich vor einigen Wochen auf ein kleines aber feines Tool aufmerksam gemacht, welches genau diese Problematik löst. Es heißt Synergy und erlaubt es, nicht nur zwei, sondern sogar mehrere Rechner über die Eingabegeräte eines festgelegten Rechners zu bedienen.

Das Schicke daran ist, synergy arbeitet nicht nur auf und mit einem Betriebssystem, sondern auf allen gängigen: Windows (XP, Vista), OS X und Linuxsystemen, wobei für Ubuntu bereits kompilierte Programme zur Verfügung stehen. Und so kann man auch zwischen unterschiedlichen Systemen Tastatur und Maus teilen. In wie fern dies problemlos funktioniert kann ich allerdings nicht sagen – dies habe ich noch nicht getestet.

Screenshot qSynergy
Bild 1: Einfacher Verwaltung der Rechner mit qSynergy

Da es Bedarf gab, ein einfacher zu bedienendes Userinterface für Synergy zu haben, hat ein freundlicher Mensch namens Volker Lanz,  sich etwas einfallen lassen und den Aufsatz qSynergy programmiert. Damit ist das Verwalten der Computer fast schon idiotensicher. Gerade die Position der Rechner, die letztendlich bestimmt, aus welcher Fensterecke des einen man in welche Fensterecke eines anderen Rechners gelangt, lässt sich mit qSynergy bequem verändern. Im Einstellungsmenu des Serverrechners auf Configure Server… klicken und die Klientenrechner (Bild1: Chii) beliebig um den Serverrechner (Bild1: Kotoko) positionieren.

Wenn es nicht auf Anhieb klappt, mit der Verständigung zwischen beiden Rechnern, könnte dies u.U. an der Portfreigabe liegen. In meinem Fall habe ich z.B. noch nicht herausgefunden, wie ich meiner momentante Firewall ZoneAlarm beibringen kann, den von Synergy benötigten Port freizugeben. Damit ich das Program nutzen kann, muss  ich also die Firewall abstellen. Da ich dies eigentlich nicht möchte, kommt Synergy bei mir momentan noch nicht so häufig zum Einsatz, sobald ich eine besser einzustellende Firewall gefunden habe (Hast Du vielleicht einen Tipp?? ^-~) wird sich dies jedoch sicherlich ändern!

Ein Schmankerl hätte Synergy noch zu bieten. Synergy erlaubt das Kopieren und Einfügen von einem zum anderen Rechner. Leider sorgt dieses Feature bei meinen Windowsrechnern dazu, dass das Teilen von Maus und Tastatur nicht mehr funktioniert. Mein Freund hat mit seinen beiden Mac OS X Rechnern jedoch keine Probleme. Einwandfrei konnte er Text, und ich meine auch kleinere Dateien, hin und her kopieren.

Japanisch Üben mit Kanji Box

29. September 2008 Keine Kommentare

Um Gelerntes abzufragen gibt es viele Möglichkeite, gerade im Internet. Zum Lernen und Überprüfen gelernter Kana oder Kanji hatte ich u.a. bereits Kanji.Koohii, das Kana Memory, diverse Onlineangebote und die offline “zu Fuß”-Kartenversion vorgestellt. Für ein zusätzliches Training möchte ich Facebook-Benutzern heute allerdings gerne die Facebook-Applikation Kanji Box empfehlen. Schließlich prägen sich die Zeichen besser ein, je häufiger man sich mit ihnen beschäftigt ^.~

Screenshot Kanji Box in Action
Bild 1 Teste dein japanisch in Facebook

Getrennt können in der Kanji Box Kana, Kanji oder Vokabeln abgefragt werden. Die Abfrage erfolgt über Multiple-Choise, wie du in Bild 1 sehen kannst. Zu einem Begriff werden vier mögliche Kanji (oder entsprechend Kana) angegeben und du musst das korrekte Schriftzeichen auswählen. Anschließend wird nach dem nächsten Begriff gefragt und das Ergebnis – entweder eine grüne Box, wenn du richtig geantwortet oder eine rote, wenn du falsch gelegen hast – ober- oder unterhalb der Abfrage (einstellbar) eingeblendet.

Sehr schön ist, dass die Ergebnisbox zusätzliche Informationen enthält. Im Falle einer Falschantwort sowohl die Erläuterung für die richtige als auch die falsch gegebene Antwort. So stehen sich diese direkt gegenüber und eine weitere Verknüpfung im Gehirn kann geschaffen werden, auf dass die Verwechslung nicht nochmals auftritt.

Screenshot Kanji Box Stats
Bild 2 Übersicht über deine Ergebnisse in den ‘Stats’

Möchtest du deinen Fortschritt begutachten, bietet Kanji Box in den Stats eine hilfreiche Übersicht. Sehr praktisch finde ich, dass die Informationen sowohl in den Schwierigkeitsstufen des Japanese Language Proficiency Tests (JLPT) als auch nach Lernstufe in der Schule (Grade 1-9) angezeigt werden.

Ein wirklich praktisches Tool von dem ich definitiv noch länger Gebrauch machen werden. Stellt sich mir gerade nur die Frage, ob es diese Anwendung auch unabhängig von Facebook gibt? Bei einem kurzen Googlen bin ich jedoch leider auf keine positive Antwort gestoßen. Falls du mehr weißt, würde ich mich über einen Hinweis freuen! ^-^

Kleine und größere Änderungen

27. September 2008 Keine Kommentare

Wenn Du ein regelmäßiger Leser meines Blogs aber nicht Feedleser bist, wirst Du es vielleicht schon festgestellt haben: iTheme ist verschwunden und hat Platz gemacht für das schlichte aber schicke Thematic WP-Theme. Ich konnte iTheme einfach nicht mehr sehen, so schön es auch ist. Und da mir im Moment die Zeit fehlt, selbst ein Theme zu erstellen, oder eines meiner alten Themes WP 2.6-ready zu machen, griff ich ein weiteres Mal auf ein existierendes freies Theme zurück.

Im Zuge dessen habe ich auch die Seitenleiste etwas aufgeräumt. Und mich nach einem Hinweis von Chikatze, mal um meine Feeds und die Kommentare gekümmert. Nun kann man also endlich einzelne Kategorieren abonnieren (was besonders interessant ist für jeden, der sich nur für einen Aspekt meines Geschreibsels interessiert, z.B. Japanisch oder die TV-Tipps) oder sich Antworten auf seine eigenen Kommentare via Mail zuschicken lassen (möglich dank des Subscribe to Comments-Plugins).

Auch ein Newfeed für alle Kommentare kann inzwischen abonniert werden und nach ein wenig basteln, liefert der Link zu dem Feed aller Kommentare eines Eintrages auch endlich den erwarteten Inhalt. Damit die Feedadressen auch angezeigt werden, habe ich meinem Blog außerdem das Feeds-Widget Plugin spendiert.

Damit alles so funktioniert, wie es funktioniert musste ich das FeedBurner FeedSmith Plugin gegen FD Feedburner Plugin austauschen, um die Weiterleitung von Kategorien nach FeedBurner zu unterbinden. Irgendwie funktionierte dies bei mir nämlich nicht so wirklich. Zusätzliche Feeds (Kategorien- und Tagfeeds) werden jetzt mit Hilfe von WP More Feeds erstellt.

Das Einzige, mit dem ich bisher noch nicht fertig geworden bin, ist das Rearangieren der Blogrolle aus der Seitenleiste auf eine separate Seite. Wird in den nächsten Tagen jedoch sicherlich folgen. ^-^

KategorienInternes, Wordpress Tags: ,

Schnelle Server-Testumgebung mit USBWebserver

26. September 2008 Keine Kommentare

Schon eine Weile ist es her, dass ich bei Caschy in einem Artikel über das Testen einer Beta-Version von WordPress mit Hilfe eines portablen Webservers über den USBWebserver gestoßen bin. Als Fan von unkomplizierten Lösungen im Bereich Testwebserver musste ich diesen natürlich testen. Und wie Du vielleicht schon richtig vermutest, ich bin dabei hängen geblieben!

Screenshot User Interface USB Webserver
Bild 1 Über das Menu können grundlegende Einstellungen vorgenommen werden

Wer sich nicht von der niederländischen Seite abschrecken lässt, kann sich dort auch eine englischsprachige Version des portablen Webserver herunterladen, der  mit PHP und MySQL daher kommt und ebenfalls einen SMTP-Server beinhaltet. Für eine einfache Administration der Datenbank ist phpMyAdmin vorinstalliert. Dieses und auch Informationen, die die Funktion phpinfo() ausgibt, kann über ein übersichtliches Interface schnell aufgerufen werden. Standardmäßig muss man sich beim Aufruf von phpMyAdmin mit dem Benutzer “root” und dem Passwort “usbw” einloggen, letzteres lässt sich allerdings ebenfalls über das User Interface ändern.

Zu beachten ist, dass der Webserver mit Standardeinstellungen nur über den Port 8080 aufgerufen werden kann, d.h. an Stelle von http://localhost/seite.html , muss für einen funktionierenden Aufruf der Seite http://localhost:8080/seite.html angesurft werden.

Was den Betrieb des Webservers von einem USB-Stick angeht, kann ich nur Alf zitieren: “Null Problemo!” ^-~ Bei einem älteren Rechner mit USB 1-Anschluss hat das Laden zwar etwas länger gedauert, nichts desto trotz konnte ich darauf einwandfrei entwickeln. Auf einem aktuellen Rechner spüre ich keinerlei Unterschied, ob der USBWebserver von der Festplatte oder dem Stick läuft.

Letztendlich hat der USBWebserver dem ebenfals portablen UniformServer seinen Rang für eine einfache PHP& MySQL Testumgebung bei mir abgelaufen. Mit letzterm hatte ich bei den letzten Updates leider ein paar Probleme.

Wie wäre es mit einer KaraokeParty?

25. September 2008 5 Kommentare

Nun, muss ich es zugeben, ich bin ein Karaoke-Fan. Zwar nur im stillen Kämmerlein, dort aber umso lieber und schräger. Und vor wenigen Tagen bin ich nun über eine Internetseite gestolpert, die mein Sängerherz hat hochschlagen lassen, und zwar KaraokeParty.com.

Screenshot KaraokeParty
Bild 1: Wie gut triffst Du den Ton?

KaraokeParty funktioniert in etwa wie SingStar oder die freie Variante UltraStar. Die gesungenen Tonhöhen werden mit den geforderten verglichen und eine Endpunktzahl berechnet. Der Vorteil ist natürlich, dass man weder ein Programm herunterladen, noch die Lieder zusammenbasteln muss. Zumindest nicht, wenn man einen Flashplayer installiert hat. Und natürlich funktioniert der Vergleich der gesungen und geforderten Tonhöhen nur mit angeschlossenem und freigeschaltetem Mikrofon.

Auf KaraokeParty kann man momentan aus etwas unter 100 Liedern wählen, auf der Startseite präsentiert über einen schicken Coverflow. Diese Zahl wächst beständig, so sind innerhalb der letzten Woche 12 neue Songs hinzugekommen. Die Auswahl der Lieder lässt sich dabei durchaus sehen. So lassen sich auf der Seite sowohl ältere als auch neuere Ohrwürmer finden, wie z.B. Klassiker von ABBA, Madonna, Elvis Presley oder Bryan Adams aber auch aktuelle Künstler wie z.B. Rhianna, Duffy oder Kate Perry.

Sehr gut gefällt mir, dass man die Schwierigkeitsstufe des zu singenden Liedes variieren kann indem man entscheidet, ob eine normale oder die instrumentale Version des Songs verwendet wird. Wobei die instrumentale Version durchaus Backgroundsänger oder Zweitstimmen enthält, die man nun einmal nicht selbst singen kann.

Hört sich fast perfekt an, oder? Seitdem ich mich dort angemeldet habe, halte ich ein wenig nach einem Haken Ausschau, allerdings konnte ich bisher nichts entdecken. Es kostet nichts, Werbung ist mir bisher auch noch nicht aufgefallen. Ob sie wohl unser schräges Gesingsang irgendwo ausstellen? Just kidding.

Naja, einen kleines Etwas gibt es allerdings schon, wobei ich mir vorstellen könnte, dass dies einfach an meinem zu geringen Upload liegen könnte: Das, was ich singe, kommt immer etwas verzögert an. Dies  verringert die Punktzahl natürlich, schmälert allerdings in keinster Weise den Spaß!

KategorienMusik, Online-Tools Tags: ,

Wo ist mein Benutzername registriert?

24. September 2008 2 Kommentare

Das ist ja mal wieder eine nützliche Spielerei, welche Swissmiss gestern in ihrem Blog vorstellte. Es handelt sich dabei um die Webseite Usernamecheck.com, auf der nämlich genau der im Titel genannten Frage nachgegangen werden kann. Nach Eingabe eines Benutzernamens werden diverse populäre Webdienste und Communities darauf überprüft, ob der entsprechende Name bereits vergeben ist.

Screenshot usernamecheck.com
Bild 1 Wo ist mein Benutzername wohl überall vergeben?

Und warum ich diese Seite nützlich finde? Nun, weil ich gerade eben feststellte, dass ich da noch ein paar Accounts habe, deren Existenz ich vollkommen verdrängt habe ^-^” Und es interessant zu sehen ist, ob der Benutzername recht einzigartig ist, oder sich noch andere Menschen hinter dem gleichen Pseudonym (oder Namen) verstecken.

KategorienMedien, Online-Tools Tags:

Vorschaugrafiken im Windows Explorer mit Xentient Thumbnails

2. September 2008 Keine Kommentare
Screenshot
Bild 1: Vorschaubilder mit Xentient Thumbnails

Mit Xentient Thumbnails kann man dem Windows Explorer Vorschaugrafiken beibringen, wo er sie normalerweise nicht anzeigen würde. Wählt man die Kachel oder Symbol-Ansicht, wird anstelle des jeweiligen Grafiktyp-Icons eine kleine Vorschaugrafik angezeigt. Und das für die meisten gängigen Grafikformate:

Once installed the software will automatically generate thumbnails for the following image types: JPG, JPE, JPEG, JP2, J2K, GIF, PNG, BMP, WBMP, EMF, WMF, PCX, PBM, PGM, PNM, PPM, RAS, TIF, TIFF, TGA.

Auf die Einstellungen des Programmes kann über die Systemsteuerung zugegriffen werden. Momentan beinhaltet diese zwei Punkte: Zum Einen kann die Erstellung von Vorschaugrafiken abgestellt werden, zum Anderen lässt sich die Zahl der erstellten und gespeicherten Bilder festlegen.

Alles in allem ist Xentient Thumbnails ein Programm, welches sich in meine Must-Have-”Ich modde mein WinXP”-Programme-Liste geschlichen hat! Ich finde es enorm praktisch, nicht mehr sämtliche Ordner, in denen ich Bilder suche, in die Miniaturansicht verfrachten zu müssen.

Wie ich leider gerade lese, hat der Entwickler die Entwicklung dieses praktischen Tools eingestellt. Noch stellt er es jedoch auf seiner Seite zur Verfügung.

Don’t Panic – Eine Woche ohne Internet!

30. August 2008 2 Kommentare

Seit zwei Tagen bin ich nun ohne Internet. Eine interessante Erfahrung. So stellte ich gleich zu Anfang fest, wie sehr ich heutzutage davon abhängig bin, online zu sein. Viele Dinge schlage ich ganz selbstverständlich im Internet nach: Wie wird das Wetter? Wann fährt der Bus? Was koche ich heute? Was kommt gerade im Fernsehen? Diese und andere kleinen Alltagsfragen neige ich mit einem schnellen Blick in die Weiten des Netzes zu beantworten.

Da ich unter der Woche in meinem Büro des Internetzugangs habhaft bin, kann ich jedoch mit der ein oder anderen Vorkehrung mein Leben an die Gegebenheiten anpassen, bzw. Informationen und Ähnliches offline verfügbar machen. Eigentlich ist dies nichts besonderes, schließlich habe ich nicht anderes gemacht, als ich noch mit Modem unterwegs war – dennoch, man gewöhnt sich doch rasch an das, was man hat und stellt erst fest, wie sehr es mit dem eigenen Alltag verschränkt ist, wenn es einmal nicht verfügbar ist.

Hier zur Inspiration nun die verschiedenen Dinge, die ich durchgeführt habe, um auch ohne Internet ein wenig meiner Leidenschaft frönen zu können:

  • E-Mail: Meine Mails habe ich mit Hilfe eines Mailprogrammes offline verfügbar gemacht. Seit Google Mail bin ich dahingehend etwas schlampig geworden. Mit Thunderbird und dem Pop3-Zugang (oder auch IMAP, wobei man hierbei darauf achten muss, dass die Mails wirklich heruntergeladen werden) ist ein offline lesen und antworten (gesendet wird natürlich erst wieder, wenn der Rechner am Netz ist) ein Kinderspiel.
  • Newsfeeds: Die englische Version des Google Readers bietet glücklicherweise eine Verknüpfung mit dem Programli Google Gears an, diese ermöglicht es, die neuesten 2000 Einträge offline verfügbar zu machen. Alternativ hätte ich einfach auf einen Feedreader zurückgegriffen. Einen kleinen Nachteil gibt es bei meiner Methode allerdings schon: Offline gibt es keine Bilder!
  • Andere Artikel: Offline-Zeiten sind quasi die beste Möglichkeit, meine doch etwas lange ToRead-Liste gespeicherter Bookmarks anzugehen. Hierfür speichere ich die Seiten mit der Firefox-Erweiterung ScrapBook zum offline lesen. Bei dieser Prozedur man darauf achten, dass auch wirklich alle Seiten eines Artikels gespeichert werden ;).
  • Videos: Schon länger wollte ich das ein oder andere Video der “Reihe”  TED Talks, ansehen. Meistens fehlte mir dazu jedoch die Zeit oder Geduld. Für die Tage ohne Internet habe ich mir nun die betreffenden Videos mit der Firefox-Erweiterung Fast Video Download heruntergeladen. So kann ich sie mir gemütlich mit dem VLC Video Client ansehen, auch ohne mit dem Internet verbunden zu sein.
  • Bloggen: Auch ohne Internetverbindung mag ich gerne meine Blogideen aufschreiben können, ohne sie später großartig hin und her kopieren zu müssen. Dazu verwende ich dass Blogging Tool Windows Life Writer. Dieses hat auch den Vorteil, dass es den Stil des eigenen Blogs auslesen kann und somit beim Schreiben ein wenig “Heimatgefühle” aufkommen lässt.
  • TV-Programm: Hier gibt es mehrere Programme, mit denen man das TV-Programm offline verfügbar machen kann. Meine aktuelle Wahl – wenn ich auch nicht 100%ig zufrieden damit bin – ist TeXXas. Das Wichtigste ist schließlich, dass es funktioniert. Und wenn ich wissen möchte, welche Sendung aktuell auf einem Sender läuft, frage ich einfach den Videotext.
  • Nachrichten & Wetter: Hier greife ich ganz oldschool auf Radio und Fernseher zurück. Gerade morgens gibt es im Radio halbstündlich Nachrichten mit Wettervorhersage. Und wenn es einmal dringen ist, schaue ich in den Videotext.
  • Kommunikation: Wenn es mal schnell gehen muss hilft hier klassisch: Telefon, SMS und sogar die Schneckenpost. Je nach Nutzerverhalten des Gegenübers kann ein Brief, der i.d.R. einen Tag unterwegs ist, um einiges Schneller gelesen werden als die Mail, die vorgeschrieben noch einen oder zwei Tage darauf warten muss, bis sie abgeschickt werden kann.

Was jedoch final für mich Internet und Informationsjunkie wichtig ist: Die gewonnene Offline-Zeit kann ich ruhig mal mit Alternativen zum vor dem Computer sitzen und im Internet herum hängen ausschmücken. Davon gibt es eine Menge und ich habe sie auch schon in dem ein oder anderen Artikel aufgelistet. Nur um auf Nummer sicher zu gehen, soll aber auch hier eine Liste mit Unternehmungen nicht fehlen:

  • Freunde treffen
  • Lesen
  • Wohnung verschönern (streichen, Möbel restaurieren,…)
  • Balkonien genießen
  • Basteln, Zeichnen, Malen,…
  • Videoabend
  • Grillen
  • Spazieren gehen
  • Photographieren
  • Wellnessabende mit Fußbad, Mani- und Pediküre, Gurkenmaske,…
  • Backup-CDs ausmisten
  • Alte Klamotten durchgehen und sich von Unnötigem trennen
  • Eine Sprache lernen ;)
  • Sport treiben
  • Neue Backrezepte ausprobieren (Da stehen schließlich noch so ein paar Kochbücher
  • Tourist in der eigenen Stadt spielen (Museen, Rundtouren, Dinge entdecken)
  • Restaurants, Geschäfte,… testen und Artikel für Qype schreiben
  • Blogdrafts endlich einmal ausformulieren (40 to go ^-^”)
  • Listen erstellen
  • Bewusst wahrnehmen, wie viel Zeit man plötzlich hat
  • und und und ^.^

Noch nicht genug? Beim Durchgehen meiner offline gespeicherten Newfeeds, stelle ich gerade fest, dass Dumb Little Man just vor drei Tagen das gleiche Thema aufgegriffen hat: “11 Productive Things To Do When You Can’t Access The Internet“.

Überraschende Be(Er)leuchtung

27. August 2008 3 Kommentare

Bisher bin ich immer davon ausgegangen, Werbegeschenke bekämen nur A-B-C-Blogger ^-^’’ oder zumindest jene, die in irgendwelchen Blogger-Charts auftauchen oder einen gewissen Technorati-Rank haben. Dass dem nicht so ist, hat mich gestern MonsterZeug.de gelehrt.

Müde und abgeschlafft von der Arbeit nach Hause kommend, blickte ich beim Öffnen des Briefkastens erstaunt auf einen Packetbrief drein, der an mich und meinen Blog addressiert war. Etwas, was mich doch ziemlich überraschte, da ich mich gerade in letzter Zeit in einer gewissen Schreibstarre befand.

Wie dem auch sei, neugierig öffnete ich das Päcken und blickte  auf einen Kasten mit der Aufschrift “USB LED LIGHT”. “Kann da jemand helsehen?”, habe ich zuerst gedacht, denn just am Abend zuvor, als ich mangels bäriger Gesellschaft im großen Bett, vor dem Einschlafen noch etwas computerte, fiel mir auf, dass die Leihgabe Laptop keine Tastaturbeleuchtung hat. Un, hatte ich kurzzeitig darüber nachgedacht, mir doch einfach solch eine USB Tastaturbeleuchtung zuzulegen. ^-^’’

Tastaturbeleuchtung
Bild 1: Tastaturbeleuchtung von MonsterZeug

Wie ihr im Bild sehen könnt, funktioniert die Beleuchtung einwandfrei ^-^’’ Ein sehr nützliches Gadget! Und im MonsterShop gibt es ansonsten viel zu viele andere technische Spielereien ^-^’’. Unter anderem auch eine binäre LED Uhr, etwas, worum ich schon seit 2004 immer mal wieder herumschleiche. ^-^’’. Aber wer weiß, vielleicht werde ich ja doch noch irgendwann Besitzer einer solchen Uhr. Denn wie auch andere Beschenkte berichten, war dem Packet neben einem handunterschriebenen – sehr sympathisch! – Brief auch noch eine 5% Rabat-Karte beigelegt. Da kann ich nur sagen:

Lieber Sascha und liebes MonsterZeug-Team,
vielen Dank für diese kleine Aufmerksamkeit! :)

Fontpark 2.0 – Kunst mit Kanji

7. August 2008 2 Kommentare

Manche Seiten sind einfach so genial und faszinierend, dass ich nicht anders kann, als direkt, nach dem ich über sie gelesen habe, sie selbst vorzustellen. In diese Kategorie fällt defintiiv Fontpark 2.0.

Screenshot Fontpark 2.0
Heute schon mit Kanji jongliert?

Zeichen-/Mal-Flash-Spiele gibt es im Web ja schon richtig viele. Heute bin ich allerdings über ein besonderes Kleinod gestolpert, welches sich der chinesischen Schriftzeichen (Kanji) bedient und das auf wirklich gut gemachte Art und Weise.

Die einzelnen Zeichen können aus einer Leiste unterhalb des Zeichenfeldes ausgewählt und mit dem Mauszeiger positioniert werden. Je nachdem, wo man die Zeichen anfasst und wie schnell der Mauszeiger bewegt wird, verhalten sich die Symbole. Ist man zu schnell oder hektisch, rotieren die Symbole wie wild, oder springen aus dem Anzeigebereich. Dieses Verhalten der Zeichen gibt dem etwas anderen Kalligraphieren eine ganz besondere Note. Wenn man schon nicht selbst mit dem Pinsel und der Hand, sondern am Computer mit den Kanji arbeitet, so muss man hier dennoch genügend Geduld und Feingefühl mitbringen, um etwas schönes entstehen zu lassen.

Superdog
Superdog von Alice

Übrigens können auch mehrere Elemente gemeinsam bewegt werden, in dem sie durch einen Kasten markiert werden. Zeichen werden dupliziert, indem man auf sie doppeltklickt. Und eine Skalierung erreicht man mit Hilfe des Scrollrades: Mauszeiger über das zu verändernde Zeichen und scrollen ^-^. Wem die große Auswahl an verfügbaren Zeichen nicht genügt, oder aber Buchstaben aus anderen Zeichensätzen verwenden möchte, stehen quasi unendliche Möglichkeiten offen. Rechts unten befindet sich ein kleiner Kasten mit dessen Hilfe beliebige Zeichen in die Symbolleiste eingefügt werden können.

Der einzige mini-kleine Haken an Fontpark 2.0 sind die Töne. Sie passen zwar zu dem, was dort gemacht wird und eigentlich sind sie ja auch nicht schlecht. Aber schon nach ein wenig Zeit auf der Seite gingen sie mir auf die Nerven. Nein, das Ploppen und Knocken ist nicht meins ^-^. Aber wofür gibt es schließlich den Mute-Knopf.

Was mir persönlich sehr gut an diesem Zeitvertreib gefällt gefällt: Ganz nebenbei, heimlich, still und leise hilft er mir, meine gelernten Kanji zu verfestigen. Fontpark 2.0 könnte quasi auch zweckentfremdet verwendet, um die Geschichten, die man sich z.B. mit “Die Kanji lernen und behalten” entwickelt hat, zum Leben zu erwecken.

[via Jayhan]

Der Vogel bekommt mehr und mehr Federn

4. August 2008 Keine Kommentare

In der Version 0.3.1 beherrscht Songbird nun auch Tabs

Wie ihr vielleicht seht, ist der Entwurf zu diesem Artikel schon etwas älter, sein Statement jedoch ist immer noch aktuell. Wer bisher noch keinen Blick auf den auf der Mozilla-Engine basierenden Audioplayer (und mehr) geworfen hat, sollte dies spätestens mit dem Release der Version 0.7 nachholen! Aber keine Bange, bis V0.7 ist noch ein wenig Zeit!

Screenshot Songbird 0.7 RC1
Bild 1 Songbrid 0.7 RC1 zeigt sich in neuem Gewand

Vor zwei Tagen ist die Version 0.7 RC1 zum Testen für alle Überneugierigen herausgekommen. Neben einem komplett überarbeiteten Gefieder (ja, Federn, so werden die Skins für Songbird genannt), welches wirklich schick und schnell daher kommt, gibt es neue Details wie z.B. intelligente Playlisten, die Möglichkeit einen Konzertkalender einzubinden und eine gut funktionierende last.fm Unterstützung. Schneller ist es auch geworden, das im Schlüpfen befindliche Vögelchen; dies gilt vor allem für den Scan von Mediadateie – egal ob auf Festplatten oder aus Deinem Lieblings-mp3-Blog.

Im Allgemeinen wird – nein ist – Songbird für mich, wenn er mal geschlüpft ist, ein würdiger iTunes-Konkurrent werden. Auch andere Features, wie z.B. eine “Search as you type”-Funktion lässt das Vögelchen nicht missen. Und während ich Musik höre, kann ich mit der gleichen Applikation im Internet surfen – mit Tabs ;) – und mittels diverser Addons den Player nach meinen eigenen Bedürfnissen erweitern, so z.B. automatisch Flickr-Bilder des laufenden Künstlers anzeigen lassen oder andere Spielchen.

Songbird unter Linux

Wie alle anderen Mozilla-Produkte gibt es Songbird für alle gänigen Plattformen. Sehr einfach fand ich die Installation unter Ubuntu (Gutsy). Hierfür muss nur das Paket heruntergeladen, entpackt und am besten direkt im Ordner ~/bin/: kopiert werden.

1
2
mel@kotoko:> mv Songbird_0.7.0rc1_linux-i686.tar.gz ~/bin/
mel@kotoko:> tar -xf  Songbird_0.7.0rc1_linux-i686.tar.gz

Anschließend kann die komprimierte Datei gelöscht und der Einfachheit halber ein symbolischer Link Erstellt werden. Dieser hilft, dass man den Player von überall her aufrufen kann1.

1
2
mel@kotoko:> rm Songbird_0.7.0rc1_linux-i686.tar.gz
mel@kotoko:> ln -s ~/bin/Songird/songbird ~/bin/songbird

Anschließend steht dem Musikgenuss mit Songbird nichts mehr im Weg. Geöffnet wird der Player mit einem schnellen Alt+F2 und dem Tippen von songbird – oder auf eine der anderen vielen Arten und Weisen2.


  1. Sofern der Pfad ~/bin/ in der PATH-Variable enthalten ist – teste dies z.B. mit “echo $PATH“ []
  2. Im Terminal songbird eintippen, mit Hilfe von Gnome-Do oder Launchy ^-^”, einer Verknüpfung auf dem Desktop (die allerdings selbst angelegt werden muss), … []

Verbundene Medien auf dem Windows-Desktop mit Desk-Drive anzeigen

28. July 2008 Keine Kommentare
Screenshot Desk-Drive in Action
Bild 1: Verbundene Medien als Icons

Icons, die auf dem Desktop auftauchen, sobald eine CD/DVD ins Laufwerk geschoben wurde oder der USB Stick verbunden, kannte ich als gemeiner Windowsbenutzer bisher nur von Linux- oder Mac-Systemen. Eine sehr nützliche Sache, die mir bisher bei meinem WindowsXP System – nicht direkt, aber schon irgendwie – fehlte.

Natürlich kann man sich die verbundenen Medien über den Arbeitsplatz, der sich normalerweise im Explorer öffnet, wenn man diesen z.B. schnell mit Win+E aufruft, anzeigen lassen.  Die Möglichkeit, diese direkt auf dem Desktop angezeigt zu bekommen und somit immer im Blick zu haben, was gerade eingelegt ist (Bild 1) und zusätzlich  direkt darauf zugreifen zu können ist etwas, was ich gerne haben mag.

Nun also die Lösung ^.~ Mit dem kleinen Tool Desk-Drive von Blue Onion Software wird oben beschriebene Funktionalität unter WinXP und Vista erreicht. Über das Einstellungsmenu, welches mit einem Rechtsklick auf das Taskleisten-Symbol aufgerufen wird, kann ausgewählt werden, welche Medien von Desk-Drive berücksichtigt werden sollen (Bild 2).

Screenshot Einstellungsmenu Desk-Drive
Bild 2: Einstellungsmöglichkeiten von Desk-Drive

Praktisch ist auch die Möglichkeit, Laufwerke auszuschließen. Für mich sind z.B. die Festplatten und das Diskettenlaufwerk uninteressant. Das Diskettenlaufwerk auszuschließen scheint auch einen kleinen Geschwindigkeitsvorteil zu bringen. Zumindest bei mir ist dies der Fall. Mein Windows scheint nicht das Schnellste zu sein, wenn es darum geht, zu verstehen, dass keine Diskette eingelegt ist. ^-^

Fazit

Ich habe Desk-Drive getestet, für mich und meine Bedürfnisse für gut befunden und werde es definitiv in meinen Stack der Must-Have-Programme aufnehmen. Der Verbrauch von Arbeitsspeicher liegt mit etwa 20MB im Rahmen des “stört mich nicht weiter”, DVDs werden etwa 10 Sekunden später angezeigt1, außerdem können die Medienträger bequem über einen Rechtsklick ausgeworfen werden, denn die Icons zeigen das normale Rechtsklickmenu für Medienträger ^-^


  1. Ich schiebe dies allerdings auf mein System, da dies immer etwas länger braucht um CDs/DVDs zu “laden” []

LibraryThing: Virtueller Bücherschrank

25. July 2008 2 Kommentare

Wie sieht es meinem Bücherschrank aus? Zugegebenermaßen, in meinem Realen einigermaßen chaotisch. Da ich nur ein einziges Bücherregal besitze, versteckt sich gut die Hälfte meiner Bücher hinter seinesgleichen. Aber, dank dem seit August 2005 bestehenden LibraryThing (welches es inzwischen auch in einer deutschen Version gibt) habe ich eine recht gute Übersicht meiner Bücher in meinem virtuellen Bücherschrank.

Screenshot LibraryThing
Bild1: Virtueller Bücherschrank bei LibraryThing

Was mir wirklich gut gefällt, neben den üblichen Dingen einer sozialen Community, wie z.B. in den Buchsammlungen anderer Mitglieder zu stöbern und dort interessante Bücher zu finden oder aber Rezensionen schreiben und lesen, ist die Möglichkeit, einzugeben, wann man ein Buch gelesen hat, bzw. den aktuellen Lesestatus. Bisher hatte ich immer versucht, meine Lese-Liste doch recht umständlich mit Amazon, einem nicht ganz so schönen WP-Plugin oder einem selbstgebastelten Script zu beobachten, habe aber meistens irgendwann die Muße verloren. Mit LT ist dies wesentlich einfacher und auch noch schön präsentiert.

Verlieren kann man sich allerdings im LT Zeitgeist – verständlicherweise, gibt es doch abertausende von Büchern auf der Welt, über die man etwas sagen oder schreiben kann ^-^”. Überhaupt ist dies eine weitere Community in der man seeehr viel Zeit verbringen kann, wenn man das möchte. In den zwei Jahren, die ich dort nun angemeldet bin, hat sich sehr viel getan. Zwar gefällt mir das Aussehen immer noch nicht so richtig – eine Mischung aus Lachsfarben und Braun in Kombination mit Mint war noch nie so mein Fall – aber die Bedienfreundlichkeit, die Funktionen und die Internationalisierung hat sich sehr verbessert.

Alternativen zu LibraryThings

Der Vollständigkeit halber hier nur noch kurz ein paar Alternativen zu LT welche in eine ähnliche Richtung gehen:

  • LovelyBooks ist eine “deutsche Version” – etwas moderner gestylt und flashiger aber in ähnliche Farbkombi. Gehört wie StudiVZ zur Verlangsgruppe Holtzbrinck.
  • Shelfari ist eine englische Büchercommunity. Ein bisschen mehr Web2.0 ein bisschen weniger Inhalt.
  • Für Shelfmates gilt wahrscheinlich ähnliches wie für Shelfari. Wirklich hineinsehen kann man allerdings nicht. Members only!
  • Readme.cc ist eine mehrsprachige Plattform, die ganz anders herüberkommt als die bisher genannten Webseiten. Hier gibt es keine Coverbilder – soweit ich das sehe – sondern Photos vom Leser mit dem entsprechenden Buch.
  • Reliwa ist hingegen etwas mehr als nur eine Lesergemeinschaft. Man kann dort in seine Bibliothek auch Musik und Filme hinzufügen
  • BookCrossing – wer kennt es nicht ^-^”. Nicht ganz das, was die anderen sind, geht es schließlich nicht wirklich um den eigenen Bücherschrank, dafür mit einem wesentlich größeren Unterhaltungsfaktor. Ist euch schon mal ein Buchcrossing-Buch über den Weg gelaufen? Free the books!
KategorienBücher, Online-Tools Tags: ,

HTML Zeichenumschreibungen Nachschlagen

22. July 2008 Keine Kommentare
Screenshot HTML Entity Character Lookup
Bild1 HTML Entity für Karo gesucht

Auf der Suche nach HTML Umschreibungs Codes von exotischen Zeichen? Natürlich kann man diese in Zeichenreferenzen wie z.B. bei SelfHTML nachschlagen. Viel schneller und schicker geht es allerdings mit HTML Entity Character Lookup von Leftlogic.

Um die Umschreibung für ein beliebiges Symbol zu erhalten, muss dieses einfach in die Suchbox eingegeben werden. Gerade bei exotischen Symbolen reicht es auch aus, ähnliche Symbole einzugeben. So spuckt z.B. die Suche nach einem “a” auch alle verwandten Zeichen bis hin zu einem “alpha” und dem mathematischen “für alle” aus.

Besonders schick, für Mac-Benutzer gibt es das Ganze auch als Dashboard-Widget. Dem gemeine PC Benutzer bleiben die Möglichkeiten, sich den HTML Entity Character Lookup in das Suchfeld des Firefox einzubauen oder sich das FF-Plugin zu installieren.

WordPress 2.6 ‘Editier’-Plugins

21. July 2008 2 Kommentare

Heute mag ich einmal all jene WP 2.6 Plugins listen, welche mir das Schreiben und Editieren eines Beitrages vereinfachen und welche ich aus diesem Grund nicht mehr missen möchte – zumindest nicht zum momentanen Zeitpunkt.

Suchen und Ersetzen
Bild1: Suchen & Ersetzen verwenden mit Hilfe von TinyMCE Advanced
  • Put the category selector back to the sidebar of the Post page before I kill you! Ja, das ist tatsächliche der Name des Plugins ^.~, welches eben genau jenes vollbringt: den Kategorien-Selector wieder neben den Editor holt. Unverzichtbar für mich, da ich das Kategorisieren ansonsten häufig vergessen würde. ^-^”
  • No Self Pings Extrem nützlich für jeden, der häufiger mal auf eigene Einträge verweisen möchte, ohne dass ein Pingback an sich selbst geschickt wird.
  • Duplicate Post hat sich bei mir in letzter Zeit als sehr hilfreich erwiesen, wenn ich einen neuen “Interessantes-Im-Fernsehn”-Beitrag geschrieben habe. Es erspart mir das Kopieren von Hand z.B. der Quellenlinks oder der Unterüberschriften. Es wird eine komplette Kopie eines bestehenden Eintrags erstellt, inklusive Stichwörter und Kategorien.
  • Dashboard: Draft Posts erinnert mich an die vielen Drafts, die sich mehr und mehr ansammeln und sorgt dafür, dass ich auf diese direkt vom Dashboard aus zugreifen kann.
  • TinyMCE Advanced ermöglicht es, die Toolbar vom TinyMCE Editor an Deine eigenen Bedürfnissen anzupassen und zusätzliche Buttons, z.B. zur Auswahl der Schriftart, einem Suchen&Ersetzen Dialog (Bild1) oder dem Einfügen eines Blockzitates, einzubauen.
  • AddQuicktag ist quasi das TinyMCE Advanced für den HTML-Editier Modus. Einmal installiert, erlaubt es neue Buttons in die Toolbar des HTML-Editors einzufügen. Diese können aus beliebigem Code bestehen, wobei Code/Text vor und hinter der aktuellen Mausposition oder Selektion einfügt werden kann.
  • WP-Footnotes sind ebenfalls eine gute Ergänzung. Mit Hilfe dieses Plugins wird es möglich, sehr einfach und schnell Fußnoten im Beitrag einzufügen1.
  • WP-Syntax, welches ich als letzte Erweiterung nennen möchte, habe ich zugegebenermaßen bisher noch nicht benutzt. Irgendwie habe ich in letzter Zeit wenig Quellcode gebloggt. ^-^ Die Funktionalität habe ich dennoch getestet2 und für gut befunden, so dass es zu den “Must-Haves” für den Fall der Fälle unbedingt dazu gehört ^-^”.

Und jetzt bin ich natürlich neugierig und frage mich, auf welche WP 2.6 Plugins zur Vereinfachung und “Pimpen” des Schreibens eines Beitrages Du nicht mehr verzichten kannst? Neugierig bin ich auch, ob Du vielleicht ein Plugin kennst, welches einen besseren/schnelleren Umgang mit Entwürfen ermöglicht. Hier ist für mich noch eine Verbesserung möglich. Ich glaube, ich fände es genial, wenn ich aus dem Editor heraus zu anderen Entwürfen oder Blog-Posts wechseln könnte. *grübel* Gibt es Funktionen welche Du vermisst, wenn Du online einen Blogeintrag schreibst?

Screenshot Vergleich Beitragsversionen
Bild 2: Vergleiche ältere und neuere Versionen des Eintrages

Zu guter Letzt mag ich mich noch darüber freuen, dass WP 2.6 eine Beitrags-Versionskontrolle erhalten hat! Ein wirklich gutes Feature, welches die Macher meines liebsten Blogging-Tools da eingebaut haben. Wenn Du schon häufiger auf das Problem gestoßen bist, im Laufe des Schreibens deinen Text verschlimmbessert oder wichtige Dinge gelöscht zu haben, dann wirst Du den Post Revisions sicherlich auch Positives abgewinnen können. Klicktst Du auf eine bestimmte Version, so bekommt Du zudem auch die Möglichkeit, zwei verschiedene Versionen eines Beitrages zu vergleichen.

Nachtrag: Interessant. Die Hälfte meines Titels ist abhanden gekommen. Ab jenem Teil, der in doppelte Anführungszeichen gesetzt war. Gut zu wissen…


  1. Einfügen der Fußnoten geschieht über das Setzen von doppelten runden Klammern um den Fußnotentext, wobei darauf zu achten ist, dass den öffnenden Klammern ein Leerzeichen vorangestellt ist. Alternativ kannst Du auch einen <footnote>-Tag verwenden, der allerdings das Problem hat, dass er vom RTF-Editor eliminiert wird. []
  2. Hier ein kleiner PHP-Codeschnipsel:
    1
    2
    3
    4
    5
    6
    
    < ?php
    function HelloWorld($name = ''){
       echo "Hello World!";
       if ($name != '') echo ", sagt $name ^-^''";
    }
    ?>

    []

Mel vs. Wireless Mouse: Ich geb’ auf!

6. July 2008 5 Kommentare

Jetzt ist es offiziell: Ich gebe auf. Nachdem nun meine dritte kabellose Maus innerhalb von 2 Jahren nicht so funktioniert, wie sie sollte, greife ich wieder zurück zur Kabel-Variante. Nach der Logitech Cordless Pilot Optical Mouse, die schon nach etwa einem dreiviertel Jahr Doppel- anstatt Einzelklicks lieferte, der Typhoon  Design Unplugg Mouse, welche komische Hacken schlug und ansonsten wahnsinnig schnell ihren Saft verlor – trotz Ladestation, brachte mich auch der neueste Kandidat, die Trust Wireless Optical Mouse MI-4910D zur Verzweiflung.

Dieses Mal war es allerdings weniger Mausgefühl, Klicken oder komische Sprünge sondern eine blöde Mischung aus Treiber und nicht so gutem Empfänger. Das Ende vom Lied: Nachdem ich den Treiber sowieso immer nur mit einem Ein- und Ausstöpseln des Empfängers, nachdem ich mein Handy angeschlossen habe, zum Laufen bekommen habe, funktionierte nach Einbau einer langbenötigten USB 2.0-Karte auch dieser Kniff nicht mehr. Was mich gestern wirklich ärgerte: Wenn die Maus erst einmal funktionierte, war ich wirklich zufrieden mit ihr. Sowohl die Handlage, das Klickgefühl und die Geschwindigkeit °-°’ waren mein Ding.

So ärgerte ich mich gestern erst einmal tierisch, nutze die daraus resultierende Wut, den Ärger, die Verzweiflung jedoch positiv für ein Blitz-Blank-Putzen der Küche ^.~. Als sich das Gemüt beruhigt hatte, ging es dann doch wieder zu einem Elektronik-Geschäft, denn so schön mein Grafik-Tablett auch ist: Ich brauchte eine Maus!

Bild Trust Maus
Bild 1: Nun also mit Kabel!

Da ich abgesehen von den Treiber und Empfängerproblemen mit der Trust Maus eigentlich schon zufrieden war, und außerdem das Angebot an Mäusen mit zwei Seitentasten, Kabel, der richtigen Handform, Größe und erschwinglichem Preis (nein, ich möchte keine Maus für 70€) doch sehr beschränkt war, versuche ich es nun mit der GM-4200 Gamer Mouse Optical von Trust. Von der Form quasi exakt wie meine vorherige Maus, nur mit Kabel und einem zusätzlichen Knopf für den kleinen Finger. Und toi,toi,toi, bisher scheint alles so zu funktionieren, wie es soll ^-^”. Sie liegt gut in der Hand, ich habe meine Vor-Zurück-Knöpfe an der Seite und ein angenehmes Scrollrad. Und jetzt hoffe ich, dass ich mindestens 2 Jahre oder so Ruhe habe! Keine Treiberprobleme, kein Kabelbruch! Drückt mir die Daumen ^-~

CSS Tricks Screencast Tutorials

22. June 2008 Keine Kommentare

Natürlich gibt es eine Menge schriftliche Tutorials, Howtos, Anleitungen, Artikel im Netz zu diversen den Bereich Webdevelopement betreffenden Themen. Manchmal ist es jedoch auch einfach mal schön, sich “berieseln” zu lassen, Dinge vorgemacht und kommentiert zu bekommen. Daher möchte ich gerne die Screencast Tutorials von CSS Tricks empfehlen.

CSS Tricks Screenshot
Lasse Dich von CSS-Tricks via Screencast weiterbilden oder inspirieren

Neben Tricks und Tipps zum Thema CSS gibt es in den momentan 23 Screencast umfassenden Archiv unter anderem eine Anleitung, wie man eine außergewöhnliche und individuelle Twitter-Seite erstellt, eine Einleitung in jQuery oder mehrere Vorträge (2 verschiedene Designs) zu Thema, wie man einen Photoshop-Entwurf in HTML/CSS umsetzt.

Die Screencasts sind sehr angenehm, ein gut verständliches Englisch und soweit ich es bisher gesehen habe, auch ohne unnötiges Geplapper, welches nichts mit dem Thema zu tun hat.

Google Readers Osterei

18. June 2008 1 Kommentar

Drücke folgende Sequenz im Google Reader: B A und siehe was passiert ^.~ [via Lifehacker]

Bei dieser Sequenz handelt es sich im übrigen um den Konami Code, welcher 1986 wohl zum ersten Mal verwendet wurde um in Konami Videospielen ein wenig zu schummeln.

Und weil es gerade dazu passt: bei Firefox 3 kommt ein Osterei zum Vorschein, sobald man about:robots in die Adresszeile eintippt ^-^

Huch – attackierende Website??

16. June 2008 7 Kommentare

JustMe. hat mir das Macken-Stöckchen (welches ich hier schon mal herumwirbelte) zugeschmissen. Doch aufgefallen ist es nur, weil ich mir dem Link, der auf meine Seite führt bei meiner Schwester folgte, die noch mit Firefox 2.0.0.14 unterwegs ist. Als ich damals auf die verweisende Seite wollte, kam da nur eine Warnmeldung von Firefox (Bild1).

Screenshot Warnung
Bild 1: “Als attackierend gemeldete Website!”

Was es damit wohl auf sich hat? Ist vielleicht der Server befallen, wurde der Macher denunziert oder hat sich wer verklickt? Oder versteckt sich hinter dem normal wirkenden Weblog ausgefuchster Spionageagent? Ne – also wirklich. Diese Warnmeldung nervt, ich mag mir den Blog ansehen! Wo ist den der Knopf zum Ausschalten?

Gefunden!: Extras » Einstellungen… (Alt+O) anschließend unter Sicherheit das Häckchen bei “Hinweis anzeigen, falls die besuchte Webseite als attackierende Website eingeschätzt wirdentfernen. Wobei es eigentlich suboptimal ist, diese doch eigentlich nützliche Funktion komplett abzuschalten. Eine Ausnahmeregel wie z.B. für Pop-Ups oder Addon-Installationen wäre mir da lieber.

Wie dem auch sei, zurück zu den sechs Macken ^-^” und der Tatsache, dass ich mich sehr freue, doch noch auf diesen Blog gestoßen zu sein :). Neben einem sehr netten Kompliment gabe es zusätzlich eine große Portion neues Futter für mein Feedfresserchen. Welches endlich auch mal eine etwas andere Geschmacksrichtung annimmt ^-^” (Irgendwie haben sich im Laufe der Zeit in meinem Blogroll sehr viele Blogs angesammelt, deren Inhalte ziemlich redundant sind).

Da wären neben JustMe. selbst  z.B. Ich bin Doug Eugen, wo u.a. sehr interessante Musikmixe verlinkt werden; Mondgras von Sari, wo ich mich auf Anhieb wohlfühle ob der schönen Zeichnungen, Bilder und überhaupt. Sehr schöne Bilder gibt es auch im Blog von Birgit Engelhardt zu sehen.

Firefox im Vollbildmodus anpassen

13. June 2008 3 Kommentare

Für konzentriertes Arbeiten, Lesen meiner Newsfeeds oder dem Bearbeiten von Blogeinträgen liebe ich es, Firefox im Vollbildmodus zu verwenden. Leider bringt dies normalerweise den Nachteil mit sich, dass für mich wichtige Leisten ausgeblendet werden. Gerade wenn ich Newsfeeds lese oder an Seiten herumdoktore mag ich es, die Statuszeile im Auge behalten zu können. Dies ist notwendig, damit ich sehe wohin Links führen oder um schnell mal (mit Hilfe der IETab Erweiterung) die Browser-Engine zu wechseln. Auch die Addressleiste mit Suchbox ist für mich essentiel, sowie die del.icio.us-Bookmark-Leiste. Ich weiß, der eigentlichen Idee des Vollbildbrowser wirkt dies vielleicht entgegen, für mich habe ich jedoch festgestellt, dass mein Arbeiten dadurch produktiver wird.

Screenshot autohide Einstellungen
Bild1 Einstellungen Autohide

Nun gibt es glücklicherweise eine Menge Erweiterungen, die sich der Thematik “Vollbildmodus” annehmen. Meistens jedoch eher in die Richtung gehend, dass wirklich alles ausgeblendet wird. Jedoch – ich würde nicht darüber schreiben, wenn es nicht eine Erweiterung gäbe die genau das macht, was ich möchte und mir volle Flexibilität in der Auswahl der angezeigten Leisten anbietet. ^.~ Dabei handelt es sich um die Erweiterung Autohide (leider keine “offizielle” Erweiterung, die von der Mozilla-Addons-Seite heruntergeladen werden kann, daher Installation auf eigene Gefahr!). In den Einstellungen kann der Benutzer auswählen, welche Leisten (auch solche, die von anderen Erweiterungen mitgebracht wurden) dauerhaft oder alternativ im “automatische verstecken”-Modus angezeigt werden. Probleme mit neueren Browserversionen sind bei mir noch nicht aufgetreten, weder unter Windows, noch Ubuntu. Bis RC3 läuft autohide einwandfrei. Die letzte Aktualisierung liegt allerdings auch noch nicht so lange zurück. Die neueste Version der Erweiterung ist vom 29. April 2008.

Musik nach Stimmung hören mit Moodstream

11. June 2008 Keine Kommentare

Ein wirklich schön gemachtes Flash-Musik/Media-Spielzeug ist es, von dem hier, hier und hier berichtet wurde. Mit Moodstream ist können Musik, Bilder und Videos ausgewählt nach Stimmung gehört und angesehen werden.

Screenshot Moodstream
Bild1: Wie hätten sie’s den gerne?

In jeweils vier Stufen kann zwischen Happy & Sad, Calm & Lively, Humorous & Serious, Nostalgic & Contemporary sowie Warm & Cool gewählt und somit ein “Musikfernsehn” nach der momentanen Stimmung zusammengestellen werden.

Mir persönlich gefällt die Möglichkeit sehr gut, zu wählen ob man Lieder mit oder ohne viel Vocals haben möchte. Gerade bei Unterhaltungen oder beim Programmieren, wo vielleicht nur dezente Hintergrundmusik gefragt ist, kann ein “less Vocals” sehr nützlich sein.

Für einen schnellen Test verschiedener Stimmungskombinationen werden sechs Voreinstellungen (Presets) angeboten. Von inspirierend, intensive bis schlicht und klar.

Lieder die einem beim Hören besonders gefallen, können im sogenannten Moodboard abgelegt werden. Für registrierte Benutzer kann dieses auch für späteres Hören gespeichert werden. Der einzige Haken den ich momentan feststelle: Es werden keine kompletten Lieder gestreamt – oder habe ich mich verhört?? Vielleicht gibt es komplette Lieder auch nur für den registrierten Nutzer, oder nur über Pump Audio Soundtrack?? Weiß jemand mehr darüber?

KategorienMusik, Online-Tools Tags: , ,

Schönes Periodensystem

5. June 2008 Keine Kommentare

Die Macher von touchspin haben da mit ihrem Periodensystem wirklich ein nützliches kleines Flash-Tool online gestellt.

Screenshot Periodensystem
Bild1: Praktisches Periodensystem

Fährt man mit dem Mauszeiger über die Tabelle, ändert sich die Infobox über der Tabelle und zeigt hilfreiche Informationen wie z.B. den Schmelz- und Gefrierpunkt, die Schalenkonfiguration oder den Atomradius. Klickt man auf ein Element, wird der dazugehörige Wikipedia-Artikel im Hintergrund geöffnet. Sehr praktisch!

[via Max Kiesler]

Neue Kleider für Dein WinXP?

2. June 2008 Keine Kommentare

Wenn auch Dir die Standard-Windows-Themes auf die Nerven gehen oder Du etwas Schickes, Schlichtes, Neues suchst, könntest Du eventuell bei Studio7Designs fündig werden.

Screenshot Studio7Designs
Bild1: Schöne WinXP-Themes bei Studio7Designs

Die neun Visual Styles, welche im Original von StudioTwentyEight stammen, kann man sich auf Studio7Designs näher ansehen. In der originalen Galerie gibt es zwar eine größere Auswahl, dafür nur kleine Vorschaubilder, welche leider nur  grob erahnen lassen, in welche Richtung das jeweilige Theme geht.

Um die neuen Kleider verwenden zu können, benötigt man eine gepatchte UXTheme.dll. Für Winows XP SP2 kann ein Tool, welches dies erledigt, direkt bei Studio7Designs heruntergeladen werden. Für Winows XP SP3 findet sich ein entsprechendes Programm z.B. bei Chip. Die heruntergeladenen Theme-Datei(en) sollten bei einer Standardinstallation von Windows in das Verzeichnis “C:/WINDOWS/Resources/Themes” kopiert werden (bei abweichendem Windows-Systempfad muss natürlich der eigene Pfad verwendet werden und nicht der hier genannte).

Screenshot Eigenschaften Dialog
Bild2: Et voilà, neue Themes zur Auswahl.

Vor dem patchen der Style-Bibliothek sollte unbedingt ein Wiederherstellungspunkt erstellt werden! – schließlich kann immer mal etwas schiefgehen. Sobald die gepatchte UXTheme.dll-Datei verwendet wird (eventuell Neustart erforderlich), werden die neuen Styles dann in dem Dialog Eigenschaften von Anzeige (rechter Mausklick auf dem Desktop » Eigenschaften) » Darstellung in dem Ausklappmenu Fenster und Schaltflächen angezeigt (Bild2).

Bei mir kam es manchmal vor, das Themes nicht automatisch geladen wurden. In solchen Fällen kann man die Themes dennoch verwenden, in dem man einfach auf die jeweilige msstyles-Datei doppelklickt. Diese wird dadurch manuell mit dem Eingenschaften-Dialog geöffnet. Falls man sich eine weitere Datei direkt im Anschluss ansehen möchte, muss das aktuelle Dialog-Fenster geschlossen werden. Ansonsten würde der Trick für die zweite Style-Datei nicht funktionieren. ^_~

Reicht die Auswahl auf den oben genannten Seiten nicht, oder geht in die falsche Stilrichtung, möchte ich schnell noch diverse weitere Quellen nennen. Nummer eins ist natürlich DeviantArt, weitere übliche Verdächtige sind WinCustomize, ThemeXP und  WinModify.

KategorienDesktopmodding Tags: ,

Gemeinsam Kritzeln

25. May 2008 1 Kommentar

Vielleicht geht es Dir manchmal auch so: Man unterhält sich, über Telefon, VoIP, Chats oder IM und möchte “mal eben schnell” etwas visualisieren. Die Frage “Wie kann ich schnell mit meinem Gesprächspartner gemeinsam auf ein Zeichenblatt schauen?” hat sich mir schon häufiger gestellt. Glücklicherweise gibt es mehrere Webseiten, welche auch ohne Registrierung solche Sketchpads zur Verfügung stellen.

Screenshot Scriblink
Bild 1: Mit ScribLink gemeinsam online zeichnen

Mein bisheriger Favorit für schnelles unkompliziertes gemeinsames Kritzeln ist ScribLink (Bild 1). Loskritzeln, über Invite People direkt den Link zur Seite kopieren oder eine Email senden und dann gemeinsam zeichnen. Zusätzlich gibt es auf der Seite auch einen Chat und die Möglichkeit Dateien zu versenden. Falls der Gesprächspartner und man selbst sich gerade in den USA befindet, kann man auch die Telefonkonferenz nutzen. Praktisch ist auch, dass man Bilder hoch laden und daran z.B. Dinge illustrieren kann.

Screenshot Skrbl
Bild 2: Auch bei Skrbl kann man gemeinsam malen.

Eine weitere Möglichkeit, (nicht nur) krizelnd online zu collaborieren ist skrbl (Bild 2). Die Stärken dieses Services liegen meiner Meinung nach allerdings im Erstellen von Text. Hier gibt es viele Möglichkeiten der Formatierung, könnte es mir damit auch gut als Möglichkeit zum gemeinsamen Grobentwurf eines Layouts vorstellen. Nach Registration (kostenloser Account mit Beschränkungen) stehen zudem weitere Funktionen zur Verfügung. Hierzu gehört auch das Hochladen von Dokumenten und Bildern (bis 10MB in der freien Version).

Screenshot Queeky
Bild 3: Queeky ist doch eher etwas für den Einzelkünstler

Wäre nicht eine Registration von Nöten wäre wahrscheinlich auch Queeky (Bild 3) ein Kandidat, der mich ob seiner Fähigkeiten glücklich machen würde. Ohne Registrierung kann man dort allerdings nur alleine malen. Dann kann man sich allerdings dort schon davon überzeugen, dass der Stift recht flott über den Bildschirm fliegen kann, ohne dass zu starke Ecken und Kanten auftauchen. Desweiteren gibt es hier auch ein “Kurven-” und ein “Sprühdosentool”. Nach kostenloser Registrierung kann man von der sogenannten Multi-Draw-Plattform machen und gemeinsam mit anderen registrierten Kritzlern zeichnen. Leider gibt es, wie ich gerade sehe, hier ein paar Einschränkungenweniger Tools und nur eine beschränkte Menge an Tinte und am gravierensten: Keine Undo- oder Löschenfunktion!. So scheint Queeky eher eine Plattform für den Einzelkünstler zu sein. Die Ergüsse der Zeichenwettbewerbe sind dennoch auf jeden Fall sehenswert.

KategorienOnline-Tools Tags: , ,

Firefox 3 RC 1 und die Erweiterungen

22. May 2008 Keine Kommentare

Vor etwa ein oder zwei Wochen entschloss ich mich, Firefox 3 beta endlich mal zu testen – und ich war begeistert. Auf meinem inzwischen nun doch etwas älterem Rechner konnte ich eine signifikante Geschwindigkeitsverbesserung beobachten. Damit bestätigte sich auch für mich das, was ich z.B. hier gelesen hatte. Alle meine Lieblingsaddons funktionierten und ich war überzeugt: Ich möchte nicht wieder zurück zu Firefox 2.x.

Nun kam vor einigen Tagen Firefox 3 RC 1 heraus. An sich kein großes Ding, jedoch war nach dem Update die ein oder andere mir wichtige Erweiterung deaktiviert. An sich kein großes Problem, da sich bei beliebteren Addons in der Regel schnell etwas tut. Außerdem sind solche Phasen immer perfekt um zu sehen, ob man eine Erweiterung wirklich vermisst, oder ob sie überflüssig ist. Und solche Erweiterungen kann ich letztendlich deinstallieren und somit ein Geschwindigkeitsplus beim Laden des Füchschens erwirken.

Leider betraf es dieses Mal mir doch sehr ans Herz gewachsene Erweiterungen. Vor allem TabMixPlus und Greasemonkey vermisse ich im Alltag sehr. So sehr, dass ich mich nun auf die Suche nach Lösungen begeben habe. Glücklicherweise bin ich fündig geworden, wenn ich dafür auch die Gefahr von Käfern in Kauf nehme. In beiden Fällen helfen neuere Versionen, Greasemonkey 0.8 RC bzw. eine TabMixPlus Entwicklerversion, weiter.

Screenshot Erweiterungen in Firefox 3 RC 1
Bild 1: Kompatibilität einer Erweiterung mit Hilfe von MR Tech Local Install anpassen

Auch von MR Tech Local Install gibt es eine Alpha-Version, welche mit Firefox 3 RC 1 arbeitet. Mir persönlich ist diese Erweiterung sehr ans Herz gewachsen, da sie mir einen schnellen Zugriff auf die Erweiterungseinstellungen ermöglicht. Und nebenbei kann man automatisch deaktivierte Erweiterungen auch wieder aktivieren (natürlich auf eigene Gefahr) und so testen, ob sie nicht vielleicht doch unter der neueren Firefox Version arbeiten. Hierfür mit einem rechten Mausklick auf die betroffene Erweiterung klicken und im Menu die automatische Deaktivierung über Kompatibilität anpassen abstellen (Bild 1). Auf diese Art habe ich z.B. mein Englisches Wörterbuch, PicLens und Save Image in Folder wieder aktiviert.

Nur so nebenbei: Für jeden, der Firefox 3 RC 1 ohne bedenken testen möchte, sei die Portable Edition empfohlen.

Nachtrag: Ganz vergessen habe ich die del.icio.us-Erweiterung, die nach dem Update auch nicht mehr “funktionierte”. Da ich damit meine Bookmarks komplett verwalte, habe ich natürlich sofort nach einer Lösung gesuch. Glücklicherweise auch direkt eine gefunden, in Form der Del.icio.us Erweiterung Version 2.0.48 beta.

Happy Birthday Dear Weblog *sing*

18. May 2008 2 Kommentare

Am 18. Mai 2003 erblickte dieser kleine Blog das Licht der Welt. Sehr lange hatte ich damals skeptisch den Trend des Schreibens von Tagebüchern und Weblogs verfolgt und war nie ganz grün damit geworden, wollte dem Trend nicht hinterher rennen. Aber genau vor fünf Jahren wurde die Neugierde doch zu groß und ich entschied mich, die damals populäre Software Greymatter für meinen ersten Weblog zu verwenden. Und was dann folgte? Viel Text, mehr Links und natürlich der ein oder andere Designwechsel.

Weblog.Netzgeschaedigt Historie (Generated by Flickr Album Maker)

Zur Feier des Jubiläums hatte ich schon vor einigen Wochen alle noch irgendwie in Sicherungen existierenden alten Themes herausgekramt. Das eigentliche Vorhaben war, diese WP 2.5-fähig zu machen. In Anbetracht der Tatsache, dass ich meine Diplomarbeit allerdings erst vor zehn Tagen abgegeben habe, ist daraus nichts geworden. Wenn auch nicht in Live-Action, könnt ihr aber zumindest Screenshots der alten, selbst erstellten Designs in einem kleinen Weblog.Netzgeschaedigt-Flickr-Album betrachten ^.~

Inhaltlich hat sich über die Jahre natürlich viel getan. Die Einträge in den früheren Jahren waren eine Mischung aus unstrukturierten Linkdumps und typischen Tagebuch-Einträge mit schlechter Orthographie und mir heute etwas peinlichen Gefühlsausbrüchen. Alles etwas quer durcheinander gewürfelt und meist ohne viel Nachbearbeitungen veröffentlicht: Write&Post ^-^”. Nach mehreren mehrmonatigen Pausen und überdachten Ansprüchen hat sich dies etwas gewandelt – hoffe ich. ^.~

Wirklich populär war mein Blog übrigens nie, auch wenn es das ein oder andere Thema gab, welches etwas mehr Aufmerksamkeit auf sich zog. So z.B. meine Anleitungsversuche zu Trencaspammers, der Aufruf “Raus aus dem Internet“, oder “die Tanzende Lady“. Am häufigsten gelangen übrigens Besucher auf meine Seite, welche nach Servierten (die rheinhessische Version von Serviette), den Grow Games, Logikrätseln oder analogen Radiofrequenzen suchen. Ansonsten habe ich eine kleine, aber feine Leserschaft, bei der ich mich herzlichst für ihre Aufmerksamkeit und Geduld bedanken möchte!

Als Fazit zu fünf Jahre Bloggen kann ich nur sagen: Es macht mir immer noch sehr viel Spaß, ich habe eine Menge gelernt über die Jahre und lerne natürlich auch heute immer wieder Neues hinzu, meine Bookmarks müllen nicht zu und die Informationen gehen trotzdem nicht verloren und ich bin immernoch fasziniert davon, wie sich die Welt da draußen (”Blogosphere”) und hier drinnen über die Jahre verändert. Ich kann es also nur weiterempfehlen ^-^” und ein Testblog ist heutzutage ja auch wirklich schnell angelegt, ob bei wordpress.com, blogger.com oder bei einem der zig anderen Bloghoster (hier zehn aus Deutschland im Test)!

WinXP: QTTabBar für funktionaleren Windows Explorer

16. May 2008 Keine Kommentare

QTTabBar ist das Tool, welches ich schon immer haben wollte, um die fehlenden Funktionen im Windows Explorer zu erhalten.

Screenshot Explorer und QTTabBar
Bild 1: Windows Explorer mit FindeXer und QTTabBar (Klicke zum Vergrößern)

Neben der eigentlichen Hauptfunktion, dem Erzeugen einer Tableiste, so dass mehrere Ordner in einem Fenster gleichzeitig geöffnet sein können, haben es mir vor allem folgende Features angetan:

  • Durchsuchen des offenen Ordner uns Anzeige der Ergebnisse “on the fly
  • Umbenennen mit F2 markiert nicht mehr die Datei-Erweiterung (Bild 2)
  • Einfaches anpassen der Icons
Bild 2: F2 -  nur der Dateiname, nicht aber die Erweiterung wird markiert

Nach der Installation wird die QTTabBar via Ansicht » Symbolleisten aktiviert. Das Programm kommt neben der Tableiste auch mit einem Ersatz für die Navigationsleiste. Letztere wartet mit den zusätzlichen Fähigkeiten auf und kann außerdem sehr einfach gestylt werden. Hierfür muss nur das zuvor heruntergeladene oder selbst erstellte Icontheme über das Rechtsklickmenu » Customize … ausgewählt werden, fertig.  Und natürlich gibt es ein Finder-Theme ;). Desweiteren gibt es die Möglichkeit Plugins zu installieren – irgendwie. Ich habe es leider noch nicht herausgefunden. ^-^” Für einen Tipp wäre ich daher sehr verbunden!

Wie dem auch sei, QTTabBar ist ein tolles Programm, das ich nicht mehr missen möchte. Und das schon jetzt, wo ich es erst wenige Stunden auf meinem Rechner habe. ^.~

Katakana Design-Schriftarten …

14. May 2008 Keine Kommentare

… und wie man sie verwenden kann

Richtig schön, was mir da vor Kurzem in den Newsreader geflattert ist. Jayhan sammelte in einem Blogeintrag gleich 36 schöne Katakana Design-Schriftarten, die allesamt kostenlos heruntergeladen werden können.

Screenshot JayHan
Bild 1: 36 coole kostenlose Katakana-Schriften

Praktischerweise sind sie auch direkt nach Voraussetzungen sortiert, denn einige der Schriftarten benötigen das japanisches Tastaturlayout. In der Regel lässt sich dieses (zumindest unter WinXP) ziemlich einfach einstellen.

Mit einem rechten Mausklick auf die Taskleiste und unter Symbolleisten » Eingabegebietsschemaleiste abhacken. Anschließend sollte in der Taskleiste das jeweilige Länderkürzel des gerade aktiven Tastaturlayouts (Standard DE) auftauchen. Wiederum mit einem rechten Mausklick auf das Länderkürzel gelangt man in ein Menü, in dem unter Einstellungen … die zur Verfügung stehenden Tastaturlayouts ausgewählt werden können.

Screenshot Eingabegebietsschemaleistenmenu
Bild 2: Eingabegebietsschemaleistenmenu *gg*

In den Einstellungen kann nun mittels Hinzufügen … das japanische Tastaturlayout hinzugefügt werden. Dabei am besten bei den vorgeschlagenen Einstellungen bleiben. Normalerweise sollte dies funktionieren. Unter Umständen muss anschließend das benötigte Tastaturlayout-Paket noch heruntergeladen werden, je nachdem ob auf dem Computer asiatische Schriftarten vorinstalliert gewesen sind oder nicht.

Nach der erfolgreichen Einrichtung des Eingabegebieteschemas, erscheint bei einem linken Mausklick auf das Länderkürzel nun ein weiteres Länderkürzel zur Auswahl: JP. Zum Testen jetzt am besten ein Schreibprogramm (z.B. Wordpad) öffnen und anschließend das Tastaturlayout ändern (dabei sollte der Fokus in dem Schreibprogramm liegen). Für die japanische Eingabe ist es auch wichtig, dass der Punkt Zusätzliche Symbole auf der Taskleiste aktiviert ist (siehe Bild 2), damit man zwischen den verschiedenen Silbenschriftarten und der Eingabe von Kanji hin- und her-schalten kann.

Screenshot Eingabegebietsschemaleistenmenu JP
Bild 3: Full-width Katakana wollen wir!

Da es sich bei den vorgestellten Schriftarten um Katakana-Schriftarten handelt, muss natürlich Full-width Katakana ausgewählt werden. Die zuvor installierten (in den C:/WINDOWS/fonts kopierten ^.~) “IME Input Katakana Fonts” können ganz normal über die Schriftart-Dialoge oder entsprechenden Dropboxen ausgewählt werden. Und verschönern damit, die eingegebenen Katakana, z.B. den eigenen Namen oder Lehnwörter.

PicLens + DeviantArt = *LOVE*

11. May 2008 Keine Kommentare

Bisher bin ich über PicLens nur mit einem halben (oder gar nur viertel) Auge in meinen Newsfeeds gestolpert. Gelesen habe ich die Berichte nie wirklich, “Uninteressant, bzw. unnötig für mich”, dachte ich, ohne mich weiter damit zu beschäftigen. Dennoch ist in meinem Hinterkopf ein “nützliche Firefox-Erweiterung” hängen geblieben, welches mich dazu bewegte, sie vor einigen Tagen dann doch einfach mal zu installieren.

Screenshot PicLens im Einsatz
Bild: PicLens im Einsatz auf DeviantArt (Einzelansicht)

Bei meinem üblichen “DeviantArt – was gibt es so Neues?” Rundgang heute morgen fiel mir dann eine Pfeilbox auf, welche beim überfliegen eines Bildes in der Galerie mit der Maus auftauchte. Neugierig wie ich so bin, klickte ich also auf solch eine Pfeilbox und harrte der Dinge. Der Bildschirm wurde zuerst schwarz, anschließend bauten sich alle Bilder der Galerie in drei Reihen auf, das jeweils aktive ein wenig größer und mit einem Statusbalken, welcher verriet, dass da noch eine bessere Ansicht zu erwarten sei.

Natürlich musste ich gleich die offensichtlichen Funktionen testen. Und so kam ich über einen Klick auf das “Herauszoom”-Icon links unten in die Einzelansicht eines Bildes (siehe Bild). Dort kann man sich die Galerie als Slideshow (Play-Taste) ansehen oder aber gemütlich hindurch navigieren. Gerade für meinen etwas älteren Rechner sehr angenehm. Für andere mit solch einem “Handicap” ein kleiner Hinweis: besser nicht Alt+Tab drücken, denn es dauert eine Weile, bis Firefox sich davon erholt hat und wieder ansprechbar wird – zumindest bei mir. Den Galerie-Modus beenden kann man dann z.B. mit einem Druck auf die ESC-Taste.

Wie vielleicht ersichtlich, ich bin begeistert und werde die Funktionalität von PicLens definitiv auch noch auf anderen Seiten (YouTube, Flickr & Co) testen.

Ein Stack für RocketDock

10. May 2008 Keine Kommentare
Screenshot Stacks Docklet
Das Stacks Docklet für RocketDock im Grid-Modus

Mein Dock-Clone der Wahl für Windows XP ist schon seit längerem RocketDock. Schnell, flexibel und mit guten Einstellungsmöglichkeiten. Der Hauptgrund allerdings: auf meinem System wesentlich stabiler als die Alternativen ObjectDock oder Yz’Dock. Vor kurzem bin ich, da ich noch mit einer alten Version unterwegs war und diese auf den aktuellen Stand bringen wollte, mal wieder auf der Projektseite gelandet und habe dort auch einen Ausflug in die Addons-Abteilung gemacht. Und was sahen meine Augen da? Das Stacks Docklet, ein Stack-Clone, der die unter Mac OsX 10.5 eingeführte neue Ordneraufklappansicht für das Dock simuliert. Grid und Stack, beides ist möglich! Da habe ich nicht lange überlegt und schnell heruntergeladen und ausprobiert.

Fan Modus
… und im Fächer-Modus

Die “Installation” des Plugins ist sehr einfach: Stacks Docklet herunterladen und in das Verzeichnis Docklets im RocketDock Programmordner entpacken. Um das Docklet verwenden zu können muss RocketDock einmal neugestartet werden. Anschließend mit der rechten Maustaste auf das Dock klicken und über Element hinzufügen » Stack Docklet einen neuen auffächerbaren Ordner hinzufügen. Nachdem das neue Stack hinzugefügt wurde, erscheint im Dock ein nichtssagender Kasten, der scheinbar leblos sein dasein fristet. Keine Sorge, nur noch ein paar wenige Handgriffe müssen getätigt werden. Mit einem rechten Mausklick auf das Icon muss man sich nun die Symbol-Eigenschaften… anzeigen lassen. Dort werden nun Pfad, Icon, Sortierung der Ordner und gewünschtes Ausklapptverhalten eingestellt. Anschließend auf OK klicken und sich des neuen Stacks im Dock erfreuen ^-~

Ich bin von dieser neuen Möglichkeit, das Dock aufzuwerten, sehr begeistert, waren meine im Dock angesiedelten Ordner sowieso nur “Überordner”, welche nur weitere Unterordner enthielten. Stacks Docklet erspart mir somit einen kleinen Klick und sieht nebenbei schick aus. Wobei dafür auch ein kleines Tuning nötig war. Denn normalerweise werden die Ordner im Standard-Windows-Look angezeigt. Hier hilft mir das FileMenu-Tool, mit dem mit einem schnellen Klick im Kontextmenu Ordner-Icons verändert werden können.

Interessant für all jene, die nicht das RocketDock verwenden: Chris’n'Soft hat das Stacks Docklet genommen, und darauf aufgebaut den StandaloneStack kreiert. Dieser ermöglicht ein Stack-Verhalten für einen Ordner an beliebiger Stelle auf dem Desktops (oder der Schnellstarter-Leiste). Getestet habe ich es nicht – da es aber auf dem Stack Docklet aufbaut, nehme ich an, dass es ebenfalls keine Wünsche offen lässt.

Kabellose Optische Maus – Versuch Nr. 3

8. April 2008 Keine Kommentare

Irgendwie habe ich bisher kein wirklich gutes Händchen beim Kauf von optischen kabellosen Mäusen bewiesen. Sowohl die Maus von Logitech als auch jene von Typhoon waren, gelinde gesagt, ein Griff ins Klo. Als nun vor ein paar Tagen anfing die bei dem Computer mitgelieferte Maus den unvermeidlichen Kabelbruch-Tod zu sterben, und ich notgedrungen wieder zur Typhoon-Maus zurückwechselte, stand mein Entschluss relativ schnell fest: “Da muss eine neue Maus her!” Ich weiß nicht was mit der Typhoon war, ob eingeschnappt, da sie ein Jahr unbenutzt dastand oder was auch immer, auf jeden Fall machte das Arbeiten mit ihr nur schlechte Laune.

Vor ein paar Tagen habe ich mich also in eines der Computergeschäfte meiner Wahl begeben, nachdem ich die letzten Tage schon mehrfach Bewertungen und diverse Tests studiert hatte. In wie fern ich es ein weiteres Mal mit einer kabellosen Maus probieren wollte, war mir noch nicht so ganz klar, diverse Pros und Kontras und natürlich auch die Sache mit dem Geld hatten mich eigentlich fast schon überzeugt, eine günstige und kabelgebundene Zwischenlösung zu suchen.

Beim Testgreifen, ~klicken und ~scrollen der Mäuse – sehr sehr wichtig für mich – stellte sich dann allerdings schnell heraus, dass die Favoriten aus dem Internet nicht wirklich in Frage kamen. Scrollräder, die viel zu leicht liefen und somit das Klicken auf eben jene quasi unmöglich machten, Seitentasten die ausgeleiert waren und viel zu kleine unbequeme Notebookmäuse flogen schnell aus der engeren Auswahl.

Da die Doppelklick-Macke, die damals (nicht nur) bei meiner Logitech-Maus aufgetaucht ist, nicht wirklich mein Vertrauen in diese Marke gestärkt hat (ich weiß, dass ist albern – aber das ungute Bauchgefühl ist nun einmal da), landete ich recht schnell bei zwei Trust-Mäusen, die zudem das unschlagbare Argument der Erschwinglichkeit hatten. Und dann dachte ich mir schließlich, ob ich mir für 10 Euro eine Übergangsmaus mit Kabel oder für 15 Euro ein weiteres Mal einer kabellosen Maus eine Chance gebe, da ist es sinnvoller einen neuen Versuch zu wagen.

Trust Mouse
Wireless Optical Mouse MI-4910D

So bin ich also mit der Wireless Optical Mouse MI-4910D von Trust nach Hause gekommen, und das obwohl das auf Grund eines dominierenden Rasters doch recht schwer zu laufen scheinende Scrollrädchen mich eigentlich nicht ganz so überzeugte. Nach den ersten Teststunden bin ich jedoch noch sehr begeistert von meinem Kauf. Zwar muss man für den Mittelklick noch etwas Kraft aufbringen – das klickt noch nicht ganz so weich wie Butter, wie es bei der häufig testgeklickten Version im Geschäft der Fall gewesen sein wird – aber ansonsten fasst sich die Maus sehr angenehm an und liegt gut in der Hand. Die Seitentasten lassen sich gut erreichen und ich hätte nie gedacht, wie schnell ich mich an das Scrollfeeling gewöhne und es nicht mehr missen mag. Positiv ist, dass obwohl das Mittelklicken Kraft braucht, das Scrollrad feststeht und nicht wegrollt – wie es bei anderen Mäusen der Fall war.

Mal sehen, was ich in einem halben Jahr so zu der Maus sage, bezüglich Klickverhalten, Batterielebensdauer (die laut Beschreibung besonders lang sein soll) und anderen Macken.

KategorienSoft- und Hardware Tags:

Fluency Admin – Schickes WordPress Admin-Theme

4. April 2008 3 Kommentare

Bei Fluency Admin handelt es sich um ein sehr schlichtes und elegantes in Schwarz und Grautönen gehaltenes WordPress Admin-Theme, welches ab der aktuellen WP-Version 2.5 verwendbar ist.

Screenshot
Fluency Admin verleiht dem WordPress Backend schlichte Eleganz

Besonders die Anordnung der Navigationslinks finde ich in dieser Aufmachung sehr gelungen. Beim originalen WP 2.5 Admin-Theme fand ich dies bei einer großen Anzahl von Unterseiten schon etwas unübersichtlich. Ansonsten scheint sämtliche Funktionalität erhalten geblieben zu sein.

Probleme gibt es, soweit ich dies bisher beobachten konnte, mit dem PlugInstaller-Plugin, welches mit der linksbündigen Navigationsleiste nicht rechnet und somit Teile des Inhaltes darüber/darunter liegen. Im Notfall kann man dies allerdings verkraften und die (somit verdeckten) Namen der Plugins an Hand der Browser-Statusleiste erahnen.

Ein weiterer Nachteil ist, dass die Dashboard-Boxen nicht mehr auf eine bestimmte Höhe ausgeweitet werden und somit unnötiger Freiraum entsteht. Um störende Einträge vom Dashboard zu entfernen, oder aber die Reihenfolge zu ändern empfehle ich den Dashboard Widget Manager. Wer übrigens eine schöne kleine Statistik im Dashboard haben möchte, sollte sich vielleicht mal das Plugin WordPress.com Stats ansehen. Für jeden der Askimet verwendet und somit einen WordPress.com-Account und API-Key besitzt fällt auch keine weitere Arbeit an (außer vielleicht das längst vergessene Passwort von WordPress.com hervorzukramen).

Nun gut, letztendlich ist es eine reine Geschmackssache, ob fluency zusagt oder nicht. Mich hat es jedoch definitiv überzeugt!

Bei der Gelegenheit: Mir ist gerade aufgefallen, dass ich mit der Version 1.5.3 die verloren geglaubte Funktionen des Simple Tags WP-Plugins wieder nutzen kann. Juchuh! Klickbare Schlagwörter und und die Autovervollständigung von Simple Tags, welche einfach viel besser performt als die on-Board Version!

KategorienWordpress Tags:

[Updated] Tastaturkürzel, welche ich nicht missen mag

3. April 2008 Keine Kommentare

oder “Die Ode an die Hotkeys”

Häufiger bin ich schon über Artikel, Beiträge, Spickzettel (Cheat Sheets) gestoßen, in denen die besten, tollsten, phänomenalsten und nützlichsten Hotkeys für Programm x-y-z vorgestellt wurden. In letzter Zeit häufiger bewusst geworden, wie froh ich doch bin diverse Kürzel zu haben, um meine “muss ich denn die Hand nun wirklich von der Tastatur wegbewegen?”-Faulheit genüge zu tun. Hier nun also meine Favoriten.

Allgemeine Tastaturkürzel

Unter allgemeinen Tastaturkürzeln verstehe ich all jene, die man System weit und zum Teil auch System übergreifend verwenden kann (Beim Mac häufig mit der Apfel- an stelle der Strg-Taste).

Kürzel Funktion
Alt+Shift Falls mehr als ein Tastaturlayout aktiviert ist, bewirkt diese Kombination das Wechseln zwischen den verschiedenen Einstellungen (WinXP)
Alt+Tab bzw. Alt++Tab Wechseln zwischen offenen Fenstern (Standard in verschiedenen Betriebssystemen, u.A. WinXP, Ubuntu, Scientific Linux)
Strg+ Pfeiltasten Anstatt nur einen Buchstaben weiterzugehen, springt der Cursor damit ein “Wort” weiter. Unter Unix-basierten Systemen funktioniert dies auch mit den Pfeiltasten nach oben und unten, wobei immer ein Absatz gesprungen wird.

(nicht nur) Firefox Tastaturkürzel

Warum hier “nicht nur” davor steht? Weil manche dieser Tastaturbelegungen auch in anderen Programmen, die Reiter verwenden benutzt werden können.

Kürzel Funktion
Strg+Tab bzw.

Strg++Tab

Wechseln zwischen Tabs vorwärts bzw. rückwärts in Fokus-Reihenfolge (Einstellungen lassen sich z.B. mit der Erweiterung TabMixPlus anpassen)
Strg+Bild⇑ bzw.

Strg+Bild⇓

Wechselt zu dem links bzw. rechts benachbarten Tab (Einstellungen lassen sich z.B. mit der Erweiterung TabMixPlus anpassen)
Strg+W Schließt Tab
Strg++T Zuletzt geschlossenes Tab wieder öffnen
Strg+T Neues Tab öffnen
Strg+K Verschiebt den Focus auf das Suchmaschinen-Eingabefeld, mit Alt und den Pfeiltasten kann man anschließend durch die verschiedenen Suchmaschinen navigieren
Strg+L Verschiebt den Fokus auf die Adressleiste
Strg+D Aktuelle Seite Bookmarken (funktioniert auch wundervoll mit der del.icio.us Bookmarks Extension)
Leertaste bzw. +Leertaste Springt einmal Browserbereich unten oben bzw. oben (falls dies mit Bild⇑ bzw. Bild⇓ nicht geht)

Dann gibt es natürlich noch Erweiterungen, die die Arbeit mit Firefox und der Tastatur verbessern. In der Tabelle hatte ich ja bereits die del.icio.us Bookmarks Extension erwähnt. Drückt man nach dem Speichern eines Linkes die Tastaturkombination Alt+D oder öffnet die Eigenschaften über das Bookmarksmenu, kann man nun auch ein sogenanntes Keyword definieren. Gibt man dieses Keyword nun in die Addressleiste ein, springt der Browser automatisch zu der Seite, deren Link mit dem betreffenden Keyword belegt ist.

Eine weitere Erweiterung, welche ich nicht missen möchte, ist Greasemonkey mit dem Skript Google Reader Quick Links. Diese ermöglicht mir, nicht nur den fokussierten Beitrag im Reader in einem Tab im Hintergrund zu öffnen (drücke F F), sondern auch Links, welche im Beitrag existieren (F L hintereinander getippt markiert die ersten zehn Links des Artikels mit Zahlen von null bis neun, welche anschließen mit der Tastenkombination F <Zahl> in einem Hintergrund-Tab geöffnet werden). Zusammen mit den Standard-Google-Reader-Tastaturkürzeln, z.B. N für den nächsten, P für den vorhergehenden Newseintrag; +N zum Markieren des nächsten und +O zum Öffnen eines markierten Ordners (? für eine Übersicht drücken), ergibt sich so für mich eine wirklich nützliche Kombination, um Newsfeeds schnell abzuarbeiten.

Puh ^-^” eigentlich könnte ich immer so weiter schreiben. Von Launchy, welches mir das Startmenu ersetzt und das ich mit Alt+Leertaste aufrufe, obwohl diese Wahl eigentlich nicht gut ist, da diese Tastaturbelegung normalerweise für das Fenstermenu gedacht ist (was enorm nützlich ist, wenn ein Fenster aus versehen außerhalb des Anzeigebereiches gelandet ist); über die Tastaturkürzel im WordPress “WYSIWYG”-Editor (Einfach mal das Hilfesymbol anklicken welches sich in der zweiten Symbolleiste befindet. Diese aktiviert man übrigens mit dem Symbol ganz rechts außen); bis hin zu all den tollen Möglichkeiten in Unix-basierten Betriebssystemen und nicht zu vergessen, die selbst gesetzten Hotkeys für den extrem schnellen Zugriff auf die Lieblingsprogramme – und immer so weiter. ^_~

Nachtrag: Passenderweise wurde beim Google Reader just vor ein paar Tagen die Hotkey-Belegung erweitert, so dass L inzwischen auch das Stichwort-Ändern-Fenster öffnet. Um dieses Problem zu beheben, gibt es eine neue Version des Google Reader Quick Links Script, welche erlaubt, die Tastaturkürzel beliebig zu ändern. Hierfür muss man auf der Google Reader Seite in das Benutzerscript-Befehle Menu (mit der rechten Maustaste auf das Äffchen klicken) und dort GRQL: Set the shortcut keys auswählen. Und keine Sorge, anstelle der Tastaturcodes kann auch einfach der betreffende Buchstabe eingegeben werden!

Upgrade auf WordPress 2.5

29. March 2008 Keine Kommentare

hWeil ich gerade nichts besseres zu tun hatte und mutig war. Alles etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht. Sehr positiv fällt mir auf, dass die Verzögerung beim WYSIWYG-Editor endlich nicht mehr vorhanden ist. Sehr gut! (Damit hatte ich mir zwischenzeitlich immer die Hälfte des Geschriebenen gelöscht, da ich meinen Finger auf der Back-Taste zu lange gehalten hielt). Auch ansonsten ist die Administration schick und um einiges flotter. :) Sehr schön nach all den Jahren mal etwas anderes zu sehen ^-^”.

Stellt sich nun also die Frage, in wie fern die Plugins das Ganze mitmachen. Aber ich werde nach und nach, eins nach dem anderen wieder aktivieren und sehen was dabei herauskommt. Und somit meinen ersten “Live-Blog”-Event starten. Oder so ähnlich, ich tippe einfach mal mit ;).

  1. Askimetkeine Probleme. Kann ich mir allerdings auch nicht anders vorstellen, schließlich wird es auch bei der WP Version 2.5 mitgeliefert.
  2. All in One SEO-Pack – Soweit keine Probleme. Benutze es allerdings hauptsächlich zum Umschreiben der Titel. Weiterführende Optionen des Plugins finden sich unter Settings.
  3. PlugInstallerUpdate-Vorgang von Plugins funktioniert, Aktivierung eines Plugins auch – bei der Deinstallation eines Plugins (dem Löschen vom Server) bekomme ich leider eine Fehlermeldung: “Can’t Load“. Installation funktioniert.
  4. Collapsible Archive Widgetfunktioniert. Einstellungen unter Design > Widgets
  5. FeedBurner Feed Replacement – bin mir nicht sicher – sieht irgendwie nicht so aus, als ob es funktionieren würde. Zumindest ist die Feedadresse nicht ersetzt
  6. Future Posts Calendarfunktioniert, muss allerdings noch an das neue Administrations-Panel angepasst werden.
  7. Different Posts Per Pagefunktioniert, musste allerdings neu eingestellt werden. Einstellungen unter Settings > DiffPostsPerPage
  8. File Iconsfunktioniert, Einstellungen unter Design > FileIcons
  9. General Statsfunktioniert
  10. StatTraq – sollte funktionieren und funktioniert auch ^.~
  11. Nice Tooltipsfunktioniert
  12. WP-AddQuicktag(de)funktioniert
  13. WP-SuperEditFehlermeldung, daher deaktiviere ich das Plugin mal lieber wieder und warte bis zum nächsten Update (falls ich es bis dahin vermisse)
  14. SimpleTagsFrontend funktioniert, Backend nur bedingtErweiterte Bearbeitungsfunktionen für Tags und Einträge funktionieren soweit, das Plugin in der Schreib-Umgebung ist allerdings unbrauchbar, allerdings auch nicht mehr unbedingt notwendig, denn Stichwort-Vorschläge beim Tippen sind inzwischen on board! (Man braucht nur etwas Geduld)
  15. Collapsible Categories Widgetfunktioniert auch. Sollte ich allerdings dringend mal ordentlich anpassen.
  16. WP Lightbox2 – alles wie gehabt ^_^  funktioniert
  17. WPCatsgeht leider nicht mehr

So, das war es. Im Großen und Ganzen bin ich recht zufrieden soweit. Bisher lässt sich WP 2.5 sehr angenehm bedienen. An das neue Aussehen des Dashboards muss ich mich noch gewöhnen und ansonsten bin ich sehr gespannt auf neue Plugins, die bestimmt bald wie Pilze aus dem Boden schießen – oder auch nicht (immerhin ist es Frühling). A propos, nicht vergessen: Morgen früh um 2:00 ist es 3:00 Uhr ;)

KategorienInternes, Wordpress Tags: ,

Modernes Mixtapes mit Mixwit

24. March 2008 Keine Kommentare

Genauso wie Disketten-Laufwerke am Computer sind Kassettenlaufwerke in der Stereoanlage am Aussterben. Wer dennoch ein Mixtape erstellen möchte – und zwar in originellerer Weise als auf CD gebrannt – sollte unbedingt einmal bei Mixwit vorbeisehen.

Screenshot Mixwit
Mit Mixwit eigene Mixtapes erstellen

Dort ist es möglich, aus eigenen hochgeladene Musikdateien oder solchen, die aus dem Internet mit Hilfe der Suchmaschine SeeqPod [Review] gesucht und gefunden wurden, eine Playliste zu erstellen, die anschließend online als “Mixtape gespeichert” wird.

Zuvor kann allerdings noch das Aussehen der Kassette angepasst werden. Style und Farbe oder ein eigenes Cover, Titel und Glanz können verändert werden. Um das Tape speichern und später evtl. noch einmal verändern zu können, muss man sich auf Mixwit mit einer E-Mail-Adresse Achtung – das Eingabeformular setzt die englische Tastaturbelegung voraus, bei dem das Klammeräffchen (@) auf Umschalt+2 (also unserem Anführungszeichen “) liegt.registrieren.

Mixtape Anime & J-Pop
Anime & J-Pop Mixtape

Und wer jetzt Lust und Laune hat, kann sich mein kleines Mixtape zum Thema Anime&J-Pop anhören. ^-^” Ich habe das ein oder andere meiner Lieblingslieder aus Animes wie z.B. Ghost in the Shell (Yoko Kanno, Ilaria Graziano), Noein, Read or Die (Taku Iwasaki) , Nana (Anna Tsuchiya, Olivia), Bleach (High and Mighty Colors, Rie Fu, Orange Range) gesucht und gefunden und daraus ein bunt gemischtes Mix-Tape zusammen gestellt.

KategorienMusik, Online-Tools Tags: ,

Deutsche Blog-Geschichte

6. March 2008 Keine Kommentare

Benedikt Köhler packt die deutsche Blogger-Geschichte in einen Zeistrahl. Und das ist bisher dabei herausgekommen:

Screenshot
Deutsche Blog-Geschichte festgehalten

Mit der Hilfe des genialen Tools Timeline aus dem Simile-Projekt erstellt, kann man durch die Jahre ab 1999 scrollen und sowohl Blogs, als auch die Entstehung von Blog-Systemen zeitlich überblicken.

Und was sehen meine Äuglein da? Mein Blog ist etwa genauso alt wie WordPress ^-^”. Ja, das waren noch Zeiten – bei mir mit Greymatter, CGI und ständig wechselnden Outfits, aber dazu wird es in ein paar Monaten vielleicht eine Überraschung geben ^-^”

Fünf Linklisten für Web Developer

5. March 2008 Keine Kommentare
Screenshot
Web Developer’s Handbook

Web Developer’s Handbook mit vielen vielen Links zu Tutorials, Inspiration, Anleitungen & Spezifikationen, Online-Tools. U.A. über CSS, Accessibility, Usability, SEO, Konzepte, Web2.0, Farben, Typographie und was einem als Freelancer weiter helfen könnte.

Screenshot
Web Developer’s Field Guide

Der Web Developer’s Field Guide ist eigentlich eine Liste ziemlich ähnlicher Art. Links über Links in einzelnen Kategorien, wie z.B. CSS, RSS, Farbtheorie, DOM, Inspiration … und und und gesammelt.

Devlisting Screenshot
Devlisting

Und dann gäbe es da noch Devlisting. Hier ist das Prinzip etwas anders, die Darstellung ähnelt dennoch jener der beiden zuvor genannten Seiten. Der Benutzer kann dort seine Lieblingslinks mit einer Pinnadel markieren und die Links dadurch an den Anfang der Liste setzen. Damit kann man z.B. auch Links, welche ansonsten nicht auf der Startseite angezeigt würden, nach vorne holen.

Screenshot
Blue Vertigo

Blue Vertigo mit der ultimativen Liste über kreative Materialien wie Fonts, Photos und Vektorkunst.

Screenshot Essential Bookmarks for Web-Developers
Essential Bookmarks for Web-Developers

Zu guter letzt, die Liste: Essential Bookmarks for Web-Developers. Genauso wie das Web Developer’s Handbook von Vitaly Friedman. Nur handelt es sich hierbei um eine etwas größere und ausführlichere Liste. Im Gegensatz zu allen anderen, kann man diese auch nicht auf einer Seite einsehen sondern muss sich durchklicken. Dafür wird der ein oder andere Link auch beschrieben.

KategorienWebdevelopement Tags:

Metronom Online

4. March 2008 Keine Kommentare

Wer gerade ein Metronom benötigt, oder aber einen 440Hz Ton; wer wissen möchte, wie viele BPM benötigt werden, damit ein Musikstück adagio oder largo gespielt wird, der ist bei Metronom Online genau richtig.

Screenshot Metronom Online
Online Taktgeber: Metronom Online

Der BPM-Bereich liegt zwischen 40 und 208 BPD und kann eingestellt werden, in dem die kleinen runden Punkte bei der Zahl mit der Maus angeklickt werden.

KategorienMusik, Online-Tools Tags: ,

Optimale Homezone-Adresse Finden

2. March 2008 Keine Kommentare

Im Moment ist die Ermittlung der optimalen O2-Homezone-Adresse für die persönlichen Bedürfnisse in meinem Umfeld ein größeres Thema. Nun hat einer meiner Kollegen die sehr praktische GSM-Seite von Patrick aufgetan.

Screenshot von Patricks GSM-Seite
Patricks GSM-Seiten zur Optimierung der O2-Homezone-Adresse

Die Bedienung ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, nach einigen Einstellungen zeigt sich dem Benutzer dann allerdings eine Karte mit Sendemasten und deren Reichweiten im Bundesgebiet und nach Zoom-In in der betreffenden Stadt.

Nun noch eine kleine Klickanleitung ^.~

  1. Damit nicht geraten werden muss, wo die gesuchte Stadt liegt, an dem Punkt Karte ein Häkchen setzen und auf zeichnen klicken.
  2. Mit der Maustaste auf den Ort klicken, an dem die Homezone grob liegen soll (Kartenmittelpunkt springt zum Ort des Mausklicks – so kommt man auch zu den Bereichen, die am Anfang ausgeblendet sind).
  3. Ist das fast unsichtbare rote Kreuz in der Nähe des Ortes kann man die Karte vergrößern, in dem man den Markierungspunkt unter klein – Zoom – groß auf einen weiter rechts liegenden Punkt setzt. Anschließend die Karte mit zeichnen aktualisieren.
  4. Zum Anzeigen der Homezone auswählen, welchen Bereich die Homezone umfasst , in meinem Fall wären dies 2km. Damit diese auch angezeigt wird, am besten sowohl ein Häkchen bei reale und garantierte setzen und mit zeichnen aktualisieren.
  5. Nun kann in der Detailansicht mit der Maus der Homezone-Punkt gesetzt werden (rotes Kreuz). Darum erscheint ein Kreis mit dem Radius der durch die, in meinem Fall, 2km festgelegt wird. Alle Sendemasten, die innerhalb dieses Kreises liegen gehören zu der Homezone und damit das von ihnen abgedeckte Gebiet, welches durch die Option real hervorgehoben wird.

Wichtig ist noch zu erwähnen, dass es sich bei dieser Seite um ein privates Projekt handelt. 25.000 Sender hat der Macher in seiner Datenbank gesammelt. In wie fern die dort ermittelten Reichweiten korrekt sind, weiß nur 02 allein ^.~Mir liefert die Seite jedoch eine gute Erklärung, wieso meine Haussymbol so häufig hin und weg springt. Und Alles in Allem finde ich eine sehr gute Sache!

KategorienGadgets, Online-Tools Tags: ,

Experiment Dontclick.it

27. February 2008 2 Kommentare

Eine Webseite, die ohne Mausklick bedient werden kann? Ob das wohl praktikabel ist? Wahrscheinlich haben sich dies die Designer hinter Dontclick.it auch gedacht und direkt eine Experiment gestartet.

Screenshot Dontclick.it
Erlebnis Webseite ohne Mausklick Dontclick.it

Für mich ist es sehr gewöhnungsbedürftig, diese Seite zu durchforsten. Dabei gibt es dort sehr interessante Informationen zu entdecken und vielleicht einen Blick in die Zukunft zu werfen. ^.~

Unter dem Unterpunkt Understand verbirgt sich das Wieso und Warum hinter dem Projekt. Auch Statistiken und “Anti-Klick-Hilfen” gibt es zu betrachten. Learn erzählt über Mausklicks in der Computergeschichte, was das Klicken mit dem Körper macht und wie es kommerzielle Bereiche beeinflusst. Viele Beispiele, wie das klicklose Surfen verwirklicht werden kann, findet sich unter Explore. Feedback, Kontakt und kleine Gimmicks unter Communicate.

Alles in Allem ist die Seite so gut aufgemacht, dass ich es mir tatsächlich gut vorstellen könnte, ohne Mausklick auszukommen. Fließend von einer Information zur nächsten zu gelangen. Auf der anderen Seite existiert auch hier das häufige Problem von Flash-Seiten, dass keine Links zu bestimmten Inhalten gesetzt werden können.

Songza – Musiksuche mit sozialem Touch

26. February 2008 Keine Kommentare

Songza ist eine weitere Musiksuchmaschine, mit der man Lieder suchen und gleichzeitig anhören kann.

Songza Screenshot
Songza Musiksuche

Lieder können zu einer Playliste hinzugefügt werden, getwittert oder als Link weiter versendet. Außerdem werden von One Llama empfohlene andere Künstler passend zum Eingegebenen gelistet. Die Qualität der Datei kann über den rate-Button bewertet werden.

Songza spricht von sich selbst als Seite, die sich dem Humanen Interface Design verschrieben hat, bzw. demonstrieren möchte, wie dieses angewendet werden könnte.

[...] term used by Jef Raskin to describe interfaces that reflect how people actually use software. Songza presents this concept through its clean, clutter-free design and transparent remote control.

Gerade die “Fernbedienung” finde ich in der Tat unerwartet und gewöhnungsbedürftig. Schließlich sind auf den meisten Webseiten Bedienelementen an fixen Positionen (z.B. am Anfang oder Ende einer Zeile). Hier öffnen sich die weiteren Optionen zu einem Titel am Mauszeiger, was durchaus Vorteile mit sich bringt.

KategorienMusik, Online-Tools Tags: ,

Wallpaper-Alarm!

23. February 2008 Keine Kommentare

Sowohl MakeUseOf als auch das Smashing Magazine haben mit Links zu tollen Wallpaper(sammlungen) um sich geschmissen. Das hat mich inspiriert und so dachte ich mir, es ist mal wieder Zeit für eine Desktop-Show.

Ubuntu Screenshot
Ubuntu im Leopard-Look.

Zum einen hätten wir da meinen Ubuntu Gutsy Desktop. Als Hintergrundbild habe ich hier das geniale Liger Wallpaper. Das Dock ist der Avant Window Navigator, mit dem ich allerdings nicht hundertprozentig glücklich bin. Verwendetes Metacity-Thema ist Mac4Lin, wobei ich mir ein eigenes Icon-Set (die Icon-Sets finden sich unter /usr/share/icons/) zusammengestellt habe, basierend auf den Mac4Lin Icons und anderen aus den Sammlungen iVista², Realm Iconpack, Niome ICOs, Exempli Gratia und dem Leopard Icon Pack. Mehr meiner Lieblings-Icons finden sich bei meinen DeviantArt-Favoriten.

Da mich die Anzeige der Icons auf dem Desktop im Allgemeinen stört, habe ich diese deaktiviert. Dies kann man z.B. machen, in dem man ein Terminal öffnet und daraus den Konfigurationseditor startet (Befehl: gconf-editor). Unter apps>nautilus>preferences kann man mit der Option show_desktop einstellen, ob Nautilus den Desktop anzeigen soll oder nicht. Einfacher geht es, wenn man das Tool gTweakUI installiert hat. Wenn ich hier doch mal schnell eine Anwendung gestartet haben möchte, die nicht im Dock liegt, drücke ich Alt+F2 und gebe den Namen des Programms ein.

Screenshot Windows-Desktop
Windows schlicht und elegant

Zum anderen gäbe es da noch mein Windows XP. Dort liegt eines der Black Minimal Wallpaper im Hintergrund. Das Theme – ich muss gestehen – ich habe keine Ahnung. Vielleicht kommt es aus dem FlyakiteOSX Transformations Packet, welches ich zum Teil benutze um Systemicons anzupassen. Für den Gewillten führt es allerdings eine quasi komplette Transformation durch!

Bezüglich des Docks bin ich immernoch höchst zufrieden mit Rocket Dock. Von sämtlichem Schnickschnack habe ich mich inzwischen getrennt. Multi-Desktops gibt es bei mir nur noch auf Verlangen mit Hilfe einer meiner Schnellstart-Tastenkombinationen ^·~

Auch unter Windows gibt es bei mir keine Icons auf dem Desktop und ich muss gestehen – ich habe keine Ahnung, wo ich dies eingestellt habe ^-^, hätte zwar gedacht über den Eigenschaften-Dialog, aber dem ist nicht so – gut dass es Google gibt ;) (Wobei ich annehme, dass ich den Desktop nicht per Hand sondern mit irgendeinem Tool ausgeblendet habe, welches ich irgendwann wieder von meinem Rechner herunter geschmissen habe). Zum Schnellstart von Anwendungen, die nicht im Dock sind, habe ich Launchy installiert.

Nachtrag:

Wie das Leben so spielt. Gestern war es so weit und ich fürchtete, meine Festplatte hätte sich verabschiedet, nachdem Windows nicht mehr lud. Große Panik! Immerhin schreibe ich auf gerade dem Computer meine Diplomarbeit. Wenn ich auch immer brav alles extern sichere.

Glücklicherweise ist der Fehler in Grub oder wo auch immer, der früher das Recovern meines Windowssystems verhinderte nicht mehr vorhanden. So dass ich ohne Probleme und ohne den Verlust meiner funktionierenden Linux- und Datenpartition Windows bereinigen konnte.

Im Nachhinein habe ich festgestellt: die Panik war umsonst. Windows fuhr nicht nicht hoch sondern führte chkdsk aus, was etwas länger dauerte und ob des ganzen Moddings nicht mehr angezeigt wurde. :/ Nun ja – ärgerlich, aber auch besser als alle Alternativen. Und immerhin weiß ich jetzt, mein WinXP Visual Style war und ist endlich wieder Soft Milk (Chocolate) ;)

KategorienDesktopmodding Tags: ,

Go2Web20.net

20. February 2008 Keine Kommentare

Ein Verzeichnis von “Web2.0 Seiten” ganz im Web2.0 Stil ist Go2Web20.net.

Screenshot Go2Web20
Galerie und Linkliste über Web2.0 Seiten

Was man dort machen kann, ist in einigen Worten schnell zusammengefasst: Web2.0 Applikationen suchen, oder sie nach Stichworten anzeigen lassen, Kurzbeschreibungen durchlesen, Seiten besuchen.

Ob es jetzt wirklich ein komplettes Directory ist, wie die Seite behauptet, wage ich zwar zu bezweifeln – wer kann schon den Anspruch erfüllen, eine komplette Übersicht über das Internet zu haben und alle relevanten Seiten zu listen, nichts desto trotz ist die Auswahl gut und in meinen Augen brauchbar aufbereitet.

Go2Web2Go ist in Flash realisiert, leider manchmal etwas träge. Und ein weiteres Problem existiert: Die Seite verträgt sich nicht mit der Firefoxerweiterung Adblock. Ist diese aktiviert, bleibt das Feld, welches sich öffnet um die ausgewählte Seite näher zu beschreiben und in dem sich auch der Link zur Seite befinden, leider weiß. Macht aber auch nicht so viel – da die Seite nicht über störende Werbung (nur dezent am rechten Seitenrand) verfügt.

Ein kleines Feature fehlt mir allerdings noch, damit es ein für mich ein perfektes Verzeichnis ist ^-~: Die Möglichkeit direkt aus der Galerie heraus die Seiten zu öffnen. Dies könnte man z.B. mit einer sensitiven Ecke (z.B. mit einem Pfeil oder einem Fenstericon markiert) verwirklichen.

Flickr Related Tag Browser

14. February 2008 Keine Kommentare
Screenshot Flickr Related Tag Browser
Flickr entdecken mittels des Flickr Related Tag Browser

Das ist mal eine schöne Art und Weise, Photos von Flickr zu entdecken. Der Flickr Related Tag Browser sucht, wie der Name schon sagt, Bilder zu dem eingegebenen Tag und “richtet sie fein an”. Sobald man mit der Maus auf den schwarzen Hintergrund fährt, zoomt die Flash-Applikation heraus und um die “Bildebene” schwirren ähnliche Tags. Die Entdeckungstour kann starten.

Gimado – Musiksuche mit “Flow”

12. February 2008 Keine Kommentare

Auch nett – was man da manchmal findet, wenn man auf die Suchbegriffe klickt, die andere auf meine Seite führten.

Screenshot Gimado
Gimado mit Cover-Flow ähnlicher Künstlervorstellung

Mich brachten sie zu Neonsushi, welches mich wiederum zu Gimado brachte. Gimando ist eine weitere Musik-Suchmaschine, und zwar eine mit einem netten Feature ;).

Alle 24 Stunden werden neue Künstler vorgestellt, und dies im Stil des iTunes Cover-Flow ansehen. Die Künstler scheinen nach einem Blogeintrag der Macher von Hand ausgewählt zu sein. Ein einfacher Klick auf die Cover, verschiebt die Ansicht, doppelklickt man auf ein CD-Cover, erscheint eine Liste anhör- und downloadbare Lieder, die bei einer Suche nach dem Künstler und dem betreffenden Album ausgespuckt werden.

Diese Art der Vorstellung von Künstlern finde ich gut :) und habe auch gleich eine interessante Künstlerin für mich entdeckt.

KategorienKunst, Musik, Online-Tools Tags: ,

Songerize/SeeqPod – mal eben schnell reinhören

9. February 2008 Keine Kommentare

Irgendwann las ich einmal, dass das beste Mittel gegen Ohrwürmer ist, das betreffende Lied einmal zu Ende zu hören.

Screenshot Songerize
Mit Songerize in beliebige Titel reinhören

Mit Songerize kann man dies ganz einfach machen. Titel und Interpret eingeben und los geht’s. Sehr praktisch auch, wenn man ein Lied vorstellen möchte, oder aber gerne mitreden würde, wenn sich die Kollegen über Song xy streiten. ^.~

Screenshot SeeqPod
SeeqPod zum Suchen und Hören

Woher die Musik kommt? Songerize selbst beschreibt sich als vereinfachte Version der Musiksuchmaschine SeeqPod. Hmm, wenn ich mir diese allerdings so ansehe, sie gefällt mir eigentlich wesentlich besser. Denn neben Musik wird in den Suchergebnissen auch auf Videos verwiesen. Und daraus kann man sich dann eine eigene Playliste erstellen. Schön!

Und von der Präsentation und den Ergebnissen her um einiges netter als die von Songbird verwendete Suchmaschine Skreemr, eben total Web2.0 *hüstel*.

Hiragana und Katakana online lernen

5. February 2008 1 Kommentar

Vor einer Weile hatte ich bereits Heisigs “Die Kana lernen und Behalten” vorgestellt. Um die beiden japanischen Silbenschriftarten Hiragana und Katakana, oder kurz die Kana, zu erlernen, kann man jedoch auch eine der vielen kostenlosen Online-Angebote in Anspruch nehmen. Ein großer Vorteil dieser Methode ist, dass man sich in vielen Fällen die Strichreihenfolge direkt animiert ansehen kann.

Eine der vielen Online-Lern-Möglichkeiten ist der Japanese Writing Tutor. Neben den Kana werden hier auch noch einige Kanji vorstellt und deren Bedeutung, Aussprache und Schreibweise erläutert. Die Seite ist sehr schlicht gehalten und vor allem für das Studium der Kana geeignet.

Screenshot Japanese Writing Tutor
Katakana auf der Seite des Yoshida Instituts

Eine weitere Seite, die in diese Richtung geht, mir allerdings von der Aufmachung etwas besser gefällt, ist jene des Yoshida Institutes. Auch hier gibt es die Kana aufgelistet und inklusive animierten Hilfsgrafiken.

Nur schreiben und lernen macht natürlich nicht so viel Spaß. Hier kommt das Japanese Online Self-Help Utility (JOSHU). Dort gibt es verschiedene Wortsuchspiele, welche eine schöne Anwendung des Gelernten darstellen und vor allem für jene interessant sind, die eigentlich noch kein japanisch beherrschen und sich nur die Kana beigebracht haben. Abgesehen davon ist JOSHU auch anderweitig eine nützliche Resource für den Lernenden der japanischen Sprache.

Kana Trainer
Kana-Trainer

Gleiches gilt im übrigen auch für die Seite von Kai Hase. Neben einigen Lesetexten und Informationen zur Grammatik findet sich dort auch ein kleiner Kana-Trainer, welcher in verschiedenen, auswählbaren Schwierigkeitsstufen die Katakana und Hiragana abfragt.

Nicht nur zum Lernen der Kana interessant ist Tae Kim’s Japanese Guide. Dort finden sich neben sehr viel Information und Übungen zur japanischen Grammatik u.A. auch Aufgaben zum Training der Hiragana und Katakana. Eine Seite, die ich mir definitiv merken werde ^-~.

Wem die englischen Erklärungen auf Dauer zu anstrengend sind, sollte auf jeden Fall bei Embjapan vorbeisehen. Dies ist bestimmt eine der besten deutschen Japan-Communities, die mir bisher über den Weg gelaufen sind und natürlich gibt es auch dort einen Bereich, der sich mit den Silbenschriftarten beschäftigt.

Immer noch nicht genug? Dann wirf bitte einen Blick in die Linkliste des Yuko-Forums oder erfreue Dich an learn-hiragana-katakana.com.

Faltblatt mit PocketMod erstellen

1. February 2008 Keine Kommentare

Eigentlich auch schon ein alter Hut. PocketMod ist ein Online-Generator welcher die Möglichkeit eröffnet individuell zusammengestellte Faltblätter zu erstellen.

Screenshot PocketMod
Eigene Faltanleitungen mit PocketMod erstellen

Spickzettel, To-Do-Listen, kleine Geschichten, Bilder. 8 Seiten, beliebig befüllt und zusammengestellt werden mit Hilfe des Generators zu einem Heft zusammengestellt. Fehlt nur noch ausdrucken und zusammenfalten, einstecken, fertig ist der persönliche PocketMod ^-^.

Einige gute Vorlagen gibt es es natürlich auch, z.B. Leere To-Do-Listen oder Linierungen (neben kariert und einfach liniert auch Notenlinien oder Tabulaturlinien), verschiedene Kalendervordrucke, Spiele und Referenzen.

Bilder einfügen
Bilder einfügen

Eigene Inhalte kann man, soweit ich das sehe, nur als Bild einfügen. Hierfür wählt man im Widgets-Menü den Ordner Informationen (rss) und anschließend den Unterpunkt Images aus. Klickt man nun auf das Handwerks-Icon (siehe Abbildung), eröffnet sich die Möglichkeit eine Bild, welches “im Internet gespeichert ist”, als Seite einzufügen. Optimalerweise in einer Größe von 189*288 Pixeln.

KategorienOnline-Tools Tags: ,

Programme schnell starten mittels Tastenkombi

29. January 2008 Keine Kommentare

Häufig verwendete Programme via Tastendruck unter Windows XP schneller starten, hierbei handelt es sich wahrscheinlich um kein großes Geheimnis, dennoch bin ich erst vor kurzem auf den Geschmack gekommen und mag es inzwischen nicht mehr missen.

Es geht ganz einfach. Zuerst das Eigenschaftenfenster der höchstwahrscheinlich schon im Startmenü oder auf dem Desktop vorhandene Verknüpfung zum Programm mittels rechtem Mausklick > Eigenschaften öffnen. Es erscheint dann ein Fenster wie jenes oben links im Screenshot.

Screenshot klein
Klicken für eine größere Ansicht: Screenshot Verknüpfungsmenü und Eigenschaftenfenster

Das Feld hinter Tastenkombination aktivieren (mit der Maus hineinklicken) und anschließend die gewünschte Tastaturkombination drücken. Diese erscheint in dem Eingabefeld, so dass man eine gute Kontrolle hat, welche Kombination letztendlich gespeichert wird.

Bei den Tastenkombinationen ist es wichtig, dass man keine bereits belegten Kombinationen verwendet. Ich habe es nach dem Try-And-Error Prinzip versucht und bin bisher konfliktfrei geblieben. Meine Tastaturkürzel fangen immer mit Alt+Strg+Umschalt an, zusätzlich ein weiterer Buchstabe der in Anlehnung an das zu öffnende Programm steht:

Im übrigen kann ich nur empfehlen, kleine Tools, die man nicht ständig braucht, z.B. eine virtuelle Desktop-Umgebung, die FTP-DropBox oder JediConcentrate, erst dann zu starten, wenn man sie benötigt! Das spart Arbeitsspeicher und nach dem Hochfahren des Rechners muss nicht ganz so viel gestartet werden. Kleinvieh macht eben auch Mist! ^.~

Für alle anderen Programme, die ich nicht ganz so häufig aufrufe, verwende ich dann den praktischen Programmstarter Launchy [Review]. Alt+Leertaste und den Programmnamen tippen, Enter, fertig ^-^ oder ein klick in mein RocketDock.

Q10 – konzentriert Schreiben leicht gemacht

26. January 2008 1 Kommentar

Schon vor einiger Zeit las ich in einem meiner Lieblingsblogs, Caschys-Blog, über den Editor Q10. Es hörte sich nützlich an, ein Editor der auf sämtlichen Schnick-Schnack verzichtet, nichts weiter ist, als eine einfarbige Fläche, die sich über den Bildschirm ausbreitet und dem Creativen die volle Fokussierung auf das Geschriebene ermöglicht.

Heruntergeladen war das kleine portable Programm schnell, entpackt ebenso und dann auch leider schon vergessen. Dies ist wohl ein kleiner Nachteil von portabler Software, welche sich nicht überall mit Links verewigt. Glücklicherweise verliert weder das Haus, noch der Computer etwas ^.~ so entdeckte ich Q10 heute in meinem Ordner für portable Programme wieder.

Screenshot Q10
Q10, Schreiben ohne Ablenkung

Beim Starten des Editors legte sich sogleich eine schwarzer Vorhang auf meinen Monitor. Welch’ Erinnerung an die alten DOS-Zeiten, in denen ich leidenschaftlich kleine Geschichten in dem DOS-Editor tippte: monospace, weiß auf schwarz, ohne viel Ablenkung. Die Erinnerung an damalige Zeiten verstärkte sich durch den Schreibmaschinenklang beim Tippen. Der Sound ist dabei sehr dezent.

Also habe ich ein wenig losgetippt, bis sich mir die Frage stellte, wie dieser Editor wohl bedient würde. Glücklicherweise verwendet er die üblichen Tastaturkürzel für die gängigen Dateioperationen. Eine Übersicht der Kürzel gibt es in der Hilfe (F1).

Sehr praktisch ist die Timer-Funktion. Mit der Tastenkombination Strg+T öffnet der Benutzer ein kleines Fenster, in dem er eine beliebige Minutenzahl oder aber ein vorgegebenes Intervall einstellen kann. Ist das Intervall vergangen, “piepst ein Wecker” und eine kleine grüne Einblendung auf der rechten Seite der Statusleiste setzt darüber in Kenntnis, dass die Zeit verstrichen ist. Als besonderes Feature wird desweiteren angezeigt, wie viele Wörter in der verstrichenen Zeit geschrieben wurden.

Das “Auftreten des Editors”, sowie weitere Einstellungen, kann man im Einstellungsfenster vornehmen. Dieses wird mit Strg+P aufgerufen. Es gibt dort u.A. die Möglichkeit, Tippgeräusche zu deaktivieren, Inhalte der Statusleiste festzulegen oder das Dokument automatisch speichern zu lassen.

In der Statusleiste, welche am unteren Ende des Dokumentes erscheint und mit Strg+B ausgeblendet werden kann, erscheint standardmäßig die Anzahl der Wörter, Seiten und Zeichen, sowie der Name der Datei und die aktuelle Uhrzeit. Wie z.B. die Seiten gezählt werden sollen, kann ebenfalls im Einstellungsfenster angegeben werden.

Möchte man schnell in seinem Text navigieren, ohne ständig zur Maus greifen zu müssen, kann man auf die bekannten verdächtigen zurück greifen:

Tastenkombination Aktion
Strg+Pfeil oben/unten Springt jeweils einen Absatz nach oben/unten
Strg Bild hoch/runter Springt an das erste/letze Zeichen des aktuellen Bildschirmausschnitts
Strg+Pos1 Springt an den Anfang des Dokuments
Strg+Ende Springt an das Ende des Dokuments
Umschalt+Strg+Pfeile Markiert nach links, rechts, oben unten ab Cursorposition in Wort-/Absatzschritten

Alles in Allem gefällt er mir sehr gut, dieser Editor. Definitiv im Sinne der Produktivitätssteigerung!

Visuelle Bildersuche nach Farbe

12. November 2007 Keine Kommentare
Screenshot Multicolor Search Lab
Multicolor Search Lab – visuelle Bildersuche nach Farben

Wow! Das Multicolor Search Lab ist eine von drei “Suchmaschinen”, welche im Idée Lab von Idée Inc, einem Entwickler visueller Suchsoftware und erweiterter Bilderkennung, vorgestellt werden. Im Multicolor Search Lab werden Bilder nach vom Seitenbesucher ausgewählten Farben aus Alamy’s Stock Photo Gallery ausgewählt und präsentiert.

Desweiteren gibt es das Visual Search Lab, bei dem Bilder an Hand von Tags und Farben angezeigt werden. Ich klicke mich weiter an Hand der Bilder oder der Tags und entdecke so immer wieder neue Farbkombinationen. Es kommt mir ein wenig so vor, als hätte ich ein Lebensmittel im Mund, welches mich ständig mit neuen Geschmacksrichtungen überrascht, mir neue Welten erschließt, nur eben dass hier meine visuellen Sinne angesprochen weden. Sehr inspirierend.

Auch die dritte Möglichkeit, das BYO Image Search Lab ist faszinierend. Anhand einer URL oder einem hochgeladenen eigenen Bild werden ähnliche Bilder gesucht.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Tools eine tolle Inspirationsquelle für ein Redesign sind, zumindest für mich ^-^”.

[via Dr.Web Weblog]

PlugInstaller und Simple Tags

27. October 2007 2 Kommentare

oder: Manchmal lohnt es sich, ‘mutig’ zu sein. ^.~

Screenshot WordPress PlugnIn Administration
Die WordPress Plugin Administration nach Installation & Aktivierung des PlugInstaller WP Plugins

Schon beim Update auf WordPress 2.3 habe ich das Plugin PlugInstaller ausprobiert. Als Fan von “Updates” und einfacherer Handhabung, besserer Darstellung und netten Features sprach mich Henning Roland Schaefers PlugInstaller WP Plugin einfach an.

PlugInstaller is a WordPress plugin-management plugin that eliminates the need to download a plugin archive, upload it to your FTP server and unpack it manually. With PlugInstaller, you can easily enter a plugin URL (e.g. directly from a plugin repository website like the WordPress.org plugin repository) within the admin interface which is in turn automatically downloaded and installed on your server or you can upload a file from your local file system which is also automatically installed. If you do no longer like one or more plugins that you previously installed, you can uninstall those plugins with a single click.

Da ich jedoch schon schlechte Erfahrung mit chmod777 (was bedeutet, jeder kann in einen Ordner oder eine Datei schreiben – wird benötigt für Teile des Plugins) hatte, war ich zuerst skeptisch und verzichtete auf die Installations- und Updatefähigkeiten des Plugins.

Heute morgen war ich dann doch mutig, schließlich ist es ein unschlagbares Argument auf einen “Find Updates”-Button zu drücken, direkt zu sehen, welches Plugin in einer neueren Version vorliegt und dann mit einem einfachen Klick auf Update die neue Version herunterzuladen und alles andere wird vom PlugInstaller erledigt. Einzig die Aktivierung des geupdateten Plugins muss manuell vorgenommen werden.

Damit dies funktionieren kann, müssen die Rechte des WP-Plugin-Ordners (wp-plugins) via FTP auf Lesen, Schreiben, Ausführen für alle (chmod 777) gesetzt werden. Um bereits “installierte” Plugins Verwalten zu können, empfiehlt es sich, dies rekursiv zu machen, sofern das FTP-Programm dies unterstützt. (Rekursiv bedeutet in diesem Fall, dass auch allen in dem Ordner befindlichen Unterordnern die gleichen Rechte zugewiesen werden.)

Falls beim Updaten Fehlermeldungen auftreten, kann dies daran liegen, dass das betreffende Plugin nicht in einem eigenen Unterordner installiert ist, sondern die *.php-Datei direkt im wp-plugin-Folder liegt.

Möchte man ein Plugin neu installieren, macht man dies, in dem man z.B. den Link auf die gepackte Version, welche man auf der WordPress-Plugin Seite findet in das URL-Feld kopiert. Wie beim Update-Vorgang wird hier das Plugin automatisch einen eigenen Ordner im wp-plugins-Ordner entpackt und muss nur noch manuell aktiviert werden.

Screenshot 'Vorgeschlagene Tags'
Simple Tags schlägt in der aktuellen Version nun Tags vor

Bei der Suche nach aktualisierten Plugins wurde mir heute auch das Update vom Simple Tag Plugin aufgezeigt, jenes Plugin welches bei mir die Möglichkeiten der nativen WordPress-Tags erweitert. Und was sehen meine Äuglein da, die “vorgeschlagenen Tags“-Funktion beim Schreiben eines Artikels funktioniert nun. Sehr praktisch, wenn auch (noch?) unabhängig vom Inhalt des Geschriebenen. Ich würde mir ja wünschen, dass Tags, welche im Text erwähnt werden, irgendwie hervorgehoben werden.

HTML Playground – learning by doing

22. October 2007 Keine Kommentare
Screenshot HTML Playground
Lerne XHTML und CSS am Beispiel

Mir persönlich hat es schon immer mehr gebracht, Dinge am praktischen Beispiel zu erlernen. Daher finde ich das Konzept des HTML Playgronds schon einmal sehr einladend. Doch neben dem guten, wenn auch nicht neuen, Konzept ist vor allem die Umsetzung gelungen!

In fünf Feldern kann man die Möglichkeiten des Zusammenspiels von XHTML und CSS entdecken. Im ersten Bereich der Seite wird das Tag, welches man näher kennenlernen möchte ausgewählt. Daraufhin erscheint unten mittig ein Beispielcode und die Anzeige dessen, was der Browser dazu ausspuckt rechts daneben.

Klickt man im Beispielcode auf irgendeinen HTML-Tag (grün) erscheint unten links wahlweise eine Liste der möglichen HTML-Attribute oder CSS-Eigenschaften. Möchte man eines der Attribute, oder eine CSS Eigenschaft an Hand des ausgewählten Tags testen, muss man nur auf den runden Pluspunkt drücken und den Wert auswählen, on the Fly ändert sich nun die Anzeige im Minifenster.

Im Bereich oben rechts wird immer die Beschreibung dessen, was man als letztes anklickte angezeigt. Sehr nützlich ist, dass hier auch eine Notiz über Kompatibilität auftaucht.

[via Dr. Web Magazin Nachlese September 2007]

A Clock Screensaver – Uniqlock

20. October 2007 1 Kommentar

Lasse ich doch einfach mal für sich selbst sprechen! (Für mehr Unterhaltung unten rechts den Sound anschalten) ~_^

Uniqlock macht Spaß, mir zumindest. Dieser Screensaver (alternativ auch als Blog-Widget zu erhalten oder auf der Webseite anzusehen) gibt zum einen die Zeit an, zum anderen liefert er einen bewegenden Sound (mich motiviert es zumindest sehr – wobei ich mir auch gut vorstellen kann, dass der Sound nervös machen könnte).

Wie man auch bei der kleinen Version sehen kann, tauchen alle fünf Sekunden fünf-sekündige Videosequenzen auf, welche verschiede Tanz-, Hand- und andere Choreographien zeigen.

Den Screensaver gibt es für Windows (ab 98) und Mac OS X. Desweiteren kann man wählen zwischen Farbe oder schwarz bei der Anzeige der Zeit.

[via Smashing Magazine]

WordPress 2.3 und Tags

18. October 2007 2 Kommentare

Vor Kurzem habe ich noch darüber berichtet, dass ich keinerlei Erfahrungen mit WordPress 2.3 und den nativen Tags habe. Dies hat sich inzwischen geändert.

Etwa eine Woche nach Update auf WordPress 2.3 stellte ich fest, dass Jeromes Keywords Plugin nur bedingt funktionierte. Ein wichtiger Teil, die Tag Cloud, war nicht mehr verwendbar. Dies nahm ich zum Anlass, die Tags mittels der hauseigenen Import-Funktion von WordPress 2.3 einzubinden. Nach mehreren Durchläufenspontan würde ich sagen, bei jedem Durchlauf wird pro Artikel ein Tag importiert – schienen alle von mir zuvor vergebenen Tags erfolgreich in der WordPress Tag-Datenbank aufgenommen worden zu sein. So weit, so gut.

Es fehlten allerdings einige Funktionen, welche ich zuvor bei Jeromes Keywords zu schätzen gelernt hatte. Anzeige ähnlicher Artikel und eine komfortable Möglichkeit, Tags zu bearbeiten. Daher machte ich mich auf die Suche nach einem Plugin, welches die Funktionalität der nativen Tags erweitert.

Willkürlich installierte ich das Tag Managing Thing. Da ich damit nicht wirklich zufrieden war, flog es direkt wieder vom Server. Warum es mir nicht gefällt, kann ich eigentlich gar nicht gut begründen – außer vielleicht: Bauchgefühl.

Screenshot Tags Administration
Sehr aufgeräumt und komfortabel kommt die Tag-Administration daher

Als nächstes ausprobiert habe ich Simple Tags. Dieses wiederum schien all das zu machen, was mir fehlte. Ähnliche Artikel, eine schönere Tag Cloud mit farblicher Unterscheidung und zusätzliche Verbesserungen wie die Autovervollständigung der Tags beim Schreiben, Batch-Bearbeitung der Stichworte von bis zu 50 Einträgen, Anzeige der ungetagten Artikel und eine komfortable Administration der Stichworte. Zusätzlich ein paar andere Features (z.B. Tags in den Meta-Informationen), mit denen ich mich bisher nicht auseinander gesetzt habe.

Autovervollständigung der Tags
Sehr praktisch ist auch die Autovervollständigung

Das Anpassen der Darstellungen der Tag Cloud und Liste ähnlicher Artikel erfolgt über Optionen-Strings. Genaueres ist auf der Seite des “Herstellers” gut beschrieben.

Ich bin wunschlos glücklich – ähm, fast ^.~, denn noch einige Artikel sind nicht oder unzureichend getagt. Um diesen Zustand zu ändern, wäre der ein oder andere Sack Zeit sicherlich von Nöten.

hai world – the LOLCODE

14. October 2007 Keine Kommentare

Bei folgendem Code handelt es sich in der Tat um ein funktionierendes “Hello World”-Script

HAI
CAN HAS STDIO?
VISIBLE "HAI WORLD!"
KTHXBYE

“Was ist das?”, mag man sich fragen und verwirrt auf den Codeschnipsel starren. Und bei genauerer Betrachtung erkennt man eine – vielleicht vertraute – Sprache. Beim LOLCODE handelt es sich um eine Programmiersprache, welche basierend auf der Chat- und 1337-Speak entwickelt wird.

Da beginnt der Code nicht mit irgendetwas sondern einem schlichten “HAI” also Hallo und endet mit – einer im IRC wohl häufiger gesehenen Abkürzung – “KTHXBYE“. “Okay, thank you, bye”, übersetzt “Ah danke, das beantwortet meine Frage – und tschüss.” So zieht es sich durch den ganzen Code, welcher auf der Homepage der Entwickler mit Hilfe von Beispielen beschrieben ist.

Und warum sollte man so etwas machen? Warum nicht! Schließlich macht es Spaß und je nach dem kann es die Lesbarkeit des Codes erhöhen. Aus pragmatischer Sicht kann ich mir sogar gut vorstellen, dass mit einer Sprache wie dieser das Interesse des ein oder anderen Teenagers geweckt werden könnte. Als Einstieg ist dies sicherlich nicht das Schlechteste.

Und wie dem auch sei, lustig ist es auf jeden Fall ^.^ oder zumindest kurios ^.~

Nachtrag
Perfekt dazu passt der Link über den ich gerade gestolpert bin: eine Version von 99 Bottles of Beer in LOLCODE ;). 99 Bottles of Beer ist ein Projekt, welches in möglichst vielen Programmiersprachen funktionierenden Code für das Lied 99 Bottles of Beer sammelt. Bisher haben sie es auf 1123 Sprachen gebracht.

WordPress 2.3

1. October 2007 2 Kommentare

Weil in meiner To-Do-Liste der Punkt “WordPress updaten” stand ;). Funktioniert soweit ich das bisher sehe, einwandfrei. Alle wichtigen Plugins und auch Jeromes Keywords.

In wie fern das mit den nativen Tags bei WordPress 2.3 klappt, werde ich wohl erst in den nächsten Wochen sehen. Soweit werde ich es doppelt laufen lassen und später nach einer Portierungsmöglichkeit suchen. Wobei ich gelesen habe, dass die Tags des Hauses wohl das ein oder andere Feature missen lassen.

Nun denn. Viel Spaß beim Käfer fangen ;) ich gönne mir jetzt einen entspannten Abend!

KategorienInternes, Wordpress Tags: ,

Floorplanner

15. September 2007 Keine Kommentare

Neben einigen neuen Erfahrungen, Erkenntnissen und Erlebnissen brachten mir die letzten Monate auch einen Umzug. Aus dem schönen Endenich, meiner kleinen, schnuckeligen 16m²-Wohnung, habe ich es nun in einen zwei-Zimmer-Palast geschafft, welchen ich mit meinem Bär bewohne.

Da es nun galt, eine 67m²-Wohnung zu beziehen, gab es Einiges zu planen. Da das Internet mein bester Freund in praktischen Dingen ist, habe ich natürlich dort nach einer passenden Möglichkeit gesucht, Möbel einfach und unstressig durch die Gegend zu schieben. ^.~ Gestoßen bin ich auf Floorplanner.com.

Das ist unsere Wohnung im Floorplanner eingerichtet
Unsere Wohnung auf Floorplanner.com

Neben einem Premium-Account kann man dort einen kostenlosen Account anlegen, mit dem man einen Raumplan und vier mögliche “Planungen” speichern kann. Das Erstellen des Raumplanes funktioniert sehr intuitiv, Wände können mit der Maus gezogen und exakt nachbearbeitet werden, sowohl was ihre Länge, aber auch was ihre Dicke angeht. Am Ende spuckt Floorplanner auch die Quadratmeter und andere nützliche Informationen aus.

Sehr gut gefallen hat mir, dass Besucher des Floorplans ihre eigenen Vorstellungen von der Einrichtung speichern können – sofern noch ein Speicherplatz dafür vorhanden ist. Aus einer breiten Palette können Möbel ausgewählt und angepasst werden. In einem Eigenschaften-Menü, welches sich beim Klicken auf das jeweilige Element öffnet, können Größe, Drehung, Farbe und Beschriftung eingestellt werden.

Alles in allem ein sehr schöne Spielerei, besonders dann zu empfehlen, wenn man noch in Vorfreude und voller Elan vor dem Umzug keinen Zugang zur richtigen Wohnung hat. Und perfekt in Kombination mit dem virtuellen IKEA-Katalog 2008.

Gedankenfaden.de

24. April 2007 Keine Kommentare

Was mache ich nur mit dieser Domain?

Gedankenfaden Entwurf Screenshot
Screenshot eines Entwurfes

Beim heutigen herumspielen kam mir eine nur vage Idee, was ich mit der brachliegenden Domain anfangen könnte.

Thematisch irgendwo zwischen Lifehacks, Achtsamkeit, gerne auch philosophisch angehaucht. So in Anlehnung an “aus dem Zylinder kriechen – darf ich Sie einladen, mit mir zu spinnen?” Sich an alte Dinge erinnern? Oder aber Wissensmanagement? Wie lerne ich etwas, wie bleibe ich dabei und wie gehe ich mit den Massen an Informationen um.

Bei all diesen Dingen handelt es sich um solche, die mich in dieser Phase meines Lebens sehr interessieren und in die ich gerne Zeit investieren würde. Ein Projekt dazu zu starten wäre eine gute Möglichkeit etwas daraus zu machen und mir etwas Haltbares zu schaffen.

Außerdem eine gute Möglichkeit meine doch noch etwas dürftigen Fähigkeiten im Themengebiet der Projektmanagement zu verbessern. Zugegebenermaßen gibt es für keine meiner bisherigen Seiten, mit Ausnahmen der Projekte, welche ich bezahlt betreue, einen roten Faden. Alles entstand im Fluss der Dinge.

Wie dem auch sei, ich werde es sehen … so richtig sicher bin ich mir nicht, ob ich es will – und ob ich die Zeit dafür habe, eine weitere Seite zu betreuen.

KategorienWebdevelopement Tags:

Stylish: Webseiten dem eigenen Geschmack anpassen

18. April 2007 Keine Kommentare

Eine geniale Erweiterung (nicht nur) für das Füchschen. Stylish erlaubt das Anpassen des Aussehens beliebiger Internetseiten auf eine einfache und intuititve Art und Weise.

Passend dazu gibt es z.B. die Community userstyles.org, auf der man viele gesammelte Styles für die verschiedensten Seiten finden kann – ideal für jeden, der keine Ahnung von CSS hat.

Das Anpassen von Seiten ist für jene mit CSS Kenntnissen und z.B. der Erweiterung X-Ray zum einfachen Ansehen von Klassen und ID-Details einer Seite sehr simpel.

Und bei der Gelegenheit: Hicksdesign hat ein geniales Stylish-CSS für den Google Reader erstellt. Sehr schick!

Google Theme

10. April 2007 3 Kommentare

Na, welches Theme verwendet ihr?

Screenshot Google Startseite
Screenshot Google Startseite

Ich habe mich lange gefragt, nachdem ich darüber in manchen Blogs quergelesen habe, wie es denn funktionieren soll, habe jedoch niergends eine Einstellmöglichkeit gefunden. Wie es immer so ist, bin ich heute zufällig darüber gestolpert.

Wenn ihr eingelogt in euren Google Account an Stelle der deutschen Version die englische Google Startseite aufruft, werdet ihr auf der rechten Seite die Möglichkeit (Links neben ‘add stuff »‘) entdecken, ein Theme auszuwählen. Dieses verziehrt den Kopf der Seite mit einem Bild, sowie die komplette Seite in passendem Farbtheme, welches sich je nach Uhrzeit farblich ändert.

Schöne Spielerei. Bei mir dämmert es übrigens gerade ^.~

iTheme WordPress Template

9. April 2007 Keine Kommentare

… oder “Wie ich mein Theme nicht mehr sehen konnte, die kreative Erleuchtung allerdings fehlte”. Deswegen seit langem mal mit einem WordPress-Theme, welches ich nicht selbst gestaltet habe. Davon gibt es ja heutzutage wirklich genügend.

Mein temporärer Favorit ist das iTheme. Mit kleiner Spielerei: Die Navigation – rechts – kann umsortiert und eingeklappt werden (einfach mal ausprobieren). Ansonsten, wie immer: Einfach den Ordner in das Themes-Verzeichnis kopieren und unter Presentation das default-Layout ändern. Hier und da noch ein paar kleine Änderungen. Et voilà: kein blödes alt-lila mehr.

KategorienInternes, Wordpress Tags: ,

Google Reader Tastaturkürzel

9. April 2007 Keine Kommentare

Seid Kürzerem bin ich am überlegen, ob es für mich nicht sinnvoller ist, von meinem offline-Newsreader GreatNews zum online-Reader Google Reader zu wechseln. Dies würde sich für mich anbieten, da ich häufiger mit verschiedenen Computern und Betriebssystemen online bin.

Da ich ein kleiner Informationsjunkie bin, habe ich nichts dagegen, in meiner Mittagspause schnell einen Blick in meine Lieblingsfeeds werfen zu können oder auf dem aktuellen Stand zu sein, wenn ich bei meinem Freund übernachte. Dies spricht nun alles für einen online-Reader. Und davon gibt es ja eine Menge^.~

Mein Favorit ist allerdings Google Reader (Wer ihn ausprobieren möchte, jedoch keinen google-Account hat, kann gerne Bescheid sagen, ich habe noch ein paar Einladungen übrig). Nach und nach sehe ich immer mehr Dinge, die mir gefallen.

Screenshot Google Reader Tastaturkürzel Übersicht
Übersicht über die Tastaturkürzel im Google Reader

Heute bin ich über die sehr nützliche Tastaturkürzel-Hilfe gestoßen. Im Reader auf ‘? (SHIFT+ß) gedrückt wird eine Übersicht eingeblendet, mit Hilfe derer man schnell erfährt wie man am einfachsten via Tastatur innerhalb des Readers navigiert. Im Vollbildmodus (u) kann man so gemütlich mit Hilfe der Tastatur durch die einzelnen Artikel (n/p) navigieren und wenn dort alles gelesen ist, zum nächsten (ungelesenen) Ordner hüpfen (SHIFT+n SHIFT+o /Hierbei muss beachtet werden, dass beim wechseln des Ordners die erste Tastenkombination den Ordner wechselt und die zweite ihn dann auch wirklich öffnet!).

Ansonsten spricht die Art der Share-Funktion für den Google Reader und die Tatsache, dass ich die Artikel, welche ich mir merken wollte für mich nun von überall zugänglich sind (Zugegebenermaßen sind dies ja eher Standardvorteile von Online-Readern).

Update und Plugin-Test

8. April 2007 Keine Kommentare

Seit ein paar Tagen, gibt es ein neues Sicherheitsupdate von WordPress. Mit dem Update auf diese Version habe ich gleich einige neue Plugins zum Ausprobieren zu meiner WordPress-Installation hinzugefügt, bzw. bereits bekannte und gemochte wieder installiert.

Zu letzteren gehört WP Suchen und Ersetzen. Dieses Plugin hat mir bei einigen “Subdomain”-Wechseln eine Menge Arbeit erspart. Mit seiner Hilfe wird die Datenbank nach einem Begriff durchsucht und dieser dann durch einen anderen ausgetauscht. So kann mal eben schnell http://netzphilosophieren.de mit http://netzgeschaedigt.de ersetzt werden – oder umgekehrt. Ein anderes Anwendungsbeispiel ist das Ersetzten von CSS-Klassen (oder falsch verwendeten ID’s). So habe ich früher den Unterschied zwischen Klasse und ID  nicht gekannt und meine Links mittels ID’s klassifiziert. Ein einfaches Suchen und Ersezten hat geholfen, meinen Code ein klein bißchen sauberer zu machen.

Um sich das Klassifizieren externer Links per Hand (oder mit Hilfe von WP AddQuickTags) zu ersparen, habe ich heute Identify External Links installiert. Auf den ersten Blick scheint es sehr gut zu arbeiten und ich kann mir gut vorstellen, es auf Dauer einzusetzten. Allerdings muss beachtet werden, dass das Plugin alle Subdomains der eigenen Domain als intern bewertet.

Rein aus purer Neugierde habe ich das All in One SEO Pack installiert. Gut finde ich, dass es den Titel einer Artikel-Seite umändert. Nun steht der Titel des Artikels zuerst, gefolgt vom Blog-Namen. Mal sehen, was sich damit tut und welche Änderungen mir noch auffallen.

Letztens in einem anderen Blog gesehen, fand ich den Einsatz des Now Reading Plugins sehr interessant. Mit Hilfe eines Interfaces in der Administration kann man Bücher, welche man aktuell liest, gelesen hat oder gerne lesen möchte, in einer Bibliothek sammeln. Mit meinem Theme betrachtet sieht meine Bibliothek allerdings ziemlich übel aus – auch habe ich noch nicht herausgefunden (mich auch noch nicht damit beschäftigt) wie man die Bücherliste in die Seitenleiste einbindet. Für den ein oder anderen Leser vielleicht interessant: Das Plugin erlaubt es, die Bücher direkt mit der Amazon-Partner-ID verknüpft zu verlinken und Bücher mit Hilfe von ISBN-Nummern einzugeben.

Desweiteren habe ich noch die Lightbox JS V2.2 installiert, auf dass verlinkte Bilder in Zukunft nicht den Blog zumachen sondern das ganze überlagern. Inwiefern dieses Plugin funktioniert, werde ich also erst beim nächsten Photo sehen.

Ähnliches gilt für ST Add Related Posts to Feed und Jeromes Keywords: Related Posts, welches für das Funktionieren des zu erst genannten Plugins notwendig ist. Hier heißt es abwarten, in wie fern es funktioniert und Jeromes Keywords sinnvolle Artikel ausspuckt. Beim ersten Betrachten habe ich nämlich das Gefühl, dass mein wildes Taggen die Qualität der Ausgabe ähnlicher Artikel verschlechtert.

Ein Plugin, welches für Benutzer des WYSIWYG-Editors sehr interessant sein könnte: ST Visualize Advanced Features blendet einen Button ein, mit dessen Hilfe die erweitereten Formatier-Möglichkeiten der Editoren angezeigt werden.  Nicht unbedingt notwendig, erspart allerdings das (bei mir etwas häufigere) Nachschlagen des Hotkeys ALT+SHIFT+v (Firefox).

Zu guter Letzt habe ich zum Ausprobieren den WordPress DBManager installiert. Auch hier, werde ich die Nützlichkeit erst nach einiger Zeit feststellen können. Im großen und ganzen wird das Plugin allerdings hauptsächlich meine Faulheit unterstützen, muss ich doch nun nicht mehr extra Datenbankbenutzername und ~passwort angeben um mich in PHPMyAdmin einzuloggen.

KategorienWordpress Tags: , , ,

Programme aktuell halten mit FileHippo.com Update Checker

4. April 2007 Keine Kommentare

Was für ein nützliches Programm, welches Lifehacker.com gestern als Download of the Day vorstellte. Filehippo.com Update Checker ist ein kleines Tool, welches – ohne vorherige Installation – die auf dem System installierten Programme auf evtl. vorhandenen Updates überprüft.

Screenshot Filehippo.com Update Checker
Screenshot der Ausgabe von Filehippo.com Update Checker

Programme, von denen neue Versionen vorhanden sind, werden dann direkt in einer übersichltichen Liste mit Downloadlink im Browser ausgegeben. So kommen auch Updates von Programmen zu Tage, welche man nicht wirklich häufig danach überprüft / ~en lässt.

Einen kleinen Haken gibt es allerdings doch noch – verständlicherweise funktioniert es nur für installierte, nicht aber für portable Programme. Also bleibt ich auch bei meinem Abonnement der Newsfeeds von Portableapps.com RSS, der Portable Freeware Collection RSS und Betamarker RSS.

KategorienSoft- und Hardware Tags:

Spielzeug Del.icio.us

31. March 2007 2 Kommentare

Das ich ein Fan des sozialen Bookmarkdienstes Del.icio.us bin, sollte dem ein oder anderem inzwischen aufgefallen sein ^.~ Heute hatte ich ein wenig Zeit und mir überlegt, ob ich meine Tags nicht neu sortieren sollte. Da dies etwas umständlich ist, habe ich mich auf die Suche nach Tools begeben und bin dabei über die ein oder andere Spielerei gestolpert.

Dabei fällt mir auf, dass ich in der Tat etwas netzgeschaedigt bin. Leider muss ich zugeben, dass ich es durchaus spannend finde, LiveMarks aufzurufen und zu beobachten, welche Links gerade auf del.icio.us geposted werden. Neugierde auf das, was die Menschen da draußen so interessiert und der Jap nach etwas Neuem, denn Links die bisher nicht bei del.icio.us verlinkt wurden werden als Neu gekennzeichnet.

Wie jeder sich vielleicht denken kann, ist dies nicht die einzige Seite/ das einzige Tool, welches sich mit dem Dienst beschäftigt. Auf Quick Online Tips gibt es eine – ständig upgedatete – Liste voller kleiner Dinge, die sich Rund um das del.icio.us Universum drehen. A propos, sein eigenens Netzwerk kann man mit Hilfe des del.icio.us – Network-Explorers erkunden.

Genau dieses kann übrigens sehr hilfreich beim versenden von Links sein. Denn wenn man auf die “Your Network“-Seite geht, werden alle Links angezeigt, die von Personen im eigenen Netzwerk verlinkt wurden. Möchte man jemandem einen Link speziell ans Herz legen, kann man dies mit dem “Tag” “for:nickname” machen. Links werden bei der Person ‘nickname’ dann in der Inbox “Links for you” gespeichert.

Frühwerke der Melanie K.

23. March 2007 Keine Kommentare

Praegnanz.de ruft zum Retro Posting auf und da dachte ich mir so, “Wieso eigentlich nicht?”

Peinlich sind mir meine ersten Werke nicht. Immerhin habe ich diese mit Liebe und per Hand in HTML gecoded und nicht, wie anderere zu der Zeit (= im Jahre 2000) zu Frontpage gegriffen.

Ok, ich gebe zu, das ist so nicht ganz richtig. Denn da gab es etwas, ein paar Monate zuvor. Meine wirklich allererste Internetseite habe ich nämlich *duck* mit dem MS Publisher erstellt *hüstel*. Quitschige Hintergrundbilder, Gifs (glücklicherweise keine Wackelgifs) und alles etwas unharmonischer.

Glücklicherweise habe ich schnell eine Anleitung für HTML in die Hände bekommen: “Marco Abrar’s HTML Wörterbuch“, in den Osterferien 2000 habe ich damit am Laptop meiner Schwester die erste Version von Mel’s Chaospage erstellt. Innerhalb eines Jahres machte diese Seite dann kleinere Entwicklungen und mehrere Verwandlungen durch: Version 2.??, Version 4.0 .

Interessant ist vielleicht auch die erste Version der Crazylounge – dem Vorzimmer für Privpages (Entstand im Herbst 2000). Achtung, Augenkrebs-Gefahr. Die Farben sind wirklich – grell. Zu meiner Verteidigung: Damals bin ich wenigstens schon auf die Probleme mit den Browsern eingegangen und hatte eine Netscape und IE-Version der Seite (Firefox Benutzer sollten sich unbedingt die IE-Version ansehen, da damals Netscape der Problem-Browser war und deswegen einiges in der Netscape-Version nicht so toll aussieht, einfach nur funktional ist).

Das waren sie also, die allerersten beiden Seiten. Dazwischen gab es eine Menge. Viele Projekte ohne wirklichen Inhalt. Ich hatte halt Spaß am Planen & Erstellen der Seiten.

Wie sieht es bei euch aus? Gibt es eure Erstlingswerke noch? Und was mich persönlich interessieren würde, liest hier eigentlich jemand mit, der mal in der Crazylounge war und dessen Homepage heute noch – in welcher Form auch immer – besteht (Immerhin umfasste das Verzeichnis zu seinen Hochzeiten um die 500 private Homepages *ein bißchen Stolz ist*)?

Kaki King (Eine Entdeckung via Songbird)

22. March 2007 3 Kommentare

Manchmal überrascht es mich, was sich so auf meiner Festplatte findet. Nach dem Neuinstallieren der iTunes-Version habe ich mal meine Musik-Bibliothek auf den neuesten Stand gebracht und dabei einige Lieder aufgenommen, die ich in jener Zeit heruntergeladen habe, als ich Songbird testete. Denn dieses tolle Programm, welches zur Zeit nur in einer Entwickler Vorschau-Version zu erhalten ist, ist weit mehr als ein einfacher Mediaplayer inklusive Bibliothek.

Testweise hatte ich eines der dort voreingestellten Musik-Blogs oder einen Podcast, ich weiß es nicht mehr genau, angeklickt und die Funktionen getestet, Musik aus solchen Medien zu spielen. Dabei werden die Lieder automatisch in auf der Festplatte gespeichert und in die Medienbibliothek aufgenommen.

CD-Cover Kaki King 'Until We Felt Red '
Kaki King “Until We Felt Red”

Hierbei waren 2 Lieder von Kaki King, einer amerikanischen Musikerin, welche mich mit ihrem Gitarrenspiel, dem Gesang und der gesamten Atmosphäre der Musik verzauberte. Es erinnert mich ein wenig an Anime-Soundtracks. “Yellowcake” an Arjuna, und andere an den OST von “Serial Experiments Lain”. Sanfte Gitarrenmusik, manchmal mit Text, manchmal auch ohne. Ich gehöre eigentlich nicht so sehr zu den Fans der Gitarre, aber sie schafft es tatsächlich, mich für ihre Musik zu begeister (Zumindest mit all jenen Liedern, die ich von ihr hören konnte).

Hier der Link zu Kaki Kings MySpace Seite. Dort kann man sich auch vier ihrer Stücke anhören (Davon zwei, welche sich von jenen, die man auf ihrer Seite anhören kann unterscheiden). Ich persönlich liebe “Yellowcake”. Irgendwie ist Kaki Kings Musik eine Mischung aus elektronischer Musik, Pop, klassischer Gitarre und niedlichem kindhaftem Gesang, zerbrechlich und doch, von Zeit zu Zeit mit bedrohlichen Elementen, und intensiver. Es fällt mir schwer, es zu beschreiben. Und gerade dies gefällt mir.

Update auf 2.1 -> 2.1.1

25. February 2007 Keine Kommentare

Musste ja auch langsam mal sein. Schon seit längerem, wenn ich dem WP-Dashboard glauben schenken darf, seit 33 Tagen, ist die neuste Version von WordPress draußen. Hört auf den schönen Namen WordPress 2.1 Ella. Also habe ich vor vier Tagen in den sauern Apfel gebissen und mal wieder ein Datenbank-Backup gemacht, um gestern dann noch mal ein Update zu fahren um auf die aktuelle Version 2.1.1 zu kommen. ^.^

Das Update ist auch der Grund, weswegen sich etwas an meinem Webseiten-Inhalt geändert hat. Denn neben dem Update habe ich auch mal mein Plugin-Ordner bereinigt und von Null angefangen. Da dies dazu führte, dass einige Funktionen nicht mehr vorhanden waren, habe ich mich vorerst von diesen Seiten getrennt. Da es sich dabei u.A. um das Archiv handelt wird dies kein Zustand von langer Dauer sein. Das Archiv ist wieder hergestellt.

Inzwischen habe ich auch wieder das ein oder andere PlugIn installiert, wie man auf meiner Info-Seite nachlesen kann. Ich habe mir fest vorgenommen, diese Liste immer zu ergänzen, wenn ich ein neues PlugIn installiere. Mal sehen, wie gut ich diesen Vorsatz durchhalten kann.

Zu guter letzt noch ein Kommentar zu einer Neuerung. Ich liebe die Automatische-Speichern-Funktion, die sie im Administrationsbereich für das Schreiben von Artikeln eingefügt haben. Nie wieder wird mir ein Posting verloren gehen! Ich bin ja sooo begeistert. Ansonsten habe ich irgendwo halb-gelesen, dass sie das PlugIn-Sytem geändert haben, so dass es sinnvoll ist, einen Blick auf die PlugIn-Kompatibilitäts-Liste zu werfen.

Und wo ich gerade dabei bin ^.~ (von wegen zu guter letzt) für alle Junkies, die immer interessiert sind an neuesten PlugIns, Themes und Updates sei der Blog Weblogs Tool Collection empfohlen.

Notepad++

24. February 2007 Keine Kommentare

Notepad++ ist der Editor meiner Wahl. Klein, schnell, portabel und mit mir inzwischen unverzichtbaren Features bietet er alles, was ich brauche um meine Webseiten zu entwickeln oder anderen Code zu erstellen.

Screenshot Notepad++
Screenshot von Notepad++

Syntax-Highlighting, mehrere geöffnete Dateien in einem getabten Fenster und und und, vor allem aber ein Plug-In, welches dafür sorgt, dass die in einem Script enthaltenen Funktionen aufgelistet werden und direkt anspringbar sind. Genial!

Mit Hilfe einiger Handarbeit und einem Script kann Notepad++ den Standard Windows-Editor auch komplett ersetzten.

Ansonsten gibt es auch eine Projekt-Verwaltung und einen Dateibrowser, welcher bei mir leider die Macke hat, alle Laufwerke zu testen und sich dann jedes Mal beschwert, dass diverse Laufwerke keine Datenträger enthalten. Jeder, der einen schnellen aber sehr gut verwendbaren Editor als Notepad-Ersatz sucht, sollte mal einen Blick auf diese Perle werfen. Außerdem handeltes sich dabei um Open Source, lizensiert unter GPL.

Extensions 3 – Spielereien und selten Benutztes

11. February 2007 Keine Kommentare

Teil 3 meiner Sammlung. Außerdem berichtet über: Extensions 1 – Alltägliche Erleichterung, Extensions 2 – Webdevelopement.

Hier nun die Erweiterungen, die ich nicht unbedingt bräuchte, die ich nützlich finde, im Alltag jedoch eher selten verwende oder aber zum Test installiert habe, um zu prüfen, ob sie etwas für mich sind.

  • Broadband Speed Test and Diagnostics – Ist ja ganz nützlich, so etwas zu haben. Auch wenn ich häufig auf den Speedtest zurückgreife – weil der so schön aussieht ^-^”
  • DownloadHelper – Ganz nützlich, wenn man mal ein eingebettetes Video unbedingt für länger behalten möchte. Weiß allerdings noch nicht, ob ich das wirklich brauche. ^-^
  • Live PageRank – Hab ich mal so installiert, auch wenn ich es nicht wirklich brauche. Zeigt den google-PageRank der aktuellen Seite an
  • MinimizeToTray – Minimiert Firefox in den Tray anstatt die Taskleiste.
  • StumbleUpon – wenn einem mal langweilig ist eine nette Sache, del.icio.us oder google würde es jedoch auch tun.
  • TableTools – Geniale Idee, Tabellen nach gutdünken sortieren lassen. Sehr praktisch – wenn es mal zur Anwendung kommt ^.~ [Wenn, dann ist es allerdings genial - so z.B. bei meiner Radiofrequenzenliste, Tabelle nach Frequenzen oder Sendername sortieren lassen, wie es beliebt]
  • User Agent Switcher – Eigentlich ein extrem nützliches Ding – de Fakto benutze ich es allerdings nicht mehr so häufig, seitdem ich IE-Tab entdeckt habe

So, soweit ich das jetzt sehe habe ich damit alle meine Erweiterungen vorgestellt. Es ändert sich bei mir zwar immer mal etwas, aber der harte Kern (vor allem die Erweiterungen in den vorhergehenden Artikeln) bleiben meist gleich.

Igitt – Nach der Recovery-CD

4. February 2007 Keine Kommentare

Falls es irgendjemanden interessiert ^.~. So sieht mein Windoof aus direkt nach Verwendung der Recovery-CD (Klicken öffnet das Bild in größer).

Alles so schön bunt heute Igitt, Windoof Quitschig, unpraktisch und nicht mein Ding
Alles so schön bunt hier – nein, definitiv nicht mein Ding!

*schüttel* Das ist nicht mein Ding – da bevorzuge ich doch meine Standard-Einfach-Version. Ohne Desktop-Icons und ohne großartige Verwendung des Start-Menus. Ging bis jetzt auch sehr unproblematisch. Und die ganzen Vorinstallierten Sachen habe ich auch gleich mal runtergeschmissen.

KategorienDesktopmodding Tags: ,

Extensions 2 – Webdevelopement

1. February 2007 Keine Kommentare

Nun der zweite Teil des Artikels über meine Firefox Erweiterungen. Teil 1 findet ihr hier: Extensions 1 – Alltägliche Erleichterungen.

Dieses Mal habe ich mich mit all jenen beschäftigt, die ich installiert habe um meinem Hobby zu frönen, bzw. dem daraus entstandenen Job, d.h. Erweiterungen, die ich für meine Arbeit an Webseiten verwende.

  • DOM Inspector – eines der Tools für die Analyse und Arbeit mit dem Quelltext & mehr. Ich habe es allerdings noch nie auch nur annähernd ausgeschöpft. Mag daran liegen, dass ich noch nicht mit JavaScript arbeite.
  • FaviconizeTab – Minimiert ein Tab und beschränkt sich darauf, das zu einer Seite gehörende Favicon anzuzeigen. Da ich häufig eine Menge Referenzen im Hintergrund aufhabe, deren Icons mir bekannt sind, kann ich so Platz in der Tab-Bar sparen.
  • Firebug – Analyse und direktes Bearbeiten einer Seite (HTML, CSS, JS …), sehr nützlich vor allem dann, wenn man Fragen bekommt von jemandem, dessen Seite online steht ;)
  • Html Validator – Zeigt direkt in der Statusbar mittels eines kleines Icons an, wie sehr die aktuell angezeigte Seite validiert. Maus darüber halten und ein kleines Popup berichtet mehr, doppelklicken und der Quelltext mit ausführlicherer Beschreibung öffnet sich in einem neuen Fenster. Erweiterung funktioniert bei mir nicht im Vollbild-Modus (F11).
  • IE Tab – Möchte ich nicht mehr missen. Läd eine Seite im bereits bestehenden oder einem neuen Tab mit der Internet Explorer Engine neu. Sehr nützlich zum schnellen Testen beim Webworken. Außerdem gibt es leider immer noch Seiten, die meinen dass es reicht, wenn die Seite mit dem IE anzusehen ist.
  • LinkChecker – Überprüfen der Links auf der aktuellen Seite. Dauert zwar eine Weile, zeigt aber sehr schön an, welche Links da sind und welche nicht, in dem diese grün oder rot hinterlegt werden. Grau hinterlegte Links können nicht geprüft werden. Überaus sinnvoll, wenn man viele Links verwalten muss, die man nicht ständig manuell abklappern möchte.
  • Screen grab! – Abfotographieren des aktuellen Browserfensters in Lang- (komplette Seite) oder Kurzform (aktuell im Browserfenster sichtbarer Inhalt) – brauche ich zwar eher selten, kann allerdings sehr nützlich für die Übersicht sein.
  • TAW3 en un clic – Überprüft Seiten auf ihre Zugänglichkeit (Accesibility). Würde ich privat wahrscheinlich nicht unbedingt verwenden – für den Job jedoch Pflicht.
  • Web Developer – Muss ich dazu noch etwas sagen?? ^.~ Ist ja wohl die Erweiterung. Keine Andere verwende ich häufiger zur Analyse und beim Bearbeiten meiner Seiten. Web Developer Toolbar rulez!
  • X-Ray – Genial! Ohne großartigen Schnickschnack die HTML-Struktur einer Seite anzeigen lassen. Rechtsklick > X-Ray und die (bereinigten) Tags werden in der Seite angezeigt.

Natürlich gibt es noch einige andere Erweiterungen. Die oben genannten haben es jedoch geschafft, mich zu überzeugen und werden auch wirklich benutzt. Da ich so schon genügend Erweiterungen installiert habe, beschloss ich irgendwann ein rigeroses Ausmisten all jener Erweiterungen, die ich sowieso nicht verwende.

Desktop-Show

31. January 2007 Keine Kommentare

Alle Jahre wieder. Viel hat sich verändert seit dem letzten Post über meinen Desktop: Desktop-Modding. Inzwischen bin ich wieder ohne Schnickschnack wie Nubs oder Virtual Dimension unterwegs. Ich benutze es sowieso nicht und es frisst nur unnötig von meinem sowieso schon recht wenig vorhandenen Arbeitsspeicher.

Desktop Screenshot
Mein aktueller Desktop

Bei dem Wallpaper handelt es sich um das “Presence Wallpaper” von Vikifloki. Auch die anderen Werke der Künstlerin haben es mir angetan – toll!

Rocket Dock gibt es inzwischen in einer neuen Version. Diese Unterstützt die Möglichkeit, Fenster nicht in die Taskleiste, sondern ins Rocket Dock zu minimieren – und zwar mit kleinem Screenshot des Fensters sowie kleinem Icon. Deswegen lasse ich die eigentliche Windows Taskleiste ausgeblendet. Das Startmenu verwende ich nur in den seltesten Fällen, da Launchy einfach schneller ist.

Icons, die ich in der Leiste verwende stammen hauptsächlich aus der Elements Icon Suite und MINIUM, tolle Packete und mit Hilfe des IconTweakers und CandyXP sieht die Windows Oberfläche gleich nicht mehr ganz so quitschig bunt aus ^.^.

KategorienDesktopmodding Tags: ,

Extensions 1 – Alltägliche Erleichterung

30. January 2007 Keine Kommentare

Lange lange hatte ich vor, diese Liste zu erstellen. Schon alleine aus dem praktischen Grund, eine vollständige Liste als Erinnerungsstütze zu haben, falls mir mein Profil einmal verloren gehen sollte.

Da es sich um keine geringe Anzahl an Erweiterungen handelt, beginne ich zuerst mit meinen Favoriten, ohne die ich nicht leben könnte. Kleine Tools, die das alltägliche Surfen erleichtern oder die Funktionalität von Firefox an meine Bedürfnisse anpassen.

  • Adblock Plus – Toole Erfindung. Erspart einem Werbebanner und sogar Layer-Ads. Ohne Adblock will ich nicht mehr surfen müssen!
  • AutoHide – Anpassen der angezeigten Toolbars, Titelleiste, etc. im Vollbildmodus (F11). Ich persönlich mag es gerne, wenn ich im Vollbildmodus auch meine Statusbar zur Verfüfung habe.
  • del.icio.us Bookmarks – Ich will Kühe – ähh, nein, meine del.icio.us-Bookmarks – und zwar überall. Flock hat mich von Bookmark-Collections überzeugt und del.icio.us Bookmarks bringt die Funktionalität auch dem Fuchs bei. Außerdem entfällt das ständige Synchronisieren der Bookmarks auf verschiedenen Rechnern. Ohne diese Erweiterung geht es bei mir nicht mehr!!
  • Download Statusbar – Die Downloads werden wahlweise in einer eigenen Statusbar oder einem Statusbaricon angezeigt. So hat man alles im Blick, ohne dass Fenster in der Gegend herumschwirren.
  • DownThemAll! – Erlaubt den Batch-Download von mehreren Dateien. Mag ich nicht mehr missen – vorallem, wenn ich mal Podcasts manuell downloade.
  • FlashGot – Leitet downloads auf einen Download-Manager um. Dies ist vor allem bei großen Dateien sinnvoll, die man unter Umständen nicht auf einmal herunterläd, sondern fortsetzen möchte.
  • Google Mail Notifier – Der Name sagt eigentlich alles. Ein kleines Statusbar-Icon klärt darüber auf, ob Mail im Google Mail Posteingang liegt und wie viel. Ist eine neue Mail angekommen, gibt es eine fliegende Benachrichtigung ^.
  • Linkification – Verlinkt URL’s oder Mailadressen, so dass diese anklickbar werden. Für Logfiles sollte man allerdings eine Regel erstellen, dass Linkifikation nicht ausgeführt wird, da das Script sonst Firefox blockieren kann. (Dafür gibt es allerdings auch noch eine andere Lösung, handelt es sich schließlich um das “Unresponsive Script Problem“.
  • Menu Editor – Die Menus des Füchschen müllen mit zunehmender Erweiterungszahl zu. Wer es schlicht oder individuell sortiert haben möchte, wird diese Erweiterung lieben, denn sie erlaubt einem das anpassen aller Menus.
  • MR Tech Local Install – Diese Erweiterung installiere ich immer zu erst – hilft sie ultimativ beim Umgang mit allen anderen Erweiterungen. So kann man damit z.B. die Verzögerung ausschalten oder wundervolle Listen der Erweiterungen erstellen oder diese backupen.
  • Organize Status Bar – Viele Erweiterungen bedeuten u.U. eine große Anzahl an neuen Buttons in der Statusleiste, die man nicht unbedingt benötigt. Da nicht jede Erweiterung das Ausschalten des Statusbar-Buttons erlaubt, springt diese Erweiterung hier ein. Die Icons können neu angeordnet oder ausgeblendet werden.
  • Print/Print Preview – Gerade bei Blogs macht es Sinn, sich die Druckvorschau anzusehen um zu testen, ob beim Drucken nicht die Hälfte abgeschnitten wird. Diese Erweiterung tauscht den normalen Druck-Button durch einen Knopf aus, mit dem man drucken kann oder aber die Druckvorschau angezeigt kommt.
  • Resizable Form Fields for Firefox – Diese Erweiterung ist unverzichtbar für all jene, die sich schon häufiger über zu kleine Editor-Fenster auf Webseiten geärgert haben. Leider funktioniert sie bei mir manchmal nicht.
  • Save Image in Folder – Direktes Speichern von Bildern in einstellbaren Ordnern aus dem Kontextmenu. So kann ich damit z.B. Hinergrundbilder direkt in meinen Wallpaperordner schicken.
  • ScrapBook – Speichern von Seiten, erlaubt auch nachträgliches Bearbeiten, so können z.B. störende Seitenelemente entfernt werden.
  • Tab Mix Plus – Bündelt alle möglichen Tab-Zusätze und Einstellungsmöglichkeiten in einer Erweiterung. So können z.B. Klickverhalten, Ladeverhalten und SingleWindow-Modus eingestellt werden.
  • Update Notifier – Bin ein faules Tier und mag daher, wenn man mich benachrichtigt, wenn es was neues gibt ^-^” – auch wenn es sehr anstrengend sein kann nach einem Update x-Mal auf den Abbrechen-Button des Fensters zu klicken, welches mich fragt, ob ich denn jetzt neustarten möchte, da doch eine Erweiterung geupdatet wurde.

Nun denn, das war der erste Streich und der zweite folgt etwas später. Jetzt geht’s erst einmal in die Heia ^-^” zum Knuddelbär.

UPDATE
Teil 2 ist da: Extensions 2 – Webdevelopement

Erste Auftragsarbeit

2. October 2006 Keine Kommentare

Meine allererste richtige Auftragsarbeit ist heute offiziell online gegangen.

Screenshot Homepage Physikalisches Institut Universität Bonn
Screenshot meiner ersten Auftragsarbeit

Ich persönlich kann die Seite zwar nicht mehr sehen – finde sie absolut hässlich. Der Header gefällt mir gar nicht – mehr konnte ich allerdings aus den von mir einzubauenden Elementen nicht herausholen – schließlich bin ich weder ein ausgebildeter Designer noch liegen meine Stärken im Designbereich.

Mehr zufällig bin ich an den Job gekommen und habe trotz großer Zweifel ob meiner Fähigkeiten die Chance ergriffen. Hätte ich dies nicht getan, hätte ich mich wohl noch eine ganze Weile geärgert und wäre somit um einige sehr gute Erfahrungen ärmer.

Allen voran die Möglichkeit in einem Bereich zu arbeiten, der nach meinem Abi die Alternative zur Physik hätte sein können. Auszutesten, welche Schwierigkeiten dieser Bereich mit sich bringt, wie es ist, für “einen Auftragsgeber” zu coden und mit anderen zusammenzuarbeiten. Meine eigenen Grenzen und Stärken zu sehen und letztendlich die Tatsache, dass ich dort wirklich echten Feedback bekomme. Zu sehen, was ich mit dem erreichen kann, was ich mir in den letzten 7 Jahren ‘nebenbei’ an Wissen angeeignet habe.

Auch wenn mein innerer Zweifler eifrig um Gehör winselt und mir all die Dinge um die Ohren hauen mag, die nicht perfekt sind, versuche ich ein kleines bißchen stolz darauf zu sein. Schließlich ist es nicht meine Profession. Oder vielleicht doch, denn habe ich nicht eines in den fünf Jahren Physikstudium gelernt: Ich kann mir alles aneignen? Wie auch immer – ich bin gespannt auf die Kritiken und hoffe, dass das, was ich da erstellt habe, gefällt. ^-^”.

Desktop-Modding

28. September 2006 1 Kommentar

Und so sieht es nach der Schönheitsoperation aus:

Screenshot Desktop nach Modding
So sieht der Desktop jetzt aus, klicken zum vergrößern

Einige Programme sind installiert und Dank dem Universal UXTheme Patcher kann ich jetzt auch wieder andere Windows Themes verwenden. Alle anderen Patches haben bei mir nicht funktioniert und auf die PC Welt Version von StyleXP wollte ich bei der Neuinstallation verzichten. Unnötiger Balast.

So, zu den einzelnen Gimmicks. Bei dem Dock am unteren Bildschirmrand handelt es sich um RocketDock. Ich habe einige Dock-Clones getestet und dieses hat mich absolut überzeugt. Im Gegensatz zu den anderen Docks hat es nämlich keine Probleme mit meinen Icons. Es ist schnell und nicht so mächtig wie ObjectDock. Außerdem bin ich sehr begeistert von der Möglichkeit, Dateien über das Dock via Drag & Drop in Ordner zu verschieben. So, wie im Original. Sehr schön…

Die Leiste oben ist die Normale Windows Taskleiste. Danke des Visual Styles iBarMac nicht mehr mit auffälligen Quietschtönen und auch etwas schmaler. Sehr harmonisch, wie ich finde. Schnellstartleiste ist ausgeblendet.

Auf der Linkenseite findet sich ein kleines Tab – sogenanntes Nub. Ist kein statisches Element sonder ein Tab, welches das geniale kleine Tool Nubs erstellt. Beliebige Fenster können, wenn sie stören, aus dem Bildschirm rausgeschoben werden und bleiben dann nur noch als Tab erhalten. Aktive Seitenleisten kann man manuell einstellen. Bei mir nur die linke Seite. Schiebe ich dann ein Fenster über den Linken Bildschirmrand hinaus, wird es als Tab abgelegt. Toll.

Rechts oben in der Ecke, unter der Taskleiste befindet sich die Desktop-Ablage von Virtual Dimension. Mit diesem tollen Tool können beliebig viele Desktops angelegt werden, die dann auch mit unterschiedlichen Hintergrundbildern versehen werden können. Programme können sehr komfortabel von einem Desktop auf den nächsten geschoben werden. Dafür zieht man einfach das Icon in das jeweilige Fenster. Alternativ kann man es auch über das Fenstermenu des jeweiligen Fensters machen, dort kann man auch einstellen, dass Programme auf allen Desktops vorhanden sind.

Wenn ihr euch meinen Arbeitsplatz anseht, stellt ihr fest, dass ich an der Seite eine Places-Bar habe. Diese ist dem Finder nachempfunden und komplett einstellbar. Hintergrundfarbe, Dateiordner und Icons, Trennstriche können beliebig konfiguriert werden. Das ganze geht mit Hilfe des Programmes FindeXer, besser gesagt, einer .dll Datei, die dem Windows Explorer dieses schöne Erweiterung bietet. Dass ich mir die Ordner nicht von Haus aus so einstellen kann, wie ich das mag, hat mich dort schon immer gewurmt und Tweak UI hat auch nur bedingt Abhilfe geschaffen.

Die Placesbar kann man ansonsten fast so verwenden wie die normale Explorer-Leiste, d.h. Dateien auf die Ordner ziehen um zu kopieren, mit gedrückter Umschalt-Taste wird verschoben und mit gedrückter STRG-Taste auf jeden Fall kopiert und nicht verschoben. Leider wird das Symbol am Cursor nicht mehr angezeigt.

A propos Cursor. Auch diese habe ich verändert. Hier musste auch ein Mac-Theme-Pack her – Mac OS Cursors. Dank des genialen Blogs osx-é.com (Mac Emulation Resources) bin ich auch fündig geworden. Übrigens ist dieser auch Auslöser einer erneuten – umfangreicheren Desktop-Moddingwelle an meinem kleinen Rechner. Hat mich dermaßen inspiriert, dass ich doch noch mal geschaut habe, ob ich die uxtheme.dll nicht doch irgendwie noch gepatcht bekomme…

Als letztes noch ein kleiner Blick in mein Startmenu. Ja, es sieht etwas anders aus. Zum einen liegt das am neuen Theme, zum anderen daran, dass ich die Icons verändert habe. Es gibt viele Tools, mit denen man dies erreichen kann. CandyXP hat mich allerdings auf Grund seiner Einfachheit absolut überzeugt. Das Programm zeigt einem eine Übersicht der Sytemicons und ausgetauscht werden sie, in dem man das neue Icon auf das auszutauschende Icon zieht. Einfacher geht es nicht. Und vor allem entfällt das ständige Durchklicken durch Menus, welches andere Programme mit sich bringen.

Ich glaube, das waren die groben Änderungen. Icons und Themes gibt es z.B. bei InterfaceLift und natürlich DeviantArt. Bei del.icio.us zu schauen hilft natürlich auch. Ich wusste glücklicherweise, was ich haben wollte, bzw. hatte es noch alles, so dass eigentlich nicht allzuviel Zeit dafür drauf ging.

Als kleine Schlussbemerkung – denkt erst darüber nach, ob ihr das machen wollt und informiert euch. Alles geht auf eigene Gefahr und ich bin mir sicher, dass man sich mit Desktop-Modding gut das System zerschießen kann. Ich hatte bisher immer Glück – und gehe deswegen wohl etwas leichtsinnig mit meinem System um. ^.~ Aber bei dem Ergebnis – da freut sich mein Auge….

Jedi Concentrate

27. September 2006 Keine Kommentare

Am Computer häufig abgelenkt von den im Hintergrund liegenden Fenstern? Wandert der Blick immer wieder heraus aus der Arbeitsfläche, ist dein Monitor aber zu groß oder Du magst einfach kein Vollbild? Dann ist Jedi Conentrate genau das richtige.

Screenshot Jedi Concentrate in action
Screenshot: Jedi Concentrate in Aktion

Das kleine Windowstool hat sich eine tolle Möglichkeit von Mac OS X abgeschaut und erweitert Windows um eine sehr praktische Funktion. Auf Knopfdruck verdunkelt sich der Hintergrund um einen einzustellenden Betrag. Und hilf damit, sich auf das aktuell interessante Fenster zu konzentrieren.

Für mich wird es wahrscheinlich kein “Autorun”-Tool werden, da es mir dafür einfach zu viel Arbeitsspeicher frisst. Aber für den Fall der Fälle definitiv gut geeignet (Z.B. auch für Screenshots).

Der wahrscheinlich bescheurtste IE-Bug

21. September 2006 Keine Kommentare

So was ätzendes. Da hat verwendet man nichtsahnend Listen in Listen und möchte ihnen einen schönen linken Rahmen geben, und plötzlich macht der Internet Explorer, was er will.

Magik Creeping Text
Rauslaufender Text

Nach dem das erste Mal der Rahmen eingesetzt wurde, rückt der Text immer weiter nach links. Mit Rand und Innenabstand hat das nichts zu tun. Und erst nach mühsamen auskommentieren und einzelnem wiedereinfügen meiner CSS-Definitionen habe ich den Übeltäter gefunden.

Glücklicherweise konnte ich damit auch googlen und eine Lösung finden. Bei Position is Everything ist dieser Bug als Magik Creeping Text bekannt. Und dort erhält man glücklicherweise eine Lösung für das Problem, auch wenn empfohlen wird, so stark verschachtelte Boxen nicht einzusetzen. Die Lösung ist letztendlich noch seltsamer: Im übergeordneten Element muss ein border-bottom gesetzt sein. *kopfschütteln*

Wer noch mehr seltsame Eigenheiten des IE’s ansehen möchte, sollte unbedingt bei den e-workers vorbeischauen. Dort gibt es nämlich eine nette Bloßstellung des M$-Browsers.

Background Maker

4. September 2006 3 Kommentare

Geniales Online-Tool: der Background Maker. Pixel-Hintergründe erstellen und on the fly austesten, wie es wirkt.

Screenshot bgMaker
bgMaker in Aktion

Größe des Pattern kann man schnell und einfach mit den Buttons auf der linken Seite und oberhalb des Editierfensters verändert. Achtet dabei darauf, dass die erweiterten Zeilen oder Reihen die aktuell ausgewählte Farbe besitzen. Und von Farben, die ihr mehrfach und exakt gleich benutzen möchtet, solltet ihr den Hex-Code notieren ^.~. Rechts oben am Kasten gibt es für alle Fälle auch noch eine Undo-Funktion, die nicht nur einen Schritt zurück kann ^.~.

Ich bin absolut begeistert. [via Die Netzspielwiese]

Standalone Browser

2. September 2006 Keine Kommentare

Wir Menschen mögen es im allgemeinen sicherlich nicht so gerne, wenn wir alleine dastehen Achtung – “mieser Witz” Alarm, für Programme kann diese Fähigkeit allerdings richtig vorteilthaft für unsereiner sein.

Neben dem bekannten Vorteil, dass Standalone-Programme z.B. von USB-Sticks laufen können, hat man mit solchen Versionen von diversen Browsern auch die Möglichkeit, eben solche zum Testen von Webseiten zu verwenden. So habe ich mir vor einigen Tagen die IE 7 Version aufgespielt und wäre somit ohne eine Standalone-Version vom IE 6 nicht in der Lage, die aktuell am häufigst benutze Versions des Browsers zu verwenden um die Lauffähigkeit der von mir gecodeten Seiten zu testen.

Auf der Suche nach eben jener Standalone Version wurde ich über Jörgs Webnotizen zu evolt.org geleitet, wo es u.a. den IE6 als Standalone Version gibt.

Übrigens lohnt sich ein Blick in das dort existierende Browser Archiv. Erst recht, wenn man gerne so tun würde, als ob man ein Geek wäre, ganz à la “How To Totally Fake Being A Geek” ^.^” *hüstel*.

Meine Multimedia-Standard-Programme

27. August 2006 Keine Kommentare

Ein etwas größere Liste, wenn ich mir das so recht ansehe ^-^”. Und sicherlich nicht komplett, denn es kommt immer mal wieder ein Programm dazu, an welches ich vorher nicht dachte…

  • MediaMonkey Free ist mein momentaner Musik-Player, Media-Bibliothek. Ich bin nicht 100%ig überzeugt, aber von der Funktionalität gefällt er mir besser als iTunes oder andere. Ich warte gespannt auf den Songbird.
  • Winamp ist eine Alternative, wenn ich mal schnell etwas abspielen möchte. So richtig überzeugt bin ich von diesem Programm allerdings auch noch nicht…
  • Phonostar Player – online Radio hören. Große Anzahl an voreingestellten Sendern (über 4000), Aufnahmefunktion, Timer und deutsche Programmempfehlungen. Da übersehe ich auch mal das blinkende, etwas behäbige Auftreten des Programmes.
  • VideoLanClient ist mein favorisierter Mediaplayer. Ohne wenn und aber und mit einem tränenden Auge, falls mal etwas nicht abgespielt wird.
  • QuickTime Alternative und Real Alternative muss auch sein, genauso wie der MediaPlayer Classic
  • Combined Community Codec Pack sorgt dafür, dass ich alle möglichen Videos ohne Probleme sehen kann.
  • DivX Codec – muss ja sein ^.~
  • Dr. DivX verwende ich, um zuvor mit meinem Videoprogramm aufgenommenen Filme zu decodieren. Dauert zwar etwas länger, aber die Qualität der Kompression überzeugt.
  • VirtualDub – wohl das Programm zu schneiden und rumwurschteln an Videodateien. Hat zwar erst ein bißchen gedauert, bis ich damit klar kam, aber danach – perfekt.
  • Audacity zur Aufnahme von Ton und vor allem meiner Kasetten.
  • Lame zum Erstellen von mp3-Dateien.
  • Mp3DirectCut zum Schneiden von existierenden mp3-Dateien.
  • CamStudio zum Aufnehmen von Screencasts. Toll ist, dass dieses kostenlose Programmli auch Ton aufnehmen kann ^.~.
  • Ziepod – Podcasts downloaden und hören. Leider keine Unterstützung für Videopodcasts. Gut ist die Exportfunktion der downgeloadedeten Medien.
  • TV-Browser ist ein kleines Programm, welches kostenlos das deutsche Fernsehprogramm nach Hause bringt.
  • CDBurner XP Pro zum Brennen von CDs und DVDs. Funktioniert irgendwie im Moment nicht so toll – nachdem ich den IE7 installiert habe *grummel* – ist aber eigentlich mein lieblings-Brenntool.

Ja, hmm.. ich glaube, das war’s erstmal. ^-^”

Schriftarten – zum x-ten

22. August 2006 Keine Kommentare

Seiten, die Schriftarten zum Downloaden habe ich schon häufiger verlinkt. Obwohl ich mir ja schon vor längerem verboten habe, neue Fonts downzuloaden, sind wieder und wieder Links zu diversen Seiten in meinen del.icio.us-Bookmarks gelandet.

Praktischerweise hat sich der ein oder andere Link verflüchtigt, bzw. die Seiten, die sich hinter den jeweiligen verstecken sollten. Dennoch ist die ein oder andere Perle noch existent:

  • Misprinted Type Fonts – ein Klassiker – habe ich bestimmt auch schon mal verlinkt. Tolle Fonts im “wicked worn style”.
  • Fenotype Fonts bietet neben kommerziellen Schriftarten auch einige schöne Freewarefonts an. Stilmäßig auch wicked worn und manche irgendwie Disco. Oder Vintage?? Schaut einfach selbst
  • Irgendwie lustig ist die Fence Font by Autobahn. Inspiriert von Bauzäunen, eher kantig pixelig.
  • Abstractfonts ist keine Seite für Font-Süchtlinge, denn die Auswahl scheint unendlich. Tollles Feature der Seite ist eine Art sozialer Schriftarten-Anzeige à la Amazon: Leute die diese Schriftart herunterluden, luden auch folgende Schriftarten herunter…
  • Mehr schöne wicked-worn-Freefonts bietet Hydro74 zum download an.
  • 189 kostenlose Schriftarten kann man bei Apostrophic Laboratories herunterladen. Was man der Seite auf den ersten Blick nicht unbedingt ansieht: Sehenswert sind die Voransichts-Bilder.
  • Wunderschöne Fonts hat Peter Saville erstellt. Auch die Darbringsungsweise ist sehenswert ^.~.
  • Auch wenn schon ein bißchen überholt, der FontFont Calender 2005 steht noch online.
  • Ist zwar noch ein bißchen bis hin bis Halloween, aber ein paar Fonts zum Gruseln kann man ja immer gebrauchen ^.~. Damit eindecken kann man sich bei Sinister Fonts.

So, das waren ja doch gar nicht sooo viele Seiten. ^-^” Zu guter letzt noch eine kleine Studie, welche anzeigt, welche Schriftarten am häufigsten installiert sind – wenn ich das richtig verstanden habe. ^-^”

KategorienWebdevelopement Tags:

Meine Webdevelopement-Programme

19. August 2006 Keine Kommentare

Und noch eine Liste an Programmen, ohne die ich nicht leben kann, bzw. welche ich brauche ^-^”. Ich fange mal mit dem einfachen an: Browser.

  • Flock habe ich ja schon in der Must-Have Rubrik erwähnt. Mein Standart-Browser, u.A. auch wegen der Blog-Unterstützung.
  • Firefox muss auch sein. Zumindest so lange die von mir verwendeten Webdevelopement-Extensions noch nicht für Flock erhältlich sind. Nach der Neuinstallation habe ich beschlossen die Standalone-Version zu verwenden um meine Einstellungsordner nicht unnötig zuzumüllen.
  • Zum weiteren Testen von Seiten verwende ich auch Opera.
  • Amaya ist nicht nur Browser sondern auch Editor und ein nützliches Tool zum Analysieren von Homepages und auffinden von Fehlern. Besonders geeignet für Webdevelopement, da es sich um einen Browser vom w3c handelt.

Von allen anderen Browsern, die ich früher installiert hatte, habe ich mich im Moment getrennt. Um Seiten im IE zu testen, verwende ich die IE-Tab Extension, also verwende ich keinen IE-Aufsatz mehr. K-Meleon, Mozilla, SeaMonkey habe ich weggelassen, weil ich ja schon zwei Browser basierend auf der Gecko-Engine benutze.

Alle anderen Programme liste ich querbeet und bunt gemischt auf:

  • Mein Webserver ist der Uniform Server. Klein und einfach zu verwenden, und vor allem ohne Installation, überlebt er jede Neuinstallation. Im Gegensatz zu allen vorherigen Servern hat mir dieser den besten und unproblematischsten Dienst geleistet.
  • FileZilla, FTP-Client, der auch SFTP beherscht. Ich empfehle das Speichern der Einstellungen in einer XML-Datei, dann kann man diese bei einer Neuinstallation schnell mitnehmen. Im Filezilla-Programmordner die Dateien Filezilla.xml und Bookmarks.dat sichern und später wieder zurückspielen und alles ist wie vor der Neuinstallation ^.~
  • TangoDropBox ist ein Tool für schnelles Uploaden von z.B. Bildern oder Dateien in einen gleichbleibenden Ordner via FTP. Auf dem Desktop erscheint eine kleine Box, auf die man die hochzuladene Datei ziehen kann. Praktisch für z.B. Bilder zu Weblogeinträgen.
  • puTTY ist ein praktischer SSH-Client, den ich von Zeit zu Zeit brauche, um mit dem Uni-Account zu kommunizieren, wenn ich z.B. direkte Änderungen in der MySQL-Datenbank vornehmen muss.
  • Notepad2 ist mein Ersatz für das normale Windows Notepad. Genauso leicht, aber mit Syntax-Highlighting. Ein Editor der sich optimal eignet für schnelle Änderungen am Code.
  • PHP Designer 2006 ist meine momentane integrierte Entwicklungsumgebung (IDE). Für umfangreichere Änderungen am Code, Arbeit an Projekten …
  • Aptana ist eine weitere IDE – könnte sein, dass sie in Zukunft dem PHP Designer den Rang als “first choice” abläuft ^.~
  • XEmacs – installiert, weil ich später mit ihm oder seinem Vorgänger(??) Emacs arbeiten sollte. Editor, Projektmanagement & mehr. Habe mich damit aber noch nicht eingehend beschäftigt. Der wohl mächtigste Editor den ich bisher sah – ich glaube, der kann alles ^.~
  • IrfanView brauche ich zum schnellen Bearbeiten von Bildern. Schneiden, Größe ändern, komprimieren. Mein (Windows-)Favorit für schnelle Bearbeitung an Bildern.
  • Photoshop Elements verwende ich für größere Bildbearbeitungen, gehörte glücklicherweise zu den bei meinem Rechner vorinstallierten Programmen.
  • PkColorPicker ist mein bevorzugtes Farbauswahl-Tool.
  • FeedSpring ist ein RSS-Editor. Schließlich sind Newsfeeds auch für nicht-Blogs interessant ^.~.
  • TheFontThing ist ein sehr angestaubtes Font-Tool, welches mir schon seit Jahren gute Dienste leistet. Ich benutze es von Zeit zu Zeit, um Schriftarten für Überschriften auszuwählen. Es kommt kann mit großen Mengen an Schriftarten umgehen, installiert & deinstalliert sie und hat kein Problem mit Schriftarten, die bisher nicht installiert wurden. Da von 1999 funktioniert es auch noch mit Win98.

Früher hatte ich auch noch ein Screenshot-Utility. Im Moment bin ich mir aber nicht sicher, dass ich das brauche. Eigentlich reicht mir die normale Druck-Funktion. *grübel* Wenn es natürlich etwas so tolles wie ImageWell für Windows gäbe, sähe das wieder anders aus… naja ^-^”

Das war sie, meine Liste der essentiellen Webdevelopement-Programme. Sind gar nicht so viele. Aber ein großer Teil passiert inzwischen auch im Netz oder mit Hilfe von Firefox/Flock-Erweiterungen. Diese werde ich irgendwann einmal seperat auflisten ^-^” – das ist nämlich etwas komplizierter.

Meine Standard-Must-have-Programme

17. August 2006 4 Kommentare

Update zwei Windows-Enhancement-Programme habe ich vergessen und füge sie jetzt nachträglich ein ^.~

Puh, Entwarnung. Nach einem Notruf, viel Trost und etwas Schlaf habe ich es geschafft, meine Recovery CD zum Laufen zu bekommen. Nun weiß ich: Wenn die CD nicht funktioniert, der Bildschirm nach dem Booten von der CD schwarz bleibt anstatt einen Setup-Screen zu zeigen, liegt das an einer Linux-Partition. Da ich mit der verkorksten Windoof-Version wenigstens einen Netzzugang zu Stande gebracht hatte, konnte ich dies in einem Forum in Erfahrung bringen und habe dann mit Hilfe von … die Linux-Partition, welche glücklicherweise keine wichtigen Dinge enthielt, platt gemacht. Anschließend tat sich dann endlich etwas und ich konnte den Computer in den Originalzustand zurückversetzten.

Meine Daten waren erhalten und alles war gut ^.~. Nun ja, anschließend die Frage, ob ich alle meine sensiblen Programm-Daten wieder benutzen würde können. Im folgenden mache ich mal eine kleine halbsortierte Liste meiner wichtigsten Programme und verliere nebenbei auch noch eins, zwei Worte darüber, wie es mit dem Wiederherstellen der gesicherten Daten geklappt hat und was ich vielleicht das nächste mal beachten muss ^-^”.

  • Zonealarm ist eines der ersten beiden Programme, welches ich installiere. Und da es sich um Windows handelt, natürlich von einer CD – ohne Firewall & Antiviren-Programm gehe ich nicht online.
  • Für Personal Antivir gilt das gleiche – auch dieses Programm habe ich wenn möglich auf eine CD, mir vorher heruntergeladen und auf einer Sicherungspartition gespeichert oder auf einem USB-Stick

Nachdem die zuvor genannten Programme installiert wurden folgen anschließend die wichtigsten Programme für’s Internet.

  • Meine Browserwahl: Flock. Um mein früheres Benutzerprofil inklusive Erweiterungen und Einstellungen des Programmes weiterverwenden zu können, habe ich vor der Installation eine Kopie des Profil-Ordners, welcher sich standardmäßig unter [...]\Dokumente und Einstellungen\[Benutzername]\Anwendungsdaten\Flock\Browser\Profiles befindet, erstellt und diese nach der Installation und einem ersten Ausführen und wieder schließen des Programmes einfach zurückkopiert. Funktionierte Problemlos – alle Daten, Einstellungen, Erweiterungen, sogar die gespeicherten Passwörter und Cookies wurden waren wieder da.

    Als kleiner Hinweis: Der Ordner Anwendungsdaten ist ein versteckter Ordner, der nach einer Neuinstallation standardmäßig nicht sichtbar ist. Um ihn sich anzeigen lassen zu können muss man unter Ordneroptionen einstellen, dass auch versteckte Ordner und Dateien angezeigt werden.

  • Wo ein Browser, da auch ein Mailklient ^-^”. Meine Wahl: Thunderbird. Wiederherstellung der Daten funktioniert ähnlich wie bei Flock, nur dass ich hier auf Nummer sicher gegangen bin und den Profilmangaer, den man mit "[....Programmpfad]/thunderbird.exe" -p in der Eingabeaufforderung aufrufen kann.

    Den zuvor gesicherten Profilordner (meistens auch irgendwo im Anwendungsdaten-Ordner unter Thunderbird…Profiles) kopierte ich nach der Thunderbird-Installation und einem Ausführen und wieder Schließen in den neu erstellen Profil-Ordner. Anschließend öffnen des Thunderbird Profilmanagers, anlegen eines neuen Profiles und bei einer Abfrage den alten Profil-Ordner als Ordner angeben. Auch hier – “Null problemo”.

  • Außerdem brauche ich auch noch den MagicMailMonitor. Ein simpler Mailchecker, der gut im Hintergrund laufen kann, über neue Mails benachrichtigt und den man auch gut zum eliminieren von Spam-Mails verwenden kann.
  • Anschließend den GreatNewsReader. Vor der Neuinstallation sollte man die Feeds als OMPL-Datei exportieren. Außerdem kann man zusätzlich die im Programmordner (irgendwo unter Programme[/../]GreatNews) enthaltenen Dateien aktuell, newsfeed.db und GreatNews.ini sichern und damit die neuinstallierten Dateien überschreiben. Hat den großen Vorteil, dass z.B. gesammelte Newsfeed-Artikel und zusätzliche Informationen, wie z.B. welche der Artikel bereits gelesen sind, erhalten bleiben.
  • Ziepod, mein Podcatcher. Hier hatte ich den ersten Informationsverlust. Vor der Neuinstallation hatte ich die Podcasts als OPML-Datei gespeichert. Nach der Neuinstallation und dem Einstellen des gleichen Ordners wie vor der Installation hat er die bereits downgeloadeten Episoden nicht erkannt. Nach kurzem Nachsehen für das nächste Mal erkannt: Im Ziepod-Programm Ordner den ZiepodUser-Ordner sichern und nach der Neuinstallation zurückkopieren.

Die letzte Sparte der für mich unverzichtbaren Programme sind kleine Helferlein und Desktop-Enhancement-Tools.

  • RocketDock – ein Dock für Windows, von all den vielen Docks, die ich ausprobierte, funktionierte dieses am besten. Endlich keine Abstürze mehr, wenn ich eigene Icons verwenden möchte – es ist schnell und angenehm. Sicherung des alten Docks hat bei mir leider nicht funktioniert – ist aber auch ok…
  • TaskSwitch XP ist eine verbesserte Version des normalen Task-Wechsels. Bildvorschau und zusätzliche Funktionen.
  • Virtual Dimension ist ein Tool, welches virtuelle Desktops in Windows zulässt. Vorteil gegenüber der MS Powertoy Variante sind erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten und die Möglichkeit die Anzahl der Desktops selbst zu bestimmen. Leider habe ich noch keine Gesamtübersicht aller Desktops entdeckt.
  • Launchy ist ein Programm-Launcher, habe ich an anderer Stelle mal drüber berichtet. Must-Have, damit ich das Startmenu nicht mehr benutzen muss und mit Tastatur beliebige Programme öffnen kann.
  • Winroll erlaubt das Zusammenklappen von Fenstern auf die Größe der Titelleiste – oder anders, alles ausgeblendet, bis auf die Titelleiste. Sehr praktisch. Von der Funktionalität zwar nicht ganz so gut wie das Original (siehe Unix-Systeme) aber für mich unverzichtbar.
  • Tweak UI muss auch sein. Diverse erweiterte Einstellungen von Windows ändern ohne in der Registry herumfummeln zu müssen. Da es sich dabei um ein MS Powertoy handelt sollte dabei ja auch nix kaputt gehen ^-^”
  • Unbedingt notwendig: CCleaner. Ein Programm zum Bereinigen und Entfernen von Programmen ^.~ brauche ich um vorinstallierte Software, mit der ich nix anfangen kann, loszuwerden und später temporären Müll zu entfernen.
  • Der ScreenSaver Commander erlaubt erweiterte Einstellungen für Screensaver. Z.B. aus mehreren Screensavern zufällig einen auswählen und besonders nutzvolles Feature: Screensaver abstellen, wenn bestimmte Programme geöffnet sind.

So, das war die erste Riege der Programme, die funktionieren müssen, damit ich glücklich bin. Diese Installation habe ich genutzt um einige Programme nicht mehr wieder zu installieren, da ich ihre Funktionalität einfach nicht verwendet habe, dazu gehören z.B. die Shell Extension welche u.A. eine Voransicht für Bilder im Kontextmenu des Explorers einfügt. Und da ich dieses Programm nicht mehr habe, brauche ich auch Mmm free nicht mehr, einem Tool mit dem man Einträge aus dem Explorer Kontext-Menu ausblenden kann.

Ich kann übrigens jedem mit nach einer Installation funktionierendem Breitband-Internet-Zugang nur empfehlen, online eine Liste mit den wichtigsten Daten gesichert zu haben. Dies kann man z.B. bei MyProgs.net. Dann hat man gleich alle Links & Beschreibungen auf einem Haufen und solange man diese Liste gut pflegt, vergisst man auch kein Programm ^.~ Und falls es mit der Internet-Verbindung einmal nicht mehr klappen sollte, kann man an Hand dieser Liste immer noch jemanden instruieren, doch eine persönliche Programme-CD zusammenzustellen ^.~

Nun gut, ich werde mich jetzt mal mit meiner Programmliste beschäftigen und schauen, welche Programme ich denn noch dringend installieren muss.

Del.icio.us + Flock = *schmacht*

14. August 2006 Keine Kommentare

Ich gebe zu, ich bin verliebt. Und zwar in die Art und Weise, wie ich mit del.icio.us & Flock meine Favoriten verwalten kann. Und während an anderer Stelle der Weg zurück zu lokalen Bookmarks gegangen wird, bzw. diese wiederentdeckt werden. Habe ich entgültig mein Herz an die Kombination Flock + del.icio.us verloren.

Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Flock habe ich installiert, um ihn auszuprobieren. Dann lag er dort, mehrere Wochen, mehr oder weniger unbeachtet auf meinem Rechner und alles war gut. Das er del.icio.us ordentlich integrieren sollte, hatte ich gelesen. Aber beim ersten darüberschauen hatte ich es nicht gesehen.

Vor einigen Tagen habe ich mich dann intensiver mit dem Browser beschäftigt. Habe gesehen, dass man unter Accounts & Services > Favorite Sharing seinen del.icio.us-Account integrieren kann. Habe ich getan und plötzlich eröffneten sich mir völlig neue Welten. Ein Blick in den Favoritenmanager zeigte mir nun alle online und offline gespeicherten Favoriten. Ich konnte sie bearbeiten, löschen, Beschreibungen und Tags hinzufügen.

Screenshot Flock Favoriten Manager
Flocks Favoritenmanger und Collections-Toggler [Click to enlarge]

Aber dort war noch etwas anderes, was mich wunderte. Wo war meine Ordnerstruktur hin verschwunden, die meine offline-Bookmarks immer so schön sortierte. Ordner gab es nicht mehr. Dafür jedoch Link-Kollektionen, in die man die Links einsortieren konnte. Zuerst hat mich diese Art und Weise des Sortierens verwirrt, doch ich mag es so sehr und möchte es nicht mehr missen, dass ich inzwischen auf Flock umgestiegen bin, obwohl ich auf die ein oder andere mir wichtige Erweiterung noch verzichten muss.

Das Tolle für mich: In der Favoritenbar wird immer eine Kollektion angezeigt. Klingt zuerst vielleicht doof, aber nachdem man den “Collections-Toggler” angeschaltet hat, kann man sehr einfach zwischen den verschiedenen Kollektionen wechseln. Wunderbar, weil man so immer nur die Bookmarks direkt zur Verfügung hat, die man im Moment braucht. So z.B. alle GTD-Services oder alle Links, welche man benötigt, um die eigenen Webseiten zu verwalten. Oder aber alle Webmailer oder Links zu Online-Games.

Sehr gut gefällt mir auch die Umsetzung der Suche bei Flock. Optional erhält man on-the-fly während des Tippens Suchergebnisse aus den eigenen Bookmarks (Online + Offline) und der History. Auch der Favoriten-Manager besitzt eine on-the-fly-Suche. Leider scheint diese bei Suse Linux 9.x(?) nicht zu funktionieren. Und noch so ein +-Punkt. Ohne eine Erweiterung kann ich mit Flock meine Links auf all den Rechnern, die ich im Moment benutze (sind gar nicht mal so wenige), wirklich synchron verwenden ohne irgendetwas manuell anpassen zu müssen.

Einzig sollte man bei Flock darauf achten, in welche Richtung er die Bookmarks synchronisiert. Kann man nämlich auswählen. Zuerst hatte er bei mir die del.icio.us-Bookmarks immer überschrieben – das war nicht so genial. Habe dadurch den ein oder anderen Link dadurch verloren.

Wie dem auch sei, ich mag diesen Browser nicht mehr missen. Freue mich darüber, dass ich ihn auf allen von mir verwendeten Systemen (OS X,Linux (Suse,Fedora),Windoof XP) verwenden kann. Und ich bin wahnsinnig gespannt auf seine Weiterentwicklung ^.~.

[UPDATED] Internetradio mit Phonostar-Player

11. August 2006 Keine Kommentare

Richtiges Radio – also klassisch aus dem Radiogerät – kann man ja schon etwas länger in die Tonne hauen. Ok, das ist sehr pauschalisiert, also alles auf Anfang:

Viele der klassischen Radiosender und vor allem die Musik, die dort gespielt wird, kann man leider schon seit längerem in die Tonne hauen. Ich zumindest kann mit kommerziellem Casting-Pop in Dauerschleife nicht wirklich etwas anfangen und auf Dauer nerven auch die lieblosen Commedy-Produktion in x-ter Wiederholung. Zwar habe ich den ein oder anderen Sender, der ab und zu hörbar ist – WDR 5 höre ich sogar recht gerne – dort liegt der Schwerpunkt weniger auf Musik und nicht selten würde ich einfach nur gerne schöne, abwechslungsreiche und vor allem neue Musik hören.

Sehr glücklich bin ich deswegen darüber, dass ich inzwischen DSL habe und ohne Ruckeln und Reue den Radiostationen aus den weiten des Web’s lauschen kann. Da gibt es natürlich eine Menge Möglichkeiten. Bekannte Player wie Winamp, iTunes sind ausreichende Player.

Bild Phonostar-Player in action
Phonostar-Player in Action

Vor ein paar Wochen habe ich nach einem Player gesucht, der das Internetradio auch mitschneiden kann, ich habe es bisher zwar nur einmal ausprobiert – irgendwie brauche ich es doch nicht – wie auch immer – dabei bin ich auf den Phonostar-Player gestoßen. Ok, zugegebenermaßen ist das Erscheinungsbild nervig geprägt von einem Werbebrowser und ich könnte mir eine bessere Bedienbarkeit vorstellen, aber für mich besticht der Player durch die voreingestellten 4255 Sender. Ok, effektiv wahrscheinlich ein paar weniger, denn Dubletten mit unterschiedlicher Bitrate werden sich wahrscheinlich finden.
(Nachtrag) In einer sehr freundlichen Mail erreichte mich die Information, dass es sich tatsächlich um eine Anzahl der Sender in diesem Bereich handelt ^.~, dass verschiedene Bitraten schon berücksichtigt wurden, und es sich mit Dupletten um die 9000 Sender handelt.
Wie auch immer – eine enorme Auswahl!

Eigene Sender lassen sich natürlich auch einstellen. Ist etwas tricky – anfangs hatte ich so meine Probleme, was jedoch vor allem daran lag, dass ich nicht wusste in welchem Format die Sender, die ich einspeisen wollte, gestreamt wurden. Wie dem auch sei – für jemanden der eine große Auswahl an unterschiedlichster Musik – und vorallem auch vielen deutschen Sendern haben mag, sollte sich diesen Player mal ansehen. Und dann auch einen Blick auf die zugehörige Webseite von Phonostar schauen.

Es handelt sich dabei nämlich um eine deutsche Seite rund um das Thema Internetradio und Radio an sich. Toll sind die Sendungstipps und Artikel rund ums Radio. Enthällt natürlich auch eine Community. Sehr praktisch liest sich auch die Funktion des Radio-Timers, welches die Seite in Verbindung mit dem Programm anbietet. Noch toller ist, dass man sich aussuchen kann, ob der Timer eine Sendung aufzeichnet oder nur abspielt.

Wie ich gerade sehe, lohnt es sich absolut den originalen Phonostar-Player-Skin zu verwenden, denn damit kann man auch aus dem Player heraus auf die Inhalte des Radiomagazins zugreifen. Für den interessierten Radiohörer, der sich nicht festlegen möchte und gerne dem Radiozapping fröhnt, der mehr als nur Musik im Hintergrund laufen haben möchte, ist das Magazin in Verbindung mit dem Player schon empfehlbar. ^-^” Und ich finde’s besser als Fernsehn.

Willkommen in der Familienpackung

9. August 2006 Keine Kommentare

Dem Filofax Bloom Pocket Organizer in Chocolate. Den habe ich mir nämlich heute gegönnt.

Bild Filofax Bloom Pocket Organizer
Filofax Bloom Pocket Organizer

Mein alter Kalender läuft nämlich Ende des Monats aus und der andere, welchen ich im Moment benuzte, ist mir etwas zu klein. Kein Platz für Zettel ^-^”. Und da ich doch mein Leben schön auf die Reihe bekommen muss hilft doch dieses kleine GTD-Utility ^-^”.

Und dabei habe ich heute mittag noch geplärrt, dass ich Organizer nicht mag. *hüstel* Aber es war Liebe auf den zweiten Blick, und schöne Kalender / Schüler-Agendas habe ich nicht gefunden. Und ich bin doch nun einmal der Überzeugung, dass Arbeiten gleich viel einfacher fallen, wenn die Arbeitsmaterialien schön anzusehen sind und einem ein wenig das Gefühl von “das gefällt mir” geben. ^-^” Kann ich nur empfehlen. Ein kleines bißchen Freude bei noch so unangenehmen Dingen macht alles einfacher ^.^.

Programmiersprachen

6. August 2006 Keine Kommentare

Eine interessante Übersicht über 40 Programmiersprachen bietet der Language Guide.

Screenshot The Language Guide
‘The Language Guide’ bietet eine gute Übersicht über 40 Programmiersprachen

Natürlich nur eine sehr kleine Liste, wenn man mal mit der Auflistung bei Wikipedia vergleicht. Übrigens gibt es dort ein sehr übersichtliches Baumdiagramm, welches eine zeitliche Einordnung und Zusammenhänge zwischen den Programmiersprachen beschreibt.

Schön am Language Guide finde ich, dass zu jeder Programmiersprache neben einer kurzen Erklärung auch ein “Hello World” Beispiel vorhanden ist. Solch einen Vergleich einer etwas größeren Anzahl Programmiersprachen – um genau zu sein 132 – gibt es bei Neumanns Technologies. Im Sinne des How To Totally Fake Being A Geek-Artikels, eine exotische Programmiersprache aussuchen, Geschichte dazu durchlesen, “Hello World”-Code auswendig lernen und … naja ^-^”…

KategorienComputer Tags: , ,

Fehlende Kreativität

28. July 2006 Keine Kommentare

Das Aussehen meines Blogs macht mir mehr und mehr Sorgen, besser gesagt – ich kann es nicht mehr sehen, dieses nur mit CSS und ohne graphischen Vorentwurf zusammengeschustertes Theme. Leider fehlt es mir ein wenig an Inspiration – oder aber ich habe alles für meine “Arbeit” verbraucht. Wobei – wenn ich mir das so recht überlege – so richtig zufrieden mit ich mit dem “Design” dort auch nicht.

Gestern Abend habe ich mich mal wieder hingesetzt und versucht mir ein neues Aussehen für den Blog vorzustellen. Das ist dabei herausgekommen:

Screenshotausschnitt meines Entwurfes für den Blog
Entwurf eines neuen Designs – Versuch X

Ich mag die Farbe, jetzt, in diesem Moment. Alles andere ist eher traurig: abgekupfert, langweilig und überhaupt nicht das, was ich gerne haben möchte – nicht das ich wüsste, was ich ^-^”.

Damit wird diese Seite wohl noch ein wenig länger so aussehen, wie sie aussieht. Bis mich die Muse küsst. Aber wenigstens die Texteingabefelder könnte ich mal formatieren *hüstel*

Desktop-Show

28. July 2006 Keine Kommentare

Habe meine Hintergrundbilder mal wieder gewechselt:

Screenshot meiner Desktops
Kompaktansicht meiner 4 Desktops
KategorienDesktopmodding Tags: ,

Thunderbird 2 Alpha 1

28. July 2006 Keine Kommentare

Ganz mutig habe ich mir das Thunderbird 2 Alpha 1 Release installiert. Alle meine Mails haben es überlebt, die meisten Erweiterungen funktionieren, wie zu erwarten war, erst einmal nicht (Nur Buttons!, Delete Junk Mail & ReminderFox trotzen). Das gibt es Neues (übernommen aus den offiziellen Release Notes) :

  • Message Tags
  • Folder Views including favorite folders
  • Improved New Mail Notification Alerts
  • New Windows installer based on Nullsoft Scriptable Install System
  • Find As You Type in the message pane
  • New combined and improved Add-ons manager for extensions and themes
  • Updates to the extension system to provide enhanced security and to allow for easier localization of extensions

Das was ich bisher gesehen habe, gefällt mir sehr gut. Und ich bin sehr gespannt, wie sich Thunderbird 2 weiterentwickelt.

Nützliche Webwork-Online-Tools

23. July 2006 Keine Kommentare
  • Postable wandelt HTML-Code in encodierten Code um. Will man z.B. Code in seinem Blog darstellen, muss man Tags nicht mehr manuell umwandeln, sondern kann den Code bei Postable eingeben und durch einen Knopfdruck umwandeln lassen.
  • RSS2Gif macht genau das, was draufsteht. Auf dieser Seite wird ein beliebiger Newsfeed in ein gif umgewandelt. Dies nicht nur einmalig, sondern auch in Form eines Code-Schnipsels, den man auf der Homepage einbauen kann. Wofür das benötigt wird *sz* Ich brauche es nicht, lustig ist es trotzdem.
  • CleanCSS ist ein CSS Formatier- und Optimier-Tool. Wichtig, kein Validator. Dort werden zum Beispiel, wenn Möglich, Eigenschaften zusammengefasst oder Farbangaben optimiert. Nützlich…
  • Rendr ist eine Seite, auf der man online und on the fly CSS editieren kann. Sicherlich sehr praktisch, wenn man an einem fremden Rechner ist und mal eben CSS ausprobieren möchte, ohne sich groß durch Programme zu wühlen… Naja ^-^”. Interessantes Spielzeug.
  • FavIcon from Pics ist ein nützlicher Online-Konverter, der FavIcons aus Bildern erstellt.
  • Favicon Editor ist ein online Favicon Editor. Sehr simpel, aber für ein schnell erstelltes FavIcon sicherlich zu gebrauchen. Ein PNG to FavIcon-Konverter gibt es dort auch.
  • PXN8 ist eine Online-Bildbearbeitung. Genial, gerade, wenn man nur kleine Änderungen an einem Bild machen möchte und keine Lust hat, erst einmal ein dafür benutzbares Grafik-Programm zu suchen ^-^”.
  • Snippler ist kein wirkliches Tool sondern ein sozialer Code-Schnippsel-Dienst. Sehr inspirierend und sicherlich interessant, die Lösungsansätze anderer zu sehen. ^-^”
  • Browsershots photographiert eine beliebige Seite. Der Clou, nicht nur mit einem Browser und auf einem System, sondern gleich mehrere Engines auf unterschiedlichen Systemen. Sehr hilfreich, wenn man einmal die Kompatibilität der eigenen Seite testen mag.
KategorienWebdevelopement Tags: , ,

Rasende Entwicklung – Mikroformate

6. July 2006 Keine Kommentare

Aaaaahhh, nicht schon wieder was Neues!! Die Entwicklung schreitet voran, und schon lange hänge ich wie ein schlackerndes Taschentuch aus nem fahrenden Zug “byebye”.

Was jetzt??? Microformats? Was ist das. Ehrlich – ich habe keine Ahnung. Wenn ich so einen Blick in den Quelltext des Impressums von Einfach für Alle schaue, lachen mich lauter <span>’s an. Hat das was damit zu tun?? Auf jeden Fall berichten sie darüber und verlinken auf ein Mikroformate-Wiki. Dort werde ich – hoffentlich – eine gute Erklärung bekommen.

Wie auch immer – da mir dafür sowieso keine Zeit bleibt – man bin ich froh, dass das nicht mein Job ist. Wenn man da mal eine Minute nicht aufpasst, hat man schon wieder was verpasst. Ob sinnvoll, oder nicht ^-^”. Denn nicht jeder Trend hält sich. Ich erinnere mich auch an eine Zeit, in der irgendwelche Webmaster-Seiten behaupteten, dass Curl das neue HTML ist. Uhm… naja ^-^”. Nützlich scheint es zwar schon zu sein, aber HTML als Markup-Sprache hat’s wohl nicht abgelöst – oder lebe ich an diesem Bereich des Netztes vorbei. Ist ja gut möglich.

Aber wieder zurück. Microformats, Mikroformate sehen durchaus sinnvoll aus. Verbesserung der Semantik – Seman-was?? Also letztendlich der Gliederung, der Struktur des Markups. In der Strukturierung werden schon informationen hinterlassen, um welche Inhalte es sich bei ihren Inhalten handelt. Ein kleines Beispiel von Microformats.org ist quasi selbsterklärend.
<span class="tel">
<span class="type">home</span>:
<span class="value">+1.415.555.1212</span>
</span>
Hm, und was ich davon halte, weiß ich noch nicht. Es hat Vorteile, wenn es sich wirklich als Standart durchsezten würde, Nachteile, weil es den Code aufbläht und Adress-Robotern & Datensammlern die automatische Ernte von z.B. Adressdaten sehr vereinfacht. Auf der anderen Seite kann dies auch sehr praktisch sein, wie diese Slideshow von Eric Eggert zeigt. Hmm… so ganz verstanden habe ich es allerdings noch nicht, dafür brauche ich wohl mehr als 10 Minuten querlesen ^-^”.

Was ganz anderes – oder naja, so ein bißchen – Ich finde diese Ajax-Slidesshows echt smooth. Frage mich, ob das auch was für den Uni-Betrieb ist. Denn die Formatierung ist einfach. Auf einem Uni-Server liegend wird es kein Problem sein, Math-ML oder sogar LaTeX einzusetzten Da redet sie mal wieder von Dingen, von denen sie keine Ahnung hat, sondern nur mal irgendwo irgendwie zwei Sätze zu überflogen hat, und (W)Lan haben die meisten Konferenz-Räume auch. *sich am Kopf kratzt* Mal schauen ^-^”

KategorienWebdevelopement Tags: , ,

Bildunterschrift mit Hilfe einer Definitionsliste

4. July 2006 Keine Kommentare

Ich weiß gar nicht mehr genau, wofür ich es gesucht habe – warum, wieso… auf jeden Fall habe ich vor kurzem nach einer Möglichkeit gesucht, Bilder zu beschriften. Gefunden habe ich den sehr guten Artikel “Die vergessene Bildunterschrift” bei Mediaevent. Dort wird eine Lösung mittels einer Definitionsliste vorgeschlagen.
<dl>
  <dt><!-- zu definierender Begriff --></dt>
  <dd><!-- Definition --></dd>
</dl>
Diese wird dann mit CSS beliebig formatiert. Und fertig. Ich bin wirklich begeistert, da das dämliche Klassengedöns für Bilder damit wegfällt, ebenso die umständliche CSS-Formatiererei. Ich werde wohl noch eine recht- und eine links-Klasse erstellen, für kleiner Bilder, die vom Text links- oder rechtsbündig umflossen werden sollen. Sehr praktisch. ^.^

Ähm… nur um es zu erwähnen. Weil ich beide Artikel fand und überflog. Auch das Markup-Journal schrieb über diese Lösungsmöglichkeit.

Übrigens: Falls man immer die gleiche Bildgröße verwendet (was vor allem bei umflossenen Bildern sinnvoll sein kann, weil die Float-Eigenschaft bei CSS immer eine Breitenangabe benötigt) ist es auch sehr einfach mit Hilfe der Definitionsliste das Bild mit einem Hintergrundbild (z.B. einer Schattengraphik) zu verschönern ;)). Bei Gelegenheit gehe ich darauf vielleicht mal näher ein. Ansonsten denke ich, dass es etliche Tutorials dazu bereits in den Weiten des Webs gibt.

Colibri vs. Launchy

3. July 2006 Keine Kommentare

Und noch eine Programm-Starter per Tastatureingabe. Gerade entdeckt: Launchy. Und soweit ich das bis jetzt sehe, werde ich Colibri hinter mir lassen und zu diesem Programm wechseln.

Screenshot von Launchy und Colibri
Im direkten Vergleich: Colibri (oben) und Launchy (unten)

Große Vorteile von Launchy: Mir gefällt die Art und Weise auf die das Programm funktioniert besser. Vorallem die Einstellungen des Programmes lassen sich wesentlich einfacher tätigen als bei Colibri. Dort ist es bei mir häufig noch Glücksache, dass ich da hinkomme, wo ich hinmöchte.

Sehr positiv finde ich auch, dass man bei Launchy sehr einfach zu durchsuchende Ordner angeben kann, sowie Dateiendungen, die bei der Suche berücksichtigt werden sollen. So kann man z.B. auch nach Playlisten (.m3u) oder nach .pdf’s suchen lassen und somit auch auf z.B. Tutorials zugreifen, ohne die Finger an die Maus legen zu müssen.

Anders als bei Colibri muss man das Eingabe-Fenster wieder mit dem Hotkey befehl ausblenden. Das Fenster blendet sich dann aus, wenn ein Programm aufgerufen wurde. Ansonsten muss man es manuell (mit dem Hotkey) schließen. Dies bedeutet zwar eine Handbewegung mehr, vermeidet aber das ungewollte Schließen des Fensters wenn man noch am überlegen ist, wie das Programm heißt Dies kam bei mir nicht selten vor.

Ein weiteres Feature, welches Colibri bisher nicht bietet, ist die Möglichkeit Skins zu verwenden. Launchy liefert hingegen verschiedene Aussehen mit, in verschiedenen Stilen und Größen.

Warum hat es Linux bis jetzt noch nicht zum Mainstream gebracht

25. June 2006 Keine Kommentare

Adrian Kingsley-Hughes stellt in seinem Artikel die Frage Why hasn’t Linux made it mainstream on the desktop?, also wieso ist Linux noch nicht Mainstream auf Rechnern? Sehr interessant wie ich finde und ich bin gespannt auf den darauf folgenden Artikel, in dem er seine Gedanken äußert und wahrscheinlich auch auf die der großen Anzahl an Kommentatoren eingeht.

Ich persönlich halte Linux für ein gutes System – allerdings ist es für mich nicht die erste Wahl. Genial, dass es kostenlos daher kommt (allerdings braucht ein 0815 User meistens verständlichen Support – und den gibt es dann auch eher gegen Geld) und die Möglichkeiten, die man hat sind sicherlich genial, aber hier steckt auch der Punkt – mein Punkt. Wenn man gerne mit Terminal und Tastatur arbeitet, viel programmiert und wenig mit Spielen und Grafik am Hut hat, geht es nicht besser. Sicherlich wird es Situationen geben, in denen ich es als Betriebssystem bevorzugen würde.

Im Moment entwickele ich eine Seite für jemand anderen. Das ganze sollte ich dort auf einem Suse-Linux-Pc tun. An sich kein Problem. Nach einer Weile Suchen habe ich ein Programm gefunden, welches meine Bedürfnisse einigermaßen befriedigt und inzwischen benötigt man auch nicht mehr so viele Kenntnisse über tiefere Dinge… allerdings spätestens bei der Bearbeitungen von Graphiken hört es bei mir und Linux auf. Ich will mein Photoshop. Gimp ist zwar nett, aber selbst mit der popeligen Light-Edition von PS, die bei meinem PC dabei war … nein – gefällt mir nicht. Und da ich nun mal eher in die Richtung gehe, würde ich immer einen Mac bevorzugen – wenn ich denn das Budget hätte – und solange ich das nicht habe, gebe ich mich mit Windows zufrieden und bastele mir all die fehlenden Funktionen, die ich am Mac oder auch an Linux-Systemen so gut finde, dazu ^.~

Wie auch immer – letztendlich gibt es nicht das perfekte System. Alle haben sie Problem und Macken (ich finde z.B. nicht, dass Linux Resourcen schonend ist!! Auf den alten Notebooks, die ich hatte und auf denen Linux installiert war, liefen alte Windows-Versionen wesentlich angenehmer… und auch bei meinem alten PC hat Linux nur gezickt… ). Und ich finde es immer so albern, wenn es OS-Fans gibt, die andere von ihrem System als dem richtigen System überzeugen wollen – denn letztenlich ist das eine Wertung, die jeder für sich selbst treffen muss – immer im Hinterkopf, was ihm wichtig ist ^-^”.

Und ganz abgesehen davon ist Windows nun mal schon sehr etabliert und Dau-tauglich. Meine Eltern wären mit der Fülle an Möglichkeiten, die sie bei Linux ausnutzen könnten und teilweise sogar müssen, schlichtweg überfordert. Sicherlich eine Sache des Trainings und der Aufgeschlossenheit… aber wir sind doch nun mal Menschen ^-^”: nicht immer die flexibelsten, Gewohnheitstierchen …. und die ganzen anderen schlechten Eigenschaften, die wir da noch alle haben ^-^” und die das Leben erst interessant machen (weil es immer zu Diskussionen führt).

KategorienSoft- und Hardware Tags:

Colibri – schneller Programmaufruf

22. June 2006 Keine Kommentare

Ein sehr nützliches Tool, dieses Vögelchen. Colibri ist eine Art Kommandozeile, die man über einen Hotkey aufruft, und deren Funktion darin besteht, beim Eintippen eines Begriffes ein dazu passendes Programm zu finden und dieses sobald man Enter drückt zu starten.

Ich möchte z.B. die Tango-Drop-Box öffnen um die hier zu verwendende Bilddatei hochzuladen. Anstatt dies über irgendeine Menuleiste zu tun, drücke ich STRG+Leertaste (Hotkey ist frei wählbar) und tippe Tango, das richtige Programm wird kurz danach angeboten, klick auf Enter und die DropBox ist da :). Toll. Genial, endlich muss ich mich nicht mehr durch bescheuerte Untermenus quälen, wenn ich Programme brauche, die ich eher selten benutze. ^-^”

Ich habe heute auch mal eine andere Technik ausprobiert ^-^” und zwar habe ich das, was ich eben beschrieben habe als Screencast aufgezeichnet, wenn ihr auf das Bild klickt, könnt ihr euch diesen ansehen oder ihn downloaden ;). Ok, mehr neue Technik, da das Video nur 1MB groß ist, habe ich mich bei YouTube registriert und binde ihn direkt hier ein. Tolle neue Welt ^-^”. Sehr begeistert ich bin.

Firefox Cheat Sheet

20. June 2006 Keine Kommentare

Sehr cool und praktisch: Das Firefox Cheat Sheet. Die wichtigsten Tastaturkürzel auf einen Blick, Direktlinks zu Extensions und dem Support-Forum, Tricks und Tipps.

Screenshot Firefox Cheat Sheet

Blöd nur, wenn man so viele Extensions hat, dass die Hotkeys sich garantiert verändert haben ^-^”… Eine schöne Sache ist es dennoch.

Flock – Browser für Blogger’s & Co

20. June 2006 Keine Kommentare

Oh, das sieht interessant aus. Eine neue Version eines auf der Mozilla-Enginge (bzw. auf Firefox) basierenden Browsers ist Flock. Besonders interessant für all jene, die viel im Web unterwegs sind, die häufig Flickr oder Del.icio.us benutzen und an sich dem Bloggen sehr zugewandt sind ^-^”.

Neugierig geworden bin ich durch diesen Pixelgraphix Flock Screencast, der den Browser sehr gut verständlich und angenehm vorstellt. Sieht wirklich interessant aus. Besonders die Integration der Notizzettel-Bar finde ich sehr gut ^.^”. Werde mir das gleich mal installieren und selbst testen.

Auf der Suche nach dem RSS-Button

20. June 2006 Keine Kommentare

Es ist manchmal schon echt nervig. Ich entdecke eine schöne Seite, mag sie gerne syndizieren und finde diesen dämlichen RSS-Link nicht. Am Ende muss ich den Link über Firefox speichern um dann über die Eigenschaften an die Adresse heranzukommen. Schade eigentlich, denn bei der ein oder anderen Seite hat mich die Tatsache, dass ich den RSS-Link nicht (oder einfach nur nicht schnell genug) gefunden habe dazu gebracht, die Seite Seite sein zu lassen, und ihren Newsfeed nun eben nicht zu abonnieren. Und einen Weblog, den ich nicht abonnieren kann, werde ich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht wieder besuchen (dafür brauche ich dann schon einen wirklich wirklich guten Grund ^-^”).

Dabei gibt es dorch ein sehr gut sichtbares Feedicon (auch wenn ich bei Dr. Web schon wieder etwas anderes gelesen habe. Und selbst ohne dieses Icon welches jedoch eine nicht zu unterschätzende Signalwirkung für mich hat ^-^”, springe ich auch auf Linkbeschreibungen wie RSS, Newsfeed oder syndizieren an. Ich bin ja gar nicht so. ^-^ Ich habe mich auch daran gewöhnt, dass bei manchen Templates der Link ganz am Ende in kleinster Schriftgröße zu finden ist ^-^”. Die drei von mir als am häufigsten auftretenden Positionen beobachtete Stellen klappere ich immer zuerst ab. Wobei ein kleiner RSS-Link in einer überladenen Seitenleisten nicht selten einfach untergeht Seitenleisten, ein Thema für sich ^-^” Ich mag’s da eher schlicht. Wiederrum ein großes: “Schade eigentlich”.

Wie auch immer ^-^” Ich will RSS-Feeds, und ich will sie auch als solche erkennen können und nicht erst aus dem Quelltext frickeln – das wäre Methode zwei um an den Link zu kommen: Einmal die Seiteninfo bitte ^-^”… Wieso mache ich das eigentlich nicht häufiger?? Ist doch viel unumständlicher *grübel* Notiz an mich selbst: So machen das nächste mal. Und das gleiche in verstärkter Intensität gilt für Podcasts!!! Ich will die Podcasts nicht manuell downloaden, sondern nen Podcatcher verwenden … und dafür brauch ich nun mal nen Link… also: Nieder mit der Stiefmütterlichen Behandlung der RSS Links ^-^”. Gleichberechtigung und ab in die Hauptnavigation ^-^”.

So, und bei mir muss der Link auch noch viel sichtbarer und klarer zu finden sein :). Also her mit dem Icon ^.~!! Da stört es mich bei anderen Seiten und bei mir selbst ist es auch nicht anders *lol* ^-^” Tja… sehr